vongnu 13.12.2019

GNU – Literarische Grotesken

Damals wie Heute das zynische Lächeln über die menschliche Irrfahrt. | © Fabian Fox Fotografie

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Stille. Eine leere Bühne und die hohe Kunst des Schauspiels. Kaltes Weißlicht. Dort sind Positionen. Menschen stehen für etwas ein; hier in diesem magischen Raum, der sogar Utopien und ausgeborene Kinderträume wahr werden lässt. Das Publikum macht es sich in den Logenplätzen sehr bequem. Draußen ist es zur Ausnahme mal kalt.
Einer betritt die schwarzen Planken der Welt. Der Klang der Stille vor dem ersten Ton. Die Botschaft. Er erhebt die Stimme, sein Korpus trägt die Laute bis in die hintersten Reihen des Festsaals. Heute war es soweit. Schon früh hatte er sich überlegt, was er vorzutragen hatte. Eigentlich wusste er es schon vor seiner langwierigen Ausbildung. Höhen und Tiefen. Er hatte einen klaren, verschlungenen Weg vor seinen Augen und er sprach, so wie man es von einem Künstler erwartete. Er bewegte sich, so wie er es auch bei anderen schon gesehen hatte und so wie man es von einem Künstler erwartete. Und er gebarte sich, opferte sich auf, kleidete sich, rauchte, nahm die bewährten Substanzen, sagte jenes und folgendes und vor allem das, was er schon bei anderen gesehen hatte und das, was man von einem Künstler erwartete.
All dies passierte nur in seinem Kopf. Sein Lippe öffneten sich langsam. Das Feuerwerk war bereit, zum bersten bereit. Der Speichel benetzte bereits die umliegenden Schleimhäute und die tiefgelegene Kiefermuskulatur war auf der Hut, angespannt, allzeit bereit – doch da kam nichts. Zumindest nichts verständliches. Nur ein Laut, ein undefinierbarer, unerhörter Laut, der so schnell wieder verschwand, wie er auch gekommen ist. Doch dieser Laut, war laut, er übertönte die Ruhe vor dem Sturm. Die Akustik trug in von seinem billigen Platz in den hintersten Stühlen nach vorne, bis zum Akteur, der nun mit den Zähnen knirschte. Jeder wollte vergessen, was er gehört, das Publikum peinlich berührt, doch in allen Köpfen dasselbe. Es war ein Furz.

»Ja was denn?«

»Ja das ist doch unerhört. Dieses Banausentum hier in diesen Hallen.« Ein Aristokrat. Er stattete wie gewohnt seinen Geschäftspartnern eine Visite ab und brauchte hierzu den Vorwand eines Theaterabends. Alles verlief immer gleich. Er mochte keine Veränderungen.

Unbekümmert. »Ich scheiß auf die Theaterszene. Jedem das seine, jedem, was er verdient.«

Der Schauspieler ist ein Roboter.

Es gibt keine weiteren Schriften zum Theater:

1) Alles wurde bereits gesagt! Die Worte sind zwar andere, doch der Inhalt wiederholt sich.
2) Theater interessiert wirklich niemanden! Nur diejenigen, die es ausführen und das Publikum hat zumeist andere Gründe.

Dennoch muss ich erneut meine Vorsätze über Bord werden und mich abermals dem Theater, als solches widmen. Einem System, das grundlegend verlogen, wie ekelhaft ist oder um es galanter auszudrücken, die Verhältnisse nötigen mich erneut dazu.
Das Theater bildet das ab, was es systematisch repräsentiert. Repräsentieren und kritisieren sind in der Annahme von unterschiedlichen Bedeutungen dieser Begrifflichkeiten gleichzusetzen. Das gemeinhin geläufige Bühnenspektakel, kann zum einen, kaum als ernst zu nehmende Kritik aufgefasst werden. Zum anderen, zeigt sich die Repräsentation im zwischenmenschlichen Umgang, der Wechselwirkung zwischen Leitung, den Hütern der Ästhetik und den ausführenden Angestellten. Gegensätze ziehen sich an, glaubt man, wenn man hohle Theaterphrasen zur Menschlichkeit, gut gewillt nicht gleich zu Beginn als Lüge abtun möchte und diese als eine Seite der Medaille betrachtet. Die Kehrseite ist die allseits bekannte, aber durchaus tolerierte Unterdrückung und Gleichschaltung. Es handelt sich nicht um Gegensätze, begreift man die Lüge als bewusstes Kalkül. Dann ist es nur der einfältige Versuch, das zu verdecken, was bereits offenkundig ist. Hier stellen wir nochmals den versuchten Vergleich zum großen Bruder, dem personifizierten bösen System, diesen fleischgewordenen Kapitalismus her.
Vergleichbares Beispiel: Ein Erdölkonzern unterstützt mit seiner Wohltätigkeitsstiftung nachhaltige Umweltprojekte.

