Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Literatur wellengeschockt...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/12/18/literatur-wellengeschockt/ Achmed Khammas Achmed Khammas 18.12.2014 http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/12/18/literatur-wellengeschockt/ Lest es wieder. Unbedingt! Das ist wohl auch die Meinung des Heyne Verlags, der vor drei Wochen eine Neuauflage von Der Schockwellenreiter von John Brunner auf den Markt gebracht hat. Das 1975 erschienene Buch, das ich selbst gerade heute morgen wieder aus meiner Bibliothek gezogen, und in einem Ruck an einem halben Tag durchgelesen habe – ohne etwas von der o.g. Neuauflage zu wissen (!) – ist so etwas von aktuell, daß für dieses Werk wahrlich das Kriterium eines vorzüglichen Weines gilt, der nach fast 40 Jahren eine ganz besondere Reife erlangt hat. Schockwellenreiter Um was es geht, kann man überall finden – bei den Buchangeboten, auf diversen Wikis usw. Doch viel wichtiger ist: LEST ES, wenn ihr es nicht kennt, und LEST ES wieder, um Euch zu erinnern, um was es wirklich geht. Ansonsten möchte ich mich dafür entschuldigen,weiter lesen]]> Lest es wieder. Unbedingt! Das ist wohl auch die Meinung des Heyne Verlags, der vor drei Wochen eine Neuauflage von Der Schockwellenreiter von John Brunner auf den Markt gebracht hat. Das 1975 erschienene Buch, das ich selbst gerade heute morgen wieder aus meiner Bibliothek gezogen, und in einem Ruck an einem halben Tag durchgelesen habe – ohne etwas von der o.g. Neuauflage zu wissen (!) – ist so etwas von aktuell, daß für dieses Werk wahrlich das Kriterium eines vorzüglichen Weines gilt, der nach fast 40 Jahren eine ganz besondere Reife erlangt hat. Schockwellenreiter Um was es geht, kann man überall finden – bei den Buchangeboten, auf diversen Wikis usw. Doch viel wichtiger ist: LEST ES, wenn ihr es nicht kennt, und LEST ES wieder, um Euch zu erinnern, um was es wirklich geht. Ansonsten möchte ich mich dafür entschuldigen,weiter lesen]]> <![CDATA[Plattentipp: Parkay Quarts (aka Parquet Courts) - Content Nausea]]> http://blogs.taz.de/popblog/2014/12/17/plattentipp-parkay-quarts-aka-parquet-courts-content-nausea/ Christian Ihle Christian Ihle 17.12.2014 http://blogs.taz.de/popblog/2014/12/17/plattentipp-parkay-quarts-aka-parquet-courts-content-nausea/ das eine oder andere mal erwähnt. Aber es ist eben auch einfach so: gibt es derzeit eine bessere amerikanische Gitarrenband als die Jungs um Andrew Savage?
Nachdem ihnen mit “Sunbathing Animal” schon eines der besten Alben des Jahres gelungen ist, veröffentlichen die Parquet Courts nun gut ein dreiviertel Jahr später unter dem Namen Parkay Quarts eine Art Demo-Album in kleinerer Bandbesetzung. Normalerweise würde man nun ein paar leidlich interessante Outtakes erwarten, aber verblüffenderweise erweist sich “Content Nausea” als den beiden bisherigen regulären Alben mindestens ebenbürtig. Viel fragiler klingt die Band hier und, ja, manche Songs scheinen sich noch stärker dem leichten Gefallen verweigern zu wollen, aber andererseits verstecken sie auf “Content Nausea” mit “Pretty Machines” einen solchen Lou-Reed-Hit, dass der auf “Transformer” ein gutes Zuhause gefunden hätte. Dass sie… weiter lesen]]>
das eine oder andere mal erwähnt. Aber es ist eben auch einfach so: gibt es derzeit eine bessere amerikanische Gitarrenband als die Jungs um Andrew Savage?
