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	<title>Kommentare zu: LeserflÃ¼sterer</title>
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	<description>Neue Zeiten brauchen neue WÃ¶rter. Wahre, gute, schÃ¶ne WÃ¶rter. Doch wer trennt die Spreu vom Weizen? Und wer findet die Worte, die uns noch fehlen? Wer, wenn nicht wir? Detlef GÃ¼rtler betÃ¤tigt sich als Wortwart der Nation.</description>
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		<title>Von: polyphem</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/06/23/leserfluesterer/comment-page-1/#comment-7270</link>
		<dc:creator>polyphem</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 18:32:47 +0000</pubDate>
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		<description>Stalin hat geglaubt (sic!), der Papst habe keine Armeen. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stalin hat geglaubt (sic!), der Papst habe keine Armeen. <img src='http://blogs.taz.de/wortistik/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: weltherrscher</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/06/23/leserfluesterer/comment-page-1/#comment-7232</link>
		<dc:creator>weltherrscher</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 10:26:09 +0000</pubDate>
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		<description>er kann so oder so kein b-papst werden, weil ich es ja schon soooooooo lange bin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>er kann so oder so kein b-papst werden, weil ich es ja schon soooooooo lange bin.</p>
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		<title>Von: Detlef Guertler</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/06/23/leserfluesterer/comment-page-1/#comment-7229</link>
		<dc:creator>Detlef Guertler</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 06:56:56 +0000</pubDate>
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		<description>Ein Grund mehr, warum aus Don Alphonso niemals ein Blogpapst wird - seit Stalin wissen wir ja, dass PÃ¤pste keine Armeen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Grund mehr, warum aus Don Alphonso niemals ein Blogpapst wird &#8211; seit Stalin wissen wir ja, dass PÃ¤pste keine Armeen haben.</p>
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		<title>Von: weltherrscher</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/06/23/leserfluesterer/comment-page-1/#comment-7223</link>
		<dc:creator>weltherrscher</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 23:47:45 +0000</pubDate>
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		<description>ha, lieber guertelschnaller*, ich wollte mal testen.
vrdmmt! jetzt kann ich den vorbereiteten mimosen-artikel leider in die entsorgung bringen.

das ich ihr thema verfehlte ist nicht so schlimm. ich bin amateur, gerne lerne ich weiterhin von ihnen.

gibts auch noten?
welche wÃ¼rde ich denn fÃ¼r die stichelei bekommen?

aber ihren streit mit dem donA sollten sie schleunigst einstellen, ich glaub ja, der hat eine armee hinter sich. ich weiÃŸ zwar noch nicht genau, zu welcher gattung die gehÃ¶ren, aber ich finds noch raus. irgendwann.

wenns hart auf hart kommt, kÃ¶nnen sie immer noch eine ohnmacht vortÃ¤uschen.

