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vonHeiko Werning 07.12.2009

Reptilienfonds

Heiko Werning und Jakob Hein über das tägliche Fressen und Gefressenwerden in den Wüsten, Sümpfen und Dschungeln dieser Welt.

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Das durch und durch moralisch verwahrloste Blog „Politically Incorrect“ wurde einer angemessenen Würdigung durch den Kollegen Anselm Neft unterzogen, erfreulicherweise ausgerechnet im Rheinischen Merkur. Das ist deswegen schön, weil der durchgeknallte Mob auf PI sich gern immer wieder missbräuchlich auf die katholische Kirche sowie christliche und konservative Werte bezieht und der Rheinische Merkur eben dieser katholischen Kirche sowie den Wertkonservativen, nun ja: sehr nahe steht. Ausrichten wird es bei den verlorenen Seelen von PI natürlich nichts, aber hoffentlich trägt es zur weiteren Isolierung dieser Menschenhasser bei.

Wie diese Leute so ticken, lässt sich übrigens wunderbar in den Reaktionen in einer weiteren Jauchegrube des Netzes nachlesen, im „Fact-Fiction Blog“. Wenn man sich mal wieder ein bisschen gruseln möchte.

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https://blogs.taz.de/reptilienfonds/2009/12/07/empfehlung_heute_anselm_neft_ueber_political_correctness_und_politically_incorrect/

aktuell auf taz.de

kommentare

  • „Das durch und durch moralisch verwahrloste Blog “Politically Incorrect” –

    Warum ist eigentlich der Blog durch & durch moralisch verwahrlost?
    Gibt’s eine Begründung? Ein O-Ton Zitat?
    Wo steht diese taz-Moral geschrieben?

    „Wenn man sich mal wieder ein bisschen gruseln möchte.“

    Hab’s versucht. Stimmt.

    „Frau Nahles entdeckt die Freiheit – unglaublich und sensationell!“

    ( http://www.fact-fiction.net )

  • Danke für den Hinweis, sehr lesenswerter Artikel – und schön, dass er auch Zuspruch erhält.
    Wenn man die Kommentare auf fact-fiction ansieht, wundert man sich am meisten darüber, dass ausgerechnet diese Leute sich dazu berufen fühlen, irgendeine Kultur zu verteidigen, zum Beispiel die westliche.

  • Leider ertrage ich es nicht, länger als 5 Minuten auf den Seiten PI und „Fantasierende Faschisten“ zu verweilen, ohne dass die Befürchtung aufkommt, mir eine üble Form von Gehirnkrebs einzufangen. Ich bin halt ein Weichei und Gutmensch – haut mich ruhig, ich hab’s verdient.

    Zur Erholung gehe ich dann immer auf diese Seite: http://politicallyimpotent.narod.ru/index.htm

  • morrrralisch verrrrwahrrlost, Jauchegrrrrrube des Netzes… irgendwie kommt mir dieser Duktus bekannt vor, ich komm nur nicht drauf…

  • Ich würde mich sehr freuen, wenn die taz zumindest anfrägt, was eine Veröffentlichung in der Print-ausgabe koste.
    Dennoch habe ich natürlich Verständnis, wenn die chronisch knappen Kassen der taz dies nicht ermöglichen. Oder andere Gründe dies verhindern. Oder es von taz-Seiten nie gewollt wäre.

    Freuen würde ich mich trotzdem. 🙂
    Sehr sogar.

  • Der Artikel ist wirklich hervorragend.
    http://www.merkur.de/2009_49_Ein_Gespenst_geht.38956.0.html?&no_cache=1
    Absolute klasse.
    Schön, dass die Taz ihn bemerkt und erwähnt hat.
    Kann ein – dem Artikel des Merkus ähnlicher- Artikel auch in der print-ausgabe der taz erscheinen?

    Ich hätte nämlich beinahe nicht von dem Artikel im Merkur und von der Erwähnung des selben im taz-blog erfahren.

    Kostet es sehr viel, um das Recht zu erwerben, selben hervorragenden Artikel von Herrn Anselm Neft in der Taz zu veröffentlichen?

    Denn ich finde den Artikel wirklich einsame spitze.

    Ich hatte bis vor 4 Jahren -ohne mich näher mit ihm auseinander gesetzt zu haben- ein weniger positives Bild des Merkurs. Bis ich Artikel aus dem Merkur las; mich mit ihnen beschäftigte. Seit dem lese ich den Merkur ab und zu; und er ist mir bis jetzt nie negativ, sondern positiv mit Artikeln wie diesem aufgefallen.
    Er hebt sich wohltuend von pseudo-konservativen (oder was auch immer) Magazinen/Zeitungen ab, die leider die vorderen Plätze respektive der verkauften Anzahl belegen.
    Zeitungen, die allen Ernstes Menschen wie den berüchtigten Ludwig-Boerne Preisträger oder eben den Peter S. für ernstzunehmende, der Gesellschaft Gewinn bringende Philosophen halten.

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