Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Bergfest: Die dritte Million ist geschafft]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2014/09/22/bergfest-die-dritte-million-ist-geschafft/ Sebastian Heiser Sebastian Heiser 22.09.2014 http://blogs.taz.de/hausblog/2014/09/22/bergfest-die-dritte-million-ist-geschafft/ PDF), gehen heute auch sehr viele neue Anfragen von weiteren Interessenten bei uns ein, die über das Kontaktformular die Info-Broschüre bestellen. Aber der größte Teil der Kampagne – mit 1,7 Millionen Flyern in anderen Medien – hat noch gar nicht begonnen … Die Beteiligung an dem taz-Haus funktioniert… weiter lesen]]> PDF), gehen heute auch sehr viele neue Anfragen von weiteren Interessenten bei uns ein, die über das Kontaktformular die Info-Broschüre bestellen. Aber der größte Teil der Kampagne – mit 1,7 Millionen Flyern in anderen Medien – hat noch gar nicht begonnen … Die Beteiligung an dem taz-Haus funktioniert… weiter lesen]]> <![CDATA[Nackte Lebensmittel]]> http://blogs.taz.de/m29/2014/09/22/nackte-lebensmittel/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 22.09.2014 http://blogs.taz.de/m29/2014/09/22/nackte-lebensmittel/ Die M29-Buslinie ist um eine Attraktion reicher. In Kreuzberg feierte vor einer Woche der Laden „Original Unverpackt“ seine Eröffnung. Ein Einkaufserfahrungsbericht.   Dicht an dicht gedrängt schoben sich die Kunden am Samstag vor einer Woche durch den hellen, hübsch gefliesten Laden im Tante-Emma-Look in der Wiener Straße 16, der mit seinem Konzept schon vor der Eröffnung für Furore gesorgt hatte. Wer einkaufen geht, trägt für gewöhnlich auch eine ganze Menge Verpackungsmüll nach Hause. Damit wollen die beiden Gründerinnen Sara Wolf und Milena Glimbovski von „Original Unverpackt“ Schluss machen. Trockene Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Hülsenfrüchte, Nüsse oder Schokolade füllt sich der Kunde aus sogenannten Bulk Bins selber ab. Tee und Gewürze kommen aus Schraubgläsern, Wein und Öle aus dem Fass, Milchprodukte und Marmelade werden im Mehrwegglas verkauft und sogar einige Kosmetikartikel finden sich im Sortiment. Doch wie praktikabel ist der Einkauf nackter Lebensmittel? Am Samstag wurde der kleine Supermarkt… weiter lesen]]> Die M29-Buslinie ist um eine Attraktion reicher. In Kreuzberg feierte vor einer Woche der Laden „Original Unverpackt“ seine Eröffnung. Ein Einkaufserfahrungsbericht.   Dicht an dicht gedrängt schoben sich die Kunden am Samstag vor einer Woche durch den hellen, hübsch gefliesten Laden im Tante-Emma-Look in der Wiener Straße 16, der mit seinem Konzept schon vor der Eröffnung für Furore gesorgt hatte. Wer einkaufen geht, trägt für gewöhnlich auch eine ganze Menge Verpackungsmüll nach Hause. Damit wollen die beiden Gründerinnen Sara Wolf und Milena Glimbovski von „Original Unverpackt“ Schluss machen. Trockene Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Hülsenfrüchte, Nüsse oder Schokolade füllt sich der Kunde aus sogenannten Bulk Bins selber ab. Tee und Gewürze kommen aus Schraubgläsern, Wein und Öle aus dem Fass, Milchprodukte und Marmelade werden im Mehrwegglas verkauft und sogar einige Kosmetikartikel finden sich im Sortiment. Doch wie praktikabel ist der Einkauf nackter Lebensmittel? Am Samstag wurde der kleine Supermarkt… weiter lesen]]> <![CDATA[Die letzte Minute der DDR]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/09/21/die-letzte-minute-der-ddr/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 21.09.2014 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/09/21/die-letzte-minute-der-ddr/ Fenster im Atelier des Bundesministerium für Bildung und Forschung. Alle Fotos: Barbara Kalender   Fenster im Atelier des Bundesministerium für Bildung und Forschung. Alle Fotos: Barbara Kalender ***   Am Freitag besuchten wir die Ausstellung ›Wendezeit. Die deutsche Einheit im Spiegel von Künstlerbüchern aus der Sammlung Reinhard Grüner‹ im Bundesministerium für Bildung und Forschung, das im ehemaligen Sitz der »Ständigen Vertretung« residiert. Die »Ständige Vertretung der Bundesrepublik bei der DDR« war zwischen 1974 und 1990 die Zentrale der von Egon Bahr so benannten »Politik der kleinen Schritte«. Sie sollte auf beiden Seiten der Grenze die Folgen der deutschen Teilung mildern. Der Sitz der Ständigen Vertretung war im »weißen Haus« in der Hannoverschen Straße in Mitte. Hier, im Dachatelier, planten die Architekten Hans Scharoun und Hermann Henselmann die Umgestaltung des Ost-Berliner Stadtzentrums und den Wiederaufbau der östlichen Stadtviertel. Henselmann entwarf hier auch den Plan für… weiter lesen]]> Fenster im Atelier des Bundesministerium für Bildung und Forschung. Alle Fotos: Barbara Kalender   Fenster im Atelier des