Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Heute morgen ]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2015/05/30/heute-morgen/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 30.05.2015 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2015/05/30/heute-morgen/ Foto oben: ©Sigrid Deitelhoff ]]> Foto oben: ©Sigrid Deitelhoff ]]> <![CDATA[Stimme der rollenden Klasse...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2015/05/30/stimme-der-rollenden-klasse/ Achmed Khammas Achmed Khammas 30.05.2015 http://blogs.taz.de/datenscheich/2015/05/30/stimme-der-rollenden-klasse/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Kolumbien: Das gute Leben ]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2015/05/29/kolumbien-das-gute-leben/ Knut Henkel Knut Henkel 29.05.2015 http://blogs.taz.de/latinorama/2015/05/29/kolumbien-das-gute-leben/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Skandal: Arbeiter warten immer noch auf Villen im Tessin!]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2015/05/29/skandal-arbeiter-warten-immer-noch-auf-villen-im-tessin/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 29.05.2015 http://blogs.taz.de/spurensuche/2015/05/29/skandal-arbeiter-warten-immer-noch-auf-villen-im-tessin/ “Der enger werdende Kontakt mit Leuten ohne Kunsthypothek hat mich zu immer klareren Mitteilungen geführt, hat mich mehr und mehr auf artifizielle Kunststücke verzichten lassen. Diese Entwicklung hat mich zum Plakat geführt, zum Flugblatt, zur Gebrauchsanweisung, zur politischen Aktion.”   Einer geht….   StaeckFinaleHP2   ….Bilder bleiben.   StaeckFinaleHP3
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“Der enger werdende Kontakt mit Leuten ohne Kunsthypothek hat mich zu immer klareren Mitteilungen geführt, hat mich mehr und mehr auf artifizielle Kunststücke verzichten lassen. Diese Entwicklung hat mich zum Plakat geführt, zum Flugblatt, zur Gebrauchsanweisung, zur politischen Aktion.”   Einer geht….   StaeckFinaleHP2   ….Bilder bleiben.   StaeckFinaleHP3
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<![CDATA[taz-Android App: Einladung zum Beta-Test]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2015/05/29/taz-android-app-einladung-zum-beta-test/ Blogwart Blogwart 29.05.2015 http://blogs.taz.de/hausblog/2015/05/29/taz-android-app-einladung-zum-beta-test/ zum Beta-Test anmelden und die neue Version kostenlos herunterladen und ausprobieren. Auf Ihr Feedback sind wir gespannt und bedanken uns schon jetzt dafür. ]]> zum Beta-Test anmelden und die neue Version kostenlos herunterladen und ausprobieren. Auf Ihr Feedback sind wir gespannt und bedanken uns schon jetzt dafür. ]]> <![CDATA[Eine deutsche Rapgeschichte mit Böhmermann & Dendemann: ]]> http://blogs.taz.de/popblog/2015/05/29/eine-deutsche-rapgeschichte-mit-boehmermann-dendemann/ Christian Ihle Christian Ihle 29.05.2015 http://blogs.taz.de/popblog/2015/05/29/eine-deutsche-rapgeschichte-mit-boehmermann-dendemann/ Eine deutsche Rapgeschichte: ]]> Eine deutsche Rapgeschichte: ]]> <![CDATA[Wikileaks und Wintergänse]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2015/05/29/wikileaks-und-wintergaense/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 29.05.2015 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2015/05/29/wikileaks-und-wintergaense/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Überraschende Wendung im FIFA-Skandal: Sepp Blatter längst gestorben]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2015/05/29/ueberraschende-wendung-im-fifa-skandal-sepp-blatter-laengst-gestorben/ Jakob Hein Jakob Hein 29.05.2015 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2015/05/29/ueberraschende-wendung-im-fifa-skandal-sepp-blatter-laengst-gestorben/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Kumpels & Friends]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2015/05/27/kumpels-friends/ Meisterstein Meisterstein 27.05.2015 http://blogs.taz.de/videoblog/2015/05/27/kumpels-friends/ <![CDATA[Happy Birthday Mr. Lewis!]