Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[VW do Brasil: Hat während der brasilianischen Militärdiktatur auch das VW-Direktorium Beihilfe zur Folter geleistet?]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2017/12/15/vw-do-brasil-hat-waehrend-der-brasilianischen-militaerdiktatur-auch-das-direktorium-von-vw-do-brasil-vorsaetzlich-beihilfe-zur-folter-geleistet/ Christian Russau Christian Russau 15.12.2017 http://blogs.taz.de/latinorama/2017/12/15/vw-do-brasil-hat-waehrend-der-brasilianischen-militaerdiktatur-auch-das-direktorium-von-vw-do-brasil-vorsaetzlich-beihilfe-zur-folter-geleistet/ im Auftrag der vormaligen VW-Vorstandsfrau Christine Hohmann-Dennhardt erstellte und die am Donnerstag in São Bernardo do Campo veröffentlicht wurde. Der andere ist vom ehemaligen Polizeikommissar Guaracy Mingardi, der sie als offizieller Gutachter der brasilianischen Bundesstaatsanwaltschaft, die in dem Fall seit September 2015 ermittelt, erstellt hat. Beide Berichte widmen sich den vom brasilianischen Betroffenen- und Menschenrechtskollektiv Fórum de Trabalhadores por Verdade, Justiça e Reparação („Arbeiterforum für Wahrheit, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung“) in ihrer Anzeige vom 22. September 2015 erhobenen Vorwürfen gegen Volkswagen do Brasil, die sich grob einteilen lassen in die Fragen 1) aktive Mitwirkung an Verhaftung von VW-Mitarbeitern, 2) Schikane und Entlassungen von oppositionellen Mitarbeitern, 3) Beihilfe zur Folter, 4) Unterstützung des Folterzentrums Operação Bandeirante (OBAN), ab… weiter lesen]]> im Auftrag der vormaligen VW-Vorstandsfrau Christine Hohmann-Dennhardt erstellte und die am Donnerstag in São Bernardo do Campo veröffentlicht wurde. Der andere ist vom ehemaligen Polizeikommissar Guaracy Mingardi, der sie als offizieller Gutachter der brasilianischen Bundesstaatsanwaltschaft, die in dem Fall seit September 2015 ermittelt, erstellt hat. Beide Berichte widmen sich den vom brasilianischen Betroffenen- und Menschenrechtskollektiv Fórum de Trabalhadores por Verdade, Justiça e Reparação („Arbeiterforum für Wahrheit, Gerechtigkeit und Wiedergutmachung“) in ihrer Anzeige vom 22. September 2015 erhobenen Vorwürfen gegen Volkswagen do Brasil, die sich grob einteilen lassen in die Fragen 1) aktive Mitwirkung an Verhaftung von VW-Mitarbeitern, 2) Schikane und Entlassungen von oppositionellen Mitarbeitern, 3) Beihilfe zur Folter, 4) Unterstützung des Folterzentrums Operação Bandeirante (OBAN), ab… weiter lesen]]> <![CDATA[Merkel regiert durch – in Brüssel]]> http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/12/15/merkel-regiert-durch-in-bruessel/ ericbonse ericbonse 15.12.2017 http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/12/15/merkel-regiert-durch-in-bruessel/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Fake News der taz: Die Söder-Agenda]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2017/12/15/fake-news-soeder/ hausblog hausblog 15.12.2017 http://blogs.taz.de/hausblog/2017/12/15/fake-news-soeder/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Geistergeschäfte]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2017/12/15/geistergeschaefte/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 15.12.2017 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2017/12/15/geistergeschaefte/ Twilight Zone (glaube ich), in der Menschen immer wieder überraschend und ohne Erklärung verschwinden. So ähnlich geht es uns in Hell’s Kitchen: Jedesmal, wenn ich die Ninth Avenue entlang laufe, ist ein Geschäft verschwunden. Oder zwei. Statt dessen ist dort ein mit Brettern vernagelter Eingang, oder eine Baustelle. Manchmal weiß ich gar nicht mehr, was dort einmal war. Heute war ich im Big Apple Supermarkt, Milch kaufen. In der klirrenden Kälte, die vor drei Tagen eingesetzt hat. Über der Ninth Avenue leuchten Schneeflocken als Weihnachtsdeko. Bei mir zuhause kriecht der Wind durch die Fensterritzen. Im Herbst war es so warm, dass ich unseren Haushandwerker gedrängt habe, die Heizung herunterzuschrauben (Ventile haben wir noch nicht erfunden), nun musste er wieder kommen, um sie hochschrauben. Es ist aber immer noch kalt. Auf dem Weg zur Milch steht ein neues, großes Hotelhochhaus, das Erdgeschoß unvermietet, wie bei fast… weiter lesen]]> Twilight Zone (glaube ich), in der Menschen immer wieder überraschend und ohne Erklärung verschwinden. So ähnlich geht es uns in Hell’s Kitchen: Jedesmal, wenn ich die Ninth Avenue entlang laufe, ist ein Geschäft verschwunden. Oder zwei. Statt dessen ist dort ein mit Brettern vernagelter Eingang, oder eine Baustelle. Manchmal weiß ich gar nicht mehr, was dort einmal war. Heute war ich im Big Apple Supermarkt, Milch kaufen. In der klirrenden Kälte, die vor drei Tagen eingesetzt hat. Über der Ninth Avenue leuchten Schneeflocken als Weihnachtsdeko. Bei mir zuhause kriecht der Wind durch die Fensterritzen. Im Herbst war es so warm, dass ich unseren Haushandwerker gedrängt habe, die Heizung herunterzuschrauben (Ventile haben wir noch nicht erfunden), nun musste er wieder kommen, um sie hochschrauben. Es ist aber immer noch kalt. Auf dem Weg zur Milch steht ein neues, großes Hotelhochhaus, das Erdgeschoß unvermietet, wie bei fast… weiter lesen]]> <![CDATA[FCC schafft Netzneutralität in den USA ab]]> http://blogs.taz.de/bewegung/2017/12/15/fcc-schafft-netzneutralitaet-in-den-usa-ab/ aktionfsa aktionfsa 15.12.2017 http://blogs.taz.de/bewegung/2017/12/15/fcc-schafft-netzneutralitaet-in-den-usa-ab/ FCC Closed Net Neutrality Yesterday Trump No 33: Der von Präsident Trump eingesetzte Chef der FCC hat sein Versprechen wahr gemacht. Mit den Stimmen von 3 Republikanern zu 2 Demokratinnen hat die US Telecom-Regulierungsbehörde FCC gestern die Netzneutralität, einen Grundpfeiler für ein freies Internet abgeschafft. Wie bei Trump’schen Fake News üblich heißt die Verordnung „Restoring Internet Freedom Order“. Damit sind folgende Regeln für ein möglichst freies und unabhängiges Internet abgeschafft:
  • Keine Websperren für rechtmäßige Inhalte, Anwendungen, Dienste
  • Keine Tempobremsen (Throttling) für „legalen Internetverkehr“
  • Keine Bevorzugung legalen Internetverkehrs gegenüber anderem legalen Internetverkehr gegen Zuwendungen
  • Keine Bevorzugung eigener Inhalte und Dienste durch die Provider
  • Keine Benachteiligung von Inhalten, Anwendungen, Diensten und Geräten anderer Provider
Damit wird in den USA der Weg für ein Facebook-Internet wie im südlichen Afrika eröffnet, welches dem „Kunden“ (oder bessser gesagt dem Produkt) nur noch ein ausgesuchtes auf seine angeblichen Interessen zugeschnittenes „Internet“ anbietet.… weiter lesen]]>
