Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Beim Herumtollen: Er begrapscht meine Klitoris]]> http://blogs.taz.de/heimweg/2016/05/03/beim-herumtollen-er-begrapscht-meine-klitoris/ heimweg heimweg 03.05.2016 http://blogs.taz.de/heimweg/2016/05/03/beim-herumtollen-er-begrapscht-meine-klitoris/ Moni, Erzieherin,  47 Jahre… weiter lesen]]> Moni, Erzieherin,  47 Jahre… weiter lesen]]> <![CDATA[If I were a man, I'd be a male chauvinist pig]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2016/05/03/if-i-were-a-man-id-be-a-male-chauvinist-pig/ jacintanandi jacintanandi 03.05.2016 http://blogs.taz.de/riotmama/2016/05/03/if-i-were-a-man-id-be-a-male-chauvinist-pig/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Mr. Clean und die letzte Insel des weißen Mannes!]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2016/05/03/mr-clean-und-die-letzte-insel-des-weissen-mannes/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 03.05.2016 http://blogs.taz.de/spurensuche/2016/05/03/mr-clean-und-die-letzte-insel-des-weissen-mannes/ „Wir wollen weg vom links-rot-grün versifften 68er-Deutschland und hin zu einem friedlichen wehrhaften Nationalstaat.“ (Jörg Meuthen) Der sonore Professor Meuthen möchte die Republik von der „linksgrünen 68er Seuche“ reinigen. Die Wortwahl ist beredt: Gegen Seuchen sind fast alle Mittel erlaubt. (taz) Als „sich schnell ausbreitende, gefährliche Infektionskrankheit“ definiert der Duden den Begriff „Seuche“. Als „klassische“ Seuchen sind im europäischen kollektiven Gedächtnis beispielsweise Pest und Cholera verankert. (Bundeszentrale für politische Bildung) Die Bande fallen ab. Die Fesseln. Die AfD hat in Deutschland etwas freigesetzt, das lange Zeit gebändigt war. Bei Brecht heißt es im Arturo Ui: „Dass keiner uns zu früh da triumphiert. Der Schoß war fruchtbar noch, aus dem das kroch.“ (Jakob Augstein) Damals, als der Schmutz gerade begann sich auszubreiten, stand der feuchte Schoß, aus dem all das Gestern kroch, noch weit offen, es herrschte sogar reger Verkehr und wehrhafte Bürger standen mit ihren national gesinnten Schäferhunden an den… weiter lesen]]> „Wir wollen weg vom links-rot-grün versifften 68er-Deutschland und hin zu einem friedlichen wehrhaften Nationalstaat.“ (Jörg Meuthen) Der sonore Professor Meuthen möchte die Republik von der „linksgrünen 68er Seuche“ reinigen. Die Wortwahl ist beredt: Gegen Seuchen sind fast alle Mittel erlaubt. (taz) Als „sich schnell ausbreitende, gefährliche Infektionskrankheit“ definiert der Duden den Begriff „Seuche“. Als „klassische“ Seuchen sind im europäischen kollektiven Gedächtnis beispielsweise Pest und Cholera verankert. (Bundeszentrale für politische Bildung) Die Bande fallen ab. Die Fesseln. Die AfD hat in Deutschland etwas freigesetzt, das lange Zeit gebändigt war. Bei Brecht heißt es im Arturo Ui: „Dass keiner uns zu früh da triumphiert. Der Schoß war fruchtbar noch, aus dem das kroch.“ (Jakob Augstein) Damals, als der Schmutz gerade begann sich auszubreiten, stand der feuchte Schoß, aus dem all das Gestern kroch, noch weit offen, es herrschte sogar reger Verkehr und wehrhafte Bürger standen mit ihren national gesinnten Schäferhunden an den… weiter lesen]]> <![CDATA[Schmähkritik (624): Architektur in Zürich]]> http://blogs.taz.de/popblog/2016/05/03/schmaehkritik-624-architektur-in-zuerich/ Christian Ihle Christian Ihle 03.05.2016 http://blogs.taz.de/popblog/2016/05/03/schmaehkritik-624-architektur-in-zuerich/




Tatsächlich wurde hier ein Symbol für städtebauliche Verirrung gemauert. (…) Die Zürcher SP verlor, trunken von irrationaler Industrieromantik, das kühle Denkvermögen und überhöhte diesen 118 Meter hohen Kornbehälter zu einem urbanistischen Vorzeigeprojekt. Grosszügig wurde… weiter lesen]]>





Tatsächlich wurde hier ein Symbol für städtebauliche Verirrung gemauert. (…) Die Zürcher SP verlor, trunken von irrationaler Industrieromantik, das kühle Denkvermögen und überhöhte diesen 118 Meter hohen Kornbehälter zu einem urbanistischen Vorzeigeprojekt. Grosszügig wurde… weiter lesen]]>
<![CDATA[Kuba: Obama, die Stones und nun Chanel]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2016/05/03/kuba-obama-die-stones-und-nun-chanel/ Knut Henkel Knut Henkel 03.05.2016 http://blogs.taz.de/latinorama/2016/05/03/kuba-obama-die-stones-und-nun-chanel/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Warnung vor extrem hohen Dosierungen]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2016/05/03/warnung-vor-extrem-hohen-dosierungen/ Hans Cousto Hans Cousto 03.05.2016 http://blogs.taz.de/drogerie/2016/05/03/warnung-vor-extrem-hohen-dosierungen/ saferparty die Auswertung der Daten veröffentlicht. Der Trend: Ecstasypillen sind immer häufiger hoch bis extrem hoch dosiert, Amphetamin und Kokain enthalten mehr Wirkstoff als in den Jahren zuvor. Auch in Deutschland ist ein ähnlicher Trend zu beobachten, allerdings wurden erst im Januar 2016 die Daten für 2014 veröffentlicht. In Sachen Drogenaufklärung, Konsumentenschutz und Schadensminderung sind die Schweizer im Vergleich zu Deutschland einfach schneller und besser. Ecstasy Fast die Hälfte der 2015 in der Schweiz analysierten Ecstasy-Tabletten enthielten über 120 mg MDMA-HCl (MDMA-Hydrochlorid). Seit 2011 wurden vermehrt extrem hoch dosierte Tabletten (>160 mg MDMA) getestet. Über 120 mg MDMA-HCl können zu viel sein, da Nebenwirkungen wie Kiefermahlen, Augen- und Nervenzucken, bis hin zu Krampfanfällen verstärkt auftreten können. Vergleiche hierzu: Extrem hoch dosierte Ecstasy-Pillen im Umlauf.
