Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Erster Messetag: Brennende Hände und die Tauben]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2017/03/23/erster-messetag-brennende-haende-und-die-tauben/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 23.03.2017 http://blogs.taz.de/buchmesse/2017/03/23/erster-messetag-brennende-haende-und-die-tauben/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Tanzen bis der Arzt kommt (23)]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2017/03/23/tanzen-bis-der-arzt-kommt-23/ Meisterstein Meisterstein 23.03.2017 http://blogs.taz.de/videoblog/2017/03/23/tanzen-bis-der-arzt-kommt-23/ Fergie mit ihrem Hit M.I.L.$ und last but not lost wieder mal ein recht abgfahrenes Video von Macklemore & Ryan Lewis mit dem passenden Titel Dance Off. Wenn Sie da einmal reinschauen wollen… weiter lesen]]> Fergie mit ihrem Hit M.I.L.$ und last but not lost wieder mal ein recht abgfahrenes Video von Macklemore & Ryan Lewis mit dem passenden Titel Dance Off. Wenn Sie da einmal reinschauen wollen… weiter lesen]]> <![CDATA[Das beste Buch der Donald-Trump-Witze]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2017/03/23/das-beste-buch-der-donald-trump-witze/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 23.03.2017 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2017/03/23/das-beste-buch-der-donald-trump-witze/ Müde von Politik? Besorgt, welche Verrücktheiten einem als nächstes in den Fernsehnachrichten präsentiert werden? Hier ist eine willkommene Abwechslung aus dem Verlag Manahatta: Das beste Buch der Donald-Trump-Witze ist nun erschienen, sowohl als Taschenbuch als auch als ebook (auf Amazon). Alles, worüber Sie immer schon mal lachen wollten — von Donald und die Frauen über die Mauer nach Mexiko bis zu Trump im Himmel. Mit Spitznamen für den Präsidenten, flotten Sprüchen, gemeinen Zitaten und Artikel aus dem Postillon. Der Autor ist Danny Patrick Rose, ein Fernsehautor und früherer StandUp-Comedian, der im New Yorker Stadtteil Brooklyn lebt. Das beste Buch der Donald-Trump-Witze
Von Trumpzilla bis Twitler: Alles über den großartigsten Präsidenten der Welt
Von Danny Patrick Rose
ISBN: 978-3-96026-009-7 (print)
ISBN: 978-3-96026-010-3 (ebook)
106 Seiten, 12 Abbildungen, 12,7 x 14 cm
Preis: 8,00 € / ebook: 4,99 € Hier auf: http://www.manahatta.com/weiter lesen]]>
Müde von Politik? Besorgt, welche Verrücktheiten einem als nächstes in den Fernsehnachrichten präsentiert werden? Hier ist eine willkommene Abwechslung aus dem Verlag Manahatta: Das beste Buch der Donald-Trump-Witze ist nun erschienen, sowohl als Taschenbuch als auch als ebook (auf Amazon). Alles, worüber Sie immer schon mal lachen wollten — von Donald und die Frauen über die Mauer nach Mexiko bis zu Trump im Himmel. Mit Spitznamen für den Präsidenten, flotten Sprüchen, gemeinen Zitaten und Artikel aus dem Postillon. Der Autor ist Danny Patrick Rose, ein Fernsehautor und früherer StandUp-Comedian, der im New Yorker Stadtteil Brooklyn lebt. Das beste Buch der Donald-Trump-Witze
Von Trumpzilla bis Twitler: Alles über den großartigsten Präsidenten der Welt
Von Danny Patrick Rose
ISBN: 978-3-96026-009-7 (print)
ISBN: 978-3-96026-010-3 (ebook)
106 Seiten, 12 Abbildungen, 12,7 x 14 cm
Preis: 8,00 € / ebook: 4,99 € Hier auf: http://www.manahatta.com/weiter lesen]]>
<![CDATA[Let it go (19)]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2017/03/23/let-it-go-19/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 23.03.2017 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2017/03/23/let-it-go-19/ Ich wollte eigentlich gerade einen leeren Kontoauszugsordner wegwerfen, weil man jetzt sowieso keine Kontoauszüge mehr sammelt; ist alles im Netz. Gleichzeitig suchte ich einen Karton für Spielkarten. Da lag die Frage nahe, ob ich denn diese uralt-Kontoauszüge, die ich für irgenwelche zukünftigen Beweisfälle auf einem Hängeboden aufgehoben hatte, noch jemals brauchen würde. Ich konnte nicht widerstehen, die alten Kontobewegungen noch einmal durchzusehen. Und es berührt. Überweisungen für Wohnungen, in denen ich mal gewohnt habe, Steuerbescheide für Autos, die ich mal besessen habe, finanzielle Verflechtungen mit allen möglichen Menschen, mit denen ich zu tun hatte. Eine Überweisung und Barabhebung von fast 30.000 Mark. Ich erinnere mich genau, wie ich das Geld von einer Bank zu einer anderen getragen habe, als Anzahlung für… weiter lesen]]> Ich wollte eigentlich gerade einen leeren Kontoauszugsordner wegwerfen, weil man jetzt sowieso keine Kontoauszüge mehr sammelt; ist alles im Netz. Gleichzeitig suchte ich einen Karton für Spielkarten. Da lag die Frage nahe, ob ich denn diese uralt-Kontoauszüge, die ich für irgenwelche zukünftigen Beweisfälle auf einem Hängeboden aufgehoben hatte, noch jemals brauchen würde. Ich konnte nicht widerstehen, die alten Kontobewegungen noch einmal durchzusehen. Und es berührt. Überweisungen für Wohnungen, in denen ich mal gewohnt habe, Steuerbescheide für Autos, die ich mal besessen habe, finanzielle Verflechtungen mit allen möglichen Menschen, mit denen ich zu tun hatte. Eine Überweisung und Barabhebung von fast 30.000 Mark. Ich erinnere mich genau, wie ich das Geld von einer Bank zu einer anderen getragen habe, als Anzahlung für… weiter lesen]]> <![CDATA[Gras]]> http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/03/23/gras/ richardnoebel richardnoebel 23.03.2017 http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/03/23/gras/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Life (Regie: Daniel Espinosa) mit Ryan Reynolds & Jake Gyllenhaal]]> http://blogs.taz.de/popblog/2017/03/22/life-regie-daniel-espinosa-mit-ryan-reynolds-jake-gyllenhaal/ Christian Ihle Christian Ihle 22.03.2017 http://blogs.taz.de/popblog/2017/03/22/life-regie-daniel-espinosa-mit-ryan-reynolds-jake-gyllenhaal/ Nach seinem also zumindest nicht unoriginellen Beginn wird der Science-Fiction-Film um Jake Gyllenhaal und Ryan Reynolds dann aber doch zu einem klassisch-klaustophobischen Alien-Thriller, dem etwas Eigenständigkeit fehlt.
