Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Hinter der Bushaltestelle: Er ist vermummt und hat seinen Schwanz in der Hand]]> http://blogs.taz.de/heimweg/2016/05/29/hinter-der-bushaltestelle-er-ist-vermummt-und-hat-seinen-schwanz-in-der-hand/ heimweg heimweg 29.05.2016 http://blogs.taz.de/heimweg/2016/05/29/hinter-der-bushaltestelle-er-ist-vermummt-und-hat-seinen-schwanz-in-der-hand/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[I DON'T WANT BOATENG AS A NEIGHBOUR]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2016/05/29/i-dont-want-boateng-as-a-neighbour/ jacintanandi jacintanandi 29.05.2016 http://blogs.taz.de/riotmama/2016/05/29/i-dont-want-boateng-as-a-neighbour/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Frühschwimmen (1)]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/05/28/fruehschwimmen-1/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 28.05.2016 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/05/28/fruehschwimmen-1/ montags bis freitags, außer feiertags,
* bei Nutzung der Bäder bis 8:00 Uhr – Frühschwimmen,
* und bei Nutzung der Bäder ab 20:00 Uhr und der Sommer- und Freibäder ab 1 Stunde und 30 Minuten vor Schließung des Bades – Spätschwimmen.“ Alles klar? Es gibt ihn also doch noch, den sogenannten Frühschwimm-Tarif… weiter lesen]]>
montags bis freitags, außer feiertags,
* bei Nutzung der Bäder bis 8:00 Uhr – Frühschwimmen,
* und bei Nutzung der Bäder ab 20:00 Uhr und der Sommer- und Freibäder ab 1 Stunde und 30 Minuten vor Schließung des Bades – Spätschwimmen.“ Alles klar? Es gibt ihn also doch noch, den sogenannten Frühschwimm-Tarif… weiter lesen]]>
<![CDATA[Franke liest Graf]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2016/05/27/franke-liest-graf/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 27.05.2016 http://blogs.taz.de/spurensuche/2016/05/27/franke-liest-graf/ Ich bezeuge, daß seit längerem kein Buch mich so gefesselt, verwundert und beschäftigt hat wie diese Aufzeichnungen. (Thomas Mann) …wirklich ungewöhnlich interessante Lektüre. Der Entschluß, ohne jede Verhüllung alles Schlechte zu erzählen wäre an sich ganz belanglos, wenn die Natur dem Mann nicht ein ganz außergewöhnliches, ihm selber vielleicht kaum bewußtes Erzählertalent verliehen hätte. (Hugo von Hoffmannsthal) Ein document humaine wie es als Zeit- und Menschenbild ganz einsam dasteht – schaurig, aber notwendig zu lesen. (Arbeiterblatt Zürich)  
Da gibt es Peter Härtlings „Vergessene Bücher“, die „vom Nachttisch geräumte“ Literatur eines Arno Widmann und da ist seit einiger Zeit auch Holger Franke, der Autor, der Schauspieler, der sich regelmäßig in Treptow in ein Café namens „Provinz“ hockt und Lektüre intoniert, die er aus Regalen und Bibliotheken klaubt, Literatur, die ihm „aufregend, wichtig und schön“ erscheint. Heute treibt er’s mit Oskar Maria Graf (s. o.), mit dessen autobiographischem Roman „Wir sind… weiter lesen]]>
Ich bezeuge, daß seit längerem kein Buch mich so gefesselt, verwundert und beschäftigt hat wie diese Aufzeichnungen. (Thomas Mann) …wirklich ungewöhnlich interessante Lektüre. Der Entschluß, ohne jede Verhüllung alles Schlechte zu erzählen wäre an sich ganz belanglos, wenn die Natur dem Mann nicht ein ganz außergewöhnliches, ihm selber vielleicht kaum bewußtes Erzählertalent verliehen hätte. (Hugo von Hoffmannsthal) Ein document humaine wie es als Zeit- und Menschenbild ganz einsam dasteht – schaurig, aber notwendig zu lesen. (Arbeiterblatt Zürich)  
Da gibt es Peter Härtlings „Vergessene Bücher“, die „vom Nachttisch geräumte“ Literatur eines Arno Widmann und da ist seit einiger Zeit auch Holger Franke, der Autor, der Schauspieler, der sich regelmäßig in Treptow in ein Café namens „Provinz“ hockt und Lektüre intoniert, die er aus Regalen und Bibliotheken klaubt, Literatur, die ihm „aufregend, wichtig und schön“ erscheint. Heute treibt er’s mit Oskar Maria Graf (s. o.), mit dessen autobiographischem Roman „Wir sind… weiter lesen]]>
