Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Sommerhitze]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/08/28/sommerhitze/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 28.08.2016 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/08/28/sommerhitze/ Foto oben: ©Sigrid Deitelhoff… weiter lesen]]> Foto oben: ©Sigrid Deitelhoff… weiter lesen]]> <![CDATA[Lead Award: taz als „Zeitung des Jahres“ nominiert]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2016/08/26/lead-award-taz-als-zeitung-des-jahres-nominiert/ katringottschalk katringottschalk 26.08.2016 http://blogs.taz.de/hausblog/2016/08/26/lead-award-taz-als-zeitung-des-jahres-nominiert/ Lead Award auch das Handelsblatt und die B.Z. nominiert. Weitere Preise des Lead Awards werden seit 1993 jährlich in den Bereichen Fotografie, Zeitschrift und Werbung vergeben. Manche bezeichnen den Award als „Oscar der deutschen Zeitschriften- und Zeitungsbranche“. Wer hier gewinnt, kann sich sehen lassen. Die Jury hat die taz nominiert, weil sie „lange vor anderen Blättern mit den üblichen Gepflogenheiten der Gattung ‚Zeitung‘ gebrochen hat und dadurch ein heimlicher Vorreiter eines neuen, erweiterten, meinungsstarken Zeitungsjournalismus wurde, sich dabei aber stets treu blieb und bis heute nach publizistischen Betrachtungs- und Herangehensweisen abseits der ausgetretenen Pfade sucht.“ Die Lead Awards werden seit 2003 vergeben, die Kategorie „Zeitung des Jahres“ besteht seit 2012 und… weiter lesen]]> Lead Award auch das Handelsblatt und die B.Z. nominiert. Weitere Preise des Lead Awards werden seit 1993 jährlich in den Bereichen Fotografie, Zeitschrift und Werbung vergeben. Manche bezeichnen den Award als „Oscar der deutschen Zeitschriften- und Zeitungsbranche“. Wer hier gewinnt, kann sich sehen lassen. Die Jury hat die taz nominiert, weil sie „lange vor anderen Blättern mit den üblichen Gepflogenheiten der Gattung ‚Zeitung‘ gebrochen hat und dadurch ein heimlicher Vorreiter eines neuen, erweiterten, meinungsstarken Zeitungsjournalismus wurde, sich dabei aber stets treu blieb und bis heute nach publizistischen Betrachtungs- und Herangehensweisen abseits der ausgetretenen Pfade sucht.“ Die Lead Awards werden seit 2003 vergeben, die Kategorie „Zeitung des Jahres“ besteht seit 2012 und… weiter lesen]]> <![CDATA[Die Burkini-Debatte ärgert mich]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2016/08/26/die-burkini-debatte-aergert-mich/ annette hauschild annette hauschild 26.08.2016 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2016/08/26/die-burkini-debatte-aergert-mich/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Der Friseur für echte Männer]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2016/08/26/der-friseur-fuer-echte-maenner/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 26.08.2016 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2016/08/26/der-friseur-fuer-echte-maenner/ Der Bär flattert in nördlicher Richtung.
*** Das Foto schickte uns eine Freundin, vielen Dank! Sie schrieb dazu: »Der Friseur heißt ›Friseur für echte Männer‹ (Parikmacherskaja dlja nastojaschtschuk muschtschiki). Darüber steht noch ein handgeschriebenes Schild, dass Obama nicht bedient wird. (Sankzii-Sanktion). Offenbar wegen der Sanktionen der USA gegen Russland.« Friseur für echte-Männer, Friseur in Grosny, Hauptstadt von Tschetschenien, tazblog Schröder & Kalender
Friseur in Grosny, Hauptstadt von Tschetschenien Vielen Dank! (BK / JS)… weiter lesen]]>
Der Bär flattert in nördlicher Richtung.
*** Das Foto schickte uns eine Freundin, vielen Dank! Sie schrieb dazu: »Der Friseur heißt ›Friseur für echte Männer‹ (Parikmacherskaja dlja nastojaschtschuk muschtschiki). Darüber steht noch ein handgeschriebenes Schild, dass Obama nicht bedient wird. (Sankzii-Sanktion). Offenbar wegen der Sanktionen der USA gegen Russland.« Friseur für echte-Männer, Friseur in Grosny, Hauptstadt von Tschetschenien, tazblog Schröder & Kalender
Friseur in Grosny, Hauptstadt von Tschetschenien Vielen Dank! (BK / JS)… weiter lesen]]>
<![CDATA[Rio in der Badewanne]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2016/08/25/rio-in-der-badewanne/ Meisterstein Meisterstein 25.08.2016 http://blogs.taz.de/videoblog/2016/08/25/rio-in-der-badewanne/ ‚Halt dich an deiner Liebe fest‘ veröffentlicht wurde. weiter lesen]]> ‚Halt dich an deiner Liebe fest‘ veröffentlicht wurde. weiter lesen]]> <![CDATA[Mechanische Systeme und mehr...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2016/08/25/mechanische-systeme-und-mehr/ Achmed Khammas Achmed Khammas 25.08.2016 http://blogs.taz.de/datenscheich/2016/08/25/mechanische-systeme-und-mehr/ Der vierte und fünfte Teil des Micro Energy Harvesting ist Online: Dabei handelt es sich um die mechanischen Systeme, zu denen die Piezoelektrizität, Piezoelektrische Zinkoxid-Nanodrähte sowie der neue Piezomagnetismus gehören. windbelt-frayne Die praktischen Umsetzungen beinhalten die Energiegewinnung aus Regentropfen, Stoßdämpfern und Straßengeneratoren. Zudem werden in diesem Kapitelteil Strömungen und Vibrationen behandelt. Den Abschluß bilden einige weitere Technologien, die sich nicht den o.g. Bereichen zuordnen ließen. Auf dem Foto ist übrigens Shawn Frayne zu sehen, der seinen Windbelt anbläst – eine genial einfache Methode, um Luftsttömungen zu nutzen.
