Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Zwei Dutzend Hanfdemos im Mai]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2015/04/24/zwei-dutzend-hanfdemos-im-mai/ Hans Cousto Hans Cousto 24.04.2015 http://blogs.taz.de/drogerie/2015/04/24/zwei-dutzend-hanfdemos-im-mai/ Global Marijuana March (GMM) statt. Der GMM findet immer am ersten Samstag im Mai statt. Wenn der 1. Mai als Feiertag auf dieses Wochenende fällt, findet der GMM in einigen Städten auch später statt. Bereits 1999 fand der erste Global Marijuana March am ersten Samstag im Mai in den USA statt. Intention war, weltweit in allen Ländern gemeinsam an einem Tag im Jahr für die Legalisierung von Cannabis auf die Straßen zu gehen. In Deutschland gab es bis 2011 nur vereinzelt in wenigen Städten Demonstrationen im Rahmen des GMM, die zum Teil unter dem Namen „Hanftag“ durchgeführt wurden. Im Jahr 2012 fanden fanden dann in fünf Städten in Deutschland Demonstrationen statt. Gleich nach dem GMM 2012 begann dann weiter lesen]]> Global Marijuana March (GMM) statt. Der GMM findet immer am ersten Samstag im Mai statt. Wenn der 1. Mai als Feiertag auf dieses Wochenende fällt, findet der GMM in einigen Städten auch später statt. Bereits 1999 fand der erste Global Marijuana March am ersten Samstag im Mai in den USA statt. Intention war, weltweit in allen Ländern gemeinsam an einem Tag im Jahr für die Legalisierung von Cannabis auf die Straßen zu gehen. In Deutschland gab es bis 2011 nur vereinzelt in wenigen Städten Demonstrationen im Rahmen des GMM, die zum Teil unter dem Namen „Hanftag“ durchgeführt wurden. Im Jahr 2012 fanden fanden dann in fünf Städten in Deutschland Demonstrationen statt. Gleich nach dem GMM 2012 begann dann weiter lesen]]> <![CDATA[Bier-Buch-Tag]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2015/04/23/4212/ Heiko Werning Heiko Werning 23.04.2015 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2015/04/23/4212/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Verkehrssinfo: Das taz.lab ist umzingelt]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2015/04/23/verkehrssinfo-das-taz-lab-ist-umzingelt/ manuelschubert manuelschubert 23.04.2015 http://blogs.taz.de/tazlab/2015/04/23/verkehrssinfo-das-taz-lab-ist-umzingelt/ http://goo.gl/xd5srA Als einziger Weg für PKW-FahrerInnen bleibt noch, die John-Foster-Dulles-Allee von Moabit aus anzusteuern. Nichts dürfte jedoch so knapp sein wie Parkplätze. Wer auf den Nahverkehr setzt, hat ebenfalls mit einigen Problemen zu rechnen. Denn die wichtigsten Buslinien 100 und M85 werden ihren Betrieb zeitweise einstellen bzw. nur stark verkürzt verkehren können. Laut BVG-Verkehrsmelder, wird der M85 je nach Verlauf der Demonstrationen bereits am U-Bahnhof Kurfürstenstraße enden, statt bis zum Hauptbahnhof zu fahren. Für den 100er warnt die BVG vor einer zeitweisen Einstellung der Linie. Auch auf den Linien TXL, 120,… weiter lesen]]> http://goo.gl/xd5srA Als einziger Weg für PKW-FahrerInnen bleibt noch, die John-Foster-Dulles-Allee von Moabit aus anzusteuern. Nichts dürfte jedoch so knapp sein wie Parkplätze. Wer auf den Nahverkehr setzt, hat ebenfalls mit einigen Problemen zu rechnen. Denn die wichtigsten Buslinien 100 und M85 werden ihren Betrieb zeitweise einstellen bzw. nur stark verkürzt verkehren können. Laut BVG-Verkehrsmelder, wird der M85 je nach Verlauf der Demonstrationen bereits am U-Bahnhof Kurfürstenstraße enden, statt bis zum Hauptbahnhof zu fahren. Für den 100er warnt die BVG vor einer zeitweisen Einstellung der Linie. Auch auf den Linien TXL, 120,… weiter lesen]]> <![CDATA[WildWestAnimationskurzfime vom Feinsten]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2015/04/23/wildwestanimationskurzfime-vom-feinsten/ Meisterstein Meisterstein 23.04.2015 http://blogs.taz.de/videoblog/2015/04/23/wildwestanimationskurzfime-vom-feinsten/ <![CDATA[Schmähkritik (602): Nena]]> http://blogs.taz.de/popblog/2015/04/23/schmaehkritik-602-nena/ Christian Ihle Christian Ihle 23.04.2015 http://blogs.taz.de/popblog/2015/04/23/schmaehkritik-602-nena/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Qpferdach - Just memories]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2015/04/21/qpferdach-just-memories/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 21.04.2015 http://blogs.taz.de/spurensuche/2015/04/21/qpferdach-just-memories/ Ob wir lesenswert sind? Aus Untersuchungen über das Leseverhalten des Zeitungspublikums lernt jeder Publizistikstudent, daß das Feuilleton einer Zeitung… weiter lesen]]> Ob wir lesenswert sind? Aus Untersuchungen über das Leseverhalten des Zeitungspublikums lernt jeder Publizistikstudent, daß das Feuilleton einer Zeitung… weiter lesen]]> <![CDATA[Hoffnung aus Bolivien: Neues Theaterstück der