Hier etwas schlecht zu erkennen: Oben rechts steht “Keine Anzeige”, da die Seite nicht von der BILD-Zeitung bezahlt wurde, sondern eine taz-Satire ist.
Wäre vielleicht ohne die gestrige Werbung der Bild ganz lustig gewesen. So denke ich die Taz, hatte wohl auch das Grummeln im Bauch, wegen der gestrigen Werbung und will sich jetzt wieder Punkte holen. Aber so geht das nicht. Vielleicht schaltet ja demnächst Gutti eine Werbung bei Euch. Ihr seit ja käuflich.
Es ist wie es ist, egal ob BILD oder TAZ. Unser Land wird von den Medien regiert, warum wählen wir überhaupt? Der eigentliche Skandal ist nicht der Fehler des Ministers, sondern das Missachten von Menschenrechten und das Demontieren von Persönlichkeiten in der Öffentlichkeit. Einer der wenigen volksnahen Politiker wurde kaputt gemacht. Ich schäme mich für dieses Land!!!
@Entenkoch
Bitte koch doch einfach eine Ente und falls Du dann das Bauchgrummeln kriegst, wünsche ich Dir einen Arzt, der seinen Doktor nur gefakt hat.
tja und so mussten die Kritiker von Guttenberg nach seinem Rücktritt ihren Wehrdienst antreten da die Bundeswehr Reform nicht durchgesetzt wurde super ihr Spürnasen. Und sie wissen nicht was sie wollen. manchmal sollte man den Mund halten um sich und andere im Wehrdienst fähigen Alter nicht zu schaden. Rechts um. Immer Marsch Marsch ihr Plagiat-Rekruten
Lieber Sebastian Heiser, ihr denkt, wenn ihr immer noch eins draufkartet, lässt sich das Spiel am Ende noch gewinnen. Aber es wird nur noch ärger.
Taz und BILD haben Judith Holofernes gemeinsam ans Bein gepisst, in einem sehr unschönen Moment. Der Geruch zieht so schnell nicht ab, auch wenn ihr wedelt.
[...] Das Los der Verantwortung, quasi ihr Schicksal, ist ihre Verneinung: die Verantwortungslosigkeit. Die ist das Ergebnis einer systematischen Verleugnung der Verantwortung. Sie hat in unserer Gesellschaft einfach keinen Platz mehr, keinen Stellenwert, sie steht bildlich gesprochen auf dem Abstellgleis [...]
Überhaupt: Wieso müsst ihr euch permanent, ob bezahlt oder unbezahlt, an der BILD reiben und darüber schreiben und Referenzen drucken. Die BILD scheint euch mehr zu beschäftigen als eure eigene Glaubwürdigkeit. Das ist das Schlimme an der Sache: Ihr braucht die BILD längst.
Schade, dass sich der charismatischste deutsche Politiker durch so einen Fehler von der politischen Bühne nimmt.
Aber ich hätte da eine Idee:
Judith Holofernes von WIR SIND HELDEN scheint durchaus politisches Interesse zu zeigen. Sie könnte in einigen Jahren eine würdige Nachfolgerin werden. Die TAZ, die es scheinbar gut mir ihr kann, sollte sie dabei unterstützen. Ihr habt allerdings einige mächtige Gegner: SPD, Grüne etc. und vor allem als übermächtigen Gegner die BILD!
“Hier etwas schlecht zu erkennen: Oben rechts steht “Keine Anzeige”, da die Seite nicht von der BILD-Zeitung bezahlt wurde, sondern eine taz-Satire ist.”
Wie gut, daß Ihr das so klar und deutlich schreibt, sonst könnte man ja tatsächlich das für bare Münze nehmen! (Wink mit dem Zaunpfahl!)
Bei welt.de heißt es ja auch immer “Vorsicht Satire!” in der entsprechenden Rubrik, damit der gemeine ASV-Leser (IQ 60-) das auch versteht.
Ihr habt Euch bereits hervorragend an den Springer-Verlag angepaßt, respekt!
Und wie fühlt es sich so an im Darm vom ASV? Gemütlich? Sicher?
Kai Diekmann kann einfach nicht von der taz lassen.
Und mal ehrlich: Selber schuld, liebe taz. Schließlich habt ihr selbst mit eurer exquisiten Fassadenverzierung dafür gesorgt, Diekmanns maximale Aufmerksamkeit auf euch zu lenken. So ist das eben mit den Geistern, die man rief (äh, Goethe, glaub ich? Nicht, dass mir hier noch vorsätzliches plagiieren vorgeworfen wird).
… und eine Frage:
wieso werden hier so massiv Leserkommentare gelöscht?
Sorry, aber die taz sollte sich mit dem Thema “Umgang mit abweichenden Meinungen” vielleicht mal intern etwas intensiver auseinandersetzen.
Was ist denn nur derzeit los bei euch? Bisher habe ich die taz als durchaus kritikfähig erlebt, in den letzten Tagen hat sich das allerdings ziemlich schlagartig geändert.
Da meinen Beitrag gelöscht wurde, erlaube ich die Penetranz, ihn noch mal zu posten (meine Reaktion auf die Kritik eines anderen Lesers zur Lösch-Wut von taz.de inkl. Blog).
Es war eine Antwort auf den Beitrag eines anderen Lesers, dessen Kommentar auch unverständlicherweise gelöscht wurde…
andere Antworten auf seinen Beitrag wurden ebenfalls “wegzenziert”.
Ich betrachte meinen Kommentar durchaus als angemessen, ein Bezug zur Bildzeitung liegt ebenfalls vor:
@ Leser:
Im Blog geht es doch (noch?) mit der allgemeinen Löschwut in Bezug auf Leserkommentare.
Versuch doch mal, irgendetwas kritisches – natürlich wohlformuliert, argumentativ angemessen und explizit nicht beleidigend – insbesondere zum Thema Guttenberg bei taz.de zu posten. Wird garantiert nicht freigeschaltet. Ich habe einige erfolglose Versuche gestartet, jetzt habe ich selbstverständlich die Nase voll.
Tja, sie sind wohl etwas überempfindlich geworden…
Abweichende Standpunkte und Meinungen – die natürlich immer auch zur Meinungsbildung des einzelnen Lesers beitragen – werden nicht akzeptiert.
Aber dieses Vorgehen, das durchaus als manipulativ bezeichnet werden darf, ist doch verständlich:
“Bild dir deine Meinung” soll bei taz.de nicht stattfinden – schließlich handelt es sich dabei um eine Kampagne des Bösen.
So. Werden diese Ausführungen auch wieder in Nu ins allgemeine Datennirvana befördert?
Ach Du liebe Güte, ich habe gerade gesehen, dass ich meine Kommentare zum falschen Artikel gepostet habe!
Verzeihung, bezog sich eigentlich auf “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern”.
Und ich habe gerade gesehen, dass bei dem o.g. Beitrag gar nichts mehr geht – Kommentare nicht mehr erlaubt.
Und überhaupt – wieso kann Diekmann persönlich im taz-Blog Beiträge verfassen? Langsam verstehe ich gar nichts mehr!
Ist der Blog gehackt worden??
[...] neigt. Mehr als dem Wissenschaftsstandort Deutschland hätte sie allerdings dem Humor zugesetzt, wenn sich die Sache noch länger hingezogen hätte. Aktuell sind nur noch 27 Guttenberg-Witze [...]