Alles in Allem also eine Fülle an neuen Methoden der Stromerzeugung, die sich vom Mikrowattbereich bis zu einigen Kilowatt erstrecken. Und von denen viele zum ersten mal auf deutsch im Buch der Synergie vorgestellt werden… Ich wünsche eine anregende Lektüre!weiter lesen]]>
Der vierte und fünfte Teil des Micro Energy Harvesting ist Online: Dabei handelt es sich um die mechanischen Systeme, zu denen die Piezoelektrizität, Piezoelektrische Zinkoxid-Nanodrähte sowie der neue Piezomagnetismus gehören. windbelt-frayne Die praktischen Umsetzungen beinhalten die Energiegewinnung aus Regentropfen, Stoßdämpfern und Straßengeneratoren. Zudem werden in diesem Kapitelteil Strömungen und Vibrationen behandelt. Den Abschluß bilden einige weitere Technologien, die sich nicht den o.g. Bereichen zuordnen ließen. Auf dem Foto ist übrigens Shawn Frayne zu sehen, der seinen Windbelt anbläst – eine genial einfache Methode, um Luftsttömungen zu nutzen.
Alles in Allem also eine Fülle an neuen Methoden der Stromerzeugung, die sich vom Mikrowattbereich bis zu einigen Kilowatt erstrecken. Und von denen viele zum ersten mal auf deutsch im Buch der Synergie vorgestellt werden… Ich wünsche eine anregende Lektüre!weiter lesen]]>
<![CDATA[missglückter Ausflug]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2016/08/24/missglueckter-ausflug/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 24.08.2016 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2016/08/24/missglueckter-ausflug/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[damaging rape victims]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2016/08/23/damaging-rape-victims/ jacintanandi jacintanandi 23.08.2016 http://blogs.taz.de/riotmama/2016/08/23/damaging-rape-victims/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[My Favourite Records mit Butch Vig (Garbage & Nirvana-Produzent)]]> http://blogs.taz.de/popblog/2016/08/23/my-favourite-records-mit-butch-vig-garbage-nirvana-produzent/ Christian Ihle Christian Ihle 23.08.2016 http://blogs.taz.de/popblog/2016/08/23/my-favourite-records-mit-butch-vig-garbage-nirvana-produzent/ Only Happy When It Rains„, Stupid Girl, Queer oder I Think I’m Paranoid! Tipp übrigens: Die Queer-B-Seite „Butterfly Collector“, ein Cover von The Jam:





Das Debüt verkaufte fünf Millionen Einheiten – schon eine Ansage für eine Gruppe, die sich aus einem amerikanischen Produzenten und einer schottischen Göre bildete. Aber Shirley Manson war live nun mal eine Wucht und Butch Vig nicht irgendein Knöpfchendreher, sondern eben verantwortlich für Nirvanas „Nevermind“. Nach etlichen Jahren Pause kehren Garbage nun 2016 etwas überraschend zurück – und klingen eigentlich immer noch wie in den Mitt90ern. Durchaus radiotauglich produzierter Alternativerock, der aber dann doch eben im Zweifel besser ist als was sonst an Formatrock aus Amerika in den letzten zehn Jahren kam.
Mit Butch Vig haben wir uns… weiter lesen]]>
Only Happy When It Rains„, Stupid Girl, Queer oder I Think I’m Paranoid! Tipp übrigens: Die Queer-B-Seite „Butterfly Collector“, ein Cover von The Jam:





Das Debüt verkaufte fünf Millionen Einheiten – schon eine Ansage für eine Gruppe, die sich aus einem amerikanischen Produzenten und einer schottischen Göre bildete. Aber Shirley Manson war live nun mal eine Wucht und Butch Vig nicht irgendein Knöpfchendreher, sondern eben verantwortlich für Nirvanas „Nevermind“. Nach etlichen Jahren Pause kehren Garbage nun 2016 etwas überraschend zurück – und klingen eigentlich immer noch wie in den Mitt90ern. Durchaus radiotauglich produzierter Alternativerock, der aber dann doch eben im Zweifel besser ist als was sonst an Formatrock aus Amerika in den letzten zehn Jahren kam.
Mit Butch Vig haben wir uns… weiter lesen]]>
<![CDATA[Four Images from Mart Engelen]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2016/08/21/four-images-from-mart-engelen/ Fridey Mickel Fridey Mickel 21.08.2016 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2016/08/21/four-images-from-mart-engelen/ #59 Magazine, a print periodical he does completely on his own…. You’ve done a lot of portraiture, this is clear.… weiter lesen]]> #59 Magazine, a print periodical he does completely on his own…. You’ve done a lot of portraiture, this is clear.… weiter lesen]]> <![CDATA[25 Milliarden Totalverlust im ersten Jahr!]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2016/08/21/25-milliarden-totalverlust-im-ersten-jahr/ ökosex ökosex 21.08.2016 http://blogs.taz.de/oekosex/2016/08/21/25-milliarden-totalverlust-im-ersten-jahr/ 16.04.2016 | Samstag | Kolumne fairkehrt 2/2016  

25 Milliarden Totalverlust im ersten Jahr!

Alternative zum Auto: Konzertflügel haben kleine Räder und können mit sauberer Muskelkraft geschoben werden.
