Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[My Favourite Records mit Juli]]> http://blogs.taz.de/popblog/2014/10/31/my-favourite-records-mit-juli/ Christian Ihle Christian Ihle 31.10.2014 http://blogs.taz.de/popblog/2014/10/31/my-favourite-records-mit-juli/

* Die drei besten Punksongs/-singles?



Eva & Jonas:
Wipers – “Return Of The Rat”
Sex Pistols – “Pretty Vacant”
Buzzcocks – “Ever fallen in Love”



*Ein Song, der Dich immer zum Tanzen bringt?



Eva:
* „Streetwalker“ von Michel Jackson
* “7/4 shoreline” von „Broken… weiter lesen]]>


* Die drei besten Punksongs/-singles?



Eva & Jonas:
Wipers – “Return Of The Rat”
Sex Pistols – “Pretty Vacant”
Buzzcocks – “Ever fallen in Love”



*Ein Song, der Dich immer zum Tanzen bringt?



Eva:
* „Streetwalker“ von Michel Jackson
* “7/4 shoreline” von „Broken… weiter lesen]]>
<![CDATA[Vorsicht! Dieses Doppelpack ist nichts für Halloween- und Hundehasser]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2014/10/31/vorsicht-dieses-doppelpack-ist-nichts-fuer-halloween-und-hundehasser/ Meisterstein Meisterstein 31.10.2014 http://blogs.taz.de/videoblog/2014/10/31/vorsicht-dieses-doppelpack-ist-nichts-fuer-halloween-und-hundehasser/ <![CDATA[Von Monstern und rohen Eiern]]> http://blogs.taz.de/m29/2014/10/31/von-monstern-und-rohen-eiern/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 31.10.2014 http://blogs.taz.de/m29/2014/10/31/von-monstern-und-rohen-eiern/ Wie reagieren, wenn fremde Kinder auf Zucker an der Tür klingeln und mehr Stoff erpressen. Ein Strategieentwurf. In diesem Jahr werde ich vorbereitet sein. Komme was wolle. Allein was die Strategie betrifft, bin ich noch unentschieden. Jedes Jahr aufs neue war ich überrascht, wenn an meiner Tür eine Schar verkleideter Kinder klingelte und im Chor mit liebreizend-dünnen Stimmchen »Süßes sonst gibt’s Saures!« postulierte. Aus Augen, die man hinter Geister- oder Monstermaskeraden erahnte, sprach Hoffnung und Vorfreude, welche sich jäh in Enttäuschung verwandelte, wenn ich etwas unentschlossen vor ihnen stand und sagte, ich hätte gar nichts Richtiges. Meistens bat ich sie, kurz zu warten und kramte in meiner Küche nach Schokoladen- oder Keksresten, die ich eilig in kleine Tütchen stopfte und ihnen überreichte. Manchmal bot ich auch Äpfel feil, von denen ich zu viele hatte, da mein Vater mal wieder von einem Landausflug mit einem Kofferraum voll Kernobstgewächs heimgekehrt war. Begeisterungsstürme… weiter lesen]]> Wie reagieren, wenn fremde Kinder auf Zucker an der Tür klingeln und mehr Stoff erpressen. Ein Strategieentwurf. In diesem Jahr werde ich vorbereitet sein. Komme was wolle. Allein was die Strategie betrifft, bin ich noch unentschieden. Jedes Jahr aufs neue war ich überrascht, wenn an meiner Tür eine Schar verkleideter Kinder klingelte und im Chor mit liebreizend-dünnen Stimmchen »Süßes sonst gibt’s Saures!« postulierte. Aus Augen, die man hinter Geister- oder Monstermaskeraden erahnte, sprach Hoffnung und Vorfreude, welche sich jäh in Enttäuschung verwandelte, wenn ich etwas unentschlossen vor ihnen stand und sagte, ich hätte gar nichts Richtiges. Meistens bat ich sie, kurz zu warten und kramte in meiner Küche nach Schokoladen- oder Keksresten, die ich eilig in kleine Tütchen stopfte und ihnen überreichte. Manchmal bot ich auch Äpfel feil, von denen ich zu viele hatte, da mein Vater mal wieder von einem Landausflug mit einem Kofferraum voll Kernobstgewächs heimgekehrt war. Begeisterungsstürme… weiter lesen]]> <![CDATA[Classhole]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2014/10/31/classhole/ Detlef Guertler Detlef Guertler 31.10.2014 http://blogs.taz.de/wortistik/2014/10/31/classhole/ meinem eigenen Heft, in einer Zusammenfassung der neuen Luxus-Studie des Gottlieb-Duttweiler-Instituts. Aber wo wurde das neulich extremst gut auf den Begriff gebracht? Ach ja, in medium.com, und zwar im Wort classhole. Abgeleitet vom nicht zu übersetzenden asshole und dem davon abgeleiteten glasshole, für den typischen Träger der Google-Glass-Brille. Ein Classhole ist jemand, der meint, sich mit seinem (gekauften) Status von der Masse absetzen zu können. Oder im Original: “Everything about high-end business travel reinforces the worst beliefs the elite undoubtedly already have: That just by virtue of their status, they deserve more.” Das trifft wohl ganz gut einen Typus von Luxus-Konsumenten, der in den nächsten Jahren an Boden verlieren wird, wenn auch langsam genug, um uns… weiter lesen]]> meinem eigenen Heft, in