Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[In meinem Badezimmer: Als ich das Rollo hochziehe, steht einer da und wichst]]> http://blogs.taz.de/heimweg/2017/01/17/als-ich-das-rollo-hochziehe-steht-einer-da-und-wichst/ heimweg heimweg 17.01.2017 http://blogs.taz.de/heimweg/2017/01/17/als-ich-das-rollo-hochziehe-steht-einer-da-und-wichst/ Jen, 31, die noch immer nicht im Erdgeschoss ungehemmt duschen kann. … weiter lesen]]> Jen, 31, die noch immer nicht im Erdgeschoss ungehemmt duschen kann. … weiter lesen]]> <![CDATA[Näheres über einige Tierarten]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/01/17/naeheres-ueber-einige-tierarten/ Helmut Höge Helmut Höge 17.01.2017 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/01/17/naeheres-ueber-einige-tierarten/ Mendesantilopen (Addax) mit Pfleger im Ostberliner Tierpark . . Elefanten Die Wissenschaft ist grobschlächtig, das Leben subtil, deswegen brauchen wir die Literatur, meinte Roland Barthes. Und bei der Tierforschung brauchen wir die Erzählungen der Tierpfleger bzw. Wildhüter. Die mit Elefanten beschäftigten Pfleger gelten bei ihren Kollegen als privilegiert und die Elefantenforscher kooperieren schon lange, wenn auch manchmal notgedrungen, mit ihnen. Der Elefantenpfleger des Ostberliner Tierparks Patric Müller wechselte die Seite – von der Hand- zur Kopfarbeit: Er begann ein Biologiestudium – sinnigerweise bei Professor Elefant an der Humboldt-Universität, und forschte dann auch über Elefanten. Frühere Kollegen von ihm im Tierpark, Bodo Förster und seine Frau Lia, engagierten Mahuts und machten sich in Thailand mit einem „Elefantencamp“ selbständig. „Einmal Elefantenmann immer Elefantenmann, meint Patric Müller. Bei ihm begann das so: „Als ich 1986 in Tierpark anfing, ließ Professor Dathe ein neues Elefantenhaus bauen. Es wurde 1989 fertiggestellt, im Vorfeld kamen weiter lesen]]> Mendesantilopen (Addax) mit Pfleger im Ostberliner Tierpark . . Elefanten Die Wissenschaft ist grobschlächtig, das Leben subtil, deswegen brauchen wir die Literatur, meinte Roland Barthes. Und bei der Tierforschung brauchen wir die Erzählungen der Tierpfleger bzw. Wildhüter. Die mit Elefanten beschäftigten Pfleger gelten bei ihren Kollegen als privilegiert und die Elefantenforscher kooperieren schon lange, wenn auch manchmal notgedrungen, mit ihnen. Der Elefantenpfleger des Ostberliner Tierparks Patric Müller wechselte die Seite – von der Hand- zur Kopfarbeit: Er begann ein Biologiestudium – sinnigerweise bei Professor Elefant an der Humboldt-Universität, und forschte dann auch über Elefanten. Frühere Kollegen von ihm im Tierpark, Bodo Förster und seine Frau Lia, engagierten Mahuts und machten sich in Thailand mit einem „Elefantencamp“ selbständig. „Einmal Elefantenmann immer Elefantenmann, meint Patric Müller. Bei ihm begann das so: „Als ich 1986 in Tierpark anfing, ließ Professor Dathe ein neues Elefantenhaus bauen. Es wurde 1989 fertiggestellt, im Vorfeld kamen weiter lesen]]> <![CDATA[taz.gazete: Exil für die unabhängigen Stimmen der Türkei]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2017/01/17/taz-gazete-exil-fuer-die-unabhaengigen-stimmen-der-tuerkei/ hausblog hausblog 17.01.2017 http://blogs.taz.de/hausblog/2017/01/17/taz-gazete-exil-fuer-die-unabhaengigen-stimmen-der-tuerkei/ taz.gazete will einer dieser Zufluchtsorte sein. Nach relativ kurzer Planung ist sie nun bereit, am 19. Januar online zu gehen. Sie soll als vielseitiges und pluralistisches Medium der türkischen Presse ein Exil geben. Die hatte in den letzten Monaten verstärkt unter den Repressionen der türkischen Regierung zu leiden. Eine kritische Linie wird für Medien in dem Land immer riskanter. Kritische Positionen führen mitunter zu Drohungen, Inhaftierungen, Gewalt und Schließungen von Redaktionen. Über 150 JournalistInnen und VerlagsmitarbeiterInnen, überwiegend aus der oppositionellen Presse, sitzen momentan in türkischen Gefängnissen. GenossInnen spenden für das Projekt Die taz.gazete (www.gazete.taz.de) möchte… weiter lesen]]> taz.gazete will einer dieser Zufluchtsorte sein. Nach relativ kurzer Planung ist sie nun bereit, am 19. Januar online zu gehen. Sie soll als vielseitiges und pluralistisches Medium der türkischen Presse ein Exil geben. Die hatte in den letzten Monaten verstärkt unter den Repressionen der türkischen Regierung zu leiden. Eine kritische Linie wird für Medien in dem Land immer riskanter. Kritische Positionen führen mitunter zu Drohungen, Inhaftierungen, Gewalt und Schließungen von Redaktionen. Über 150 JournalistInnen und VerlagsmitarbeiterInnen, überwiegend aus der oppositionellen Presse, sitzen momentan in türkischen Gefängnissen. GenossInnen spenden für das Projekt Die taz.gazete (www.gazete.taz.de) möchte… weiter lesen]]> <![CDATA[Wie die Deutschen auf den Hund kamen]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/01/17/wie-die-deutschen-auf-den-hund-kamen/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 