<![CDATA[Schmähkritik (626): Dietmar Dath über Bob Dylans neues Album "Fallen Angels"]]> http://blogs.taz.de/popblog/2016/05/27/schmaehkritik-626-dietmar-dath-ueber-bob-dylans-neues-album-fallen-angels/ Christian Ihle Christian Ihle 27.05.2016 http://blogs.taz.de/popblog/2016/05/27/schmaehkritik-626-dietmar-dath-ueber-bob-dylans-neues-album-fallen-angels/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[When Tagore, the Prophet, preached in Berlin]]> http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/05/25/when-tagore-the-prophet-preached-in-berlin/ mohitrao mohitrao 25.05.2016 http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/05/25/when-tagore-the-prophet-preached-in-berlin/ Lautearchiv (Archive of Sound) in Humboldt University for a currently-nebulous story on Indian soldiers captured during World War I, I type Tagore’s name into the… weiter lesen]]> Lautearchiv (Archive of Sound) in Humboldt University for a currently-nebulous story on Indian soldiers captured during World War I, I type Tagore’s name into the… weiter lesen]]> <![CDATA[Der Blogwart sieht mal nach dem Rechten]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2016/05/23/der-blogwart-sieht-mal-nach-dem-rechten/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 23.05.2016 http://blogs.taz.de/wienblog/2016/05/23/der-blogwart-sieht-mal-nach-dem-rechten/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Torsten Solin and The Album]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2016/05/23/torsten-solin-and-the-album/ Fridey Mickel Fridey Mickel 23.05.2016 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2016/05/23/torsten-solin-and-the-album/ ‚The Album’ open to the public through July 2. Freundinnen_2012_copyright Torsten Solin This part of your work, using old photographs, quite often including your face, makes me think of how I saw old photos growing up. When I looked at the people in them,… weiter lesen]]> ‚The Album’ open to the public through July 2. Freundinnen_2012_copyright Torsten Solin This part of your work, using old photographs, quite often including your face, makes me think of how I saw old photos growing up. When I looked at the people in them,… weiter lesen]]> <![CDATA[Katholiken-taz am 25. Mai: Muss das sein?]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2016/05/23/katholiken-taz-am-25-mai-muss-das-sein/ hausblog hausblog 23.05.2016 http://blogs.taz.de/hausblog/2016/05/23/katholiken-taz-am-25-mai-muss-das-sein/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Weiter steigender Repressionskoeffizient]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2016/05/23/weiter-steigender-repressionskoeffizient/ Hans Cousto Hans Cousto 23.05.2016 http://blogs.taz.de/drogerie/2016/05/23/weiter-steigender-repressionskoeffizient/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Syrien-Rückkehrer]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2016/05/23/syrien-rueckkehrer/ Achmed Khammas Achmed Khammas 23.05.2016 http://blogs.taz.de/datenscheich/2016/05/23/syrien-rueckkehrer/ Mai beschrieben, wirkt das Leben in dem regierungskontrollierten Gebiet ziemlich normal, auch wenn stets eine leichte Spannung in der Luft liegt. Was auch kaum verwundert, wenn nur wenige Kilometer entfernt zig-Tausende Irre darauf warten, Köpfe abzusäbeln und Kulturgüter zu zerstören. Vor über 100 Jahren hat der französische Archäologe André Parrot geschrieben: „Jeder Mensch hat zwei Heimatländer: sein eigenes – und Syrien.“ Denn dieses ist die kulturelle Wiege der Menschheit … und wird es auch bleiben. Eine Wiege, die gegenwärtig von fast 80 Staaten bekämpft wird – und dennoch, auch nach fünf Jahren des Mordens – noch immer nicht in die Knie gezwungen werden konnte. Natürlich wird meine Haltung kritisiert, ja, während einer Veranstaltung einer der sog.… weiter lesen]]> Mai beschrieben, wirkt das Leben in dem regierungskontrollierten Gebiet ziemlich normal, auch wenn stets eine leichte Spannung in der Luft liegt. Was auch kaum verwundert, wenn nur wenige Kilometer entfernt zig-Tausende Irre darauf warten, Köpfe abzusäbeln und Kulturgüter zu zerstören. Vor über 100 Jahren hat der französische Archäologe André Parrot geschrieben: „Jeder Mensch hat zwei Heimatländer: sein eigenes – und Syrien.“ Denn dieses ist die kulturelle Wiege der Menschheit … und wird es auch bleiben. Eine Wiege, die gegenwärtig von fast 80 Staaten bekämpft wird – und dennoch, auch nach fünf Jahren des Mordens – noch immer nicht in die Knie gezwungen werden konnte. Natürlich wird meine Haltung kritisiert, ja, während einer Veranstaltung einer der sog.