einer Zusammenfassung der neuen Luxus-Studie des Gottlieb-Duttweiler-Instituts. Aber wo wurde das neulich extremst gut auf den Begriff gebracht? Ach ja, in medium.com, und zwar im Wort classhole. Abgeleitet vom nicht zu übersetzenden asshole und dem davon abgeleiteten glasshole, für den typischen Träger der Google-Glass-Brille. Ein Classhole ist jemand, der meint, sich mit seinem (gekauften) Status von der Masse absetzen zu können. Oder im Original: “Everything about high-end business travel reinforces the worst beliefs the elite undoubtedly already have: That just by virtue of their status, they deserve more.” Das trifft wohl ganz gut einen Typus von Luxus-Konsumenten, der in den nächsten Jahren an Boden verlieren wird, wenn auch langsam genug, um uns… weiter lesen]]> <![CDATA[Parkarbeiter (5)]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/10/30/parkarbeiter-5/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 30.10.2014 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/10/30/parkarbeiter-5/ Volkspark Wilmersdorf, begegneten wir vier Parkarbeiter. *** Parkarbeiter-1-2014, Volkspark Wilmersdorf, Foto: Barbara Kalender *** Parkarbeiter-2-2014, Volkspark Wilmersdorf, Foto: Barbara Kalender *** Parkarbeiter, Volkspark Wilmersdorf, Foto: Barbara Kalender *** Parkarbeiter-4-2014, Volkspark Wilmersdorf, Foto: Barbara Kalender *** (BK / JS) ]]> Volkspark Wilmersdorf, begegneten wir vier Parkarbeiter. *** Parkarbeiter-1-2014, Volkspark Wilmersdorf, Foto: Barbara Kalender *** Parkarbeiter-2-2014, Volkspark Wilmersdorf, Foto: Barbara Kalender *** Parkarbeiter, Volkspark Wilmersdorf, Foto: Barbara Kalender *** Parkarbeiter-4-2014, Volkspark Wilmersdorf, Foto: Barbara Kalender *** (BK / JS) ]]> <![CDATA[Die Prinzessin ist schwanger!]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/10/30/die-prinzessin-ist-schwanger/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 30.10.2014 http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/10/30/die-prinzessin-ist-schwanger/ “Vorsichtig tasteten seine Lippen nach ihren, suchten und fanden ihren Mund, kleine zärtliche Berührungen wuchsen zu einer ungekannten Leidenschaft heran. Als Ignaz ihre Zungenspitze spürte, glaubte er, etwas in ihm würde explodieren…”(Anna Basener) ….Lang ist’s her, mit mir und den Heftromanen, mit Jerry Cotton, Perry Rhodan und den anderen Ikonen. Nie wieder habe ich seitdem ein Heft gelesen. Doch nun diese Begegnung mit Anna Basener (s. Foto), Mitte dreißig, eloquente Kulturwissenschaftlerin und unter dem Pseudonym „Catharina Chrysander“ Verfasserin von aus rosa Kitsch geborenen Groschenromanen. Sie lässt auf diesen Job nichts kommen. Anna Basener schwärmt ausführlich von den nicht näher bezifferten Auflagenhöhen ihrer Heftromane, von Verkaufszahlen, die sie als Debütantin in der Abteilung „Neue Deutsche Literatur“, da ist sie sich sicher, nie erreicht hätte. Nun tritt sie zu einer veritablen Lesung aus ihren Groschenheften an. In einer Kreuzberger Szene-Kneipe, geführt vom Tante Horst-Kollektiv, begleitet von viel Applaus. Jede Menge bunte Hefte… weiter lesen]]> “Vorsichtig tasteten seine Lippen nach ihren, suchten und fanden ihren Mund, kleine zärtliche Berührungen wuchsen zu einer ungekannten Leidenschaft heran. Als Ignaz ihre Zungenspitze spürte, glaubte er, etwas in ihm würde explodieren…”(Anna Basener) ….Lang ist’s her, mit mir und den Heftromanen, mit Jerry Cotton, Perry Rhodan und den anderen Ikonen. Nie wieder habe ich seitdem ein Heft gelesen. Doch nun diese Begegnung mit Anna Basener (s. Foto), Mitte dreißig, eloquente Kulturwissenschaftlerin und unter dem Pseudonym „Catharina Chrysander“ Verfasserin von aus rosa Kitsch geborenen Groschenromanen. Sie lässt auf diesen Job nichts kommen. Anna Basener schwärmt ausführlich von den nicht näher bezifferten Auflagenhöhen ihrer Heftromane, von Verkaufszahlen, die sie als Debütantin in der Abteilung „Neue Deutsche Literatur“, da ist sie sich sicher, nie erreicht hätte. Nun tritt sie zu einer veritablen Lesung aus ihren Groschenheften an. In einer Kreuzberger Szene-Kneipe, geführt vom Tante Horst-Kollektiv, begleitet von viel Applaus. Jede Menge bunte Hefte… weiter lesen]]> <![CDATA[Buchtherapie Musikrausch]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/10/30/buchtherapie-musikrausch/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 30.10.2014 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/10/30/buchtherapie-musikrausch/ Das Ehepaar im Hintergrund setzt leise die Kaffeetassen ab.
