Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Grüne: Ist die sozialökologische Politik am Ende?]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2017/04/30/gruene-ist-die-sozialoekologische-politik-am-ende/ tazlabteam tazlabteam 30.04.2017 http://blogs.taz.de/tazlab/2017/04/30/gruene-ist-die-sozialoekologische-politik-am-ende/ Reinhard Bütikofer, Chef der Europagrünen und MdEP, am tazpresso-Stand von einer Teilnehmerin mit dem Thema der Veranstaltung konfrontiert. Geleitet von Peter Unfried, Chefreporter und Chefredakteur des zeozwei- Magazins der taz, wurden kritische Fragen zur Vereinbarkeit von sozialer und ökologischer Politik gestellt. „Sozialökologische Politik steht vor der Herausforderung, sich für Dinge einzusetzen mit denen sie sich vorher nur theoretisch befasste,“ erklärt Bütikofer. Bisher sei soziale gegen ökologische Politik ausgespielt worden. Jetzt habe man erkannt, dass nicht nur über das Klima diskutiert werden, sondern der Mensch im Zentrum stehen solle, meint er weiter. Genauer bedeutet das: eine umweltschädigende Industrie, wie die Herstellung von Dieselmotoren, solle zwar auf lange Sicht abgeschafft werden, passiere dies aber zu plötzlich, würden damit viele Arbeitsplätze verloren gehen. Dies soll verhindert werden, indem ein… weiter lesen]]> Reinhard Bütikofer, Chef der Europagrünen und MdEP, am tazpresso-Stand von einer Teilnehmerin mit dem Thema der Veranstaltung konfrontiert. Geleitet von Peter Unfried, Chefreporter und Chefredakteur des zeozwei- Magazins der taz, wurden kritische Fragen zur Vereinbarkeit von sozialer und ökologischer Politik gestellt. „Sozialökologische Politik steht vor der Herausforderung, sich für Dinge einzusetzen mit denen sie sich vorher nur theoretisch befasste,“ erklärt Bütikofer. Bisher sei soziale gegen ökologische Politik ausgespielt worden. Jetzt habe man erkannt, dass nicht nur über das Klima diskutiert werden, sondern der Mensch im Zentrum stehen solle, meint er weiter. Genauer bedeutet das: eine umweltschädigende Industrie, wie die Herstellung von Dieselmotoren, solle zwar auf lange Sicht abgeschafft werden, passiere dies aber zu plötzlich, würden damit viele Arbeitsplätze verloren gehen. Dies soll verhindert werden, indem ein… weiter lesen]]> <![CDATA[Mauss-Prozess: Viele Worte - aber nichts Neues]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/04/30/mauss-prozess-viele-worte-aber-nichts-neues/ annette hauschild annette hauschild 30.04.2017 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/04/30/mauss-prozess-viele-worte-aber-nichts-neues/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Let it go (36)]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2017/04/30/let-it-go-36/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 30.04.2017 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2017/04/30/let-it-go-36/ bin garstig. Zu den Geräten, die ich herauszerre, zu den Kabeln, die ich aufwickle, zu den Haken und Ösen, die ich herausschraube. Zu dem ganzen Ort, zu dem, was er mal war oder mal sein sollte. Zu den nicht aufgegangenen Plänen, zu der bitteren Erinnerung an die hoffnungsvollen Bauarbeiten. Zu den Menschen, die außer mir noch dafür verantwortlich sind. Thomas. Wo ist der überhaupt? Wieso lässt er mich mit diesem Elend allein? Wieso hat er überhaupt keine Meinung dazu? Der Film+Videoclub Reichenow wird aufgelöst, der Raum wird umgewidmet. Es stehen nur noch die Grundmauern, dreitausend Videobänder an den Wänden hinter einer weißen Verkleidung. Die müssen dann irgendwann auch noch weg. Jetzt geht es um die Gerätefront im Wandschrank. Lautsprecher, große, kleine. Verstärker, DVD-Player, VHS-Player, Sat-Receiver,… weiter lesen]]> bin garstig. Zu den Geräten, die ich herauszerre, zu den Kabeln, die ich aufwickle, zu den Haken und Ösen, die ich herausschraube. Zu dem ganzen Ort, zu dem, was er mal war oder mal sein sollte. Zu den nicht aufgegangenen Plänen, zu der bitteren Erinnerung an die hoffnungsvollen Bauarbeiten. Zu den Menschen, die außer mir noch dafür verantwortlich sind. Thomas. Wo ist der überhaupt? Wieso lässt er mich mit diesem Elend allein? Wieso hat er überhaupt keine Meinung dazu? Der Film+Videoclub Reichenow wird aufgelöst, der Raum wird umgewidmet. Es stehen nur noch die Grundmauern, dreitausend Videobänder an den Wänden hinter einer weißen Verkleidung. Die müssen dann irgendwann auch noch weg. Jetzt geht es um die Gerätefront im Wandschrank. Lautsprecher, große, kleine. Verstärker, DVD-Player, VHS-Player, Sat-Receiver,… weiter lesen]]> <![CDATA[Polaroid]]> http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/04/30/polaroid/ richardnoebel richardnoebel 30.04.2017 http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/04/30/polaroid/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Anders denken: Hat die ökosoziale Wende in der EU noch eine Chance Martin Unfried?]