Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Bull-Analyse: Raus aus der Niesche?]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2016/02/08/bull-analyse-raus-aus-der-niesche/ andreas bull andreas bull 08.02.2016 http://blogs.taz.de/hausblog/2016/02/08/bull-analyse-raus-aus-der-niesche/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Chronicles (13)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2016/02/08/chronicles-13/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 08.02.2016 http://blogs.taz.de/spurensuche/2016/02/08/chronicles-13/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Love is in the Air]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2016/02/07/644/ contextishalfthework contextishalfthework 07.02.2016 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2016/02/07/644/ Diamond Earrings For the Sweetheart in all of us bitches!  Fancy. sping prairie dress I live in the USA in the state of Florida. It’s pretty much 90-100° ten months out of the year. This is a great end of winter dress. Anything made with 100% cotton and not long sleeves cools you down. Perfect for some fun in the strong beautiful sun! sexy outdoor RAWR! Who wants to tangle with this Fancy she beast? She’s taking the sand dunes by storm. Once again, ventilation is the key in any functional tropical outfit. A hundred-degree beach is no match for those rugged heat jeans. As the evening sets in and gets a bit chilly this outfit turns in to the perfect beach bonfire attire. twisted high lo skirt The Hi Lo Twist! Love it! Especially the jersey material. You would feel like you were wearing a tee shirt on your legs. Maybe cuddle up with someone special….like your cat?! day to night navy jumpsuit This… weiter lesen]]> Diamond Earrings For the Sweetheart in all of us bitches!  Fancy. sping prairie dress I live in the USA in the state of Florida. It’s pretty much 90-100° ten months out of the year. This is a great end of winter dress. Anything made with 100% cotton and not long sleeves cools you down. Perfect for some fun in the strong beautiful sun! sexy outdoor RAWR! Who wants to tangle with this Fancy she beast? She’s taking the sand dunes by storm. Once again, ventilation is the key in any functional tropical outfit. A hundred-degree beach is no match for those rugged heat jeans. As the evening sets in and gets a bit chilly this outfit turns in to the perfect beach bonfire attire. twisted high lo skirt The Hi Lo Twist! Love it! Especially the jersey material. You would feel like you were wearing a tee shirt on your legs. Maybe cuddle up with someone special….like your cat?! day to night navy jumpsuit This… weiter lesen]]> <![CDATA[Doof und langweilig. Viele alte Männer bei den Super Bowl Werbeclips.]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2016/02/07/doof-und-langweilig-viele-alte-maenner-bei-den-super-bowl-werbeclips/ Meisterstein Meisterstein 07.02.2016 http://blogs.taz.de/videoblog/2016/02/07/doof-und-langweilig-viele-alte-maenner-bei-den-super-bowl-werbeclips/ YouTube Preview Image YouTube Preview Imageweiter lesen]]> YouTube Preview Image YouTube Preview Imageweiter lesen]]> <![CDATA[Schusswaffengebrauch beim Drogenhandel]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2016/02/07/schusswaffengebrauch-beim-drogenhandel/ Hans Cousto Hans Cousto 07.02.2016 http://blogs.taz.de/drogerie/2016/02/07/schusswaffengebrauch-beim-drogenhandel/ Drogenhandel: „Drogenhandel ist fast immer eng mit Korruption und Geldwäsche verbunden. Im Drogenhandel werden extrem hohe Gewinne erzielt. Üblicherweise wird der Handel mit illegalen Drogen vom organisierten Verbrechen übernommen. Das Verbot von Drogen (Prohibition) führt in der Regel zur Monopolisierung eines Schwarzmarktes durch kriminelle Banden und der Etablierung mafiöser Strukturen, welche sich auf die Kontrolle über den Absatzmarkt von illegalen Substanzen spezialisiert und regelrechte Drogenkartelle bilden.