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	<title>Wortistik &#187; Leservorschlag</title>
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	<description>Neue Zeiten brauchen neue Wörter. Wahre, gute, schöne Wörter. Doch wer trennt die Spreu vom Weizen? Und wer findet die Worte, die uns noch fehlen? Wer, wenn nicht wir? Detlef Gürtler betätigt sich als Wortwart der Nation.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 12 Feb 2012 17:58:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Elterninfantilismus</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Guertler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leservorschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine hübsche Neuwortschöpfung des &#8220;konservativen Hardliners&#8221; <a href="http://deutsche-sprak.blogspot.com/" target="_blank">Ludwig Trepl</a> in den Kommentaren zum vorherigen Eintrag. &#8220;Nackich&#8221; sei Elterninfantilismus, meinte er &#8211; und ist damit so ziemlich der erste, der auf dieses Wort gekommen ist (<a href="http://tomsk.gov.ru/de/news/index.html?path=2011/11-25-10.html" target="_blank">es gibt da</a> bislang nur einen Google-Treffer aus der deutschen Fassung der Webseite des russischen Gebiets Tomsk, und der ist vermutlich eine Fehlübersetzung).</p>
<p>Wobei das Phänomen natürlich vielen Menschen bekannt ist: Frisch gebackene Eltern, vor allem Ersteltern, neigen dazu, in der Kommunikation wieder in Baby- und Kleinkindsprache zu verfallen &#8211; und das auch nicht nur dem Kind gegenüber, sondern auch in ganz normalen Unterhaltungen. Was halt frisch gebackene Eltern so als normale Unterhaltungen betrachten.</p>
<p>Vermutlich gibt es für dieses Phänomen auch schon irgendwelche psychologisch-pädagogischen Fachbegriffe und auch ein paar umgangssprachliche Seufzer oder Flüche (wer mag, darf sie gerne hier in den Kommentaren einwerfen) &#8211; aber der Begriff Elterninfantilismus, der das Phänomen klar und weitgehend neutral beschreibt, war noch nicht dabei. Was hiermit geändert werden soll.</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/wortistik/?flattrss_redirect&amp;id=1943&amp;md5=d715655202155f606705f0551070359e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/wortistik/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>swaghalsig</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2011/12/12/swaghalsig/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 20:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Guertler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leservorschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Antoninus Reyntjes:</p>
<p>Der Sprachloger (nein: nicht Sprachbloger) Prof. A. Stefanowitsch hat das englisch-deutsche Adjektiv “swaghalsig” gekürt, ach: kreiert; eine waghalsige Operation, nahe am Herzen der deutschen Sprache: draufgängerisch, heldenhaft, heldenmütig(oder nur simpel: mutig), kühn, vermessen, verwegen, tatendurstig, taten-, nein: ta-pfer, todesmutig, tollkühn, kämpferisch, unerschrocken, herzhaft unverzagt, wagemutig, (nein, nicht wagekundig); ja, auch beherzt; auch wenn es nur Umarmung am Hals sind: Umhalsungen zwecks Nachweis des Kreativitätpotenzials zweier Sprachen und eines Sprachfroschers, pardon: -forschers:<br />
<a href="http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachmythen/2011-12-06/swaghalsige-jugendwoerter" rel="nofollow">http://www.scilogs.de/wblogs/blog/sprachlog/sprachmythen/2011-12-06/swaghalsige-jugendwoerter</a></p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/wortistik/?flattrss_redirect&amp;id=1898&amp;md5=3e60a9ead64dc19e4a4ee1700b34edae" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/wortistik/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Nanozocker</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2011/11/02/nanozocker/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 15:20:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Guertler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leservorschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Neubewortung]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nano-Gezocke hat Wortistik-Leser <a href="http://twitter.com/#!/TeraEuro" target="_blank">Tera-Euro</a> als Neuwortvorschlag <a href="http://storify.com/teraeuro/nano-gezocke" target="_blank">eingereicht</a> &#8211; womit das bislang nicht übersetzte &#8220;High Frequency Trading&#8221; aus der neutralen angelsächsischen Börsensprache in die im Deutschen abfällig betrachtete Kasinomentalität übersetzt werden soll.</p>
<p>Ich folge ihm da nicht ganz, siehe Überschrift. Denn selbst wenn all diese mikrosekündlichen <a href="http://www.theatlantic.com/technology/archive/2010/08/explaining-bizarre-robot-stock-trader-behavior/61028/" target="_blank">Order-Kapriolen</a> natürlich nur von entsprechend dressierten Computerprogrammen <a href="http://www.zerohedge.com/news/nanex-white-paper-high-frequency-trading-insatiable-its-hidden-costs" target="_blank">durchgezogen</a> werden &#8211; es steht immer ein Mensch dahinter. Die scheinbare Unpersönlichkeit des algorithmisierten Börsengeschäfts ist eben nur scheinbar: Das Gezocke veranstaltet sich nicht selbst, es wird von Zockern veranstaltet.</p>
