Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Lettera di Luisa]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2015/03/04/lettera-di-luisa/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 04.03.2015 http://blogs.taz.de/spurensuche/2015/03/04/lettera-di-luisa/ Die Neigung zur Gewalttätigkeit ist so tief in uns verwurzelt, daß es ihr gelingt, auch ein Symbol der Freiheit als hassenswert erscheinen zu lassen. (Federico Fellini) Quì di allegria ce ne è veramente poca. E’ un periodo storico veramente terribile mi sembra di essere tornata al medioevo con tutte queste notizie che ci riempiono di negativa paura.Quì in Italia stiamo stringendo i denti e speriamo che domani sia un giorno migliore ma con sempre meno fiducia. Siamo pieni di tasse e balzelli che prosciugano le nostre tasche, in più stiamo morendo democristiani grazie a Renzi e al PD. Ti abbraccio…Luisa (Marzo 2015) P.S. Indiani Metropolitani. Reggio. Malaguzzi. Amarcord. Verdi. Dalla. Malerba. Im Süden leben die Freunde. Lange schon. Du hast mit ihnen gelebt, getanzt, gelacht. Sie schreiben, Du schreibst – immer noch. Und hörst in den Redaktions- und Narkosestuben der Deutschen dieses widerliche Geifern der Immergleichen, spürst diesen kalten grauenweiter lesen]]> Die Neigung zur Gewalttätigkeit ist so tief in uns verwurzelt, daß es ihr gelingt, auch ein Symbol der Freiheit als hassenswert erscheinen zu lassen. (Federico Fellini) Quì di allegria ce ne è veramente poca. E’ un periodo storico veramente terribile mi sembra di essere tornata al medioevo con tutte queste notizie che ci riempiono di negativa paura.Quì in Italia stiamo stringendo i denti e speriamo che domani sia un giorno migliore ma con sempre meno fiducia. Siamo pieni di tasse e balzelli che prosciugano le nostre tasche, in più stiamo morendo democristiani grazie a Renzi e al PD. Ti abbraccio…Luisa (Marzo 2015) P.S. Indiani Metropolitani. Reggio. Malaguzzi. Amarcord. Verdi. Dalla. Malerba. Im Süden leben die Freunde. Lange schon. Du hast mit ihnen gelebt, getanzt, gelacht. Sie schreiben, Du schreibst – immer noch. Und hörst in den Redaktions- und Narkosestuben der Deutschen dieses widerliche Geifern der Immergleichen, spürst diesen kalten grauenweiter lesen]]> <![CDATA[Schmähkritik classic: Lou Reed über The Doors (und die Beatles)]]> http://blogs.taz.de/popblog/2015/03/04/schmaehkritik-classic-lou-reed-ueber-the-doors-und-die-beatles/ Christian Ihle Christian Ihle 04.03.2015 http://blogs.taz.de/popblog/2015/03/04/schmaehkritik-classic-lou-reed-ueber-the-doors-und-die-beatles/ illustrierten Interview von 1987 spricht Lou Reed über seine Zeitgenossen, namentlich The Doors
“From my point of view … the other stuff couldn’t come up to our ankles, not up to my kneecap, not up to my ankles, the level we were on, compared to everybody else. I mean they were just painfully stupid and pretentious, and when they did try to get, in quotes, “arty,” it was worse than stupid rock & roll. What I mean by “stupid,” I mean, like, the Doors.”
Wie man sieht, Onkel Lou ist in klassischer Grumpy Old Man – Stimmung, die auch vor den Beatles nicht Halt macht:
“I never liked the Beatles. … I thought they were garbage. If you say, ‘Who did you like?’ I liked nobody.”

(via DangerousMinds)

Für fortgeschrittene Jim-Morrisson-Hasser verweisen wir auch… weiter lesen]]>
illustrierten Interview von 1987 spricht Lou Reed über seine Zeitgenossen, namentlich The Doors
“From my point of view … the other stuff couldn’t come up to our ankles, not up to my kneecap, not up to my ankles, the level we were on, compared to everybody else. I mean they were just painfully stupid and pretentious, and when they did try to get, in quotes, “arty,” it was worse than stupid rock & roll. What I mean by “stupid,” I mean, like, the Doors.”
Wie man sieht, Onkel Lou ist in klassischer Grumpy Old Man – Stimmung, die auch vor den Beatles nicht Halt macht:
“I never liked the Beatles. … I thought they were garbage. If you say, ‘Who did you like?’ I liked nobody.”

(via DangerousMinds)

Für fortgeschrittene Jim-Morrisson-Hasser verweisen wir auch… weiter lesen]]>
<![CDATA[Wahrheitskommission São Paulo: Erste Befragung von VW wegen Militärdiktatur ]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2015/03/02/wahrheitskommission-sao-paulo-erste-befragung-von-vw-wegen-militaerdiktatur/ Christian Russau Christian Russau 02.03.2015 http://blogs.taz.de/latinorama/2015/03/02/wahrheitskommission-sao-paulo-erste-befragung-von-vw-wegen-militaerdiktatur/ Internetseite. Vor dem Gremium sagten auch ehemalige Arbeiter des Automobilkonzern aus. Diese bestätigten laut dem Agenturbericht, dass zur Zeit der brasilianischen Militärdiktatur Teile des Firmenvorstands von VW do Brasil aus Militärs bestanden. Des Weiteren berichteten die Zeugen, dass der Konzern “schwarze Listen” über seine gewerkschaftlich organisierten Mitarbeiter führte und diese… weiter lesen]]> Internetseite. Vor dem Gremium sagten auch ehemalige Arbeiter des Automobilkonzern aus. Diese bestätigten laut dem Agenturbericht, dass zur Zeit der brasilianischen Militärdiktatur Teile des Firmenvorstands von VW do Brasil aus Militärs bestanden. Des Weiteren berichteten die Zeugen, dass der Konzern “schwarze Listen” über seine gewerkschaftlich organisierten Mitarbeiter führte und diese… weiter lesen]]> <![CDATA[Lob des Bettes]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2015/03/02/lob-des-bettes/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 02.03.2015 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2015/03/02/lob-des-bettes/ Schon wieder haben Bösewichter die Berliner Fahne vom Schöneberger Rathaus geklaut, nun wissen wir nicht mehr, woher der Wind weht.
