Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[in Gaeta]]> http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/06/28/in-gaeta/ richardnoebel richardnoebel 28.06.2017 http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/06/28/in-gaeta/ Roses in Gaeta
 … weiter lesen]]>
Roses in Gaeta
 … weiter lesen]]>
<![CDATA[Die Quellen der gegenwärtigen Unordnung]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2017/06/27/die-quellen-der-gegenwaertigen-unordnung/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 27.06.2017 http://blogs.taz.de/wienblog/2017/06/27/die-quellen-der-gegenwaertigen-unordnung/ Katzentiere teilen mit den Hunden die Fähigkeit zum Sitzen und Hocken in aufgerichteter Haltung. Das verschaffte ihnen im Altertum erst mal die symbolischen Funktion als Wasserwächter. Bis heute finden Löwenmasken als Wasserspender von Brunnen Verwendung. Im praktischen Leben der Stromuferkulturen wurde es bald ebenso wichtig, dass Katzen auch die Kornkammern von Mäusen und anderen Schädlingen befreien. Vom Wächter des Wassers und der Nahrungsvorräte verbreitete sich der Löwe als Sinnbild des Schutzes dann auf das Recht und auf andere Gebiete: Gerichtsgebäude gelten als Quellen der Gerechtigkeit, Bibliotheken als Quellen des Wissens, Museen als Genussquellen der Schönheit. Auch an den Portalen solcher Gebäude nehmen Löwen Platz – in voller Gestalt, als Kopf oder als Maske. Am Friedhof bewachen Katzentiere als Trauerträger und Tugendwächter die Ruhe der Toten; hier sitzen sie an der Quelle der Erinnerung und halten das Gedenken der Lebenden an die Verstorbenen wach. Der Löwe ist also auf wirklich markante weiter lesen]]> Katzentiere teilen mit den Hunden die Fähigkeit zum Sitzen und Hocken in aufgerichteter Haltung. Das verschaffte ihnen im Altertum erst mal die symbolischen Funktion als Wasserwächter. Bis heute finden Löwenmasken als Wasserspender von Brunnen Verwendung. Im praktischen Leben der Stromuferkulturen wurde es bald ebenso wichtig, dass Katzen auch die Kornkammern von Mäusen und anderen Schädlingen befreien. Vom Wächter des Wassers und der Nahrungsvorräte verbreitete sich der Löwe als Sinnbild des Schutzes dann auf das Recht und auf andere Gebiete: Gerichtsgebäude gelten als Quellen der Gerechtigkeit, Bibliotheken als Quellen des Wissens, Museen als Genussquellen der Schönheit. Auch an den Portalen solcher Gebäude nehmen Löwen Platz – in voller Gestalt, als Kopf oder als Maske. Am Friedhof bewachen Katzentiere als Trauerträger und Tugendwächter die Ruhe der Toten; hier sitzen sie an der Quelle der Erinnerung und halten das Gedenken der Lebenden an die Verstorbenen wach. Der Löwe ist also auf wirklich markante weiter lesen]]> <![CDATA[Breaking the rules]]> http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/06/27/breaking-the-rules/ ericbonse ericbonse 27.06.2017 http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/06/27/breaking-the-rules/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Die Visitenkarte von James Murphy (LCD Soundsystem) um 2000]]> http://blogs.taz.de/popblog/2017/06/27/die-visitenkarte-von-james-murphy-lcd-soundsystem-um-2000/ Christian Ihle Christian Ihle 27.06.2017 http://blogs.taz.de/popblog/2017/06/27/die-visitenkarte-von-james-murphy-lcd-soundsystem-um-2000/ (Aus: „Meet Me In The Bathroom“ von Lizzy Goodman)weiter lesen]]> (Aus: „Meet Me In The Bathroom“ von Lizzy Goodman)weiter lesen]]> <![CDATA[Undressed, Unseen, and the Pool Party at Helmut Newton Foundation]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2017/06/27/undressed-unseen-and-the-pool-party-at-helmut-newton-foundation/ contextishalfthework contextishalfthework 27.06.2017 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2017/06/27/undressed-unseen-and-the-pool-party-at-helmut-newton-foundation/ Undressed The exhibition Undressed is truly unique from other typical photography exhibitions; with large-scale works expanding beyond frame-able size, Testino’s images wrap around the room and cover every centimeter of wall space like wallpaper. The models of his images… weiter lesen]]> Undressed The exhibition Undressed is truly unique from other typical photography exhibitions; with large-scale works expanding beyond frame-able size, Testino’s images wrap around the room and cover every centimeter of wall space like wallpaper. The models of his images… weiter lesen]]> <![CDATA[Prinzenbad-Impressionen (31)]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2017/06/26/prinzenbad-impressionen-31/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 26.06.2017 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2017/06/26/prinzenbad-impressionen-31/ Wurde das Prinzenbad inzwischen zu einer DHL-Poststelle? Links neben dem Freibad-Eingang gibt es seit der Wintersaison eine gelbe DHL Packstation. Foto oben: ©Sigrid Deitelhoffweiter lesen]]> Wurde das Prinzenbad inzwischen zu einer DHL-Poststelle? Links neben dem Freibad-Eingang gibt es seit der Wintersaison eine gelbe DHL Packstation. Foto oben: ©Sigrid Deitelhoffweiter lesen]]> <![CDATA[Entwendung ästhetischer Fertigteile (24)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/06/26/entwendung-aesthetischer-fertigteile-24/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 26.06.2017 http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/06/26/entwendung-aesthetischer-fertigteile-24/ Bist Du Schülerin oder Schüler an einer Schule? Bist Du zwischen 14 und 24 Jahre alt? Dann werde jetzt unser Kandidat und reise in eine Diktatur Deiner Wahl, um mit den Flugblättern aus dem Wettbewerb zum Sturz eines echten Diktators aufzurufen. Bewirb Dich jetzt! (ZPS)
Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) hat für die Bayerische Staatsregierung bundesweit den Schülerwettbewerb „Scholl 2017 – Von der Vergangenheit lernen“ ausgerufen. Zum 75. Jubiläum der Weißen Rose sollen die Widerstandstaten der Geschwister Scholl in die heutige Zeit übersetzt werden. Die Staatsminister Joachim Herrmann und Ludwig Spaenle suchen junge Menschen, die bereit sind, in eine Diktatur ihrer Wahl zu reisen und Flugblätter gegen das Regime zu verbreiten. Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten sind von Montag, den 26. Juni 2017, 8.00 Uhr, bis Donnerstag, den 29. Juni 2017, 16.00 Uhr zur Teilnahme aufgerufen. (Pressemitteilung ZPS v. 26. Juni 2017) Wie würden Sophie und Hans Scholl… weiter lesen]]>
Bist Du Schülerin oder Schüler an einer Schule? Bist Du zwischen 14 und 24 Jahre alt? Dann werde jetzt unser Kandidat und reise in eine Diktatur Deiner Wahl, um mit den Flugblättern aus dem Wettbewerb zum Sturz eines echten Diktators aufzurufen. Bewirb Dich jetzt! (ZPS)
Das Zentrum für Politische Schönheit (ZPS) hat für die Bayerische Staatsregierung bundesweit den Schülerwettbewerb „Scholl 2017 – Von der Vergangenheit lernen“ ausgerufen. Zum 75. Jubiläum der Weißen Rose sollen die Widerstandstaten der Geschwister Scholl in die heutige Zeit übersetzt werden. Die Staatsminister Joachim Herrmann und Ludwig Spaenle suchen junge Menschen, die bereit sind, in eine Diktatur ihrer Wahl zu reisen und Flugblätter gegen das Regime zu verbreiten. Schülerinnen und Schüler, Studentinnen und Studenten sind von Montag, den 26. Juni 2017, 8.00 Uhr, bis Donnerstag, den 29. Juni 2017, 16.00 Uhr zur Teilnahme aufgerufen. (Pressemitteilung ZPS v. 26. Juni 2017) Wie würden Sophie und Hans Scholl… weiter lesen]]>
<![CDATA[Feministischer Presseclub: SPD-Männer belehren gern]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2017/06/26/feministischer-presseclub-spd-maenner-belehren-gern/ hausblog hausblog 26.06.2017 http://blogs.taz.de/hausblog/2017/06/26/feministischer-presseclub-spd-maenner-belehren-gern/ Spitzenpolitikerinnen können im Grunde nur alles falsch machen. Sind sie zu weiblich, heißt es meist: Na, ob die den Job überhaupt kann? Haben sie männliche Attitüden (sich zugelegt), ist das auch wieder nicht recht. Dann wird ihnen häufig nachgesagt: Puh, die hat ja gar nichts weibliches mehr. Wie Frauen es auch anstellen: Irgendwas ist immer. Das hat Kanzlerin Angela Merkel erlebt, das erleben Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Hannelore Kraft, Ex-Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Ex-Familienministerin und frische Ministerpräsidentin in Mecklenburg Vorpommern, Manuela Schwesig, Annegret Kramp-Karrenbauer, Chefin des Saarlandes … Die Liste ließe sich fortsetzen. Für die Verhaltensweisen der Politikerinnen finden männliche Kollegen und Medien rasch schnittige Bezeichnungen. Merkel mutiert dann wahlweise zu „das Merkel“, zur „Eiskönigin“ oder zur „Mutti“, Schwesig muss sich „Heulsuse“ nennen lassen. Wie gehen Spitzenpolitikerinnen damit… weiter lesen]]> Spitzenpolitikerinnen können im Grunde nur alles falsch machen. Sind sie zu weiblich, heißt es meist: Na, ob die den Job überhaupt kann? Haben sie männliche Attitüden (sich zugelegt), ist das auch wieder nicht recht. Dann wird ihnen häufig nachgesagt: Puh, die hat ja gar nichts weibliches mehr. Wie Frauen es auch anstellen: Irgendwas ist immer. Das hat Kanzlerin Angela Merkel erlebt, das erleben Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Hannelore Kraft, Ex-Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Ex-Familienministerin und frische Ministerpräsidentin in Mecklenburg Vorpommern, Manuela Schwesig, Annegret Kramp-Karrenbauer, Chefin des Saarlandes … Die Liste ließe sich fortsetzen. Für die Verhaltensweisen der Politikerinnen finden männliche Kollegen und Medien rasch schnittige Bezeichnungen. Merkel mutiert dann wahlweise zu „das Merkel“, zur „Eiskönigin“ oder zur „Mutti“, Schwesig muss sich „Heulsuse“ nennen lassen. Wie gehen Spitzenpolitikerinnen damit… weiter lesen]]> <![CDATA[Sag dem Diesel leise Servus]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2017/06/25/sag-dem-diesel-leise-servus/ arminkresja arminkresja 25.06.2017 http://blogs.taz.de/oekosex/2017/06/25/sag-dem-diesel-leise-servus/ 20.06.2017 | Dienstag | Kommentar | www.taz.de | ZUKUNFT DES VERKEHRS

Kommentar von MARTIN UNFRIED

Warum der Ausstieg von Volvo aus der Dieseltechnik die deutschen Autobauer mehr beunruhigt als die Beschlüsse der Grünen   Natürlich werden die anderen Parteien das im Bundestagswahlkampf genüsslich ausschlachten: Typisch Ökodiktatur! Die Grünen wollen uns die Autos verbieten! Dabei müssten sie nur erklären, dass es einen großen Unterschied zwischen einem Verbot und einem Zulassungsende gibt. Geht es nach der grünen Bundespartei, dann sollen nämlich 2030 keine Benzin- und Dieselmotoren in Pkws mehr zugelassen werden. Wer im Jahre 2029 kauft, darf seinen Diesel natürlich noch fahren. Deshalb hört sich der grüne Beschluss radikaler an, als er ist. Mit Blick auf die klimapolitischen Ziele der jetzigen Bundesregierung wäre dieser sogar einleuchtend. Im Moment weiß von der Politik bis in die Wissenschaft niemand so richtig, wie die Dekarbonisierung der Autoantriebe zwischen 2030 und 2050 funktionieren soll. Auch Baden-Württembergs… weiter lesen]]>
20.06.2017 | Dienstag | Kommentar | www.taz.de | ZUKUNFT DES VERKEHRS

Kommentar von MARTIN UNFRIED

Warum der Ausstieg von Volvo aus der Dieseltechnik die deutschen Autobauer mehr beunruhigt als die Beschlüsse der Grünen   Natürlich werden die anderen Parteien das im Bundestagswahlkampf genüsslich ausschlachten: Typisch Ökodiktatur! Die Grünen wollen uns die Autos verbieten! Dabei müssten sie nur erklären, dass es einen großen Unterschied zwischen einem Verbot und einem Zulassungsende gibt. Geht es nach der grünen Bundespartei, dann sollen nämlich 2030 keine Benzin- und Dieselmotoren in Pkws mehr zugelassen werden. Wer im Jahre 2029 kauft, darf seinen Diesel natürlich noch fahren. Deshalb hört sich der grüne Beschluss radikaler an, als er ist. Mit Blick auf die klimapolitischen Ziele der jetzigen Bundesregierung wäre dieser sogar einleuchtend. Im Moment weiß von der Politik bis in die Wissenschaft niemand so richtig, wie die Dekarbonisierung der Autoantriebe zwischen 2030 und 2050 funktionieren soll. Auch Baden-Württembergs… weiter lesen]]>