Ohne zum wiederholten Male zensiert zu werden, kann ich ja dann hier noch mal darauf hinweisen: Die Arbeit des Bild-Chefredakteurs darf man im hausblog der taz nicht als “menschenverachtend” bezeichnen. Dabei erfüllt das sicherlich nicht den Tatbestand der Beleidigung. Aber offenbar ist man in der Rudi-Dutschke-Straße gar nicht mehr der Meinung, die große Zeitung gegenüber habe etwas gegen Menschen.
normalerweise ist mir als piratenparteiwähler politik egal und durch die herrschende volksverdummung mit einem ohnmachtsgefühl verbunden – aber wenn hier soviel sinnfreie äußerungen gemacht werden, muss ich mich einfach mal einmischen.
1) wurde von der bildzeitung das image des “megaministers” aufgebauscht und die ganzen bauarbeiter sagen natürlich nun “oh, unser lieblingskandidat bei deutschland sucht den superminister soll doch weiter machen – er ist zwar nicht in der lage, eine habilitation allein zu bewerkstelligen, aber er sieht gut aus mit 2kg wachs in den haaren und seine frau ist zwar genauso geistig minderbemittelt (siehe “tatort internet” auf rtl2) aber sieht noch besser aus – gebt uns eine monarchie wieder!”.
2) kann es auch nur in einem massenmedienvergewaltigten land wie unserer bundesrepublik passieren, dass sich eine bundeskanzlerin hinter einen bundestagsabgeordneten und bundesminister stellt und öffentlich ihr vertrauen in einen “notorischen lügner und betrüger” kund gibt. und das nur weil diese medienhure KT besser aussieht und beliebter ist bei den bildlesern als sie selbst. letzter stand: (01.03.2011, 15:05 Uhr) Auf 324 der 393 Seiten der Dissertation wurden bisher plagiierte Stellen gefunden. Dies entspricht 82.44%. Es sind nun 891 Plagiatfragmente aus über 120 verschiedenen Quellen mit zusammen 8.061 von insgesamt 16.325 Zeilen der Arbeit dokumentiert.
Da ich kein Fußnotenentferner bin -> http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki
die einzigen die sich schämen sollten, sind die alle, die bisher hinter KT standen – ich bin zum fan geworden, seidem er endlich zurückgetreten ist. man man man, vor soviel ignoranz und dummheit wird mir schlecht
Hier kommt mal die geballte Argumentationskraft einer Guttenberg-Anhängerin, die wohl als Prototyp der gesamten Anhängerschaft angesehen werden kann (zu komisch!):
Ha! Hua! Yippie!! Danke!!! Der youtube-Beitrag ist GROSSARTIG!!! Selten so gelacht…
Soooo gemein…. wie die alle so gemein und neidisch und so, ne? … auf den Guttenberg drauf los. Ne, und die Medien haben den kaputtgemacht… echt gemein… und dabei sieht der doch so gut aus und hat so Karissma… und was is ne Doktorarbeit denn so? is doch egal.. und so schummeln, ja ne, das tun wir ja alle…so inner Mathearbeit abgeschrieben und so… und der hat so nen geilen Job gemacht.. und jetzt ist das echt scheiße und ihr seid so gemein!… und ihr Männer… nur weil der echt besser aussieht und so, ne?.. voll neidisch.
Fazit der Guttenberg-Geschichte (mit Joseph de Maistre, 1826):
Der Wissenschaftspöbel kann zwar den Adel stürzen (siehe schon 1789), aber der Adel tut gut daran, sich nicht auf das zänkische (unterste) Niveau von Wissenschaftlern herabzulassen…
Politisch gesehen bin ich auch eher linksorientiert. Dachte ich zumindest.
Nur – was ist dieser Tage links? Grüne, SPD, Die Linke?
Die Politik dieser Parteien besteht in grandioser Konzeptlosigkeitkeit, die durch maximales Eindreschen auf den politischen Gegner nur dürftig kaschiert wird. Probates Mittel, um die Wählerschaft mit lautem Getöse von den eigenen fehlenden Inhalten abzulenken. Wie armselig!
Und die taz macht munter mit…
Die undifferenzierte, unsachliche und hochemotionale Einprügelei auf den politischen Gegner war kaum noch zu ertragen.
Sorry, aber Qualitätsjournalismus sieht anders aus.
Wirklich gute, argumentativ akzeptable und ausgewogene Berichterstattung blieb in der taz die ganz große Ausnahme.
Na ja, die Kernkompetenz der taz scheint ohnehin eher im Bereich der Auslandsberichtserstattung zu liegen. Und die ist wirklich gelungen.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)?
Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie diesbezüglich Transparenz schaffen würden. Denn so, wie sich die Angelegenheit zur Zeit darstellt, wirkt sie zutiefst befremdlich (milde ausgedrückt).
Irgendwie lustig, wie hier alle, die sich für “linksgerichtet” halten aufschlagen und sich aufregen über Dinge, die sich andere leicht erklären können.
1. Zeitungen müssen Geld verdienen. Leider auch die taz, es gibt in dieser Bundesrepublik keinen Sonderstatus für systemkritische Medien, auch die müssen irgendwie “überleben” und das geht im Kapitalismus nur durch Einsammeln von Moneten.
1.a. Die BILD-Zeitung zahlt gut und dürfte ein verlässlicher Werbekunde sein. Leider ist es so, dass gerade die “Bösen” (also Bild, Atomlobby, Bundesregierung) besonders liquide sind, also dort die Gefahr dass sie die Anzeige dann nicht bezahlen sehr gering ist. Eine Zeitung kann natürlich auch öfters mal die Gefahr eingehen, eine Werbung zu schalten bei der sie noch nicht weiss ob sie bezahlt wird (immer dran denken, diese Werbeschaltungen sind oftmals sehr kurzfristig, da ist nicht immer schon das Geld für die Buchung auf dem taz-Konto, wenn die Anzeige in der Zeitung steht.) Nur sie braucht leider auch “verlässliche” Werbekunden, um nicht in die Gefahr zu geraten, pleite zu gehen.
1.b. Die Werbeanzeige von Judith Holofernes ist natürlich eine Frechheit. Also ihren Brief nehmen und einfach zur Werbung umwandeln. Allerdings gehe ich a. davon aus, dass Judith Holofernes geahnt hat, dass die BILD sowas macht, sie hätte ja auch einfach die Anfrage von Jung & Matt ignorieren können (und immerhin hat sie Werbung studiert, sie weiss also wie so PR-Leute ticken (oftmals echt ekelhaft, da kommt mehr Schleim raus als aus Guttenbergs Haaren)) und b. die taz diese Werbung auch in einem gewissen Maße aus Ironie angenommen hat. Denn hallo, die BILD-Zeitung zahlt hier 12k Euro dafür, ein Bild abzudrucken, dass ansonsten die taz hätte abdrucken müssen (denn jeder will ja den Brief lesen, den Judith Holofernes an Jung & Matt geschickt hat), und auch noch einen Brief, aus dem die Spitze Feder nur so heraussticht, dass man nur mit Schutzbrille das Blatt Papier anschauen darf.
2. Nicht immer hat derjenige, dessen Namen oben steht, auch wirklich “Zugang” zu bestimmten Dingen. In Blogsoftware kann ich auch “Fakeuser” einrichten. Kai Diekmann hat wahrscheinlich diesen Text der taz geschickt mit der Bitte um Veröffentlichung. Durch das Veröffentlichen unter dem Benutzernamen “diekmann” ist eindeutig klar, dass es keine innerredaktionelle Meinung darstellt. Denn hier postet, zumindest dem Usernamen nach, der Chef der BILD, nicht der taz-Chef. Somit liegt auch z.b. die Verantwortung für den Inhalt nicht bei der taz (auch wenn sie natürlich vorher geprüft haben wird, ob alles koscher gekocht wurde in der BILD-Redaktion), sondern bei der Zeitung mit den großen Buchstaben bzw. ihrem Herausgeber.
