Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Ernstes Thema, sarkastisch vorgetragen: Gerald Mackenthun über den Roman 'Alles Lüge' von Joachim Lottmann]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2017/05/25/ernstes-thema-sarkastisch-vorgetragen-gerald-mackenthun-ueber-den-roman-alles-luege-von-joachim-lottmann/ lottmann lottmann 25.05.2017 http://blogs.taz.de/lottmann/2017/05/25/ernstes-thema-sarkastisch-vorgetragen-gerald-mackenthun-ueber-den-roman-alles-luege-von-joachim-lottmann/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Drogen: Mehr Stoff für weniger Geld]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2017/05/25/drogen-mehr-stoff-fuer-weniger-geld/ Hans Cousto Hans Cousto 25.05.2017 http://blogs.taz.de/drogerie/2017/05/25/drogen-mehr-stoff-fuer-weniger-geld/ saferparty in Zürich und von Ckeckit!weiter lesen]]> saferparty in Zürich und von Ckeckit!weiter lesen]]> <![CDATA[Sir Roger Moore (1927-2017)]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2017/05/25/sir-roger-moore-1927-2017/ Meisterstein Meisterstein 25.05.2017 http://blogs.taz.de/videoblog/2017/05/25/sir-roger-moore-1927-2017/  … weiter lesen]]>  … weiter lesen]]> <![CDATA[Hai Royal]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/05/25/hai-royal/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 25.05.2017 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/05/25/hai-royal/ Der Bär flattert auf halbmast in östlicher Richtung.
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Ein Freund schickte uns dieses Foto und schrieb dazu: »Das könnte auch ein Edel-Fischladen sein, halt »Hai Royal«. Vielen Dank, Ralf! Hairoyal, Schlesischer Platz, Dresden (BK / JS)… weiter lesen]]>
Der Bär flattert auf halbmast in östlicher Richtung.
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Ein Freund schickte uns dieses Foto und schrieb dazu: »Das könnte auch ein Edel-Fischladen sein, halt »Hai Royal«. Vielen Dank, Ralf! Hairoyal, Schlesischer Platz, Dresden (BK / JS)… weiter lesen]]>
<![CDATA[Wie wird man Walter Seitter gerecht? (1/2)]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2017/05/25/wie-wird-man-walter-seitter-gerecht-12/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 25.05.2017 http://blogs.taz.de/wienblog/2017/05/25/wie-wird-man-walter-seitter-gerecht-12/ Der Wiener Philosoph, Übersetzer und Mitherausgeber der Zeitschrift Tumult ist – nach Franz Brentano, Robert Zimmermann und Fridolin Wiplinger – der vierte bedeutende Aristoteliker in der dramatisch kurzen Geschichte der österreichischen Philosophie. Dramatisch kurz, weil einerseits das akademische Philosophieren in den habsburgischen Kronländern überhaupt erst im 19. Jahrhundert in Schwung kam und im 20. Jahrhundert von den Weltkriegen arg im Mitleidenschaft gezogen worden ist. Kurz aber auch, weil bis herauf zum Hegel-Gestirn des Systemdenkens die Lehren von Platon und Aristoteles stets als eine Einheit rezipiert worden sind, man also von einem eigenständigen »Aristotelismus« überhaupt erst seit dem 19. Jahrhundert sprechen kann. So gesehen ist dann die österreichische Ehrentafel mit den Namen »Brentano – Zimmermann – Wiplinger – Seitter« gar nicht einmall so kurz für ein kleines Land, gar nicht so mickrig für seine bescheiden in die Welt hinaus strahlenden Universitäten, seine häufig weiter lesen]]> Der Wiener Philosoph, Übersetzer und Mitherausgeber der Zeitschrift Tumult ist – nach Franz Brentano, Robert Zimmermann und Fridolin Wiplinger – der vierte bedeutende Aristoteliker in der dramatisch kurzen Geschichte der österreichischen Philosophie. Dramatisch kurz, weil einerseits das akademische Philosophieren in den habsburgischen Kronländern überhaupt erst im 19. Jahrhundert in Schwung kam und im 20. Jahrhundert von den Weltkriegen arg im Mitleidenschaft gezogen worden ist. Kurz aber auch, weil bis herauf zum Hegel-Gestirn des Systemdenkens die Lehren von Platon und Aristoteles stets als eine Einheit rezipiert worden sind, man also von einem eigenständigen »Aristotelismus« überhaupt erst seit dem 19. Jahrhundert sprechen kann. So gesehen ist dann die österreichische Ehrentafel mit den Namen »Brentano – Zimmermann – Wiplinger – Seitter« gar nicht einmall so kurz für ein kleines Land, gar nicht so mickrig für seine bescheiden