Eigentlich wollte ich auf dem Spiegelblog ja lesen, wie die Redaktion auf den Vorwurf von Marina Weisband antwortet, ihre Aussagen zu einem möglichen Politik-Comeback aus dem Zusammenhang gerissen zu haben.
Aber weil es noch nicht so weit ist (komisch, das auf Twitter anzukündigen und sich dann so viel Zeit zu lassen), landet man dort bei der Frage “Wie hitler ist der Spiegel?” Ja ja, ein Name als Adjektiv, das war damals bei “Sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?” noch echt originell…
Ganz so hitler ist der Spiegel übrigens offensichtlich nicht mehr: War es bislang so, dass Hitler-Stories die Auflage bringen sollten, um den Rest des Heftes zu verkaufen, ist es jetzt offenbar so, dass Weisband-Stories die Klicks bringen sollen, um Hitler-Stories zu verkaufen.
Soll man das jetzt Fortschritt nennen?