* ihre namenspielerei verzeih ich ihnen. aber nicht, dass sowas noch mal vorkommt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ha, lieber guertelschnaller*, ich wollte mal testen.<br />
vrdmmt! jetzt kann ich den vorbereiteten mimosen-artikel leider in die entsorgung bringen.</p>
<p>das ich ihr thema verfehlte ist nicht so schlimm. ich bin amateur, gerne lerne ich weiterhin von ihnen.</p>
<p>gibts auch noten?<br />
welche wÃ¼rde ich denn fÃ¼r die stichelei bekommen?</p>
<p>aber ihren streit mit dem donA sollten sie schleunigst einstellen, ich glaub ja, der hat eine armee hinter sich. ich weiÃŸ zwar noch nicht genau, zu welcher gattung die gehÃ¶ren, aber ich finds noch raus. irgendwann.</p>
<p>wenns hart auf hart kommt, kÃ¶nnen sie immer noch eine ohnmacht vortÃ¤uschen.</p>
<p>* ihre namenspielerei verzeih ich ihnen. aber nicht, dass sowas noch mal vorkommt!</p>
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	<item>
		<title>Von: Detlef Guertler</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/06/23/leserfluesterer/comment-page-1/#comment-7208</link>
		<dc:creator>Detlef Guertler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 14:45:14 +0000</pubDate>
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		<description>Tja, lieber Weltverbesserer, da haben wir uns leider falsch verstanden: Ich suche keine Begriffe, um Blog-Leser zu kennzeichnen, sondern Begriffe, mit denen sich Blogger nach ihrem VerhÃ¤ltnis zu ihrem Leser differenzieren lassen. 
Daraus ergab sich allerdings ein Dilemma: HÃ¤tte ich nÃ¤mlich Ihren Kommentar als &quot;Thema verfehlt&quot; nicht freigeschaltet, hÃ¤tte ich mir (und der taz) den Vorwurf eingehandelt, dass wir kleinen Mimosen keine Kritik vertragen kÃ¶nnen. Das wollte ich denn doch keinem der Beteiligten antun. 
Heute scheint wirklich ein Tag der Dilemmata zu sein. Siehe auch: http://taz.de/blogs/wortistik/2007/06/23/trafficlutscher/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, lieber Weltverbesserer, da haben wir uns leider falsch verstanden: Ich suche keine Begriffe, um Blog-Leser zu kennzeichnen, sondern Begriffe, mit denen sich Blogger nach ihrem VerhÃ¤ltnis zu ihrem Leser differenzieren lassen.<br />
Daraus ergab sich allerdings ein Dilemma: HÃ¤tte ich nÃ¤mlich Ihren Kommentar als &#8220;Thema verfehlt&#8221; nicht freigeschaltet, hÃ¤tte ich mir (und der taz) den Vorwurf eingehandelt, dass wir kleinen Mimosen keine Kritik vertragen kÃ¶nnen. Das wollte ich denn doch keinem der Beteiligten antun.<br />
Heute scheint wirklich ein Tag der Dilemmata zu sein. Siehe auch: <a href="http://taz.de/blogs/wortistik/2007/06/23/trafficlutscher/" rel="nofollow">http://taz.de/blogs/wortistik/2007/06/23/trafficlutscher/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Die Welt ist Scheisse - Aber ohne Geruch &#187; Blog Archiv &#187; Helft der TAZ</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/06/23/leserfluesterer/comment-page-1/#comment-7207</link>
		<dc:creator>Die Welt ist Scheisse - Aber ohne Geruch &#187; Blog Archiv &#187; Helft der TAZ</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 14:11:11 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Der Hr. Guertler sucht in seinem Blog Wortistik (supertoller Name) noch ein paar Klassifizierungen für die typischen Blog-Leser. Ich habe schon einen Vorschlag eingereicht: [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: weltherrscher</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/06/23/leserfluesterer/comment-page-1/#comment-7203</link>
		<dc:creator>weltherrscher</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 13:51:56 +0000</pubDate>
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		<description>- den journalistenleser: er besucht gerne gutbesuchte blogs, merkt sich viele stellungnahmen und/oder einschÃ¤tzungen von dort, liest natÃ¼rlich nur heimlich mit, kommentiert nie, man kÃ¶nnte ihn ja evtl. via ip-zuordnen. dann macht er gerne ein fass in der zeitung xy auf, bedient sich an den themen der blogosphÃ¤re, zitiert aber nie, sondern tut so, als ob alles von ihm wÃ¤re.

nachdem er dann den einen oder anderen text &quot;erfinden&quot; konnte, schreibt er ansonsten bÃ¶se Ã¼ber blogger. denn der klassische journalist merkt langsam aber sicher, dass er im web nur einer unter tausenden ist. das mag er aber nicht. auch seine arbeitsgeber aka verleger mÃ¶gen das nicht, deshalb lassen sie gerne bÃ¶sartikel Ã¼ber blogger los.
aber so ganz im geheimen weiÃŸ der journalistenleser natÃ¼rlich, dass sich blogger vor lachen ins hÃ¶schen machen, wenn wieder ein journalistenleser einen bÃ¶sblog-artikel-auftrag erfÃ¼llen musste. eigentlich wÃ¼nscht sich der journalistenleser insgeheim, er hÃ¤tte auch mal ein stÃ¼ck von der bloggerfreiheit. kÃ¶nnte einfach mal so auf den putz hauen und schreiben, was immer er fÃ¼r nÃ¶tig hÃ¤lt. aber dann muss der journalistenleser wieder an seinen arbeitsvertrag denken, wenn er denn Ã¼berhaupt einen haben sollte.

