Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Höllen-Engel wollen Kirche kaufen]]> http://blogs.taz.de/meineguete/2012/02/15/hollen-engel-wollen-kirche-kaufen/ Falk Madeja Falk Madeja 15.02.2012 http://blogs.taz.de/meineguete/2012/02/15/hollen-engel-wollen-kirche-kaufen/ Hier wollen die Hells Angels Eure Kirche kaufen. Rotzfrech. Die Gemeinde Amsterdam hat den Kriminellen 400.000 Euro geschenkt, damit sie sich trollen. Sie wollen sich gen Landsmeer trollen!   ]]> Hier wollen die Hells Angels Eure Kirche kaufen. Rotzfrech. Die Gemeinde Amsterdam hat den Kriminellen 400.000 Euro geschenkt, damit sie sich trollen. Sie wollen sich gen Landsmeer trollen!   ]]> <![CDATA[Frankfurt]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2012/02/15/frankfurt/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 15.02.2012 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2012/02/15/frankfurt/ lese ich in Frankfurt, auf dem Forum der Frankfurter Rundschau, und zwar um 19.30 Uhr.   Titel: Tea Party: Die weiße Wut Frankfurt, Mittwoch, 15. Februar 2012 Lesung u. Gespräch mit Eva C. Schweitzer
Eva C. Schweitzer »Tea Party: Die weiße Wut «
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Forum der Frankfurter Rundschau Karl-Gerold-Platz 1 Textorstr. 35 Moderation: Werner Neumann Wer das nicht schafft, hier ist ein link zum Podcast in Saarbrücken Das ist es dann erst einmal, denn danach fliege ich nach New York – hoffentlich, denn ich lese gerade, der Frankfurter Flughafen wird bestreikt. Allerdings erst am Nachmittag. Ansonsten sehen wir uns in Leipzig zur Buchmesse. Eva C. Schweitzer: Tea Party, Die Weiße Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gefährlich macht. dtv; Januar 2012. 14,90 €   ]]>
lese ich in Frankfurt, auf dem Forum der Frankfurter Rundschau, und zwar um 19.30 Uhr.   Titel: Tea Party: Die weiße Wut Frankfurt, Mittwoch, 15. Februar 2012 Lesung u. Gespräch mit Eva C. Schweitzer
Eva C. Schweitzer »Tea Party: Die weiße Wut «
Zeit: 19:30 Uhr
Ort: Forum der Frankfurter Rundschau Karl-Gerold-Platz 1 Textorstr. 35 Moderation: Werner Neumann Wer das nicht schafft, hier ist ein link zum Podcast in Saarbrücken Das ist es dann erst einmal, denn danach fliege ich nach New York – hoffentlich, denn ich lese gerade, der Frankfurter Flughafen wird bestreikt. Allerdings erst am Nachmittag. Ansonsten sehen wir uns in Leipzig zur Buchmesse. Eva C. Schweitzer: Tea Party, Die Weiße Wut. Was Amerikas Neue Rechte so gefährlich macht. dtv; Januar 2012. 14,90 €   ]]>
<![CDATA[B4]]> http://blogs.taz.de/tagesbriefe/2012/02/15/b4/ Detlef Kuhlbrodt Detlef Kuhlbrodt 15.02.2012 http://blogs.taz.de/tagesbriefe/2012/02/15/b4/ <![CDATA[Helle Haufen/Zwei Volker Braun]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2012/02/15/helle-haufen/ Helmut Höge Helmut Höge 15.02.2012 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2012/02/15/helle-haufen/ “Erst seit der Vereinigung ist wieder Klassenkampf in Deutschland möglich.”  (Heiner Müller) Wenn dieser Dichter so weiter macht,  gründe ich noch einen neuen Volker-Braun-Kultklub. Schon sein letztes (Schicht-)Buch “Machwerk” hat mich derart begeistert. Es geht darin um die Arbeitsbeschaffungsmaßahmen (ABM/MAE) für den Havariemeister Flick aus Lauchhammer und seinen arbeitslosen jungen Enkel Ludwig, einem Heavy-Metall-Fan. Trotz der Verarschung durch das Arbeitsamt  (Ein-Euro-Jobs) kommen die beiden guten rum: von dem sich vergeblich gegen seine Abbaggerung wehrenden Dorf Horno in der Lausitz über die  “glücklichen Arbeitslosen” in der Volksbühne bis zur polnischen Erntebrigade in der Toscana: 48 “Schwänke” insgesamt – bis der alte Havariemeister schlußendlich in die Grube fährt (“mit ihm ist eine Zeit zuendegegangen”) – und ein anderer “Experte ‘ganz ruhig’ die Arbeitsagentur Nord” betritt und den “Tisch der Sachbearbeiterin mit einem 5-Liter-Kanister Spiritus in Brand setzt. Die erleidet daraufhin einen Schock; aber auf… weiter lesen]]> “Erst seit der Vereinigung ist wieder Klassenkampf in Deutschland möglich.”  (Heiner Müller) Wenn dieser Dichter so weiter macht,  gründe ich noch einen neuen Volker-Braun-Kultklub. Schon sein letztes (Schicht-)Buch “Machwerk” hat mich derart begeistert. Es geht darin um die Arbeitsbeschaffungsmaßahmen (ABM/MAE) für den Havariemeister Flick aus Lauchhammer und seinen arbeitslosen jungen Enkel Ludwig, einem Heavy-Metall-Fan. Trotz der Verarschung durch das Arbeitsamt  (Ein-Euro-Jobs) kommen die beiden guten rum: von dem sich vergeblich gegen seine Abbaggerung wehrenden Dorf Horno in der Lausitz über die  “glücklichen Arbeitslosen” in der Volksbühne bis zur polnischen Erntebrigade in der Toscana: 48 “Schwänke” insgesamt – bis der alte Havariemeister schlußendlich in die Grube fährt (“mit ihm ist eine Zeit zuendegegangen”) – und ein anderer “Experte ‘ganz ruhig’ die Arbeitsagentur Nord” betritt und den “Tisch der Sachbearbeiterin mit einem 5-Liter-Kanister Spiritus in Brand setzt. Die erleidet daraufhin einen Schock; aber auf… weiter lesen]]> <![CDATA[Berlinale (4): Die eiserne Lady über Margaret Thatcher und Shadow Dancer mit Clive Owen]]> http://blogs.taz.de/popblog/2012/02/15/berlinale-4-die-eiserne-lady-uber-margaret-thatcher-und-shadow-dancer-mit-clive-owen/ Christian Ihle Christian Ihle 15.02.2012 http://blogs.taz.de/popblog/2012/02/15/berlinale-4-die-eiserne-lady-uber-margaret-thatcher-und-shadow-dancer-mit-clive-owen/
1. Der Film in einem Satz: Aufstieg und Alter der Margaret Thatcher.

2. Darum geht‘s: Die in der Zwischenzeit schwer vom Alter geplagte ehemalige britische Prime Ministerin Margaret Thatcher rekapituliert ihr Leben und führt demente Diskussionen mit ihrem verstorbenen Ehemann. Eingebettet in die Rahmenhandlung einer kaum noch allein lebensfähigen und zunehmend verwirrten Margaret Thatcher (eine zwar überzeugende, sich aber doch vor allem in der Imitation beweisende Meryl Streep) wirft “The Iron Lady” einen Blick zurück auf wichtige Stationen ihrer Karriere. Dabei wird Thatchers Weg nach oben immer auch als einer der Emanzipation gezeigt. Die Geschichte einer Frau, die sich gegen missgünstige Männerzirkel durchsetzen muss, dann aber mit all ihrer Härte zur ewigen Prime Ministerin wurde. Die fragwürdigen Entscheidungen Thatchers in der Innenpolitik werden dabei eher ausgespart und nur angedeutet, lediglich der Falkland-Krieg wird einer tiefergehenden skeptischen Würdigung unterzogen… weiter lesen]]>

1. Der Film in einem Satz: Aufstieg und Alter der Margaret Thatcher.

2. Darum geht‘s: Die in der Zwischenzeit schwer vom Alter geplagte ehemalige britische Prime Ministerin Margaret Thatcher rekapituliert ihr Leben und führt demente Diskussionen mit ihrem verstorbenen Ehemann. Eingebettet in die Rahmenhandlung einer kaum noch allein lebensfähigen und zunehmend verwirrten Margaret Thatcher (eine zwar überzeugende, sich aber doch vor allem in der Imitation beweisende Meryl Streep) wirft “The Iron Lady” einen Blick zurück auf wichtige Stationen ihrer Karriere. Dabei wird Thatchers Weg nach oben immer auch als einer der Emanzipation gezeigt. Die Geschichte einer Frau, die sich gegen missgünstige Männerzirkel durchsetzen muss, dann aber mit all ihrer Härte zur ewigen Prime Ministerin wurde. Die fragwürdigen Entscheidungen Thatchers in der Innenpolitik werden dabei eher ausgespart und nur angedeutet, lediglich der Falkland-Krieg wird einer tiefergehenden skeptischen Würdigung unterzogen… weiter lesen]]>
<![CDATA[Die taz als "iPaper" für iPads und iPhones]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2012/02/14/die-taz-als-ipaper-fur-ipads-und-iphones/ Mathias Broeckers Mathias Broeckers 14.02.2012 http://blogs.taz.de/hausblog/2012/02/14/die-taz-als-ipaper-fur-ipads-und-iphones/ Bisher war es für taz-AbonnentInnen relativ umständlich, ihr digitales Abo auch auf iPhones und iPads zu nutzen. Die für den Einzelverkauf konzipierte taz-App  war dafür nicht geeignet. Seit gestern aber gibt es für die knapp 3.500 BezieherInnen des digitalen taz-Abos eine sehr komfortable Lösung: die speziell für diese Geräte entwickelte taz als “iPaper”. Nach Eingabe der Abo-ID und des Passworts auf taz.de/ipaper wird die aktuelle Ausgabe automatisch heruntergeladen. Die Anzeige und Archivierung der digitalen taz erfolgt über die (kostenlose) App “iBooks”. Wie die anderen digitalen Formate der taz enthält auch das taz-iPaper sämtliche Regionalausgaben, am Wochenende die sonn-taz und einmal im Monat “Le Monde Diplomatique”. Technisch ist das iPaper eine “EPUB”-Datei, die speziell für die Anzeige auf  iPads und iPhones modifiziert wurde. Sie enthält Faksimiles sämtlicher Druckseiten, die wie in einem Buch geblättert werden können. Die einfache Berührung eines Beitrags öffnet dann die Textversion… weiter lesen]]> Bisher war es für taz-AbonnentInnen relativ umständlich, ihr digitales Abo auch auf iPhones und iPads zu nutzen. Die für den Einzelverkauf konzipierte taz-App  war dafür nicht geeignet. Seit gestern aber gibt es für die knapp 3.500 BezieherInnen des digitalen taz-Abos eine sehr komfortable Lösung: die speziell für diese Geräte entwickelte taz als “iPaper”. Nach Eingabe der Abo-ID und des Passworts auf taz.de/ipaper wird die aktuelle Ausgabe automatisch heruntergeladen. Die Anzeige und Archivierung der digitalen taz erfolgt über die (kostenlose) App “iBooks”. Wie die anderen digitalen Formate der taz enthält auch das taz-iPaper sämtliche Regionalausgaben, am Wochenende die sonn-taz und einmal im Monat “Le Monde Diplomatique”. Technisch ist das iPaper eine “EPUB”-Datei, die speziell für die Anzeige auf  iPads und iPhones modifiziert wurde. Sie enthält Faksimiles sämtlicher Druckseiten, die wie in einem Buch geblättert werden können. Die einfache Berührung eines Beitrags öffnet dann die Textversion… weiter lesen]]> <![CDATA[Kamin-Kunst]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2012/02/14/kamin-kunst/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 14.02.2012 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2012/02/14/kamin-kunst/ Der Bär flattert in westlicher Richtung.
