vonDetlef Guertler 21.08.2006

Wortistik

Neue Zeiten brauchen neue Wörter. Doch wer trennt die Spreu vom Weizen? Detlef Gürtler betätigt sich als Wortwart der Nation.

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In der 24. Auflage des Dudens als „veraltend“ gekennzeichnete Wörter:

Landmesser
laugen
Lebzelten
Lebzelter
Lehrmädchen
Leibesertüchtigung
Leichenbitter
leichtlich
Liaison
Lichtspieltheater
Liederjan
lizitieren
Lobspruch
Luginsland
Lumpazius
Lustbarkeit
lustwandeln
Maie
meinethalben
meisterlich
memorieren
meucheln
meuchlings
Mime
mimen
Mirakel
Missetat
Mitgift
mitnichten
mitteninne
Mohammedaner
Moskowiter
Mummenschanz
Muschkote
Mussehe
Mussheirat
Mutterschaftsurlaub

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https://blogs.taz.de/wortistik/2006/08/21/rote-liste-der-deutschen-sprache-l-m/

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kommentare

  • Hmm, zumindest Muschkote ist noch im Sprachgebrauch der Bundeswehr zu finden. Meist für niedriege Landser gebraucht.

  • Wie altmodisch sind wir bloß???!!! Beim Durchlesen der als „veraltet“ bezeichneten Wörter. stelle ich mit Schrecken fest, dass wir ziemlich viele davon in unserem aktiven Wortschatz parat haben! Opfer des Germanistikstudiums? Oder einfach almodisch?
    Herzliche Grüße – dieser Blog gefällt mir sehr gut und ich schaue regelmäßig vorbei! Weiter so! Herzliche Grüße von Ellen

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