in die Welt hinaus strahlenden Universitäten, seine häufig weiter lesen]]> <![CDATA[Ryoanji]]> http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/05/25/ryoanji/ richardnoebel richardnoebel 25.05.2017 http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/05/25/ryoanji/ John Cage Ryoanjiweiter lesen]]> John Cage Ryoanjiweiter lesen]]> <![CDATA[Song der Woche: Peter Perrett - How The West Was Won]]> http://blogs.taz.de/popblog/2017/05/24/song-der-woche-peter-perrett-how-the-west-was-won/ Christian Ihle Christian Ihle 24.05.2017 http://blogs.taz.de/popblog/2017/05/24/song-der-woche-peter-perrett-how-the-west-was-won/ Perretts heroinschwangere Hymne „Another Girl, Another Planet“ darf auch mit Fug und Recht als heimlicher Blueprint für all jene Libertines-Songs gelten, die sich nicht im wilden Nachvornestürzen erschöpfen, sondern vorher noch eine verträumte Runde Torkelei auf dem Weg mitnehmen. Nicht umsonst sind die Libertines gegen Ende ihrer ersten Phase auch mit Perrett auf der Bühne gestanden und hatte Doherty Perretts Söhne sogar kurzfristig in eine seiner unzähligen frühen Babyshambles-Inkarnationen berufen. Nach drei Alben mit den Only Ones verschwand Perrett außer ein paar seltenen Sichtungen von der Bühne der Öffentlichkeit und veröffentlicht nun tatsächlich 37 Jahre (!) nach dem letzten Only Ones – Album seine erste Soloplatte.… weiter lesen]]> Perretts heroinschwangere Hymne „Another Girl, Another Planet“ darf auch mit Fug und Recht als heimlicher Blueprint für all jene Libertines-Songs gelten, die sich nicht im wilden Nachvornestürzen erschöpfen, sondern vorher noch eine verträumte Runde Torkelei auf dem Weg mitnehmen. Nicht umsonst sind die Libertines gegen Ende ihrer ersten Phase auch mit Perrett auf der Bühne gestanden und hatte Doherty Perretts Söhne sogar kurzfristig in eine seiner unzähligen frühen Babyshambles-Inkarnationen berufen. Nach drei Alben mit den Only Ones verschwand Perrett außer ein paar seltenen Sichtungen von der Bühne der Öffentlichkeit und veröffentlicht nun tatsächlich 37 Jahre (!) nach dem letzten Only Ones – Album seine erste Soloplatte.… weiter lesen]]> <![CDATA[In der Wohnung: Er will in mich eindringen]]> http://blogs.taz.de/heimweg/2017/05/23/in-der-wohnung-er-will-in-mich-eindringen/ heimweg heimweg 23.05.2017 http://blogs.taz.de/heimweg/2017/05/23/in-der-wohnung-er-will-in-mich-eindringen/ Vielen Dank, dass ihr den Menschen die Möglichkeit gebt, hier zu erzählen, was ihnen passiert ist. Meine Gedanken zu ordnen und aufzuschreiben, hat mir geholfen, klarer zu denken. Es ist drei Monate und ein paar Tage her. Bei meiner Suche nach anderen Menschen mit ähnlichen Erfahrungen wie meiner und nach Solidarität, damit ich nicht weiter in meinen (Selbst)zweifeln und wirren Gedanken versinke, bin ich auf diese Seite gestoßen. Hier habe ich von Erlebnissen gelesen, die meinem sehr ähneln, die mich traurig aber gleichzeitig auch mutig gemacht und den Wunsch geweckt haben, aufzuschreiben was mir an jenem Sonntagmorgen passiert ist. Ich studiere erst seit kurzem an dieser Universität in einem anderen Land, mehr als 10.000 Kilometer entfernt von zu Hause. Meine neuen MitbewohnerInnen und ich waren sofort auf einer Wellenlänge und haben die ersten Nächte bei Wein und Bier geredet und geredet, über alles und die Welt.
An diesem einen Samstag weiter lesen]]>
Vielen Dank, dass ihr den Menschen die Möglichkeit gebt, hier zu erzählen, was ihnen passiert ist. Meine Gedanken zu ordnen und aufzuschreiben, hat mir geholfen, klarer zu denken. Es ist drei Monate und ein paar Tage her. Bei meiner Suche nach anderen Menschen mit ähnlichen Erfahrungen wie meiner und nach Solidarität, damit ich nicht weiter in meinen (Selbst)zweifeln und wirren Gedanken versinke, bin ich auf diese Seite gestoßen. Hier habe ich von Erlebnissen gelesen, die meinem sehr ähneln, die mich traurig aber gleichzeitig auch mutig gemacht und den Wunsch geweckt haben, aufzuschreiben was mir an jenem Sonntagmorgen passiert ist. Ich studiere erst seit kurzem an dieser Universität in einem anderen Land, mehr als 10.000 Kilometer entfernt von zu Hause. Meine neuen MitbewohnerInnen und ich waren sofort auf einer Wellenlänge und haben die ersten Nächte bei Wein und Bier geredet und geredet, über alles und die Welt.