Die Frage sollte vielleicht lauten, wieso nach einer ausreichenden Stückzahl an Theatertraktaten, eine weitere Abhandlung folgt?
Ich kann es nicht leugnen, es ist meine unvorteilhafte Liebe für dessen, was vermutlich unwiderrufbar verloren, sozusagen ein naiver grundguter Optimismus oder den Drang im Angesicht des eigenen Versagens im großen System, zumindest das kleine in den Grundfesten derartig zu erschüttern, dass das eigentliche floppen kaschiert wird. Das hat etwas von Symbolkraft. Zugegebenermaßen, ich bin nicht der einzige, der das versucht, hin und wieder, tun das auch arrivierte Journalisten mit einer angemessenen Reichweite (insofern man von »angemessen« bei der allgemeinen Relevanz von Theater sprechen kann) und das finde ich gut. Am nächsten Morgen geht ja bekanntlich immer die Sonne auf.

Das Theaterstück geht weiter:

»Verzeihen Sie mir, es kam einfach so über mich. Die Darbietung hat mich dann doch gekriegt und soweit provoziert, das…nun ja, immerhin hat sie bei mir etwas bewegt, das kann ich von meinen umliegenden Sitznachbarn nicht behaupten, außer der jungen Gruppe hinten rechts, vermutlich Studierende, sie lachten, da es der gebührende Anstand so erforderte oder sie konnten die zahlreichen Selbstreferenzen richtig einordnen. Es sollte eigentlich nur ein kleiner Jux sein, ein Jugendscherz. Verzeihen Sie.«

»Wenn ich nun Hausverbot bekomme, dann benötigen Sie sicherlich meine Personaldaten?«

»Ich wollte wirklich nicht den Kollegen dort unten verunsichern. Das grämt mich, ich hoffe, er nimmt für die Zukunft keinen ernstzunehmenden Schaden. Das könnte ich mir nicht verzeihen. Die Bürde würde sehr schwer wiegen. Ich meine, ich kenne das ja. «

»Aber er ist doch ein Roboter, nicht?«

»Ja genau, der bin ich. Das macht uns doch sozusagen zu Kollegen, oder?«

»Sie wissen, dass ich mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet wurde?«

»Nein, nein, nicht, dass das jetzt bei der Durchsetzung ihres Hausverbot-Verfahrens eine Rolle spielen würde. Ich wollte es ihnen nur gesagt haben. Verstehen sie es als eine Art gut-gemeinter Hilfestellung. Ich weiß, dass sie keine Meinung haben, da wollte ich ihnen die Bildung einer solchen, über meine Person, meine Werke, das Verfahren und was sonst noch von Interesse sein könnte, erleichtern.«

Es wird keine weiteren Schriften zum Theater mehr geben. Versprochen!

Sollte ich scheitern scheitern, bevorzuge ich hier die Bezeichnung Scheitern aus idealistischen Ursachen und suche mir einen neuen Job. Vermutlich ein kleiner Trostpreis, weil ich dann bessere Arbeitszeiten und ein besseres Entgelt haben werde. Wer bezahlt denn heute schon nach den grundguten Empfehlungen für ein Mindesthonorar für darstellende KünstlerInnen. Der Roboter ist der bessere Schauspieler, seine Schöpfer sind gutbetucht und große Gönner der schönen Künste. Der Roboter kennt keine existenziellen Sorgen. Der Roboter strahlt innerlich, altes Blech versteckt die gelbe Fassade, das ist so praktisch, gehört sich so, macht sich besser, sieht besser aus.
Um Zurückzukommen, zum Scheitern, um des Scheiterns Willen, die eigentliche Definition dieses Wortes wird nur ausgefüllt bzw. dieser gerecht, wenn das Scheitern, als solches nicht wahrgenommen wird und die Lüge das, als Erfolgsgewinn, anpreist. Hier handelt es sich um ein Scheitern, wenn man nach und nach die eigenen Ideale aufweicht. Man merkt es nicht wirklich, innerhalb des in Gang getretenen, unaufhaltsamen Prozesses. Erst dann, doch dann ist es zu spät und das System tauft es Erfolg. Bei näherer Betrachtung fällt auf, dass dieser Erfolg, wenn nicht auf Authentizität – soll vorkommen – auf einem Duplikat beruht und man sich in der genormten Dosenbrühe suhlt. Das ist wie FastFood, es ist nicht wirklich gut, doch man weiß, welche Mogelpackung man bekommt und es erfüllt seinen Zweck. Innerlich der Verlierer der Gleichschaltung, in der Gesellschaft in Genuss des Statuses als gerühmter Preisträger, wird man dennoch nicht in die Verlegenheit kommen, sich seine eigene Niederlage einzugestehen. Dies verhindern leider gewisse Zustände der Egomanie und ein Trotz, der eintritt, sobald man weiß, dass das die großen Ziele , ein Fall für den Friedhof der verlorenen Träume sind. Gegen die ganz eigenen und unsinnigen Naturgesetze und Schutzmechanismen der menschlichen Eitelkeit können wir nichts ausrichten, wir müssen uns diesen naturgegebenen Gesetzesmäßigkeiten beugen.