17.01.2017 http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/01/17/wie-die-deutschen-auf-den-hund-kamen/ Die Tierliebe und die Liebe zu Hunden erwachten überhaupt erst in der deutschen Romantik. Davor ist von der Tierliebe im heutigen Sinne überhaupt nicht die Rede. Und ich bin nicht weit davon entfernt zu behaupten, dass Tierliebe immer auch egozentrisch ist, das Tier soll für mich da sein, es soll meine Wünsche erfüllen und soll meine Zweifel, ob ich liebenswert bin zum Beispiel, beseitigen, indem es treu zu mir hält. Und wenn wir es genauer betrachten: die Empathie, das Einfühlungsvermögen also, das sind alles Entwürfe, die sehr viel mit uns zu tun haben und sehr wenig mit dem Tier (Jürgen Körner, Psychoanalytiker, Berlin) Über sieben Millionen Hunde! Allein in Deutschland! Natürlich hat auch Jürgen Körner einen Hund, mit dem er durch den Grunewald streift und über den er nachdenkt: Wie konnte ich so auf den Hund kommen, was soll uns diese letzte Gegeneinsamkeit, diese Ich-Verlängerung, die immer schön an der… weiter lesen]]> Die Tierliebe und die Liebe zu Hunden erwachten überhaupt erst in der deutschen Romantik. Davor ist von der Tierliebe im heutigen Sinne überhaupt nicht die Rede. Und ich bin nicht weit davon entfernt zu behaupten, dass Tierliebe immer auch egozentrisch ist, das Tier soll für mich da sein, es soll meine Wünsche erfüllen und soll meine Zweifel, ob ich liebenswert bin zum Beispiel, beseitigen, indem es treu zu mir hält. Und wenn wir es genauer betrachten: die Empathie, das Einfühlungsvermögen also, das sind alles Entwürfe, die sehr viel mit uns zu tun haben und sehr wenig mit dem Tier (Jürgen Körner, Psychoanalytiker, Berlin) Über sieben Millionen Hunde! Allein in Deutschland! Natürlich hat auch Jürgen Körner einen Hund, mit dem er durch den Grunewald streift und über den er nachdenkt: Wie konnte ich so auf den Hund kommen, was soll uns diese letzte Gegeneinsamkeit, diese Ich-Verlängerung, die immer schön an der… weiter lesen]]> <![CDATA[Song der Woche: Beatstaks / Dirk von Lowtzow / Stereolab - French Disko]]> http://blogs.taz.de/popblog/2017/01/17/song-der-woche-beatstaks-dirk-von-lowtzow-stereolab-french-disko/ Christian Ihle Christian Ihle 17.01.2017 http://blogs.taz.de/popblog/2017/01/17/song-der-woche-beatstaks-dirk-von-lowtzow-stereolab-french-disko/ Auch wenn das Cover selbst hervorragend geworden ist, will ich doch noch mal an Stereolabs Original erinnern, das man hier in einer wunderbaren TV-Performance sehen kann. Wildeste Tanzszenen… weiter lesen]]> Auch wenn das Cover selbst hervorragend geworden ist, will ich doch noch mal an Stereolabs Original erinnern, das man hier in einer wunderbaren TV-Performance sehen kann. Wildeste Tanzszenen… weiter lesen]]> <![CDATA[Frost]]> http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/01/17/frost/ richardnoebel richardnoebel 17.01.2017 http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/01/17/frost/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Murdoch spamt am meisten]]> http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/01/16/murdoch-spamt-am-meisten/ ericbonse ericbonse 16.01.2017 http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/01/16/murdoch-spamt-am-meisten/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Kuba-USA: Ende der Migrations-Privilegien]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2017/01/16/kuba-usa-ende-der-migrations-privilegien/ Knut Henkel Knut Henkel 16.01.2017 http://blogs.taz.de/latinorama/2017/01/16/kuba-usa-ende-der-migrations-privilegien/ In Kuba ist die US-Flagge überaus präsent -hier dient sie einer Kubanerin als Kopftuch. Havanna war der Sonderstatus, den die Kubaner in den USA genossen, lange ein Dorn im Auge.… weiter lesen]]> In Kuba ist die US-Flagge überaus präsent -hier dient sie einer Kubanerin als Kopftuch. Havanna war der Sonderstatus, den die Kubaner in den USA genossen, lange ein Dorn im Auge.… weiter lesen]]> <![CDATA[Die Zweite Natur]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/01/16/die-zweite-natur/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 16.01.2017 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/01/16/die-zweite-natur/ Der Bär flattert auf halbmast in östlicher Richtung.
*** ›Die Zweite Natur‹, 26. Folge der ›Schwarzen Serie‹ (66. Folge des Gesamtwerks). Titelillustration: Flinda, ohne Titel, Acryl auf Holz, 1976, 1. Druck im Januar 2017. *** Anders als in der Nikomachischen Ethik, welche mit der Zweiten Natur die Gewohnheiten bezeichnet und anders als Adorno und Lukács, die mit dem Begriff den Warenfetischismus verbinden, haben wir in unserer neuen Folge mit der Zweiten Natur den Wahnsinn in Literatur und Politik illuminiert. ***
Jörg Schröder vor unserem Wohnhaus. In den gelben Kästen transportierten wir mit der Sackkarre in vier Fuhren die Büchersendungen zur Post. ***
BK / JS… weiter lesen]]>
Der Bär flattert auf halbmast in östlicher Richtung.
