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vonDetlef Guertler 21.05.2009

Wortistik

Neue Zeiten brauchen neue Wörter. Doch wer trennt die Spreu vom Weizen? Detlef Gürtler betätigt sich als Wortwart der Nation.

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von Christian Dombrowski

Ein Geburtstagswissenschaftler: Ist das jemand, der die Geburtstagsbräuche verschiedener Völker und Zeiten miteinander vergleicht? Oder die himmlisch-irdischen Bedingungen für ein bestimmtes Geburtstagskind untersucht? Oder die berühmtesten Zauberer und Zauderer, Fälscher und Väter, Jongleure und Journalisten hinsichtlich ihrer Geburtstage miteinander in Beziehung setzt?

Wie dem auch sei: Herzlichen Glückwunsch zum 45.!

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kommentare

  • Nein, werter Polyphem, einen Zyklopen am Sternhimmel gibt es nicht; dafür hat’s Deine geliebte Galatea – o te miserum! – zu einem kleinen Neptunmond gebracht.

  • Werter Christian Dombrowski, es gelinkt Ihnen mal wieder, mit auf neue Spuren zu locken. Astronomie statt Astrologie. Es ist schon einer von ehemals neun Planeten weg auf dem Planetenweg.

    P.S.: Ich hatte immer geglaubt, Zyklop s e i ein Sternzeichen. 🙂 Und danke für die Glückwünsche.

  • Doch doch, für Geburtstagswissenschaftler ist das sogar äußerst interessant, wenn zwei wortistisch so aktive Persönlichkeiten am gleichen Tag geboren sind … Das muss doch etwas zu bedeuten haben. Mit Astrologie kann ich allerdings nicht dienen, mit Astronomie schon eher (z. B. http://www.freiburger-planetenweg.de/page02.htm). Aber Glückwunsch auch von meiner Seite, guter Zyklop!

  • Ich selbst begehe meinen Geburtstag eher mäßig. Aber vermutlich werde sogar ich beim 60. eine Ausnahme machen.
    Glückwunsch, polyphem! Und Glückwunsch Menschheit – endlich weiß sie, welches Sternzeichen der Zyklop hat.

  • Es ist lustig, aber wahrscheinlich für Geburtstagswissenschaftler nicht interessant, dass ich zwei Tage älter bin als die Bundesrepublik und genau 15 Jahre älter als der Wortist.. Gestern kam ich nicht einmal dazu, dieses Blog zu lesen.

    Gruß und Glückwünsche an Detlef Guertler von Polyphem.

    P.S.: Aus der Midlife-Krise kommt niemand stärker heraus als er hineingeht, aber im guten Falle etwas weiser – oder leiser. 🙂

  • Ja, das fürchte ich auch, aber man darf ja hoffen … Übrigens könnte die Wortistik eine schöne Spielfläche abgeben für noch zu erfindende Berufe.

  • Herzlichen Dank, ich bin ganz gerührt. Allerdings befürchte ich, dass diese Geburtstagswissenschaftler es schwer haben wird, sich neben ihrem mehrere Jahrtausende älteren, populäreren und unseriöseren Bruder zu behaupten: dem Astrologen.

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