***
Ab und zu bloggen wir Zitate aus antiquarischen Büchern, dieses Mal zogen wir ein Buch aus dem »Reading Company«-Stapel, das wir Ostern 2011 in der Bücherkiste fanden.   Jörg Schröder auf dem Flohmarkt mit Lob des Bettes, Schutzumschlag von Raymond Peynet. Foto: Barbara Kalender
Jörg Schröder auf dem Flohmarkt mit Lob des Bettes, Schutzumschlag von Raymond Peynet. Foto: Barbara Kalender *** ›Wie man sich bettet, so liegt man‹ Die Betten der frühen Gotik, des Rokoko und des Empire sind auffallend klein, doch nicht nur, weil die Menschen damals kleiner waren als heute, sondern weil sie halbsitzend schliefen. Man hatte Angst vor Räubern, vor Mördern, man wollte bei Gefahr schnell aus dem Bett springen können; im Schlafraum brannte das Licht die ganze Nacht hindurch, vorsichtshalber. Bis zum 13. Jahrhundert wickelten sich die Schläfer in ihre schmalen Laken ein wie… weiter lesen]]>
Schon wieder haben Bösewichter die Berliner Fahne vom Schöneberger Rathaus geklaut, nun wissen wir nicht mehr, woher der Wind weht.
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Ab und zu bloggen wir Zitate aus antiquarischen Büchern, dieses Mal zogen wir ein Buch aus dem »Reading Company«-Stapel, das wir Ostern 2011 in der Bücherkiste fanden.   Jörg Schröder auf dem Flohmarkt mit Lob des Bettes, Schutzumschlag von Raymond Peynet. Foto: Barbara Kalender
Jörg Schröder auf dem Flohmarkt mit Lob des Bettes, Schutzumschlag von Raymond Peynet. Foto: Barbara Kalender *** ›Wie man sich bettet, so liegt man‹ Die Betten der frühen Gotik, des Rokoko und des Empire sind auffallend klein, doch nicht nur, weil die Menschen damals kleiner waren als heute, sondern weil sie halbsitzend schliefen. Man hatte Angst vor Räubern, vor Mördern, man wollte bei Gefahr schnell aus dem Bett springen können; im Schlafraum brannte das Licht die ganze Nacht hindurch, vorsichtshalber. Bis zum 13. Jahrhundert wickelten sich die Schläfer in ihre schmalen Laken ein wie… weiter lesen]]>
<![CDATA[Der Weg liegt quer]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2015/03/02/der-weg-liegt-quer/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 02.03.2015 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2015/03/02/der-weg-liegt-quer/ Strelitzer Platz Ostbahnhof Wenn ich über die Schillingbrücke zum Ostbahnhof gehe und die Ampeln an der Holzmarktstraße überquert habe, müsste ich erst geradeaus an der Andreasstraße entlang gehen, dann nach rechts in die Straße „Zum Ostbahnhof“ einbiegen und dabei einen spitzen Winkel abgehen. Das ist zeitraubend und nicht einzusehen, denn die Fläche rechts von mir ist ein zerrütteter, von kreuzenden Baumwurzeln zerpflügter Rasen, eine vernachlässigte Art Grünanlage. Da gehe ich doch einfach schräg durch. Das spart 100 Meter und etwa eine Minute. In einer Minute kann die S-Bahn gerade weg sein.
Ich bin nicht die einzige, die sich so entscheidet. Im Gegenteil, eigentlich gehen alle, die von der Schillingbrücke zum Ostbahnhof wollen, hierher. Die Folge ist, die schräge Verbindung ist tief eingegraben, bei schlechtem Wetter matschig und voller breiter Pfützen, die umgangen werden müssen, was das Überflutungs- und Matschgebiet immer breiter macht. Rätsel des Weges Immer mal wieder frage… weiter lesen]]>
Strelitzer Platz Ostbahnhof Wenn ich über die Schillingbrücke zum Ostbahnhof gehe und die Ampeln an der Holzmarktstraße überquert habe, müsste ich erst geradeaus an der Andreasstraße entlang gehen, dann nach rechts in die Straße „Zum Ostbahnhof“ einbiegen und dabei einen spitzen Winkel abgehen. Das ist zeitraubend und nicht einzusehen, denn die Fläche rechts von mir ist ein zerrütteter, von kreuzenden Baumwurzeln zerpflügter Rasen, eine vernachlässigte Art Grünanlage. Da gehe ich doch einfach schräg durch. Das spart 100 Meter und etwa eine Minute. In einer Minute kann die S-Bahn gerade weg sein.