Bundesministerium für Bildung und Forschung. Alle Fotos: Barbara Kalender ***   Am Freitag besuchten wir die Ausstellung ›Wendezeit. Die deutsche Einheit im Spiegel von Künstlerbüchern aus der Sammlung Reinhard Grüner‹ im Bundesministerium für Bildung und Forschung, das im ehemaligen Sitz der »Ständigen Vertretung« residiert. Die »Ständige Vertretung der Bundesrepublik bei der DDR« war zwischen 1974 und 1990 die Zentrale der von Egon Bahr so benannten »Politik der kleinen Schritte«. Sie sollte auf beiden Seiten der Grenze die Folgen der deutschen Teilung mildern. Der Sitz der Ständigen Vertretung war im »weißen Haus« in der Hannoverschen Straße in Mitte. Hier, im Dachatelier, planten die Architekten Hans Scharoun und Hermann Henselmann die Umgestaltung des Ost-Berliner Stadtzentrums und den Wiederaufbau der östlichen Stadtviertel. Henselmann entwarf hier auch den Plan für… weiter lesen]]> <![CDATA[Recht auf Stadt in São Paulo: Moinho kämpft weiter]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2014/09/21/recht-auf-stadt-in-sao-paulo-moinho-kampft-weiter/ Niklas Franzen Niklas Franzen 21.09.2014 http://blogs.taz.de/latinorama/2014/09/21/recht-auf-stadt-in-sao-paulo-moinho-kampft-weiter/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Fehses Katze liest bei Schmitz!]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/09/21/fehses-katze-liest-bei-schmitz/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 21.09.2014 http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/09/21/fehses-katze-liest-bei-schmitz/ Zum zweiten Mal in ‘Schmitz Katze’ liest heute Wolfgang Fehse. Im Laufe der Jahre las der Autor an vielen, auch ungewöhnlichen Orten, im Gefängnis, in der Psychiatrie, auf Schiffen. Unsere Bierkneipe gehört ganz sicher zu den angenehmeren Leseorten. In einem Interview mit dem Autor heißt es: ‘Mit großer Erzählkunst schildert uns der Autor verwirrende Begebenheiten, zeigt uns Unwirklichkeiten auf wirkliche Weise auf’. Dies gilt wohl auch für Wolfgang Fehses heutiges Programm: ‘Der begrabene Hund und das trockene Schäfchen – selbst erlebte, märchenhafte Geschichten’. (Prélude) Herbst im grauen Anzug. Neblig, kastanienbraun. Am Morgen war Schubert. Nun decke ich Bein mit Bein, lese meine Zeitung, “sehe, hör und rieche nebenbei das ganze Sonntagseinerlei”(Degenhardt). Dazu die alten Small Faces auf dem Plattenteller (man trägt wieder Vinyl!): “Lazy Sunday Afternoon!” Der Oleander, den wir aus dem Frankreich der Maiunruhen mitgebracht haben, blüht immer noch rosarot: Guter Junge! Da fällt mir ein, Bernd hat gestern… weiter lesen]]> Zum zweiten Mal in ‘Schmitz Katze’ liest heute Wolfgang Fehse. Im Laufe der Jahre las der Autor an vielen, auch ungewöhnlichen Orten, im Gefängnis, in der Psychiatrie, auf Schiffen. Unsere Bierkneipe gehört ganz sicher zu den angenehmeren Leseorten. In einem Interview mit dem Autor heißt es: ‘Mit großer Erzählkunst schildert uns der Autor verwirrende Begebenheiten, zeigt uns Unwirklichkeiten auf wirkliche Weise auf’. Dies gilt wohl auch für Wolfgang Fehses heutiges Programm: ‘Der begrabene Hund und das trockene Schäfchen – selbst erlebte, märchenhafte Geschichten’. (Prélude) Herbst im grauen Anzug. Neblig, kastanienbraun. Am Morgen war Schubert. Nun decke ich Bein mit Bein, lese meine Zeitung, “sehe, hör und rieche nebenbei das ganze Sonntagseinerlei”(Degenhardt). Dazu die alten Small Faces auf dem Plattenteller (man trägt wieder Vinyl!): “Lazy Sunday Afternoon!” Der Oleander, den wir aus dem Frankreich der Maiunruhen mitgebracht haben, blüht immer noch rosarot: Guter Junge! Da fällt mir ein, Bernd hat gestern… weiter lesen]]> <![CDATA[#10 Subtropisch nach Asheville - Bemerkungen zur bourgeoisen Psychopathologie]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/09/20/10-subtropisch-nach-asheville-bemerkungen-zur-bourgeoisen-psychopathologie/ stefanvalentin stefanvalentin 20.09.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/09/20/10-subtropisch-nach-asheville-bemerkungen-zur-bourgeoisen-psychopathologie/ Strecke New Orleans/Louisiana nach Asheville/North Carolina (grob)
175 Reisetage, davon 41 verweilt;
von 174 Übernachtungen 20 in Räumen mit Wänden (bezahlt), 4 Nächte beherbergt, übrige 150 draußen (selten bezahlt)
Regen: an 11 Tagen (die Hälfte davon kurze Güsse); an 3 Tagen im westlichen Kalifornien, an 3 Tagen in Colorado, 1 Tag Kansas sowie an 4 Tagen in North Carolina. Kein Regen zwischen Ende April und, mit der Ausnahme von 4 kurzen Güssen, Ende August. Downscroll for Photos. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Ladies and Gentlemen! Sehr zufrieden war ich, als mir gewahr, ich hätte nunmehr einen tiefen Einblick in die Seele (dt. Gemüt) der Hiesigen gewonnen. Mithin die Seele der Amerikanerer von Amerika. Nach fünfeinhalb Monaten Touring durch deren sogenannte States. Und nach über 9000 Kilometern Straßenarbeit (verwaistes Dasein; lat. abire). Sie… weiter lesen]]>
