Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Im Reich der verspiegelten Sonnenbrillenträger]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/19/im-reich-der-verspiegelten-sonnenbrillentrager/ sabile sabile 19.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/19/im-reich-der-verspiegelten-sonnenbrillentrager/ photo_00067Heute beginnt der nächste Teil meiner Reise entlang der Aussengrenze der EU. Vom lettischen Daugavpils fahre ich mit dem Bummelzug zurück nach Riga und fliege dann weiter nach Chisinau, der Hauptstadt der Republik Moldova. Diese ehemalige Sowjetrepublik ist (noch) nicht in der EU, hat aber im Unterschied zur Ukraine im Dezember in Vilnius das Assoziierungsabkommen paraphiert. Eine Reise von Lettland nach Moldova ist etwa so – um einen westlichen Vergleich zu nehmen – als würde man von Schweden nach Sizilien fliegen. Und tatsächlich fielen mir schon am Flughafen zwei Männer auf, die mit ihren verspiegelten Sonnenbrillen, ihren dicken Rolexuhren und Siegelringen ganz so aussahen, als seien sie Mitglieder der moldovanischen Mafia auf Erholungsreise. Für die Familie daheim hatten sie zumindest fünf Plastiktüten voller duty-free-Alkoholika im Gepäck. Überhaupt haben die Männer, die jungen Männer hier in Chisinau eine Vorliebe für dunkle Sonnenbrillen und irgendwann müssen in Moldova Trainingsanzüge im… weiter lesen]]> photo_00067Heute beginnt der nächste Teil meiner Reise entlang der Aussengrenze der EU. Vom lettischen Daugavpils fahre ich mit dem Bummelzug zurück nach Riga und fliege dann weiter nach Chisinau, der Hauptstadt der Republik Moldova. Diese ehemalige Sowjetrepublik ist (noch) nicht in der EU, hat aber im Unterschied zur Ukraine im Dezember in Vilnius das Assoziierungsabkommen paraphiert. Eine Reise von Lettland nach Moldova ist etwa so – um einen westlichen Vergleich zu nehmen – als würde man von Schweden nach Sizilien fliegen. Und tatsächlich fielen mir schon am Flughafen zwei Männer auf, die mit ihren verspiegelten Sonnenbrillen, ihren dicken Rolexuhren und Siegelringen ganz so aussahen, als seien sie Mitglieder der moldovanischen Mafia auf Erholungsreise. Für die Familie daheim hatten sie zumindest fünf Plastiktüten voller duty-free-Alkoholika im Gepäck. Überhaupt haben die Männer, die jungen Männer hier in Chisinau eine Vorliebe für dunkle Sonnenbrillen und irgendwann müssen in Moldova Trainingsanzüge im… weiter lesen]]> <![CDATA["Gabo" ist tot: Eigene Wege gehen]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2014/04/18/gabo-ist-tot-eigene-wege-gehen/ Gerhard Dilger Gerhard Dilger 18.04.2014 http://blogs.taz.de/latinorama/2014/04/18/gabo-ist-tot-eigene-wege-gehen/ El Espectador, in der seine ersten Kurzgeschichten erschienen waren, berichtete er als Korrespondent aus Europa, darunter illusionslose Reportagen… weiter lesen]]> El Espectador, in der seine ersten Kurzgeschichten erschienen waren, berichtete er als Korrespondent aus Europa, darunter illusionslose Reportagen… weiter lesen]]> <![CDATA[Kommando "Friede Springer" will Google enteignen!]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2014/04/18/kommando-friede-springer-will-google-enteignen/ Blogwart Blogwart 18.04.2014 http://blogs.taz.de/hausblog/2014/04/18/kommando-friede-springer-will-google-enteignen/ Meldung des  Onlinemagazins “Telepolis” hat im Hause der taz für Unruhe gesorgt. Unbemerkt von den Genossinnen und Genossen in der Rudi-Dutschke-Strasse, die eifrig an ihrer Tageszeitung basteln, hat sich schräg gegenüber in der Zentrale des Axel Springer Verlags Unerhörtes zusammengebraut:
“Zum Brandanschlag auf das Berliner Kaufhaus Amazon, bei dem trotz Firewall erheblicher Sachschaden entstand, bekannte sich eine bislang unbekannte Gruppe “Kommando Friede Springer”. Bei den Terroristen scheint es sich um Sympathisanten der Döpfner-Diekmann-Bande zu handeln, die sich der außerparlamentarischen Opposition (APO) zurechnen. In einem Bekennerschreiben rufen die anonymen Täter zum bewaffneten Kampf gegen den internationalen Googleismus auf. Vor der publizistischen Macht des Link-extremen Google-Konzerns habe man Angst. Experten des BKA halten das Bekennerschreiben für echt, da es mit dem Absender “Post von Wagner” versehen ist.”
Bei der taz, die in Sachen Links-Extremismus normalerweise als gut informiert gilt, hatte man von diesen radikalen Plänen gegen den Link-Extremismus bis… weiter lesen]]>
Meldung des  Onlinemagazins “Telepolis” hat im Hause der taz für Unruhe gesorgt. Unbemerkt von den Genossinnen und Genossen in der Rudi-Dutschke-Strasse, die eifrig an ihrer Tageszeitung basteln, hat sich schräg gegenüber in der Zentrale des Axel Springer Verlags Unerhörtes zusammengebraut:
“Zum Brandanschlag auf das Berliner Kaufhaus Amazon, bei dem trotz Firewall erheblicher Sachschaden entstand, bekannte sich eine bislang unbekannte Gruppe “Kommando Friede Springer”. Bei den Terroristen scheint es sich um Sympathisanten der Döpfner-Diekmann-Bande zu handeln, die sich der außerparlamentarischen Opposition (APO) zurechnen. In einem Bekennerschreiben rufen die anonymen Täter zum bewaffneten Kampf gegen den internationalen Googleismus auf. Vor der publizistischen Macht des Link-extremen Google-Konzerns habe man Angst. Experten des BKA halten das Bekennerschreiben für echt, da es mit dem Absender “Post von Wagner” versehen ist.”
