Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Bakterielle Motoren und mehr....]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2016/07/27/bakterielle-motoren-und-mehr/ Achmed Khammas Achmed Khammas 27.07.2016 http://blogs.taz.de/datenscheich/2016/07/27/bakterielle-motoren-und-mehr/ Bakteriellen Systemem bestehen – aber auch die Nutzung von körpereigenen Flüssigkeiten umfassen, wie Schweiß, Blut und Urin. 041112snailacs Stromerzeugende Schnecke (‚Neo light‘) Daneben werden auch Insekten und Weichtiere, Pflanzen und sogar größere Tiere zur Stromerzeugung herangezogen. Besonders interessant finde ich die Technologie, aus der Differenz im ph-Wert zwischen Baumwurzeln und dem umgebenden Erdreich Energie zu erzeugen – sowie die lange Reihe an Methoden, Muskuläre Systeme hierzu einzusetzen. Auch wenn einiges wie aus einem Horrorkabinett wirkt, sollte man von diesen Sachen wenigstens schon einmal gehört haben, bevor man sich für entsprechende Versuche zur Verfügung stellt. Die Matrix läßt grüßen!

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Bakteriellen Systemem bestehen – aber auch die Nutzung von körpereigenen Flüssigkeiten umfassen, wie Schweiß, Blut und Urin. 041112snailacs Stromerzeugende Schnecke (‚Neo light‘) Daneben werden auch Insekten und Weichtiere, Pflanzen und sogar größere Tiere zur Stromerzeugung herangezogen. Besonders interessant finde ich die Technologie, aus der Differenz im ph-Wert zwischen Baumwurzeln und dem umgebenden Erdreich Energie zu erzeugen – sowie die lange Reihe an Methoden, Muskuläre Systeme hierzu einzusetzen. Auch wenn einiges wie aus einem Horrorkabinett wirkt, sollte man von diesen Sachen wenigstens schon einmal gehört haben, bevor man sich für entsprechende Versuche zur Verfügung stellt. Die Matrix läßt grüßen!

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<![CDATA[Michael Mittermeier vs. Mario Barth]]> http://blogs.taz.de/popblog/2016/07/27/michael-mittermeier-vs-mario-barth/ Christian Ihle Christian Ihle 27.07.2016 http://blogs.taz.de/popblog/2016/07/27/michael-mittermeier-vs-mario-barth/

2016-07-27 09_55_57-(3) Mario Barth


…und Michael Mittermeiers Replik: „ich teile mit Euch diesen Post von Mario Barth, weil er gut zur Diskussion „Wo sind die Grenzen in der Comedy?“ passt. Nämlich für mich hier! Danke, dass sich Mario selbstlos zur Verfügung stellt – es könnte auch heißen: „Mario Barth deckt sich auf.“ Wie dieser Post geschrieben ist, gespickt mit Best-Of-Besorgte-Bürger-Floskeln, das nennt man Fan-Fischen am billigen Rand. Damit ist er in einer romantischen Linie mit Horst Seehofer: „Es soll keinen Komiker rechts von mir geben.“
Janz wichtig: Ich sage damit nicht, dass Mario Barth ein „Natzi“ ist, was immer das sein soll –scheinbar was schlimmes. Auch bezeichne ich Menschen,… weiter lesen]]>


2016-07-27 09_55_57-(3) Mario Barth


…und Michael Mittermeiers Replik: „ich teile mit Euch diesen Post von Mario Barth, weil er gut zur Diskussion „Wo sind die Grenzen in der Comedy?“ passt. Nämlich für mich hier! Danke, dass sich Mario selbstlos zur Verfügung stellt – es könnte auch heißen: „Mario Barth deckt sich auf.“ Wie dieser Post geschrieben ist, gespickt mit Best-Of-Besorgte-Bürger-Floskeln, das nennt man Fan-Fischen am billigen Rand. Damit ist er in einer romantischen Linie mit Horst Seehofer: „Es soll keinen Komiker rechts von mir geben.“
Janz wichtig: Ich sage damit nicht, dass Mario Barth ein „Natzi“ ist, was immer das sein soll –scheinbar was schlimmes. Auch bezeichne ich Menschen,… weiter lesen]]>
<![CDATA[Irgendwo in Schleswig-Holstein]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/07/27/irgendwo-in-schleswig-holstein/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 27.07.2016 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/07/27/irgendwo-in-schleswig-holstein/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Make Up vom Baumarkt]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2016/07/27/make-up-vom-baumarkt/ Meisterstein Meisterstein 27.07.2016 http://blogs.taz.de/videoblog/2016/07/27/make-up-vom-baumarkt/ YouTube Preview Image YouTube Preview Imageweiter lesen]]> YouTube Preview Image YouTube Preview Imageweiter lesen]]> <![CDATA[taz.am wochenende: Wer sind unsere Leser*innen?]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2016/07/25/taz-am-wochenende-wer-sind-unsere-leserinnen/ hausblog hausblog 25.07.2016 http://blogs.taz.de/hausblog/2016/07/25/taz-am-wochenende-wer-sind-unsere-leserinnen/ taz.am wochenende gelesen? Zusammen mit der Uni Münster sind wir diesen Fragen in einer Leser*innenbefragung nachgegangen. Wer liest die taz.am wochenende – und warum? Um eine Antwort auf diese und andere Fragen zu erhalten, hat die taz in Zusammenarbeit mit Masterstudierenden des Instituts für Kommunikationswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (Projektleitung: Prof. Dr. Bernd Blöbaum und Malte G. Schmidt M.A.) im Juni 2016 die Leser*innenschaft der taz.am wochenende befragt. 