Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Themen eines Toren I]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/10/02/themen-eines-toren-i/ Jakob Hein Jakob Hein 02.10.2014 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/10/02/themen-eines-toren-i/ Flywheel, Shyster & Flywheel und dem Flying Circus auswendig kennt, der nur wenige Sinnsprüche von Gottfried Benn auswendig weiß, dafür aber viele von Robert Gernhardt, frage ich mich oft, ob Motive im öffentlichen Raum, die meine Heiterkeit erregen, auch bei anderen Menschen diese Assoziationen hervorrufen, oder ob es nur meiner ausgemachten Albernheit zu “verdanken” ist, dass mir diese Dinge komisch erscheinen.Muh-Muh in der Dose ]]> Flywheel, Shyster & Flywheel und dem Flying Circus auswendig kennt, der nur wenige Sinnsprüche von Gottfried Benn auswendig weiß, dafür aber viele von Robert Gernhardt, frage ich mich oft, ob Motive im öffentlichen Raum, die meine Heiterkeit erregen, auch bei anderen Menschen diese Assoziationen hervorrufen, oder ob es nur meiner ausgemachten Albernheit zu “verdanken” ist, dass mir diese Dinge komisch erscheinen.Muh-Muh in der Dose ]]> <![CDATA[Der Türke, die Türken, das Türken... ]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/10/02/der-turke-die-turken-das-turken/ Achmed Khammas Achmed Khammas 02.10.2014 http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/10/02/der-turke-die-turken-das-turken/ Vorwand für ein direktes militärisches Eingreifen in den syrischen Bürgerkrieg finden könnte. Dabei werden unter anderem ein von türkischen Agenten durchgeführter False-Flag-Raketenangriff auf türkisches Territorium und die Verwüstung eines Grabmals debattiert.” Ah ja, … Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/41/41353/1.html   ]]> Vorwand für ein direktes militärisches Eingreifen in den syrischen Bürgerkrieg finden könnte. Dabei werden unter anderem ein von türkischen Agenten durchgeführter False-Flag-Raketenangriff auf türkisches Territorium und die Verwüstung eines Grabmals debattiert.” Ah ja, … Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/41/41353/1.html   ]]> <![CDATA[Haarpracht]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/10/01/haarpracht/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 01.10.2014 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/10/01/haarpracht/ Coiffeur Haarpracht, Schützenstraße in Berlin-Steglitz, Foto: Barbara Kalender Coiffeur Haarpracht, Schützenstraße in Berlin-Steglitz, Foto: Barbara Kalender   ***     *** (BK / JS)     ]]> Coiffeur Haarpracht, Schützenstraße in Berlin-Steglitz, Foto: Barbara Kalender Coiffeur Haarpracht, Schützenstraße in Berlin-Steglitz, Foto: Barbara Kalender   ***     *** (BK / JS)     ]]> <![CDATA[Heilige Haine/Bäume fällen]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/10/01/heilige-hainegefallte-baume/ Helmut Höge Helmut Höge 01.10.2014 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/10/01/heilige-hainegefallte-baume/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Export polizeitaktischer Maßnahmen: Ein Kessel aus Hamburg nach São Paulo]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2014/10/01/export-polizeitaktischer-masnahmen-ein-kessel-aus-hamburg-nach-sao-paulo/ Christian Russau Christian Russau 01.10.2014 http://blogs.taz.de/latinorama/2014/10/01/export-polizeitaktischer-masnahmen-ein-kessel-aus-hamburg-nach-sao-paulo/ Kostete die Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland die Steuerzahler noch eine halbe Milliarde Euro aus Bundes-, Landes- und städtischen Mitteln (ohne Infrastrukturkosten, die der Bund großzügig aus dem offiziellen Budget als normale Ausgaben deklarierte) und die WM in Südafrika bereits Schätzungen zufolge zwei bis drei Milliarden, so stellte Brasilien mit geschätzt zwischen acht und zehn Milliarden Euro den Negativrekord in der WM-Geschichte auf. So viel Gewinn gab es nie. 3,3 Milliarden Euro Gewinn für die FIFA, nach Auszahlung aller Prämien an die teilnehmenden Teams, an die FIFA-Landesverbände sowie an die Vereine, die Spieler für das Turnier abgestellt hatten, betrug der Gewinn noch immer satte 1,6 Milliarden Euro. Steuer- und Zollbefreiungen sowie Gesetzesänderungen zur Sicherung… weiter lesen]]> Kostete die Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland die Steuerzahler