Heute geht es um Investitionen, wobei ich zugegeben von Volkswirtschaft wenig Ahnung habe. Am Wochenende musste ich tief in die Tasche greifen: Ich brauchte nämlich einen neuen Wintermantel für das Rad meines Sohnes. Mit Schlauch! Da nahm ich noch neue Bremsbacken mit für das Rad meiner Tochter. Kosten: um die 50 Euro beim Fahrradhändler meines Vertrauens. Dafür bekam ich allerdings auch einen nach einem Vogel benannten Markenmantel mit Anti-Plattitüden. Das fand ich super. … >>mehrweiter lesen]]>
16.04.2016 | Samstag | Kolumne fairkehrt 2/2016  

25 Milliarden Totalverlust im ersten Jahr!

Alternative zum Auto: Konzertflügel haben kleine Räder und können mit sauberer Muskelkraft geschoben werden.
Heute geht es um Investitionen, wobei ich zugegeben von Volkswirtschaft wenig Ahnung habe. Am Wochenende musste ich tief in die Tasche greifen: Ich brauchte nämlich einen neuen Wintermantel für das Rad meines Sohnes. Mit Schlauch! Da nahm ich noch neue Bremsbacken mit für das Rad meiner Tochter. Kosten: um die 50 Euro beim Fahrradhändler meines Vertrauens. Dafür bekam ich allerdings auch einen nach einem Vogel benannten Markenmantel mit Anti-Plattitüden. Das fand ich super. … >>mehrweiter lesen]]>
<![CDATA[Enorme Zügellosigkeit und Affekteskalation in Österreich]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2016/08/19/enorme-zuegellosigkeit-und-affekteskalation-in-oesterreich/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 19.08.2016 http://blogs.taz.de/wienblog/2016/08/19/enorme-zuegellosigkeit-und-affekteskalation-in-oesterreich/ Sehr geehrte(r) Brummbart, die Verantwortung für den Inhalt Ihrer Beiträge liegt bei Ihnen. Unterlassen Sie bitte daher Postings wie:  „Besser Hass im Netz als Hass auf der Strasse“  Diese werden bei uns nicht veröffentlicht, da sie zu keiner sachlichen Diskussion führen und nicht unseren Community- Richtlinien entsprechen: [if !supportLists]ð  [endif]Respektvoller Umgang: Behandeln Sie andere User, in Artikeln genannte Personen und STANDARD-Mitarbeiter mit Respekt und Rücksicht und verzichten Sie auf Feindseligkeiten. Achten Sie darauf, niemanden herabzuwürdigen oder lächerlich zu machen. Beschimpfungen, Drohungen und Beleidigungen, sowie ruf- oder geschäftsschädigende Äußerungen werden nicht akzeptiert. [if !supportLists]ð  [endif]Keine Diskriminierung und Diffamierung: Rassistische, sexistische, frauenfeindliche, homophobe, antisemitische und andere menschenfeindliche Beiträge, in denen Gruppen pauschal verurteilt oder verunglimpft werden, sind nicht gestattet. Es liegt in der Verantwortung des Verfassers, solche Interpretationen auszuschließen. Wir ersuchen Sie daher, in Zukunft die Community-Richtlinien einzuhalten. Mehrfache Verstöße führen zur Sperre Ihres Accounts.  Aktuelle weiter lesen]]> Sehr geehrte(r) Brummbart, die Verantwortung für den Inhalt Ihrer Beiträge liegt bei Ihnen. Unterlassen Sie bitte daher Postings wie:  „Besser Hass im Netz als Hass auf der Strasse“  Diese werden bei uns nicht veröffentlicht, da sie zu keiner sachlichen Diskussion führen und nicht unseren Community- Richtlinien entsprechen: [if !supportLists]ð  [endif]Respektvoller Umgang: Behandeln Sie andere User, in Artikeln genannte Personen und STANDARD-Mitarbeiter mit Respekt und Rücksicht und verzichten Sie auf Feindseligkeiten. Achten Sie darauf, niemanden herabzuwürdigen oder lächerlich zu machen. Beschimpfungen, Drohungen und Beleidigungen, sowie ruf- oder geschäftsschädigende Äußerungen werden nicht akzeptiert. [if !supportLists]ð  [endif]Keine Diskriminierung und Diffamierung: Rassistische, sexistische, frauenfeindliche, homophobe, antisemitische und andere menschenfeindliche Beiträge, in denen Gruppen pauschal verurteilt oder verunglimpft werden, sind nicht gestattet. Es liegt in der Verantwortung des Verfassers, solche Interpretationen auszuschließen. Wir ersuchen Sie daher, in Zukunft die Community-Richtlinien einzuhalten. Mehrfache Verstöße führen zur Sperre Ihres Accounts.  Aktuelle weiter lesen]]> <![CDATA[RIP Bobby Hutcherson]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/08/18/rip-bobby-hutcherson/ Franziska Buhre Franziska Buhre 18.08.2016 http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/08/18/rip-bobby-hutcherson/ Out to Lunch ist ein Rätsel fürs Leben. Beim Gespräch mit Bobby Hutcherson waren Lösungen dafür kein Thema. Aber seine Freundschaft mit Eric Dolphy.   Im Sommer 2007 trat Bobby Hutcherson bei einem Festival in Norddeutschland auf. Dort arbeitete ich, noch ganz ohne Gedanken daran, einmal regelmäßig über Musik zu schreiben. Seit ein paar Jahren beschäftigte mich die Musik von Eric Dolphy und die Faszination an Out to Lunch schwindet wahrscheinlich nie. Bobby Hutcherson hat auf diesem Album entscheidend mitgewirkt, er war der erste Weggefährte von Eric Dolphy, dem ich begegnete. Das Gespräch war sehr kurz, hier ein paar Zitate.   Bobby Hutcherson (1941 – 2016) über … sich als Vorbild, auch in Stilfragen