“ Diese Beschreibung des Drogenhandels mag weitgehend für Staaten wie Kolumbien, Mexiko und sicher auch für diverse US-Bundesstaaten zutreffend sein, doch trifft diese Einschätzung auch auf Deutschland zu? Hierzu können ein paar Fakten, die… weiter lesen]]> Drogenhandel: „Drogenhandel ist fast immer eng mit Korruption und Geldwäsche verbunden. Im Drogenhandel werden extrem hohe Gewinne erzielt. Üblicherweise wird der Handel mit illegalen Drogen vom organisierten Verbrechen übernommen. Das Verbot von Drogen (Prohibition) führt in der Regel zur Monopolisierung eines Schwarzmarktes durch kriminelle Banden und der Etablierung mafiöser Strukturen, welche sich auf die Kontrolle über den Absatzmarkt von illegalen Substanzen spezialisiert und regelrechte Drogenkartelle bilden.“ Diese Beschreibung des Drogenhandels mag weitgehend für Staaten wie Kolumbien, Mexiko und sicher auch für diverse US-Bundesstaaten zutreffend sein, doch trifft diese Einschätzung auch auf Deutschland zu? Hierzu können ein paar Fakten, die… weiter lesen]]> <![CDATA[Auf dem Fahrradweg: Er riss mich vom Rad]]> http://blogs.taz.de/heimweg/2016/02/06/auf-dem-fahrradweg-er-riss-mich-vom-rad/ heimweg heimweg 06.02.2016 http://blogs.taz.de/heimweg/2016/02/06/auf-dem-fahrradweg-er-riss-mich-vom-rad/ Es war morgens sehr früh im Frühling, also dämmrig, und ich fuhr mit dem Fahrrad zur Arbeit. Ich hatte immer mein solides Bügelschloss am Lenker hängen, weil mir die Halterung zu sperrig war. Ich war damals viel mit dem Rad unterwegs und an dem Tag schlaftrunken in Gedanken versunken. Das Ganze passierte an einer typisch blöden Stelle, dort, wo es zwischen Rad- und Fußweg mit einem Grünstreifen schlecht einzusehen ist. Plötzlich trat ein Mann, südländischer Typ, groß und kräftig vom Fußweg her vor mein Fahrrad. Ich fuhr ein leichtes, rennradähnliches Teil, hätte also schnell abhauen können, dachte aber bekloppterweise, dass der Typ vielleicht ein Problem hat. Da er aussah, als ob er eine Frage hätte. Uhrzeit oder so. Ich bremste also ab, der Typ stellte sich vor… weiter lesen]]> Es war morgens sehr früh im Frühling, also dämmrig, und ich fuhr mit dem Fahrrad zur Arbeit. Ich hatte immer mein solides Bügelschloss am Lenker hängen, weil mir die Halterung zu sperrig war. Ich war damals viel mit dem Rad unterwegs und an dem Tag schlaftrunken in Gedanken versunken. Das Ganze passierte an einer typisch blöden Stelle, dort, wo es zwischen Rad- und Fußweg mit einem Grünstreifen schlecht einzusehen ist. Plötzlich trat ein Mann, südländischer Typ, groß und kräftig vom Fußweg her vor mein Fahrrad. Ich fuhr ein leichtes, rennradähnliches Teil, hätte also schnell abhauen können, dachte aber bekloppterweise, dass der Typ vielleicht ein Problem hat. Da er aussah, als ob er eine Frage hätte. Uhrzeit oder so. Ich bremste also ab, der Typ stellte sich vor… weiter lesen]]> <![CDATA[My Favourite Records mit Get Well Soon]]> http://blogs.taz.de/popblog/2016/02/05/my-favourite-records-mit-get-well-soon/ Christian Ihle Christian Ihle 05.02.2016 http://blogs.taz.de/popblog/2016/02/05/my-favourite-records-mit-get-well-soon/ Der Absolvent der Popakademie Mannheim hat gerade erst die Titelmelodie für die „Schulz & Böhmermann“ – Talkshow geschrieben – einen Auftrag, den er wohl dank seines berüchtigten Auftritts in der Vorgängershow „Roche & Böhmermann“ ergattert haben dürfte – und veröffentlichte am 29. Januar sein viertes reguläres Album, das im Vergleich zu früheren Albumnamen spartanisch mit „love“ betitelt ist.
Auch wenn Gropper auf dem heimlichen Höhepunkt „33“ auf Leonard-Cohen-Terrain wandert, bleibt er doch bei seinem Trademark, dem reich orchestrierten Folksong.
Die erste Single des Albums ist ein gutes Beispiel, das sich zudem amtlich mit einem von der Böhermann-Produktionsfirma gedrehten Video inklusive Hauptrolle… weiter lesen]]>
Der Absolvent der Popakademie Mannheim hat gerade erst die Titelmelodie für die „Schulz & Böhmermann“ – Talkshow geschrieben – einen Auftrag, den er wohl dank seines berüchtigten Auftritts in der Vorgängershow „Roche & Böhmermann“ ergattert haben dürfte – und veröffentlichte am 29. Januar sein viertes reguläres Album, das im Vergleich zu früheren Albumnamen spartanisch mit „love“ betitelt ist.
Auch wenn Gropper auf dem heimlichen Höhepunkt „33“ auf Leonard-Cohen-Terrain wandert, bleibt er doch bei seinem Trademark, dem reich orchestrierten Folksong.