… weiter lesen]]> <![CDATA[Unter Tage, Über Tage, Unter Wasser (2)]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2016/05/10/unter-tage-ueber-tage-unter-wasser-2/ Helmut Höge Helmut Höge 10.05.2016 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2016/05/10/unter-tage-ueber-tage-unter-wasser-2/ „So wie es bleibt/Ist es nicht!“ (Heiner Müller)   Mansfelder Bergbaurevier Völlig anders als der heute in Göttingen lebende Arztsohn Vesper schreibt der einst in Märkisch-Buchholz lebende sudetendeutsche Arbeitersohn Franz Fühmann über den Bergbau und das gesellschaftliche Drumherum in seinem unvollendeten Bericht „Im Berg“. „Wenn meine Mitschüler sich in die Prärie oder die Südsee sehnten oder zu Karl May ins wilde Kurdistan, so ich mich in die grauen Fabriken, die ich von meinem Zimmer aus sah; die Welt der Anderen, die andere Welt.“ Sein Text aus dem Nachlaß handelt von den Kupfergruben im Mansfeldischen, in die Fühmann ab 1973 studienhalber einfuhr. Das Buch darüber wollte er 1992 veröffentlichen – und das geschah auch, er selbst war jedoch schon 1984 gestorben – ähnlich wie Werner Bräunig an zu viel Alkohol. In seinem Testament beklagte er, mit seiner Arbeit gescheitert zu sein, auch weiter lesen]]> „So wie es bleibt/Ist es nicht!“ (Heiner Müller)   Mansfelder Bergbaurevier Völlig anders als der heute in Göttingen lebende Arztsohn Vesper schreibt der einst in Märkisch-Buchholz lebende sudetendeutsche Arbeitersohn Franz Fühmann über den Bergbau und das gesellschaftliche Drumherum in seinem unvollendeten Bericht „Im Berg“. „Wenn meine Mitschüler sich in die Prärie oder die Südsee sehnten oder zu Karl May ins wilde Kurdistan, so ich mich in die grauen Fabriken, die ich von meinem Zimmer aus sah; die Welt der Anderen, die andere Welt.“ Sein Text aus dem Nachlaß handelt von den Kupfergruben im Mansfeldischen, in die Fühmann ab 1973 studienhalber einfuhr. Das Buch darüber wollte er 1992 veröffentlichen – und das geschah auch, er selbst war jedoch schon 1984 gestorben – ähnlich wie Werner Bräunig an zu viel Alkohol. In seinem Testament beklagte er, mit seiner Arbeit gescheitert zu sein, auch weiter lesen]]> <![CDATA[Der Düsseldorfer Ratschläger wird 50]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2016/05/10/der-duesseldorfer-ratschlaeger-wird-50/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 10.05.2016 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2016/05/10/der-duesseldorfer-ratschlaeger-wird-50/ Der Bär flattert munter in nördlicher Richtung.
***
Einer, der immer nützliche Ratschläge gibt, und zwar gleich mehrfach, ist der BuchMarkt-Herausgeber Christian von Zittwitz. Vermutlich hat dieser Mann in seinem Leben mehr Branchenkontakte geknüpft als der Sektenführer Mun Ehen stiftete. Nun wird der BuchMarkt 50. Wir gratulieren! Buchmarkt-50-Jahre ***
BK / JS… weiter lesen]]>
Der Bär flattert munter in nördlicher Richtung.
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Einer, der immer nützliche Ratschläge gibt, und zwar gleich mehrfach, ist der BuchMarkt-Herausgeber Christian von Zittwitz. Vermutlich hat dieser Mann in seinem Leben mehr Branchenkontakte geknüpft als der Sektenführer Mun Ehen stiftete. Nun wird der BuchMarkt 50. Wir gratulieren! Buchmarkt-50-Jahre ***
BK / JS… weiter lesen]]>
<![CDATA[Musik aus New Orleans: Leyla McCalla]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/05/10/musik-aus-new-orleans-leyla-mccalla/ Franziska Buhre Franziska Buhre 10.05.2016 http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/05/10/musik-aus-new-orleans-leyla-mccalla/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Sprühdose im Fadenkreuz: Repressionswelle gegen Pixação-Bewegung in Brasilien]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2016/05/07/spruehdose-im-fadenkreuz-repressionswelle-gegen-pixacao-bewegung-in-brasilien/ Niklas Franzen Niklas Franzen 07.05.2016 http://blogs.taz.de/latinorama/2016/05/07/spruehdose-im-fadenkreuz-repressionswelle-gegen-pixacao-bewegung-in-brasilien/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Der Wahlkampf beginnt: Hatz auf Moise Katumbi]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/05/06/der-wahlkampf-beginnt-hatz-auf-moise-katumbi/ Dominic Johnson Dominic Johnson 06.05.2016 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/05/06/der-wahlkampf-beginnt-hatz-auf-moise-katumbi/ .