Nachdem ihnen mit “Sunbathing Animal” schon eines der besten Alben des Jahres gelungen ist, veröffentlichen die Parquet Courts nun gut ein dreiviertel Jahr später unter dem Namen Parkay Quarts eine Art Demo-Album in kleinerer Bandbesetzung. Normalerweise würde man nun ein paar leidlich interessante Outtakes erwarten, aber verblüffenderweise erweist sich “Content Nausea” als den beiden bisherigen regulären Alben mindestens ebenbürtig. Viel fragiler klingt die Band hier und, ja, manche Songs scheinen sich noch stärker dem leichten Gefallen verweigern zu wollen, aber andererseits verstecken sie auf “Content Nausea” mit “Pretty Machines” einen solchen Lou-Reed-Hit, dass der auf “Transformer” ein gutes Zuhause gefunden hätte. Dass sie… weiter lesen]]>
<![CDATA[Geschichten von Frau K. (22)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/12/17/geschichten-von-frau-k-22-2/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 17.12.2014 http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/12/17/geschichten-von-frau-k-22-2/ An der Tür klingelt es, die berittene Holofernes steht draußen und hat ihr leichtes Schwert mitgebracht. Frau K. ist ganz gerührt: “Das war doch nicht nötig”, murmelt sie. Dann schwebt sie an ihren zerkratzten Flügel, die Holofernes greift nach der geborstenen… weiter lesen]]> An der Tür klingelt es, die berittene Holofernes steht draußen und hat ihr leichtes Schwert mitgebracht. Frau K. ist ganz gerührt: “Das war doch nicht nötig”, murmelt sie. Dann schwebt sie an ihren zerkratzten Flügel, die Holofernes greift nach der geborstenen… weiter lesen]]> <![CDATA[-gida]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2014/12/17/gida/ Detlef Guertler Detlef Guertler 17.12.2014 http://blogs.taz.de/wortistik/2014/12/17/gida/ gerade mal zwei Monate her, dass in Dresden “Pegida” erfunden wurde. Vermutlich in Anlehnung an die damals heiß debattierten “Hogesa”-Kundgebungen wurde eine andere dreifache Vokal-Konsonant-Kombination gesucht, und dann ein passender Satz dazu. Und nicht nur die Aktion, auch das Wort zog Kreise: Für (fast) jeden Ort lässt sich mit der Kombination seiner ersten Buchstaben mit “-gida” eine neue Abkürzung basteln. Bogida sind die Bonner gegen Islamisierung des Abendlandes, Dügida die Düsseldorfer, Kögida die Kölner, Frigida die Friedrichshafener … wie gesagt, für fast jeden Ort. Wie (sprachlich) produktiv Pegida geworden ist, zeigt sich inzwischen vor allem daran, dass sich auch die politischen Gegner auf das Abkürzungsspiel einlassen. So die bayerische FDP mit Legida – Liberales Engagement gegen Intoleranz, Demagogie und Ausgrenzung. Und vermutlich haben schon die meisten von uns irgendein… weiter lesen]]> gerade mal zwei Monate her, dass in Dresden “Pegida” erfunden wurde. Vermutlich in Anlehnung an die damals heiß debattierten “Hogesa”-Kundgebungen wurde eine andere dreifache Vokal-Konsonant-Kombination gesucht, und dann ein passender Satz dazu. Und nicht nur die Aktion, auch das Wort zog Kreise: Für (fast) jeden Ort lässt sich mit der Kombination seiner ersten Buchstaben mit “-gida” eine neue Abkürzung basteln. Bogida sind die Bonner gegen Islamisierung des Abendlandes, Dügida die Düsseldorfer, Kögida die Kölner, Frigida die Friedrichshafener … wie gesagt, für fast jeden Ort. Wie (sprachlich) produktiv Pegida geworden ist, zeigt sich inzwischen vor allem daran, dass sich auch die politischen Gegner auf das Abkürzungsspiel einlassen. So die bayerische FDP mit Legida – Liberales Engagement gegen Intoleranz, Demagogie und Ausgrenzung. Und vermutlich haben schon die meisten von uns irgendein… weiter lesen]]> <![CDATA[250 Jahre SIMPSONS]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2014/12/17/250-jahre-simpsons/ Meisterstein Meisterstein 17.12.2014 http://blogs.taz.de/videoblog/2014/12/17/250-jahre-simpsons/ Simpsons Folge auf dem amerikanischen TV-Sender FOX. Wir feiern mit und zeigen einen Sampler der frühen Couch Gag`s aus der ersten Staffel und einen aktuellen Couchwitz zum Thema Hobbits. Happy Birthday Simpsons. ]]> Simpsons Folge auf dem amerikanischen TV-Sender FOX. Wir feiern mit und zeigen einen Sampler der frühen Couch Gag`s aus der ersten Staffel und einen aktuellen Couchwitz zum Thema Hobbits. Happy Birthday Simpsons. ]]> <![CDATA[KLima-Reporteros zum Letzten: Eine kleine Bilanz der COP20]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2014/12/16/klima-reporteros-zum-letzten-eine-kleine-bilanz-der-cop20/ Hildegard Willer Hildegard Willer 16.12.2014 http://blogs.taz.de/latinorama/2014/12/16/klima-reporteros-zum-letzten-eine-kleine-bilanz-der-cop20/ Die Konferenzteilnehmer tagten im abgeschotteten Armeehauptquartier; die Klima-Messe für die Zivilgesellschaft fand im feinen Jockey Club statt. Welche Erkenntnisse kann man für Peru aus dieser Konferenz ziehen? Zum einen sicher die, dass die Kluft zwischen offiziellem umweltfreundlichen Diskurs der Regierung und den Tatsachen eines vom Rohstoffsektor dominierten Landes immens ist. Peru gab bei der COP 20 ein positives, vermittelndes Bild ab – unter anderen, indem es 6 Millionen USD in den Klimafonds einzahlte und sich damit von der harten Front der Schwellenländer absetzte, die sich gegen einen verpflichtenden Beitrag zur CO2-Reduzierung erfolgreich sträubten. Nach innen dominiert in Peru jedoch der Rohstoffsektor – und der ist alles andere als umweltfreundlich. Sicher findet man dieses Tauziehen zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerien in allen… weiter lesen]]> Die Konferenzteilnehmer tagten im abgeschotteten Armeehauptquartier; die Klima-Messe für die Zivilgesellschaft fand im feinen Jockey Club statt. Welche Erkenntnisse kann man für Peru aus dieser Konferenz ziehen? Zum einen sicher die, dass die Kluft zwischen offiziellem umweltfreundlichen Diskurs der Regierung und den Tatsachen eines vom Rohstoffsektor dominierten Landes immens ist. Peru gab bei der COP 20 ein positives, vermittelndes Bild ab – unter anderen, indem es 6 Millionen USD in den Klimafonds einzahlte und sich damit von der harten Front der Schwellenländer absetzte, die sich gegen einen verpflichtenden Beitrag zur CO2-Reduzierung erfolgreich sträubten. Nach innen dominiert in Peru jedoch der Rohstoffsektor – und der ist alles andere als umweltfreundlich. Sicher findet man dieses Tauziehen zwischen Umwelt- und Wirtschaftsministerien in allen… weiter lesen]]> <![CDATA[taz.lab 2015: Was wirklich zählt – Gedöns]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2014/12/16/das-gedoens/ manuelschubert manuelschubert 16.12.2014 http://blogs.taz.de/tazlab/2014/12/16/das-gedoens/ taz: Der Bundeskanzler hat irgendwann mal von “Frauen und diesem Gedöns” gesprochen. Edelgard Bulmahn: Da hatte er einen ganz schlechten Tag. Es heißt, Sieweiter lesen]]> taz: Der Bundeskanzler hat irgendwann mal von “Frauen und diesem Gedöns” gesprochen. Edelgard Bulmahn: Da hatte er einen ganz schlechten Tag. Es heißt, Sieweiter lesen]]> <![CDATA[Folterdemokraten]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/12/16/folterdemokraten/ Ernst Volland Ernst Volland 16.12.2014 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/12/16/folterdemokraten/ US Männer Regierung George W. Bush. Bush, mit Krawatte, Mitte, stehend. Wer sind die anderen Mörder?