Die erste Single des Albums ist ein gutes Beispiel, das sich zudem amtlich mit einem von der Böhermann-Produktionsfirma gedrehten Video inklusive Hauptrolle… weiter lesen]]>
<![CDATA[taz.lab 2016 - Wer kommt? IV: Tübinger Oberbürgermeister, italienische Kommunistinnen, der Frei.Wild-Frontmann]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2016/02/03/taz-lab-2016-wer-kommt-iv-tuebinger-oberbuergermeister-italienische-kommunistinnen-der-frei-wild-frontmann/ tazlabteam tazlabteam 03.02.2016 http://blogs.taz.de/tazlab/2016/02/03/taz-lab-2016-wer-kommt-iv-tuebinger-oberbuergermeister-italienische-kommunistinnen-der-frei-wild-frontmann/ Jacinta Nandi zum taz.lab. Die britische Autorin ist im ruppigen Eastend (Ostlondon) aufgewachsen und versuchte nach eigenen Angaben bereits als 16-jährige Groschenromane zu schreiben. Mit 20 zog es Nandi nach Berlin. Hier lebt sie seit sechzehn Jahren, schreibt Bücher, bloggt als „Riotmama“, ist alleinerziehende Mutter, Mitglied der Neuköllner Lesebühne „Rakete 2000“, welche auf dem taz.lab lesen wird. Mit Luciana Castellina begrüßen wir die Grande Dame der linken italienischen Tageszeitung Il Manifesto. Castellina, 84 Jahre alt, reist eigens für den taz-Kongress aus Rom an. Beziehungen zur taz gibt es schon seit deren Gründungszeit, reisten doch damals, in der Gründungsphase der taz, tazzler nach Italien, um sich von… weiter lesen]]> Jacinta Nandi zum taz.lab. Die britische Autorin ist im ruppigen Eastend (Ostlondon) aufgewachsen und versuchte nach eigenen Angaben bereits als 16-jährige Groschenromane zu schreiben. Mit 20 zog es Nandi nach Berlin. Hier lebt sie seit sechzehn Jahren, schreibt Bücher, bloggt als „Riotmama“, ist alleinerziehende Mutter, Mitglied der Neuköllner Lesebühne „Rakete 2000“, welche auf dem taz.lab lesen wird. Mit Luciana Castellina begrüßen wir die Grande Dame der linken italienischen Tageszeitung Il Manifesto. Castellina, 84 Jahre alt, reist eigens für den taz-Kongress aus Rom an. Beziehungen zur taz gibt es schon seit deren Gründungszeit, reisten doch damals, in der Gründungsphase der taz, tazzler nach Italien, um sich von… weiter lesen]]> <![CDATA[The UN Security Council Response to North Korea's 4th Nuclear Test Needs Serious Discussion and Consideration]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2016/02/01/the-un-security-council-response-to-north-koreas-4th-nuclear-test-needs-serious-discussion-and-consideration/ Ronda Hauben Ronda Hauben 01.02.2016 http://blogs.taz.de/netizenblog/2016/02/01/the-un-security-council-response-to-north-koreas-4th-nuclear-test-needs-serious-discussion-and-consideration/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[lauwarmer Mittelmaß]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2016/01/31/lauwarmer-mittelmass/ jacintanandi jacintanandi 31.01.2016 http://blogs.taz.de/riotmama/2016/01/31/lauwarmer-mittelmass/ taz Kolumne, slagging off kids whose parents, when disappointed in their kids‘ school reports, instead of saying „You useless cunt, wish I had had you aborted, you will never be a pilot now“ say things like „Never mind, darling, you’re still a nice person and I still love you, and that is more important than grades.“ Well, I wish he’d use his knallharte Leistungserwartungen when writing articles like this one, though, and try to make them SLIGHTLY less mediocre/totally fucking boring/mittelmäßig and not just when thinking about eight-year-olds who fuck up in Maths tests. SLIGHTLY LESS MEDIOCRE. Slightly. Just a tiny bit more entertaining. Just a LITTLE bit more entertaining. Look how generous and patient and forgiving I am being with my feedback, Bernhard, dolls. Ne. The problem with all this Leistingsgesellschaft/Elite/“The problem… weiter lesen]]> taz Kolumne, slagging off kids whose parents, when disappointed in their kids‘ school reports, instead of saying „You useless cunt, wish I had had you aborted, you will never be a pilot now“ say things like „Never mind, darling, you’re still a nice person and I still love you, and that is more important than grades.“ Well, I wish he’d use his knallharte Leistungserwartungen when writing articles like this one, though, and try to make them SLIGHTLY less mediocre/totally fucking boring/mittelmäßig and not just when thinking about eight-year-olds who fuck up in Maths tests. SLIGHTLY LESS MEDIOCRE. Slightly. Just a tiny bit more entertaining. Just a LITTLE bit more entertaining. Look how generous and patient and forgiving I am being with my feedback, Bernhard, dolls. Ne. The problem with all this Leistingsgesellschaft/Elite/“The problem… weiter lesen]]> <![CDATA[Amazonas-Reporter: Zuviele jugendliche Selbstmorde in der Selva]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2016/01/29/amazonas-reporter-zuviele-jugendliche-selbstmorde-in-der-selva/ Hildegard Willer Hildegard Willer 29.01.2016 http://blogs.taz.de/latinorama/2016/01/29/amazonas-reporter-zuviele-jugendliche-selbstmorde-in-der-selva/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[MYSTERIÖSES ALTERSWERK. Jolandi Stützer (taz Bremen) über Joachim Lottmanns „Hotel Sylvia“]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2016/01/28/mysterioeses-alterswerk-jolandi-stuetzer-taz-bremen-ueber-joachim-lottmanns-hotel-sylvia-2/ lottmann lottmann 28.01.2016 http://blogs.taz.de/lottmann/2016/01/28/mysterioeses-alterswerk-jolandi-stuetzer-taz-bremen-ueber-joachim-lottmanns-hotel-sylvia-2/ taz: Man ist in einigen Kreisen verwundert, daß Sie die Existenz von ‚Hotel Sylvia‘ geradezu zu leugnen scheinen. Ist das so?
Lottmann: Nein, überhaupt nicht. Aber ich fände es ärgerlich, wenn diese harmlose kleine Novelle dieselbe Aufmerksamkeit bekäme wie ein 800-Seiten-Oeuvre über unsere Gesellschaft in den Zeiten des weltweit vordringenden politischen Islam.
taz: In der Verlagsvorschau wird einem allerdings ordentlich Appetit auf „die kleine Novelle“ gemacht. Dort spricht man von ‚einem Stückchen Weltliteratur, das uns geschenkt wurde‘.
