10. Santogold: “Santogold” (Indiepedia)

Santogold war 2008 überall. Von Jay-Z zu N.E.R.D. und Julian Casablancas riss sich jeder um die New Yorkerin. Überall war sie auch auf ihrem Album unterwegs. Santi White streifte so viele Genres auf ihrem Debüt, dass man lediglich den Black Metal Knaller vermissen wollte. Aber auch so bekamen wir von M.I.A.-Stuff („Creator“) zu Indierock („Lights Out“), Pop-Punk („You’ll Find A Way“) und Hip-Hop-Reggae („Shove It“) alles was wir wollten – und mehr. Höhepunkt war natürlich der Besuch in den 80ern via „L.E.S. Artistes“, das auch nach gut 15 Monaten nichts von seiner Wucht und Würde verloren hat.
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Archive for Dezember 27th, 2008
27.12.2008 von Christian Ihle