Bei der taz, die in Sachen Links-Extremismus normalerweise als gut informiert gilt, hatte man von diesen radikalen Plänen gegen den Link-Extremismus bis… weiter lesen]]>
<![CDATA[Lachs ohne Schwanz]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/04/18/lachs-ohne-schwanz/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 18.04.2014 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/04/18/lachs-ohne-schwanz/ Wildlachs geben.   Zutaten: Lachs 2 Zitronen Salz und Pfeffer 50 g Butter Kräuter: zum Beispiel je ein Bund Bärlauch, Petersilie oder Dill * * *   Lachs, Schröder & Kalender, Foto: Barbara Kalender Dieses Foto ist etwas älter, und helfende Kinderhände wird es heute nicht geben. Aber man sieht, wie der Fisch gefüllt wird. Die Schwanzflosse passte nicht in die Auflaufform.   ***   Vorbereitung:  Wildlachs unter fließendem Wasser abspülen (auch innen) und trockentupfen. Danach den Fisch mit Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern. Den Backofen auf 180 ° C Umluft… weiter lesen]]> Wildlachs geben.   Zutaten: Lachs 2 Zitronen Salz und Pfeffer 50 g Butter Kräuter: zum Beispiel je ein Bund Bärlauch, Petersilie oder Dill * * *   Lachs, Schröder & Kalender, Foto: Barbara Kalender Dieses Foto ist etwas älter, und helfende Kinderhände wird es heute nicht geben. Aber man sieht, wie der Fisch gefüllt wird. Die Schwanzflosse passte nicht in die Auflaufform.   ***   Vorbereitung:  Wildlachs unter fließendem Wasser abspülen (auch innen) und trockentupfen. Danach den Fisch mit Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern. Den Backofen auf 180 ° C Umluft… weiter lesen]]> <![CDATA[The Amazing Spider-Man 2 (Regie: Marc Webb)]]> http://blogs.taz.de/popblog/2014/04/17/the-amazing-spider-man-2-regie-marc-webb/ Christian Ihle Christian Ihle 17.04.2014 http://blogs.taz.de/popblog/2014/04/17/the-amazing-spider-man-2-regie-marc-webb/
1. Der Film in einem Satz:


Weltretten leicht gemacht mit Peter Parker.


2. Darum geht‘s:


Alles läuft gut für Peter Parker, der in seiner Spider-Man-Rolle voll aufgeht. Doch neben den üblichen Kleinganoven und Schergen führen Verwicklungen dazu, dass zwei Superschurken namens Electro (Jamie Foxx) und Green Goblin auf der Bildfläche erscheinen. Erst als auch das Leben von Spideys Freundin Gwen Stacy (Emma Stone) in Gefahr ist, wird Parker bewusst, dass es ums Ganze geht. Peter Parker alias Spider-Man ist im Reboot des Superhelden-Franchise ein cooler Typ, ein lässiger Affe, der den Verbrechern die lange Nase zeigt. Das ist nicht nur ein irritierender Bruch mit der Spider-Man-Tradition, sondern auch der Dramaturgie des Films abträglich. Es ist wie immer: nimmt der Held auf der Leinwand schon die Gefahr nicht ernst, wie sollen wir Zuschauer uns dann davon… weiter lesen]]>

1. Der Film in einem Satz:


Weltretten leicht gemacht mit Peter Parker.


2. Darum geht‘s:


Alles läuft gut für Peter Parker, der in seiner Spider-Man-Rolle voll aufgeht. Doch neben den üblichen Kleinganoven und Schergen führen Verwicklungen dazu, dass zwei Superschurken namens Electro (Jamie Foxx) und Green Goblin auf der Bildfläche erscheinen. Erst als auch das Leben von Spideys Freundin Gwen Stacy (Emma Stone) in Gefahr ist, wird Parker bewusst, dass es ums Ganze geht. Peter Parker alias Spider-Man ist im Reboot des Superhelden-Franchise ein cooler Typ, ein lässiger Affe, der den Verbrechern die lange Nase zeigt. Das ist nicht nur ein irritierender Bruch mit der Spider-Man-Tradition, sondern auch der Dramaturgie des Films abträglich. Es ist wie immer: nimmt der Held auf der Leinwand schon die Gefahr nicht ernst, wie sollen wir Zuschauer uns dann davon… weiter lesen]]>
<![CDATA[2013 wieder mehr Drogentote]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2014/04/17/2013-wieder-mehr-drogentote/ Hans Cousto Hans Cousto 17.04.2014 http://blogs.taz.de/drogerie/2014/04/17/2013-wieder-mehr-drogentote/ Rauschgiftlage 2013“ vor. Dabei wurde den sogenannten „Drogentoten“ viel Aufmerksamkeit geschenkt. Im Jahr 2013 starben in Deutschland 1.002 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. Damit stieg die Zahl der „Drogentoten“ in Deutschland erstmals seit 2009 wieder an – aktuell um rund 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Mehrzahl der Rauschgifttoten war weiterhin männlich (83 Prozent), das Durchschnittsalter lag – wie im Vorjahr – bei rund 38 Jahren. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, erklärt dazu: „Trotz des positiven Trends mit langfristig sinkenden Drogentodeszahlen sterben jedes Jahr nach wie vor zu viele Menschen an den Folgen des Konsums illegaler Drogen. Dass wir im letzten Jahr einen leichten Anstieg zu verzeichnen hatten macht deutlich, dass wir in unseren Bemühungen um die Drogenprävention und in der Suchthilfeweiter lesen]]> Rauschgiftlage 2013“ vor. Dabei wurde den sogenannten „Drogentoten“ viel Aufmerksamkeit geschenkt. Im Jahr 2013 starben in Deutschland 1.002 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. Damit stieg die Zahl der „Drogentoten“ in Deutschland erstmals seit 2009 wieder an – aktuell um rund 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Mehrzahl der Rauschgifttoten war weiterhin männlich (83 Prozent), das Durchschnittsalter lag – wie im Vorjahr – bei rund 38 Jahren. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, erklärt dazu: „Trotz des positiven Trends mit langfristig sinkenden Drogentodeszahlen sterben jedes Jahr nach wie vor zu viele Menschen an den Folgen des Konsums illegaler Drogen. Dass wir im letzten Jahr einen leichten Anstieg zu verzeichnen hatten macht deutlich, dass wir in unseren Bemühungen um die Drogenprävention und in der Suchthilfeweiter lesen]]> <![CDATA[Jetzt ist der Ball im Spielfeld der saudischen Mädchen. Endlich bekommen auch sie Sportunterricht]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2014/04/17/jetzt-ist-der-ball-im-spielfeld-der-saudischen-madchen-endlich-bekommen-auch-sie-sportunterricht/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 17.04.2014 http://blogs.taz.de/arabesken/2014/04/17/jetzt-ist-der-ball-im-spielfeld-der-saudischen-madchen-endlich-bekommen-auch-sie-sportunterricht/ Mädchensport Protest   Aber selbst dieser winzige Schritt ist diesen erzkonservativen Herren offensichtlich zu viel. Sie haben sich gestern vor dem Königshof versammelt, um gegen die „Verwestlichung“ ihres Landes zu demonstrieren und vor der „Gefahr“  zu warnen ,die von Mädchen-Sportunterricht für die Gesellschaft ausgeht.     Die Schülerin Onoud Bint Abdallah Schülerin @alanood337 twittert dagegen dazu:
„Ich hoffe, sie führen den Sportunterricht  noch vor meinem Schulabschluss ein“.