Ende April hatte das größte kongolesische Oppositionsbündnis G7 Katumbi zu seinem Präsidentschaftskandidaten ernannt. Der Ex-Gouverneur von Katanga hatte dies grundsätzlich akzeptiert, dann aber noch weitere Gespräche mit anderen Oppositionskräften geführt. Am 4. Mai schließlich erklärte Katumbi in einer öffentlichen Erklärung seine Kandidatur im Namen der Oppositionsbündnisse G7 und „Alternance pour la République“ sowie des kleineren „Collectif des Nationalistes“.
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Die G7 ist ein Bündnis von sieben Parteien, die sich im September 2015 von Kabilas Regierungsallianz lösten und in die Opposition gingen. Ihr… weiter lesen]]>
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Ende April hatte das größte kongolesische Oppositionsbündnis G7 Katumbi zu seinem Präsidentschaftskandidaten ernannt. Der Ex-Gouverneur von Katanga hatte dies grundsätzlich akzeptiert, dann aber noch weitere Gespräche mit anderen Oppositionskräften geführt. Am 4. Mai schließlich erklärte Katumbi in einer öffentlichen Erklärung seine Kandidatur im Namen der Oppositionsbündnisse G7 und „Alternance pour la République“ sowie des kleineren „Collectif des Nationalistes“.
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Die G7 ist ein Bündnis von sieben Parteien, die sich im September 2015 von Kabilas Regierungsallianz lösten und in die Opposition gingen. Ihr… weiter lesen]]>
<![CDATA[Abstoßung, Anziehung, Abstoßung]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2016/04/30/mund-zweifach/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 30.04.2016 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2016/04/30/mund-zweifach/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Tschernobyl forever!]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2016/04/25/tschernobyl-forever/ Meisterstein Meisterstein 25.04.2016 http://blogs.taz.de/videoblog/2016/04/25/tschernobyl-forever/ Tja, wie die Zeit vergeht. Vor 28 Jahren habe ich damals für Zitty das Cover mit der Staubsaugerfrau fotografiert und jetzt ist das Reaktorunglück in Tschernobyl auch schon 30 Jahre her. Zum traurigen Jubiläum habe ich zwei interessante Kurzfilme gefunden, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Computeranimation Chernokids erzählt die Geschichte von vier deformierten Kindern in einem Waisenhaus in der Ukraine, die ihre „Mutter“, das Atomkraftwerk Tschernobyl besuchen wollen. Und Chernobyl Disaster ist ein mit Sand gemalter Animationsfilm von Kseniya Simonova. Um was es dabei geht erklärt die Ukrainerin selbst in ihrem sehr persönlichen Video. YouTube Preview Image YouTube Preview Imageweiter lesen]]> Tja, wie die Zeit vergeht. Vor 28 Jahren habe ich damals für Zitty das Cover mit der Staubsaugerfrau fotografiert und jetzt ist das Reaktorunglück in Tschernobyl auch schon 30 Jahre her. Zum traurigen Jubiläum habe ich zwei interessante Kurzfilme gefunden, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Die Computeranimation Chernokids erzählt die Geschichte von vier deformierten Kindern in einem Waisenhaus in der Ukraine, die ihre „Mutter“, das Atomkraftwerk Tschernobyl besuchen wollen. Und Chernobyl Disaster ist ein mit Sand gemalter Animationsfilm von Kseniya Simonova. Um was es dabei geht erklärt die Ukrainerin selbst in ihrem sehr persönlichen Video. YouTube Preview Image YouTube Preview Imageweiter lesen]]> <![CDATA[We love us - Ausstellungstipp]]> http://blogs.taz.de/streetart/2016/04/24/we-love-us-ausstellungstipp/ Caro Caro 24.04.2016 http://blogs.taz.de/streetart/2016/04/24/we-love-us-ausstellungstipp/ Galerie Lite-Haus in der Mareschstr. 4 lohnt sich. Die Galerie heißt laut Zettel an der Tür „alle willkommen“ und ein Ziel der Galeristen ist es, Künstler_innen von allen Ecken der Welt zusammen zu bringen. Die erste Ausstellung geht heute zuende – also meine Chance, Euch auf die heutige Finnissage (ab 18 Uhr) aufmerksam zu machen! Unter dem Titel „We love us“ geht es in der Ausstellung um Liebe, für sich selbst und für andere. Der hintere Raum zeigt die Werke des Streetartisten Oliver O. Rednitz, dessen „love“ Plakate wohl den meisten Berliner_innen (zumindest den Kreuzberger_innen) geläufig sind. K800_IMG_0532 - Kopie Es werden Fotos gezeigt, die die Poster von draußen nach drinnen holen. Und es gibt auch eine Mitmach-Installation. Oh, und einen Überraschungsgast: ein Street-Yogi mit Herz von JOY hat sich auch dorthin verlaufen :-). K800_IMG_0539 - Kopie Ein tolles Panorama-Foto der Riesenkollage, die „in… weiter lesen]]> Galerie Lite-Haus in der Mareschstr. 