Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[My Favourite Records mit Bela B (Die Ärzte)]]> http://blogs.taz.de/popblog/2017/02/23/my-favourite-records-mit-bela-b-die-aerzte/ Christian Ihle Christian Ihle 23.02.2017 http://blogs.taz.de/popblog/2017/02/23/my-favourite-records-mit-bela-b-die-aerzte/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Glückwunsch! Dieter Puhl bekommt das Bundesverdienstkreuz]]> http://blogs.taz.de/meinland/2017/02/23/dieter-puhl-bekommt-das-bundesverdienstkreuz/ paultoetzke paultoetzke 23.02.2017 http://blogs.taz.de/meinland/2017/02/23/dieter-puhl-bekommt-das-bundesverdienstkreuz/ taz.meinland-Veranstaltung „Mittendrin am Rand“ im Januar kennengelernt. Wir wollten wissen: Wie viel Solidarität, Nächstenliebe, Barmherzigkeit können wir uns als offene, demokratische Gesellschaft mit den Schwächsten in unserer Mitte leisten? Schon im Vorhinein war Dieter Puhl einer der wichtigsten Antreiber. Einer, der immer wieder nachfragte, Vorschläge machte, drängte. Der trotz Krankschreibung zum Interview kam. Man hat sofort gemerkt, wie sehr ihm das Thema am Herz liegt und wie ernst er eine solche Veranstaltung nimmt. Im Warmen Otto saß er natürlich mit am Tisch und betonte,… weiter lesen]]> taz.meinland-Veranstaltung „Mittendrin am Rand“ im Januar kennengelernt. Wir wollten wissen: Wie viel Solidarität, Nächstenliebe, Barmherzigkeit können wir uns als offene, demokratische Gesellschaft mit den Schwächsten in unserer Mitte leisten? Schon im Vorhinein war Dieter Puhl einer der wichtigsten Antreiber. Einer, der immer wieder nachfragte, Vorschläge machte, drängte. Der trotz Krankschreibung zum Interview kam. Man hat sofort gemerkt, wie sehr ihm das Thema am Herz liegt und wie ernst er eine solche Veranstaltung nimmt. Im Warmen Otto saß er natürlich mit am Tisch und betonte,… weiter lesen]]> <![CDATA[die beiden Hasen]]> http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/02/23/die-beiden-hasen/ richardnoebel richardnoebel 23.02.2017 http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/02/23/die-beiden-hasen/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Endlich taz.lab Tickets: Schlagen Sie zu!]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2017/02/22/endlich-taz-lab-tickets-schlagen-sie-zu/ tazlabteam tazlabteam 22.02.2017 http://blogs.taz.de/tazlab/2017/02/22/endlich-taz-lab-tickets-schlagen-sie-zu/ Der Kongress zu taz.meinland“. Wer dabei sein möchte, muss sich früh entscheiden: Wir haben ortsbedingt nur begrenzte Kontingente. Das Ticket für den ganzen Tag inklusive abendlicher Party kostet 30 Euro – es gibt 100 ermäßigte Tickets für 15 Euro. Der solidarische Preis beläuft sich auf 50 Euro. Damit unterstützt man all jene, die sich nur das ermäßigte Ticket leisten können. Tickets sind ab sofort im taz Shop erhältlich – online auf www.tazlab.de/ticket oder vor Ort im taz Café, Rudi-Dutschke-Straße 23, 10969 Berlin. Das Programm zum taz-Kongress können wir voraussichtlich Mitte März veröffentlichen. Titelbild: Frontalunterricht? Diesmal nicht! 2017 bittet das taz.lab Sprechende und Zuhörende gemeinsam an den runden Tisch; Foto: Wolfgang Borrs weiter lesen]]> Der Kongress zu taz.meinland“. Wer dabei sein möchte, muss sich früh entscheiden: Wir haben ortsbedingt nur begrenzte Kontingente. Das Ticket für den ganzen Tag inklusive abendlicher Party kostet 30 Euro – es gibt 100 ermäßigte Tickets für 15 Euro. Der solidarische Preis beläuft sich auf 50 Euro. Damit unterstützt man all jene, die sich nur das ermäßigte Ticket leisten können. Tickets sind ab sofort im taz Shop erhältlich – online auf www.tazlab.de/ticket oder vor Ort im taz Café, Rudi-Dutschke-Straße 23, 10969 Berlin. Das Programm zum taz-Kongress können wir voraussichtlich Mitte März veröffentlichen. Titelbild: Frontalunterricht? Diesmal nicht! 2017 bittet das taz.lab Sprechende und Zuhörende gemeinsam an den runden Tisch; Foto: Wolfgang Borrs weiter lesen]]> <![CDATA[taz-Genoss*innen tagen: Mehr Diversity im Rudi-Dutschke-Haus]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2017/02/22/taz-genossinnen-tagen-mehr-diversity-im-rudi-dutschke-haus/ hausblog hausblog 22.02.2017 http://blogs.taz.de/hausblog/2017/02/22/taz-genossinnen-tagen-mehr-diversity-im-rudi-dutschke-haus/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[30 Jahre Transmediale: Ein kurzer Blick zurück]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2017/02/22/30-jahre-transmediale-ein-kurzer-blick-zurueck/ Meisterstein Meisterstein 22.02.2017 http://blogs.taz.de/videoblog/2017/02/22/30-jahre-transmediale-ein-kurzer-blick-zurueck/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Kann die EU nur liberal, oder auch sozial?]]> http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/02/21/kann-die-eu-nur-liberal-oder-auch-sozial/ ericbonse ericbonse 21.02.2017 http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/02/21/kann-die-eu-nur-liberal-oder-auch-sozial/ wollen ein anderes, soziales Europa1. Doch dafür müssen sie den Laden erst einmal zusammenhalten. Nur wie?… weiter lesen]]> wollen ein anderes, soziales Europa1. Doch dafür müssen sie den Laden erst einmal zusammenhalten. Nur wie?… weiter lesen]]> <![CDATA[Besuch aus Brasilien im Mauss-Prozess]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/02/21/besuch-aus-brasilien-im-mauss-prozess/ annette hauschild annette hauschild 21.02.2017 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/02/21/besuch-aus-brasilien-im-mauss-prozess/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Nachricht an Malte Göbel]]> http://blogs.taz.de/kartoffelgedanken/2017/02/20/nachricht-an-malte-goebel/ Martin Kaul Martin Kaul 20.02.2017 http://blogs.taz.de/kartoffelgedanken/2017/02/20/nachricht-an-malte-goebel/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Tschikweiber]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/02/20/tschikweiber/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 20.02.2017 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/02/20/tschikweiber/ Es ist neblig, wir sehen nicht, wie der Bär flattert.
