Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Energieunion]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2014/04/23/energieunion/ Detlef Guertler Detlef Guertler 23.04.2014 http://blogs.taz.de/wortistik/2014/04/23/energieunion/ aufgebrachte Begriff “Energieunion” könnte ein Kandidat für das Wort des Jahres werden. Denn wenn die EU sich auch nur halbwegs ernst nimmt, hat sie gar keine andere Wahl, als auf die, nun ja, Differenzen mit Wladimir Putin mit einer möglichst gemeinsamen Politik zu reagieren, die die EU unabhängiger von Russland macht. Und das heißt eben in erster Linie: unabhängiger von russischen Energielieferungen. Und das wiederum bedeutet: Die Europäische Union sollte, ach, muss sich auf eine gemeinsame Energiestrategie bzw. Energiepolitik bzw. Energieunion einigen. Das ist, so der britische Historiker Timothy Snyder, der beste Weg, um Putins Projekt zu durchkreuzen – das nämlich auf die Zerstörung der EU ziele: “2013 stand Moskau nicht mehr für einen russischen Staat mit mehr oder weniger berechenbaren Interessen, sondern für ein weitaus grandioseres Projekt einer eurasischen Integration. Das eurasische Projekt bestand aus zwei Teilen: derweiter lesen]]> aufgebrachte Begriff “Energieunion” könnte ein Kandidat für das Wort des Jahres werden. Denn wenn die EU sich auch nur halbwegs ernst nimmt, hat sie gar keine andere Wahl, als auf die, nun ja, Differenzen mit Wladimir Putin mit einer möglichst gemeinsamen Politik zu reagieren, die die EU unabhängiger von Russland macht. Und das heißt eben in erster Linie: unabhängiger von russischen Energielieferungen. Und das wiederum bedeutet: Die Europäische Union sollte, ach, muss sich auf eine gemeinsame Energiestrategie bzw. Energiepolitik bzw. Energieunion einigen. Das ist, so der britische Historiker Timothy Snyder, der beste Weg, um Putins Projekt zu durchkreuzen – das nämlich auf die Zerstörung der EU ziele: “2013 stand Moskau nicht mehr für einen russischen Staat mit mehr oder weniger berechenbaren Interessen, sondern für ein weitaus grandioseres Projekt einer eurasischen Integration. Das eurasische Projekt bestand aus zwei Teilen: derweiter lesen]]> <![CDATA[Slow Food aus Rumänien, Weine aus Moldova]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/23/slow-food-aus-rumanien-weine-aus-moldova/ sabile sabile 23.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/23/slow-food-aus-rumanien-weine-aus-moldova/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ein Tag]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/04/23/ein-tag/ Ernst Volland Ernst Volland 23.04.2014 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/04/23/ein-tag/ Kalenderblatt im Deutschlandfunk, wie immer 9:05. Heute Jean Ziegler.
Kaum zu glauben, Jean Ziegler, der schweizer Nestbeschmutzer (so sehen ihn viele, nicht nur in der Schweiz) wird heute 80 Jahre alt und der Deutschlandfunk würdigt dieses Datum historisch. Morgiges Kalenderblatt Shakespeare vor 450 Jahren geboren. Mein Kommentar: Glückwunsch Jean Ziegler, der nächste Friedensnobelpreis gehört Ihnen.
Heute morgen habe ich einen Apfel geschenkt bekommen. Markt Friedenau.
Ein Strauß Blumen mitgenommen. Freundliche Verkäuferin: Schöne Ostern. Der Apfel ist gratis.
Am Stand der Friedenauer Brücke gefragt, ob man die Bücher kaufen könnte. Verunsicherung. Rabatte? Ungewiss.
Sofort in den Apfel gebissen, herrlich.
Buchhandlung Der Zauberberg. Angenehm, Harald Loch wieder hinterm Ladentisch. Das Buch von Hermann Peter Piwitt- Lebenszeichen mit 14 Nothelfern, ist da.
Schmal 18 Euro.
Ich sage: Piwitt ist unterschätzt und meine eigentlich, der wird leider nicht so wahrgenommen, wie… weiter lesen]]>
Kalenderblatt im Deutschlandfunk, wie immer 9:05. Heute Jean Ziegler.
Kaum zu glauben, Jean Ziegler, der schweizer Nestbeschmutzer (so sehen ihn viele, nicht nur in der Schweiz) wird heute 80 Jahre alt und der Deutschlandfunk würdigt dieses Datum historisch. Morgiges Kalenderblatt Shakespeare vor 450 Jahren geboren. Mein Kommentar: Glückwunsch Jean Ziegler, der nächste Friedensnobelpreis gehört Ihnen.
Heute morgen habe ich einen Apfel geschenkt bekommen. Markt Friedenau.
Ein Strauß Blumen mitgenommen. Freundliche Verkäuferin: Schöne Ostern. Der Apfel ist gratis.
Am Stand der Friedenauer Brücke gefragt, ob man die Bücher kaufen könnte. Verunsicherung. Rabatte? Ungewiss.
Sofort in den Apfel gebissen, herrlich.
Buchhandlung Der Zauberberg. Angenehm, Harald Loch wieder hinterm Ladentisch. Das Buch von Hermann Peter Piwitt- Lebenszeichen mit 14 Nothelfern, ist da.
Schmal 18 Euro.