  Ein Artikel zu den konservativen Protesten auf Arabisch  Orginal-Tweet via @ahmad. ]]>
Mädchensport Protest   Aber selbst dieser winzige Schritt ist diesen erzkonservativen Herren offensichtlich zu viel. Sie haben sich gestern vor dem Königshof versammelt, um gegen die „Verwestlichung“ ihres Landes zu demonstrieren und vor der „Gefahr“  zu warnen ,die von Mädchen-Sportunterricht für die Gesellschaft ausgeht.     Die Schülerin Onoud Bint Abdallah Schülerin @alanood337 twittert dagegen dazu:
„Ich hoffe, sie führen den Sportunterricht  noch vor meinem Schulabschluss ein“.
  Ein Artikel zu den konservativen Protesten auf Arabisch  Orginal-Tweet via @ahmad. ]]>
<![CDATA[Eine neuer Eiserner Vorhang ?]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2014/04/17/eine-neuer-eiserner-vorhang/ Blogwart Blogwart 17.04.2014 http://blogs.taz.de/blogwart/2014/04/17/eine-neuer-eiserner-vorhang/ Thema ihres Blogs. ]]> Thema ihres Blogs. ]]> <![CDATA[Auf dem Strich: Grenzgänge zum Thema Prostitution]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2014/04/16/auf-dem-strich-grenzgange-zum-thema-prostitution/ tazlabteam tazlabteam 16.04.2014 http://blogs.taz.de/tazlab/2014/04/16/auf-dem-strich-grenzgange-zum-thema-prostitution/ „Es kann nicht normal sein, dass Menschen ihre Körper wie Ware verkaufen.“ – Cathrin Schauer “Der deutsche Weg ist ein Desaster und Skandal!” – mit diesen Worten eröffnete die Moderatorin des Panels, Manuela Heim die international und kontrovers besetzte Podiumsdiskussion zum Thema Prostitution. Als erstes wurde Cathrin Schauer das Wort erteilt. Sie ist Geschäftsführerin der Beratungsstelle “Karo”, die an der tschechischen Grenze Prostituierte betreut und für ein Sexkaufverbot plädiert: „Es kann nicht normal sein, dass Menschen ihre Körper wie Ware verkaufen.“ Mit der Legalisierung in Deutschland und den Niederlanden sei eine milliardenschwere Industrie entstanden. Sie habe noch nie eine Frau getroffen, die freiwillig in die Prostitution gelangte. Sexuelle Gewalt und sexueller Missbrauch seien die häufigsten Gründe. Wirtschaftliche Not zählte sie auch zum Feld Zwangsprostitution dazu, was bei der Aktivistin &  Sexarbeiterin Pye Jakobsson aus Schweden nur ein Schmunzeln hervorrief. Immerhin gebe es auch andere Auswege aus finanziellen… weiter lesen]]> „Es kann nicht normal sein, dass Menschen ihre Körper wie Ware verkaufen.“ – Cathrin Schauer “Der deutsche Weg ist ein Desaster und Skandal!” – mit diesen Worten eröffnete die Moderatorin des Panels, Manuela Heim die international und kontrovers besetzte Podiumsdiskussion zum Thema Prostitution. Als erstes wurde Cathrin Schauer das Wort erteilt. Sie ist Geschäftsführerin der Beratungsstelle “Karo”, die an der tschechischen Grenze Prostituierte betreut und für ein Sexkaufverbot plädiert: „Es kann nicht normal sein, dass Menschen ihre Körper wie Ware verkaufen.“ Mit der Legalisierung in Deutschland und den Niederlanden sei eine milliardenschwere Industrie entstanden. Sie habe noch nie eine Frau getroffen, die freiwillig in die Prostitution gelangte. Sexuelle Gewalt und sexueller Missbrauch seien die häufigsten Gründe. Wirtschaftliche Not zählte sie auch zum Feld Zwangsprostitution dazu, was bei der Aktivistin &  Sexarbeiterin Pye Jakobsson aus Schweden nur ein Schmunzeln hervorrief. Immerhin gebe es auch andere Auswege aus finanziellen… weiter lesen]]> <![CDATA[Sommersaison 2014]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/04/16/sommersaison-2014/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 16.04.2014 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/04/16/sommersaison-2014/ Foto oben (Vordere Liegewiese im Prinzenbad): ©Sigrid Deitelhoff ]]> Foto oben (Vordere Liegewiese im Prinzenbad): ©Sigrid Deitelhoff ]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> <![CDATA[#2 Vom Barclay Hotel nach San Francisco]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/04/15/2-vom-barclay-hotel-nach-san-francisco/ stefanvalentin stefanvalentin 15.04.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/04/15/2-vom-barclay-hotel-nach-san-francisco/ Strecke nicht an diesem sog. Highway 1 am Pazifik entlang, wo u.a. Rentner ihre Häuser mit Garage anhängend herumfahren und hin und wieder ihre Klappstühle auspacken, sondern ins Land hinein, weil er mir zuviel wurde, der Trubel. In die Berge hinein, auf über 5000 ft., ja, Fuß, also rund 1600 Meter. In die Corrizo Plane… weiter lesen]]> Strecke nicht an diesem sog. Highway 1 am Pazifik entlang, wo u.a. Rentner ihre Häuser mit Garage anhängend herumfahren und hin und wieder ihre Klappstühle auspacken, sondern ins Land hinein, weil er mir zuviel wurde, der Trubel. In die Berge hinein, auf über 5000 ft., ja, Fuß, also rund 1600 Meter. In die Corrizo Plane… weiter lesen]]> <![CDATA[Ein Gleichnis für Kabila]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/04/14/ein-gleichnis-fur-kabila/ Dominic Johnson Dominic Johnson 14.04.2014 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/04/14/ein-gleichnis-fur-kabila/ .