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<![CDATA[Fünf Regeln zum Umgang mit der AfD: Bleibt sachlich]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2017/05/23/taz-gegen-den-strom-fuenf-regeln-zum-umgang-mit-der-afd/ hausblog hausblog 23.05.2017 http://blogs.taz.de/hausblog/2017/05/23/taz-gegen-den-strom-fuenf-regeln-zum-umgang-mit-der-afd/ taz.gegen den strom Als Journalistin über die AfD zu schreiben, die für sich selbst beansprucht, Teil von Gegenöffentlichkeit zu sein, ist anders, als über andere Parteien zu berichten. Da sind Politik und Ziele der AfD, die die weltoffene Gesellschaft angreifen und den demokratischen Rechtsstaat, in dem wir leben, gefährden können. Da ist zudem der mitunter schwierige direkte Umgang mit der Partei, ihren Funktionär*innen und Anhänger*innen. Und die Gefahr, als Journalistin das Geschäft der Rechtspopulisten zu betreiben. Wie also über die Partei berichten? Fünf Gedanken. 1. Keine Pauschalurteile Man muss die Inhalte der AfD nicht mögen, aber sie füllt eine Lücke, die am rechten Rand des demokratischen Parteienspektrums entstanden ist. Weder die Mitglieder noch die Wähler*innen sind alle Rassist*­innen oder gar Rechtsextreme.… weiter lesen]]> taz.gegen den strom Als Journalistin über die AfD zu schreiben, die für sich selbst beansprucht, Teil von Gegenöffentlichkeit zu sein, ist anders, als über andere Parteien zu berichten. Da sind Politik und Ziele der AfD, die die weltoffene Gesellschaft angreifen und den demokratischen Rechtsstaat, in dem wir leben, gefährden können. Da ist zudem der mitunter schwierige direkte Umgang mit der Partei, ihren Funktionär*innen und Anhänger*innen. Und die Gefahr, als Journalistin das Geschäft der Rechtspopulisten zu betreiben. Wie also über die Partei berichten? Fünf Gedanken. 1. Keine Pauschalurteile Man muss die Inhalte der AfD nicht mögen, aber sie füllt eine Lücke, die am rechten Rand des demokratischen Parteienspektrums entstanden ist. Weder die Mitglieder noch die Wähler*innen sind alle Rassist*­innen oder gar Rechtsextreme.… weiter lesen]]> <![CDATA[Einer gegen alle]]> http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/05/22/einer-gegen-alle/ ericbonse ericbonse 22.05.2017 http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/05/22/einer-gegen-alle/ und das bisher härteste Kürzungs- und Reformpaket der achtjährigen Eurokrise beschlossen. Doch Deutschland will nicht liefern – und blockiert eine Einigung mit dem IWF. Wenn es nun wieder kracht, ist es Schäubles Schuld.… weiter lesen]]> und das bisher härteste Kürzungs- und Reformpaket der achtjährigen Eurokrise beschlossen. Doch Deutschland will nicht liefern – und blockiert eine Einigung mit dem IWF. Wenn es nun wieder kracht, ist es Schäubles Schuld.… weiter lesen]]> <![CDATA[Chronicles (37)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/05/22/chronicles-37/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 22.05.2017 http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/05/22/chronicles-37/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Schwimmflossen-Verbot]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2017/05/22/schwimmflossen-verbot/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 22.05.2017 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2017/05/22/schwimmflossen-verbot/ … im Sportbecken
Comic oben: Touché by ©Tom  … weiter lesen]]>
… im Sportbecken
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<![CDATA[Hintergrund: Leben als deutscher Journalist mit Flüchtlingshintergrund]]> http://blogs.taz.de/meinland/2017/05/18/was-es-bedeutet-ein-deutscher-journalist-mit-fluechtlingshintergrund-zu-sein/ burhanyassin burhanyassin 18.05.2017 http://blogs.taz.de/meinland/2017/05/18/was-es-bedeutet-ein-deutscher-journalist-mit-fluechtlingshintergrund-zu-sein/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Russiagate und der Liebe Gott]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2017/05/17/russiagate-und-der-liebe-gott/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 17.05.2017 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2017/05/17/russiagate-und-der-liebe-gott/ Das beste Buch der Donald Trump-Witze, von Danny Patrick Rose.  
Der Liebe Gott hat die Nase voll vom ewigen Zank auf Erden und beschließt, die Menschen in einer allumfassenden Flut zu ertränken. Um ihnen aber vorher eine Chance zur Reue zu geben, ruft er die drei wichtigsten Staatschefs zusammen und erzählt ihnen, was er vorhat. Das sind, natürlich Xi Liping, Putin und Trump. Daraufhin tritt Xi Liping vor die chinesischen TV-Kameras und sagt: „Ich habe zwei schlechte Nachrichten für mein Land. Es gibt einen Gott, und er wird die Welt untergehen lassen.” Auch Putin tritt vor die Kameras. „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Russland”, sagt
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Das beste Buch der Donald Trump-Witze, von Danny Patrick Rose.  
Der Liebe Gott hat die Nase voll vom ewigen Zank auf Erden und beschließt, die Menschen in einer allumfassenden Flut zu ertränken. Um ihnen aber vorher eine Chance zur Reue zu geben, ruft er die drei wichtigsten Staatschefs zusammen und erzählt ihnen, was er vorhat. Das sind, natürlich Xi Liping, Putin und Trump. Daraufhin tritt Xi Liping vor die chinesischen TV-Kameras und sagt: „Ich habe zwei schlechte Nachrichten für mein Land. Es gibt einen Gott, und er wird die Welt untergehen lassen.” Auch Putin tritt vor die Kameras. „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Russland”, sagt
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<![CDATA[Vor 20 Jahren: Rebellen marschieren in Kinshasa ein]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2017/05/17/vor-zwanzig-jahren-rebellen-marschieren-in-kinshasa-ein/ Dominic Johnson Dominic Johnson 17.05.2017 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2017/05/17/vor-zwanzig-jahren-rebellen-marschieren-in-kinshasa-ein/ In der taz stand am 17. Mai 1997
  • eine Titelgeschichte auf Seite 1 „Mobutu geht, Zaire atmet auf“ mit den Ereignissen des Vortages, also die Flucht Mobutus: TAZ_1997-05-17_001.pdf
  • eine Reportage von Andrea König aus Kinshasa „Wäre Kabila bloß schon gekommen“ über die Stimmung am Vortag und das Warten der Hauptstadt auf die Rebellen: „Die Straßen in Kinshasa sind wieder so geschäftig wie immer. (…) ‚Kabila wird uns Sicherheit und Stabilität bringen. Ich wünschte mir, er wäre schon gestern gekommen‘, sagt eine Marktfrau.