Ich sage: Piwitt ist unterschätzt und meine eigentlich, der wird leider nicht so wahrgenommen, wie… weiter lesen]]>
<![CDATA[Marius Müller Westernhagen- gestern und heute]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2014/04/23/marius-muller-westernhagen-gestern-und-heute/ Meisterstein Meisterstein 23.04.2014 http://blogs.taz.de/videoblog/2014/04/23/marius-muller-westernhagen-gestern-und-heute/ <![CDATA[zero euros = 100% solidarity]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2014/04/23/zero-euros-100-solidarity/ jacintanandi jacintanandi 23.04.2014 http://blogs.taz.de/riotmama/2014/04/23/zero-euros-100-solidarity/ Tussikratie So, someone schenked me “Tussikratie” by Theresa Bäuerlein and Frederike Knüpling. Out of solidarity with them I didn’t want to pay for it coz then they might end up NOT earning 22% less than their husbands and I’d absolutely hate it for them to be like total fucking raging absolute total utter hypocrites or anything. I’m really thoughtful like that. It’s one of my best qualities. On the U-Bahn on the way home I only managed to read the first one and a half sentences and then I had to put it down because I was feeling kind of motion sick and my shoulders were pulsating. I thought maybe I had developed a terrible superpower and I was about to transition into an evil zombie/vampire/King-Kong-style feminist monster, but the feelings went away once I wasn’t reading the first one and a half sentences of the book anymore. These… weiter lesen]]> Tussikratie So, someone schenked me “Tussikratie” by Theresa Bäuerlein and Frederike Knüpling. Out of solidarity with them I didn’t want to pay for it coz then they might end up NOT earning 22% less than their husbands and I’d absolutely hate it for them to be like total fucking raging absolute total utter hypocrites or anything. I’m really thoughtful like that. It’s one of my best qualities. On the U-Bahn on the way home I only managed to read the first one and a half sentences and then I had to put it down because I was feeling kind of motion sick and my shoulders were pulsating. I thought maybe I had developed a terrible superpower and I was about to transition into an evil zombie/vampire/King-Kong-style feminist monster, but the feelings went away once I wasn’t reading the first one and a half sentences of the book anymore. These… weiter lesen]]> <![CDATA[Dom Hemingway (Regie: Richard Shepard)]]> http://blogs.taz.de/popblog/2014/04/23/dom-hemingway-regie-richard-shepard/ Christian Ihle Christian Ihle 23.04.2014 http://blogs.taz.de/popblog/2014/04/23/dom-hemingway-regie-richard-shepard/

Rated R for sexual content, nudity, pervasive language, violence and drug use


2. Darum geht‘s:


Dom Hemingway (Jude Law) ist Tresorknacker mit einem legendären Alkoholproblem. Nach zwölf Jahren im Gefängnis öffnen sich für den Gangster endlich die Türen. In Freiheit, hat Hemingway nur ein Ziel: zusammen mit Komplize Dickie (Richard E. Grant, spinnt seinen ‘Girls’-Charakter konsequent zuende) das Geld eintreiben, das ihm zusteht. Um seinen Boss zu decken, hat Dom Hemingway all die Jahre den Mund gehalten. Nun will er seinen rechtmäßigen Anteil. Aber weil er ein waschechter Verlierer und Alkoholiker ist, läuft alles furchtbar schief. Eine Nahtoderfahrung bringt ihn schließlich seiner Tochter (Emilia Clarke) näher, die eigentlich schon längst nichts mehr von ihrem Vater wissen will.



Die Story ist schnell erzählt, die Charaktere bleiben… weiter lesen]]>


Rated R for sexual content, nudity, pervasive language, violence and drug use


2. Darum geht‘s:


Dom Hemingway (Jude Law) ist Tresorknacker mit einem legendären Alkoholproblem. Nach zwölf Jahren im Gefängnis öffnen sich für den Gangster endlich die Türen. In Freiheit, hat Hemingway nur ein Ziel: zusammen mit Komplize Dickie (Richard E. Grant, spinnt seinen ‘Girls’-Charakter konsequent zuende) das Geld eintreiben, das ihm zusteht. Um seinen Boss zu decken, hat Dom Hemingway all die Jahre den Mund gehalten. Nun will er seinen rechtmäßigen Anteil. Aber weil er ein waschechter Verlierer und Alkoholiker ist, läuft alles furchtbar schief. Eine Nahtoderfahrung bringt ihn schließlich seiner Tochter (Emilia Clarke) näher, die eigentlich schon längst nichts mehr von ihrem Vater wissen will.



Die Story ist schnell erzählt, die Charaktere bleiben… weiter lesen]]>
<![CDATA[Amnestieliste stößt auf Widerspruch]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/04/22/amnestieliste-stost-auf-widerspruch/ Dominic Johnson Dominic Johnson 22.04.2014 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/04/22/amnestieliste-stost-auf-widerspruch/ .
Kategorie 1: die Rebellenbewegung M23
1.Monsieur ABANDI MUNYARUGERERO René
2.Monsieur KAMBASU NGEVE Jean-Serge
3.Monsieur SENDUGU HAKIZIMANA MUSEVENI
4.Monsieur MASHAGIRO NZEYI Jérôme
5.Monsieur CHOKWE CEMBO Moïse
6.Monsieur BAZOLELE BANKAZI Célestin
7.Monsieur BWISHE HATEGEKA Ephrem
8.Lieutenant-Colonel KIROKO MBERAMIHETO Douglas
9.Monsieur MALANGU TSHISHIKU
10.Monsieur MUSHOBEKWA IRENGE Darius
11.Monsieur AHMADI MIRUHO YUSUFU
12.Monsieur AMURANI DJUMA KINYATA
13.Monsieur BILONGO IGULU Bilos
14.Monsieur KANANKWISHI MUSHI Christophe
15.Monsieur MULUMI; WA NGENDO Elie
.
