Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Eisbad - Freibad - Spaßbad?]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2013/05/26/eisbad-freibad-spasbad/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 26.05.2013 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2013/05/26/eisbad-freibad-spasbad/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Gewinnspiel zum Gran Finale: Champignon, lieg!]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2013/05/25/gewinnspiel-zum-filnale-champignon-lieg/ Benjamin Kiersch Benjamin Kiersch 25.05.2013 http://blogs.taz.de/latinorama/2013/05/25/gewinnspiel-zum-filnale-champignon-lieg/ André Poloczek, die den ganzen Wahnsinn treffend auf den Punkt bringt: Autor: André Poloczek   PS: Wer errät, aus welcher Stadt im Brandenburgischen der Schöpfer des wunderbaren Kunstmann-Biers aus Valdivia stammt, darf sich eine Flasche “Original Anwandter Rezept” bei mir abholen! Das Gute Bier ]]> André Poloczek, die den ganzen Wahnsinn treffend auf den Punkt bringt: Autor: André Poloczek   PS: Wer errät, aus welcher Stadt im Brandenburgischen der Schöpfer des wunderbaren Kunstmann-Biers aus Valdivia stammt, darf sich eine Flasche “Original Anwandter Rezept” bei mir abholen! Das Gute Bier ]]> <![CDATA[Wöchentliche Beilage: Warum wir Kontext drucken]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2013/05/25/woechentliche-beilage-warum-wir-kontext-drucken/ Karl-Heinz Ruch Karl-Heinz Ruch 25.05.2013 http://blogs.taz.de/hausblog/2013/05/25/woechentliche-beilage-warum-wir-kontext-drucken/ taz-Abonnent Friedhelm B. hat uns geschrieben:
Hallo, ich habe eine kurze und hoffentlich simple Frage: Wie viel meiner monatlichen Abogebühren werden dafür verwendet, die schwäbische Regionalbeilage Kontext als Beilage der taz zu mir nach NRW zu schicken?
Lieber Friedhelm B., auf Ihre Frage habe ich eine kurze und simple, aber auch eine etwas längere Antwort. Zunächst: Ihre “Abogebühren” sind wichtige Erlöse für die taz und finanzieren mit allen anderen Abonnementserlösen 70 Prozent der Kosten der taz. Dafür vielen Dank! Unsere Kosten würden aber nicht geringer werden, wenn wir Kontext:Wochenzeitung nicht im Verbreitungsgebiet NRW mit ausliefern würden. Es wäre teurer, wenn wir – was wir vor zwei Jahren, als wir die Kooperation mit Kontext begonnen haben, auch tatsächlich überlegt haben – Kontext lediglich in Baden-Württemberg verbreiten würden. Die vierseitige Beilage müsste entweder separat gedruckt und beigelegt werden, oder es müsste der Seitenumfang für die Auflagen in Baden-Württemberg… weiter lesen]]>
taz-Abonnent Friedhelm B. hat uns geschrieben:
Hallo, ich habe eine kurze und hoffentlich simple Frage: Wie viel meiner monatlichen Abogebühren werden dafür verwendet, die schwäbische Regionalbeilage Kontext als Beilage der taz zu mir nach NRW zu schicken?
Lieber Friedhelm B., auf Ihre Frage habe ich eine kurze und simple, aber auch eine etwas längere Antwort. Zunächst: Ihre “Abogebühren” sind wichtige Erlöse für die taz und finanzieren mit allen anderen Abonnementserlösen 70 Prozent der Kosten der taz. Dafür vielen Dank! Unsere Kosten würden aber nicht geringer werden, wenn wir Kontext:Wochenzeitung nicht im Verbreitungsgebiet NRW mit ausliefern würden. Es wäre teurer, wenn wir – was wir vor zwei Jahren, als wir die Kooperation mit Kontext begonnen haben, auch tatsächlich überlegt haben – Kontext lediglich in Baden-Württemberg verbreiten würden. Die vierseitige Beilage müsste entweder separat gedruckt und beigelegt werden, oder es müsste der Seitenumfang für die Auflagen in Baden-Württemberg… weiter lesen]]>
<![CDATA[Hoffnung. Verloren.]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2013/05/25/hoffnung-verloren/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 25.05.2013 http://blogs.taz.de/spurensuche/2013/05/25/hoffnung-verloren/   Das war so. Morgens gegen 9.14 Uhr aufgewacht,  Kirchners schnurrenden Boby im Arm, über mir das gerahmte Blau von Pascal, neben mir Seyfrieds Tupamaros, alles wie immer eigentlich, ich summe ein wenig, taste mich in den Kältestrom des Berliner Alltags, denke an mein viel zu leeres Konto und spüre es plötzlich wie einen Schmerz,  habe keine Worte dafür, fange hektisch an zu suchen, finde in mir nichts als einen Satz vom toten Rio Reiser und weiß, ich habe sie verloren – meine Hoffnung. Kein Gesang von Zukunft und was noch werden könnte, alles nur Berlin und jetzt. Und Jetzt ist Scheiße. Ich schaue aus dem Fenster, renne auf die Straße, schaue in die Gesichter, in die Zeitung, schalte