noch eine halbe Milliarde Euro aus Bundes-, Landes- und städtischen Mitteln (ohne Infrastrukturkosten, die der Bund großzügig aus dem offiziellen Budget als normale Ausgaben deklarierte) und die WM in Südafrika bereits Schätzungen zufolge zwei bis drei Milliarden, so stellte Brasilien mit geschätzt zwischen acht und zehn Milliarden Euro den Negativrekord in der WM-Geschichte auf. So viel Gewinn gab es nie. 3,3 Milliarden Euro Gewinn für die FIFA, nach Auszahlung aller Prämien an die teilnehmenden Teams, an die FIFA-Landesverbände sowie an die Vereine, die Spieler für das Turnier abgestellt hatten, betrug der Gewinn noch immer satte 1,6 Milliarden Euro. Steuer- und Zollbefreiungen sowie Gesetzesänderungen zur Sicherung… weiter lesen]]> <![CDATA[Die heimliche Sehnsucht, von der Bahn geworfen zu werden]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/09/30/die-heimliche-sehnsucht-von-der-bahn-geworfen-zu-werden/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 30.09.2014 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/09/30/die-heimliche-sehnsucht-von-der-bahn-geworfen-zu-werden/ <![CDATA[Auslegungsüberschreitender Kühlmittelverluststörfall]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/09/30/auslegungsuberschreitender-kuhlmittelverluststorfall/ Sebastian Heiser Sebastian Heiser 30.09.2014 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/09/30/auslegungsuberschreitender-kuhlmittelverluststorfall/ ein Fax an die Landesbehörden: “Um 07:14 MESZ hat sich im Kernkraftwerk Moorland südwestlich von Lingen (Emsland) ein auslegungsüberschreitender Kühlmittelverluststörfall ereignet; radioaktive Stoffe sind bislang nicht in die Atmosphäre freigesetzt worden. Der Reaktor wurde abgeschaltet und ist unterkritisch, die Notkühlsysteme sind aufgrund fehlender Energieversorgung außer Betrieb. Die Aufheizung des Kerns hat begonnen. Eine gefilterte Druckentlastung wird vorbereitet. Das Bundesministerium… weiter lesen]]> ein Fax an die Landesbehörden: “Um 07:14 MESZ hat sich im Kernkraftwerk Moorland südwestlich von Lingen (Emsland) ein auslegungsüberschreitender Kühlmittelverluststörfall ereignet; radioaktive Stoffe sind bislang nicht in die Atmosphäre freigesetzt worden. Der Reaktor wurde abgeschaltet und ist unterkritisch, die Notkühlsysteme sind aufgrund fehlender Energieversorgung außer Betrieb. Die Aufheizung des Kerns hat begonnen. Eine gefilterte Druckentlastung wird vorbereitet. Das Bundesministerium… weiter lesen]]> <![CDATA[Neapolitanischer Sputnik landet im Weinviertel]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2014/09/30/neapolitanischer-sputnik-landet-im-weinviertel/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 30.09.2014 http://blogs.taz.de/wienblog/2014/09/30/neapolitanischer-sputnik-landet-im-weinviertel/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Die "FAZ" steckt tief in jener Zeitungskrise, die sie bisher nur beschrieben hat]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2014/09/30/die-faz-steckt-tief-in-jener-zeitungskrise-die-sie-bisher-nur-beschrieben-hat/ Karl-Heinz Ruch Karl-Heinz Ruch 30.09.2014 http://blogs.taz.de/hausblog/2014/09/30/die-faz-steckt-tief-in-jener-zeitungskrise-die-sie-bisher-nur-beschrieben-hat/ Statista_Zeitungssterben_2.jpg (JPEG-Grafik, 460 × 277 Pixel) Mitten im Sommerloch erschien in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein Beitrag unter dem Titel “In eigener Sache”. “Gedruckte Zeitungen befinden sich in der bisher schwersten Krise ihrer Geschichte.” So ging das gleich los und beschrieb die Zeitungskrise deutlich. Der Beitrag entwickelt zwei Szenarien. Das erste: “Die Finanzierungsbasis der klassischen Zeitungen erodiert. Ein Zeitungssterben setzt ein, selbst große Namen sind gefährdet. Nur noch sieben Jahre wird es gedruckte Zeitungen geben.” Das zweite Szenario formuliert eine positive Utopie: “Eine neue Pressevielfalt entsteht. Zu den wenigen überlebenden Zeitungshäusern gesellen sich junge Verlage. Sie können entstehen, weil in der neuen Zeit die Verteilung von Informationen ohne großen finanziellen Aufwand möglich wird. Die neuen Verleger haben die Vorstellung aufgegeben, dass das alte Anzeigengeschäft zurückkommt. Sie leben ausschließlich vom Verkauf journalistischer Texte.” In der eigenen Chefetage kam dieser Beitrag nicht gut