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2017/04/30/anders-denken-hat-die-oekosoziale-wende-in-der-eu-noch-eine-chance-martin-unfried/ ökosex ökosex 30.04.2017 http://blogs.taz.de/oekosex/2017/04/30/anders-denken-hat-die-oekosoziale-wende-in-der-eu-noch-eine-chance-martin-unfried/ Anders denken: Hat die ökosoziale Wende in der EU noch eine Chance Martin Unfried? Aber tatsächlich fehlt im sozialen Bereich der EU eine positive Erzählung. Frans Timmermans ist der niederländische Vizepräsident der Europäischen Kommission und hat bei einer Bürgerdebatte in Maastricht unlängst zwei interessante Dinge gesagt: Er könne nicht sagen, in welchem Zustand sich die EU in zwei, drei Jahren befinde. Die Aussage war nicht pessimistisch gemeint, eher ehrlich: Welche Kräfte in den Mitgliedsstaaten Wahlen gewinnen und damit auch das Schicksal der EU bestimmen werden, kann im Moment niemand einschätzen. Das zweite Statement betraf die Qualität europäischer Gesetzgebung: Eine Analyse der Kommission habe ergeben, dass die viel kritisierten europäischen Naturschutzrichtlinien sehr effektive Gesetzgebung seien. Naturschützer in der EU waren erleichtert, da man befürchtet hatte, dass vor allem die Mitgliedstaaten den Naturschutz aufweichen wollten. In Großbritannien haben nun sogar 14 Naturschutzorganisationen die Regierung aufgefordert, die EU-Standards nach dem Brexit nicht zu… weiter lesen]]> Anders denken: Hat die ökosoziale Wende in der EU noch eine Chance Martin Unfried? Aber tatsächlich fehlt im sozialen Bereich der EU eine positive Erzählung. Frans Timmermans ist der niederländische Vizepräsident der Europäischen Kommission und hat bei einer Bürgerdebatte in Maastricht unlängst zwei interessante Dinge gesagt: Er könne nicht sagen, in welchem Zustand sich die EU in zwei, drei Jahren befinde. Die Aussage war nicht pessimistisch gemeint, eher ehrlich: Welche Kräfte in den Mitgliedsstaaten Wahlen gewinnen und damit auch das Schicksal der EU bestimmen werden, kann im Moment niemand einschätzen. Das zweite Statement betraf die Qualität europäischer Gesetzgebung: Eine Analyse der Kommission habe ergeben, dass die viel kritisierten europäischen Naturschutzrichtlinien sehr effektive Gesetzgebung seien. Naturschützer in der EU waren erleichtert, da man befürchtet hatte, dass vor allem die Mitgliedstaaten den Naturschutz aufweichen wollten. In Großbritannien haben nun sogar 14 Naturschutzorganisationen die Regierung aufgefordert, die EU-Standards nach dem Brexit nicht zu… weiter lesen]]> <![CDATA[Solidarität mit der österreichischen Sepplhose]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2017/04/30/solidaritaet-mit-der-oesterreichischen-sepplhose/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 30.04.2017 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2017/04/30/solidaritaet-mit-der-oesterreichischen-sepplhose/ „Wenn es so weitergeht (…) bei der tatsächlich um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen, an dem wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen – alle – aus Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.“ Müssen! Oho! Warum nicht gleich zwingen? Man stelle sich mal vor, ein amerikanischer Präsident sagte, „es wird noch der Tag kommen, an dem wir alle Afro-Amerikaner bitten müssen, Fußfesseln zu tragen – alle – aus Solidarität gegenüber jenen, die noch in Afrika versklavt sind“, also, der Mann… weiter lesen]]> „Wenn es so weitergeht (…) bei der tatsächlich um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen, an dem wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen – alle – aus Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.“ Müssen! Oho! Warum nicht gleich zwingen? Man stelle sich mal vor, ein amerikanischer Präsident sagte, „es wird noch der Tag kommen, an dem wir alle Afro-Amerikaner bitten müssen, Fußfesseln zu tragen – alle – aus Solidarität gegenüber jenen, die noch in Afrika versklavt sind“, also, der Mann… weiter lesen]]> <![CDATA[Parkarbeiter]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/04/29/parkarbeiter-8/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 29.04.2017 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/04/29/parkarbeiter-8/ Der Bär flattert in östlicher Richtung.
***

*** Parkarbeiter im Volkspark Schöneberg, Foto: Barbara Kalender
*** (BK / JS)… weiter lesen]]>
Der Bär flattert in östlicher Richtung.
***

*** Parkarbeiter im Volkspark Schöneberg, Foto: Barbara Kalender
*** (BK / JS)… weiter lesen]]>
<![CDATA[Der Schulz-Zug kann weiter rollen]]> http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/04/28/der-schulz-zug-kann-weiter-rollen/ ericbonse ericbonse 28.04.2017 http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/04/28/der-schulz-zug-kann-weiter-rollen/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[An der Kapelle: Er warf sich auf mich]]> http://blogs.taz.de/heimweg/2017/04/28/an-der-kapelle-er-warf-sich-auf-mich/ heimweg heimweg 28.04.2017 http://blogs.taz.de/heimweg/2017/04/28/an-der-kapelle-er-warf-sich-auf-mich/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Song der Woche: The Moonlandingz - The Strangle Of Anna]]> http://blogs.taz.de/popblog/2017/04/28/song-der-woche-the-moonlandingz-the-strangle-of-anna/ Christian Ihle Christian Ihle 28.04.2017 http://blogs.taz.de/popblog/2017/04/28/song-der-woche-the-moonlandingz-the-strangle-of-anna/ und die Ronettes. weiter lesen]]> und die Ronettes. weiter lesen]]> <![CDATA[Kinder in Bolivien: Von wichtiger Arbeit und notwendigen Kämpfen]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2017/04/27/kinder-in-bolivien-von-wichtiger-arbeit-und-notwendigen-kaempfen/ Peter Strack Peter Strack 27.04.2017 http://blogs.taz.de/latinorama/2017/04/27/kinder-in-bolivien-von-wichtiger-arbeit-und-notwendigen-kaempfen/ Am 20. April traf die Unterkommission für Menschenrechte des Europäischen Parlaments, darunter der Berliner CDU-Abgeordnete Joachim Zeller, in La Paz eine Delegation der Union der arbeitenden Kinder Boliviens (UNATSBO). Thema war das bolivianische Kinder- und Jugendgesetz, das unter gewissen Bedingungen die Arbeit von Kindern ab dem Alter von zehn Jahren erlaubt. Diese Regelung wird insbesondere von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) kritisiert. Zwei Tage nach dem Treffen fragten wir Juan David Katari Ticona, den derzeitigen nationalen Koordinator der Bewegung, nach seinen Eindrücken. Juan David: Ich bin 15 Jahre alt und gehe in das 10. Schuljahr. Samstags arbeite ich auf einem Markt. Über die Woche auf einem Parkplatz in der Stadt. So bin ich auch zur Organisation arbeitender Kinder gestoßen, zunächst in Cochabamba, dann auf nationaler Ebene. Wie ist es Euch bei dem Treffen mit den Mitgliedern des Europaparlaments ergangen?  