die Glotze ein, auch die virtuelle, doch nirgendwo nur eine klitzekleine Hoffnung, die mir heimleuchten könnte, überall Fußballgeraune und auch im Park nur Schuberts Lindenbaum: Nichts als… weiter lesen]]>   Das war so. Morgens gegen 9.14 Uhr aufgewacht,  Kirchners schnurrenden Boby im Arm, über mir das gerahmte Blau von Pascal, neben mir Seyfrieds Tupamaros, alles wie immer eigentlich, ich summe ein wenig, taste mich in den Kältestrom des Berliner Alltags, denke an mein viel zu leeres Konto und spüre es plötzlich wie einen Schmerz,  habe keine Worte dafür, fange hektisch an zu suchen, finde in mir nichts als einen Satz vom toten Rio Reiser und weiß, ich habe sie verloren – meine Hoffnung. Kein Gesang von Zukunft und was noch werden könnte, alles nur Berlin und jetzt. Und Jetzt ist Scheiße. Ich schaue aus dem Fenster, renne auf die Straße, schaue in die Gesichter, in die Zeitung, schalte die Glotze ein, auch die virtuelle, doch nirgendwo nur eine klitzekleine Hoffnung, die mir heimleuchten könnte, überall Fußballgeraune und auch im Park nur Schuberts Lindenbaum: Nichts als… weiter lesen]]> <![CDATA[Deutscher Webvideopreis (1)]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2013/05/24/deutscher-webvideopreis-1/ Meisterstein Meisterstein 24.05.2013 http://blogs.taz.de/videoblog/2013/05/24/deutscher-webvideopreis-1/ Morgen wird in Düsseldorf zum dritten Mal der Webvideopreis vergeben. Damit das warten nicht so lang wird zeige ich hier zwei Gewinner aus dem ersten Wettbewerb, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. In der Kategorie „Animation“ gewann Alexander Lehmann den Preis der Jury mit Du bist Terrorist und in der Kategorie „Freie Musik“ erhielt You Upperclass von Urs Mader, Eduard Tucholke und Hanne Geldreich den Publikumspreis. Wenn Sie da einmal hineinzappen wollen… ]]> Morgen wird in Düsseldorf zum dritten Mal der Webvideopreis vergeben. Damit das warten nicht so lang wird zeige ich hier zwei Gewinner aus dem ersten Wettbewerb, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. In der Kategorie „Animation“ gewann Alexander Lehmann den Preis der Jury mit Du bist Terrorist und in der Kategorie „Freie Musik“ erhielt You Upperclass von Urs Mader, Eduard Tucholke und Hanne Geldreich den Publikumspreis. Wenn Sie da einmal hineinzappen wollen… ]]> <![CDATA[Germanys next Topmodel. Endspurt bei H. Klum]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2013/05/24/germanys-next-topmodel-endspurt-bei-h-klum/ ernst volland ernst volland 24.05.2013 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2013/05/24/germanys-next-topmodel-endspurt-bei-h-klum/ ]]> ]]> <![CDATA[WIE DIE GIRAFFE IN DIE UKRAINE KAM – ЯК CAME Жирафа у УКРАЇНІ (II)]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2013/05/24/wie-die-giraffe-in-die-ukraine-kam-%e2%80%93-%d1%8f%d0%ba-came-%d0%b6%d0%b8%d1%80%d0%b0%d1%84%d0%b0-%d1%83-%d1%83%d0%ba%d1%80%d0%b0%d1%97%d0%bd%d1%96-ii/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 24.05.2013 http://blogs.taz.de/wienblog/2013/05/24/wie-die-giraffe-in-die-ukraine-kam-%e2%80%93-%d1%8f%d0%ba-came-%d0%b6%d0%b8%d1%80%d0%b0%d1%84%d0%b0-%d1%83-%d1%83%d0%ba%d1%80%d0%b0%d1%97%d0%bd%d1%96-ii/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Gedanken zu Peter Hahne]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2013/05/24/gedanken-zu-peter-hahne/ Heiko Werning Heiko Werning 24.05.2013 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2013/05/24/gedanken-zu-peter-hahne/ so seine Gedanken, diesmal in der „Bild am Feiertag“. Er dachte darüber nach, dass der deutsche Arbeitnehmer eine faule Sau ist, weil er seine Urlaubstage so legt, dass er in Kombination mit gesetzlichen Feiertagen mehrere Tage am Stück frei hat: „Ich werde den Eindruck nicht los, als seien wir trotz hoher Arbeitslosigkeit permanent damit beschäftigt, wie wir der Arbeit aus dem Weg gehen können. Und dazu helfen eben jene Brücken, deren Bau in Deutschland Volkssport ist. Gibt man im Internet „Brückentag“ in die Suchmaschine ein, finden sich mehr als 800 000 Einträge.“ 800 000 Einträge zu „Brückentag“! Das ist ja allerhand! Wo bleiben denn da die deutschen Tugenden? „Ich beschwöre ja nicht den Untergang der deutschen Tugenden, die noch immer in vielen Ländern für Fleiß und Pflichtgefühl stehen. Aber irgendwas ist doch faul im Staate, wenn Deutschland emsig… weiter lesen]]> so seine Gedanken, diesmal in der „Bild am Feiertag“. Er dachte darüber nach, dass der deutsche Arbeitnehmer eine faule Sau ist, weil er seine Urlaubstage so legt, dass er in Kombination mit gesetzlichen Feiertagen mehrere Tage am Stück frei hat: „Ich werde den Eindruck nicht los, als seien wir trotz hoher Arbeitslosigkeit permanent damit beschäftigt, wie wir der Arbeit aus dem Weg gehen können. Und dazu helfen eben jene Brücken, deren Bau in Deutschland Volkssport ist. Gibt man im Internet „Brückentag“ in die Suchmaschine ein, finden sich mehr als 800 000 Einträge.