2141 Fragebögen (ein Rücklauf von 22 Prozent) wurden dabei ausgewertet. Die Ergebnisse zeichnen ein Bild vom sozialen Profil der Leser*innen und liefern Anhaltspunkte zu den Leistungserwartungen an die Redaktion, geben Feedback zu den redaktionellen Inhalten und zum Grad der Zufriedenheit mit der Wochenendausgabe. Das Durchschnittsalter der taz.am wochenende-Abonnent*innen liegt bei 50 Jahren. 49,1 Prozent haben bei der Sonntagsfrage den Grünen ihre Stimme gegeben, 36,5 Prozent der Linken. 97 Prozent aller Befragten würden die taz.am wochenendeweiter lesen]]> taz.am wochenende gelesen? Zusammen mit der Uni Münster sind wir diesen Fragen in einer Leser*innenbefragung nachgegangen. Wer liest die taz.am wochenende – und warum? Um eine Antwort auf diese und andere Fragen zu erhalten, hat die taz in Zusammenarbeit mit Masterstudierenden des Instituts für Kommunikationswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (Projektleitung: Prof. Dr. Bernd Blöbaum und Malte G. Schmidt M.A.) im Juni 2016 die Leser*innenschaft der taz.am wochenende befragt. 2141 Fragebögen (ein Rücklauf von 22 Prozent) wurden dabei ausgewertet. Die Ergebnisse zeichnen ein Bild vom sozialen Profil der Leser*innen und liefern Anhaltspunkte zu den Leistungserwartungen an die Redaktion, geben Feedback zu den redaktionellen Inhalten und zum Grad der Zufriedenheit mit der Wochenendausgabe. Das Durchschnittsalter der taz.am wochenende-Abonnent*innen liegt bei 50 Jahren. 49,1 Prozent haben bei der Sonntagsfrage den Grünen ihre Stimme gegeben, 36,5 Prozent der Linken. 97 Prozent aller Befragten würden die taz.am wochenendeweiter lesen]]> <![CDATA[SchlundArt (1)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2016/07/25/schlundart-1/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 25.07.2016 http://blogs.taz.de/spurensuche/2016/07/25/schlundart-1/ SchlundArtHP2a Schlundweiter lesen]]> SchlundArtHP2a Schlundweiter lesen]]> <![CDATA[Sommertage (23)]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2016/07/23/sommertage-23/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 23.07.2016 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2016/07/23/sommertage-23/ csd-Fahne-web, tazblog Schröder & Kalender, Foto: Barbara Kalender
Anstelle des Bären flattert heute auf dem Schöneberger Rathaus die Regenbogenfahne des Christopher Street Days in nordöstlicher Richtung. Zoo-Palast, Berlin, tazblog Schröder & Kalender, Foto: Barbara Kalender
Drei Menschenaffen montierten ein neues Plakat am Zoo-Palast. Gestern waren wir wegen einer Recherche im Zoo, die meisten Tiere lagen platt wie Flundern auf der Wiese oder im Sand, als hätte man ihnen die Luft rausgelassen, wie zum Beispiel die Flusspferde. Flusspferd, Berliner Zoo, tazblog Schröder & Kalender, Foto: Barbara Kalender
***
Viele Tiere waren gar nicht zu sehen. Nur die Affen waren wie immer aktiv.
***
Elefanten, Berliner Zoo, tazblog Schröder & Kalender, Foto: Barbara Kalender
Elefantendusche, einer nach dem anderen kam dran. Wir hätten bei der Hitze auch eine Dusche vertragen können, denn unsere Hirne waren weich wie Wachs wie das des Raben in Christian Morgensterns Gedicht ›Km 21‹. Ein Rabe saß auf einem Meilenstein
und rief Ka-em-zwei-ein, Ka-em-zwei-ein.
 
Der Werhund lief vorbei, im Maul ein Bein,
Der Rabe rief Ka-em-zwei-ein, zwei-ein.
 
Vorüber zottelte das Zapfenschwein,
der Rabe rief und rief Ka-em-zwei-ein.
 
„Er ist besessen!“ – kam man überein.weiter lesen]]>
csd-Fahne-web, tazblog Schröder & Kalender, Foto: Barbara Kalender
Anstelle des Bären flattert heute auf dem Schöneberger Rathaus die Regenbogenfahne des Christopher Street Days in nordöstlicher Richtung. Zoo-Palast, Berlin, tazblog Schröder & Kalender, Foto: Barbara Kalender
Drei Menschenaffen montierten ein neues Plakat am Zoo-Palast. Gestern waren wir wegen einer Recherche im Zoo, die meisten Tiere lagen platt wie Flundern auf der Wiese oder im Sand, als hätte man ihnen die Luft rausgelassen, wie zum Beispiel die Flusspferde. Flusspferd, Berliner Zoo, tazblog Schröder & Kalender, Foto: Barbara Kalender
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Viele Tiere waren gar nicht zu sehen. Nur die Affen waren wie immer aktiv.
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Elefanten, Berliner Zoo, tazblog Schröder & Kalender, Foto: Barbara Kalender
Elefantendusche, einer nach dem anderen kam dran. Wir hätten bei der Hitze auch eine Dusche vertragen können, denn unsere Hirne waren weich wie Wachs wie das des Raben in Christian Morgensterns Gedicht ›Km 21‹. Ein Rabe saß auf einem Meilenstein
und rief Ka-em-zwei-ein, Ka-em-zwei-ein.
 
Der Werhund lief vorbei, im Maul ein Bein,
Der Rabe rief Ka-em-zwei-ein, zwei-ein.
 
Vorüber zottelte das Zapfenschwein,
der Rabe rief und rief Ka-em-zwei-ein.