FCC Closed Net Neutrality Yesterday Trump No 33: Der von Präsident Trump eingesetzte Chef der FCC hat sein Versprechen wahr gemacht. Mit den Stimmen von 3 Republikanern zu 2 Demokratinnen hat die US Telecom-Regulierungsbehörde FCC gestern die Netzneutralität, einen Grundpfeiler für ein freies Internet abgeschafft. Wie bei Trump’schen Fake News üblich heißt die Verordnung „Restoring Internet Freedom Order“. Damit sind folgende Regeln für ein möglichst freies und unabhängiges Internet abgeschafft:
  • Keine Websperren für rechtmäßige Inhalte, Anwendungen, Dienste
  • Keine Tempobremsen (Throttling) für „legalen Internetverkehr“
  • Keine Bevorzugung legalen Internetverkehrs gegenüber anderem legalen Internetverkehr gegen Zuwendungen
  • Keine Bevorzugung eigener Inhalte und Dienste durch die Provider
  • Keine Benachteiligung von Inhalten, Anwendungen, Diensten und Geräten anderer Provider
Damit wird in den USA der Weg für ein Facebook-Internet wie im südlichen Afrika eröffnet, welches dem „Kunden“ (oder bessser gesagt dem Produkt) nur noch ein ausgesuchtes auf seine angeblichen Interessen zugeschnittenes „Internet“ anbietet.… weiter lesen]]>
<![CDATA[dies Grübchen]]> http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/12/15/dies-gruebchen/ richardnoebel richardnoebel 15.12.2017 http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/12/15/dies-gruebchen/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Im Kino: A Ghost Story - mit Casey Affleck und Rooney Mara]]> http://blogs.taz.de/popblog/2017/12/14/im-kino-a-ghost-story-mit-casey-affleck-und-rooney-mara/ Christian Ihle Christian Ihle 14.12.2017 http://blogs.taz.de/popblog/2017/12/14/im-kino-a-ghost-story-mit-casey-affleck-und-rooney-mara/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Another Letter from Jerry (24)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/12/13/another-letter-from-jerry-24/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 13.12.2017 http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/12/13/another-letter-from-jerry-24/ With his latest tweet, clearly implying that a United States senator would trade sexual favors (!) for campaign cash, President Trump has shown he is not fit for office. Rock bottom is no impediment for a president who can always find room for a new low. A president who would all but call Sen. Kirsten Gillibrand a whore is not fit to clean the toilets in the Barack Obama Presidential Library or to weiter lesen]]> With his latest tweet, clearly implying that a United States senator would trade sexual favors (!) for campaign cash, President Trump has shown he is not fit for office. Rock bottom is no impediment for a president who can always find room for a new low. A president who would all but call Sen. Kirsten Gillibrand a whore is not fit to clean the toilets in the Barack Obama Presidential Library or to weiter lesen]]> <![CDATA[Article 32: Right to Due Process Enshrined in UN Charter, Violated by Security Council]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/12/13/article-32-right-to-due-process/ Ronda Hauben Ronda Hauben 13.12.2017 http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/12/13/article-32-right-to-due-process/ “Any member of the United Nations which is not a member of the Security Council……if it is a party to a dispute under consideration by the Security Council shall be invited to participate, without vote, in the discussion relating to the dispute.” (Emphasis added) The Security Council, however, does not comply with this requirement of the UN Charter. The many resolutions that have been passed by the Security Council condemning actions of the Democratic People’s Republic of Korea (DPRK) were passed without the members of the Security Council including the DPRK in the discussion as… weiter lesen]]> “Any member of the United Nations which is not a member of the Security Council……if it is a party to a dispute under consideration by the Security Council shall be invited to participate, without vote, in the discussion relating to the dispute.” (Emphasis added) The Security Council, however, does not comply with this requirement of the UN Charter. The many resolutions that have been passed by the Security Council condemning actions of the Democratic People’s Republic of Korea (DPRK) were passed without the members of the Security Council including the DPRK in the discussion as… weiter lesen]]> <![CDATA[Haben Sie noch kein Weihnachtsgeschenk? Wie wäre es mit dem Bio-Adapter?]]> http://blogs.taz.de/zeitlupe/2017/12/12/haben-sie-noch-kein-weihnachtsgeschenk-wie-waere-es-mit-dem-bio-adapter/ oliverkrueger oliverkrueger 12.12.2017 http://blogs.taz.de/zeitlupe/2017/12/12/haben-sie-noch-kein-weihnachtsgeschenk-wie-waere-es-mit-dem-bio-adapter/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Tanzen bis der Arzt kommt (27)]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2017/12/10/tanzen-bis-der-arzt-kommt-27/ Meisterstein Meisterstein 10.12.2017 http://blogs.taz.de/videoblog/2017/12/10/tanzen-bis-der-arzt-kommt-27/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Alles nur erfunden, um Asyl zu bekommen?]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/12/09/alles-nur-erfunden-um-asyl-zu-bekommen/ annette hauschild annette hauschild 09.12.2017 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/12/09/alles-nur-erfunden-um-asyl-zu-bekommen/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Verblüffend 2]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2017/12/07/2593/ Ernst Volland Ernst Volland 07.12.2017 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2017/12/07/2593/ Foto: Walker Evans, 30er Jahre.   Ernst Volland, Aufbruch in einer Landschaft. Federzeichnung 1967   Aus: Ernst Volland-Eine Werkschau. Eingebrannte Bilder, Cartoons, Buntstiftbilder, Fakes und Dokumente. Ca 600 Seiten. Großformat. Hirnkost Verlag, Berlin Erscheint Ende Januar 2018    … weiter lesen]]> Foto: Walker Evans, 30er Jahre.   Ernst Volland, Aufbruch in einer Landschaft. Federzeichnung 1967   Aus: Ernst Volland-Eine Werkschau. Eingebrannte Bilder, Cartoons, Buntstiftbilder, Fakes und Dokumente. Ca 600 Seiten. Großformat. Hirnkost Verlag, Berlin Erscheint Ende Januar 2018    … weiter lesen]]> <![CDATA[Das beste TV Interview aller Zeiten: Gerald Matt spricht mit Joachim Lottmann]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2017/11/30/das-beste-tv-interview-aller-zeiten-gerald-matt-spricht-mit-joachim-lottmann/ lottmann lottmann 30.11.2017 http://blogs.taz.de/lottmann/2017/11/30/das-beste-tv-interview-aller-zeiten-gerald-matt-spricht-mit-joachim-lottmann/ Aber da ich die Journalisten kenne, wußte ich, daß er sich nicht daran halten würde. Er hatte gewiß sein ganzes Berufsleben lang „kluge“ Fragen gestellt und noch klügere Antworten erhalten. Er konnte sich sicher gar nicht vorstellen,… weiter lesen]]> Aber da ich die Journalisten kenne, wußte ich, daß er sich nicht daran halten würde. Er hatte gewiß sein ganzes Berufsleben lang „kluge“ Fragen gestellt und noch klügere Antworten erhalten. Er konnte sich sicher gar nicht vorstellen,… weiter lesen]]> <![CDATA[Die Scham eines Mädchens]]> http://blogs.taz.de/heimweg/2017/11/29/die-scham-eines-maedchens/ heimweg heimweg 29.11.2017 http://blogs.taz.de/heimweg/2017/11/29/die-scham-eines-maedchens/