Laut geltender Verfassung darf Kabila 2016 nicht wieder antreten, denn es läuft jetzt seine zweite gewählte Amtszeit (Artikel 70). Auf der Agenda der am 15. März begonnenen Sitzungsperiode des kongolesischen Parlaments stehen aber Verfassungsänderungen. Welche? Darüber wird heftig spekuliert. Neben der Einführung der indirekten Wahlen auf Provinzebene geht es dabei auch um Möglichkeiten, Kabila doch noch irgendwie eine dritte Amtszeit zu ermöglichen.
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Auf dem direkten Weg der Änderung des Artikels 70 ist dies nicht möglich, denn die dort festgeschriebene Limitierung der erlaubten… weiter lesen]]>
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Laut geltender Verfassung darf Kabila 2016 nicht wieder antreten, denn es läuft jetzt seine zweite gewählte Amtszeit (Artikel 70). Auf der Agenda der am 15. März begonnenen Sitzungsperiode des kongolesischen Parlaments stehen aber Verfassungsänderungen. Welche? Darüber wird heftig spekuliert. Neben der Einführung der indirekten Wahlen auf Provinzebene geht es dabei auch um Möglichkeiten, Kabila doch noch irgendwie eine dritte Amtszeit zu ermöglichen.
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Auf dem direkten Weg der Änderung des Artikels 70 ist dies nicht möglich, denn die dort festgeschriebene Limitierung der erlaubten… weiter lesen]]>
<![CDATA[unbegeistert]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2014/04/14/unbegeistert/ Detlef Guertler Detlef Guertler 14.04.2014 http://blogs.taz.de/wortistik/2014/04/14/unbegeistert/ einen Beitrag mit einem Link zu einer Geschichte von Jacinta Nandi setzte, hatte ich keine Ahnung davon, dass sie so bald schon, gestern nämlich, meine tazblog-Kollegin werden würde. Sonst wäre das ja so etwas wie Schleichwerbung gewesen, und das sollte hier nicht vorkommen, sondern wenn überhaupt, dann nur offen als solche deklarierte Werbung. Hiermit also ein ebenso herzliches wie überraschtes Willkommen! Und als Willkommensgeschenk ein kleiner Beitrag, nämlich dieser. “ich verstehe nicht, warum man auf deutsch nicht unbegeistert sein darf?” tweetete Nandi mir neulich, vorvergangene Woche eben. Ihrer Aufforderung, dieses Adjektiv ebenso ins Wörterbuch zu befördern wie das hier neulich aufgenommene “pferdediebstahlbereit”, wollte ich damals nicht folgen und antwortete: “Das Deutsche ist extremisch. Für das Normale, Mittlere,… weiter lesen]]> einen Beitrag mit einem Link zu einer Geschichte von Jacinta Nandi setzte, hatte ich keine Ahnung davon, dass sie so bald schon, gestern nämlich, meine tazblog-Kollegin werden würde. Sonst wäre das ja so etwas wie Schleichwerbung gewesen, und das sollte hier nicht vorkommen, sondern wenn überhaupt, dann nur offen als solche deklarierte Werbung. Hiermit also ein ebenso herzliches wie überraschtes Willkommen! Und als Willkommensgeschenk ein kleiner Beitrag, nämlich dieser. “ich verstehe nicht, warum man auf deutsch nicht unbegeistert sein darf?” tweetete Nandi mir neulich, vorvergangene Woche eben. Ihrer Aufforderung, dieses Adjektiv ebenso ins Wörterbuch zu befördern wie das hier neulich aufgenommene “pferdediebstahlbereit”, wollte ich damals nicht folgen und antwortete: “Das Deutsche ist extremisch. Für das Normale, Mittlere,… weiter lesen]]> <![CDATA[The first time is always either slightly rubbish or totally totally fucking fantastic]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2014/04/13/the-first-time-is-always-either-slightly-rubbish-or-totally-totally-fucking-fantastic/ jacintanandi jacintanandi 13.04.2014 http://blogs.taz.de/riotmama/2014/04/13/the-first-time-is-always-either-slightly-rubbish-or-totally-totally-fucking-fantastic/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Mein letztes großes Abenteuer: Kandidatur für den Kreistag (9)]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/04/13/mein-letztes-groses-abenteuer-kandidatur-fur-den-kreistag-9/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 13.04.2014 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/04/13/mein-letztes-groses-abenteuer-kandidatur-fur-den-kreistag-9/ “Und kriege ich denn eine Mitteilung, ob ich nun zugelassen bin?”
“Nein, das ist nicht vorgesehen”
“Wie,  ich kriege das gar nicht mitgeteilt, ob ich nun für den Kreistag kandidiere?”
“Nein, das ist nicht vorgesehen”, wiederholt Herr O. “vorgesehen ist, dass die Kandidaten in der Regionalzeitung veröffentlicht werden. Bei uns ist das die MOZ, die Märkische Oderzeitung.”