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2015/05/27/happy-birthday-mr-lewis/ Franziska Buhre Franziska Buhre 27.05.2015 http://blogs.taz.de/mellowtown/2015/05/27/happy-birthday-mr-lewis/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[gruseliges Gespräch]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2015/05/26/gruseliges-gespraech/ jacintanandi jacintanandi 26.05.2015 http://blogs.taz.de/riotmama/2015/05/26/gruseliges-gespraech/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Studenten in Handschellen: Das geht auch die Uni Stuttgart und Ulm an]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/05/26/studenten-in-handschellen-das-geht-auch-die-uni-stuttgart-und-ulm-an/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 26.05.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/05/26/studenten-in-handschellen-das-geht-auch-die-uni-stuttgart-und-ulm-an/ Ich hatte damals über die Gründung der GUC geschrieben, als die Uni 2003 vom damaligen Kanzler Gerhard Schröder in Kairo feierlich als erste komplette deutsche Auslandsuniversität eingeweiht worden war. Zu diesem Anlaß hatte ich auch ein Interview mit der damaligen deutschen Wissenschaftsministerin Edelgard Buhlman gemacht. Auf meine Frage, ob die Anschläge des 11. September für die Grüdnung einer Deutschen Uni in Kairo eine Rolle spielten, antwortete die Wissenschaftsministerin:
“Die Initiative ist älter als der 11. September, aber natürlich ist eine solche Gründung wichtig, um gegenseitige Toleranz zu schaffen. Wissenschaft und Forschung führen zum Respekt vor den anderen und sind damit eine wichtige Voraussetzung,
weiter lesen]]>
Ich hatte damals über die Gründung der GUC geschrieben, als die Uni 2003 vom damaligen Kanzler Gerhard Schröder in Kairo feierlich als erste komplette deutsche Auslandsuniversität eingeweiht worden war. Zu diesem Anlaß hatte ich auch ein Interview mit der damaligen deutschen Wissenschaftsministerin Edelgard Buhlman gemacht. Auf meine Frage, ob die Anschläge des 11. September für die Grüdnung einer Deutschen Uni in Kairo eine Rolle spielten, antwortete die Wissenschaftsministerin:
“Die Initiative ist älter als der 11. September, aber natürlich ist eine solche Gründung wichtig, um gegenseitige Toleranz zu schaffen. Wissenschaft und Forschung führen zum Respekt vor den anderen und sind damit eine wichtige Voraussetzung,
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<![CDATA[Diesseits und Jenseits]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2015/05/24/diesseits-und-jenseits/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 24.05.2015 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2015/05/24/diesseits-und-jenseits/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Faruk E.: erneutes Urteil ]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2015/05/21/faruk-e-erneutes-urteil/ annette hauschild annette hauschild 21.05.2015 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2015/05/21/faruk-e-erneutes-urteil/ <![CDATA[Endstation]]> http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 20.05.2015 http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen. Als ich… weiter lesen]]> Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen. Als ich… weiter lesen]]> <![CDATA[Semialternativer Drogenbericht]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2015/05/19/semialternativer-drogenbericht/ Hans Cousto Hans Cousto 19.05.2015 http://blogs.taz.de/drogerie/2015/05/19/semialternativer-drogenbericht/ Alternativen Sucht- und Drogenberichts 2015, schreiben Heino Stöver, Bernd Werse und Dirk Schäffer: „Der erste Alternative Sucht- und Drogenbericht, der 2014 von den drei Bundesverbänden