Der Junge in der Schule /
Der mich piekst, was ich nicht will /
-Hör auf /
-Sei doch still // Mit siebzehn /
Eine Hand zwischen den Beinen /
Auf einer Feier /
Und ich will gehen /
Und kann mich nicht wehren /
Weil ich zu betrunken bin // Scham /
Obwohl er sich schämen sollte /
Weil er wusste /
Dass ich es nicht wollte // Mit achtzehn /
In der Dunkelheit eines Zimmers /
Hinter abgeschlossenen Türen /
Und ich will gehen /
Doch kann mich nicht rühren /
Aus Angst // Scham /
Obwohl er sich schämen sollte /
Weil er wusste /
Dass ich es nicht wollte // Ein Typ, der mich Schlampe nennt /
Weil ich nichts von ihm will /
-Das ist Sexismus /
-Ach sei doch still /
Schlampe // Und letzte Woche /
Bin jetzt einundzwanzig… weiter lesen]]>

Der Junge in der Schule /
Der mich piekst, was ich nicht will /
-Hör auf /
-Sei doch still // Mit siebzehn /
Eine Hand zwischen den Beinen /
Auf einer Feier /
Und ich will gehen /
Und kann mich nicht wehren /
Weil ich zu betrunken bin // Scham /
Obwohl er sich schämen sollte /
Weil er wusste /
Dass ich es nicht wollte // Mit achtzehn /
In der Dunkelheit eines Zimmers /
Hinter abgeschlossenen Türen /
Und ich will gehen /
Doch kann mich nicht rühren /
Aus Angst // Scham /
Obwohl er sich schämen sollte /
Weil er wusste /
Dass ich es nicht wollte // Ein Typ, der mich Schlampe nennt /
Weil ich nichts von ihm will /
-Das ist Sexismus /
-Ach sei doch still /
Schlampe // Und letzte Woche /
Bin jetzt einundzwanzig… weiter lesen]]>
<![CDATA[Let it go (44)]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2017/11/28/let-it-go-44/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 28.11.2017 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2017/11/28/let-it-go-44/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Nadja Sayej's The Celebrity Interview Book (Volume 1)]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2017/11/28/nadja-sayejs-the-celebrity-interview-book-volume-1/ Fridey Mickel Fridey Mickel 28.11.2017 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2017/11/28/nadja-sayejs-the-celebrity-interview-book-volume-1/ The Celebrity Interview Book is the first volume of selected ‚greatest hit’ interviews by arts and entertainment journalist Nadja Sayej from the past seven years. It’s a collection of 21 unedited interviews—taken from the source material for feature articles published in Forbes, Paper Magazine, V, i-D, New York Times, Vogue Italia, vice and Whitehot Magazine—to name a few. The book is so gorgeously raw, offering privy access to sit-downs and phone conversations; mixed in with Sayej’s own accounts of meeting the celebrities in person alongside the actual interview; She then ties everything together withnever-seen-before photos of the stars from Sayej‘s personal archive, making the reader feel like they were in the room with them, sipping the proverbial ‚tea‚. This is Sayej’s first-ever print book, and it’s amazing, because—despite all the big names—this book has so much content. No surprise to me since I’ve been flowing… weiter lesen]]> The Celebrity Interview Book is the first volume of selected ‚greatest hit’ interviews by arts and entertainment journalist Nadja Sayej from the past seven years. It’s a collection of 21 unedited interviews—taken from the source material for feature articles published in Forbes, Paper Magazine, V, i-D, New York Times, Vogue Italia, vice and Whitehot Magazine—to name a few. The book is so gorgeously raw, offering privy access to sit-downs and phone conversations; mixed in with Sayej’s own accounts of meeting the celebrities in person alongside the actual interview; She then ties everything together withnever-seen-before photos of the stars from Sayej‘s personal archive, making the reader feel like they were in the room with them, sipping the proverbial ‚tea‚. This is Sayej’s first-ever print book, and it’s amazing, because—despite all the big names—this book has so much content. No surprise to me since I’ve been flowing… weiter lesen]]> <![CDATA[Literatur: Die Vermessung der Klassengesellschaft]]> http://blogs.taz.de/stilbruch/2017/11/28/literatur-die-vermessung-der-klassengesellschaft/ Mesut Bayraktar Mesut Bayraktar 28.11.2017 http://blogs.taz.de/stilbruch/2017/11/28/literatur-die-vermessung-der-klassengesellschaft/  Rückkehr nach Reims zeigt Eribon, dass Linksintellektuelle noch leben. Brauchen wir einen Klassenbegriff, um die Verhältnisse zu verstehen und zu ändern? Es kommt nicht darauf an,
was man aus uns gemacht hat,
sondern darauf, was wir aus dem machen,
was man aus uns gemacht hat. Jean-Paul Sartre
aus „Saint Genet, Komödiant und Märtyrer“ Die autobiografische Analyse, wie Eribon das Buch selbst charakterisiert, ist eines der wichtigsten, fulminantesten und ehrlichsten Bücher, die 2016 in deutscher Sprache erschienen sind, obwohl es bereits 2009 erstmalig in Frankreich verlegt wurde. Seither hat es zu Recht hohe Wellen im Gedankenverkehr des Okzidents geschlagen und einige leckfrei gedachte Dämme durchbrochen. Nicht nur linke Zeitungen und Zeitschriften diskutieren seither über den Sachgehalt dieses Buches. Auch bürgerliche Zeitungen und Zeitschriften haben sich ernsthaft mit diesem Buch auseinandergesetzt. Und es bleibt abzuwarten, wo die Debatte münden wird, nicht zuletzt da Eribon mit eine Folgewerk „Gesellschaft als… weiter lesen]]>
 Rückkehr nach Reims zeigt Eribon, dass Linksintellektuelle noch leben. Brauchen wir einen Klassenbegriff, um die Verhältnisse zu verstehen und zu ändern? Es kommt nicht darauf an,
was man aus uns gemacht hat,
sondern darauf, was wir aus dem machen,
was man aus uns gemacht hat. Jean-Paul Sartre