Lottmann: So sind Klappentexte nun einmal. Mir ist so etwas eher peinlich.
taz: Am 17. Februar soll das ‚Stückchen Weltliteratur‘ in den Buchmarkt einschlagen. Den Termin haben Sie allerdings infrage gestellt oder sogar dementiert. Was ist da los?
Lottmann: Ich möchte… weiter lesen]]>
taz: Man ist in einigen Kreisen verwundert, daß Sie die Existenz von ‚Hotel Sylvia‘ geradezu zu leugnen scheinen. Ist das so?
Lottmann: Nein, überhaupt nicht. Aber ich fände es ärgerlich, wenn diese harmlose kleine Novelle dieselbe Aufmerksamkeit bekäme wie ein 800-Seiten-Oeuvre über unsere Gesellschaft in den Zeiten des weltweit vordringenden politischen Islam.
taz: In der Verlagsvorschau wird einem allerdings ordentlich Appetit auf „die kleine Novelle“ gemacht. Dort spricht man von ‚einem Stückchen Weltliteratur, das uns geschenkt wurde‘.
Lottmann: So sind Klappentexte nun einmal. Mir ist so etwas eher peinlich.
taz: Am 17. Februar soll das ‚Stückchen Weltliteratur‘ in den Buchmarkt einschlagen. Den Termin haben Sie allerdings infrage gestellt oder sogar dementiert. Was ist da los?
Lottmann: Ich möchte… weiter lesen]]>
<![CDATA["Das Tier ist witzig geworden!"]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2016/01/26/das-tier-ist-witzig-geworden/ Helmut Höge Helmut Höge 26.01.2016 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2016/01/26/das-tier-ist-witzig-geworden/ Der Satz – von Luther – lautete ursprünglich: „Der Bauer ist witzig geworden“ – das meinte: gewitzt und aufmüpfig. Was sich schon bald zu einem Bürgerkrieg ausweitete, der nach Rosa Luxemburg nichts anderes als ein Klassenkampf ist. Und dieser „Krieg“ wurde von der unterdrückten Klasse der Bauern verloren. Der Leipziger Maler Werner Tübke gestaltete das Bauernkriegspanorama in Bad Frankenhausen. Sein Monumentalgemälde entstand zur Erinnerung an den blutig niedergeschlagenen „großen deutschen Bauernkrieg“  (1524-26). Wenn die Bauern damals (wie 100 Jahre zuvor die böhmischen und mährischen Bauern sowie auch die Handwerker in den „Hussitenkriegen“) gegen Adel und Kirche gesiegt hätten, sähe Deutschland anders – besser – aus, meinten noch der Freiherr von Stein und Friedrich Engels, für die der „Bauernkrieg“ das wichtigste Ereignis in der deutschen Geschichte war. Das Photo zeigt einen Ausschnitt aus Tübkes Bauernkriegspanorama.  . Als freie Mitarbeiter der LPG „Florian Geyer“, Saarmund, war es für uns weiter lesen]]> Der Satz – von Luther – lautete ursprünglich: „Der Bauer ist witzig geworden“ – das meinte: gewitzt und aufmüpfig. Was sich schon bald zu einem Bürgerkrieg ausweitete, der nach Rosa Luxemburg nichts anderes als ein Klassenkampf ist. Und dieser „Krieg“ wurde von der unterdrückten Klasse der Bauern verloren. Der Leipziger Maler Werner Tübke gestaltete das Bauernkriegspanorama in Bad Frankenhausen. Sein Monumentalgemälde entstand zur Erinnerung an den blutig niedergeschlagenen „großen deutschen Bauernkrieg“  (1524-26). Wenn die Bauern damals (wie 100 Jahre zuvor die böhmischen und mährischen Bauern sowie auch die Handwerker in den „Hussitenkriegen“) gegen Adel und Kirche gesiegt hätten, sähe Deutschland anders – besser – aus, meinten noch der Freiherr von Stein und Friedrich Engels, für die der „Bauernkrieg“ das wichtigste Ereignis in der deutschen Geschichte war. Das Photo zeigt einen Ausschnitt aus Tübkes Bauernkriegspanorama.  . Als freie Mitarbeiter der LPG „Florian Geyer“, Saarmund, war es für uns weiter lesen]]> <![CDATA[Kopfkunst]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2016/01/25/kopfkunst/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 25.01.2016 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2016/01/25/kopfkunst/ Graureiher, Volkspark Schöneberg, Foto: Barbara Kalender Auf dem Kopf einer Nymphe späht ein Graureiher nach Fischen im aufgetauten Ententeich. Die Figurengruppen auf der Carl-Zuckmayer-Brücke stellen Tritonen mit Nymphen dar. Nur wenige Meter weiter preist der Friseursalon »Kopfkunst« seinen »Haarpunzel-Tag« an: »Jeden Donnerstag. Unser Angebot 67 €«.« Kopfkunst Schöneberg, Fotos: Barbara Kalender
Kopfkunst Schöneberg, Fotos: Barbara Kalender *** (BK / JS)… weiter lesen]]>
Graureiher, Volkspark Schöneberg, Foto: Barbara Kalender Auf dem Kopf einer Nymphe späht ein Graureiher nach Fischen im aufgetauten Ententeich. Die Figurengruppen auf der Carl-Zuckmayer-Brücke stellen Tritonen mit Nymphen dar. Nur wenige Meter weiter preist der Friseursalon »Kopfkunst« seinen »Haarpunzel-Tag« an: »Jeden Donnerstag. Unser Angebot 67 €«.« Kopfkunst Schöneberg, Fotos: Barbara Kalender