* * *
Zwar ist während der Eiszeit bei uns kein Rohr gebrochen, aber fast! Am 6. Februar streikte die Geschirrspülmaschine, der Abwasserschlauch aus Plastik , der in der Dachschräge hinter der Spüle liegt, war (und ist noch immer) eingefroren. Er wird demnächst mit dem Föhn aufgetaut. Um das Dachstudio auf Arbeitstemperatur zu bringen, an meinem (BK) Schreibtisch waren es 13 ° C, mussten wir die Palette mit ›Pini & Kay‹-Holzbriketts im Keller dramatisch vermindern. Der Künstler Thomas Hornemann kam zu Besuch, um uns das Original einer Titelillustration für die nächste Folge von ›Schröder erzählt‹ zu bringen. Als er sich mit einem Glas Wein vor den Kamin setzte, rief er: »Schöne Installation!« Das Kamin-Kunstwerk hat bis heute rapide abgenommen, und die achttägige ›Gemütlichkeit‹ am Kamin ist hoffentlich für eine Weile suspendiert. (BK / JS) ]]>
Der Bär flattert in westlicher Richtung.
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Zwar ist während der Eiszeit bei uns kein Rohr gebrochen, aber fast! Am 6. Februar streikte die Geschirrspülmaschine, der Abwasserschlauch aus Plastik , der in der Dachschräge hinter der Spüle liegt, war (und ist noch immer) eingefroren. Er wird demnächst mit dem Föhn aufgetaut. Um das Dachstudio auf Arbeitstemperatur zu bringen, an meinem (BK) Schreibtisch waren es 13 ° C, mussten wir die Palette mit ›Pini & Kay‹-Holzbriketts im Keller dramatisch vermindern. Der Künstler Thomas Hornemann kam zu Besuch, um uns das Original einer Titelillustration für die nächste Folge von ›Schröder erzählt‹ zu bringen. Als er sich mit einem Glas Wein vor den Kamin setzte, rief er: »Schöne Installation!« Das Kamin-Kunstwerk hat bis heute rapide abgenommen, und die achttägige ›Gemütlichkeit‹ am Kamin ist hoffentlich für eine Weile suspendiert. (BK / JS) ]]>
<![CDATA[Von Aufstandsamateuren zu Protestprofis – Die japanische Anti-AKW-Bewegung ein knappes Jahr nach Fukushima]]> http://blogs.taz.de/fukushima/2012/02/14/von-aufstandsamateuren-zu-protestprofis-%e2%80%93-die-japanische-anti-akw-bewegung-ein-knappes-jahr-nach-fukushima/ Felix Milkereit Felix Milkereit 14.02.2012 http://blogs.taz.de/fukushima/2012/02/14/von-aufstandsamateuren-zu-protestprofis-%e2%80%93-die-japanische-anti-akw-bewegung-ein-knappes-jahr-nach-fukushima/ Nach dem großen Erfolg der Demonstrationen von April bis September begannen die Teilnehmerzahlen wieder zu sinken. Die Gruppe Shiroto no Ran (Aufstand der Amateure) hat sich zurückgezogen. Doch die Bewegung ist weiter gewachsen. Neue Gruppen sind entstanden und Aktionen haben landesweit zugenommen. Allmählich entwächst die junge Anti-AKW-Bewegung ihren Kinderschuhen. Aus den Aufstandsamateuren werden nun Protestprofis.   Im Herbst 2011 erreichten die Teilnehmerzahlen der Anti-AKW-Demos ihren bisherigen Höhepunkt, als am 19. September mehr als 20.000 Tokyoter zusammen mit 60.000 Menschen in ganz Japan für einen sofortigen Stopp aller AKWs im Land der aufgehenden Sonne protestierten.   Seitdem wurden die Demonstrationen jedoch wieder kleiner. Die Tokyoter Gruppe Shiroto no Ran (Aufstand der Amateure), Initiator der größten Demos, hat sich inzwischen zurückgezogen. Man hatte nicht mit so großem Zulauf gerechnet, fühlt sich mit der Verantwortung für die vielen Gruppen überfordert.   Innerhalb der Gruppe kam es zudem zu Streitigkeiten, nachdem im September… weiter lesen]]> Nach dem großen Erfolg der Demonstrationen von April bis September begannen die Teilnehmerzahlen wieder zu sinken. Die Gruppe Shiroto no Ran (Aufstand der Amateure) hat sich zurückgezogen. Doch die Bewegung ist weiter gewachsen. Neue Gruppen sind entstanden und Aktionen haben landesweit zugenommen. Allmählich entwächst die junge Anti-AKW-Bewegung ihren Kinderschuhen. Aus den Aufstandsamateuren werden nun Protestprofis.   Im Herbst 2011 erreichten die Teilnehmerzahlen der Anti-AKW-Demos ihren bisherigen Höhepunkt, als am 19. September mehr als 20.000 Tokyoter zusammen mit 60.000 Menschen in ganz Japan für einen sofortigen Stopp aller AKWs im Land der aufgehenden Sonne protestierten.   Seitdem wurden die Demonstrationen jedoch wieder kleiner. Die Tokyoter Gruppe Shiroto no Ran (Aufstand der Amateure), Initiator der größten Demos, hat sich inzwischen zurückgezogen. Man hatte nicht mit so großem Zulauf gerechnet, fühlt sich mit der Verantwortung für die vielen Gruppen überfordert.   Innerhalb der Gruppe kam es zudem zu Streitigkeiten, nachdem im September… weiter lesen]]> <![CDATA[AUFRUF ZUR GRÜNDUNG DER MAOISTISCHEN TIBETISCHEN PARTEI]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2012/02/14/aufruf-zur-grundung-der-maoistischen-tibetischen-partei/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 14.02.2012 http://blogs.taz.de/wienblog/2012/02/14/aufruf-zur-grundung-der-maoistischen-tibetischen-partei/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[„Wie das Buch zum Film“ – Jaja in Neukölln]]> http://blogs.taz.de/m29/2012/02/13/%e2%80%9ewie-das-buch-zum-film%e2%80%9c-%e2%80%93-jaja-in-neukolln/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 13.02.2012 http://blogs.taz.de/m29/2012/02/13/%e2%80%9ewie-das-buch-zum-film%e2%80%9c-%e2%80%93-jaja-in-neukolln/ Musenstube’.[1] Die Besetzungsliste ist lang, neben den Stammmusen haben einige Temporärmusen ihren Gastauftritt (auch mal gehabt). Obermuse Annette Köhn arbeitet seit Spätherbst des letzten Jahres mit ihrem Jaja Verlag an den Büchern zum Film. Zehn ‚kleine feine illustrierte Machwerke’, acht Bücher und zwei Kalender, sind im ersten halben Jahr erschienen. Die Idee einen Verlag zu gründen hatte Annette schon lange. Die erste Skizze zum Logo entstand vor gut drei Jahren. Dann nach ein paar guten Aufträgen, mit trotz alledem einem verschwindend geringen ‚Startkapital’, bei dem wahrscheinlich jeder Unternehmensberater abgeraten hätte, schlug Annette mit ‚Adagio N° 1’ von Maki Shimizu die Verlagslaufbahn ein. Jaja, der Name ist Programm, unerschrocken positiv und doppelt hält besser. Nachdem in all den Jahren die Musen freie Produkte entwickelt und Vernissage… weiter lesen]]> Musenstube’.[1] Die Besetzungsliste ist lang, neben den Stammmusen haben einige Temporärmusen ihren Gastauftritt (auch mal gehabt). Obermuse Annette Köhn arbeitet seit Spätherbst des letzten Jahres mit ihrem Jaja Verlag an den Büchern zum Film. Zehn ‚kleine feine illustrierte Machwerke’, acht Bücher und zwei Kalender, sind im ersten halben Jahr erschienen. Die Idee einen Verlag zu gründen hatte Annette schon lange. Die erste Skizze zum Logo entstand vor gut drei Jahren. Dann nach ein paar guten Aufträgen, mit trotz alledem einem verschwindend geringen ‚Startkapital’, bei dem wahrscheinlich jeder Unternehmensberater abgeraten hätte, schlug Annette mit ‚Adagio N° 1’ von Maki Shimizu die Verlagslaufbahn ein. Jaja, der Name ist Programm, unerschrocken positiv und doppelt hält besser. Nachdem in all den Jahren die Musen freie Produkte entwickelt und Vernissage… weiter lesen]]> <![CDATA[Ein folgenschwerer Flugzeugabsturz]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2012/02/13/ein-folgenschwerer-flugzeugabsturz/ Dominic Johnson Dominic Johnson 13.02.2012 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2012/02/13/ein-folgenschwerer-flugzeugabsturz/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Wenn Conga kommt, geht Ollanta]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2012/02/12/wenn-conga-kommt-geht-ollanta/ Hildegard Willer Hildegard Willer 12.02.2012 http://blogs.taz.de/latinorama/2012/02/12/wenn-conga-kommt-geht-ollanta/ Am Protestmarsch haben vor allem Bürgerinitiativen aus ganz Peru teilgenommen, die sich gegen Bergbauprojekte auf ihren Gebieten wehren. Konkreter Anlass für den Protestmarsch sind die Auseinandersetzungen um das geplante Goldabbauprojekt “Conga” in Cajamarca, im Norden Perus. In einem 10-tägigen Fussmarsch waren gut 500 Bauern aus Cajamarca nach Lima gekommen , um gegen das von der Regierung Humala unterstützte… weiter lesen]]> Am Protestmarsch haben vor allem Bürgerinitiativen aus ganz Peru teilgenommen, die sich gegen Bergbauprojekte auf ihren Gebieten wehren. Konkreter Anlass für den Protestmarsch sind die Auseinandersetzungen um das geplante Goldabbauprojekt “Conga” in Cajamarca, im Norden Perus. In einem 10-tägigen Fussmarsch waren gut 500 Bauern aus Cajamarca nach Lima gekommen , um gegen das von der Regierung Humala unterstützte… weiter lesen]]> <![CDATA[Berliner Streetart in der Presse]]> http://blogs.taz.de/streetart/2012/02/12/berliner-streetart-in-der-presse/ Caro Caro 12.02.2012 http://blogs.taz.de/streetart/2012/02/12/berliner-streetart-in-der-presse/ Evol in einer Reportage auf Arte zu sehen (noch 6 Tage)   Sweza im nachtmagazin der tagesschau in der ard (rechts in der Navigation: Straßenkunst mit QR-Codes)   und auch sehr schön und interessant das Foto-Portfolio von just: http://portfolio.justtakingpictures.net/  [mit Bildern von ZEVS, NOMAD, MARC JENKINS, BOXI, JR & BLU, ESCIF, MCITY, DOLK, CZARNOBYL, ROA, KR, ARMSROCK, VARIOUS & GOULD, ABOVE, KLONE, OVNI, L'ATLAS, OTHER, TILT, VICTOR ASH, LONDON POLICE...]   Viel Spaß beim Gucken! ]]> Evol in einer Reportage auf Arte zu sehen (noch 6 Tage)   Sweza im nachtmagazin der tagesschau in der ard (rechts in der Navigation: Straßenkunst mit QR-Codes)   und auch sehr schön und interessant das Foto-Portfolio von just: http://portfolio.justtakingpictures.net/  [mit Bildern von ZEVS, NOMAD, MARC JENKINS, BOXI, JR & BLU, ESCIF, MCITY, DOLK, CZARNOBYL, ROA, KR, ARMSROCK, VARIOUS & GOULD, ABOVE, KLONE, OVNI, L'ATLAS, OTHER, TILT, VICTOR ASH, LONDON POLICE...]   