“ 800 000 Einträge zu „Brückentag“! Das ist ja allerhand! Wo bleiben denn da die deutschen Tugenden? „Ich beschwöre ja nicht den Untergang der deutschen Tugenden, die noch immer in vielen Ländern für Fleiß und Pflichtgefühl stehen. Aber irgendwas ist doch faul im Staate, wenn Deutschland emsig… weiter lesen]]> <![CDATA[M29 - der Bus der Hölle]]> http://blogs.taz.de/m29/2013/05/23/m29-der-bus-der-holle/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 23.05.2013 http://blogs.taz.de/m29/2013/05/23/m29-der-bus-der-holle/ Der M29 – geliebt und gehasst. Vor knapp sechs Monaten gründete sich eine “Selbsthilfegruppe” auf Facebook. Ein Blick auf die (nicht ganz) anonymen M29-Reisenden.    2567 Likes hat die Facebook-Seite, auf der kollektives Leiden und Klagen erlaubt ist. Vor knapp sechs Monaten wurde die Seite „M29 – Der Bus der Hölle“ erstellt. Wer hinter der Seite steckt und warum sie nun Mitte Dezember 2012 online ging (gab es einen konkreten Anlass, den berühmten Tropfen), bleibt trotz Anfrage leider unbekannt. Den Anfang auf der Seite machten ein Profilfoto, eine dunkle Aufnahme eines M29 im Schnee, ein Titelbild, ein proppegefüllter M29 und der erste Post: „Der M29 ist unser aller Liebling. An sich soll er tagsüber alle 5 Minuten kommen. Daran hält er sich aber selten. Lieber fährt er Kolonne. Drei in einer Reihe mag er am liebsten. In den ersten kommt man selten rein. In den zweiten mit Hängen… weiter lesen]]> Der M29 – geliebt und gehasst. Vor knapp sechs Monaten gründete sich eine “Selbsthilfegruppe” auf Facebook. Ein Blick auf die (nicht ganz) anonymen M29-Reisenden.    2567 Likes hat die Facebook-Seite, auf der kollektives Leiden und Klagen erlaubt ist. Vor knapp sechs Monaten wurde die Seite „M29 – Der Bus der Hölle“ erstellt. Wer hinter der Seite steckt und warum sie nun Mitte Dezember 2012 online ging (gab es einen konkreten Anlass, den berühmten Tropfen), bleibt trotz Anfrage leider unbekannt. Den Anfang auf der Seite machten ein Profilfoto, eine dunkle Aufnahme eines M29 im Schnee, ein Titelbild, ein proppegefüllter M29 und der erste Post: „Der M29 ist unser aller Liebling. An sich soll er tagsüber alle 5 Minuten kommen. Daran hält er sich aber selten. Lieber fährt er Kolonne. Drei in einer Reihe mag er am liebsten. In den ersten kommt man selten rein. In den zweiten mit Hängen… weiter lesen]]> <![CDATA[Liam Gallagher über die Noel Gallagher & Damon Albarn - Kollaboration]]> http://blogs.taz.de/popblog/2013/05/23/liam-gallagher-uber-die-noel-gallagher-damon-albarn-kollaboration/ Christian Ihle Christian Ihle 23.05.2013 http://blogs.taz.de/popblog/2013/05/23/liam-gallagher-uber-die-noel-gallagher-damon-albarn-kollaboration/
Liam Gallagher scheint immer noch einen Brass gigantöser Ausmaße auf seinen Bruder Noel zu haben, kommentierte er doch die Kollaboration von Noel Gallagher und Damon Albarn von Blur zugunsten des “Teenage Cancer Trust”-Charity-Events in London direkt auf Twitter so:

Don’t know what’s worse RKID sipping champagne with a war criminal or them backing vocals you’ve just done for BLUE ! LG x

…wobei man vielleicht wissen sollte, dass er mit der “war criminal” – Stelle auf den offiziellen Besuch Noel Gallaghers bei Tony Blair in Downing Street No 10 anspielt und mit “Blue” natürlich Blur mit der Boyband Blue vergleicht/”verwechselt”.



In einem NME-Interview legt er jetzt nach und es scheint immer noch nicht besser um das Verhältnis der beiden zu stehen, zeigt Liam doch in der Zwischenzeit sogar schon… weiter lesen]]>

Liam Gallagher scheint immer noch einen Brass gigantöser Ausmaße auf seinen Bruder Noel zu haben, kommentierte er doch die Kollaboration von Noel Gallagher und Damon Albarn von Blur zugunsten des “Teenage Cancer Trust”-Charity-Events in London direkt auf Twitter so:

Don’t know what’s worse RKID sipping champagne with a war criminal or them backing vocals you’ve just done for BLUE ! LG x

…wobei man vielleicht wissen sollte, dass er mit der “war criminal” – Stelle auf den offiziellen Besuch Noel Gallaghers bei Tony Blair in Downing Street No 10 anspielt und mit “Blue” natürlich Blur mit der Boyband Blue vergleicht/”verwechselt”.