aus „Saint Genet, Komödiant und Märtyrer“ Die autobiografische Analyse, wie Eribon das Buch selbst charakterisiert, ist eines der wichtigsten, fulminantesten und ehrlichsten Bücher, die 2016 in deutscher Sprache erschienen sind, obwohl es bereits 2009 erstmalig in Frankreich verlegt wurde. Seither hat es zu Recht hohe Wellen im Gedankenverkehr des Okzidents geschlagen und einige leckfrei gedachte Dämme durchbrochen. Nicht nur linke Zeitungen und Zeitschriften diskutieren seither über den Sachgehalt dieses Buches. Auch bürgerliche Zeitungen und Zeitschriften haben sich ernsthaft mit diesem Buch auseinandergesetzt. Und es bleibt abzuwarten, wo die Debatte münden wird, nicht zuletzt da Eribon mit eine Folgewerk „Gesellschaft als… weiter lesen]]>
<![CDATA[Misanthropozän]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/11/27/misanthropozaen/ Helmut Höge Helmut Höge 27.11.2017 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/11/27/misanthropozaen/ In einer so schönen Umwelt, wie in Kalifornien, scheinen die Menschen besonders um sie besorgt zu sein. Die kalifornischen Künstler machen fast mehrheitlich „Ecoart“ (Ökokunst), die letzte „documenta“ zeugte davon. Bereits in den Achtzigerjahren waren kalifornische Künstler nach Westberlin gekommen, denen es um nichts Geringeres ging, als die Spree zu renaturieren. Jetzt, 30 Jahre später, kann das Brandenburger Landesumweltamt verkünden, dass in der Spree zwischen Wannsee und Spreewald wieder Flußkrebse leben; vor allem rund 30 Millionen Flußmuscheln, deren Filtriertätigkeit wir „die gute Wasserqualität der Spree zu verdanken“ hätten. Die kalifornischen Schriftsteller, Geisteswissenschaftler und Ökologen arbeiten sich am „Nature Writing“ ab, am Schreiben über die Natur: Ein mit der Romantik entstandenes Genre, das derart forciert wurde, dass der Ökophilosoph Timothy Morton schließlich eine „Ökologie ohne Natur“ entwarf. Sie wurde 2016 auf Deutsch veröffentlicht – vom Verlag Matthes & Seitz, der in den letzten Jahren vor allem mit seiner großen Reihe „Naturkunden“ weiter lesen]]> In einer so schönen Umwelt, wie in Kalifornien, scheinen die Menschen besonders um sie besorgt zu sein. Die kalifornischen Künstler machen fast mehrheitlich „Ecoart“ (Ökokunst), die letzte „documenta“ zeugte davon. Bereits in den Achtzigerjahren waren kalifornische Künstler nach Westberlin gekommen, denen es um nichts Geringeres ging, als die Spree zu renaturieren. Jetzt, 30 Jahre später, kann das Brandenburger Landesumweltamt verkünden, dass in der Spree zwischen Wannsee und Spreewald wieder Flußkrebse leben; vor allem rund 30 Millionen Flußmuscheln, deren Filtriertätigkeit wir „die gute Wasserqualität der Spree zu verdanken“ hätten. Die kalifornischen Schriftsteller, Geisteswissenschaftler und Ökologen arbeiten sich am „Nature Writing“ ab, am Schreiben über die Natur: Ein mit der Romantik entstandenes Genre, das derart forciert wurde, dass der Ökophilosoph Timothy Morton schließlich eine „Ökologie ohne Natur“ entwarf. Sie wurde 2016 auf Deutsch veröffentlicht – vom Verlag Matthes & Seitz, der in den letzten Jahren vor allem mit seiner großen Reihe „Naturkunden“ weiter lesen]]> <![CDATA[Mehr als 80.000 Unterschriften für die Legalisierung von Cannabis]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2017/11/26/mehr-als-80-000-unterschriften-fuer-die-legalisierung-von-cannabis/ Hans Cousto Hans Cousto 26.11.2017 http://blogs.taz.de/drogerie/2017/11/26/mehr-als-80-000-unterschriften-fuer-die-legalisierung-von-cannabis/ Deutschen Hanfverbandes (DHV) 46.507 Unterschriften auf Papierlisten beim Mitglied des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages Kersten Steinke abgegeben. Die Übergabe der Unterschriften auf Papier wurde auf Viedeo aufgezeichnet. Bis zum 24. November 2017 konnte die Online-Petition gezeichnet werden, die von 36.149 Personen unterschrieben wurde. Insgesamt sind somit 82.656 Unterschriften zusammengekommen. Die Petition forfert: Der Bundestag möge den Markt für Cannabis als Genussmittel regulieren und dabei besonders die Aspekte Jugendschutz, Prävention, Verbraucherschutz und Qualitätskontrolle berücksichtigen. In der Begründung heißt es unter anderem, dass das Verbot keine messbaren positiven Wirkungen hat. Unter anderem senkt es nicht die Konsumraten und verhindert keine problematischen Konsummuster. Aus technischen Gründen werden die Unterschriften, die auf Papier gesammelt wurden, nicht im System der Online-Petition angezeigt. Real sind also mehr Unterschriften vorhanden, als dort zu sehen sind. Wegen regelmäßig auftretenden Ausfällen des Petitionssystems des Deutschen Bundestages wurde die Zeichnungsfrist um mehrere… weiter lesen]]> Deutschen Hanfverbandes (DHV) 46.507 Unterschriften auf Papierlisten beim Mitglied des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages Kersten Steinke abgegeben. Die Übergabe der Unterschriften auf Papier wurde auf Viedeo aufgezeichnet. Bis zum 24. November 2017 konnte die Online-Petition gezeichnet werden, die von 36.149 Personen unterschrieben wurde. Insgesamt sind somit 82.656 Unterschriften zusammengekommen. Die Petition forfert: Der Bundestag möge den Markt für Cannabis als Genussmittel regulieren und dabei besonders die Aspekte Jugendschutz, Prävention, Verbraucherschutz und Qualitätskontrolle berücksichtigen. In der Begründung heißt es unter anderem, dass das Verbot keine messbaren positiven Wirkungen hat. Unter anderem senkt es nicht die Konsumraten und verhindert keine problematischen Konsummuster. Aus technischen Gründen werden die Unterschriften, die auf Papier gesammelt wurden, nicht im System der Online-Petition angezeigt. Real sind also mehr Unterschriften vorhanden, als dort zu sehen sind. Wegen regelmäßig auftretenden Ausfällen des Petitionssystems des Deutschen Bundestages wurde die Zeichnungsfrist um mehrere… weiter lesen]]> <![CDATA[genieße dieses tolle Abtreibungserlebnis - nur solange der Vorrat reicht!]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2017/11/24/geniesse-dieses-tolle-abtreibungserlebnis-nur-solange-der-vorrat-reicht/ jacintanandi jacintanandi 24.11.2017 http://blogs.taz.de/riotmama/2017/11/24/geniesse-dieses-tolle-abtreibungserlebnis-nur-solange-der-vorrat-reicht/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ist Graffiti tot? Résumé einer Veranstaltung.]]