Viel Spaß beim Gucken! ]]> <![CDATA[Kopierterrorist]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2012/02/12/kopierterrorist/ Detlef Guertler Detlef Guertler 12.02.2012 http://blogs.taz.de/wortistik/2012/02/12/kopierterrorist/ Twitterte vor zehn Minuten Bundesoberpirat Sebastian Nerz und hängte als Hashtag eben jenen #Kopierterrorist an. Die erste Antwort darauf kam von Jens Bethge: “Kopierterrorist – ist ein schönes Wort, das werd ich mir auf´s T-Shirt schreiben.” Die zweite vom Wortisten: Kopierterrorist bzw. Kopierterrorismus sind in der Tat hervorragend geeignet, um in den Kampf gegen ACTA und andere Dreistigkeiten der Content-Mafia zu ziehen. Das kandidelt die Strategien der Geistigeigentumsschützer so über, dass es fast so aussieht, als wären Raubkopierer wirklich Robin Hoods. ]]> Twitterte vor zehn Minuten Bundesoberpirat Sebastian Nerz und hängte als Hashtag eben jenen #Kopierterrorist an. Die erste Antwort darauf kam von Jens Bethge: “Kopierterrorist – ist ein schönes Wort, das werd ich mir auf´s T-Shirt schreiben.” Die zweite vom Wortisten: Kopierterrorist bzw. Kopierterrorismus sind in der Tat hervorragend geeignet, um in den Kampf gegen ACTA und andere Dreistigkeiten der Content-Mafia zu ziehen. Das kandidelt die Strategien der Geistigeigentumsschützer so über, dass es fast so aussieht, als wären Raubkopierer wirklich Robin Hoods. ]]> <![CDATA[ActaNewz: Hinter den Masken]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2012/02/12/actanewz-hinter-den-masken/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 12.02.2012 http://blogs.taz.de/spurensuche/2012/02/12/actanewz-hinter-den-masken/   Ins Licht treten
Die Treffbaren, die Erfreubaren
Die Änderbaren. (B.B.) ]]>
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Die Treffbaren, die Erfreubaren
Die Änderbaren. (B.B.) ]]>
<![CDATA[Pannen bei den NSU-Ermittlungen? Oh Gott, wie unerwartet!]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2012/02/12/pannen-bei-den-nsu-ermittlungen-oh-gott-wie-unerwartet/ Jakob Hein Jakob Hein 12.02.2012 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2012/02/12/pannen-bei-den-nsu-ermittlungen-oh-gott-wie-unerwartet/ 1. Wie konnte den Sicherheitsbehörden der Seriencharakter der Morde entgehen? Angeblich wurden die Morde alle mit der selben Tatwaffe verübt. Wie konnte den Behörden entgehen, dass die ballistischen Analysen übereinstimmten? Weil der eine Mord in Hessen und der andere in Mecklenburg verübt worden ist?… weiter lesen]]> 1. Wie konnte den Sicherheitsbehörden der Seriencharakter der Morde entgehen? Angeblich wurden die Morde alle mit der selben Tatwaffe verübt. Wie konnte den Behörden entgehen, dass die ballistischen Analysen übereinstimmten? Weil der eine Mord in Hessen und der andere in Mecklenburg verübt worden ist?… weiter lesen]]> <![CDATA[75th Anniversary of the Great Flint Sit Down Strike]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2012/02/11/75th-anniversary-of-the-great-flint-sit-down-strike/ Ronda Hauben Ronda Hauben 11.02.2012 http://blogs.taz.de/netizenblog/2012/02/11/75th-anniversary-of-the-great-flint-sit-down-strike/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[digitalfilmcamp - eine Konferenz für Crowdfunding im Film]]> http://blogs.taz.de/wirwollenwenig/2012/02/09/digitalfilmcamp-eine-konferenz-fur-crowdfunding-im-film/ wolfgang gumpelmaier wolfgang gumpelmaier 09.02.2012 http://blogs.taz.de/wirwollenwenig/2012/02/09/digitalfilmcamp-eine-konferenz-fur-crowdfunding-im-film/ Homebase Lounge das digitalfilmcamp statt. Parallel zur Berlinale kommen erfolgreiche Projektstarter, Beobachter, Plattform-Betreiber und Branchenkenner zusammen, um über ihre Erfahrungen mit dem Thema Crowdfunding zu diskutieren und mit den anwesenden Kollegen zu teilen. Nach einer kurzen Einführung in das Thema, die ich gemeinsam mit Karsten Wenzlaff von Ikosom halten werde, stellen die anwesenden Projektinhaber in diversen Sessions ihre Projekte vor und diskutieren über die Auswirkungen dieser Fan-basierten Finanzierungsform auf die Filmbranche und das Filme machen. Dazwischen wird es genügend Möglichkeiten zur Vernetzung geben. Eine Liste aller Sprecher sowie das laufend aktualisierte Programm findet man auf der dfc-Webseite. Tickets können ebenfalls über die Webseite bezogen werden. ]]> Homebase Lounge das digitalfilmcamp statt. Parallel zur Berlinale kommen erfolgreiche Projektstarter, Beobachter, Plattform-Betreiber und Branchenkenner zusammen, um über ihre Erfahrungen mit dem Thema Crowdfunding zu diskutieren und mit den anwesenden Kollegen zu teilen. Nach einer kurzen Einführung in das Thema, die ich gemeinsam mit Karsten Wenzlaff von Ikosom halten werde, stellen die anwesenden Projektinhaber in diversen Sessions ihre Projekte vor und diskutieren über die Auswirkungen dieser Fan-basierten Finanzierungsform auf die Filmbranche und das Filme machen. Dazwischen wird es genügend Möglichkeiten zur Vernetzung geben. Eine Liste aller Sprecher sowie das laufend aktualisierte Programm findet man auf der dfc-Webseite. Tickets können ebenfalls über die Webseite bezogen werden. ]]> <![CDATA[Lana Del Rey]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2012/02/08/lana-del-rey/ Meisterstein Meisterstein 08.02.2012 http://blogs.taz.de/videoblog/2012/02/08/lana-del-rey/ <![CDATA[Von Gebetsrufen, parlamentarischen Tagesordnungen und der Frage, welcher Abgeordnete der bessere Muslim ist]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2012/02/08/von-gebetsrufen-parlamentarischen-tagesordnungen-und-der-frage-welcher-abgeordnete-der-bessere-muslim-ist/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 08.02.2012 http://blogs.taz.de/arabesken/2012/02/08/von-gebetsrufen-parlamentarischen-tagesordnungen-und-der-frage-welcher-abgeordnete-der-bessere-muslim-ist/ -   Es ist ein kurioser Wettbewerb, von dem wir in den nächsten Monaten noch einiges, mitunter auch recht Unterhaltsames hören werden. Wer sind die islamischeren Politiker im ägyptischen Parlament und wer ist frömmer: die Muslimbrüder (47 Prozent der Sitze)  oder die Salafisten (24 Prozent)? - Diese Woche bekamen wir einen ersten Vorgeschmack bei einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Parlamentspräsidenten, dem Muslimbruder Saad al-Katatny und dem schillernden salafistischen Abgeordneten Mamdouh Ismail. -
Ismail, der gerne seine Frömmigkeit nicht nur durch seinen Bart zur Schau stellt, stand mitten in der Debatte über die Straßenschlachten rund um das Innenministerium auf und  lies, zum Erststaunen der anderen Abgeordneten, seinen persönlichen Gebetsruf im Saal erklingen. Schließlich war es Zeit für eines der fünf Gebete am Tag. - Katatny, der ohnehin schon die ganzen letzten Tage seine liebe Mühe hatte, im Parlament mit 80 Prozent Erst-Parlamentarier eine geordnete Diskussion… weiter lesen]]>
-   Es ist ein kurioser Wettbewerb, von dem wir in den nächsten Monaten noch einiges, mitunter auch recht Unterhaltsames hören werden. Wer sind die islamischeren Politiker im ägyptischen Parlament und wer ist frömmer: die Muslimbrüder (47 Prozent der Sitze)  oder die Salafisten (24 Prozent)? - Diese Woche bekamen wir einen ersten Vorgeschmack bei einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Parlamentspräsidenten, dem Muslimbruder Saad al-Katatny und dem schillernden salafistischen Abgeordneten Mamdouh Ismail. -
Ismail, der gerne seine Frömmigkeit nicht nur durch seinen Bart zur Schau stellt, stand mitten in der Debatte über die Straßenschlachten rund um das Innenministerium auf und  lies, zum Erststaunen der anderen Abgeordneten, seinen persönlichen Gebetsruf im Saal erklingen. Schließlich war es Zeit für eines der fünf Gebete am Tag. - Katatny, der ohnehin schon die ganzen letzten Tage seine liebe Mühe hatte, im Parlament mit 80 Prozent Erst-Parlamentarier eine geordnete Diskussion… weiter lesen]]>
<![CDATA[Plädoyers in Düsseldorf]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2012/02/07/pladoyers-in-dusseldorf/ annette hauschild annette hauschild 07.02.2012 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2012/02/07/pladoyers-in-dusseldorf/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[THC-Gehalt – Joints von damals und heute]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2012/02/04/thc-gehalt-%e2%80%93-joints-von-damals-und-heute/ Hans Cousto Hans Cousto 04.02.2012 http://blogs.taz.de/drogerie/2012/02/04/thc-gehalt-%e2%80%93-joints-von-damals-und-heute/ Anhörung unter Vorsitz von Dr. Carola Reimann (SPD) am Mittwoch, 25. Januar 2012, beschäftigt. Anlass war ein Antrag der Fraktion Die Linke (17/7196). Bei dieser Anhörung wurde gleich von mehreren Sachverständigen von einem zunehenden THC-Gehalt in Cannabisprodukten berichtet. Nach Ansicht der Oberstaatsanwältin Hannelore Biniok von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main sei eine Legalisierung des Besitzes von bis zu 30 Gramm Cannabiserzeugnissen nicht angezeigt. »Das Festhalten des Gesetzgebers an der Verbotsentscheidung in Bezug auf Cannabis erscheint umso mehr geboten, da in den letzten Jahren bei illegalen Cannabisprodukten im Wege genetischer Umformung (Züchtung) kontinuierlich der Wirkstoffgehalt an THC (Tetrahydrocannabinol) intensiviert wurde«, heißt es in der Stellungnahme der Generalstaatsanwaltschaft. Und Dr. Rainer Dahlenburg, Apotheker für experimentelle Pharmakologie und Toxikologie beim Bundeskriminalamt, führte weiter… weiter lesen]]> Anhörung unter Vorsitz von Dr. Carola Reimann (SPD) am Mittwoch, 25. Januar 2012, beschäftigt. Anlass war ein Antrag der Fraktion Die Linke (17/7196). Bei dieser Anhörung wurde gleich von mehreren Sachverständigen von einem zunehenden THC-Gehalt in Cannabisprodukten berichtet. Nach Ansicht der Oberstaatsanwältin Hannelore Biniok von der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main sei eine Legalisierung des Besitzes von bis zu 30 Gramm Cannabiserzeugnissen nicht angezeigt. »Das Festhalten des Gesetzgebers an der Verbotsentscheidung in Bezug auf Cannabis erscheint umso mehr geboten, da in den letzten Jahren bei illegalen Cannabisprodukten im Wege genetischer Umformung (Züchtung) kontinuierlich der Wirkstoffgehalt an THC (Tetrahydrocannabinol) intensiviert wurde«, heißt es in der Stellungnahme der Generalstaatsanwaltschaft. Und Dr. Rainer Dahlenburg, Apotheker für experimentelle Pharmakologie und Toxikologie beim Bundeskriminalamt, führte weiter… weiter lesen]]> <![CDATA[ABDANCEN MIT JOACHIM LOTTMANN. Der Film.]