vonaktionfsa 29.01.2019

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Um „Wikileaks etwas entgegen zu setzen“ haben sie massenhaft gehackte Emails und Dokumente ins Netz gestellt, die von „russischen Politikern, Journalisten, Oligarchen, religiösen und gesellschaftlichen Personen“ stammen sollen.

Die Gruppe hat am 25. Januar die ersten Daten ins Netz gestellt und sich den originellen Namen „Distributed Denial of Secrets“ (DDOS) gegeben. Man arbeitet mit Daily Beast, dem Ableger der transatlantisch, antirussisch, anti-Trump ausgerichteten Washington Post zusammen und hat deshalb schon des längeren einen guten Draht zu den US-Geheimdiensten.

Um sich von WikiLeaks zu unterscheiden will DDOS „politische, wirtschaftliche oder persönliche Neigungen vermeiden“ und „nur vorhandene Information veröffentlichen“. Damit unterstellt die „Gruppe“, dass Wikileaks von Hause aus anti-(US)-amerikanisch insbesondere Anti-Clinton sei und sie selbst natürlich völlig unparteiisch auftreten wollen.

Angeblich hätten sich ihnen viele Hacker mit Informationen über Russland angeboten – mal sehen, was da kommt …

Mehr dazu bei https://www.heise.de/tp/features/Leaks-einer-US-Gruppe-zur-Dark-Side-of-the-Kremlin-4288852.html
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/6774-20190128-leaks-kann-jeder.htm

[Die Meinung der/s Autor*in entspricht nicht notwendigerweise der der Redaktion]

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