Kategorie 2: Angriffe des 27. Februar 2011 in Kinshasa
16.Colonel retraité MAMBU SENGA
weiter lesen]]>
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Kategorie 1: die Rebellenbewegung M23
1.Monsieur ABANDI MUNYARUGERERO René
2.Monsieur KAMBASU NGEVE Jean-Serge
3.Monsieur SENDUGU HAKIZIMANA MUSEVENI
4.Monsieur MASHAGIRO NZEYI Jérôme
5.Monsieur CHOKWE CEMBO Moïse
6.Monsieur BAZOLELE BANKAZI Célestin
7.Monsieur BWISHE HATEGEKA Ephrem
8.Lieutenant-Colonel KIROKO MBERAMIHETO Douglas
9.Monsieur MALANGU TSHISHIKU
10.Monsieur MUSHOBEKWA IRENGE Darius
11.Monsieur AHMADI MIRUHO YUSUFU
12.Monsieur AMURANI DJUMA KINYATA
13.Monsieur BILONGO IGULU Bilos
14.Monsieur KANANKWISHI MUSHI Christophe
15.Monsieur MULUMI; WA NGENDO Elie
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Kategorie 2: Angriffe des 27. Februar 2011 in Kinshasa
16.Colonel retraité MAMBU SENGA
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<![CDATA[Befreit Euch: Frankreichs "Libération", einst Vorbild der taz, kriselt.]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2014/04/22/befreit-euch-frankreichs-libration-einst-vorbild-der-taz-kriselt/ Karl-Heinz Ruch Karl-Heinz Ruch 22.04.2014 http://blogs.taz.de/hausblog/2014/04/22/befreit-euch-frankreichs-libration-einst-vorbild-der-taz-kriselt/ Libération war für die taz in der Gründerzeit ein wichtiges Vorbild. Die Wege der beiden Blätter nahmen in den Jahrzehnten aber sehr unterschiedliche Richtungen. Das liegt auch an den differenten politischen Kulturen beider Länder. Die taz ist mit der grünen Alternativbewegung der achtziger Jahre groß geworden. Mit ihren Kernthemen Ökologie, Nachhaltigkeit und Emanzipation hat sie die Modernisierung der deutschen Gesellschaft vorangetrieben. Libération war hingegen in Frankreich immer Teil einer auch linken Elite. Anfang der Neunziger gab es mal eine Kooperation bei der Herausgabe einer globalen Beilage namens World Media (W. M.). Die endete 1992, als die taz sich weigerte, eine Rüstungsanzeige in der deutschen Ausgabe abzudrucken. Sie flog aus dem Verbund, und die Süddeutsche Zeitung übernahm ihren Part, allerdings nur kurz, bis W. M. eingestellt wurde. Drei Jahre später begann die taz ihre bis heute erfolgreiche Kooperation mit Le Monde diplomatique. Heute ist Libération an einem Punkt,… weiter lesen]]> Libération war für die taz in der Gründerzeit ein wichtiges Vorbild. Die Wege der beiden Blätter nahmen in den Jahrzehnten aber sehr unterschiedliche Richtungen. Das liegt auch an den differenten politischen Kulturen beider Länder. Die taz ist mit der grünen Alternativbewegung der achtziger Jahre groß geworden. Mit ihren Kernthemen Ökologie, Nachhaltigkeit und Emanzipation hat sie die Modernisierung der deutschen Gesellschaft vorangetrieben. Libération war hingegen in Frankreich immer Teil einer auch linken Elite. Anfang der Neunziger gab es mal eine Kooperation bei der Herausgabe einer globalen Beilage namens World Media (W. M.). Die endete 1992, als die taz sich weigerte, eine Rüstungsanzeige in der deutschen Ausgabe abzudrucken. Sie flog aus dem Verbund, und die Süddeutsche Zeitung übernahm ihren Part, allerdings nur kurz, bis W. M. eingestellt wurde. Drei Jahre später begann die taz ihre bis heute erfolgreiche Kooperation mit Le Monde diplomatique. Heute ist Libération an einem Punkt,… weiter lesen]]> <![CDATA[Sonne über Balkonien]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2014/04/21/sonne-uber-balkonien/ ökosex ökosex 21.04.2014 http://blogs.taz.de/oekosex/2014/04/21/sonne-uber-balkonien/ 20.04.2014 | Sonntag | Ökosex

Sonne über Balkonien

Kleine Balkonphotovoltaiksysteme sind nicht so absurd wie manche tun, sie wären vor allem auch eine Frage der Fairness Die Nachrichten zum Umbau- oder besser Abbau des EEG deprimieren. Die Regierung hat eines tatsächlich prima hingekriegt: Die Aufbruchsstimmung in der Gesellschaft, besonders bei den Bürgern, die jahrelang in Genossenschaften und Solarinitiativen aktiv waren, ist dahin. Und jenseits der komplexen Details hat eine schiefe Kommunikation zu Kosten und Nutzen gerade die frustriert, die Ernst machen wollen mit einer erneuerbaren Energieversorgung in Gesellschaft, Handwerk und Industrie. Da ist es höchste Zeit für neue kreative Ideen. Insbesondere Ideen, die Erneuerbare für noch mehr Menschen erlebbar machen. Da bietet sich der heimische Balkon an. Noch ist es anscheinend unvorstellbar in Deutschland, dass Mieter PV-Module einfach über die Steckdose Plug & Play an das Hausnetz anschließen. Diese Debatte hat mich höchst verwundert.… weiter lesen]]>
20.04.2014 | Sonntag | Ökosex

Sonne über Balkonien

Kleine Balkonphotovoltaiksysteme sind nicht so absurd wie manche tun, sie wären vor allem auch eine Frage der Fairness Die Nachrichten zum Umbau- oder besser Abbau des EEG deprimieren. Die Regierung hat eines tatsächlich prima hingekriegt: Die Aufbruchsstimmung in der Gesellschaft, besonders bei den Bürgern, die jahrelang in Genossenschaften und Solarinitiativen aktiv waren, ist dahin. Und jenseits der komplexen Details hat eine schiefe Kommunikation zu Kosten und Nutzen gerade die frustriert, die Ernst machen wollen mit einer erneuerbaren Energieversorgung in Gesellschaft, Handwerk und Industrie. Da ist es höchste Zeit für neue kreative Ideen. Insbesondere Ideen, die Erneuerbare für noch mehr Menschen erlebbar machen. Da bietet sich der heimische Balkon an. Noch ist es anscheinend unvorstellbar in Deutschland, dass Mieter PV-Module einfach über die Steckdose Plug & Play an das Hausnetz anschließen. Diese Debatte hat mich höchst verwundert.… weiter lesen]]>
