Als Aushilfshausmeister gehöre ich im Sommer und zwischendurch zum Büro, als Paketepacker in der Vorweihnachtszeit zum taz-shop, das seit Oktober zudem noch das taz-café betreibt. Man kann dort auch belegte Brötchen kaufen. Früher hatte Nancy in der Kaffeeküche immer Bio-Schwarzbrotscheiben mit diversen Aufschnitten verkauft, die Brötchen nun sind mit Käse oder Wurst, auf jeden Fall aber mit viel Grünzeug, Tomaten, Gurken, Sojakeimlinge, Salatblätter etc. belegt. Überhaupt arbeitet diese neue Küche viel mit Grünzeug. Dagegen wäre an sich nichts zu sagen, wenn das ganze spanische oder holländische Gemüse nicht so schlecht schmecken würde, obendrein ist es auch noch giftig. Ähnliches gilt auch für das ganze Obst: Die Verbraucherschutzorganisationen warnen laufend vor den hohen Pestizid- und Herbizid-Rückständen in Kirschen, Äpfeln, Nektarinen usw.. Man darf dieses Zeug also höchstens in homöopathischen Dosen konsumieren. Die Kellner und Köche sind ratlos.
Ihnen sei ein Fleischküchen-Monolog aus Frankfurt ans Herz gelegt:
Bis ins 19. Jahrhundert hinein… weiter lesen