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2012/02/03/abdancen/ lottmann lottmann 03.02.2012 http://blogs.taz.de/lottmann/2012/02/03/abdancen/ Dokumentarfilm, Deutschland 2012.… weiter lesen]]> Dokumentarfilm, Deutschland 2012.… weiter lesen]]> <![CDATA[Syrien... ge'spiegelt'!]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2012/02/01/syrien-gespiegelt/ Achmed Khammas Achmed Khammas 01.02.2012 http://blogs.taz.de/datenscheich/2012/02/01/syrien-gespiegelt/ Hetzartikel auf Spiegel-Online erschienen ist, habe ich dort folgenden Kommentar gepostet, den ich hier veröffentliche, weil er dort höchstwahrscheinlich zensiert wird (wie schon alle anderen – höflichen und sachlichen! – Kommentare, die ich zuvor geschrieben habe). Der Satz in Anführungszeichen ist ein Zitat: * “…ihr eigener Schwiegervater gewesen, der 1982 in der Stadt Hama ein Massaker an bis zu 20.000 Sunniten befohlen habe…” Ich spreche offen, da Ihr diesen Eintrag sowieso nicht veröffentlichen werdet (wie schon alle vorangegangenen nicht). Es ist einfach zum kotzen, wie IHR (der Spiegel) Euch habt korrumpieren lassen. Hafez al-Assad hat damals einen militanten, bewaffneten Aufstand der Moslembrüder niedergeschlagen, die eine islamistisch-theokratische Herrschaft anstrebten – die möglicherweise schlimmer gewesen wäre, als alles was in Persien passiert ist. Die allererste Bombe in Damaskus ist direkt neben unsererm… weiter lesen]]> Hetzartikel auf Spiegel-Online erschienen ist, habe ich dort folgenden Kommentar gepostet, den ich hier veröffentliche, weil er dort höchstwahrscheinlich zensiert wird (wie schon alle anderen – höflichen und sachlichen! – Kommentare, die ich zuvor geschrieben habe). Der Satz in Anführungszeichen ist ein Zitat: * “…ihr eigener Schwiegervater gewesen, der 1982 in der Stadt Hama ein Massaker an bis zu 20.000 Sunniten befohlen habe…” Ich spreche offen, da Ihr diesen Eintrag sowieso nicht veröffentlichen werdet (wie schon alle vorangegangenen nicht). Es ist einfach zum kotzen, wie IHR (der Spiegel) Euch habt korrumpieren lassen. Hafez al-Assad hat damals einen militanten, bewaffneten Aufstand der Moslembrüder niedergeschlagen, die eine islamistisch-theokratische Herrschaft anstrebten – die möglicherweise schlimmer gewesen wäre, als alles was in Persien passiert ist. Die allererste Bombe in Damaskus ist direkt neben unsererm… weiter lesen]]> <![CDATA[One out of Five (at the supermarket)]]> http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2012/01/30/one-out-of-five-at-the-supermarket/ zeev avrahami zeev avrahami 30.01.2012 http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2012/01/30/one-out-of-five-at-the-supermarket/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Salon Undine]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2012/01/30/salon-undine/ ernst volland ernst volland 30.01.2012 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2012/01/30/salon-undine/ Einmal im Monat lädt der Salon Undine alle Kieznachbarn ein,
sich im Wasserturm Undine in entspannter Atmosphäre über Gott und die Welt auszutauschen –
insbesondere über Kultur und Politik im Chamissokiez. Dreizehnter Salon
am Dienstag, den 7. Febuar 2012, 19.30 Uhr
im Wasserturm Kreuzberg / Kopischstraße 7 Die Chamisso-Bohème (2) Das Kreuzberg der Künstler und Käuze hatte Konzentrationspunkte, einer von ihnen war der Chamisso-Kiez. Die erste Generation mit ihrem Übervater Kurt Mühlenhaupt ist schon fast verschwunden, es starben Günther Thews, Matthias Holz, Bob Lennox …
Grund genug für den SALON UNDINE, die überlebende Bohème vorzustellen, bevor sie das Feld räumt für die Designer von Pixelpark und die Kreativen an der Theke des Bio-Buffet. Nach der Urbohème zunächst der Cartoonist, Fotomonteur und künstlerische Lügenbold Ernst Volland. Ernst ist dem Kiez seit über 30 Jahren verbunden, arbeitet in der Zossener Strasse
und spielt… weiter lesen]]>
Einmal im Monat lädt der Salon Undine alle Kieznachbarn ein,
sich im Wasserturm Undine in entspannter Atmosphäre über Gott und die Welt auszutauschen –
insbesondere über Kultur und Politik im Chamissokiez. Dreizehnter Salon
am Dienstag, den 7. Febuar 2012, 19.30 Uhr
im Wasserturm Kreuzberg / Kopischstraße 7 Die Chamisso-Bohème (2) Das Kreuzberg der Künstler und Käuze hatte Konzentrationspunkte, einer von ihnen war der Chamisso-Kiez. Die erste Generation mit ihrem Übervater Kurt Mühlenhaupt ist schon fast verschwunden, es starben Günther Thews, Matthias Holz, Bob Lennox …
Grund genug für den SALON UNDINE, die überlebende Bohème vorzustellen, bevor sie das Feld räumt für die Designer von Pixelpark und die Kreativen an der Theke des Bio-Buffet. Nach der Urbohème zunächst der Cartoonist, Fotomonteur und künstlerische Lügenbold Ernst Volland. Ernst ist dem Kiez seit über 30 Jahren verbunden, arbeitet in der Zossener Strasse
und spielt… weiter lesen]]>
<![CDATA[Schettino, Auschwitz, Herrenmenschen]]> http://blogs.taz.de/hitlerblog/2012/01/27/der-untergang-der-ms-niveau/ Daniel Erk Daniel Erk 27.01.2012 http://blogs.taz.de/hitlerblog/2012/01/27/der-untergang-der-ms-niveau/ Il Giornale” im groben das, was für Deutschland die “Bild-Zeitung” ist: ein rechtes, aufgeregtes Kampfblatt ohne Anstand und Stil. Vielleicht hätte es mich daher also auch nicht so sehr überraschen oder fast schockieren sollen, dass so ein Blatt am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ein solches Titelblatt wagt: Das heißt übersetzt: “Für uns Schettino, für sie Auschwitz” und zieht im zugehörigen Artikel (auf Italienisch, natürlich) sehr explizit einen direkten Vergleich zwischen dem Schiffsunglück und dem Vernichtungslager, hetzt gegen den “Spiegel” und seinen – übrigens deutsch-italienischen – Chefredakteur Georg Mascolo und ruft schließlich zur wütenden Beschwerde auf des Spiegels Facebook-Seite auf (mit irren, wirren, wütenden und oftmals rassistischen Auslassungen der Giornale-Leser). Man muss bei all… weiter lesen]]> Il Giornale” im groben das, was für Deutschland die “Bild-Zeitung” ist: ein rechtes, aufgeregtes Kampfblatt ohne Anstand und Stil. Vielleicht hätte es mich daher also auch nicht so sehr überraschen oder fast schockieren sollen, dass so ein Blatt am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ein solches Titelblatt wagt: Das heißt übersetzt: “Für uns Schettino, für sie Auschwitz” und zieht im zugehörigen Artikel (auf Italienisch, natürlich) sehr explizit einen direkten Vergleich zwischen dem Schiffsunglück und dem Vernichtungslager, hetzt gegen den “Spiegel” und seinen – übrigens deutsch-italienischen – Chefredakteur Georg Mascolo und ruft schließlich zur wütenden Beschwerde auf des Spiegels Facebook-Seite auf (mit irren, wirren, wütenden und oftmals rassistischen Auslassungen der Giornale-Leser). Man muss bei all… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide Januar]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2012/01/13/photo-guide-januar/ Astrid Proll Astrid Proll 13.01.2012 http://blogs.taz.de/photoguide/2012/01/13/photo-guide-januar/
Marilyn Monroe, Illinois, 1955 von Eve Arnold. Die legendäre Magnum Fotografin starb 99 jährig Anfang Januar 2012. Oculus, ein Buch über Erinnerung und Licht als Metaphor von Ken Schles. Stichting Fotografie Noorderlicht 2011 Die besten Fotobücher aus 2011: Untitled von Bruce Davidson aus dem Buch: Subway.  Steidl 2011 Die besten Fotobücher aus 2011:  Mexikaner werden beim illegalen Grenzübertritt verhaftet, Kalifornien 1979 von Alex Webb. Aus dem Buch: The Suffering of Light, Thames&Hudson Die besten Fotobücher aus 2011:  Pezinok, Slowakei, 1966 von Josef Koudelka aus Buch Koudelka Gypsies von Thames & Hudson Jean, Whitechapel, London, 1980 von Don McCullin. Aus DonMcCullin in der Tate Britian. London bis 4. März 2012… weiter lesen]]>

Marilyn Monroe, Illinois, 1955 von Eve Arnold. Die legendäre Magnum Fotografin starb 99 jährig Anfang Januar 2012. Oculus, ein Buch über Erinnerung und Licht als Metaphor von Ken Schles. Stichting Fotografie Noorderlicht 2011 Die besten Fotobücher aus 2011: Untitled von Bruce Davidson aus dem Buch: Subway.  Steidl 2011 Die besten Fotobücher aus 2011:  Mexikaner werden beim illegalen Grenzübertritt verhaftet, Kalifornien 1979 von Alex Webb. Aus dem Buch: The Suffering of Light, Thames&Hudson Die besten Fotobücher aus 2011:  Pezinok, Slowakei, 1966 von Josef Koudelka aus Buch Koudelka Gypsies von Thames & Hudson Jean, Whitechapel, London, 1980 von Don McCullin. Aus DonMcCullin in der Tate Britian. London bis 4. März 2012… weiter lesen]]>
