Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[NotAllMenButALotofThem's Attitudes towards Rape Jokes vs Penis-Abschneiden Joke: A Scientific Comparison]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2016/09/26/notallmenbutalotofthems-attitudes-towards-rape-jokes-vs-penis-abschneiden-joke-a-scientific-comparison/ jacintanandi jacintanandi 26.09.2016 http://blogs.taz.de/riotmama/2016/09/26/notallmenbutalotofthems-attitudes-towards-rape-jokes-vs-penis-abschneiden-joke-a-scientific-comparison/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Reeperbahnfestival - Die Bilanz]]> http://blogs.taz.de/popblog/2016/09/26/reeperbahnfestival-die-bilanz/ Christian Ihle Christian Ihle 26.09.2016 http://blogs.taz.de/popblog/2016/09/26/reeperbahnfestival-die-bilanz/ Plus Plus Plus: Friends Of Gas: Kolossale Jugend! Gewaltig! Antistyle, Antishow und trotzdem in der puren Wucht und Repetition andiewanddrückendgut. Und dabei hab ich noch nicht mal die Sängerin erwähnt, die sich eine Stunde heiser-krächzend durch dieses Set brüllt. the next great thing. Declan McKenna: Der intelligenteste Gitarrenpop, den ein 18jähriger, der wie 15 aussieht, machen kann. Wie early Jamie T, nur mit Magnetic Fields und Damon Albarn statt Billy Bragg und The Clash an Einflüssen. Gurr: putting Berlin on the Lofi-Guitar-Punk-Map. Wie Best Coast, aber mit mehr Kick und weniger Kiffen und deshalb live in einer anderen Liga. Was Herzen gewinnt: wenn ein verdaddelter Song nicht traurig beguckt, sondern mit einer spontan rendition von Gwen Stefanis Hollaback Girl in einen Konzerthöhepunkt verwandelt wird. Der NME würde sie lieben. Oum Shatt: immer noch die beste Post-Punk-Arab-Psych-Kraut-Rock-Band around. Und Chris Imler ist ein Tier an den Drums. Plus Plus: Lesung:… weiter lesen]]> Plus Plus Plus: Friends Of Gas: Kolossale Jugend! Gewaltig! Antistyle, Antishow und trotzdem in der puren Wucht und Repetition andiewanddrückendgut. Und dabei hab ich noch nicht mal die Sängerin erwähnt, die sich eine Stunde heiser-krächzend durch dieses Set brüllt. the next great thing. Declan McKenna: Der intelligenteste Gitarrenpop, den ein 18jähriger, der wie 15 aussieht, machen kann. Wie early Jamie T, nur mit Magnetic Fields und Damon Albarn statt Billy Bragg und The Clash an Einflüssen. Gurr: putting Berlin on the Lofi-Guitar-Punk-Map. Wie Best Coast, aber mit mehr Kick und weniger Kiffen und deshalb live in einer anderen Liga. Was Herzen gewinnt: wenn ein verdaddelter Song nicht traurig beguckt, sondern mit einer spontan rendition von Gwen Stefanis Hollaback Girl in einen Konzerthöhepunkt verwandelt wird. Der NME würde sie lieben. Oum Shatt: immer noch die beste Post-Punk-Arab-Psych-Kraut-Rock-Band around. Und Chris Imler ist ein Tier an den Drums. Plus Plus: Lesung:… weiter lesen]]> <![CDATA[Berliner Marathon mit Musik]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2016/09/25/berliner-marathon-mit-musik/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 25.09.2016 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2016/09/25/berliner-marathon-mit-musik/ Der Bär flattert in westlicher Richtung.
*** Ideale Voraussetzungen für den Berliner Marathon.  Bei strahlendem Sonnenschein spazierten wir heute um zehn zur Martin-Luther-Straße, um wie jedes Jahr beim Berliner Marathon dabei zu sein. Live-Konzerte begleiten den Marathon, achtzig Bands spielen neben der Strecke und feuern die Läufer an, über tausend Musiker begeistern die Zuschauer. Berliner Band Beyond The Lines, Berliner Marathon, tazblog Schröder & Kalender. Fotos: Barbara Kalender
Die Berliner Band ›Beyond The Lines‹ *** Berliner Band Beyond The Lines, Berliner Marathon, tazblog Schröder & Kalender. Fotos: Barbara Kalender
Kinder versuchen den Handschlag eines Marathonläufers zu ergattern. *** Berliner Band Beyond The Lines, Berliner Marathon, tazblog Schröder & Kalender. Fotos: Barbara Kalender
Diese Band spielt jedes Jahr hier, wir finden sie besonders gut, leider kennen wir den Namen nicht. *** Bauchtanzgruppe, Berliner Band Beyond The Lines, Berliner Marathon, tazblog Schröder & Kalender. Fotos: Barbara Kalender
Die Bauchtanzgruppe sahen wir in den letzten Jahren nicht. Viele Läufer winkten den Frauen zu. Weshalb das Großküchenzentrum sich »Infinity« ans Schaufenster klebt, ist uns ein Rätsel.
* * *
Von der Martin-Luther-Straße bei »km 23« begleiteten wir die Läufer zum Innsbrucker Platz (»km 24«). Um zwölf Uhr standen die Sieger bereits fest: Der Äthiopier Kenenisa Bekele gewann den 43. Berlin-Marathon… weiter lesen]]>
Der Bär flattert in westlicher Richtung.