Sie haben uns zunächst ihre Position dargelegt. In ihrem Land sollen Kinder weiter lesen]]> Am 20. April traf die Unterkommission für Menschenrechte des Europäischen Parlaments, darunter der Berliner CDU-Abgeordnete Joachim Zeller, in La Paz eine Delegation der Union der arbeitenden Kinder Boliviens (UNATSBO). Thema war das bolivianische Kinder- und Jugendgesetz, das unter gewissen Bedingungen die Arbeit von Kindern ab dem Alter von zehn Jahren erlaubt. Diese Regelung wird insbesondere von der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) kritisiert. Zwei Tage nach dem Treffen fragten wir Juan David Katari Ticona, den derzeitigen nationalen Koordinator der Bewegung, nach seinen Eindrücken. Juan David: Ich bin 15 Jahre alt und gehe in das 10. Schuljahr. Samstags arbeite ich auf einem Markt. Über die Woche auf einem Parkplatz in der Stadt. So bin ich auch zur Organisation arbeitender Kinder gestoßen, zunächst in Cochabamba, dann auf nationaler Ebene. Wie ist es Euch bei dem Treffen mit den Mitgliedern des Europaparlaments ergangen?  Sie haben uns zunächst ihre Position dargelegt. In ihrem Land sollen Kinder weiter lesen]]> <![CDATA[Noch zweimal schlafen und dann: taz.lab!]]> http://blogs.taz.de/meinland/2017/04/27/noch-zweimal-schlafen-und-dann-taz-lab/ volkanagar volkanagar 27.04.2017 http://blogs.taz.de/meinland/2017/04/27/noch-zweimal-schlafen-und-dann-taz-lab/ ampenfieber? Herrlich!“, trifft der Chef Feddersen die Emotion präzise. Alles steht, nur noch das Wetter muss mitspielen. Das wird es, wehe nicht, Wetter! Jede und jeder genießt das Näherkommen des taz.labs auf die eigene Art: Spontan hat sich gestern eine Bastelgruppe gegründet, die auf dem grünen taz-Dach kollektiv klebt, schnitzt und schneidet: Namensschilder für das, genau, taz.lab. Diejenigen, die drin geblieben sind haben eben die letzte meinland-Seite vor dem taz.lab fertig gezaubert. Die Blogger*innenliste steht. Die Absprachen mit den Teammitgliedern aus der Charlottenstraße 13 sind scharf, klar und unmissverständlich. Der Raki ist besorgt. Die letzten Notfallnummern sind ausgetauscht. Und Fotos haben wir heute auch schon gemacht, ohne „Cheese“, dafür aber mit bayrisch, von der… weiter lesen]]> ampenfieber? Herrlich!“, trifft der Chef Feddersen die Emotion präzise. Alles steht, nur noch das Wetter muss mitspielen. Das wird es, wehe nicht, Wetter! Jede und jeder genießt das Näherkommen des taz.labs auf die eigene Art: Spontan hat sich gestern eine Bastelgruppe gegründet, die auf dem grünen taz-Dach kollektiv klebt, schnitzt und schneidet: Namensschilder für das, genau, taz.lab. Diejenigen, die drin geblieben sind haben eben die letzte meinland-Seite vor dem taz.lab fertig gezaubert. Die Blogger*innenliste steht. Die Absprachen mit den Teammitgliedern aus der Charlottenstraße 13 sind scharf, klar und unmissverständlich. Der Raki ist besorgt. Die letzten Notfallnummern sind ausgetauscht. Und Fotos haben wir heute auch schon gemacht, ohne „Cheese“, dafür aber mit bayrisch, von der… weiter lesen]]> <![CDATA[Kristina Schuldt and the Iconography in her Paintings.]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2017/04/27/kristina-schuldt-and-the-iconography-in-her-paintings/ Fridey Mickel Fridey Mickel 27.04.2017 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2017/04/27/kristina-schuldt-and-the-iconography-in-her-paintings/ It was great to talk to her about her more recent work and how inanimate objects can give such an intrinsic view on human life……..   Große Bäuerin, 2015, oil +… weiter lesen]]> It was great to talk to her about her more recent work and how inanimate objects can give such an intrinsic view on human life……..   Große Bäuerin, 2015, oil +… weiter lesen]]> <![CDATA[Sotscheck-Jesus]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2017/04/27/sotscheck-jesus/ Ernst Volland Ernst Volland 27.04.2017 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2017/04/27/sotscheck-jesus/ Das ist Ralf Sotscheck, gezeichnet von Tom. Ralf Sotscheck hat jüngst ein neues Buch in der Edition Tiamat veröffentlicht. ZOCKEN MIT JESUS- IRISCHE ZEICHEN UND WUNDER Man fragt sich, was gefällt mehr. Ist es der sattgrüne, ins dunkle changierende Umschlag, ist es die fast formatfüllende schlichte Harfe auf dem Titel,
sind es die eingestreuten Zeichnungen von Tom oder ist es der Text von Ralf Sotscheck. Die Entscheidung ist ist nach dem lesen der Texte eindeutig.
Sotscheck bringt uns den Alltag Irlands auf amüsante Weise näher mit der Erkenntniss, Irland ist überall.
Sehr zu empfehlen.… weiter lesen]]>
Das ist Ralf Sotscheck, gezeichnet von Tom. Ralf Sotscheck hat jüngst ein neues Buch in der Edition Tiamat veröffentlicht. ZOCKEN MIT JESUS- IRISCHE ZEICHEN UND WUNDER Man fragt sich, was gefällt mehr. Ist es der sattgrüne, ins dunkle changierende Umschlag, ist es die fast formatfüllende schlichte Harfe auf dem Titel,
sind es die eingestreuten Zeichnungen von Tom oder ist es der Text von Ralf Sotscheck. Die Entscheidung ist ist nach dem lesen der Texte eindeutig.
Sotscheck bringt uns den Alltag Irlands auf amüsante Weise näher mit der Erkenntniss, Irland ist überall.