> http://blogs.taz.de/streetart/2017/11/22/ist-graffiti-tot-resume-einer-veranstaltung/ Caro Caro 22.11.2017 http://blogs.taz.de/streetart/2017/11/22/ist-graffiti-tot-resume-einer-veranstaltung/ ITATIO-FACTUM und Jo Preußler herausgegebene und bei Possible Books / Menetekel 2017) erschienene Buch nimmt einen Aufsatz von Oliver Kuhnert zum Ausgangspunkt, der sehr persönlich und von Innen eine Fundamentalkritik an der Graffiti-Kultur und seinen Akteuren formuliert und auf dessen zum Teil provokante und steile Thesen recht umfassend in Form von 33 verschiedenen Repliken geantwortet wird. Oliver Kuhnert selbst war am Montag leider nicht da, was viele teilnehmende Menschen bedauert haben. Die Veranstaltung war gut besucht und das Publikum bestand zu einem großen Teil aus wissbegierigen und reflektierten Szenemenschen, was dezidierte Diskussionen jenseits von der klassischen Debatte um Legitimation von Vandalismus ermöglichte. In Gesprächen die ich vor Beginn der Veranstaltung führte, kam wiederholt das Interesse zum Ausdruck, sich inhaltlich und kritisch mit dem Thema Graffiti auseinanderzusetzen. Bestens… weiter lesen]]> ITATIO-FACTUM und Jo Preußler herausgegebene und bei Possible Books / Menetekel 2017) erschienene Buch nimmt einen Aufsatz von Oliver Kuhnert zum Ausgangspunkt, der sehr persönlich und von Innen eine Fundamentalkritik an der Graffiti-Kultur und seinen Akteuren formuliert und auf dessen zum Teil provokante und steile Thesen recht umfassend in Form von 33 verschiedenen Repliken geantwortet wird. Oliver Kuhnert selbst war am Montag leider nicht da, was viele teilnehmende Menschen bedauert haben. Die Veranstaltung war gut besucht und das Publikum bestand zu einem großen Teil aus wissbegierigen und reflektierten Szenemenschen, was dezidierte Diskussionen jenseits von der klassischen Debatte um Legitimation von Vandalismus ermöglichte. In Gesprächen die ich vor Beginn der Veranstaltung führte, kam wiederholt das Interesse zum Ausdruck, sich inhaltlich und kritisch mit dem Thema Graffiti auseinanderzusetzen. Bestens… weiter lesen]]> <![CDATA[Verschwörung 101 mit der FDP]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2017/11/21/verschwoerung-101-mit-der-fdp/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 21.11.2017 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2017/11/21/verschwoerung-101-mit-der-fdp/ am Donnerstag drei Kacheln vorbereitet zu haben – was natürlich auch keine Verschwörung ergibt, sondern genauso unspektakulär ist wie der Vorgang in meiner Vorstellung. — Die FDP hat den Bruch der Sondierung von langer Hand vorbereitet, heißt es. Als Beweis (oder Indiz) wird eine Social-Media-Kachel (also so ein Ding, wo ein Satz auf farbigem Hintergrund steht) angeführt, die „viel zu schnell“ Lindners Spruch vom lieber nicht Regieren der interessierten Öffentlichkeit präsentiert habe. Nun ist es sicher keine Überraschung, dass Social-Media-Teams schnell reagieren und in Minuten solche simplen PR-Bildchen raushauen können. Ebenso darf man wohl als gesetzt annehmen, dass diese Teams nicht nur bei der FDP in der letzten Nacht auf Standby standen und auf weise Worte ihrer Vorsitzenden warteten. „Aber halt!“ ruft es da aus der Kulisse. Denn im Dateinamen des Bildes sei das Datum 16.11.2017 vermerkt (171116_Sondierung_FB_IG_800x800px9). Das belege doch, dass die… weiter lesen]]> am Donnerstag drei Kacheln vorbereitet zu haben – was natürlich auch keine Verschwörung ergibt, sondern genauso unspektakulär ist wie der Vorgang in meiner Vorstellung. — Die FDP hat den Bruch der Sondierung von langer Hand vorbereitet, heißt es. Als Beweis (oder Indiz) wird eine Social-Media-Kachel (also so ein Ding, wo ein Satz auf farbigem Hintergrund steht) angeführt, die „viel zu schnell“ Lindners Spruch vom lieber nicht Regieren der interessierten Öffentlichkeit präsentiert habe. Nun ist es sicher keine Überraschung, dass Social-Media-Teams schnell reagieren und in Minuten solche simplen PR-Bildchen raushauen können. Ebenso darf man wohl als gesetzt annehmen, dass diese Teams nicht nur bei der FDP in der letzten Nacht auf Standby standen und auf weise Worte ihrer Vorsitzenden warteten. „Aber halt!“ ruft es da aus der Kulisse. Denn im Dateinamen des Bildes sei das Datum 16.11.2017 vermerkt (171116_Sondierung_FB_IG_800x800px9). Das belege doch, dass die… weiter lesen]]> <![CDATA[Nachgehakt: Hoffnung für besetzte HaSi]]> http://blogs.taz.de/meinland/2017/11/15/besetzte-hasi/ taz.meinland taz.meinland 15.11.2017 http://blogs.taz.de/meinland/2017/11/15/besetzte-hasi/ Die taz hat mehrfach über das vor knapp zwei Jahren besetzte Haus berichtet, das für viele Hallenser*innen längst nicht mehr aus ihrer Stadt wegzudenken ist. Innerhalb von 22 Monaten wurden dort Lese- und Elterncafés, eine Werkstatt, Studios, ein Theater, ein Garten und noch mehr geschaffen. Am 30. September diesen Jahres lief der Nutzungsvertrag zwischen den Besetzer*innen und der Eigentümerin des Gebäudes, der Halleschen Wohnungsgesellschaft (HWG), aus. Über die Zukunft der HaSi hatte die taz in Halle ein paar Tage zuvor auch eine meinland-Diskussion veranstaltet. „Wir fanden den Austausch spannend, obwohl keine konträre Position dabei war“, erinnert sich Robin Müller vom Verein Capuze e. V.,… weiter lesen]]> Die taz hat mehrfach über das vor knapp zwei Jahren besetzte Haus berichtet, das für viele Hallenser*innen längst nicht mehr aus ihrer Stadt wegzudenken ist. Innerhalb von 22 Monaten wurden dort Lese- und Elterncafés, eine Werkstatt, Studios, ein Theater, ein Garten und noch mehr geschaffen. Am 30. September diesen Jahres lief der Nutzungsvertrag zwischen den Besetzer*innen und der Eigentümerin des Gebäudes, der Halleschen Wohnungsgesellschaft (HWG), aus. Über die Zukunft der HaSi hatte die taz in Halle ein paar Tage zuvor auch eine meinland-Diskussion veranstaltet. „Wir fanden den Austausch spannend, obwohl keine konträre Position dabei war“, erinnert sich Robin Müller vom Verein Capuze e. V.,… weiter lesen]]> <![CDATA[Nachbericht Pornfilmfestival Berlin 2017: Mondfrauen und Penisse im Sonnenlicht [LONGREAD]]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2017/11/03/nachbericht-pornfilmfestival-2017-mondfrauen-und-penisse-im-sonnenlicht-longread/ manuelschubert manuelschubert 03.11.2017 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2017/11/03/nachbericht-pornfilmfestival-2017-mondfrauen-und-penisse-im-sonnenlicht-longread/ taz | Honig läuft einen Körper hinab, langsam bahnt sich die transparent-goldene Flüssigkeit ihren Weg, vermischt sich mit dem Glitzer, der auf die Haut aufgetragen ist. Dicke und dünne Fäden zieht der Honig. Er scheint den Körper, dessen Wärme ihn immer flüssiger werden lässt, zu erkunden – Arme, Beine, Gesicht, Brüste, Vulva.
Hände kommen ins Spiel, verschmieren lustvoll, schließlich gleiten Zungen über die Haut, lecken den Honig. Längst ergänzt der Kopf von selbst, was die Augen auf der Leinwand sehen: Gerüche, Geschmäcker, Hautempfinden. Der französische Kurzfilm HONEYDEW versteht es auf faszinierende Weise, den Genuss am sexuellen Spiel mit Honig eingängig zu machen.
