vonChristian Ihle 26.11.2018

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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Erst am Freitag habe ich im Rahmen des hervorragenden Synästhesie Festivals erneut einen Gewalt-Auftritt gesehen. Und auch nach dem achten Gig bleibt nur zu sagen: Gewalt werden immer besser, die Sets tighter. Ein Gewalt-Konzert ist eine reine Hit-Attacke in großem Lärm.

Auch der neueste Song folgt dem Gewalt-Prinzip: statt eines Albums gibt es weiterhin nur eine Single nach der nächsten, veröffentlich auf unterschiedlichen Labels. „Pawlow“ erscheint auf „Unter Schafen Records“ und lädt mit Friends Of Gas Geschwister im Geiste als Gäste ein. So gibt es erstmals in der Gewalt-Geschichte unterschiedliche Vocals, teilt sich Patrick Wagner den Gesang mit Gitarristin Helen Henfling und eben Nina Walser von Friends Of Gas:

So lange ich Wunde bin,
Bin ich.

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https://blogs.taz.de/popblog/2018/11/26/single-der-woche-gewalt-feat-friends-of-gas-kein-mensch-pawlow/

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kommentare

  • […] Demzufolge bietet auch das diesjährige Synästhesie-Festival einen Querschnitt aus diesen Musikrichtungen. Blue Angel Lounge und The Underground Youth können ihre Vorliebe für Velvet Underground nicht verneinen, erstere mischen dazu Sturm-und-Drang-Romantik, letztere düsteren Jesus & Mary Chain – Chic. Beide überzeugen. Höhepunkt des ersten Tages waren die kompromisslosen Gewalt, deren neueste Single wir ja gerade bereits empfohlen haben. […]

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