Strecke New Orleans/Louisiana nach Asheville/North Carolina (grob)
175 Reisetage, davon 41 verweilt;
von 174 Übernachtungen 20 in Räumen mit Wänden (bezahlt), 4 Nächte beherbergt, übrige 150 draußen (selten bezahlt)
Regen: an 11 Tagen (die Hälfte davon kurze Güsse); an 3 Tagen im westlichen Kalifornien, an 3 Tagen in Colorado, 1 Tag Kansas sowie an 4 Tagen in North Carolina. Kein Regen zwischen Ende April und, mit der Ausnahme von 4 kurzen Güssen, Ende August. Downscroll for Photos. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Ladies and Gentlemen! Sehr zufrieden war ich, als mir gewahr, ich hätte nunmehr einen tiefen Einblick in die Seele (dt. Gemüt) der Hiesigen gewonnen. Mithin die Seele der Amerikanerer von Amerika. Nach fünfeinhalb Monaten Touring durch deren sogenannte States. Und nach über 9000 Kilometern Straßenarbeit (verwaistes Dasein; lat. abire). Sie… weiter lesen]]>
<![CDATA[Abschiedsparty 2014]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/09/19/abschiedsparty-2014/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 19.09.2014 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/09/19/abschiedsparty-2014/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[What being British means to me]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2014/09/19/what-being-british-means-to-me/ jacintanandi jacintanandi 19.09.2014 http://blogs.taz.de/riotmama/2014/09/19/what-being-british-means-to-me/
  • So.
  •   Me and Hayley James and Vicky Wells and Jane Owen and Lisa Smith outside Ilford Train Station, they’ve taken the bins away because of bomb threats. We’re fifteen years old and we don’t have any money. Hayley has a plan though. We’re to buy Travelcards and travel through London and visit everyone’s nan.   “Do you know why they’re bombing us?” Hayley asks Vicky. Vicky shrugs. “They’re Irish, aren’t they.… weiter lesen]]>
  • So.
  •   Me and Hayley James and Vicky Wells and Jane Owen and Lisa Smith outside Ilford Train Station, they’ve taken the bins away because of bomb threats. We’re fifteen years old and we don’t have any money. Hayley has a plan though. We’re to buy Travelcards and travel through London and visit everyone’s nan.   “Do you know why they’re bombing us?” Hayley asks Vicky. Vicky shrugs. “They’re Irish, aren’t they.… weiter lesen]]>
    <![CDATA[GUT RECHERCHIERT ODER EIGENE ERFAHRUNGEN?]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2014/09/18/gut-recherchiert-oder-eigene-erfahrungen/ lottmann lottmann 18.09.2014 http://blogs.taz.de/lottmann/2014/09/18/gut-recherchiert-oder-eigene-erfahrungen/ All dies notiert Braum in seinem „Lieben Tagebuch“. Wie er den berühmten Ma- ler Hölzl kennenlernt, um den sich die Kunsthändler reißen und seine Bilder wie warme Semmeln verkaufen. Hölzl lädt ihn sogleich auf eine „Straße“ ein. Man teilt mit Freunden, lässt sie nicht verkommen, vor allem, wenn man es sich leisten kann. Das kann der Hölzl.
    Joachim Lottmann kennt alle aus der Szene sowie all jene, die über Kokain ge- schrieben haben, von Pitigrilli über Jörg Fauser bis Rainald Goetz. Freunde und Feinde… weiter lesen]]>
    All dies notiert Braum in seinem „Lieben Tagebuch“. Wie er den berühmten Ma- ler Hölzl kennenlernt, um den sich die Kunsthändler reißen und seine Bilder wie warme Semmeln verkaufen. Hölzl lädt ihn sogleich auf eine „Straße“ ein. Man teilt mit Freunden, lässt sie nicht verkommen, vor allem, wenn man es sich leisten kann. Das kann der Hölzl.
    Joachim Lottmann kennt alle aus der Szene sowie all jene, die über Kokain ge- schrieben haben, von Pitigrilli über Jörg Fauser bis Rainald Goetz. Freunde und Feinde… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Bücherregal: "Actionkino. Moderne Klassiker des populären Films"]]> http://blogs.taz.de/popblog/2014/09/18/bucherregal-actionkino-moderne-klassiker-des-popularen-films/ Christian Ihle Christian Ihle 18.09.2014 http://blogs.taz.de/popblog/2014/09/18/bucherregal-actionkino-moderne-klassiker-des-popularen-films/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[European Separatist Movements: A State of One’s Own ]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/09/12/european-separatist-movements-a-state-of-ones-own/ Heiko Werning Heiko Werning 12.09.2014 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/09/12/european-separatist-movements-a-state-of-ones-own/ A State of One’s Own
    Scots, Basques, Catalans – everyone wants to be independent. Let them. The idea of national borders is well past its sell-by date.