<![CDATA[DFB Dortmund]]> http://blogs.taz.de/architektur/2012/01/03/dfb-dortmund/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 03.01.2012 http://blogs.taz.de/architektur/2012/01/03/dfb-dortmund/ Ab 2014 ist die Dortmunder Museumsmeile um eine Attraktion reicher.   Die Stiftung DFB-Fußballmuseum hat jetzt den Auftrag für die Bauwerksplanung des nationalen Fußballmuseums an HPP Architekten aus Düsseldorf vergeben. Nach außen wird das Fußballthema über eine perforierte Metallfassade mit sechseckigen Feldern kommuniziert. Der Gebäudeentwurf: Transparent, funktional, dynamisch – diese Attribute kennzeichnen den Neubau des DFB-Fußballmuseums, der von HPP Architekten Hentrich-Petschnigg & Partner aus Düsseldorf geplant und realisiert wird. In seiner architektonischen Gestalt soll das Museum für den deutschen Fußball zu einem herausragenden gesellschaftlichen Anziehungsort werden. Ein übergroßer Flachbildschirm für verschiedenste Projektionen an der Stirnseite des Museums trägt den multimedialen Charakter des Hauses nach außen. Schon der großzügige Museumsvorplatz wird zur imposanten Bühne und kündigt Großes an. Vielfältige Einblicke von außen in das… weiter lesen]]> Ab 2014 ist die Dortmunder Museumsmeile um eine Attraktion reicher.   Die Stiftung DFB-Fußballmuseum hat jetzt den Auftrag für die Bauwerksplanung des nationalen Fußballmuseums an HPP Architekten aus Düsseldorf vergeben. Nach außen wird das Fußballthema über eine perforierte Metallfassade mit sechseckigen Feldern kommuniziert. Der Gebäudeentwurf: Transparent, funktional, dynamisch – diese Attribute kennzeichnen den Neubau des DFB-Fußballmuseums, der von HPP Architekten Hentrich-Petschnigg & Partner aus Düsseldorf geplant und realisiert wird. In seiner architektonischen Gestalt soll das Museum für den deutschen Fußball zu einem herausragenden gesellschaftlichen Anziehungsort werden. Ein übergroßer Flachbildschirm für verschiedenste Projektionen an der Stirnseite des Museums trägt den multimedialen Charakter des Hauses nach außen. Schon der großzügige Museumsvorplatz wird zur imposanten Bühne und kündigt Großes an. Vielfältige Einblicke von außen in das… weiter lesen]]> <![CDATA[Lieblingsrezept: Seitan]]> http://blogs.taz.de/tischgespraech/2011/12/19/lieblingsrezept-seitan/ Anke Schuhardt Anke Schuhardt 19.12.2011 http://blogs.taz.de/tischgespraech/2011/12/19/lieblingsrezept-seitan/ In Südafrika, bei 35 Grad, hat Tischgespräch-Autorin Anke es mitunter nicht leicht, in Weihnachtsstimmung zu kommen. Doch wenn sie an den leckeren, veganen Rollbraten vom letzten Mahl denkt, klingen die Glöckchen. Ein Rezept zum Fest.   Da ich Soja nicht gut vertrage und Tofu-Produkte meide, war ich überglücklich als ich auf Seitan gestoßen bin. Seitan besteht aus Weizengluten und schmeckt mir besser als Tofu, auch von der Konsistenz her mag ich ihn sehr gerne. Besonders gut eignet sich Seitan für deftige Gerichte wie Braten oder Burger.   Folgenden Braten gab es bei mir letzte Weihnachten – und selbst die Fleischesser aus meiner Familie waren begeistert.   Glutenpulver gibt’s übigens im Reformhaus oder zum Beispiel bei Alles Vegetarisch als Seitan-Fix.   Rollbraten mit Broccoli-Füllung von Hab Hunger Muss Essen   •    1 Tasse Gluten
•  … weiter lesen]]>
In Südafrika, bei 35 Grad, hat Tischgespräch-Autorin Anke es mitunter nicht leicht, in Weihnachtsstimmung zu kommen. Doch wenn sie an den leckeren, veganen Rollbraten vom letzten Mahl denkt, klingen die Glöckchen. Ein Rezept zum Fest.   Da ich Soja nicht gut vertrage und Tofu-Produkte meide, war ich überglücklich als ich auf Seitan gestoßen bin. Seitan besteht aus Weizengluten und schmeckt mir besser als Tofu, auch von der Konsistenz her mag ich ihn sehr gerne. Besonders gut eignet sich Seitan für deftige Gerichte wie Braten oder Burger.   Folgenden Braten gab es bei mir letzte Weihnachten – und selbst die Fleischesser aus meiner Familie waren begeistert.   Glutenpulver gibt’s übigens im Reformhaus oder zum Beispiel bei Alles Vegetarisch als Seitan-Fix.   Rollbraten mit Broccoli-Füllung von Hab Hunger Muss Essen   •    1 Tasse Gluten
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<![CDATA[1up !]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2011/12/12/1up/ Blogwart Blogwart 12.12.2011 http://blogs.taz.de/blogwart/2011/12/12/1up/ Fotoblog Streetart lohnt immer noch, denn da werden exklusiv einige Werke des Graffiti-Kollektivs “One United Power” vorgestellt. Mehr zu dessen weltumspannender Wandkunst und den Film darüber auf taz.de. ]]> Fotoblog Streetart lohnt immer noch, denn da werden exklusiv einige Werke des Graffiti-Kollektivs “One United Power” vorgestellt. Mehr zu dessen weltumspannender Wandkunst und den Film darüber auf taz.de. ]]> <![CDATA[Der Musiskant und die Musikerin]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2011/12/01/der-musiskant-und-die-musikerin/ Imma-Luise Harms Imma-Luise Harms 01.12.2011 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2011/12/01/der-musiskant-und-die-musikerin/ Die Musik hat etwas angenehm Unaufdringliches. Ich hole mein Portemonnaie heraus. Einen Euro ist mir das wert. Ich nehme… weiter lesen]]> Die Musik hat etwas angenehm Unaufdringliches. Ich hole mein Portemonnaie heraus. Einen Euro ist mir das wert. Ich nehme… weiter lesen]]> <![CDATA[Die Schwalbach-Studie]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2011/11/03/die_schwalbach-studie/ blogwart blogwart 03.11.2011 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2011/11/03/die_schwalbach-studie/ Von Martin Kaul und Sebastian Heiser Download: Abstract “Gesellschaftsrendite der Kernenergie in Deutschland” (PDF, 100 KB) 135.000 Euro wollte das Deutsche Atomforum bezahlen für eine Studie von Joachim Schwalbach, Management-Professor an der Humboldt-Universität Berlin. Doch die Studie wurde nie zu Ende geführt und nie veröffentlicht. Warum nicht? Weil schon die Zwischenergebnisse dem Auftraggeber zu kritisch waren, behauptete der Professor vor ein paar Wochen im Gespräch mit uns. Doch von der Gegenseite hieß es hinter vorgehaltener Hand: Die Zwischenergebnisse seien so unkritisch und rosarot gewesen, dass eine Veröffentlichung der Studie peinlich geworden wäre. Inzwischen liegt uns das Abstract der Studie vor, auf deren Basis der Auftrag abgebrochen wurde. In dem Abstract heißt es, die sogenannte Gesellschaftsrendite der Kernenergie solle anhand von vier Aspekten berechnet werden: Versorgungssicherheit, CO2-Einsparung, gesellschaftliches Engagement der Kraftwerksbetreiber sowie wirtschaftlicher Nutzen, etwa durch Arbeitsplätze, Steuern und Investitionen. Zum ersten Punkt, der Gesellschaftsrendite durch die Versorgungssicherheit, ist bereits… weiter lesen]]> Von Martin Kaul und Sebastian Heiser Download: Abstract “Gesellschaftsrendite der Kernenergie in Deutschland” (PDF, 100 KB) 135.000 Euro wollte das Deutsche Atomforum bezahlen für eine Studie von Joachim Schwalbach, Management-Professor an der Humboldt-Universität Berlin. Doch die Studie wurde nie zu Ende geführt und nie veröffentlicht. Warum nicht? Weil schon die Zwischenergebnisse dem Auftraggeber zu kritisch waren, behauptete der Professor vor ein paar Wochen im Gespräch mit uns. Doch von der Gegenseite hieß es hinter vorgehaltener Hand: Die Zwischenergebnisse seien so unkritisch und rosarot gewesen, dass eine Veröffentlichung der Studie peinlich geworden wäre. Inzwischen liegt uns das Abstract der Studie vor, auf deren Basis der Auftrag abgebrochen wurde. In dem Abstract heißt es, die sogenannte Gesellschaftsrendite der Kernenergie solle anhand von vier Aspekten berechnet werden: Versorgungssicherheit, CO2-Einsparung, gesellschaftliches Engagement der Kraftwerksbetreiber sowie wirtschaftlicher Nutzen, etwa durch Arbeitsplätze, Steuern und Investitionen. Zum ersten Punkt, der Gesellschaftsrendite durch die Versorgungssicherheit, ist bereits… weiter lesen]]> <![CDATA[Zurück in Berlin]]> http://blogs.taz.de/occupyfranfurt/2011/10/31/157/ Jannis Hagmann Jannis Hagmann 31.10.2011 http://blogs.taz.de/occupyfranfurt/2011/10/31/157/ Facebook-Seite von “Occupy Frankfurt” und die Website, auf der Ihr in der Mediengalerie auch einen Livestream und das Internet-Radio aus dem Camp findet! Vielen Dank für’s Lesen! ]]> Facebook-Seite von “Occupy Frankfurt” und die Website, auf der Ihr in der Mediengalerie auch einen Livestream und das Internet-Radio aus dem Camp findet! Vielen Dank für’s Lesen! ]]> <![CDATA[Wenn die Polizei vor dem Verbrecher am Tatort ist ...]]> http://blogs.taz.de/open-data/2011/10/20/wenn_die_polizei_vor_dem_verbrecher_am_tatort_ist_/ Redaktion Redaktion 20.10.2011 http://blogs.taz.de/open-data/2011/10/20/wenn_die_polizei_vor_dem_verbrecher_am_tatort_ist_/ Screenshot: http://paleo.sscnet.ucla.edu/33 Straftaten eines Kriminellen in Los Angeles. Auffällig ist: Viele der Taten beging er innerhalb eines engen Umkreises (rot). Was Wissenschaftler der Universitäten von Santa Cruz (SCU) und Los Angeles (UCLA) auf die Beine gestellt haben, erinnert vielmehr an den Science-Fiction-Streifen “Minority Report”, als an die Realität. Verbrechern das Handwerk legen, bevor die überhaupt ihre Tat begehen können – so die Idee eines Forschungsprojekts. Um das zu realisieren brauchte es jedoch weder Steven Spielberg noch Tom Cruise. Ein kleines Forscherteam um die beiden Mathematiker George Mohler (Studie) und Martin Short (Simulation) arbeitete an dem Projekt. Sie werteten Datensätze der LAPD und der Polizei von Santa Cruz über Verbrechen in den letzten acht bis zehn Jahren aus. Dabei zeigte sich, dass Gewaltverbrechen oft nach einem bestimmten Muster auftreten.