Berliner Compagnie ]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2015/04/20/hoffnung-aus-bolivien-neues-theaterstueck-der-berliner-compagnie/ Peter Strack Peter Strack 20.04.2015 http://blogs.taz.de/latinorama/2015/04/20/hoffnung-aus-bolivien-neues-theaterstueck-der-berliner-compagnie/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Der schönste Boulevard der Welt ("Ringstraße in Wien", vollständiger Text)]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2015/04/20/der-schoenste-boulevard-der-welt-ringstrasse-in-wien-vollstaendiger-text/ lottmann lottmann 20.04.2015 http://blogs.taz.de/lottmann/2015/04/20/der-schoenste-boulevard-der-welt-ringstrasse-in-wien-vollstaendiger-text/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[taz-Buch zur Flüchtlingspolitik: "Europa macht dicht"]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2015/04/20/europa-macht-dicht/ Blogwart Blogwart 20.04.2015 http://blogs.taz.de/hausblog/2015/04/20/europa-macht-dicht/ taz vergangene Woche nicht den Arbeitsplatzwechsel eines millionenschweren Fußballtrainers zum Aufmacher hochjubelte,  sondern für die namenlosen Opfer der Katastrophe im Mittelmeer auf der Titelseite eine Todesanzeige schaltete – dieser andere Blick auf das, was wichtig ist in der Welt,  wurde nicht nur von den LeserInnen anerkennend honoriert. Auch bei den Beobachtern des Blätter,- und Medienwalds hat dieser außergewöhnliche  taz-Titel viel Aufmerksamkeit gefunden – und machte die Peinlichkeit deutlich, mit der auch die sogenannten “Qualitätszeitungen” gleichgeschaltetes Infotainment statt relevanter Informationen präsentieren. Wer sich nur einen Moment vorstellt, dass statt hunderter Flüchtlinge die Touristen eines Kreuzfahrtschiffs ertrunken wären kann die Bigotterie ermessen, mit der Mediemacher hierzulande zu Werke gehen. Insofern scheint es auch zulässig, das Entsetzen, das mit der Fortsetzung dieser Katastrophe mittlerweile auf allen  Titelseiten gelandet ist, durchaus mit Krokodilstränen verglichen werden dürfen. Als ob dieses grauenhafte Massensterben wie eine Naturkatastrophe aus heiterem Himmel über uns gekommen wäre. Doch… weiter lesen]]> taz vergangene Woche nicht den Arbeitsplatzwechsel eines millionenschweren Fußballtrainers zum Aufmacher hochjubelte,  sondern für die namenlosen Opfer der Katastrophe im Mittelmeer auf der Titelseite eine Todesanzeige schaltete – dieser andere Blick auf das, was wichtig ist in der Welt,  wurde nicht nur von den LeserInnen anerkennend honoriert. Auch bei den Beobachtern des Blätter,- und Medienwalds hat dieser außergewöhnliche  taz-Titel viel Aufmerksamkeit gefunden – und machte die Peinlichkeit deutlich, mit der auch die sogenannten “Qualitätszeitungen” gleichgeschaltetes Infotainment statt relevanter Informationen präsentieren. Wer sich nur einen Moment vorstellt, dass statt hunderter Flüchtlinge die Touristen eines Kreuzfahrtschiffs ertrunken wären kann die Bigotterie ermessen, mit der Mediemacher hierzulande zu Werke gehen. Insofern scheint es auch zulässig, das Entsetzen, das mit der Fortsetzung dieser Katastrophe mittlerweile auf allen  Titelseiten gelandet ist, durchaus mit Krokodilstränen verglichen werden dürfen. Als ob dieses grauenhafte Massensterben wie eine Naturkatastrophe aus heiterem Himmel über uns gekommen wäre. Doch… weiter lesen]]> <![CDATA[NEW COMPLICATED THEORY ABOUT WHY BRITS ARE BAD AT LANGUAGES]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2015/04/20/new-complicated-theory-about-why-brits-are-bad-at-languages/ jacintanandi jacintanandi 20.04.2015 http://blogs.taz.de/riotmama/2015/04/20/new-complicated-theory-about-why-brits-are-bad-at-languages/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[“ALL THAT SHE WANTS” is UNDONE.]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2015/04/17/all-that-she-wants-is-undone/ Penny Rafferty Penny Rafferty 17.04.2015 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2015/04/17/all-that-she-wants-is-undone/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[New Kids On The Blog]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ Blogwart Blogwart 15.04.2015 http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ “Context is Half the Work” is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared - The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy! ]]> “Context is Half the Work” is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared - The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy! ]]> <![CDATA[Mit Grass im Jemen, 15. Januar 2004]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2015/04/15/mit-grass-im-jemen-15-januar-2004/ Achmed Khammas Achmed Khammas 15.04.2015 http://blogs.taz.de/datenscheich/2015/04/15/mit-grass-im-jemen-15-januar-2004/ Mit Grass im Jemen, 15. Januar 2004 Mit halsbrecherischem Tempo geht es durch die Gassen und Straßen der Stadt. Ich war im letzten Moment vorn in den Rover hineingesprungen. Nun klammere ich mich mit der einen Hand an den Deckengriff und versuchte gleichzeitig, mich mit der anderen Hand und den Beinen irgendwo abzustützen. Sicherheitsgurte gibt es nicht – schließlich befinden wir uns im traditionsreichen Sanaa, der nach Kardamom und Curry duftenden Hauptstadt des Jemen. „Herr Khammas, beeilen Sie sich, der Präsident wartet…!