I wish people would dress as though it’s a special occasion. A long time ago the people used to get really dressed to come to hear the music and it would make it special and the
weiter lesen]]>
Out to Lunch ist ein Rätsel fürs Leben. Beim Gespräch mit Bobby Hutcherson waren Lösungen dafür kein Thema. Aber seine Freundschaft mit Eric Dolphy.   Im Sommer 2007 trat Bobby Hutcherson bei einem Festival in Norddeutschland auf. Dort arbeitete ich, noch ganz ohne Gedanken daran, einmal regelmäßig über Musik zu schreiben. Seit ein paar Jahren beschäftigte mich die Musik von Eric Dolphy und die Faszination an Out to Lunch schwindet wahrscheinlich nie. Bobby Hutcherson hat auf diesem Album entscheidend mitgewirkt, er war der erste Weggefährte von Eric Dolphy, dem ich begegnete. Das Gespräch war sehr kurz, hier ein paar Zitate.   Bobby Hutcherson (1941 – 2016) über … sich als Vorbild, auch in Stilfragen
I wish people would dress as though it’s a special occasion. A long time ago the people used to get really dressed to come to hear the music and it would make it special and the
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<![CDATA[13. August, Massakertag]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/08/14/13-august-massakertag/ Dominic Johnson Dominic Johnson 14.08.2016 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/08/14/13-august-massakertag/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Gebrauchte Dichter (25)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2016/08/14/gebrauchte-dichter-25/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 14.08.2016 http://blogs.taz.de/spurensuche/2016/08/14/gebrauchte-dichter-25/ Hat mir gesagt
Daß er mich braucht
Darum
Gebe ich auf mich acht
Sehe auf meinen Weg und
Fürchte von jedem Regentropfen
Daß er mich erschlagen könnte. Bertolt Brecht:“Morgens und abends zu lesen“
Todestag: 14. August 1956 Nina Hagenweiter lesen]]>
Hat mir gesagt
Daß er mich braucht
Darum
Gebe ich auf mich acht
Sehe auf meinen Weg und
Fürchte von jedem Regentropfen
Daß er mich erschlagen könnte. Bertolt Brecht:“Morgens und abends zu lesen“
Todestag: 14. August 1956 Nina Hagenweiter lesen]]>
<![CDATA[Legalisierung liegt in der Luft]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2016/08/11/legalisierung-liegt-in-der-luft/ Hans Cousto Hans Cousto 11.08.2016 http://blogs.taz.de/drogerie/2016/08/11/legalisierung-liegt-in-der-luft/ erste Hanfparade in Berlin. Das Motto der ersten Hanfparade lautete „Legalisierung jetzt!“. Am Samstag, 13. August 2016, wird die Hanfparade zum zwanzigsten Mal  wieder in Berlin für die Legalisierung von Cannabis demonstrieren. Das Motto heißt dieses Jahr „Legalisierung liegt in der Luft“. Die Hanfparade soll dieses Jahr einmal mehr dazu animieren, Ideen zu entwickeln, wie die Legalisierung vorangetrieben werden kann. Die Hanfparade kämpft seit nunmehr 19 Jahren dafür, dass die Menschen in Deutschland Hanf als Rohstoff, Medizin und Genussmittel ohne Strafverfolgung nutzen können. In diesem Zeitraum hat sich außer für ein paar wenige Patienten so gut wie nichts geändert – ja, heute haben knapp Tausend Patienten eine Ausnahmegenehmigung vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, die es ihnen erlaubt, Hanfblüten in der Apotheke als Heilmittel zu erwerben. Das Leiden der Patienten Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte… weiter lesen]]> erste Hanfparade in Berlin. Das Motto der ersten Hanfparade lautete „Legalisierung jetzt!