vonChristian Ihle 26.08.2020

Monarchie & Alltag

Neue Bands und wichtige Filme: „As long as the music’s loud enough, we won’t hear the world falling apart“.

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Die Band aus Los Angeles veröffentlicht mit „Androgynous Mary“ eines der stärksten Gitarrenalben des Jahres, mit durchgehend überdurchschnittlichen Tracks:

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„This Is Not The Indie Rock I Signed Up For“ ist ein tolles Eröffnungststatement, von dem aus die Band nur noch nach vorne marschiert.
Durchaus stärker beeinflusst vom 90s-Indierock („we all love Hole“, sagt die Band so schön) findet sich auch noisiger Post-Punk auf ihrem Debütalbum wieder.

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Neben aggressiven Songs wie „Earthquake“, „Amber’s Knees“ und „Public Bodies“ möchte ich auch noch den hymnisch-ruhigen Schlußtrack „I Hope Jason Is Happy“ hervorheben:

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