“ hatte mir einer der Begleiter zugerufen und auf den Wagen des Protokolls gezeigt, der von zwei weiteren Landrovern gesichert wurde, aus deren Fenstern dunkle Gesichter und die Mündungen von Maschinengewehren herausschauten. Grass stieg gerade ein. Es machte also keinen Sinn mehr, zu protestieren und darauf hinzuweisen, daß ich mit… weiter lesen]]> Mit Grass im Jemen, 15. Januar 2004 Mit halsbrecherischem Tempo geht es durch die Gassen und Straßen der Stadt. Ich war im letzten Moment vorn in den Rover hineingesprungen. Nun klammere ich mich mit der einen Hand an den Deckengriff und versuchte gleichzeitig, mich mit der anderen Hand und den Beinen irgendwo abzustützen. Sicherheitsgurte gibt es nicht – schließlich befinden wir uns im traditionsreichen Sanaa, der nach Kardamom und Curry duftenden Hauptstadt des Jemen. „Herr Khammas, beeilen Sie sich, der Präsident wartet…!“ hatte mir einer der Begleiter zugerufen und auf den Wagen des Protokolls gezeigt, der von zwei weiteren Landrovern gesichert wurde, aus deren Fenstern dunkle Gesichter und die Mündungen von Maschinengewehren herausschauten. Grass stieg gerade ein. Es machte also keinen Sinn mehr, zu protestieren und darauf hinzuweisen, daß ich mit… weiter lesen]]> <![CDATA[Mücke und Heimtücke]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2015/04/14/muecke-und-heimtuecke/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 14.04.2015 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2015/04/14/muecke-und-heimtuecke/ Man muss sich zusammenreißen, streng unter Kratz-Kontrolle halten, dann ist der Juckreiz am nächsten Tag weg. Aber wie soll das gehen, wenn man sich zum Einschlafen ganz der eigenen Körperlichkeit überlassen will? Da kratzt man sich einfach gern. Wenn ich wie ein Wachtposten auf mich aufpasse, kann ich nicht einschlafen. Die Aussicht erbittert.… weiter lesen]]> Man muss sich zusammenreißen, streng unter Kratz-Kontrolle halten, dann ist der Juckreiz am nächsten Tag weg. Aber wie soll das gehen, wenn man sich zum Einschlafen ganz der eigenen Körperlichkeit überlassen will? Da kratzt man sich einfach gern. Wenn ich wie ein Wachtposten auf mich aufpasse, kann ich nicht einschlafen. Die Aussicht erbittert.… weiter lesen]]> <![CDATA[Kyklosofia]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2015/04/12/kyklosofia/ ökosex ökosex 12.04.2015 http://blogs.taz.de/oekosex/2015/04/12/kyklosofia/ 11.04.2015 | Samstag | Kolumne fairkehrt 2/2015

Κύκλοσοφία

Empfiehlt sich als Cyclosophie-Papst und Interviewpartner zu allen Fragen des Radverkehrs: fairkehrt-Autor Martin Unfried. Es ist nämlich so: Der Rollwiderstand, die Schwerkraft, der erste Hauptsatz der Thermodynamik, die Parkraumbewirtschaftung und die sozio-kulturelle Autodiktatur sind die ontologischen Feinde des ewigen Fahrradfriedens in Deutschland. Wer das leugnet, hat seinen Kant nicht verstanden!“, sagte ich neulich noch beim Abendbrot zu den Kindern auf Altgriechisch. Die nickten voller Bewunderung und lobten ihres Vaters Geisteskraft. Leider fehlt mir außer Haus das Forum, um dergleichen philosophische Probleme des Radverkehrs zu disputieren. Soll heißen:…. >>mehr ]]>
11.04.2015 | Samstag | Kolumne fairkehrt 2/2015

Κύκλοσοφία

Empfiehlt sich als Cyclosophie-Papst und Interviewpartner zu allen Fragen des Radverkehrs: fairkehrt-Autor Martin Unfried. Es ist nämlich so: Der Rollwiderstand, die Schwerkraft, der erste Hauptsatz der Thermodynamik, die Parkraumbewirtschaftung und die sozio-kulturelle Autodiktatur sind die ontologischen Feinde des ewigen Fahrradfriedens in Deutschland. Wer das leugnet, hat seinen Kant nicht verstanden!“, sagte ich neulich noch beim Abendbrot zu den Kindern auf Altgriechisch. Die nickten voller Bewunderung und lobten ihres Vaters Geisteskraft. Leider fehlt mir außer Haus das Forum, um dergleichen philosophische Probleme des Radverkehrs zu disputieren. Soll heißen:…. >>mehr ]]>
<![CDATA[Ihr habt es in der Hand (13)]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2015/04/11/ihr-habt-es-in-der-hand-13/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 11.04.2015 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2015/04/11/ihr-habt-es-in-der-hand-13/ Der Bär flattert in nördlicher Richtung.