Menetekel gedeihen auf den fruchtbaren Nährboden für gesellschaftlichen Diskurs.
Theater tut nicht mehr weh. Theater unterhält nicht. Theater erfüllt aber seinen Zweck.
Es gibt eine kleine Elite, auch gemeinhin als das Komitee des guten Geschmacks bekannt.
Diese Vertreter sitzen in allen Jurys, runden Tischen, etc. und funktionieren wie die Zentrale Normungsbehörde.
Nach fest definierten Kriterien wird entschieden, was Kunst ist, was bleibt und was eben nicht diese Auszeichnung und damit einhergehende finanzielle Honorierung verdient. So trennt sich alsbald die Spreu vom Weizen. Manche sind hartnäckig, manche nicht. Doch die Königsgarde lächelt nur. Ihr Urteil ist Gesetz. Gesetze sind gegebene Zustände. Gesetze können nicht gebrochen werden. Anarchie und Avantgarde suchen wir vergebens in unseren Indices.
Seit Jahren haben es sich die Herrschaften entsprechend behaglich gemacht und walten wie der Sonnenkönig oder die katholische Kirche über ihr Vermächtnis und ziehen sich nach und nach, nach ihren korrekten Bestimmungen und Vorgaben, eine fähige Jugend heran, denen die Portion Mumm fehlt und die dankbar eigene Entscheidungen in erfahrene Hände verlagern. Sie werden die Adjudanten, die Nachfolger des Zirkusses.
Dort thronen sie in ihrem Atomschutzbunker mit meterdicker Betondecke und labeln, was es wert ist gelabelt zu werden, der Rest, der ansonsten noch umherschwirrt ist nicht der Rede wert.
Die Kunst verroht. Es gibt das Monopol – Geld erzeugt Macht, Macht macht Gesetze, im Falle der Kunst, Ästhetik.
Draußen vor dem Bunker ist es leise, viel zu leise. Das hören die da drinnen nicht. Dort sind sie abgeschirmt und geschützt. Sie sind auch Subkultur. In milder, wohltätiger Gesinnung haben sie einen Sprayer dazu angehalten, etwas für seine Almosen zu tun. Das Grau weicht ein paar bunten Mai- und Sonnenblumen und einem krakeligen Peace-Emblem. Wenn man aus dem Fenster schaut, da erdrücken einen förmlich die warmen Farbtöne. Da sieht und hört man nicht mehr viel von dem Außenrum. Drinnen ist es warm, es gibt Kaffee, Zigaretten und Anerkennung dafür, dass dieser Zustand einer guten Gesellschaft, so gut und umgänglich erhalten wird. Die Welt da draußen ist grau, die Straßen, die Bäume im Winter und die Gedanken der Menschen.

Vor der Pause, dritter Akt: Audienz im Bunker

»Diese Form von Theater ist an unserer Bühne unerwünscht. Zum einen liegt es an den Bildern, es ist etwas krass, zu plakativ.«

»Glauben Sie…«

»Wir waren längst beim Du.«

»Pardon, glaubst du, dass die Welt da draußen anders ist? Da schau. Ich glaube es ist eher eine Beleidigung an die dort Draußen, das irgendwie miteinander ins Verhältnis zu bringen.«

»Nein, ich sehe nichts. Pass bitte auf, ich erkenne deine Beweggründe, doch du musst mit den Leuten danach sprechen, sagen, dass es nicht so sein muss, das ist nicht die Realität.«

»Können die Leute nicht selbst denken und entscheiden, was sie glauben, was sie sehen, was sie wahrnehmen?«

»Das hat sich verändert. Die Leute erwarten klare Vorgaben. Wir müssen ihnen das klar entgegenbringen. Sie brauchen unsere Kunde. Sie müssen wissen, was das alles zu bedeuten hat.«

»Ehrlich?«

»Nichts für ungut, ich habe eine Menge zu tun. Toll, dass du zum Kaffee da warst. Lass dich hin- und wieder gerne mal blicken, doch furchtbar viel zu tun. Außerdem kamen auch etwas andere Leute zu euch. Mach dir nichts vor, es würde nicht passen.«

»Wie meinen? Andere Leute?«

»Theater ist etwas für Intellektuelle. Bei eurem Publikum war ich mir da nicht immer so sicher. Bei uns sind wir gut mit unseren Freunden ausgelastet. Eigentlich erreichen wir euer Publikum gar nicht und wollen das auch nicht.«