*** Ideale Voraussetzungen für den Berliner Marathon.  Bei strahlendem Sonnenschein spazierten wir heute um zehn zur Martin-Luther-Straße, um wie jedes Jahr beim Berliner Marathon dabei zu sein. Live-Konzerte begleiten den Marathon, achtzig Bands spielen neben der Strecke und feuern die Läufer an, über tausend Musiker begeistern die Zuschauer. Berliner Band Beyond The Lines, Berliner Marathon, tazblog Schröder & Kalender. Fotos: Barbara Kalender
Die Berliner Band ›Beyond The Lines‹ *** Berliner Band Beyond The Lines, Berliner Marathon, tazblog Schröder & Kalender. Fotos: Barbara Kalender
Kinder versuchen den Handschlag eines Marathonläufers zu ergattern. *** Berliner Band Beyond The Lines, Berliner Marathon, tazblog Schröder & Kalender. Fotos: Barbara Kalender
Diese Band spielt jedes Jahr hier, wir finden sie besonders gut, leider kennen wir den Namen nicht. *** Bauchtanzgruppe, Berliner Band Beyond The Lines, Berliner Marathon, tazblog Schröder & Kalender. Fotos: Barbara Kalender
Die Bauchtanzgruppe sahen wir in den letzten Jahren nicht. Viele Läufer winkten den Frauen zu. Weshalb das Großküchenzentrum sich »Infinity« ans Schaufenster klebt, ist uns ein Rätsel.
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Von der Martin-Luther-Straße bei »km 23« begleiteten wir die Läufer zum Innsbrucker Platz (»km 24«). Um zwölf Uhr standen die Sieger bereits fest: Der Äthiopier Kenenisa Bekele gewann den 43. Berlin-Marathon… weiter lesen]]>
<![CDATA[taz.neubau: Bautagebuch, Grundsteinlegung 23.09.2016]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2016/09/25/taz-neubau-bautagebuch-grundsteinlegung-23-09-2016/ hausblog hausblog 25.09.2016 http://blogs.taz.de/hausblog/2016/09/25/taz-neubau-bautagebuch-grundsteinlegung-23-09-2016/ Tatsächlich hätte die taz sich für den symbolischen Moment der Grundsteinlegung keinen besseren Tag… weiter lesen]]> Tatsächlich hätte die taz sich für den symbolischen Moment der Grundsteinlegung keinen besseren Tag… weiter lesen]]> <![CDATA[Dokumentation: Der Kippenberger Skandal. Joachim Lottmann über zwei Texte, die Kunstgeschichte schrieben – und ihn selbst vernichteten.]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2016/09/25/dokumentation-der-kippenberger-skandal-joachim-lottmann-ueber-zwei-texte-die-kunstgeschichte-schrieben-und-ihn-selbst-vernichteten/ lottmann lottmann 25.09.2016 http://blogs.taz.de/lottmann/2016/09/25/dokumentation-der-kippenberger-skandal-joachim-lottmann-ueber-zwei-texte-die-kunstgeschichte-schrieben-und-ihn-selbst-vernichteten/ Im Frühjahr 1989 dachten wir uns eine Medienaktion aus, eine typische Kippenberger-Idee, auch wenn sie ursprünglich von mir stammte. Ich wollte zwei Porträts über ihn schreiben, eine… weiter lesen]]> Im Frühjahr 1989 dachten wir uns eine Medienaktion aus, eine typische Kippenberger-Idee, auch wenn sie ursprünglich von mir stammte. Ich wollte zwei Porträts über ihn schreiben, eine… weiter lesen]]> <![CDATA[Juncker, YouTube und die "richtige Seite"]]> http://blogs.taz.de/lostineurope/2016/09/21/juncker-youtube-und-die-richtige-seite/ ericbonse ericbonse 21.09.2016 http://blogs.taz.de/lostineurope/2016/09/21/juncker-youtube-und-die-richtige-seite/ „SOTEU“Rede wollte Kommissionschef Juncker sein Image etwas aufbessern – und gab auf YouTube ein Interview mit drei jungen Europäern. Doch nun hat es ein Nachspiel – was war da los?… weiter lesen]]> „SOTEU“Rede wollte Kommissionschef Juncker sein Image etwas aufbessern – und gab auf YouTube ein Interview mit drei jungen Europäern. Doch nun hat es ein Nachspiel – was war da los?… weiter lesen]]> <![CDATA[Wiener Korrespondenzen (22)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2016/09/19/wiener-korrespondenzen-22/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 19.09.2016 http://blogs.taz.de/spurensuche/2016/09/19/wiener-korrespondenzen-22/ Seit Wochen lesen wir da fast täglich von Messerstechereien zwischen Asylbewerbern am Praterstern (eine Schnellbahnstation mitten im zweiten Bezirk), von versuchten Vergewaltigungen im Prater (im selben Bezirk) oder von den immensen Kosten, die uns die Flüchtlinge bereiten. Am Wahltag in der Leopoldstadt bringt die Kronenzeitung eine Doppelseite über den sogenannten „Wahnsinn bei der Auszahlung der Mindestsicherung“. Ein anoymer Beamter listet da ein ganze Reihe von Fällen auf, in denen Ausländer üppiges Sozialgeld beziehen, bis hin zum Asylanten, der nun seine Familie mit 15 Kindern nach… weiter lesen]]> Seit Wochen lesen wir da fast täglich von Messerstechereien zwischen Asylbewerbern am Praterstern (eine Schnellbahnstation mitten im zweiten Bezirk), von versuchten Vergewaltigungen im Prater (im selben Bezirk) oder von den immensen Kosten, die uns die Flüchtlinge bereiten. Am Wahltag in der Leopoldstadt bringt die Kronenzeitung eine Doppelseite über den sogenannten „Wahnsinn bei der Auszahlung der Mindestsicherung“. Ein anoymer Beamter listet da ein ganze Reihe von Fällen auf, in denen Ausländer üppiges Sozialgeld beziehen, bis hin zum Asylanten, der nun seine Familie mit 15 Kindern nach… weiter lesen]]> <![CDATA[Bye, Bye und Tschüss]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/09/19/bye-bye-und-tschuess/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 19.09.2016 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/09/19/bye-bye-und-tschuess/ p1170641 Nun müssen wir leider wieder für eine lange Winterzeit Abschied nehmen vom Prinzenbad. Das haben wir gebührend „gefeiert“. Am letzten Tag der Saison gab es wieder eine wunderschöne Abschiedsparty mit Daggis und Matzes Köstlichkeiten. Ganz lieben