Sehr zu empfehlen.… weiter lesen]]>
<![CDATA[Kifferjagd auf Rekordniveau]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2017/04/26/kifferjagd-auf-rekordniveau/ Hans Cousto Hans Cousto 26.04.2017 http://blogs.taz.de/drogerie/2017/04/26/kifferjagd-auf-rekordniveau/ Kriminalstatistik 2016 des Bundeskriminalamtes, die am 24. April 2017 veröffentlicht wurde, stieg im Jahr 2016 die Anzahl der polizeilich registrierten Delikte wegen Verstoßes gegen das BtMG im Vergleich zum Vorjahr insgesamt um 7,1%, bei den Delikten in Bezug auf Cannabis insgesamt um 7,9% und bei den allgemeinen Verstößen (auf den Konsum bezogene Delikte, Besitz kleiner Mengen zum Eigenverbrauch) in Bezug auf Cannabis um 9,9%. Der Anstieg ist deutlich stärker ausgefallen im Vergleich zum Vorjahr. Von allen registrierten Delikten im Jahr 2016 in Bezug auf Cannabis entfielen 80,0% auf den Konsum bezogene Delikte.… weiter lesen]]> Kriminalstatistik 2016 des Bundeskriminalamtes, die am 24. April 2017 veröffentlicht wurde, stieg im Jahr 2016 die Anzahl der polizeilich registrierten Delikte wegen Verstoßes gegen das BtMG im Vergleich zum Vorjahr insgesamt um 7,1%, bei den Delikten in Bezug auf Cannabis insgesamt um 7,9% und bei den allgemeinen Verstößen (auf den Konsum bezogene Delikte, Besitz kleiner Mengen zum Eigenverbrauch) in Bezug auf Cannabis um 9,9%. Der Anstieg ist deutlich stärker ausgefallen im Vergleich zum Vorjahr. Von allen registrierten Delikten im Jahr 2016 in Bezug auf Cannabis entfielen 80,0% auf den Konsum bezogene Delikte.… weiter lesen]]> <![CDATA[Julia: College Newz (4)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/04/26/julia-college-newz-4/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 26.04.2017 http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/04/26/julia-college-newz-4/ (Nelson Mandela, Ehrenpräsident United-World-College 1999-2014) Julia Schetelig (Foto links) ist 17 Jahre alt. Lebt in Berlin. Eigentlich. Und sie schreibt. Ihr letztes Buch, das sie tapfer als „Kindle-Edition“ verbreitete“, trug den Titel „Engelsflügel“. Ihre eigenen Flügel haben sie inzwischen weit fort getragen: Nach Singapur.
Vor Monaten traf ich sie in Berlin während einer Lesung für junge Nachwuchskräfte. Und als sie mir damals erzählte, dass sie für zwei Jahre qua Stipendium an einem „United World College“ in Südostasien studieren wird,  fand ich es keine schlechte Idee, sie um ein paar Notizen zu bitten. Um zu erfahren, was so läuft – in Singapur, am College und überhaupt. (db)   Und dann bin ich plötzlich wieder auf dem Balkon. Ein Biobuch zu meiner rechten und eine Packung Instant-Noodles zu meiner Linken – mein Essensgeld habe ich für Taxis ausgegeben.… weiter lesen]]>
(Nelson Mandela, Ehrenpräsident United-World-College 1999-2014) Julia Schetelig (Foto links) ist 17 Jahre alt. Lebt in Berlin. Eigentlich. Und sie schreibt. Ihr letztes Buch, das sie tapfer als „Kindle-Edition“ verbreitete“, trug den Titel „Engelsflügel“. Ihre eigenen Flügel haben sie inzwischen weit fort getragen: Nach Singapur.
Vor Monaten traf ich sie in Berlin während einer Lesung für junge Nachwuchskräfte. Und als sie mir damals erzählte, dass sie für zwei Jahre qua Stipendium an einem „United World College“ in Südostasien studieren wird,  fand ich es keine schlechte Idee, sie um ein paar Notizen zu bitten. Um zu erfahren, was so läuft – in Singapur, am College und überhaupt. (db)   Und dann bin ich plötzlich wieder auf dem Balkon. Ein Biobuch zu meiner rechten und eine Packung Instant-Noodles zu meiner Linken – mein Essensgeld habe ich für Taxis ausgegeben.… weiter lesen]]>
<![CDATA[Leseprobe zu 'Alles Lüge' von Joachim Lottmann (Roman, Verlag Kiepenheuer & Witsch, 354 Seiten,12 Euro)]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2017/04/25/leseprobe-zu-alles-luege-von-joachim-lottmann-roman-verlag-kiepenheuer-witsch-354-seiten12-euro/ lottmann lottmann 25.04.2017 http://blogs.taz.de/lottmann/2017/04/25/leseprobe-zu-alles-luege-von-joachim-lottmann-roman-verlag-kiepenheuer-witsch-354-seiten12-euro/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[what about Darius]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2017/04/24/what-about-darius/ jacintanandi jacintanandi 24.04.2017 http://blogs.taz.de/riotmama/2017/04/24/what-about-darius/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Saisonstart 2017]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2017/04/20/saisonstart-2017/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 20.04.2017 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2017/04/20/saisonstart-2017/ Zuerst das Wichtigste in Kürze Die Freibad-Saison im Prinzenbad beginnt am 29. April. Nur noch das Gesundheitsamt kann diesen Termin auf den letzten Schwimm-Metern canceln. Aber hoffen wir mal das Beste und gehen davon aus, dass wir uns nächste Woche am Samstag um 7 Uhr am Beckenrand tummeln werden. Für alle FremdschwimmerInnen: Zeitgleich beginnt auch im Olympiabad die Sommersaison.

Einiges bleibt, manches wird anders

Die Beckenreinigungen sollen weiterhin ausserhalb der Schwimmzeiten stattfinden, so dass uns keine Wasserflächen während der Öffnungszeiten verloren gehen. Das ist sehr begrüßenswert! Eine ganz wichtige Neuerung: Die Öffnungszeiten werden im Prinzenbad ausgeweitet. Schon im Mai bis zum Ende der Saison hat das Bad von 7 Uhr bis 20 Uhr geöffnet (statt wie bisher am Anfang und Ende der Saison bis… weiter lesen]]>
Zuerst das Wichtigste in Kürze Die Freibad-Saison im Prinzenbad beginnt am 29. April. Nur noch das Gesundheitsamt kann diesen Termin auf den letzten Schwimm-Metern canceln. Aber hoffen wir mal das Beste und gehen davon aus, dass wir uns nächste Woche am Samstag um 7 Uhr am Beckenrand tummeln werden. Für alle FremdschwimmerInnen: Zeitgleich beginnt auch im Olympiabad die Sommersaison.