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In der taz stand am 17. Mai 1997
  • eine Titelgeschichte auf Seite 1 „Mobutu geht, Zaire atmet auf“ mit den Ereignissen des Vortages, also die Flucht Mobutus: TAZ_1997-05-17_001.pdf
  • eine Reportage von Andrea König aus Kinshasa „Wäre Kabila bloß schon gekommen“ über die Stimmung am Vortag und das Warten der Hauptstadt auf die Rebellen: „Die Straßen in Kinshasa sind wieder so geschäftig wie immer. (…) ‚Kabila wird uns Sicherheit und Stabilität bringen. Ich wünschte mir, er wäre schon gestern gekommen‘, sagt eine Marktfrau.
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<![CDATA[Emmett Till versus Dana Schutz]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2017/05/16/emmett-till-versus-dana-schutz/ Ernst Volland Ernst Volland 16.05.2017 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2017/05/16/emmett-till-versus-dana-schutz/ Dana Schutz hat dieses Bild gemalt. Titel Open Casket (offener Sarg).
Es hängt zur Zeit im Whitney Museum New York.
Das Bild löste eine Kontroverse aus. Die in Berlin lebende britische Künstlerin Hannah Black verlangt in einem offenen Brief an das Museum die Abhängung und Zerstörung des Bildes. „It is not acceptable for a white person to transmute Black suffering into profit and fun, though the practice has been normalized for a long time. Although Schutz’s intention may be to present white shame, this shame is not correctly represented as a painting of a dead Black boy by a white artist—those non-Black artists who sincerely wish to highlight the shameful nature of white violence should first of all stop treating Black pain as raw material. The subject matter is not Schutz’s; white free speech and white creative freedom have been founded on the constraint of others, and are not natural… weiter lesen]]>
Dana Schutz hat dieses Bild gemalt. Titel Open Casket (offener Sarg).
Es hängt zur Zeit im Whitney Museum New York.
Das Bild löste eine Kontroverse aus. Die in Berlin lebende britische Künstlerin Hannah Black verlangt in einem offenen Brief an das Museum die Abhängung und Zerstörung des Bildes. „It is not acceptable for a white person to transmute Black suffering into profit and fun, though the practice has been normalized for a long time. Although Schutz’s intention may be to present white shame, this shame is not correctly represented as a painting of a dead Black boy by a white artist—those non-Black artists who sincerely wish to highlight the shameful nature of white violence should first of all stop treating Black pain as raw material. The subject matter is not Schutz’s; white free speech and white creative freedom have been founded on the constraint of others, and are not natural… weiter lesen]]>
<![CDATA[Photoshop-Körper]]> http://blogs.taz.de/streetart/2017/05/15/photoshop-koerper/ Caro Caro 15.05.2017 http://blogs.taz.de/streetart/2017/05/15/photoshop-koerper/ „Wahre Schönheit kommt von innen. Ware Schönheit von Photoshop Philipp.“
„Beauty must be defined as what we are, or else the concept itself is our ennemy.“ Technisch gesehen ist das auch echt komplex hinbekommen: die Überkleber sind nicht etwa auf die Glasscheibe der Werbewand geklebt – nein, sie sind direkt auf die Werbegesichter UNTER der Glasscheibe angebracht!… weiter lesen]]>
„Wahre Schönheit kommt von innen. Ware Schönheit von Photoshop Philipp.“
„Beauty must be defined as what we are, or else the concept itself is our ennemy.“ Technisch gesehen ist das auch echt komplex hinbekommen: die Überkleber sind nicht etwa auf die Glasscheibe der Werbewand geklebt – nein, sie sind direkt auf die Werbegesichter UNTER der Glasscheibe angebracht!… weiter lesen]]>
<![CDATA[Amazonien: Wie die Munduruku das Protokollverfahren zur Konsultation wollen]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2017/05/14/amazonien-wie-die-munduruku-das-protokollverfahren-zur-konsultation-wollen/ Christian Russau Christian Russau 14.05.2017 http://blogs.taz.de/latinorama/2017/05/14/amazonien-wie-die-munduruku-das-protokollverfahren-zur-konsultation-wollen/ http://fase.org.br/pt/acervo/biblioteca/protocolo-de-consulta-munduruku/ Im Entstehensprozess des Dokuments, das in den indigenen Dörfern mit allen Munduruku 2015 gemeinsam debattiert und im Konsens verabschiedet wurde, war den Munduruku immer wichtig zu betonen, dass sie für sich selbst selbst reden und dass niemand Einzelnes ohne Weiteres für die Gruppe sprechen darf. Daher hier die Erklärung der Munduruku zum Protokollverfahren der Konsultutation im Wortlaut: „Wir, das Volk der Munduruku, wir wollen hören, was die Regierung uns zu sagen hat. Aber wir wollen keine Ausreden. Damit das Volk der Munduruku entscheiden weiter lesen]]> http://fase.org.br/pt/acervo/biblioteca/protocolo-de-consulta-munduruku/ Im Entstehensprozess des Dokuments, das in den indigenen Dörfern mit allen Munduruku 2015 gemeinsam debattiert und im Konsens verabschiedet wurde, war den Munduruku immer wichtig zu betonen, dass sie für sich selbst selbst reden und dass niemand Einzelnes ohne Weiteres für die Gruppe sprechen darf. Daher hier die Erklärung der Munduruku zum Protokollverfahren der Konsultutation im Wortlaut: „Wir, das Volk der Munduruku, wir wollen hören, was die Regierung uns zu sagen hat. Aber wir wollen keine Ausreden. Damit das Volk der Munduruku entscheiden weiter lesen]]> <![CDATA[The Art Union and 'What the Weekend is Gallery? 