Screenshot (2): http://paleo.sscnet.ucla.edu/ Etwa, dass kriminelle Taten auffallend oft in kriminellen Ballungszentren („Hotspots“) entstehen (s. rechtes Bild). Für… weiter lesen]]>
Screenshot: http://paleo.sscnet.ucla.edu/33 Straftaten eines Kriminellen in Los Angeles. Auffällig ist: Viele der Taten beging er innerhalb eines engen Umkreises (rot). Was Wissenschaftler der Universitäten von Santa Cruz (SCU) und Los Angeles (UCLA) auf die Beine gestellt haben, erinnert vielmehr an den Science-Fiction-Streifen “Minority Report”, als an die Realität. Verbrechern das Handwerk legen, bevor die überhaupt ihre Tat begehen können – so die Idee eines Forschungsprojekts. Um das zu realisieren brauchte es jedoch weder Steven Spielberg noch Tom Cruise. Ein kleines Forscherteam um die beiden Mathematiker George Mohler (Studie) und Martin Short (Simulation) arbeitete an dem Projekt. Sie werteten Datensätze der LAPD und der Polizei von Santa Cruz über Verbrechen in den letzten acht bis zehn Jahren aus. Dabei zeigte sich, dass Gewaltverbrechen oft nach einem bestimmten Muster auftreten.
Screenshot (2): http://paleo.sscnet.ucla.edu/ Etwa, dass kriminelle Taten auffallend oft in kriminellen Ballungszentren („Hotspots“) entstehen (s. rechtes Bild). Für… weiter lesen]]>
<![CDATA[katzenjammer nach papstbesuch]]> http://blogs.taz.de/papst-blog/2011/09/30/katzenjammer_nach_papstbesuch/ Philipp Gessler Philipp Gessler 30.09.2011 http://blogs.taz.de/papst-blog/2011/09/30/katzenjammer_nach_papstbesuch/ <![CDATA[Das war die Sommersaison 2011]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2011/09/19/das_war_die_sommersaison_2011/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 19.09.2011 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2011/09/19/das_war_die_sommersaison_2011/
  • Aber der Sommer war nicht nur verregnet. Es gab auch durchaus sonnige Tage. Einige wenige  Male sogar perfektes Prinzenbad-Wetter mit strahlend blauem Himmel und super Temperaturen.
  • Lustige Schwimmbadszenen.
  • Inspirierende Gespräche auf der Cafeteria-Terrasse.
  • Viel Platz zum Schwimmen.
  • Im Spiel versunkene Kinder.
  • Graue Tage, die für mich persönlich die schönsten Schwimmtage im Prinzenbad sind. Dunkle Wolken am Himmel, die das Wasser um mich herum in eine tiefe Stille tauchen.
  • Einen Scube-Park im Prinzenbad mit Schlafboxen, in denen die Vertretungsbloggerin Verena in einem Selbstversuch übernachtete, während ich meine Bahnen im Kitsilano-Pool in Vancouver schwamm.
  • Das neue Präventionsprojekt “Bleib cool am Pool”.
  • Ein flexibles Öffnungszeitenmodell der Berliner Bäderbetriebe.
  • Ein brütendes Habichtpärchen auf der Prinzenbad-Liegewiese.
  • Eine Entschuldigungs- und Informationsveranstaltung der Berliner Bäderbetriebe zum Thema: “Warum war das Mehrzweckbecken in dieser Saison so häufig geschlossen und warum reicht die Heizkraft nicht aus, alle Becken gleich zu beheizen?”
  • Aber auch die niedrige Wassertemperatur im Prinzenbad-Bergsee,
  • weiter lesen]]>
  • Aber der Sommer war nicht nur verregnet. Es gab auch durchaus sonnige Tage. Einige wenige  Male sogar perfektes Prinzenbad-Wetter mit strahlend blauem Himmel und super Temperaturen.
  • Lustige Schwimmbadszenen.
  • Inspirierende Gespräche auf der Cafeteria-Terrasse.
  • Viel Platz zum Schwimmen.
  • Im Spiel versunkene Kinder.
  • Graue Tage, die für mich persönlich die schönsten Schwimmtage im Prinzenbad sind. Dunkle Wolken am Himmel, die das Wasser um mich herum in eine tiefe Stille tauchen.
  • Einen Scube-Park im Prinzenbad mit Schlafboxen, in denen die Vertretungsbloggerin Verena in einem Selbstversuch übernachtete, während ich meine Bahnen im Kitsilano-Pool in Vancouver schwamm.
  • Das neue Präventionsprojekt “Bleib cool am Pool”.
  • Ein flexibles Öffnungszeitenmodell der Berliner Bäderbetriebe.
  • Ein brütendes Habichtpärchen auf der Prinzenbad-Liegewiese.
  • Eine Entschuldigungs- und Informationsveranstaltung der Berliner Bäderbetriebe zum Thema: “Warum war das Mehrzweckbecken in dieser Saison so häufig geschlossen und warum reicht die Heizkraft nicht aus, alle Becken gleich zu beheizen?”
  • Aber auch die niedrige Wassertemperatur im Prinzenbad-Bergsee,
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    <![CDATA[Und zum Abschluss ein „Pijama“]]> http://blogs.taz.de/kochblog/2011/08/19/und_zum_abschluss_ein_pijama/ Claudia Mussotter Claudia Mussotter 19.08.2011 http://blogs.taz.de/kochblog/2011/08/19/und_zum_abschluss_ein_pijama/ Pfirsich Melba, das kennt jeder. Der Nachtisch animierte Hausfrauen wie Köche zu immer neuen Kreationen auf der Basis eines Pfirsichs bzw. einer Pfirsichhälfte. Von den 60er bis weit in die 80er Jahre hinein in Spanien außerordentlich populär war der „Pijama“ (Pyjama), ein Dessert, das bei keiner Hochzeit, Kommunion oder häuslichen Festen fehlen durfte. Dabei handelte es sich einfach um einen fertig gekauften Pudding oder Flan, der auf den Teller gestürzt und mit einer Pfirsichhälfte aus dem Glas und vielleicht noch anderen Dosenfrüchten wie Ananas und mit Schlagsahne ausgarniert serviert wurde. Manchmal kam auch noch eine Scheibe Eis, ein sogenannter Corte, dazu. Das letzte Gericht, das am 30. Juli im El Bulli serviert wurde, ist eine Destruktion des berühmten „Pfirsich Melba“, eine Hommage an die klassische französische Küche und deren Vater, Auguste Escoffier (1846 – 1935), der das Dessert 1893 für Nellie Melba erfand, als die australische Sopranistin im Londoner Covent Garden… weiter lesen]]> Pfirsich Melba, das kennt jeder. Der Nachtisch animierte Hausfrauen wie Köche zu immer neuen Kreationen auf der Basis eines Pfirsichs bzw. einer Pfirsichhälfte. Von den 60er bis weit in die 80er Jahre hinein in Spanien außerordentlich populär war der „Pijama“ (Pyjama), ein Dessert, das bei keiner Hochzeit, Kommunion oder häuslichen Festen fehlen durfte. Dabei handelte es sich einfach um einen fertig gekauften Pudding oder Flan, der auf den Teller gestürzt und mit einer Pfirsichhälfte aus dem Glas und vielleicht noch anderen Dosenfrüchten wie Ananas und mit Schlagsahne ausgarniert serviert wurde. Manchmal kam auch noch eine Scheibe Eis, ein sogenannter Corte, dazu. Das letzte Gericht, das am 30. Juli im El Bulli serviert wurde, ist eine Destruktion des berühmten „Pfirsich Melba“, eine Hommage an die klassische französische Küche und deren Vater, Auguste Escoffier (1846 – 1935), der das Dessert 1893 für Nellie Melba erfand, als die australische Sopranistin im Londoner Covent Garden… weiter lesen]]> <![CDATA[Einleitung 4: Die Grenzen der Revolution]]> http://blogs.taz.de/marx-und-jesus/2011/07/06/einleitung_4_die_grenzen_der_revolution/ Reinfried Musch Reinfried Musch 06.07.2011 http://blogs.taz.de/marx-und-jesus/2011/07/06/einleitung_4_die_grenzen_der_revolution/
    Nichts ohne Voraussetzung
    Wie wird der Alte aus dem Gang kommen, wo sich die Katze in den Schwanz beißen soll, kurz vor Ende der Einleitung zur Hegelkritik. Da nimmt er Luthers Reformation als deutsche Vorlage für eine Kulturrevolution. Da soll der nur einfach – zum inneren Glauben – befreite deutsche Protestant nun zum doppelt freien Menschen erhoben werden. Für eine solche radikale, menschliche Revolution fehle den Deutschen aber eine Art englischer oder französischer politischer Revolution. Aber nicht die menschliche Revolution versichert sich Marx, sei ein utopischer Traum, die politische. Die entscheidende Voraussetzung des deutschen Sturms auf die Bastille sei, dass das Bürgertum sich wirtschaftlich bereits durchgesetzt habe, also „alle Geld und Bildung beliebig erwerben können“. Das aber eben hat es nicht. – Da wären wir ganz nah dran an der vollen Zivilgesellschaft, rufe ich aus. Wir haben heute Geld und Bildung zuhauf, ja geradezu überschüssig und… weiter lesen]]>

    Nichts ohne Voraussetzung