    ::
    You couldn’t make it up. The author would be laughed at. Too o.t.t., the critics would roar. The contrasts are totally overdone! Over on one side of Europe, in Ukraine, a state which until recently had the sex appeal of Daniel O‘Donnell, thousands of people have to die because of some border that nobody will remember in a few hundred years anyway.
    This border that might lead the whole world into a massive war, just because the nationalist maniacs on both sides are determined to fight for every inch of muck. And at the exact moment when Western leaders are braying their loudest into every available microphone about territorial integrity and the untouchability of… weiter lesen]]>
    A State of One’s Own
    Scots, Basques, Catalans – everyone wants to be independent. Let them. The idea of national borders is well past its sell-by date.
    ::
    You couldn’t make it up. The author would be laughed at. Too o.t.t., the critics would roar. The contrasts are totally overdone! Over on one side of Europe, in Ukraine, a state which until recently had the sex appeal of Daniel O‘Donnell, thousands of people have to die because of some border that nobody will remember in a few hundred years anyway.
    This border that might lead the whole world into a massive war, just because the nationalist maniacs on both sides are determined to fight for every inch of muck. And at the exact moment when Western leaders are braying their loudest into every available microphone about territorial integrity and the untouchability of… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Joachim Fuchsberger ist tot.]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2014/09/11/joachim-fuchsberger-ist-tot/ Meisterstein Meisterstein 11.09.2014 http://blogs.taz.de/videoblog/2014/09/11/joachim-fuchsberger-ist-tot/ <![CDATA[Ja, wir liefern, Herr Gauck]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/09/09/ja-wir-liefern-herr-gauck/ Ernst Volland Ernst Volland 09.09.2014 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/09/09/ja-wir-liefern-herr-gauck/ Soldat Barbie Giersch ]]> Soldat Barbie Giersch ]]> <![CDATA[Zwei Highlights für Psychonauten]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2014/09/02/zwei-highlights-fur-psychonauten/ Hans Cousto Hans Cousto 02.09.2014 http://blogs.taz.de/drogerie/2014/09/02/zwei-highlights-fur-psychonauten/ Die Psychonautik ist das Erforschen der eigenen Psyche und des Unterbewusstseins, meist mit Hilfe von bewusstseinserweiternden Techniken wie Meditation oder Gebrauch psychotrop wirkender Substanzen in einem geeigneten Rahmen. Der Begriff Psychonautik, der in der Szene der Bewusstseinsforscher, die den Einsatz psychoaktiver Substanzen im Rahmen ihrer Studien für legitim halten und praktizieren, findet immer mehr Zuspruch. Hierbei handelt es sich um eine Wortzusammensetzung aus den zwei griechischen Begriffen psyché, gleichbedeutend mit Hauch, Atem Seele (als Träger bewusster Erlebnisse), und nautiké, gleichbedeutend mit Schiffahrtskunde, respektive naus, gleichbedeutend mit Schiff. Die Kunst der Psychonautik wird zumeist in ritualisierter Form durch erfahrene Psychonautiker an noch unerfahrene Interessierte weitergegeben. Die erste psychedelische Reise eines Psychonautikers hat oft den Charakter einer zeremoniellen Einweihung in zuvor nicht erahnte Dimensionen des Bewusstseins. Die durch transzendente, ekstatische und mystische Erfahrungen ausgelösten Wahrnehmungs- und Bewusstseinswandlungen, die durch eine Erweiterung der Wahrnehmung und des Bewusstseinszustandes gekennzeichnet sind, haben nicht selten prägendenweiter lesen]]> Die Psychonautik ist das Erforschen der eigenen Psyche und des Unterbewusstseins, meist mit Hilfe von bewusstseinserweiternden Techniken wie Meditation oder Gebrauch psychotrop wirkender Substanzen in einem geeigneten Rahmen. Der Begriff Psychonautik, der in der Szene der Bewusstseinsforscher, die den Einsatz psychoaktiver Substanzen im Rahmen ihrer Studien für legitim halten und praktizieren, findet immer mehr Zuspruch. Hierbei handelt es sich um eine Wortzusammensetzung aus den zwei griechischen Begriffen psyché, gleichbedeutend mit Hauch, Atem Seele (als Träger bewusster Erlebnisse), und nautiké, gleichbedeutend mit Schiffahrtskunde, respektive naus, gleichbedeutend mit Schiff. Die Kunst der Psychonautik wird zumeist in ritualisierter Form durch erfahrene Psychonautiker an noch unerfahrene Interessierte weitergegeben. Die erste psychedelische Reise eines Psychonautikers hat oft den Charakter einer zeremoniellen Einweihung in zuvor nicht erahnte Dimensionen des Bewusstseins. Die durch transzendente, ekstatische und mystische Erfahrungen ausgelösten Wahrnehmungs- und Bewusstseinswandlungen, die durch eine Erweiterung der Wahrnehmung und des Bewusstseinszustandes gekennzeichnet sind, haben nicht selten prägendenweiter lesen]]> <![CDATA[1UP-Ausstellung im Urban