Dank an Euch! Ihr wißt ja, Ihr seid die Seele vons Janze… Ohne Euch wäre… weiter lesen]]> p1170641 Nun müssen wir leider wieder für eine lange Winterzeit Abschied nehmen vom Prinzenbad. Das haben wir gebührend „gefeiert“. Am letzten Tag der Saison gab es wieder eine wunderschöne Abschiedsparty mit Daggis und Matzes Köstlichkeiten. Ganz lieben Dank an Euch! Ihr wißt ja, Ihr seid die Seele vons Janze… Ohne Euch wäre… weiter lesen]]> <![CDATA[Morgen ist Protesttag]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/09/18/morgen-ist-protesttag/ Dominic Johnson Dominic Johnson 18.09.2016 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/09/18/morgen-ist-protesttag/ congo-20160919-preavis Hintergrund ist das Ultimatum, das Tshisekedi nach seiner Rückkehr in den Kongo Ende Juli gesetzt hatte: spätestens zum 19. September – drei Monate vor Ablauf der letzten legalen Amtszeit des Präsidenten Joseph Kabila am 19. Dezember 2016 – müsse ein Wahltermin für die 2016 fälligen Wahlen festgelegt werden. Die Wahlkommission denkt überhaupt nicht daran, sondern hat im Gegenteil jetzt beim Verfassungsgericht förmlich den Antrag gestellt, die Wahlen auf unbestimmte Zeit verschieben zu können. Nach Logik der Wahlkommission muss erst ein neues Wahlregister erstellt werden, nachdem schon das von 2011 fehlerhaft war. Das dauert mindestens bis Juli 2017. Vorherigen Aussagen… weiter lesen]]> congo-20160919-preavis Hintergrund ist das Ultimatum, das Tshisekedi nach seiner Rückkehr in den Kongo Ende Juli gesetzt hatte: spätestens zum 19. September – drei Monate vor Ablauf der letzten legalen Amtszeit des Präsidenten Joseph Kabila am 19. Dezember 2016 – müsse ein Wahltermin für die 2016 fälligen Wahlen festgelegt werden. Die Wahlkommission denkt überhaupt nicht daran, sondern hat im Gegenteil jetzt beim Verfassungsgericht förmlich den Antrag gestellt, die Wahlen auf unbestimmte Zeit verschieben zu können. Nach Logik der Wahlkommission muss erst ein neues Wahlregister erstellt werden, nachdem schon das von 2011 fehlerhaft war. Das dauert mindestens bis Juli 2017. Vorherigen Aussagen… weiter lesen]]> <![CDATA[Tanz den Burkini]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2016/09/17/tanz-den-burkini/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 17.09.2016 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2016/09/17/tanz-den-burkini/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Osteuropa-Workshop 16.09.2016: “Es muss hier jemand leben...” | “Хтось тут мусить жити...”]]> http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/09/16/osteuropa-workshop-16-09-2016-es-muss-hier-jemand-leben-%d1%85%d1%82%d0%be%d1%81%d1%8c-%d1%82%d1%83%d1%82-%d0%bc%d1%83%d1%81%d0%b8%d1%82%d1%8c-%d0%b6%d0%b8%d1%82%d0%b8/ taz-panter-stiftung taz-panter-stiftung 16.09.2016 http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/09/16/osteuropa-workshop-16-09-2016-es-muss-hier-jemand-leben-%d1%85%d1%82%d0%be%d1%81%d1%8c-%d1%82%d1%83%d1%82-%d0%bc%d1%83%d1%81%d0%b8%d1%82%d1%8c-%d0%b6%d0%b8%d1%82%d0%b8/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Wiederaufbau Syrien]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2016/09/14/wiederaufbau-syrien/ Achmed Khammas Achmed Khammas 14.09.2016 http://blogs.taz.de/datenscheich/2016/09/14/wiederaufbau-syrien/ REBUILD SYRIA  statt. rebuild-syria Stellt sich die Frage, ob die KfW davon schon Wind bekommen hat?! <pust-pust> Und hey! Auf der Liste der Energie- und Wasserprojekte werden auch einige EE-Projekte aufgeführt:
  • 10 MW Solar Electricity Station
  • 10 MW Solar Power Plant in Homs
  • 50 – 100 MW Wind Park
  • 90 MW Qattinah Lake Wind Power Plant
Also ran!… weiter lesen]]>
REBUILD SYRIA  statt. rebuild-syria Stellt sich die Frage, ob die KfW davon schon Wind bekommen hat?! <pust-pust> Und hey! Auf der Liste der Energie- und Wasserprojekte werden auch einige EE-Projekte aufgeführt:
  • 10 MW Solar Electricity Station
  • 10 MW Solar Power Plant in Homs
  • 50 – 100 MW Wind Park
  • 90 MW Qattinah Lake Wind Power Plant
Also ran!… weiter lesen]]>
<![CDATA[Toni Meneguzzo and his ephemeral Polaroids]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2016/09/09/toni-meneguzzo-and-his-ephemeral-polaroids/ Fridey Mickel Fridey Mickel 09.09.2016 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2016/09/09/toni-meneguzzo-and-his-ephemeral-polaroids/ Toni Meneguzzo, on the other hand, has seen each image very specially, using it somehow as a vessel of his own photographic eye, employing his interest in the technicality of the photograph to achieve his very high potential as a photographic master. Meneguzzo is synonymous with Italian Vogue, shooting many images for the fashion spread over the past 30 years, as well as for many fashion houses, such as Jil Sander, for which he shot the epic Polaroid images of the house’s early… weiter lesen]]> Toni Meneguzzo, on the other hand, has seen each image very specially, using it somehow as a vessel of his own photographic eye, employing his interest in the technicality of the photograph to achieve his very high potential as a photographic master. Meneguzzo is synonymous with Italian Vogue, shooting many images for the fashion spread over the past 30 years, as well as for many fashion houses, such as Jil Sander, for which he shot the epic Polaroid images of the house’s early… weiter lesen]]> <![CDATA[Mal was ganz anderes von Walt Disney, Salvador Dali und Adam Elliot]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2016/09/08/mal-was-ganz-anderes-von-walt-disney-salvador-dali-und-adam-elliot/ Meisterstein