4 lohnt sich. Die Galerie heißt laut Zettel an der Tür „alle willkommen“ und ein Ziel der Galeristen ist es, Künstler_innen von allen Ecken der Welt zusammen zu bringen. Die erste Ausstellung geht heute zuende – also meine Chance, Euch auf die heutige Finnissage (ab 18 Uhr) aufmerksam zu machen! Unter dem Titel „We love us“ geht es in der Ausstellung um Liebe, für sich selbst und für andere. Der hintere Raum zeigt die Werke des Streetartisten Oliver O. Rednitz, dessen „love“ Plakate wohl den meisten Berliner_innen (zumindest den Kreuzberger_innen) geläufig sind. K800_IMG_0532 - Kopie Es werden Fotos gezeigt, die die Poster von draußen nach drinnen holen. Und es gibt auch eine Mitmach-Installation. Oh, und einen Überraschungsgast: ein Street-Yogi mit Herz von JOY hat sich auch dorthin verlaufen :-). K800_IMG_0539 - Kopie Ein tolles Panorama-Foto der Riesenkollage, die „in… weiter lesen]]> <![CDATA[Wahl Watch: Der Trumpster und der Bern]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2016/04/19/wahlwatch-der-trumpster-und-der-bern/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 19.04.2016 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2016/04/19/wahlwatch-der-trumpster-und-der-bern/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Debatten-Rückschau: Gibt es eigentlich noch irgendeinen Menschen, der gar nichts gesagt hat in Sachen Böhmermann?]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2016/04/18/debatten-rueckschau-gibt-es-eigentlich-noch-irgendeinen-menschen-der-gar-nichts-gesagt-hat-in-sachen-boehmermann/ Heiko Werning Heiko Werning 18.04.2016 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2016/04/18/debatten-rueckschau-gibt-es-eigentlich-noch-irgendeinen-menschen-der-gar-nichts-gesagt-hat-in-sachen-boehmermann/ sogar ein Buch zum Thema herausgegeben hat, schweigt bislang eisern. Nämlich ich. Und warum? Ganz einfach: Weil mich keiner nach meiner Meinung gefragt hat. Keiner! Kein einziger! Jahrelang werde ich von allen möglichen Zeitungen beauftragt, zu den absurdesten Themen zu schreiben. Und ausgerechnet jetzt, wo ich mal wirklich kompetent etwas sagen könnte, fragt mich niemand. Ich empfinde das als tiefe Schmähung. Als bewusst verletzend. Ich verlange nach Bestrafung aller zuständigen Redakteure! Ich werde jemanden zu Hause bei mir einbestellen. Mit zornesbebenden Händen wie ein ZDF-Verantwortlicher im Gespräch mit türkischen Journalisten greife ich zum Telefon und… weiter lesen]]> sogar ein Buch zum Thema herausgegeben hat, schweigt bislang eisern. Nämlich ich. Und warum? Ganz einfach: Weil mich keiner nach meiner Meinung gefragt hat. Keiner! Kein einziger! Jahrelang werde ich von allen möglichen Zeitungen beauftragt, zu den absurdesten Themen zu schreiben. Und ausgerechnet jetzt, wo ich mal wirklich kompetent etwas sagen könnte, fragt mich niemand. Ich empfinde das als tiefe Schmähung. Als bewusst verletzend. Ich verlange nach Bestrafung aller zuständigen Redakteure! Ich werde jemanden zu Hause bei mir einbestellen. Mit zornesbebenden Händen wie ein ZDF-Verantwortlicher im Gespräch mit türkischen Journalisten greife ich zum Telefon und… weiter lesen]]> <![CDATA[Attentäter von Henriette Reker vor Gericht]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2016/04/16/attentaeter-von-henriette-rieker-vor-gericht/ annette hauschild annette hauschild 16.04.2016 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2016/04/16/attentaeter-von-henriette-rieker-vor-gericht/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Oasen Schäuble]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2016/04/12/oasen-schaeuble/ Ernst Volland Ernst Volland 12.04.2016 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2016/04/12/oasen-schaeuble/ Schäuble Medusa mit Text kleinweiter lesen]]> Schäuble Medusa mit Text kleinweiter lesen]]> <![CDATA[taz.lab 2016: Alle Referierenden auf einen Blick]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2016/04/07/taz-lab-2016-alle-referierenden-auf-einen-blick/ tazlabteam tazlabteam 07.04.2016 http://blogs.taz.de/tazlab/2016/04/07/taz-lab-2016-alle-referierenden-auf-einen-blick/ Fotos: Esra Karakaya, John Nejmeh, Anna Mendoza, Isabel Lott, Heike Gerhold, Andreas Bull, Gareth Joswig