“Wieso in der Zeitung?… weiter lesen]]>
“Und kriege ich denn eine Mitteilung, ob ich nun zugelassen bin?”
“Nein, das ist nicht vorgesehen”
“Wie,  ich kriege das gar nicht mitgeteilt, ob ich nun für den Kreistag kandidiere?”
“Nein, das ist nicht vorgesehen”, wiederholt Herr O. “vorgesehen ist, dass die Kandidaten in der Regionalzeitung veröffentlicht werden. Bei uns ist das die MOZ, die Märkische Oderzeitung.”
“Wieso in der Zeitung?… weiter lesen]]>
<![CDATA[Die ersten Tage von 'Endlich Kokain']]> http://blogs.taz.de/lottmann/2014/04/13/die-ersten-tage-von-endlich-kokain/ lottmann lottmann 13.04.2014 http://blogs.taz.de/lottmann/2014/04/13/die-ersten-tage-von-endlich-kokain/ „Habe ich dich früher schon gekannt, zu Kippenbergers Zeiten?“
Er blickte mich mit markerschütternd… weiter lesen]]>
„Habe ich dich früher schon gekannt, zu Kippenbergers Zeiten?“
Er blickte mich mit markerschütternd… weiter lesen]]>
<![CDATA[Zum Totlachen!]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2014/04/13/zum-totlachen/ Meisterstein Meisterstein 13.04.2014 http://blogs.taz.de/videoblog/2014/04/13/zum-totlachen/ <![CDATA[TATORT: Der Hammer]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/04/13/3832/ Heiko Werning Heiko Werning 13.04.2014 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/04/13/3832/ Der Alptraum jedes Autofahrers – plötzlich taucht wie aus dem Nichts ein Mensch direkt vor der Windschutzscheibe auf, es ist zu spät um noch zu reagieren, dann ist es passiert. Der Unfall, den die Eingangsszene dieses 25. Falls aus Münster zeigt, kommt durchaus plastisch daher. Und auch wenn der Fahrer zu viel Alkohol intus hatte, hier hätte er wirklich keine Chance gehabt. Denn das Unfallopfer ist direkt vor das Auto gefallen, und zwar von oben. Zudem, wie sich bald darauf herausstellt, war es schon tot. Ein gut im Geschäft stehender Bauunternehmer ist also gleich doppelt unter die Räder gekommen. Und während Kommissar Thiel mit Unterstützung von Pathologe Professor Boerne noch die verwirrenden ersten Hinweise zu entschlüsseln sucht, erwischt es schon den Auftraggeber des Baumoguls, der gerade im Begriff war, einen Wellness-Tempel mit dem gewissen Extra-Angebot zu errichten, die von den entsetzen westfälischen Wutbürgern nur als Großpuff geschmähte „Waikiki-Oase“.   Ist… weiter lesen]]> Der Alptraum jedes Autofahrers – plötzlich taucht wie aus dem Nichts ein Mensch direkt vor der Windschutzscheibe auf, es ist zu spät um noch zu reagieren, dann ist es passiert. Der Unfall, den die Eingangsszene dieses 25. Falls aus Münster zeigt, kommt durchaus plastisch daher. Und auch wenn der Fahrer zu viel Alkohol intus hatte, hier hätte er wirklich keine Chance gehabt. Denn das Unfallopfer ist direkt vor das Auto gefallen, und zwar von oben. Zudem, wie sich bald darauf herausstellt, war es schon tot. Ein gut im Geschäft stehender Bauunternehmer ist also gleich doppelt unter die Räder gekommen. Und während Kommissar Thiel mit Unterstützung von Pathologe Professor Boerne noch die verwirrenden ersten Hinweise zu entschlüsseln sucht, erwischt es schon den Auftraggeber des Baumoguls, der gerade im Begriff war, einen Wellness-Tempel mit dem gewissen Extra-Angebot zu errichten, die von den entsetzen westfälischen Wutbürgern nur als Großpuff geschmähte „Waikiki-Oase“.   Ist… weiter lesen]]> <![CDATA[Flüge, Fahrräder, Emotionen]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2014/04/13/fluge-fahrrader-emotionen/ ökosex ökosex 13.04.2014 http://blogs.taz.de/oekosex/2014/04/13/fluge-fahrrader-emotionen/ 12.04.2012 | Samstag | Kolumne fairkehrt 2/2014

Flüge, Fahrräder, Emotionen

Warum nicht mal eine Amsterdamerin zur Berliner Bürgermeisterin wählen? Heute aus gegebenem Anlass nochmals ein Wort zu guten und schlechten Fluggründen. Kritische Leserinnen und Leser haben mir angesichts eines Fluggeständnisses – Dienstreise nach Riga – vorgehalten, meine Ausreden seien Schall und Rauch und eine Menge Kohlendioxid. Wer will, der könne auf das klimaschädliche Fliegen ganz verzichten. Das ist ein edler Standpunkt, den ich respektiere. Allerdings war ich letzte Woche noch einmal ohne Reue mit dem Flugzeug in Lettland im Dienste der dortigen Regierung, die im Moment die EU-Präsidentschaft 2015 vorbereitet. Angesichts der Ukraine-Krise bin ich auch froh darüber, dass jeden Tag lettische, litauische und estnische Beamte nach Brüssel fliegen. Die ehemaligen Sowjetrepubliken sind bekanntlich Teil unserer Heimat, der Europäischen Union, und sie müssen die gemeinsame EU-Gesetzgebung täglich in Brüssel mit ihren deutschen Kolleginnen und… weiter lesen]]>
12.04.2012 | Samstag | Kolumne fairkehrt 2/2014

Flüge, Fahrräder, Emotionen

