Moby-Dick-Dekoration im Schaufenster des Buchladens “Büchertisch” am preußischen “Generalszug” – Gneisenaustraße 7a
Moby Dick zu Weihnachten
Stefan: “Moby Dick – ist das nicht “Amerikka”: der Leviathan oder Behemoth… Den ein fanatischer Verrückter wie Osama bin Laden zur Strecke bringen wollte?” “Aber nein,” antwortete seine kleine Schwester Anna und lachte: “So hieß doch der kleine dicke Junge aus der Adalbertstraße, mit dem bin ich im Kinderladen gewesen.”
Man sieht, die Moby-Dick-Rezeption ist noch weit davon entfernt, sich auf einen Nenner bringen zu lassen. In einer solchen Situation hilft es, sich wieder auf den Urtext – den Roman von Herman Melville- zu besinnen. Dort heißt der Verrückte “Kapitän Ahab”. Und so hieß dann auch eine kleine Caféhaus-Kette in Kalifornien, weil deren Besitzer meinte, wie Gregory Peck auszusehen. Sein zunächst expandierendes Unternehmen wurde aber von Käptn Ahabs Gegenspieler auf dem Walfängerschiff, dem vernünftigen Steuermann Starbuck, d.h. von der “Starbucks Coffee Company”, in… weiter lesen
