vonaktionfsa 08.10.2019

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Aktive von Aktion Freiheit statt Angst haben gestern am Fest des Friedens teilgenommen. Anlässlich des 20. Gründungstages  der Friedensglockengesellschaft gab es ein mehrstündiges Programm (s. https://www.aktion-freiheitstattangst.org/events/2547-20191007.htm).

Hier kleine Eindrücke der gestrigen Veranstaltung anläßlich des 20. Jahrestages der Friedensglockengesellschaft Berlin e.V. im Zeiss-Großplanetarium.

Auf die Veranstaltung wurde in der Jungen Welt am 4.10.19 mit einer kleinen Anzeige hingewiesen.. Bei uns war sogar auf unserer Webseite unter Terminen das Programm der Veranstaltung zu lesen. Muß gestehen, dass ich das erst gestern dank eines Hinweises bemerkt hatte. Gut, dass ich das Programm vorher gesehen hatte. Sonst wäre ich erst viel später dort aufgetaucht. Der kleine Kinosaal war anfangs rappel voll. Das erste Video war gut für das Verständnis zur Veranstaltung der Friedensglockengesellschaft Berlin e.V.

Die erste Gesprächsrunde zu Bündnissen der Friedensbewegung sicher sinnvoll. Die dann folgenden musikalischen Beiträge von Tino Eisbrenner und Isabel Neuenfeldt nach dem Motto „Musik statt Krieg“ fand ich besonders gut. Dank der Ehrungen und der Gesprächsrunden sah ich einige bedeutende Persönlichkeiten. Auch die bereits 85-jährige Laura von Wimmersberg war anwesend.

Das Programm war aber für meinen Geschmack zu prall gefüllt. Das hält man dann eben nicht so durch. Der letzte Filmbeitrag war dann aber so verstörend, dass man danach keinen Bedarf mehr hatte, noch zu reden. Es ging um die Ächtung von Uran-Munition. Die gesehenen Bilder machen schlaflose Nächte. Hier müßte wirklich ein Sturm der Entrüstung durch die Welt gehen. Ich hielt durch, weil ich noch die letzte Gespächsrunde zum „Uraniumfestival“ und die Botschaft erleben wollte. Dazu kann nicht genug die Werbetrommel gerührt werden. Vollkommen richtig!

Wirklich gut fand ich, dass klar gemacht wurde, wie sehr die aktuellen Klimaproteste und Friedensbewegungen zusammen gehören. 

Insgesamt wurde leider der Zeitrahmen gesprengt. Das Abschlussvideo „Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel“ mit der Gruppe Silly wurde dann nicht mehr gezeigt. Darauf war ich aber gerade auch sehr gespannt. Schade.

Zu erwähnen wäre noch, dass es im Foyer aktuelle und antiquarische Bücher, sowie Tonträger der Musiker gab. Natürlich konnte man sich auch in Unterschriftenlisten zu Petitionen gegen Drohnen, gegen Uran-Munition und für Abrüstung eintragen. Es gab gegen einen kleinen Obulus Getränke und belegte Brötchen. Musikalisch stimmte Phillipp Volksmund auf die Veranstaltung im Kinosaal ein.

Mehr dazu bei https://www.weltfriedensglocke-berlin.de/
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/events/2547-20191007.htm
und https://www.aktion-freiheitstattangst.org/de/articles/7036-20191008-fest-des-friedens-im-zeiss-planetarium.htm

[Die Meinung der/s Autor*in entspricht nicht notwendigerweise der der Redaktion]

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