Trumpvergleich

Für Nazi-Vergleiche gilt bekanntlich Godwin’s Law, wonach in Diskussionen mit zunehmender Länge die Wahrscheinlichkeit gegen 100 Prozent geht, dass irgendjemand irgendwas mit Nazis einbringt. Ganz offenbar erleben wir gerade die Entstehung einer neuen Gesetzmäßigkeit (man könnte sie natürlich Guertler’s Law nennen, aber das mögen andere beurteilen), wonach in jeder Diskussion irgendwann irgendjemand irgendwas mit Trump einbringt.

Dass Jörg Haider unselig, Geert Wilders, Marine Le Pen und Sahra Wagenknecht für Trumpvergleiche herhalten müssen, klar. Aber Martin Schulz, Horst Seehofer und Ueli Giezendanner?  Sind am Ende vielleicht, frei nach Bluna, wir alle ein bisschen Trump?

 

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