3. Was regt ihr euch eigentlich so auf? Medien funktionieren in Deutschland nach ähnlichen Mustern, zum einen weil die Medienmacher alle in denselben Studiengängen sitzen, zum anderen weil auch die Rezipienten ähnlich ticken. Die taz kann gar nicht soviel von der BILD unterscheiden, denn ansonsten kauft sie keiner. Und wenn die taz keiner kauft, kann keiner mitlesen, wie sie wieder den politischen Gegner verhaut.
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)?
Ich geb hier jetzt mal den Cut & Paste & Vervielfältigungsplagiator:
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)?
_Ich geb hier jetzt mal den Cut & Paste & Vervielfältigungsplagiator:
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)?
___Ich geb hier jetzt mal den Cut & Paste & Vervielfältigungsplagiator:
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)?
Ich geb hier jetzt mal den Cut & Paste & Vervielfältigungsplagiator:
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)? __
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1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren? -ä
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)? ..
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Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)? +++
Ich geb hier jetzt mal den Cut & Paste & Vervielfältigungsplagiator:
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)?
–
Ich geb hier jetzt mal den Cut & Paste & Vervielfältigungsplagiator:
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)???
Ich geb hier jetzt mal den Cut & Paste & Vervielfältigungsplagiator:
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)?!
Jung, nicht mehr ganz so frech und immer noch fordernd says:
Herr Heiser, jetzt mal ganz im Ernst:
Diese Fragen sollten Sie wirklich zügig beantworten.
Schließlich posaunt die taz immer wieder heraus, wie wichtig Transparenz ist.
Sie wundern sich daher gewiß nicht, dass diese Transparenz von Seiten der Leser nun eingefordert wird.
“das aktuelle politische Deutschland ist absurd und mir nicht verständlich!”
Nicht schlimm; Bildungslücken kann man schließen!
Also, auf den Hosenboden setzen und lernen: Politik, Gesellschaft und Geschichte von anno dazumal bis heute.
Aber nicht nur mit Hilfe der taz.
Ha!
Da haben wir’s! Herr Heiser will sich offenbar – trotz vehementer Forderungen der Leserschaft – zu den folgenden Fragen NICHT äußern:
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)?!
Zum einen darf man sicher vermuten, dass Herr Heiser ein
widerspenstiger Charakter ist – auf explizite Aufforderungen reagiert er allergisch und trotzig.
Zum anderen steckt möglicherweise viel mehr hinter der Sache, als der Leser wissen soll… dunkle Machenschaften, Lug und Trug, unappetitliche Verbindungen zwischen Bild- und taz-Chefredaktion und, und, und…
Peinliche und beschämende Sachverhalte eben.
Tja, wer will so was schon an die Öffentlichkeit dringen lassen?
Da ist es sicher besser, sich dezent zurückzuhalten und gar nicht erst das Risiko eingehen, Leser, Abonnenten und Genossen zu verärgern und möglicherweise zu verlieren.
Nur – was ist mit dem hohen Anspruch, den die taz in Bezug auf Transparenz an sich selbst hat – was sie stets und ständig betont?
Los jetzt, Herr Heiser, Fakten auf den Tisch! Es ist ja wohl klar, dass die taz – hier von Ihnen vertreten – ganz gut dabei ist, ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren. Und das kann ja wohl kaum in Ihrem Interesse sein.
So lange, bis die taz durchschaut was abgeht und nicht mehr von ihrer eigenen Gier aufs schnelle Geld geblendet auf sämtliche Diekmann-Spielchen reinfällt.
Vielleicht könnte es 2023 soweit sein….
2023. Herr Guttenberg ist Kanzler in zweiter Amtszeit – Kai Diekmann sein Minister für Medien und Internet. Der Axel Springer Konzern hat die Mehrheit an allen Sendern des Privatfernsehens erworben. Die TAZ gibt es noch als monatliche lustige Beilage der BILD-Regionalausgabe Berlin, eingelegt in das ALDI Prospekt. Alles ist gut und wir lachen immer noch über diese Italiener.
Bitte entschuldigen Sie die Verzögerung bei der Antwort, ich war ein paar Tage offline.
1. Ich habe die Kommentare abgeschaltet, nachdem es dort zu recht groben Beleidigungen kam (Vergleiche mit NS-Größen, Fäkalsprache, …). Ich kann Ihnen gerne eine Auswahl zukommen lassen, damit sie selbst überprüfen können, ob Sie die Schließung der Kommentare angemessen finden. Wenn Sie dies machen wollen, schreiben Sie bitte noch einen Kommentar hier ins Blog (mit funktionierender Mailadresse …)
2. Der Beitrag von Kai Diekmann konnte im Hausblog erscheinen, obwohl er kein taz-Mitarbeiter ist, weil die Autorenschaft im Hausblog auch gar nicht auf taz-Mitarbeiter begrenzt ist. Der Text muss mit der taz zu tun haben und relevant oder interessant sein. Diese Auswahl ist (ähnlich wie bei der Auswahl der Themen für die gedruckte taz und andere Medien) nicht objektivierbar, weil es sich letztlich immer um persönliche Einschätzungen handelt. Der Text passte meiner Ansicht nach gut ins Hausblog. Mir schien, dass das Thema viele Personen interessiert (zum damaligen Zeitpunkt hatten bereits mehr als 300 Personen den Hausblog-Eintrag mit der Anzeige kommentiert) und Kai Diekmann lieferte einen möglichen Vorschlag, wie man in Zukunft damit umgehen sollte.
2a. Im Prinzip kann jeder taz-Genosse (und auch sonst jeder) im Hausblog Beiträge veröffentlichen, allerdings muss ich sie relevant oder interessant finden. Wer mir einen Text anbieten möchte, kann sich (genau, wie es auch Kai Diekmann getan hat) über die Impressum genannte Kontaktmöglichkeit an mich wenden. Die Schaltung einer Anzeige in der taz oder auf taz.de ist davon unabhängig. Es erhöht die Chancen auf eine Veröffentlichung im Hausblog nicht, verringert sie aber auch nicht.
jung, freundlich geworden, eher weniger fordernd says:
@ Sebastian Heiser
zu 1.)
Dann ist es sicher in Ordnung. Gegen niveauvoll-witzige Beleidigungen ist aus meiner Sicht nichts einzuwenden, bei den von Ihnen geschilderten hört es allerdings auf.
Und nein, ich möchte diese Kommentare nicht lesen. Aber vielen Dank für das Angebot.
Vielleicht wäre es günstiger gewesen, die Abschaltung der Kommentare zu kommentieren. Dann wäre niemand auf die Idee gekommen, Verschwörungstheorien zu entwickeln (obwohl diese durchaus einen gewissen Unterhaltungswert haben…).
zu 2)
Sie weisen darauf hin, es wären zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Diekmann-Beitrags bereits rund 300 Kommentare zum Thema Bild-Anzeige gepostet worden. Dieses weist m.E. darauf hin, dass hier ein ganz wunder Punkt bei vielen Lesern getroffen wurde (bei mir übrigens auch). Intern mag die Verbindung von taz und Bild anders gesehen werden als extern. Denn offenbar fühlen sich sehr viele taz-Leser verletzt, verraten und verkauft, wenn sie derlei in “ihrer” taz vorgesetzt bekommen.