Ich bin nicht die einzige, die sich so entscheidet. Im Gegenteil, eigentlich gehen alle, die von der Schillingbrücke zum Ostbahnhof wollen, hierher. Die Folge ist, die schräge Verbindung ist tief eingegraben, bei schlechtem Wetter matschig und voller breiter Pfützen, die umgangen werden müssen, was das Überflutungs- und Matschgebiet immer breiter macht. Rätsel des Weges Immer mal wieder frage… weiter lesen]]>
<![CDATA[Geheimniskrämerei bei Aussteigerprogrammen]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2015/03/01/null-vertrauen-zum-islamisten-aussteigerprogramm-des-verfassungsschutzes/ annette hauschild annette hauschild 01.03.2015 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2015/03/01/null-vertrauen-zum-islamisten-aussteigerprogramm-des-verfassungsschutzes/ http://www.bamf.de/DE/DasBAMF/Beratung/beratung-node.html
Die “Beratungsstelle Radikalisierung” ist im wesentlichen ein Präventionsprogramm. Auf meine Frage, wer denn an der HATIF-Hotline gesessen habe: es seien Islamwissenschaftler gewesen, keine Sozialarbeiter. Nun, diese Islamwissenschaftler analysieren für  den Verfassungsschutz  islamistische Web Sites, Texte, Filme und Videos aus den… weiter lesen]]>
http://www.bamf.de/DE/DasBAMF/Beratung/beratung-node.html
Die “Beratungsstelle Radikalisierung” ist im wesentlichen ein Präventionsprogramm. Auf meine Frage, wer denn an der HATIF-Hotline gesessen habe: es seien Islamwissenschaftler gewesen, keine Sozialarbeiter. Nun, diese Islamwissenschaftler analysieren für  den Verfassungsschutz  islamistische Web Sites, Texte, Filme und Videos aus den… weiter lesen]]>
<![CDATA[Live Long and Prosper — in Memoriam Leonard Nimoy]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2015/02/28/live-long-and-prosper-in-memoriam-leonard-nimoy/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 28.02.2015 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2015/02/28/live-long-and-prosper-in-memoriam-leonard-nimoy/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ruxit]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2015/02/28/ruxit/ Detlef Guertler Detlef Guertler 28.02.2015 http://blogs.taz.de/wortistik/2015/02/28/ruxit/ Grexit (Griechenland raus aus dem Euro) und Brexit (Großbritannien raus aus der EU) haben es schon zu einem Wikipedia-Eintrag gebracht, der Dexit (Deutschland raus, woraus und wie auch immer) hingegen noch nicht. An dieser Stelle wurde neulich erst der Schäublexit vorgeschlagen, und von Josef Janning kommt jetzt der Ruxit. Wobei das Wort natürlich weder für Russlands Ausstieg aus der Eurozone noch aus der EU steht, sondern für den Abschied von Europa: “Vladimir Putin’s Russia has never really wanted to be of Europe, because the continent is now defined in political terms by the European Union … With the Ukraine war, Putin’s Russia also seems to have stopped wanting to be with Europe, because it feels its claim to remain a first-rate power has been disrespected. … Inweiter lesen]]> Grexit (Griechenland raus aus dem Euro) und Brexit (Großbritannien raus aus der EU) haben es schon zu einem Wikipedia-Eintrag gebracht, der Dexit (Deutschland raus, woraus und wie auch immer) hingegen noch nicht. An dieser Stelle wurde neulich erst der Schäublexit vorgeschlagen, und von Josef Janning kommt jetzt der Ruxit. Wobei das Wort natürlich weder für Russlands Ausstieg aus der Eurozone noch aus der EU steht, sondern für den Abschied von Europa: “Vladimir Putin’s Russia has never really wanted to be of Europe, because the continent is now defined in political terms by the European Union … With the Ukraine war, Putin’s Russia also seems to have stopped wanting to be with Europe, because it feels its claim to remain a first-rate power has been disrespected. … Inweiter lesen]]> <![CDATA[Konrad Toenz]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2015/02/26/konrad-toenz/ Meisterstein Meisterstein 26.02.2015 http://blogs.taz.de/videoblog/2015/02/26/konrad-toenz/ <![CDATA[Von Multikulti bis Cyberwar: die taz.lab-Stars 2015 – Teil 3]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2015/02/25/von-multikulti-bis-zum-cyberwar/ tazlabteam tazlabteam 25.02.2015 http://blogs.taz.de/tazlab/2015/02/25/von-multikulti-bis-zum-cyberwar/ Rana Göroglu studierte Geschichte, Politik, Turkologie sowie Euroculture und arbeitet als freie Journalistin und Redakteurin. Mit ihren Themen – Türkei und Zuwanderung – sorgt sie faktisch für mediale Vielfalt. Volker Beck setzt sich seit mehr als 20 Jahren im Bundestag für Menschenrechte, Gleichstellung und Informationsfreiheit sowie Migration und Integration ein. Er ist der innen- und religionspolitische Sprecher der Bündnis 90/Grünen-Fraktion. Sascha Verlan ist Literaturwissenschaftler, Regisseur und Journalist. Seine Magisterarbeit “HipHop als schöne Kunst – Lyrische Ausdrucksformen im deutschsprachigen Rap” stellt die literaturwissenschaftliche Relevanz von Rap-Texten unter Beweis. Hilal Sezgin lebt als freie Schriftstellerin und Journalistin in der Lüneburger Heide. Ihre Themen: Tierethik und Tierrechte, Feminismus, Philosophie und Islam, Islamfeindlichkeit. Ihr jüngstes Buch: “Artgerecht ist nur die Freiheit”. Sandro Gaycken ist ein internationaler IT-Sicherheitsexperte aus… weiter lesen]]> Rana Göroglu studierte Geschichte, Politik, Turkologie sowie Euroculture und arbeitet als freie Journalistin und Redakteurin. Mit ihren Themen – Türkei und Zuwanderung – sorgt sie faktisch für mediale Vielfalt. Volker Beck setzt sich seit mehr als 20 Jahren im Bundestag für Menschenrechte, Gleichstellung und Informationsfreiheit sowie Migration und Integration ein. Er ist der innen- und religionspolitische Sprecher der Bündnis 90/Grünen-Fraktion. Sascha Verlan ist Literaturwissenschaftler, Regisseur und Journalist. Seine Magisterarbeit “HipHop als schöne Kunst – Lyrische Ausdrucksformen im deutschsprachigen Rap” stellt die literaturwissenschaftliche Relevanz von Rap-Texten unter Beweis. Hilal Sezgin lebt als freie Schriftstellerin und Journalistin in der Lüneburger Heide. Ihre Themen: Tierethik und Tierrechte, Feminismus, Philosophie und Islam, Islamfeindlichkeit. Ihr jüngstes Buch: “Artgerecht ist nur die Freiheit”. Sandro Gaycken ist ein internationaler IT-Sicherheitsexperte aus… weiter