Spree]]> http://blogs.taz.de/streetart/2014/09/01/1up-ausstellung-im-urban-spree/ Caro Caro 01.09.2014 http://blogs.taz.de/streetart/2014/09/01/1up-ausstellung-im-urban-spree/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Die Stalinversteher]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/09/01/die-stalinversteher/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 01.09.2014 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/09/01/die-stalinversteher/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ein neues Wort für Bildschirm]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2014/08/31/ein-neues-wort-fur-bildschirm/ Detlef Guertler Detlef Guertler 31.08.2014 http://blogs.taz.de/wortistik/2014/08/31/ein-neues-wort-fur-bildschirm/ “Ich hätte bitte gern ein moderneres Wort für Bildschirm”, schrieb Leser “Max” in den Kommentaren zum vorigen Beitrag. Und weiter: “Bei der zunehmenden Wichtigkeit von Bildschirmen im Leben der, wage ich zu behaupten, Mehrheit der DeutschsprecherInnen, ist ein sich aus alten Röhrenfernsehern erklärendes Wort unschön. Der Stand der Massentechnik sind flache, digitale Abspielgeräte für Lichtbilder.” Recht hat er. Allein schon Wortungetüme wie “Flachbildschirm” zeigen, dass es hier eigentlich den Bedarf für etwas Neues geben müsste. Und so häufig, wie wir Geräte mit Bildschirm nutzen, sollte es sich auch um ein deutscheres Wort handeln als Screen oder Display. Und weil Max sich das neue Wort nicht nur wünscht, sondern sogar (so ebenfalls in den Kommentaren festgeschrieben) bereit ist, für ein gutes neues Wort zu zahlen, schreibe ich hiermit einen Wettbewerb aus. Mit folgenden Regeln: 1. Gesucht wird ein neues Wort für Bildschirm. Vorschläge sind gültig, wenn Sie hier… weiter lesen]]> “Ich hätte bitte gern ein moderneres Wort für Bildschirm”, schrieb Leser “Max” in den Kommentaren zum vorigen Beitrag. Und weiter: “Bei der zunehmenden Wichtigkeit von Bildschirmen im Leben der, wage ich zu behaupten, Mehrheit der DeutschsprecherInnen, ist ein sich aus alten Röhrenfernsehern erklärendes Wort unschön. Der Stand der Massentechnik sind flache, digitale Abspielgeräte für Lichtbilder.” Recht hat er. Allein schon Wortungetüme wie “Flachbildschirm” zeigen, dass es hier eigentlich den Bedarf für etwas Neues geben müsste. Und so häufig, wie wir Geräte mit Bildschirm nutzen, sollte es sich auch um ein deutscheres Wort handeln als Screen oder Display. Und weil Max sich das neue Wort nicht nur wünscht, sondern sogar (so ebenfalls in den Kommentaren festgeschrieben) bereit ist, für ein gutes neues Wort zu zahlen, schreibe ich hiermit einen Wettbewerb aus. Mit folgenden Regeln: 1. Gesucht wird ein neues Wort für Bildschirm. Vorschläge sind gültig, wenn Sie hier… weiter lesen]]> <![CDATA[Die Morgenmaschine]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/08/28/die-morgenmaschine/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 28.08.2014 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/08/28/die-morgenmaschine/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Altes und Neues vom "Hinterhof der USA"]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/08/25/altes-und-neues-vom-hinterhof-der-usa/ Helmut Höge Helmut Höge 25.08.2014 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/08/25/altes-und-neues-vom-hinterhof-der-usa/ El Salvador (der Retter, der Heiland)
      .   “…Und nun hat die Guerillaorganisation FMLN die Wahlen in El Salvador gewonnen. Viele, die sich vor mehr als 25 Jahren für El Salvador engagiert haben, werden sich erfreut, vielleicht auch etwas überrascht die Augen gerieben haben. Was, die FMLN gibt es immer noch? Einige, die in der Bewegung der Achtziger eine wichtige Rolle gespielt hatten, erleben diesen späten Triumph leider nicht mehr, weil sie inzwischen verstorben sind. Etwa die Journalistin Ursula Junk, die Anfang der achtziger Jahre die ersten kritischen Berichte zu El Salvador im Radio und Fernsehen unterbrachte und den Aufbau des ersten Büros der salvadorianischen Widerstandsgruppen in der BRD unterstützte; Klaus-Dieter Tangermann, seinerzeit Mittelamerikaredakteur der taz, der maßgeblich für die Waffenkampagne verantwortlich war und eine kaum zu unterschätzende Rolle bei den Mobilisierungen der Solibewegung Anfang der achtziger Jahre spielte.” ( Informationsstelleweiter lesen]]>
    El Salvador (der Retter, der Heiland)
      .   “…Und nun hat die Guerillaorganisation FMLN die Wahlen in El Salvador gewonnen. Viele, die sich vor mehr als 25 Jahren für El Salvador engagiert haben, werden sich erfreut, vielleicht auch etwas überrascht die Augen gerieben haben. Was, die FMLN gibt es immer noch? Einige, die in der Bewegung der Achtziger eine wichtige Rolle gespielt hatten, erleben diesen späten Triumph leider nicht mehr, weil sie inzwischen verstorben sind. Etwa die Journalistin Ursula Junk, die Anfang der achtziger Jahre die ersten kritischen Berichte zu El Salvador im Radio und Fernsehen unterbrachte und den Aufbau des ersten Büros der salvadorianischen Widerstandsgruppen in der BRD unterstützte; Klaus-Dieter Tangermann, seinerzeit Mittelamerikaredakteur der taz, der maßgeblich für die Waffenkampagne verantwortlich war und eine kaum zu unterschätzende Rolle bei den Mobilisierungen der Solibewegung Anfang der achtziger Jahre spielte.” ( Informationsstelleweiter lesen]]>
