vontazlab 21.02.2022

taz lab

Gedanken, Ideen, Eindrücke, Berichte – das taz lab Blog ist die kleine Version der großen 24h-Denkfabrik der taz.

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Liebe Freund*innen des taz lab,

seid auch Ihr darüber verwundert, wie schnell die ersten Wochen des neuen Jahres ins Land gezogen sind? Mir kommt es so vor, als wäre diese Zeit mit bloß zwei, maximal drei, Wimpernschlägen verpufft. Und das trotz der allgemein unbeliebten und nicht weniger fiesen Kombination von Winter- und Pandemiemüdigkeit, die uns allen in den Knochen sitzt!

Denn bei mir – angesiedelt in der Eventplanung des diesjährigen taz lab – gibt es derzeit Grund für diese gute Art von Aufregung, welche die Zeit schneller verfliegen lässt.  Neben der technischen Vorbereitung unserer großen digitalen Panel-Landschaft, planen wir für den 30. April nämlich eine parallel stattfindende analoge Veranstaltung, direkt um das taz-Haus im grünen Besselpark in Berlin-Kreuzberg, so richtig vor Ort, mit möglichst viel coronakonformen Gewusel an der frischen Luft. Wir können es kaum erwarten, den Besselpark schon bald mit Leben gefüllt zu sehen.

Wie genau das aussehen wird, verraten wir schon bald, aber so viel sei gesagt: Es wird eine bunt durchmischte Auswahl von Initiativen, Stiftungen und Aktionen zum Thema „Klima und Klasse“ in Marktstände einziehen, um Euch neben Kaffee, Kuchen und Snacks einen ganzen Tag lang mit Gesprächs- und Diskussionsstoff zu versorgen.

Zusätzlich zu der herzlichen Einladung, uns am Vortag vom Tag der Arbeiter*innen im Besselpark zu besuchen, hier die eigentlich wichtigste Neuigkeit:

Der Ticketverkauf für das taz lab 2022 hat begonnen! Unter tazlab.de/tickets können ab jetzt Tickets für die live in Streams stattfindenden Panels inklusive Mediathek erworben werden. Denn wie im vorigen Jahr werden alle Veranstaltungen auch noch einige Wochen nach dem 30. April online abrufbar sein. Beim Ticketpreis greift wie immer das solidarische Bezahlmodell.

Schon gelesen?

Swetlana Gannuschkina ist Menschenrechtlerin. Im Interview mit taz-lab-Redakteurin Anastasia Tikhomirova erklärt sie, warum die Klimafrage in Russland momentan hinten ansteht. Sie betont aber: „Es ist nicht wahr, dass die russische Jugend unpolitisch ist und sich nur für Geld interessiert.“

Außerdem begibt sich Jurist und taz-lab-Redakteur Sina Aaron Moslehi im vierten Teil unserer Reihe „S(ch)ichtwechsel“ auf die Suche nach einer Antwort auf die Frage, was Gerechtigkeit bedeutet.

Freude über weitere Ankündigungen

Bundeswirtschaftsminister und Vizekanzler Robert Habeck wird mit taz-Redakteur Peter Unfried über die politischen Instrumente im Kampf gegen den Klimawandel sprechen.

Der Gewerkschafter Claus Weselsky (CDU) spricht auf dem taz lab über seine Arbeit als Bundesvorsitzender der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL).

Mit der Soziologin Karin Stögner werden wir über Antisemitismus und Antizionismus diskutieren.

Die Journalistin und Publizistin Ute Scheub spricht sich für eine regenerative Landwirtschaft, Aufforstung und Wiederbegrünung aus, um Extremwetterfolgen wie Dürren oder Fluten zu reduzieren.

Auch dabei ist Politikwissenschaftler Michael Werz, der einen Zusammenhang zwischen Klimakrise und Sicherheit sieht.

Zudem dürfen wir die Bundessprecherin der Grünen Jugend Sarah-Lee Heinrich begrüßen. Sie engagiert sich bei Fridays for Future, wobei soziale Gerechtigkeit zu ihren Kernthemen gehört.

Wir freuen uns über Zuschriften!

Ihr kennt eine Person, die zum Thema „Klima und Klasse“ auf keinen Fall fehlen darf? Sie haben eine Idee für ein spannendes Format, das auf dem diesjährigen taz lab Platz finden soll? Beschäftigt euch eine ganz allgemeine Frage zum taz lab 2022?

Wir freuen uns, wenn Ihr, wenn Sie mit uns Kontakt aufnehmen! Erreichbar sind wir über tazlab@taz.de und auf unseren Social-Media-Kanälen:

Twitter @taz_lab

Facebook @taz.labor

Für alle weiteren Informationen werfen Sie gern einen Blick auf unsere Internetseite.

 

Mit besten Grüßen im Namen des taz-lab-Teams,

Ehmi Bleßmann

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https://blogs.taz.de/tazlab/2022/02/21/geplantes-gewusel/

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