schÃ¶nes beispiel:
http://www.fixmbr.de/fxmbr-und-die-blogbar-contentlieferanten-fuer-die-taz/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>- den journalistenleser: er besucht gerne gutbesuchte blogs, merkt sich viele stellungnahmen und/oder einschÃ¤tzungen von dort, liest natÃ¼rlich nur heimlich mit, kommentiert nie, man kÃ¶nnte ihn ja evtl. via ip-zuordnen. dann macht er gerne ein fass in der zeitung xy auf, bedient sich an den themen der blogosphÃ¤re, zitiert aber nie, sondern tut so, als ob alles von ihm wÃ¤re.</p>
<p>nachdem er dann den einen oder anderen text &#8220;erfinden&#8221; konnte, schreibt er ansonsten bÃ¶se Ã¼ber blogger. denn der klassische journalist merkt langsam aber sicher, dass er im web nur einer unter tausenden ist. das mag er aber nicht. auch seine arbeitsgeber aka verleger mÃ¶gen das nicht, deshalb lassen sie gerne bÃ¶sartikel Ã¼ber blogger los.<br />
aber so ganz im geheimen weiÃŸ der journalistenleser natÃ¼rlich, dass sich blogger vor lachen ins hÃ¶schen machen, wenn wieder ein journalistenleser einen bÃ¶sblog-artikel-auftrag erfÃ¼llen musste. eigentlich wÃ¼nscht sich der journalistenleser insgeheim, er hÃ¤tte auch mal ein stÃ¼ck von der bloggerfreiheit. kÃ¶nnte einfach mal so auf den putz hauen und schreiben, was immer er fÃ¼r nÃ¶tig hÃ¤lt. aber dann muss der journalistenleser wieder an seinen arbeitsvertrag denken, wenn er denn Ã¼berhaupt einen haben sollte.</p>
<p>schÃ¶nes beispiel:<br />
<a href="http://www.fixmbr.de/fxmbr-und-die-blogbar-contentlieferanten-fuer-die-taz/" rel="nofollow">http://www.fixmbr.de/fxmbr-und-die-blogbar-contentlieferanten-fuer-die-taz/</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: polyphem</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/06/23/leserfluesterer/comment-page-1/#comment-7200</link>
		<dc:creator>polyphem</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 12:16:47 +0000</pubDate>
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		<description>@Wortist: Es war mir klar, dass man das oft benutzte Zitat vom Positiven auch bei Tucholsky finden wÃ¼rde und ich war mir sicher, dass ein (TÃ¼ch)tiger, (Theobald) Quellen finden wÃ¼rde, aus denen wir so gern Tinte trinken. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wortist: Es war mir klar, dass man das oft benutzte Zitat vom Positiven auch bei Tucholsky finden wÃ¼rde und ich war mir sicher, dass ein (TÃ¼ch)tiger, (Theobald) Quellen finden wÃ¼rde, aus denen wir so gern Tinte trinken. <img src='http://blogs.taz.de/wortistik/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Detlef Guertler</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/06/23/leserfluesterer/comment-page-1/#comment-7197</link>
		<dc:creator>Detlef Guertler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 11:50:21 +0000</pubDate>
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		<description>ZurÃ¼ck in alter Freche. Danke fÃ¼r GlÃ¼ckwunsch und Verbesserwisserung, werter Zyklop. 
Ich habe mich natÃ¼rlich sofort gefragt, wie ich so schrecklich irren konnte, aus einem KÃ¤stner einen Tucholsky zu machen. Und immerhin eine halbtrÃ¶stliche Antwort gefunden: Von Tucholsky stammt die Frage. Behauptet zumindest Wolfgang Fritz Haug: &quot;Tucholsky, der unter mehreren Pseudonymen schrieb, betitelte einen fingierten Leserbrief an eine seiner Masken mit dem sprichwÃ¶rtlich gewordenen Ausspruch: Â»Wo bleibt das Positive, Herr Panther?Â«&quot; 
(Quelle: Vorwort des Buches &quot;Unterhaltungen Ã¼ber den Sozialismus nach seinem Verschwinden&quot;, herausgegeben vom Berliner Institut fÃ¼r Kritische Theorie, ISBN 3-89438-300-3)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ZurÃ¼ck in alter Freche. Danke fÃ¼r GlÃ¼ckwunsch und Verbesserwisserung, werter Zyklop.<br />
Ich habe mich natÃ¼rlich sofort gefragt, wie ich so schrecklich irren konnte, aus einem KÃ¤stner einen Tucholsky zu machen. Und immerhin eine halbtrÃ¶stliche Antwort gefunden: Von Tucholsky stammt die Frage. Behauptet zumindest Wolfgang Fritz Haug: &#8220;Tucholsky, der unter mehreren Pseudonymen schrieb, betitelte einen fingierten Leserbrief an eine seiner Masken mit dem sprichwÃ¶rtlich gewordenen Ausspruch: Â»Wo bleibt das Positive, Herr Panther?Â«&#8221;<br />
(Quelle: Vorwort des Buches &#8220;Unterhaltungen Ã¼ber den Sozialismus nach seinem Verschwinden&#8221;, herausgegeben vom Berliner Institut fÃ¼r Kritische Theorie, ISBN 3-89438-300-3)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: polyphem</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2007/06/23/leserfluesterer/comment-page-1/#comment-7196</link>
		<dc:creator>polyphem</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 11:43:41 +0000</pubDate>
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		<description>Unter &quot;Blogpapst&quot; ist zu lesen, dass Detlef GÃ¼rtler am Jahrestag der Wortistik vergaÃŸ, ein Fass aufzumachen. Ich habe nun ein kleines aufgemacht, ein Tintenfass. Tinte soll flieÃŸen zu wahren, guten, schÃ¶nen WÃ¶rtern und wenn mich &quot;Jemand&quot; zum Teufel wÃ¼nscht, so mag er es halten wie D. Martin Luther und ein (virtuelles) Tintenfass nach mir werfen.

