vonJakob Hein 09.09.2013

Reptilienfonds

Heiko Werning und Jakob Hein über das tägliche Fressen und Gefressenwerden in den Wüsten, Sümpfen und Dschungeln dieser Welt.

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Zeitgenössische PizzaSo gern man die Kunst vergangener Jahrhunderte betrachtet, so gut ein alter Wein schmecken kann und so erfreut man die Klassiker der Literatur liest, gerade bei Pizza zieht man doch das Gegenwärtige vor. „Mittelalterliche Mehlspeisen“, „Steinalte Steaks“ oder „Betagte Biere“ sind Gastronomie-Konzepte, die nicht so gut aufgegangen sind.

Daher freuen wir uns über die zeitgenössischen Pizzas im Prenzlauer Berg und warten mal, was die Post-Post-Moderne uns so auf den Teller bringen wird.

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https://blogs.taz.de/reptilienfonds/2013/09/09/momentanes-mehl-kontemporarer-kase-und-topmoderne-tomaten-ergeben-ein-leckeres-mahl/

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kommentare

  • Schmecken aber tatsächlich nicht schlecht, die Pizzen da, auch wenn sie sich nicht an traditionelle Rezepte alla Mamma mia halten.

    Und man kann den Fußgängern wirklich prima im Weg rumsitzen da, zumindest wenn Tische und Stühle draußen stehen, womit ja nun leider bald Schluss sein wird in der ungemütlich werdenden Jahreszeitenwende. Obwohl: die werden doch wohl auch ein paar nette Heizstrahler installieren für die zeitgenössischen Draußensitzberliner.

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