akzept e.V., Deutsche AIDS-Hilfe und JES e.V. herausgegeben wurde, hat für eine enorme Aufmerksamkeit in den Medien und der Fachöffentlichkeit gesorgt. Damit wurde deutlich, dass die Öffentlichkeit ein starkes Interesse an einer realitätsnahen und integrativen Drogenpolitik hat und eine Politik ablehnt, die größtenteils auf dem Wunsch basiert, dass es bestimmte Drogen gar nicht gäbe sowie politisch überwiegend mit Verboten und Kriminalisierung der Konsument_innen reagiert. […] Es fehlt der Drogenpolitik der Bundesregierung an strategischen, innovativen und substanzübergreifenden Konzepten sowie konsistenten Aktionsplänen. […] Daher ist der nun vorliegende zweite Alternative Drogen- und Suchtbericht weiterhin ein dringend notwendiges Instrument, um eine zusammenfassende Gegenöffentlichkeit gegenüber den offiziellen Verlautbarungen der Bundesregierung zu schaffen: Der Ausgangspunkt jeglicher Drogenpolitik muss der Konsument bzw.weiter lesen]]> Alternativen Sucht- und Drogenberichts 2015, schreiben Heino Stöver, Bernd Werse und Dirk Schäffer: „Der erste Alternative Sucht- und Drogenbericht, der 2014 von den drei Bundesverbänden akzept e.V., Deutsche AIDS-Hilfe und JES e.V. herausgegeben wurde, hat für eine enorme Aufmerksamkeit in den Medien und der Fachöffentlichkeit gesorgt. Damit wurde deutlich, dass die Öffentlichkeit ein starkes Interesse an einer realitätsnahen und integrativen Drogenpolitik hat und eine Politik ablehnt, die größtenteils auf dem Wunsch basiert, dass es bestimmte Drogen gar nicht gäbe sowie politisch überwiegend mit Verboten und Kriminalisierung der Konsument_innen reagiert. […] Es fehlt der Drogenpolitik der Bundesregierung an strategischen, innovativen und substanzübergreifenden Konzepten sowie konsistenten Aktionsplänen. […] Daher ist der nun vorliegende zweite Alternative Drogen- und Suchtbericht weiterhin ein dringend notwendiges Instrument, um eine zusammenfassende Gegenöffentlichkeit gegenüber den offiziellen Verlautbarungen der Bundesregierung zu schaffen: Der Ausgangspunkt jeglicher Drogenpolitik muss der Konsument bzw.weiter lesen]]> <![CDATA[Franz Josef Strauß unsterblich, 2. Teil]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2015/05/17/franz-josef-strauss-unsterblich-2-teil/ Ernst Volland Ernst Volland 17.05.2015 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2015/05/17/franz-josef-strauss-unsterblich-2-teil/ Ernst Volland, 1971 Kanzlerkandidat In meinem letzten Beitrag über Franz Josef Strauß habe ich das seinerzeit von Strauß attakierte Plakat aus dem Jahr 1971 nicht gezeigt. Das sei hier nachgeholt. Das Schreiben von Rechtsanwalt Ossmann erfolgte erst 1978. In dieser Zeit bereitete Strauß seine eigentliche Kanzlerkandidatur vor.
Beide Plakate sind neben anderen Strauß Plakaten von Ernst Volland zur Zeit im Stadtmuseum München in einer “FJS- Die Macht der Bilder” Ausstellung zu sehen. Ernst Volland, 1978. Kanzlerkandidat nach der Zensur von Strauß FJS Ossmann1FJS Ossmann 2 ]]>
Ernst Volland, 1971 Kanzlerkandidat In meinem letzten Beitrag über Franz Josef Strauß habe ich das seinerzeit von Strauß attakierte Plakat aus dem Jahr 1971 nicht gezeigt. Das sei hier nachgeholt. Das Schreiben von Rechtsanwalt Ossmann erfolgte erst 1978. In dieser Zeit bereitete Strauß seine eigentliche Kanzlerkandidatur vor.
Beide Plakate sind neben anderen Strauß Plakaten von Ernst Volland zur Zeit im Stadtmuseum München in einer “FJS- Die Macht der Bilder” Ausstellung zu sehen. Ernst Volland, 1978. Kanzlerkandidat nach der Zensur von Strauß FJS Ossmann1FJS Ossmann 2 ]]>
<![CDATA[Liebe im Vallespir]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2015/05/17/liebe-im-vallespir/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 17.05.2015 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2015/05/17/liebe-im-vallespir/ Der Bär flattert in östlicher Richtung.