***
Während eines unserer Jour fixes der MÄRZ Gesellschaft präsentierte der Autor und Journalist Dieter Braeg aus Salzburg den Film ›Nicht stillhalten, wenn Unrecht geschieht‹ von Christine Pramhas und Uli Ramsauer. Der Dokumentarfilm erzählt das Leben der Agnes Primocic, einer Arbeiterin  in der Halleiner Tabakfabrik. Agnes Primocic erzählt von Verfolgung und Verhaftungen, ihrem Engagement in der Roten Hilfe, ihrer Vorsprache beim Kommandanten des Dachauer KZ-Außenlagers in einem Steinbruch bei Hallein. Die todesmutige Arbeiterin Agnes Primocic rettet schließlich 17 Häftlinge vor der Erschießung. Die Freundinnen und Freunde unseres Kreises waren fasziniert und gerührt von den schlichten und ergreifenden Worten der alten Sozialistin. Deshalb möchten wir den Film ›Nicht stillhalten, wenn Unrecht geschieht‹ dringend empfehlen, der jetzt im Geschichts-Salon von Gisela Notz gezeigt wird.
Agnes Primocic kann man auch auf Youtube sehen, Teil 1:

***
Agnes Primocic, Teil 2:

***… weiter lesen]]>
Es ist neblig, wir sehen nicht, wie der Bär flattert.
***
Während eines unserer Jour fixes der MÄRZ Gesellschaft präsentierte der Autor und Journalist Dieter Braeg aus Salzburg den Film ›Nicht stillhalten, wenn Unrecht geschieht‹ von Christine Pramhas und Uli Ramsauer. Der Dokumentarfilm erzählt das Leben der Agnes Primocic, einer Arbeiterin  in der Halleiner Tabakfabrik. Agnes Primocic erzählt von Verfolgung und Verhaftungen, ihrem Engagement in der Roten Hilfe, ihrer Vorsprache beim Kommandanten des Dachauer KZ-Außenlagers in einem Steinbruch bei Hallein. Die todesmutige Arbeiterin Agnes Primocic rettet schließlich 17 Häftlinge vor der Erschießung. Die Freundinnen und Freunde unseres Kreises waren fasziniert und gerührt von den schlichten und ergreifenden Worten der alten Sozialistin. Deshalb möchten wir den Film ›Nicht stillhalten, wenn Unrecht geschieht‹ dringend empfehlen, der jetzt im Geschichts-Salon von Gisela Notz gezeigt wird.
Agnes Primocic kann man auch auf Youtube sehen, Teil 1:

***
Agnes Primocic, Teil 2:

***… weiter lesen]]>
<![CDATA[Gebrauchte Dichter (27)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/02/20/gebrauchte-dichter-27/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 20.02.2017 http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/02/20/gebrauchte-dichter-27/ Unbeirrbar bestehen die betrogenen Massen auf der Ideologie, durch die man sie versklavt. (Adorno/Horkheimer: „Dialektik der Aufklärung“)   Wie der Schriftsteller die anderen zur Wahrheit zu ermutigen versucht durch Darstellung, so ermutigen ihn die anderen, wenn sie ihm durch Lob und Tadel zu verstehen geben, dass sie die Wahrheit von ihm fordern und in den Stand kommen wollen, wo ihnen die Augen aufgehen. Die Wahrheit nämlich ist den Menschen zumutbar. Wer, wenn nicht diejenigen unter Ihnen, die ein schweres Los getroffen hat, könnte besser bezeugen, daß unsere Kraft weiter reicht als unser Unglück, daß man, um vieles beraubt, sich zu erheben weiß, daß man getäuscht, und das heißt, ohne Täuschung, zu leben vermag. Ich glaube, daß dem Menschen eine Art des Stolzes erlaubt ist — der Stolz dessen, der in der Dunkelheit der Welt nicht aufgibt und nicht aufhört, nach dem Rechten zu sehen. (aus: Ingeborg Bachmann, Dankesrede für den weiter lesen]]> Unbeirrbar bestehen die betrogenen Massen auf der Ideologie, durch die man sie versklavt. (Adorno/Horkheimer: „Dialektik der Aufklärung“)   Wie der Schriftsteller die anderen zur Wahrheit zu ermutigen versucht durch Darstellung, so ermutigen ihn die anderen, wenn sie ihm durch Lob und Tadel zu verstehen geben, dass sie die Wahrheit von ihm fordern und in den Stand kommen wollen, wo ihnen die Augen aufgehen. Die Wahrheit nämlich ist den Menschen zumutbar. Wer, wenn nicht diejenigen unter Ihnen, die ein schweres Los getroffen hat, könnte besser bezeugen, daß unsere Kraft weiter reicht als unser Unglück, daß man, um vieles beraubt, sich zu erheben weiß, daß man getäuscht, und das heißt, ohne Täuschung, zu leben vermag. Ich glaube, daß dem Menschen eine Art des Stolzes erlaubt ist — der Stolz dessen, der in der Dunkelheit der Welt nicht aufgibt und nicht aufhört, nach dem Rechten zu sehen. (aus: Ingeborg Bachmann, Dankesrede für den weiter lesen]]> <![CDATA[postwestlich]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2017/02/20/postwestlich/ Detlef Guertler Detlef Guertler 20.02.2017 http://blogs.taz.de/wortistik/2017/02/20/postwestlich/ rausgehauen – als Bezeichnung für die nächste Weltordnung, die ohne Supermacht USA. Damit war Lawrow nicht ganz der erste, der sich eine solche Ordnung ausmalte – schon viereinhalb Jahre früher hatte bei einer Konferenz in Istanbul Ibrahim Kalin diesen Begriff ganz ähnlich verwendet. Und wenn ihnen der Name Kalin nichts sagt, den seines Chefs kennen Sie: Kalin ist Sprecher des Präsidialamts von Recep Tayyip Erdoğan. Da haben sich ja zwei gefunden. Vielleicht bekommen sie auch recht, sowohl bei den USA als auch