vonJakob Hein 02.10.2014

Reptilienfonds

Heiko Werning und Jakob Hein über das tägliche Fressen und Gefressenwerden in den Wüsten, Sümpfen und Dschungeln dieser Welt.

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Als jemand, der sich die ermäßigten Steuersätze nicht merken kann und den Unterschied zwischen der Düsseldorfer Tabelle und dem Schloss Wilhelmshöhe nicht sicher kennt, dafür aber zahlreiche Folgen von Flywheel, Shyster & Flywheel und dem Flying Circus auswendig kennt, der nur wenige Sinnsprüche von Gottfried Benn auswendig weiß, dafür aber viele von Robert Gernhardt, frage ich mich oft, ob Motive im öffentlichen Raum, die meine Heiterkeit erregen, auch bei anderen Menschen diese Assoziationen hervorrufen, oder ob es nur meiner ausgemachten Albernheit zu „verdanken“ ist, dass mir diese Dinge komisch erscheinen.Muh-Muh in der Dose

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kommentare

  • @Floda: Schuldig im Sinne der Anklage, auf jeden Fall frühpubertär. Aber ich frage mich immer, ob das überhaupt jemand anders bemerkt und welches Chromosom den Marketing-Experten fehlt, wenn sie Mumus in der Dose verkaufen wollen.

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