Meisterstein 08.09.2016 http://blogs.taz.de/videoblog/2016/09/08/mal-was-ganz-anderes-von-walt-disney-salvador-dali-und-adam-elliot/ Walt Disney und Salvador Dali entstand der sehr abgefahrene Kurzfilm Destino bereits 1945, wurde aber erst 2003 vollendet, uraufgeführt und ein Jahr später für den Oscar nominiert. Gewonnen hat den Kurzfilmoscar dann jedoch der Australier Adam Elliot mit seiner wunderbaren Knetanimation Harvey Krumpet. weiter lesen]]> Walt Disney und Salvador Dali entstand der sehr abgefahrene Kurzfilm Destino bereits 1945, wurde aber erst 2003 vollendet, uraufgeführt und ein Jahr später für den Oscar nominiert. Gewonnen hat den Kurzfilmoscar dann jedoch der Australier Adam Elliot mit seiner wunderbaren Knetanimation Harvey Krumpet. weiter lesen]]> <![CDATA[Lost in Europe]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2016/09/05/lost-in-europe/ Blogwart Blogwart 05.09.2016 http://blogs.taz.de/blogwart/2016/09/05/lost-in-europe/ Lost In Europe.… weiter lesen]]> Lost In Europe.… weiter lesen]]> <![CDATA[Rising Stars, Falling Stars: kein schöner Film [Podcast]]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2016/08/31/rising-stars-falling-stars-kein-schoener-film/ manuelschubert manuelschubert 31.08.2016 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2016/08/31/rising-stars-falling-stars-kein-schoener-film/ rsfs_notaprettypicture_201609_playbutton
Sprecher: Vaginal Davis, Manuel Schubert
Musik: US-Frauen-Kombos der 1960er Jahre
Produktion: Manuel Schubert
⁠[⁠Englisch Talk & German Caption⁠]
Rising Stars, Falling… weiter lesen]]>
rsfs_notaprettypicture_201609_playbutton
Sprecher: Vaginal Davis, Manuel Schubert
Musik: US-Frauen-Kombos der 1960er Jahre
Produktion: Manuel Schubert
⁠[⁠Englisch Talk & German Caption⁠]
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<![CDATA[Tiere und ihre Kenner]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2016/08/30/im-aufbau/ Helmut Höge Helmut Höge 30.08.2016 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2016/08/30/im-aufbau/ Die deutschen Biologen und Biologinnen fliegen erschöpft aber zufrieden von ihrer dreiwöchigen Exkursion/Expedition zum südafrikanischen Krüger-Nationalpark in die Heimat zurück.   Verpaarung vs. Vermehrung „Werdet selten!“ (Nietzsche) Ein Mückenschwarm kreist über einen Teich; aus dem Off raunt Heinz Sielmann: „Sie haben nur ein Interesse – sich zu vermehren.“ Der holländische Biologe Midas Dekkers sieht das anders: „Im Grunde sind Tiere gar nicht auf Elternschaft aus. Es ist nicht ihr Anliegen, die Art zu erhalten, sondern das von Mutter Natur. Läge es an den Tieren selbst, führten sie ewig ein lustiges Junggesellenleben.“ Zumal die Weibchen vieler niederer Tiere nach dem Eierlegen bzw. Gebären sterben, oder – wie z.B. die australische Krabbenspinne – von ihrer Brut aufgefressen werden? Einige Embryologinnen am Pariser Institut Pasteur sind gar davon überzeugt, dass das Austragen eines Kindes und das Wachsen eines bösartigen Tumors identische Vorgänge sind: Der Fötus ist ein fremdes Stück Fleisch, weiter lesen]]> Die deutschen Biologen und Biologinnen fliegen erschöpft aber zufrieden von ihrer dreiwöchigen Exkursion/Expedition zum südafrikanischen Krüger-Nationalpark in die Heimat zurück.   Verpaarung vs. Vermehrung „Werdet selten!“ (Nietzsche) Ein Mückenschwarm kreist über einen Teich; aus dem Off raunt Heinz Sielmann: „Sie haben nur ein Interesse – sich zu vermehren.“ Der holländische Biologe Midas Dekkers sieht das anders: „Im Grunde sind Tiere gar nicht auf Elternschaft aus. Es ist nicht ihr Anliegen, die Art zu erhalten, sondern das von Mutter Natur. Läge es an den Tieren selbst, führten sie ewig ein lustiges Junggesellenleben.“ Zumal die Weibchen vieler niederer Tiere nach dem Eierlegen bzw. Gebären sterben, oder – wie z.B. die australische Krabbenspinne – von ihrer Brut aufgefressen werden? Einige Embryologinnen am Pariser Institut Pasteur sind gar davon überzeugt, dass das Austragen eines Kindes und das Wachsen eines bösartigen Tumors identische Vorgänge sind: Der Fötus ist ein fremdes Stück Fleisch, weiter lesen]]> <![CDATA[15 Jahre Hanf Journal]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2016/08/30/15-jahre-hanf-journal/ Hans Cousto Hans Cousto 30.08.2016 http://blogs.taz.de/drogerie/2016/08/30/15-jahre-hanf-journal/ Hanfparade, die damals am 1. September in Berlin stattfand, gab Emanuel Kotzian in Nürnberg die Nr. 1 des Hanf Journals heraus. Außer einem Bericht von der Hanfparade von Daniel Kühne war auf der ersten Seite ein längerer Artikel mit dem Titel „Allein machen’se dich ein – Wer die Legalisierung will, muss dafür etwas tun“ von Daniel Kühne und Tilmann Holzer abgedruckt. Der Titel ist heute genauso aktuell wie der Schlusssatz des Artikels: „Drogenpolitik macht sich nicht von selbst – sie muss gemacht werden.“ Zu den Mitarbeitern der ersten Ausgabe gehörte zudem Georg Wurth, der 2002 Geschäftsführer des frisch gegründeten Deutschen Hanfverbandes (DHV) wurde und den er dann 2004 als alleiniger Inhaber übernahm und bis heute leitet. Werner Graf, der seinerzeit Bundessprecher der Grünen Jugend war gehörte ebenso zu den Autoren der Nr. 1 des Hanf Journals wie… weiter lesen]]> Hanfparade, die damals am 1. September in Berlin stattfand, gab Emanuel Kotzian in Nürnberg die Nr. 1 des Hanf Journals heraus. Außer einem Bericht von der Hanfparade von Daniel Kühne war auf der ersten Seite ein längerer Artikel mit dem Titel „Allein machen’se dich ein – Wer die Legalisierung will, muss dafür etwas tun“ von Daniel Kühne und Tilmann Holzer abgedruckt. Der Titel ist heute genauso aktuell wie der Schlusssatz des Artikels: „Drogenpolitik macht sich nicht von selbst – sie muss gemacht werden.