Einiges bleibt, manches wird anders

Die Beckenreinigungen sollen weiterhin ausserhalb der Schwimmzeiten stattfinden, so dass uns keine Wasserflächen während der Öffnungszeiten verloren gehen. Das ist sehr begrüßenswert! Eine ganz wichtige Neuerung: Die Öffnungszeiten werden im Prinzenbad ausgeweitet. Schon im Mai bis zum Ende der Saison hat das Bad von 7 Uhr bis 20 Uhr geöffnet (statt wie bisher am Anfang und Ende der Saison bis… weiter lesen]]>
<![CDATA[Lone Digger can you do it?]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2017/04/19/lone-digger-can-you-do-it/ Meisterstein Meisterstein 19.04.2017 http://blogs.taz.de/videoblog/2017/04/19/lone-digger-can-you-do-it/ Can You Do It von Charles X und Lone Digger von Caravan Palace zeigen. Das Graphic Design ist frisch und flott und die Directoren Quentin Baillieux und Double Ninja zaubern auf Augenhöhe. weiter lesen]]> Can You Do It von Charles X und Lone Digger von Caravan Palace zeigen. Das Graphic Design ist frisch und flott und die Directoren Quentin Baillieux und Double Ninja zaubern auf Augenhöhe. weiter lesen]]> <![CDATA[Bundesverfassungsgericht: Verurteilung der taz aufgehoben]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2017/04/18/bundesverfassungsgericht-hebt-verurteilung-der-taz-auf/ Blogwart Blogwart 18.04.2017 http://blogs.taz.de/hausblog/2017/04/18/bundesverfassungsgericht-hebt-verurteilung-der-taz-auf/ Von Jony Eisenberg Am 21. Dezember 2012 stand in der taz:
„Bundespräsident Wulff unter Beschuss: Abseits des Geheuls – Wulff wankt. Muss er zurücktreten? Gründe dafür gibt es, jeden Tag ein paar mehr. Aber Journalisten sollten in dieser Frage nicht der Maßstab sein. Ein Plädoyer.
Auch Christian Wulff steht zu Christian Wulff….. Anders die Medien, viele haben ihr Urteil über den Bundespräsidenten gefällt. Zu beobachten ist ein bemerkenswerter Schulterschluss vom Boulevard zum Feuilleton, ein seltenes Medienereignis. Das letzte Mal zu bestaunen, als Joachim Gauck ins Schloss Bellevue einziehen sollte. Es hat nicht geklappt.
Sollen Schlagzeilen Wulff stürzen?
…. Die Bild collagiert eine Auswahl eindeutiger Überschriften („Wulffs heikle Urlaubs-Liste“, „Wulff wartet auf Weihnachtswunder“, „Ein Präsident auf Abruf“) und fragt, scheinbar besorgt, ernsthaft scheinheilig: „Wie lange hält das Amt solche
weiter lesen]]>
Von Jony Eisenberg Am 21. Dezember 2012 stand in der taz:
„Bundespräsident Wulff unter Beschuss: Abseits des Geheuls – Wulff wankt. Muss er zurücktreten? Gründe dafür gibt es, jeden Tag ein paar mehr. Aber Journalisten sollten in dieser Frage nicht der Maßstab sein. Ein Plädoyer.
Auch Christian Wulff steht zu Christian Wulff….. Anders die Medien, viele haben ihr Urteil über den Bundespräsidenten gefällt. Zu beobachten ist ein bemerkenswerter Schulterschluss vom Boulevard zum Feuilleton, ein seltenes Medienereignis. Das letzte Mal zu bestaunen, als Joachim Gauck ins Schloss Bellevue einziehen sollte. Es hat nicht geklappt.
Sollen Schlagzeilen Wulff stürzen?
…. Die Bild collagiert eine Auswahl eindeutiger Überschriften („Wulffs heikle Urlaubs-Liste“, „Wulff wartet auf Weihnachtswunder“, „Ein Präsident auf Abruf“) und fragt, scheinbar besorgt, ernsthaft scheinheilig: „Wie lange hält das Amt solche
weiter lesen]]>
<![CDATA[Über Lebensverlegenheiten im Zoo (2)]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/04/15/ueber-lebensverlegenheiten-im-zoo-2/ Helmut Höge Helmut Höge 15.04.2017 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/04/15/ueber-lebensverlegenheiten-im-zoo-2/ Krim-Karte  (Photo: wikipedia.com) Krim-Zoos Die Situation der Zoos stellt sich auf der Krim natürlich anders, vordergründig politischer dar als die des Zoos in Almaty. Wie im Falle Ostberlins (und seines Tierparks in Friedrichsfelde) handelt es sich auch bei der Krim um eine „unfreundliche Übernahme“ – jedenfalls ist das die ukrainische Sicht auf die russische Okkupation der Krim und die Sicht des mit der Ukraine verbündeten Westens. Bei den Krim-Zoos handelt es sich um zwei private. Die Pressemeldungen darüber entstammen, wenn nicht anders vermerkt, alle aus der Zoopresseschau. Ihre Chronologie beginnt hier allerdings mit einem taz-Bericht: 5.Januar 2016 Drei tote Tigerbabys, drei Jahre Haft Zoodirektor Oleg Subkow soll den Kältetod von drei kleinen Albino-Tigern mitverschuldet haben – und wurde verurteilt. Jetzt wehrt er sich. Der Krim-Unternehmer und Zoodirektor Oleg Subkow hat Anfang dieser Woche in seinem Blog einen offenen Brief an die Verwaltung des russischen Präsidenten Wladimir Putin veröffentlicht.… weiter lesen]]> Krim-Karte  (Photo: wikipedia.com) Krim-Zoos Die Situation der Zoos stellt sich auf der Krim natürlich anders, vordergründig politischer dar als die des Zoos in Almaty. Wie im Falle Ostberlins (und seines Tierparks in Friedrichsfelde) handelt es sich auch bei der Krim um eine „unfreundliche Übernahme“ – jedenfalls ist das die ukrainische Sicht auf die russische Okkupation der Krim und die Sicht des mit der Ukraine verbündeten Westens. Bei den Krim-Zoos handelt es sich um zwei private. Die Pressemeldungen darüber entstammen, wenn nicht anders vermerkt, alle aus der Zoopresseschau. Ihre Chronologie beginnt hier allerdings mit einem taz-Bericht: 5.Januar 2016 Drei tote Tigerbabys, drei Jahre Haft Zoodirektor Oleg Subkow soll den Kältetod von drei kleinen Albino-Tigern mitverschuldet haben – und wurde verurteilt. Jetzt wehrt er sich. Der Krim-Unternehmer und Zoodirektor Oleg Subkow hat Anfang dieser Woche in seinem Blog einen offenen Brief an die Verwaltung des russischen Präsidenten Wladimir Putin veröffentlicht.… weiter lesen]]> <![CDATA[entsemmeln]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2017/04/07/entsemmeln/ Detlef Guertler Detlef Guertler 07.04.2017 http://blogs.taz.de/wortistik/2017/04/07/entsemmeln/ schreibt eine Judith in ihrem Blog über ihren Schiss davor, die erste Naht ihres ersten selbstzumachenden Flamencokleids zu nähen. Dabei stimmt das doch gar nicht, wie sie selber ein paar Absätze später schreibt: „Auftrennen ist beim Nähen das, was ich am besten und saubersten kann. Ich habe jahrelange Übung darin, der Nähtrenner ist mein bester Freund.