*** ›Die Zweite Natur‹, 26. Folge der ›Schwarzen Serie‹ (66. Folge des Gesamtwerks). Titelillustration: Flinda, ohne Titel, Acryl auf Holz, 1976, 1. Druck im Januar 2017. *** Anders als in der Nikomachischen Ethik, welche mit der Zweiten Natur die Gewohnheiten bezeichnet und anders als Adorno und Lukács, die mit dem Begriff den Warenfetischismus verbinden, haben wir in unserer neuen Folge mit der Zweiten Natur den Wahnsinn in Literatur und Politik illuminiert. ***
Jörg Schröder vor unserem Wohnhaus. In den gelben Kästen transportierten wir mit der Sackkarre in vier Fuhren die Büchersendungen zur Post. ***
BK / JS… weiter lesen]]>
<![CDATA[Geschichten aus meinland: Burhan iddin Yassin]]> http://blogs.taz.de/meinland/2017/01/16/geschichten-aus-meinland-burhan-iddin-yassin/ tazmeinland tazmeinland 16.01.2017 http://blogs.taz.de/meinland/2017/01/16/geschichten-aus-meinland-burhan-iddin-yassin/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[British Shorts (10)]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2017/01/11/british-shorts-10/ Meisterstein Meisterstein 11.01.2017 http://blogs.taz.de/videoblog/2017/01/11/british-shorts-10/ British Shorts Kurzfilmfestival statt. Aus dem umfangreichen Programm habe ich mal zwei abgefahrene Musikvideos herausgefischt, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. In dem Stopmotionclip Kill It 4 The Kids bringt Tronald Dump den Turbokapitalismus in die Stadt und in Voodoo In My Blood von Massiv Attack dreht sich alles um eine mysteriöse Kugel im Untergrund. Einfach mal reinschauen. weiter lesen]]> British Shorts Kurzfilmfestival statt. Aus dem umfangreichen Programm habe ich mal zwei abgefahrene Musikvideos herausgefischt, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. In dem Stopmotionclip Kill It 4 The Kids bringt Tronald Dump den Turbokapitalismus in die Stadt und in Voodoo In My Blood von Massiv Attack dreht sich alles um eine mysteriöse Kugel im Untergrund. Einfach mal reinschauen. weiter lesen]]> <![CDATA[Entrohung]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2017/01/10/entrohung/ Detlef Guertler Detlef Guertler 10.01.2017 http://blogs.taz.de/wortistik/2017/01/10/entrohung/ fefe („Morddrohungs-Mistgabel-Mobs“) bis Poschardt („Wo leben wir eigentlich?“) wegen eines Shitstorms gegen Roland Tichy festgestellt. Und: Sie haben recht. Das geht nicht. Obwohl es schon lange so geht, sollte das eigentlich gar nicht gehen. Denn natürlich gibt es das schon lange, und deutlich heftiger als jetzt bei Tichy, wie es Ulf Poschardt gleich von mehreren Diskutanten bestätigt wurde:
  • „Ich bekomme fast täglich von irgendwelchen Fake-Accounts Morddrohungen. Sie zeigen ihr Gesicht nie.“
  • „Frag‘ mal jemand wie Volker Beck, der Morddrohungen inklusive detaillierter Folterszenarios morgens aus der E-Mail fischt wie andere Leute Spam. Oder frag prominente Frauen in der Politik nach den Vorschlägen für ihre Gruppenvergewaltigungen mit anschließender Schlachteplatte.“
  • „Wir haben ALLE „Morddrohungen“ aus allen Richtungen bekommen, oder? „Morddrohungen“ sind die Reichsmark von 1920.“
  • „Sogar ich hab schon Morddrohungen bekommen und mein Verbreitungsgrad ist quasi nicht
weiter lesen]]>
fefe („Morddrohungs-Mistgabel-Mobs“) bis Poschardt („Wo leben wir eigentlich?“) wegen eines Shitstorms gegen Roland Tichy festgestellt. Und: Sie haben recht. Das geht nicht. Obwohl es schon lange so geht, sollte das eigentlich gar nicht gehen. Denn natürlich gibt es das schon lange, und deutlich heftiger als jetzt bei Tichy, wie es Ulf Poschardt gleich von mehreren Diskutanten bestätigt wurde:
  • „Ich bekomme fast täglich von irgendwelchen Fake-Accounts Morddrohungen. Sie zeigen ihr Gesicht nie.“
  • „Frag‘ mal jemand wie Volker Beck, der Morddrohungen inklusive detaillierter Folterszenarios morgens aus der E-Mail fischt wie andere Leute Spam. Oder frag prominente Frauen in der Politik nach den Vorschlägen für ihre Gruppenvergewaltigungen mit anschließender Schlachteplatte.“
  • „Wir haben ALLE „Morddrohungen“ aus allen Richtungen bekommen, oder? „Morddrohungen“ sind die Reichsmark von 1920.“
  • „Sogar ich hab schon Morddrohungen bekommen und mein Verbreitungsgrad ist quasi nicht
weiter lesen]]>
<![CDATA[Der Agent und sein Minister]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/01/09/der-agent-und-sein-minister/ annette hauschild annette hauschild 09.01.2017 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/01/09/der-agent-und-sein-minister/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Nazi&Flüchtlings-TATORT: Land in dieser Zeit]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/01/07/nazifluechtlings-tatort-land-in-dieser-zeit/ Heiko Werning Heiko Werning 07.01.2017 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/01/07/nazifluechtlings-tatort-land-in-dieser-zeit/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Wadi Barada... mal anders]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/01/06/wadi-barada-mal-anders/ Achmed Khammas Achmed Khammas 06.01.2017 http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/01/06/wadi-barada-mal-anders/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Among the Reasons Why Ban Ki-moon Should Not Run for President]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/01/06/why-ban-not-run-for-president/ Ronda Hauben Ronda Hauben 06.01.2017 http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/01/06/why-ban-not-run-for-president/ In light of a recent incident at the UN it would seem widespread discussion is needed about the importance of United Nations General Assembly Resolution 11(1) January 24,1946. (1) UN General Assembly Resolution 11(1) January 24, 1946, has a title and an introductory statement. It reads: „UN, Resolutions Adopted on the Report of the Fifth Committee,