 
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<![CDATA[Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2016/07/21/gedenktag-fuer-verstorbene-drogenabhaengige/ Hans Cousto Hans Cousto 21.07.2016 http://blogs.taz.de/drogerie/2016/07/21/gedenktag-fuer-verstorbene-drogenabhaengige/ Bundesverband der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit, Einrichtungen der Drogenhilfe wie die Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) und der Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik akzept e.V. sowie Selbsthilfegruppen wie das Netzwerk für Junkies, Ehemalige und Substituierte (JES) der Menschen, die im vergangenen Jahr an den Folgen ihres Drogenkonsums verstorben sind. Der nationale Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige findet seit 1998 jedes Jahr in Deutschland statt. Initiiert wurde der Gedenktag vom Landesverband der Eltern und Angehörigen für humane und akzeptierende Drogenarbeit NRW e.V. auf Initiative von Jürgen Heimchen. Inzwischen finden auch in zahlreichen anderen Staaten an diesem Tag analoge Gedenkveranstaltungen statt. Bundesverdienstkreuz für Jürgen Heimchen Im Rahmen einer Feierstunde im Düsseldorfer Museum K21 wurde Jürgen Heimchen, Mitbegründer der Elterninitiative für akzeptierende Drogenarbeit, am 22. Juni 2016 durch NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft das Verdienstkreuz am Bande verliehen.… weiter lesen]]> Bundesverband der Eltern und Angehörigen für akzeptierende Drogenarbeit, Einrichtungen der Drogenhilfe wie die Deutschen AIDS-Hilfe (DAH) und der Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik akzept e.V. sowie Selbsthilfegruppen wie das Netzwerk für Junkies, Ehemalige und Substituierte (JES) der Menschen, die im vergangenen Jahr an den Folgen ihres Drogenkonsums verstorben sind. Der nationale Gedenktag für verstorbene Drogenabhängige findet seit 1998 jedes Jahr in Deutschland statt. Initiiert wurde der Gedenktag vom Landesverband der Eltern und Angehörigen für humane und akzeptierende Drogenarbeit NRW e.V. auf Initiative von Jürgen Heimchen. Inzwischen finden auch in zahlreichen anderen Staaten an diesem Tag analoge Gedenkveranstaltungen statt. Bundesverdienstkreuz für Jürgen Heimchen Im Rahmen einer Feierstunde im Düsseldorfer Museum K21 wurde Jürgen Heimchen, Mitbegründer der Elterninitiative für akzeptierende Drogenarbeit, am 22. Juni 2016 durch NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft das Verdienstkreuz am Bande verliehen.… weiter lesen]]> <![CDATA[Aufgefallen]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2016/07/15/2319/ Ernst Volland Ernst Volland 15.07.2016 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2016/07/15/2319/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ein Brief: Väter, es muss euch interessieren, was den Töchtern passiert]]> http://blogs.taz.de/heimweg/2016/07/15/ein-brief-vaeter-es-muss-euch-interessieren-was-den-toechtern-passiert/ heimweg heimweg 15.07.2016 http://blogs.taz.de/heimweg/2016/07/15/ein-brief-vaeter-es-muss-euch-interessieren-was-den-toechtern-passiert/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Chile: Colonia-Täter auf Botschaftsempfang (aktualisiert)]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2016/07/14/opfer-der-colonia-dignidad-von-gauck-besuch-enttaeuscht/ Gerhard Dilger Gerhard Dilger 14.07.2016 http://blogs.taz.de/latinorama/2016/07/14/opfer-der-colonia-dignidad-von-gauck-besuch-enttaeuscht/ Staatssekretär David Gill gestern im Museo de la Memoria mit den Angehörigen der Verschwundenen Rosa Merino, Myrna Troncoso und Víctor Sarmiento, die ihm einen Brief an den Bundespräsidenten überreichten Vom Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika (FDCL) (mit dpa*) Part_2-169x300In der Residenz des deutschen Botschafters in Santiago de Chile: Bundespräsident Joachim Gauck mit Filmemacher Florian Gallenberger. Im Hintergrund der verurteilte Täter der Colonia Dignidad Reinhard Zeitner Unter den Gästen des Präsidenten-Empfangs in der Residenz des deutschen Botschafters am Mittwochabend befand sich auch Reinhard Zeitner: Dieser war im Januar 2013 rechtskräftig im Verfahren um den systematischen sexuellen Missbrauch in der Colonia Dignidad wegen Kindesentziehung zu drei Jahren und einem Tag Haft verurteilt worden, ausgesetzt auf vier Jahre zur Bewährung. „Dafür fehlen mir die Worte“, sagte der Anwalt Winfried Hempel der dpa. Hempel hatte früher selbst in der hermetisch abgeriegelten Siedlung rund 350 Kilometer südlich der Hauptstadt Santiago de Chile gelebt. Zeitner sei damals… weiter lesen]]> Staatssekretär David Gill gestern im Museo de la Memoria mit den Angehörigen der Verschwundenen Rosa Merino, Myrna Troncoso und Víctor Sarmiento, die ihm einen Brief an den Bundespräsidenten überreichten Vom Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika (FDCL) (mit dpa*) Part_2-169x300In der Residenz des deutschen Botschafters in Santiago de Chile: Bundespräsident Joachim Gauck mit Filmemacher Florian Gallenberger. Im Hintergrund der verurteilte Täter der Colonia Dignidad Reinhard Zeitner Unter den Gästen des Präsidenten-Empfangs in der Residenz des deutschen Botschafters am Mittwochabend befand sich auch Reinhard Zeitner: Dieser war im Januar 2013 rechtskräftig im Verfahren um den systematischen sexuellen Missbrauch in der Colonia Dignidad wegen Kindesentziehung zu drei Jahren und einem Tag Haft verurteilt worden, ausgesetzt auf vier Jahre zur Bewährung. „Dafür fehlen mir die Worte“, sagte der Anwalt Winfried Hempel der dpa. Hempel hatte früher selbst in der hermetisch abgeriegelten Siedlung rund 350 Kilometer südlich der Hauptstadt Santiago de Chile gelebt. Zeitner sei damals… weiter lesen]]> <![CDATA[Von jungen Männern, die auszogen, um … ja, was eigentlich?]