Das Bücherzelt auf dem Platz. Ghaddafis grünes Buch. Eins mit alten Strickmustern. Das Buch über Tanner, der mit dem Jonas-Film.
Gang durch den Ort. Der Ort für das geplante Bücherhaus. Erinnerung an den Film Adaptation (es passiert nichts). Kein Brot. Treffen mit Mirelle und Luc geplatzt. Kein Problem, Pläne für Waldbesuch. Suche nach einem Platz, um die Karte auszubreiten. Bank hinter dem Bücherzelt. Die große Frau mit dem bunten Socken und dem schief sitzenden Pferdeschwanz, die Gürkchen und ein… weiter lesen]]>
Das Ehepaar im Hintergrund setzt leise die Kaffeetassen ab.
Das Bücherzelt auf dem Platz. Ghaddafis grünes Buch. Eins mit alten Strickmustern. Das Buch über Tanner, der mit dem Jonas-Film.
Gang durch den Ort. Der Ort für das geplante Bücherhaus. Erinnerung an den Film Adaptation (es passiert nichts). Kein Brot. Treffen mit Mirelle und Luc geplatzt. Kein Problem, Pläne für Waldbesuch. Suche nach einem Platz, um die Karte auszubreiten. Bank hinter dem Bücherzelt. Die große Frau mit dem bunten Socken und dem schief sitzenden Pferdeschwanz, die Gürkchen und ein… weiter lesen]]>
<![CDATA[This 'chickenshit' thing ]]> http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/10/30/this-chickenshit-thing/ zeev avrahami zeev avrahami 30.10.2014 http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/10/30/this-chickenshit-thing/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Zwischen Paranormalität und Zahlenkunde: Im Bann der Zählpixel]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2014/10/27/zwischen-paranormalitaet-und-zahlenkunde-im-bann-der-zaehlpixel/ Blogwart Blogwart 27.10.2014 http://blogs.taz.de/hausblog/2014/10/27/zwischen-paranormalitaet-und-zahlenkunde-im-bann-der-zaehlpixel/ Von Daniél Kretschmar 1994 ging die taz online, und damit lange bevor selbst große Zeitungshäuser ihren Webauftritt starteten. Heute sind Onlineportale für viele Blätter überlebenswichtiger Bestandteil ihrer Verlagstätigkeiten. Nur wie misst man den Erfolg einer Webseite? Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. IVW, die sonst penibel gedruckte Zeitungsauflagen zählt, hat bei einem Großteil der Zeitungsportale sogenannte Zählpixel installiert und misst damit Zugriffe auf die Seiten. Doch diese Methode hat einen Haken: sie ist ungenau. Immerhin ist ein Verhältnis ablesbar, beispielsweise dass sueddeutsche.de zehnmal so viele Visits hat wie taz.de. Die taz nutzt deshalb zwei weitere Methoden, um die Nutzung von taz.de zu messen. Absolute Zahlen entstehen dabei auch nicht, die Ergebnisse bleiben ungefähr. Da diese Abweichungen aber in beliebigen Messzeiträumen gleich ausfallen, gehen wir davon aus, die Entwicklungen der Klickzahlen trotzdem darstellen zu können. Bei der “Herkunft” unserer OnlineleserInnen lassen sich schon genauere Rückschlüsse ziehen: immer… weiter lesen]]> Von Daniél Kretschmar 1994 ging die taz online, und damit lange bevor selbst große Zeitungshäuser ihren Webauftritt starteten. Heute sind Onlineportale für viele Blätter überlebenswichtiger Bestandteil ihrer Verlagstätigkeiten. Nur wie misst man den Erfolg einer Webseite? Die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e. V. IVW, die sonst penibel gedruckte Zeitungsauflagen zählt, hat bei einem Großteil der Zeitungsportale sogenannte Zählpixel installiert und misst damit Zugriffe auf die Seiten. Doch diese Methode hat einen Haken: sie ist ungenau. Immerhin ist ein Verhältnis ablesbar, beispielsweise dass sueddeutsche.de zehnmal so viele Visits hat wie taz.de. Die taz nutzt deshalb zwei weitere Methoden, um die Nutzung von taz.de zu messen. Absolute Zahlen entstehen dabei auch nicht, die Ergebnisse bleiben ungefähr. Da diese Abweichungen aber in beliebigen Messzeiträumen gleich ausfallen, gehen wir davon aus, die Entwicklungen der Klickzahlen trotzdem darstellen zu können. Bei der “Herkunft” unserer OnlineleserInnen lassen sich schon genauere Rückschlüsse ziehen: immer… weiter lesen]]> <![CDATA[Ich verwende meine Füllfeder als Aussichtsturm]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2014/10/27/ich-verwende-meine-fuellfeder-als-aussichtsturm/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 27.10.2014 http://blogs.taz.de/wienblog/2014/10/27/ich-verwende-meine-fuellfeder-als-aussichtsturm/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Bolivien: Ein weisser Elefant beginnt zu laufen]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2014/10/26/bolivien-ein-weisser-elefant-beginnt-zu-laufen/ Peter Strack Peter Strack 26.10.2014 http://blogs.taz.de/latinorama/2014/10/26/bolivien-ein-weisser-elefant-beginnt-zu-laufen/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Fünf Freunde werden alt und erleben ein