lesen]]> <![CDATA[Imppflicht]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2015/02/24/imppflicht/ jacintanandi jacintanandi 24.02.2015 http://blogs.taz.de/riotmama/2015/02/24/imppflicht/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[North Korean UN Diplomats Challenge US Government Hostile Policy Against the DPRK]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2015/02/23/north-korea-challenges-us-hostile-policy/ Ronda Hauben Ronda Hauben 23.02.2015 http://blogs.taz.de/netizenblog/2015/02/23/north-korea-challenges-us-hostile-policy/ DPRK Mission to UN Press Conference on February 16, 2015 The Ambassador said that the press conference had been called to make public the positions of the DPRK on the so called “Conference on North Korean Human Rights: the Road Ahead”, to be held the next day in Washington by the governments of… weiter lesen]]> DPRK Mission to UN Press Conference on February 16, 2015 The Ambassador said that the press conference had been called to make public the positions of the DPRK on the so called “Conference on North Korean Human Rights: the Road Ahead”, to be held the next day in Washington by the governments of… weiter lesen]]> <![CDATA[Zum Datenklau in der taz]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2015/02/23/zum-datenklau-in-der-taz/ Blogwart Blogwart 23.02.2015 http://blogs.taz.de/hausblog/2015/02/23/zum-datenklau-in-der-taz/ Chronologie der Ereignisse und ein Kommentar der Chefredaktion ]]> Chronologie der Ereignisse und ein Kommentar der Chefredaktion ]]> <![CDATA[Religionskritik und Rassismus]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2015/02/21/religionskritik-und-rassismus/ lottmann lottmann 21.02.2015 http://blogs.taz.de/lottmann/2015/02/21/religionskritik-und-rassismus/ Von Hans Tigertaler „ … die Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik“
(Karl Marx: Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung) Snobs sind unzuverlässig, denn sie können Recht haben, sagt Karl Kraus. Heute aber erkennt man Snobs daran, dass sie sich erlauben, gegen die Evidenz Unrecht zu haben. Die Crux mit den empfindsameren Mitgliedern unserer herrschenden Klasse ist stets, dass ihr Wohlleben zur Verfeinerung ihrer Nerven beitragen mag – das macht uns ihnen gegenüber so nachsichtig – jedoch nur einen selektiven Einfluss auf die Schärfung ihres analytischen Verstandes nimmt. Und so steht man nun vor der Tatsache, dass Religionskritik, wofür Aufklärer wie Diderot einst im Gefängnis büßten, ausgerechnet von den progressiven Mitgliedern der Bourgeoisie heute bekämpft wird wie von ihren früheren Feinden, den Pfaffen und den Adligen. Sie reden von Vorurteil. Das wird im Zuge der Islamdiskussion an der abwegigen Verwendung des Rassismusbegriffs deutlich, wobei seine Anwender den… weiter lesen]]>
Von Hans Tigertaler „ … die Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik“
(Karl Marx: Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung) Snobs sind unzuverlässig, denn sie können Recht haben, sagt Karl Kraus. Heute aber erkennt man Snobs daran, dass sie sich erlauben, gegen die Evidenz Unrecht zu haben. Die Crux mit den empfindsameren Mitgliedern unserer herrschenden Klasse ist stets, dass ihr Wohlleben zur Verfeinerung ihrer Nerven beitragen mag – das macht uns ihnen gegenüber so nachsichtig – jedoch nur einen selektiven Einfluss auf die Schärfung ihres analytischen Verstandes nimmt. Und so steht man nun vor der Tatsache, dass Religionskritik, wofür Aufklärer wie Diderot einst im Gefängnis büßten, ausgerechnet von den progressiven Mitgliedern der Bourgeoisie heute bekämpft wird wie von ihren früheren Feinden, den Pfaffen und den Adligen. Sie reden von Vorurteil. Das wird im Zuge der Islamdiskussion an der abwegigen Verwendung des Rassismusbegriffs deutlich, wobei seine Anwender den… weiter lesen]]>
<![CDATA[Zur Dialektik von Individuum und Umwelt]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2015/02/17/zur-dialektik-von-individuum-und-umwelt/ Helmut Höge Helmut Höge 17.02.2015 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2015/02/17/zur-dialektik-von-individuum-und-umwelt/ Aluminiumwerk Unna 1915       Heute: der Arbeiter Adolf Zöllner und die Aluminiumkrise/kriege     000066 Aluminiumwerker Adolf Zöllner aus Essen, geboren 1920, auf seiner Ruhestandsfeier 1982 (Photo aus: “Leben und Werk eines Ruhrkumpels”, München 2014, siehe auch “Ruhrkumpel besuchen Bergarbeiter im Donbass”, IG Bergbau 1956 und “Ruhrkumpel besuchen die Kalibergarbeiter in Bischofferode”, Berlin 1994, Näheres dazu siehe: http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/04/03/arbeiten/)   aluhuette-verstaatlichung Eines der ersten Plakate, die die sowjetische Militäradministration in den Bitterfelder Werken aufhängte: “Alle Aluminium- und Kupferhütten verstaatlichen!” Als in der Wende Teile des Kombinats-Archivs auf dem Müll landeten, nahm einer der dortigen Aluminiumwerker das Plakat zusammen mit einigen Brigade-Tagebüchern an sich. Später schenkte er das Plakat dem Ehepaar Zöllner, das er während eines Urlaubs im Thüringer Wald kennengelernt hatte. Die Zöllners wiederum schenkten es ihrem Sohn Jürgen, der es in seinem Arbeitszimmer an die Wand pinnte.
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Aluminiumwerk Unna 1915       Heute: der Arbeiter Adolf Zöllner und die Aluminiumkrise/kriege     000066 Aluminiumwerker Adolf Zöllner aus Essen, geboren 1920, auf seiner Ruhestandsfeier 1982 (Photo aus: “Leben und Werk eines Ruhrkumpels”, München 2014, siehe auch “Ruhrkumpel besuchen Bergarbeiter im Donbass”, IG Bergbau 1956 und “Ruhrkumpel besuchen die Kalibergarbeiter in Bischofferode”, Berlin 1994, Näheres dazu siehe: http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/04/03/arbeiten/)   aluhuette-verstaatlichung Eines der ersten Plakate, die die sowjetische Militäradministration in den Bitterfelder Werken aufhängte: “Alle Aluminium- und Kupferhütten verstaatlichen!” Als in der Wende Teile des Kombinats-Archivs auf dem Müll landeten, nahm einer der dortigen Aluminiumwerker das Plakat zusammen mit einigen Brigade-Tagebüchern an sich. Später schenkte er das Plakat dem Ehepaar Zöllner, das er während eines Urlaubs im Thüringer Wald kennengelernt hatte. Die Zöllners wiederum schenkten es ihrem Sohn Jürgen, der es in seinem Arbeitszimmer an die Wand pinnte.