an, meldete später der Spiegel. Offensichtlich haben die Herausgeber ihn so… weiter lesen]]> Statista_Zeitungssterben_2.jpg (JPEG-Grafik, 460 × 277 Pixel) Mitten im Sommerloch erschien in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung ein Beitrag unter dem Titel “In eigener Sache”. “Gedruckte Zeitungen befinden sich in der bisher schwersten Krise ihrer Geschichte.” So ging das gleich los und beschrieb die Zeitungskrise deutlich. Der Beitrag entwickelt zwei Szenarien. Das erste: “Die Finanzierungsbasis der klassischen Zeitungen erodiert. Ein Zeitungssterben setzt ein, selbst große Namen sind gefährdet. Nur noch sieben Jahre wird es gedruckte Zeitungen geben.” Das zweite Szenario formuliert eine positive Utopie: “Eine neue Pressevielfalt entsteht. Zu den wenigen überlebenden Zeitungshäusern gesellen sich junge Verlage. Sie können entstehen, weil in der neuen Zeit die Verteilung von Informationen ohne großen finanziellen Aufwand möglich wird. Die neuen Verleger haben die Vorstellung aufgegeben, dass das alte Anzeigengeschäft zurückkommt. Sie leben ausschließlich vom Verkauf journalistischer Texte.” In der eigenen Chefetage kam dieser Beitrag nicht gut an, meldete später der Spiegel. Offensichtlich haben die Herausgeber ihn so… weiter lesen]]> <![CDATA[OZ ist tot]]> http://blogs.taz.de/streetart/2014/09/29/oz-ist-tot/ Caro Caro 29.09.2014 http://blogs.taz.de/streetart/2014/09/29/oz-ist-tot/ Nachruf auf reclaimyourcity gelesen und einen weiteren (sehr persönlichen) von Theo Bruns (Verleger bei Assoziation A von sowas wie einer Biografie über OZ). Ich habe dem nichts hinzuzufügen, außer: Schade. ]]> Nachruf auf reclaimyourcity gelesen und einen weiteren (sehr persönlichen) von Theo Bruns (Verleger bei Assoziation A von sowas wie einer Biografie über OZ). Ich habe dem nichts hinzuzufügen, außer: Schade. ]]> <![CDATA[Heuchelprediger]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2014/09/29/heuchelprediger/ Detlef Guertler Detlef Guertler 29.09.2014 http://blogs.taz.de/wortistik/2014/09/29/heuchelprediger/ versucht es in ihrem Beitrag zur gestrigen Jauch-Talkshow mit “Heuchel-Prediger”: “Was bekümmert, befremdet und wirklich aggressiv macht, ist der Imam Kamouss, der bei „Günther Jauch“ sein Schauspiel abliefern darf. Keine Frage wird von ihm ernsthaft beantwortet, kein Vorwurf entkräftet, kein klarer Gedanke formuliert. Es ist nur Geschrei zu hören. … Er habe „viele Tausende erreicht“ und „Einzelne nicht erreicht“. Dieses Geschwätz untermalt der Heuchel-Prediger mit wilden Blicken und großen Gesten. Dreht das Ganze geschickt in Richtung Islamophobie.” Da gehörte, mit Verlaub, wenig Geschick dazu: Wenn sich eine Talkshow-Redaktion von der Themenstellung bis zu den eingeblendeten Filmen und Umfragen am Islam abarbeitet, wo sie Islamismus oder Dschihadismus meint, muss man nichts mehr in Richtung Islamophobie drehen – das haben die Jauch-Leute selber verbockt.… weiter lesen]]> versucht es in ihrem Beitrag zur gestrigen Jauch-Talkshow mit “Heuchel-Prediger”: “Was bekümmert, befremdet und wirklich aggressiv macht, ist der Imam Kamouss, der bei „Günther Jauch“ sein Schauspiel abliefern darf. Keine Frage wird von ihm ernsthaft beantwortet, kein Vorwurf entkräftet, kein klarer Gedanke formuliert. Es ist nur Geschrei zu hören. … Er habe „viele Tausende erreicht“ und „Einzelne nicht erreicht“. Dieses Geschwätz untermalt der Heuchel-Prediger mit wilden Blicken und großen Gesten. Dreht das Ganze geschickt in Richtung Islamophobie.” Da gehörte, mit Verlaub, wenig Geschick dazu: Wenn sich eine Talkshow-Redaktion von der Themenstellung bis zu den eingeblendeten Filmen und Umfragen am Islam abarbeitet, wo sie Islamismus oder Dschihadismus meint, muss man nichts mehr in Richtung Islamophobie drehen – das haben die Jauch-Leute selber verbockt.… weiter lesen]]> <![CDATA[In Memoriam Joachim Eul]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2014/09/28/in-memoriam-joachim-eul/ Hans Cousto Hans Cousto 28.09.2014 http://blogs.taz.de/drogerie/2014/09/28/in-memoriam-joachim-eul/ Joachim Eul am 10. September 2014 bei einer Anhörung des Bezirkes Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin zu Coffeeshops (Foto: Maximilian Plenert)