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2016/07/13/2724/ annette hauschild annette hauschild 13.07.2016 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2016/07/13/2724/   In der Sache „Abdullah W. und andere“ kam es am Donnerstag, den 7. Juli, am Oberlandesgericht Frankfurt zu einem Urteil gegen sechs mutmaßliche Terroristen der somalischen Miliz al-Shabaab. Nicole Opitz, Frankfurt Der 24-jährige Abdiwahid W. liegt weinend in den Armen seines älteren Bruders Abdullah. In dessen Schulter vergräbt Abdiwahid seinen Kopf. Warum er weint? Weil er für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis muss? Aus Erleichterung, dass es nicht sechs Jahre sind? Weil der Druck von 58 Prozesstagen von ihm fällt? Man kann nur raten. Als er aus dem Gerichtssaal austritt, wird dem Mittzwanziger jedenfalls von einem Anwalt gratuliert. Davor die Alberei: „Gefahr! Gefahr! Er läuft davon!“ Sein Haftbefehl ist mit dem Urteil um die sechs mutmaßlichen Terroristen aufgehoben worden, es besteht laut Senat keine Fluchtgefahr mehr. Aber eins nach dem anderen. Im Juli und September 2014 werden sechs mutmaßliche Terroristen der al-Shabaab am Frankfurter Flughafen festgenommen. Darunter die Brüder Abdullah, Abdusalam weiter lesen]]>   In der Sache „Abdullah W. und andere“ kam es am Donnerstag, den 7. Juli, am Oberlandesgericht Frankfurt zu einem Urteil gegen sechs mutmaßliche Terroristen der somalischen Miliz al-Shabaab. Nicole Opitz, Frankfurt Der 24-jährige Abdiwahid W. liegt weinend in den Armen seines älteren Bruders Abdullah. In dessen Schulter vergräbt Abdiwahid seinen Kopf. Warum er weint? Weil er für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis muss? Aus Erleichterung, dass es nicht sechs Jahre sind? Weil der Druck von 58 Prozesstagen von ihm fällt? Man kann nur raten. Als er aus dem Gerichtssaal austritt, wird dem Mittzwanziger jedenfalls von einem Anwalt gratuliert. Davor die Alberei: „Gefahr! Gefahr! Er läuft davon!“ Sein Haftbefehl ist mit dem Urteil um die sechs mutmaßlichen Terroristen aufgehoben worden, es besteht laut Senat keine Fluchtgefahr mehr. Aber eins nach dem anderen. Im Juli und September 2014 werden sechs mutmaßliche Terroristen der al-Shabaab am Frankfurter Flughafen festgenommen. Darunter die Brüder Abdullah, Abdusalam weiter lesen]]> <![CDATA[Lustige Tiere/Ernste Tierforschung]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2016/07/05/lustige-tiereernste-tierforschung/ Helmut Höge Helmut Höge 05.07.2016 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2016/07/05/lustige-tiereernste-tierforschung/ Die Katze Luzie – „gleich macht sie wieder Musik, Rock’n Rollig“ (Photo: Katrin Eissing)   1. In Aristophanes Komödie „Die Vögel“ ( 414 v. Chr.) fliehen zwei Athener vor Gläubigern und Demagogen aus ihrer korrupten Heimatstadt. ‚Geführt von einer Krähe und einer Dohle gelangen sie ins Reich der Vögel, wo sie zunächst als Menschen, d.h. Vogelfänger und -töter, von der gesamten Vogelschar angegriffen werden. Aber dann gelingt es ihnen in Verhandlungen, dass man sie akzeptiert und schließlich, dass sie Führer einer gemeinsame Zukunft werden, was in einem Fiasko endet. „Die Komödie ‚Die Vögel‘ ist einem angesichts der herrschenden Verhältnisse tief empfundenen Ekel geschuldet. Und gleichzeitig gelingt diesem großartigen Dichter etwas unerhört Neues: die Utopie eines herrschaftsfreien Raums; die Fantasie einer Gesellschaft der Freien und Gleichen,“ findet die „Theater-AG“ des Alfred-Grosser-Schulzentrums Bergzabern. „Aristophanes geht es in seiner Komödie ‚Die Vögel‘ im Wesentlichen um die negative Beeinflussung stupider, verbohrter und/oder unbedarfter Massen,“ weiter lesen]]> Die Katze Luzie – „gleich macht sie wieder Musik, Rock’n Rollig“ (Photo: Katrin Eissing)   1. In Aristophanes Komödie „Die Vögel“ ( 414 v. Chr.) fliehen zwei Athener vor Gläubigern und Demagogen aus ihrer korrupten Heimatstadt. ‚Geführt von einer Krähe und einer Dohle gelangen sie ins Reich der Vögel, wo sie zunächst als Menschen, d.h. Vogelfänger und -töter, von der gesamten Vogelschar angegriffen werden. Aber dann gelingt es ihnen in Verhandlungen, dass man sie akzeptiert und schließlich, dass sie Führer einer gemeinsame Zukunft werden, was in einem Fiasko endet. „Die Komödie ‚Die Vögel‘ ist einem angesichts der herrschenden Verhältnisse tief empfundenen Ekel geschuldet. Und gleichzeitig gelingt diesem großartigen Dichter etwas unerhört Neues: die Utopie eines herrschaftsfreien Raums; die Fantasie einer Gesellschaft der Freien und Gleichen,“ findet die „Theater-AG“ des Alfred-Grosser-Schulzentrums Bergzabern. „Aristophanes geht es in seiner Komödie ‚Die Vögel‘ im Wesentlichen um die negative Beeinflussung stupider, verbohrter und/oder unbedarfter Massen,“ weiter lesen]]> <![CDATA[Kunst, o Kunst im Hohen Haus]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2016/07/04/kunst-o-kunst-im-hohen-haus/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 04.07.2016 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2016/07/04/kunst-o-kunst-im-hohen-haus/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[VAVA + Rad Hourani]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2016/07/04/vava-rad-hourani/ Fridey Mickel Fridey Mickel 04.07.2016 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2016/07/04/vava-rad-hourani/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[conversations in Europe]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2016/07/03/conversations-in-europe/ jacintanandi jacintanandi 03.07.2016 http://blogs.taz.de/riotmama/2016/07/03/conversations-in-europe/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Floating Piers: Christos idyllischer Kapitalismus am Iseo-See (2/2)]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2016/07/01/floating-piers-christos-idyllischer-kapitalismus-am-iseo-see-22/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 01.07.2016 http://blogs.taz.de/wienblog/2016/07/01/floating-piers-christos-idyllischer-kapitalismus-am-iseo-see-22/ »Mir geht es um ein irrationales, kaum greifbares Gefühl von Freiheit«, sagt Christo über sein Landschaftsprojekt der drapierten Spazierwege