2']]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2017/05/14/the-art-union-and-what-the-weekend-is-gallery-2/ Fridey Mickel Fridey Mickel 14.05.2017 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2017/05/14/the-art-union-and-what-the-weekend-is-gallery-2/ Urban Art, Street Art, Graffiti-– there are many names to call it– but regardless of which term you choose, while Urban Art has played a major role in Contemporary Art, very few people really don’t know too much about it. Enter the ART UNION, established over a year ago and administrated by Phillipp Barth and Diana Bach (already respectively known for their work at Berlin Urban Art spaces BC Gallery and Urban Spree and both curators known for working with Urban Artists in Berlin); the aim of the organization is to bring better Urban Art Awareness to the public, creating great Art Shows that reflect on URban Art and bring such Urban Artists into a different light.   For Gallery Weekend two weeks ago, they created a masterpiece show on the subject called WHAT THE WEEKEND IS GALLERY? 2 at Berlin’s historic Alte Münze, opting to show artworks… weiter lesen]]> Urban Art, Street Art, Graffiti-– there are many names to call it– but regardless of which term you choose, while Urban Art has played a major role in Contemporary Art, very few people really don’t know too much about it. Enter the ART UNION, established over a year ago and administrated by Phillipp Barth and Diana Bach (already respectively known for their work at Berlin Urban Art spaces BC Gallery and Urban Spree and both curators known for working with Urban Artists in Berlin); the aim of the organization is to bring better Urban Art Awareness to the public, creating great Art Shows that reflect on URban Art and bring such Urban Artists into a different light.   For Gallery Weekend two weeks ago, they created a masterpiece show on the subject called WHAT THE WEEKEND IS GALLERY? 2 at Berlin’s historic Alte Münze, opting to show artworks… weiter lesen]]> <![CDATA[Let it go (38)]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2017/05/13/let-it-go-38/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 13.05.2017 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2017/05/13/let-it-go-38/ Diese Schiebefächer zum Beispiel. Computerzeugs, Audioteile, Zubehör aller Art. Netzteile, Festplatten, Mäuse, Arbeitsspeichererweiterung. Das muss nochmal durchgesehen werden. Ist mir jetzt aber zu kompliziert. Aber diese, die zweite von oben. Das kann doch weg. Das ist das Zubehör zum Selberfüllen von Druckerpatronen. Habe ich jahrelang gemacht, aus Kostenersparnis-Gründen. Das ist jetzt mal vorbei. Wenn die Patrone leer ist, kaufe ich eine neue. Es geht ja doch meistens schief, die Farben fließen ineinander, und es ist jedesmal eine unglaubliche Schweinerei. Man sieht ja auch, weiviel Gerümpel jedesmal übrig bleibt. Die Farben, die Spritzen, die Halterungen, die leeren Patronen, bei denen das Füllen nicht geklappt hat. Ich hatte ja das Wieder-Füllen dann an eine Art Fachgeschäft abgetreten, sozusagen als Kompromiss zwischen DIY und einfach kaufen. Aber mein Lieblingsfachberater ist nicht mehr im Dienst. Drei weiter lesen]]> Diese Schiebefächer zum Beispiel. Computerzeugs, Audioteile, Zubehör aller Art. Netzteile, Festplatten, Mäuse, Arbeitsspeichererweiterung. Das muss nochmal durchgesehen werden. Ist mir jetzt aber zu kompliziert. Aber diese, die zweite von oben. Das kann doch weg. Das ist das Zubehör zum Selberfüllen von Druckerpatronen. Habe ich jahrelang gemacht, aus Kostenersparnis-Gründen. Das ist jetzt mal vorbei. Wenn die Patrone leer ist, kaufe ich eine neue. Es geht ja doch meistens schief, die Farben fließen ineinander, und es ist jedesmal eine unglaubliche Schweinerei. Man sieht ja auch, weiviel Gerümpel jedesmal übrig bleibt. Die Farben, die Spritzen, die Halterungen, die leeren Patronen, bei denen das Füllen nicht geklappt hat. Ich hatte ja das Wieder-Füllen dann an eine Art Fachgeschäft abgetreten, sozusagen als Kompromiss zwischen DIY und einfach kaufen. Aber mein Lieblingsfachberater ist nicht mehr im Dienst. Drei weiter lesen]]> <![CDATA[these are the kind of friends I like]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2017/05/12/these-are-the-kind-of-friends-i-like/ jacintanandi jacintanandi 12.05.2017 http://blogs.taz.de/riotmama/2017/05/12/these-are-the-kind-of-friends-i-like/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Solarluftschiffe und Solarsegel...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/05/11/solarluftschiffe-und-solarsegel/ Achmed Khammas Achmed Khammas 11.05.2017 http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/05/11/solarluftschiffe-und-solarsegel/ Erfreulicherweise kann ich zwei neue Kapitelteile melden, die einem General-Update unterzogen worden sind. Dabei handelt es sich um einmal um Solar-Ballone und Solar-Luftschiffe, wo sich in jüngster Zeit allerdings keine neuen Entwicklungen ergeben haben – sowie um Weltraum-Sonnensegel, die zu den alternativen Raumantrieben mit Zukunft gehören. Viel Spaß und Erkenntnisgewinn dabei!  
weiter lesen]]>
Erfreulicherweise kann ich zwei neue Kapitelteile melden, die einem General-Update unterzogen worden sind. Dabei handelt es sich um einmal um Solar-Ballone und Solar-Luftschiffe, wo sich in jüngster Zeit allerdings keine neuen Entwicklungen ergeben haben – sowie um Weltraum-Sonnensegel, die zu den alternativen Raumantrieben mit Zukunft gehören. Viel Spaß und Erkenntnisgewinn dabei!  