bei Europäern ist es ja durchaus möglich, dass sie ihre politische/militärische/ökonomische/ökologische/kulturelle/soziale Sonderstellung versemmeln (wir werden hier wohl noch häufiger darauf zurückkommen). Aber selbst dann wird sich der Begriff nicht lange halten – für die Begründung verweise ich auf das Argument, das hier bereits vor achteinhalb weiter lesen]]> rausgehauen – als Bezeichnung für die nächste Weltordnung, die ohne Supermacht USA. Damit war Lawrow nicht ganz der erste, der sich eine solche Ordnung ausmalte – schon viereinhalb Jahre früher hatte bei einer Konferenz in Istanbul Ibrahim Kalin diesen Begriff ganz ähnlich verwendet. Und wenn ihnen der Name Kalin nichts sagt, den seines Chefs kennen Sie: Kalin ist Sprecher des Präsidialamts von Recep Tayyip Erdoğan. Da haben sich ja zwei gefunden. Vielleicht bekommen sie auch recht, sowohl bei den USA als auch bei Europäern ist es ja durchaus möglich, dass sie ihre politische/militärische/ökonomische/ökologische/kulturelle/soziale Sonderstellung versemmeln (wir werden hier wohl noch häufiger darauf zurückkommen). Aber selbst dann wird sich der Begriff nicht lange halten – für die Begründung verweise ich auf das Argument, das hier bereits vor achteinhalb weiter lesen]]> <![CDATA[Ein Hauch von Watergate.]]> http://blogs.taz.de/trumpland/2017/02/16/ein-hauch-von-watergate/ dorothea hahn dorothea hahn 16.02.2017 http://blogs.taz.de/trumpland/2017/02/16/ein-hauch-von-watergate/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Berlinale 2017 - Bulletin (3) – THE MISANDRISTS]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2017/02/15/berlinale-2017-bulletin-3-the-misandrists/ manuelschubert manuelschubert 15.02.2017 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2017/02/15/berlinale-2017-bulletin-3-the-misandrists/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Auf der Straße: Sie wollen unsere Angst sehen und ihre Macht spüren]]> http://blogs.taz.de/heimweg/2017/02/14/auf-der-strasse-sie-wollen-unsere-angst-sehen-und-ihre-macht-spueren/ heimweg heimweg 14.02.2017 http://blogs.taz.de/heimweg/2017/02/14/auf-der-strasse-sie-wollen-unsere-angst-sehen-und-ihre-macht-spueren/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Niemand interessiert sich für Július Koller (1/3)]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2017/02/11/niemand-interessiert-sich-fuer-julius-koller-13/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 11.02.2017 http://blogs.taz.de/wienblog/2017/02/11/niemand-interessiert-sich-fuer-julius-koller-13/ Unmöglich zu sagen, ob die Welt gut oder schlecht ist (von welchem Ort aus sollte man das beurteilen?), aber ich kann von meinem Schreibtisch aus sehen, wie sie täglich an Lächerlichkeit zunimmt. Jede U-Bahnfahrt in einer Grossstadt hält heute eine Wendung parat, die eine schwarze Komödie andeutet. In jeder Ecke können junge Männer ohne Headsets stehen, bereit sich und uns mit einer Bombe in die Luft zu jagen, jeder LKW kann von einem Spinner gelenkt werden, der bereit ist, Kinder von Gläubigen und Ungläubigen, zu überrollen, in jedem Rockkonzert können Bewaffnete auftauchen und mit halbautomatischen Waffen ins Publikum feuern. Und man hat es bei diesen Suizid-Enthusiasten und Mordbuben keineswegs nur mit Islamisten, Salfisten und Dschihadisten zu tun, mit den koranischen Brüdern, nein, selbst am friedlichen Rad des Buddhismus drehen sie heute. Am 8. Dezember 2016 verbrannte sich der 33jährige Tibeter Tashi Rabten in der Nähe seines Wohnhauses in Machu, umringt weiter lesen]]> Unmöglich zu sagen, ob die Welt gut oder schlecht ist (von welchem Ort aus sollte man das beurteilen?), aber ich kann von meinem Schreibtisch aus sehen, wie sie täglich an Lächerlichkeit zunimmt. Jede U-Bahnfahrt in einer Grossstadt hält heute eine Wendung parat, die eine schwarze Komödie andeutet. In jeder Ecke können junge Männer ohne Headsets stehen, bereit sich und uns mit einer Bombe in die Luft zu jagen, jeder LKW kann von einem Spinner gelenkt werden, der bereit ist, Kinder von Gläubigen und Ungläubigen, zu überrollen, in jedem Rockkonzert können Bewaffnete auftauchen und mit halbautomatischen Waffen ins Publikum feuern. Und man hat es bei diesen Suizid-Enthusiasten und Mordbuben keineswegs nur mit Islamisten, Salfisten und Dschihadisten zu tun, mit den koranischen Brüdern, nein, selbst am friedlichen Rad des Buddhismus drehen sie heute. Am 8. Dezember 2016 verbrannte sich der 33jährige Tibeter Tashi Rabten in der Nähe seines Wohnhauses in Machu, umringt weiter lesen]]> <![CDATA[ANDERS DENKEN: Was lernen wir aus der EEG-Niederlage MARTIN UNFRIED?]