11(1) Terms of Appointment of the Secretary-General.“ „The General Assembly resolves that, in view of the heavy responsibilities which rest upon the Secretary-General in fulfilling his obligations under the Charter:“ The section of the resolution related to what are the terms of appointment for the Secretary-General when he leaves office at the UN is section 4b. Part 4b of the resolution reads: „Because a Secretary-General is a confident of many governments, it is desirable that no Member should offer him, at any rate immediately on retirement, any governmental position in which his confidential information … weiter lesen]]>
In light of a recent incident at the UN it would seem widespread discussion is needed about the importance of United Nations General Assembly Resolution 11(1) January 24,1946. (1) UN General Assembly Resolution 11(1) January 24, 1946, has a title and an introductory statement. It reads: „UN, Resolutions Adopted on the Report of the Fifth Committee,
11(1) Terms of Appointment of the Secretary-General.“ „The General Assembly resolves that, in view of the heavy responsibilities which rest upon the Secretary-General in fulfilling his obligations under the Charter:“ The section of the resolution related to what are the terms of appointment for the Secretary-General when he leaves office at the UN is section 4b. Part 4b of the resolution reads: „Because a Secretary-General is a confident of many governments, it is desirable that no Member should offer him, at any rate immediately on retirement, any governmental position in which his confidential information … weiter lesen]]>
<![CDATA[Richard Noebel]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Blogwart Blogwart 04.01.2017 http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> <![CDATA[Joachim Lottmann erlebt zwischen Weihnachten und Neujahr die schönste Zeit seines Lebens – im Krankenhaus!]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2017/01/03/joachim-lottmann-erlebt-zwischen-weihnachten-und-neujahr-die-schoenste-zeit-seines-lebens-im-krankenhaus/ lottmann lottmann 03.01.2017 http://blogs.taz.de/lottmann/2017/01/03/joachim-lottmann-erlebt-zwischen-weihnachten-und-neujahr-die-schoenste-zeit-seines-lebens-im-krankenhaus/ Ich bin am 21. Dezember operiert worden. Schon um 8 Uhr morgens. Schon vorher musste ich mich bereithalten, um sieben. Um halb acht bekam ich eine Vollnarkose. Natürlich hatte ich schon früh aufstehen müssen, um rechtzeitig zum Krankenhaus zu kommen, nämlich um 4.30 Uhr. Ich hatte den ganzen vorhergehenden Tag vorausgeschlafen. Auch hatte ich mich seit Tagen und sogar Wochen innerlich gut auf alles vorbereitet. In Gedanken war ich alle Schritte zigmal durchgegangen. Sogar meine Besuche im weltlichen Vivantes-Krankenhaus in Friedrichshain, wo ich meinen Bruder besuchte, dienten nebenbei auch zur Vorbereitung. Ich hatte nämlich schon im Herbst begonnen,… weiter lesen]]> Ich bin am 21. Dezember operiert worden. Schon um 8 Uhr morgens. Schon vorher musste ich mich bereithalten, um sieben. Um halb acht bekam ich eine Vollnarkose. Natürlich hatte ich schon früh aufstehen müssen, um rechtzeitig zum Krankenhaus zu kommen, nämlich um 4.30 Uhr. Ich hatte den ganzen vorhergehenden Tag vorausgeschlafen. Auch hatte ich mich seit Tagen und sogar Wochen innerlich gut auf alles vorbereitet. In Gedanken war ich alle Schritte zigmal durchgegangen. Sogar meine Besuche im weltlichen Vivantes-Krankenhaus in Friedrichshain, wo ich meinen Bruder besuchte, dienten nebenbei auch zur Vorbereitung. Ich hatte nämlich schon im Herbst begonnen,… weiter lesen]]> <![CDATA[Das Ende des Autos as we know it - and we feel fine]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2017/01/02/das-ende-des-autos-as-we-know-it-and-we-feel-fine/ ökosex ökosex 02.01.2017 http://blogs.taz.de/oekosex/2017/01/02/das-ende-des-autos-as-we-know-it-and-we-feel-fine/ 13.12.2016 | Dienstag | zeozwei 1/2017 | ZUKUNFT DES AUTOS  

Das Ende des Autos as we know it – and we feel fine

Es hilft jetzt kein grüner Verbotsbeschluss für Autos mit veralteter Motorentechnik. Es braucht eine EU-Strategie für die Rettung der Autoindustrie. Hier ist sie. Nach dem Pariser Abkommen können tatsächlich plötzlich Dinge besprochen werden, die vorher Tabu waren. Die Grünen haben gerade bei ihrem Parteitag beschlossen, dass im Jahre 2030 ein Zulassungsende kommen sollte für Benzin- und Dieselautos. Das ist nichts weniger als das Ende des Autos „as we know it“. Das Ende des fossilen Verbrennungsmotors.
Was eigentlich zu einem heftigen Aufschrei bei Bild, ADAC und Autoindustrie führen sollte, wurde überraschend nüchtern zur Kenntnis genommen. Selbstverständlich wird das Thema für den politischen Gegner im Wahlkampf viele Möglichkeiten zum bewährten Grünen-Bashing bieten, nach dem Motto: „Nur Ökodiktatoren verbieten Autos!“ Doch diesmal wir das nicht ganz so einfach, weil… weiter lesen]]>
13.12.2016 | Dienstag | zeozwei 1/2017 | ZUKUNFT DES AUTOS  

Das Ende des Autos as we know it – and we feel fine

Es hilft jetzt kein grüner Verbotsbeschluss für Autos mit veralteter Motorentechnik. Es braucht eine EU-Strategie für die Rettung der Autoindustrie. Hier ist sie. Nach dem Pariser Abkommen können tatsächlich plötzlich Dinge besprochen werden, die vorher Tabu waren. Die Grünen haben gerade bei ihrem Parteitag beschlossen, dass im Jahre 2030 ein Zulassungsende kommen sollte für Benzin- und Dieselautos. Das ist nichts weniger als das Ende des Autos „as we know it“. Das Ende des fossilen Verbrennungsmotors.