*** Reading-Company-Aktie. Foto: Barbara Kalender
Ab und zu bloggen wir Zitate aus antiquarischen Büchern, dieses Mal zogen wir ein Buch aus dem »Reading Company«-Stapel, das wir in einer Bücherkiste für ein Euro fanden. Darin lag auch ein Zeitungsausriß vom 04.10.1947: »Ein Herbststurm fegte an der Riviera Hüte, Mäntel, Bäume, Dächer und Laternen weg. Es war am letzten Tage der Filmfestspiele in Cannes. Den ganzen Sommer über hatte sich kaum eine Wolke am blauen Himmel der Cote d’Azur gezeigt. Jetzt bogen sich die Palmen, auf der Croisette.
Einige achtzig Gäste des Festivals vertrauten sich trotzdem mutig, mit Regenschirm und Mänteln bewaffnet, einem Motorboot an und folgten der Einladung des argentinischen Filmproduzenten Prades. Er hatte auf eine der Cannes vorgelagerten Isles des Lerins, die Insel St.-Honorar, zum Mittagessen gebeten.
Um vier Uhr lief bei dem so schon arg geplagten Bürgermeister… weiter lesen]]>
Der Bär flattert in östlicher Richtung.
*** Reading-Company-Aktie. Foto: Barbara Kalender
Ab und zu bloggen wir Zitate aus antiquarischen Büchern, dieses Mal zogen wir ein Buch aus dem »Reading Company«-Stapel, das wir in einer Bücherkiste für ein Euro fanden. Darin lag auch ein Zeitungsausriß vom 04.10.1947: »Ein Herbststurm fegte an der Riviera Hüte, Mäntel, Bäume, Dächer und Laternen weg. Es war am letzten Tage der Filmfestspiele in Cannes. Den ganzen Sommer über hatte sich kaum eine Wolke am blauen Himmel der Cote d’Azur gezeigt. Jetzt bogen sich die Palmen, auf der Croisette.
Einige achtzig Gäste des Festivals vertrauten sich trotzdem mutig, mit Regenschirm und Mänteln bewaffnet, einem Motorboot an und folgten der Einladung des argentinischen Filmproduzenten Prades. Er hatte auf eine der Cannes vorgelagerten Isles des Lerins, die Insel St.-Honorar, zum Mittagessen gebeten.
Um vier Uhr lief bei dem so schon arg geplagten Bürgermeister… weiter lesen]]>
<![CDATA[BackJumps-Ausstellung startet dieses Wochenende]]> http://blogs.taz.de/streetart/2015/05/15/backjumps-ausstellung-startet-dieses-wochenende/ Caro Caro 15.05.2015 http://blogs.taz.de/streetart/2015/05/15/backjumps-ausstellung-startet-dieses-wochenende/ nebst Link zur BackJumps- und in ein paar Tagen kommen mehr Infos. Viel Spaß im Bethanien! ]]> nebst Link zur BackJumps- und in ein paar Tagen kommen mehr Infos. Viel Spaß im Bethanien! ]]> <![CDATA[Gillmeier Rech: Are we really so far away from Objectophilia? ]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2015/05/07/gillmeier-rech-are-we-really-so-far-away-from-objectophilia/ Penny Rafferty Penny Rafferty 07.05.2015 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2015/05/07/gillmeier-rech-are-we-really-so-far-away-from-objectophilia/ The Inner Lives of Objects” presented by Lindsay Lawson… weiter lesen]]> The Inner Lives of Objects” presented by Lindsay Lawson… weiter lesen]]> <![CDATA[Hubert Schmalix – Klappernde Mühlen am rauschenden Bach]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2015/05/07/hubert-schmalix-klappernde-muehlen-am-rauschenden-bach/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 07.05.2015 http://blogs.taz.de/wienblog/2015/05/07/hubert-schmalix-klappernde-muehlen-am-rauschenden-bach/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[German firm to sell Burundi's rare earths]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2015/05/05/german-firm-to-sell-burundis-rare-earths/ Dominic Johnson Dominic Johnson 05.05.2015 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2015/05/05/german-firm-to-sell-burundis-rare-earths/ This is the English version of an article appearing in German in TAZ of 6 May 2015.