*** Während unserer Recherche entstand ein Konvolut von über hundert Seiten. Alle diese Details wären für eine »Empört Euch!«-Geschichte zu umfangreich gewesen. Also haben wir strikt ausgewählt, um die Botschaft nicht zu überfrachten. Denn seit Jahren wird uns ja Big Data von sämtlichen Medien um die Ohren gehauen, viele können das Wort Facebook schon nicht mehr hören oder zucken nur noch mit den Schultern, wenn von digitaler Revolution die Rede ist. Wem also dieser größte Angriff auf die Privatsphäre egal ist, dem können wir nicht helfen. Solange es aber noch Reste von Vernunft gibt, wollen wir die Hoffnung nicht aufgeben. Als Agnostiker, die wir sind, setzten wir auf den sozialen Dominoeffekt. Ein Christenmensch wird stattdessen lieber auf Gott vertrauen, wie es Gottfried Benn in seinem berühmten Apfelbaum-Gedicht Martin Luther in den Mund legte: »Ich bin in Gott, der außerhalb der Welt… weiter lesen]]>
Der Bär flattert in nördlicher Richtung.
*** Während unserer Recherche entstand ein Konvolut von über hundert Seiten. Alle diese Details wären für eine »Empört Euch!«-Geschichte zu umfangreich gewesen. Also haben wir strikt ausgewählt, um die Botschaft nicht zu überfrachten. Denn seit Jahren wird uns ja Big Data von sämtlichen Medien um die Ohren gehauen, viele können das Wort Facebook schon nicht mehr hören oder zucken nur noch mit den Schultern, wenn von digitaler Revolution die Rede ist. Wem also dieser größte Angriff auf die Privatsphäre egal ist, dem können wir nicht helfen. Solange es aber noch Reste von Vernunft gibt, wollen wir die Hoffnung nicht aufgeben. Als Agnostiker, die wir sind, setzten wir auf den sozialen Dominoeffekt. Ein Christenmensch wird stattdessen lieber auf Gott vertrauen, wie es Gottfried Benn in seinem berühmten Apfelbaum-Gedicht Martin Luther in den Mund legte: »Ich bin in Gott, der außerhalb der Welt… weiter lesen]]>
<![CDATA[Bald Saisoneröffnung]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2015/04/02/bald-saisoneroeffnung/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 02.04.2015 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2015/04/02/bald-saisoneroeffnung/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Women Plan Walk Across the DMZ to Support Peace and Korean Unification]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2015/03/31/women-plan-walk-across-the-dmz-to-support-peace-and-korean-unification/ Ronda Hauben Ronda Hauben 31.03.2015 http://blogs.taz.de/netizenblog/2015/03/31/women-plan-walk-across-the-dmz-to-support-peace-and-korean-unification/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Wirtschaftsweisen]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2015/03/30/wirtschaftsweisen/ Helmut Höge Helmut Höge 30.03.2015 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2015/03/30/wirtschaftsweisen/ Das Zentrum für Praktiker (Neukölln)       Langsamer werden Unlängst leistete sich “Die Zeit” eine Zeitschriften-Rezension auf 10 Magazinseiten mit einem Titel als Aufmacher auf der ersten Seite: “Welt, lass mich in Ruhe!” Es geht in diesen Periodika laut der Rezensentin Julia Friedrichs um Weltflucht: “Sie haben alle dieselbe Botschaft: Sie predigen das einfache, das gebremste Leben.” Hinzu kommt: Sie haben eine Auflage zwischen 60.000 und 220.000 – sind also auf Anhieb so erfolgreich wie die Magazine, die “Landleben”, “-liebe” oder ähnlich heißen. Die “Landlust” (mit einer Auflage von über einer Million) hat die Rezensentin als “Zentralorgan der Eskapisten” ausgemacht. Der Unterschied zu diesen (schon wieder alten) besteht bei den neuen Zeitschriften darin, dass sie englische Namen haben: “Oak” (Eiche), “Cereal” (Getreide), “Escape” (Flucht), “Flow” (Fließen). Letztere kommt der “Emotion slow” nahe, die es auf eine Ausweitung der Küchenkampfzone “Slow Food” ins Gefühlige abgesehen hat. So wie auch “My… weiter lesen]]> Das Zentrum für Praktiker (Neukölln)       Langsamer werden Unlängst leistete sich “Die Zeit” eine Zeitschriften-Rezension auf 10 Magazinseiten mit einem Titel als Aufmacher auf der ersten Seite: “Welt, lass mich in Ruhe!” Es geht in diesen Periodika laut der Rezensentin Julia Friedrichs um Weltflucht: “Sie haben alle