Was eigentlich zu einem heftigen Aufschrei bei Bild, ADAC und Autoindustrie führen sollte, wurde überraschend nüchtern zur Kenntnis genommen. Selbstverständlich wird das Thema für den politischen Gegner im Wahlkampf viele Möglichkeiten zum bewährten Grünen-Bashing bieten, nach dem Motto: „Nur Ökodiktatoren verbieten Autos!“ Doch diesmal wir das nicht ganz so einfach, weil… weiter lesen]]>
<![CDATA[fuck you, 2016!]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2016/12/30/fuck-you-2016/ jacintanandi jacintanandi 30.12.2016 http://blogs.taz.de/riotmama/2016/12/30/fuck-you-2016/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Drei aus 171: Musik des Jahres 2016]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ Franziska Buhre Franziska Buhre 30.12.2016 http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> <![CDATA[Verbrechen und Herkunft: Was Amerikaner und Russen gemeinsam haben.]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2016/12/29/verbrechen-und-herkunft-was-amerikaner-und-russen-gemeinsam-haben/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 29.12.2016 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2016/12/29/verbrechen-und-herkunft-was-amerikaner-und-russen-gemeinsam-haben/ Wie das Deutschlandradio berichtet, geht die Richtlinie auf eine Initiative deutsch-amerikanischer Clubs aus den siebziger Jahren zurück:
„Der Passus hat nicht Eingang in den Pressekodex gefunden, weil – wie es manch einer heute darstellt – angebliche Gutmenschen angeblich überdurchschnittlich häufig delinquente Asylbewerber schützen wollten. Wie mir Roman Portack vom Presserat heute berichtete, geht der Passus vielmehr auf eine Initiative von deutsch-amerikanischen Clubs zurück. Sie setzten sich Anfang der 1970er Jahre gegen eine Diskriminierung von in Deutschland stationierten US-Soldaten mit schwarzer Hautfarbe zur Wehr.“
Nun geht es in … weiter lesen]]>
Wie das Deutschlandradio berichtet, geht die Richtlinie auf eine Initiative deutsch-amerikanischer Clubs aus den siebziger Jahren zurück:
„Der Passus hat nicht Eingang in den Pressekodex gefunden, weil – wie es manch einer heute darstellt – angebliche Gutmenschen angeblich überdurchschnittlich häufig delinquente Asylbewerber schützen wollten. Wie mir Roman Portack vom Presserat heute berichtete, geht der Passus vielmehr auf eine Initiative von deutsch-amerikanischen Clubs zurück. Sie setzten sich Anfang der 1970er Jahre gegen eine Diskriminierung von in Deutschland stationierten US-Soldaten mit schwarzer Hautfarbe zur Wehr.“
Nun geht es in … weiter lesen]]>
<![CDATA[Gefühlte 2017]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2016/12/28/gefuehlte-2017/ Ernst Volland Ernst Volland 28.12.2016 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2016/12/28/gefuehlte-2017/ img855 Zeichnung: Ernst Volland… weiter lesen]]> img855 Zeichnung: Ernst Volland… weiter lesen]]> <![CDATA[Gabe und Gegengabe]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2016/12/24/gabe-und-gegengabe/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 24.12.2016 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2016/12/24/gabe-und-gegengabe/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Cannabis: Seltsame Umfrageergebnisse]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2016/12/19/cannabis-seltsame-umfrageergebnisse/ Hans Cousto Hans Cousto 19.12.2016 http://blogs.taz.de/drogerie/2016/12/19/cannabis-seltsame-umfrageergebnisse/ Deutsche Hanfverband (DHV) Umfragen in Auftrag, um herauszufinden, wie viele Menschen in Deutschland für eine Legalisierung von Cannabis für Erwachsene sind. Am 11. November 2016 stellte der DHV die Ergebnisse des Umfrageinstituts  Civey vor. Abbildung 1 zeigt das Ergebnis der Umfrage des Instituts Civey für Deutschland Abbildung 1 zeigt das Ergebnis der Umfrage des Instituts Civey für Deutschland. Demnach sprachen sich 49,3% für eine Legalisierung aus und 47,6% dagegen. Der Hanfverband machte keine Sensationsschlagzeile aus diesem Ergebnis, sondern setzte ein Fragezeichen in den Titel: Deutschland: Mehrheit für Legalisierung erreicht? Wörtlich heißt es in der Meldung des DHV: „Die Mehrheit ist hauchdünn. Mit 49,3 Prozent pro Legalisierung und 47,6 Prozent dagegen liegt der Vorsprung innerhalb der möglichen Fehlertoleranz, die Civey angibt. Es ist auch noch keine absolute Mehrheit über 50 Prozent. Dennoch ist das ein bedeutsames Ergebnis. Zum ersten Mal in der Geschichte der Cannabisdebatte in Deutschland haben sich mehr Leute für einen regulierten Markt ausgesprochen als weiter lesen]]> Deutsche Hanfverband (DHV) Umfragen in Auftrag, um herauszufinden, wie viele Menschen in Deutschland für eine Legalisierung von Cannabis für Erwachsene sind. Am 11. November 2016 stellte der DHV die Ergebnisse des Umfrageinstituts  Civey vor. Abbildung 1 zeigt das Ergebnis der Umfrage des Instituts Civey für Deutschland Abbildung 1 zeigt das Ergebnis der Umfrage des Instituts Civey für Deutschland. Demnach sprachen sich 49,3% für eine Legalisierung aus und 47,6% dagegen. Der Hanfverband machte keine Sensationsschlagzeile aus diesem Ergebnis, sondern setzte ein Fragezeichen in den Titel: Deutschland: Mehrheit für Legalisierung erreicht? Wörtlich heißt es in der Meldung des DHV: „Die Mehrheit ist hauchdünn. Mit 49,3 Prozent pro Legalisierung und 47,6 Prozent dagegen liegt der Vorsprung innerhalb der möglichen Fehlertoleranz, die Civey angibt. Es ist auch noch keine absolute Mehrheit über 50 Prozent. Dennoch ist das ein bedeutsames Ergebnis. Zum ersten Mal in der Geschichte der Cannabisdebatte in Deutschland haben sich mehr Leute für einen regulierten Markt ausgesprochen als weiter lesen]]> <![CDATA[Erzdiözese Wien gewährt 60.000 Ablässe mit Michelangelo]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2016/12/04/erzdioezese-wien-gewaehrt-60-000-ablaesse-mit-michelangelo/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 04.12.2016 http://blogs.taz.de/wienblog/2016/12/04/erzdioezese-wien-gewaehrt-60-000-ablaesse-mit-michelangelo/ Am heutigen Tag schliesst nach dreimonatiger Dauer die von Beginn an von scharfen Protesten begleitete Ausstellung »Michelangelos Sixtinische Kapelle in Wien« in der Votivkirche. Bereits im September haben Katholische Jugend (KJ) sowie die Evangelischen Kirchen A.B. und H.B. in Österreich gegen die Absicht der Erzdiözese Wien, den Ausstellungsbesuchern einen zeitlichen Erlass der Sündenstrafen zu gewähren, tiefe Besorgnis angemeldet. Ungeachtet dieser Einwände kostet ein Erwachsenticket unter der Woche sage und schreibe 17,50 Euro, am Wochenende sogar noch einen Euro mehr. Und immerhin 60.000 Besucher aus dem In- und Ausland strömten in den Alsergrund, um die pekuniäre göttliche Gnade zu erwerben. Für Vertreter der österreichischen Kulturglorifizierungsbemühungen à la Albertina, Belvedere oder KHM ist der Eintrittspreis dieser Michelangelo-Show durch das Gezeigte keinesfalls zu rechtfertigen. Das heilige Spektakel basiert auf einer Idee des deutsch-amerikanischen Themenpark-Millionärs Martin Biallas, der rund um die Welt schon Massen von zahlenden Besuchern durch den Kakao von Asterix und weiter lesen]]> Am heutigen Tag schliesst nach dreimonatiger Dauer die von Beginn an von scharfen Protesten begleitete Ausstellung »Michelangelos Sixtinische Kapelle in Wien« in der Votivkirche. Bereits im September haben Katholische Jugend (KJ) sowie die Evangelischen Kirchen A.B. und H.B. in Österreich gegen die Absicht der Erzdiözese Wien, den Ausstellungsbesuchern einen zeitlichen Erlass der Sündenstrafen zu gewähren, tiefe Besorgnis angemeldet. Ungeachtet dieser Einwände kostet ein Erwachsenticket unter der Woche sage und schreibe 17,50 Euro, am Wochenende sogar noch einen Euro mehr. Und immerhin 60.000 Besucher aus dem In- und Ausland strömten in den Alsergrund, um die pekuniäre göttliche Gnade zu erwerben. Für Vertreter der österreichischen Kulturglorifizierungsbemühungen à la Albertina, Belvedere oder KHM ist der Eintrittspreis dieser Michelangelo-Show durch das Gezeigte keinesfalls zu rechtfertigen. Das heilige Spektakel basiert auf einer Idee des deutsch-amerikanischen Themenpark-Millionärs Martin Biallas, der rund um die Welt schon Massen von zahlenden Besuchern durch den Kakao von Asterix und weiter lesen]]> <![CDATA[Die Paywall einreißen. Dringend.]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/11/21/was-tun-wenns-brennt/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 21.11.2016 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/11/21/was-tun-wenns-brennt/ Beobachtung 1: Als am 15. April 2013 drei Menschen durch Bombenattentate auf dem Boston Marathon starben, entschied die Zeitung Boston Globe, ihr sonst kostenpflichtiges Angebot im Netz frei zugänglich zu machen. Als erste Nachrichtenquelle aus dem Chaos war das Medium über Tage die wichtigste Adresse für Menschen aus der Stadt (und Interessierte aus aller Welt), um über den Fortgang der dramatischen Ermittlungen informiert zu bleiben. Der Gedanke hinter der Öffnung des Angebots auf der Webseite ist so simpel, wie überzeugend: Wenn Medien sich als wesentliche Säule des Gemeinwesens verstehen, in allererster Linie berichten und überzeugen wollen, müssen sie in Momenten der Unsicherheit und gefühlter wie tatsächlicher Bedrohungen mit aller Macht daran arbeiten, Menschen mit gesicherten Fakten zu versorgen. Eventuell lebenswichtige Informationen hinter einer Paywall zu verbergen, liefe dem Aufklärungsanspruch und einer grundlegenden gesellschaftlichen… weiter lesen]]> Beobachtung 1: Als am 15. April 2013 drei Menschen durch Bombenattentate auf dem Boston Marathon starben, entschied die Zeitung Boston Globe, ihr sonst kostenpflichtiges Angebot im Netz frei zugänglich zu machen. Als erste Nachrichtenquelle aus dem Chaos war das Medium über Tage die wichtigste Adresse für Menschen aus der Stadt (und Interessierte aus aller Welt), um über den Fortgang der dramatischen Ermittlungen informiert zu bleiben. Der Gedanke hinter der Öffnung des Angebots auf der Webseite ist so simpel, wie überzeugend: Wenn Medien sich als wesentliche Säule des Gemeinwesens verstehen, in allererster Linie berichten und überzeugen wollen, müssen sie in Momenten der Unsicherheit und gefühlter wie tatsächlicher Bedrohungen mit aller Macht daran arbeiten, Menschen mit gesicherten Fakten zu versorgen. Eventuell lebenswichtige Informationen hinter einer Paywall zu verbergen, liefe dem Aufklärungsanspruch und einer grundlegenden gesellschaftlichen… weiter lesen]]> <![CDATA[Patrick King and Salon K]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2016/11/18/patrick-king-and-salonk/ Fridey Mickel Fridey Mickel 18.11.2016 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2016/11/18/patrick-king-and-salonk/ Seeing is believing’ and as for the project Salon K, the same holds true. Situated in a generous and regal apartment on Adenauerplatz, just off of the Ku’Damm Boulevard in West Berlin, one can expect an experience like the famous West Berlin Salons of the 1920s, where people come together for an elegant evening of performances based in both classical ballet movements and classical cabaret and variety. An evening spent there is as much experiential as it is performative; where through the removal of the fourth wall (usual in most such performances) allows the viewer to become part of the performance—not physically taking part in it, per se, but rather being allowed to experience the evening truly, while drinking in sophisticated conversation, not to mention an ample amount of champagne. The project is the brain child of choreographer Patrick King, who started training in classical ballet in… weiter lesen]]> Seeing is believing’ and as for the project Salon K, the same holds true. Situated in a generous and regal apartment on Adenauerplatz, just off of the Ku’Damm Boulevard in West Berlin, one can expect an experience like the famous West Berlin Salons of the 1920s, where people come together for an elegant evening of performances based in both classical