In einem NME-Interview legt er jetzt nach und es scheint immer noch nicht besser um das Verhältnis der beiden zu stehen, zeigt Liam doch in der Zwischenzeit sogar schon… weiter lesen]]>
<![CDATA[Sommergrenze]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2013/05/23/sommergrenze/ Detlef Guertler Detlef Guertler 23.05.2013 http://blogs.taz.de/wortistik/2013/05/23/sommergrenze/ Unwetterzentrale auf ihrer Facebook-Seite. Und auf der dazugehörigen Europakarte waren dann mit einem dicken roten Strich die Gebiete mit einer aktuellen Tageshöchsttemperatur ab 25 Grad von denen mit Temperaturen darunter geschieden. Zum Sommer gehörten demnach gestern Portugal, Südspanien, der halbe Balkan, die ganze Schwarzmeerregion und die Ukraine. (Am Sonntag gehörte auch noch Berlin dazu. Ich war dabei.) So weit der Sommer auch derzeit von Deutschland entfernt ist: Die Sommergrenze wäre eine schöne Ergänzung für die Wetterberichte der Nation. Auf einen Blick die Lage auf dem Kontinent erfasst, das hätte doch was. Unter anderem hätte das viel Anregung für Ausflüge und Urlaube nach Südeuropa. Was ja auch euro-konjunkturell sehr erwünscht wäre. Die Meteorologen könnten sich also um die Rettung des Euro verdient machen, indem sie uns regelmäßig die Sommergrenze präsentieren. ]]> Unwetterzentrale auf ihrer Facebook-Seite. Und auf der dazugehörigen Europakarte waren dann mit einem dicken roten Strich die Gebiete mit einer aktuellen Tageshöchsttemperatur ab 25 Grad von denen mit Temperaturen darunter geschieden. Zum Sommer gehörten demnach gestern Portugal, Südspanien, der halbe Balkan, die ganze Schwarzmeerregion und die Ukraine. (Am Sonntag gehörte auch noch Berlin dazu. Ich war dabei.) So weit der Sommer auch derzeit von Deutschland entfernt ist: Die Sommergrenze wäre eine schöne Ergänzung für die Wetterberichte der Nation. Auf einen Blick die Lage auf dem Kontinent erfasst, das hätte doch was. Unter anderem hätte das viel Anregung für Ausflüge und Urlaube nach Südeuropa. Was ja auch euro-konjunkturell sehr erwünscht wäre. Die Meteorologen könnten sich also um die Rettung des Euro verdient machen, indem sie uns regelmäßig die Sommergrenze präsentieren. ]]> <![CDATA[Polizei intensiviert Kifferjagd]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2013/05/22/polizei-intensiviert-kifferjagd/ Blogwart Blogwart 22.05.2013 http://blogs.taz.de/blogwart/2013/05/22/polizei-intensiviert-kifferjagd/ Hans Cousto hat noch mehr erschreckende Zahlen – im taz-Blog Drogerie.
]]>
Hans Cousto hat noch mehr erschreckende Zahlen – im taz-Blog Drogerie.
]]>
<![CDATA[Polizei intensiviert Kifferjagd ]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2013/05/22/polizei-intensiviert-kifferjagd/ Hans Cousto Hans Cousto 22.05.2013 http://blogs.taz.de/drogerie/2013/05/22/polizei-intensiviert-kifferjagd/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Rund um Goma wird wieder geschossen]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2013/05/22/rund-um-goma-wird-wieder-geschossen/ Dominic Johnson Dominic Johnson 22.05.2013 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2013/05/22/rund-um-goma-wird-wieder-geschossen/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Wischen mit Mikroorganismen]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2013/05/21/wischen-mit-mikroorganismen/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 21.05.2013 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2013/05/21/wischen-mit-mikroorganismen/ Anzeige der Henkel AG in der FAZ vom 17. April 2013. ***   Nachdem ich (BK) diese Anzeige gelesen hatte, wusste ich, warum ich ein entzündetes Auge  hatte! Ich hatte mit Sofix-Parkettpfleger den Boden gewischt.   Die Henkel AG teilte mit: »Bei einer routinemäßigen Überprüfung von Rückstellmustern haben wir festgestellt, dass ein Teil der (Sofix)Produktion mit Mikroorganismen belastet sein kann. Diese können bei Personen mit geschwächten Immunsystem zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, wenn das Reinigungsmittel in eine offene Wunde, in das Auge, das Ohr oder den Mund gelangt … nachdem sie produktkontakt mit Augen, Ohr, Mund oder Haut hatten, sollten sie ihren Hausarzt ansprechen.«   Von einem »geschwächten Immunsystem« kann bei mir keine Rede sein. Jedenfalls beachten wir jetzt regelmäßig die Rückrufaktionen. Aktuell wird vor Lidls Katenschinken gewarnt.   In ihrer Anzeige versprach die Henkel AG sofortige… weiter lesen]]> Anzeige der Henkel AG in der FAZ vom 17. April 2013. ***   Nachdem ich (BK) diese Anzeige gelesen hatte, wusste ich, warum ich ein entzündetes Auge  hatte! Ich hatte mit Sofix-Parkettpfleger den Boden gewischt.   Die Henkel AG teilte mit: »Bei einer routinemäßigen Überprüfung von Rückstellmustern haben wir festgestellt, dass ein Teil der (Sofix)Produktion mit Mikroorganismen belastet sein kann. Diese können bei Personen mit geschwächten Immunsystem zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen, wenn das Reinigungsmittel in eine offene Wunde, in das Auge, das Ohr oder den Mund gelangt … nachdem sie produktkontakt mit Augen, Ohr, Mund oder Haut hatten, sollten sie ihren Hausarzt ansprechen.