vonTorben Becker 05.10.2017

Bewegungs-Blog

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Am 25. August wurde die Website indymedia.linksunten vom Bundesinnenministerium verboten und ist seither offline. Sie sei „die bedeutendste Seite für gewaltbereite Linkextremisten“, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière. Anonyme Autor*innen hätten zu Straf- und Gewalttaten aufgerufen sowie auf der Plattform Bekennerschreiben veröffentlicht. Nun bekennen sich drei Personen namentlich zu ihrer Autorenschaft bei linksunten und haben ihre vom Bundesinnenministerium verbotenen Texte wieder zugänglich gemacht: Der Journalist Peter Nowak, der Blogger Achim Schill und der/die PolitikwissenschaftlerIn Detlef Georgia Schulze. Unter dem Motto „Wir bekennen“ rufen die Autor*innen zu einem solidarischen und inhaltlichen Widerstand gegen das Verbot auf. Linksunten müsse wieder „ein Portal der – v.a. außerparlamentarischen – Linken in ihrer ganzen Vielfalt“ werden. Unter nachfolgenden Link findet ihr ihren Solidaritätsaufruf im Wortlaut:
http://systemcrashundtatbeilinksunten.blogsport.eu/2017/08/31/linksunten-solidarisch-zu-sein-heisst-sich-dem-verbot-zu-widersetzen/

Mehr zu diesem Thema unter:

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1063479.sozial-bewegt-indymedia-autoren-bekennen-sich-online.html

https://www.freitag.de/autoren/peter-nowak/solidaritaet-mit-der-verbotenen-plattform

[Die Meinung der/s Autor*in entspricht nicht notwendigerweise der der Redaktion]

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