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2017/02/11/anders-denken-was-lernen-wir-aus-der-eeg-niederlage-martin-unfried/ ökosex ökosex 11.02.2017 http://blogs.taz.de/oekosex/2017/02/11/anders-denken-was-lernen-wir-aus-der-eeg-niederlage-martin-unfried/ ANDERS DENKEN: WAS LERNEN WIR AUS DER EEG-NIEDERLAGE, MARTIN UNFRIED? | Sozialökologisch engagierte Bürger müssen sich viel mehr um die Parteien kümmern. Sozialökologisch engagierte Bürger müssen sich viel mehr um die Parteien kümmern. Der niederländische Umweltverband »Natuur & Milieu« hat gerade eine Studie vorgestellt, die zeigt, wie der Übergang zur CO2-freien Wirtschaft national bis ins Jahr 2035 gelingen könnte. Im Moment basieren noch 94 Prozent des Energieverbrauchs der Niederlande auf fossilen Brennstoffen. Das bestätigt, dass die Klimapolitik der letzten zwanzig Jahre gescheitert ist. Laut neuestem, hoffnungsvollem Szenario des Umweltverbandes wären im Jahr 2035 nur noch 45 Prozent der Energie fossil. In zwanzig Jahren müssten dazu allerdings 95 Prozent des Stroms in den Niederlanden erneuerbar produziert werden. Heute sind es zehn Prozent. Selbstverständlich ist das nicht die erste Blaupause eines tollen Umbruchs. Jetzt kennen die Niederländer also mal wieder die genaue Anzahl Offshore-Windräder, die 2035 nötig wären. Jedoch steht in dem… weiter lesen]]> ANDERS DENKEN: WAS LERNEN WIR AUS DER EEG-NIEDERLAGE, MARTIN UNFRIED? | Sozialökologisch engagierte Bürger müssen sich viel mehr um die Parteien kümmern. Sozialökologisch engagierte Bürger müssen sich viel mehr um die Parteien kümmern. Der niederländische Umweltverband »Natuur & Milieu« hat gerade eine Studie vorgestellt, die zeigt, wie der Übergang zur CO2-freien Wirtschaft national bis ins Jahr 2035 gelingen könnte. Im Moment basieren noch 94 Prozent des Energieverbrauchs der Niederlande auf fossilen Brennstoffen. Das bestätigt, dass die Klimapolitik der letzten zwanzig Jahre gescheitert ist. Laut neuestem, hoffnungsvollem Szenario des Umweltverbandes wären im Jahr 2035 nur noch 45 Prozent der Energie fossil. In zwanzig Jahren müssten dazu allerdings 95 Prozent des Stroms in den Niederlanden erneuerbar produziert werden. Heute sind es zehn Prozent. Selbstverständlich ist das nicht die erste Blaupause eines tollen Umbruchs. Jetzt kennen die Niederländer also mal wieder die genaue Anzahl Offshore-Windräder, die 2035 nötig wären. Jedoch steht in dem… weiter lesen]]> <![CDATA[Bischöfe verurteilen Dutertes Drogenkrieg]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2017/02/11/bischoefe-verurteilen-dutertes-drogenkrieg/ Hans Cousto Hans Cousto 11.02.2017 http://blogs.taz.de/drogerie/2017/02/11/bischoefe-verurteilen-dutertes-drogenkrieg/ Rodrigo Duterte zum philippinischen Präsidenten nahmen Tötungen von mutmaßlichen Drogenhändlern und Drogenkonsumenten dramatisch zu. Nach Angaben der Philippine National Police (PNP) wurden zwischen dem 1. Juli und 3. Dezember 2016 insgesamt 2.028 Menschen bei Polizeieinsätzen getötet. Von der Mehrheit dieser Fälle behauptet die Polizei, die Opfer hätten sich gewaltsam gegen ihre Festnahme gewehrt. Allerdings wurde bislang in keinem Fall überzeugend dargelegt, dass die beteiligten Polizisten wirklich aus Gründen der Selbstverteidigung zu tödlicher Gewalt greifen mussten. Im selben Zeitraum dokumentierte die PNP auch 3.841 Tote, für die Bürgerwehren verantwortlich gemacht werden. In vielen dieser Fälle wurde neben der Leiche ein Schild gefunden, welches das Opfer beschuldigt, in den Drogenhandel verwickelt gewesen zu sein. Insgesamt sind somit in der zweiten Jahreshälfte 2016 gemäß amtlichen Angaben also mindestens 5.869 Menschen auf den Philippinen durch extralegale Hinrichtungen getötet worden. Wie dem Menschenrechtsbericht Philippinen des Aktionsbündnisses Menschenrechte weiter lesen]]> Rodrigo Duterte zum philippinischen Präsidenten nahmen Tötungen von mutmaßlichen Drogenhändlern und Drogenkonsumenten dramatisch zu. Nach Angaben der Philippine National Police (PNP) wurden zwischen dem 1. Juli und 3. Dezember 2016 insgesamt 2.028 Menschen bei Polizeieinsätzen getötet. Von der Mehrheit dieser Fälle behauptet die Polizei, die Opfer hätten sich gewaltsam gegen ihre Festnahme gewehrt. Allerdings wurde bislang in keinem Fall überzeugend dargelegt, dass die beteiligten Polizisten wirklich aus Gründen der Selbstverteidigung zu tödlicher Gewalt greifen mussten. Im selben Zeitraum dokumentierte die PNP auch 3.841 Tote, für die Bürgerwehren verantwortlich gemacht werden. In vielen dieser Fälle wurde neben der Leiche ein Schild gefunden, welches das Opfer beschuldigt, in den Drogenhandel verwickelt gewesen zu sein. Insgesamt sind somit in der zweiten Jahreshälfte 2016 gemäß amtlichen Angaben also mindestens 5.869 Menschen auf den Philippinen durch extralegale Hinrichtungen getötet worden. Wie dem Menschenrechtsbericht Philippinen des Aktionsbündnisses Menschenrechte weiter lesen]]> <![CDATA[Italien]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2017/02/10/italien/ Ernst Volland Ernst Volland 10.02.2017 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2017/02/10/italien/ der Himmel blau
Lampedusa
Die Zitronen gelb
Der Kaffee schwarz
Lampedusa Der Wein ist rot
die Frauen schön
Lampedusa
das Auto Fiat
die Piazza grandios
Lampedusa Warum immer Lampedusa?
