Antifaschistische Wirtschaftspolitik: Der Begriff ist auf der Linken in aller Munde. Geprägt von der progressiven Ökonomin Isabella Weber erscheint die Idee wie eine Zauberformel gegen die Faschisierung und auch für eine alternative Wirtschaftspolitik jenseits neoliberaler Dogmen. Doch welche Reformvorschläge sind mit dem Begriff verbunden? Und wo liegen Nutzen und Grenzen des Konzepts? Im Dissens Podcast diskutiert das Lukas Ondreka mit der Politologin Sabine Nuss, die im Gesprächsband „Der verdrängte Kapitalismus“ dem emanzipatorischen Gehalt des Begriffs und den Leerstellen der Diskussion nachspürt.
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