Nichtsdestotrotz: „Life“ ist tight, „Life“ ist spannend und „Life“ ist unbarmherzig und somit eine willkommene Ergänzung zum immerwachsenden Alienklonkanon. Muss der Ridley Scott von 2017 erstmal besser hinbekommen…… weiter lesen]]>
Nach seinem also zumindest nicht unoriginellen Beginn wird der Science-Fiction-Film um Jake Gyllenhaal und Ryan Reynolds dann aber doch zu einem klassisch-klaustophobischen Alien-Thriller, dem etwas Eigenständigkeit fehlt.
Nichtsdestotrotz: „Life“ ist tight, „Life“ ist spannend und „Life“ ist unbarmherzig und somit eine willkommene Ergänzung zum immerwachsenden Alienklonkanon. Muss der Ridley Scott von 2017 erstmal besser hinbekommen…… weiter lesen]]>
<![CDATA[Geschichten aus meinland: Grenzenloses Denken]]> http://blogs.taz.de/meinland/2017/03/22/geschichten-aus-meinland-grenzenloses-denken/ tazmeinland tazmeinland 22.03.2017 http://blogs.taz.de/meinland/2017/03/22/geschichten-aus-meinland-grenzenloses-denken/ Chance! Wuppertal“ diskutiert. Hier trafen wir Mohamed Rafar. Etwas schüchtern und still läuft er durch die Flure. Bleibt vor einer Reihe von Büchern stehen, zieht sich ein Mathematikbuch aus dem Regal und geht zurück zu seinem Platz. Mit seinem Taschenrechner in der Hand beugt er sich über ein aufgeschlagenes Buch und vergleicht die Ergebnisse. Immer wieder wandert sein Blick ans Fenster – zu den bunt bemalten Holztafeln und den ersten blühenden Bäumen im Garten. Mohamed Rafar kommt mehrmals die Woche nach der Schule zum Lernen ins Haus der „Chance! Wuppertal“. In zwei Monaten stehen die Abschlussprüfungen für seinen Hauptschulabschluss an. Seine Schulausbildung damit zu beenden, kommt für ihn jedoch nicht in Frage, denn am liebsten würde er irgendwann noch das Abitur machen, eine Universität besuchen. Mit seinen 17… weiter lesen]]> Chance! Wuppertal“ diskutiert. Hier trafen wir Mohamed Rafar. Etwas schüchtern und still läuft er durch die Flure. Bleibt vor einer Reihe von Büchern stehen, zieht sich ein Mathematikbuch aus dem Regal und geht zurück zu seinem Platz. Mit seinem Taschenrechner in der Hand beugt er sich über ein aufgeschlagenes Buch und vergleicht die Ergebnisse. Immer wieder wandert sein Blick ans Fenster – zu den bunt bemalten Holztafeln und den ersten blühenden Bäumen im Garten. Mohamed Rafar kommt mehrmals die Woche nach der Schule zum Lernen ins Haus der „Chance! Wuppertal“. In zwei Monaten stehen die Abschlussprüfungen für seinen Hauptschulabschluss an. Seine Schulausbildung damit zu beenden, kommt für ihn jedoch nicht in Frage, denn am liebsten würde er irgendwann noch das Abitur machen, eine Universität besuchen. Mit seinen 17… weiter lesen]]> <![CDATA[taz.lab 2017: Ein feiner kleiner Open Space]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2017/03/22/taz-lab-2017-ein-feiner-kleiner-open-space/ tazlabteam tazlabteam 22.03.2017 http://blogs.taz.de/tazlab/2017/03/22/taz-lab-2017-ein-feiner-kleiner-open-space/ die Bauhütte. Seit einem Jahr steht sie gegenüber der Baustelle des taz Neubaus. Etwas wunderlich sieht sie schon aus, ein liebevoll mit Holz ausgeschmücktes Gebilde aus Containern mitten auf der kargen Betonfläche neben dem angrenzenden Besselpark. Die Hütte dient als Begegnungsort und Plattform für AnwohnerInnen und Bauherren in der Südlichen Friedrichstadt und zukünftigen BewohnerInnen. Verantwortliche und Betroffene können sich hier austauschen, beraten und gemeinsam die Entwicklung ihres Kiez planen. Im gemütlichen Inneren der Hütte werden wir wärmstens von Issa Khatib empfangen. Zusammen mit seiner Geschäftspartnerin Rawan Alhourani kümmert er sich um das kulturelle und soziale Programm in der Bauhütte. Die Beiden haben den Verein The Space gegründet, der sich mit Workshops, Kunst- und Musikprojekten dafür einsetzt, Alt- und Neuberliner zu vernetzen. Rawan Alhourani ist für die Workshops und die Programmplanung zuständig. Vernetzung von Alt- und… weiter lesen]]> die Bauhütte. Seit einem Jahr steht sie gegenüber der Baustelle des taz Neubaus. Etwas wunderlich sieht sie schon aus, ein liebevoll mit Holz ausgeschmücktes Gebilde aus Containern mitten auf der kargen Betonfläche neben dem angrenzenden Besselpark. Die Hütte dient als Begegnungsort und Plattform für AnwohnerInnen und Bauherren in der Südlichen Friedrichstadt und zukünftigen BewohnerInnen. Verantwortliche und Betroffene können sich hier austauschen, beraten und gemeinsam die Entwicklung ihres Kiez planen. Im gemütlichen Inneren der Hütte werden wir wärmstens von Issa Khatib empfangen. Zusammen mit seiner Geschäftspartnerin Rawan Alhourani kümmert er sich um das kulturelle und soziale Programm in der Bauhütte. Die Beiden haben den Verein The Space gegründet, der sich mit Workshops, Kunst- und Musikprojekten dafür einsetzt, Alt- und Neuberliner zu vernetzen. Rawan Alhourani ist für die Workshops und die Programmplanung zuständig. Vernetzung von Alt- und… weiter lesen]]> <![CDATA[Another Letter from Jerry (20)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/03/21/another-letter-from-jerry-20/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 21.03.2017 http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/03/21/another-letter-from-jerry-20/ Trump hat angekündigt, die staatlichen Zuschüsse für den öffentlichen und nicht-kommerziellen Rundfunk zu streichen – damit steht auch das Aus für die „Sesamstraße“ auf  der Agenda des blonden Terminators.