“. Am Samstag, 13. August 2016, wird die Hanfparade zum zwanzigsten Mal  wieder in Berlin für die Legalisierung von Cannabis demonstrieren. Das Motto heißt dieses Jahr „Legalisierung liegt in der Luft“. Die Hanfparade soll dieses Jahr einmal mehr dazu animieren, Ideen zu entwickeln, wie die Legalisierung vorangetrieben werden kann. Die Hanfparade kämpft seit nunmehr 19 Jahren dafür, dass die Menschen in Deutschland Hanf als Rohstoff, Medizin und Genussmittel ohne Strafverfolgung nutzen können. In diesem Zeitraum hat sich außer für ein paar wenige Patienten so gut wie nichts geändert – ja, heute haben knapp Tausend Patienten eine Ausnahmegenehmigung vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, die es ihnen erlaubt, Hanfblüten in der Apotheke als Heilmittel zu erwerben. Das Leiden der Patienten Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte… weiter lesen]]> <![CDATA[Zur Kritik des Jahres gewählt: "Der Tod in Grottammare" von Jan Drees im Literaturblog www.lesenmitlinks.de]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2016/08/11/zur-kritik-des-jahres-gewaehlt-der-tod-in-grottammare-von-jan-drees-im-literaturblog-www-lesenmitlinks-de/ lottmann lottmann 11.08.2016 http://blogs.taz.de/lottmann/2016/08/11/zur-kritik-des-jahres-gewaehlt-der-tod-in-grottammare-von-jan-drees-im-literaturblog-www-lesenmitlinks-de/ „Alles wurde bezahlt, die Flüge, die Leihautos, die Spesen, das Taschengeld, die Honorare, das ging bis zur Insolvenz des Verlages, wie man später erfuhr (Haffmans & Tolkemitt meldeten in der Woche vor Weihnachten Insolvenz an). Den gesamten Mailverkehr habe ich kürzlich einmal ausdrucken und binden lassen, es sind etwa 500 Mails.“ So beschreibt Lottmann am 3. April diesen Jahres „Die Geschichte hinter ‚Hotel Sylvia’“ im Feuilleton der F.A.S., nachdem er bereits Anfang des Jahres dem taz-Blog ein kurioses Interview… weiter lesen]]> „Alles wurde bezahlt, die Flüge, die Leihautos, die Spesen, das Taschengeld, die Honorare, das ging bis zur Insolvenz des Verlages, wie man später erfuhr (Haffmans & Tolkemitt meldeten in der Woche vor Weihnachten Insolvenz an). Den gesamten Mailverkehr habe ich kürzlich einmal ausdrucken und binden lassen, es sind etwa 500 Mails.“ So beschreibt Lottmann am 3. April diesen Jahres „Die Geschichte hinter ‚Hotel Sylvia’“ im Feuilleton der F.A.S., nachdem er bereits Anfang des Jahres dem taz-Blog ein kurioses Interview… weiter lesen]]> <![CDATA[Trump im Krieg]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2016/08/07/trump-im-krieg/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 07.08.2016 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2016/08/07/trump-im-krieg/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Bolivien: Trauer um ein bayerisches Original]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2016/08/02/bolivien-trauer-um-ein-bayerisches-original/ Gerhard Dilger Gerhard Dilger 02.08.2016 http://blogs.taz.de/latinorama/2016/08/02/bolivien-trauer-um-ein-bayerisches-original/ Ich traf den gebürtigen Rosenheimer, der gerade in linken Kreisen ziemlich umstritten war, vor elf Jahren. Hier die Kolumne „Nebensachen aus El Alto“: Die Kirchen des Padre Obermaier Gleichgültig, ob man sich El Alto auf dem Land- oder Luftweg nähert: Unübersehbar ragen Dutzende schlanke, leuchtend weiße Kirchtürme aus dem rot-braunen Häusermeer der 800.000-Einwohner-Stadt auf der bolivianischen Hochebene heraus. In der Nähe eines überdimensionierten Zwiebelturms steht eine Kirche mit russisch anmutenden Zwillingstürmen. „Viele werfen mir vor, das sei Kitsch, unseriös“, sagt Sebastian Obermaier. Der Priester aus dem oberbayerischen Rosenheim, der seit 27 Jahren in El Alto wirkt, ist der Erfinder und… weiter lesen]]> Ich traf den gebürtigen Rosenheimer, der gerade in linken Kreisen ziemlich umstritten war, vor elf Jahren. Hier die Kolumne „Nebensachen aus El Alto“: Die Kirchen des Padre Obermaier Gleichgültig, ob man sich El Alto auf dem Land- oder Luftweg nähert: Unübersehbar ragen Dutzende schlanke, leuchtend weiße Kirchtürme aus dem rot-braunen Häusermeer der 800.000-Einwohner-Stadt auf der bolivianischen Hochebene heraus. In der Nähe eines überdimensionierten Zwiebelturms steht eine Kirche mit russisch anmutenden Zwillingstürmen. „Viele werfen mir vor, das sei Kitsch, unseriös“, sagt Sebastian Obermaier. Der Priester aus dem oberbayerischen Rosenheim, der seit 27 Jahren in El Alto wirkt, ist der Erfinder und… weiter lesen]]> <![CDATA[Im Schwimmbad: Ich trat in seine Juwelen]]> http://blogs.taz.de/heimweg/2016/08/01/im-schwimmbad-ich-trat-in-seine-juwelen/ heimweg heimweg 01.08.2016 http://blogs.taz.de/heimweg/2016/08/01/im-schwimmbad-ich-trat-in-seine-juwelen/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Aufgefallen]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2016/07/15/2319/ Ernst Volland Ernst Volland 15.07.2016 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2016/07/15/2319/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Lustige Tiere/Ernste