<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Powerdeutsch</title>
	<atom:link href="http://blogs.taz.de/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/</link>
	<description>Neue Zeiten brauchen neue Wörter. Wahre, gute, schöne Wörter. Doch wer trennt die Spreu vom Weizen? Und wer findet die Worte, die uns noch fehlen? Wer, wenn nicht wir? Detlef Gürtler betätigt sich als Wortwart der Nation.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 13 Feb 2012 09:43:47 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Von: Wortistik &#187; Blog Archive &#187; Worrywart</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/comment-page-1/#comment-35776</link>
		<dc:creator>Wortistik &#187; Blog Archive &#187; Worrywart</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2008 16:49:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/#comment-35776</guid>
		<description>[...] wenn es schon ein paar Jahre oder Jahrzehnte die englische Sprache bereichert, ist das Wörtchen Worrywart ein schönes Beispiel für das gerade anbrechende Powerdeutsch-Zeitalter. Es ist laut leo.org diezum Jammern auf mittlerem Niveau über. So muss man sich eben benehmen, um sich den Namen Worrywart zuverdienen. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] wenn es schon ein paar Jahre oder Jahrzehnte die englische Sprache bereichert, ist das Wörtchen Worrywart ein schönes Beispiel für das gerade anbrechende Powerdeutsch-Zeitalter. Es ist laut leo.org diezum Jammern auf mittlerem Niveau über. So muss man sich eben benehmen, um sich den Namen Worrywart zuverdienen. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wortistik &#187; Blog Archive &#187; Überlativ</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/comment-page-1/#comment-23049</link>
		<dc:creator>Wortistik &#187; Blog Archive &#187; Überlativ</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 17:21:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/#comment-23049</guid>
		<description>[...] Bei einer solchen quantenspringenden Steigerung der Steigerung kann natürlich weder von einem Super- noch von einem Hyperlativ gesprochen werden. Ich empfehle statt dessen die Verwendung der powerdeutschen Vorsilbe Über-. Der &#8220;Überlativ&#8221; als Steigerung des Superlativs wurde bislang erst einmal verwendet: vom ansonsten nicht weiter aufgefallenen Kickhi, einem Westberliner Oberstufenschüler (Selbstbeschreibung). Glückwunsch hierzu. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bei einer solchen quantenspringenden Steigerung der Steigerung kann natürlich weder von einem Super- noch von einem Hyperlativ gesprochen werden. Ich empfehle statt dessen die Verwendung der powerdeutschen Vorsilbe Über-. Der &#8220;Überlativ&#8221; als Steigerung des Superlativs wurde bislang erst einmal verwendet: vom ansonsten nicht weiter aufgefallenen Kickhi, einem Westberliner Oberstufenschüler (Selbstbeschreibung). Glückwunsch hierzu. [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: A. S. Reyntjes</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/comment-page-1/#comment-16527</link>
		<dc:creator>A. S. Reyntjes</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 17:47:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/#comment-16527</guid>
		<description>Späte Ernte:
&quot;Psychopädagogie&quot;, wird in Rom Priestern angetan, die sich in die Seele von Knaben verirren möchten:

&quot;Der Geistliche [Monsignore Tommaso Stenico] hatte nach seinen Studien der Theologie auch ein Diplom in Psychopädagogie abgeschlossen und (...)&quot;

Das ist auch globale Wirtschafts-Sprache; der &quot;Männe&quot; wurde in einer Kneipe erwischt...:

http://www.taz.de/index.php?id=891&amp;art=6106&amp;&amp;tx_skpagecomments_pi1[showComments]=1&amp;&amp;tx_skpagecomments_pi1[showForm]=1&amp;cHash=b7c8e579a0</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Späte Ernte:<br />
&#8220;Psychopädagogie&#8221;, wird in Rom Priestern angetan, die sich in die Seele von Knaben verirren möchten:</p>
<p>&#8220;Der Geistliche [Monsignore Tommaso Stenico] hatte nach seinen Studien der Theologie auch ein Diplom in Psychopädagogie abgeschlossen und (&#8230;)&#8221;</p>
<p>Das ist auch globale Wirtschafts-Sprache; der &#8220;Männe&#8221; wurde in einer Kneipe erwischt&#8230;:</p>
<p><a href="http://www.taz.de/index.php?id=891&#038;art=6106&#038;&#038;tx_skpagecomments_pi1showComments=1&#038;&#038;tx_skpagecomments_pi1showForm=1&#038;cHash=b7c8e579a0" rel="nofollow">http://www.taz.de/index.php?id=891&#038;art=6106&#038;&#038;tx_skpagecomments_pi1showComments=1&#038;&#038;tx_skpagecomments_pi1showForm=1&#038;cHash=b7c8e579a0</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wortistik &#187; Blog Archive &#187; Uber-Cap</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/comment-page-1/#comment-16507</link>
		<dc:creator>Wortistik &#187; Blog Archive &#187; Uber-Cap</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 11:30:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/#comment-16507</guid>
		<description>[...] Uber-Cap  Vor gut einem halben Jahr wurde hier die Verpowerdeutschung der Globalisierer-Sprache prognostiziert. Damals allerdings noch mit Fragezeichen: &#8220;Wird in Zukunft jeder globalisierte Manager, der etwas auf sich hält, ein paar deutsche Begriffe in seine Redebeiträge einflechten müssen, um hip zu sein - mal “zack-zack”, mal “Problemlösungskompetenz”, je nach Anlass?&#8221; [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Uber-Cap  Vor gut einem halben Jahr wurde hier die Verpowerdeutschung der Globalisierer-Sprache prognostiziert. Damals allerdings noch mit Fragezeichen: &#8220;Wird in Zukunft jeder globalisierte Manager, der etwas auf sich hält, ein paar deutsche Begriffe in seine Redebeiträge einflechten müssen, um hip zu sein &#8211; mal “zack-zack”, mal “Problemlösungskompetenz”, je nach Anlass?&#8221; [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Wilhelm</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/comment-page-1/#comment-3426</link>
		<dc:creator>Wolfgang Wilhelm</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2007 20:56:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/#comment-3426</guid>
		<description>Powerdeutsch - da muss ich doch glatt daran denken: »Deutsch ist easy!«
Das behauptet zumindest der Hueber-Verlag (978-3-19-001869-7) :D

Was die Jammerlappigkeit betrifft, so stehen wir nicht alleine da. Ist zumindest meine Erfahrung: Lässt man einen Menschen aus Warschau oder Sarajevo etwas reden, so fängt er auch damit an. Zu diesem Zeitpunkt sind wir aber schon mit der Lösung beschäftigt, es sei denn, der Jammerlappen (oder sollte ich sagen: »Laberlappen«?) hat seinen Zweitwohnsitz bei Sabine Christiansen. Dafür eignen sich wiederum Themen, bei denen es überhaupt kein Problem gibt (Klimaschutz, Tierschutz, Globalisierung, ...). Aber lassen wir das, es soll nicht unser Problem sein, denn:

Die Bennennung eines Problems ist schon die halbe Lösung. Also stelle ich die Frage, wie bringe ich das den Leuten bei? Falls sie das überhaupt wollen: Leben wie die Japaner - arbeiten wie die Polen - hmmm, das würde den Menschen in Warschau ganz gut gefallen und dann doch wieder nicht. Plan B: Ich übersetze es halt auf Polnisch. Äh, was heißt nochmal...

Kurz vor Silvester habe ich einem Dänen versucht zu erklären, wie denn protagonistisches Streiten funktioniert und warum der Konsens und alles Friede-Freude-Eierkuchen-mäßige nicht funktionieren kann. &quot;»protagonistisch« - verstehe ich nicht.&quot; Etwas verzweifelt frage ich daher, wie man da etwas verbessern kann. 