Ernst Volland. US Mannschaft, 2007. 100 x 140 cm ]]>
US Männer Regierung George W. Bush. Bush, mit Krawatte, Mitte, stehend. Wer sind die anderen Mörder?
Ernst Volland. US Mannschaft, 2007. 100 x 140 cm ]]>
<![CDATA[UN Honoring Struggle Against Transatlantic Slave Trade]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/12/15/un-honoring-struggle-against-slave-trade/ Ronda Hauben Ronda Hauben 15.12.2014 http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/12/15/un-honoring-struggle-against-slave-trade/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Westberlin liegt hinter dem Abendland]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/12/14/westberlin-liegt-hinter-dem-abendland/ Jakob Hein Jakob Hein 14.12.2014 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/12/14/westberlin-liegt-hinter-dem-abendland/ Er Du weißt ja, wie ich immer sage, was? Der Halt’s Maul, Arschloch? Er Nein, wie ich immer zu mir selbst sage. Der Alter, bin ich besoffen? ER Nein, wie ich mich selbst beschreibe, wenn ich mich vorstellen tue. Der Klein, dick, ohne Geld mit Glatze? Meinste das? ER Nein, Mann! Alter Westberliner. Ich sage doch immer: Ich bin alter Westberliner. Der Ach so: das. Ja, das sagste immer. Er Genau. Das kann man wirklich von mir sagen: Ich bin alter Westberliner. Der Aus Spandau. Er weiter lesen]]> Er Du weißt ja, wie ich immer sage, was? Der Halt’s Maul, Arschloch? Er Nein, wie ich immer zu mir selbst sage. Der Alter, bin ich besoffen? ER Nein, wie ich mich selbst beschreibe, wenn ich mich vorstellen tue. Der Klein, dick, ohne Geld mit Glatze? Meinste das? ER Nein, Mann! Alter Westberliner. Ich sage doch immer: Ich bin alter Westberliner. Der Ach so: das. Ja, das sagste immer. Er Genau. Das kann man wirklich von mir sagen: Ich bin alter Westberliner. Der Aus Spandau. Er weiter lesen]]> <![CDATA[Diversifikation ]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/12/13/diversifikation/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 13.12.2014 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/12/13/diversifikation/ Der Bär flattert in östlicher Richtung.
***
Wenn man in Alt-Mariendorf die U-Bahn-Station verläßt, springt einen dieses makabre Ensemble förmlich an: Neben dem Bestattungsunternehmen wird der Biergarten ›Zum Sargnagel‹ angepriesen. Keine Frage: Gesoffen wird immer und gestorben auch. Ob man nun die vertikale oder laterale Diversifikation im Auge hatte, egal, es handelt sich hier um eine offenbar erfolgreiche Unternehmensstrategie in der Nußschale. Und nicht nur zur Weihnachtszeit! Alt-Mariendorf, Biergarten,Biergarten  Zum Sargnagel, Foto: Barbara Kalender
*** Alt-Mariendorf, Biergarten und Bestattungen, Foto: Barbara Kalender ***
Diese beiden Fotos hatten wir früher gemacht, aber da selbst die Urnen weihnachtlich geschmückt waren, sind wir gestern Abend mit der U-Bahn noch einmal hingefahren und fotografierten auch diese Weihnachtsbeleuchtung. Weihnachtsbeleuchtung, Alt-Mariendorf, Biergarten und Bestattungen, Foto: Barbara Kalender * * *
BK / JS ]]>
Der Bär flattert in östlicher Richtung.