Lampedusa,Lampedusa.
Was wollt ihr? Das Meer ist grün
der Himmel blau
die Zitronen gelb
der Kaffee schwarz der Wein rot
die Frauen schön
das Auto Fiat
die Piazza grandios Na also.… weiter lesen]]>
der Himmel blau
Lampedusa
Die Zitronen gelb
Der Kaffee schwarz
Lampedusa Der Wein ist rot
die Frauen schön
Lampedusa
das Auto Fiat
die Piazza grandios
Lampedusa Warum immer Lampedusa?
Lampedusa,Lampedusa.
Was wollt ihr? Das Meer ist grün
der Himmel blau
die Zitronen gelb
der Kaffee schwarz der Wein rot
die Frauen schön
das Auto Fiat
die Piazza grandios Na also.… weiter lesen]]>
<![CDATA[Orinoca: Ein Museum zu Lebzeiten]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2017/02/04/orinoca-ein-museum-zu-lebzeiten/ Peter Strack Peter Strack 04.02.2017 http://blogs.taz.de/latinorama/2017/02/04/orinoca-ein-museum-zu-lebzeiten/ In dieser Woche wurde es in Anwesenheit des sichtlich gerührten ehemaligen Bauernjungen in seinem Heimatort Orinoca eingeweiht. Das knapp 700 Einwohner zählende Dorf liegt zwei Autostunden von der Bergwerks- und Händlerstadt Oruro entfernt im bolivianischen Altiplano, ist inzwischen auch über eine asphaltierte Straße zu erreichen und erwartet nun den Zustrom von Touristen. Offiziell heißt es „Museum der demokratischen und… weiter lesen]]> In dieser Woche wurde es in Anwesenheit des sichtlich gerührten ehemaligen Bauernjungen in seinem Heimatort Orinoca eingeweiht. Das knapp 700 Einwohner zählende Dorf liegt zwei Autostunden von der Bergwerks- und Händlerstadt Oruro entfernt im bolivianischen Altiplano, ist inzwischen auch über eine asphaltierte Straße zu erreichen und erwartet nun den Zustrom von Touristen. Offiziell heißt es „Museum der demokratischen und… weiter lesen]]> <![CDATA[Der Schreibkiesel]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2017/01/31/der-schreibkiesel/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 31.01.2017 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2017/01/31/der-schreibkiesel/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ecuador’s President Rafael Correa Speaks at Ceremony Transferring G77 Presidency to Ecuador for 2017]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/01/30/correa-speaks-g77-presidency/ Ronda Hauben Ronda Hauben 30.01.2017 http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/01/30/correa-speaks-g77-presidency/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[grauzone]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2017/01/28/grauzone/ jacintanandi jacintanandi 28.01.2017 http://blogs.taz.de/riotmama/2017/01/28/grauzone/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Berlin on Foot = Life on Foot.]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2017/01/28/berlin-on-foot-life-on-foot/ Fridey Mickel Fridey Mickel 28.01.2017 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2017/01/28/berlin-on-foot-life-on-foot/ *all quotes are by Terry Pratchett   “Stories of imagination tend to upset those without one.”  * Karl Marx just walked onto the tram. Looks a bit different from his portrait, looks like he hasn’t been home for a few days, but he seems to keep plugging along. Funny how iconic the world manifests around you, and how eloquently the works of Photographer Antonio Muti collects them: the subjects (both humans and inanimate objects) look out of the photos and through them, the apathy of the composition pierces you like an electric arrow: they appear totally unaware and just…bare; and just dying to tell you something. Through their utter simplicity, new meanings appear out of nothing. These places and people, despite an almost empty appearance, paint the proverbial devil on the wall for all to see: images spread out naked, legs open, vulnerable. What appears to be just a sleepy… weiter lesen]]> *all quotes are by Terry Pratchett   “Stories of imagination tend to upset those without one.”  * Karl Marx just walked onto the tram. Looks a bit different from his portrait, looks like he hasn’t been home for a few days, but he seems to keep plugging along. Funny how iconic the world manifests around you, and how eloquently the works of Photographer Antonio Muti collects them: the subjects (both humans and inanimate objects) look out of the photos and through them, the apathy of the composition pierces you like an electric arrow: they appear totally unaware and just…bare; and just dying to tell you something. Through their utter simplicity, new meanings appear out of nothing. These places and people, despite an almost empty appearance, paint the proverbial devil on the wall for all to see: images spread out naked, legs open, vulnerable. What appears to be just a sleepy… weiter lesen]]> <![CDATA[Eine Chance für die Atlantikbrückler]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2017/01/24/eine-chance-fuer-die-atlantikbrueckler/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 24.01.2017 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2017/01/24/eine-chance-fuer-die-atlantikbrueckler/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Donald I. - Nebel des Getöses]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/01/20/donald-i-nebel-des-getoeses/ Jakob Hein Jakob Hein 20.01.2017 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/01/20/donald-i-nebel-des-getoeses/ Durch den dichten Nebel des Getöses, das auszulösen Donald Trump nun einmal zueigen ist, passierte es mir, dass ich wenig mehr als diesen Nebel sah. Dabei ist doch hinter dieser Wand schillernder Illusionen und Zaubertricks das einfache Schauspiel zu beobachten, wie sich eine Gruppe so genannter Superreicher auch die faktische Macht im