vonJakob Hein 07.12.2014

Reptilienfonds

Heiko Werning und Jakob Hein über das tägliche Fressen und Gefressenwerden in den Wüsten, Sümpfen und Dschungeln dieser Welt.

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Die obenstehende Anzeige war vor ein paar Tagen in der Zeitung zu lesen. Und wer würde heute nicht gern von sich sagen, er habe Herrn Putin als Austauschschüler bei sich in der Wohnung gehabt?

„Der war damals schon sehr aufbrausend. Erst hatte er ja nur das größte Zimmer in der Wohnung, aber als mein Sohn gesagt hat, er bräuchte mehr Platz, hat der Wowa sich das Zimmer von ihm auch noch genommen. Und Kartoffeln hat er nicht gern gegessen.“

Oder Peter der Große, noch jemand, dem die russische Fahne über der Krim sehr am Herzen lag? Einfach dort anrufen und dann könnte man auch dabei sein. Vielleicht machen sie dann noch Werbung mit Iwan IV. oder Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili, die sich auch sehr für Europa interessierten.

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