<![CDATA[My Heart Will Go On]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/04/20/my-heart-will-go-on/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 20.04.2014 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/04/20/my-heart-will-go-on/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA["Gabo" ist tot: Eigene Wege gehen]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2014/04/18/gabo-ist-tot-eigene-wege-gehen/ Gerhard Dilger Gerhard Dilger 18.04.2014 http://blogs.taz.de/latinorama/2014/04/18/gabo-ist-tot-eigene-wege-gehen/ El Espectador, in der seine ersten Kurzgeschichten erschienen waren, berichtete er als Korrespondent aus Europa, darunter illusionslose Reportagen… weiter lesen]]> El Espectador, in der seine ersten Kurzgeschichten erschienen waren, berichtete er als Korrespondent aus Europa, darunter illusionslose Reportagen… weiter lesen]]> <![CDATA[Lachs ohne Schwanz]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/04/18/lachs-ohne-schwanz/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 18.04.2014 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/04/18/lachs-ohne-schwanz/ Wildlachs geben.   Zutaten: Lachs 2 Zitronen Salz und Pfeffer 50 g Butter Kräuter: zum Beispiel je ein Bund Bärlauch, Petersilie oder Dill * * *   Lachs, Schröder & Kalender, Foto: Barbara Kalender Dieses Foto ist etwas älter, und helfende Kinderhände wird es heute nicht geben. Aber man sieht, wie der Fisch gefüllt wird. Die Schwanzflosse passte nicht in die Auflaufform.   ***   Vorbereitung:  Wildlachs unter fließendem Wasser abspülen (auch innen) und trockentupfen. Danach den Fisch mit Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern. Den Backofen auf 180 ° C Umluft… weiter lesen]]> Wildlachs geben.   Zutaten: Lachs 2 Zitronen Salz und Pfeffer 50 g Butter Kräuter: zum Beispiel je ein Bund Bärlauch, Petersilie oder Dill * * *   Lachs, Schröder & Kalender, Foto: Barbara Kalender Dieses Foto ist etwas älter, und helfende Kinderhände wird es heute nicht geben. Aber man sieht, wie der Fisch gefüllt wird. Die Schwanzflosse passte nicht in die Auflaufform.   ***   Vorbereitung:  Wildlachs unter fließendem Wasser abspülen (auch innen) und trockentupfen. Danach den Fisch mit Zitronensaft beträufeln, salzen und pfeffern. Den Backofen auf 180 ° C Umluft… weiter lesen]]> <![CDATA[2013 wieder mehr Drogentote]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2014/04/17/2013-wieder-mehr-drogentote/ Hans Cousto Hans Cousto 17.04.2014 http://blogs.taz.de/drogerie/2014/04/17/2013-wieder-mehr-drogentote/ Rauschgiftlage 2013“ vor. Dabei wurde den sogenannten „Drogentoten“ viel Aufmerksamkeit geschenkt. Im Jahr 2013 starben in Deutschland 1.002 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. Damit stieg die Zahl der „Drogentoten“ in Deutschland erstmals seit 2009 wieder an – aktuell um rund 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Mehrzahl der Rauschgifttoten war weiterhin männlich (83 Prozent), das Durchschnittsalter lag – wie im Vorjahr – bei rund 38 Jahren. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, erklärt dazu: „Trotz des positiven Trends mit langfristig sinkenden Drogentodeszahlen sterben jedes Jahr nach wie vor zu viele Menschen an den Folgen des Konsums illegaler Drogen. Dass wir im letzten Jahr einen leichten Anstieg zu verzeichnen hatten macht deutlich, dass wir in unseren Bemühungen um die Drogenprävention und in der Suchthilfeweiter lesen]]> Rauschgiftlage 2013“ vor. Dabei wurde den sogenannten „Drogentoten“ viel Aufmerksamkeit geschenkt. Im Jahr 2013 starben in Deutschland 1.002 Menschen an den Folgen ihres Drogenkonsums. Damit stieg die Zahl der „Drogentoten“ in Deutschland erstmals seit 2009 wieder an – aktuell um rund 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Mehrzahl der Rauschgifttoten war weiterhin männlich (83 Prozent), das Durchschnittsalter lag – wie im Vorjahr – bei rund 38 Jahren. Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, erklärt dazu: „Trotz des positiven Trends mit langfristig sinkenden Drogentodeszahlen sterben jedes Jahr nach wie vor zu viele Menschen an den Folgen des Konsums illegaler Drogen. Dass wir im letzten Jahr einen leichten Anstieg zu verzeichnen hatten macht deutlich, dass wir in unseren Bemühungen um die Drogenprävention und in der Suchthilfeweiter lesen]]> <![CDATA[Jetzt ist der Ball im Spielfeld der saudischen Mädchen. Endlich bekommen auch sie Sportunterricht]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2014/04/17/jetzt-ist-der-ball-im-spielfeld-der-saudischen-madchen-endlich-bekommen-auch-sie-sportunterricht/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 17.04.2014 http://blogs.taz.de/arabesken/2014/04/17/jetzt-ist-der-ball-im-spielfeld-der-saudischen-madchen-endlich-bekommen-auch-sie-sportunterricht/ Mädchensport Protest   Aber selbst dieser winzige Schritt ist diesen erzkonservativen Herren offensichtlich zu viel. Sie haben sich gestern vor dem Königshof versammelt, um gegen die „Verwestlichung“ ihres Landes zu demonstrieren und vor der „Gefahr“  zu warnen ,die von Mädchen-Sportunterricht für die Gesellschaft ausgeht.     Die Schülerin Onoud Bint Abdallah Schülerin @alanood337 twittert dagegen dazu:
„Ich hoffe, sie führen den Sportunterricht  noch vor meinem Schulabschluss ein“.
  Ein Artikel zu den konservativen Protesten auf Arabisch  Orginal-Tweet via @ahmad. ]]>
Mädchensport Protest   Aber selbst dieser winzige Schritt ist diesen erzkonservativen Herren offensichtlich zu viel. Sie haben sich gestern vor dem Königshof versammelt, um gegen die „Verwestlichung“ ihres Landes zu demonstrieren und vor der „Gefahr“  zu warnen ,die von Mädchen-Sportunterricht für die Gesellschaft ausgeht.     Die Schülerin Onoud Bint Abdallah Schülerin @alanood337 twittert dagegen dazu:
„Ich hoffe, sie führen den Sportunterricht  noch vor meinem Schulabschluss ein“.