Now we know how low Trump can go. Supporting his base’s hatred for all things liberal, Trump has revealed his next actions destroying the powers of federal government and cutting National Public Radio (NPR) from any funding. Indeed, Sesame Street (Big Bird!) and no „fake news“ seem to offend Trump’s base. Why does truth and fabulous children’s programming threaten them? Truth isn’t what Trumo, his team, his base want. They don’t read-listen to truthful reportage. They don’t want their children to be hearing about kindness, sharing, „play nice“ or anything else preferred by more evolved parents. Following the Bannon plan and „deconstructing the Administrative State“, Trump has been cutting off limbs-heads-hearts of all icons of the more caring state – a… weiter lesen]]>
Trump hat angekündigt, die staatlichen Zuschüsse für den öffentlichen und nicht-kommerziellen Rundfunk zu streichen – damit steht auch das Aus für die „Sesamstraße“ auf  der Agenda des blonden Terminators.

Now we know how low Trump can go. Supporting his base’s hatred for all things liberal, Trump has revealed his next actions destroying the powers of federal government and cutting National Public Radio (NPR) from any funding. Indeed, Sesame Street (Big Bird!) and no „fake news“ seem to offend Trump’s base. Why does truth and fabulous children’s programming threaten them? Truth isn’t what Trumo, his team, his base want. They don’t read-listen to truthful reportage. They don’t want their children to be hearing about kindness, sharing, „play nice“ or anything else preferred by more evolved parents. Following the Bannon plan and „deconstructing the Administrative State“, Trump has been cutting off limbs-heads-hearts of all icons of the more caring state – a… weiter lesen]]>
<![CDATA[In der U-Bahn: Ich mache mich nicht kleiner]]> http://blogs.taz.de/heimweg/2017/03/21/in-der-u-bahn-ich-mache-mich-nicht-kleiner/ heimweg heimweg 21.03.2017 http://blogs.taz.de/heimweg/2017/03/21/in-der-u-bahn-ich-mache-mich-nicht-kleiner/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Über Lebensverlegenheiten im Zoo]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/03/20/ueber-lebensverlegenheiten-im-zoo/ Helmut Höge Helmut Höge 20.03.2017 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/03/20/ueber-lebensverlegenheiten-im-zoo/ Im Zoo leiden die Tiere für das Vergnügen der Menschen,“ zu diesem Schluß kommt der Psychologe und Tierrechtler Colin Goldner in einem zookritischen Artikel der Basler Zeitung. Ansonsten ist die Zoo-Berichterstattung der deutschsprachigen Presse fast durchweg Zoo-Reklame – die dabei meistens auch noch hemmungslos die Tiere vermenschlicht: Sie sind alle zufrieden, um nicht zu sagen glücklich hinter Gittern, in ihrer neuen Heimat – und kriegen laufend süße Babys. Zu dieser Behauptung findet man im Internet eine ausführliche Presseanalyse – festgemacht an der Berichterstattung über den Zoo Dresden – von der „Tierrechtsgruppe Dresden“. Die postsowjetische Presse ist kritischer, man wünschte sich das auch von der Hauptstadtpresse, denn auch hier läuft beim Ostberliner Tierpark genug Seltsames. Eine Ausnahme ist der Schriftsteller Martin Kluger: Er veröffentlichte 2002 einen Roman „Abwesende Tiere“, in dem er auf über 1000 Seiten das hintergründige Treiben im Westberliner Zoo schilderte. Sowie der Sachbuchautor weiter lesen]]> Im Zoo leiden die Tiere für das Vergnügen der Menschen,“ zu diesem Schluß kommt der Psychologe und Tierrechtler Colin Goldner in einem zookritischen Artikel der Basler Zeitung. Ansonsten ist die Zoo-Berichterstattung der deutschsprachigen Presse fast durchweg Zoo-Reklame – die dabei meistens auch noch hemmungslos die Tiere vermenschlicht: Sie sind alle zufrieden, um nicht zu sagen glücklich hinter Gittern, in ihrer neuen Heimat – und kriegen laufend süße Babys. Zu dieser Behauptung findet man im Internet eine ausführliche Presseanalyse – festgemacht an der Berichterstattung über den Zoo Dresden – von der „Tierrechtsgruppe Dresden“. Die postsowjetische Presse ist kritischer, man wünschte sich das auch von der Hauptstadtpresse, denn auch hier läuft beim Ostberliner Tierpark genug Seltsames. Eine Ausnahme ist der Schriftsteller Martin Kluger: Er veröffentlichte 2002 einen Roman „Abwesende Tiere“, in dem er auf über 1000 Seiten das hintergründige Treiben im Westberliner Zoo schilderte. Sowie der Sachbuchautor weiter lesen]]> <![CDATA[Leipzig liest]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/03/18/leipzig-liest/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 18.03.2017 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/03/18/leipzig-liest/ Der Bär flattert munter in östlicher Richtung.
*** Nächste Woche beginnt die Leipziger Buchmesse, dort werden etwa 3.200 Lesungen und Veranstaltungen stattfinden. Wir freuen uns, dass wir ebenfalls dabei sind! Einladung zum Messe-Empfang der Leipziger Buchwissenschaft
mit den März-Verlegern Barbara Kalender und Jörg Schröder.
Moderation: Siegfried Lokatis.
Am 22. März 2017, um 16 Uhr
Veranstalter: Buchwissenschaft der Universität Leipzig
Ort: Bibliotop, Hainstraße 11, 04109 , Leipzig (Zentrum) ***

***
Kurz vor der Frankfurter Buchmesse im Jahr 1972 erschien ein Buch, welches von Rechts wegen eigentlich nicht hätte erscheinen dürfen. Und das ist nicht nur eine spassige Floskel, sondern völliger Ernst. Denn es handelt sich um den ›Siegfried‹, den der MÄRZ-Verleger Jörg Schröder im Frühjahr des selben Jahres Ernst Herhaus erzählt hatte. Gegen dieses Buch wurden zehn einstweilige Verfügungen wegen des Verstoßes gegen Persönlichkeitsrechte erlassen, zahlreiche weitere Abmahnungen und wütende Kommentare von Betroffenen waren zu verzeichnen. Die Presse tat ein… weiter lesen]]>
Der Bär flattert munter in östlicher Richtung.
*** Nächste Woche beginnt die Leipziger Buchmesse, dort werden etwa 3.200 Lesungen und Veranstaltungen stattfinden. Wir freuen uns, dass wir ebenfalls dabei sind! Einladung zum Messe-Empfang der Leipziger Buchwissenschaft
mit den März-Verlegern Barbara Kalender und Jörg Schröder.
Moderation: Siegfried Lokatis.