Abbildung 1: Joachim Eul am 10. September 2014 bei einer Anhörung des Bezirkes Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin zu Coffeeshops (Foto: Maximilian Plenert). Dr. Joachim Eul war Hochschullehrer am Institut für Molekularbiologie und Biochemie der Freien Universität Berlin und hat zu seiner Entdeckung des sog. RNA-Trans-Spleißens in Zellen (d.h. ein Protein kann aus zwei Genen entstehen) eine Habilitationsarbeit und einige Anwendungspatente verfasst. Als Molekularbiolpge war er Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Bio- und Gentechnik der Grünen in Berlin und Brandenburg. Wissenschaftlich zum Thema Drogen gelangte er erstmals in seiner… weiter lesen]]>
Joachim Eul am 10. September 2014 bei einer Anhörung des Bezirkes Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin zu Coffeeshops (Foto: Maximilian Plenert)
Abbildung 1: Joachim Eul am 10. September 2014 bei einer Anhörung des Bezirkes Friedrichshain-Kreuzberg in Berlin zu Coffeeshops (Foto: Maximilian Plenert). Dr. Joachim Eul war Hochschullehrer am Institut für Molekularbiologie und Biochemie der Freien Universität Berlin und hat zu seiner Entdeckung des sog. RNA-Trans-Spleißens in Zellen (d.h. ein Protein kann aus zwei Genen entstehen) eine Habilitationsarbeit und einige Anwendungspatente verfasst. Als Molekularbiolpge war er Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Bio- und Gentechnik der Grünen in Berlin und Brandenburg. Wissenschaftlich zum Thema Drogen gelangte er erstmals in seiner… weiter lesen]]>
<![CDATA[Abschied von der Sommersaison 2014]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/09/28/abschied-von-der-sommersaison-2014/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 28.09.2014 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/09/28/abschied-von-der-sommersaison-2014/ P1130526 Das Wetter war an den letzten Freibad-Tagen super: Sonnig und warm. Es wird jetzt noch ein paar Tage so sommerlich bleiben. Auch das hat Tradition: Am Ende jeder Prinzenbad-Saison ist das Wetter meistens noch einmal richtig schön, so als wolle es uns den Abschied von der Freibad-Saison richtig schwer… weiter lesen]]> P1130526 Das Wetter war an den letzten Freibad-Tagen super: Sonnig und warm. Es wird jetzt noch ein paar Tage so sommerlich bleiben. Auch das hat Tradition: Am Ende jeder Prinzenbad-Saison ist das Wetter meistens noch einmal richtig schön, so als wolle es uns den Abschied von der Freibad-Saison richtig schwer… weiter lesen]]> <![CDATA[Sound-Collage: Der taz-Korrespondent bei der Frontvisite an der Grenze zum IS-Kalifat]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2014/09/27/sound-collage-der-taz-korrespondent-bei-der-frontvisite-an-der-grenze-zum-is-kalifat/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 27.09.2014 http://blogs.taz.de/arabesken/2014/09/27/sound-collage-der-taz-korrespondent-bei-der-frontvisite-an-der-grenze-zum-is-kalifat/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Schmähkritik (588): Schriftstellerin Judith Hermann]]> http://blogs.taz.de/popblog/2014/09/25/schmahkritik-588-schriftstellerin-judith-hermann/ Christian Ihle Christian Ihle 25.09.2014 http://blogs.taz.de/popblog/2014/09/25/schmahkritik-588-schriftstellerin-judith-hermann/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[India's Priorities for the Opening of the 69th UNGA]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/09/25/indias-priorities-opening-unga/ Ronda Hauben Ronda Hauben 25.09.2014 http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/09/25/indias-priorities-opening-unga/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Zwei Verschleierte]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/09/22/zwei-verschleierte/ Ernst Volland Ernst Volland 22.09.2014 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/09/22/zwei-verschleierte/ 2 Verschleierte ]]> 2 Verschleierte ]]> <![CDATA[Nackte Lebensmittel]]> http://blogs.taz.de/m29/2014/09/22/nackte-lebensmittel/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 22.09.2014 http://blogs.taz.de/m29/2014/09/22/nackte-lebensmittel/ Die M29-Buslinie ist um eine Attraktion reicher. In Kreuzberg feierte vor einer Woche der Laden „Original Unverpackt“ seine Eröffnung. Ein Einkaufserfahrungsbericht.   