Schweizerei

von Detlef Guertler

von Polyphem:
Nachdem wir schon den Klugschweizer kennen, wurde in der Tagesschau über eine “Schweizerei” von Alpinisten, die gelegentlich auch mit Stöckchen unterwegs sind, berichtet: http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID6473562_TYP6_THE_NAV_REF_BAB,00.html

Angeblich war höhere Gewalt (Wetter)im Spiel. Das behaupten sie immer.
Vielleicht sollten sie Blindenstöcke verwenden. Jetzt müsste der österreichische Außenminister aktiv werden. Liechtenstein hat nämlich keinen eigenen. Es lässt sich von Felix Austria vertreten. Tritt durch die Einbindung Österreichs in NATO und EU nun der Bündnisfall ein? -)


4 Kommentare zu "Schweizerei"

  1. FRISCH – auf: M a x -
    an die Front, alter, junger Poet!
    Postmortal vereint mit Unseld & Ingeborg
    wird der Militarismus entsorg-,
    und die Pax Helv. – alpin erwärmt – erbebet!

  2. Ihr Name sei Gantenbein, weis(s)er Antonius.
    Und nun zum Wetter, das Schuld ist, wenn Schweizer sich verirren.

    “Wird es in der Schweiz zu warm?
    (Nach schlimm kommt manchmal schlimmer)
    Vielleicht ist es ein Fehlalarm,
    Denn irgendwo schneit`s immer.”

  3. Pingback: Wortistik » Blog Archive » Österreicherei

  4. Und was ist Soglio als die schönste Rilke-Schweizerei?

    Nach Grünlicht- und Traum-Spaziergängen in den Kastanienwäldern von Soglio; die Zeit einzuatmen:

    “Wunderliches Wort: Die Zeit vertreiben!
    Sie zu halten, wäre das Problem.
    Denn, wen ängstigts nicht: Wo ist ein Bleiben,
    wo ein endlich Sein in alledem?“

    … das ist nntürlich von Rainer Maria Soglio, äh: Rolgio, äh: Rilke

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