Gruß aus dem Allgäu, W. Wilhelm

PS: Am Ende sagte mir der Däne, dass er über so etwas nicht nachgedacht hat. Andererseits denken wir manchmal auch einfach zu viel. Ich, für meinen Teil, habe diesen Konflikt so gelöst: Bei guten Büchern oder Kolumnen denke ich deutsch, bei Empörungsmedien eher polnisch, also gar nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Powerdeutsch &#8211; da muss ich doch glatt daran denken: »Deutsch ist easy!«<br />
Das behauptet zumindest der Hueber-Verlag (978-3-19-001869-7) <img src='http://blogs.taz.de/wortistik/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Was die Jammerlappigkeit betrifft, so stehen wir nicht alleine da. Ist zumindest meine Erfahrung: Lässt man einen Menschen aus Warschau oder Sarajevo etwas reden, so fängt er auch damit an. Zu diesem Zeitpunkt sind wir aber schon mit der Lösung beschäftigt, es sei denn, der Jammerlappen (oder sollte ich sagen: »Laberlappen«?) hat seinen Zweitwohnsitz bei Sabine Christiansen. Dafür eignen sich wiederum Themen, bei denen es überhaupt kein Problem gibt (Klimaschutz, Tierschutz, Globalisierung, &#8230;). Aber lassen wir das, es soll nicht unser Problem sein, denn:</p>
<p>Die Bennennung eines Problems ist schon die halbe Lösung. Also stelle ich die Frage, wie bringe ich das den Leuten bei? Falls sie das überhaupt wollen: Leben wie die Japaner &#8211; arbeiten wie die Polen &#8211; hmmm, das würde den Menschen in Warschau ganz gut gefallen und dann doch wieder nicht. Plan B: Ich übersetze es halt auf Polnisch. Äh, was heißt nochmal&#8230;</p>
<p>Kurz vor Silvester habe ich einem Dänen versucht zu erklären, wie denn protagonistisches Streiten funktioniert und warum der Konsens und alles Friede-Freude-Eierkuchen-mäßige nicht funktionieren kann. &#8220;»protagonistisch« &#8211; verstehe ich nicht.&#8221; Etwas verzweifelt frage ich daher, wie man da etwas verbessern kann. </p>
<p>Gruß aus dem Allgäu, W. Wilhelm</p>
<p>PS: Am Ende sagte mir der Däne, dass er über so etwas nicht nachgedacht hat. Andererseits denken wir manchmal auch einfach zu viel. Ich, für meinen Teil, habe diesen Konflikt so gelöst: Bei guten Büchern oder Kolumnen denke ich deutsch, bei Empörungsmedien eher polnisch, also gar nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Dombrowski</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/comment-page-1/#comment-3385</link>
		<dc:creator>Christian Dombrowski</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2007 23:53:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/#comment-3385</guid>
		<description>@Detlef Gürtler: Vielen Dank für die Aufklärung und den Lesetipp. Klingt vielversprechend!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Detlef Gürtler: Vielen Dank für die Aufklärung und den Lesetipp. Klingt vielversprechend!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: polyphem</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/comment-page-1/#comment-3383</link>
		<dc:creator>polyphem</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2007 15:40:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/#comment-3383</guid>
		<description>Es ist wirklich niedlich, heute die Anmerkungen der Leser zum gelinkten Buch von 2003 zu lesen. Sabine Christiansen (das sprechende Skalpell (Frotz Eckenga))und HO Henkel ist es scheinbar nicht gelungen, Deutschland kaputt zu reden. Oder war es genau umgekehrt? Haben die nur eine besondere (deutsche) Art des Gesundbetens angewendet? HOH wird die zweite Version besser gefallen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wirklich niedlich, heute die Anmerkungen der Leser zum gelinkten Buch von 2003 zu lesen. Sabine Christiansen (das sprechende Skalpell (Frotz Eckenga))und HO Henkel ist es scheinbar nicht gelungen, Deutschland kaputt zu reden. Oder war es genau umgekehrt? Haben die nur eine besondere (deutsche) Art des Gesundbetens angewendet? HOH wird die zweite Version besser gefallen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Detlef Guertler</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/comment-page-1/#comment-3382</link>
		<dc:creator>Detlef Guertler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2007 13:56:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/#comment-3382</guid>
		<description>@Christian Dombrowski:
Ich stelle mir das in etwa so vor: Irgendwo in Chicago, Chabarowsk oder Cochabamba sitzt ein kleiner Manager, der gerne ein großer Manager wäre, und überlegt sich, wie er das anstellt. Da fällt ihm ein kleines Büchlein vom Himmel (oder aus dem Regal): &quot;Powerdeutsch - Karriere machen wie der Exportweltmeister&quot;, selbstverständlich in seine eigene Sprache übersetzt. In diesem Büchlein findet er eine ganze Reihe von original deutschen Wörtern, Sprichworten, Fach- und Kraftausdrücken, mit deren Verwendung er demonstrieren kann, dass er zu den Gewinnern der Globalisierung gehört, denen, die sich am &quot;Vorbild Deutschland&quot; orientieren.
http://www.amazon.de/Vorbild-Deutschland-Detlef-G%C3%BCrtler/dp/3821839961/ref=sr_1_7/303-0817833-4267456?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1174139348&amp;sr=8-7
Zu meinen persönlichen Favoriten hierbei gehören &quot;Sitzen Machen&quot; aus Billy Wilders &quot;Eins Zwei Drei&quot;, Robert Gernhardts &quot;Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche&quot; und natürlich &quot;Schaffe, schaffe, Häusle baue&quot;.
Wir alten deutschen Jammerlappen können uns natürlich nicht vorstellen, dass irgendjemand draußen in der Welt auf die Idee kommen könnte, sich mit der Anlehnung an Deutsches einen Siegerstatus zu verleihen. Die da draußen in der Welt können sich hingegen nicht vorstellen, dass wir uns das nicht vorstellen können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian Dombrowski:<br />
Ich stelle mir das in etwa so vor: Irgendwo in Chicago, Chabarowsk oder Cochabamba sitzt ein kleiner Manager, der gerne ein großer Manager wäre, und überlegt sich, wie er das anstellt. Da fällt ihm ein kleines Büchlein vom Himmel (oder aus dem Regal): &#8220;Powerdeutsch &#8211; Karriere machen wie der Exportweltmeister&#8221;, selbstverständlich in seine eigene Sprache übersetzt. In diesem Büchlein findet er eine ganze Reihe von original deutschen Wörtern, Sprichworten, Fach- und Kraftausdrücken, mit deren Verwendung er demonstrieren kann, dass er zu den Gewinnern der Globalisierung gehört, denen, die sich am &#8220;Vorbild Deutschland&#8221; orientieren.<br />
<a href="http://www.amazon.de/Vorbild-Deutschland-Detlef-G%C3%BCrtler/dp/3821839961/ref=sr_1_7/303-0817833-4267456?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1174139348&#038;sr=8-7" rel="nofollow">http://www.amazon.de/Vorbild-Deutschland-Detlef-G%C3%BCrtler/dp/3821839961/ref=sr_1_7/303-0817833-4267456?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1174139348&#038;sr=8-7</a><br />
Zu meinen persönlichen Favoriten hierbei gehören &#8220;Sitzen Machen&#8221; aus Billy Wilders &#8220;Eins Zwei Drei&#8221;, Robert Gernhardts &#8220;Die schärfsten Kritiker der Elche waren früher selber welche&#8221; und natürlich &#8220;Schaffe, schaffe, Häusle baue&#8221;.<br />
Wir alten deutschen Jammerlappen können uns natürlich nicht vorstellen, dass irgendjemand draußen in der Welt auf die Idee kommen könnte, sich mit der Anlehnung an Deutsches einen Siegerstatus zu verleihen. Die da draußen in der Welt können sich hingegen nicht vorstellen, dass wir uns das nicht vorstellen können.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian Dombrowski</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/comment-page-1/#comment-3381</link>
		<dc:creator>Christian Dombrowski</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2007 12:50:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/#comment-3381</guid>
		<description>Worin liegt denn die Power von &quot;Powerdeutsch&quot; oder worin soll sie liegen? Ich fürchte, ich habe noch nicht ganz verstanden, was &quot;Powerdeutsch&quot; überhaupt ist?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Worin liegt denn die Power von &#8220;Powerdeutsch&#8221; oder worin soll sie liegen? Ich fürchte, ich habe noch nicht ganz verstanden, was &#8220;Powerdeutsch&#8221; überhaupt ist?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Kaishakunin</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/comment-page-1/#comment-3365</link>
		<dc:creator>Kaishakunin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Mar 2007 10:35:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/03/15/powerdeutsch/#comment-3365</guid>
		<description>streiche: Powerdeutsch
setze: Kraftgermanisch

damit könnten auch Rammstein prima Musik machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>streiche: Powerdeutsch<br />
setze: Kraftgermanisch</p>
<p>damit könnten auch Rammstein prima Musik machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