Tierforschung]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2016/07/05/lustige-tiereernste-tierforschung/ Helmut Höge Helmut Höge 05.07.2016 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2016/07/05/lustige-tiereernste-tierforschung/ Die Katze Luzie – „gleich macht sie wieder Musik, Rock’n Rollig“ (Photo: Katrin Eissing)   1. In Aristophanes Komödie „Die Vögel“ ( 414 v. Chr.) fliehen zwei Athener vor Gläubigern und Demagogen aus ihrer korrupten Heimatstadt. ‚Geführt von einer Krähe und einer Dohle gelangen sie ins Reich der Vögel, wo sie zunächst als Menschen, d.h. Vogelfänger und -töter, von der gesamten Vogelschar angegriffen werden. Aber dann gelingt es ihnen in Verhandlungen, dass man sie akzeptiert und schließlich, dass sie Führer einer gemeinsame Zukunft werden, was in einem Fiasko endet. „Die Komödie ‚Die Vögel‘ ist einem angesichts der herrschenden Verhältnisse tief empfundenen Ekel geschuldet. Und gleichzeitig gelingt diesem großartigen Dichter etwas unerhört Neues: die Utopie eines herrschaftsfreien Raums; die Fantasie einer Gesellschaft der Freien und Gleichen,“ findet die „Theater-AG“ des Alfred-Grosser-Schulzentrums Bergzabern. „Aristophanes geht es in seiner Komödie ‚Die Vögel‘ im Wesentlichen um die negative Beeinflussung stupider, verbohrter und/oder unbedarfter Massen,“ weiter lesen]]> Die Katze Luzie – „gleich macht sie wieder Musik, Rock’n Rollig“ (Photo: Katrin Eissing)   1. In Aristophanes Komödie „Die Vögel“ ( 414 v. Chr.) fliehen zwei Athener vor Gläubigern und Demagogen aus ihrer korrupten Heimatstadt. ‚Geführt von einer Krähe und einer Dohle gelangen sie ins Reich der Vögel, wo sie zunächst als Menschen, d.h. Vogelfänger und -töter, von der gesamten Vogelschar angegriffen werden. Aber dann gelingt es ihnen in Verhandlungen, dass man sie akzeptiert und schließlich, dass sie Führer einer gemeinsame Zukunft werden, was in einem Fiasko endet. „Die Komödie ‚Die Vögel‘ ist einem angesichts der herrschenden Verhältnisse tief empfundenen Ekel geschuldet. Und gleichzeitig gelingt diesem großartigen Dichter etwas unerhört Neues: die Utopie eines herrschaftsfreien Raums; die Fantasie einer Gesellschaft der Freien und Gleichen,“ findet die „Theater-AG“ des Alfred-Grosser-Schulzentrums Bergzabern. „Aristophanes geht es in seiner Komödie ‚Die Vögel‘ im Wesentlichen um die negative Beeinflussung stupider, verbohrter und/oder unbedarfter Massen,“ weiter lesen]]> <![CDATA[Wie "Welt online" und N24 einmal einen Alien oder einen Dino oder auch nur einen Fisch gefunden haben]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2016/06/15/wie-welt-online-und-n24-einmal-einen-alien-oder-einen-dino-oder-auch-nur-einen-fisch-gefunden-haben/ Heiko Werning Heiko Werning 15.06.2016 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2016/06/15/wie-welt-online-und-n24-einmal-einen-alien-oder-einen-dino-oder-auch-nur-einen-fisch-gefunden-haben/ ätselhafter Fund – ist das ein Fisch, ein Dino oder sogar ein Alien?“ Tja, schwer zu sagen, denkt man sich da. Fische, Aliens, Dinos  – die gleichen sich ja wie ein Alien-Ei dem anderen. Der Text zu dem Filmchen lässt die Spannung schier unerträglich werden: „In China wurde dieses mysteriöse Tier entdeckt. Es kann schwimmen, krabbeln und hat sogar ein Geweih. Außerdem könnte es gefährlich sein.“ Der Film selbst sagt dann dasselbe noch mal, weiß aber immerhin noch auszuführen: „Es hat ein Geweih mit sechs Fühlern.“ Echt jetzt? Ein Geweih mit sechs Fühlern? Und ich habe jetzt ein Horn, aber ehe ich auch noch ernsthaft gefährlich werde, gehe ich zum Weinen mal ein bisschen in den Keller.
Denn was da gezeigt wird, ist ein trivialer Axolotl, eines der häufigsten Labortiere der Welt.
weiter lesen]]>
ätselhafter Fund – ist das ein Fisch, ein Dino oder sogar ein Alien?“ Tja, schwer zu sagen, denkt man sich da. Fische, Aliens, Dinos  – die gleichen sich ja wie ein Alien-Ei dem anderen. Der Text zu dem Filmchen lässt die Spannung schier unerträglich werden: „In China wurde dieses mysteriöse Tier entdeckt. Es kann schwimmen, krabbeln und hat sogar ein Geweih. Außerdem könnte es gefährlich sein.“ Der Film selbst sagt dann dasselbe noch mal, weiß aber immerhin noch auszuführen: „Es hat ein Geweih mit sechs Fühlern.“ Echt jetzt? Ein Geweih mit sechs Fühlern? Und ich habe jetzt ein Horn, aber ehe ich auch noch ernsthaft gefährlich werde, gehe ich zum Weinen mal ein bisschen in den Keller.
Denn was da gezeigt wird, ist ein trivialer Axolotl, eines der häufigsten Labortiere der Welt.