Am 22. März 2017, um 16 Uhr
Veranstalter: Buchwissenschaft der Universität Leipzig
Ort: Bibliotop, Hainstraße 11, 04109 , Leipzig (Zentrum) ***

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Kurz vor der Frankfurter Buchmesse im Jahr 1972 erschien ein Buch, welches von Rechts wegen eigentlich nicht hätte erscheinen dürfen. Und das ist nicht nur eine spassige Floskel, sondern völliger Ernst. Denn es handelt sich um den ›Siegfried‹, den der MÄRZ-Verleger Jörg Schröder im Frühjahr des selben Jahres Ernst Herhaus erzählt hatte. Gegen dieses Buch wurden zehn einstweilige Verfügungen wegen des Verstoßes gegen Persönlichkeitsrechte erlassen, zahlreiche weitere Abmahnungen und wütende Kommentare von Betroffenen waren zu verzeichnen. Die Presse tat ein… weiter lesen]]>
<![CDATA[Früher starb man früher]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2017/03/18/frueher-starb-man-frueher/ ökosex ökosex 18.03.2017 http://blogs.taz.de/oekosex/2017/03/18/frueher-starb-man-frueher/ 18.02.2017 | Samstag | Kolumne fairkehrt 1/2017  

Früher starb man früher

Tempo 30 vermeidet keine Terrortoten – aber viele Verkehrstote. Viele in Deutschland – insbesondere Ältere – sind anscheinend der Meinung, so schlimm wie heute sei es noch nie gewesen mit Terroranschlägen, Trumpismus, dem Euro, Russland, den Flüchtlingen, Syrien und der Autobahnmaut. Die Welt meiner Eltern sah so aus: Atomgefahr, Stellvertreterkriege, Diktaturen selbst noch in Europa, Hunger und Armut in der Welt, stinkende Euro-0-Autos, keine Radwege und keine Hydraulikbremsen. Von wegen alles besser. Früher starb man früher. Heute können die Alten eindeutig länger über den Zustand der Welt klagen. Noch Anfang der 70er Jahre wurde man in Deutschland im Schnitt kaum über 70, heute über 80 Jahre alt. Der medizinische Fortschritt hat viel bewirkt. Und interessanterweise auch die vermiedenen Unglücke bei der Arbeit und auf der Straße. Gerade den Senioren ist nicht mehr präsent, wie höllengefährlich das Leben in… weiter lesen]]>
18.02.2017 | Samstag | Kolumne fairkehrt 1/2017  

Früher starb man früher

Tempo 30 vermeidet keine Terrortoten – aber viele Verkehrstote. Viele in Deutschland – insbesondere Ältere – sind anscheinend der Meinung, so schlimm wie heute sei es noch nie gewesen mit Terroranschlägen, Trumpismus, dem Euro, Russland, den Flüchtlingen, Syrien und der Autobahnmaut. Die Welt meiner Eltern sah so aus: Atomgefahr, Stellvertreterkriege, Diktaturen selbst noch in Europa, Hunger und Armut in der Welt, stinkende Euro-0-Autos, keine Radwege und keine Hydraulikbremsen. Von wegen alles besser. Früher starb man früher. Heute können die Alten eindeutig länger über den Zustand der Welt klagen. Noch Anfang der 70er Jahre wurde man in Deutschland im Schnitt kaum über 70, heute über 80 Jahre alt. Der medizinische Fortschritt hat viel bewirkt. Und interessanterweise auch die vermiedenen Unglücke bei der Arbeit und auf der Straße. Gerade den Senioren ist nicht mehr präsent, wie höllengefährlich das Leben in… weiter lesen]]>
<![CDATA[Drohnen, Drohnen über alles...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/03/17/drohnen-drohnen-ueber-alles/ Achmed Khammas Achmed Khammas 17.03.2017 http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/03/17/drohnen-drohnen-ueber-alles/ Souveränität‚, haha!), sondern eher die friedfertigen und wesentlich kleineren Vertreter dieser Gattung, denn ich habe soeben die entsprechenden Jahresübersichten 2o15 und 2016 fertiggestellt und Online verfügbar gemacht. Und glaubt mir, Ihr werdet Glubschaugen bekommen, wenn Ihr sehr, was damit inzwischen alles angestellt wird. Wobei es sinnvoll ist, diese Zwischenzeit zu nutzen, in der das Ganze in nur zwei elendig lang zu scrollenden Übersichten veröffentlicht ist – denn sobald auch die Frachtdrohnen und die manntragenden Systeme abgeschlossen sind, wird alles in mundgerechte Häppchen aufgeteilt (alleine schon aus Gründen des Seitenaufbaus in Ländern mit weniger Bandbreite). Hier geht es zuz den Drohnen 2015: http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_11_16_04_mobile_anwendungen_elektroflugzeuge_5.htm Und hier zu den von 2016: http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_11_16_05_mobile_anwendungen_elektroflugzeuge_6.htm Viel Spaß!    … weiter lesen]]> Souveränität‚, haha!), sondern eher die friedfertigen und wesentlich kleineren Vertreter dieser Gattung, denn ich habe soeben die entsprechenden Jahresübersichten 2o15 und 2016 fertiggestellt und Online verfügbar gemacht. Und glaubt mir, Ihr werdet Glubschaugen bekommen, wenn Ihr sehr, was damit inzwischen alles angestellt wird. Wobei es sinnvoll ist, diese Zwischenzeit zu nutzen, in der das Ganze in nur zwei elendig lang zu scrollenden Übersichten veröffentlicht ist – denn sobald auch die Frachtdrohnen und die manntragenden Systeme abgeschlossen sind, wird alles in mundgerechte Häppchen aufgeteilt (alleine schon aus Gründen des Seitenaufbaus in Ländern mit weniger Bandbreite). Hier geht es zuz den Drohnen 2015: http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_11_16_04_mobile_anwendungen_elektroflugzeuge_5.htm Und hier zu den von 2016: http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_11_16_05_mobile_anwendungen_elektroflugzeuge_6.htm Viel Spaß!    … weiter lesen]]> <![CDATA[Anatol Kotte - Celebrities Hustle Harder]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2017/03/16/anatol-kotte-celebrities-hustle-harder/ Fridey Mickel Fridey Mickel 16.03.2017 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2017/03/16/anatol-kotte-celebrities-hustle-harder/ OUKAN Concept Store is located in the Kronenstrasse—a side street from the Französiche Strasse area of Berlin’s super-long Friedrichstrasse, just south of Unter den Linden. Kind of like Berlin’s own mini-version of New York’s Fifth Avenue– Galeries Lafayette, Louis Vuitton, Gucci, etc.—all great, but when you turn onto the Kronenstrasse from this boulevard, you really don’t expect what you’re going to find at number 71. OUKAN, roughly explained, is an initiative of really ‘awe-some’ fashion designers from Japan; super intellectual and minimalistic yet somehow still super poetic. The space works like a complete package: in through this really crazy door to this super-conceptual space and clothing. Awes-some. You might not be sure where to go first, but if you go up the stairs you’ll find what feels like a conceptual VIP lounge, with portraits from German photographer Anatol Kotte that are really intimate; it’s a mixture… weiter lesen]]> OUKAN Concept Store is located in the Kronenstrasse—a side street from the Französiche Strasse area of Berlin’s super-long Friedrichstrasse, just south of Unter den Linden. Kind of like Berlin’s own mini-version of New York’s Fifth Avenue– Galeries Lafayette, Louis Vuitton, Gucci, etc.