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<![CDATA[Mehr Hanf wagen]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2015/02/17/mehr-hanf-wagen/ Hans Cousto Hans Cousto 17.02.2015 http://blogs.taz.de/drogerie/2015/02/17/mehr-hanf-wagen/ GMM) um weltweit Hanffreunde zu motivieren, sich für ihre Rechte einzusetzen. Bereits seit 1999 beteiligt sich auch die deutsche Hauptstadt Berlin am weltweiten Cannabisaktionstag „Global Marijuana March“. Die GMM-Demonstration in Berlin wird dieses Jahr die TeilnehmerInnen am 16. Mai 2015 ab 13 Uhr unter dem Motto Mehr Hanf wagen“ vom Berliner ‘Technostrich’ (Warschauer Brücke) zur ‘drogenfreien Erholungsstätte’ (Weinbergspark) führen. Die Veranstalter fordern die rasche Legalisierung von Hanf als… weiter lesen]]> GMM) um weltweit Hanffreunde zu motivieren, sich für ihre Rechte einzusetzen. Bereits seit 1999 beteiligt sich auch die deutsche Hauptstadt Berlin am weltweiten Cannabisaktionstag „Global Marijuana March“. Die GMM-Demonstration in Berlin wird dieses Jahr die TeilnehmerInnen am 16. Mai 2015 ab 13 Uhr unter dem Motto Mehr Hanf wagen“ vom Berliner ‘Technostrich’ (Warschauer Brücke) zur ‘drogenfreien Erholungsstätte’ (Weinbergspark) führen. Die Veranstalter fordern die rasche Legalisierung von Hanf als… weiter lesen]]> <![CDATA[Wahlkalender 2015-16 veröffentlicht]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2015/02/15/wahlkalender-2015-16-veroeffentlicht/ Dominic Johnson Dominic Johnson 15.02.2015 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2015/02/15/wahlkalender-2015-16-veroeffentlicht/ Originaldokument. Der Wahlkalender besteht aus 151 Einzelschritten und einer Reihe von Zeitplänen.
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Einzelschritt 1 ist die Aktualisierung des Wahlregisters – jene Operation, die im Januar zu soviel Aufregung führte, als der Regierungsentwurf zur Neufassung des Wahlgesetzes dies mit einer Volkszählung verknüpfte. Jetzt heißt das im CENI-Kalender “Opération de stabilisation des cartographies opérationnelles et de fiabilisation du fichier électoral” (die deutsche Übersetzung “Stabiliserungsoperation der operativen Kartographien und der Zuverlässigkeitsprüfung des Wahlregisters” ist auch nicht viel besser), hat am 26. März 2014 begonnen und dauert 349 Tage – also bis zum 9. März 2015, das ist in weniger als vier Wochen – gefolgt von einer “externen Prüfung des Wahlregisters” (audit externe) zwischen dem 24. März und 12. April 2015, also über Ostern, danach eine “Aktualisierung des Wahlregisters” (mise à jour… weiter lesen]]>
Originaldokument. Der Wahlkalender besteht aus 151 Einzelschritten und einer Reihe von Zeitplänen.
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Einzelschritt 1 ist die Aktualisierung des Wahlregisters – jene Operation, die im Januar zu soviel Aufregung führte, als der Regierungsentwurf zur Neufassung des Wahlgesetzes dies mit einer Volkszählung verknüpfte. Jetzt heißt das im CENI-Kalender “Opération de stabilisation des cartographies opérationnelles et de fiabilisation du fichier électoral” (die deutsche Übersetzung “Stabiliserungsoperation der operativen Kartographien und der Zuverlässigkeitsprüfung des Wahlregisters” ist auch nicht viel besser), hat am 26. März 2014 begonnen und dauert 349 Tage – also bis zum 9. März 2015, das ist in weniger als vier Wochen – gefolgt von einer “externen Prüfung des Wahlregisters” (audit externe) zwischen dem 24. März und 12. April 2015, also über Ostern, danach eine “Aktualisierung des Wahlregisters” (mise à jour… weiter lesen]]>
<![CDATA[Kosovo: Deutsche Innenminister und Telekom gegen Bundeswehr und UNO]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2015/02/15/kosovo-deutsche-innenminister-gegen-bundeswehr-und-uno/ Jakob Hein Jakob Hein 15.02.2015 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2015/02/15/kosovo-deutsche-innenminister-gegen-bundeswehr-und-uno/ Initiative einiger deutscher Innenminister, den Kosovo zum „sicheren Drittland“ zu erklären, um Flüchtlinge von dort leichter aus Deutschland abschieben zu können. Derzeit sind im Rahmen der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates noch mehrere Tausend Soldaten im Kosovo stationiert, um dort „ein sicheres Umfeld aufzubauen, einschließlich öffentlicher Sicherheit und Ordnung“ wie es in der Resolution heißt. Deutschland hat im Kosovo derzeit 740 Soldaten stationiert. Auch eine Umfrage von „T-Online“ zum Thema sorgte für einige Überraschung.Screenshot 2015-02-15 10.17.23 „Wir waren natürlich konsterniert zu hören, dass der bayerische Innenminister sowie die Nutzerinnen und Nutzer von ‘T-Online’ ein besseres Verständnis von der Sicherheitslage im Kosovo haben als der UN-Sicherheitsrat und die internationale Kosovo-Schutztruppe sowie die offensichtlich völlig ahnungslosen Kosovaren, die gegen jeden gesunden Menschenverstand eine beschwerliche Flucht aus einem wunderbar sicheren und schönen Land in andere europäische Staaten… weiter lesen]]> Initiative einiger deutscher Innenminister, den Kosovo zum „sicheren Drittland“ zu erklären, um Flüchtlinge von dort leichter aus Deutschland abschieben zu können. Derzeit sind im Rahmen der Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates noch mehrere Tausend Soldaten im Kosovo stationiert, um dort „ein sicheres Umfeld aufzubauen, einschließlich öffentlicher Sicherheit und Ordnung“ wie es in der Resolution heißt. Deutschland hat im Kosovo derzeit 740 Soldaten stationiert. Auch eine Umfrage von „T-Online“ zum Thema sorgte für einige Überraschung.Screenshot 2015-02-15 10.17.23 „Wir waren natürlich konsterniert zu hören, dass der bayerische Innenminister sowie die Nutzerinnen und Nutzer von ‘T-Online’ ein besseres Verständnis von der Sicherheitslage im Kosovo haben als der UN-Sicherheitsrat und die internationale Kosovo-Schutztruppe sowie die offensichtlich völlig ahnungslosen Kosovaren, die gegen jeden gesunden Menschenverstand eine beschwerliche Flucht aus einem wunderbar sicheren und schönen Land in andere europäische Staaten… weiter lesen]]> <![CDATA[Richard von W., ganz anders!]