“ In diesem Fall ist es also doch ziemlich einfach: falsch genäht = versemmeln; Naht wieder auftrennen = entsemmeln. Sicher, es geht nicht immer so leicht. Hat man bei einem Neubau-Flughafen mal die Brandschutzanlage versemmelt, kann sich das mit dem Entsemmeln ganz schön hinziehen. Aber eigentlich ist das doch ein hübsches Wörtchen, um mit gemachten Fehlern umzugehen. Immer nur auslöffeln, was man sich eingebrockt hat, ist doch auf Dauer langweilig.… weiter lesen]]> schreibt eine Judith in ihrem Blog über ihren Schiss davor, die erste Naht ihres ersten selbstzumachenden Flamencokleids zu nähen. Dabei stimmt das doch gar nicht, wie sie selber ein paar Absätze später schreibt: „Auftrennen ist beim Nähen das, was ich am besten und saubersten kann. Ich habe jahrelange Übung darin, der Nähtrenner ist mein bester Freund.“ In diesem Fall ist es also doch ziemlich einfach: falsch genäht = versemmeln; Naht wieder auftrennen = entsemmeln. Sicher, es geht nicht immer so leicht. Hat man bei einem Neubau-Flughafen mal die Brandschutzanlage versemmelt, kann sich das mit dem Entsemmeln ganz schön hinziehen. Aber eigentlich ist das doch ein hübsches Wörtchen, um mit gemachten Fehlern umzugehen. Immer nur auslöffeln, was man sich eingebrockt hat, ist doch auf Dauer langweilig.… weiter lesen]]> <![CDATA[HEUTE Eröffnung von THE HAUS – eine riesige Streetartgalerie in Berlin]]> http://blogs.taz.de/streetart/2017/04/01/heute-eroeffnung-von-the-haus-eine-riesige-streetartgalerie-in-berlin/ Caro Caro 01.04.2017 http://blogs.taz.de/streetart/2017/04/01/heute-eroeffnung-von-the-haus-eine-riesige-streetartgalerie-in-berlin/ Heute nachmittag öffnet die größte Streetartgalerie Berlins in der Nürnberger Str. 68/69 (10787 Berlin) ihre Türen! Nur für zwei Monate, danach rückt die Abrissbirne an und das Gebäude wird entkernt. Das Spektakel nennt sich „THE HAUS“ und insgesamt gibt es 108 Räume und Flächen zu entdecken, die von 165 Künstlern aus 14 Nationen geschaffen wurden. Die Initiative zu diesem Projekt geht auf Die Dixons zurück, die in den letzten Jahren so einige großflächige Werbungsbilder in Berlin gemalt haben. Im Dezember durfte ich mal in die Räume schmulen – da waren fast alle Wände noch weiß – und ich wurde eingeweiht in die großen Pläne. Ich bin schwer gespannt, was daraus geworden ist und wie die vielen unterschiedlichsten Kunstformen miteinander klarkommen. Was wurde in dem unterirdischen Banktresor geschaffen? Und wie wurden die braun-grünen Kacheln im Klo umgewidmet? Wirken die langen sterilen Gänge immer noch wie ein Labyrinth der Bürokratie? Von Graffiti, weiter lesen]]> Heute nachmittag öffnet die größte Streetartgalerie Berlins in der Nürnberger Str. 68/69 (10787 Berlin) ihre Türen! Nur für zwei Monate, danach rückt die Abrissbirne an und das Gebäude wird entkernt. Das Spektakel nennt sich „THE HAUS“ und insgesamt gibt es 108 Räume und Flächen zu entdecken, die von 165 Künstlern aus 14 Nationen geschaffen wurden. Die Initiative zu diesem Projekt geht auf Die Dixons zurück, die in den letzten Jahren so einige großflächige Werbungsbilder in Berlin gemalt haben. Im Dezember durfte ich mal in die Räume schmulen – da waren fast alle Wände noch weiß – und ich wurde eingeweiht in die großen Pläne. Ich bin schwer gespannt, was daraus geworden ist und wie die vielen unterschiedlichsten Kunstformen miteinander klarkommen. Was wurde in dem unterirdischen Banktresor geschaffen? Und wie wurden die braun-grünen Kacheln im Klo umgewidmet? Wirken die langen sterilen Gänge immer noch wie ein Labyrinth der Bürokratie? Von Graffiti, weiter lesen]]> <![CDATA[Nationalismus, fangfrisch und preiswert]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2017/03/31/nationalismus-fangfrisch-und-preiswert/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 31.03.2017 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2017/03/31/nationalismus-fangfrisch-und-preiswert/ Unsere Heimat. – „Das sind nicht nur die Städte und Dörfer“, möchte da ich weitersingen, in Gedenken an dieses furchtbar klebrige Propagandalied aus der DDR, das in süßesten Tönen die landschaftlichen Vorzüge des mehr oder weniger zufällig bewohnten Raums anpreist (die Bäume, die Gräser, die Fische, pipapo), nur um in der unverhohlen militaristischen und (ich würde behaupten, gewollt) völkischen Coda zu enden: „Und wir lieben die Heimat, die schöne // und wir schützen sie, // weil sie dem Volke gehört, // weil sie unserem Volke gehört.“ Aber weiter: Zum würdigen Leben gehört mehr als nur soziale Gerechtigkeit. Hört, hört. Einfach mit einer Banalität einsteigen, der wohl niemand widersprechen würde, und dann wird der Hammer ausgepackt: Eine andere Bedingung ist die Identität. Obwohl, Hammer ist das eigentlich nur im Kontext des gesellschaftlichen Klimas, in dem… weiter lesen]]> Unsere Heimat. – „Das sind nicht nur die Städte und Dörfer“, möchte da ich weitersingen, in Gedenken an dieses furchtbar klebrige Propagandalied aus der DDR, das in süßesten Tönen die landschaftlichen Vorzüge des mehr oder weniger zufällig bewohnten Raums anpreist (die Bäume, die Gräser, die Fische, pipapo), nur um in der unverhohlen militaristischen und (ich würde behaupten, gewollt) völkischen Coda zu enden: „Und wir lieben die Heimat, die schöne // und wir schützen sie, // weil sie dem Volke gehört, // weil sie unserem Volke gehört.“ Aber weiter: Zum würdigen Leben gehört mehr als nur soziale Gerechtigkeit. Hört, hört. Einfach mit einer Banalität einsteigen, der wohl niemand widersprechen würde, und dann wird der Hammer ausgepackt: Eine andere Bedingung ist die Identität. Obwohl, Hammer ist das eigentlich nur im Kontext des gesellschaftlichen Klimas, in dem… weiter lesen]]> <![CDATA[Abschlussgedicht: Komische Elster]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2017/03/26/abschlussgedicht-komische-elster/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 26.03.2017 http://blogs.taz.de/buchmesse/2017/03/26/abschlussgedicht-komische-elster/ Rächerin halber Nächte