<p>Nano-Gezocke kann man vielleicht verbieten, in der Praxis aber möglicherweise nur auf die Cayman Islands vertreiben. Nanozocker hingegen kann man nicht verbieten &#8211; aber dafür regulieren, besteuern, kontrollieren, bestrafen und wenn&#8217;s sein muss, auch anklagen und verurteilen. Na dann, nichts wie los.</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/wortistik/?flattrss_redirect&amp;id=1865&amp;md5=1a7a180d44a1453966224757cd4fcdb2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/wortistik/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>entöffentlichen</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2011/10/21/entoeffentlichen/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 17:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Guertler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leservorschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;&#8221;depublizieren&#8221; hab ich beim Stöbern eben auch vermisst&#8221;, twittert <a href="http://twitter.com/#!/TeraEuro" target="_blank">Tera-Euro</a> nach einem Besuch der Wortistik, &#8220;oder ist das schon zu sehr allgemeiner Sprachgebrauch?&#8221; Erstens letzteres &#8211; ein Wort, das schon ein paar Tausend Google-Treffer und/oder einen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Depublizieren" target="_blank">Wikipedia-Eintrag</a> hat, ist in der Regel schon zu verbreitet, um hier noch als Neuwort durchzugehen (<a href="http://blogs.taz.de/wortistik/2007/12/26/buegelbrett/" target="_blank">Ausnahmen</a> werden natürlich nach Belieben gemacht).</p>
<p>Zweitens ist mir das Depublizieren dadurch etwas suspekt, dass es offenkundig in erster Linie für das Entfernen von Beiträgen aus den Internet-Angeboten öffentlich-rechtlicher Rundfunkanbieter gilt. Der Vorgang, einmal im Netz oder in sozialen Netzwerken gelandete Informationen wieder von dort zu entfernen, könnte also durchaus einen eigenen Begriff vertragen. Dafür würde ich gerne das noch viel deutscher klingende &#8220;entöffentlichen&#8221; vorschlagen.</p>
<p>Und jemand, der das beruflich macht, wäre dann ein Entöffentlichkeitsarbeiter&#8230;</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/wortistik/?flattrss_redirect&amp;id=1852&amp;md5=5ab6fcdd749b4ab391f0c1139112f11c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/wortistik/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Finanznobelpreis</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2011/10/12/finanznobelpreis/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 05:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Guertler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leservorschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Wolfgang Wilhelm:</p>
<p>Bei zeit.de hieß es in einem Kommentar zu einem <a href="http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-10/slowakei-efsf-abstimmung" target="_blank">Arikel</a> zur EFSF-Abstimmung in der Slowakei: “Richard Sulik, gebt ihm den Finanznobelpreis. Last man standing!”</p>
<p>Mir gefällt das <a href="http://www.google.de/search?q=Finanznobelpreis&amp;ie=utf-8&amp;oe=utf-8&amp;aq=t&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;client=firefox-a" target="_blank">Wort</a>. Und der Wirtschaftnobelpreis wird weiterhin nur  an Ökonomen gehen, die ein quasi-erotisches Verhältnis zum groben Unfug  haben…</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/wortistik/?flattrss_redirect&amp;id=1845&amp;md5=aec2070ef30837e0ea7124dd7dbe4c94" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/wortistik/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>extuitiv</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2011/10/10/extuitiv/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 19:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Guertler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leservorschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachloch]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gegenteil von Indoor ist Outdoor.</p>
<p>Das Gegenteil von Import ist Export.</p>
<p>Das Gegenteil von Induktion ist Deduktion.</p>
<p>Das Gegenteil von in ist out.</p>
<p>Das Gegenteil von intern ist extern.</p>
<p>Und das Gegenteil von intuitiv?</p>