The German version is here: http://www.taz.de/!159355/ By Francois Misser On 18 April, just a few days before the start of the Burundi political crisis triggered by President Pierre Nkurunziza’s candidature to a third term in office, Nkurunziza signed a Decree awarding the Gakara rare earth mining concession to the Guernesey-based company Rainbow International Resources Limited chaired by the Greek entrepreneur Adonis Pouroulis who also founded the London-Stock-Exchange listed Petra Diamonds corporation.
.
The signature of the decree follows an offtake agreement signed on 14 April by another company of the same group, Rainbow Rare Earths Limited, with
ThyssenKrupp Metallurgical Products GmbH, part of the German ThyssenKrupp group. According to the deal, the German firm will purchase 5,000 tonnes per annum (“tpa”) of Rare Earth concentrate or downstream products resulting… weiter lesen]]>
This is the English version of an article appearing in German in TAZ of 6 May 2015.
The German version is here: http://www.taz.de/!159355/ By Francois Misser On 18 April, just a few days before the start of the Burundi political crisis triggered by President Pierre Nkurunziza’s candidature to a third term in office, Nkurunziza signed a Decree awarding the Gakara rare earth mining concession to the Guernesey-based company Rainbow International Resources Limited chaired by the Greek entrepreneur Adonis Pouroulis who also founded the London-Stock-Exchange listed Petra Diamonds corporation.
.
The signature of the decree follows an offtake agreement signed on 14 April by another company of the same group, Rainbow Rare Earths Limited, with
ThyssenKrupp Metallurgical Products GmbH, part of the German ThyssenKrupp group. According to the deal, the German firm will purchase 5,000 tonnes per annum (“tpa”) of Rare Earth concentrate or downstream products resulting… weiter lesen]]>
<![CDATA[Über die Tiernamen von Kettenfahrzeugen ]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2015/05/04/ueber-die-tiernamen-von-kettenfahrzeugen/ Helmut Höge Helmut Höge 04.05.2015 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2015/05/04/ueber-die-tiernamen-von-kettenfahrzeugen/ Panzerübungsgelände in Sachsen-Anhalt           Vor kurzem sollte ich einen Text schreiben zu einem Plakat von Kai Pohl. Dieses hier:   gaucks-thierleben Ein vortragender Major in der Bundeswehrzentrale auf der Bonner Hardthöhe erklärte uns 1998 die neue NATO-Verteidigungsdoktrin so: “Sie ist nicht mehr nach Rußland hin angelegt, die russischen Soldaten haben inzwischen die selbe Einstellung zum Krieg wir wir auch – sie wollen nicht sterben! Außerdem ist die Stationierung von Atomwaffen in Ungarn und Polen z.B. so gut wie gesichert, es geht eigentlich nur noch darum, wie viel wir dafür zahlen müssen. Ganz anders sieht es jedoch bei den Arabern aus, mit dem Islam. Deswegen verläuft die neue Verteidigungslinie jetzt auch” – Ratsch zog er hinter sich eine neue Landkarte auf – „etwa hier: zwischen Marokko und Afghanistan”. Aber, schreibt die FAZ im Februar 2015, „so ist es nun nicht mehr.“ Obama hatte seine… weiter lesen]]> Panzerübungsgelände in Sachsen-Anhalt           Vor kurzem sollte ich einen Text schreiben zu einem Plakat von Kai Pohl. Dieses hier:   gaucks-thierleben Ein vortragender Major in der Bundeswehrzentrale auf der Bonner Hardthöhe erklärte uns 1998 die neue NATO-Verteidigungsdoktrin so: “Sie ist nicht mehr nach Rußland hin angelegt, die russischen Soldaten haben inzwischen die selbe Einstellung zum Krieg wir wir auch – sie wollen nicht sterben! Außerdem ist die Stationierung von Atomwaffen in Ungarn und Polen z.B. so gut wie gesichert, es geht eigentlich nur noch darum, wie viel wir dafür zahlen müssen. Ganz anders sieht es jedoch bei den Arabern aus, mit dem Islam. Deswegen verläuft die neue Verteidigungslinie jetzt auch” – Ratsch zog er hinter sich eine neue Landkarte auf – „etwa hier: zwischen Marokko und Afghanistan”. Aber, schreibt die FAZ im Februar 2015, „so ist es nun nicht mehr.