Abbildung 1 zeigt die Entwicklung des MDMA-Gehaltes in Ecstasy-Tabletten von 2007 bis 2015 in der Schweiz. Grafik: DIZ/saferparty, ZürichAbbildung 1 zeigt… weiter lesen]]>
saferparty die Auswertung der Daten veröffentlicht. Der Trend: Ecstasypillen sind immer häufiger hoch bis extrem hoch dosiert, Amphetamin und Kokain enthalten mehr Wirkstoff als in den Jahren zuvor. Auch in Deutschland ist ein ähnlicher Trend zu beobachten, allerdings wurden erst im Januar 2016 die Daten für 2014 veröffentlicht. In Sachen Drogenaufklärung, Konsumentenschutz und Schadensminderung sind die Schweizer im Vergleich zu Deutschland einfach schneller und besser. Ecstasy Fast die Hälfte der 2015 in der Schweiz analysierten Ecstasy-Tabletten enthielten über 120 mg MDMA-HCl (MDMA-Hydrochlorid). Seit 2011 wurden vermehrt extrem hoch dosierte Tabletten (>160 mg MDMA) getestet. Über 120 mg MDMA-HCl können zu viel sein, da Nebenwirkungen wie Kiefermahlen, Augen- und Nervenzucken, bis hin zu Krampfanfällen verstärkt auftreten können. Vergleiche hierzu: Extrem hoch dosierte Ecstasy-Pillen im Umlauf.
Abbildung 1 zeigt die Entwicklung des MDMA-Gehaltes in Ecstasy-Tabletten von 2007 bis 2015 in der Schweiz. Grafik: DIZ/saferparty, ZürichAbbildung 1 zeigt… weiter lesen]]>
<![CDATA[günlük gazete.de: taz.de kann jetzt Türkisch]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2016/05/03/guenluek-gazete-de-taz-de-kann-jetzt-tuerkisch/ hausblog hausblog 03.05.2016 http://blogs.taz.de/hausblog/2016/05/03/guenluek-gazete-de-taz-de-kann-jetzt-tuerkisch/ bringt die taz ein 16-seitiges Dossier über die Situation der Pressefreiheit in der Türkei unter Erdogan – maßgeblich gestaltet von KollegInnen aus der Türkei. Die Texte in deutscher und türkischer Sprache erscheinen nicht nur in der gedruckten Ausgabe sondern auch auf taz.de. Am Morgen des 3. Mai sind die prominenten Plätze am Kopf der Webseite für die türkischen Texte reserviert. Die taz will so auf ihren beiden großen Vertriebskanälen, print und online, ein Zeichen setzen für die Freiheit der Presse und die Solidarität mit KollegInnen, die nicht nur in der Türkei Repressionen ausgesetzt sind. Die türkischsprachigen Texte sind danach dauerhaft unter der Adresse http://taz.de/!t5300520/ zu erreichen. Titelbild: Screenshot des türkischen taz.deweiter lesen]]> bringt die taz ein 16-seitiges Dossier über die Situation der Pressefreiheit in der Türkei unter Erdogan – maßgeblich gestaltet von KollegInnen aus der Türkei. Die Texte in deutscher und türkischer Sprache erscheinen nicht nur in der gedruckten Ausgabe sondern auch auf taz.de. Am Morgen des 3. Mai sind die prominenten Plätze am Kopf der Webseite für die türkischen Texte reserviert. Die taz will so auf ihren beiden großen Vertriebskanälen, print und online, ein Zeichen setzen für die Freiheit der Presse und die Solidarität mit KollegInnen, die nicht nur in der Türkei Repressionen ausgesetzt sind. Die türkischsprachigen Texte sind danach dauerhaft unter der Adresse http://taz.de/!t5300520/ zu erreichen. Titelbild: Screenshot des türkischen taz.deweiter lesen]]> <![CDATA[Demokration]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2016/05/01/demokration/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 01.05.2016 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2016/05/01/demokration/ Der Bär flattert in nordwestlicher Richtung.