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Fotos: Esra Karakaya, John Nejmeh, Anna Mendoza, Isabel Lott, Heike Gerhold, Andreas Bull, Gareth Joswig








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<![CDATA[Der etwas andere Nachruf: Hans-Dietrich Genscher und Guido Westerwelle]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2016/04/02/der-etwas-andere-nachruf-hans-dietrich-genscher-und-guido-westerwelle/ lottmann lottmann 02.04.2016 http://blogs.taz.de/lottmann/2016/04/02/der-etwas-andere-nachruf-hans-dietrich-genscher-und-guido-westerwelle/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[ANDERS DENKEN: Brauchen wir mehr Volksentscheide ... MARTIN UNFRIED?]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2016/04/02/anders-denken-brauchen-wir-mehr-volksentscheide-martin-unfried/ ökosex ökosex 02.04.2016 http://blogs.taz.de/oekosex/2016/04/02/anders-denken-brauchen-wir-mehr-volksentscheide-martin-unfried/ ANDERS DENKEN: Brauchen wir mehr Volksentscheide … MARTIN UNFRIED? Der Berliner Volksentscheid Fahrrad sollte auf hundert Städte übertragen werden Deutschland ist ein Land, in dem eine Autobahnausfahrt trotz immenser Kosten niemals im Nirwana enden würde. Aber das Geld für eine ebenso professionelle Klimaschutz-Radinfrastruktur fehlt. Obwohl die Deutschen in den Städten gerne Rad fahren würden. Obwohl so viele Klima- und Gesundheitsexperten, ADFC, VCD und Criticalmass-Protagonisten seit Jahren für mehr Straßenraum und weniger Emissionen kämpfen. Erfolglos. Der Klimaschutz verliert immer noch ständig gegen andere Interessen, weshalb sich nach der Pariser Klimakonferenz besonders im Verkehrsbereich die Frage nach Instrumenten und Strategien stellt, die das endlich ändern. Ich habe in der letzten zeozwei mehr Konfrontation gefordert. Damit meine ich nicht unbedingt Demonstrationen und öffentlichen Protest, schon gar nicht noch mehr Unterschriftensammlungen im Netz. Die Frage ist: Welche Konfrontation bewirkt Ergebnisse? Die Konfrontation vor Gericht, beispielsweise. Im Bereich der Luftreinhaltung bieten … >>Mehr weiter lesen]]> ANDERS DENKEN: Brauchen wir mehr Volksentscheide … MARTIN UNFRIED? Der Berliner Volksentscheid Fahrrad sollte auf hundert Städte übertragen werden Deutschland ist ein Land, in dem eine Autobahnausfahrt trotz immenser Kosten niemals im Nirwana enden würde. Aber das Geld für eine ebenso professionelle Klimaschutz-Radinfrastruktur fehlt. Obwohl die Deutschen in den Städten gerne Rad fahren würden. Obwohl so viele Klima- und Gesundheitsexperten, ADFC, VCD und Criticalmass-Protagonisten seit Jahren für mehr Straßenraum und weniger Emissionen kämpfen. Erfolglos. Der Klimaschutz verliert immer noch ständig gegen andere Interessen, weshalb sich nach der Pariser Klimakonferenz besonders im Verkehrsbereich die Frage nach Instrumenten und Strategien stellt, die das endlich ändern. Ich habe in der letzten zeozwei mehr Konfrontation gefordert. Damit meine ich nicht unbedingt Demonstrationen und öffentlichen Protest, schon gar nicht noch mehr Unterschriftensammlungen im Netz. Die Frage ist: Welche Konfrontation bewirkt Ergebnisse? Die Konfrontation vor Gericht, beispielsweise. Im Bereich der Luftreinhaltung bieten … >>Mehr weiter lesen]]> <![CDATA[Abschlussgedicht: Nah beieinander]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2016/03/20/abschlussgedicht-nah-beieinander/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 20.03.2016 http://blogs.taz.de/buchmesse/2016/03/20/abschlussgedicht-nah-beieinander/ liegt alles nah bei einander
man braucht
von einem ort zum andern
immer nur zwanzig minuten
aber man braucht auch
von euphorie zu schlechter laune
nur superkurz
oder bis alles zu viel ist
man braucht
nicht mal ein taxi dafür leipzig, in dir
bin ich tagsüber müde und
nachts liege ich
wach und frage mich wie viele
tage ich schon hier war
oder wie viele jahre
oder ob es je etwas and- leipzig, in dir
kriege ich keinen gedanken zuende
ich trinke ingwertee damit du
mich nicht krank machst
aber du machst
mich nicht krank du machst