<p>Ist extuitiv, meint Wortistik-Leser Crissov. So verwendet er dieses Adjektiv jedenfalls in den <a href="http://blogs.taz.de/wortistik/2011/10/09/vollzeitaktivist/" target="_blank">Kommentaren</a> zum vorigen Eintrag. Und das ist auf jeden Fall ein hübscher Einfall für Situationen, in denen es darum geht, etwas nicht ganz Passendes zu beschreiben oder sein eigenes Zögern auszudrücken. Also: &#8220;So intuitiv packt mich der neue Slogan nicht – eher so extuitiv.&#8221; Oder: &#8220;Da kann ich unserem Ortsvorsitzenden ganz, äh, extuitiv zustimmen.&#8221; Wetten, dass dann kein Besserwisser ankommt und erklärt, dass das Gegenteil von Intuition doch eher Überlegung oder Vernunft heisst?</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/wortistik/?flattrss_redirect&amp;id=1843&amp;md5=bbdb598f25d74eff80a3006162702aa9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/wortistik/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Papstwetter</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2011/10/01/papstwetter/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 14:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Guertler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leservorschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Christian Dombrowski:</p>
<p>Ministerpräsident Winfried Kretschmann hat gesagt, der Papst habe Baden-Württemberg „Papstwetter“ mitgebracht. In der Tat: Die prächtige Hochdrucklage, die den Papst während der vergangenen Woche begleitet hat, hält immer noch vor…</p>
<p>Es ist schwer zu sagen, was von dem hohen Besuch bleiben wird – vielleicht dieses Wort?</p>
<p><em>Papstwetter =  sonnige Herbsttage wie beim Deutschlandbesuch von Papst Benedikt XVI. im September 2011</em></p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/wortistik/?flattrss_redirect&amp;id=1835&amp;md5=a9b75f8ae37dbb358f55bd61ad68687a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/wortistik/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Problem-Ökonom</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2011/09/08/problem-oekonom/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 17:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Guertler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankbank]]></category>
		<category><![CDATA[Leservorschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Wolgang Wilhelm aus dem Allgäu:<br />
Das <a href="http://blogs.taz.de/wortistik/2011/09/06/problemkrokodil/" target="_blank">Problemkrokodil</a> und Stoibers Problembär brachten mich auf ein neues Wort – den <a href="http://www.google.de/#sclient=psy&amp;hl=de&amp;site=&amp;source=hp&amp;q=%22problem-%C3%B6konom%22&amp;pbx=1&amp;oq=%22problem-%C3%B6konom%22&amp;aq=f&amp;aqi=&amp;aql=&amp;gs_sm=e&amp;gs_upl=696l696l0l1649l1l1l0l0l0l0l103l103l0.1l1l0&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.&amp;fp=a2354c5418a95207&amp;biw=1440&amp;bih=719" target="_blank">Problem-Ökonomen</a>.</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/wortistik/?flattrss_redirect&amp;id=1819&amp;md5=bfa24f791a5afeb694a993e45dda4f1d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/wortistik/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Problemkrokodil</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2011/09/06/problemkrokodil/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 18:38:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Guertler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leservorschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>von Wolfgang Wilhelm aus dem Allgäu:<br />
Wir in Bayern haben ab und zu einen Problembär, auf den Philippinen <a href="http://www.stern.de/panorama/ueber-sechs-meter-lang-riesiges-krokodil-auf-den-philippinen-gefangen-1724635.html" target="_blank">gibt es ein Problemkrokodil</a>.</p>
<p>Eine Freigabe zum Abschuss sei für die Behörden nicht in Frage gekommen, sagte Bunawans Bürgermeister Edwin Cox Elorde. “Er ist ein Problemkrokodil, das aus der Wildnis genommen und für Öko-Tourismus eingesetzt werden muss.”</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/wortistik/?flattrss_redirect&amp;id=1813&amp;md5=4d465442bf8e148c0d6b757bbcc7dd52" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/wortistik/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutschrühmelei</title>
		<link>http://blogs.taz.de/wortistik/2011/08/13/deutschruehmelei/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 10:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Detlef Guertler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leservorschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Kommentaren zum Beitrag über <a href="http://blogs.taz.de/wortistik/2011/08/09/kultuerlich/" target="_blank">kultürlich</a> versteckte Wortistik-Leser polyphem ein wunderhübsches Neuwort: Deutschrühmelei.</p>
<p>Versteckt deshalb, weil es so aussieht, als handle es sich um ein Zitat von Peter Bofinger. Aber in dem verlinkten <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,779326,00.html" target="_blank">Beitrag</a> taucht das Wort gar nicht auf. Soo viel wortistische Originalität sollte man Ökonomen auch nicht zutrauen.</p>
<p>Danke, Zyklop.</p>
 <p><a href="http://blogs.taz.de/wortistik/?flattrss_redirect&amp;id=1795&amp;md5=b05350d02d150c8425abdbe8698bbb4d" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blogs.taz.de/wortistik/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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