Zu sehen war diese Arbeit in der Reihe „Fetisch Porn“ des Pornfilmfestivals Berlin 2017, welches am Sonntag, 29. Oktober 2017 im Berliner Kino Moviemento zu Ende… weiter lesen]]>
taz | Honig läuft einen Körper hinab, langsam bahnt sich die transparent-goldene Flüssigkeit ihren Weg, vermischt sich mit dem Glitzer, der auf die Haut aufgetragen ist. Dicke und dünne Fäden zieht der Honig. Er scheint den Körper, dessen Wärme ihn immer flüssiger werden lässt, zu erkunden – Arme, Beine, Gesicht, Brüste, Vulva.
Hände kommen ins Spiel, verschmieren lustvoll, schließlich gleiten Zungen über die Haut, lecken den Honig. Längst ergänzt der Kopf von selbst, was die Augen auf der Leinwand sehen: Gerüche, Geschmäcker, Hautempfinden. Der französische Kurzfilm HONEYDEW versteht es auf faszinierende Weise, den Genuss am sexuellen Spiel mit Honig eingängig zu machen.
Zu sehen war diese Arbeit in der Reihe „Fetisch Porn“ des Pornfilmfestivals Berlin 2017, welches am Sonntag, 29. Oktober 2017 im Berliner Kino Moviemento zu Ende… weiter lesen]]>
<![CDATA[TATORT: Der Fall Holdt - shetoo]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/11/03/tatort-der-fall-holdt-shetoo/ Heiko Werning Heiko Werning 03.11.2017 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/11/03/tatort-der-fall-holdt-shetoo/ Ein Albtraum wird Wirklichkeit: Die Frau des Filialleiters einer Bank in der niedersächsischen Provinz wird am hellichten Tag auf einem Waldweg aus ihrem Auto heraus entführt. Die Täter fordern innerhalb weniger Stunden ihr Lösegeld. Der Filialleiter misstraut der Polizei und will die Geldübergabe selbst in die Hand nehmen, doch die Sache geht schief. Ein Nervenkrieg beginnt, mit bangem Warten auf ein Lebenszeichen vom Opfer – während zunehmend der Mann der Entführten selbst ins Fadenkreuz der Ermittler rückt. Der TATORT hat schon einen Lauf derzeit. RAF-Terror mit politischer Großdiskussion, Porno-TATORT mit schäumender Boulevardpresse, die die nassen Unterhöschen fremder Leute lieber exklusiv im eigenen Blatt zu Geld machen möchte, Horror-Ermittlungen gegen leibhaftig gewordene Geister, und am Ende kommt bestimmt auch bald wieder ein Murot … Ob auch „Der Fall Holdt“ unter die ominöse Obergrenze für „experimentelle TATORTe“ fallen würde? Wer jedenfalls einen der früher üblichen, eher beschaulichen Lindholm-Ausleger der Reihe erwartet, dürfte… weiter lesen]]> Ein Albtraum wird Wirklichkeit: Die Frau des Filialleiters einer Bank in der niedersächsischen Provinz wird am hellichten Tag auf einem Waldweg aus ihrem Auto heraus entführt. Die Täter fordern innerhalb weniger Stunden ihr Lösegeld. Der Filialleiter misstraut der Polizei und will die Geldübergabe selbst in die Hand nehmen, doch die Sache geht schief. Ein Nervenkrieg beginnt, mit bangem Warten auf ein Lebenszeichen vom Opfer – während zunehmend der Mann der Entführten selbst ins Fadenkreuz der Ermittler rückt. Der TATORT hat schon einen Lauf derzeit. RAF-Terror mit politischer Großdiskussion, Porno-TATORT mit schäumender Boulevardpresse, die die nassen Unterhöschen fremder Leute lieber exklusiv im eigenen Blatt zu Geld machen möchte, Horror-Ermittlungen gegen leibhaftig gewordene Geister, und am Ende kommt bestimmt auch bald wieder ein Murot … Ob auch „Der Fall Holdt“ unter die ominöse Obergrenze für „experimentelle TATORTe“ fallen würde? Wer jedenfalls einen der früher üblichen, eher beschaulichen Lindholm-Ausleger der Reihe erwartet, dürfte… weiter lesen]]> <![CDATA[9. Berliner Konferenz für innovative Energietechnologien]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/11/02/9-berliner-konferenz-fuer-innovative-energietechnologien/ Achmed Khammas Achmed Khammas 02.11.2017 http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/11/02/9-berliner-konferenz-fuer-innovative-energietechnologien/ Thorsten Ludwig (DVR), Tom Valone (Integrity Research Institute), Adolf Schneider (Jupiter Verlag), Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl (Hochschule Furtwangen), Jörg Schauberger (PKS Pythagoras-Keppler-Schule) und Dr. Fritz Florian (Graz). Und diesmal bin auch ich mit dabei – am Sonntag, den 12. November, um 11.45 Uhr: Achmed Khammas gibt eine Kurzübersicht über den aktuellen Stand der Veröffentlichung ‚Buch der Synergie‚, über die anstehenden und baldigst zu bearbeitenden Themenbereiche, offene Fragen, sowie einige Einblicke, wie neue Energietechnologien außerhalb der ‚Szene‘ kommuniziert werden. Veranstaltungort ist der Seminarraum der Green Garage, EUREF-Gelände in Berlin-Schöneberg, Torgauer Straße 12-15, 10827 Berlin (am alten Gasometer nahe dem S-Bhf. Schöneberg). Die genauen Infos zur Koferenz sind hier zu finden – wo man sich auch Online… weiter lesen]]> Thorsten Ludwig (DVR), Tom Valone (Integrity Research Institute), Adolf Schneider (Jupiter Verlag), Prof. Dr.-Ing. Konstantin Meyl (Hochschule Furtwangen), Jörg Schauberger (PKS Pythagoras-Keppler-Schule) und Dr. Fritz Florian (Graz). Und diesmal bin auch ich mit dabei – am Sonntag, den 12. November, um 11.45 Uhr: Achmed Khammas gibt eine Kurzübersicht über den aktuellen Stand der Veröffentlichung ‚Buch der Synergie‚, über die anstehenden und baldigst zu bearbeitenden Themenbereiche, offene Fragen, sowie einige Einblicke, wie neue Energietechnologien außerhalb der ‚Szene‘ kommuniziert werden. Veranstaltungort ist der Seminarraum der Green Garage, EUREF-Gelände in Berlin-Schöneberg, Torgauer Straße 12-15, 10827 Berlin (am alten Gasometer nahe dem S-Bhf. Schöneberg). Die genauen Infos zur Koferenz sind hier zu finden – wo man sich auch Online… weiter lesen]]> <![CDATA[Es muss nicht immer Pizza sein]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/10/25/es-muss-nicht-immer-pizza-sein/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 25.10.2017 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/10/25/es-muss-nicht-immer-pizza-sein/ Der Bär flattert in östlicher Richtung.
*** Jetzt beginnt die Zeit für Zwiebelkuchen, denn der junge Wein kommt. Egal, sei nun Federweißer oder Beaujolais. Wie ein Zwiebelkuchen gemacht wird, weiß jeder. Aber habt ihr schon mal eine Pissaladièra probiert? Diese provenzalische Version erhielt ihren Namen nach der »pissala«, einem salzigen Püree aus kleinen Sardellen und Sardinen. Da es heute verboten ist, diese Jungfische im Mittelmeer zu fangen, werden statt dessen eingelegte größere Sardellen oder Sardinen verwendet. Wurden sie in Öl eingelegt, so wie unsere griechischen Sardinenfilets, kann man sie unverzüglich verwenden. Gesalzene Sardellen sollten allerdings gewässert werden. Für einen Hefeteig braucht man:
500 g Mehl
1 Würfel frische Hefe
250 ml lauwarme Milch
2 bis 3 EL Olivenöl
2 Eier
Salz und Pfeffer Alle Zutaten miteinander vermengen und den Teig glatt rühren. Eine halbe Stunde zugedeckt gehen lassen. Danach den Teig ausrollen und auf ein Backblech legen. Mittlerweile kann… weiter lesen]]>
Der Bär flattert in östlicher Richtung.