—all great, but when you turn onto the Kronenstrasse from this boulevard, you really don’t expect what you’re going to find at number 71. OUKAN, roughly explained, is an initiative of really ‘awe-some’ fashion designers from Japan; super intellectual and minimalistic yet somehow still super poetic. The space works like a complete package: in through this really crazy door to this super-conceptual space and clothing. Awes-some. You might not be sure where to go first, but if you go up the stairs you’ll find what feels like a conceptual VIP lounge, with portraits from German photographer Anatol Kotte that are really intimate; it’s a mixture… weiter lesen]]> <![CDATA[taz.zahl ich: Ergebnisse im Februar 2017]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2017/03/16/taz-zahl-ich-ergebnisse-im-februar-2017/ taz.zahl ich-Team taz.zahl ich-Team 16.03.2017 http://blogs.taz.de/hausblog/2017/03/16/taz-zahl-ich-ergebnisse-im-februar-2017/ taz.zahl ich sind im letzten Monat gesunken. Von 61.944,27 Euro im Januar auf 57.570,49 Euro im Februar, ein Rückgang um 4.374 Euro. Auf den ersten Blick wirkt das beunruhigend, jedoch sind wir diesen kleinen saisonalen Einbruch gewöhnt, er ereignet sich jedes Jahr im Februar. Das hat drei Gründe. Zunächst ist der Monat Februar schlicht kürzer, es bleiben also nicht so viele Tage, um spontan zu überweisen oder einzelne Kleinstbeiträge unter den Artikeln zu bezahlen. Das Einnahmentief geht folglich hauptsächlich auf einen Rückgang der Spontanzahlungen zurück: Statt 9.222,92 Euro (Januar) waren es im letzten Monat 6.002,53 Euro, ein Minus von 3.200 Euro. Zum zweiten wurde taz.de im letzten Monat deutlich weniger oft aufgerufen als im Januar, Page Impressions und Visits sind deutlich geringer, ein Phänomen, das übrigens in jedem Jahr zu beobachten ist. Wenn weniger Menschen unsere Artikel lesen, dann wird auch weniger gezahlt. Zum dritten liegt der… weiter lesen]]> taz.zahl ich sind im letzten Monat gesunken. Von 61.944,27 Euro im Januar auf 57.570,49 Euro im Februar, ein Rückgang um 4.374 Euro. Auf den ersten Blick wirkt das beunruhigend, jedoch sind wir diesen kleinen saisonalen Einbruch gewöhnt, er ereignet sich jedes Jahr im Februar. Das hat drei Gründe. Zunächst ist der Monat Februar schlicht kürzer, es bleiben also nicht so viele Tage, um spontan zu überweisen oder einzelne Kleinstbeiträge unter den Artikeln zu bezahlen. Das Einnahmentief geht folglich hauptsächlich auf einen Rückgang der Spontanzahlungen zurück: Statt 9.222,92 Euro (Januar) waren es im letzten Monat 6.002,53 Euro, ein Minus von 3.200 Euro. Zum zweiten wurde taz.de im letzten Monat deutlich weniger oft aufgerufen als im Januar, Page Impressions und Visits sind deutlich geringer, ein Phänomen, das übrigens in jedem Jahr zu beobachten ist. Wenn weniger Menschen unsere Artikel lesen, dann wird auch weniger gezahlt. Zum dritten liegt der… weiter lesen]]> <![CDATA[Quinoa-Bauern unter Druck: Nicht jedes peruanische Superfood ist super!]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2017/03/15/nicht-jedes-peruanischd-superfood-ist-super/ Hildegard Willer Hildegard Willer 15.03.2017 http://blogs.taz.de/latinorama/2017/03/15/nicht-jedes-peruanischd-superfood-ist-super/ irgendwann hat jedes Baby seine Chullo-Mütze, alle Frauen der Familie Alpaca-Schals und Silberohrringe und die Männer eine Pisco-Flasche zu Hause stehen. Nicht zu vergessen die unzähligen Alpaca-Pullis, die in deutschen Schränken meist ein ungetragenes Dasein fristen, weil die Heizungen  im Winter so hoch gedreht werden, dass niemand mehr einen dicken Pulli anzieht, um weniger zu frieren. Die schwierige Suche nach Geschenken aus Peru hat aber nun ein Ende: spätestens seit meine Schwägerin Chia-Samen morgens aufquillt, und meine Mutter von Sacha Inchi-Nüssen schwärmt, weiss ich, was ich mitbringen kann: gesunde Superfoods aus Peru. Bemerkt hat diesen Boom  auch das peruanische Aussenhandelsministerium und sich die Marke „Peru Superfoods“ für die eigene Werbung einverleibt. Als Superfoods wird nun alles vermarktet, was da auf peruanischen Äckern so wächst,und was besonders… weiter lesen]]> irgendwann hat jedes Baby seine Chullo-Mütze, alle Frauen der Familie Alpaca-Schals und Silberohrringe und die Männer eine Pisco-Flasche zu Hause stehen. Nicht zu vergessen die unzähligen Alpaca-Pullis, die in deutschen Schränken meist ein ungetragenes Dasein fristen, weil die Heizungen  im Winter so hoch gedreht werden, dass niemand mehr einen dicken Pulli anzieht, um weniger zu frieren. Die schwierige Suche nach Geschenken aus Peru hat aber nun ein Ende: spätestens seit meine Schwägerin Chia-Samen morgens aufquillt, und meine Mutter von Sacha Inchi-Nüssen schwärmt, weiss ich, was ich mitbringen kann: gesunde Superfoods aus Peru. Bemerkt hat diesen Boom  auch das peruanische Aussenhandelsministerium und sich die Marke „Peru Superfoods“ für die eigene Werbung einverleibt. Als Superfoods wird nun alles vermarktet, was da auf peruanischen Äckern so wächst,und was besonders… weiter lesen]]> <![CDATA[beispielbilder]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2017/03/13/beispielbilder/ jacintanandi jacintanandi 13.03.2017 http://blogs.taz.de/riotmama/2017/03/13/beispielbilder/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Frühlingsgefühle 5]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2017/03/12/fruehlingsgefuehle-5/ Ernst Volland Ernst Volland 12.03.2017 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2017/03/12/fruehlingsgefuehle-5/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Sta-bi-li-tät]]> http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/03/10/sta-bi-li-taet/ ericbonse ericbonse 10.03.2017 http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/03/10/sta-bi-li-taet/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Cannabis als Medizin Gesetz tritt in Kraft]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2017/03/09/cannabis-als-medizin-gesetz-tritt-in-kraft/ Hans Cousto Hans Cousto 09.03.2017 http://blogs.taz.de/drogerie/2017/03/09/cannabis-als-medizin-gesetz-tritt-in-kraft/ Pressemitteilung vom 9. März 2017: „Dieser Schritt stellt einen Meilenstein für alle Betroffenen und die gesamte Bewegung zur Legalisierung von Cannabis in Deutschland dar. Nach jahrzehntelanger Ignoranz gegenüber dem Leiden von Patienten in Deutschland hat die Regierung endlich ein Einsehen. Dies geschieht jedoch nicht aus reiner Menschlichkeit. Die Regierung wollte damit auch das Recht auf Eigenanbau von Patienten verhindern, der ihnen von immer mehr deutschen Gerichten wegen ihrer Notsituation zugesprochen wurde.