dieselbe Botschaft: Sie predigen das einfache, das gebremste Leben.” Hinzu kommt: Sie haben eine Auflage zwischen 60.000 und 220.000 – sind also auf Anhieb so erfolgreich wie die Magazine, die “Landleben”, “-liebe” oder ähnlich heißen. Die “Landlust” (mit einer Auflage von über einer Million) hat die Rezensentin als “Zentralorgan der Eskapisten” ausgemacht. Der Unterschied zu diesen (schon wieder alten) besteht bei den neuen Zeitschriften darin, dass sie englische Namen haben: “Oak” (Eiche), “Cereal” (Getreide), “Escape” (Flucht), “Flow” (Fließen). Letztere kommt der “Emotion slow” nahe, die es auf eine Ausweitung der Küchenkampfzone “Slow Food” ins Gefühlige abgesehen hat. So wie auch “My… weiter lesen]]> <![CDATA[Man gebe mir einen Schmerz – Hermann Nitsch und das Theater (2)]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2015/03/29/man-gebe-mir-einen-schmerz-hermann-nitsch-und-das-theater-2/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 29.03.2015 http://blogs.taz.de/wienblog/2015/03/29/man-gebe-mir-einen-schmerz-hermann-nitsch-und-das-theater-2/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Meierei]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2015/03/25/meierei/ Ernst Volland Ernst Volland 25.03.2015 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2015/03/25/meierei/ Vorsichtig stelle ich den Capucciono auf die Holzablage am Fenster, mustere den lindgrünen Pullover des Mannes und bemerke seine leicht zerzausten Haare. Das Handy liegt neben der… weiter lesen]]> Vorsichtig stelle ich den Capucciono auf die Holzablage am Fenster, mustere den lindgrünen Pullover des Mannes und bemerke seine leicht zerzausten Haare. Das Handy liegt neben der… weiter lesen]]> <![CDATA[Kiez-Demo gegen Mieterhöhungen]]> http://blogs.taz.de/streetart/2015/03/17/kiez-demo-gegen-mieterhoehungen/ Caro Caro 17.03.2015 http://blogs.taz.de/streetart/2015/03/17/kiez-demo-gegen-mieterhoehungen/ vorherigen Blogbeitrag hatte ich die Kiez-Demo ja bereits angekündigt. Hier meine Foto-Impressionen einer bunten Demo gegen Mieterhöhungen im Neuköllner “Reuterkiez”, genauer gesagt gegen die bevorstehende Räumung des Almende e.V. am Kottbusser Damm 25-26, gegen die Mieterhöhungen in den Häusern in der Friedelstr. 54 und in der Fuldastr. 53, sowie in der Hobrechtstr. 40. Ca. 500 Menschen hatten sich am Samstag im Nieselregen am Hermannplatz eingefunden. Ich finde es wirklich mutig, wie die Mieter_innen sich zusammentun und sich gegen die Immobilienhaie wehren und drücke die Daumen! Hier geht’s zur Website der Hausgemeinschaft in der Friedelstr. 54 für aktuelle Infos. vernetzt euch “Vernetzt Euch!” und “Kraken, Quallen, Seepferdchen aller Meere vereinigt Euch! Gemeinsam gegen Miethaie und Betongold-Piraten” DSC_4715 (Mittel) “abgelehnt – Friedel streikt!” und “Keine ungewollte Modernisierung der Friedelstrasse F54 durch die Citec Immo… weiter lesen]]> vorherigen Blogbeitrag hatte ich die Kiez-Demo ja bereits angekündigt. Hier meine Foto-Impressionen einer bunten Demo gegen Mieterhöhungen im Neuköllner “Reuterkiez”, genauer gesagt gegen die bevorstehende Räumung des Almende e.V. am Kottbusser Damm 25-26, gegen die Mieterhöhungen in den Häusern in der Friedelstr. 54 und in der Fuldastr. 53, sowie in der Hobrechtstr. 40. Ca. 500 Menschen hatten sich am Samstag im Nieselregen am Hermannplatz eingefunden. Ich finde es wirklich mutig, wie die Mieter_innen sich zusammentun und sich gegen die Immobilienhaie wehren und drücke die Daumen! Hier geht’s zur Website der Hausgemeinschaft in der Friedelstr. 54 für aktuelle Infos. vernetzt euch “Vernetzt Euch!” und “Kraken, Quallen, Seepferdchen aller Meere vereinigt Euch! Gemeinsam gegen Miethaie und Betongold-Piraten” DSC_4715 (Mittel) “abgelehnt – Friedel streikt!” und “Keine ungewollte Modernisierung der Friedelstrasse F54 durch die Citec Immo… weiter lesen]]> <![CDATA[Afrikanische Aktivisten in Kinshasa festgenommen]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2015/03/16/afrikanische-aktivisten-in-kinshasa-festgenommen/ Dominic Johnson Dominic Johnson 16.03.2015 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2015/03/16/afrikanische-aktivisten-in-kinshasa-festgenommen/ .