Warum nicht mal eine Amsterdamerin zur Berliner Bürgermeisterin wählen? Heute aus gegebenem Anlass nochmals ein Wort zu guten und schlechten Fluggründen. Kritische Leserinnen und Leser haben mir angesichts eines Fluggeständnisses – Dienstreise nach Riga – vorgehalten, meine Ausreden seien Schall und Rauch und eine Menge Kohlendioxid. Wer will, der könne auf das klimaschädliche Fliegen ganz verzichten. Das ist ein edler Standpunkt, den ich respektiere. Allerdings war ich letzte Woche noch einmal ohne Reue mit dem Flugzeug in Lettland im Dienste der dortigen Regierung, die im Moment die EU-Präsidentschaft 2015 vorbereitet. Angesichts der Ukraine-Krise bin ich auch froh darüber, dass jeden Tag lettische, litauische und estnische Beamte nach Brüssel fliegen. Die ehemaligen Sowjetrepubliken sind bekanntlich Teil unserer Heimat, der Europäischen Union, und sie müssen die gemeinsame EU-Gesetzgebung täglich in Brüssel mit ihren deutschen Kolleginnen und… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ursprünge des europäischen Denkens]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/04/10/ursprunge-des-europaischen-denkens/ Helmut Höge Helmut Höge 10.04.2014 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/04/10/ursprunge-des-europaischen-denkens/ Geld oder Gesang – Zwei Entstehungsgeschichten Europas ?“ so heißt die Arbeitsgruppe von Peter Berz und mir auf dem „tazlab“ am Samstag, den 12.April um 12Uhr im Zelt 2 auf dem Dach des Hauses der Kulturen der Welt. Mit „Geld“ ist die marxistische Geld-Theorie von Alfred Sohn-Rethel zur Erklärung der Entstehung des abstrakten Denkens bei den Griechen gemeint. Mit „Musik“ die heideggerianische Theorie von Friedrich Kittler, der die Entstehung des abstrakten Denkens auf die Musik- und Mathematik-Überlegungen von Pythagoras zurückführt. . Hier einige Vorabnotizen: . In Sophokles’ ‘Antigone’ heißt es: ‘Oh, nichts trug solch ein Unheil in die Welt/ als Geld! Die Städte stürzt es in den Staub/ Die Menschen treibt es weg von Haus und Herd/ Des Mannes Sinn betört’s mit arger Lehre/ Und bringt den Guten selbst zu böser Tat/ Zu Schurkerei treibt es den Menschen an/ Und lehrt ihn jedeweiter lesen]]> Geld oder Gesang – Zwei Entstehungsgeschichten Europas ?“ so heißt die Arbeitsgruppe von Peter Berz und mir auf dem „tazlab“ am Samstag, den 12.April um 12Uhr im Zelt 2 auf dem Dach des Hauses der Kulturen der Welt. Mit „Geld“ ist die marxistische Geld-Theorie von Alfred Sohn-Rethel zur Erklärung der Entstehung des abstrakten Denkens bei den Griechen gemeint. Mit „Musik“ die heideggerianische Theorie von Friedrich Kittler, der die Entstehung des abstrakten Denkens auf die Musik- und Mathematik-Überlegungen von Pythagoras zurückführt. . Hier einige Vorabnotizen: . In Sophokles’ ‘Antigone’ heißt es: ‘Oh, nichts trug solch ein Unheil in die Welt/ als Geld! Die Städte stürzt es in den Staub/ Die Menschen treibt es weg von Haus und Herd/ Des Mannes Sinn betört’s mit arger Lehre/ Und bringt den Guten selbst zu böser Tat/ Zu Schurkerei treibt es den Menschen an/ Und lehrt ihn jedeweiter lesen]]> <![CDATA[Geschichten von Frau K. (19)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/04/09/geschichten-von-frau-k-19/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 09.04.2014 http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/04/09/geschichten-von-frau-k-19/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Lücke statt Brücke]]> http://blogs.taz.de/m29/2014/04/03/lucke-statt-brucke/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 03.04.2014 http://blogs.taz.de/m29/2014/04/03/lucke-statt-brucke/ Berlin kann seit Ende März eine Brücke weniger sein Eigen nennen. Schneller als man gucken konnte wurde der Kiehlsteg in Nord-Neukölln trotz Anwohnerprotestes abgerissen. Als am Morgen des 24. März die Baukräne anrückten, überreichten die Vertreter der „Initiative Kiehlsteg“ dem Büroleiter der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gerade 1500 Unterschriften und plädierten ein weiteres Mal für den Erhalt der historischen Fußgängerbrücke. Knapp zwei Wochen lang hatte die Initiative mit zahlreichen Protestaktionen gegen den überraschenden Abriss der Brücke demonstriert. (Der M29 Blog berichtete.) Genützt hat es nicht. Wo einst eine Brücke stand, klafft nun eine Lücke. Am Mittag des gleichen Tages war der Kiehlsteg bereits abmontiert worden und lag verwaist am Kiehlufer. IMG_2134 Nun fordert die „Initiative Kiehlsteg” die „restlose Aufklärung der Vorgänge, die zum Abriss geführt haben“. Sie wollen wissen, wie die Entscheidung und Kostenschätzungen einer Sanierung Zustande gekommen sind, warum die Anwohner nicht beteiligt und… weiter lesen]]> Berlin kann seit Ende März eine Brücke weniger sein Eigen nennen. Schneller als man gucken konnte wurde der Kiehlsteg in Nord-Neukölln trotz Anwohnerprotestes abgerissen. Als am Morgen des 24. März die Baukräne anrückten, überreichten die Vertreter der „Initiative Kiehlsteg“ dem Büroleiter der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gerade 1500 Unterschriften und plädierten ein weiteres Mal für den Erhalt der historischen Fußgängerbrücke. Knapp zwei Wochen lang hatte die Initiative mit zahlreichen Protestaktionen gegen den überraschenden Abriss der Brücke demonstriert. (Der M29 Blog berichtete.) Genützt hat es nicht. Wo einst eine Brücke stand, klafft nun eine Lücke. Am Mittag des gleichen Tages war der Kiehlsteg bereits abmontiert worden und lag verwaist am Kiehlufer. IMG_2134 Nun fordert die „Initiative Kiehlsteg” die „restlose Aufklärung der Vorgänge, die zum Abriss geführt haben“. Sie wollen wissen, wie die Entscheidung