***
Wenn man in Alt-Mariendorf die U-Bahn-Station verläßt, springt einen dieses makabre Ensemble förmlich an: Neben dem Bestattungsunternehmen wird der Biergarten ›Zum Sargnagel‹ angepriesen. Keine Frage: Gesoffen wird immer und gestorben auch. Ob man nun die vertikale oder laterale Diversifikation im Auge hatte, egal, es handelt sich hier um eine offenbar erfolgreiche Unternehmensstrategie in der Nußschale. Und nicht nur zur Weihnachtszeit! Alt-Mariendorf, Biergarten,Biergarten  Zum Sargnagel, Foto: Barbara Kalender
*** Alt-Mariendorf, Biergarten und Bestattungen, Foto: Barbara Kalender ***
Diese beiden Fotos hatten wir früher gemacht, aber da selbst die Urnen weihnachtlich geschmückt waren, sind wir gestern Abend mit der U-Bahn noch einmal hingefahren und fotografierten auch diese Weihnachtsbeleuchtung. Weihnachtsbeleuchtung, Alt-Mariendorf, Biergarten und Bestattungen, Foto: Barbara Kalender * * *
BK / JS ]]>
<![CDATA[BLU-Wandbilder Cuvrystr. werden jetzt gerade zerstört!]]> http://blogs.taz.de/streetart/2014/12/11/blu-wandbilder-cuvrystr-werden-jetzt-gerade-zerstoert/ Caro Caro 11.12.2014 http://blogs.taz.de/streetart/2014/12/11/blu-wandbilder-cuvrystr-werden-jetzt-gerade-zerstoert/ Reclaim Your City! ++++UPDATE: 23:30 Uhr+++ Es wird gemunkelt, dass es BLU selbst ist, der seine Gemälde überstreicht, bevor im Frühjahr die Bauarbeiten beginnen und die Bilder der Baustelle für die Luxuslofts als Kulisse dienen. Das würde vielleicht auch die merkwürdige nächtliche Arbeitszeit erklären (und warum die Graffiti darunter nicht überstrichen wurden).++++ +++UPDATE: 01:00 Uhr+++ Es sieht wohl ganz so aus, als ob die Überstreichaktion von BLU gebilligt ist und wirklich ein politisches Zeichen setzen soll… weiter lesen]]> Reclaim Your City! ++++UPDATE: 23:30 Uhr+++ Es wird gemunkelt, dass es BLU selbst ist, der seine Gemälde überstreicht, bevor im Frühjahr die Bauarbeiten beginnen und die Bilder der Baustelle für die Luxuslofts als Kulisse dienen. Das würde vielleicht auch die merkwürdige nächtliche Arbeitszeit erklären (und warum die Graffiti darunter nicht überstrichen wurden).++++ +++UPDATE: 01:00 Uhr+++ Es sieht wohl ganz so aus, als ob die Überstreichaktion von BLU gebilligt ist und wirklich ein politisches Zeichen setzen soll… weiter lesen]]> <![CDATA[Menschenrechte und die Drogenpolitik]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2014/12/10/menschenrechte-und-die-drogenpolitik/ Hans Cousto Hans Cousto 10.12.2014 http://blogs.taz.de/drogerie/2014/12/10/menschenrechte-und-die-drogenpolitik/ Schildower Kreis hat in einer Pressemitteilung zum Tag der Menschenrechte einmal mehr die kopflose Drogenpolitik, wie sie derzeit praktiziert wird, angeprangert. Der Schildower Kreis will auf die schädlichen Folgen der Drogenprohibition aufmerksam machen und legale Alternativen zur repressiven Drogenpolitik aufzeigen. Der Schildower Kreis fordert von den Verantwortlichen eine alternative Drogenpolitik und eine ideologiefreie und wissenschaftliche Überprüfung von Schaden und Nutzen der aktuellen Drogenpolitik. In der Pressemitteilung heißt es: „Systematische Menschenrechtsverletzungen werden global mit dem Kampf gegen Drogen legitimiert. […] Im Jahre 2014 wurden ungezählte Menschen von einer Justiz umgebracht, die für die Menschenrechte derjenigen, die mit kriminalisierten Drogen handeln, kein Gespür hat. Am Tag der Menschenrechte 2014 sollte es erlaubt sein zu fragen, warum die Menschenrechts-Deklarationen nicht verhindern konnten, dass zwei Brüderpaare in Saudi-Arabien wegen der Einfuhr „großer Mengen“ Cannabis ganz formgerecht und öffentlich die Köpfeweiter lesen]]> Schildower Kreis hat in einer Pressemitteilung zum Tag der Menschenrechte einmal mehr die kopflose Drogenpolitik, wie sie derzeit praktiziert wird, angeprangert. Der Schildower Kreis will auf die schädlichen Folgen der Drogenprohibition aufmerksam machen und legale Alternativen zur repressiven Drogenpolitik aufzeigen. Der Schildower Kreis fordert von den Verantwortlichen eine alternative Drogenpolitik und eine ideologiefreie und wissenschaftliche Überprüfung von Schaden und Nutzen der aktuellen Drogenpolitik. In der Pressemitteilung heißt es: „Systematische Menschenrechtsverletzungen werden global mit dem Kampf gegen Drogen legitimiert. […] Im Jahre 2014 wurden ungezählte Menschen von einer Justiz umgebracht, die für die Menschenrechte derjenigen, die mit kriminalisierten Drogen handeln, kein Gespür hat. Am Tag der Menschenrechte 2014 sollte es erlaubt sein zu fragen, warum die Menschenrechts-Deklarationen nicht verhindern konnten, dass zwei Brüderpaare in Saudi-Arabien wegen der Einfuhr „großer Mengen“ Cannabis ganz formgerecht und öffentlich die Köpfeweiter lesen]]> <![CDATA[Multimediareportage: Warten auf Heimat]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2014/12/09/multimediareportage-warten-auf-heimat/ Sebastian Heiser Sebastian Heiser 09.12.2014 http://blogs.taz.de/hausblog/2014/12/09/multimediareportage-warten-auf-heimat/ eine Reportage über eine Familie, die