vonDetlef Guertler 07.10.2007

Wortistik

Neue Zeiten brauchen neue Wörter. Doch wer trennt die Spreu vom Weizen? Detlef Gürtler betätigt sich als Wortwart der Nation.

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Okay, es ist schon vier Wochen her, dass bei spiegelkritik.de jemand wohl erstmals überhaupt dieses Adjektiv verwendet hat. Dabei ist es doch eigentlich eine naheliegende und sofort einleuchtende Neuschöpfung, die das ewig gleiche Nicht-ganz-trocken-hinter-den-Ohren-sein elegant transformiert.

Aber sorry, liebe Spiegelkritik-Macher: Der Unterschied in Nachrichten- und Unterhaltungswert zwischen euch und Bildblog ist leider so groß, dass ich nicht häufiger als einmal pro Monat bei euch und mindestens einmal pro Woche bei denen vorbeischaue. Begreift es bitte nicht als Kritik, sondern als Ansporn.

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