am Wasser des norditalienischen Lago d’Iseo. Die Stege, die im Wasser schaukeln und deren Luftpolster zugleich unter dem Tritt nachgeben, sie verbinden den Ort Sulzano auf dem Festland mit der Insel Monte Isola und von dort mit dem kleineren Eiland San Paolo. Das Zentrum liegt also nicht im beschaulichen 2000-Einwohner-Dorf Sulzano; dort, in der Peripherie, befinden sich nur der Bahnhof, 4.000 Parkplätze, und es stehen zahlreiche Shuttle-Busse zur Verfügung. Im Zentrum der Piers und des Budenzaubers um sie herum liegen die Häuser von Peschiera Maraglio – und dieses Fischernest hat trotz einem Luxusrestaurant und einer Kirche kulturell nichts weiter zu bieten als die Flechtarbeiten einer Seilerfamilie und zwanzig im Wasser stehende Echten Sumpfzypressen (Taxodium distichum), an denen sich das Kunstpublikum achtlos vorbeischiebt, um möglichst schnell auf weiter lesen]]> »Mir geht es um ein irrationales, kaum greifbares Gefühl von Freiheit«, sagt Christo über sein Landschaftsprojekt der drapierten Spazierwege am Wasser des norditalienischen Lago d’Iseo. Die Stege, die im Wasser schaukeln und deren Luftpolster zugleich unter dem Tritt nachgeben, sie verbinden den Ort Sulzano auf dem Festland mit der Insel Monte Isola und von dort mit dem kleineren Eiland San Paolo. Das Zentrum liegt also nicht im beschaulichen 2000-Einwohner-Dorf Sulzano; dort, in der Peripherie, befinden sich nur der Bahnhof, 4.000 Parkplätze, und es stehen zahlreiche Shuttle-Busse zur Verfügung. Im Zentrum der Piers und des Budenzaubers um sie herum liegen die Häuser von Peschiera Maraglio – und dieses Fischernest hat trotz einem Luxusrestaurant und einer Kirche kulturell nichts weiter zu bieten als die Flechtarbeiten einer Seilerfamilie und zwanzig im Wasser stehende Echten Sumpfzypressen (Taxodium distichum), an denen sich das Kunstpublikum achtlos vorbeischiebt, um möglichst schnell auf weiter lesen]]> <![CDATA[Donald Trump und die Schwulen von Orlando]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2016/06/22/donald-trump-und-die-schwulen-von-orlando/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 22.06.2016 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2016/06/22/donald-trump-und-die-schwulen-von-orlando/ Trump SoHo, seinem unter eher fragwürdigen Umständen errichteten Wohnanlage/Hotel-Hybrid, und es geht darum, uns Amerikaner vor den bösen Ausländern zu beschützen: Chinesen, Mexikaner, vor allem aber Moslems. Denn sein Motto ist: America First! Der Todesschütze von Orlando war zwar Amerikaner, aber sein Vater, sagt Trump, war ein Unterstützer der Taliban. Nicht ganz; sein Vater war einer der Leute, die vor den Sowjets flohen, die Afghanistan besetzt hatten, und von denen Ronald Reagan einige Zehntausend ins Land brachte. Als Außenministerin, behauptet Trump, ließ Hillary Clinton tausende von Flüchtlingen aus diesen Ländern ins Land … na, nicht so ganz, nach Amerika kommt nur, wer gründlich geprüft wird, aber besten für die U.S. Army gearbeitet hat, und auch von denen nicht alle. Aber America First!… weiter lesen]]> Trump SoHo, seinem unter eher fragwürdigen Umständen errichteten Wohnanlage/Hotel-Hybrid, und es geht darum, uns Amerikaner vor den bösen Ausländern zu beschützen: Chinesen, Mexikaner, vor allem aber Moslems. Denn sein Motto ist: America First! Der Todesschütze von Orlando war zwar Amerikaner, aber sein Vater, sagt Trump, war ein Unterstützer der Taliban. Nicht ganz; sein Vater war einer der Leute, die vor den Sowjets flohen, die Afghanistan besetzt hatten, und von denen Ronald Reagan einige Zehntausend ins Land brachte. Als Außenministerin, behauptet Trump, ließ Hillary Clinton tausende von Flüchtlingen aus diesen Ländern ins Land … na, nicht so ganz, nach Amerika kommt nur, wer gründlich geprüft wird, aber besten für die U.S. Army gearbeitet hat, und auch von denen nicht alle. Aber America First!… weiter lesen]]> <![CDATA[Wie "Welt online" und N24 einmal einen Alien oder einen Dino oder auch nur einen Fisch gefunden haben]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2016/06/15/wie-welt-online-und-n24-einmal-einen-alien-oder-einen-dino-oder-auch-nur-einen-fisch-gefunden-haben/ Heiko Werning Heiko Werning 15.06.2016 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2016/06/15/wie-welt-online-und-n24-einmal-einen-alien-oder-einen-dino-oder-auch-nur-einen-fisch-gefunden-haben/ ätselhafter Fund – ist das ein Fisch, ein Dino oder sogar ein Alien?“ Tja, schwer zu sagen, denkt man sich da. Fische, Aliens, Dinos  – die gleichen sich ja wie ein Alien-Ei dem anderen. Der Text zu dem Filmchen lässt die Spannung schier unerträglich werden: „In China wurde dieses mysteriöse Tier entdeckt. Es kann schwimmen, krabbeln und hat sogar ein Geweih. Außerdem könnte es gefährlich sein.“ Der Film selbst sagt dann dasselbe noch mal, weiß aber immerhin noch auszuführen: „Es hat ein Geweih mit sechs Fühlern.“ Echt jetzt? Ein Geweih mit sechs Fühlern? Und ich habe jetzt ein Horn, aber ehe ich auch noch ernsthaft gefährlich werde, gehe ich zum Weinen mal ein bisschen in den Keller.
Denn was da gezeigt wird, ist ein trivialer Axolotl, eines der häufigsten Labortiere der Welt.
weiter lesen]]>
ätselhafter Fund – ist das ein Fisch, ein Dino oder sogar ein Alien?“ Tja, schwer zu sagen, denkt man sich da. Fische, Aliens, Dinos  – die gleichen sich ja wie ein Alien-Ei dem anderen. Der Text zu dem Filmchen lässt die Spannung schier unerträglich werden: „In China wurde dieses mysteriöse Tier entdeckt. Es kann schwimmen, krabbeln und hat sogar ein Geweih. Außerdem könnte es gefährlich sein.“ Der Film selbst sagt dann dasselbe noch mal, weiß aber immerhin noch auszuführen: „Es hat ein Geweih mit sechs Fühlern.“ Echt jetzt? Ein Geweih mit sechs Fühlern? Und ich habe jetzt ein Horn, aber ehe ich auch noch ernsthaft gefährlich werde, gehe ich zum Weinen mal ein bisschen in den Keller.
Denn was da gezeigt wird, ist ein trivialer Axolotl, eines der häufigsten Labortiere der Welt.