“ Obama hatte seine… weiter lesen]]> <![CDATA["We need to end this war" women peace marchers planning to cross the DMZ tell journalists]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2015/04/30/we-need-to-end-this-war/ Ronda Hauben Ronda Hauben 30.04.2015 http://blogs.taz.de/netizenblog/2015/04/30/we-need-to-end-this-war/ Hyun-Kyung-Chung and Suzy Kim display peace quilt On Friday April 24 women planning to cross the DMZ as part of their peace march from North Korea to South Korea held a press conference near the UN. They updated journalists on the developments following their prior press conference in March at the UN. (1) In the interim period one of the co-organizers of the peace effort, Christine Ahn, was invited to Pyongyang to discuss the event and the program. After she returned from her trip she received a confirmation about the trip from the DPRK Mission to the United Nations. In the communication, North Korea wrote(2): “Since this is an international peace event timed in this special year marking 70th anniversary of liberation and simultaneous division of our beloved country and nation, we hope that the event will be a specially significant contribution to terminating the current status of war, replacing armistice with peace agreement,… weiter lesen]]> Hyun-Kyung-Chung and Suzy Kim display peace quilt On Friday April 24 women planning to cross the DMZ as part of their peace march from North Korea to South Korea held a press conference near the UN. They updated journalists on the developments following their prior press conference in March at the UN. (1) In the interim period one of the co-organizers of the peace effort, Christine Ahn, was invited to Pyongyang to discuss the event and the program. After she returned from her trip she received a confirmation about the trip from the DPRK Mission to the United Nations. In the communication, North Korea wrote(2): “Since this is an international peace event timed in this special year marking 70th anniversary of liberation and simultaneous division of our beloved country and nation, we hope that the event will be a specially significant contribution to terminating the current status of war, replacing armistice with peace agreement,… weiter lesen]]> <![CDATA[ENDLICH KOKAIN IM DEUTSCHEN THEATER von Jolandi Stützer ]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2015/04/27/endlich-kokain-im-deutschen-theater-von-jolandi-stuetzer-theater-heute/ lottmann lottmann 27.04.2015 http://blogs.taz.de/lottmann/2015/04/27/endlich-kokain-im-deutschen-theater-von-jolandi-stuetzer-theater-heute/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Diskussion um VULVA 3.0: Gefährliche Körper, bedrohliche Vulven]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2015/04/26/gefaehrliche-koerper-bedrohliche-vulven/ tazlabteam tazlabteam 26.04.2015 http://blogs.taz.de/tazlab/2015/04/26/gefaehrliche-koerper-bedrohliche-vulven/ „Pinkstinks“ und scharfe „Germany’s Next Topmodel“-Kritikerin, fügte in der anschließenden Nachbesprechung an, dass diese Frauen die operative „Angleichung“ oft als selbstbestimmten Akt empfänden. So ist es nicht zwingend ein Mann im Hintergrund, der Initiator der OP war, sondern oft geschehe die Entscheidung sogar gegen den Willen von Partnern oder auch Müttern.
Weibliche Sexualität scheint Männer noch immer
weiter lesen]]>
„Pinkstinks“ und scharfe „Germany’s Next Topmodel“-Kritikerin, fügte in der anschließenden Nachbesprechung an, dass diese Frauen die operative „Angleichung“ oft als selbstbestimmten Akt empfänden. So ist es nicht zwingend ein Mann im Hintergrund, der Initiator der OP war, sondern oft geschehe die Entscheidung sogar gegen den Willen von Partnern oder auch Müttern.