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Während wir gestern auf den Bus  warteten, sprach uns ein deutschtürkische Mädchen an: »Denken Sie daran, morgen fahren hier keine Busse wegen der Demokration.« Besser kann man das nicht verquatschen! ***
BK / JS… weiter lesen]]>
Der Bär flattert in nordwestlicher Richtung.
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Während wir gestern auf den Bus  warteten, sprach uns ein deutschtürkische Mädchen an: »Denken Sie daran, morgen fahren hier keine Busse wegen der Demokration.« Besser kann man das nicht verquatschen! ***
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<![CDATA[Mund - zweifach]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2016/04/30/mund-zweifach/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 30.04.2016 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2016/04/30/mund-zweifach/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[14. Mai 2016]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/04/29/14-mai-2016/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 29.04.2016 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/04/29/14-mai-2016/ Zum Beispiel: neue Sitzbänke im Eingangsbereich und frisch renovierte Handtuch-Haken in den Duschen… und vieles mehr. Das haben wir vor allem unserem Bademeister Mayk weiter lesen]]> Zum Beispiel: neue Sitzbänke im Eingangsbereich und frisch renovierte Handtuch-Haken in den Duschen… und vieles mehr. Das haben wir vor allem unserem Bademeister Mayk weiter lesen]]> <![CDATA[David Horvitz: "It Sounds Contemplative, but often it's excitement that drives my work."]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2016/04/29/david-horvitz-it-sounds-contemplative-but-often-its-excitement-that-drives-my-work/ Fridey Mickel Fridey Mickel 29.04.2016 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2016/04/29/david-horvitz-it-sounds-contemplative-but-often-its-excitement-that-drives-my-work/ TRANZPARENZEN / TRANSPARENCIES between Bielefelder Kunstverein and Kunstverein Nürnberg in late 2015. The artists each presented two of their works in the respective museums, David Horvitz showed his work ‚Mood Disorder‘ and the app he had developed called ‚the space between us‘. The works intrigued me so I checked out his website; it made me want to do an interview with him that could be seen as a virtual studio visit. With me in Berlin and him in the USA, a nice email chat evolved and the result is what follows.I am happy to have taken the time to dissect David’s work for myself a bit– it’s really impossible to verbalize his aeshtetic; what seemed at first to me to be energized on a… weiter lesen]]> TRANZPARENZEN / TRANSPARENCIES between Bielefelder Kunstverein and Kunstverein Nürnberg in late 2015. The artists each presented two of their works in the respective museums, David Horvitz showed his work ‚Mood Disorder‘ and the app he had developed called ‚the space between us‘. The works intrigued me so I checked out his website; it made me want to do an interview with him that could be seen as a virtual studio visit. With me in Berlin and him in the USA, a nice email chat evolved and the result is what follows.I am happy to have taken the time to dissect David’s work for myself a bit– it’s really impossible to verbalize his aeshtetic; what seemed at first to me to be energized on a… weiter lesen]]> <![CDATA[Tschernobyl forever!]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2016/04/25/tschernobyl-forever/ Meisterstein Meisterstein 25.04.2016 http://blogs.taz.de/videoblog/2016/04/25/tschernobyl-forever/ Tja, wie die Zeit vergeht. Vor 28 Jahren habe ich damals für Zitty das Cover mit der Staubsaugerfrau fotografiert und jetzt ist das Reaktorunglück in Tschernobyl auch schon 30 Jahre her. Zum traurigen Jubiläum habe ich zwei interessante Kurzfilme gefunden, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Computeranimation Chernokids erzählt die Geschichte von vier deformierten Kindern in einem Waisenhaus in der Ukraine, die ihre „Mutter“, das Atomkraftwerk Tschernobyl besuchen wollen. Und Chernobyl Disaster ist ein mit Sand gemalter Animationsfilm von Kseniya Simonova. Um was es dabei geht erklärt die Ukrainerin selbst in ihrem sehr persönlichen Video. YouTube Preview Image YouTube Preview Imageweiter lesen]]> Tja, wie die Zeit vergeht. Vor 28 Jahren habe ich damals für Zitty das Cover mit der Staubsaugerfrau fotografiert und jetzt ist das Reaktorunglück in Tschernobyl auch schon 30 Jahre her. Zum traurigen Jubiläum habe ich zwei interessante Kurzfilme gefunden, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Computeranimation Chernokids erzählt die Geschichte von vier deformierten Kindern in einem Waisenhaus in der Ukraine, die ihre „Mutter“, das Atomkraftwerk Tschernobyl besuchen wollen. Und Chernobyl Disaster ist ein mit Sand gemalter Animationsfilm von Kseniya Simonova. Um was es dabei geht erklärt die Ukrainerin selbst in ihrem sehr persönlichen Video. YouTube Preview Image YouTube Preview Imageweiter lesen]]> <![CDATA[We love us - Ausstellungstipp]]> http://blogs.taz.de/streetart/2016/04/24/we-love-us-ausstellungstipp/ Caro Caro 24.04.2016 http://blogs.taz.de/streetart/2016/04/24/we-love-us-ausstellungstipp/ Galerie Lite-Haus in der Mareschstr. 