vonJakob Hein 01.10.2013

Reptilienfonds

Heiko Werning und Jakob Hein über das tägliche Fressen und Gefressenwerden in den Wüsten, Sümpfen und Dschungeln dieser Welt.

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Lieber ITS-Patient!

Wenn Sie dieses Blog hier gerade lesen, dann ist das gut für Sie. Denn dann können Sie gleichzeitig diese Zeitungsannonce lesen, die Ihnen in den letzten Tagen vielleicht entgangen sein könnte, da Sie ja unglücklicherweise auf der Intensivstation gelegen haben und aktuell dort noch liegen.

Umso besser jetzt. Nun können Sie mit ihrem Telefon die Nummer in der Annonce wählen, dort durch Ihren Beatmungsschlauch hindurch Bescheid sagen, dass Sie gern in diese Spezialklinik verlegt werden würden, vielleicht bei der Gelegenheit in Erfahrung bringen, wie eine „Bavaria-Klinik“ in Kreischa sein kann, ob das nicht „Saxonia“ heißen müsste und dann in Ihr Auto steigen, um dort bequem in das schon für Sie bereitete ITS-Bett zu schlüpfen. Oder einfach schnell mit dem Heli rüber (im Bild).

Viel Glück und Erfolg dabei wünscht Ihnen der

Reptilienfonds

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