“ Zu den Mitarbeitern der ersten Ausgabe gehörte zudem Georg Wurth, der 2002 Geschäftsführer des frisch gegründeten Deutschen Hanfverbandes (DHV) wurde und den er dann 2004 als alleiniger Inhaber übernahm und bis heute leitet. Werner Graf, der seinerzeit Bundessprecher der Grünen Jugend war gehörte ebenso zu den Autoren der Nr. 1 des Hanf Journals wie… weiter lesen]]> <![CDATA[Die Burkini-Debatte ärgert mich]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2016/08/26/die-burkini-debatte-aergert-mich/ annette hauschild annette hauschild 26.08.2016 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2016/08/26/die-burkini-debatte-aergert-mich/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[missglückter Ausflug]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2016/08/24/missglueckter-ausflug/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 24.08.2016 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2016/08/24/missglueckter-ausflug/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[25 Milliarden Totalverlust im ersten Jahr!]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2016/08/21/25-milliarden-totalverlust-im-ersten-jahr/ ökosex ökosex 21.08.2016 http://blogs.taz.de/oekosex/2016/08/21/25-milliarden-totalverlust-im-ersten-jahr/ 16.04.2016 | Samstag | Kolumne fairkehrt 2/2016  

25 Milliarden Totalverlust im ersten Jahr!

Alternative zum Auto: Konzertflügel haben kleine Räder und können mit sauberer Muskelkraft geschoben werden.
Heute geht es um Investitionen, wobei ich zugegeben von Volkswirtschaft wenig Ahnung habe. Am Wochenende musste ich tief in die Tasche greifen: Ich brauchte nämlich einen neuen Wintermantel für das Rad meines Sohnes. Mit Schlauch! Da nahm ich noch neue Bremsbacken mit für das Rad meiner Tochter. Kosten: um die 50 Euro beim Fahrradhändler meines Vertrauens. Dafür bekam ich allerdings auch einen nach einem Vogel benannten Markenmantel mit Anti-Plattitüden. Das fand ich super. … >>mehrweiter lesen]]>
16.04.2016 | Samstag | Kolumne fairkehrt 2/2016  

25 Milliarden Totalverlust im ersten Jahr!

Alternative zum Auto: Konzertflügel haben kleine Räder und können mit sauberer Muskelkraft geschoben werden.
Heute geht es um Investitionen, wobei ich zugegeben von Volkswirtschaft wenig Ahnung habe. Am Wochenende musste ich tief in die Tasche greifen: Ich brauchte nämlich einen neuen Wintermantel für das Rad meines Sohnes. Mit Schlauch! Da nahm ich noch neue Bremsbacken mit für das Rad meiner Tochter. Kosten: um die 50 Euro beim Fahrradhändler meines Vertrauens. Dafür bekam ich allerdings auch einen nach einem Vogel benannten Markenmantel mit Anti-Plattitüden. Das fand ich super. … >>mehrweiter lesen]]>
<![CDATA[Enorme Zügellosigkeit und Affekteskalation in Österreich]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2016/08/19/enorme-zuegellosigkeit-und-affekteskalation-in-oesterreich/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 19.08.2016 http://blogs.taz.de/wienblog/2016/08/19/enorme-zuegellosigkeit-und-affekteskalation-in-oesterreich/ Sehr geehrte(r) Brummbart, die Verantwortung für den Inhalt Ihrer Beiträge liegt bei Ihnen. Unterlassen Sie bitte daher Postings wie:  „Besser Hass im Netz als Hass auf der Strasse“  Diese werden bei uns nicht veröffentlicht, da sie zu keiner sachlichen Diskussion führen und nicht unseren Community- Richtlinien entsprechen: [if !supportLists]ð  [endif]Respektvoller Umgang: Behandeln Sie andere User, in Artikeln genannte Personen und STANDARD-Mitarbeiter mit Respekt und Rücksicht und verzichten Sie auf Feindseligkeiten. Achten Sie darauf, niemanden herabzuwürdigen oder lächerlich zu machen. Beschimpfungen, Drohungen und Beleidigungen, sowie ruf- oder geschäftsschädigende Äußerungen werden nicht akzeptiert. [if !supportLists]ð  [endif]Keine Diskriminierung und Diffamierung: Rassistische, sexistische, frauenfeindliche, homophobe, antisemitische und andere menschenfeindliche Beiträge, in denen Gruppen pauschal verurteilt oder verunglimpft werden, sind nicht gestattet. Es liegt in der Verantwortung des Verfassers, solche Interpretationen auszuschließen. Wir ersuchen Sie daher, in Zukunft die Community-Richtlinien einzuhalten. Mehrfache Verstöße führen zur Sperre Ihres Accounts.  Aktuelle weiter lesen]]> Sehr geehrte(r) Brummbart, die Verantwortung für den Inhalt Ihrer Beiträge liegt bei Ihnen. Unterlassen Sie bitte daher Postings wie:  „Besser Hass im Netz als Hass auf der Strasse“  Diese werden bei uns nicht veröffentlicht, da sie zu keiner sachlichen Diskussion führen und nicht unseren Community- Richtlinien entsprechen: [if !supportLists]ð  [endif]Respektvoller Umgang: Behandeln Sie andere User, in Artikeln genannte Personen und STANDARD-Mitarbeiter mit Respekt und Rücksicht und verzichten Sie auf Feindseligkeiten. Achten Sie darauf, niemanden herabzuwürdigen oder lächerlich zu machen. Beschimpfungen, Drohungen und Beleidigungen, sowie ruf- oder geschäftsschädigende Äußerungen werden nicht akzeptiert. [if !supportLists]ð  [endif]Keine Diskriminierung und Diffamierung: Rassistische, sexistische, frauenfeindliche, homophobe, antisemitische und andere menschenfeindliche Beiträge, in denen Gruppen pauschal verurteilt oder verunglimpft werden, sind nicht gestattet. Es liegt in der Verantwortung des Verfassers, solche Interpretationen auszuschließen. Wir ersuchen Sie daher, in Zukunft die Community-Richtlinien einzuhalten. Mehrfache Verstöße führen zur Sperre Ihres Accounts.  