du hortest Papier
wie eine komische Elster
und Ladekabel zerfallen in deinem Glanz Du stellst um auf Sommerzeit
als hätten wir keine anderen Sorgen
Menschen laufen durch Glasrohre
wie kleine Aliens
mit ARD-Tüten Reclam, Kartoffelsalat, Reclam       Hier die Abschlussgedichte der letzten 9 Buchmessen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015 Leipzig 2016 Frankfurt 2016weiter lesen]]>
Rächerin halber Nächte
du hortest Papier
wie eine komische Elster
und Ladekabel zerfallen in deinem Glanz Du stellst um auf Sommerzeit
als hätten wir keine anderen Sorgen
Menschen laufen durch Glasrohre
wie kleine Aliens
mit ARD-Tüten Reclam, Kartoffelsalat, Reclam       Hier die Abschlussgedichte der letzten 9 Buchmessen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015 Leipzig 2016 Frankfurt 2016weiter lesen]]>
<![CDATA[Drohnen, Drohnen über alles...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/03/17/drohnen-drohnen-ueber-alles/ Achmed Khammas Achmed Khammas 17.03.2017 http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/03/17/drohnen-drohnen-ueber-alles/ Souveränität‚, haha!), sondern eher die friedfertigen und wesentlich kleineren Vertreter dieser Gattung, denn ich habe soeben die entsprechenden Jahresübersichten 2o15 und 2016 fertiggestellt und Online verfügbar gemacht. Und glaubt mir, Ihr werdet Glubschaugen bekommen, wenn Ihr sehr, was damit inzwischen alles angestellt wird. Wobei es sinnvoll ist, diese Zwischenzeit zu nutzen, in der das Ganze in nur zwei elendig lang zu scrollenden Übersichten veröffentlicht ist – denn sobald auch die Frachtdrohnen und die manntragenden Systeme abgeschlossen sind, wird alles in mundgerechte Häppchen aufgeteilt (alleine schon aus Gründen des Seitenaufbaus in Ländern mit weniger Bandbreite). Hier startet dieser Teil des Kapitels zur Elekromobilität: http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_11_15_elektroflugzeuge_01_bis_1996.htm Und hier geht es direkt zu den Drohnen 2015: http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_11_15_elektroflugzeuge_19_2015_abwehr.htm Und hier zu denen… weiter lesen]]> Souveränität‚, haha!), sondern eher die friedfertigen und wesentlich kleineren Vertreter dieser Gattung, denn ich habe soeben die entsprechenden Jahresübersichten 2o15 und 2016 fertiggestellt und Online verfügbar gemacht. Und glaubt mir, Ihr werdet Glubschaugen bekommen, wenn Ihr sehr, was damit inzwischen alles angestellt wird. Wobei es sinnvoll ist, diese Zwischenzeit zu nutzen, in der das Ganze in nur zwei elendig lang zu scrollenden Übersichten veröffentlicht ist – denn sobald auch die Frachtdrohnen und die manntragenden Systeme abgeschlossen sind, wird alles in mundgerechte Häppchen aufgeteilt (alleine schon aus Gründen des Seitenaufbaus in Ländern mit weniger Bandbreite). Hier startet dieser Teil des Kapitels zur Elekromobilität: http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_11_15_elektroflugzeuge_01_bis_1996.htm Und hier geht es direkt zu den Drohnen 2015: http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_11_15_elektroflugzeuge_19_2015_abwehr.htm Und hier zu denen… weiter lesen]]> <![CDATA[Monsterhausen]]> http://blogs.taz.de/kartoffelgedanken/2017/03/03/monsterhausen/ Martin Kaul Martin Kaul 03.03.2017 http://blogs.taz.de/kartoffelgedanken/2017/03/03/monsterhausen/ In der Küche steht ein rotes, hohes Heptagon, auf dem eine Katze sitzt. Es ist diese hier: Shankar ist gar kein Monster. Malayka ist auch keines. Das Haus der Monster ist gar kein Monsterhaus, aber sie nennen es so. Sie sind die Männer, die sich abends verkleiden, die sich Masken schminken, also die schönsten Masken, die ich je gesehen habe, und die sich, zum Beispiel, Mangrovenästchen in die Bärte flechten. So schön sieht, zum Beispiel, Shankar aus, wenn sie verkleidet ist: So schön sieht, zum Beispiel,… weiter lesen]]> In der Küche steht ein rotes, hohes Heptagon, auf dem eine Katze sitzt. Es ist diese hier: Shankar ist gar kein Monster. Malayka ist auch keines. Das Haus der Monster ist gar kein Monsterhaus, aber sie nennen es so. Sie sind die Männer, die sich abends verkleiden, die sich Masken schminken, also die schönsten Masken, die ich je gesehen habe, und die sich, zum Beispiel, Mangrovenästchen in die Bärte flechten. So schön sieht, zum Beispiel, Shankar aus, wenn sie verkleidet ist: So schön sieht, zum Beispiel,… weiter lesen]]> <![CDATA[Einheitsdenkmal kommt doch noch: auf der Goldwaage]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/02/23/einheitsdenkmal-kommt-doch-noch-auf-der-goldwaage/ Heiko Werning Heiko Werning 23.02.2017 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/02/23/einheitsdenkmal-kommt-doch-noch-auf-der-goldwaage/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ein Hauch von Watergate.]]