Kopfkunst Schöneberg, Fotos: Barbara Kalender *** (BK / JS)… weiter lesen]]>
<![CDATA[Was ist eigentlich mit dem Oktoberfest?]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2016/01/10/was-ist-eigentlich-mit-dem-oktoberfest/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 10.01.2016 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2016/01/10/was-ist-eigentlich-mit-dem-oktoberfest/ Zwei US-Touristen zeigten Reue Wie die Polizei berichtet, bemerkten Beamte aus Laim, wie sich zwei Männer (beide 29 Jahre und aus den USA) an einem Motorroller zu schaffen machten. Die Beamten sprachen sie an, und die beiden US-Amerikaner flüchteten sofort. Dabei fiel der Motorroller um. Ein Franzose hat gleich zweimal mit einem Masskrug zugeschlagen. Am Samstag gegen 17 Uhr versuchte ein … weiter lesen]]> Zwei US-Touristen zeigten Reue Wie die Polizei berichtet, bemerkten Beamte aus Laim, wie sich zwei Männer (beide 29 Jahre und aus den USA) an einem Motorroller zu schaffen machten. Die Beamten sprachen sie an, und die beiden US-Amerikaner flüchteten sofort. Dabei fiel der Motorroller um. Ein Franzose hat gleich zweimal mit einem Masskrug zugeschlagen. Am Samstag gegen 17 Uhr versuchte ein … weiter lesen]]> <![CDATA[Die wichtigste Neuerscheinung 2016: "Mein Kampf" reloaded]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2016/01/08/die-wichtigste-neuerscheinung-2016-mein-kampf-reloaded/ Jakob Hein Jakob Hein 08.01.2016 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2016/01/08/die-wichtigste-neuerscheinung-2016-mein-kampf-reloaded/ dem Schlager des Bücherfrühlings 2016 werden wird. Kann das Buch die fieberhaften Erwartungen erfüllen, die schon langfristig im Vorfeld darin gesetzt wurden? Oder ist es nicht problematisch, wenn unter allen Neuerscheinungen der Saison schon bald bei Amazon stehen wird: „Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch ‚Mein Kampf’“? Um es gleich vorwegzunehmen: Das Buch ist ein Ereignis. In zwei wunderschön gestalteten Bänden mit insgesamt 2000 Seiten, der Leineneinband in einem schlichten minimalistischen Grau gehalten, ist schon der haptische Ersteindruck vielversprechend. Auch innen ist das Buch in einem einmaligen Design gestaltet, die zahlreichen historischen Anmerkungen sind direkt um den Originaltext herum gruppiert, dazu kommen… weiter lesen]]> dem Schlager des Bücherfrühlings 2016 werden wird. Kann das Buch die fieberhaften Erwartungen erfüllen, die schon langfristig im Vorfeld darin gesetzt wurden? Oder ist es nicht problematisch, wenn unter allen Neuerscheinungen der Saison schon bald bei Amazon stehen wird: „Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch ‚Mein Kampf’“? Um es gleich vorwegzunehmen: Das Buch ist ein Ereignis. In zwei wunderschön gestalteten Bänden mit insgesamt 2000 Seiten, der Leineneinband in einem schlichten minimalistischen Grau gehalten, ist schon der haptische Ersteindruck vielversprechend. Auch innen ist das Buch in einem einmaligen Design gestaltet, die zahlreichen historischen Anmerkungen sind direkt um den Originaltext herum gruppiert, dazu kommen… weiter lesen]]> <![CDATA[Dies und das]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2016/01/04/dies-und-das/ Ernst Volland Ernst Volland 04.01.2016 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2016/01/04/dies-und-das/ und manchmal auf dem Flur
wir gehen zu Pferdewetten
und trinken Wodka pur Meine Lektüre jetzt ist Barbie
der Schlächter von Lyon
er war ein großer Nazi
Schau an, auch CIA Kompagnon Himmelblau unter Kokablättern
lehrte Barbie Militär und Polizei
wann und wo setzt man Wanzen
wie schlägt man Hirne zu Brei 43 Studenten wurden ermordet
bestialisch vom Kokain Kartell
die Polizei hats angeordnet
der Präsident ein dickes Fell Wir gehen jetzt in die Falle
und sprechen nicht mehr davon
die Sonne scheint auf alle
auf Mexico und auf Washington… weiter lesen]]>
und manchmal auf dem Flur
wir gehen zu Pferdewetten
und trinken Wodka pur Meine Lektüre jetzt ist Barbie
der Schlächter von Lyon
er war ein großer Nazi
Schau an, auch CIA Kompagnon Himmelblau unter Kokablättern
lehrte Barbie Militär und Polizei
wann und wo setzt man Wanzen
wie schlägt man Hirne zu Brei 43 Studenten wurden ermordet
bestialisch vom Kokain Kartell
die Polizei hats angeordnet
der Präsident ein dickes Fell Wir gehen jetzt in die Falle
und sprechen nicht mehr davon
die Sonne scheint auf alle