<![CDATA[Kein sicherer Hafen für Erdogan-Flüchtlinge]]> http://blogs.taz.de/griechenland-blog/2017/06/23/kein-sicherer-hafen-fuer-erdogan-fluechtlinge/ Blogwart Blogwart 23.06.2017 http://blogs.taz.de/griechenland-blog/2017/06/23/kein-sicherer-hafen-fuer-erdogan-fluechtlinge/ Von Niels Kadritzke Die Griechen haben genug Probleme am Hals: Die wirtschaftliche und soziale Krise geht ins achte Jahr, die Flüchtlingskrise auf den Inseln ist Folge einer verfehlten und unsolidarischen EU-Politik, dazu kommen außenpolitische Spannungen mit der Türkei. Dass die Athener Regierung ihre Aufmerksamkeit vor allem auf den Ausweg aus der Krise konzentriert, ist verständlich. Am 15. Juni hat sie beim Eurogroup-Treffen in Luxemburg mit den Finanzministern eine Vereinbarung erreicht, die ein erster Schritt aus der Sackgasse der Sparpolitik sein könnte – vielleicht. Eine Analyse und Bewertung dieser Vereinbarung erscheint nächste Woche an dieser Stelle. Aufmerksamkeit verdient aber auch eine Entwicklung, die keine Schlagzeilen macht und deren Opfer türkische Flüchtlinge sind. In dieser Affäre spielt die Regierung Tsipras bislang eine so undurchsichtige Rolle, dass sie einige verstörende Fragen zu beantworten hat. Gegen die griechischen Behörden werden von nationalen wie internationalen Menschenrechtsorganisationen schwere Vorwürfe erhoben. Seit Mitte Mai sollen türkische Flüchtlinge,… weiter lesen]]> Von Niels Kadritzke Die Griechen haben genug Probleme am Hals: Die wirtschaftliche und soziale Krise geht ins achte Jahr, die Flüchtlingskrise auf den Inseln ist Folge einer verfehlten und unsolidarischen EU-Politik, dazu kommen außenpolitische Spannungen mit der Türkei. Dass die Athener Regierung ihre Aufmerksamkeit vor allem auf den Ausweg aus der Krise konzentriert, ist verständlich. Am 15. Juni hat sie beim Eurogroup-Treffen in Luxemburg mit den Finanzministern eine Vereinbarung erreicht, die ein erster Schritt aus der Sackgasse der Sparpolitik sein könnte – vielleicht. Eine Analyse und Bewertung dieser Vereinbarung erscheint nächste Woche an dieser Stelle. Aufmerksamkeit verdient aber auch eine Entwicklung, die keine Schlagzeilen macht und deren Opfer türkische Flüchtlinge sind. In dieser Affäre spielt die Regierung Tsipras bislang eine so undurchsichtige Rolle, dass sie einige verstörende Fragen zu beantworten hat. Gegen die griechischen Behörden werden von nationalen wie internationalen Menschenrechtsorganisationen schwere Vorwürfe erhoben. Seit Mitte Mai sollen türkische Flüchtlinge,… weiter lesen]]> <![CDATA[Generationen im Dialog: Revolte gestern und heute?]]> http://blogs.taz.de/meinland/2017/06/22/generationen-im-dialog-revolte-gestern-und-heute/ tazmeinland tazmeinland 22.06.2017 http://blogs.taz.de/meinland/2017/06/22/generationen-im-dialog-revolte-gestern-und-heute/ Neuköllner Oper wurde am 18. Juni unter dem Titel „Revolte heute“ zum Generationendialog über die Bedeutung der Revolte in unserer Gegenwart geladen. Das Panel besetzten Stefan Greiner (Die EPILOG), Tarik Tesfu (Internetaktivist und Spezialist für Genderfragen), Hannes Schrader (Zeit Campus Online), Knut Nevermann (Studentenführer und Staatssekretär f. Wissenschaft a.D), Wolfang Kraushaar (Historiker) und Jan Feddersen (Projektleiter von taz.meinland). Moderiert wurde die mäßig besuchte Diskussionsrunde von Katharina Meyer. Aber was heißt denn Revolte überhaupt? Ist es eine Sehnsucht oder eine Notwendigkeit? Eröffnend betonte Bernhard Glocksin (künstlerische Leitung der Neuköllner Oper), dass die Oper selbst 1972 als antiautoritäres Projekt konzipiert war. Die 68er Dissidenten stellten sich gegen den Zugriff des Staates und die verpieften Konformitäten der adenauerschen Traditionspolitik. Aber wie steht es denn heute mit der Dissidenz, gerade wenn das Gros der Oper-Finanzierungen vom Staat kommt? Und da liegt der Hund auch schon begraben: Revolte lässt sich leicht sagen –… weiter lesen]]> Neuköllner Oper wurde am 18. Juni unter dem Titel „Revolte heute“ zum Generationendialog über die Bedeutung der Revolte in unserer Gegenwart geladen. Das Panel besetzten Stefan Greiner (Die EPILOG), Tarik Tesfu (Internetaktivist und Spezialist für Genderfragen), Hannes Schrader (Zeit Campus Online), Knut Nevermann (Studentenführer und Staatssekretär f. Wissenschaft a.D), Wolfang Kraushaar (Historiker) und Jan Feddersen (Projektleiter von taz.meinland). Moderiert wurde die mäßig besuchte Diskussionsrunde von Katharina Meyer. Aber was heißt denn Revolte überhaupt? Ist es eine Sehnsucht oder eine Notwendigkeit? Eröffnend betonte Bernhard Glocksin (künstlerische Leitung der Neuköllner Oper), dass die Oper selbst 1972 als antiautoritäres Projekt konzipiert war. Die 68er Dissidenten stellten sich gegen den Zugriff des Staates und die verpieften Konformitäten der adenauerschen Traditionspolitik. Aber wie steht es denn heute mit der Dissidenz, gerade wenn das Gros der Oper-Finanzierungen vom Staat kommt? Und da liegt der Hund auch schon begraben: Revolte lässt sich leicht sagen –… weiter lesen]]> <![CDATA[Afrika-Workshop 20.06.2017: Der Smalltalk wird schnell politisch]]> http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2017/06/21/afrika-workshop-20-06-2017-der-smalltalk-wird-schnell-politisch/ taz-panter-stiftung taz-panter-stiftung 21.06.2017 http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2017/06/21/afrika-workshop-20-06-2017-der-smalltalk-wird-schnell-politisch/ Endlich Berlin! Sie sprechen über den Klimawandel, der in manchen Regionen Afrikas immer deutlicher zu spüren ist und äußern ihre Ängste bezüglich der Politik Donald Trumps und Amerikas Ausstieg aus dem Pariser Vertrag.
Bei einem Spaziergang zum Potsdamer Platz wundern sie sich darüber, wie ruhig und entspannt es im Zentrum Berlins zugeht. „Wo sind sie denn alle, die echten Berliner?“ will Jalal Al Makhfi wissen.