    <![CDATA[Cannabis als Medizin]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2014/08/21/cannabis-als-medizin/ Blogwart Blogwart 21.08.2014 http://blogs.taz.de/blogwart/2014/08/21/cannabis-als-medizin/ Petition an den Bundestag soll dieser unwürdige Zustand endlich geändert werden. ]]> Petition an den Bundestag soll dieser unwürdige Zustand endlich geändert werden. ]]> <![CDATA[Superheld Hanf...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/08/20/superheld-hanf/ Achmed Khammas Achmed Khammas 20.08.2014 http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/08/20/superheld-hanf/ industrial-hemp Bei Superkondensatoren wird die Energie wie bei klassischen Kondensatoren im elektrischen Feld gespeichert. Dabei handelt es sich um ein elektrostatisches Prinzip – und nicht um einen chemischen oder elektrochemischen Vorgang. Der Vorteil: Hohe Energiemengen können sehr schnell aufgenommen und wieder abgegeben werden. Bislang wurde davon ausgegangen, daß sich die besten Supercaps aus Graphen herstellen lassen. Wissenschaftler der University of Alberta haben nun jedoch einen Prozeß entwickelt, mit dem sich das Material aus Hanffasern herstellen läßt – was wesentlich ökologischer … und auch sehr viel billiger ist (Quelle: hier). Wahrscheinlich lassen sich aus Hanf sogar Zeitmaschinen und Warp-Antriebe bauen, wenn man die entsprechenen Forschungsgelder nicht für andere Zwecke … verrauchen würde. ;-)   ]]> industrial-hemp Bei Superkondensatoren wird die Energie wie bei klassischen Kondensatoren im elektrischen Feld gespeichert. Dabei handelt es sich um ein elektrostatisches Prinzip – und nicht um einen chemischen oder elektrochemischen Vorgang. Der Vorteil: Hohe Energiemengen können sehr schnell aufgenommen und wieder abgegeben werden. Bislang wurde davon ausgegangen, daß sich die besten Supercaps aus Graphen herstellen lassen. Wissenschaftler der University of Alberta haben nun jedoch einen Prozeß entwickelt, mit dem sich das Material aus Hanffasern herstellen läßt – was wesentlich ökologischer … und auch sehr viel billiger ist (Quelle: hier). Wahrscheinlich lassen sich aus Hanf sogar Zeitmaschinen und Warp-Antriebe bauen, wenn man die entsprechenen Forschungsgelder nicht für andere Zwecke … verrauchen würde. ;-)   ]]> <![CDATA[Infrastrukturabgabeneskalation]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2014/08/17/infrastrukturabgabeneskalation/ ökosex ökosex 17.08.2014 http://blogs.taz.de/oekosex/2014/08/17/infrastrukturabgabeneskalation/ 16.08.2014 | Samstag | Kolumne fairkehrt 4/2014

    Infrastrukturabgabeneskalation

    BMW lässt den Mini ab nächstem Jahr in den Niederlanden bauen. Die Küste von Zeeland in den Niederlanden ist bekanntlich das natürliche Habitat der Nordrhein-Westfalen. Hier liegt ihr angestammtes Heimatgewässer und hier spielen sie glücklich im Sand und essen ihre geliebten Fritten. Das ist richtig so, denn was sollen die Aachener an der Nordsee bei den Ostfriesen oder Schleswigern? Erstens ist das zu weit auch wegen CO2, und zweitens sprechen die Niederländer in Domburg und Vlissingen wahrscheinlich das gepflegtere Deutsch. Wer sich geografisch nicht so auskennt: Aus Bottrop, Oberhausen oder Mönchengladbach ist die niederländische Küste ein schöner Wochenendausflug. . .>>mehr ]]>
    16.08.2014 | Samstag | Kolumne fairkehrt 4/2014

    Infrastrukturabgabeneskalation

    BMW lässt den Mini ab nächstem Jahr in den Niederlanden bauen. Die Küste von Zeeland in den Niederlanden ist bekanntlich das natürliche Habitat der Nordrhein-Westfalen. Hier liegt ihr angestammtes Heimatgewässer und hier spielen sie glücklich im Sand und essen ihre geliebten Fritten. Das ist richtig so, denn was sollen die Aachener an der Nordsee bei den Ostfriesen oder Schleswigern? Erstens ist das zu weit auch wegen CO2, und zweitens sprechen die Niederländer in Domburg und Vlissingen wahrscheinlich das gepflegtere Deutsch. Wer sich geografisch nicht so auskennt: Aus Bottrop, Oberhausen oder Mönchengladbach ist die niederländische Küste ein schöner Wochenendausflug. . .>>mehr ]]>
    <![CDATA[New FDLR analysis: Endgame or bluff?]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/08/15/new-fdlr-analysis-endgame-or-bluff/ Dominic Johnson Dominic Johnson 15.08.2014 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/08/15/new-fdlr-analysis-endgame-or-bluff/ Dominic Johnson, Foreign Editor & Africa Editor of the German daily TAZ (die tageszeitung)
    Simone Schlindwein, TAZ correspondent in the Great Lakes region.