»Sehr interessant. Ich hätte niemals gedacht, dass Sie das so offen, frank und frei zugeben. Normalerweise denke ich mir allenfalls so etwas, spreche es aber nicht aus. Wieso nun so aufrichtig? Theater für einen elitären Kreis, kluges Geschwätz, ein gutes Körpergefühl und geistige Sühne für eine intellektuelle Zielgruppe. Wissen Sie, was das ist? Ich kann es Ihnen sagen – geistiger Sozialdarwinismus. TRUE STORY.«

Nach der Pause, nach den Drinks, nach der Theaterkarriere:

Der Stinker hat mit dem Theater abgeschlossen. Per Zufall landete er in einer Kneipe, in der ein neues Regiesternchen am Nebentisch saß. Erfolg macht schön. Dieser altkluge, großmütterliche Spruch bewahrheitete sich mal wieder. Verbraucht und aufgezerrt brütete die Elendsgestalt über einem Pils mit der Kippe im Mundwinkel. Die jungen Nachwuchsschauspielerinnen störte das nicht weiter, sie himmelten ihn an. Wenn er schon nicht die Vorzüge jener kraftstrotzenden Roboterjünglinge und Schulabsolventen, die neu im Ensemble dazugestoßen waren und nun in der Abendgesellschaft lungerten, hatte, so konnte er mit seinem Intellekt und dem angehäuften Ruhm dienen. Jener Ruhm innerhalb dieser eingeschworenen Gemeinde, die in der breiten Gesellschaft, die leider nicht teilhaben durfte, wenn überhaupt, nur Rätsel aufstieß. Er versteckte sich hinter der Maske des Selbstzwecks und der Profilierung. Er würde hier nicht leerausgehen, das war gewiss. Der Stinker hatte anfangs nur Mitleid über diese augenscheinliche Bagatellisierung und Selbstironie, die der arme Mann an den Tag legte, ohne davon selbst etwas zu bemerken.
Dann stand der Regisseur auf und kreuzte seinen Tisch. Soweit nicht ungewöhnlich, dachte er, der Mann müsse unheimlich gestresst sein, vermutlich ging er nur in die Toilette, um sich ein bisschen frisch zu machen und etwas Pep durch die Nase zu jagen. Die Nacht war noch jung, vielversprechend, es dürfte lang werden.
Er schöpfte Verdacht, als sich dieser Vorgang, weitere male abspulte und sich ein sechstes mal anbahnte, da der Regisseur immer noch nicht, die ihm zustehende Anerkennung erhalten hatte.
Der Stinker wusste, dass er es auf ihn abgesehen hatte. Vielleicht brachte er ihn mit dem Kleist-Preis in Verbindung. Er würde das Eis brechen.

»Hey Cowboy, schicke Schuhe.«

Der Regisseur drehte sich langsam um, die Hände in den Hosentaschen, als ob dort sein Colt geladen, den noch verbalen Schusswechsel entgegenfieberte.

»Hey Kumpel, die Leute warten da drüben auf dich. Du willst doch nicht deine Freunde warten lassen. Außerdem zeigt man nicht mit dem Finger auf Leute, denen es nicht so gut geht, die gescheitert sind.«, fügte er an. Es halft nichts.

»Ich empfinde deine private Einlage, als sehr unangenehm. Kannst du das verstehen? Es stört mich beim Trinken dieses Pilsner-Bieres.«

Der Regisseur kam näher es hatte etwas vom rosaroten Panther mit Zwangsneurose.
Überlegen: »Ich dachte hier wird über Theater gefachsimpelt. Ich muss ein paar Dinge richtig stellen. Das letzte mal im Bunker ist nicht sonderlich zufriedenstellend für sie verlaufen, was? Dachten sie, sie können den Laden so einfach zerbomben. Verdammt wir haben das Ding innerhalb der letzten Dekaden gut abgesichert. Die Hochkultur ist eine Burg mein Freund. Ich muss es wissen, ich weiß über was ich rede, da helfe ich, wo ich nur kann, du kannst von vorne anfangen. Nochmal komplett den Resetknopf drücken. Jeder hat eine zweite Chance verdient.  Du weißt doch jetzt wie es läuft. Beim zweiten Anlauf machst du alles richtig. Ich bin genau genommen hier, um ein bisschen Nachwuchsförderung zu betreiben.«

»Du kannst die Autogrammkarten stecken lassen Bruder. Aus Verdrossenheit über den Stuss, der an den Bühnen läuft, habe ich mir ein bisschen Hochkultur mit deiner Handschrift reingezogen und muss sagen, die Leute haben recht mit dem, wenn sie meinen, dass du erschöpft bist. Wird Zeit mal wieder auszuschlafen.« Instinktiv juckte sich der Stinker an seiner Nase.

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