Wir versichern ihm, dass er im Laufe des Workshops noch den ein oder anderen Berliner aus nächster Nähe zu Gesicht bekommen wird. Und als Berlin unsere… weiter lesen]]>
Endlich Berlin! Sie sprechen über den Klimawandel, der in manchen Regionen Afrikas immer deutlicher zu spüren ist und äußern ihre Ängste bezüglich der Politik Donald Trumps und Amerikas Ausstieg aus dem Pariser Vertrag.
Bei einem Spaziergang zum Potsdamer Platz wundern sie sich darüber, wie ruhig und entspannt es im Zentrum Berlins zugeht. „Wo sind sie denn alle, die echten Berliner?“ will Jalal Al Makhfi wissen.
Wir versichern ihm, dass er im Laufe des Workshops noch den ein oder anderen Berliner aus nächster Nähe zu Gesicht bekommen wird. Und als Berlin unsere… weiter lesen]]>
<![CDATA[Kultur kommt oft still daher]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/06/20/kultur-kommt-oft-still-daher/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 20.06.2017 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/06/20/kultur-kommt-oft-still-daher/ Der Bär flattert in südöstlicher Richtung.
***
Unser Freund Josef Michael Ruhl bescherte uns soeben einen mittelschweren Anflug von Nostalgie. Er lebt in Herbstein, ist im Hauptberuf Architekt, aber auch Aktionskünstler und Sammler. Josef Michael Ruhl ist Planer und ausführender Architekt des neuen Vulkaneum-Museums in Schotten am Hohen Vogelsberg. In dieser Landschaft wuchs ich (BK) in Stockhausen auf, siehe auf der Wikipedia-Seite das Panzer-Foto.
In Schlechtenwegen, einem Ortsteil von Herbstein, renovierte ich (JS) ein Fachwerkhaus. Hier lebten Barbara und ich von 1981 bis 1989. Im Vogelsberg betrieben wir den zweiten März Verlag, und hier entstand auch der TV-Film ›Die MÄRZ-Akte‹, der mit einem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde. In diesem Film spielte der unvergessene Horst Tomayer den Betriebsprüfer und wir das Verlegerpaar, welches sich selbst spielt. *** Erlebnisraum ›Magmakammer‹ *** Was hat es mit dem ungewöhnlichen Namen Vulkaneum auf sich? Der Vogelsberg ist die monumentale Ruine eines Vulkans, der im Tertiärweiter lesen]]>
Der Bär flattert in südöstlicher Richtung.
***
Unser Freund Josef Michael Ruhl bescherte uns soeben einen mittelschweren Anflug von Nostalgie. Er lebt in Herbstein, ist im Hauptberuf Architekt, aber auch Aktionskünstler und Sammler. Josef Michael Ruhl ist Planer und ausführender Architekt des neuen Vulkaneum-Museums in Schotten am Hohen Vogelsberg. In dieser Landschaft wuchs ich (BK) in Stockhausen auf, siehe auf der Wikipedia-Seite das Panzer-Foto.
In Schlechtenwegen, einem Ortsteil von Herbstein, renovierte ich (JS) ein Fachwerkhaus. Hier lebten Barbara und ich von 1981 bis 1989. Im Vogelsberg betrieben wir den zweiten März Verlag, und hier entstand auch der TV-Film ›Die MÄRZ-Akte‹, der mit einem Grimme-Preis ausgezeichnet wurde. In diesem Film spielte der unvergessene Horst Tomayer den Betriebsprüfer und wir das Verlegerpaar, welches sich selbst spielt. *** Erlebnisraum ›Magmakammer‹ *** Was hat es mit dem ungewöhnlichen Namen Vulkaneum auf sich? Der Vogelsberg ist die monumentale Ruine eines Vulkans, der im Tertiärweiter lesen]]>
<![CDATA[Es war einmal eine Luxusvilla der Kennedys in Portugal...]]> http://blogs.taz.de/streetart/2017/06/19/es-war-einmal-eine-luxusvilla-der-kennedys-in-portugal/ Caro Caro 19.06.2017 http://blogs.taz.de/streetart/2017/06/19/es-war-einmal-eine-luxusvilla-der-kennedys-in-portugal/ Prächtig gelegen und mit Privatstrand… nicht schlecht! Ein bekannter Lissaboner Streetart-Künstler, MAR, hat mehrere Bilder hinterlassen. Hier ein orange-weißer Fisch, der in Richtung des echten Strand schwimmt. Und hier zwei Gesichter, das erste draußen… Das zweite drinnen – beide ganz im charakteristischen Stil des Künstlers. Hier sieht man einen Rest von den (oft hand-) bemalten Fliesen (‚“azulejos„), die mensch überall in Portugal an und in den Häusern sieht, die durch eine Biene ergänzt wurden. Hier taucht die Biene wieder auf, aber jemand hat die Kacheln abgeschlagen und entfernt. JAYK ONEweiter lesen]]> Prächtig gelegen und mit Privatstrand… nicht schlecht! Ein bekannter Lissaboner Streetart-Künstler, MAR, hat mehrere Bilder hinterlassen. Hier ein orange-weißer Fisch, der in Richtung des echten Strand schwimmt. Und hier zwei Gesichter, das erste draußen… Das zweite drinnen – beide ganz im charakteristischen Stil des Künstlers. Hier sieht man einen Rest von den (oft hand-) bemalten Fliesen (‚“azulejos„), die mensch überall in Portugal an und in den Häusern sieht, die durch eine Biene ergänzt wurden. Hier taucht die Biene wieder auf, aber jemand hat die Kacheln abgeschlagen und entfernt. JAYK ONEweiter lesen]]> <![CDATA[Solidarität mit Brasiliens indigenen Völkern: Demarcação já!]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2017/06/19/unterstuetzung-fuer-brasiliens-indigene-voelker-demarcacao-ja/ Gerhard Dilger Gerhard Dilger 19.06.2017 http://blogs.taz.de/latinorama/2017/06/19/unterstuetzung-fuer-brasiliens-indigene-voelker-demarcacao-ja/ „Reis do Agronegócio“ (Könige des Agrobusiness) für Furore gesorgt hatte, ist mit „Demarcação já!“ (Landausweisung jetzt!) ein noch eindringlicheres Werk gelungen, zu dem sie das Who´s Who der brasilianischen Musikwelt von Gilberto Gil bis Elza Soares mobilisieren konnten: YouTube Preview Image Gewidmet ist es den indigenen Völkern Brasiliens, die derzeit der größten, mit Mord und Totschlag einhergehenden Offensive seit der brasilianischen Militärdiktatur (1964-85) ausgesetzt sind – just durch das im Parlament von Brasília zahlreich vertretene Agrobusiness. Der katholische Indigenenmissionsrat CIMI, die wichtigste Unterstützerorganisation der 252 Volksgruppen, dokumentiert die ausufernde Gewalt gegen die Nachfahren der Ureinwohner Jahr für Jahr. Auch die illegitime und unpopuläre Regierung unter Präsident Michel Temer tut alles, um die in der Verfassung von 1988 verbrieften Rechte der Indigenen auszuhebeln. Deshalb kann die Kampagne „Demarcação já!