Weibliche Sexualität scheint Männer noch immer
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<![CDATA[New Kids On The Blog]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ Blogwart Blogwart 15.04.2015 http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ “Context is Half the Work” is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared - The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy! ]]> “Context is Half the Work” is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared - The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy! ]]> <![CDATA[Kyklosofia]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2015/04/12/kyklosofia/ ökosex ökosex 12.04.2015 http://blogs.taz.de/oekosex/2015/04/12/kyklosofia/ 11.04.2015 | Samstag | Kolumne fairkehrt 2/2015

Κύκλοσοφία

Empfiehlt sich als Cyclosophie-Papst und Interviewpartner zu allen Fragen des Radverkehrs: fairkehrt-Autor Martin Unfried. Es ist nämlich so: Der Rollwiderstand, die Schwerkraft, der erste Hauptsatz der Thermodynamik, die Parkraumbewirtschaftung und die sozio-kulturelle Autodiktatur sind die ontologischen Feinde des ewigen Fahrradfriedens in Deutschland. Wer das leugnet, hat seinen Kant nicht verstanden!“, sagte ich neulich noch beim Abendbrot zu den Kindern auf Altgriechisch. Die nickten voller Bewunderung und lobten ihres Vaters Geisteskraft. Leider fehlt mir außer Haus das Forum, um dergleichen philosophische Probleme des Radverkehrs zu disputieren. Soll heißen:…. >>mehr ]]>
11.04.2015 | Samstag | Kolumne fairkehrt 2/2015

Κύκλοσοφία

Empfiehlt sich als Cyclosophie-Papst und Interviewpartner zu allen Fragen des Radverkehrs: fairkehrt-Autor Martin Unfried. Es ist nämlich so: Der Rollwiderstand, die Schwerkraft, der erste Hauptsatz der Thermodynamik, die Parkraumbewirtschaftung und die sozio-kulturelle Autodiktatur sind die ontologischen Feinde des ewigen Fahrradfriedens in Deutschland. Wer das leugnet, hat seinen Kant nicht verstanden!“, sagte ich neulich noch beim Abendbrot zu den Kindern auf Altgriechisch. Die nickten voller Bewunderung und lobten ihres Vaters Geisteskraft. Leider fehlt mir außer Haus das Forum, um dergleichen philosophische Probleme des Radverkehrs zu disputieren. Soll heißen:…. >>mehr ]]>
<![CDATA[Abschlussgedicht: Wildes Ding]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2015/03/15/abschlussgedicht-wildes-ding/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 15.03.2015 http://blogs.taz.de/buchmesse/2015/03/15/abschlussgedicht-wildes-ding/ Frankfurt 2012
Leipzig 2013
Frankfurt 2013
Leipzig 2014
Frankfurt 2014   leipzig
hey
du wildes ding
weißwein und
gin tonic manno
sagt ein mangamädchen
echt
das regt mich auf die leute sehn nicht wie viel mühe
man mit den kostümen hat
und dann kommen die
und rempeln
und ich hasse das jemand hat meinen schild geknickt leipzig
hey
wir zelebrieren
uns und unsere müdigkeit
und
ach ja
die bücher auch
auf die bücher trinken wir und wenn wir das
erledigt haben
zelebrieren wir
den suff und alle personalpronomen
die uns einfallen leipzig
hey
du kannst so bleiben
machste jut
und machste schön leipzig ich komm wieder.   viech   ]]>
Frankfurt 2012
Leipzig 2013
Frankfurt 2013
Leipzig 2014
Frankfurt 2014   leipzig
hey
du wildes ding
weißwein und
gin tonic manno
sagt ein mangamädchen
echt
das regt mich auf die leute sehn nicht wie viel mühe
man mit den kostümen hat
und dann kommen die
und rempeln
und ich hasse das jemand hat meinen schild geknickt leipzig
hey
wir zelebrieren
uns und unsere müdigkeit
und
ach ja
die bücher auch
auf die bücher trinken wir und wenn wir das
erledigt haben
zelebrieren wir
den suff und alle personalpronomen
die uns einfallen leipzig
hey
du kannst so bleiben
machste jut
und machste schön leipzig ich komm wieder.   viech   ]]>