Vor dem Hintergrund fand ich es recht ungeschickt, den Diekmann-Eintrag zu veröffentlichen. Damit ist offenbar noch mehr Öl ins Feuer gegossen worden, wie an den von Ihnen geschilderten unflätigen Kommentaren erkennbar ist.
Ich rechne es Ihnen hoch an, dass Sie offenbar grundsätzlich bereit sind, jeden Menschen zunächst einmal ernst zu nehmen (“…und Kai Diekmann lieferte einen möglichen Vorschlag, wie man in Zukunft damit umgehen sollte.”). Ich wage allerdings zu bezweifeln, ob diese Haltung im Falle Diekmann angemessen ist.
Seinen Beitrag empfinde ich persönlich als pure Provokation und Beleidigung der taz-Leser, die sich – aus nachvollziehbaren Gründen – gegen die Veröffentlichung einer Bild-Anzeige in der taz aussprechen. Ich gehe davon aus, dass diese Person seine Spielchen mit der taz treibt und finde es schade, dass diese sich darauf einläßt.
Mein Vorschlag: Gabeln Sie eine(n) Leserin/Leser und / oder Genossin/Genossen auf, der einen wohlformulierten und argumentativ konsequenten Beitrag gegen den Abdruck von Bild-Anzeigen verfasst und veröffentlichen Sie diesen – analog zum Diekmann-Beitrag – in den Hausblog. Damit wird den Gegnern der gleiche Raum gewährt wie Herrn Diekmann, was meines Erachtens angemessen und fair wäre.
nun ja
der Bild – Kanzler
Freiherr etc von und zu Guttenberg ist abgesägt aber keine Angst
der nächste strahle Mann und blender steht bestimmt schon in den Startlöchern
nachdem Wir Kanzler Schröder ertagen haben der es geschafft hat eine partei wie die Grünen zu bringen
Deutsche Soldaten in den Krieg zu schicken
hätte Guttenberg es nicht schlimmer machen können
der Axel Springer verlag
wird schon Ersatz finden
gibt ja genug hinter Bänkler die
Führ(er)ungsbunker in Berlin
uns vor dem Bösen in aller Welt schützen wollen
Jabroni says:
Ihr seid großartig:D
März 1st, 2011 at 17:40
Andreas Breitbach says:
Na, Geld oder mehr Berichterstattung können nicht so wichtig sein, wenn man für sowas über ne 3/4 Seite hergibt.
März 1st, 2011 at 17:45
Hendrik says:
Mein Gott, man kann sich auch über alles aufregen. Am besten noch alle Bilder rausnehmen. Sind ja teuer und nehmen Platz weg.
März 1st, 2011 at 17:55
mindfrax says:
win-win-win für “Wir sind Helden”, BILD und taz. Aber dass es damit den ex Dr. ex Minister trifft ist billig & kreativlos.
März 1st, 2011 at 18:05
Joublo says:
Meiner Meinung nach fehlt da der DR. in der Anzeige…
*gg
Vllt solltet ihr den noch nachträglich einbauen
März 1st, 2011 at 18:06
Christine says:
Wäre vielleicht ohne die gestrige Werbung der Bild ganz lustig gewesen. So denke ich die Taz, hatte wohl auch das Grummeln im Bauch, wegen der gestrigen Werbung und will sich jetzt wieder Punkte holen. Aber so geht das nicht. Vielleicht schaltet ja demnächst Gutti eine Werbung bei Euch. Ihr seit ja käuflich.
März 1st, 2011 at 18:24
Dominic says:
Großartig!
März 1st, 2011 at 18:28
Jörn says:
Bitte mal auf twitter.com/tag_zu_nacht gehen….ihr habt nicht alles berichtet!
Und wenn nicht dann wird entfollowt, aber richtig!
März 1st, 2011 at 18:37
fernetpunker says:
Ich lese keine taz mehr, seitdem sie für die BILD wirbt. Es wird vielen anderen auch so gehen, denke ich.
März 1st, 2011 at 18:41
entenkoch says:
Es ist wie es ist, egal ob BILD oder TAZ. Unser Land wird von den Medien regiert, warum wählen wir überhaupt? Der eigentliche Skandal ist nicht der Fehler des Ministers, sondern das Missachten von Menschenrechten und das Demontieren von Persönlichkeiten in der Öffentlichkeit. Einer der wenigen volksnahen Politiker wurde kaputt gemacht. Ich schäme mich für dieses Land!!!
März 1st, 2011 at 18:52
Christine says:
@Entenkoch
Bitte koch doch einfach eine Ente und falls Du dann das Bauchgrummeln kriegst, wünsche ich Dir einen Arzt, der seinen Doktor nur gefakt hat.
März 1st, 2011 at 19:06
teunk says:
Ein kläglicher Versuch, den krassen Fehltritt, für die Bild zu werben, wieder auszubügeln. Wird aber nicht funktionieren.
März 1st, 2011 at 19:29
Annonymus says:
Dieses Bild spiegelt das Niveau der Zeitung TAZ wieder…
März 1st, 2011 at 19:31
Sniper1981 says:
tja und so mussten die Kritiker von Guttenberg nach seinem Rücktritt ihren Wehrdienst antreten da die Bundeswehr Reform nicht durchgesetzt wurde super ihr Spürnasen. Und sie wissen nicht was sie wollen. manchmal sollte man den Mund halten um sich und andere im Wehrdienst fähigen Alter nicht zu schaden. Rechts um. Immer Marsch Marsch ihr Plagiat-Rekruten
März 1st, 2011 at 20:10
Andreas Tretner says:
Lieber Sebastian Heiser, ihr denkt, wenn ihr immer noch eins draufkartet, lässt sich das Spiel am Ende noch gewinnen. Aber es wird nur noch ärger.
Taz und BILD haben Judith Holofernes gemeinsam ans Bein gepisst, in einem sehr unschönen Moment. Der Geruch zieht so schnell nicht ab, auch wenn ihr wedelt.
März 1st, 2011 at 21:33
nina says:
@alle
Guttenberg ist einfach zu gut für diese Welt!
Diese furchtbar eingebildete Wissenschaftsmafia (Schavan, Lepsius, etc.) hat ihn letztlich zu Fall gebracht!
Bücher sind Sch… (ausser Facebook und Fuckbook, natürlich).
Dabei gibt es keine Wissenschaft — es gibt nur Technik und Technologie (s. Mutti bei CEBIT). Alles darüber ist eh nur Rhetorik!
Und Guttenberg ist ein perfekter Rhetoriker mit einem perfekten hypersozialen Primatenhirn — das ganze geBILDete Volk spürt das!
Und das Volk braucht charismatische Führer mit einer hypersozialen Intelligenz!!!!
Darum: Guttenberg for Kanzler!!!!!
Guttenberg will be back!!
März 1st, 2011 at 21:52
Causa KTG - Verantwortung | kostblog.de says:
[...] Das Los der Verantwortung, quasi ihr Schicksal, ist ihre Verneinung: die Verantwortungslosigkeit. Die ist das Ergebnis einer systematischen Verleugnung der Verantwortung. Sie hat in unserer Gesellschaft einfach keinen Platz mehr, keinen Stellenwert, sie steht bildlich gesprochen auf dem Abstellgleis [...]