> http://blogs.taz.de/trumpland/2017/02/16/ein-hauch-von-watergate/ dorothea hahn dorothea hahn 16.02.2017 http://blogs.taz.de/trumpland/2017/02/16/ein-hauch-von-watergate/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Berlinale 2017 - Bulletin (3) – THE MISANDRISTS]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2017/02/15/berlinale-2017-bulletin-3-the-misandrists/ manuelschubert manuelschubert 15.02.2017 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2017/02/15/berlinale-2017-bulletin-3-the-misandrists/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Niemand interessiert sich für Július Koller (1/3)]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2017/02/11/niemand-interessiert-sich-fuer-julius-koller-13/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 11.02.2017 http://blogs.taz.de/wienblog/2017/02/11/niemand-interessiert-sich-fuer-julius-koller-13/ Unmöglich zu sagen, ob die Welt gut oder schlecht ist (von welchem Ort aus sollte man das beurteilen?), aber ich kann von meinem Schreibtisch aus sehen, wie sie täglich an Lächerlichkeit zunimmt. Jede U-Bahnfahrt in einer Grossstadt hält heute eine Wendung parat, die eine schwarze Komödie andeutet. In jeder Ecke können junge Männer ohne Headsets stehen, bereit sich und uns mit einer Bombe in die Luft zu jagen, jeder LKW kann von einem Spinner gelenkt werden, der bereit ist, Kinder von Gläubigen und Ungläubigen, zu überrollen, in jedem Rockkonzert können Bewaffnete auftauchen und mit halbautomatischen Waffen ins Publikum feuern. Und man hat es bei diesen Suizid-Enthusiasten und Mordbuben keineswegs nur mit Islamisten, Salfisten und Dschihadisten zu tun, mit den koranischen Brüdern, nein, selbst am friedlichen Rad des Buddhismus drehen sie heute. Am 8. Dezember 2016 verbrannte sich der 33jährige Tibeter Tashi Rabten in der Nähe seines Wohnhauses in Machu, umringt weiter lesen]]> Unmöglich zu sagen, ob die Welt gut oder schlecht ist (von welchem Ort aus sollte man das beurteilen?), aber ich kann von meinem Schreibtisch aus sehen, wie sie täglich an Lächerlichkeit zunimmt. Jede U-Bahnfahrt in einer Grossstadt hält heute eine Wendung parat, die eine schwarze Komödie andeutet. In jeder Ecke können junge Männer ohne Headsets stehen, bereit sich und uns mit einer Bombe in die Luft zu jagen, jeder LKW kann von einem Spinner gelenkt werden, der bereit ist, Kinder von Gläubigen und Ungläubigen, zu überrollen, in jedem Rockkonzert können Bewaffnete auftauchen und mit halbautomatischen Waffen ins Publikum feuern. Und man hat es bei diesen Suizid-Enthusiasten und Mordbuben keineswegs nur mit Islamisten, Salfisten und Dschihadisten zu tun, mit den koranischen Brüdern, nein, selbst am friedlichen Rad des Buddhismus drehen sie heute. Am 8. Dezember 2016 verbrannte sich der 33jährige Tibeter Tashi Rabten in der Nähe seines Wohnhauses in Machu, umringt weiter lesen]]> <![CDATA[Ecuador’s President Rafael Correa Speaks at Ceremony Transferring G77 Presidency to Ecuador for 2017]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/01/30/correa-speaks-g77-presidency/ Ronda Hauben Ronda Hauben 30.01.2017 http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/01/30/correa-speaks-g77-presidency/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Richard Noebel]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Blogwart Blogwart 04.01.2017 http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> <![CDATA[Drei aus 171: Musik des Jahres 2016]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ Franziska Buhre Franziska Buhre 30.12.2016 http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> <![CDATA[Katholische Kirche fordert zweiten Dialog]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/10/18/katholische-kirche-fordert-zweiten-dialog/ Dominic Johnson Dominic Johnson 18.10.2016 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/10/18/katholische-kirche-fordert-zweiten-dialog/
  • – „L’État congolais veut gouverner par défi“
  • – „Une catastrophe sécuritaire se profile à l’horizon. Toutes les élements sont réunis pour une explosion dans le pays“
  • – „Il y a des extrémistes des deux côtés. Le risque de violence est telle qu’on ne peut pas baisser les bras. Pour les jeunes, c’est maintenant ou jamais. Ils n’ont pas d’avenir, ils sont prêts à tout casser“
  • – „Les enfants disent: ‚Nous sommes déjà morts‘. Ils sont prêts à tout“
  •   Die Wünsche: mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft, vor allem Europas.
    weiter lesen]]>
  • – „L’État congolais veut gouverner par défi“
  • – „Une catastrophe sécuritaire se profile à l’horizon. Toutes les élements sont réunis pour une explosion dans le pays“
  • – „Il y a des extrémistes des deux côtés. Le risque de violence est telle qu’on ne peut pas baisser les bras. Pour les jeunes, c’est maintenant ou jamais. Ils n’ont pas d’avenir, ils sont prêts à tout casser“
  • – „Les enfants disent: ‚Nous sommes déjà morts‘. Ils sont prêts à tout“
  •   Die Wünsche: mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft, vor allem Europas.
    weiter lesen]]>
    <![CDATA[Osteuropa-Workshop 16.09.2016: “Es muss hier jemand leben...” | “Хтось тут мусить жити...”]]> http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/09/16/osteuropa-workshop-16-09-2016-es-muss-hier-jemand-leben-%d1%85%d1%82%d0%be%d1%81%d1%8c-%d1%82%d1%83%d1%82-%d0%bc%d1%83%d1%81%d0%b8%d1%82%d1%8c-%d0%b6%d0%b8%d1%82%d0%b8/ taz-panter-stiftung taz-panter-stiftung 16.09.2016 http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/09/16/osteuropa-workshop-16-09-2016-es-muss-hier-jemand-leben-%d1%85%d1%82%d0%be%d1%81%d1%8c-%d1%82%d1%83%d1%82-%d0%bc%d1%83%d1%81%d0%b8%d1%82%d1%8c-%d0%b6%d0%b8%d1%82%d0%b8/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[IT is time for a concerted campaign for net neutrality]]> http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ mohitrao mohitrao 13.06.2016 http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
    As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
    op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
    As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 24.12.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
    Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
    – von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
    – Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
    – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
    Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
    – von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
    – Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]>