Abenteuer: "Good Luck finding yourself" von Severin Winzenburg in den Kinos]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2014/10/25/fuenf-freunde-werden-alt-und-erleben-ein-abenteuer-good-luck-finding-yourself-von-severin-winzenburg-in-den-kinos/ lottmann lottmann 25.10.2014 http://blogs.taz.de/lottmann/2014/10/25/fuenf-freunde-werden-alt-und-erleben-ein-abenteuer-good-luck-finding-yourself-von-severin-winzenburg-in-den-kinos/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Outside and Inside the UN Contesting the UN Human Rights COI Report on North Korea ]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/10/25/outside-and-inside-the-un/ Ronda Hauben Ronda Hauben 25.10.2014 http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/10/25/outside-and-inside-the-un/ Demonstration across street from UN protesting against UN Human Rights report as unfairly targeting North Korea A small demonstration that took place across the street from the UN on Wednesday, October 22 was a sign of the problem represented by the Commission of Inquiry (COI) report by the UN Human Rights Council on North Korea. The COI report had been issued in March 2014. The demonstrators carried posters challenging the action by the UN. The posters portrayed the sentiment that the report and UN actions around the report represented an injustice. These posters included statements such as: “Stop Using N Korean Human Right as a Weapon for Another Korean War, “Stop Shameful Hypocrisy Pretending Human Rights Defender”, “Stop Psychological Warfare on the Korean Peninsula “, “Remember S. Korean National Security Law An Extreme Human Rights Violation !!!”, “Guantanamo Bay Detention Camp, Human Rights???”, “Human Rights, Why Only N.Korea???”, ”Mind Your Business in the U.S.A.???” The reason the issues raised by the demonstration are… weiter lesen]]> Demonstration across street from UN protesting against UN Human Rights report as unfairly targeting North Korea A small demonstration that took place across the street from the UN on Wednesday, October 22 was a sign of the problem represented by the Commission of Inquiry (COI) report by the UN Human Rights Council on North Korea. The COI report had been issued in March 2014. The demonstrators carried posters challenging the action by the UN. The posters portrayed the sentiment that the report and UN actions around the report represented an injustice. These posters included statements such as: “Stop Using N Korean Human Right as a Weapon for Another Korean War, “Stop Shameful Hypocrisy Pretending Human Rights Defender”, “Stop Psychological Warfare on the Korean Peninsula “, “Remember S. Korean National Security Law An Extreme Human Rights Violation !!!”, “Guantanamo Bay Detention Camp, Human Rights???”, “Human Rights, Why Only N.Korea???”, ”Mind Your Business in the U.S.A.???” The reason the issues raised by the demonstration are… weiter lesen]]> <![CDATA[Ein dreidimensionaler Stillstand]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/10/24/ein-dreidimensionaler-stillstand/ Dominic Johnson Dominic Johnson 24.10.2014 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/10/24/ein-dreidimensionaler-stillstand/ .
Seitdem hat Kinshasas politische Klasse den Großteil ihrer Zeit damit zugebracht, darüber zu spekulieren, wer denn wohl in diese Regierung hineinkommen könnte und welches Schicksal wem blühe. Eine mutige Öffnung in Richtung der radikalen Opposition um Etienne Tshisekedi, die seit der verunglückten Wahl von 2011 die staatlichen Institutionen boykottiert? Eine taktische Öffnung in Richtung der M23-Rebellen, die im Dezember 2013 nach einer deutlichen militärischen Niederlage Frieden mit der Regierung schlossen? Eine vorsichtige Öffnung in Richtung der Zivilgesellschaft, die Reformen und Transparenz anmahnt? Mit oder ohne… weiter lesen]]>
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Seitdem hat Kinshasas politische Klasse den Großteil ihrer Zeit damit zugebracht, darüber zu spekulieren, wer denn wohl in diese Regierung hineinkommen könnte und welches Schicksal wem blühe. Eine mutige Öffnung in Richtung der radikalen Opposition um Etienne Tshisekedi, die seit der verunglückten Wahl von 2011 die staatlichen Institutionen boykottiert? Eine taktische Öffnung in Richtung der M23-Rebellen, die im Dezember 2013 nach einer deutlichen militärischen Niederlage Frieden mit der Regierung schlossen? Eine vorsichtige Öffnung in Richtung der Zivilgesellschaft, die Reformen und Transparenz anmahnt? Mit oder ohne… weiter lesen]]>