März 1st, 2011 at 22:03
Nepomuk says:
fragwürdig – ähnlich wie die Berichterstattung der BILD zu Guttenberg
März 1st, 2011 at 23:32
Leser says:
Mäßig lustig. Erst recht, wenn man an die Montagsausgabe denkt. Ein kleiner Witz auf großem Format macht eure Lage nicht schöner.
März 1st, 2011 at 23:34
Leser says:
Überhaupt: Wieso müsst ihr euch permanent, ob bezahlt oder unbezahlt, an der BILD reiben und darüber schreiben und Referenzen drucken. Die BILD scheint euch mehr zu beschäftigen als eure eigene Glaubwürdigkeit. Das ist das Schlimme an der Sache: Ihr braucht die BILD längst.
März 1st, 2011 at 23:35
Andrezinho says:
Die Werbung zeigt genau die denkweise von unserem möchtegern Doktor. Eigentlich bin ich besser als ihr, das war alles nur ein Missverständis.
März 2nd, 2011 at 03:25
Stefan says:
Schade, dass sich der charismatischste deutsche Politiker durch so einen Fehler von der politischen Bühne nimmt.
Aber ich hätte da eine Idee:
Judith Holofernes von WIR SIND HELDEN scheint durchaus politisches Interesse zu zeigen. Sie könnte in einigen Jahren eine würdige Nachfolgerin werden. Die TAZ, die es scheinbar gut mir ihr kann, sollte sie dabei unterstützen. Ihr habt allerdings einige mächtige Gegner: SPD, Grüne etc. und vor allem als übermächtigen Gegner die BILD!
März 2nd, 2011 at 09:03
Rhanjid says:
“Hier etwas schlecht zu erkennen: Oben rechts steht “Keine Anzeige”, da die Seite nicht von der BILD-Zeitung bezahlt wurde, sondern eine taz-Satire ist.”
Wie gut, daß Ihr das so klar und deutlich schreibt, sonst könnte man ja tatsächlich das für bare Münze nehmen! (Wink mit dem Zaunpfahl!)
Bei welt.de heißt es ja auch immer “Vorsicht Satire!” in der entsprechenden Rubrik, damit der gemeine ASV-Leser (IQ 60-) das auch versteht.
Ihr habt Euch bereits hervorragend an den Springer-Verlag angepaßt, respekt!
Und wie fühlt es sich so an im Darm vom ASV? Gemütlich? Sicher?
März 2nd, 2011 at 09:12
Minna M. says:
Kai Diekmann kann einfach nicht von der taz lassen.
Und mal ehrlich: Selber schuld, liebe taz. Schließlich habt ihr selbst mit eurer exquisiten Fassadenverzierung dafür gesorgt, Diekmanns maximale Aufmerksamkeit auf euch zu lenken. So ist das eben mit den Geistern, die man rief (äh, Goethe, glaub ich? Nicht, dass mir hier noch vorsätzliches plagiieren vorgeworfen wird).
März 2nd, 2011 at 09:21
Minna M. says:
… und eine Frage:
wieso werden hier so massiv Leserkommentare gelöscht?
Sorry, aber die taz sollte sich mit dem Thema “Umgang mit abweichenden Meinungen” vielleicht mal intern etwas intensiver auseinandersetzen.
Was ist denn nur derzeit los bei euch? Bisher habe ich die taz als durchaus kritikfähig erlebt, in den letzten Tagen hat sich das allerdings ziemlich schlagartig geändert.
Da meinen Beitrag gelöscht wurde, erlaube ich die Penetranz, ihn noch mal zu posten (meine Reaktion auf die Kritik eines anderen Lesers zur Lösch-Wut von taz.de inkl. Blog).
Es war eine Antwort auf den Beitrag eines anderen Lesers, dessen Kommentar auch unverständlicherweise gelöscht wurde…
andere Antworten auf seinen Beitrag wurden ebenfalls “wegzenziert”.
Ich betrachte meinen Kommentar durchaus als angemessen, ein Bezug zur Bildzeitung liegt ebenfalls vor:
@ Leser:
Im Blog geht es doch (noch?) mit der allgemeinen Löschwut in Bezug auf Leserkommentare.
Versuch doch mal, irgendetwas kritisches – natürlich wohlformuliert, argumentativ angemessen und explizit nicht beleidigend – insbesondere zum Thema Guttenberg bei taz.de zu posten. Wird garantiert nicht freigeschaltet. Ich habe einige erfolglose Versuche gestartet, jetzt habe ich selbstverständlich die Nase voll.
Tja, sie sind wohl etwas überempfindlich geworden…
Abweichende Standpunkte und Meinungen – die natürlich immer auch zur Meinungsbildung des einzelnen Lesers beitragen – werden nicht akzeptiert.
Aber dieses Vorgehen, das durchaus als manipulativ bezeichnet werden darf, ist doch verständlich:
“Bild dir deine Meinung” soll bei taz.de nicht stattfinden – schließlich handelt es sich dabei um eine Kampagne des Bösen.
So. Werden diese Ausführungen auch wieder in Nu ins allgemeine Datennirvana befördert?
März 2nd, 2011 at 09:29
Rhanjid says:
@ Minna M.
“wieso werden hier so massiv Leserkommentare gelöscht?”
Nun, das ist die Anpassung an BILD und Welt.de – beim ASV wird ja auch alles gelöscht, was nicht zur eigenen Meinung paßt.
Die taz ist auf dem besten Wege zum Tochterunternehmen von Diekmann & Co.
März 2nd, 2011 at 09:48
Minna M. says:
Ach Du liebe Güte, ich habe gerade gesehen, dass ich meine Kommentare zum falschen Artikel gepostet habe!
Verzeihung, bezog sich eigentlich auf “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern”.
Und ich habe gerade gesehen, dass bei dem o.g. Beitrag gar nichts mehr geht – Kommentare nicht mehr erlaubt.
Und überhaupt – wieso kann Diekmann persönlich im taz-Blog Beiträge verfassen? Langsam verstehe ich gar nichts mehr!
Ist der Blog gehackt worden??
März 2nd, 2011 at 10:02
Die letzten Guttenberg-Witze | Affenhirnsushi says:
[...] neigt. Mehr als dem Wissenschaftsstandort Deutschland hätte sie allerdings dem Humor zugesetzt, wenn sich die Sache noch länger hingezogen hätte. Aktuell sind nur noch 27 Guttenberg-Witze [...]
März 2nd, 2011 at 12:52
Leser says:
Ohne zum wiederholten Male zensiert zu werden, kann ich ja dann hier noch mal darauf hinweisen: Die Arbeit des Bild-Chefredakteurs darf man im hausblog der taz nicht als “menschenverachtend” bezeichnen. Dabei erfüllt das sicherlich nicht den Tatbestand der Beleidigung. Aber offenbar ist man in der Rudi-Dutschke-Straße gar nicht mehr der Meinung, die große Zeitung gegenüber habe etwas gegen Menschen.
März 2nd, 2011 at 13:39
Benjamin Wegener says:
normalerweise ist mir als piratenparteiwähler politik egal und durch die herrschende volksverdummung mit einem ohnmachtsgefühl verbunden – aber wenn hier soviel sinnfreie äußerungen gemacht werden, muss ich mich einfach mal einmischen.
1) wurde von der bildzeitung das image des “megaministers” aufgebauscht und die ganzen bauarbeiter sagen natürlich nun “oh, unser lieblingskandidat bei deutschland sucht den superminister soll doch weiter machen – er ist zwar nicht in der lage, eine habilitation allein zu bewerkstelligen, aber er sieht gut aus mit 2kg wachs in den haaren und seine frau ist zwar genauso geistig minderbemittelt (siehe “tatort internet” auf rtl2) aber sieht noch besser aus – gebt uns eine monarchie wieder!”.