auf Mexico und auf Washington… weiter lesen]]>
<![CDATA[Jazz für 2016]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2015/12/30/jazz-fuer-2016/ Franziska Buhre Franziska Buhre 30.12.2015 http://blogs.taz.de/mellowtown/2015/12/30/jazz-fuer-2016/ Alphabetisierung bis Zero Tolerance für Nazi-Thesen – unsere Wünsche für den Jazz im Jahre 2016     Alphabetisierung Kampagnen für Alle, die von Musikern schreiben und damit Männer und Frauen meinen – inakzeptabel, unerträglich. Das gilt für: – die Initiative Musik, Fördereinrichtung der Bundesregierung und Musikwirtschaft für Rock, Pop und Jazz – das Bundesjazzorchester, fast alle Landesjugendjazzorchester – sämtliche Landesmusikräte in Deutschland – lokale Jazzinitiativen, zum Beispiel nrwjazz.net Für den Anfang, zum Mitschreiben: Musikerinnen und Musiker, Künstlerinnen und Künstler, Performerinnen und Performer, Veranstalterinnen und Veranstalter, Dozentinnen und Dozenten, Produzentinnen und Produzenten, MusikerInnen, Musiker_innen, Musiker*innen, KünstlerInnen, Künstler_innen, Künstler*innen, PerformerInnen, Performer_innen, Performer*innen, VeranstalterInnen, Veranstalter_innen, Veranstalter*innen, DozentInnen, Dozent_innen, Dozent*innen, ProduzentInnen, Produzent_innen, Produzent*innen Cover – mehr Einfallsreichtum als schwindsüchtige Vampire, die immer gleichen Potenzposen, farbige Rechtecke mit serifenfreier Schrift, nett drapierte Vokalistinnen – das Auge isst schließlich mit. Diversität unter Menschen und Instrumenten – auf der Bühne und im Publikum! Nur so… weiter lesen]]> Alphabetisierung bis Zero Tolerance für Nazi-Thesen – unsere Wünsche für den Jazz im Jahre 2016     Alphabetisierung Kampagnen für Alle, die von Musikern schreiben und damit Männer und Frauen meinen – inakzeptabel, unerträglich. Das gilt für: – die Initiative Musik, Fördereinrichtung der Bundesregierung und Musikwirtschaft für Rock, Pop und Jazz – das Bundesjazzorchester, fast alle Landesjugendjazzorchester – sämtliche Landesmusikräte in Deutschland – lokale Jazzinitiativen, zum Beispiel nrwjazz.net Für den Anfang, zum Mitschreiben: Musikerinnen und Musiker, Künstlerinnen und Künstler, Performerinnen und Performer, Veranstalterinnen und Veranstalter, Dozentinnen und Dozenten, Produzentinnen und Produzenten, MusikerInnen, Musiker_innen, Musiker*innen, KünstlerInnen, Künstler_innen, Künstler*innen, PerformerInnen, Performer_innen, Performer*innen, VeranstalterInnen, Veranstalter_innen, Veranstalter*innen, DozentInnen, Dozent_innen, Dozent*innen, ProduzentInnen, Produzent_innen, Produzent*innen Cover – mehr Einfallsreichtum als schwindsüchtige Vampire, die immer gleichen Potenzposen, farbige Rechtecke mit serifenfreier Schrift, nett drapierte Vokalistinnen – das Auge isst schließlich mit. Diversität unter Menschen und Instrumenten – auf der Bühne und im Publikum! Nur so… weiter lesen]]> <![CDATA[Literatur Aerianisch...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2015/12/26/literatur-aerianisch/ Achmed Khammas Achmed Khammas 26.12.2015 http://blogs.taz.de/datenscheich/2015/12/26/literatur-aerianisch/ AERA – Die Rückkehr der Götter von Markus Heitz (2015) ist ein WOW-Roman erster Güte, der sich durch überzeugende Charaktere, eine rasante Entwicklung und die schier endlose und exzellent recherchierte Zahl von Göttern, Göttinen und Göttchen auszeichnet. Ich wünsche Markus eine baldige Übersetzung in andere Sprachen – denn mit seiner Geschichte würde er in einem Schritt den Pantheon der international herausragenden SF-Autoren stürmen. Das Buch ist mit allem Nachdruck zu empfehlen – die die Abenteuer des ausgesprochen individuellen Interpol-Ermittlers Malleus Bourreau sprengen jeden irdischen Rahmen. Und dies, obwohl der EINE Gott mit den Alias-Namen Gott, Jehova und Allah noch gar nicht auf dem Spielfeld erschienen ist. Weshalb dort das … weiter lesen]]> AERA – Die Rückkehr der Götter von Markus Heitz (2015) ist ein WOW-Roman erster Güte, der sich durch überzeugende Charaktere, eine rasante Entwicklung und die schier endlose und exzellent recherchierte Zahl von Göttern, Göttinen und Göttchen auszeichnet. Ich wünsche Markus eine baldige Übersetzung in andere Sprachen – denn mit seiner Geschichte würde er in einem Schritt den Pantheon der international herausragenden SF-Autoren stürmen. Das Buch ist mit allem Nachdruck zu empfehlen – die die Abenteuer des ausgesprochen individuellen Interpol-Ermittlers Malleus Bourreau sprengen jeden irdischen Rahmen. Und dies, obwohl der EINE Gott mit den Alias-Namen Gott, Jehova und Allah noch gar nicht auf dem Spielfeld erschienen ist. Weshalb dort das … weiter lesen]]> <![CDATA[Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 24.12.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> <![CDATA[Frauen und Graffiti - Podiumsdiskussion zum Nachhören]]> http://blogs.taz.de/streetart/2015/11/23/frauen-und-graffiti-podiumsdiskussion-zum-nachhoeren/ Caro Caro 23.11.2015 http://blogs.taz.de/streetart/2015/11/23/frauen-und-graffiti-podiumsdiskussion-zum-nachhoeren/