*** Jetzt beginnt die Zeit für Zwiebelkuchen, denn der junge Wein kommt. Egal, sei nun Federweißer oder Beaujolais. Wie ein Zwiebelkuchen gemacht wird, weiß jeder. Aber habt ihr schon mal eine Pissaladièra probiert? Diese provenzalische Version erhielt ihren Namen nach der »pissala«, einem salzigen Püree aus kleinen Sardellen und Sardinen. Da es heute verboten ist, diese Jungfische im Mittelmeer zu fangen, werden statt dessen eingelegte größere Sardellen oder Sardinen verwendet. Wurden sie in Öl eingelegt, so wie unsere griechischen Sardinenfilets, kann man sie unverzüglich verwenden. Gesalzene Sardellen sollten allerdings gewässert werden. Für einen Hefeteig braucht man:
500 g Mehl
1 Würfel frische Hefe
250 ml lauwarme Milch
2 bis 3 EL Olivenöl
2 Eier
Salz und Pfeffer Alle Zutaten miteinander vermengen und den Teig glatt rühren. Eine halbe Stunde zugedeckt gehen lassen. Danach den Teig ausrollen und auf ein Backblech legen. Mittlerweile kann… weiter lesen]]>
<![CDATA[Kretschmanns wahrer Job]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2017/10/25/kretschmanns-wahrer-job/ Martin Unfried Martin Unfried 25.10.2017 http://blogs.taz.de/oekosex/2017/10/25/kretschmanns-wahrer-job/ 12.09.2017 | Dienstag | FUTURZWEI Nr. 2 | Magazin für Politik und Zukunft

KRETSCHMANNS WAHRER JOB

Selektives Wachstum, antikapitalistisches Schrumpfen, Wohlstandsverzicht: Mit Postwachstumspolitik gewinnt man keine demokratischen Mehrheiten. Und mit Diesel keine Zukunft. Was folgt daraus? Hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann recht? Verlieren die Grünen wegen der Ansage eines Zulassungsendes für Verbrennungsmotoren ab 2030 einige Prozente und die Machtoption? Das gilt nicht nur ihm als Lehre aus den Kommunikationsdesastern mit »fünf Mark für den Liter Benzin« und dem Veggieday in Kantinen. Oder sind unbequeme, konkrete Forderungen auch jenseits des Mainstreams wichtig, weil ehrliche Opposition besser ist als strategisches Regieren und längerfristig zu wirklichem Wandel führt? Im unausgesprochenen Kern dieser Debatte steht die Frage, mit welcher Methode man in Deutschland für eine ökologischere Politik Mehrheiten gewinnt. Und noch rätselhafter: Wie gewinnt man Mehrheiten für den Übergang ins Nirwana der sozial-ökologischen Transformation? Gibt es dafür überhaupt ein kompaktes politisches Lager und was sagen… weiter lesen]]>
12.09.2017 | Dienstag | FUTURZWEI Nr. 2 | Magazin für Politik und Zukunft

KRETSCHMANNS WAHRER JOB

Selektives Wachstum, antikapitalistisches Schrumpfen, Wohlstandsverzicht: Mit Postwachstumspolitik gewinnt man keine demokratischen Mehrheiten. Und mit Diesel keine Zukunft. Was folgt daraus? Hat Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann recht? Verlieren die Grünen wegen der Ansage eines Zulassungsendes für Verbrennungsmotoren ab 2030 einige Prozente und die Machtoption? Das gilt nicht nur ihm als Lehre aus den Kommunikationsdesastern mit »fünf Mark für den Liter Benzin« und dem Veggieday in Kantinen. Oder sind unbequeme, konkrete Forderungen auch jenseits des Mainstreams wichtig, weil ehrliche Opposition besser ist als strategisches Regieren und längerfristig zu wirklichem Wandel führt? Im unausgesprochenen Kern dieser Debatte steht die Frage, mit welcher Methode man in Deutschland für eine ökologischere Politik Mehrheiten gewinnt. Und noch rätselhafter: Wie gewinnt man Mehrheiten für den Übergang ins Nirwana der sozial-ökologischen Transformation? Gibt es dafür überhaupt ein kompaktes politisches Lager und was sagen… weiter lesen]]>
<![CDATA[Abschlussgedicht: mitspielen]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2017/10/15/abschlussgedicht-mitspielen/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 15.10.2017 http://blogs.taz.de/buchmesse/2017/10/15/abschlussgedicht-mitspielen/ wer spielt in dem stück mit und wer sagt sich: nee
wer kennt die maschine und weiß wie sie klingt
wer weiß dass im dunkeln man mehr mit sich ringt
wer weiß dass man nichts sieht im scheinwerferlicht
und wer, was man sagt, wenn die regel zerbricht? da unten am ufer ist rattengebell,
sie kennen kein dunkel, sie kennen nur: schnell
und schlau wie lektoren
und grau wie ein brot
kaum sind sie geboren
schon riechen sie: tod.
taxifahrer, höllenreiter,
bring mich bis zum wein,
es geht weiter, immer weiter,
so soll‘s sein. ]]>
wer spielt in dem stück mit und wer sagt sich: nee
wer kennt die maschine und weiß wie sie klingt
wer weiß dass im dunkeln man mehr mit sich ringt
wer weiß dass man nichts sieht im scheinwerferlicht
und wer, was man sagt, wenn die regel zerbricht? da unten am ufer ist rattengebell,
sie kennen kein dunkel, sie kennen nur: schnell
und schlau wie lektoren
und grau wie ein brot
kaum sind sie geboren
schon riechen sie: tod.