4 lohnt sich. Die Galerie heißt laut Zettel an der Tür „alle willkommen“ und ein Ziel der Galeristen ist es, Künstler_innen von allen Ecken der Welt zusammen zu bringen. Die erste Ausstellung geht heute zuende – also meine Chance, Euch auf die heutige Finnissage (ab 18 Uhr) aufmerksam zu machen! Unter dem Titel „We love us“ geht es in der Ausstellung um Liebe, für sich selbst und für andere. Der hintere Raum zeigt die Werke des Streetartisten Oliver O. Rednitz, dessen „love“ Plakate wohl den meisten Berliner_innen (zumindest den Kreuzberger_innen) geläufig sind. K800_IMG_0532 - Kopie Es werden Fotos gezeigt, die die Poster von draußen nach drinnen holen. Und es gibt auch eine Mitmach-Installation. Oh, und einen Überraschungsgast: ein Street-Yogi mit Herz von JOY hat sich auch dorthin verlaufen :-). K800_IMG_0539 - Kopie Ein tolles Panorama-Foto der Riesenkollage, die „in… weiter lesen]]> Galerie Lite-Haus in der Mareschstr. 4 lohnt sich. Die Galerie heißt laut Zettel an der Tür „alle willkommen“ und ein Ziel der Galeristen ist es, Künstler_innen von allen Ecken der Welt zusammen zu bringen. Die erste Ausstellung geht heute zuende – also meine Chance, Euch auf die heutige Finnissage (ab 18 Uhr) aufmerksam zu machen! Unter dem Titel „We love us“ geht es in der Ausstellung um Liebe, für sich selbst und für andere. Der hintere Raum zeigt die Werke des Streetartisten Oliver O. Rednitz, dessen „love“ Plakate wohl den meisten Berliner_innen (zumindest den Kreuzberger_innen) geläufig sind. K800_IMG_0532 - Kopie Es werden Fotos gezeigt, die die Poster von draußen nach drinnen holen. Und es gibt auch eine Mitmach-Installation. Oh, und einen Überraschungsgast: ein Street-Yogi mit Herz von JOY hat sich auch dorthin verlaufen :-). K800_IMG_0539 - Kopie Ein tolles Panorama-Foto der Riesenkollage, die „in… weiter lesen]]> <![CDATA[Brennpunkt Katanga]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/04/20/brennpunkt-katanga/ Dominic Johnson Dominic Johnson 20.04.2016 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/04/20/brennpunkt-katanga/ .
Heute demonstrierten in der Provinzhauptstadt Lubumbashi mehrere tausend Menschen gegen Kabila und wurden von den Sicherheitskräften auseinandergetrieben. Berichten zufolge jagte die Polizei mit Tränengas rund 5000 Menschen auseinander, die sich vor der Zentrale der in Katanga basierten Partei UNAFEC (Union nationale des fédéralistes du Congo) versammelt hatten und Parolen wie „Schießt auf uns“ riefen. Unafec ist eine der sieben Parteien im Oppositionsbündnis G7.
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Es ist eine delikate… weiter lesen]]>
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Heute demonstrierten in der Provinzhauptstadt Lubumbashi mehrere tausend Menschen gegen Kabila und wurden von den Sicherheitskräften auseinandergetrieben. Berichten zufolge jagte die Polizei mit Tränengas rund 5000 Menschen auseinander, die sich vor der Zentrale der in Katanga basierten Partei UNAFEC (Union nationale des fédéralistes du Congo) versammelt hatten und Parolen wie „Schießt auf uns“ riefen. Unafec ist eine der sieben Parteien im Oppositionsbündnis G7.
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Es ist eine delikate… weiter lesen]]>
<![CDATA[Wahl Watch: Der Trumpster und der Bern]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2016/04/19/wahlwatch-der-trumpster-und-der-bern/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 19.04.2016 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2016/04/19/wahlwatch-der-trumpster-und-der-bern/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Debatten-Rückschau: Gibt es eigentlich noch irgendeinen Menschen, der gar nichts gesagt hat in Sachen Böhmermann?]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2016/04/18/debatten-rueckschau-gibt-es-eigentlich-noch-irgendeinen-menschen-der-gar-nichts-gesagt-hat-in-sachen-boehmermann/ Heiko Werning Heiko Werning 18.04.2016 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2016/04/18/debatten-rueckschau-gibt-es-eigentlich-noch-irgendeinen-menschen-der-gar-nichts-gesagt-hat-in-sachen-boehmermann/ sogar ein Buch zum Thema herausgegeben hat, schweigt bislang eisern. Nämlich ich. Und warum? Ganz einfach: Weil mich keiner nach meiner Meinung gefragt hat. Keiner! Kein einziger! Jahrelang werde ich von allen möglichen Zeitungen beauftragt, zu den absurdesten Themen zu schreiben. Und ausgerechnet jetzt, wo ich mal wirklich kompetent etwas sagen könnte, fragt mich niemand. Ich empfinde das als tiefe Schmähung. Als bewusst verletzend. Ich verlange nach Bestrafung aller zuständigen Redakteure! Ich werde jemanden zu Hause bei mir einbestellen. Mit zornesbebenden Händen wie ein ZDF-Verantwortlicher im Gespräch mit türkischen Journalisten greife ich zum Telefon und… weiter lesen]]> sogar ein Buch zum Thema herausgegeben hat, schweigt bislang eisern. Nämlich ich. Und warum? Ganz einfach: Weil mich keiner nach meiner Meinung gefragt hat. Keiner! Kein einziger! Jahrelang werde ich von allen möglichen Zeitungen beauftragt, zu den absurdesten Themen zu schreiben. Und ausgerechnet jetzt, wo ich mal wirklich kompetent etwas sagen könnte, fragt mich niemand. Ich empfinde das als tiefe Schmähung. Als bewusst verletzend. Ich verlange nach Bestrafung aller zuständigen Redakteure! Ich werde jemanden zu Hause bei mir einbestellen. Mit zornesbebenden Händen wie ein ZDF-Verantwortlicher im Gespräch mit türkischen Journalisten greife ich zum Telefon und… weiter lesen]]> <![CDATA[dreizwoeins: New Orleans]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/04/17/dreizwoeins-new-orleans/ Franziska Buhre Franziska Buhre 17.04.2016 http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/04/17/dreizwoeins-new-orleans/ Die Abbildungen zeigen wir mit freundlicher Genehmigung der Historic New Orleans Collection, die sie uns großzügig zur Verfügung gestellt hat. The Historic New Orleans Collection, Gift of Mr. Boyd Cruise, acc. no. 1954.4The Picayune’s Map of New Orleans / T. Fitzwilliam & Co., lithographer / ca. 1906 The Historic New Orleans Collection, Gift of Mr. Boyd Cruise, acc. no. 1954.4.