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<![CDATA[IT is time for a concerted campaign for net neutrality]]> http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ mohitrao mohitrao 13.06.2016 http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
<![CDATA[Tina Goebels "Schönwettermenschen" am Wiener Theaterhimmel. Eine fulminante und rundum gelungene Premiere am Saisonende. Von taz-Theaterkritiker Joachim Lottmann]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2016/06/08/tina-goebels-schoenwettermenschen-am-wiener-theaterhimmel-eine-fulminante-und-rundum-gelungene-premiere-am-saisonende-von-taz-theaterkritiker-joachim-lottmann/ lottmann lottmann 08.06.2016 http://blogs.taz.de/lottmann/2016/06/08/tina-goebels-schoenwettermenschen-am-wiener-theaterhimmel-eine-fulminante-und-rundum-gelungene-premiere-am-saisonende-von-taz-theaterkritiker-joachim-lottmann/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[OSZE-Workshop 06.06.2016: Kulturschock taz | Информационный и культурный шок от Тац]]> http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/06/07/osze-workshop-06-06-2016-kulturschock-taz-%d0%b8%d0%bd%d1%84%d0%be%d1%80%d0%bc%d0%b0%d1%86%d0%b8%d0%be%d0%bd%d0%bd%d1%8b%d0%b9-%d0%b8-%d0%ba%d1%83%d0%bb%d1%8c%d1%82%d1%83%d1%80%d0%bd%d1%8b%d0%b9/ taz-panter-stiftung taz-panter-stiftung 07.06.2016 http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/06/07/osze-workshop-06-06-2016-kulturschock-taz-%d0%b8%d0%bd%d1%84%d0%be%d1%80%d0%bc%d0%b0%d1%86%d0%b8%d0%be%d0%bd%d0%bd%d1%8b%d0%b9-%d0%b8-%d0%ba%d1%83%d0%bb%d1%8c%d1%82%d1%83%d1%80%d0%bd%d1%8b%d0%b9/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Hört hin! Musik aus 14 Tagen in New Orleans]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/06/06/hoert-hin-musik-aus-14-tagen-in-new-orleans/ Franziska Buhre Franziska Buhre 06.06.2016 http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/06/06/hoert-hin-musik-aus-14-tagen-in-new-orleans/ a u s New Orleans einzufangen, ist kein leichtes Unterfangen. Hier nun ausgewählte Hör-Eindrücke von Trad Jazz bis Free Improvisation, von Akkordeon bis hin zum Synthesizer mit Wetter-Sensoren.   Eigentlich warten der Tischnachbar und ich auf die Künstlerin, von deren Auftritt beim Jazz & Heritage Festival wir noch immer sehr angetan sind. Bruce Sunpie Barnes und seine Band bauen in aller Seelenruhe auf, anschließend gibt er einem Filmteam ein ausführliches Interview. Sein Name kommt mir bekannt vor, ich weiß aber nicht, woher. Drei Tage später fällt es mir ein. Zum Glück ist er erreichbar, hat Zeit, und ist einverstanden mit einem Gespräch. An jenem Abend spielt er: Zydeco! Bruce Sunpie Barnes and the Louisiana Sun Spots, Chickie Wah Wah cover_story-8   Plötzlich entern fünf Latinos mit Instrumenten die Bühne. Mein Tischnachbar, ein Musikexperte aus Alaska, der sich auf Steel Band Music aus Trinidad… weiter lesen]]> a u s New Orleans einzufangen, ist kein leichtes Unterfangen. Hier nun ausgewählte Hör-Eindrücke von Trad Jazz bis Free Improvisation, von Akkordeon bis hin zum Synthesizer mit Wetter-Sensoren.   Eigentlich warten der Tischnachbar und ich auf die Künstlerin, von deren Auftritt beim Jazz & Heritage Festival wir noch immer sehr angetan sind. Bruce Sunpie Barnes und seine Band bauen in aller Seelenruhe auf, anschließend gibt er einem Filmteam ein ausführliches Interview. Sein Name kommt mir bekannt vor, ich weiß aber nicht, woher. Drei Tage später fällt es mir ein. Zum Glück ist er erreichbar, hat Zeit, und ist einverstanden mit einem Gespräch. An jenem Abend spielt er: Zydeco! Bruce Sunpie Barnes and the Louisiana Sun Spots, Chickie Wah Wah cover_story-8   Plötzlich entern fünf Latinos mit Instrumenten die Bühne. Mein Tischnachbar, ein Musikexperte aus Alaska, der sich auf Steel Band Music aus Trinidad… weiter lesen]]> <![CDATA[FDLR-Buch "Tatort Kongo - Prozess in Deutschland"]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/06/05/fdlr-buch-tatort-kongo-prozess-in-deutschland/ Dominic Johnson Dominic Johnson 05.06.2016 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/06/05/fdlr-buch-tatort-kongo-prozess-in-deutschland/ fdlr-Buchpremiere_TatortKongo_060616_final-1 Das Buch ist eine Gemeinschaftsarbeit von Dominic Johnson
(Afrikaredakteur der taz), Simone Schlindwein
(Zentralafrika-Korrespondentin der taz) und Bianca Schmolze
(Menschenrechtsexpertin der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum). Zum ersten Mal liegt damit in deutscher Sprache eine Gesamtdarstellung
der FDLR vor – die „Demokratischen Kräfte zur Befreiung Ruandas“, eine
von flüchtigen Tätern des ruandischen Völkermordes gegründete
politisch-militärische Organisation exilierter ruandischer Hutu im
Kongo, die bis heute im Kongo Krieg führt und deren in Deutschland
lebende politische Führer vergangenes Jahr von einem Gericht in
Stuttgart als Rädelsführer einer terroristischen Vereinigung schuldig
gesprochen wurden. Das Buch beruht auf jahrelangem Recherchen in Kongo, Ruanda und
Deutschland. Es beschreibt das Innenleben und Selbstverständnis… weiter lesen]]>
fdlr-Buchpremiere_TatortKongo_060616_final-1 Das Buch ist eine Gemeinschaftsarbeit von Dominic Johnson
(Afrikaredakteur der taz), Simone Schlindwein
(Zentralafrika-Korrespondentin der taz) und Bianca Schmolze
(Menschenrechtsexpertin der Medizinischen Flüchtlingshilfe Bochum). Zum ersten Mal liegt damit in deutscher Sprache eine Gesamtdarstellung
der FDLR vor – die „Demokratischen Kräfte zur Befreiung Ruandas“, eine
von flüchtigen Tätern des ruandischen Völkermordes gegründete
politisch-militärische Organisation exilierter ruandischer Hutu im
Kongo, die bis heute im Kongo Krieg führt und deren in Deutschland
lebende politische Führer vergangenes Jahr von einem Gericht in
Stuttgart als Rädelsführer einer terroristischen Vereinigung schuldig
gesprochen wurden. Das Buch beruht auf jahrelangem Recherchen in Kongo, Ruanda und
Deutschland. Es beschreibt das Innenleben und Selbstverständnis… weiter lesen]]>