<![CDATA[Noch mehr Katzen-Content: Hier spricht der deutsche Tierschutz]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/10/24/noch-mehr-katzen-content-hier-spricht-der-deutsche-tierschutz/ Heiko Werning Heiko Werning 24.10.2014 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/10/24/noch-mehr-katzen-content-hier-spricht-der-deutsche-tierschutz/ Mein Besinnungsaufsatz über das geplante Verbot der Jagd auf Katzen in Nordrhein-Westfalen hat die Herzen der Menschen erwärmt und viele schöne Reaktionen gezeitigt. Eine kleine subjektive Auswahl:   Harald Clarner Welcher blödsinnige Katzenhasser hat den diesen Schwachsinn geschrieben?   Uschi Träumt Vom Meer Erschießt nun Dank diesen Artikels irgendein Vollidiot, der des Lesens mächtig war & den Mist hier ernst nimmt, meine freilaufende Katze, werde ich die Veröffentlichung dieses Artikels und TAZ dafür verantwortlich machen! Man sollte die Redaktion ebenfalls zum Abschuss freigeben!   Sabine Schaetzle Werde jetzt von einem Abo der taz absehen!   Michael Rabolt Wir alle sind Kinder unseres Planeten, nur der Mensch hat das leider vergessen.   DDHecht Der Mensch ist das gefährlichste Raubtier und für die Ausrottung ganzer Arten verantwortlich. Sollte man da nicht erst einmal vor der eigenen Tür anfangen zu kehren, also bei den Lebewesen die von… weiter lesen]]> Mein Besinnungsaufsatz über das geplante Verbot der Jagd auf Katzen in Nordrhein-Westfalen hat die Herzen der Menschen erwärmt und viele schöne Reaktionen gezeitigt. Eine kleine subjektive Auswahl:   Harald Clarner Welcher blödsinnige Katzenhasser hat den diesen Schwachsinn geschrieben?   Uschi Träumt Vom Meer Erschießt nun Dank diesen Artikels irgendein Vollidiot, der des Lesens mächtig war & den Mist hier ernst nimmt, meine freilaufende Katze, werde ich die Veröffentlichung dieses Artikels und TAZ dafür verantwortlich machen! Man sollte die Redaktion ebenfalls zum Abschuss freigeben!   Sabine Schaetzle Werde jetzt von einem Abo der taz absehen!   Michael Rabolt Wir alle sind Kinder unseres Planeten, nur der Mensch hat das leider vergessen.   DDHecht Der Mensch ist das gefährlichste Raubtier und für die Ausrottung ganzer Arten verantwortlich. Sollte man da nicht erst einmal vor der eigenen Tür anfangen zu kehren, also bei den Lebewesen die von… weiter lesen]]> <![CDATA[Der Super-GAU]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ Sebastian Heiser Sebastian Heiser 24.10.2014 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ - Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
- Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
<![CDATA[Von Amis und Linken]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/10/22/von-amis-und-linken/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 22.10.2014 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/10/22/von-amis-und-linken/ New York Times, der ein Faible für deutsche Politik hat”. Der rief neulich an, bei ihr oder zumindest stellte sie sich vor, dass er das tat, und wollte wissen, “What’s the problem with The Linke?” Die Linke koaliert wohl demnächst in Thüringen mit der SPD und den Grünen, und das findet die CDU, oder ein CDUler, doof. Nicht nur doof, eine echte Schande. Das ist etwas, was offenbar außerhalb von Deutschland niemand begreift, insbesondere kein Ami. Klar, wir reden immerhin von Leuten, die Iran und Irak verwechseln oder (im Fall der New York Times) die Manhattan Bridge und die Brooklyn Bridge. Deswegen erklärt es Mely Kiyak, noch… weiter lesen]]> New York Times, der ein Faible für deutsche Politik hat”. Der rief neulich an, bei ihr oder zumindest stellte sie sich vor, dass er das tat, und wollte wissen, “What’s the problem with The Linke?” Die Linke koaliert wohl demnächst in Thüringen mit der SPD und den Grünen, und das findet die CDU, oder ein CDUler, doof. Nicht nur doof, eine echte Schande. Das ist etwas, was offenbar außerhalb von Deutschland niemand begreift, insbesondere kein Ami. Klar, wir reden immerhin von Leuten, die Iran und Irak verwechseln oder (im Fall der New York Times) die Manhattan Bridge und die Brooklyn Bridge. Deswegen erklärt es Mely Kiyak, noch… weiter lesen]]> <![CDATA[Hard Day to be a Woman]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2014/10/21/hard-day-to-be-a-woman/ jacintanandi jacintanandi 21.10.2014 http://blogs.taz.de/riotmama/2014/10/21/hard-day-to-be-a-woman/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Aktuelle § 129a/129b - Strafverfahren in Düsseldorf]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/10/16/aktuelle-strafverfahren-nach-%c2%a7-129a-undoder-129b-in-duesseldorf/ annette hauschild annette hauschild 16.10.2014 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/10/16/aktuelle-strafverfahren-nach-%c2%a7-129a-undoder-129b-in-duesseldorf/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[20 Jahre Drogeninfostände in Berliner