“ Der lange Leidensweg der Patienten Der Patient Michael Fischer stellte seinen Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung zum Anbau von Cannabis zur medizinischen Selbstversorgung im Mai 2000. Mehr als 15 Jahre musste er um sein Recht prozessieren. Erst das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes in… weiter lesen]]> Pressemitteilung vom 9. März 2017: „Dieser Schritt stellt einen Meilenstein für alle Betroffenen und die gesamte Bewegung zur Legalisierung von Cannabis in Deutschland dar. Nach jahrzehntelanger Ignoranz gegenüber dem Leiden von Patienten in Deutschland hat die Regierung endlich ein Einsehen. Dies geschieht jedoch nicht aus reiner Menschlichkeit. Die Regierung wollte damit auch das Recht auf Eigenanbau von Patienten verhindern, der ihnen von immer mehr deutschen Gerichten wegen ihrer Notsituation zugesprochen wurde.“ Der lange Leidensweg der Patienten Der Patient Michael Fischer stellte seinen Antrag auf Erteilung einer Ausnahmegenehmigung zum Anbau von Cannabis zur medizinischen Selbstversorgung im Mai 2000. Mehr als 15 Jahre musste er um sein Recht prozessieren. Erst das Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes in… weiter lesen]]> <![CDATA[Remerdisierung]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2017/03/09/remerdisierung/ Detlef Guertler Detlef Guertler 09.03.2017 http://blogs.taz.de/wortistik/2017/03/09/remerdisierung/ Dieter Haller, Professor für Sozialanthropologie an der Ruhr-Universität Bochum diesen Neuwort-Vorschlag. Im Begriff Remerdisierung mischt er die traditionelle Diplomatensprache Französisch dem aktuellen populismuspolitischen Diskurs bei: Remerdisierung (oder englisch Remerdization) bedeutet dementsprechend „Leute mit altem Scheiss einschmieren“ – indem man „die blödesten Weltbilder aller Zeiten“ (wie z.B. ethnische Reinheit von Kulturen, Völkern oder gar Volkskörpern) wieder aufleben lässt. Davon abgeleitet bildet Haller auch die Remerdisabilität, als die Bereitschaft, sich mit altem Scheiss einschmieren zu lassen. Diese Bildung wiederum erfolge „analog zum Begriff der Colonisabilité des algerischen Autors Malek Bennabi. Er meinte damit, dass es auch einer gewissen Bereitschaft bedurfte, kolonisiert zu werden“.… weiter lesen]]> Dieter Haller, Professor für Sozialanthropologie an der Ruhr-Universität Bochum diesen Neuwort-Vorschlag. Im Begriff Remerdisierung mischt er die traditionelle Diplomatensprache Französisch dem aktuellen populismuspolitischen Diskurs bei: Remerdisierung (oder englisch Remerdization) bedeutet dementsprechend „Leute mit altem Scheiss einschmieren“ – indem man „die blödesten Weltbilder aller Zeiten“ (wie z.B. ethnische Reinheit von Kulturen, Völkern oder gar Volkskörpern) wieder aufleben lässt. Davon abgeleitet bildet Haller auch die Remerdisabilität, als die Bereitschaft, sich mit altem Scheiss einschmieren zu lassen. Diese Bildung wiederum erfolge „analog zum Begriff der Colonisabilité des algerischen Autors Malek Bennabi. Er meinte damit, dass es auch einer gewissen Bereitschaft bedurfte, kolonisiert zu werden“.… weiter lesen]]> <![CDATA[Frauentagsmalen 2017]]> http://blogs.taz.de/streetart/2017/03/08/frauentagsmalen-2017/ Caro Caro 08.03.2017 http://blogs.taz.de/streetart/2017/03/08/frauentagsmalen-2017/ Hier gibt’s die Infos. Am 11. und 12. März 2017 von 12-18 Uhr, in der Alten Feuerwache in Kreuzberg (Axel-Springer-Str. 40/41, 10969 Berlin). Wer mehr wissen möchte über Frauen und Graffiti kann hier den Audio-Mitschnitt einer spannenden Podiumsdiskussion (2015) anhören. Ich wünsche allen Frauen dieser Welt Kraft und Schönes!… weiter lesen]]> Hier gibt’s die Infos. Am 11. und 12. März 2017 von 12-18 Uhr, in der Alten Feuerwache in Kreuzberg (Axel-Springer-Str. 40/41, 10969 Berlin). Wer mehr wissen möchte über Frauen und Graffiti kann hier den Audio-Mitschnitt einer spannenden Podiumsdiskussion (2015) anhören. Ich wünsche allen Frauen dieser Welt Kraft und Schönes!… weiter lesen]]> <![CDATA[Monsterhausen]]> http://blogs.taz.de/kartoffelgedanken/2017/03/03/monsterhausen/ Martin Kaul Martin Kaul 03.03.2017 http://blogs.taz.de/kartoffelgedanken/2017/03/03/monsterhausen/ In der Küche steht ein rotes, hohes Heptagon, auf dem eine Katze sitzt. Es ist diese hier: Shankar ist gar kein Monster. Malayka ist auch keines. Das Haus der Monster ist gar kein Monsterhaus, aber sie nennen es so. Sie sind die Männer, die sich abends verkleiden, die sich Masken schminken, also die schönsten Masken, die ich je gesehen habe, und die sich, zum Beispiel, Mangrovenästchen in die Bärte flechten. So schön sieht, zum Beispiel, Shankar aus, wenn sie verkleidet ist: So schön sieht, zum Beispiel,… weiter lesen]]> In der Küche steht ein rotes, hohes Heptagon, auf dem eine Katze sitzt. Es ist diese hier: Shankar ist gar kein Monster. Malayka ist auch keines. Das Haus der Monster ist gar kein Monsterhaus, aber sie nennen es so. Sie sind die Männer, die sich abends verkleiden, die sich Masken schminken, also die schönsten Masken, die ich je gesehen habe, und die sich, zum Beispiel, Mangrovenästchen in die Bärte flechten. So schön sieht, zum Beispiel, Shankar aus, wenn sie verkleidet ist: So schön sieht, zum Beispiel,… weiter lesen]]> <![CDATA[Matthias Matussek und Joachim Lottmann im Vergleich: Warum brachte sich Stefan Zweig wirklich um?]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2017/02/25/matthias-matussek-und-joachim-lottmann-im-vergleich-warum-brachte-sich-stefan-zweig-wirklich-um/ lottmann lottmann 25.02.2017 http://blogs.taz.de/lottmann/2017/02/25/matthias-matussek-und-joachim-lottmann-im-vergleich-warum-brachte-sich-stefan-zweig-wirklich-um/ Zum 75. Todestag von Stefan Zweig
von Joachim Lottmann, z.Zt. in Petropolis, Brasilien
18.600 Zeichen, Version vom 14. Februar 2017, erschienen in WELT am Sonntag Stefan Zweig war ein österreichischer Schriftsteller, der sich am 22. Februar 1942 umbrachte. Vielleicht starb er auch erst am 23. Februar. Jedenfalls ist sein Abschiedsbrief auf den 22. datiert. Mit ihm starb seine sehr junge Frau, halb so alt wie er. Er hatte sie erst wenige Jahre zuvor geheiratet. Sie hieß Lotte. Sie war zuvor seine Sekretärin gewesen. Eine wahrscheinlich gar nicht so depressive Frau, obwohl sie von der Nachwelt immer als solche hingestellt wurde. Ein falsches Bild.
