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vonDetlef Guertler 11.10.2010

Wortistik

Neue Zeiten brauchen neue Wörter. Doch wer trennt die Spreu vom Weizen? Detlef Gürtler betätigt sich als Wortwart der Nation.

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Alles Gute beim “Weltwohnen”
wünschte Beate Dietrich der frischgebackenen Halbmillionärin Meike Winnemuth in deren Tagebuch. Gerade eben hatte Meike, deren Schicksal auf dem Stuhl bei Günther Jauch wir hier seit Freitag verfolgen, verraten, dass sie gerne ein Jahr lang jeden Monat in einer anderen Stadt wohnen möchte (an Tokio und Budapest erinnere ich mich noch), um zu sehen, ob es irgendwo noch einen Ort gibt, der ihrer bisherigen Alterssitzfavoritenstadt Sydney den Rang ablaufen könnte.

Tja, Meike, Marbella wird es wohl kaum auf deine Zwölfer-Liste schaffen, Zürich vermutlich auch nicht, und in Berlin hast du ja schon residiert – also werde ich dein Weltwohnen nur aus der Ferne verfolgen können. Wenn du uns Normalsterblichen überhaupt eine Gelegenheit dazu gibst…

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kommentare

  • […] Puristen mag es nicht gerade als Verkörperung des Reduktionsgedankens erscheinen, wenn eine WWM-Halbmillionärin ein Jahr lang die Welt umreist und dabei jeden Monat in einer anderen Stadt verbringt – aber […]

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