    Wie wird der Alte aus dem Gang kommen, wo sich die Katze in den Schwanz beißen soll, kurz vor Ende der Einleitung zur Hegelkritik. Da nimmt er Luthers Reformation als deutsche Vorlage für eine Kulturrevolution. Da soll der nur einfach – zum inneren Glauben – befreite deutsche Protestant nun zum doppelt freien Menschen erhoben werden. Für eine solche radikale, menschliche Revolution fehle den Deutschen aber eine Art englischer oder französischer politischer Revolution. Aber nicht die menschliche Revolution versichert sich Marx, sei ein utopischer Traum, die politische. Die entscheidende Voraussetzung des deutschen Sturms auf die Bastille sei, dass das Bürgertum sich wirtschaftlich bereits durchgesetzt habe, also „alle Geld und Bildung beliebig erwerben können“. Das aber eben hat es nicht. – Da wären wir ganz nah dran an der vollen Zivilgesellschaft, rufe ich aus. Wir haben heute Geld und Bildung zuhauf, ja geradezu überschüssig und… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Durchmarsch für Gentechnikverbote in Europa]]> http://blogs.taz.de/saveourseeds/2011/07/05/durchmarsch_fuer_gentechnikverbote_in_europa/ saveourseeds saveourseeds 05.07.2011 http://blogs.taz.de/saveourseeds/2011/07/05/durchmarsch_fuer_gentechnikverbote_in_europa/ Der unscheinbaren aber streitbaren Anwältin aus Frankreich nahm heute keiner die Butter vom Brot. Monatelang hatte sie in der eigenen Fraktion (zu der auch die deutsche FDP gehört, der die ganze Richtung überhaupt nicht paßte) aber vor allem mit den Christdemokraten, die in Strassbourg die größte Fraktion stellen gefeilscht und gepokert, hatte Kompromissanträge zur Änderung des… weiter lesen]]> Der unscheinbaren aber streitbaren Anwältin aus Frankreich nahm heute keiner die Butter vom Brot. Monatelang hatte sie in der eigenen Fraktion (zu der auch die deutsche FDP gehört, der die ganze Richtung überhaupt nicht paßte) aber vor allem mit den Christdemokraten, die in Strassbourg die größte Fraktion stellen gefeilscht und gepokert, hatte Kompromissanträge zur Änderung des… weiter lesen]]> <![CDATA[Versteckter Kronprinz. ]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2011/06/10/seine_hoheit_/ dorothea hahn dorothea hahn 10.06.2011 http://blogs.taz.de/paris-washington/2011/06/10/seine_hoheit_/ Kommuniqué, das nachträglich auf der Webseite des Weissen Hauses erscheint, zeugt davon.… weiter lesen]]> Kommuniqué, das nachträglich auf der Webseite des Weissen Hauses erscheint, zeugt davon.… weiter lesen]]> <![CDATA[Eine Reise nach Nepal (1977) - 26. Pokhara]]> http://blogs.taz.de/paulaz/2011/05/26/eine_reise_nach_nepal_1977_-_26_pokhara/ Paula Z. Paula Z. 26.05.2011 http://blogs.taz.de/paulaz/2011/05/26/eine_reise_nach_nepal_1977_-_26_pokhara/ und mit lauter Dingen gefüllt, die ich – nach Aussage der Engländer – in den Bergen unbedingt brauchen würde: Kekse, ein Glas Erdnussbutter, Konserven und  Tütensuppen. Die Kekse sind inzwischen an Kinder und Mit-Trekker verteilt, und die Vorräte habe ich verschenkt. Aber dieser verfluchte Rucksack ist immer noch so schwer… Bis der nette Typ aus Amsterdam mir anbietet zu tauschen: Ich nehme seinen kleinen, leichten Rucksack, und er trägt das Monster. Frans, du bist mein Held! Das ist das Häuschen, das ich nach der Rückkehr aus den Bergen in Pokhara miete. Zuerst wohne ich… weiter lesen]]> und mit lauter Dingen gefüllt, die ich – nach Aussage der Engländer – in den Bergen unbedingt brauchen würde: Kekse, ein Glas Erdnussbutter, Konserven und  Tütensuppen. Die Kekse sind inzwischen an Kinder und Mit-Trekker verteilt, und die Vorräte habe ich verschenkt. Aber dieser verfluchte Rucksack ist immer noch so schwer… Bis der nette Typ aus Amsterdam mir anbietet zu tauschen: Ich nehme seinen kleinen, leichten Rucksack, und er trägt das Monster. Frans, du bist mein Held! Das ist das Häuschen, das ich nach der Rückkehr aus den Bergen in Pokhara miete. Zuerst wohne ich… weiter lesen]]> <![CDATA[Aufruf zu einer positiven Lebenseinstellung]]> http://blogs.taz.de/neuewelt/2011/03/08/aufruf_zu_einer_positiven_lebenseinstellung/ Schöne Neue Welt Schöne Neue Welt 08.03.2011 http://blogs.taz.de/neuewelt/2011/03/08/aufruf_zu_einer_positiven_lebenseinstellung/
    Das Glück mit offenen Armen empfangen (Foto: morgenroethe/photocase.com)
    “Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen.” Der römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel brachte schon Mitte des ersten Jahrhunderts n. Chr. auf den Punkt, warum viele Menschen unglücklich mit ihrem Leben sind, obwohl sie es nicht sein müssten. Das liegt hauptsächlich an der eigenen Lebenseinstellung, die großen Einfluss auf unser Glücksempfinden nimmt. Nach Aurel sind es sind also nicht zwangsläufig die äußeren Umstände, die für unseren Gefühlzustand verantwortlich sind. Vielmehr sorgen wir mit unserer individuellen Grundeinstellung dem Leben gegenüber, in welche Richtung er ausschlägt. Durchgehend unglückliche Menschen fühlen sich daher unter anderem so unglücklich, weil sie sich in ihrer Weltanschauung immer wieder selbst bestätigen. Wer sich ungeliebt fühlt, wird jede Erfahrung dementsprechend als gegeben hinnehmen, anderslautende Bekundungen nicht bemerken und akzeptiert auf diese Weise, dass es nun einmal genau so… weiter lesen]]>
    Das Glück mit offenen Armen empfangen (Foto: morgenroethe/photocase.com)
    “Das Leben eines Menschen ist das, was seine Gedanken daraus machen.” Der römische Kaiser und Philosoph Marc Aurel brachte schon Mitte des ersten Jahrhunderts n. Chr. auf den Punkt, warum viele Menschen unglücklich mit ihrem Leben sind, obwohl sie es nicht sein müssten. Das liegt hauptsächlich an der eigenen Lebenseinstellung, die großen Einfluss auf unser Glücksempfinden nimmt. Nach Aurel sind es sind also nicht zwangsläufig die äußeren Umstände, die für unseren Gefühlzustand verantwortlich sind. Vielmehr sorgen wir mit unserer individuellen Grundeinstellung dem Leben gegenüber, in welche Richtung er ausschlägt. Durchgehend unglückliche Menschen fühlen sich daher unter anderem so unglücklich, weil sie sich in ihrer Weltanschauung immer wieder selbst bestätigen. Wer sich ungeliebt fühlt, wird jede Erfahrung dementsprechend als gegeben hinnehmen, anderslautende Bekundungen nicht bemerken und akzeptiert auf diese Weise, dass es nun einmal genau so… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Wir verabschieden uns]]> http://blogs.taz.de/schuhe/2011/02/18/abschied/ Florian Siebeck Florian Siebeck 18.02.2011 http://blogs.taz.de/schuhe/2011/02/18/abschied/ Johanna Emge: „Dancing Barefoot“ von Patti Smith
    „Ich war im letzten Sommer mit Freunden in einem Club. Es war furchtbar heiß und wir haben ausgelassen getanzt und irgendwann hat einer von uns spontan seine Schlappen abgestreift. Der Türsteher wollte ihn rauswerfen – da haben wir alle unsere Schuhe ausgezogen und barfuß weiter getanzt. ‚Dancing Barefoot‘ von Patti Smith bedeutet für mich nicht nur Freiheit für meine Füße, sondern auch Freiheit und Revolution gegen äussere Zwänge.“ I’m dancing barefoot
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    Johanna Emge: „Dancing Barefoot“ von Patti Smith
    „Ich war im letzten Sommer mit Freunden in einem Club. Es war furchtbar heiß und wir haben ausgelassen getanzt und irgendwann hat einer von uns spontan seine Schlappen abgestreift. Der Türsteher wollte ihn rauswerfen – da haben wir alle unsere Schuhe ausgezogen und barfuß weiter getanzt. ‚Dancing Barefoot‘ von Patti Smith bedeutet für mich nicht nur Freiheit für meine Füße, sondern auch Freiheit und Revolution gegen äussere Zwänge.“ I’m dancing barefoot
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    <![CDATA[Im Hotel Petul überm Lidl unter Berücksichtigung der Jasmin Revolution]]> http://blogs.taz.de/frauprokop/2011/01/25/im_hotel_petul_ueberm_lidl_unter_beruecksichtigung_der_jasmin_revolution/ Ben Gerten Ben Gerten 25.01.2011 http://blogs.taz.de/frauprokop/2011/01/25/im_hotel_petul_ueberm_lidl_unter_beruecksichtigung_der_jasmin_revolution/ Dafür aber gerne eine andere Schließanlage. Die hätte geholfen, eine nächtliche Stadtrundfahrt in Essen zu vermeiden. Um den Schlüssel für das Apartment zu bekommen musste ich um kurz vor zwölf am Essener Hauptbahnhof ein Taxi nach Stoppenberg nehmen, dort den elektronischen Schlüssel und ein Bier abholen und dann von Stoppenberg nach Essen-Huttrop zu Apartment fahren. Apartment über einem Lidl-Markt (;-).
    Rechne ich die 22 Euro dem Apartmentpreis zu, war das Bett über dem Laden ein teurer Spaß. Zu teuer. Andererseits könnte ich dem Hotel auch den Unterhaltungswert des Gesprächs mit dem Taxifahrer gutschreiben. Ein junger Araber, der um seine Begeisterung für die Jasmin-Revolution in Tunesien keinen Hehl machte. „Saddam war ein lausiger Diktator. Aber es ist ein… weiter lesen]]>
    Dafür aber gerne eine andere Schließanlage. Die hätte geholfen, eine nächtliche Stadtrundfahrt in Essen zu vermeiden. Um den Schlüssel für das Apartment zu bekommen musste ich um kurz vor zwölf am Essener Hauptbahnhof ein Taxi nach Stoppenberg nehmen, dort den elektronischen Schlüssel und ein Bier abholen und dann von Stoppenberg nach Essen-Huttrop zu Apartment fahren. Apartment über einem Lidl-Markt (;-).