<![CDATA[Rising Stars, Falling Stars: Süße ungeküsste 16mm [Podcast]]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2016/06/03/190/ manuelschubert manuelschubert 03.06.2016 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2016/06/03/190/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Debate in South Korean Media Over Ban Ki-moon’s Intentions to Run for ROK Presidency]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2016/05/31/debate-in-media-over-ban-ki-moon/ Ronda Hauben Ronda Hauben 31.05.2016 http://blogs.taz.de/netizenblog/2016/05/31/debate-in-media-over-ban-ki-moon/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[We love us - Ausstellungstipp]]> http://blogs.taz.de/streetart/2016/04/24/we-love-us-ausstellungstipp/ Caro Caro 24.04.2016 http://blogs.taz.de/streetart/2016/04/24/we-love-us-ausstellungstipp/ Galerie Lite-Haus in der Mareschstr. 4 lohnt sich. Die Galerie heißt laut Zettel an der Tür „alle willkommen“ und ein Ziel der Galeristen ist es, Künstler_innen von allen Ecken der Welt zusammen zu bringen. Die erste Ausstellung geht heute zuende – also meine Chance, Euch auf die heutige Finnissage (ab 18 Uhr) aufmerksam zu machen! Unter dem Titel „We love us“ geht es in der Ausstellung um Liebe, für sich selbst und für andere. Der hintere Raum zeigt die Werke des Streetartisten Oliver O. Rednitz, dessen „love“ Plakate wohl den meisten Berliner_innen (zumindest den Kreuzberger_innen) geläufig sind. K800_IMG_0532 - Kopie Es werden Fotos gezeigt, die die Poster von draußen nach drinnen holen. Und es gibt auch eine Mitmach-Installation. Oh, und einen Überraschungsgast: ein Street-Yogi mit Herz von JOY hat sich auch dorthin verlaufen :-). K800_IMG_0539 - Kopie Ein tolles Panorama-Foto der Riesenkollage, die „in… weiter lesen]]> Galerie Lite-Haus in der Mareschstr. 4 lohnt sich. Die Galerie heißt laut Zettel an der Tür „alle willkommen“ und ein Ziel der Galeristen ist es, Künstler_innen von allen Ecken der Welt zusammen zu bringen. Die erste Ausstellung geht heute zuende – also meine Chance, Euch auf die heutige Finnissage (ab 18 Uhr) aufmerksam zu machen! Unter dem Titel „We love us“ geht es in der Ausstellung um Liebe, für sich selbst und für andere. Der hintere Raum zeigt die Werke des Streetartisten Oliver O. Rednitz, dessen „love“ Plakate wohl den meisten Berliner_innen (zumindest den Kreuzberger_innen) geläufig sind. K800_IMG_0532 - Kopie Es werden Fotos gezeigt, die die Poster von draußen nach drinnen holen. Und es gibt auch eine Mitmach-Installation. Oh, und einen Überraschungsgast: ein Street-Yogi mit Herz von JOY hat sich auch dorthin verlaufen :-). K800_IMG_0539 - Kopie Ein tolles Panorama-Foto der Riesenkollage, die „in… weiter lesen]]> <![CDATA[taz.lab 2016: Alle Referierenden auf einen Blick]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2016/04/07/taz-lab-2016-alle-referierenden-auf-einen-blick/ tazlabteam tazlabteam 07.04.2016 http://blogs.taz.de/tazlab/2016/04/07/taz-lab-2016-alle-referierenden-auf-einen-blick/ Fotos: Esra Karakaya, John Nejmeh, Anna Mendoza, Isabel Lott, Heike Gerhold, Andreas Bull, Gareth Joswig








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Fotos: Esra Karakaya, John Nejmeh, Anna Mendoza, Isabel Lott, Heike Gerhold, Andreas Bull, Gareth Joswig








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<![CDATA[ANDERS DENKEN: Brauchen wir mehr Volksentscheide ... MARTIN UNFRIED?]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2016/04/02/anders-denken-brauchen-wir-mehr-volksentscheide-martin-unfried/ ökosex ökosex 02.04.2016 http://blogs.taz.de/oekosex/2016/04/02/anders-denken-brauchen-wir-mehr-volksentscheide-martin-unfried/ ANDERS DENKEN: Brauchen wir mehr Volksentscheide … MARTIN UNFRIED? Der Berliner Volksentscheid Fahrrad sollte auf hundert Städte übertragen werden Deutschland ist ein Land, in dem eine Autobahnausfahrt trotz immenser Kosten niemals im Nirwana enden würde. Aber das Geld für eine ebenso professionelle Klimaschutz-Radinfrastruktur fehlt. Obwohl die Deutschen in den Städten gerne Rad fahren würden. Obwohl so viele Klima- und Gesundheitsexperten, ADFC, VCD und Criticalmass-Protagonisten seit Jahren für mehr Straßenraum und weniger Emissionen kämpfen. Erfolglos. Der Klimaschutz verliert immer noch ständig gegen andere Interessen, weshalb sich nach der Pariser Klimakonferenz besonders im Verkehrsbereich die Frage nach Instrumenten und Strategien stellt, die das endlich ändern. Ich habe in der letzten zeozwei mehr Konfrontation gefordert. Damit meine ich nicht unbedingt Demonstrationen und öffentlichen Protest, schon gar nicht noch mehr Unterschriftensammlungen im Netz. Die Frage ist: Welche Konfrontation bewirkt Ergebnisse? Die Konfrontation vor Gericht, beispielsweise. Im Bereich der Luftreinhaltung bieten … >>Mehr weiter lesen]]> ANDERS DENKEN: Brauchen wir mehr Volksentscheide … MARTIN UNFRIED? Der Berliner Volksentscheid Fahrrad sollte auf hundert Städte übertragen werden Deutschland ist ein Land, in dem eine Autobahnausfahrt trotz immenser Kosten niemals im Nirwana enden würde. Aber das Geld für eine ebenso professionelle Klimaschutz-Radinfrastruktur fehlt. Obwohl die Deutschen in den Städten gerne Rad fahren würden. Obwohl so viele Klima- und Gesundheitsexperten, ADFC, VCD und Criticalmass-Protagonisten seit Jahren für mehr Straßenraum und weniger Emissionen kämpfen. Erfolglos. Der Klimaschutz verliert immer noch ständig gegen andere Interessen, weshalb sich nach der Pariser Klimakonferenz besonders im Verkehrsbereich die Frage nach Instrumenten und Strategien stellt, die das endlich ändern. Ich habe in der letzten zeozwei mehr Konfrontation gefordert. Damit meine ich nicht unbedingt Demonstrationen und öffentlichen Protest, schon gar nicht noch mehr Unterschriftensammlungen im Netz. Die Frage ist: Welche Konfrontation bewirkt Ergebnisse? Die Konfrontation vor Gericht, beispielsweise. Im Bereich der Luftreinhaltung bieten … >>Mehr weiter lesen]]> <![CDATA[Abschlussgedicht: Nah beieinander]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2016/03/20/abschlussgedicht-nah-beieinander/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 20.03.2016 http://blogs.taz.de/buchmesse/2016/03/20/abschlussgedicht-nah-beieinander/ liegt alles nah bei einander
man braucht
von einem ort zum andern
immer nur zwanzig minuten
aber man braucht auch
von euphorie zu schlechter laune
nur superkurz
oder bis alles zu viel ist
man braucht
nicht mal ein taxi dafür leipzig, in dir
bin ich tagsüber müde und
nachts liege ich
wach und frage mich wie viele
tage ich schon hier war