nach der Flucht aus Aleppo in Geisenhausen gelandet ist. Ungefähr zeitgleich machte sich auch das Münchener Journalistenkollektiv Butterland zum ersten Mal nach Geisenhausen auf, um die Veränderungen im Ort zu beobachten. Die Journalisten erwarteten, dass sie auf Konfrontationen zwischen alten und neuen Marktbewohnern stoßen, auf Fremdenhass und Stammtischpöbeleien. Stattdessen erfuhren sie vom unbedingten Willen, aufeinander zuzugehen und miteinander auszukommen, aber auch davon, wie viel Kraft und Selbstüberwindung dies beiden Seiten mitunter abverlangt. Die Multimediareportage besteht aus Videos mit ergänzenden interaktiven Statistiken und Begleittexten, sie entstand mit der… weiter lesen]]> eine Reportage über eine Familie, die nach der Flucht aus Aleppo in Geisenhausen gelandet ist. Ungefähr zeitgleich machte sich auch das Münchener Journalistenkollektiv Butterland zum ersten Mal nach Geisenhausen auf, um die Veränderungen im Ort zu beobachten. Die Journalisten erwarteten, dass sie auf Konfrontationen zwischen alten und neuen Marktbewohnern stoßen, auf Fremdenhass und Stammtischpöbeleien. Stattdessen erfuhren sie vom unbedingten Willen, aufeinander zuzugehen und miteinander auszukommen, aber auch davon, wie viel Kraft und Selbstüberwindung dies beiden Seiten mitunter abverlangt. Die Multimediareportage besteht aus Videos mit ergänzenden interaktiven Statistiken und Begleittexten, sie entstand mit der… weiter lesen]]> <![CDATA[The DRC's new government]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/12/08/the-drcs-new-government/ Dominic Johnson Dominic Johnson 08.12.2014 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/12/08/the-drcs-new-government/ .
The new government has two characteristics:
– it integrates opposition forces which took part in the „national concertation“ 2013 and do not boycott the institutions. They get high-ranking positions of protocol.
– it strengthens the close entourage of the president which gets high-ranking positions of power.
.
In detail:
Besides Prime Minister Augustin Matata Ponyo, who stays in office, there are three deputy prime ministers:
– Evariste Boshab, secretary-general of Kabila’s ruling party PPRD (People’s Party for Reconstruction and Democracy), as Minister of the Interior and Security
– Thomas Luhaka, secretary-general of Jean-Pierre Bemba’s opposition party… weiter lesen]]>
.
The new government has two characteristics:
– it integrates opposition forces which took part in the „national concertation“ 2013 and do not boycott the institutions. They get high-ranking positions of protocol.
– it strengthens the close entourage of the president which gets high-ranking positions of power.
.
In detail:
Besides Prime Minister Augustin Matata Ponyo, who stays in office, there are three deputy prime ministers:
– Evariste Boshab, secretary-general of Kabila’s ruling party PPRD (People’s Party for Reconstruction and Democracy), as Minister of the Interior and Security
– Thomas Luhaka, secretary-general of Jean-Pierre Bemba’s opposition party… weiter lesen]]>
<![CDATA[bit feminist]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2014/12/08/bit-feminist/ jacintanandi jacintanandi 08.12.2014 http://blogs.taz.de/riotmama/2014/12/08/bit-feminist/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Extraterritoriale Radbahn und saures Brot]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2014/12/06/extraterritoriale-radbahn-und-saures-brot-2/ ökosex ökosex 06.12.2014 http://blogs.taz.de/oekosex/2014/12/06/extraterritoriale-radbahn-und-saures-brot-2/ 29.11.2014 | Samstag | Kolumne fairkehrt 6/2014

Extraterritoriale Radbahn und saures Brot

Ultimatives Glück: Radeln auf der Vennbahn durch Eifel und Ardennen Im hohen Alter habe ich mir letztes Jahr zum ersten Mal recht gewagte Kleidungsstücke zugelegt: schwarze, erotische Nylonbeine, mit denen ich, wenn es kühl wird, meine eleganten Knie bedecke. Seit ich ins Rennradgeschäft eingestiegen bin, schrecke ich modemäßig sowieso vor nix zurück. Sexy eng anliegende Einlagenhose mit Streifen dran, merkwürdige Handschuhe ohne Fingerkuppen, cool-idiotisch verspiegelte Brille und bunte, bauchbetonende Trikots mit Taschen auf dem Rücken sind des reifen Mannes Zier. Sage ich auf jeden Fall immer, wenn ich in voller Montur die Freunde der Teenager begrüße und diese sich heftig fremdschämen. . . >>mehr ]]>
29.11.2014 | Samstag | Kolumne fairkehrt 6/2014

Extraterritoriale Radbahn und saures Brot

Ultimatives Glück: Radeln auf der Vennbahn durch Eifel und Ardennen Im hohen Alter habe ich mir letztes Jahr zum ersten Mal recht gewagte Kleidungsstücke zugelegt: schwarze, erotische Nylonbeine, mit denen ich, wenn es kühl wird, meine eleganten Knie bedecke. Seit ich ins Rennradgeschäft eingestiegen bin, schrecke ich modemäßig sowieso vor nix zurück. Sexy eng anliegende Einlagenhose mit Streifen dran, merkwürdige Handschuhe ohne Fingerkuppen, cool-idiotisch verspiegelte Brille und bunte, bauchbetonende Trikots mit Taschen auf dem Rücken sind des reifen Mannes Zier. Sage ich auf jeden Fall immer, wenn ich in voller Montur die Freunde der Teenager begrüße und diese sich heftig fremdschämen. . . >>mehr ]]>