  Ein Artikel zu den konservativen Protesten auf Arabisch  Orginal-Tweet via @ahmad. ]]>
<![CDATA[Eine neuer Eiserner Vorhang ?]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2014/04/17/eine-neuer-eiserner-vorhang/ Blogwart Blogwart 17.04.2014 http://blogs.taz.de/blogwart/2014/04/17/eine-neuer-eiserner-vorhang/ Thema ihres Blogs. ]]> Thema ihres Blogs. ]]> <![CDATA[Auf dem Strich: Grenzgänge zum Thema Prostitution]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2014/04/16/auf-dem-strich-grenzgange-zum-thema-prostitution/ tazlabteam tazlabteam 16.04.2014 http://blogs.taz.de/tazlab/2014/04/16/auf-dem-strich-grenzgange-zum-thema-prostitution/ „Es kann nicht normal sein, dass Menschen ihre Körper wie Ware verkaufen.“ – Cathrin Schauer “Der deutsche Weg ist ein Desaster und Skandal!” – mit diesen Worten eröffnete die Moderatorin des Panels, Manuela Heim die international und kontrovers besetzte Podiumsdiskussion zum Thema Prostitution. Als erstes wurde Cathrin Schauer das Wort erteilt. Sie ist Geschäftsführerin der Beratungsstelle “Karo”, die an der tschechischen Grenze Prostituierte betreut und für ein Sexkaufverbot plädiert: „Es kann nicht normal sein, dass Menschen ihre Körper wie Ware verkaufen.“ Mit der Legalisierung in Deutschland und den Niederlanden sei eine milliardenschwere Industrie entstanden. Sie habe noch nie eine Frau getroffen, die freiwillig in die Prostitution gelangte. Sexuelle Gewalt und sexueller Missbrauch seien die häufigsten Gründe. Wirtschaftliche Not zählte sie auch zum Feld Zwangsprostitution dazu, was bei der Aktivistin &  Sexarbeiterin Pye Jakobsson aus Schweden nur ein Schmunzeln hervorrief. Immerhin gebe es auch andere Auswege aus finanziellen… weiter lesen]]> „Es kann nicht normal sein, dass Menschen ihre Körper wie Ware verkaufen.“ – Cathrin Schauer “Der deutsche Weg ist ein Desaster und Skandal!” – mit diesen Worten eröffnete die Moderatorin des Panels, Manuela Heim die international und kontrovers besetzte Podiumsdiskussion zum Thema Prostitution. Als erstes wurde Cathrin Schauer das Wort erteilt. Sie ist Geschäftsführerin der Beratungsstelle “Karo”, die an der tschechischen Grenze Prostituierte betreut und für ein Sexkaufverbot plädiert: „Es kann nicht normal sein, dass Menschen ihre Körper wie Ware verkaufen.“ Mit der Legalisierung in Deutschland und den Niederlanden sei eine milliardenschwere Industrie entstanden. Sie habe noch nie eine Frau getroffen, die freiwillig in die Prostitution gelangte. Sexuelle Gewalt und sexueller Missbrauch seien die häufigsten Gründe. Wirtschaftliche Not zählte sie auch zum Feld Zwangsprostitution dazu, was bei der Aktivistin &  Sexarbeiterin Pye Jakobsson aus Schweden nur ein Schmunzeln hervorrief. Immerhin gebe es auch andere Auswege aus finanziellen… weiter lesen]]> <![CDATA[Sommersaison 2014]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/04/16/sommersaison-2014/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 16.04.2014 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/04/16/sommersaison-2014/ Foto oben (Vordere Liegewiese im Prinzenbad): ©Sigrid Deitelhoff ]]> Foto oben (Vordere Liegewiese im Prinzenbad): ©Sigrid Deitelhoff ]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> <![CDATA[#2 Vom Barclay Hotel nach San Francisco]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/04/15/2-vom-barclay-hotel-nach-san-francisco/ stefanvalentin stefanvalentin 15.04.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/04/15/2-vom-barclay-hotel-nach-san-francisco/ Strecke nicht an diesem sog. Highway 1 am Pazifik entlang, wo u.a. Rentner ihre Häuser mit Garage anhängend herumfahren und hin und wieder ihre Klappstühle auspacken, sondern ins Land hinein, weil er mir zuviel wurde, der Trubel. In die Berge hinein, auf über 5000 ft., ja, Fuß, also rund 1600 Meter. In die Corrizo Plane… weiter lesen]]> Strecke nicht an diesem sog. Highway 1 am Pazifik entlang, wo u.a. Rentner ihre Häuser mit Garage anhängend herumfahren und hin und wieder ihre Klappstühle auspacken, sondern ins Land hinein, weil er mir zuviel wurde, der Trubel. In die Berge hinein, auf über 5000 ft., ja, Fuß, also rund 1600 Meter. In die Corrizo Plane… weiter lesen]]> <![CDATA[Mein letztes großes Abenteuer: Kandidatur für den Kreistag (9)]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/04/13/mein-letztes-groses-abenteuer-kandidatur-fur-den-kreistag-9/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 13.04.2014 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/04/13/mein-letztes-groses-abenteuer-kandidatur-fur-den-kreistag-9/ “Und kriege ich denn eine Mitteilung, ob ich nun zugelassen bin?”
“Nein, das ist nicht vorgesehen”
“Wie,  ich kriege das gar nicht mitgeteilt, ob ich nun für den Kreistag kandidiere?”
“Nein, das ist nicht vorgesehen”, wiederholt Herr O. “vorgesehen ist, dass die Kandidaten in der Regionalzeitung veröffentlicht werden. Bei uns ist das die MOZ, die Märkische Oderzeitung.”
“Wieso in der Zeitung?… weiter lesen]]>
“Und kriege ich denn eine Mitteilung, ob ich nun zugelassen bin?”
“Nein, das ist nicht vorgesehen”
“Wie,  ich kriege das gar nicht mitgeteilt, ob ich nun für den Kreistag kandidiere?”