Was Neues lesen tÃ¶rnt mich an, auch lockt des Schreibers Feder.
Ich trinke Tinte dann und wann, denn eine Sucht hat jedeR.
Mich anzufixen war nicht schwer, ich bin ein alter Spieler.
Wortistik und auch andere, ja, die sind meine Dealer.

Ich bin schon vÃ¶llig abgemagert, hab nur noch am PC gesessen.
Zum Essen hatt&#039;  ich keine Zeit, hab nur noch frische Blogs gefressen.
Nun hab ich plÃ¶tzlich Blogomie, das ist ein arges Leiden.
Drum brauche ich eine Therapie, sonst lÃ¤sst mein Weib sich scheiden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unter &#8220;Blogpapst&#8221; ist zu lesen, dass Detlef GÃ¼rtler am Jahrestag der Wortistik vergaÃŸ, ein Fass aufzumachen. Ich habe nun ein kleines aufgemacht, ein Tintenfass. Tinte soll flieÃŸen zu wahren, guten, schÃ¶nen WÃ¶rtern und wenn mich &#8220;Jemand&#8221; zum Teufel wÃ¼nscht, so mag er es halten wie D. Martin Luther und ein (virtuelles) Tintenfass nach mir werfen.</p>
<p>Was Neues lesen tÃ¶rnt mich an, auch lockt des Schreibers Feder.<br />
Ich trinke Tinte dann und wann, denn eine Sucht hat jedeR.<br />
Mich anzufixen war nicht schwer, ich bin ein alter Spieler.<br />
Wortistik und auch andere, ja, die sind meine Dealer.</p>
<p>Ich bin schon vÃ¶llig abgemagert, hab nur noch am PC gesessen.<br />
Zum Essen hatt&#8217;  ich keine Zeit, hab nur noch frische Blogs gefressen.<br />
Nun hab ich plÃ¶tzlich Blogomie, das ist ein arges Leiden.<br />
Drum brauche ich eine Therapie, sonst lÃ¤sst mein Weib sich scheiden.</p>
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