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<![CDATA[IT is time for a concerted campaign for net neutrality]]> http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ mohitrao mohitrao 13.06.2016 http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
<![CDATA[OSZE-Workshop 06.06.2016: Kulturschock taz | Информационный и культурный шок от Тац]]> http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/06/07/osze-workshop-06-06-2016-kulturschock-taz-%d0%b8%d0%bd%d1%84%d0%be%d1%80%d0%bc%d0%b0%d1%86%d0%b8%d0%be%d0%bd%d0%bd%d1%8b%d0%b9-%d0%b8-%d0%ba%d1%83%d0%bb%d1%8c%d1%82%d1%83%d1%80%d0%bd%d1%8b%d0%b9/ taz-panter-stiftung taz-panter-stiftung 07.06.2016 http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/06/07/osze-workshop-06-06-2016-kulturschock-taz-%d0%b8%d0%bd%d1%84%d0%be%d1%80%d0%bc%d0%b0%d1%86%d0%b8%d0%be%d0%bd%d0%bd%d1%8b%d0%b9-%d0%b8-%d0%ba%d1%83%d0%bb%d1%8c%d1%82%d1%83%d1%80%d0%bd%d1%8b%d0%b9/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Rising Stars, Falling Stars: Süße ungeküsste 16mm [Podcast]]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2016/06/03/190/ manuelschubert manuelschubert 03.06.2016 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2016/06/03/190/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Debate in South Korean Media Over Ban Ki-moon’s Intentions to Run for ROK Presidency]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2016/05/31/debate-in-media-over-ban-ki-moon/ Ronda Hauben Ronda Hauben 31.05.2016 http://blogs.taz.de/netizenblog/2016/05/31/debate-in-media-over-ban-ki-moon/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[We love us - Ausstellungstipp]]> http://blogs.taz.de/streetart/2016/04/24/we-love-us-ausstellungstipp/ Caro Caro 24.04.2016 http://blogs.taz.de/streetart/2016/04/24/we-love-us-ausstellungstipp/ Galerie Lite-Haus in der Mareschstr. 4 lohnt sich. Die Galerie heißt laut Zettel an der Tür „alle willkommen“ und ein Ziel der Galeristen ist es, Künstler_innen von allen Ecken der Welt zusammen zu bringen. Die erste Ausstellung geht heute zuende – also meine Chance, Euch auf die heutige Finnissage (ab 18 Uhr) aufmerksam zu machen! Unter dem Titel „We love us“ geht es in der Ausstellung um Liebe, für sich selbst und für andere. Der hintere Raum zeigt die Werke des Streetartisten Oliver O. Rednitz, dessen „love“ Plakate wohl den meisten Berliner_innen (zumindest den Kreuzberger_innen) geläufig sind. K800_IMG_0532 - Kopie Es werden Fotos gezeigt, die die Poster von draußen nach drinnen holen. Und es gibt auch eine Mitmach-Installation. Oh, und einen Überraschungsgast: ein Street-Yogi mit Herz von JOY hat sich auch dorthin verlaufen :-). K800_IMG_0539 - Kopie Ein tolles Panorama-Foto der Riesenkollage, die „in… weiter lesen]]> Galerie Lite-Haus in der Mareschstr. 4 lohnt sich. Die Galerie heißt laut Zettel an der Tür „alle willkommen“ und ein Ziel der Galeristen ist es, Künstler_innen von allen Ecken der Welt zusammen zu bringen. Die erste Ausstellung geht heute zuende – also meine Chance, Euch auf die heutige Finnissage (ab 18 Uhr) aufmerksam zu machen! Unter dem Titel „We love us“ geht es in der Ausstellung um Liebe, für sich selbst und für andere. Der hintere Raum zeigt die Werke des Streetartisten Oliver O. Rednitz, dessen „love“ Plakate wohl den meisten Berliner_innen (zumindest den Kreuzberger_innen) geläufig sind. K800_IMG_0532 - Kopie Es werden Fotos gezeigt, die die Poster von draußen nach drinnen holen. Und es gibt auch eine Mitmach-Installation. Oh, und einen Überraschungsgast: ein Street-Yogi mit Herz von JOY hat sich auch dorthin verlaufen :-). K800_IMG_0539 - Kopie Ein tolles Panorama-Foto der Riesenkollage, die „in… weiter lesen]]> <![CDATA[taz.lab 2016: Alle Referierenden auf einen Blick]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2016/04/07/taz-lab-2016-alle-referierenden-auf-einen-blick/ tazlabteam tazlabteam 07.04.2016 http://blogs.taz.de/tazlab/2016/04/07/taz-lab-2016-alle-referierenden-auf-einen-blick/ Fotos: Esra Karakaya, John Nejmeh, Anna Mendoza, Isabel Lott, Heike Gerhold, Andreas Bull, Gareth Joswig








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Fotos: Esra Karakaya, John Nejmeh, Anna Mendoza, Isabel Lott, Heike Gerhold, Andreas Bull, Gareth Joswig








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<![CDATA[Abschlussgedicht: Nah beieinander]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2016/03/20/abschlussgedicht-nah-beieinander/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 20.03.2016 http://blogs.taz.de/buchmesse/2016/03/20/abschlussgedicht-nah-beieinander/ liegt alles nah bei einander
man braucht
von einem ort zum andern
immer nur zwanzig minuten
aber man braucht auch
von euphorie zu schlechter laune
nur superkurz
oder bis alles zu viel ist
man braucht
nicht mal ein taxi dafür leipzig, in dir
bin ich tagsüber müde und
nachts liege ich
wach und frage mich wie viele
tage ich schon hier war
oder wie viele jahre
oder ob es je etwas and- leipzig, in dir
kriege ich keinen gedanken zuende
ich trinke ingwertee damit du
mich nicht krank machst
aber du machst
mich nicht krank du machst
mich nur fertig
warum
ja warum eigentlich   Und auch wie immer die Gedichte der letzten Messen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015weiter lesen]]>
liegt alles nah bei einander
man braucht
von einem ort zum andern
immer nur zwanzig minuten
aber man braucht auch
von euphorie zu schlechter laune
nur superkurz
oder bis alles zu viel ist
man braucht
nicht mal ein taxi dafür leipzig, in dir
bin ich tagsüber müde und
nachts liege ich
wach und frage mich wie viele