Und wer jetzt Lust bekommen hat, kann sich hier das Vandal Café zum Thema Female Fame hier in voller Länge anhören(1h:30min):

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Und wer jetzt Lust bekommen hat, kann sich hier das Vandal Café zum Thema Female Fame hier in voller Länge anhören(1h:30min):

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<![CDATA[Menschenverachtender Terror ist kein Krieg]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2015/11/18/menschenverachtender-terror-ist-kein-krieg/ annette hauschild annette hauschild 18.11.2015 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2015/11/18/menschenverachtender-terror-ist-kein-krieg/ <http://tutt-news.de/wp-content/uploads/2014/07/Roland-Appel.jpg> Roland Appel Wir sind erschüttert von den Ereignissen des vergangenen Freitag, die
Paris, die Stadt der Liebe und der Lebensfreude in einen Ort blutiger
Massaker und hemmungsloser Barbarei verwandelt haben. Selten fühlten
viele Menschen sich so hilflos, in der Trauer den französischen Freunden
so nah und doch geschockt – etwa als Beobachter des Geschehens, wie sich
aus einem Fußballspiel im Handumdrehen und live eine Tragödie immer noch
kaum erkennbaren Ausmaßes entwickelte. Vorherrschend ist das Mitgefühl
für die Opfer und ihre Angehörigen, für alle, die dies aus der Nähe
erleben mussten und Dankbarkeit für die vielen Helfer, die ehrenamtlich
oder professionell vor Ort im Einsatz… weiter lesen]]>
<http://tutt-news.de/wp-content/uploads/2014/07/Roland-Appel.jpg> Roland Appel Wir sind erschüttert von den Ereignissen des vergangenen Freitag, die
Paris, die Stadt der Liebe und der Lebensfreude in einen Ort blutiger
Massaker und hemmungsloser Barbarei verwandelt haben. Selten fühlten
viele Menschen sich so hilflos, in der Trauer den französischen Freunden
so nah und doch geschockt – etwa als Beobachter des Geschehens, wie sich
aus einem Fußballspiel im Handumdrehen und live eine Tragödie immer noch
kaum erkennbaren Ausmaßes entwickelte. Vorherrschend ist das Mitgefühl
für die Opfer und ihre Angehörigen, für alle, die dies aus der Nähe
erleben mussten und Dankbarkeit für die vielen Helfer, die ehrenamtlich
oder professionell vor Ort im Einsatz… weiter lesen]]>
<![CDATA[Hermann Nitsch: Mein Theater ist eine nonverbale Psychoanalyse]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2015/11/13/hermann-nitsch-mein-theater-ist-eine-nonverbale-psychoanalyse/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 13.11.2015 http://blogs.taz.de/wienblog/2015/11/13/hermann-nitsch-mein-theater-ist-eine-nonverbale-psychoanalyse/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[ANDERS DENKEN: Was würde Hermann Scheer zu Paris sagen? ... MARTIN UNFRIED?]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2015/10/25/anders-denken-was-wuerde-hermann-scheer-zu-paris-sagen-martin-unfried/ ökosex ökosex 25.10.2015 http://blogs.taz.de/oekosex/2015/10/25/anders-denken-was-wuerde-hermann-scheer-zu-paris-sagen-martin-unfried/ 08.09.2014 | Dienstag | Kommentar | zeozwei | Das Umweltmagazin: Magazin für Klima. Kultur. Köpfe.

ANDERS DENKEN: Was würde Hermann Scheer zu Paris sagen?

… MARTIN UNFRIED? Wann immer ich Hermann Scheer traf, kam das Thema auf die EU-Energiepolitik. Meistens erklärte er mir, dass er für Windkraft und Photovoltaik Schlimmes befürchte, weil die Kommission wieder das Erneuerbare-Energien-Gesetz abschießen wollte. Es ging ihm um Schadensvermeidung. Dabei war er aber stets blendend gelaunt. Scheer, offiziell SPD-Bundestagsabgeordneter, war ein Weltpolitiker, der mehr für den Klimaschutz bedeutet hat als alle UN-Konferenzen zusammen. Weil er außerhalb des Mainstreams dachte. Er ist 2010 gestorben. Schaden begrenzen: Das wäre wohl auch seine Haltung in Sachen Paris. Tatsächlich kam der industrielle Durchbruch der Erneuerbaren nicht wegen, sondern … >>mehrweiter lesen]]>
08.09.2014 | Dienstag | Kommentar | zeozwei | Das Umweltmagazin: Magazin für Klima. Kultur. Köpfe.