<![CDATA[The Revolution Is Being Televised]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/12/06/the-revolution-is-being-televised/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 06.12.2014 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/12/06/the-revolution-is-being-televised/ dritte, Aufsehen erregende Fall eines Afro-Amerikaners, der von der Polizei getötet wurde, ohne dass es rechtliche Konsequenzen hat, nach Michael Brown aus Ferguson, Missouri, und dem zwölfjährigen Tamar Rice, der in Cleveland, Ohio, erschossen wurde, weil er ein Spielzeuggewehr hatte. Heute ist der 59. Jahrestag des Boykotts der Busse in Montgomery, Alabama, als die schwarze Aktivistin Rosa Parks sich weigerte, für einen weißen Mann aufzustehen. Es sind historische Zeiten. Das Besondere sind nicht die Vorkommnisse; hunderte von Afro-Amerikanern werden von Polizisten erschossen, die Hälfte der Gefängnisinsassen in den USA sind schwarz. Das Besondere sind die Proteste, die nicht aufhören, in allen Städten, nicht nur New York, auch Washington, Chicago,… weiter lesen]]> dritte, Aufsehen erregende Fall eines Afro-Amerikaners, der von der Polizei getötet wurde, ohne dass es rechtliche Konsequenzen hat, nach Michael Brown aus Ferguson, Missouri, und dem zwölfjährigen Tamar Rice, der in Cleveland, Ohio, erschossen wurde, weil er ein Spielzeuggewehr hatte. Heute ist der 59. Jahrestag des Boykotts der Busse in Montgomery, Alabama, als die schwarze Aktivistin Rosa Parks sich weigerte, für einen weißen Mann aufzustehen. Es sind historische Zeiten. Das Besondere sind nicht die Vorkommnisse; hunderte von Afro-Amerikanern werden von Polizisten erschossen, die Hälfte der Gefängnisinsassen in den USA sind schwarz. Das Besondere sind die Proteste, die nicht aufhören, in allen Städten, nicht nur New York, auch Washington, Chicago,… weiter lesen]]> <![CDATA[Ein (verfrühter) Abgesang]]> http://blogs.taz.de/m29/2014/12/03/ein-verfruehter-abgesang/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 03.12.2014 http://blogs.taz.de/m29/2014/12/03/ein-verfruehter-abgesang/ Das Freie Neukölln wird schließen. Die Geschichte der Kneipe und mir begann und endet mit falschen Annahmen. Ein Abschied. 1. Als sich im später Sommer 2006 an der Ecke der Weser- zur Pannierstraße, schräg gegenüber meines damaligen Wohnsitzes, etwas tat, beobachtete ich die abgeklebten Fenster und lauschte den Baugeräuschen aufgeregt. Bald darauf war das erste Schild an der Fassade angebracht worden. „Kloster Andechs – Genuss für Leib und Seele“ verleitete mich zu der falschen Annahme, hier würde vielleicht eine Sauna entstehen. Als dann im Herbst das Freie Neukölln eröffnete, war das ein Ereignis. Ich konnte abends ein Bier oder ein Glas Wein trinken gehen, ohne den Kanal passieren zu müssen. Ich sah Menschen in meinem Alter, von denen ich nicht gewusst hatte, dass sie hier auch lebten. Ich konnte mich nun im Kiez mit meinen Freunden an anderen Orten als unseren heimischen Küchen treffen. Es gab leckere Focaccia mit Hühnchen und… weiter lesen]]> Das Freie Neukölln wird schließen. Die Geschichte der Kneipe und mir begann und endet mit falschen Annahmen. Ein Abschied. 1. Als sich im später Sommer 2006 an der Ecke der Weser- zur Pannierstraße, schräg gegenüber meines damaligen Wohnsitzes, etwas tat, beobachtete ich die abgeklebten Fenster und lauschte den Baugeräuschen aufgeregt. Bald darauf war das erste Schild an der Fassade angebracht worden. „Kloster Andechs – Genuss für Leib und Seele“ verleitete mich zu der falschen Annahme, hier würde vielleicht eine Sauna entstehen. Als dann im Herbst das Freie Neukölln eröffnete, war das ein Ereignis. Ich konnte abends ein Bier oder ein Glas Wein trinken gehen, ohne den Kanal passieren zu müssen. Ich sah Menschen in meinem Alter, von denen ich nicht gewusst hatte, dass sie hier auch lebten. Ich konnte mich nun im Kiez mit meinen Freunden an anderen Orten als unseren heimischen Küchen treffen. Es gab leckere Focaccia mit Hühnchen und… weiter lesen]]> <![CDATA[Branding]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/11/30/branding/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 30.11.2014 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/11/30/branding/ Grenzöffnung ]]> Grenzöffnung ]]> <![CDATA[Neues aus der Arbeiter- und Bauern-Republik]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/11/26/neues-aus-der-arbeiter-und-bauern-republik/ Helmut Höge Helmut Höge 26.11.2014 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/11/26/neues-aus-der-arbeiter-und-bauern-republik/ 38830086             1. Die Kombinatsdirektoren melden sich als Gesellschaftskritiker zurück Im Dezember 2013 fand im ND-Gebäude am Franz-Mehring-Platz eine Konferenz von Kombinatsdirektoren und anderen DDR-Wirtschaftsführern statt – “Das Rote Wirtschaftswunder” betitelt. Es gab 125 Kombinate in der DDR, zwei wurden von Frauen