«   Von einem »geschwächten Immunsystem« kann bei mir keine Rede sein. Jedenfalls beachten wir jetzt regelmäßig die Rückrufaktionen. Aktuell wird vor Lidls Katenschinken gewarnt.   In ihrer Anzeige versprach die Henkel AG sofortige… weiter lesen]]> <![CDATA[Voten für das Buch der Synergie!]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2013/05/16/voten-fur-das-buch-der-synergie/ Achmed Khammas Achmed Khammas 16.05.2013 http://blogs.taz.de/datenscheich/2013/05/16/voten-fur-das-buch-der-synergie/ http://www.mein-ecologic-projekt.de/projects/515ef0dbb3586f1bef000007 Man kann das übrigens täglich machen, d.h. jedes mal, wenn beim erneuten Hochfahren des Rechners eine neue IP zugeteilt wird!! Bitte helft dabei, mit dem höchsten Voting die Chance auf die Umsetzung der nächsten Schritte zu steigern! Danke!!! ]]> http://www.mein-ecologic-projekt.de/projects/515ef0dbb3586f1bef000007 Man kann das übrigens täglich machen, d.h. jedes mal, wenn beim erneuten Hochfahren des Rechners eine neue IP zugeteilt wird!! Bitte helft dabei, mit dem höchsten Voting die Chance auf die Umsetzung der nächsten Schritte zu steigern! Danke!!! ]]> <![CDATA[Photo Guide May]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2013/05/12/photo-guide-may/ Astrid Proll Astrid Proll 12.05.2013 http://blogs.taz.de/photoguide/2013/05/12/photo-guide-may/ Muchachos await counter attack by the National Guard, Matagalpa, Nicaragua, 1978, by Susan Meiselas/Magnum ; from the book WAR / PHOTOGRAPHY  by Anne Wilkes Tucker, winner of the Krazna Krausz photography book award. © Susan Meiselas A Syrian man cries while holding the body of his son, Aleppo, Syria, October 2012, by Manu Brabo/AP; from the series by AP photographers which won the 2013 Pulitzer Price in Breaking News Bud, Passion Flower, by Karl Blossfeldt at Whitechapel Gallery, London weiter lesen]]> Muchachos await counter attack by the National Guard, Matagalpa, Nicaragua, 1978, by Susan Meiselas/Magnum ; from the book WAR / PHOTOGRAPHY  by Anne Wilkes Tucker, winner of the Krazna Krausz photography book award. © Susan Meiselas A Syrian man cries while holding the body of his son, Aleppo, Syria, October 2012, by Manu Brabo/AP; from the series by AP photographers which won the 2013 Pulitzer Price in Breaking News Bud, Passion Flower, by Karl Blossfeldt at Whitechapel Gallery, London weiter lesen]]> <![CDATA[Darf ich vorstellen: Maher, der alte Uhrmacher aus Kairo - ein wundervoller Mensch]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2013/05/12/darf-ich-vorstellen-maher-der-alte-uhrmacher-aus-kairo-ein-wundervoller-mensch/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 12.05.2013 http://blogs.taz.de/arabesken/2013/05/12/darf-ich-vorstellen-maher-der-alte-uhrmacher-aus-kairo-ein-wundervoller-mensch/         Das ist Maher, der Uhrmacher. Er hat einen winzigen recht versteckten Laden auf der Nil-Insel Zamalek in Kairo. Ich habe letzte Woche eine Wanduhr bei ihm vorbeigebracht, um ihr ein neues Werk einzubauen. Dabei kam er ins Erzählen. . Mahers Großvater und sein Vater waren ebenfalls Uhrmacher, ursprünglich im Nildelta. 1937 eröffnete sein Vater dann einen Laden in Kairo. Das waren noch gute Zeiten, erinnert sich Maher, als es noch um die feine Mechanik der Uhren ging. Heute würden keine Uhrmacher mehr gebraucht, mit den billigen Uhren made in China, die einfach weggeworfen werden, wenn ihre billigen Uhrwerke nicht mehr funktionieren. Es kommen kaum mehr Kunden. Wenn er seine Laden-Miete abzieht verdient er im Moment vielleicht noch 20 Ägyptische Pfund am Tag, umgerechnet etwas mehr als zwei Euro. . Er wird seinen Laden wohl demnächst zumachen, sagt er. Er hat schon einen… weiter lesen]]>         Das ist Maher, der Uhrmacher. Er hat einen winzigen recht versteckten Laden auf der Nil-Insel Zamalek in Kairo. Ich habe letzte Woche eine Wanduhr bei ihm vorbeigebracht, um ihr ein neues Werk einzubauen. Dabei kam er ins Erzählen. . Mahers Großvater und sein Vater waren ebenfalls Uhrmacher, ursprünglich im Nildelta. 1937 eröffnete sein Vater dann einen Laden in Kairo. Das waren noch gute Zeiten, erinnert sich Maher, als es noch um die feine Mechanik der Uhren ging. Heute würden keine Uhrmacher mehr gebraucht, mit den billigen Uhren made in China, die einfach weggeworfen werden, wenn ihre billigen Uhrwerke nicht mehr funktionieren. Es kommen kaum mehr Kunden. Wenn er seine Laden-Miete abzieht verdient er im Moment vielleicht noch 20 Ägyptische Pfund am Tag, umgerechnet etwas mehr als zwei Euro. . Er wird seinen Laden wohl demnächst zumachen, sagt er. Er hat schon einen… weiter lesen]]> <![CDATA[Schreibtische]]> http://blogs.taz.de/tagesbriefe/2013/05/11/schreibtische/ Detlef Kuhlbrodt Detlef Kuhlbrodt 11.05.2013 http://blogs.taz.de/tagesbriefe/2013/05/11/schreibtische/ 1982, BS 1983, Kiel 2001 oder so 1999 2010 2007 „Ich weiss, das klingt verrückt, aber Häuser werden zu Freunden wie Hunde. Die Wände sollen wissen, dass Tony in Gefahr ist. Und diese Wand ist Tonys besonderer Freund. (…) Wenn ich noch ein paar Augenblicke hierbleiben dürfte. Tony bat mich, noch ein Wort mit dem Staubsauger zu reden.