Dicht an dicht gedrängt schoben sich die Kunden am Samstag vor einer Woche durch den hellen, hübsch gefliesten Laden im Tante-Emma-Look in der Wiener Straße 16, der mit seinem Konzept schon vor der Eröffnung für Furore gesorgt hatte. Wer einkaufen geht, trägt für gewöhnlich auch eine ganze Menge Verpackungsmüll nach Hause. Damit wollen die beiden Gründerinnen Sara Wolf und Milena Glimbovski von „Original Unverpackt“ Schluss machen. Trockene Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Hülsenfrüchte, Nüsse oder Schokolade füllt sich der Kunde aus sogenannten Bulk Bins selber ab. Tee und Gewürze kommen aus Schraubgläsern, Wein und Öle aus dem Fass, Milchprodukte und Marmelade werden im Mehrwegglas verkauft und sogar einige Kosmetikartikel finden sich im Sortiment. Doch wie praktikabel ist der Einkauf nackter Lebensmittel? Am Samstag wurde der kleine Supermarkt… weiter lesen]]> Die M29-Buslinie ist um eine Attraktion reicher. In Kreuzberg feierte vor einer Woche der Laden „Original Unverpackt“ seine Eröffnung. Ein Einkaufserfahrungsbericht.   Dicht an dicht gedrängt schoben sich die Kunden am Samstag vor einer Woche durch den hellen, hübsch gefliesten Laden im Tante-Emma-Look in der Wiener Straße 16, der mit seinem Konzept schon vor der Eröffnung für Furore gesorgt hatte. Wer einkaufen geht, trägt für gewöhnlich auch eine ganze Menge Verpackungsmüll nach Hause. Damit wollen die beiden Gründerinnen Sara Wolf und Milena Glimbovski von „Original Unverpackt“ Schluss machen. Trockene Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Hülsenfrüchte, Nüsse oder Schokolade füllt sich der Kunde aus sogenannten Bulk Bins selber ab. Tee und Gewürze kommen aus Schraubgläsern, Wein und Öle aus dem Fass, Milchprodukte und Marmelade werden im Mehrwegglas verkauft und sogar einige Kosmetikartikel finden sich im Sortiment. Doch wie praktikabel ist der Einkauf nackter Lebensmittel? Am Samstag wurde der kleine Supermarkt… weiter lesen]]> <![CDATA[Fehses Katze liest bei Schmitz!]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/09/21/fehses-katze-liest-bei-schmitz/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 21.09.2014 http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/09/21/fehses-katze-liest-bei-schmitz/ Zum zweiten Mal in ‘Schmitz Katze’ liest heute Wolfgang Fehse. Im Laufe der Jahre las der Autor an vielen, auch ungewöhnlichen Orten, im Gefängnis, in der Psychiatrie, auf Schiffen. Unsere Bierkneipe gehört ganz sicher zu den angenehmeren Leseorten. In einem Interview mit dem Autor heißt es: ‘Mit großer Erzählkunst schildert uns der Autor verwirrende Begebenheiten, zeigt uns Unwirklichkeiten auf wirkliche Weise auf’. Dies gilt wohl auch für Wolfgang Fehses heutiges Programm: ‘Der begrabene Hund und das trockene Schäfchen – selbst erlebte, märchenhafte Geschichten’. (Prélude) Herbst im grauen Anzug. Neblig, kastanienbraun. Am Morgen war Schubert. Nun decke ich Bein mit Bein, lese meine Zeitung, “sehe, hör und rieche nebenbei das ganze Sonntagseinerlei”(Degenhardt). Dazu die alten Small Faces auf dem Plattenteller (man trägt wieder Vinyl!): “Lazy Sunday Afternoon!” Der Oleander, den wir aus dem Frankreich der Maiunruhen mitgebracht haben, blüht immer noch rosarot: Guter Junge! Da fällt mir ein, Bernd hat gestern… weiter lesen]]> Zum zweiten Mal in ‘Schmitz Katze’ liest heute Wolfgang Fehse. Im Laufe der Jahre las der Autor an vielen, auch ungewöhnlichen Orten, im Gefängnis, in der Psychiatrie, auf Schiffen. Unsere Bierkneipe gehört ganz sicher zu den angenehmeren Leseorten. In einem Interview mit dem Autor heißt es: ‘Mit großer Erzählkunst schildert uns der Autor verwirrende Begebenheiten, zeigt uns Unwirklichkeiten auf wirkliche Weise auf’. Dies gilt wohl auch für Wolfgang Fehses heutiges Programm: ‘Der begrabene Hund und das trockene Schäfchen – selbst erlebte, märchenhafte Geschichten’. (Prélude) Herbst im grauen Anzug. Neblig, kastanienbraun. Am Morgen war Schubert. Nun decke ich Bein mit Bein, lese meine Zeitung, “sehe, hör und rieche nebenbei das ganze Sonntagseinerlei”(Degenhardt). Dazu die alten Small Faces auf dem Plattenteller (man trägt wieder Vinyl!): “Lazy Sunday Afternoon!” Der Oleander, den wir aus dem Frankreich der Maiunruhen mitgebracht haben, blüht immer noch rosarot: Guter Junge! Da fällt mir ein, Bernd hat gestern… weiter lesen]]> <![CDATA[#10 Subtropisch nach Asheville - Bemerkungen zur bourgeoisen Psychopathologie]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/09/20/10-subtropisch-nach-asheville-bemerkungen-zur-bourgeoisen-psychopathologie/ stefanvalentin stefanvalentin 20.09.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/09/20/10-subtropisch-nach-asheville-bemerkungen-zur-bourgeoisen-psychopathologie/ Strecke New Orleans/Louisiana nach Asheville/North Carolina (grob)