geleitet. Eine war auf der Konferenz anwesend: Christa Bertag – vom VEB Kosmetik-Kombinat Berlin. Sie hatte ihren Enkel mitgebracht, der dann an einem der “runden Tische” saß, an denen zwischendurch junge Genossen mit den “roten Wirtschaftslenkern” über “Produktivität und Volkseigentum” diskutierten. Die alten Genossen stammten einst überwiegend aus “bildungsfernen Schichten”, wie die Moderatorin Daniela Dahn erklärte. Während ihrer Arbeiterkarriere – oft über die “Arbeiter- und Bauern-Fakultät” – hatten sie fast alle ihren “Doktor” und “Professor” gemacht. Quasi freigeistig geworden dachten sie nun noch einmal “volkswirtschaftlich” (die Versorgung gewährleisten): etwas, was es – wie dieweiter lesen]]> 38830086             1. Die Kombinatsdirektoren melden sich als Gesellschaftskritiker zurück Im Dezember 2013 fand im ND-Gebäude am Franz-Mehring-Platz eine Konferenz von Kombinatsdirektoren und anderen DDR-Wirtschaftsführern statt – “Das Rote Wirtschaftswunder” betitelt. Es gab 125 Kombinate in der DDR, zwei wurden von Frauen geleitet. Eine war auf der Konferenz anwesend: Christa Bertag – vom VEB Kosmetik-Kombinat Berlin. Sie hatte ihren Enkel mitgebracht, der dann an einem der “runden Tische” saß, an denen zwischendurch junge Genossen mit den “roten Wirtschaftslenkern” über “Produktivität und Volkseigentum” diskutierten. Die alten Genossen stammten einst überwiegend aus “bildungsfernen Schichten”, wie die Moderatorin Daniela Dahn erklärte. Während ihrer Arbeiterkarriere – oft über die “Arbeiter- und Bauern-Fakultät” – hatten sie fast alle ihren “Doktor” und “Professor” gemacht. Quasi freigeistig geworden dachten sie nun noch einmal “volkswirtschaftlich” (die Versorgung gewährleisten): etwas, was es – wie dieweiter lesen]]> <![CDATA[Hermann Nitsch und die ewigen Niederungen der Politik]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2014/11/17/hermann-nitsch-und-die-ewigen-niederungen-der-politik/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 17.11.2014 http://blogs.taz.de/wienblog/2014/11/17/hermann-nitsch-und-die-ewigen-niederungen-der-politik/ Die Schastrommel 1969 zeichnete Nitsch als »Kaiser für Religion und anderen Fragen«. Als sich dann in Wien die ersten zarten Pflänzchen der Studentenbewegung rührten, machten sich die politisierten Intellektuellen sofort lustig über den Infantilismus der Wiener Aktionisten. Ihre Eifersucht war durchaus berechtigt, denn die Aktionisten verkörperten die antiautoritäre Revolte in mancher Hinsicht viel glaubwürdiger als die marxistischen Zirkel und die… weiter lesen]]> Die Schastrommel 1969 zeichnete Nitsch als »Kaiser für Religion und anderen Fragen«. Als sich dann in Wien die ersten zarten Pflänzchen der Studentenbewegung rührten, machten sich die politisierten Intellektuellen sofort lustig über den Infantilismus der Wiener Aktionisten. Ihre Eifersucht war durchaus berechtigt, denn die Aktionisten verkörperten die antiautoritäre Revolte in mancher Hinsicht viel glaubwürdiger als die marxistischen Zirkel und die… weiter lesen]]> <![CDATA['He is a nice guy. Until he sees Jews']]> http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ zeev avrahami zeev avrahami 09.11.2014 http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Fünf Freunde werden alt und erleben ein Abenteuer: "Good Luck finding yourself" von Severin Winzenburg in den Kinos]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2014/10/25/fuenf-freunde-werden-alt-und-erleben-ein-abenteuer-good-luck-finding-yourself-von-severin-winzenburg-in-den-kinos/ lottmann lottmann 25.10.2014 http://blogs.taz.de/lottmann/2014/10/25/fuenf-freunde-werden-alt-und-erleben-ein-abenteuer-good-luck-finding-yourself-von-severin-winzenburg-in-den-kinos/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Der Super-GAU]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ Sebastian Heiser Sebastian Heiser 24.10.2014 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ - Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
- Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
<![CDATA[Aktuelle § 129a/129b - Strafverfahren in Düsseldorf]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/10/16/aktuelle-strafverfahren-nach-%c2%a7-129a-undoder-129b-in-duesseldorf/ annette hauschild annette hauschild 16.10.2014 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/10/16/aktuelle-strafverfahren-nach-%c2%a7-129a-undoder-129b-in-duesseldorf/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Abschlussgedicht: Große Geste. (Ende.)]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/10/11/abschlussgedicht-grosse-geste-ende/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 11.10.2014 http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/10/11/abschlussgedicht-grosse-geste-ende/ IMG_1843 Frankfurt, ey
hart ragt dein Silber in den Himmel
das kann man mögen
aber
nun aufgereihte Konkurrenz
bong
bong
bong oh hoppla
das passt ja
im Grunde
ganz gut wenn man sich
nur mal
umschaut Markt
Markt
Markt Haben sie eine Einladung?
Einen Marktwert?