    Rechne ich die 22 Euro dem Apartmentpreis zu, war das Bett über dem Laden ein teurer Spaß. Zu teuer. Andererseits könnte ich dem Hotel auch den Unterhaltungswert des Gesprächs mit dem Taxifahrer gutschreiben. Ein junger Araber, der um seine Begeisterung für die Jasmin-Revolution in Tunesien keinen Hehl machte. „Saddam war ein lausiger Diktator. Aber es ist ein… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Überholen ohne Einzuholen]]> http://blogs.taz.de/bildungsblog/2011/01/07/ueberholen_ohne_einzuholen/ anna lehmann anna lehmann 07.01.2011 http://blogs.taz.de/bildungsblog/2011/01/07/ueberholen_ohne_einzuholen/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[KRAFT DURCH FREUNDE]]> http://blogs.taz.de/zeichenblog/2010/10/02/kraft_durch_freunde-2/ Seyfried Seyfried 02.10.2010 http://blogs.taz.de/zeichenblog/2010/10/02/kraft_durch_freunde-2/ KRAFT DURCH FREUNDE
    Unter diesem provokanten Titel parodieren sie das virtuelle Freundesammeln, den hemmungslosen Datenvampirismus im Überwachungsstaat, und den von Geilmärkten entfesselten Konsumrausch. Der Mond hat die Menschheit schon immer fasziniert. Der leuchtende Erdumkreiser inspirierte Werwölfe, Schlafwandler, Verschwörungstheoretiker und Comiczeichner. Heisenberg meint, der Mond sei nur da, wenn jemand hinschaut. Doch ab heute ist er immer da, und zwar genau über Deinem Kopf, denn ‘Your Personal Moon’, ein kugelförmiges Ultrasmartphone, schwebt stets über seinem Besitzer und begleitet ihn überall hin. Der Moon ist der neue Trend – weg mit dem peinlichen alten iPhone! Der Moon kann einfach alles, er ist Kamera, Telefon, Bankaccount, Musikbox, Navigator, Schlummerlicht… Klaus Dieter Freund, Eigentümer des Superkonzerns Kraft durch… weiter lesen]]>
    KRAFT DURCH FREUNDE
    Unter diesem provokanten Titel parodieren sie das virtuelle Freundesammeln, den hemmungslosen Datenvampirismus im Überwachungsstaat, und den von Geilmärkten entfesselten Konsumrausch. Der Mond hat die Menschheit schon immer fasziniert. Der leuchtende Erdumkreiser inspirierte Werwölfe, Schlafwandler, Verschwörungstheoretiker und Comiczeichner. Heisenberg meint, der Mond sei nur da, wenn jemand hinschaut. Doch ab heute ist er immer da, und zwar genau über Deinem Kopf, denn ‘Your Personal Moon’, ein kugelförmiges Ultrasmartphone, schwebt stets über seinem Besitzer und begleitet ihn überall hin. Der Moon ist der neue Trend – weg mit dem peinlichen alten iPhone! Der Moon kann einfach alles, er ist Kamera, Telefon, Bankaccount, Musikbox, Navigator, Schlummerlicht… Klaus Dieter Freund, Eigentümer des Superkonzerns Kraft durch… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Die Geschichte ist noch nicht zu Ende]]> http://blogs.taz.de/istanbulblog/2010/09/23/die_geschichte_ist_noch_nicht_zu_ende/ Dilek Zaptcioglu Dilek Zaptcioglu 23.09.2010 http://blogs.taz.de/istanbulblog/2010/09/23/die_geschichte_ist_noch_nicht_zu_ende/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Happy Hippie 2010]]> http://blogs.taz.de/reportvorort/2010/07/24/happy_hippie_2010/ Caretta van Bango Caretta van Bango 24.07.2010 http://blogs.taz.de/reportvorort/2010/07/24/happy_hippie_2010/ http://tamera.org/index.html (ich bin vorher noch schnell ‘ne Runde surfen in Peniche) ]]> http://tamera.org/index.html (ich bin vorher noch schnell ‘ne Runde surfen in Peniche) ]]> <![CDATA[Das war`s! ]]> http://blogs.taz.de/sa-clash/2010/07/13/das_wars_/ Elena Beis Elena Beis 13.07.2010 http://blogs.taz.de/sa-clash/2010/07/13/das_wars_/ Zwei Tage vor WM-Beginn: Südafrika kommt in Stimmung & der Vuvuzela-Wahnsinn beginnt Ein Tag vor WM: Zwei Finnen, die mitsamt ihren Skiern von Finnland, quer durch Afrika, und bis runter ans Kap in diesem verrosteten Merc gefahren sind, kommen gerade noch rechtzeitig an. Die Westkap-Premierministerin Helen Zille und US-Rapper R Kelly eröffnen die WM-Feierlichkeiten in Kapstadt – genau von dem Balkon aus, von dem Nelson Mandela seine legendäre Rede gehalten hat als er 1990  aus dem Gefängnis entlassen wurde Zur WM-Eröffnung in Kapstadt findet eine traditionalle “Kaapse Kloopse”-Karnavalsparade statt. Normalerweise findet sie immer am 2. Januar statt, um das neue Jahr zu begrüßen. Die Fans-Parks sind voll. Südafrikaner jeden kulturellen Backgrounds feiern zusammen. Fans in Port Elizabeth heißen WM-Gäste willkommen: “This is blasphemy.weiter lesen]]> Zwei Tage vor WM-Beginn: Südafrika kommt in Stimmung & der Vuvuzela-Wahnsinn beginnt Ein Tag vor WM: Zwei Finnen, die mitsamt ihren Skiern von Finnland, quer durch Afrika, und bis runter ans Kap in diesem verrosteten Merc gefahren sind, kommen gerade noch rechtzeitig an. Die Westkap-Premierministerin Helen Zille und US-Rapper R Kelly eröffnen die WM-Feierlichkeiten in Kapstadt – genau von dem Balkon aus, von dem Nelson Mandela seine legendäre Rede gehalten hat als er 1990  aus dem Gefängnis entlassen wurde Zur WM-Eröffnung in Kapstadt findet eine traditionalle “Kaapse Kloopse”-Karnavalsparade statt. Normalerweise findet sie immer am 2. Januar statt, um das neue Jahr zu begrüßen. Die Fans-Parks sind voll. Südafrikaner jeden kulturellen Backgrounds feiern zusammen. Fans in Port Elizabeth heißen WM-Gäste willkommen: “This is blasphemy.weiter lesen]]> <![CDATA[Ghana tried its best]]> http://blogs.taz.de/talk-of-the-township/2010/07/07/ghana_tried_its_best/ Redaktion Redaktion 07.07.2010 http://blogs.taz.de/talk-of-the-township/2010/07/07/ghana_tried_its_best/ I did watch Uruguay when it was playing with Ghana and that was most
    wonderful, fantastic. The game was a great game anyway even though they
    didn’t make it. Even though Ghana and Uruguay had the same goals till
    the end of the game. But I’m so pleased with Ghana because they tried
    the best. Also I saw how people in my community and everywhere supported
    Ghana. It was great to see the whole community supporting one team. I was asking myself what went wrong. How do they do such a thing after so
    many years not doing that. But I soon got an answer that we had been
    looking for. And that was that Ghana is in Africa and also it was the
    only team in Africa… weiter lesen]]>
    I did watch Uruguay when it was playing with Ghana and that was most
    wonderful, fantastic. The game was a great game anyway even though they
    didn’t make it. Even though Ghana and Uruguay had the same goals till
    the end of the game. But I’m so pleased with Ghana because they tried
    the best. Also I saw how people in my community and everywhere supported
    Ghana. It was great to see the whole community supporting one team. I was asking myself what went wrong. How do they do such a thing after so
    many years not doing that. But I soon got an answer that we had been
    looking for. And that was that Ghana is in Africa and also it was the
    only team in Africa… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Ausgespielt!]]> http://blogs.taz.de/maennermitspielplan/2010/02/16/ausgespielt/ Sven Regener Sven Regener 16.02.2010 http://blogs.taz.de/maennermitspielplan/2010/02/16/ausgespielt/ Ganz ähnlich mein Gefühl, als zwei Tage… weiter lesen]]> Ganz ähnlich mein Gefühl, als zwei Tage… weiter lesen]]> <![CDATA[Waltzing, not understanding]]> http://blogs.taz.de/beirut/2009/03/13/waltzing_not_understanding/ caretta caretta 13.03.2009 http://blogs.taz.de/beirut/2009/03/13/waltzing_not_understanding/ Vorgestern wurde „Taxi Banat“, „Mädchen Taxi“ eingeführt, eine rosafarbene Taxiflotte, bei der nur Frauen am Steuer sitzen und in der nur Frauen transportiert werden. Wobei „Banat“ neben „Mädchen“ auch alle anderen unverheirateten Frauen, egal welchen Alters, bezeichnet. Als Kundenkreis will man sich an die konservativeren Damen aus Saudi-Arabien und den Golfstaaten wenden, dabei nehmen diese ihre Schleier oft schon im Flugzeug nach Libanon ab und glänzen im frühlingshaften Beirut durch knallenge teure Designerkleidung und unglaublich hohe Schuhe, also eher nicht zurückhaltend. Ein Bekannter hat gerade umgeschult und ist nun nicht mehr nur Skipper auf Miet-Yachten, sondern bietet auch „Romantic Services“ für ältere, wohlsituierte Damen aus eben diesen Arabischen Ländern an. Als Skipper hatte er die Liebesdienste noch kostenlos geleistet, da nun einige seiner… weiter lesen]]> Vorgestern wurde „Taxi Banat“, „Mädchen Taxi“ eingeführt, eine rosafarbene Taxiflotte, bei der nur Frauen am Steuer sitzen und in der nur Frauen transportiert werden. Wobei „Banat“ neben „Mädchen“ auch alle anderen unverheirateten Frauen, egal welchen Alters, bezeichnet. Als Kundenkreis will man sich an die konservativeren Damen aus Saudi-Arabien und den Golfstaaten wenden, dabei nehmen diese ihre Schleier oft schon im Flugzeug nach Libanon ab und glänzen im frühlingshaften Beirut durch knallenge teure Designerkleidung und unglaublich hohe Schuhe, also eher nicht zurückhaltend. Ein Bekannter hat gerade umgeschult und ist nun nicht mehr nur Skipper auf Miet-Yachten, sondern bietet auch „Romantic Services“ für ältere, wohlsituierte Damen aus eben diesen Arabischen Ländern an. Als Skipper hatte er die Liebesdienste noch kostenlos geleistet, da nun einige seiner… weiter lesen]]> <![CDATA[Schlaf und Unschlaf]]> http://blogs.taz.de/somnambul/2008/03/31/schlaf-und-unschlaf/ 31.03.2008 http://blogs.taz.de/somnambul/2008/03/31/schlaf-und-unschlaf/ weiter lesen]]> weiter lesen]]>