Nach einer vorläufigen Liste, die Kongo-Echo erreichte, befinden sich unter den Festgenommenen:
– Fadel Barro, Aliou Sané und Malal Talla von “Y’en a marre” aus Senegal
– Ouédraogo Sibiri von “Balai citoyen” aus Burkina Faso
– Fred Bauma von “La Lucha” aus Goma/Kongo
– Lucrèce Lupengo (“Lyke Mike”) von… weiter lesen]]>
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Nach einer vorläufigen Liste, die Kongo-Echo erreichte, befinden sich unter den Festgenommenen:
– Fadel Barro, Aliou Sané und Malal Talla von “Y’en a marre” aus Senegal
– Ouédraogo Sibiri von “Balai citoyen” aus Burkina Faso
– Fred Bauma von “La Lucha” aus Goma/Kongo
– Lucrèce Lupengo (“Lyke Mike”) von… weiter lesen]]>
<![CDATA[Abschlussgedicht: Wildes Ding]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2015/03/15/abschlussgedicht-wildes-ding/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 15.03.2015 http://blogs.taz.de/buchmesse/2015/03/15/abschlussgedicht-wildes-ding/ Frankfurt 2012
Leipzig 2013
Frankfurt 2013
Leipzig 2014
Frankfurt 2014   leipzig
hey
du wildes ding
weißwein und
gin tonic manno
sagt ein mangamädchen
echt
das regt mich auf die leute sehn nicht wie viel mühe
man mit den kostümen hat
und dann kommen die
und rempeln
und ich hasse das jemand hat meinen schild geknickt leipzig
hey
wir zelebrieren
uns und unsere müdigkeit
und
ach ja
die bücher auch
auf die bücher trinken wir und wenn wir das
erledigt haben
zelebrieren wir
den suff und alle personalpronomen
die uns einfallen leipzig
hey
du kannst so bleiben
machste jut
und machste schön leipzig ich komm wieder.   viech   ]]>
Frankfurt 2012
Leipzig 2013
Frankfurt 2013
Leipzig 2014
Frankfurt 2014   leipzig
hey
du wildes ding
weißwein und
gin tonic manno
sagt ein mangamädchen
echt
das regt mich auf die leute sehn nicht wie viel mühe
man mit den kostümen hat
und dann kommen die
und rempeln
und ich hasse das jemand hat meinen schild geknickt leipzig
hey
wir zelebrieren
uns und unsere müdigkeit
und
ach ja
die bücher auch
auf die bücher trinken wir und wenn wir das
erledigt haben
zelebrieren wir
den suff und alle personalpronomen
die uns einfallen leipzig
hey
du kannst so bleiben
machste jut
und machste schön leipzig ich komm wieder.   viech   ]]>
<![CDATA[Oh, là, là]]> http://blogs.taz.de/m29/2015/03/13/oh-la-la/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 13.03.2015 http://blogs.taz.de/m29/2015/03/13/oh-la-la/ Ein Neuköllner Original expandiert und erobert mit seiner zweiten Filiale Schöneberg. Zu Besuch in der neuen „Croissanterie“. Ein buttrig-süßer Geruch liegt in der Luft. Der Duft frischer Croissants zieht nicht mehr nur auf die Pannierstraße, sondern lockt nun auch an der Hauptstraße. In Neukölln ist die „Croissanterie“, die Christian Sachse seit gut 20 Jahren betreibt, eine Institution unter den Frühstückscafés und nicht mehr wegzudenken. Die Wände des kleinen Lokals zieren liebgewonnene Klischees: französische Landschaftsimpressionen, ihre Beine in Luft schwingende Cancan-Tänzerinnen, der Eifelturm. Hinter Glas liegen zuckrig-luftige Backwaren, die große Kaffeemaschine rauscht, in der Küche werden Brötchen mit Lachs und Meerrettich, französischer Salami und Brie belegt und Brote mit den hausgemachten Aufstrichen geschmiert. Hier treffen Stammkunden auf Durchreisende, Alt-Berliner auf Zugezogene und Rentner auf Studenten. Nun hat Christian Sachse den Schritt über die Neuköllner Grenzen gewagt und einen zweiten Laden in Schöneberg, gut 25 Minuten mit dem 104er entfernt, eröffnet. Eine… weiter lesen]]> Ein Neuköllner Original expandiert und erobert mit seiner zweiten Filiale Schöneberg. Zu Besuch in der neuen „Croissanterie“. Ein buttrig-süßer Geruch liegt in der Luft. Der Duft frischer Croissants zieht nicht mehr nur auf die Pannierstraße, sondern lockt nun auch an der Hauptstraße. In Neukölln ist die „Croissanterie“, die Christian Sachse seit gut 20 Jahren betreibt, eine Institution unter den Frühstückscafés und nicht mehr wegzudenken. Die Wände des kleinen Lokals zieren liebgewonnene Klischees: französische Landschaftsimpressionen, ihre Beine in Luft schwingende Cancan-Tänzerinnen, der Eifelturm. Hinter Glas liegen zuckrig-luftige Backwaren, die große Kaffeemaschine rauscht, in der