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vonDetlef Guertler 09.02.2014

Wortistik

Neue Zeiten brauchen neue Wörter. Doch wer trennt die Spreu vom Weizen? Detlef Gürtler betätigt sich als Wortwart der Nation.

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von Christian Dombrowski:

Manche englischen Wörter sind im Deutschen so gängig, dass sie schier danach wimmern: „Bitte, schreib mich deutsch!“ Und so schreiben wir „Schal“ und „Scheck“ und „Keks“ und „Streik“ statt „Shawl“, „Cheque“, „Cakes“ und „Strike“ wie ehedem. Sollten wir nicht auch „Häcker“ schreiben und „häcken“ und „gehäckt“ statt „Hacker“, „hacken“, „gehackt“ – allein schon, um Verwechslungen vorzubeugen? Und wie wär’s mit „Bänker“? Und wie wär’s mit „kämpen“?

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