Lotte Zweig war wahrscheinlich ein schüchternes, aber alles andere als verängstigtes, willfähriges und ahnungsloses Mädchen. Wenn sie mit dem großen Schriftsteller in den Tod ging, dann aus Solidarität mit ihm und dem, wofür er stand. Er war der größte Pazifist der deutschen Literatur und… weiter lesen]]>
Zum 75. Todestag von Stefan Zweig
von Joachim Lottmann, z.Zt. in Petropolis, Brasilien
18.600 Zeichen, Version vom 14. Februar 2017, erschienen in WELT am Sonntag Stefan Zweig war ein österreichischer Schriftsteller, der sich am 22. Februar 1942 umbrachte. Vielleicht starb er auch erst am 23. Februar. Jedenfalls ist sein Abschiedsbrief auf den 22. datiert. Mit ihm starb seine sehr junge Frau, halb so alt wie er. Er hatte sie erst wenige Jahre zuvor geheiratet. Sie hieß Lotte. Sie war zuvor seine Sekretärin gewesen. Eine wahrscheinlich gar nicht so depressive Frau, obwohl sie von der Nachwelt immer als solche hingestellt wurde. Ein falsches Bild.
Lotte Zweig war wahrscheinlich ein schüchternes, aber alles andere als verängstigtes, willfähriges und ahnungsloses Mädchen. Wenn sie mit dem großen Schriftsteller in den Tod ging, dann aus Solidarität mit ihm und dem, wofür er stand. Er war der größte Pazifist der deutschen Literatur und… weiter lesen]]>
<![CDATA[Einheitsdenkmal kommt doch noch: auf der Goldwaage]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/02/23/einheitsdenkmal-kommt-doch-noch-auf-der-goldwaage/ Heiko Werning Heiko Werning 23.02.2017 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/02/23/einheitsdenkmal-kommt-doch-noch-auf-der-goldwaage/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Besuch aus Brasilien im Mauss-Prozess]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/02/21/besuch-aus-brasilien-im-mauss-prozess/ annette hauschild annette hauschild 21.02.2017 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/02/21/besuch-aus-brasilien-im-mauss-prozess/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ein Hauch von Watergate.]]> http://blogs.taz.de/trumpland/2017/02/16/ein-hauch-von-watergate/ dorothea hahn dorothea hahn 16.02.2017 http://blogs.taz.de/trumpland/2017/02/16/ein-hauch-von-watergate/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Berlinale 2017 - Bulletin (3) – THE MISANDRISTS]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2017/02/15/berlinale-2017-bulletin-3-the-misandrists/ manuelschubert manuelschubert 15.02.2017 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2017/02/15/berlinale-2017-bulletin-3-the-misandrists/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Niemand interessiert sich für Július Koller (1/3)]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2017/02/11/niemand-interessiert-sich-fuer-julius-koller-13/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 11.02.2017 http://blogs.taz.de/wienblog/2017/02/11/niemand-interessiert-sich-fuer-julius-koller-13/ Unmöglich zu sagen, ob die Welt gut oder schlecht ist (von welchem Ort aus sollte man das beurteilen?), aber ich kann von meinem Schreibtisch aus sehen, wie sie täglich an Lächerlichkeit zunimmt. Jede U-Bahnfahrt in einer Grossstadt hält heute eine Wendung parat, die eine schwarze Komödie andeutet. In jeder Ecke können junge Männer ohne Headsets stehen, bereit sich und uns mit einer Bombe in die Luft zu jagen, jeder LKW kann von einem Spinner gelenkt werden, der bereit ist, Kinder von Gläubigen und Ungläubigen, zu überrollen, in jedem Rockkonzert können Bewaffnete auftauchen und mit halbautomatischen Waffen ins Publikum feuern. Und man hat es bei diesen Suizid-Enthusiasten und Mordbuben keineswegs nur mit Islamisten, Salfisten und Dschihadisten zu tun, mit den koranischen Brüdern, nein, selbst am friedlichen Rad des Buddhismus drehen sie heute. Am 8. Dezember 2016 verbrannte sich der 33jährige Tibeter Tashi Rabten in der Nähe seines Wohnhauses in Machu, umringt weiter lesen]]> Unmöglich zu sagen, ob die Welt gut oder schlecht ist (von welchem Ort aus sollte man das beurteilen?), aber ich kann von meinem Schreibtisch aus sehen, wie sie täglich an Lächerlichkeit zunimmt. Jede U-Bahnfahrt in einer Grossstadt hält heute eine Wendung parat, die eine schwarze Komödie andeutet. In jeder Ecke können junge Männer ohne Headsets stehen, bereit sich und uns mit einer Bombe in die Luft zu jagen, jeder LKW kann von einem Spinner gelenkt werden, der bereit ist, Kinder von Gläubigen und Ungläubigen, zu überrollen, in jedem Rockkonzert können Bewaffnete auftauchen und mit halbautomatischen Waffen ins Publikum feuern. Und man hat es bei diesen Suizid-Enthusiasten und Mordbuben keineswegs nur mit Islamisten, Salfisten und Dschihadisten zu tun, mit den koranischen Brüdern, nein, selbst am friedlichen Rad des Buddhismus drehen sie heute. Am 8. Dezember 2016 verbrannte sich der 33jährige Tibeter Tashi Rabten in der Nähe seines Wohnhauses in Machu, umringt weiter lesen]]> <![CDATA[Ecuador’s President Rafael Correa Speaks at Ceremony Transferring G77 Presidency to Ecuador for 2017]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/01/30/correa-speaks-g77-presidency/ Ronda Hauben Ronda Hauben 30.01.2017 http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/01/30/correa-speaks-g77-presidency/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Richard Noebel]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Blogwart Blogwart 04.01.2017 http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> <![CDATA[Drei aus 171: Musik des Jahres 2016]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ Franziska Buhre Franziska Buhre 30.12.2016 http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> <![CDATA[Die Paywall einreißen. Dringend.]