„Der New-Orleans-Stil ist gekennzeichnet durch drei melodische Linien, die im allgemeinen von einem Kornett (oder einer Trompete), einer Posaune und einer Klarinette geblasen werden. Hierbei liegt die Führung naturgemäß bei dem strahlenden Klang des Kornetts, von dem sich der schwere, mächtige Gang der Posaune wirkungsvoll abhebt. Die Klarinette umrankt diese beiden Instrumente in vielfältigem Geflecht. (…) Im alten New Orleans
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Die Abbildungen zeigen wir mit freundlicher Genehmigung der Historic New Orleans Collection, die sie uns großzügig zur Verfügung gestellt hat. The Historic New Orleans Collection, Gift of Mr. Boyd Cruise, acc. no. 1954.4The Picayune’s Map of New Orleans / T. Fitzwilliam & Co., lithographer / ca. 1906 The Historic New Orleans Collection, Gift of Mr. Boyd Cruise, acc. no. 1954.4.
„Der New-Orleans-Stil ist gekennzeichnet durch drei melodische Linien, die im allgemeinen von einem Kornett (oder einer Trompete), einer Posaune und einer Klarinette geblasen werden. Hierbei liegt die Führung naturgemäß bei dem strahlenden Klang des Kornetts, von dem sich der schwere, mächtige Gang der Posaune wirkungsvoll abhebt. Die Klarinette umrankt diese beiden Instrumente in vielfältigem Geflecht. (…) Im alten New Orleans
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<![CDATA[Attentäter von Henriette Reker vor Gericht]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2016/04/16/attentaeter-von-henriette-rieker-vor-gericht/ annette hauschild annette hauschild 16.04.2016 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2016/04/16/attentaeter-von-henriette-rieker-vor-gericht/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Oasen Schäuble]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2016/04/12/oasen-schaeuble/ Ernst Volland Ernst Volland 12.04.2016 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2016/04/12/oasen-schaeuble/ Schäuble Medusa mit Text kleinweiter lesen]]> Schäuble Medusa mit Text kleinweiter lesen]]> <![CDATA[taz.lab 2016: Alle Referierenden auf einen Blick]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2016/04/07/taz-lab-2016-alle-referierenden-auf-einen-blick/ tazlabteam tazlabteam 07.04.2016 http://blogs.taz.de/tazlab/2016/04/07/taz-lab-2016-alle-referierenden-auf-einen-blick/ Fotos: Esra Karakaya, John Nejmeh, Anna Mendoza, Isabel Lott, Heike Gerhold, Andreas Bull, Gareth Joswig








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Fotos: Esra Karakaya, John Nejmeh, Anna Mendoza, Isabel Lott, Heike Gerhold, Andreas Bull, Gareth Joswig








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<![CDATA[Der etwas andere Nachruf: Hans-Dietrich Genscher und Guido Westerwelle]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2016/04/02/der-etwas-andere-nachruf-hans-dietrich-genscher-und-guido-westerwelle/ lottmann lottmann 02.04.2016 http://blogs.taz.de/lottmann/2016/04/02/der-etwas-andere-nachruf-hans-dietrich-genscher-und-guido-westerwelle/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[ANDERS DENKEN: Brauchen wir mehr Volksentscheide ... MARTIN UNFRIED?]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2016/04/02/anders-denken-brauchen-wir-mehr-volksentscheide-martin-unfried/ ökosex ökosex 02.04.2016 http://blogs.taz.de/oekosex/2016/04/02/anders-denken-brauchen-wir-mehr-volksentscheide-martin-unfried/ ANDERS DENKEN: Brauchen wir mehr Volksentscheide … MARTIN UNFRIED? Der Berliner Volksentscheid Fahrrad sollte auf hundert Städte übertragen werden Deutschland ist ein Land, in dem eine Autobahnausfahrt trotz immenser Kosten niemals im Nirwana enden würde. Aber das Geld für eine ebenso professionelle Klimaschutz-Radinfrastruktur fehlt. Obwohl die Deutschen in den Städten gerne Rad fahren würden. Obwohl so viele Klima- und Gesundheitsexperten, ADFC, VCD und Criticalmass-Protagonisten seit Jahren für mehr Straßenraum und weniger Emissionen kämpfen. Erfolglos. Der Klimaschutz verliert immer noch