oder wie viele jahre
oder ob es je etwas and- leipzig, in dir
kriege ich keinen gedanken zuende
ich trinke ingwertee damit du
mich nicht krank machst
aber du machst
mich nicht krank du machst
mich nur fertig
warum
ja warum eigentlich   Und auch wie immer die Gedichte der letzten Messen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015weiter lesen]]>
liegt alles nah bei einander
man braucht
von einem ort zum andern
immer nur zwanzig minuten
aber man braucht auch
von euphorie zu schlechter laune
nur superkurz
oder bis alles zu viel ist
man braucht
nicht mal ein taxi dafür leipzig, in dir
bin ich tagsüber müde und
nachts liege ich
wach und frage mich wie viele
tage ich schon hier war
oder wie viele jahre
oder ob es je etwas and- leipzig, in dir
kriege ich keinen gedanken zuende
ich trinke ingwertee damit du
mich nicht krank machst
aber du machst
mich nicht krank du machst
mich nur fertig
warum
ja warum eigentlich   Und auch wie immer die Gedichte der letzten Messen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015weiter lesen]]>
<![CDATA[No Bullshit]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/03/15/no-bullshit/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 15.03.2016 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/03/15/no-bullshit/ Einen neuen Ort hat sie gefunden für ihre schier unerschöpfliche Energie, ihre herausragende Kompetenz und ihre menschliche wie professionelle Verbindlichkeit. Das ist, kurzum, ein großer Verlust für die taz. Es gehört wohl zum Berufsbild: diese Mobilität, die Suche… weiter lesen]]> Einen neuen Ort hat sie gefunden für ihre schier unerschöpfliche Energie, ihre herausragende Kompetenz und ihre menschliche wie professionelle Verbindlichkeit. Das ist, kurzum, ein großer Verlust für die taz. Es gehört wohl zum Berufsbild: diese Mobilität, die Suche… weiter lesen]]> <![CDATA[Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 24.12.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> <![CDATA[Empatriotismus]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2015/09/06/empatriotismus/ Detlef Guertler Detlef Guertler 06.09.2015 http://blogs.taz.de/wortistik/2015/09/06/empatriotismus/ schrieb Tagesspiegel-Redakteur Matthias Meisner gestern Abend, angesichts der tatsächlich überall im Land zu sehenden Hilfs-Inititativen für die tausenden anreisenden Flüchtlinge. Zeit-Redakteur Jochen Bittner antwortete: „Nennen wir es Empatriotismus.“ Empatriotismus? Ja, die Kombination aus Empathie und Patriotismus ist schon verständlich: Empatrioten sind nicht einfach stolz auf ihr Land, sondern nur dann stolz auf ihr Land, wenn dessen Menschen Gutes tun – und dessen Regierung und Behörden möglichst auch. Aber Empatriotismus, das klingt nicht gut. Sagen Sie mal „Ich bin Empatriot.“ Möchten Sie das sein? Hm. Ich sehe eher die Gefahr, dass Empatriotismus zu einem Negativ-Begriff für Rechte werden könnte. Etwa: „Ich bin ja ein richtiger Patriot – ihr Empatrioten könnt nur stolz auf euer Land sein, wenn es euch zu Tränen rührt.“ Also: Nennen wir es nicht Empatriotismus.… weiter lesen]]> schrieb Tagesspiegel-Redakteur Matthias Meisner gestern Abend, angesichts der tatsächlich überall im Land zu sehenden Hilfs-Inititativen für die tausenden anreisenden Flüchtlinge. Zeit-Redakteur Jochen Bittner antwortete: „Nennen wir es Empatriotismus.“ Empatriotismus? Ja, die Kombination aus Empathie und Patriotismus ist schon verständlich: Empatrioten sind nicht einfach stolz auf ihr Land, sondern nur dann stolz auf ihr Land, wenn dessen Menschen Gutes tun – und dessen Regierung und Behörden möglichst auch. Aber Empatriotismus, das klingt nicht gut. Sagen Sie mal „Ich bin Empatriot.“ Möchten Sie das sein? Hm. Ich sehe eher die Gefahr, dass Empatriotismus zu einem Negativ-Begriff für Rechte werden könnte. Etwa: „Ich bin ja ein richtiger Patriot – ihr Empatrioten könnt nur stolz auf euer Land sein, wenn es euch zu Tränen rührt.“ Also: Nennen wir es nicht Empatriotismus.… weiter lesen]]> <![CDATA[Endstation]]> http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 20.05.2015 http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen.… weiter lesen]]> Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen.… weiter lesen]]> <![CDATA[New Kids On The Blog]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ Blogwart Blogwart 15.04.2015 http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ „Context is Half the Work“ is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared – The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy!… weiter lesen]]> „Context is Half the Work“ is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared – The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy!… weiter lesen]]> <![CDATA['He is a nice guy. Until he sees Jews']]> http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ zeev avrahami zeev avrahami 09.11.2014 http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Der Super-GAU]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ 24.10.2014 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigt – Recherche: Wie die taz weiter lesen]]> kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigt – Recherche: Wie die taz weiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
– Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
<![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin „Arch+“ erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft „Think Global, Build Social“ als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – „Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft“ -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin „Arch+“ erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft „Think Global, Build Social“ als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – „Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft“ -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: „aber ich sitze im Zug“. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als „früheres Regierungsmitglied“ zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen… weiter lesen]]> @tommatzzie: „aber ich sitze im Zug“. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als „früheres Regierungsmitglied“ zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]>