Clubs]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2014/10/14/20-jahre-drogeninfostaende-in-berliner-clubs/ Hans Cousto Hans Cousto 14.10.2014 http://blogs.taz.de/drogerie/2014/10/14/20-jahre-drogeninfostaende-in-berliner-clubs/ Eve & Rave« im Am­bientcafé Nautilus in Berlin-Kreuzberg statt. Die Anwesenden beschlossen, einen Verein mit dem Namen »Eve & Rave« zu gründen und billigten einstimmig die vorbereitete Satzung. Zweck des Vereins war die Förderung der Technokultur, der Bildung und der öffentlichen Gesundheitspflege sowie die Förderung von lebensweltspezifischen Präventions-, Selbsthilfe-, Therapie- und Arbeits­projekten zur gesundheitlichen Risikoreduzierung unter suchtgefährdeten Jugendlichen und drogen­experimentierenden Erwachsenen mit Konsumschwerpunkt im Bereich der Designerdrogen und psychedelischer Rauschsubstanzen. Flyer Nautilus
Das Am­bientcafé Nautilus in der Görlitzer Straße 71 war Mitte der 90er Jahre Treffpunkt für Psychonauten und Raver. Die Natilus war oft über mehrere Tage rund um die Uhr geöffnet und lud zum Chillen ein. Der Verein ist heute vakant. Die letzte Vollversammlung fand am 5. Juli 2000 im Café Sidney statt, wo ein… weiter lesen]]>
Eve & Rave« im Am­bientcafé Nautilus in Berlin-Kreuzberg statt. Die Anwesenden beschlossen, einen Verein mit dem Namen »Eve & Rave« zu gründen und billigten einstimmig die vorbereitete Satzung. Zweck des Vereins war die Förderung der Technokultur, der Bildung und der öffentlichen Gesundheitspflege sowie die Förderung von lebensweltspezifischen Präventions-, Selbsthilfe-, Therapie- und Arbeits­projekten zur gesundheitlichen Risikoreduzierung unter suchtgefährdeten Jugendlichen und drogen­experimentierenden Erwachsenen mit Konsumschwerpunkt im Bereich der Designerdrogen und psychedelischer Rauschsubstanzen. Flyer Nautilus
Das Am­bientcafé Nautilus in der Görlitzer Straße 71 war Mitte der 90er Jahre Treffpunkt für Psychonauten und Raver. Die Natilus war oft über mehrere Tage rund um die Uhr geöffnet und lud zum Chillen ein. Der Verein ist heute vakant. Die letzte Vollversammlung fand am 5. Juli 2000 im Café Sidney statt, wo ein… weiter lesen]]>
<![CDATA[Abschlussgedicht: Große Geste. (Ende.)]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/10/11/abschlussgedicht-grosse-geste-ende/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 11.10.2014 http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/10/11/abschlussgedicht-grosse-geste-ende/ IMG_1843 Frankfurt, ey
hart ragt dein Silber in den Himmel
das kann man mögen
aber
nun aufgereihte Konkurrenz
bong
bong
bong oh hoppla
das passt ja
im Grunde
ganz gut wenn man sich
nur mal
umschaut Markt
Markt
Markt Haben sie eine Einladung?
Einen Marktwert?
Eine Würde? Es ist alles Markt
und was man oben füttert
kommt unten wieder raus
und schöner wird’s da nicht
auf seinem Weg. Mit großer Geste fischig sein
man kann es ja
mal ausprobieren die anderen merken dann
wie man selbst wer Halt sucht
hat schon verloren.   Andere Abschlussgedichte: Frankfrt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014     ]]>
IMG_1843 Frankfurt, ey
hart ragt dein Silber in den Himmel
das kann man mögen
aber
nun aufgereihte Konkurrenz
bong
bong
bong oh hoppla
das passt ja
im Grunde
ganz gut wenn man sich
nur mal
umschaut Markt
Markt
Markt Haben sie eine Einladung?
Einen Marktwert?
Eine Würde? Es ist alles Markt
und was man oben füttert
kommt unten wieder raus
und schöner wird’s da nicht
auf seinem Weg. Mit großer Geste fischig sein
man kann es ja
mal ausprobieren die anderen merken dann
wie man selbst wer Halt sucht
hat schon verloren.   Andere Abschlussgedichte: Frankfrt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014     ]]>
<![CDATA[Der Türke, die Türken, das Türken... ]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/10/02/der-turke-die-turken-das-turken/ Achmed Khammas Achmed Khammas 02.10.2014 http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/10/02/der-turke-die-turken-das-turken/ Vorwand für ein direktes militärisches Eingreifen in den syrischen Bürgerkrieg finden könnte. Dabei werden unter anderem ein von türkischen Agenten durchgeführter False-Flag-Raketenangriff auf türkisches Territorium und die Verwüstung eines Grabmals debattiert.” Ah ja, … Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/41/41353/1.html   ]]> Vorwand für ein direktes militärisches Eingreifen in den syrischen Bürgerkrieg finden könnte. Dabei werden unter anderem ein von türkischen Agenten durchgeführter False-Flag-Raketenangriff auf türkisches Territorium und die Verwüstung eines Grabmals debattiert.” Ah ja, … Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/41/41353/1.html   ]]> <![CDATA[Heilige Haine/Bäume