“Nein, das ist nicht vorgesehen”, wiederholt Herr O. “vorgesehen ist, dass die Kandidaten in der Regionalzeitung veröffentlicht werden. Bei uns ist das die MOZ, die Märkische Oderzeitung.”
“Wieso in der Zeitung?… weiter lesen]]>
<![CDATA[Die ersten Tage von 'Endlich Kokain']]> http://blogs.taz.de/lottmann/2014/04/13/die-ersten-tage-von-endlich-kokain/ lottmann lottmann 13.04.2014 http://blogs.taz.de/lottmann/2014/04/13/die-ersten-tage-von-endlich-kokain/ „Habe ich dich früher schon gekannt, zu Kippenbergers Zeiten?“
Er blickte mich mit markerschütternd… weiter lesen]]>
„Habe ich dich früher schon gekannt, zu Kippenbergers Zeiten?“
Er blickte mich mit markerschütternd… weiter lesen]]>
<![CDATA[TATORT: Der Hammer]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/04/13/3832/ Heiko Werning Heiko Werning 13.04.2014 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/04/13/3832/ Der Alptraum jedes Autofahrers – plötzlich taucht wie aus dem Nichts ein Mensch direkt vor der Windschutzscheibe auf, es ist zu spät um noch zu reagieren, dann ist es passiert. Der Unfall, den die Eingangsszene dieses 25. Falls aus Münster zeigt, kommt durchaus plastisch daher. Und auch wenn der Fahrer zu viel Alkohol intus hatte, hier hätte er wirklich keine Chance gehabt. Denn das Unfallopfer ist direkt vor das Auto gefallen, und zwar von oben. Zudem, wie sich bald darauf herausstellt, war es schon tot. Ein gut im Geschäft stehender Bauunternehmer ist also gleich doppelt unter die Räder gekommen. Und während Kommissar Thiel mit Unterstützung von Pathologe Professor Boerne noch die verwirrenden ersten Hinweise zu entschlüsseln sucht, erwischt es schon den Auftraggeber des Baumoguls, der gerade im Begriff war, einen Wellness-Tempel mit dem gewissen Extra-Angebot zu errichten, die von den entsetzen westfälischen Wutbürgern nur als Großpuff geschmähte „Waikiki-Oase“.   Ist… weiter lesen]]> Der Alptraum jedes Autofahrers – plötzlich taucht wie aus dem Nichts ein Mensch direkt vor der Windschutzscheibe auf, es ist zu spät um noch zu reagieren, dann ist es passiert. Der Unfall, den die Eingangsszene dieses 25. Falls aus Münster zeigt, kommt durchaus plastisch daher. Und auch wenn der Fahrer zu viel Alkohol intus hatte, hier hätte er wirklich keine Chance gehabt. Denn das Unfallopfer ist direkt vor das Auto gefallen, und zwar von oben. Zudem, wie sich bald darauf herausstellt, war es schon tot. Ein gut im Geschäft stehender Bauunternehmer ist also gleich doppelt unter die Räder gekommen. Und während Kommissar Thiel mit Unterstützung von Pathologe Professor Boerne noch die verwirrenden ersten Hinweise zu entschlüsseln sucht, erwischt es schon den Auftraggeber des Baumoguls, der gerade im Begriff war, einen Wellness-Tempel mit dem gewissen Extra-Angebot zu errichten, die von den entsetzen westfälischen Wutbürgern nur als Großpuff geschmähte „Waikiki-Oase“.   Ist… weiter lesen]]> <![CDATA[Ursprünge des europäischen Denkens]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/04/10/ursprunge-des-europaischen-denkens/ Helmut Höge Helmut Höge 10.04.2014 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/04/10/ursprunge-des-europaischen-denkens/ Photo:  Katrin Eissing (Kneipe in der griechischen Kolonie Marseille) . „Geld oder Gesang – Zwei Entstehungsgeschichten Europas ?“ so heißt die Arbeitsgruppe von Peter Berz und mir auf dem „tazlab“ am Samstag, den 12.April um 12Uhr im Zelt 2 auf dem Dach des Hauses der Kulturen der Welt. Mit „Geld“ ist die marxistische Geld-Theorie von Alfred Sohn-Rethel zur Erklärung der Entstehung des abstrakten Denkens bei den Griechen gemeint. Mit „Musik“ die heideggerianische Theorie von Friedrich Kittler, der die Entstehung des abstrakten Denkens auf die Musik- und Mathematik-Überlegungen von Pythagoras zurückführt. . Hier einige Vorabnotizen: . In Sophokles’ ‘Antigone’ heißt es: ‘Oh, nichts trug solch ein Unheil in die Welt/ als Geld! Die Städte stürzt es in den Staub/ Die Menschen treibt es weg von Haus und Herd/ Des Mannes Sinn betört’s mit arger Lehre/ Und bringt den Guten selbst zu böser Tat/weiter lesen]]> Photo:  Katrin Eissing (Kneipe in der griechischen Kolonie Marseille) . „Geld oder Gesang – Zwei Entstehungsgeschichten Europas ?“ so heißt die Arbeitsgruppe von Peter Berz und mir auf dem „tazlab“ am Samstag, den 12.April um 12Uhr im Zelt 2 auf dem Dach des Hauses der Kulturen der Welt. Mit „Geld“ ist die marxistische Geld-Theorie von Alfred Sohn-Rethel zur Erklärung der Entstehung des abstrakten Denkens bei den Griechen gemeint. Mit „Musik“ die heideggerianische Theorie von Friedrich Kittler, der die Entstehung des abstrakten Denkens auf die Musik- und Mathematik-Überlegungen von Pythagoras zurückführt. . Hier einige Vorabnotizen: . In Sophokles’ ‘Antigone’ heißt es: ‘Oh, nichts trug solch ein Unheil in die Welt/ als Geld! Die Städte stürzt es in den Staub/ Die Menschen treibt es weg von Haus und Herd/ Des Mannes Sinn betört’s mit arger Lehre/ Und bringt den Guten selbst zu böser Tat/weiter lesen]]> <![CDATA[Geschichten von Frau K. (19)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/04/09/geschichten-von-frau-k-19/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 09.04.2014 http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/04/09/geschichten-von-frau-k-19/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Lücke statt Brücke]]> http://blogs.taz.de/m29/2014/04/03/lucke-statt-brucke/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 