ballet movements and classical cabaret and variety. An evening spent there is as much experiential as it is performative; where through the removal of the fourth wall (usual in most such performances) allows the viewer to become part of the performance—not physically taking part in it, per se, but rather being allowed to experience the evening truly, while drinking in sophisticated conversation, not to mention an ample amount of champagne. The project is the brain child of choreographer Patrick King, who started training in classical ballet in… weiter lesen]]> <![CDATA[Cuvrybrache aktuell]]> http://blogs.taz.de/streetart/2016/11/08/cuvrybrache-aktuell/ Caro Caro 08.11.2016 http://blogs.taz.de/streetart/2016/11/08/cuvrybrache-aktuell/ k800_dsc_3709-kopie Mein Herz hat geblutet, als ich vor 2 Wochen gesehen habe, wie sie den Bauzaun aufgestellt haben und in den Tagen danach mehr und mehr Baustellenfahrzeuge anrückten. Nun ist es doch so weit – das Ende der Cuvrybrache an der Schlesischen Str. Ecke Cuvrystr. in Kreuzberg scheint eingeläutet. Aber es regt sich vielfältiger Widerstand und die Cuvrybrache ist nicht umsonst in Kreuzberg und hat schon so einige Male für absolute Überraschungen gesorgt! Ich gebe also die Hoffnung nicht auf und gebe die Fragen der auf den Bauzaun angeschlagenen Postern der Bizim-Kiez-Initiative weiter: „Wollen wir das?“ Und: „Und wo bist du?“ k800_dsc_3710-kopie Derweil ist der gesamte Wrangel-Kiez von Plakaten übersät, die fragen: „Cuvry-Brache bleibt?!“ Bei näherem Hinsehen merkt der_die geneigte Betrachter_in, dass es sich um ursprüngliche Grünen-Plakate der letzten Wahl zum Abgeordnetenhaus handelt, die neu gestaltet wurden…super coole Aktion! …war da Bimer am Werk? k800_dsc_3660-kopie Wer sich genauer informieren möchte, über die Kritik… weiter lesen]]> k800_dsc_3709-kopie Mein Herz hat geblutet, als ich vor 2 Wochen gesehen habe, wie sie den Bauzaun aufgestellt haben und in den Tagen danach mehr und mehr Baustellenfahrzeuge anrückten. Nun ist es doch so weit – das Ende der Cuvrybrache an der Schlesischen Str. Ecke Cuvrystr. in Kreuzberg scheint eingeläutet. Aber es regt sich vielfältiger Widerstand und die Cuvrybrache ist nicht umsonst in Kreuzberg und hat schon so einige Male für absolute Überraschungen gesorgt! Ich gebe also die Hoffnung nicht auf und gebe die Fragen der auf den Bauzaun angeschlagenen Postern der Bizim-Kiez-Initiative weiter: „Wollen wir das?“ Und: „Und wo bist du?“ k800_dsc_3710-kopie Derweil ist der gesamte Wrangel-Kiez von Plakaten übersät, die fragen: „Cuvry-Brache bleibt?!“ Bei näherem Hinsehen merkt der_die geneigte Betrachter_in, dass es sich um ursprüngliche Grünen-Plakate der letzten Wahl zum Abgeordnetenhaus handelt, die neu gestaltet wurden…super coole Aktion! …war da Bimer am Werk? k800_dsc_3660-kopie Wer sich genauer informieren möchte, über die Kritik… weiter lesen]]> <![CDATA[Pornfilmfestival Berlin 2016: SEX AND THE SILVER GAYS]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2016/10/28/pornfilmfestival-berlin-2016-sex-and-the-silver-gays/ manuelschubert manuelschubert 28.10.2016 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2016/10/28/pornfilmfestival-berlin-2016-sex-and-the-silver-gays/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Abschluss-Gedicht: Mmmmh]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2016/10/22/abschluss-gedicht-mmmmh/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 22.10.2016 http://blogs.taz.de/buchmesse/2016/10/22/abschluss-gedicht-mmmmh/ mit
2 Büchern und 1 Helmut-Schmidt-Button
8 Taxiquittungen und 1 halbvollen Packung Aspirin Complex
4 Bahntickets und 4 Visitenkarten,
davon aber 1 von einem Ramen-Restaurant
mmmmh Frankfurt, es heißt „Messe-Stand“,
weil man viel rum steht
das verstehe jetzt erst
nach fünf Jahren Frankfurt, es heißt „Autoren zum Anfassen“,
so schreiben sie,
so sei das auf der Messe,
aber wäääh, wer bitte hat
sich diese Formulierung ausgedacht? Weh, weh, da ruft die verdammte Margret,
Ho, ho, meine arme Seele! Frankfurt, es heißt, Buchmesse sei immer gleich,
aber das stimmt nicht,
denn diesmal war es viel lustiger als letztes Mal,
zum Beispiel. Ich glaube, es lag an Bob Dylan.   — Hier die Abschlussgedichte der letzten 8 Buchmessen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015 Leipzig 2016  … weiter lesen]]>
mit
2 Büchern und 1 Helmut-Schmidt-Button
8 Taxiquittungen und 1 halbvollen Packung Aspirin Complex
4 Bahntickets und 4 Visitenkarten,
davon aber 1 von einem Ramen-Restaurant
mmmmh Frankfurt, es heißt „Messe-Stand“,
weil man viel rum steht
das verstehe jetzt erst
nach fünf Jahren Frankfurt, es heißt „Autoren zum Anfassen“,
so schreiben sie,
so sei das auf der Messe,
aber wäääh, wer bitte hat
sich diese Formulierung ausgedacht? Weh, weh, da ruft die verdammte Margret,
Ho, ho, meine arme Seele! Frankfurt, es heißt, Buchmesse sei immer gleich,
aber das stimmt nicht,
denn diesmal war es viel lustiger als letztes Mal,
zum Beispiel. Ich glaube, es lag an Bob Dylan.   — Hier die Abschlussgedichte der letzten 8 Buchmessen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015 Leipzig 2016  … weiter lesen]]>
<![CDATA[Katholische Kirche fordert zweiten Dialog]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/10/18/katholische-kirche-fordert-zweiten-dialog/ Dominic Johnson Dominic Johnson 18.10.2016 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/10/18/katholische-kirche-fordert-zweiten-dialog/
  • – „L’État congolais veut gouverner par défi“
  • – „Une catastrophe sécuritaire se profile à l’horizon. Toutes les élements sont réunis pour une explosion dans le pays“
  • – „Il y a des extrémistes des deux côtés. Le risque de violence est telle qu’on ne peut pas baisser les bras. Pour les jeunes, c’est maintenant ou jamais. Ils n’ont pas d’avenir, ils sont prêts à tout casser“
  • – „Les enfants disent: ‚Nous sommes déjà morts‘. Ils sont prêts à tout“
  •   Die Wünsche: mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft, vor allem Europas.