175 Reisetage, davon 41 verweilt;
von 174 Übernachtungen 20 in Räumen mit Wänden (bezahlt), 4 Nächte beherbergt, übrige 150 draußen (selten bezahlt)
Regen: an 11 Tagen (die Hälfte davon kurze Güsse); an 3 Tagen im westlichen Kalifornien, an 3 Tagen in Colorado, 1 Tag Kansas sowie an 4 Tagen in North Carolina. Kein Regen zwischen Ende April und, mit der Ausnahme von 4 kurzen Güssen, Ende August. Downscroll for Photos. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Ladies and Gentlemen! Sehr zufrieden war ich, als mir gewahr, ich hätte nunmehr einen tiefen Einblick in die Seele (dt. Gemüt) der Hiesigen gewonnen. Mithin die Seele der Amerikanerer von Amerika. Nach fünfeinhalb Monaten Touring durch deren sogenannte States. Und nach über 9000 Kilometern Straßenarbeit (verwaistes Dasein; lat. abire). Sie… weiter lesen]]>
Strecke New Orleans/Louisiana nach Asheville/North Carolina (grob)
175 Reisetage, davon 41 verweilt;
von 174 Übernachtungen 20 in Räumen mit Wänden (bezahlt), 4 Nächte beherbergt, übrige 150 draußen (selten bezahlt)
Regen: an 11 Tagen (die Hälfte davon kurze Güsse); an 3 Tagen im westlichen Kalifornien, an 3 Tagen in Colorado, 1 Tag Kansas sowie an 4 Tagen in North Carolina. Kein Regen zwischen Ende April und, mit der Ausnahme von 4 kurzen Güssen, Ende August. Downscroll for Photos. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Ladies and Gentlemen! Sehr zufrieden war ich, als mir gewahr, ich hätte nunmehr einen tiefen Einblick in die Seele (dt. Gemüt) der Hiesigen gewonnen. Mithin die Seele der Amerikanerer von Amerika. Nach fünfeinhalb Monaten Touring durch deren sogenannte States. Und nach über 9000 Kilometern Straßenarbeit (verwaistes Dasein; lat. abire). Sie… weiter lesen]]>
<![CDATA[What being British means to me]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2014/09/19/what-being-british-means-to-me/ jacintanandi jacintanandi 19.09.2014 http://blogs.taz.de/riotmama/2014/09/19/what-being-british-means-to-me/
  • So.
  •   Me and Hayley James and Vicky Wells and Jane Owen and Lisa Smith outside Ilford Train Station, they’ve taken the bins away because of bomb threats. We’re fifteen years old and we don’t have any money. Hayley has a plan though. We’re to buy Travelcards and travel through London and visit everyone’s nan.   “Do you know why they’re bombing us?” Hayley asks Vicky. Vicky shrugs. “They’re Irish, aren’t they.… weiter lesen]]>
  • So.
  •   Me and Hayley James and Vicky Wells and Jane Owen and Lisa Smith outside Ilford Train Station, they’ve taken the bins away because of bomb threats. We’re fifteen years old and we don’t have any money. Hayley has a plan though. We’re to buy Travelcards and travel through London and visit everyone’s nan.   “Do you know why they’re bombing us?” Hayley asks Vicky. Vicky shrugs. “They’re Irish, aren’t they.… weiter lesen]]>
    <![CDATA[GUT RECHERCHIERT ODER EIGENE ERFAHRUNGEN?]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2014/09/18/gut-recherchiert-oder-eigene-erfahrungen/ lottmann lottmann 18.09.2014 http://blogs.taz.de/lottmann/2014/09/18/gut-recherchiert-oder-eigene-erfahrungen/ All dies notiert Braum in seinem „Lieben Tagebuch“. Wie er den berühmten Ma- ler Hölzl kennenlernt, um den sich die Kunsthändler reißen und seine Bilder wie warme Semmeln verkaufen. Hölzl lädt ihn sogleich auf eine „Straße“ ein. Man teilt mit Freunden, lässt sie nicht verkommen, vor allem, wenn man es sich leisten kann. Das kann der Hölzl.
    Joachim Lottmann kennt alle aus der Szene sowie all jene, die über Kokain ge- schrieben haben, von Pitigrilli über Jörg Fauser bis Rainald Goetz. Freunde und Feinde… weiter lesen]]>
    All dies notiert Braum in seinem „Lieben Tagebuch“. Wie er den berühmten Ma- ler Hölzl kennenlernt, um den sich die Kunsthändler reißen und seine Bilder wie warme Semmeln verkaufen. Hölzl lädt ihn sogleich auf eine „Straße“ ein. Man teilt mit Freunden, lässt sie nicht verkommen, vor allem, wenn man es sich leisten kann. Das kann der Hölzl.