fällen]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/10/01/heilige-hainegefallte-baume/ Helmut Höge Helmut Höge 01.10.2014 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/10/01/heilige-hainegefallte-baume/ Baum besteht laut Wikipedia aus einer Wurzel, einem darauf emporsteigenden, hochgewachsenen Stamm und einer belaubten Krone. . Vor dem Hindu-Tempel in Neukölln wird ein “Ficus religiosa” gepflanzt, ein Feigenbaum. Die Inder haben ein besonderes Verhältnis zu Bäumen und (heiligen) Hainen. Um es näher kennen zu lernen, leistete die Tochter einer Freundin, Maya, ihr ökologisches Jahr am Fuß des Himalaja ab, wo sie sich am Widerstand von Waldbewohnern beteiligte, die sich gegen das Fällen “ihrer” Bäume wehrten. Zuletzt ketteten sie sich an die Bäume an. Ihre Mutter war von Mayas Widerstands-Schilderungen so begeistert, dass sie ihren Job in einer Werbeagentur kündigte und nach Indien zog. Sie ist jetzt in dem Alter und in einer ähnlichen Situation wie der indische Psychoanalytiker Sudhir Kakar, als der in seiner Autobiographie: “Die Seele der Anderen – Mein Leben zwischen Indien und dem Westen” schrieb: “Nach… weiter lesen]]> Baum besteht laut Wikipedia aus einer Wurzel, einem darauf emporsteigenden, hochgewachsenen Stamm und einer belaubten Krone. . Vor dem Hindu-Tempel in Neukölln wird ein “Ficus religiosa” gepflanzt, ein Feigenbaum. Die Inder haben ein besonderes Verhältnis zu Bäumen und (heiligen) Hainen. Um es näher kennen zu lernen, leistete die Tochter einer Freundin, Maya, ihr ökologisches Jahr am Fuß des Himalaja ab, wo sie sich am Widerstand von Waldbewohnern beteiligte, die sich gegen das Fällen “ihrer” Bäume wehrten. Zuletzt ketteten sie sich an die Bäume an. Ihre Mutter war von Mayas Widerstands-Schilderungen so begeistert, dass sie ihren Job in einer Werbeagentur kündigte und nach Indien zog. Sie ist jetzt in dem Alter und in einer ähnlichen Situation wie der indische Psychoanalytiker Sudhir Kakar, als der in seiner Autobiographie: “Die Seele der Anderen – Mein Leben zwischen Indien und dem Westen” schrieb: “Nach… weiter lesen]]> <![CDATA[OZ ist tot]]> http://blogs.taz.de/streetart/2014/09/29/oz-ist-tot/ Caro Caro 29.09.2014 http://blogs.taz.de/streetart/2014/09/29/oz-ist-tot/ Nachruf auf reclaimyourcity gelesen und einen weiteren (sehr persönlichen) von Theo Bruns (Verleger bei Assoziation A von sowas wie einer Biografie über OZ). Ich habe dem nichts hinzuzufügen, außer: Schade. ]]> Nachruf auf reclaimyourcity gelesen und einen weiteren (sehr persönlichen) von Theo Bruns (Verleger bei Assoziation A von sowas wie einer Biografie über OZ). Ich habe dem nichts hinzuzufügen, außer: Schade. ]]> <![CDATA[Abschied von der Sommersaison 2014]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/09/28/abschied-von-der-sommersaison-2014/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 28.09.2014 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/09/28/abschied-von-der-sommersaison-2014/ P1130526 Das Wetter war an den letzten Freibad-Tagen super: Sonnig und warm. Es wird jetzt noch ein paar Tage so sommerlich bleiben. Auch das hat Tradition: Am Ende jeder Prinzenbad-Saison ist das Wetter meistens noch einmal richtig schön, so als wolle es uns den Abschied von der Freibad-Saison richtig schwer… weiter lesen]]> P1130526 Das Wetter war an den letzten Freibad-Tagen super: Sonnig und warm. Es wird jetzt noch ein paar Tage so sommerlich bleiben. Auch das hat Tradition: Am Ende jeder Prinzenbad-Saison ist das Wetter meistens noch einmal richtig schön, so als wolle es uns den Abschied von der Freibad-Saison richtig schwer… weiter lesen]]> <![CDATA[Sound-Collage: Der taz-Korrespondent bei der Frontvisite an der Grenze zum IS-Kalifat]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2014/09/27/sound-collage-der-taz-korrespondent-bei-der-frontvisite-an-der-grenze-zum-is-kalifat/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 27.09.2014 http://blogs.taz.de/arabesken/2014/09/27/sound-collage-der-taz-korrespondent-bei-der-frontvisite-an-der-grenze-zum-is-kalifat/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Zwei Verschleierte]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/09/22/zwei-verschleierte/ Ernst Volland Ernst Volland 22.09.2014 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/09/22/zwei-verschleierte/ 2 Verschleierte ]]> 2 Verschleierte ]]> <![CDATA[Cannabis als Medizin]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2014/08/21/cannabis-als-medizin/ Blogwart Blogwart 21.08.2014 http://blogs.taz.de/blogwart/2014/08/21/cannabis-als-medizin/ Petition an den Bundestag soll dieser unwürdige Zustand endlich geändert werden. ]]> Petition an den Bundestag soll dieser unwürdige Zustand endlich geändert werden. ]]> <![CDATA[Infrastrukturabgabeneskalation]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2014/08/17/infrastrukturabgabeneskalation/ ökosex ökosex 17.08.2014 http://blogs.taz.de/oekosex/2014/08/17/infrastrukturabgabeneskalation/ 16.08.2014 | Samstag | Kolumne fairkehrt 4/2014