Aktuelle weiter lesen]]> <![CDATA[RIP Bobby Hutcherson]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/08/18/rip-bobby-hutcherson/ Franziska Buhre Franziska Buhre 18.08.2016 http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/08/18/rip-bobby-hutcherson/ Out to Lunch ist ein Rätsel fürs Leben. Beim Gespräch mit Bobby Hutcherson waren Lösungen dafür kein Thema. Aber seine Freundschaft mit Eric Dolphy.   Im Sommer 2007 trat Bobby Hutcherson bei einem Festival in Norddeutschland auf. Dort arbeitete ich, noch ganz ohne Gedanken daran, einmal regelmäßig über Musik zu schreiben. Seit ein paar Jahren beschäftigte mich die Musik von Eric Dolphy und die Faszination an Out to Lunch schwindet wahrscheinlich nie. Bobby Hutcherson hat auf diesem Album entscheidend mitgewirkt, er war der erste Weggefährte von Eric Dolphy, dem ich begegnete. Das Gespräch war sehr kurz, hier ein paar Zitate.   Bobby Hutcherson (1941 – 2016) über … sich als Vorbild, auch in Stilfragen
I wish people would dress as though it’s a special occasion. A long time ago the people used to get really dressed to come to hear the music and it would make it special and the
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Out to Lunch ist ein Rätsel fürs Leben. Beim Gespräch mit Bobby Hutcherson waren Lösungen dafür kein Thema. Aber seine Freundschaft mit Eric Dolphy.   Im Sommer 2007 trat Bobby Hutcherson bei einem Festival in Norddeutschland auf. Dort arbeitete ich, noch ganz ohne Gedanken daran, einmal regelmäßig über Musik zu schreiben. Seit ein paar Jahren beschäftigte mich die Musik von Eric Dolphy und die Faszination an Out to Lunch schwindet wahrscheinlich nie. Bobby Hutcherson hat auf diesem Album entscheidend mitgewirkt, er war der erste Weggefährte von Eric Dolphy, dem ich begegnete. Das Gespräch war sehr kurz, hier ein paar Zitate.   Bobby Hutcherson (1941 – 2016) über … sich als Vorbild, auch in Stilfragen
I wish people would dress as though it’s a special occasion. A long time ago the people used to get really dressed to come to hear the music and it would make it special and the
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<![CDATA[Bolivien: Trauer um ein bayerisches Original]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2016/08/02/bolivien-trauer-um-ein-bayerisches-original/ Gerhard Dilger Gerhard Dilger 02.08.2016 http://blogs.taz.de/latinorama/2016/08/02/bolivien-trauer-um-ein-bayerisches-original/ Ich traf den gebürtigen Rosenheimer, der gerade in linken Kreisen ziemlich umstritten war, vor elf Jahren. Hier die Kolumne „Nebensachen aus El Alto“: Die Kirchen des Padre Obermaier Gleichgültig, ob man sich El Alto auf dem Land- oder Luftweg nähert: Unübersehbar ragen Dutzende schlanke, leuchtend weiße Kirchtürme aus dem rot-braunen Häusermeer der 800.000-Einwohner-Stadt auf der bolivianischen Hochebene heraus. In der Nähe eines überdimensionierten Zwiebelturms steht eine Kirche mit russisch anmutenden Zwillingstürmen. „Viele werfen mir vor, das sei Kitsch, unseriös“, sagt Sebastian Obermaier. Der Priester aus dem oberbayerischen Rosenheim, der seit 27 Jahren in El Alto wirkt, ist der Erfinder und… weiter lesen]]> Ich traf den gebürtigen Rosenheimer, der gerade in linken Kreisen ziemlich umstritten war, vor elf Jahren. Hier die Kolumne „Nebensachen aus El Alto“: Die Kirchen des Padre Obermaier Gleichgültig, ob man sich El Alto auf dem Land- oder Luftweg nähert: Unübersehbar ragen Dutzende schlanke, leuchtend weiße Kirchtürme aus dem rot-braunen Häusermeer der 800.000-Einwohner-Stadt auf der bolivianischen Hochebene heraus. In der Nähe eines überdimensionierten Zwiebelturms steht eine Kirche mit russisch anmutenden Zwillingstürmen. „Viele werfen mir vor, das sei Kitsch, unseriös“, sagt Sebastian Obermaier. Der Priester aus dem oberbayerischen Rosenheim, der seit 27 Jahren in El Alto wirkt, ist der Erfinder und… weiter lesen]]> <![CDATA[Im Schwimmbad: Ich trat in seine Juwelen]]> http://blogs.taz.de/heimweg/2016/08/01/im-schwimmbad-ich-trat-in-seine-juwelen/ heimweg heimweg 01.08.2016 http://blogs.taz.de/heimweg/2016/08/01/im-schwimmbad-ich-trat-in-seine-juwelen/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Aufgefallen]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2016/07/15/2319/ Ernst Volland Ernst Volland 15.07.2016 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2016/07/15/2319/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Wie "Welt online" und N24 einmal einen Alien oder einen Dino oder auch nur einen Fisch gefunden haben]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2016/06/15/wie-welt-online-und-n24-einmal-einen-alien-oder-einen-dino-oder-auch-nur-einen-fisch-gefunden-haben/ Heiko Werning Heiko Werning 15.06.2016 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2016/06/15/wie-welt-online-und-n24-einmal-einen-alien-oder-einen-dino-oder-auch-nur-einen-fisch-gefunden-haben/ ätselhafter Fund – ist das ein Fisch, ein Dino oder sogar ein Alien?“ Tja, schwer zu sagen, denkt man sich da. Fische, Aliens, Dinos  – die gleichen sich ja wie ein Alien-Ei dem anderen. Der Text zu dem Filmchen lässt die Spannung schier unerträglich werden: „In China wurde dieses mysteriöse Tier entdeckt. Es kann schwimmen, krabbeln und hat sogar ein Geweih. Außerdem könnte es gefährlich sein.“ Der Film selbst sagt dann dasselbe noch mal, weiß aber immerhin noch auszuführen: „Es hat ein Geweih mit sechs Fühlern.“ Echt jetzt? Ein Geweih mit sechs Fühlern? Und ich habe jetzt ein Horn, aber ehe ich auch noch ernsthaft gefährlich werde, gehe ich zum Weinen mal ein bisschen in den Keller.