    Joachim Lottmann kennt alle aus der Szene sowie all jene, die über Kokain ge- schrieben haben, von Pitigrilli über Jörg Fauser bis Rainald Goetz. Freunde und Feinde… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Joachim Fuchsberger ist tot.]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2014/09/11/joachim-fuchsberger-ist-tot/ Meisterstein Meisterstein 11.09.2014 http://blogs.taz.de/videoblog/2014/09/11/joachim-fuchsberger-ist-tot/ <![CDATA[Die Stalinversteher]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/09/01/die-stalinversteher/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 01.09.2014 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/09/01/die-stalinversteher/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Cannabis als Medizin]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2014/08/21/cannabis-als-medizin/ Blogwart Blogwart 21.08.2014 http://blogs.taz.de/blogwart/2014/08/21/cannabis-als-medizin/ Petition an den Bundestag soll dieser unwürdige Zustand endlich geändert werden. ]]> Petition an den Bundestag soll dieser unwürdige Zustand endlich geändert werden. ]]> <![CDATA[Infrastrukturabgabeneskalation]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2014/08/17/infrastrukturabgabeneskalation/ ökosex ökosex 17.08.2014 http://blogs.taz.de/oekosex/2014/08/17/infrastrukturabgabeneskalation/ 16.08.2014 | Samstag | Kolumne fairkehrt 4/2014

    Infrastrukturabgabeneskalation

    BMW lässt den Mini ab nächstem Jahr in den Niederlanden bauen. Die Küste von Zeeland in den Niederlanden ist bekanntlich das natürliche Habitat der Nordrhein-Westfalen. Hier liegt ihr angestammtes Heimatgewässer und hier spielen sie glücklich im Sand und essen ihre geliebten Fritten. Das ist richtig so, denn was sollen die Aachener an der Nordsee bei den Ostfriesen oder Schleswigern? Erstens ist das zu weit auch wegen CO2, und zweitens sprechen die Niederländer in Domburg und Vlissingen wahrscheinlich das gepflegtere Deutsch. Wer sich geografisch nicht so auskennt: Aus Bottrop, Oberhausen oder Mönchengladbach ist die niederländische Küste ein schöner Wochenendausflug. . .>>mehr ]]>
    16.08.2014 | Samstag | Kolumne fairkehrt 4/2014

    Infrastrukturabgabeneskalation

    BMW lässt den Mini ab nächstem Jahr in den Niederlanden bauen. Die Küste von Zeeland in den Niederlanden ist bekanntlich das natürliche Habitat der Nordrhein-Westfalen. Hier liegt ihr angestammtes Heimatgewässer und hier spielen sie glücklich im Sand und essen ihre geliebten Fritten. Das ist richtig so, denn was sollen die Aachener an der Nordsee bei den Ostfriesen oder Schleswigern? Erstens ist das zu weit auch wegen CO2, und zweitens sprechen die Niederländer in Domburg und Vlissingen wahrscheinlich das gepflegtere Deutsch. Wer sich geografisch nicht so auskennt: Aus Bottrop, Oberhausen oder Mönchengladbach ist die niederländische Küste ein schöner Wochenendausflug. . .>>mehr ]]>
    <![CDATA[New FDLR analysis: Endgame or bluff?]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/08/15/new-fdlr-analysis-endgame-or-bluff/ Dominic Johnson Dominic Johnson 15.08.2014 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/08/15/new-fdlr-analysis-endgame-or-bluff/ Dominic Johnson, Foreign Editor & Africa Editor of the German daily TAZ (die tageszeitung)
    Simone Schlindwein, TAZ correspondent in the Great Lakes region.
    2014 Endgame or bluff -UN’s dilemma with the FDLRweiter lesen]]>
    Dominic Johnson, Foreign Editor & Africa Editor of the German daily TAZ (die tageszeitung)
    Simone Schlindwein, TAZ correspondent in the Great Lakes region.
    2014 Endgame or bluff -UN’s dilemma with the FDLRweiter lesen]]>
    <![CDATA[Monumente des Scheiterns]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2014/07/16/monumente-des-scheiterns/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 16.07.2014 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2014/07/16/monumente-des-scheiterns/ USA Today verpflichtet die eigenen JournalistInnen, einmal die Woche den Vertrieb ihrer Arbeit über Social-Media-Kanäle selbst durchzuführen. Was für ein perfides Spiel das doch ist… Meedia berichtet, dass die Zeitung den Social Media Tuesday ausgerufen habe. Jeden Dienstag sollen nun die MitarbeiterInnen so tun, als wären ihre eigenen Facebook- und Twitteraccounts der einzige Weg, auf dem ihre Arbeit das Publikum erreicht. Die Sprachregelung ist die, dass so der Umgang mit den Verbreitungskanälen geübt, der Kontakt mit den LeserInnen verstärkt und die JournalistInnen besser vermarktet werden. Klingt alles ganz toll. Schließlich müssen alle Redaktionen der Tatsache Rechnung tragen, dass die Startseite ihrer Zeitung im Netz, an die sie sich grad mühsam gewöhnt hatten, schon wieder an Bedeutung verliert. Viel wichtiger wird der Seiteneinstieg über Verlinkungen von aussen, z.B. Facebook. Insofern arbeiten wir alle an der Verbesserung unserer Filialen in der bunten Shoppingmall mit Likes und Shares – was bleibt… weiter lesen]]> USA Today verpflichtet die eigenen JournalistInnen, einmal die Woche den Vertrieb ihrer Arbeit über Social-Media-Kanäle