<![CDATA[Ruxit]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2015/02/28/ruxit/ Detlef Guertler Detlef Guertler 28.02.2015 http://blogs.taz.de/wortistik/2015/02/28/ruxit/ Grexit (Griechenland raus aus dem Euro) und Brexit (Großbritannien raus aus der EU) haben es schon zu einem Wikipedia-Eintrag gebracht, der Dexit (Deutschland raus, woraus und wie auch immer) hingegen noch nicht. An dieser Stelle wurde neulich erst der Schäublexit vorgeschlagen, und von Josef Janning kommt jetzt der Ruxit. Wobei das Wort natürlich weder für Russlands Ausstieg aus der Eurozone noch aus der EU steht, sondern für den Abschied von Europa: “Vladimir Putin’s Russia has never really wanted to be of Europe, because the continent is now defined in political terms by the European Union … With the Ukraine war, Putin’s Russia also seems to have stopped wanting to be with Europe, because it feels its claim to remain a first-rate power has been disrespected. … Inweiter lesen]]> Grexit (Griechenland raus aus dem Euro) und Brexit (Großbritannien raus aus der EU) haben es schon zu einem Wikipedia-Eintrag gebracht, der Dexit (Deutschland raus, woraus und wie auch immer) hingegen noch nicht. An dieser Stelle wurde neulich erst der Schäublexit vorgeschlagen, und von Josef Janning kommt jetzt der Ruxit. Wobei das Wort natürlich weder für Russlands Ausstieg aus der Eurozone noch aus der EU steht, sondern für den Abschied von Europa: “Vladimir Putin’s Russia has never really wanted to be of Europe, because the continent is now defined in political terms by the European Union … With the Ukraine war, Putin’s Russia also seems to have stopped wanting to be with Europe, because it feels its claim to remain a first-rate power has been disrespected. … Inweiter lesen]]> <![CDATA[Verkappter Gotteskrieger aus der FAZ]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2015/01/21/verkappter-gotteskrieger-aus-der-faz/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 21.01.2015 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2015/01/21/verkappter-gotteskrieger-aus-der-faz/ Die Linke im Muff von tausend Jahren” über die Weigerung “der Linken” veröffentlicht, sich der Tatsache zu stellen, dass dschihadistischer Terror seine Wurzeln eben auch im Islam hat, mithin nicht so ohne weiteres von dieser ihm zugrunde liegenden Religion getrennt betrachtet werden könne. Mit großer Sachkenntnis, einer Fülle anekdotischer Einzelheiten und einem gewissen Furor macht Schirmbeck seine Ausführungen recht plausibel, Freunde und Bekannte teilen den Text auf Facebook und Twitter. Dass er alle Linken in einen Topf wirft: geschenkt. Das ist die FAZ, allzu große Differenzierung muss von dieser Seite nicht unbedingt erwartet werden, die vorgetragenen Argumente können trotzdem bedenkenswert sein. Einen Beleg für die These, dass “die Linke” sich bis heute dagegen sperre, “die Mauer zwischen Islam und Islamismus” einzureißen findet er in einem taz-Artikel vom November vergangen Jahres:
Als Nikolaus Schneider
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Die Linke im Muff von tausend Jahren” über die Weigerung “der Linken” veröffentlicht, sich der Tatsache zu stellen, dass dschihadistischer Terror seine Wurzeln eben auch im Islam hat, mithin nicht so ohne weiteres von dieser ihm zugrunde liegenden Religion getrennt betrachtet werden könne. Mit großer Sachkenntnis, einer Fülle anekdotischer Einzelheiten und einem gewissen Furor macht Schirmbeck seine Ausführungen recht plausibel, Freunde und Bekannte teilen den Text auf Facebook und Twitter. Dass er alle Linken in einen Topf wirft: geschenkt. Das ist die FAZ, allzu große Differenzierung muss von dieser Seite nicht unbedingt erwartet werden, die vorgetragenen Argumente können trotzdem bedenkenswert sein. Einen Beleg für die These, dass “die Linke” sich bis heute dagegen sperre, “die Mauer zwischen Islam und Islamismus” einzureißen findet er in einem taz-Artikel vom November vergangen Jahres:
Als Nikolaus Schneider
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<![CDATA['He is a nice guy. Until he sees Jews']]> http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ zeev avrahami zeev avrahami 09.11.2014 http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Der Super-GAU]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ 24.10.2014 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ - Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
- Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
<![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]>