“ (Bezaubernde Jeannie, E 01)   ]]> 1982, BS 1983, Kiel 2001 oder so 1999 2010 2007 „Ich weiss, das klingt verrückt, aber Häuser werden zu Freunden wie Hunde. Die Wände sollen wissen, dass Tony in Gefahr ist. Und diese Wand ist Tonys besonderer Freund. (…) Wenn ich noch ein paar Augenblicke hierbleiben dürfte. Tony bat mich, noch ein Wort mit dem Staubsauger zu reden.“ (Bezaubernde Jeannie, E 01)   ]]> <![CDATA[Warum Vattenfalls Wärme die beste ist]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2013/05/08/warum-vattenfalls-waerme-die-beste-waerme-ist/ Sebastian Heiser Sebastian Heiser 08.05.2013 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2013/05/08/warum-vattenfalls-waerme-die-beste-waerme-ist/ Gesetzentwurf (PDF). Damit sind Blockheizkraftwerke gemeint, die einzelne Häuserblöcke mit Strom und Wärme versorgen. Die neun über Berlin verteilten Großkraftwerke von Vattenfall sind damit ausdrücklich nicht gemeint, sagte mir Energietisch-Sprecher Stefan Taschner. In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, warum der Energietisch irrt – und warum es in der Hauptstadt auf absehbare Zeit keine klimafreundlichere Wärme gibt als Fernwärme aus Vattenfalls modernen Gaskraftwerken. Vergleichen wir dazu, wie viel Energie ich bei verschiedenen Systemen benötige, um 100 kwh Wärme zu erhalten – das entspricht der Heizungswärme, die ich im Durchschnitt bei einer Neubauwohnung innerhalb eines Jahres pro Quadratmeter benötige. Beginnen wir mit einer Gasetagenheizung. Da gibt es inzwischen Techniken, die… weiter lesen]]> Gesetzentwurf (PDF). Damit sind Blockheizkraftwerke gemeint, die einzelne Häuserblöcke mit Strom und Wärme versorgen. Die neun über Berlin verteilten Großkraftwerke von Vattenfall sind damit ausdrücklich nicht gemeint, sagte mir Energietisch-Sprecher Stefan Taschner. In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, warum der Energietisch irrt – und warum es in der Hauptstadt auf absehbare Zeit keine klimafreundlichere Wärme gibt als Fernwärme aus Vattenfalls modernen Gaskraftwerken. Vergleichen wir dazu, wie viel Energie ich bei verschiedenen Systemen benötige, um 100 kwh Wärme zu erhalten – das entspricht der Heizungswärme, die ich im Durchschnitt bei einer Neubauwohnung innerhalb eines Jahres pro Quadratmeter benötige. Beginnen wir mit einer Gasetagenheizung. Da gibt es inzwischen Techniken, die… weiter lesen]]> <![CDATA[Wird Barlach gelyncht?]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2013/05/07/wird-barlach-gelyncht/ lottmann lottmann 07.05.2013 http://blogs.taz.de/lottmann/2013/05/07/wird-barlach-gelyncht/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[La Paloma ohe...]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2013/05/06/la-paloma-ohe/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 06.05.2013 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2013/05/06/la-paloma-ohe/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Natur in der Stadt]]> http://blogs.taz.de/streetart/2013/04/27/natur-in-der-stadt/ Caro Caro 27.04.2013 http://blogs.taz.de/streetart/2013/04/27/natur-in-der-stadt/ In der Fuldastraße in Neukölln war ich Ende Januar auf diesen schönen Naturgruß gestoßen und hatte mich etwas verfrüht auf den Frühling gefreut: “Die Natur ist in der Stadt!” mit einem angeklebten Rettich… auf circa 3 m Höhe angebracht! An dieser Stelle war einst eine schöne kleine wilde Streetart-Galerie…die nun leider verkommen ist zur kommerziellen Plakatwand. Wie so oft sind Streetartists die Pioniere, die solche gut geeigneten Stellen erschließen und dann kommen die vermieteten Plakatwände an diese Stelle. Ärgerlich. Auf zu neuen Spots… ]]> In der Fuldastraße in Neukölln war ich Ende Januar auf diesen schönen Naturgruß gestoßen und hatte mich etwas verfrüht auf den Frühling gefreut: “Die Natur ist in der Stadt!” mit einem angeklebten Rettich… auf circa 3 m Höhe angebracht! An dieser Stelle war einst eine schöne kleine wilde Streetart-Galerie…die nun leider verkommen ist zur kommerziellen Plakatwand. Wie so oft sind Streetartists die Pioniere, die solche gut geeigneten Stellen erschließen und dann kommen die vermieteten Plakatwände an diese Stelle. Ärgerlich. Auf zu neuen Spots… ]]> <![CDATA[Frühlingserwachen]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2013/04/26/fruhlingserwachen/ Helmut Höge Helmut Höge 26.04.2013 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2013/04/26/fruhlingserwachen/ Auch die Rentner suchten sofort das Tageslicht. Hier in den lichtdurchfluteten Wandelgängen eines Altersheims an der Bundesallee     Es ist zwar noch ein bißchen kalt, aber die Familie Dressen wagt sich schon wieder in die Hasenheide.
  Jens Meierbuer aus dem Westend hat sein Oldie-Cabrio aus der Garage geholt und promeniert damit die Tiergarten-Magistrale auf und ab.     Mein Lieblingsphoto: Die zwei gutgelaunten Bibliothekarinnen aus Pankow, die bei dem guten Wetter zum Russendenkmal gegangen sind und sichweiter lesen]]>
Auch die Rentner suchten sofort das Tageslicht. Hier in den lichtdurchfluteten Wandelgängen eines Altersheims an der Bundesallee     Es ist zwar noch ein bißchen kalt, aber die Familie Dressen wagt sich schon wieder in die Hasenheide.