selbst durchzuführen. Was für ein perfides Spiel das doch ist… Meedia berichtet, dass die Zeitung den Social Media Tuesday ausgerufen habe. Jeden Dienstag sollen nun die MitarbeiterInnen so tun, als wären ihre eigenen Facebook- und Twitteraccounts der einzige Weg, auf dem ihre Arbeit das Publikum erreicht. Die Sprachregelung ist die, dass so der Umgang mit den Verbreitungskanälen geübt, der Kontakt mit den LeserInnen verstärkt und die JournalistInnen besser vermarktet werden. Klingt alles ganz toll. Schließlich müssen alle Redaktionen der Tatsache Rechnung tragen, dass die Startseite ihrer Zeitung im Netz, an die sie sich grad mühsam gewöhnt hatten, schon wieder an Bedeutung verliert. Viel wichtiger wird der Seiteneinstieg über Verlinkungen von aussen, z.B. Facebook. Insofern arbeiten wir alle an der Verbesserung unserer Filialen in der bunten Shoppingmall mit Likes und Shares – was bleibt… weiter lesen]]> <![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> <![CDATA[Bildergalerie zum taz.lab 2014: Alle ReferentInnen, RednerInnen und SeminarleiterInnen]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2014/04/17/bildergalerie-zum-taz-lab-2014-alle-referentinnen-rednerinnen-und-seminarleiterinnen/ Nicola Schwarzmaier Nicola Schwarzmaier 17.04.2014 http://blogs.taz.de/tazlab/2014/04/17/bildergalerie-zum-taz-lab-2014-alle-referentinnen-rednerinnen-und-seminarleiterinnen/ <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> <![CDATA[Müde in Leipzig. (Ende)]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/03/16/mude-in-leipzig-ende/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 16.03.2014 http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/03/16/mude-in-leipzig-ende/ IMG_5942 Zum Abschluss, wie beim letzten, vorletzten und vorvorletzten Mal, wieder ein Gedicht. Ach, Leipzig
    alle sind müde,
    nur du nicht. Du machst Sonne, Regen, Wind,
    heiß,
    kalt,
    Nacht,
    alles was geht. Deine Messehallen
    sind
    wie ein Gewächshaus
    oder vielleicht
    eher wie ein
    Terrarium und drinnen
    krabbeln
    lauter Menschen
    hin und her und wenn man sich
    an eine
    dieser Wände lehnt,
    die die Stände
    voneinander trennen
    und die dann
    plötzlich wackeln
    und klappern,
    merkt man was für eine
    billige
    Konstruktion
    das ist,
    aber eine, die für vier Tage
    doch ihren Zweck
    erfüllt. ]]>
    IMG_5942 Zum Abschluss, wie beim letzten, vorletzten und vorvorletzten Mal, wieder ein Gedicht. Ach, Leipzig
    alle sind müde,
    nur du nicht. Du machst Sonne, Regen, Wind,
    heiß,
    kalt,
    Nacht,
    alles was geht. Deine Messehallen
    sind
    wie ein Gewächshaus
    oder vielleicht
    eher wie ein
    Terrarium und drinnen
    krabbeln
    lauter Menschen
    hin und her und wenn man sich
    an eine
    dieser Wände lehnt,
    die die Stände
    voneinander trennen
    und die dann
    plötzlich wackeln
    und klappern,
    merkt man was für eine
    billige
    Konstruktion
    das ist,
    aber eine, die für vier Tage
    doch ihren Zweck
    erfüllt. ]]>
    <![CDATA[Unterstützung und Nachahmer gesucht]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/01/04/spenden-erbeten/ annette hauschild annette hauschild 04.01.2014 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/01/04/spenden-erbeten/ http://www.exit-deutschland.de/Startseite/Startseite/-ZDK-Gesellschaft-Demokratische-Kultur-gGmbH-K107.htm Das Zentrum für demokratische Kultur gGmbH ist Träger für zwei Beratungsstellen - “Exit” für Aussteiger aus dem Rechtsextremismus und - “HAYAT” für Aussteiger aus dem Islamismus und Jihadismus und für Eltern und Angehörige von radikalisierten jungen Muslimen. Sie beraten Angehörige von Extremisten und gefährdeten Jugendlichen, Aussteigewillige, Kommunen, Behörden, Bürgerorganisationen und bieten auch Coaching an. Mittlerweile haben sie auch ein  Aussteigerprogramm für Linksextremisten aufgebaut. Geschäftsführer des ZdK ist der Kriminologe Bernd Wagner, Spezialist für Neonazismus, mit… weiter lesen]]> http://www.exit-deutschland.de/Startseite/Startseite/-ZDK-Gesellschaft-Demokratische-Kultur-gGmbH-K107.htm Das Zentrum für demokratische Kultur gGmbH ist Träger für zwei Beratungsstellen - “Exit” für Aussteiger aus dem Rechtsextremismus und - “HAYAT” für Aussteiger aus dem Islamismus und Jihadismus und für Eltern und Angehörige von radikalisierten jungen Muslimen. Sie beraten Angehörige von Extremisten und gefährdeten Jugendlichen, Aussteigewillige, Kommunen, Behörden, Bürgerorganisationen und bieten auch Coaching an. Mittlerweile haben sie auch ein  Aussteigerprogramm für Linksextremisten aufgebaut. Geschäftsführer des ZdK ist der Kriminologe Bernd Wagner, Spezialist für Neonazismus, mit… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
    Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
    Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
    Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
    Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
    Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]>