und Kostenschätzungen einer Sanierung Zustande gekommen sind, warum die Anwohner nicht beteiligt und… weiter lesen]]> <![CDATA[The UN Security Council As Theater hides the Roots of the Ukrainian Conflict]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/03/31/un-security-council-as-theater/ Ronda Hauben Ronda Hauben 31.03.2014 http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/03/31/un-security-council-as-theater/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Heiteres aus den Wiener Öffis: Touristen, Schirme, Handys]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2014/03/22/heiteres-aus-den-wiener-offis-touristen-schirme-handys/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 22.03.2014 http://blogs.taz.de/wienblog/2014/03/22/heiteres-aus-den-wiener-offis-touristen-schirme-handys/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Literatur wesenswahr...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/03/19/literatur-wesenswahr/ Achmed Khammas Achmed Khammas 19.03.2014 http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/03/19/literatur-wesenswahr/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Müde in Leipzig. (Ende)]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/03/16/mude-in-leipzig-ende/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 16.03.2014 http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/03/16/mude-in-leipzig-ende/ IMG_5942 Zum Abschluss, wie beim letzten, vorletzten und vorvorletzten Mal, wieder ein Gedicht. Ach, Leipzig
alle sind müde,
nur du nicht. Du machst Sonne, Regen, Wind,
heiß,
kalt,
Nacht,
alles was geht. Deine Messehallen
sind
wie ein Gewächshaus
oder vielleicht
eher wie ein
Terrarium und drinnen
krabbeln
lauter Menschen
hin und her und wenn man sich
an eine
dieser Wände lehnt,
die die Stände
voneinander trennen
und die dann
plötzlich wackeln
und klappern,
merkt man was für eine
billige
Konstruktion
das ist,
aber eine, die für vier Tage
doch ihren Zweck
erfüllt. ]]>
IMG_5942 Zum Abschluss, wie beim letzten, vorletzten und vorvorletzten Mal, wieder ein Gedicht. Ach, Leipzig
alle sind müde,
nur du nicht. Du machst Sonne, Regen, Wind,
heiß,
kalt,
Nacht,
alles was geht. Deine Messehallen
sind
wie ein Gewächshaus
oder vielleicht
eher wie ein
Terrarium und drinnen
krabbeln
lauter Menschen
hin und her und wenn man sich
an eine
dieser Wände lehnt,
die die Stände
voneinander trennen
und die dann
plötzlich wackeln
und klappern,
merkt man was für eine
billige
Konstruktion
das ist,
aber eine, die für vier Tage
doch ihren Zweck
erfüllt. ]]>
<![CDATA[Schöne Neue Welt in Leipzig]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/03/16/schone-neue-welt-in-leipzig/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 16.03.2014 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/03/16/schone-neue-welt-in-leipzig/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Vollrausch]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/02/19/vollrausch/ Ernst Volland Ernst Volland 19.02.2014 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/02/19/vollrausch/ eisleben-prozess-eislebener-wiesen-540x304 Im Eise leben. Volltrunkenheit.
Drei Männer haben eine syrische Familie krankenhausreif geschlagen, Frauen und Männer. Das Alter der Täter betrug 18, 25 und 26 Jahre.
Es war an einem Frühlingstag und die seit 20 Jahren in Eisleben lebende syrische Familie ging wie viele andere auf die Kirmes. Niemand griff ein. Krankenwagen transportierten die Verletzten in die Krankenhäuser, ein syrischer Mann musste mit einem Hubschrauber notoperiert werden.
Nach einem Jahr kommt es zum Prozess. Zeugen widerrufen ihre Aussagen. Die Polizei war nicht am Tatort, erkennungsdienstliche Fakten verschwanden hinter Polizeimauern. Die Justiz lässt es erst nicht zu einem Prozess kommen, doch auf Druck der Öffentlichkeit stehen sich die Angeklagten und die syrische Familie gegenüber. Die Täter stammen aus der rechtsradikalen Szene, tragen neofaschistische Tätowierungen am Körper. Sie zeigen keine Reue, im Gegenteil, verweigern die Aussage und verhöhnen Gericht und Opfer.
Ihr Hauptargument für ihre Entlastung… weiter lesen]]>
eisleben-prozess-eislebener-wiesen-540x304 Im Eise leben. Volltrunkenheit.
Drei Männer haben eine syrische Familie krankenhausreif geschlagen, Frauen und Männer. Das Alter der Täter betrug 18, 25 und 26 Jahre.
Es war an einem Frühlingstag und die seit 20 Jahren in Eisleben lebende syrische Familie ging wie viele andere auf die Kirmes. Niemand griff ein. Krankenwagen transportierten die Verletzten in die Krankenhäuser, ein syrischer Mann musste mit einem Hubschrauber notoperiert werden.
Nach einem Jahr kommt es zum Prozess. Zeugen widerrufen ihre Aussagen. Die Polizei war nicht am Tatort, erkennungsdienstliche Fakten verschwanden hinter Polizeimauern. Die Justiz lässt es erst nicht zu einem Prozess kommen, doch auf Druck der Öffentlichkeit stehen sich die Angeklagten und die syrische Familie gegenüber. Die Täter stammen aus der rechtsradikalen Szene, tragen neofaschistische Tätowierungen am Körper. Sie zeigen keine Reue, im Gegenteil, verweigern die Aussage und verhöhnen Gericht und Opfer.