Infrastrukturabgabeneskalation

BMW lässt den Mini ab nächstem Jahr in den Niederlanden bauen. Die Küste von Zeeland in den Niederlanden ist bekanntlich das natürliche Habitat der Nordrhein-Westfalen. Hier liegt ihr angestammtes Heimatgewässer und hier spielen sie glücklich im Sand und essen ihre geliebten Fritten. Das ist richtig so, denn was sollen die Aachener an der Nordsee bei den Ostfriesen oder Schleswigern? Erstens ist das zu weit auch wegen CO2, und zweitens sprechen die Niederländer in Domburg und Vlissingen wahrscheinlich das gepflegtere Deutsch. Wer sich geografisch nicht so auskennt: Aus Bottrop, Oberhausen oder Mönchengladbach ist die niederländische Küste ein schöner Wochenendausflug. . .>>mehr ]]>
16.08.2014 | Samstag | Kolumne fairkehrt 4/2014

Infrastrukturabgabeneskalation

BMW lässt den Mini ab nächstem Jahr in den Niederlanden bauen. Die Küste von Zeeland in den Niederlanden ist bekanntlich das natürliche Habitat der Nordrhein-Westfalen. Hier liegt ihr angestammtes Heimatgewässer und hier spielen sie glücklich im Sand und essen ihre geliebten Fritten. Das ist richtig so, denn was sollen die Aachener an der Nordsee bei den Ostfriesen oder Schleswigern? Erstens ist das zu weit auch wegen CO2, und zweitens sprechen die Niederländer in Domburg und Vlissingen wahrscheinlich das gepflegtere Deutsch. Wer sich geografisch nicht so auskennt: Aus Bottrop, Oberhausen oder Mönchengladbach ist die niederländische Küste ein schöner Wochenendausflug. . .>>mehr ]]>
<![CDATA[Monumente des Scheiterns]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2014/07/16/monumente-des-scheiterns/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 16.07.2014 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2014/07/16/monumente-des-scheiterns/ USA Today verpflichtet die eigenen JournalistInnen, einmal die Woche den Vertrieb ihrer Arbeit über Social-Media-Kanäle selbst durchzuführen. Was für ein perfides Spiel das doch ist… Meedia berichtet, dass die Zeitung den Social Media Tuesday ausgerufen habe. Jeden Dienstag sollen nun die MitarbeiterInnen so tun, als wären ihre eigenen Facebook- und Twitteraccounts der einzige Weg, auf dem ihre Arbeit das Publikum erreicht. Die Sprachregelung ist die, dass so der Umgang mit den Verbreitungskanälen geübt, der Kontakt mit den LeserInnen verstärkt und die JournalistInnen besser vermarktet werden. Klingt alles ganz toll. Schließlich müssen alle Redaktionen der Tatsache Rechnung tragen, dass die Startseite ihrer Zeitung im Netz, an die sie sich grad mühsam gewöhnt hatten, schon wieder an Bedeutung verliert. Viel wichtiger wird der Seiteneinstieg über Verlinkungen von aussen, z.B. Facebook. Insofern arbeiten wir alle an der Verbesserung unserer Filialen in der bunten Shoppingmall mit Likes und Shares – was bleibt… weiter lesen]]> USA Today verpflichtet die eigenen JournalistInnen, einmal die Woche den Vertrieb ihrer Arbeit über Social-Media-Kanäle selbst durchzuführen. Was für ein perfides Spiel das doch ist… Meedia berichtet, dass die Zeitung den Social Media Tuesday ausgerufen habe. Jeden Dienstag sollen nun die MitarbeiterInnen so tun, als wären ihre eigenen Facebook- und Twitteraccounts der einzige Weg, auf dem ihre Arbeit das Publikum erreicht. Die Sprachregelung ist die, dass so der Umgang mit den Verbreitungskanälen geübt, der Kontakt mit den LeserInnen verstärkt und die JournalistInnen besser vermarktet werden. Klingt alles ganz toll. Schließlich müssen alle Redaktionen der Tatsache Rechnung tragen, dass die Startseite ihrer Zeitung im Netz, an die sie sich grad mühsam gewöhnt hatten, schon wieder an Bedeutung verliert. Viel wichtiger wird der Seiteneinstieg über Verlinkungen von aussen, z.B. Facebook. Insofern arbeiten wir alle an der Verbesserung unserer Filialen in der bunten Shoppingmall mit Likes und Shares – was bleibt… weiter lesen]]> <![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> <![CDATA[Bildergalerie zum taz.lab 2014: Alle ReferentInnen, RednerInnen und SeminarleiterInnen]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2014/04/17/bildergalerie-zum-taz-lab-2014-alle-referentinnen-rednerinnen-und-seminarleiterinnen/ Nicola Schwarzmaier Nicola Schwarzmaier 17.04.2014 http://blogs.taz.de/tazlab/2014/04/17/bildergalerie-zum-taz-lab-2014-alle-referentinnen-rednerinnen-und-seminarleiterinnen/ <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]>