Küche werden Brötchen mit Lachs und Meerrettich, französischer Salami und Brie belegt und Brote mit den hausgemachten Aufstrichen geschmiert. Hier treffen Stammkunden auf Durchreisende, Alt-Berliner auf Zugezogene und Rentner auf Studenten. Nun hat Christian Sachse den Schritt über die Neuköllner Grenzen gewagt und einen zweiten Laden in Schöneberg, gut 25 Minuten mit dem 104er entfernt, eröffnet. Eine… weiter lesen]]> <![CDATA[Geheimniskrämerei bei Aussteigerprogrammen]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2015/03/01/null-vertrauen-zum-islamisten-aussteigerprogramm-des-verfassungsschutzes/ annette hauschild annette hauschild 01.03.2015 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2015/03/01/null-vertrauen-zum-islamisten-aussteigerprogramm-des-verfassungsschutzes/ http://www.bamf.de/DE/DasBAMF/Beratung/beratung-node.html
Die “Beratungsstelle Radikalisierung” ist im wesentlichen ein Präventionsprogramm. Auf meine Frage, wer denn an der HATIF-Hotline gesessen habe: es seien Islamwissenschaftler gewesen, keine Sozialarbeiter. Nun, diese Islamwissenschaftler analysieren für  den Verfassungsschutz  islamistische Web Sites, Texte, Filme und Videos aus den… weiter lesen]]>
http://www.bamf.de/DE/DasBAMF/Beratung/beratung-node.html
Die “Beratungsstelle Radikalisierung” ist im wesentlichen ein Präventionsprogramm. Auf meine Frage, wer denn an der HATIF-Hotline gesessen habe: es seien Islamwissenschaftler gewesen, keine Sozialarbeiter. Nun, diese Islamwissenschaftler analysieren für  den Verfassungsschutz  islamistische Web Sites, Texte, Filme und Videos aus den… weiter lesen]]>
<![CDATA[Live Long and Prosper — in Memoriam Leonard Nimoy]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2015/02/28/live-long-and-prosper-in-memoriam-leonard-nimoy/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 28.02.2015 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2015/02/28/live-long-and-prosper-in-memoriam-leonard-nimoy/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ruxit]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2015/02/28/ruxit/ Detlef Guertler Detlef Guertler 28.02.2015 http://blogs.taz.de/wortistik/2015/02/28/ruxit/ Grexit (Griechenland raus aus dem Euro) und Brexit (Großbritannien raus aus der EU) haben es schon zu einem Wikipedia-Eintrag gebracht, der Dexit (Deutschland raus, woraus und wie auch immer) hingegen noch nicht. An dieser Stelle wurde neulich erst der Schäublexit vorgeschlagen, und von Josef Janning kommt jetzt der Ruxit. Wobei das Wort natürlich weder für Russlands Ausstieg aus der Eurozone noch aus der EU steht, sondern für den Abschied von Europa: “Vladimir Putin’s Russia has never really wanted to be of Europe, because the continent is now defined in political terms by the European Union … With the Ukraine war, Putin’s Russia also seems to have stopped wanting to be with Europe, because it feels its claim to remain a first-rate power has been disrespected. … Inweiter lesen]]> Grexit (Griechenland raus aus dem Euro) und Brexit (Großbritannien raus aus der EU) haben es schon zu einem Wikipedia-Eintrag gebracht, der Dexit (Deutschland raus, woraus und wie auch immer) hingegen noch nicht. An dieser Stelle wurde neulich erst der Schäublexit vorgeschlagen, und von Josef Janning kommt jetzt der Ruxit. Wobei das Wort natürlich weder für Russlands Ausstieg aus der Eurozone noch aus der EU steht, sondern für den Abschied von Europa: “Vladimir Putin’s Russia has never really wanted to be of Europe, because the continent is now defined in political terms by the European Union … With the Ukraine war, Putin’s Russia also seems to have stopped wanting to be with Europe, because it feels its claim to remain a first-rate power has been disrespected. … Inweiter lesen]]> <![CDATA[Wieder Tote auf dem Tahrir - pünktlich zu Jahrestag der ägyptischen Revolution]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/01/25/wieder-tote-auf-dem-tahrir-puenktlich-zu-jahrestag-der-aegyptischen-revolution/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 25.01.