mächtigsten Land der Welt sichert. Das designierte Kabinett von Donald Trump besitzt bisher mehr Geld als die unteren 40 Millionen Haushalte der USA zusammengenommen, es sind noch nicht alle Posten besetzt und diese kleine Gruppe reicher Männer besitzt also schon jetzt mehr als das untere Drittel des Landes, das sie regieren werden. Das ist mehrfach interessant. Bekanntermaßen wurde Trump nicht im Wesentlichen von der Mittelschicht gewählt und der Handvoll sehr Reicher und Superreicher die Bezeichnung einer „Schicht“ zuzueignen ergäbe demografisch keinen Sinn, in dem Sinne wären auch norwegische Pfeifenraucher eine Schicht in den USA, vermutlich eine zahlenmäßig zehnfach weiter lesen]]> Durch den dichten Nebel des Getöses, das auszulösen Donald Trump nun einmal zueigen ist, passierte es mir, dass ich wenig mehr als diesen Nebel sah. Dabei ist doch hinter dieser Wand schillernder Illusionen und Zaubertricks das einfache Schauspiel zu beobachten, wie sich eine Gruppe so genannter Superreicher auch die faktische Macht im mächtigsten Land der Welt sichert. Das designierte Kabinett von Donald Trump besitzt bisher mehr Geld als die unteren 40 Millionen Haushalte der USA zusammengenommen, es sind noch nicht alle Posten besetzt und diese kleine Gruppe reicher Männer besitzt also schon jetzt mehr als das untere Drittel des Landes, das sie regieren werden. Das ist mehrfach interessant. Bekanntermaßen wurde Trump nicht im Wesentlichen von der Mittelschicht gewählt und der Handvoll sehr Reicher und Superreicher die Bezeichnung einer „Schicht“ zuzueignen ergäbe demografisch keinen Sinn, in dem Sinne wären auch norwegische Pfeifenraucher eine Schicht in den USA, vermutlich eine zahlenmäßig zehnfach weiter lesen]]> <![CDATA[Tiere, Pflanzen, Pilze - Texte und Photos]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/01/17/naeheres-ueber-einige-tierarten/ Helmut Höge Helmut Höge 17.01.2017 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/01/17/naeheres-ueber-einige-tierarten/ Mendesantilopen (Addax) mit Pfleger im Ostberliner Tierpark. In der Geschichte „Einübung ins Paradies“ schreibt Ingo Schulze: „Was fiel einem denn früher zu Berlin ein? Der Fernsehturm, das Brandenburger Tor mit der Mauer, der Pergamonaltar, der Palast der Republik und der Tierpark. Sobald ich als Kind den Fernseher einschaltete, kam dieser Tierpark-Teletreff mit Prof. Dr. Dr. Dathe und Annemarie Brodhagen. Hinter den beiden wimmelte es nur so von Besuchern. Schwenkte die Kamera auf die Tiere, schien es, als liefen diese frei herum und würden sich im nächsten Moment unter die Menschen mischen. Prof. Dr. Dr. Dathes überbordendes Wissen, seine Fähigkeit, unaufhörlich über Tiere zu sprechen, und dabei Hunderttausende durch seine Erzählung zu fesseln und zum Staunen zu bringen, so dass Annemarie – der Professor durfte unsere schönste und beliebteste Fernsehansagerin einfach nur Annemarie nennen – schließlich nur noch selig erschöpft und demütig hat lächeln können, während sich Prof. Dr. Dr. Dathe … weiter lesen]]> Mendesantilopen (Addax) mit Pfleger im Ostberliner Tierpark. In der Geschichte „Einübung ins Paradies“ schreibt Ingo Schulze: „Was fiel einem denn früher zu Berlin ein? Der Fernsehturm, das Brandenburger Tor mit der Mauer, der Pergamonaltar, der Palast der Republik und der Tierpark. Sobald ich als Kind den Fernseher einschaltete, kam dieser Tierpark-Teletreff mit Prof. Dr. Dr. Dathe und Annemarie Brodhagen. Hinter den beiden wimmelte es nur so von Besuchern. Schwenkte die Kamera auf die Tiere, schien es, als liefen diese frei herum und würden sich im nächsten Moment unter die Menschen mischen. Prof. Dr. Dr. Dathes überbordendes Wissen, seine Fähigkeit, unaufhörlich über Tiere zu sprechen, und dabei Hunderttausende durch seine Erzählung zu fesseln und zum Staunen zu bringen, so dass Annemarie – der Professor durfte unsere schönste und beliebteste Fernsehansagerin einfach nur Annemarie nennen – schließlich nur noch selig erschöpft und demütig hat lächeln können, während sich Prof. Dr. Dr. Dathe … weiter lesen]]> <![CDATA[Wadi Barada... mal anders]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/01/06/wadi-barada-mal-anders/ Achmed Khammas Achmed Khammas 06.01.2017 http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/01/06/wadi-barada-mal-anders/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Richard Noebel]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Blogwart Blogwart 04.01.2017 http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> <![CDATA[Joachim Lottmann erlebt zwischen Weihnachten und Neujahr die schönste Zeit seines Lebens – im Krankenhaus!]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2017/01/03/joachim-lottmann-erlebt-zwischen-weihnachten-und-neujahr-die-schoenste-zeit-seines-lebens-im-krankenhaus/ lottmann lottmann 03.01.2017 http://blogs.taz.de/lottmann/2017/01/03/joachim-lottmann-erlebt-zwischen-weihnachten-und-neujahr-die-schoenste-zeit-seines-lebens-im-krankenhaus/ Ich bin am 21. Dezember operiert worden. Schon um 8 Uhr morgens. Schon vorher musste ich mich bereithalten, um sieben. Um halb acht bekam ich eine Vollnarkose. Natürlich hatte ich schon früh aufstehen müssen, um rechtzeitig zum Krankenhaus zu kommen, nämlich um 4.30 Uhr. Ich hatte den ganzen vorhergehenden Tag vorausgeschlafen. Auch hatte ich mich seit Tagen und sogar Wochen innerlich gut auf alles vorbereitet. In Gedanken war ich alle Schritte zigmal durchgegangen. Sogar meine Besuche im weltlichen Vivantes-Krankenhaus in Friedrichshain, wo ich meinen Bruder besuchte, dienten nebenbei auch zur Vorbereitung. Ich hatte nämlich schon im Herbst begonnen,… weiter