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2015/02/13/richard-von-w-ganz-anders/ Ernst Volland Ernst Volland 13.02.2015 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2015/02/13/richard-von-w-ganz-anders/ 1 Wir_haben_die_besseren_Frauen kopieren Plakat Ernst Volland 1985 ]]> 1 Wir_haben_die_besseren_Frauen kopieren Plakat Ernst Volland 1985 ]]> <![CDATA[Vom Abenteuerspielplatz zum Bio-Supermarkt]]> http://blogs.taz.de/m29/2015/02/12/vom-abenteuerspielplatz-zum-bio-supermarkt/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 12.02.2015 http://blogs.taz.de/m29/2015/02/12/vom-abenteuerspielplatz-zum-bio-supermarkt/ Die Ausstellung „Ortsgespräche“ in FHXB Museum lässt Anwohner erzählen und eröffnet den Besuchern einen neuen Blick auf Straßenkreuzungen und -züge, Plätze und verschwundene Orte.   Wir streifen uns blaue Überzieher aus dünnem Plastik über unsere Schuhe, treten über die Türschwelle und befinden uns irgendwo im südlichen Kreuzberg, der Friedrichshain ist nur wenige Schritte entfernt. Im dritten Stock des FHXB Museums in der Adalbertstraße ist der Bezirk auf einige Quadratmeter zusammengeschrumpft. „Ortsgespräche. stadt – migration – geschichte: vom halleschen zum frankfurter tor“ heißt die nicht mehr ganz neue Ausstellung, die sich über zwei Etagen erstreckt. Der Boden unter unseren Füßen zeigt die Karte des Bezirks. Sie wimmelt von bunten Punkten. „Stadtgeschichte“, verrät der Ausstellungstext, „ist Migrationsgeschichte, vielstimmig und vielschichtig. Sie handelt von Menschen. Und sie handelt von Plätzen, Häusern und Straßen, die die Menschen vielfältig nutzen und verändern.“ In der Ausstellung, so heißt es, kommen auch jene zu Wort, „deren… weiter lesen]]> Die Ausstellung „Ortsgespräche“ in FHXB Museum lässt Anwohner erzählen und eröffnet den Besuchern einen neuen Blick auf Straßenkreuzungen und -züge, Plätze und verschwundene Orte.   Wir streifen uns blaue Überzieher aus dünnem Plastik über unsere Schuhe, treten über die Türschwelle und befinden uns irgendwo im südlichen Kreuzberg, der Friedrichshain ist nur wenige Schritte entfernt. Im dritten Stock des FHXB Museums in der Adalbertstraße ist der Bezirk auf einige Quadratmeter zusammengeschrumpft. „Ortsgespräche. stadt – migration – geschichte: vom halleschen zum frankfurter tor“ heißt die nicht mehr ganz neue Ausstellung, die sich über zwei Etagen erstreckt. Der Boden unter unseren Füßen zeigt die Karte des Bezirks. Sie wimmelt von bunten Punkten. „Stadtgeschichte“, verrät der Ausstellungstext, „ist Migrationsgeschichte, vielstimmig und vielschichtig. Sie handelt von Menschen. Und sie handelt von Plätzen, Häusern und Straßen, die die Menschen vielfältig nutzen und verändern.“ In der Ausstellung, so heißt es, kommen auch jene zu Wort, „deren… weiter lesen]]> <![CDATA[Die unerhörte schriftstellerische Brillanz von Peter M. Schuster]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2015/02/03/die-unerhoerte-schriftstellerische-brillanz-von-peter-m-schuster/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 03.02.2015 http://blogs.taz.de/wienblog/2015/02/03/die-unerhoerte-schriftstellerische-brillanz-von-peter-m-schuster/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Wieder Tote auf dem Tahrir - pünktlich zu Jahrestag der ägyptischen Revolution]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/01/25/wieder-tote-auf-dem-tahrir-puenktlich-zu-jahrestag-der-aegyptischen-revolution/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 25.01.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/01/25/wieder-tote-auf-dem-tahrir-puenktlich-zu-jahrestag-der-aegyptischen-revolution/ Schaima letzter Moment   Die Demonstranten wollten für den Jahrestag des Aufstandes gegen Mubarak Blumen und Kränze für die damals getöteten 840 Demonstranten auf dem Tahrir-Platz niederzulegen.   Schaima Kranz   Aber die Gruppe von paar Dutzend, die den alten Slogan der Revolution „Freiheit, Brot und Gerechtigkeit“ riefen und die einer kleinen sozialistischen ägyptischen Partei zugehörten, kamen nicht weit. Binnen Minuten wurden sie von der Polizei mit Tränengas und nach übereinstimmenden Augenzeugenberichten der Demonstranten mit Schrotgewehren von der Polizei angegriffen. Hier ist ein Video das den Moment zusammenfasst, bis Schaima davongetragen wird.     Traurig auch dieses andere Video in dem… weiter lesen]]> Schaima letzter Moment   Die Demonstranten wollten für den Jahrestag des Aufstandes gegen Mubarak Blumen und Kränze für die damals getöteten 840 Demonstranten auf dem Tahrir-Platz niederzulegen.   