“, zu der unter anderem der junge Guarani Werá Jekagua Mirim… weiter lesen]]> „Reis do Agronegócio“ (Könige des Agrobusiness) für Furore gesorgt hatte, ist mit „Demarcação já!“ (Landausweisung jetzt!) ein noch eindringlicheres Werk gelungen, zu dem sie das Who´s Who der brasilianischen Musikwelt von Gilberto Gil bis Elza Soares mobilisieren konnten: YouTube Preview Image Gewidmet ist es den indigenen Völkern Brasiliens, die derzeit der größten, mit Mord und Totschlag einhergehenden Offensive seit der brasilianischen Militärdiktatur (1964-85) ausgesetzt sind – just durch das im Parlament von Brasília zahlreich vertretene Agrobusiness. Der katholische Indigenenmissionsrat CIMI, die wichtigste Unterstützerorganisation der 252 Volksgruppen, dokumentiert die ausufernde Gewalt gegen die Nachfahren der Ureinwohner Jahr für Jahr. Auch die illegitime und unpopuläre Regierung unter Präsident Michel Temer tut alles, um die in der Verfassung von 1988 verbrieften Rechte der Indigenen auszuhebeln. Deshalb kann die Kampagne „Demarcação já!“, zu der unter anderem der junge Guarani Werá Jekagua Mirim… weiter lesen]]> <![CDATA[Alternative Antriebe in der Raumfahrt...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/06/18/alternative-antriebe-in-der-raumfahrt/ Achmed Khammas Achmed Khammas 18.06.2017 http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/06/18/alternative-antriebe-in-der-raumfahrt/ Alternativen Antriebe in der Raumfahrt …bei denen es sich hauptsächlich um elektrische handelt, wie Ionen-, Hall-, Tether-, Mikrowellen- und Laser-Antriebe. Daneben werden auch besondere Konzepte wie der EmDrive behandelt. Ich denke, im Moment findet sich nirgendwo im Netz eine vergleichbar umfassende und kompakte Chronologie. Viel Spaß beim Lesen!  … weiter lesen]]> Alternativen Antriebe in der Raumfahrt …bei denen es sich hauptsächlich um elektrische handelt, wie Ionen-, Hall-, Tether-, Mikrowellen- und Laser-Antriebe. Daneben werden auch besondere Konzepte wie der EmDrive behandelt. Ich denke, im Moment findet sich nirgendwo im Netz eine vergleichbar umfassende und kompakte Chronologie. Viel Spaß beim Lesen!  … weiter lesen]]> <![CDATA[200 Jahre Fahrrad]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2017/06/12/200-jahre-fahrrad/ Meisterstein Meisterstein 12.06.2017 http://blogs.taz.de/videoblog/2017/06/12/200-jahre-fahrrad/            … weiter lesen]]>            … weiter lesen]]> <![CDATA[Katar, Saudi-Arabien, Ägypten und die Muslimbrüder]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/06/09/katar-der-kalte-krieg-um-die-vormacht-am-golf/ annette hauschild annette hauschild 09.06.2017 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/06/09/katar-der-kalte-krieg-um-die-vormacht-am-golf/ http://www.alsharq.de/2017/nordafrika/agypten/gruende-fuer-die-krise-um-katar-es-geht-nicht-nur-um-trump-saudi-arabien-und-iran/ und hier ist das Al-Sharq-Team: http://www.alsharq.de/autoren/                … weiter lesen]]> http://www.alsharq.de/2017/nordafrika/agypten/gruende-fuer-die-krise-um-katar-es-geht-nicht-nur-um-trump-saudi-arabien-und-iran/ und hier ist das Al-Sharq-Team: http://www.alsharq.de/autoren/                … weiter lesen]]> <![CDATA[Oligo-Globalismus]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2017/06/06/oligo-globalismus/ Detlef Guertler Detlef Guertler 06.06.2017 http://blogs.taz.de/wortistik/2017/06/06/oligo-globalismus/ mal aufgeschrieben, wie dieser Plan aussehen könnte, wenn es ihn tatsächlich geben sollte. In 35 Tweets, die ich hier unten am Stück und ordentlich durchnummeriert anhänge – wenn auch unordentlich auf Englisch. In Deutsch erstmal nur soviel: Es handelt sich um eine Weltordnung, die nicht auf multilateralen Institutionen und von möglichst vielen Staaten unterzeichneten Abkommen basiert – nix UNO, nix NATO, nix Pariser Abkommen. Stattdessen beruht sie auf Deals, bilateralen Vereinbarungen, die zwischen den paar wirklich großen Kerlen per Handschlag getroffen werden. Fünf, sechs oder sieben von ihnen teilen sich die… weiter lesen]]> mal aufgeschrieben, wie dieser Plan aussehen könnte, wenn es ihn tatsächlich geben sollte. In 35 Tweets, die ich hier unten am Stück und ordentlich durchnummeriert anhänge – wenn auch unordentlich auf Englisch. In Deutsch erstmal nur soviel: Es handelt sich um eine Weltordnung, die nicht auf multilateralen Institutionen und von möglichst vielen Staaten unterzeichneten Abkommen basiert – nix UNO, nix NATO, nix Pariser Abkommen. Stattdessen beruht sie auf Deals, bilateralen Vereinbarungen, die zwischen den paar wirklich großen Kerlen per Handschlag getroffen werden. Fünf, sechs oder sieben von ihnen teilen sich die… weiter lesen]]> <![CDATA["Nackte Mavie Hörbiger? Alles Lüge!" Joachim Lottmanns Stellungnahme zum Sexismus Skandal, der nur ein österreichischer ist.]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2017/06/01/nackte-mavie-hoerbiger-alles-luege-joachim-lottmanns-stellungnahme-zum-sexismus-skandal-der-nur-ein-oesterreichischer-ist/ lottmann lottmann 01.06.2017 http://blogs.taz.de/lottmann/2017/06/01/nackte-mavie-hoerbiger-alles-luege-joachim-lottmanns-stellungnahme-zum-sexismus-skandal-der-nur-ein-oesterreichischer-ist/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Lustige Tiere - ernste Tierforschung (2)]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/05/28/tiere/ Helmut Höge Helmut Höge 28.05.2017 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/05/28/tiere/ Falkland-Karakara   1. Ameisen Die staatenbildenden Insekten hatten schon den „ersten Naturforscher“ Aristoteles an die „Demokratie“ erinnert. Seitdem mußten sie nacheinander als Beispiele für Tyrannenherrschaft, Monarchie, Republik, Kommunismus, Faschismus, Maoismus usw. herhalten. Der Kulturwissenschaftler Niels Werber schreibt in: „Ameisengesellschaften“ 2013: „Von den Wissenschaften, in der Literatur, in den Medien wird notorisch der Eindruck erweckt, die Erforschung sozialer Insekten betreffe stets auch den Menschen und seine Gesellschaft.