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/01/25/wieder-tote-auf-dem-tahrir-puenktlich-zu-jahrestag-der-aegyptischen-revolution/ Schaima letzter Moment   Die Demonstranten wollten für den Jahrestag des Aufstandes gegen Mubarak Blumen und Kränze für die damals getöteten 840 Demonstranten auf dem Tahrir-Platz niederzulegen.   Schaima Kranz   Aber die Gruppe von paar Dutzend, die den alten Slogan der Revolution „Freiheit, Brot und Gerechtigkeit“ riefen und die einer kleinen sozialistischen ägyptischen Partei zugehörten, kamen nicht weit. Binnen Minuten wurden sie von der Polizei mit Tränengas und nach übereinstimmenden Augenzeugenberichten der Demonstranten mit Schrotgewehren von der Polizei angegriffen. Hier ist ein Video das den Moment zusammenfasst, bis Schaima davongetragen wird.     Traurig auch dieses andere Video in dem… weiter lesen]]> Schaima letzter Moment   Die Demonstranten wollten für den Jahrestag des Aufstandes gegen Mubarak Blumen und Kränze für die damals getöteten 840 Demonstranten auf dem Tahrir-Platz niederzulegen.   Schaima Kranz   Aber die Gruppe von paar Dutzend, die den alten Slogan der Revolution „Freiheit, Brot und Gerechtigkeit“ riefen und die einer kleinen sozialistischen ägyptischen Partei zugehörten, kamen nicht weit. Binnen Minuten wurden sie von der Polizei mit Tränengas und nach übereinstimmenden Augenzeugenberichten der Demonstranten mit Schrotgewehren von der Polizei angegriffen. Hier ist ein Video das den Moment zusammenfasst, bis Schaima davongetragen wird.     Traurig auch dieses andere Video in dem… weiter lesen]]> <![CDATA[Verkappter Gotteskrieger aus der FAZ]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2015/01/21/verkappter-gotteskrieger-aus-der-faz/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 21.01.2015 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2015/01/21/verkappter-gotteskrieger-aus-der-faz/ Die Linke im Muff von tausend Jahren” über die Weigerung “der Linken” veröffentlicht, sich der Tatsache zu stellen, dass dschihadistischer Terror seine Wurzeln eben auch im Islam hat, mithin nicht so ohne weiteres von dieser ihm zugrunde liegenden Religion getrennt betrachtet werden könne. Mit großer Sachkenntnis, einer Fülle anekdotischer Einzelheiten und einem gewissen Furor macht Schirmbeck seine Ausführungen recht plausibel, Freunde und Bekannte teilen den Text auf Facebook und Twitter. Dass er alle Linken in einen Topf wirft: geschenkt. Das ist die FAZ, allzu große Differenzierung muss von dieser Seite nicht unbedingt erwartet werden, die vorgetragenen Argumente können trotzdem bedenkenswert sein. Einen Beleg für die These, dass “die Linke” sich bis heute dagegen sperre, “die Mauer zwischen Islam und Islamismus” einzureißen findet er in einem taz-Artikel vom November vergangen Jahres:
Als Nikolaus Schneider
weiter lesen]]>
Die Linke im Muff von tausend Jahren” über die Weigerung “der Linken” veröffentlicht, sich der Tatsache zu stellen, dass dschihadistischer Terror seine Wurzeln eben auch im Islam hat, mithin nicht so ohne weiteres von dieser ihm zugrunde liegenden Religion getrennt betrachtet werden könne. Mit großer Sachkenntnis, einer Fülle anekdotischer Einzelheiten und einem gewissen Furor macht Schirmbeck seine Ausführungen recht plausibel, Freunde und Bekannte teilen den Text auf Facebook und Twitter. Dass er alle Linken in einen Topf wirft: geschenkt. Das ist die FAZ, allzu große Differenzierung muss von dieser Seite nicht unbedingt erwartet werden, die vorgetragenen Argumente können trotzdem bedenkenswert sein. Einen Beleg für die These, dass “die Linke” sich bis heute dagegen sperre, “die Mauer zwischen Islam und Islamismus” einzureißen findet er in einem taz-Artikel vom November vergangen Jahres:
Als Nikolaus Schneider
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<![CDATA['He is a nice guy. Until he sees Jews']]> http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ zeev avrahami zeev avrahami 09.11.2014 http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Der Super-GAU]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ Sebastian Heiser Sebastian Heiser 24.10.2014 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ - Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
- Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
<![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]>