Schaima Kranz   Aber die Gruppe von paar Dutzend, die den alten Slogan der Revolution „Freiheit, Brot und Gerechtigkeit“ riefen und die einer kleinen sozialistischen ägyptischen Partei zugehörten, kamen nicht weit. Binnen Minuten wurden sie von der Polizei mit Tränengas und nach übereinstimmenden Augenzeugenberichten der Demonstranten mit Schrotgewehren von der Polizei angegriffen. Hier ist ein Video das den Moment zusammenfasst, bis Schaima davongetragen wird.     Traurig auch dieses andere Video in dem… weiter lesen]]> <![CDATA[Verkappter Gotteskrieger aus der FAZ]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2015/01/21/verkappter-gotteskrieger-aus-der-faz/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 21.01.2015 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2015/01/21/verkappter-gotteskrieger-aus-der-faz/ Die Linke im Muff von tausend Jahren” über die Weigerung “der Linken” veröffentlicht, sich der Tatsache zu stellen, dass dschihadistischer Terror seine Wurzeln eben auch im Islam hat, mithin nicht so ohne weiteres von dieser ihm zugrunde liegenden Religion getrennt betrachtet werden könne. Mit großer Sachkenntnis, einer Fülle anekdotischer Einzelheiten und einem gewissen Furor macht Schirmbeck seine Ausführungen recht plausibel, Freunde und Bekannte teilen den Text auf Facebook und Twitter. Dass er alle Linken in einen Topf wirft: geschenkt. Das ist die FAZ, allzu große Differenzierung muss von dieser Seite nicht unbedingt erwartet werden, die vorgetragenen Argumente können trotzdem bedenkenswert sein. Einen Beleg für die These, dass “die Linke” sich bis heute dagegen sperre, “die Mauer zwischen Islam und Islamismus” einzureißen findet er in einem taz-Artikel vom November vergangen Jahres:
Als Nikolaus Schneider
weiter lesen]]>
Die Linke im Muff von tausend Jahren” über die Weigerung “der Linken” veröffentlicht, sich der Tatsache zu stellen, dass dschihadistischer Terror seine Wurzeln eben auch im Islam hat, mithin nicht so ohne weiteres von dieser ihm zugrunde liegenden Religion getrennt betrachtet werden könne. Mit großer Sachkenntnis, einer Fülle anekdotischer Einzelheiten und einem gewissen Furor macht Schirmbeck seine Ausführungen recht plausibel, Freunde und Bekannte teilen den Text auf Facebook und Twitter. Dass er alle Linken in einen Topf wirft: geschenkt. Das ist die FAZ, allzu große Differenzierung muss von dieser Seite nicht unbedingt erwartet werden, die vorgetragenen Argumente können trotzdem bedenkenswert sein. Einen Beleg für die These, dass “die Linke” sich bis heute dagegen sperre, “die Mauer zwischen Islam und Islamismus” einzureißen findet er in einem taz-Artikel vom November vergangen Jahres:
Als Nikolaus Schneider
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<![CDATA[Charlie]]> http://blogs.taz.de/streetart/2015/01/12/charlie/ Caro Caro 12.01.2015 http://blogs.taz.de/streetart/2015/01/12/charlie/ image_charlie (Mittel) Vor mittlerweile einigen Jahren habe ich für reclaimyourcity.net den französischen Streetart-Künstler SP38 interviewt. Er war einer der ersten Streetart-Künstler im Berlin der 1990er Jahre und ist bis heute (weltweit!) aktiv. Das Interview kann hier nachgelesen werden. ]]> image_charlie (Mittel) Vor mittlerweile einigen Jahren habe ich für reclaimyourcity.net den französischen Streetart-Künstler SP38 interviewt. Er war einer der ersten Streetart-Künstler im Berlin der 1990er Jahre und ist bis heute (weltweit!) aktiv. Das Interview kann hier nachgelesen werden. ]]> <![CDATA[Je suis Ahmed...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2015/01/09/je-suis-ahmed/ Achmed Khammas Achmed Khammas 09.01.2015 http://blogs.taz.de/datenscheich/2015/01/09/je-suis-ahmed/ Frankreich stellt Israel Ultimatum“. Falls der Nahost-Konflikt nicht binnen zwei Jahren gelöst ist, will Frankreich Palästina als Staat anerkennen. Netanjahu hat Frankreich daraufhin vor einem „schweren Fehler“ gewarnt, sollte das Land einen Palästinenserstaat anerkennen. Trotzdem sprechen sich die Abgeordneten des französischen Parlaments Anfang Dezember für die Anerkennung des Palästinenserstaats aus. jesuisAhmed Und wie passend, genau 4 Wochen später: Hochprofessionelle Vermummte überfallen eine Redaktion und töten viele Menschen – darunter auch mehrere Personen arabischer Herkunft (Bodyguard Mustafa, Polizist Ahmed). Als Beweis dafür, daß es sich bei den Mördern um Araber handelt werden, wird auf Parolen in arabischer Sprache verwiesen, welche die Täter gerufen haben sollen. Eine Tonaufnahme… weiter lesen]]> Frankreich stellt Israel Ultimatum“. Falls der Nahost-Konflikt nicht binnen zwei Jahren gelöst ist, will Frankreich Palästina als Staat anerkennen. Netanjahu hat Frankreich daraufhin vor einem „schweren Fehler“ gewarnt, sollte das Land einen Palästinenserstaat anerkennen. Trotzdem sprechen sich die Abgeordneten des französischen Parlaments Anfang Dezember für die Anerkennung des Palästinenserstaats aus. jesuisAhmed Und wie passend, genau 4 Wochen später: Hochprofessionelle Vermummte überfallen eine Redaktion und töten viele Menschen – darunter auch mehrere Personen arabischer Herkunft (Bodyguard Mustafa, Polizist Ahmed). Als Beweis dafür, daß es sich bei den Mördern um Araber handelt werden, wird auf Parolen in arabischer Sprache verwiesen, welche die Täter gerufen haben sollen. Eine Tonaufnahme… weiter lesen]]> <![CDATA[Extraterritoriale Radbahn und saures Brot]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2014/12/06/extraterritoriale-radbahn-und-saures-brot-2/ ökosex ökosex 06.12.2014 http://blogs.taz.de/oekosex/2014/12/06/extraterritoriale-radbahn-und-saures-brot-2/ 29.11.2014 | Samstag | Kolumne fairkehrt 6/2014