mich nur fertig
warum
ja warum eigentlich   Und auch wie immer die Gedichte der letzten Messen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015weiter lesen]]>
liegt alles nah bei einander
man braucht
von einem ort zum andern
immer nur zwanzig minuten
aber man braucht auch
von euphorie zu schlechter laune
nur superkurz
oder bis alles zu viel ist
man braucht
nicht mal ein taxi dafür leipzig, in dir
bin ich tagsüber müde und
nachts liege ich
wach und frage mich wie viele
tage ich schon hier war
oder wie viele jahre
oder ob es je etwas and- leipzig, in dir
kriege ich keinen gedanken zuende
ich trinke ingwertee damit du
mich nicht krank machst
aber du machst
mich nicht krank du machst
mich nur fertig
warum
ja warum eigentlich   Und auch wie immer die Gedichte der letzten Messen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015weiter lesen]]>
<![CDATA[What Path for the UN Security Council to Resolve the Conflict on the Korean Peninsula?]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2016/03/17/what-path-to-resolve-conflict/ Ronda Hauben Ronda Hauben 17.03.2016 http://blogs.taz.de/netizenblog/2016/03/17/what-path-to-resolve-conflict/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[No Bullshit]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/03/15/no-bullshit/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 15.03.2016 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/03/15/no-bullshit/ Einen neuen Ort hat sie gefunden für ihre schier unerschöpfliche Energie, ihre herausragende Kompetenz und ihre menschliche wie professionelle Verbindlichkeit. Das ist, kurzum, ein großer Verlust für die taz. Es gehört wohl zum Berufsbild: diese Mobilität, die Suche… weiter lesen]]> Einen neuen Ort hat sie gefunden für ihre schier unerschöpfliche Energie, ihre herausragende Kompetenz und ihre menschliche wie professionelle Verbindlichkeit. Das ist, kurzum, ein großer Verlust für die taz. Es gehört wohl zum Berufsbild: diese Mobilität, die Suche… weiter lesen]]> <![CDATA[Berlinale 2016: Bulletin (6) - KATE PLAYS CHRISTINE]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2016/02/19/berlinale-2016-bulletin-6-kate-plays-christine/ manuelschubert manuelschubert 19.02.2016 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2016/02/19/berlinale-2016-bulletin-6-kate-plays-christine/ Channel 40 in Sarasota, Florida live on air, als sie diesen Satz in eine Kamera sprach:
„In keeping with Channel 40’s policy of bringing you the latest in ‚blood and guts‘, and in living color, you are going to see another first – attempted suicide“
Anschließend zog sie einen Revolver aus ihrer Tasche, hielt ihn sich an den Hinterkopf und drückte ab. Sekundenbruchteile später brach der Sender die Livesendung ab. Christine Chubbuck starb 14 Stunden später im Krankenhaus. Auf dem Nachrichtenpult fand man ein blutverschmiertes Moderationsblatt, auf dem sie die Nachrichtenmeldung ihres „Selbstmordversuchs“ bereits in dritter Person handschriftlich notiert hatte. Der Sender veröffentlichte zum ihrem Tod schließlich eine nahezu wortgleiche Meldung. „The latest in ‚blood and guts'“ – Horrornachrichten also, wie die vom Selbstmord der Nachrichtensprecherin, die sich live im Fernsehen… weiter lesen]]>
Channel 40 in Sarasota, Florida live on air, als sie diesen Satz in eine Kamera sprach:
„In keeping with Channel 40’s policy of bringing you the latest in ‚blood and guts‘, and in living color, you are going to see another first – attempted suicide“
Anschließend zog sie einen Revolver aus ihrer Tasche, hielt ihn sich an den Hinterkopf und drückte ab. Sekundenbruchteile später brach der Sender die Livesendung ab. Christine Chubbuck starb 14 Stunden später im Krankenhaus. Auf dem Nachrichtenpult fand man ein blutverschmiertes Moderationsblatt, auf dem sie die Nachrichtenmeldung ihres „Selbstmordversuchs“ bereits in dritter Person handschriftlich notiert hatte. Der Sender veröffentlichte zum ihrem Tod schließlich eine nahezu wortgleiche Meldung. „The latest in ‚blood and guts'“ – Horrornachrichten also, wie die vom Selbstmord der Nachrichtensprecherin, die sich live im Fernsehen… weiter lesen]]>