Denn was da gezeigt wird, ist ein trivialer Axolotl, eines der häufigsten Labortiere der Welt.
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ätselhafter Fund – ist das ein Fisch, ein Dino oder sogar ein Alien?“ Tja, schwer zu sagen, denkt man sich da. Fische, Aliens, Dinos  – die gleichen sich ja wie ein Alien-Ei dem anderen. Der Text zu dem Filmchen lässt die Spannung schier unerträglich werden: „In China wurde dieses mysteriöse Tier entdeckt. Es kann schwimmen, krabbeln und hat sogar ein Geweih. Außerdem könnte es gefährlich sein.“ Der Film selbst sagt dann dasselbe noch mal, weiß aber immerhin noch auszuführen: „Es hat ein Geweih mit sechs Fühlern.“ Echt jetzt? Ein Geweih mit sechs Fühlern? Und ich habe jetzt ein Horn, aber ehe ich auch noch ernsthaft gefährlich werde, gehe ich zum Weinen mal ein bisschen in den Keller.
Denn was da gezeigt wird, ist ein trivialer Axolotl, eines der häufigsten Labortiere der Welt.
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<![CDATA[IT is time for a concerted campaign for net neutrality]]> http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ mohitrao mohitrao 13.06.2016 http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
<![CDATA[Debate in South Korean Media Over Ban Ki-moon’s Intentions to Run for ROK Presidency]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2016/05/31/debate-in-media-over-ban-ki-moon/ Ronda Hauben Ronda Hauben 31.05.2016 http://blogs.taz.de/netizenblog/2016/05/31/debate-in-media-over-ban-ki-moon/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[We love us - Ausstellungstipp]]> http://blogs.taz.de/streetart/2016/04/24/we-love-us-ausstellungstipp/ Caro Caro 24.04.2016 http://blogs.taz.de/streetart/2016/04/24/we-love-us-ausstellungstipp/ Galerie Lite-Haus in der Mareschstr. 4 lohnt sich. Die Galerie heißt laut Zettel an der Tür „alle willkommen“ und ein Ziel der Galeristen ist es, Künstler_innen von allen Ecken der Welt zusammen zu bringen. Die erste Ausstellung geht heute zuende – also meine Chance, Euch auf die heutige Finnissage (ab 18 Uhr) aufmerksam zu machen! Unter dem Titel „We love us“ geht es in der Ausstellung um Liebe, für sich selbst und für andere. Der hintere Raum zeigt die Werke des Streetartisten Oliver O. Rednitz, dessen „love“ Plakate wohl den meisten Berliner_innen (zumindest den Kreuzberger_innen) geläufig sind. K800_IMG_0532 - Kopie Es werden Fotos gezeigt, die die Poster von draußen nach drinnen holen. Und es gibt auch eine Mitmach-Installation. Oh, und einen Überraschungsgast: ein Street-Yogi mit Herz von JOY hat sich auch dorthin verlaufen :-). K800_IMG_0539 - Kopie Ein tolles Panorama-Foto der Riesenkollage, die „in… weiter lesen]]> Galerie Lite-Haus in der Mareschstr. 4 lohnt sich. Die Galerie heißt laut Zettel an der Tür „alle willkommen“ und ein Ziel der Galeristen ist es, Künstler_innen von allen Ecken der Welt zusammen zu bringen. Die erste Ausstellung geht heute zuende – also meine Chance, Euch auf die heutige Finnissage (ab 18 Uhr) aufmerksam zu machen! Unter dem Titel „We love us“ geht es in der Ausstellung um Liebe, für sich selbst und für andere. Der hintere Raum zeigt die Werke des Streetartisten Oliver O. Rednitz, dessen „love“ Plakate wohl den meisten Berliner_innen (zumindest den Kreuzberger_innen) geläufig sind. K800_IMG_0532 - Kopie Es werden Fotos gezeigt, die die Poster von draußen nach drinnen holen. Und es gibt auch eine Mitmach-Installation. Oh, und einen Überraschungsgast: ein Street-Yogi mit Herz von JOY hat sich auch dorthin verlaufen :-). K800_IMG_0539 - Kopie Ein tolles Panorama-Foto der Riesenkollage, die „in… weiter lesen]]> <![CDATA[taz.lab 2016: Alle Referierenden auf einen Blick]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2016/04/07/taz-lab-2016-alle-referierenden-auf-einen-blick/ tazlabteam tazlabteam 07.04.2016 http://blogs.taz.de/tazlab/2016/04/07/taz-lab-2016-alle-referierenden-auf-einen-blick/ Fotos: Esra Karakaya, John Nejmeh, Anna Mendoza, Isabel Lott, Heike Gerhold, Andreas Bull, Gareth Joswig








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Fotos: Esra Karakaya, John Nejmeh, Anna Mendoza, Isabel Lott, Heike Gerhold, Andreas Bull, Gareth Joswig








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<![CDATA[Abschlussgedicht: Nah beieinander]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2016/03/20/abschlussgedicht-nah-beieinander/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 20.03.2016 http://blogs.taz.de/buchmesse/2016/03/20/abschlussgedicht-nah-beieinander/ liegt alles nah bei einander
man braucht
von einem ort zum andern
immer nur zwanzig minuten
aber man braucht auch
von euphorie zu schlechter laune
nur superkurz
oder bis alles zu viel ist
man braucht
nicht mal ein taxi dafür leipzig, in dir
bin ich tagsüber müde und
nachts liege ich
wach und frage mich wie viele
tage ich schon hier war
oder wie viele jahre
oder ob es je etwas and- leipzig, in dir
kriege ich keinen gedanken zuende
ich trinke ingwertee damit du
mich nicht krank machst
aber du machst
mich nicht krank du machst
mich nur fertig
warum
ja warum eigentlich   Und auch wie immer die Gedichte der letzten Messen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015weiter lesen]]>
liegt alles nah bei einander
man braucht
von einem ort zum andern
immer nur zwanzig minuten
