vonDetlef Guertler 27.12.2007

Wortistik

Neue Zeiten brauchen neue Wörter. Doch wer trennt die Spreu vom Weizen? Detlef Gürtler betätigt sich als Wortwart der Nation.

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„Ein Blatt, das dermaßen vulgär daherkommt und sich seit Ewigkeiten mit Kleineleuteversteherei drastischster Art anbiedert, müßte angesichts des völligen Fehlens einer Konkurrenz eigentlich mehr als gerade mal 3,5 Millionen Exemplare absetzen.“

Quelle: Max Goldt, Die beispiellose Misserfolgsgeschichte von BILD, in: bildblog.de
Allgemeine Erläuterungen zum Wie und Warum der Goldtstücke stehen beim ersten seiner Art.

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kommentare

  • Yeah&jau, clear&schlau:

    Da muss ich als Kleiner-Leute-Sohn mich breitmachen und vergrößern und „Raus-aus-Mief!“-Randalieren und „Mich rausputzen“ und meine PISA-Meriten raushängen:

    Das hat schon Hitler vorbesorgt; da plustern sich die Katholische Kirche und BILD und die CDU – seit Gaius Julius Caesar, als er die „infantes“ und die „legionarii“ aufforderte, die nach dem Feld-Gottesdienst vom Altar herabfallenden Bröckchen aufzusammeln, runterzumümmeln – und ihr kostbares Blut oder die Blüte ihrer Jahre herzuschenken…

    Am schönsten aber:

    http://www.kleineleute.info/Daten/Logos/LogoKleineLeute.png

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