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<![CDATA[Yes, we can change]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2017/05/07/yes-we-can-change/ 07.05.2017 http://blogs.taz.de/oekosex/2017/05/07/yes-we-can-change/ 14.03.2017 | Dienstag | Buchkritik | zeozwei | Das Umweltmagazin: Magazin für Klima. Kultur. Köpfe.

Yes, we can change

Jenseits von Welzer und Paech, von Kapitalismuskritik und grünem Konsum, beschreibt Felix Ekardt, was gesellschaftlichen Wandel hemmt und antreibt. TEXT MARTIN UNFRIED Du isst Fleisch? Im Kontext der heutigen Diskussionen um Fleischkonsum und Veganismus blitzt die alte Debatte wieder auf, die sich noch vor Jahren an klimaschädlichen Fernreisen oder der Frage des grünen Stromes abgearbeitet hatte: Wie wichtig sind persönlicher Konsum und Lebensstil mit Blick auf politische und wirtschaftliche Entwicklungen? Wie funktioniert das Wechselspiel zwischen Bürgern (Engagement und Wahlverhalten), Konsumenten (Lebensstil), Politik (Institutionen und Gesetze) und Unternehmen (Kapital und Technik) für eine gelingende nachhaltige Entwicklung? Die Debatte wird seit Jahren auf bescheidenem Niveau geführt. Mal soll grünes Shoppen die Welt retten (Utopia), mal heißt das ökologische Grundübel Kapitalismus und Neoliberalismus (Ulrich Brand). Mal sollen uns Photovoltaik und grüne Unternehmen von der… weiter lesen]]>
14.03.2017 | Dienstag | Buchkritik | zeozwei | Das Umweltmagazin: Magazin für Klima. Kultur. Köpfe.

Yes, we can change

Jenseits von Welzer und Paech, von Kapitalismuskritik und grünem Konsum, beschreibt Felix Ekardt, was gesellschaftlichen Wandel hemmt und antreibt. TEXT MARTIN UNFRIED Du isst Fleisch? Im Kontext der heutigen Diskussionen um Fleischkonsum und Veganismus blitzt die alte Debatte wieder auf, die sich noch vor Jahren an klimaschädlichen Fernreisen oder der Frage des grünen Stromes abgearbeitet hatte: Wie wichtig sind persönlicher Konsum und Lebensstil mit Blick auf politische und wirtschaftliche Entwicklungen? Wie funktioniert das Wechselspiel zwischen Bürgern (Engagement und Wahlverhalten), Konsumenten (Lebensstil), Politik (Institutionen und Gesetze) und Unternehmen (Kapital und Technik) für eine gelingende nachhaltige Entwicklung? Die Debatte wird seit Jahren auf bescheidenem Niveau geführt. Mal soll grünes Shoppen die Welt retten (Utopia), mal heißt das ökologische Grundübel Kapitalismus und Neoliberalismus (Ulrich Brand). Mal sollen uns Photovoltaik und grüne Unternehmen von der… weiter lesen]]>
<![CDATA["Braunes Haus"-Prozess in Koblenz nach vier Jahren ausgesetzt]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/05/04/braunes-haus_prozess-in-koblenz-nach-vier-jahren-ausgesetzt/ annette hauschild annette hauschild 04.05.2017 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/05/04/braunes-haus_prozess-in-koblenz-nach-vier-jahren-ausgesetzt/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Stadttour: From Damaskus to Berlin Mitte]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2017/05/03/stadttour-from-damaskus-to-berlin-mitte/ tazlabteam tazlabteam 03.05.2017 http://blogs.taz.de/tazlab/2017/05/03/stadttour-from-damaskus-to-berlin-mitte/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Über Lebensverlegenheiten im Zoo (2)]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/04/15/ueber-lebensverlegenheiten-im-zoo-2/ Helmut Höge Helmut Höge 15.04.2017 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/04/15/ueber-lebensverlegenheiten-im-zoo-2/ Krim-Karte  (Photo: wikipedia.com) Krim-Zoos Die Situation der Zoos stellt sich auf der Krim natürlich anders, vordergründig politischer dar als die des Zoos in Almaty. Wie im Falle Ostberlins (und seines Tierparks in Friedrichsfelde) handelt es sich auch bei der Krim um eine „unfreundliche Übernahme“ – jedenfalls ist das die ukrainische Sicht auf die russische Okkupation der Krim und die Sicht des mit der Ukraine verbündeten Westens. Bei den Krim-Zoos handelt es sich um zwei private. Die Pressemeldungen darüber entstammen, wenn nicht anders vermerkt, alle aus der Zoopresseschau. Ihre Chronologie beginnt hier allerdings mit einem taz-Bericht: 5.Januar 2016 Drei tote Tigerbabys, drei Jahre Haft Zoodirektor Oleg Subkow soll den Kältetod von drei kleinen Albino-Tigern mitverschuldet haben – und wurde verurteilt. Jetzt wehrt er sich. Der Krim-Unternehmer und Zoodirektor Oleg Subkow hat Anfang dieser Woche in seinem Blog einen offenen Brief an die Verwaltung des russischen Präsidenten Wladimir Putin veröffentlicht.