aber man braucht auch
von euphorie zu schlechter laune
nur superkurz
oder bis alles zu viel ist
man braucht
nicht mal ein taxi dafür leipzig, in dir
bin ich tagsüber müde und
nachts liege ich
wach und frage mich wie viele
tage ich schon hier war
oder wie viele jahre
oder ob es je etwas and- leipzig, in dir
kriege ich keinen gedanken zuende
ich trinke ingwertee damit du
mich nicht krank machst
aber du machst
mich nicht krank du machst
mich nur fertig
warum
ja warum eigentlich   Und auch wie immer die Gedichte der letzten Messen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015weiter lesen]]>
<![CDATA[No Bullshit]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/03/15/no-bullshit/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 15.03.2016 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/03/15/no-bullshit/ Einen neuen Ort hat sie gefunden für ihre schier unerschöpfliche Energie, ihre herausragende Kompetenz und ihre menschliche wie professionelle Verbindlichkeit. Das ist, kurzum, ein großer Verlust für die taz. Es gehört wohl zum Berufsbild: diese Mobilität, die Suche… weiter lesen]]> Einen neuen Ort hat sie gefunden für ihre schier unerschöpfliche Energie, ihre herausragende Kompetenz und ihre menschliche wie professionelle Verbindlichkeit. Das ist, kurzum, ein großer Verlust für die taz. Es gehört wohl zum Berufsbild: diese Mobilität, die Suche… weiter lesen]]> <![CDATA[Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 24.12.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> <![CDATA[Empatriotismus]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2015/09/06/empatriotismus/ Detlef Guertler Detlef Guertler 06.09.2015 http://blogs.taz.de/wortistik/2015/09/06/empatriotismus/ schrieb Tagesspiegel-Redakteur Matthias Meisner gestern Abend, angesichts der tatsächlich überall im Land zu sehenden Hilfs-Inititativen für die tausenden anreisenden Flüchtlinge. Zeit-Redakteur Jochen Bittner antwortete: „Nennen wir es Empatriotismus.“ Empatriotismus? Ja, die Kombination aus Empathie und Patriotismus ist schon verständlich: Empatrioten sind nicht einfach stolz auf ihr Land, sondern nur dann stolz auf ihr Land, wenn dessen Menschen Gutes tun – und dessen Regierung und Behörden möglichst auch. Aber Empatriotismus, das klingt nicht gut. Sagen Sie mal „Ich bin Empatriot.“ Möchten Sie das sein? Hm. Ich sehe eher die Gefahr, dass Empatriotismus zu einem Negativ-Begriff für Rechte werden könnte. Etwa: „Ich bin ja ein richtiger Patriot – ihr Empatrioten könnt nur stolz auf euer Land sein, wenn es euch zu Tränen rührt.“ Also: Nennen wir es nicht Empatriotismus.… weiter lesen]]> schrieb Tagesspiegel-Redakteur Matthias Meisner gestern Abend, angesichts der tatsächlich überall im Land zu sehenden Hilfs-Inititativen für die tausenden anreisenden Flüchtlinge. Zeit-Redakteur Jochen Bittner antwortete: „Nennen wir es Empatriotismus.“ Empatriotismus? Ja, die Kombination aus Empathie und Patriotismus ist schon verständlich: Empatrioten sind nicht einfach stolz auf ihr Land, sondern nur dann stolz auf ihr Land, wenn dessen Menschen Gutes tun – und dessen Regierung und Behörden möglichst auch. Aber Empatriotismus, das klingt nicht gut. Sagen Sie mal „Ich bin Empatriot.“ Möchten Sie das sein? Hm. Ich sehe eher die Gefahr, dass Empatriotismus zu einem Negativ-Begriff für Rechte werden könnte. Etwa: „Ich bin ja ein richtiger Patriot – ihr Empatrioten könnt nur stolz auf euer Land sein, wenn es euch zu Tränen rührt.“ Also: Nennen wir es nicht Empatriotismus.… weiter lesen]]> <![CDATA[Endstation]]> http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 20.05.2015 http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen.… weiter lesen]]> Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen.… weiter lesen]]> <![CDATA['He is a nice guy. Until he sees Jews']]> http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ zeev avrahami zeev avrahami 09.11.2014 http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Der Super-GAU]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ 24.10.2014 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigt – Recherche: Wie die taz weiter lesen]]> kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigt – Recherche: Wie die taz weiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
– Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
<![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin „Arch+“ erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft „Think Global, Build Social“ als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – „Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft“ -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin „Arch+“ erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft „Think Global, Build Social“ als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – „Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft“ -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: „aber ich sitze im Zug“. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als „früheres Regierungsmitglied“ zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen… weiter lesen]]> @tommatzzie: „aber ich sitze im Zug“. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als „früheres Regierungsmitglied“ zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]>