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/11/21/was-tun-wenns-brennt/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 21.11.2016 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/11/21/was-tun-wenns-brennt/ Beobachtung 1: Als am 15. April 2013 drei Menschen durch Bombenattentate auf dem Boston Marathon starben, entschied die Zeitung Boston Globe, ihr sonst kostenpflichtiges Angebot im Netz frei zugänglich zu machen. Als erste Nachrichtenquelle aus dem Chaos war das Medium über Tage die wichtigste Adresse für Menschen aus der Stadt (und Interessierte aus aller Welt), um über den Fortgang der dramatischen Ermittlungen informiert zu bleiben. Der Gedanke hinter der Öffnung des Angebots auf der Webseite ist so simpel, wie überzeugend: Wenn Medien sich als wesentliche Säule des Gemeinwesens verstehen, in allererster Linie berichten und überzeugen wollen, müssen sie in Momenten der Unsicherheit und gefühlter wie tatsächlicher Bedrohungen mit aller Macht daran arbeiten, Menschen mit gesicherten Fakten zu versorgen. Eventuell lebenswichtige Informationen hinter einer Paywall zu verbergen, liefe dem Aufklärungsanspruch und einer grundlegenden gesellschaftlichen… weiter lesen]]> Beobachtung 1: Als am 15. April 2013 drei Menschen durch Bombenattentate auf dem Boston Marathon starben, entschied die Zeitung Boston Globe, ihr sonst kostenpflichtiges Angebot im Netz frei zugänglich zu machen. Als erste Nachrichtenquelle aus dem Chaos war das Medium über Tage die wichtigste Adresse für Menschen aus der Stadt (und Interessierte aus aller Welt), um über den Fortgang der dramatischen Ermittlungen informiert zu bleiben. Der Gedanke hinter der Öffnung des Angebots auf der Webseite ist so simpel, wie überzeugend: Wenn Medien sich als wesentliche Säule des Gemeinwesens verstehen, in allererster Linie berichten und überzeugen wollen, müssen sie in Momenten der Unsicherheit und gefühlter wie tatsächlicher Bedrohungen mit aller Macht daran arbeiten, Menschen mit gesicherten Fakten zu versorgen. Eventuell lebenswichtige Informationen hinter einer Paywall zu verbergen, liefe dem Aufklärungsanspruch und einer grundlegenden gesellschaftlichen… weiter lesen]]> <![CDATA[Katholische Kirche fordert zweiten Dialog]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/10/18/katholische-kirche-fordert-zweiten-dialog/ Dominic Johnson Dominic Johnson 18.10.2016 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/10/18/katholische-kirche-fordert-zweiten-dialog/
  • – „L’État congolais veut gouverner par défi“
  • – „Une catastrophe sécuritaire se profile à l’horizon. Toutes les élements sont réunis pour une explosion dans le pays“
  • – „Il y a des extrémistes des deux côtés. Le risque de violence est telle qu’on ne peut pas baisser les bras. Pour les jeunes, c’est maintenant ou jamais. Ils n’ont pas d’avenir, ils sont prêts à tout casser“
  • – „Les enfants disent: ‚Nous sommes déjà morts‘. Ils sont prêts à tout“
  •   Die Wünsche: mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft, vor allem Europas.
    weiter lesen]]>
  • – „L’État congolais veut gouverner par défi“
  • – „Une catastrophe sécuritaire se profile à l’horizon. Toutes les élements sont réunis pour une explosion dans le pays“
  • – „Il y a des extrémistes des deux côtés. Le risque de violence est telle qu’on ne peut pas baisser les bras. Pour les jeunes, c’est maintenant ou jamais. Ils n’ont pas d’avenir, ils sont prêts à tout casser“
  • – „Les enfants disent: ‚Nous sommes déjà morts‘. Ils sont prêts à tout“
  •   Die Wünsche: mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft, vor allem Europas.
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    <![CDATA[Bye, Bye und Tschüss]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/09/19/bye-bye-und-tschuess/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 19.09.2016 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/09/19/bye-bye-und-tschuess/ p1170641 Nun müssen wir leider wieder für eine lange Winterzeit Abschied nehmen vom Prinzenbad. Das haben wir gebührend „gefeiert“. Am letzten Tag der Saison gab es wieder eine wunderschöne Abschiedsparty mit Daggis und Matzes Köstlichkeiten. Ganz lieben Dank an Euch! Ihr wißt ja, Ihr seid die Seele vons Janze… Ohne Euch wäre… weiter lesen]]> p1170641 Nun müssen wir leider wieder für eine lange Winterzeit Abschied nehmen vom Prinzenbad. Das haben wir gebührend „gefeiert“. Am letzten Tag der Saison gab es wieder eine wunderschöne Abschiedsparty mit Daggis und Matzes Köstlichkeiten. Ganz lieben Dank an Euch! Ihr wißt ja, Ihr seid die Seele vons Janze… Ohne Euch wäre… weiter lesen]]> <![CDATA[Osteuropa-Workshop 16.09.2016: “Es muss hier jemand leben...” | “Хтось тут мусить жити...”]]> http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/09/16/osteuropa-workshop-16-09-2016-es-muss-hier-jemand-leben-%d1%85%d1%82%d0%be%d1%81%d1%8c-%d1%82%d1%83%d1%82-%d0%bc%d1%83%d1%81%d0%b8%d1%82%d1%8c-%d0%b6%d0%b8%d1%82%d0%b8/ taz-panter-stiftung taz-panter-stiftung 16.09.2016 http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/09/16/osteuropa-workshop-16-09-2016-es-muss-hier-jemand-leben-%d1%85%d1%82%d0%be%d1%81%d1%8c-%d1%82%d1%83%d1%82-%d0%bc%d1%83%d1%81%d0%b8%d1%82%d1%8c-%d0%b6%d0%b8%d1%82%d0%b8/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[IT is time for a concerted campaign for net neutrality]]> http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ mohitrao mohitrao 13.06.2016 http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
    As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
    op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
    As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 24.12.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
    Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
    – von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
    – Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
    – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
    Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
    – von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
    – Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]>