    2014 Endgame or bluff -UN’s dilemma with the FDLRweiter lesen]]>
    Dominic Johnson, Foreign Editor & Africa Editor of the German daily TAZ (die tageszeitung)
    Simone Schlindwein, TAZ correspondent in the Great Lakes region.
    2014 Endgame or bluff -UN’s dilemma with the FDLRweiter lesen]]>
    <![CDATA[Alexander Nickl richtet den KD-L47 gegen sich selbst]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2014/08/09/alexander-nickl-richtet-den-kd-l47-gegen-sich-selbst/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 09.08.2014 http://blogs.taz.de/wienblog/2014/08/09/alexander-nickl-richtet-den-kd-l47-gegen-sich-selbst/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[UNESCO Program at UN Obscures Controversy over ICANN]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/07/31/unesco-obscures-icann-controversy/ Ronda Hauben Ronda Hauben 31.07.2014 http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/07/31/unesco-obscures-icann-controversy/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Meine halbstündige Liebeserklärung an Kairo und seine Menschen]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2014/07/31/meine-halbstundige-liebeserklarung-an-kairo-und-seine-menschen/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 31.07.2014 http://blogs.taz.de/arabesken/2014/07/31/meine-halbstundige-liebeserklarung-an-kairo-und-seine-menschen/ Hier findet sich der Link zur Sendung.   ]]> Hier findet sich der Link zur Sendung.   ]]> <![CDATA[Monumente des Scheiterns]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2014/07/16/monumente-des-scheiterns/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 16.07.2014 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2014/07/16/monumente-des-scheiterns/ USA Today verpflichtet die eigenen JournalistInnen, einmal die Woche den Vertrieb ihrer Arbeit über Social-Media-Kanäle selbst durchzuführen. Was für ein perfides Spiel das doch ist… Meedia berichtet, dass die Zeitung den Social Media Tuesday ausgerufen habe. Jeden Dienstag sollen nun die MitarbeiterInnen so tun, als wären ihre eigenen Facebook- und Twitteraccounts der einzige Weg, auf dem ihre Arbeit das Publikum erreicht. Die Sprachregelung ist die, dass so der Umgang mit den Verbreitungskanälen geübt, der Kontakt mit den LeserInnen verstärkt und die JournalistInnen besser vermarktet werden. Klingt alles ganz toll. Schließlich müssen alle Redaktionen der Tatsache Rechnung tragen, dass die Startseite ihrer Zeitung im Netz, an die sie sich grad mühsam gewöhnt hatten, schon wieder an Bedeutung verliert. Viel wichtiger wird der Seiteneinstieg über Verlinkungen von aussen, z.B. Facebook. Insofern arbeiten wir alle an der Verbesserung unserer Filialen in der bunten Shoppingmall mit Likes und Shares – was bleibt… weiter lesen]]> USA Today verpflichtet die eigenen JournalistInnen, einmal die Woche den Vertrieb ihrer Arbeit über Social-Media-Kanäle selbst durchzuführen. Was für ein perfides Spiel das doch ist… Meedia berichtet, dass die Zeitung den Social Media Tuesday ausgerufen habe. Jeden Dienstag sollen nun die MitarbeiterInnen so tun, als wären ihre eigenen Facebook- und Twitteraccounts der einzige Weg, auf dem ihre Arbeit das Publikum erreicht. Die Sprachregelung ist die, dass so der Umgang mit den Verbreitungskanälen geübt, der Kontakt mit den LeserInnen verstärkt und die JournalistInnen besser vermarktet werden. Klingt alles ganz toll. Schließlich müssen alle Redaktionen der Tatsache Rechnung tragen, dass die Startseite ihrer Zeitung im Netz, an die sie sich grad mühsam gewöhnt hatten, schon wieder an Bedeutung verliert. Viel wichtiger wird der Seiteneinstieg über Verlinkungen von aussen, z.B. Facebook. Insofern arbeiten wir alle an der Verbesserung unserer Filialen in der bunten Shoppingmall mit Likes und Shares – was bleibt… weiter lesen]]> <![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> <![CDATA[Bildergalerie zum taz.lab 2014: Alle ReferentInnen, RednerInnen und SeminarleiterInnen]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2014/04/17/bildergalerie-zum-taz-lab-2014-alle-referentinnen-rednerinnen-und-seminarleiterinnen/ Nicola Schwarzmaier Nicola Schwarzmaier 17.04.2014 http://blogs.taz.de/tazlab/2014/04/17/bildergalerie-zum-taz-lab-2014-alle-referentinnen-rednerinnen-und-seminarleiterinnen/ <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> <![CDATA[Müde in Leipzig. (Ende)]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/03/16/mude-in-leipzig-ende/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 16.03.2014 http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/03/16/mude-in-leipzig-ende/ IMG_5942 Zum Abschluss, wie beim letzten, vorletzten und vorvorletzten Mal, wieder ein Gedicht. Ach, Leipzig
    alle sind müde,
    nur du nicht. Du machst Sonne, Regen, Wind,
    heiß,
    kalt,
    Nacht,
    alles was geht. Deine Messehallen
    sind
    wie ein Gewächshaus
    oder vielleicht
    eher wie ein
    Terrarium und drinnen
    krabbeln
    lauter Menschen