2) kann es auch nur in einem massenmedienvergewaltigten land wie unserer bundesrepublik passieren, dass sich eine bundeskanzlerin hinter einen bundestagsabgeordneten und bundesminister stellt und öffentlich ihr vertrauen in einen “notorischen lügner und betrüger” kund gibt. und das nur weil diese medienhure KT besser aussieht und beliebter ist bei den bildlesern als sie selbst. letzter stand: (01.03.2011, 15:05 Uhr) Auf 324 der 393 Seiten der Dissertation wurden bisher plagiierte Stellen gefunden. Dies entspricht 82.44%. Es sind nun 891 Plagiatfragmente aus über 120 verschiedenen Quellen mit zusammen 8.061 von insgesamt 16.325 Zeilen der Arbeit dokumentiert.
Da ich kein Fußnotenentferner bin -> http://de.guttenplag.wikia.com/wiki/GuttenPlag_Wiki
die einzigen die sich schämen sollten, sind die alle, die bisher hinter KT standen – ich bin zum fan geworden, seidem er endlich zurückgetreten ist. man man man, vor soviel ignoranz und dummheit wird mir schlecht
März 2nd, 2011 at 14:28
Stupor says:
Hier kommt mal die geballte Argumentationskraft einer Guttenberg-Anhängerin, die wohl als Prototyp der gesamten Anhängerschaft angesehen werden kann (zu komisch!):
http://www.youtube.com/watch?v=0LXGYMfG7bQ
März 2nd, 2011 at 20:37
Utopia says:
@ Stupor:
Ha! Hua! Yippie!! Danke!!! Der youtube-Beitrag ist GROSSARTIG!!! Selten so gelacht…
Soooo gemein…. wie die alle so gemein und neidisch und so, ne? … auf den Guttenberg drauf los. Ne, und die Medien haben den kaputtgemacht… echt gemein… und dabei sieht der doch so gut aus und hat so Karissma… und was is ne Doktorarbeit denn so? is doch egal.. und so schummeln, ja ne, das tun wir ja alle…so inner Mathearbeit abgeschrieben und so… und der hat so nen geilen Job gemacht.. und jetzt ist das echt scheiße und ihr seid so gemein!… und ihr Männer… nur weil der echt besser aussieht und so, ne?.. voll neidisch.
März 2nd, 2011 at 22:24
nina says:
@alle
Fazit der Guttenberg-Geschichte (mit Joseph de Maistre, 1826):
Der Wissenschaftspöbel kann zwar den Adel stürzen (siehe schon 1789), aber der Adel tut gut daran, sich nicht auf das zänkische (unterste) Niveau von Wissenschaftlern herabzulassen…
März 2nd, 2011 at 22:48
Peterle says:
Zu der beworbenen Seite oben, musst ich an den passenden Song denken:
http://www.youtube.com/watch?v=z52APjv2wto
März 3rd, 2011 at 01:34
Göran says:
O Gott, das ist ja richtig mittelmäßig. Hätte die taz nur den Innenpolitik-Teil, wäre ich schon längst kein Genosse und Abonnent mehr.
März 3rd, 2011 at 03:46
Cecilia says:
Göran: Du hast leider recht.
Politisch gesehen bin ich auch eher linksorientiert. Dachte ich zumindest.
Nur – was ist dieser Tage links? Grüne, SPD, Die Linke?
Die Politik dieser Parteien besteht in grandioser Konzeptlosigkeitkeit, die durch maximales Eindreschen auf den politischen Gegner nur dürftig kaschiert wird. Probates Mittel, um die Wählerschaft mit lautem Getöse von den eigenen fehlenden Inhalten abzulenken. Wie armselig!
Und die taz macht munter mit…
Die undifferenzierte, unsachliche und hochemotionale Einprügelei auf den politischen Gegner war kaum noch zu ertragen.
Sorry, aber Qualitätsjournalismus sieht anders aus.
Wirklich gute, argumentativ akzeptable und ausgewogene Berichterstattung blieb in der taz die ganz große Ausnahme.
Na ja, die Kernkompetenz der taz scheint ohnehin eher im Bereich der Auslandsberichtserstattung zu liegen. Und die ist wirklich gelungen.
März 3rd, 2011 at 08:10
Advocate of Tranparency says:
Hallo Sebastian Heiser,
ich habe drei Fragen:
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)?
Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie diesbezüglich Transparenz schaffen würden. Denn so, wie sich die Angelegenheit zur Zeit darstellt, wirkt sie zutiefst befremdlich (milde ausgedrückt).
März 3rd, 2011 at 08:36
Rhanjid says:
Genosse Diekmann darf hier schalten und walten, Schmonz ausdünsten und zensieren.
Andere Meinungen werden (durch Heiser?) gelöscht.
13k Euro werden von BILD auf taz-Konten überwiesen.
Der faulige Geruch der Zensur schwebt durch die Redaktionsräume der taz….
März 3rd, 2011 at 08:56
SaschaP says:
Irgendwie lustig, wie hier alle, die sich für “linksgerichtet” halten aufschlagen und sich aufregen über Dinge, die sich andere leicht erklären können.
1. Zeitungen müssen Geld verdienen. Leider auch die taz, es gibt in dieser Bundesrepublik keinen Sonderstatus für systemkritische Medien, auch die müssen irgendwie “überleben” und das geht im Kapitalismus nur durch Einsammeln von Moneten.
1.a. Die BILD-Zeitung zahlt gut und dürfte ein verlässlicher Werbekunde sein. Leider ist es so, dass gerade die “Bösen” (also Bild, Atomlobby, Bundesregierung) besonders liquide sind, also dort die Gefahr dass sie die Anzeige dann nicht bezahlen sehr gering ist. Eine Zeitung kann natürlich auch öfters mal die Gefahr eingehen, eine Werbung zu schalten bei der sie noch nicht weiss ob sie bezahlt wird (immer dran denken, diese Werbeschaltungen sind oftmals sehr kurzfristig, da ist nicht immer schon das Geld für die Buchung auf dem taz-Konto, wenn die Anzeige in der Zeitung steht.) Nur sie braucht leider auch “verlässliche” Werbekunden, um nicht in die Gefahr zu geraten, pleite zu gehen.
1.b. Die Werbeanzeige von Judith Holofernes ist natürlich eine Frechheit. Also ihren Brief nehmen und einfach zur Werbung umwandeln. Allerdings gehe ich a. davon aus, dass Judith Holofernes geahnt hat, dass die BILD sowas macht, sie hätte ja auch einfach die Anfrage von Jung & Matt ignorieren können (und immerhin hat sie Werbung studiert, sie weiss also wie so PR-Leute ticken (oftmals echt ekelhaft, da kommt mehr Schleim raus als aus Guttenbergs Haaren)) und b. die taz diese Werbung auch in einem gewissen Maße aus Ironie angenommen hat. Denn hallo, die BILD-Zeitung zahlt hier 12k Euro dafür, ein Bild abzudrucken, dass ansonsten die taz hätte abdrucken müssen (denn jeder will ja den Brief lesen, den Judith Holofernes an Jung & Matt geschickt hat), und auch noch einen Brief, aus dem die Spitze Feder nur so heraussticht, dass man nur mit Schutzbrille das Blatt Papier anschauen darf.