… weiter lesen]]> Krim-Karte  (Photo: wikipedia.com) Krim-Zoos Die Situation der Zoos stellt sich auf der Krim natürlich anders, vordergründig politischer dar als die des Zoos in Almaty. Wie im Falle Ostberlins (und seines Tierparks in Friedrichsfelde) handelt es sich auch bei der Krim um eine „unfreundliche Übernahme“ – jedenfalls ist das die ukrainische Sicht auf die russische Okkupation der Krim und die Sicht des mit der Ukraine verbündeten Westens. Bei den Krim-Zoos handelt es sich um zwei private. Die Pressemeldungen darüber entstammen, wenn nicht anders vermerkt, alle aus der Zoopresseschau. Ihre Chronologie beginnt hier allerdings mit einem taz-Bericht: 5.Januar 2016 Drei tote Tigerbabys, drei Jahre Haft Zoodirektor Oleg Subkow soll den Kältetod von drei kleinen Albino-Tigern mitverschuldet haben – und wurde verurteilt. Jetzt wehrt er sich. Der Krim-Unternehmer und Zoodirektor Oleg Subkow hat Anfang dieser Woche in seinem Blog einen offenen Brief an die Verwaltung des russischen Präsidenten Wladimir Putin veröffentlicht.… weiter lesen]]> <![CDATA[entsemmeln]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2017/04/07/entsemmeln/ Detlef Guertler Detlef Guertler 07.04.2017 http://blogs.taz.de/wortistik/2017/04/07/entsemmeln/ schreibt eine Judith in ihrem Blog über ihren Schiss davor, die erste Naht ihres ersten selbstzumachenden Flamencokleids zu nähen. Dabei stimmt das doch gar nicht, wie sie selber ein paar Absätze später schreibt: „Auftrennen ist beim Nähen das, was ich am besten und saubersten kann. Ich habe jahrelange Übung darin, der Nähtrenner ist mein bester Freund.“ In diesem Fall ist es also doch ziemlich einfach: falsch genäht = versemmeln; Naht wieder auftrennen = entsemmeln. Sicher, es geht nicht immer so leicht. Hat man bei einem Neubau-Flughafen mal die Brandschutzanlage versemmelt, kann sich das mit dem Entsemmeln ganz schön hinziehen. Aber eigentlich ist das doch ein hübsches Wörtchen, um mit gemachten Fehlern umzugehen. Immer nur auslöffeln, was man sich eingebrockt hat, ist doch auf Dauer langweilig.… weiter lesen]]> schreibt eine Judith in ihrem Blog über ihren Schiss davor, die erste Naht ihres ersten selbstzumachenden Flamencokleids zu nähen. Dabei stimmt das doch gar nicht, wie sie selber ein paar Absätze später schreibt: „Auftrennen ist beim Nähen das, was ich am besten und saubersten kann. Ich habe jahrelange Übung darin, der Nähtrenner ist mein bester Freund.“ In diesem Fall ist es also doch ziemlich einfach: falsch genäht = versemmeln; Naht wieder auftrennen = entsemmeln. Sicher, es geht nicht immer so leicht. Hat man bei einem Neubau-Flughafen mal die Brandschutzanlage versemmelt, kann sich das mit dem Entsemmeln ganz schön hinziehen. Aber eigentlich ist das doch ein hübsches Wörtchen, um mit gemachten Fehlern umzugehen. Immer nur auslöffeln, was man sich eingebrockt hat, ist doch auf Dauer langweilig.… weiter lesen]]> <![CDATA[Nationalismus, fangfrisch und preiswert]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2017/03/31/nationalismus-fangfrisch-und-preiswert/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 31.03.2017 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2017/03/31/nationalismus-fangfrisch-und-preiswert/ Unsere Heimat. – „Das sind nicht nur die Städte und Dörfer“, möchte da ich weitersingen, in Gedenken an dieses furchtbar klebrige Propagandalied aus der DDR, das in süßesten Tönen die landschaftlichen Vorzüge des mehr oder weniger zufällig bewohnten Raums anpreist (die Bäume, die Gräser, die Fische, pipapo), nur um in der unverhohlen militaristischen und (ich würde behaupten, gewollt) völkischen Coda zu enden: „Und wir lieben die Heimat, die schöne // und wir schützen sie, // weil sie dem Volke gehört, // weil sie unserem Volke gehört.“ Aber weiter: Zum würdigen Leben gehört mehr als nur soziale Gerechtigkeit. Hört, hört. Einfach mit einer Banalität einsteigen, der wohl niemand widersprechen würde, und dann wird der Hammer ausgepackt: Eine andere Bedingung ist die Identität. Obwohl, Hammer ist das eigentlich nur im Kontext des gesellschaftlichen Klimas, in dem… weiter lesen]]> Unsere Heimat. – „Das sind nicht nur die Städte und Dörfer“, möchte da ich weitersingen, in Gedenken an dieses furchtbar klebrige Propagandalied aus der DDR, das in süßesten Tönen die landschaftlichen Vorzüge des mehr oder weniger zufällig bewohnten Raums anpreist (die Bäume, die Gräser, die Fische, pipapo), nur um in der unverhohlen militaristischen und (ich würde behaupten, gewollt) völkischen Coda zu enden: „Und wir lieben die Heimat, die schöne // und wir schützen sie, // weil sie dem Volke gehört, // weil sie unserem Volke gehört.“ Aber weiter: Zum würdigen Leben gehört mehr als nur soziale Gerechtigkeit. Hört, hört. Einfach mit einer Banalität einsteigen, der wohl niemand widersprechen würde, und dann wird der Hammer ausgepackt: Eine andere Bedingung ist die Identität. Obwohl, Hammer ist das eigentlich nur im Kontext des gesellschaftlichen Klimas, in dem… weiter lesen]]> <![CDATA[Abschlussgedicht: Komische Elster]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2017/03/26/abschlussgedicht-komische-elster/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 26.03.2017 http://blogs.taz.de/buchmesse/2017/03/26/abschlussgedicht-komische-elster/ Rächerin halber Nächte