“ Der nationalsozialistische Staatsrechtler Carl Schmitt war sich mit dem sozialdarwinistischen Insektenforscher Karl Escherich, dazumal Rektor der Münchener Universität, einig: „Sowohl der Menschen- als auch der Insektenstaat muß sich darauf einstellen, dass seine Bürger ganz im Sinne eines ’survival of the fittest‘ der Einzelnen eher ihren eigenen Nutzen zu mehren suchen, als dem Gemeinwohl zu dienen.“ Ein Ameisenstaat kann „nie ein Rechtsstaat sein,“ die sozialen Insekten haben das Problem biologisch gelöst. Und die Nazis machten sich anheischig, es ihnen nachzutun. Escherich lehrte 1934: „Das oberste weiter lesen]]> Falkland-Karakara   1. Ameisen Die staatenbildenden Insekten hatten schon den „ersten Naturforscher“ Aristoteles an die „Demokratie“ erinnert. Seitdem mußten sie nacheinander als Beispiele für Tyrannenherrschaft, Monarchie, Republik, Kommunismus, Faschismus, Maoismus usw. herhalten. Der Kulturwissenschaftler Niels Werber schreibt in: „Ameisengesellschaften“ 2013: „Von den Wissenschaften, in der Literatur, in den Medien wird notorisch der Eindruck erweckt, die Erforschung sozialer Insekten betreffe stets auch den Menschen und seine Gesellschaft.“ Der nationalsozialistische Staatsrechtler Carl Schmitt war sich mit dem sozialdarwinistischen Insektenforscher Karl Escherich, dazumal Rektor der Münchener Universität, einig: „Sowohl der Menschen- als auch der Insektenstaat muß sich darauf einstellen, dass seine Bürger ganz im Sinne eines ’survival of the fittest‘ der Einzelnen eher ihren eigenen Nutzen zu mehren suchen, als dem Gemeinwohl zu dienen.“ Ein Ameisenstaat kann „nie ein Rechtsstaat sein,“ die sozialen Insekten haben das Problem biologisch gelöst. Und die Nazis machten sich anheischig, es ihnen nachzutun. Escherich lehrte 1934: „Das oberste weiter lesen]]> <![CDATA[Drogen: Mehr Stoff für weniger Geld]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2017/05/25/mai/ Hans Cousto Hans Cousto 25.05.2017 http://blogs.taz.de/drogerie/2017/05/25/mai/ saferparty in Zürich und von Ckeckit!weiter lesen]]> saferparty in Zürich und von Ckeckit!weiter lesen]]> <![CDATA[In der Wohnung: Er will in mich eindringen]]> http://blogs.taz.de/heimweg/2017/05/23/wohnung/ heimweg heimweg 23.05.2017 http://blogs.taz.de/heimweg/2017/05/23/wohnung/ Vielen Dank, dass ihr den Menschen die Möglichkeit gebt, hier zu erzählen, was ihnen passiert ist. Meine Gedanken zu ordnen und aufzuschreiben, hat mir geholfen, klarer zu denken. Es ist drei Monate und ein paar Tage her. Bei meiner Suche nach anderen Menschen mit ähnlichen Erfahrungen wie meiner und nach Solidarität, damit ich nicht weiter in meinen (Selbst)zweifeln und wirren Gedanken versinke, bin ich auf diese Seite gestoßen. Hier habe ich von Erlebnissen gelesen, die meinem sehr ähneln, die mich traurig aber gleichzeitig auch mutig gemacht und den Wunsch geweckt haben, aufzuschreiben was mir an jenem Sonntagmorgen passiert ist. Ich studiere erst seit kurzem an dieser Universität in einem anderen Land, mehr als 10.000 Kilometer entfernt von zu Hause. Meine neuen MitbewohnerInnen und ich waren sofort auf einer Wellenlänge und haben die ersten Nächte bei Wein und Bier geredet und geredet, über alles und die Welt.
An diesem einen Samstag weiter lesen]]>
Vielen Dank, dass ihr den Menschen die Möglichkeit gebt, hier zu erzählen, was ihnen passiert ist. Meine Gedanken zu ordnen und aufzuschreiben, hat mir geholfen, klarer zu denken. Es ist drei Monate und ein paar Tage her. Bei meiner Suche nach anderen Menschen mit ähnlichen Erfahrungen wie meiner und nach Solidarität, damit ich nicht weiter in meinen (Selbst)zweifeln und wirren Gedanken versinke, bin ich auf diese Seite gestoßen. Hier habe ich von Erlebnissen gelesen, die meinem sehr ähneln, die mich traurig aber gleichzeitig auch mutig gemacht und den Wunsch geweckt haben, aufzuschreiben was mir an jenem Sonntagmorgen passiert ist. Ich studiere erst seit kurzem an dieser Universität in einem anderen Land, mehr als 10.000 Kilometer entfernt von zu Hause. Meine neuen MitbewohnerInnen und ich waren sofort auf einer Wellenlänge und haben die ersten Nächte bei Wein und Bier geredet und geredet, über alles und die Welt.
An diesem einen Samstag weiter lesen]]>
<![CDATA[Russiagate und der Liebe Gott]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2017/05/17/russiagate-und-der-liebe-gott/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 17.05.2017 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2017/05/17/russiagate-und-der-liebe-gott/ Das beste Buch der Donald Trump-Witze, von Danny Patrick Rose.  
Der Liebe Gott hat die Nase voll vom ewigen Zank auf Erden und beschließt, die Menschen in einer allumfassenden Flut zu ertränken. Um ihnen aber vorher eine Chance zur Reue zu geben, ruft er die drei wichtigsten Staatschefs zusammen und erzählt ihnen, was er vorhat. Das sind, natürlich Xi Liping, Putin und Trump. Daraufhin tritt Xi Liping vor die chinesischen TV-Kameras und sagt: „Ich habe zwei schlechte Nachrichten für mein Land. Es gibt einen Gott, und er wird die Welt untergehen lassen.” Auch Putin tritt vor die Kameras. „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Russland”, sagt
weiter lesen]]>
Das beste Buch der Donald Trump-Witze, von Danny Patrick Rose.  