taxifahrer, höllenreiter,
bring mich bis zum wein,
es geht weiter, immer weiter,
so soll‘s sein. ]]>
<![CDATA[Ist die Grünen-Agenda museumsreif? (5/5)]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2017/10/13/ist-die-gruenen-agenda-museumsreif-55/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 13.10.2017 http://blogs.taz.de/wienblog/2017/10/13/ist-die-gruenen-agenda-museumsreif-55/ In drei Tagen wählt Österreich. Wie in Deutschland ist ein deutlicher politischer Rechtsruck zu erwarten, den sich SPÖ und Grünen-Fraktion auf je eigene Weise verdient haben. Die SPÖ durch die jahrzehntelange Fixierung auf einen bürgerlichen Koalitionspartner, mit dem ihre Gewerkschafter auch in den Gremien der Sozialpartnerschaft zusammensitzen und mit dem man bequem die Posten und Pöstchen im Land nach Parteifarben aufteilen kann. Ideologisch begleitet wurde diese Politik der »Grossen Koalition« durch viel antifaschistisches Getöse, Symbolpolitik in Richtung der Freiheitlichen, die ihre Opferrolle im Spiel der Kräfte redlich zu nutzen verstanden haben. Die Grünen wiederum verdienen sich einen Denkzettel durch Mechanismen, die einen Generationswechsel innerhalb des eigenen Funktionärsapparates schwer machen und eine Reihe von Eisenärschen in unangreifbare Positionen gespült hat, was nach der Niederlage im Parlament noch zu einer Niederlage im Wiener Landtag führen wird, wo in der Fraktion – ausser mit dem ehemaligen Bundessprecher Christoph Chorherr – kein einziger Sympathieträger weiter lesen]]> In drei Tagen wählt Österreich. Wie in Deutschland ist ein deutlicher politischer Rechtsruck zu erwarten, den sich SPÖ und Grünen-Fraktion auf je eigene Weise verdient haben. Die SPÖ durch die jahrzehntelange Fixierung auf einen bürgerlichen Koalitionspartner, mit dem ihre Gewerkschafter auch in den Gremien der Sozialpartnerschaft zusammensitzen und mit dem man bequem die Posten und Pöstchen im Land nach Parteifarben aufteilen kann. Ideologisch begleitet wurde diese Politik der »Grossen Koalition« durch viel antifaschistisches Getöse, Symbolpolitik in Richtung der Freiheitlichen, die ihre Opferrolle im Spiel der Kräfte redlich zu nutzen verstanden haben. Die Grünen wiederum verdienen sich einen Denkzettel durch Mechanismen, die einen Generationswechsel innerhalb des eigenen Funktionärsapparates schwer machen und eine Reihe von Eisenärschen in unangreifbare Positionen gespült hat, was nach der Niederlage im Parlament noch zu einer Niederlage im Wiener Landtag führen wird, wo in der Fraktion – ausser mit dem ehemaligen Bundessprecher Christoph Chorherr – kein einziger Sympathieträger weiter lesen]]> <![CDATA[Osteuropa-Workshop 04.10.2017: Auf der Brücke | На мосту]]> http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2017/10/11/osteuropa-workshop-04-10-2017-auf-der-bruecke-%d0%bd%d0%b0-%d0%bc%d0%be%d1%81%d1%82%d1%83/ taz-panter-stiftung taz-panter-stiftung 11.10.2017 http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2017/10/11/osteuropa-workshop-04-10-2017-auf-der-bruecke-%d0%bd%d0%b0-%d0%bc%d0%be%d1%81%d1%82%d1%83/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Badeschluss]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2017/09/18/badeschluss/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 18.09.2017 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2017/09/18/badeschluss/ Nun ist es leider wieder soweit: Ich verabschiede mich mit dem Prinzenbad-Blog  in die Wintersaison. Es ist Herbst und nun wird es Zeit, sich wieder auf die Hallenbäder und/oder Fitness-Clubs einzutakten. Gar nicht so einfach, dieser Wechsel von „draussen nach drinnen“. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Hallenbäder zur Zeit noch geschlossen sind (siehe Liste:… weiter lesen]]> Nun ist es leider wieder soweit: Ich verabschiede mich mit dem Prinzenbad-Blog  in die Wintersaison. Es ist Herbst und nun wird es Zeit, sich wieder auf die Hallenbäder und/oder Fitness-Clubs einzutakten. Gar nicht so einfach, dieser Wechsel von „draussen nach drinnen“. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Hallenbäder zur Zeit noch geschlossen sind (siehe Liste:… weiter lesen]]> <![CDATA[Kinshasa: "Die Nerven liegen blank"]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2017/07/16/kinshasa-die-nerven-liegen-blank/ Dominic Johnson Dominic Johnson 16.07.2017 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2017/07/16/kinshasa-die-nerven-liegen-blank/ http://lesoftonline.net/articles/nerfs-%C3%A0-vif hat es in sich. Nach dem Vorwurf, ein „Oppositionstrio“ sei im Begriff, eine „schwierige politische Großwetterlage“ auszubeuten, wird analysiert: „Die politische Debatte ist gefährlich aufgescheucht wie nie, mit den ausländischen Medien – Radio, Fernsehen, Agenturen, Webseiten – an Afrika klebend wie Blutsauger, wo man alles gefräßig konsumiert und mit jugendlicher Gier verschlingt, wo Investitionen fabelhafte Gewinnmargen bringen, während auf dem alten Kontinent Leser und Werbung verkümmern und die Medien unausweichlich in die Schließung treiben“. .… weiter lesen]]> http://lesoftonline.net/articles/nerfs-%C3%A0-vif hat es in sich. Nach dem Vorwurf, ein „Oppositionstrio“ sei im Begriff, eine „schwierige politische Großwetterlage“ auszubeuten, wird analysiert: „Die politische Debatte ist gefährlich aufgescheucht wie nie, mit den ausländischen Medien – Radio, Fernsehen, Agenturen, Webseiten – an Afrika klebend wie Blutsauger, wo man alles gefräßig konsumiert und mit jugendlicher Gier verschlingt, wo Investitionen fabelhafte Gewinnmargen bringen, während auf dem alten Kontinent Leser und Werbung verkümmern und die Medien unausweichlich in die Schließung treiben“. .… weiter lesen]]> <![CDATA[Oligo-Globalismus]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2017/06/06/oligo-globalismus/ Detlef Guertler Detlef Guertler 06.06.2017 http://blogs.taz.de/wortistik/2017/06/06/oligo-globalismus/ mal aufgeschrieben, wie dieser Plan aussehen könnte, wenn es ihn tatsächlich geben sollte. In 35 Tweets, die ich hier unten am Stück und ordentlich durchnummeriert anhänge – wenn auch unordentlich auf Englisch. In Deutsch erstmal nur soviel: Es handelt sich um eine Weltordnung, die nicht auf multilateralen Institutionen und von möglichst vielen Staaten unterzeichneten Abkommen basiert – nix UNO, nix NATO, nix Pariser Abkommen. Stattdessen beruht sie auf Deals, bilateralen Vereinbarungen, die zwischen den paar wirklich großen Kerlen per Handschlag getroffen werden. Fünf, sechs oder sieben von ihnen teilen sich die… weiter lesen]]> mal aufgeschrieben, wie dieser Plan aussehen könnte, wenn es ihn tatsächlich geben sollte. In 35 Tweets, die ich hier unten am Stück und ordentlich durchnummeriert anhänge – wenn auch unordentlich auf Englisch. In Deutsch erstmal nur soviel: Es handelt sich um eine Weltordnung, die nicht auf multilateralen Institutionen und von möglichst vielen Staaten unterzeichneten Abkommen basiert – nix UNO, nix NATO, nix Pariser Abkommen. Stattdessen beruht sie auf Deals, bilateralen Vereinbarungen, die zwischen den paar wirklich großen Kerlen per Handschlag getroffen werden. Fünf, sechs oder sieben von ihnen teilen sich die… weiter lesen]]> <![CDATA[Stadttour: From Damaskus to Berlin Mitte]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2017/05/03/stadttour-from-damaskus-to-berlin-mitte/ tazlabteam tazlabteam 03.05.2017 http://blogs.taz.de/tazlab/2017/05/03/stadttour-from-damaskus-to-berlin-mitte/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Richard Noebel]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Blogwart Blogwart 04.01.2017 http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> <![CDATA[Drei aus 171: Musik des Jahres 2016]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ Franziska Buhre Franziska Buhre 30.12.2016 http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> <![CDATA[Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 24.12.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
– Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>