vonJakob Hein 24.03.2013

Reptilienfonds

Heiko Werning und Jakob Hein über das tägliche Fressen und Gefressenwerden in den Wüsten, Sümpfen und Dschungeln dieser Welt.

Mehr über diesen Blog

Keine Ahnung, was diese Zimmerdekoration sollte. Ich habe jedenfalls die ganze Nacht kein Auge zubekommen, weil ich akute Angst hatte, an diesem Ort nicht wieder aufwachen zu können.

Nicht schön, diese furchtbare Mode der Wandbeschriftungen. Man kann auch „Café“ und „Latte macchiato“ für die Wand kaufen, allerdings habe ich in Privatwohnungen noch keine Preisschilder gesehen. Naja kommt noch – bei den Mieten. Viel schöner heute abend die „Reformbühne Heim & Welt“ mit dem famosen Nicolic, der goldenen Stimme Kreuzbergs und der wunderbaren Ilka Schneider mit Berichten aus China und der Welt.

Anzeige

Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann teile ihn über Facebook oder Twitter. Falls du was zu sagen hast, freuen wir uns über Kommentare

https://blogs.taz.de/reptilienfonds/2013/03/24/geheimnisse-des-gastronomischen-gewerbes-ii/

aktuell auf taz.de

kommentare

  • Durchstreichen allein reicht natürlich nicht. Abhängen und in den Holzschuppen stellen müssen sie’s.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.