Es ist ein Rätsel, warum ausgerechnet The Rakes nun gar nicht vom überraschenden Post-Punk und –Britpop-Boom in Deutschland profitierten. Eddie Argos ziert den Rolling Stone, die Kaiser Chiefs gehen Top10 und Franz Ferdinand kennt in Österreich jedes Kind – aber The Rakes? Kein Mensch.
Das schlimme ist: auch mit Album Nummer Zwei wird das so bleiben, denn The Rakes lassen alle Singlehits in dieser Runde zu Hause, stellen den Punk in die Ecke und arbeiten weiter an ihrem ewigen Thema: der Scheißwelt, den 9-to-5-Jobs für 22 Grands und dem, was zwischen 5 und 9 bleibt: Alkohol, Drogen, Zigaretten und dann wieder in die Arbeit gequält.
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