    hin und her und wenn man sich
    an eine
    dieser Wände lehnt,
    die die Stände
    voneinander trennen
    und die dann
    plötzlich wackeln
    und klappern,
    merkt man was für eine
    billige
    Konstruktion
    das ist,
    aber eine, die für vier Tage
    doch ihren Zweck
    erfüllt. ]]>
    IMG_5942 Zum Abschluss, wie beim letzten, vorletzten und vorvorletzten Mal, wieder ein Gedicht. Ach, Leipzig
    alle sind müde,
    nur du nicht. Du machst Sonne, Regen, Wind,
    heiß,
    kalt,
    Nacht,
    alles was geht. Deine Messehallen
    sind
    wie ein Gewächshaus
    oder vielleicht
    eher wie ein
    Terrarium und drinnen
    krabbeln
    lauter Menschen
    hin und her und wenn man sich
    an eine
    dieser Wände lehnt,
    die die Stände
    voneinander trennen
    und die dann
    plötzlich wackeln
    und klappern,
    merkt man was für eine
    billige
    Konstruktion
    das ist,
    aber eine, die für vier Tage
    doch ihren Zweck
    erfüllt. ]]>
    <![CDATA[Unterstützung und Nachahmer gesucht]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/01/04/spenden-erbeten/ annette hauschild annette hauschild 04.01.2014 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/01/04/spenden-erbeten/ http://www.exit-deutschland.de/Startseite/Startseite/-ZDK-Gesellschaft-Demokratische-Kultur-gGmbH-K107.htm Das Zentrum für demokratische Kultur gGmbH ist Träger für zwei Beratungsstellen - “Exit” für Aussteiger aus dem Rechtsextremismus und - “HAYAT” für Aussteiger aus dem Islamismus und Jihadismus und für Eltern und Angehörige von radikalisierten jungen Muslimen. Sie beraten Angehörige von Extremisten und gefährdeten Jugendlichen, Aussteigewillige, Kommunen, Behörden, Bürgerorganisationen und bieten auch Coaching an. Mittlerweile haben sie auch ein  Aussteigerprogramm für Linksextremisten aufgebaut. Geschäftsführer des ZdK ist der Kriminologe Bernd Wagner, Spezialist für Neonazismus, mit… weiter lesen]]> http://www.exit-deutschland.de/Startseite/Startseite/-ZDK-Gesellschaft-Demokratische-Kultur-gGmbH-K107.htm Das Zentrum für demokratische Kultur gGmbH ist Träger für zwei Beratungsstellen - “Exit” für Aussteiger aus dem Rechtsextremismus und - “HAYAT” für Aussteiger aus dem Islamismus und Jihadismus und für Eltern und Angehörige von radikalisierten jungen Muslimen. Sie beraten Angehörige von Extremisten und gefährdeten Jugendlichen, Aussteigewillige, Kommunen, Behörden, Bürgerorganisationen und bieten auch Coaching an. Mittlerweile haben sie auch ein  Aussteigerprogramm für Linksextremisten aufgebaut. Geschäftsführer des ZdK ist der Kriminologe Bernd Wagner, Spezialist für Neonazismus, mit… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
    Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
    Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
    Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
    Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
    Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> <![CDATA[Warum Vattenfalls Wärme die beste ist]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2013/05/08/warum-vattenfalls-waerme-die-beste-waerme-ist/ Sebastian Heiser Sebastian Heiser 08.05.2013 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2013/05/08/warum-vattenfalls-waerme-die-beste-waerme-ist/ Gesetzentwurf (PDF). Damit sind Blockheizkraftwerke gemeint, die einzelne Häuserblöcke mit Strom und Wärme versorgen. Die neun über Berlin verteilten Großkraftwerke von Vattenfall sind damit ausdrücklich nicht gemeint, sagte mir Energietisch-Sprecher Stefan Taschner. In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, warum der Energietisch irrt – und warum es in der Hauptstadt auf absehbare Zeit keine klimafreundlichere Wärme gibt als Fernwärme aus Vattenfalls modernen Gaskraftwerken.   Vergleichen wir dazu, wie viel Energie ich bei verschiedenen Systemen benötige, um 100 kwh Wärme zu erhalten – das entspricht der Heizungswärme, die ich im Durchschnitt bei einer Neubauwohnung innerhalb eines Jahres pro Quadratmeter benötige.   Beginnen wir mit einer Gasetagenheizung. Da gibt es inzwischen… weiter lesen]]> Gesetzentwurf (PDF). Damit sind Blockheizkraftwerke gemeint, die einzelne Häuserblöcke mit Strom und Wärme versorgen. Die neun über Berlin verteilten Großkraftwerke von Vattenfall sind damit ausdrücklich nicht gemeint, sagte mir Energietisch-Sprecher Stefan Taschner. In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, warum der Energietisch irrt – und warum es in der Hauptstadt auf absehbare Zeit keine klimafreundlichere Wärme gibt als Fernwärme aus Vattenfalls modernen Gaskraftwerken.   Vergleichen wir dazu, wie viel Energie ich bei verschiedenen Systemen benötige, um 100 kwh Wärme zu erhalten – das entspricht der Heizungswärme, die ich im Durchschnitt bei einer Neubauwohnung innerhalb eines Jahres pro Quadratmeter benötige.   Beginnen wir mit einer Gasetagenheizung. Da gibt es inzwischen… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]>