Der Liebe Gott hat die Nase voll vom ewigen Zank auf Erden und beschließt, die Menschen in einer allumfassenden Flut zu ertränken. Um ihnen aber vorher eine Chance zur Reue zu geben, ruft er die drei wichtigsten Staatschefs zusammen und erzählt ihnen, was er vorhat. Das sind, natürlich Xi Liping, Putin und Trump. Daraufhin tritt Xi Liping vor die chinesischen TV-Kameras und sagt: „Ich habe zwei schlechte Nachrichten für mein Land. Es gibt einen Gott, und er wird die Welt untergehen lassen.” Auch Putin tritt vor die Kameras. „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht für Russland”, sagt
weiter lesen]]>
<![CDATA[Vor 20 Jahren: Rebellen marschieren in Kinshasa ein]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2017/05/17/vor-zwanzig-jahren-rebellen-marschieren-in-kinshasa-ein/ Dominic Johnson Dominic Johnson 17.05.2017 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2017/05/17/vor-zwanzig-jahren-rebellen-marschieren-in-kinshasa-ein/ In der taz stand am 17. Mai 1997
  • eine Titelgeschichte auf Seite 1 „Mobutu geht, Zaire atmet auf“ mit den Ereignissen des Vortages, also die Flucht Mobutus: TAZ_1997-05-17_001.pdf
  • eine Reportage von Andrea König aus Kinshasa „Wäre Kabila bloß schon gekommen“ über die Stimmung am Vortag und das Warten der Hauptstadt auf die Rebellen: „Die Straßen in Kinshasa sind wieder so geschäftig wie immer. (…) ‚Kabila wird uns Sicherheit und Stabilität bringen. Ich wünschte mir, er wäre schon gestern gekommen‘, sagt eine Marktfrau.
weiter lesen]]>
In der taz stand am 17. Mai 1997
  • eine Titelgeschichte auf Seite 1 „Mobutu geht, Zaire atmet auf“ mit den Ereignissen des Vortages, also die Flucht Mobutus: TAZ_1997-05-17_001.pdf
  • eine Reportage von Andrea König aus Kinshasa „Wäre Kabila bloß schon gekommen“ über die Stimmung am Vortag und das Warten der Hauptstadt auf die Rebellen: „Die Straßen in Kinshasa sind wieder so geschäftig wie immer. (…) ‚Kabila wird uns Sicherheit und Stabilität bringen. Ich wünschte mir, er wäre schon gestern gekommen‘, sagt eine Marktfrau.
weiter lesen]]>
<![CDATA[Emmett Till versus Dana Schutz]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2017/05/16/emmett-till-versus-dana-schutz/ Ernst Volland Ernst Volland 16.05.2017 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2017/05/16/emmett-till-versus-dana-schutz/ Dana Schutz hat dieses Bild gemalt. Titel Open Casket (offener Sarg).
Es hängt zur Zeit im Whitney Museum New York.
Das Bild löste eine Kontroverse aus. Die in Berlin lebende britische Künstlerin Hannah Black verlangt in einem offenen Brief an das Museum die Abhängung und Zerstörung des Bildes. „It is not acceptable for a white person to transmute Black suffering into profit and fun, though the practice has been normalized for a long time. Although Schutz’s intention may be to present white shame, this shame is not correctly represented as a painting of a dead Black boy by a white artist—those non-Black artists who sincerely wish to highlight the shameful nature of white violence should first of all stop treating Black pain as raw material. The subject matter is not Schutz’s; white free speech and white creative freedom have been founded on the constraint of others, and are not natural… weiter lesen]]>
Dana Schutz hat dieses Bild gemalt. Titel Open Casket (offener Sarg).
Es hängt zur Zeit im Whitney Museum New York.
Das Bild löste eine Kontroverse aus. Die in Berlin lebende britische Künstlerin Hannah Black verlangt in einem offenen Brief an das Museum die Abhängung und Zerstörung des Bildes. „It is not acceptable for a white person to transmute Black suffering into profit and fun, though the practice has been normalized for a long time. Although Schutz’s intention may be to present white shame, this shame is not correctly represented as a painting of a dead Black boy by a white artist—those non-Black artists who sincerely wish to highlight the shameful nature of white violence should first of all stop treating Black pain as raw material. The subject matter is not Schutz’s; white free speech and white creative freedom have been founded on the constraint of others, and are not natural… weiter lesen]]>
<![CDATA[Let it go (38)]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2017/05/13/let-it-go-38/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 13.05.2017 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2017/05/13/let-it-go-38/ Diese Schiebefächer zum Beispiel. Computerzeugs, Audioteile, Zubehör aller Art. Netzteile, Festplatten, Mäuse, Arbeitsspeichererweiterung. Das muss nochmal durchgesehen werden. Ist mir jetzt aber zu kompliziert. Aber diese, die zweite von oben. Das kann doch weg. Das ist das Zubehör zum Selberfüllen von Druckerpatronen. Habe ich jahrelang gemacht, aus Kostenersparnis-Gründen. Das ist jetzt mal vorbei. Wenn die Patrone leer ist, kaufe ich eine neue. Es geht ja doch meistens schief, die Farben fließen ineinander, und es ist jedesmal eine unglaubliche Schweinerei. Man sieht ja auch, weiviel Gerümpel jedesmal übrig bleibt. Die Farben, die Spritzen, die Halterungen, die leeren Patronen, bei denen das Füllen nicht geklappt hat. Ich hatte ja das Wieder-Füllen dann an eine Art Fachgeschäft abgetreten, sozusagen als Kompromiss zwischen DIY und einfach kaufen. Aber mein Lieblingsfachberater ist nicht mehr im Dienst. Drei weiter lesen]]> Diese Schiebefächer zum Beispiel. Computerzeugs, Audioteile, Zubehör aller Art. Netzteile, Festplatten, Mäuse, Arbeitsspeichererweiterung. Das muss nochmal durchgesehen werden. Ist mir jetzt aber zu kompliziert. Aber diese, die zweite von oben. Das kann doch weg. Das ist das Zubehör zum Selberfüllen von Druckerpatronen. Habe ich jahrelang gemacht, aus Kostenersparnis-Gründen. Das ist jetzt mal vorbei. Wenn die Patrone leer ist, kaufe ich eine neue. Es geht ja doch meistens schief, die Farben fließen ineinander, und es ist jedesmal eine unglaubliche Schweinerei. Man sieht ja auch, weiviel Gerümpel jedesmal übrig bleibt. Die Farben, die Spritzen, die Halterungen, die leeren Patronen, bei denen das Füllen nicht geklappt hat. Ich hatte ja das Wieder-Füllen dann an eine Art Fachgeschäft abgetreten, sozusagen als Kompromiss zwischen DIY und einfach kaufen. Aber mein Lieblingsfachberater ist nicht mehr im Dienst. Drei weiter lesen]]> <![CDATA[these are the kind of friends I like]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2017/05/12/these-are-the-kind-of-friends-i-like/ jacintanandi jacintanandi 12.05.2017 http://blogs.taz.de/riotmama/2017/05/12/these-are-the-kind-of-friends-i-like/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Stadttour: From Damaskus to Berlin Mitte]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2017/05/03/stadttour-from-damaskus-to-berlin-mitte/ tazlabteam tazlabteam 03.05.2017 http://blogs.taz.de/tazlab/2017/05/03/stadttour-from-damaskus-to-berlin-mitte/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Nationalismus, fangfrisch und preiswert]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2017/03/31/nationalismus-fangfrisch-und-preiswert/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 31.03.2017 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2017/03/31/nationalismus-fangfrisch-und-preiswert/ Unsere Heimat. – „Das sind nicht nur die Städte und Dörfer“, möchte da ich weitersingen, in Gedenken an dieses furchtbar klebrige Propagandalied aus der DDR, das in süßesten Tönen die landschaftlichen Vorzüge des mehr oder weniger zufällig bewohnten Raums anpreist (die Bäume, die Gräser, die Fische, pipapo), nur um in der unverhohlen militaristischen und (ich würde behaupten, gewollt) völkischen Coda zu enden: „Und wir lieben die Heimat, die schöne // und wir schützen sie, // weil sie dem Volke gehört, // weil sie unserem Volke gehört.