ständig gegen andere Interessen, weshalb sich nach der Pariser Klimakonferenz besonders im Verkehrsbereich die Frage nach Instrumenten und Strategien stellt, die das endlich ändern. Ich habe in der letzten zeozwei mehr Konfrontation gefordert. Damit meine ich nicht unbedingt Demonstrationen und öffentlichen Protest, schon gar nicht noch mehr Unterschriftensammlungen im Netz. Die Frage ist: Welche Konfrontation bewirkt Ergebnisse? Die Konfrontation vor Gericht, beispielsweise. Im Bereich der Luftreinhaltung bieten … >>Mehr weiter lesen]]> ANDERS DENKEN: Brauchen wir mehr Volksentscheide … MARTIN UNFRIED? Der Berliner Volksentscheid Fahrrad sollte auf hundert Städte übertragen werden Deutschland ist ein Land, in dem eine Autobahnausfahrt trotz immenser Kosten niemals im Nirwana enden würde. Aber das Geld für eine ebenso professionelle Klimaschutz-Radinfrastruktur fehlt. Obwohl die Deutschen in den Städten gerne Rad fahren würden. Obwohl so viele Klima- und Gesundheitsexperten, ADFC, VCD und Criticalmass-Protagonisten seit Jahren für mehr Straßenraum und weniger Emissionen kämpfen. Erfolglos. Der Klimaschutz verliert immer noch ständig gegen andere Interessen, weshalb sich nach der Pariser Klimakonferenz besonders im Verkehrsbereich die Frage nach Instrumenten und Strategien stellt, die das endlich ändern. Ich habe in der letzten zeozwei mehr Konfrontation gefordert. Damit meine ich nicht unbedingt Demonstrationen und öffentlichen Protest, schon gar nicht noch mehr Unterschriftensammlungen im Netz. Die Frage ist: Welche Konfrontation bewirkt Ergebnisse? Die Konfrontation vor Gericht, beispielsweise. Im Bereich der Luftreinhaltung bieten … >>Mehr weiter lesen]]> <![CDATA[Die Evolution frisst ihre Kinder]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2016/03/27/die-evolution-frisst-ihre-kinder/ Helmut Höge Helmut Höge 27.03.2016 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2016/03/27/die-evolution-frisst-ihre-kinder/ Der Münchner „Darwinist“ Josef Reichholf kommt in seinem neuen Buch „Evolution – eine kurze Geschichte von Mensch und Natur“ (2016) auf die „Evolution der Wale“ zu sprechen, die vor „rund 50 Millionen Jahre einsetzte.“ Die Funde versteinerter Skelette von Übergangsformen, die noch vierfüßig waren, zeigen laut Reichholf zum Einen, dass die fernen Vorfahren der Wale tatsächlich Vierfüßer gewesen waren, „fleischfressende Ur-Huftiere“ (ihre nächsten Verwandten sind die Flusspferde) und zum Anderen, dass sie zwischen Wasser und Land wechselten. Wobei der Reichtum an Nahrung im Meer sie „immer weiter ins Wasser lockte“. Dabei erfuhr der Körper nach und nach einen Umbau, „aus Händen wurden Flossen“ heißt es dazu auf „meeresakrobaten.de“. Konrad Lorenz hatte sich als Professor auf dem Königsberger Kant-Lehrstuhl im Bemühen um eine „evolutionäre Erkenntnistheorie“ noch um das Gegenteil – in evolutionärer Hinsicht vorangegangene – bekümmert: Wie aus Flossen Hände wurden.
. Der Berliner Schriftsteller Thomas Kapielski läßt in weiter lesen]]>
Der Münchner „Darwinist“ Josef Reichholf kommt in seinem neuen Buch „Evolution – eine kurze Geschichte von Mensch und Natur“ (2016) auf die „Evolution der Wale“ zu sprechen, die vor „rund 50 Millionen Jahre einsetzte.“ Die Funde versteinerter Skelette von Übergangsformen, die noch vierfüßig waren, zeigen laut Reichholf zum Einen, dass die fernen Vorfahren der Wale tatsächlich Vierfüßer gewesen waren, „fleischfressende Ur-Huftiere“ (ihre nächsten Verwandten sind die Flusspferde) und zum Anderen, dass sie zwischen Wasser und Land wechselten. Wobei der Reichtum an Nahrung im Meer sie „immer weiter ins Wasser lockte“. Dabei erfuhr der Körper nach und nach einen Umbau, „aus Händen wurden Flossen“ heißt es dazu auf „meeresakrobaten.de“. Konrad Lorenz hatte sich als Professor auf dem Königsberger Kant-Lehrstuhl im Bemühen um eine „evolutionäre Erkenntnistheorie“ noch um das Gegenteil – in evolutionärer Hinsicht vorangegangene – bekümmert: Wie aus Flossen Hände wurden.