Eine Würde? Es ist alles Markt
und was man oben füttert
kommt unten wieder raus
und schöner wird’s da nicht
auf seinem Weg. Mit großer Geste fischig sein
man kann es ja
mal ausprobieren die anderen merken dann
wie man selbst wer Halt sucht
hat schon verloren.   Andere Abschlussgedichte: Frankfrt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014     ]]>
IMG_1843 Frankfurt, ey
hart ragt dein Silber in den Himmel
das kann man mögen
aber
nun aufgereihte Konkurrenz
bong
bong
bong oh hoppla
das passt ja
im Grunde
ganz gut wenn man sich
nur mal
umschaut Markt
Markt
Markt Haben sie eine Einladung?
Einen Marktwert?
Eine Würde? Es ist alles Markt
und was man oben füttert
kommt unten wieder raus
und schöner wird’s da nicht
auf seinem Weg. Mit großer Geste fischig sein
man kann es ja
mal ausprobieren die anderen merken dann
wie man selbst wer Halt sucht
hat schon verloren.   Andere Abschlussgedichte: Frankfrt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014     ]]>
<![CDATA[Abschied von der Sommersaison 2014]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/09/28/abschied-von-der-sommersaison-2014/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 28.09.2014 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/09/28/abschied-von-der-sommersaison-2014/ P1130526 Das Wetter war an den letzten Freibad-Tagen super: Sonnig und warm. Es wird jetzt noch ein paar Tage so sommerlich bleiben. Auch das hat Tradition: Am Ende jeder Prinzenbad-Saison ist das Wetter meistens noch einmal richtig schön, so als wolle es uns den Abschied von der Freibad-Saison richtig schwer… weiter lesen]]> P1130526 Das Wetter war an den letzten Freibad-Tagen super: Sonnig und warm. Es wird jetzt noch ein paar Tage so sommerlich bleiben. Auch das hat Tradition: Am Ende jeder Prinzenbad-Saison ist das Wetter meistens noch einmal richtig schön, so als wolle es uns den Abschied von der Freibad-Saison richtig schwer… weiter lesen]]> <![CDATA[Sound-Collage: Der taz-Korrespondent bei der Frontvisite an der Grenze zum IS-Kalifat]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2014/09/27/sound-collage-der-taz-korrespondent-bei-der-frontvisite-an-der-grenze-zum-is-kalifat/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 27.09.2014 http://blogs.taz.de/arabesken/2014/09/27/sound-collage-der-taz-korrespondent-bei-der-frontvisite-an-der-grenze-zum-is-kalifat/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Cannabis als Medizin]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2014/08/21/cannabis-als-medizin/ Blogwart Blogwart 21.08.2014 http://blogs.taz.de/blogwart/2014/08/21/cannabis-als-medizin/ Petition an den Bundestag soll dieser unwürdige Zustand endlich geändert werden. ]]> Petition an den Bundestag soll dieser unwürdige Zustand endlich geändert werden. ]]> <![CDATA[Monumente des Scheiterns]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2014/07/16/monumente-des-scheiterns/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 16.07.2014 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2014/07/16/monumente-des-scheiterns/ USA Today verpflichtet die eigenen JournalistInnen, einmal die Woche den Vertrieb ihrer Arbeit über Social-Media-Kanäle selbst durchzuführen. Was für ein perfides Spiel das doch ist… Meedia berichtet, dass die Zeitung den Social Media Tuesday ausgerufen habe. Jeden Dienstag sollen nun die MitarbeiterInnen so tun, als wären ihre eigenen Facebook- und Twitteraccounts der einzige Weg, auf dem ihre Arbeit das Publikum erreicht. Die Sprachregelung ist die, dass so der Umgang mit den Verbreitungskanälen geübt, der Kontakt mit den LeserInnen verstärkt und die JournalistInnen besser vermarktet werden. Klingt alles ganz toll. Schließlich müssen alle Redaktionen der Tatsache Rechnung tragen, dass die Startseite ihrer Zeitung im Netz, an die sie sich grad mühsam gewöhnt hatten, schon wieder an Bedeutung verliert. Viel wichtiger wird der Seiteneinstieg über Verlinkungen von aussen, z.B. Facebook. Insofern arbeiten wir alle an der Verbesserung unserer Filialen in der bunten Shoppingmall mit Likes und Shares – was bleibt… weiter lesen]]> USA Today verpflichtet die eigenen JournalistInnen, einmal die Woche den Vertrieb ihrer Arbeit über Social-Media-Kanäle selbst durchzuführen. Was für ein perfides Spiel das doch ist… Meedia berichtet, dass die Zeitung den Social Media Tuesday ausgerufen habe. Jeden Dienstag sollen nun die MitarbeiterInnen so tun, als wären ihre eigenen Facebook- und Twitteraccounts der einzige Weg, auf dem ihre Arbeit das Publikum erreicht. Die Sprachregelung ist die, dass so der Umgang mit den Verbreitungskanälen geübt, der Kontakt mit den LeserInnen verstärkt und die JournalistInnen besser vermarktet werden. Klingt alles ganz toll. Schließlich müssen alle Redaktionen der Tatsache Rechnung tragen, dass die Startseite ihrer Zeitung im Netz, an die sie sich grad mühsam gewöhnt hatten, schon wieder an Bedeutung verliert. Viel wichtiger wird der Seiteneinstieg über Verlinkungen von aussen, z.B. Facebook. Insofern arbeiten wir alle an der Verbesserung unserer Filialen in der bunten Shoppingmall mit Likes und Shares – was bleibt… weiter lesen]]> <![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]>