Ihr Hauptargument für ihre Entlastung… weiter lesen]]>
<![CDATA[Es muss alles besser werden]]> http://blogs.taz.de/streetart/2014/01/31/es-muss-alles-besser-werden/ Caro Caro 31.01.2014 http://blogs.taz.de/streetart/2014/01/31/es-muss-alles-besser-werden/ <![CDATA[Unterstützung und Nachahmer gesucht]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/01/04/spenden-erbeten/ annette hauschild annette hauschild 04.01.2014 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/01/04/spenden-erbeten/ http://www.exit-deutschland.de/Startseite/Startseite/-ZDK-Gesellschaft-Demokratische-Kultur-gGmbH-K107.htm Das Zentrum für demokratische Kultur gGmbH ist Träger für zwei Beratungsstellen - “Exit” für Aussteiger aus dem Rechtsextremismus und - “HAYAT” für Aussteiger aus dem Islamismus und Jihadismus und für Eltern und Angehörige von radikalisierten jungen Muslimen. Sie beraten Angehörige von Extremisten und gefährdeten Jugendlichen, Aussteigewillige, Kommunen, Behörden, Bürgerorganisationen und bieten auch Coaching an. Mittlerweile haben sie auch ein  Aussteigerprogramm für Linksextremisten aufgebaut. Geschäftsführer des ZdK ist der Kriminologe Bernd Wagner, Spezialist für Neonazismus, mit… weiter lesen]]> http://www.exit-deutschland.de/Startseite/Startseite/-ZDK-Gesellschaft-Demokratische-Kultur-gGmbH-K107.htm Das Zentrum für demokratische Kultur gGmbH ist Träger für zwei Beratungsstellen - “Exit” für Aussteiger aus dem Rechtsextremismus und - “HAYAT” für Aussteiger aus dem Islamismus und Jihadismus und für Eltern und Angehörige von radikalisierten jungen Muslimen. Sie beraten Angehörige von Extremisten und gefährdeten Jugendlichen, Aussteigewillige, Kommunen, Behörden, Bürgerorganisationen und bieten auch Coaching an. Mittlerweile haben sie auch ein  Aussteigerprogramm für Linksextremisten aufgebaut. Geschäftsführer des ZdK ist der Kriminologe Bernd Wagner, Spezialist für Neonazismus, mit… weiter lesen]]> <![CDATA[Journalismus oder Aktivismus? Debatte auf Twitter und anderswo]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2013/12/28/journalismus-oder-aktivismus-debatte-auf-twitter-und-anderswo/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 28.12.2013 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2013/12/28/journalismus-oder-aktivismus-debatte-auf-twitter-und-anderswo/ in einem Kommentar zu Glenn Greenwalds Video-Auftritt beim 30C3 in Hamburg. Dazu stellen sie fest, Greenwald habe
in seiner Rede eine Grenze überschritten, als er “wir” sagte statt “ihr”.
Einige Relativierungen später schließen Beuth und Biermann dann doch mit der Postulierung zweier halbwegs klar getrennter Spähren:
Braucht es Journalisten, die auch jenseits ihrer Artikel und Berichte für etwas eintreten? Oder sollen Medien eher versuchen, so neutral wie möglich zu sein und anderen den Aktivismus überlassen?
Kann man sich und die Leserinnen natürlich fragen, das Beispiel Greenwald scheint mir jedoch ungünstig gewählt zu sein. Auch in der dem Kommentar nachfolgenden Twitterdebatte (dazu hier ein guter Überblick per Storify von Steffen Konrath) kommt ein wesentlicher Aspekt beim Freundeskreis des objektiven Journalismus etwas zu kurz. Kein Zweifel, der Mann war auch vorher schon… weiter lesen]]>
in einem Kommentar zu Glenn Greenwalds Video-Auftritt beim 30C3 in Hamburg. Dazu stellen sie fest, Greenwald habe
in seiner Rede eine Grenze überschritten, als er “wir” sagte statt “ihr”.
Einige Relativierungen später schließen Beuth und Biermann dann doch mit der Postulierung zweier halbwegs klar getrennter Spähren:
Braucht es Journalisten, die auch jenseits ihrer Artikel und Berichte für etwas eintreten? Oder sollen Medien eher versuchen, so neutral wie möglich zu sein und anderen den Aktivismus überlassen?
Kann man sich und die Leserinnen natürlich fragen, das Beispiel Greenwald scheint mir jedoch ungünstig gewählt zu sein. Auch in der dem Kommentar nachfolgenden Twitterdebatte (dazu hier ein guter Überblick per Storify von Steffen Konrath) kommt ein wesentlicher Aspekt beim Freundeskreis des objektiven Journalismus etwas zu kurz. Kein Zweifel, der Mann war auch vorher schon… weiter lesen]]>
<![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> <![CDATA[Warum Vattenfalls Wärme die beste ist]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2013/05/08/warum-vattenfalls-waerme-die-beste-waerme-ist/ Sebastian Heiser Sebastian Heiser 08.05.2013 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2013/05/08/warum-vattenfalls-waerme-die-beste-waerme-ist/ Gesetzentwurf (PDF). Damit sind Blockheizkraftwerke gemeint, die einzelne Häuserblöcke mit Strom und Wärme versorgen. Die neun über Berlin verteilten Großkraftwerke von Vattenfall sind damit ausdrücklich nicht gemeint, sagte mir Energietisch-Sprecher Stefan Taschner. In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, warum der Energietisch irrt – und warum es in der Hauptstadt auf absehbare Zeit keine klimafreundlichere Wärme gibt als Fernwärme aus Vattenfalls modernen Gaskraftwerken.   Vergleichen wir dazu, wie viel Energie ich bei verschiedenen Systemen benötige, um 100 kwh Wärme zu erhalten – das entspricht der Heizungswärme, die ich im Durchschnitt bei einer Neubauwohnung innerhalb eines Jahres pro Quadratmeter benötige.   Beginnen wir mit einer Gasetagenheizung. Da gibt es inzwischen… weiter lesen]]> Gesetzentwurf (PDF). Damit sind Blockheizkraftwerke gemeint, die einzelne Häuserblöcke mit Strom und Wärme versorgen. Die neun über Berlin verteilten Großkraftwerke von Vattenfall sind damit ausdrücklich nicht gemeint, sagte mir Energietisch-Sprecher Stefan Taschner. In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, warum der Energietisch irrt – und warum es in der Hauptstadt auf absehbare Zeit keine klimafreundlichere Wärme gibt als Fernwärme aus Vattenfalls modernen Gaskraftwerken.   Vergleichen wir dazu, wie viel Energie ich bei verschiedenen Systemen benötige, um 100 kwh Wärme zu erhalten – das entspricht der Heizungswärme, die ich im Durchschnitt bei einer Neubauwohnung innerhalb eines Jahres pro Quadratmeter benötige.   Beginnen wir mit einer Gasetagenheizung. Da gibt es inzwischen… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]>