Extraterritoriale Radbahn und saures Brot

Ultimatives Glück: Radeln auf der Vennbahn durch Eifel und Ardennen Im hohen Alter habe ich mir letztes Jahr zum ersten Mal recht gewagte Kleidungsstücke zugelegt: schwarze, erotische Nylonbeine, mit denen ich, wenn es kühl wird, meine eleganten Knie bedecke. Seit ich ins Rennradgeschäft eingestiegen bin, schrecke ich modemäßig sowieso vor nix zurück. Sexy eng anliegende Einlagenhose mit Streifen dran, merkwürdige Handschuhe ohne Fingerkuppen, cool-idiotisch verspiegelte Brille und bunte, bauchbetonende Trikots mit Taschen auf dem Rücken sind des reifen Mannes Zier. Sage ich auf jeden Fall immer, wenn ich in voller Montur die Freunde der Teenager begrüße und diese sich heftig fremdschämen. . . >>mehr ]]>
29.11.2014 | Samstag | Kolumne fairkehrt 6/2014

Extraterritoriale Radbahn und saures Brot

Ultimatives Glück: Radeln auf der Vennbahn durch Eifel und Ardennen Im hohen Alter habe ich mir letztes Jahr zum ersten Mal recht gewagte Kleidungsstücke zugelegt: schwarze, erotische Nylonbeine, mit denen ich, wenn es kühl wird, meine eleganten Knie bedecke. Seit ich ins Rennradgeschäft eingestiegen bin, schrecke ich modemäßig sowieso vor nix zurück. Sexy eng anliegende Einlagenhose mit Streifen dran, merkwürdige Handschuhe ohne Fingerkuppen, cool-idiotisch verspiegelte Brille und bunte, bauchbetonende Trikots mit Taschen auf dem Rücken sind des reifen Mannes Zier. Sage ich auf jeden Fall immer, wenn ich in voller Montur die Freunde der Teenager begrüße und diese sich heftig fremdschämen. . . >>mehr ]]>
<![CDATA['He is a nice guy. Until he sees Jews']]> http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ zeev avrahami zeev avrahami 09.11.2014 http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Der Super-GAU]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ Sebastian Heiser Sebastian Heiser 24.10.2014 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ - Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
- Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
<![CDATA[Abschlussgedicht: Große Geste. (Ende.)]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/10/11/abschlussgedicht-grosse-geste-ende/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 11.10.2014 http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/10/11/abschlussgedicht-grosse-geste-ende/ IMG_1843 Frankfurt, ey
hart ragt dein Silber in den Himmel
das kann man mögen
aber
nun aufgereihte Konkurrenz
bong
bong
bong oh hoppla
das passt ja
im Grunde
ganz gut wenn man sich
nur mal
umschaut Markt
Markt
Markt Haben sie eine Einladung?
Einen Marktwert?
Eine Würde? Es ist alles Markt
und was man oben füttert
kommt unten wieder raus
und schöner wird’s da nicht
auf seinem Weg. Mit großer Geste fischig sein
man kann es ja
mal ausprobieren die anderen merken dann
wie man selbst wer Halt sucht
hat schon verloren.   Andere Abschlussgedichte: Frankfrt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014     ]]>
IMG_1843 Frankfurt, ey
hart ragt dein Silber in den Himmel
das kann man mögen
aber
nun aufgereihte Konkurrenz
bong
bong
bong oh hoppla
das passt ja
im Grunde
ganz gut wenn man sich
nur mal
umschaut Markt
Markt
Markt Haben sie eine Einladung?
Einen Marktwert?
Eine Würde? Es ist alles Markt
und was man oben füttert
kommt unten wieder raus
und schöner wird’s da nicht
auf seinem Weg. Mit großer Geste fischig sein
man kann es ja
mal ausprobieren die anderen merken dann
wie man selbst wer Halt sucht
hat schon verloren.   Andere Abschlussgedichte: Frankfrt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014     ]]>
<![CDATA[Abschied von der Sommersaison 2014]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/09/28/abschied-von-der-sommersaison-2014/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 28.09.2014 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/09/28/abschied-von-der-sommersaison-2014/ P1130526 Das Wetter war an den letzten Freibad-Tagen super: Sonnig und warm. Es wird jetzt noch ein paar Tage so sommerlich bleiben. Auch das hat Tradition: Am Ende jeder Prinzenbad-Saison ist das Wetter meistens noch einmal richtig schön, so als wolle es uns den Abschied von der Freibad-Saison richtig schwer… weiter lesen]]> P1130526 Das Wetter war an den letzten Freibad-Tagen super: Sonnig und warm. Es wird jetzt noch ein paar Tage so sommerlich bleiben. Auch das hat Tradition: Am Ende jeder Prinzenbad-Saison ist das Wetter meistens noch einmal richtig schön, so als wolle es uns den Abschied von der Freibad-Saison richtig schwer… weiter lesen]]> <![CDATA[Cannabis als Medizin]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2014/08/21/cannabis-als-medizin/ Blogwart Blogwart 21.08.2014 http://blogs.taz.de/blogwart/2014/08/21/cannabis-als-medizin/ Petition an den Bundestag soll dieser unwürdige Zustand endlich geändert werden. ]]> Petition an den Bundestag soll dieser unwürdige Zustand endlich geändert werden. ]]> <![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]>