    weiter lesen]]>
  • – „L’État congolais veut gouverner par défi“
  • – „Une catastrophe sécuritaire se profile à l’horizon. Toutes les élements sont réunis pour une explosion dans le pays“
  • – „Il y a des extrémistes des deux côtés. Le risque de violence est telle qu’on ne peut pas baisser les bras. Pour les jeunes, c’est maintenant ou jamais. Ils n’ont pas d’avenir, ils sont prêts à tout casser“
  • – „Les enfants disent: ‚Nous sommes déjà morts‘. Ils sont prêts à tout“
  •   Die Wünsche: mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft, vor allem Europas.
    weiter lesen]]>
    <![CDATA[Bye, Bye und Tschüss]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/09/19/bye-bye-und-tschuess/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 19.09.2016 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/09/19/bye-bye-und-tschuess/ p1170641 Nun müssen wir leider wieder für eine lange Winterzeit Abschied nehmen vom Prinzenbad. Das haben wir gebührend „gefeiert“. Am letzten Tag der Saison gab es wieder eine wunderschöne Abschiedsparty mit Daggis und Matzes Köstlichkeiten. Ganz lieben Dank an Euch! Ihr wißt ja, Ihr seid die Seele vons Janze… Ohne Euch wäre… weiter lesen]]> p1170641 Nun müssen wir leider wieder für eine lange Winterzeit Abschied nehmen vom Prinzenbad. Das haben wir gebührend „gefeiert“. Am letzten Tag der Saison gab es wieder eine wunderschöne Abschiedsparty mit Daggis und Matzes Köstlichkeiten. Ganz lieben Dank an Euch! Ihr wißt ja, Ihr seid die Seele vons Janze… Ohne Euch wäre… weiter lesen]]> <![CDATA[Osteuropa-Workshop 16.09.2016: “Es muss hier jemand leben...” | “Хтось тут мусить жити...”]]> http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/09/16/osteuropa-workshop-16-09-2016-es-muss-hier-jemand-leben-%d1%85%d1%82%d0%be%d1%81%d1%8c-%d1%82%d1%83%d1%82-%d0%bc%d1%83%d1%81%d0%b8%d1%82%d1%8c-%d0%b6%d0%b8%d1%82%d0%b8/ taz-panter-stiftung taz-panter-stiftung 16.09.2016 http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/09/16/osteuropa-workshop-16-09-2016-es-muss-hier-jemand-leben-%d1%85%d1%82%d0%be%d1%81%d1%8c-%d1%82%d1%83%d1%82-%d0%bc%d1%83%d1%81%d0%b8%d1%82%d1%8c-%d0%b6%d0%b8%d1%82%d0%b8/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[IT is time for a concerted campaign for net neutrality]]> http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ mohitrao mohitrao 13.06.2016 http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
    As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
    op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
    As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Hofreiter: Wutrede gegen Rechtsdruck]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2016/04/07/hofreiter-wutrede-gegen-rechtsdruck/ tazlabteam tazlabteam 07.04.2016 http://blogs.taz.de/tazlab/2016/04/07/hofreiter-wutrede-gegen-rechtsdruck/ Anton Hofreiter, der Fraktionschef der Bundes-Grünen, zunächst für ungläubige Stille, dann für Lachen im Publikum. Auf dem Podium des taz.lab geht es gerade um die Frage, wie sich die offene Gesellschaft in Zeiten von AfD und Pegida retten lässt. Moderator Ulrich Schulte will wissen, ob auch das grüne, links-liberale Milieu die Angst vor dem Fremden kennt. Er konfrontiert den linken Hofreiter mit einer Aussage des grünen Oberbürgermeisters von Tübingen, dem Realo Boris Palmer, der im Februar dem Spiegel sagte, nach der Silvesternacht in Köln kämen „selbst grüne Professoren“ zu ihm, die sagten: „Ich habe zwei blonde Töchter, ich sorge mich, wenn jetzt 60 arabische Männer in 200 Meter Entfernung wohnen.“ Und Hofreiter? Der sagt: „Ich glaube, dass es diesen Professor nicht gibt.“ Moderator Schulte stutzt, hakt nach: Sie wollen sagen, Palmer habe sich das ausgedacht? „Es würde mich nicht im Geringsten wundern“, so Hofreiter.… weiter lesen]]> Anton Hofreiter, der Fraktionschef der Bundes-Grünen, zunächst für ungläubige Stille, dann für Lachen im Publikum. Auf dem Podium des taz.lab geht es gerade um die Frage, wie sich die offene Gesellschaft in Zeiten von AfD und Pegida retten lässt. Moderator Ulrich Schulte will wissen, ob auch das grüne, links-liberale Milieu die Angst vor dem Fremden kennt. Er konfrontiert den linken Hofreiter mit einer Aussage des grünen Oberbürgermeisters von Tübingen, dem Realo Boris Palmer, der im Februar dem Spiegel sagte, nach der Silvesternacht in Köln kämen „selbst grüne Professoren“ zu ihm, die sagten: „Ich habe zwei blonde Töchter, ich sorge mich, wenn jetzt 60 arabische Männer in 200 Meter Entfernung wohnen.“ Und Hofreiter? Der sagt: „Ich glaube, dass es diesen Professor nicht gibt.“ Moderator Schulte stutzt, hakt nach: Sie wollen sagen, Palmer habe sich das ausgedacht? „Es würde mich nicht im Geringsten wundern“, so Hofreiter.… weiter lesen]]> <![CDATA[Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 24.12.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
    Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
    – von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
    – Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
    – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
    Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
    – von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
    – Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]>