03.04.2014 http://blogs.taz.de/m29/2014/04/03/lucke-statt-brucke/ Berlin kann seit Ende März eine Brücke weniger sein Eigen nennen. Schneller als man gucken konnte wurde der Kiehlsteg in Nord-Neukölln trotz Anwohnerprotestes abgerissen. Als am Morgen des 24. März die Baukräne anrückten, überreichten die Vertreter der „Initiative Kiehlsteg“ dem Büroleiter der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gerade 1500 Unterschriften und plädierten ein weiteres Mal für den Erhalt der historischen Fußgängerbrücke. Knapp zwei Wochen lang hatte die Initiative mit zahlreichen Protestaktionen gegen den überraschenden Abriss der Brücke demonstriert. (Der M29 Blog berichtete.) Genützt hat es nicht. Wo einst eine Brücke stand, klafft nun eine Lücke. Am Mittag des gleichen Tages war der Kiehlsteg bereits abmontiert worden und lag verwaist am Kiehlufer. IMG_2134 Nun fordert die „Initiative Kiehlsteg” die „restlose Aufklärung der Vorgänge, die zum Abriss geführt haben“. Sie wollen wissen, wie die Entscheidung und Kostenschätzungen einer Sanierung Zustande gekommen sind, warum die Anwohner nicht beteiligt und… weiter lesen]]> Berlin kann seit Ende März eine Brücke weniger sein Eigen nennen. Schneller als man gucken konnte wurde der Kiehlsteg in Nord-Neukölln trotz Anwohnerprotestes abgerissen. Als am Morgen des 24. März die Baukräne anrückten, überreichten die Vertreter der „Initiative Kiehlsteg“ dem Büroleiter der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gerade 1500 Unterschriften und plädierten ein weiteres Mal für den Erhalt der historischen Fußgängerbrücke. Knapp zwei Wochen lang hatte die Initiative mit zahlreichen Protestaktionen gegen den überraschenden Abriss der Brücke demonstriert. (Der M29 Blog berichtete.) Genützt hat es nicht. Wo einst eine Brücke stand, klafft nun eine Lücke. Am Mittag des gleichen Tages war der Kiehlsteg bereits abmontiert worden und lag verwaist am Kiehlufer. IMG_2134 Nun fordert die „Initiative Kiehlsteg” die „restlose Aufklärung der Vorgänge, die zum Abriss geführt haben“. Sie wollen wissen, wie die Entscheidung und Kostenschätzungen einer Sanierung Zustande gekommen sind, warum die Anwohner nicht beteiligt und… weiter lesen]]> <![CDATA[The UN Security Council As Theater hides the Roots of the Ukrainian Conflict]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/03/31/un-security-council-as-theater/ Ronda Hauben Ronda Hauben 31.03.2014 http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/03/31/un-security-council-as-theater/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Heiteres aus den Wiener Öffis: Touristen, Schirme, Handys]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2014/03/22/heiteres-aus-den-wiener-offis-touristen-schirme-handys/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 22.03.2014 http://blogs.taz.de/wienblog/2014/03/22/heiteres-aus-den-wiener-offis-touristen-schirme-handys/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Literatur wesenswahr...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/03/19/literatur-wesenswahr/ Achmed Khammas Achmed Khammas 19.03.2014 http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/03/19/literatur-wesenswahr/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Müde in Leipzig. (Ende)]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/03/16/mude-in-leipzig-ende/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 16.03.2014 http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/03/16/mude-in-leipzig-ende/ IMG_5942 Zum Abschluss, wie beim letzten, vorletzten und vorvorletzten Mal, wieder ein Gedicht. Ach, Leipzig
alle sind müde,
nur du nicht. Du machst Sonne, Regen, Wind,
heiß,
kalt,
Nacht,
alles was geht. Deine Messehallen
sind
wie ein Gewächshaus
oder vielleicht
eher wie ein
Terrarium und drinnen
krabbeln
lauter Menschen
hin und her und wenn man sich
an eine
dieser Wände lehnt,
die die Stände
voneinander trennen
und die dann
plötzlich wackeln
und klappern,
merkt man was für eine
billige
Konstruktion
das ist,
aber eine, die für vier Tage
doch ihren Zweck
erfüllt. ]]>
IMG_5942 Zum Abschluss, wie beim letzten, vorletzten und vorvorletzten Mal, wieder ein Gedicht. Ach, Leipzig
alle sind müde,
nur du nicht. Du machst Sonne, Regen, Wind,
heiß,
kalt,
Nacht,
alles was geht. Deine Messehallen
sind
wie ein Gewächshaus
oder vielleicht
eher wie ein
Terrarium und drinnen
krabbeln
lauter Menschen
hin und her und wenn man sich
an eine
dieser Wände lehnt,
die die Stände
voneinander trennen
und die dann
plötzlich wackeln
und klappern,
merkt man was für eine
billige
Konstruktion
das ist,
aber eine, die für vier Tage
doch ihren Zweck
erfüllt. ]]>