lesen]]> Ich bin am 21. Dezember operiert worden. Schon um 8 Uhr morgens. Schon vorher musste ich mich bereithalten, um sieben. Um halb acht bekam ich eine Vollnarkose. Natürlich hatte ich schon früh aufstehen müssen, um rechtzeitig zum Krankenhaus zu kommen, nämlich um 4.30 Uhr. Ich hatte den ganzen vorhergehenden Tag vorausgeschlafen. Auch hatte ich mich seit Tagen und sogar Wochen innerlich gut auf alles vorbereitet. In Gedanken war ich alle Schritte zigmal durchgegangen. Sogar meine Besuche im weltlichen Vivantes-Krankenhaus in Friedrichshain, wo ich meinen Bruder besuchte, dienten nebenbei auch zur Vorbereitung. Ich hatte nämlich schon im Herbst begonnen,… weiter lesen]]> <![CDATA[Drei aus 171: Musik des Jahres 2016]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ Franziska Buhre Franziska Buhre 30.12.2016 http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> <![CDATA[Die Paywall einreißen. Dringend.]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/11/21/was-tun-wenns-brennt/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 21.11.2016 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/11/21/was-tun-wenns-brennt/ Beobachtung 1: Als am 15. April 2013 drei Menschen durch Bombenattentate auf dem Boston Marathon starben, entschied die Zeitung Boston Globe, ihr sonst kostenpflichtiges Angebot im Netz frei zugänglich zu machen. Als erste Nachrichtenquelle aus dem Chaos war das Medium über Tage die wichtigste Adresse für Menschen aus der Stadt (und Interessierte aus aller Welt), um über den Fortgang der dramatischen Ermittlungen informiert zu bleiben. Der Gedanke hinter der Öffnung des Angebots auf der Webseite ist so simpel, wie überzeugend: Wenn Medien sich als wesentliche Säule des Gemeinwesens verstehen, in allererster Linie berichten und überzeugen wollen, müssen sie in Momenten der Unsicherheit und gefühlter wie tatsächlicher Bedrohungen mit aller Macht daran arbeiten, Menschen mit gesicherten Fakten zu versorgen. Eventuell lebenswichtige Informationen hinter einer Paywall zu verbergen, liefe dem Aufklärungsanspruch und einer grundlegenden gesellschaftlichen… weiter lesen]]> Beobachtung 1: Als am 15. April 2013 drei Menschen durch Bombenattentate auf dem Boston Marathon starben, entschied die Zeitung Boston Globe, ihr sonst kostenpflichtiges Angebot im Netz frei zugänglich zu machen. Als erste Nachrichtenquelle aus dem Chaos war das Medium über Tage die wichtigste Adresse für Menschen aus der Stadt (und Interessierte aus aller Welt), um über den Fortgang der dramatischen Ermittlungen informiert zu bleiben. Der Gedanke hinter der Öffnung des Angebots auf der Webseite ist so simpel, wie überzeugend: Wenn Medien sich als wesentliche Säule des Gemeinwesens verstehen, in allererster Linie berichten und überzeugen wollen, müssen sie in Momenten der Unsicherheit und gefühlter wie tatsächlicher Bedrohungen mit aller Macht daran arbeiten, Menschen mit gesicherten Fakten zu versorgen. Eventuell lebenswichtige Informationen hinter einer Paywall zu verbergen, liefe dem Aufklärungsanspruch und einer grundlegenden gesellschaftlichen… weiter lesen]]> <![CDATA[Cuvrybrache aktuell]]> http://blogs.taz.de/streetart/2016/11/08/cuvrybrache-aktuell/ Caro Caro 08.11.2016 http://blogs.taz.de/streetart/2016/11/08/cuvrybrache-aktuell/ k800_dsc_3709-kopie Mein Herz hat geblutet, als ich vor 2 Wochen gesehen habe, wie sie den Bauzaun aufgestellt haben und in den Tagen danach mehr und mehr Baustellenfahrzeuge anrückten. Nun ist es doch so weit – das Ende der Cuvrybrache an der Schlesischen Str. Ecke Cuvrystr. in Kreuzberg scheint eingeläutet. Aber es regt sich vielfältiger Widerstand und die Cuvrybrache ist nicht umsonst in Kreuzberg und hat schon so einige Male für absolute Überraschungen gesorgt! Ich gebe also die Hoffnung nicht auf und gebe die Fragen der auf den Bauzaun angeschlagenen Postern der Bizim-Kiez-Initiative weiter: „Wollen wir das?“ Und: „Und wo bist du?“ k800_dsc_3710-kopie Derweil ist der gesamte Wrangel-Kiez von Plakaten übersät, die fragen: „Cuvry-Brache bleibt?!“ Bei näherem Hinsehen merkt der_die geneigte Betrachter_in, dass es sich um ursprüngliche Grünen-Plakate der letzten Wahl zum Abgeordnetenhaus handelt, die neu gestaltet wurden…super coole Aktion! …war da Bimer am Werk? k800_dsc_3660-kopie Wer sich genauer informieren möchte, über die Kritik… weiter lesen]]> k800_dsc_3709-kopie Mein Herz hat geblutet, als ich vor 2 Wochen gesehen habe, wie sie den Bauzaun aufgestellt haben und in den Tagen danach mehr und mehr Baustellenfahrzeuge anrückten. Nun ist es doch so weit – das Ende der Cuvrybrache an der Schlesischen Str. Ecke Cuvrystr. in Kreuzberg scheint eingeläutet. Aber es regt sich vielfältiger Widerstand und die Cuvrybrache ist nicht umsonst in Kreuzberg und hat schon so einige Male für absolute Überraschungen gesorgt! Ich gebe also die Hoffnung nicht auf und gebe die Fragen der auf den Bauzaun angeschlagenen Postern der Bizim-Kiez-Initiative weiter: „Wollen wir das?“ Und: „Und wo bist du?“ k800_dsc_3710-kopie Derweil ist der gesamte Wrangel-Kiez von Plakaten übersät, die fragen: „Cuvry-Brache bleibt?!“ Bei näherem Hinsehen merkt der_die geneigte Betrachter_in, dass es sich um ursprüngliche Grünen-Plakate der letzten Wahl zum Abgeordnetenhaus handelt, die neu gestaltet wurden…super coole Aktion! …war da Bimer am Werk? k800_dsc_3660-kopie Wer sich genauer informieren möchte, über die Kritik… weiter lesen]]> <![CDATA[Abschluss-Gedicht: Mmmmh]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2016/10/22/abschluss-gedicht-mmmmh/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 22.10.2016 http://blogs.taz.de/buchmesse/2016/10/22/abschluss-gedicht-mmmmh/ mit