2. Nicht immer hat derjenige, dessen Namen oben steht, auch wirklich “Zugang” zu bestimmten Dingen. In Blogsoftware kann ich auch “Fakeuser” einrichten. Kai Diekmann hat wahrscheinlich diesen Text der taz geschickt mit der Bitte um Veröffentlichung. Durch das Veröffentlichen unter dem Benutzernamen “diekmann” ist eindeutig klar, dass es keine innerredaktionelle Meinung darstellt. Denn hier postet, zumindest dem Usernamen nach, der Chef der BILD, nicht der taz-Chef. Somit liegt auch z.b. die Verantwortung für den Inhalt nicht bei der taz (auch wenn sie natürlich vorher geprüft haben wird, ob alles koscher gekocht wurde in der BILD-Redaktion), sondern bei der Zeitung mit den großen Buchstaben bzw. ihrem Herausgeber.
3. Was regt ihr euch eigentlich so auf? Medien funktionieren in Deutschland nach ähnlichen Mustern, zum einen weil die Medienmacher alle in denselben Studiengängen sitzen, zum anderen weil auch die Rezipienten ähnlich ticken. Die taz kann gar nicht soviel von der BILD unterscheiden, denn ansonsten kauft sie keiner. Und wenn die taz keiner kauft, kann keiner mitlesen, wie sie wieder den politischen Gegner verhaut.
März 3rd, 2011 at 09:42
Jan says:
Sehr schön, auf zum nächsten Dr.!
März 3rd, 2011 at 11:06
Genervt says:
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)?
März 3rd, 2011 at 13:43
Genervt says:
Aber wahrscheinlich recherchieren Sie gerade einfach wieder mal zu brennenden Themen wie “Inkontinez” oder “Glühbirnen”, Glück auf!
März 3rd, 2011 at 14:13
Jung, frech, fordernd says:
Ich geb hier jetzt mal den Cut & Paste & Vervielfältigungsplagiator:
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)?
März 3rd, 2011 at 15:23
Jung, frech, fordernd says:
_Ich geb hier jetzt mal den Cut & Paste & Vervielfältigungsplagiator:
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)?
März 3rd, 2011 at 15:23
Jung, frech, fordernd says:
___Ich geb hier jetzt mal den Cut & Paste & Vervielfältigungsplagiator:
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)?
März 3rd, 2011 at 15:24
Jung, frech, fordernd says:
Ich geb hier jetzt mal den Cut & Paste & Vervielfältigungsplagiator:
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)? __
März 3rd, 2011 at 15:24
Jung, frech, fordernd says:
Ich geb hier jetzt mal den Cut & Paste & Vervielfältigungsplagiator:
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren? -ä
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)? ..
März 3rd, 2011 at 15:25
Jung, frech, fordernd says:
Ich geb hier jetzt mal den Cut & Paste & Vervielfältigungsplagiator:
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)? +++
März 3rd, 2011 at 15:25
Jung, frech, fordernd says:
Ich geb hier jetzt mal den Cut & Paste & Vervielfältigungsplagiator:
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)?
–
März 3rd, 2011 at 15:26
Jung, frech, fordernd says:
Ich geb hier jetzt mal den Cut & Paste & Vervielfältigungsplagiator:
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)???
März 3rd, 2011 at 15:27
Jung, frech, fordernd says:
Ich geb hier jetzt mal den Cut & Paste & Vervielfältigungsplagiator:
Hallo, Herr Heiser, können Sie diese tatsächlich sehr interessanten Fragen des Kommentators “Advocate of Transparency” bitte beantworten? Hier komplett auf Tauchstation zu gehen, ist ziemlich merkwürdig.
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)?!
März 3rd, 2011 at 15:27
Jung, nicht mehr ganz so frech und immer noch fordernd says:
Herr Heiser, jetzt mal ganz im Ernst:
Diese Fragen sollten Sie wirklich zügig beantworten.
Schließlich posaunt die taz immer wieder heraus, wie wichtig Transparenz ist.
Sie wundern sich daher gewiß nicht, dass diese Transparenz von Seiten der Leser nun eingefordert wird.
März 3rd, 2011 at 15:34
Peiler says:
Ich kann absolute die 500.000 Guttenberg Fans auf Facebook nicht verstehen….
das aktuelle politische Deutschland ist absurd und mir nicht verständlich!
März 4th, 2011 at 04:20
Wecker says:
HEISER, TAZ, BLOGBETREUER, AUFWACHEN!
März 4th, 2011 at 12:48
Peterle says:
“das aktuelle politische Deutschland ist absurd und mir nicht verständlich!”
Nicht schlimm; Bildungslücken kann man schließen!
Also, auf den Hosenboden setzen und lernen: Politik, Gesellschaft und Geschichte von anno dazumal bis heute.
Aber nicht nur mit Hilfe der taz.
Dazu empfehlen kann ich folgende Seite:
http://zettelsraum.blogspot.com/
März 4th, 2011 at 13:41
OWLer says:
Ha!
Da haben wir’s! Herr Heiser will sich offenbar – trotz vehementer Forderungen der Leserschaft – zu den folgenden Fragen NICHT äußern:
1. Wieso ist es nicht möglich, den Beitrag von Kai Diekmann “taz-Einnahmen sichern, BILD-Anzeigen verhindern” zu kommentieren?
2. Wieso ist es möglich, dass Kai Diekmann Beiträge im Hausblog verfasst? Er ist zwar taz-Genosse, aber meines Wissens kein taz-Mitarbeiter.
2a. Vor dem Hintergrund von Frage 2: Hat jeder taz-Genosse die Möglichkeit, im Hausblog Beiträge zu verfassen? Oder nur, wenn entsprechend dafür gezahlt wird (in diesem Fall gut 12.000 Euro)?!
Zum einen darf man sicher vermuten, dass Herr Heiser ein
widerspenstiger Charakter ist – auf explizite Aufforderungen reagiert er allergisch und trotzig.
Zum anderen steckt möglicherweise viel mehr hinter der Sache, als der Leser wissen soll… dunkle Machenschaften, Lug und Trug, unappetitliche Verbindungen zwischen Bild- und taz-Chefredaktion und, und, und…
Peinliche und beschämende Sachverhalte eben.
Tja, wer will so was schon an die Öffentlichkeit dringen lassen?
Da ist es sicher besser, sich dezent zurückzuhalten und gar nicht erst das Risiko eingehen, Leser, Abonnenten und Genossen zu verärgern und möglicherweise zu verlieren.
Nur – was ist mit dem hohen Anspruch, den die taz in Bezug auf Transparenz an sich selbst hat – was sie stets und ständig betont?
Los jetzt, Herr Heiser, Fakten auf den Tisch! Es ist ja wohl klar, dass die taz – hier von Ihnen vertreten – ganz gut dabei ist, ihre Glaubwürdigkeit zu verlieren. Und das kann ja wohl kaum in Ihrem Interesse sein.
März 4th, 2011 at 17:28
wie lange says:
Wie lange lässt sich die TAZ denn noch von Kai Diekmanns BILD vorführen!?
März 4th, 2011 at 21:32
so lange says:
So lange, bis die taz durchschaut was abgeht und nicht mehr von ihrer eigenen Gier aufs schnelle Geld geblendet auf sämtliche Diekmann-Spielchen reinfällt.
Vielleicht könnte es 2023 soweit sein….