du hortest Papier
wie eine komische Elster
und Ladekabel zerfallen in deinem Glanz Du stellst um auf Sommerzeit
als hätten wir keine anderen Sorgen
Menschen laufen durch Glasrohre
wie kleine Aliens
mit ARD-Tüten Reclam, Kartoffelsalat, Reclam       Hier die Abschlussgedichte der letzten 9 Buchmessen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015 Leipzig 2016 Frankfurt 2016weiter lesen]]>
Rächerin halber Nächte
du hortest Papier
wie eine komische Elster
und Ladekabel zerfallen in deinem Glanz Du stellst um auf Sommerzeit
als hätten wir keine anderen Sorgen
Menschen laufen durch Glasrohre
wie kleine Aliens
mit ARD-Tüten Reclam, Kartoffelsalat, Reclam       Hier die Abschlussgedichte der letzten 9 Buchmessen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015 Leipzig 2016 Frankfurt 2016weiter lesen]]>
<![CDATA[Monsterhausen]]> http://blogs.taz.de/kartoffelgedanken/2017/03/03/monsterhausen/ Martin Kaul Martin Kaul 03.03.2017 http://blogs.taz.de/kartoffelgedanken/2017/03/03/monsterhausen/ In der Küche steht ein rotes, hohes Heptagon, auf dem eine Katze sitzt. Es ist diese hier: Shankar ist gar kein Monster. Malayka ist auch keines. Das Haus der Monster ist gar kein Monsterhaus, aber sie nennen es so. Sie sind die Männer, die sich abends verkleiden, die sich Masken schminken, also die schönsten Masken, die ich je gesehen habe, und die sich, zum Beispiel, Mangrovenästchen in die Bärte flechten. So schön sieht, zum Beispiel, Shankar aus, wenn sie verkleidet ist: So schön sieht, zum Beispiel,… weiter lesen]]> In der Küche steht ein rotes, hohes Heptagon, auf dem eine Katze sitzt. Es ist diese hier: Shankar ist gar kein Monster. Malayka ist auch keines. Das Haus der Monster ist gar kein Monsterhaus, aber sie nennen es so. Sie sind die Männer, die sich abends verkleiden, die sich Masken schminken, also die schönsten Masken, die ich je gesehen habe, und die sich, zum Beispiel, Mangrovenästchen in die Bärte flechten. So schön sieht, zum Beispiel, Shankar aus, wenn sie verkleidet ist: So schön sieht, zum Beispiel,… weiter lesen]]> <![CDATA[Einheitsdenkmal kommt doch noch: auf der Goldwaage]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/02/23/einheitsdenkmal-kommt-doch-noch-auf-der-goldwaage/ Heiko Werning Heiko Werning 23.02.2017 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/02/23/einheitsdenkmal-kommt-doch-noch-auf-der-goldwaage/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ein Hauch von Watergate.]]> http://blogs.taz.de/trumpland/2017/02/16/ein-hauch-von-watergate/ dorothea hahn dorothea hahn 16.02.2017 http://blogs.taz.de/trumpland/2017/02/16/ein-hauch-von-watergate/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Berlinale 2017 - Bulletin (3) – THE MISANDRISTS]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2017/02/15/berlinale-2017-bulletin-3-the-misandrists/ manuelschubert manuelschubert 15.02.2017 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2017/02/15/berlinale-2017-bulletin-3-the-misandrists/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ecuador’s President Rafael Correa Speaks at Ceremony Transferring G77 Presidency to Ecuador for 2017]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/01/30/correa-speaks-g77-presidency/ Ronda Hauben Ronda Hauben 30.01.2017 http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/01/30/correa-speaks-g77-presidency/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Richard Noebel]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Blogwart Blogwart 04.01.2017 http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> <![CDATA[Drei aus 171: Musik des Jahres 2016]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ Franziska Buhre Franziska Buhre 30.12.2016 http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> <![CDATA[Osteuropa-Workshop 16.09.2016: “Es muss hier jemand leben...” | “Хтось тут мусить жити...”]]> http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/09/16/osteuropa-workshop-16-09-2016-es-muss-hier-jemand-leben-%d1%85%d1%82%d0%be%d1%81%d1%8c-%d1%82%d1%83%d1%82-%d0%bc%d1%83%d1%81%d0%b8%d1%82%d1%8c-%d0%b6%d0%b8%d1%82%d0%b8/ taz-panter-stiftung taz-panter-stiftung 16.09.2016 http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/09/16/osteuropa-workshop-16-09-2016-es-muss-hier-jemand-leben-%d1%85%d1%82%d0%be%d1%81%d1%8c-%d1%82%d1%83%d1%82-%d0%bc%d1%83%d1%81%d0%b8%d1%82%d1%8c-%d0%b6%d0%b8%d1%82%d0%b8/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[IT is time for a concerted campaign for net neutrality]]> http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ mohitrao mohitrao 13.06.2016 http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
<![CDATA[Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 24.12.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
– Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
<![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]>