<![CDATA[Es muss alles besser werden]]> http://blogs.taz.de/streetart/2014/01/31/es-muss-alles-besser-werden/ Caro Caro 31.01.2014 http://blogs.taz.de/streetart/2014/01/31/es-muss-alles-besser-werden/ <![CDATA[Unterstützung und Nachahmer gesucht]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/01/04/spenden-erbeten/ annette hauschild annette hauschild 04.01.2014 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/01/04/spenden-erbeten/ http://www.exit-deutschland.de/Startseite/Startseite/-ZDK-Gesellschaft-Demokratische-Kultur-gGmbH-K107.htm Das Zentrum für demokratische Kultur gGmbH ist Träger für zwei Beratungsstellen - “Exit” für Aussteiger aus dem Rechtsextremismus und - “HAYAT” für Aussteiger aus dem Islamismus und Jihadismus und für Eltern und Angehörige von radikalisierten jungen Muslimen. Sie beraten Angehörige von Extremisten und gefährdeten Jugendlichen, Aussteigewillige, Kommunen, Behörden, Bürgerorganisationen und bieten auch Coaching an. Mittlerweile haben sie auch ein  Aussteigerprogramm für Linksextremisten aufgebaut. Geschäftsführer des ZdK ist der Kriminologe Bernd Wagner, Spezialist für Neonazismus, mit… weiter lesen]]> http://www.exit-deutschland.de/Startseite/Startseite/-ZDK-Gesellschaft-Demokratische-Kultur-gGmbH-K107.htm Das Zentrum für demokratische Kultur gGmbH ist Träger für zwei Beratungsstellen - “Exit” für Aussteiger aus dem Rechtsextremismus und - “HAYAT” für Aussteiger aus dem Islamismus und Jihadismus und für Eltern und Angehörige von radikalisierten jungen Muslimen. Sie beraten Angehörige von Extremisten und gefährdeten Jugendlichen, Aussteigewillige, Kommunen, Behörden, Bürgerorganisationen und bieten auch Coaching an. Mittlerweile haben sie auch ein  Aussteigerprogramm für Linksextremisten aufgebaut. Geschäftsführer des ZdK ist der Kriminologe Bernd Wagner, Spezialist für Neonazismus, mit… weiter lesen]]> <![CDATA[Journalismus oder Aktivismus? Debatte auf Twitter und anderswo]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2013/12/28/journalismus-oder-aktivismus-debatte-auf-twitter-und-anderswo/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 28.12.2013 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2013/12/28/journalismus-oder-aktivismus-debatte-auf-twitter-und-anderswo/ in einem Kommentar zu Glenn Greenwalds Video-Auftritt beim 30C3 in Hamburg. Dazu stellen sie fest, Greenwald habe
in seiner Rede eine Grenze überschritten, als er “wir” sagte statt “ihr”.
Einige Relativierungen später schließen Beuth und Biermann dann doch mit der Postulierung zweier halbwegs klar getrennter Spähren:
Braucht es Journalisten, die auch jenseits ihrer Artikel und Berichte für etwas eintreten? Oder sollen Medien eher versuchen, so neutral wie möglich zu sein und anderen den Aktivismus überlassen?
Kann man sich und die Leserinnen natürlich fragen, das Beispiel Greenwald scheint mir jedoch ungünstig gewählt zu sein. Auch in der dem Kommentar nachfolgenden Twitterdebatte (dazu hier ein guter Überblick per Storify von Steffen Konrath) kommt ein wesentlicher Aspekt beim Freundeskreis des objektiven Journalismus etwas zu kurz. Kein Zweifel, der Mann war auch vorher schon… weiter lesen]]>
in einem Kommentar zu Glenn Greenwalds Video-Auftritt beim 30C3 in Hamburg. Dazu stellen sie fest, Greenwald habe
in seiner Rede eine Grenze überschritten, als er “wir” sagte statt “ihr”.
Einige Relativierungen später schließen Beuth und Biermann dann doch mit der Postulierung zweier halbwegs klar getrennter Spähren:
Braucht es Journalisten, die auch jenseits ihrer Artikel und Berichte für etwas eintreten? Oder sollen Medien eher versuchen, so neutral wie möglich zu sein und anderen den Aktivismus überlassen?
Kann man sich und die Leserinnen natürlich fragen, das Beispiel Greenwald scheint mir jedoch ungünstig gewählt zu sein. Auch in der dem Kommentar nachfolgenden Twitterdebatte (dazu hier ein guter Überblick per Storify von Steffen Konrath) kommt ein wesentlicher Aspekt beim Freundeskreis des objektiven Journalismus etwas zu kurz. Kein Zweifel, der Mann war auch vorher schon… weiter lesen]]>
<![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> <![CDATA[Warum Vattenfalls Wärme die beste ist]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2013/05/08/warum-vattenfalls-waerme-die-beste-waerme-ist/ Sebastian Heiser Sebastian Heiser 08.05.2013 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2013/05/08/warum-vattenfalls-waerme-die-beste-waerme-ist/ Gesetzentwurf (PDF). Damit sind Blockheizkraftwerke gemeint, die einzelne Häuserblöcke mit Strom und Wärme versorgen. Die neun über Berlin verteilten Großkraftwerke von Vattenfall sind damit ausdrücklich nicht gemeint, sagte mir Energietisch-Sprecher Stefan Taschner. In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, warum der Energietisch irrt – und warum es in der Hauptstadt auf absehbare Zeit keine klimafreundlichere Wärme gibt als Fernwärme aus Vattenfalls modernen Gaskraftwerken.   Vergleichen wir dazu, wie viel Energie ich bei verschiedenen Systemen benötige, um 100 kwh Wärme zu erhalten – das entspricht der Heizungswärme, die ich im Durchschnitt bei einer Neubauwohnung innerhalb eines Jahres pro Quadratmeter benötige.   Beginnen wir mit einer Gasetagenheizung. Da gibt es inzwischen… weiter lesen]]> Gesetzentwurf (PDF). Damit sind Blockheizkraftwerke gemeint, die einzelne Häuserblöcke mit Strom und Wärme versorgen. Die neun über Berlin verteilten Großkraftwerke von Vattenfall sind damit ausdrücklich nicht gemeint, sagte mir Energietisch-Sprecher Stefan Taschner. In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, warum der Energietisch irrt – und warum es in der Hauptstadt auf absehbare Zeit keine klimafreundlichere Wärme gibt als Fernwärme aus Vattenfalls modernen Gaskraftwerken.   Vergleichen wir dazu, wie viel Energie ich bei verschiedenen Systemen benötige, um 100 kwh Wärme zu erhalten – das entspricht der Heizungswärme, die ich im Durchschnitt bei einer Neubauwohnung innerhalb eines Jahres pro Quadratmeter benötige.   Beginnen wir mit einer Gasetagenheizung. Da gibt es inzwischen… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]>