März 4th, 2011 at 21:44
@ so lange says:
2023. Herr Guttenberg ist Kanzler in zweiter Amtszeit – Kai Diekmann sein Minister für Medien und Internet. Der Axel Springer Konzern hat die Mehrheit an allen Sendern des Privatfernsehens erworben. Die TAZ gibt es noch als monatliche lustige Beilage der BILD-Regionalausgabe Berlin, eingelegt in das ALDI Prospekt. Alles ist gut und wir lachen immer noch über diese Italiener.
März 5th, 2011 at 16:13
Christian Alexander Tietgen says:
Könnt ihr nicht mal über jemand anders Scherze machen? Ich kann es nicht mehr hören.
März 6th, 2011 at 05:04
fakirsessel says:
Ich unternahm einen allerletzten Versuch, das Problem mit der Arbeit zu Guttenbergs für Bildleser aufzubereiten:
http://fakirsessel.wordpress.com/2011/03/05/das-guttenberg-problem-fur-bildleser-aufbereitet/
März 6th, 2011 at 12:20
Berliner Blogs im Wikio-Ranking März 2011 – Von Stefan Stahlbaum says:
[...] Niggemeier (20) 11. Minds Delight (27) 12. macnews.de (36) 13. AMY&PINK (41) 14. Metronaut (46) 15. taz Hausblog (53) 16. iFun/iPhone (72) 17. Sprengsatz (74) 18. Der Schockwellenreiter (79) 19. neunetz.com (80) [...]
März 6th, 2011 at 15:55
Wolf says:
Witzig, aber mir nicht scharf genug !
März 6th, 2011 at 21:57
Wolf says:
Alternativ wäre gut gewesen:
“Dann steuert noch eine Weile die Meinungen und das denken
des eigentlich dummen Mobs, der ein “Flachblatt” für seine
Informationsquelle nutzt.”
“Also, nicht müde werden, hab Euch als Dank einen Mulitmillionen-Autrag zukommen lassen, den ich gar nicht erst ausgeschrieben habe.”
März 6th, 2011 at 22:02
Sebastian Heiser says:
@Jung, frech, fordernd:
Bitte entschuldigen Sie die Verzögerung bei der Antwort, ich war ein paar Tage offline.
1. Ich habe die Kommentare abgeschaltet, nachdem es dort zu recht groben Beleidigungen kam (Vergleiche mit NS-Größen, Fäkalsprache, …). Ich kann Ihnen gerne eine Auswahl zukommen lassen, damit sie selbst überprüfen können, ob Sie die Schließung der Kommentare angemessen finden. Wenn Sie dies machen wollen, schreiben Sie bitte noch einen Kommentar hier ins Blog (mit funktionierender Mailadresse …)
2. Der Beitrag von Kai Diekmann konnte im Hausblog erscheinen, obwohl er kein taz-Mitarbeiter ist, weil die Autorenschaft im Hausblog auch gar nicht auf taz-Mitarbeiter begrenzt ist. Der Text muss mit der taz zu tun haben und relevant oder interessant sein. Diese Auswahl ist (ähnlich wie bei der Auswahl der Themen für die gedruckte taz und andere Medien) nicht objektivierbar, weil es sich letztlich immer um persönliche Einschätzungen handelt. Der Text passte meiner Ansicht nach gut ins Hausblog. Mir schien, dass das Thema viele Personen interessiert (zum damaligen Zeitpunkt hatten bereits mehr als 300 Personen den Hausblog-Eintrag mit der Anzeige kommentiert) und Kai Diekmann lieferte einen möglichen Vorschlag, wie man in Zukunft damit umgehen sollte.
2a. Im Prinzip kann jeder taz-Genosse (und auch sonst jeder) im Hausblog Beiträge veröffentlichen, allerdings muss ich sie relevant oder interessant finden. Wer mir einen Text anbieten möchte, kann sich (genau, wie es auch Kai Diekmann getan hat) über die Impressum genannte Kontaktmöglichkeit an mich wenden. Die Schaltung einer Anzeige in der taz oder auf taz.de ist davon unabhängig. Es erhöht die Chancen auf eine Veröffentlichung im Hausblog nicht, verringert sie aber auch nicht.
März 7th, 2011 at 18:02
jung, freundlich geworden, eher weniger fordernd says:
@ Sebastian Heiser
zu 1.)
Dann ist es sicher in Ordnung. Gegen niveauvoll-witzige Beleidigungen ist aus meiner Sicht nichts einzuwenden, bei den von Ihnen geschilderten hört es allerdings auf.
Und nein, ich möchte diese Kommentare nicht lesen. Aber vielen Dank für das Angebot.
Vielleicht wäre es günstiger gewesen, die Abschaltung der Kommentare zu kommentieren. Dann wäre niemand auf die Idee gekommen, Verschwörungstheorien zu entwickeln (obwohl diese durchaus einen gewissen Unterhaltungswert haben…).
zu 2)
Sie weisen darauf hin, es wären zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Diekmann-Beitrags bereits rund 300 Kommentare zum Thema Bild-Anzeige gepostet worden. Dieses weist m.E. darauf hin, dass hier ein ganz wunder Punkt bei vielen Lesern getroffen wurde (bei mir übrigens auch). Intern mag die Verbindung von taz und Bild anders gesehen werden als extern. Denn offenbar fühlen sich sehr viele taz-Leser verletzt, verraten und verkauft, wenn sie derlei in “ihrer” taz vorgesetzt bekommen.
Vor dem Hintergrund fand ich es recht ungeschickt, den Diekmann-Eintrag zu veröffentlichen. Damit ist offenbar noch mehr Öl ins Feuer gegossen worden, wie an den von Ihnen geschilderten unflätigen Kommentaren erkennbar ist.
Ich rechne es Ihnen hoch an, dass Sie offenbar grundsätzlich bereit sind, jeden Menschen zunächst einmal ernst zu nehmen (“…und Kai Diekmann lieferte einen möglichen Vorschlag, wie man in Zukunft damit umgehen sollte.”). Ich wage allerdings zu bezweifeln, ob diese Haltung im Falle Diekmann angemessen ist.
Seinen Beitrag empfinde ich persönlich als pure Provokation und Beleidigung der taz-Leser, die sich – aus nachvollziehbaren Gründen – gegen die Veröffentlichung einer Bild-Anzeige in der taz aussprechen. Ich gehe davon aus, dass diese Person seine Spielchen mit der taz treibt und finde es schade, dass diese sich darauf einläßt.
Mein Vorschlag: Gabeln Sie eine(n) Leserin/Leser und / oder Genossin/Genossen auf, der einen wohlformulierten und argumentativ konsequenten Beitrag gegen den Abdruck von Bild-Anzeigen verfasst und veröffentlichen Sie diesen – analog zum Diekmann-Beitrag – in den Hausblog. Damit wird den Gegnern der gleiche Raum gewährt wie Herrn Diekmann, was meines Erachtens angemessen und fair wäre.
März 7th, 2011 at 22:08
Jürgen S. says:
nun ja
der Bild – Kanzler
Freiherr etc von und zu Guttenberg ist abgesägt aber keine Angst
der nächste strahle Mann und blender steht bestimmt schon in den Startlöchern
nachdem Wir Kanzler Schröder ertagen haben der es geschafft hat eine partei wie die Grünen zu bringen
Deutsche Soldaten in den Krieg zu schicken
hätte Guttenberg es nicht schlimmer machen können
der Axel Springer verlag
wird schon Ersatz finden
gibt ja genug hinter Bänkler die
Führ(er)ungsbunker in Berlin
uns vor dem Bösen in aller Welt schützen wollen
März 15th, 2011 at 12:01