2 Büchern und 1 Helmut-Schmidt-Button
8 Taxiquittungen und 1 halbvollen Packung Aspirin Complex
4 Bahntickets und 4 Visitenkarten,
davon aber 1 von einem Ramen-Restaurant
mmmmh Frankfurt, es heißt „Messe-Stand“,
weil man viel rum steht
das verstehe jetzt erst
nach fünf Jahren Frankfurt, es heißt „Autoren zum Anfassen“,
so schreiben sie,
so sei das auf der Messe,
aber wäääh, wer bitte hat
sich diese Formulierung ausgedacht? Weh, weh, da ruft die verdammte Margret,
Ho, ho, meine arme Seele! Frankfurt, es heißt, Buchmesse sei immer gleich,
aber das stimmt nicht,
denn diesmal war es viel lustiger als letztes Mal,
zum Beispiel. Ich glaube, es lag an Bob Dylan.   — Hier die Abschlussgedichte der letzten 8 Buchmessen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015 Leipzig 2016  … weiter lesen]]>
mit
2 Büchern und 1 Helmut-Schmidt-Button
8 Taxiquittungen und 1 halbvollen Packung Aspirin Complex
4 Bahntickets und 4 Visitenkarten,
davon aber 1 von einem Ramen-Restaurant
mmmmh Frankfurt, es heißt „Messe-Stand“,
weil man viel rum steht
das verstehe jetzt erst
nach fünf Jahren Frankfurt, es heißt „Autoren zum Anfassen“,
so schreiben sie,
so sei das auf der Messe,
aber wäääh, wer bitte hat
sich diese Formulierung ausgedacht? Weh, weh, da ruft die verdammte Margret,
Ho, ho, meine arme Seele! Frankfurt, es heißt, Buchmesse sei immer gleich,
aber das stimmt nicht,
denn diesmal war es viel lustiger als letztes Mal,
zum Beispiel. Ich glaube, es lag an Bob Dylan.   — Hier die Abschlussgedichte der letzten 8 Buchmessen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015 Leipzig 2016  … weiter lesen]]>
<![CDATA[Katholische Kirche fordert zweiten Dialog]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/10/18/katholische-kirche-fordert-zweiten-dialog/ Dominic Johnson Dominic Johnson 18.10.2016 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/10/18/katholische-kirche-fordert-zweiten-dialog/
  • – „L’État congolais veut gouverner par défi“
  • – „Une catastrophe sécuritaire se profile à l’horizon. Toutes les élements sont réunis pour une explosion dans le pays“
  • – „Il y a des extrémistes des deux côtés. Le risque de violence est telle qu’on ne peut pas baisser les bras. Pour les jeunes, c’est maintenant ou jamais. Ils n’ont pas d’avenir, ils sont prêts à tout casser“
  • – „Les enfants disent: ‚Nous sommes déjà morts‘. Ils sont prêts à tout“
  •   Die Wünsche: mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft, vor allem Europas.
    weiter lesen]]>
  • – „L’État congolais veut gouverner par défi“
  • – „Une catastrophe sécuritaire se profile à l’horizon. Toutes les élements sont réunis pour une explosion dans le pays“
  • – „Il y a des extrémistes des deux côtés. Le risque de violence est telle qu’on ne peut pas baisser les bras. Pour les jeunes, c’est maintenant ou jamais. Ils n’ont pas d’avenir, ils sont prêts à tout casser“
  • – „Les enfants disent: ‚Nous sommes déjà morts‘. Ils sont prêts à tout“
  •   Die Wünsche: mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft, vor allem Europas.
    weiter lesen]]>
    <![CDATA[Bye, Bye und Tschüss]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/09/19/bye-bye-und-tschuess/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 19.09.2016 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/09/19/bye-bye-und-tschuess/ p1170641 Nun müssen wir leider wieder für eine lange Winterzeit Abschied nehmen vom Prinzenbad. Das haben wir gebührend „gefeiert“. Am letzten Tag der Saison gab es wieder eine wunderschöne Abschiedsparty mit Daggis und Matzes Köstlichkeiten. Ganz lieben Dank an Euch! Ihr wißt ja, Ihr seid die Seele vons Janze… Ohne Euch wäre… weiter lesen]]> p1170641 Nun müssen wir leider wieder für eine lange Winterzeit Abschied nehmen vom Prinzenbad. Das haben wir gebührend „gefeiert“. Am letzten Tag der Saison gab es wieder eine wunderschöne Abschiedsparty mit Daggis und Matzes Köstlichkeiten. Ganz lieben Dank an Euch! Ihr wißt ja, Ihr seid die Seele vons Janze… Ohne Euch wäre… weiter lesen]]> <![CDATA[Osteuropa-Workshop 16.09.2016: “Es muss hier jemand leben...” | “Хтось тут мусить жити...”]]> http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/09/16/osteuropa-workshop-16-09-2016-es-muss-hier-jemand-leben-%d1%85%d1%82%d0%be%d1%81%d1%8c-%d1%82%d1%83%d1%82-%d0%bc%d1%83%d1%81%d0%b8%d1%82%d1%8c-%d0%b6%d0%b8%d1%82%d0%b8/ taz-panter-stiftung taz-panter-stiftung 16.09.2016 http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/09/16/osteuropa-workshop-16-09-2016-es-muss-hier-jemand-leben-%d1%85%d1%82%d0%be%d1%81%d1%8c-%d1%82%d1%83%d1%82-%d0%bc%d1%83%d1%81%d0%b8%d1%82%d1%8c-%d0%b6%d0%b8%d1%82%d0%b8/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[IT is time for a concerted campaign for net neutrality]]> http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ mohitrao mohitrao 13.06.2016 http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
    As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
    op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
    As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 24.12.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
    Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
    – von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
    – Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
    – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
    Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
    – von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
    – Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]>