“ Aber weiter: Zum würdigen Leben gehört mehr als nur soziale Gerechtigkeit. Hört, hört. Einfach mit einer Banalität einsteigen, der wohl niemand widersprechen würde, und dann wird der Hammer ausgepackt: Eine andere Bedingung ist die Identität. Obwohl, Hammer ist das eigentlich nur im Kontext des gesellschaftlichen Klimas, in dem… weiter lesen]]> Unsere Heimat. – „Das sind nicht nur die Städte und Dörfer“, möchte da ich weitersingen, in Gedenken an dieses furchtbar klebrige Propagandalied aus der DDR, das in süßesten Tönen die landschaftlichen Vorzüge des mehr oder weniger zufällig bewohnten Raums anpreist (die Bäume, die Gräser, die Fische, pipapo), nur um in der unverhohlen militaristischen und (ich würde behaupten, gewollt) völkischen Coda zu enden: „Und wir lieben die Heimat, die schöne // und wir schützen sie, // weil sie dem Volke gehört, // weil sie unserem Volke gehört.“ Aber weiter: Zum würdigen Leben gehört mehr als nur soziale Gerechtigkeit. Hört, hört. Einfach mit einer Banalität einsteigen, der wohl niemand widersprechen würde, und dann wird der Hammer ausgepackt: Eine andere Bedingung ist die Identität. Obwohl, Hammer ist das eigentlich nur im Kontext des gesellschaftlichen Klimas, in dem… weiter lesen]]> <![CDATA[Abschlussgedicht: Komische Elster]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2017/03/26/abschlussgedicht-komische-elster/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 26.03.2017 http://blogs.taz.de/buchmesse/2017/03/26/abschlussgedicht-komische-elster/ Rächerin halber Nächte
du hortest Papier
wie eine komische Elster
und Ladekabel zerfallen in deinem Glanz Du stellst um auf Sommerzeit
als hätten wir keine anderen Sorgen
Menschen laufen durch Glasrohre
wie kleine Aliens
mit ARD-Tüten Reclam, Kartoffelsalat, Reclam       Hier die Abschlussgedichte der letzten 9 Buchmessen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015 Leipzig 2016 Frankfurt 2016weiter lesen]]>
Rächerin halber Nächte
du hortest Papier
wie eine komische Elster
und Ladekabel zerfallen in deinem Glanz Du stellst um auf Sommerzeit
als hätten wir keine anderen Sorgen
Menschen laufen durch Glasrohre
wie kleine Aliens
mit ARD-Tüten Reclam, Kartoffelsalat, Reclam       Hier die Abschlussgedichte der letzten 9 Buchmessen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015 Leipzig 2016 Frankfurt 2016weiter lesen]]>
<![CDATA[Monsterhausen]]> http://blogs.taz.de/kartoffelgedanken/2017/03/03/monsterhausen/ Martin Kaul Martin Kaul 03.03.2017 http://blogs.taz.de/kartoffelgedanken/2017/03/03/monsterhausen/ In der Küche steht ein rotes, hohes Heptagon, auf dem eine Katze sitzt. Es ist diese hier: Shankar ist gar kein Monster. Malayka ist auch keines. Das Haus der Monster ist gar kein Monsterhaus, aber sie nennen es so. Sie sind die Männer, die sich abends verkleiden, die sich Masken schminken, also die schönsten Masken, die ich je gesehen habe, und die sich, zum Beispiel, Mangrovenästchen in die Bärte flechten. So schön sieht, zum Beispiel, Shankar aus, wenn sie verkleidet ist: So schön sieht, zum Beispiel,… weiter lesen]]> In der Küche steht ein rotes, hohes Heptagon, auf dem eine Katze sitzt. Es ist diese hier: Shankar ist gar kein Monster. Malayka ist auch keines. Das Haus der Monster ist gar kein Monsterhaus, aber sie nennen es so. Sie sind die Männer, die sich abends verkleiden, die sich Masken schminken, also die schönsten Masken, die ich je gesehen habe, und die sich, zum Beispiel, Mangrovenästchen in die Bärte flechten. So schön sieht, zum Beispiel, Shankar aus, wenn sie verkleidet ist: So schön sieht, zum Beispiel,… weiter lesen]]> <![CDATA[Einheitsdenkmal kommt doch noch: auf der Goldwaage]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/02/23/einheitsdenkmal-kommt-doch-noch-auf-der-goldwaage/ Heiko Werning Heiko Werning 23.02.2017 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/02/23/einheitsdenkmal-kommt-doch-noch-auf-der-goldwaage/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ein Hauch von Watergate.]]> http://blogs.taz.de/trumpland/2017/02/16/ein-hauch-von-watergate/ dorothea hahn dorothea hahn 16.02.2017 http://blogs.taz.de/trumpland/2017/02/16/ein-hauch-von-watergate/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Berlinale 2017 - Bulletin (3) – THE MISANDRISTS]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2017/02/15/berlinale-2017-bulletin-3-the-misandrists/ manuelschubert manuelschubert 15.02.2017 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2017/02/15/berlinale-2017-bulletin-3-the-misandrists/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ecuador’s President Rafael Correa Speaks at Ceremony Transferring G77 Presidency to Ecuador for 2017]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/01/30/correa-speaks-g77-presidency/ Ronda Hauben Ronda Hauben 30.01.2017 http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/01/30/correa-speaks-g77-presidency/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Richard Noebel]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Blogwart Blogwart 04.01.2017 http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> <![CDATA[Drei aus 171: Musik des Jahres 2016]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ Franziska Buhre Franziska Buhre 30.12.2016 http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> <![CDATA[IT is time for a concerted campaign for net neutrality]]> http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ mohitrao mohitrao 13.06.2016 http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
<![CDATA[Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 24.12.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
– Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
<![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]>