<![CDATA[Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 24.12.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> <![CDATA[Empatriotismus]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2015/09/06/empatriotismus/ Detlef Guertler Detlef Guertler 06.09.2015 http://blogs.taz.de/wortistik/2015/09/06/empatriotismus/ schrieb Tagesspiegel-Redakteur Matthias Meisner gestern Abend, angesichts der tatsächlich überall im Land zu sehenden Hilfs-Inititativen für die tausenden anreisenden Flüchtlinge. Zeit-Redakteur Jochen Bittner antwortete: „Nennen wir es Empatriotismus.“ Empatriotismus? Ja, die Kombination aus Empathie und Patriotismus ist schon verständlich: Empatrioten sind nicht einfach stolz auf ihr Land, sondern nur dann stolz auf ihr Land, wenn dessen Menschen Gutes tun – und dessen Regierung und Behörden möglichst auch. Aber Empatriotismus, das klingt nicht gut. Sagen Sie mal „Ich bin Empatriot.“ Möchten Sie das sein? Hm. Ich sehe eher die Gefahr, dass Empatriotismus zu einem Negativ-Begriff für Rechte werden könnte. Etwa: „Ich bin ja ein richtiger Patriot – ihr Empatrioten könnt nur stolz auf euer Land sein, wenn es euch zu Tränen rührt.“ Also: Nennen wir es nicht Empatriotismus.… weiter lesen]]> schrieb Tagesspiegel-Redakteur Matthias Meisner gestern Abend, angesichts der tatsächlich überall im Land zu sehenden Hilfs-Inititativen für die tausenden anreisenden Flüchtlinge. Zeit-Redakteur Jochen Bittner antwortete: „Nennen wir es Empatriotismus.“ Empatriotismus? Ja, die Kombination aus Empathie und Patriotismus ist schon verständlich: Empatrioten sind nicht einfach stolz auf ihr Land, sondern nur dann stolz auf ihr Land, wenn dessen Menschen Gutes tun – und dessen Regierung und Behörden möglichst auch. Aber Empatriotismus, das klingt nicht gut. Sagen Sie mal „Ich bin Empatriot.“ Möchten Sie das sein? Hm. Ich sehe eher die Gefahr, dass Empatriotismus zu einem Negativ-Begriff für Rechte werden könnte. Etwa: „Ich bin ja ein richtiger Patriot – ihr Empatrioten könnt nur stolz auf euer Land sein, wenn es euch zu Tränen rührt.“ Also: Nennen wir es nicht Empatriotismus.… weiter lesen]]> <![CDATA[Endstation]]> http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 20.05.2015 http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen.… weiter lesen]]> Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen.… weiter lesen]]> <![CDATA[New Kids On The Blog]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ Blogwart Blogwart 15.04.2015 http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ „Context is Half the Work“ is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared – The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy!… weiter lesen]]> „Context is Half the Work“ is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared – The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy!… weiter lesen]]> <![CDATA['He is a nice guy. Until he sees Jews']]> http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ zeev avrahami zeev avrahami 09.11.2014 http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Der Super-GAU]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ 24.10.2014 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigt – Recherche: Wie die taz weiter lesen]]> kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigt – Recherche: Wie die taz weiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
– Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
<![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin „Arch+“ erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft „Think Global, Build Social“ als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – „Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft“ -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin „Arch+“ erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft „Think Global, Build Social“ als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – „Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft“ -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: „aber ich sitze im Zug“. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als „früheres Regierungsmitglied“ zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen… weiter lesen]]> @tommatzzie: „aber ich sitze im Zug“. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als „früheres Regierungsmitglied“ zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]>