  Jens Meierbuer aus dem Westend hat sein Oldie-Cabrio aus der Garage geholt und promeniert damit die Tiergarten-Magistrale auf und ab.     Mein Lieblingsphoto: Die zwei gutgelaunten Bibliothekarinnen aus Pankow, die bei dem guten Wetter zum Russendenkmal gegangen sind und sichweiter lesen]]>
<![CDATA[Spendensammler für die IBU: 3 Jahre 9 Monate Haft]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2013/04/24/spendensammler-fur-die-ibu-3-jahre-9-monate-haft/ annette hauschild annette hauschild 24.04.2013 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2013/04/24/spendensammler-fur-die-ibu-3-jahre-9-monate-haft/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Welzer 5 : Fücks 5]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2013/04/07/welzer-5-fucks-5/ ökosex ökosex 07.04.2013 http://blogs.taz.de/oekosex/2013/04/07/welzer-5-fucks-5/ 07.04.2013 | Sonntag | Ökosex

Welzer 5 : Fücks 5

Hält geistig fit: Zwei Weltenrettungsbücher mit gegensätzlichen Standpunkten synchronlesen Es gibt zwei große Ökosex-Trends nach Ostern 2013. Denken und Tun. Erst zum Tun. Mineralwasser trinken in der Kneipe und zuhause ist bekanntlich super uncool. Ich frage jetzt in jedem Schuppen immer nach Leitungswasser, weil Leitungswasser einfach besser schmeckt. Die anderen Gründe muss ich ja nicht mehr nennen. Zum Leitungswasser gibt es einige tolle Kampagnen. Bei mir in den Niederlanden und in Belgien ist das beispielsweise “krnwtr”, das ist eine witzige Abkürzung von kraanwater, Leitungswasser (www.krnwtr-drinkkraanwater.nl). Sehr gut finde ich auch “soulbottles.com”. Das ist ein deutsch-österreichisches Start-up. Da kann man mit bescheidenen Beträgen gerade einiges in Gang setzen (www.startnext.de/soulbottles-and-soulwater). Das mache ich, weil mir das Design der Soulbottles super gefällt. Vom Tun kommt man schnell zum Denken. Macht das wirklich Sinn, was… weiter lesen]]>
07.04.2013 | Sonntag | Ökosex

Welzer 5 : Fücks 5

Hält geistig fit: Zwei Weltenrettungsbücher mit gegensätzlichen Standpunkten synchronlesen Es gibt zwei große Ökosex-Trends nach Ostern 2013. Denken und Tun. Erst zum Tun. Mineralwasser trinken in der Kneipe und zuhause ist bekanntlich super uncool. Ich frage jetzt in jedem Schuppen immer nach Leitungswasser, weil Leitungswasser einfach besser schmeckt. Die anderen Gründe muss ich ja nicht mehr nennen. Zum Leitungswasser gibt es einige tolle Kampagnen. Bei mir in den Niederlanden und in Belgien ist das beispielsweise “krnwtr”, das ist eine witzige Abkürzung von kraanwater, Leitungswasser (www.krnwtr-drinkkraanwater.nl). Sehr gut finde ich auch “soulbottles.com”. Das ist ein deutsch-österreichisches Start-up. Da kann man mit bescheidenen Beträgen gerade einiges in Gang setzen (www.startnext.de/soulbottles-and-soulwater). Das mache ich, weil mir das Design der Soulbottles super gefällt. Vom Tun kommt man schnell zum Denken. Macht das wirklich Sinn, was… weiter lesen]]>
<![CDATA[US Financial Sanctions Against the DPRK As the Godfather of Nuclear Tests on Korean Peninsula]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2013/04/03/us-sanctions-against-dprk-as-godfather-nuclear-tests/ Ronda Hauben Ronda Hauben 03.04.2013 http://blogs.taz.de/netizenblog/2013/04/03/us-sanctions-against-dprk-as-godfather-nuclear-tests/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Fertig]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2013/03/17/fertig/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 17.03.2013 http://blogs.taz.de/buchmesse/2013/03/17/fertig/ wieder ein Gedicht.   leipzig,
also
dass du cool bist,
sagen sie ja alle. und in echt
bist du es
wirklich. und schön
auch,
einfach schön. leipzig,
ach
weißt du
dass ich dir wenig in die augen gesehen hab
heißt nicht
dass ich dich nicht sexy finde,
nein nein. heimlich
hab ich
ständig zu dir geguckt und dich gegoogelt sogar. du bist lockerer als frankfurt
und bunter
und ein bisschen wilder
und menschlicher down to earth bist du aber auch strenger,
auf deine art,
dann es gibt nicht so viele häppchen
und man muss sich
um sein essen selber kümmern. und du verteilst wenig schnickschnack,
selten mal einen kugelschreiber
einen bleistift
aber kein feuerzeug und manchmal,
leipzig,
geht sogar dein bier alle,
aber das zeigt nur,
dass du eben anders bist als frankfurt.     ]]>
wieder ein Gedicht.   leipzig,
also
dass du cool bist,
sagen sie ja alle. und in echt
bist du es
wirklich. und schön
auch,
einfach schön. leipzig,
ach
weißt du
dass ich dir wenig in die augen gesehen hab
heißt nicht
dass ich dich nicht sexy finde,
nein nein. heimlich
hab ich
ständig zu dir geguckt und dich gegoogelt sogar. du bist lockerer als frankfurt
und bunter
und ein bisschen wilder
und menschlicher down to earth bist du aber auch strenger,
auf deine art,
dann es gibt nicht so viele häppchen
und man muss sich
um sein essen selber kümmern. und du verteilst wenig schnickschnack,
selten mal einen kugelschreiber
einen bleistift
aber kein feuerzeug und manchmal,
leipzig,
geht sogar dein bier alle,
aber das zeigt nur,
dass du eben anders bist als frankfurt.     ]]>
<![CDATA[Serie white (6)]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/03/11/serie-white-6/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 11.03.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/03/11/serie-white-6/
gehry herford   ]]>

gehry herford   ]]>
<![CDATA[Herzliche Grüße]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2013/02/28/herzliche-gruse/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 28.02.2013 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2013/02/28/herzliche-gruse/ Mit dem Hochzeitsschloss in Reichenow ist es aus. Die beiden Pächterinnen müssen den Bau räumen. Ich glaube, heute ist ihr letzter Tag. In den letzten Wochen haben sie ihre Möbel verkauft, auf ihrer Homepage und bei Ebay, ihren ganzen pseudo-aristokratischen Plunder: Königsstuhl usw.