tage ich schon hier war
oder wie viele jahre
oder ob es je etwas and- leipzig, in dir
kriege ich keinen gedanken zuende
ich trinke ingwertee damit du
mich nicht krank machst
aber du machst
mich nicht krank du machst
mich nur fertig
warum
ja warum eigentlich   Und auch wie immer die Gedichte der letzten Messen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015weiter lesen]]>
<![CDATA[No Bullshit]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/03/15/no-bullshit/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 15.03.2016 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/03/15/no-bullshit/ Einen neuen Ort hat sie gefunden für ihre schier unerschöpfliche Energie, ihre herausragende Kompetenz und ihre menschliche wie professionelle Verbindlichkeit. Das ist, kurzum, ein großer Verlust für die taz. Es gehört wohl zum Berufsbild: diese Mobilität, die Suche… weiter lesen]]> Einen neuen Ort hat sie gefunden für ihre schier unerschöpfliche Energie, ihre herausragende Kompetenz und ihre menschliche wie professionelle Verbindlichkeit. Das ist, kurzum, ein großer Verlust für die taz. Es gehört wohl zum Berufsbild: diese Mobilität, die Suche… weiter lesen]]> <![CDATA[Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 24.12.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> <![CDATA[Empatriotismus]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2015/09/06/empatriotismus/ Detlef Guertler Detlef Guertler 06.09.2015 http://blogs.taz.de/wortistik/2015/09/06/empatriotismus/ schrieb Tagesspiegel-Redakteur Matthias Meisner gestern Abend, angesichts der tatsächlich überall im Land zu sehenden Hilfs-Inititativen für die tausenden anreisenden Flüchtlinge. Zeit-Redakteur Jochen Bittner antwortete: „Nennen wir es Empatriotismus.“ Empatriotismus? Ja, die Kombination aus Empathie und Patriotismus ist schon verständlich: Empatrioten sind nicht einfach stolz auf ihr Land, sondern nur dann stolz auf ihr Land, wenn dessen Menschen Gutes tun – und dessen Regierung und Behörden möglichst auch. Aber Empatriotismus, das klingt nicht gut. Sagen Sie mal „Ich bin Empatriot.“ Möchten Sie das sein? Hm. Ich sehe eher die Gefahr, dass Empatriotismus zu einem Negativ-Begriff für Rechte werden könnte. Etwa: „Ich bin ja ein richtiger Patriot – ihr Empatrioten könnt nur stolz auf euer Land sein, wenn es euch zu Tränen rührt.“ Also: Nennen wir es nicht Empatriotismus.… weiter lesen]]> schrieb Tagesspiegel-Redakteur Matthias Meisner gestern Abend, angesichts der tatsächlich überall im Land zu sehenden Hilfs-Inititativen für die tausenden anreisenden Flüchtlinge. Zeit-Redakteur Jochen Bittner antwortete: „Nennen wir es Empatriotismus.“ Empatriotismus? Ja, die Kombination aus Empathie und Patriotismus ist schon verständlich: Empatrioten sind nicht einfach stolz auf ihr Land, sondern nur dann stolz auf ihr Land, wenn dessen Menschen Gutes tun – und dessen Regierung und Behörden möglichst auch. Aber Empatriotismus, das klingt nicht gut. Sagen Sie mal „Ich bin Empatriot.“ Möchten Sie das sein? Hm. Ich sehe eher die Gefahr, dass Empatriotismus zu einem Negativ-Begriff für Rechte werden könnte. Etwa: „Ich bin ja ein richtiger Patriot – ihr Empatrioten könnt nur stolz auf euer Land sein, wenn es euch zu Tränen rührt.“ Also: Nennen wir es nicht Empatriotismus.… weiter lesen]]> <![CDATA[Endstation]]> http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 20.05.2015 http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen.… weiter lesen]]> Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen.… weiter lesen]]> <![CDATA[New Kids On The Blog]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ Blogwart Blogwart 15.04.2015 http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ „Context is Half the Work“ is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared – The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy!… weiter lesen]]> „Context is Half the Work“ is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared – The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy!… weiter lesen]]> <![CDATA['He is a nice guy. Until he sees Jews']]> http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ zeev avrahami zeev avrahami 09.11.2014 http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Der Super-GAU]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ 24.10.2014 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigt – Recherche: Wie die taz weiter lesen]]> kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigt – Recherche: Wie die taz weiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
– Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
<![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin „Arch+“ erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft „Think Global, Build Social“ als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – „Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft“ -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin „Arch+“ erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft „Think Global, Build Social“ als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – „Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft“ -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: „aber ich sitze im Zug“. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als „früheres Regierungsmitglied“ zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen… weiter lesen]]> @tommatzzie: „aber ich sitze im Zug“. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als „früheres Regierungsmitglied“ zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]>