Klicke

von Detlef Guertler

Regine Heidorn schlägt vor, die im Deutschen immer noch sehr französisierte Clique immer dann in Klicke umzubeworten, wenn es sich um Web-2.0.-Zusammenrottungen handelt, also Klick-Cliquen bzw. “Webseiten oder Blogs, die einen in sich geschlossenen Zirkel von Hyperreferrenzen bilden, in den Außenstehende nur schwer aufgenommen werden”. Gute Idee.

 


2 Kommentare zu "Klicke"

  1. Nett. Diejenigen User, die nur noch von Flickr, Boozr und Supr schwärmen, nennen wir dann ganz einfach klickenaffin. Womit auch noch eine gewisse Nähe zur Cliquen-Affigkeit gegeben wäre ;-)

  2. Pingback: Schavanplag ermittelt weiter, doch Professoren scheuen die Öffentlichkeit | Erbloggtes

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