. Der Berliner Schriftsteller Thomas Kapielski läßt in weiter lesen]]>
<![CDATA[Literatur objektiv...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2016/03/26/literatur-objektiv/ Achmed Khammas Achmed Khammas 26.03.2016 http://blogs.taz.de/datenscheich/2016/03/26/literatur-objektiv/ Das letzte Wort von Alena Graedon (2014/2016) ist ein begeisternder Erstling, bei dem es um die gnadenlose Digitalisierung unserer Welt geht. Einige der wahrlich neu gedachten Ansätze und Wendungen dieses Romans hauen echt vom Sessel – und daß die junge Autorin sogar die Gruppe Amon Düül II aus den später 1960er Jahren kennt, kann nur noch verblüffen. Sicherlich eines der besten Bücher in dieser Übersicht. Und ein weiterer Beweis dafür, daß da eine Welle von Autorinnen anrollt, welche die Szene ordentlich aufmischen wird. Willkommen! Der Spalt von Peter Clines (2015/2016) handelt – einmal… weiter lesen]]> Das letzte Wort von Alena Graedon (2014/2016) ist ein begeisternder Erstling, bei dem es um die gnadenlose Digitalisierung unserer Welt geht. Einige der wahrlich neu gedachten Ansätze und Wendungen dieses Romans hauen echt vom Sessel – und daß die junge Autorin sogar die Gruppe Amon Düül II aus den später 1960er Jahren kennt, kann nur noch verblüffen. Sicherlich eines der besten Bücher in dieser Übersicht. Und ein weiterer Beweis dafür, daß da eine Welle von Autorinnen anrollt, welche die Szene ordentlich aufmischen wird. Willkommen! Der Spalt von Peter Clines (2015/2016) handelt – einmal… weiter lesen]]> <![CDATA[Abschlussgedicht: Nah beieinander]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2016/03/20/abschlussgedicht-nah-beieinander/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 20.03.2016 http://blogs.taz.de/buchmesse/2016/03/20/abschlussgedicht-nah-beieinander/ liegt alles nah bei einander
man braucht
von einem ort zum andern
immer nur zwanzig minuten
aber man braucht auch
von euphorie zu schlechter laune
nur superkurz
oder bis alles zu viel ist
man braucht
nicht mal ein taxi dafür leipzig, in dir
bin ich tagsüber müde und
nachts liege ich
wach und frage mich wie viele
tage ich schon hier war
oder wie viele jahre
oder ob es je etwas and- leipzig, in dir
kriege ich keinen gedanken zuende
ich trinke ingwertee damit du
mich nicht krank machst
aber du machst
mich nicht krank du machst
mich nur fertig
warum
ja warum eigentlich   Und auch wie immer die Gedichte der letzten Messen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015weiter lesen]]>
liegt alles nah bei einander
man braucht
von einem ort zum andern
immer nur zwanzig minuten
aber man braucht auch
von euphorie zu schlechter laune
nur superkurz
oder bis alles zu viel ist
man braucht
nicht mal ein taxi dafür leipzig, in dir
bin ich tagsüber müde und
nachts liege ich
wach und frage mich wie viele
tage ich schon hier war
oder wie viele jahre
oder ob es je etwas and- leipzig, in dir
kriege ich keinen gedanken zuende
ich trinke ingwertee damit du
mich nicht krank machst
aber du machst
mich nicht krank du machst
mich nur fertig
warum
ja warum eigentlich   Und auch wie immer die Gedichte der letzten Messen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015weiter lesen]]>
<![CDATA[What Path for the UN Security Council to Resolve the Conflict on the Korean Peninsula?]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2016/03/17/what-path-to-resolve-conflict/ Ronda Hauben Ronda Hauben 17.03.2016 http://blogs.taz.de/netizenblog/2016/03/17/what-path-to-resolve-conflict/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[No Bullshit]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/03/15/no-bullshit/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 15.03.2016 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/03/15/no-bullshit/ Einen neuen Ort hat sie gefunden für ihre schier unerschöpfliche Energie, ihre herausragende Kompetenz und ihre menschliche wie professionelle Verbindlichkeit. Das ist, kurzum, ein großer Verlust für die taz. Es gehört wohl zum Berufsbild: diese Mobilität, die Suche… weiter lesen]]> Einen neuen Ort hat sie gefunden für ihre schier unerschöpfliche Energie, ihre herausragende Kompetenz und ihre menschliche wie professionelle Verbindlichkeit. Das ist, kurzum, ein großer Verlust für die taz. Es gehört wohl zum Berufsbild: diese Mobilität, die Suche… weiter lesen]]> <![CDATA[Berlinale 2016: Bulletin (6) - KATE PLAYS CHRISTINE]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2016/02/19/berlinale-2016-bulletin-6-kate-plays-christine/ manuelschubert manuelschubert 19.02.2016 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2016/02/19/berlinale-2016-bulletin-6-kate-plays-christine/ Channel 40 in Sarasota, Florida live on air, als sie diesen Satz in eine Kamera sprach:
„In keeping with Channel 40’s policy of bringing you the latest in ‚blood and guts‘, and in living color, you are going to see another first – attempted suicide“
Anschließend zog sie einen Revolver aus ihrer Tasche, hielt ihn sich an den Hinterkopf und drückte ab. Sekundenbruchteile später brach der Sender die Livesendung ab. Christine Chubbuck starb 14 Stunden später im Krankenhaus. Auf dem Nachrichtenpult fand man ein blutverschmiertes Moderationsblatt, auf dem sie die Nachrichtenmeldung ihres „Selbstmordversuchs“ bereits in dritter Person handschriftlich notiert hatte. Der Sender veröffentlichte zum ihrem Tod schließlich eine nahezu wortgleiche Meldung. „The latest in ‚blood and guts'“ – Horrornachrichten also, wie die vom Selbstmord der Nachrichtensprecherin, die sich live im Fernsehen… weiter lesen]]>
Channel 40 in Sarasota, Florida live on air, als sie diesen Satz in eine Kamera sprach:
„In keeping with Channel 40’s policy of bringing you the latest in ‚blood and guts‘, and in living color, you are going to see another first – attempted suicide“
Anschließend zog sie einen Revolver aus ihrer Tasche, hielt ihn sich an den Hinterkopf und drückte ab. Sekundenbruchteile später brach der Sender die Livesendung ab. Christine Chubbuck starb 14 Stunden später im Krankenhaus. Auf dem Nachrichtenpult fand man ein blutverschmiertes Moderationsblatt, auf dem sie die Nachrichtenmeldung ihres „Selbstmordversuchs“ bereits in dritter Person handschriftlich notiert hatte. Der Sender veröffentlichte zum ihrem Tod schließlich eine nahezu wortgleiche Meldung. „The latest in ‚blood and guts'“ – Horrornachrichten also, wie die vom Selbstmord der Nachrichtensprecherin, die sich live im Fernsehen… weiter lesen]]>
<![CDATA[Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 24.12.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> <![CDATA[Hermann Nitsch: Mein Theater ist eine nonverbale Psychoanalyse]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2015/11/13/hermann-nitsch-mein-theater-ist-eine-nonverbale-psychoanalyse/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 13.11.2015 http://blogs.taz.de/wienblog/2015/11/13/hermann-nitsch-mein-theater-ist-eine-nonverbale-psychoanalyse/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Empatriotismus]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2015/09/06/empatriotismus/ Detlef Guertler Detlef Guertler 06.09.2015 http://blogs.taz.de/wortistik/2015/09/06/empatriotismus/ schrieb Tagesspiegel-Redakteur Matthias Meisner gestern Abend, angesichts der tatsächlich überall im Land zu sehenden Hilfs-Inititativen für die tausenden anreisenden Flüchtlinge. Zeit-Redakteur Jochen Bittner antwortete: „Nennen wir es Empatriotismus.“ Empatriotismus? Ja, die Kombination aus Empathie und Patriotismus ist schon verständlich: Empatrioten sind nicht einfach stolz auf ihr Land, sondern nur dann stolz auf ihr Land, wenn dessen Menschen Gutes tun – und dessen Regierung und Behörden möglichst auch. Aber Empatriotismus, das klingt nicht gut. Sagen Sie mal „Ich bin Empatriot.“ Möchten Sie das sein? Hm. Ich sehe eher die Gefahr, dass Empatriotismus zu einem Negativ-Begriff für Rechte werden könnte. Etwa: „Ich bin ja ein richtiger Patriot – ihr Empatrioten könnt nur stolz auf euer Land sein, wenn es euch zu Tränen rührt.“ Also: Nennen wir es nicht Empatriotismus.… weiter lesen]]> schrieb Tagesspiegel-Redakteur Matthias Meisner gestern Abend, angesichts der tatsächlich überall im Land zu sehenden Hilfs-Inititativen für die tausenden anreisenden Flüchtlinge. Zeit-Redakteur Jochen Bittner antwortete: „Nennen wir es Empatriotismus.“ Empatriotismus? Ja, die Kombination aus Empathie und Patriotismus ist schon verständlich: Empatrioten sind nicht einfach stolz auf ihr Land, sondern nur dann stolz auf ihr Land, wenn dessen Menschen Gutes tun – und dessen Regierung und Behörden möglichst auch. Aber Empatriotismus, das klingt nicht gut. Sagen Sie mal „Ich bin Empatriot.“ Möchten Sie das sein? Hm. Ich sehe eher die Gefahr, dass Empatriotismus zu einem Negativ-Begriff für Rechte werden könnte. Etwa: „Ich bin ja ein richtiger Patriot – ihr Empatrioten könnt nur stolz auf euer Land sein, wenn es euch zu Tränen rührt.“ Also: Nennen wir es nicht Empatriotismus.… weiter lesen]]> <![CDATA[Endstation]]> http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 20.05.2015 http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen.… weiter lesen]]> Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen.… weiter lesen]]> <![CDATA[New Kids On The Blog]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ Blogwart Blogwart 15.04.2015 http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ „Context is Half the Work“ is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared – The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy!… weiter lesen]]> „Context is Half the Work“ is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared – The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy!… weiter lesen]]> <![CDATA['He is a nice guy. Until he sees Jews']]> http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ zeev avrahami zeev avrahami 09.11.2014 http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Der Super-GAU]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ 24.10.2014 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigt – Recherche: Wie die taz weiter lesen]]> kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigt – Recherche: Wie die taz weiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
– Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
<![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin „Arch+“ erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft „Think Global, Build Social“ als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – „Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft“ -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin „Arch+“ erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft „Think Global, Build Social“ als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – „Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft“ -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: „aber ich sitze im Zug“. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als „früheres Regierungsmitglied“ zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen… weiter lesen]]> @tommatzzie: „aber ich sitze im Zug“. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als „früheres Regierungsmitglied“ zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]>