Playmobibel

von Detlef Guertler

Gefahr im Verzug! Der Playmobil-Hersteller Geobra will Pfarrer Markus Bomhard aus Wiesenbach im Taunus verbieten, seine mit Playmobil-Figuren dargestellten Bibel-Erzählungen weiter Playmo-Bibel zu nennen. Er war deshalb schon gezwungen, auf den Namen Klicky-Bibel umzustellen.

Das geht natürlich gar nicht. Deshalb ist die wohl eleganteste Lösung für das Problem, die Playmobibel schlicht in den deutschen Wortschatz aufzunehmen – dann kann auch keiner mehr dagegen klagen. Also: Mitmachen!

(über turi2)


4 Kommentare zu "Playmobibel"

  1. Das klingt alles irgendwie wie play mobbing bell.

  2. Bibbelig gute Wortfindung!

    Mein Sohn (auch schon als Jurist tätig) wird heute Abend diese Nachricht erhalten:

    … samt: Packung “Playmobil 3996″ (Altersangbe 4+). Den Karton fand ich am Sonntag in einem Bücher- und Spielzeug-Trödel:

    http://ecx.images-amazon.com/images/I/5199WBS8SXL._SL500_AA240_.jpg

    *

    Diesen Bericht fand ich noch anderswo – nicht im juristisch verfolgten “un/heilgen Land” des Pfarrers:

    http://www.klicky-bibel.de/oeffentlichkeitsarbeit/JOURNALFFM.pdf

  3. Gefunden habe ich noch englische (oder: US-amerikanische?) Playmo-Ware:

    “The Brick Testament”

    http://www.thebricktestament.com

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