Seit zehn Jahren ärgere ich mich über die Disneyland-Fahne, auf die am Morgen immer als erstes mein Blick gefallen ist. Ich hab ja öfter drüber geschrieben. Jetzt weht die neutral-orangene. Und angestrahlt wird sie auch nicht mehr. Das Geld sparen sie sich, kommt ja doch keiner mehr.
Sie haben noch einen letzten Polterabend im Schloss gefeiert. Ende Januar war das. Und dann stilvoll das zerdepperte Geschirr in die ausrangierte Herzchenfahne eingewickelt und neben die Mülltonnen gelegt. Jemand vom Gutshof hat die Trophäe später geborgen.
Ob das Geschäft mit der Hochzeit nicht gut genug ging, wissen wir nicht. Die… weiter lesen]]>
Mit dem Hochzeitsschloss in Reichenow ist es aus. Die beiden Pächterinnen müssen den Bau räumen. Ich glaube, heute ist ihr letzter Tag. In den letzten Wochen haben sie ihre Möbel verkauft, auf ihrer Homepage und bei Ebay, ihren ganzen pseudo-aristokratischen Plunder: Königsstuhl usw.
Seit zehn Jahren ärgere ich mich über die Disneyland-Fahne, auf die am Morgen immer als erstes mein Blick gefallen ist. Ich hab ja öfter drüber geschrieben. Jetzt weht die neutral-orangene. Und angestrahlt wird sie auch nicht mehr. Das Geld sparen sie sich, kommt ja doch keiner mehr.
Sie haben noch einen letzten Polterabend im Schloss gefeiert. Ende Januar war das. Und dann stilvoll das zerdepperte Geschirr in die ausrangierte Herzchenfahne eingewickelt und neben die Mülltonnen gelegt. Jemand vom Gutshof hat die Trophäe später geborgen.
Ob das Geschäft mit der Hochzeit nicht gut genug ging, wissen wir nicht. Die… weiter lesen]]>
<![CDATA[Was im neuen Jahr in Kühlschrank und Speisekammer gehört – und was nicht]]> http://blogs.taz.de/kochblog/2013/01/04/was-im-neuen-jahr-in-kuhlschrank-und-speisekammer-gehort-%e2%80%93-und-was-nicht/ Claudia Mussotter Claudia Mussotter 04.01.2013 http://blogs.taz.de/kochblog/2013/01/04/was-im-neuen-jahr-in-kuhlschrank-und-speisekammer-gehort-%e2%80%93-und-was-nicht/ Jeden Tag frische Produkte einkaufen – eine nette Idee, aber kaum zu verwirklichen, besonders im Winter nicht, wenn das Angebot einfach begrenzt ist. Und außerdem, wer kann schon ausschließlich mit frischen Zutaten kochen, wenn es nach der Arbeit schnell gehen muss. Eine gut bestückte Speisekammer, ein voller Kühlschrank können aber dabei helfen, so oft wie möglich ein leckeres Essen auf den Tisch zu bringen. Wöchentlich – bisweilen auch in noch größeren Abständen – wird aufgefüllt, Halt am Markt mit seinem bunten Gemüse, bei der Fleischerei, im Fisch- oder Milchladen gemacht oder, wenn gar keine Zeit ist, das Ganze in einem Rutsch an den Ständen des Supermarkts erstanden.
Doch wenn man immer wieder aufstockt, muss auch mal ausgedünnt, muss Ordnung in die Regale gebracht werden. Einige Dinge nehmen mehr Platz ein, als sie wert sind, während andere in ihrem Urzustand um… weiter lesen]]>
Jeden Tag frische Produkte einkaufen – eine nette Idee, aber kaum zu verwirklichen, besonders im Winter nicht, wenn das Angebot einfach begrenzt ist. Und außerdem, wer kann schon ausschließlich mit frischen Zutaten kochen, wenn es nach der Arbeit schnell gehen muss. Eine gut bestückte Speisekammer, ein voller Kühlschrank können aber dabei helfen, so oft wie möglich ein leckeres Essen auf den Tisch zu bringen. Wöchentlich – bisweilen auch in noch größeren Abständen – wird aufgefüllt, Halt am Markt mit seinem bunten Gemüse, bei der Fleischerei, im Fisch- oder Milchladen gemacht oder, wenn gar keine Zeit ist, das Ganze in einem Rutsch an den Ständen des Supermarkts erstanden.
Doch wenn man immer wieder aufstockt, muss auch mal ausgedünnt, muss Ordnung in die Regale gebracht werden. Einige Dinge nehmen mehr Platz ein, als sie wert sind, während andere in ihrem Urzustand um… weiter lesen]]>
<![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]> <![CDATA[Versteckter Kronprinz. ]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2011/06/10/seine_hoheit_/ dorothea hahn dorothea hahn 10.06.2011 http://blogs.taz.de/paris-washington/2011/06/10/seine_hoheit_/ Kommuniqué, das nachträglich auf der Webseite des Weissen Hauses erscheint, zeugt davon.… weiter lesen]]> Kommuniqué, das nachträglich auf der Webseite des Weissen Hauses erscheint, zeugt davon.… weiter lesen]]>