ANDERS DENKEN: Was würde Hermann Scheer zu Paris sagen?

… MARTIN UNFRIED? Wann immer ich Hermann Scheer traf, kam das Thema auf die EU-Energiepolitik. Meistens erklärte er mir, dass er für Windkraft und Photovoltaik Schlimmes befürchte, weil die Kommission wieder das Erneuerbare-Energien-Gesetz abschießen wollte. Es ging ihm um Schadensvermeidung. Dabei war er aber stets blendend gelaunt. Scheer, offiziell SPD-Bundestagsabgeordneter, war ein Weltpolitiker, der mehr für den Klimaschutz bedeutet hat als alle UN-Konferenzen zusammen. Weil er außerhalb des Mainstreams dachte. Er ist 2010 gestorben. Schaden begrenzen: Das wäre wohl auch seine Haltung in Sachen Paris. Tatsächlich kam der industrielle Durchbruch der Erneuerbaren nicht wegen, sondern … >>mehrweiter lesen]]>
<![CDATA[Händeschütteln im Kreistag]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2015/10/23/haendeschuetteln-im-kreistag/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 23.10.2015 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2015/10/23/haendeschuetteln-im-kreistag/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Rising Stars, Falling Stars: Vaginal Davis & Louise Brooks - Eight year anniversary]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2015/10/21/rising-stars-falling-stars-vaginal-davis-louise-brooks-eight-year-anniversary/ manuelschubert manuelschubert 21.10.2015 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2015/10/21/rising-stars-falling-stars-vaginal-davis-louise-brooks-eight-year-anniversary/ Oktober 2015: JUBILÄUM! Immer im Oktober feiert Stummfilm-Ikone Vaginal Davis das Jubiläum ihrer Filmshow im Arsenal Institut für Film und Videokunst. Seit acht Jahren präsentiert Miss Davis Filme aus dem Archiv des Kino Arsenal. Waren es in den ersten Jahren noch ausschließlich Stummfilme, so wurde in den vergangenen Jahren der Schwerpunkt auf Musik im Film verlegt. Im Dezember wird Vaginal Davis, zusammen mit Co-Kurator Daniel Hendrickson, die Show erneut neu erfinden. Unter der Überschrift „Letters from the dressing room – Briefe aus der Garderobe“ präsentieren Miss Davis, Mr. Hendrickson und das Kino Arsenal dann Filme, in denen bestimmte Ausstattungsmerkmale eine zentrale Rolle spielen. Seien es nun Kostüme, Frisuren und Maskeraden, Requisiten und Set-Design oder Architektur im Film. Doch zuvor wird der Tradition gehuldigt: Immer zum Geburtstag der ‚Rising Stars‘ kommt ein Stummfilm mit der Schauspielikone Louise Brooks zur Aufführung. Diesmal: TAGEBUCH EINER VERLORENEN… weiter lesen]]> Oktober 2015: JUBILÄUM! Immer im Oktober feiert Stummfilm-Ikone Vaginal Davis das Jubiläum ihrer Filmshow im Arsenal Institut für Film und Videokunst. Seit acht Jahren präsentiert Miss Davis Filme aus dem Archiv des Kino Arsenal. Waren es in den ersten Jahren noch ausschließlich Stummfilme, so wurde in den vergangenen Jahren der Schwerpunkt auf Musik im Film verlegt. Im Dezember wird Vaginal Davis, zusammen mit Co-Kurator Daniel Hendrickson, die Show erneut neu erfinden. Unter der Überschrift „Letters from the dressing room – Briefe aus der Garderobe“ präsentieren Miss Davis, Mr. Hendrickson und das Kino Arsenal dann Filme, in denen bestimmte Ausstattungsmerkmale eine zentrale Rolle spielen. Seien es nun Kostüme, Frisuren und Maskeraden, Requisiten und Set-Design oder Architektur im Film. Doch zuvor wird der Tradition gehuldigt: Immer zum Geburtstag der ‚Rising Stars‘ kommt ein Stummfilm mit der Schauspielikone Louise Brooks zur Aufführung. Diesmal: TAGEBUCH EINER VERLORENEN… weiter lesen]]> <![CDATA[Abschlussgedicht: Gabelstapler voller Sekt]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2015/10/18/abschlussgedicht-gabelstapler-voller-sekt/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 18.10.2015 http://blogs.taz.de/buchmesse/2015/10/18/abschlussgedicht-gabelstapler-voller-sekt/ du maschine
du tier
du geier du bist mir überlegen
in dem sinne
dass du mich auslachst
für meine pläne
und meinen orientierungssinn
und die müdigkeit
die du mir machst frankfurt,
du
kronleuchter unter den irrenhäusern
du
laubbläser unter den to-do-listen
du
arschbombe unter den metaphern fein fein ist alles
künstlich und gewollt
aufgebaut und abgezählt
silbertabletts auf euro-paletten
und ein gabelstapler voller sekt frankfurt
du
mischkalkulation
aus wahn und budget du zuhause     Und auch wie immer die Gedichte der letzten Messen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 PS: Die Postkarte auf dem Foto ist von @neinquarterly, den ich nie mochte, aber seit der Postkarte vielleicht schon.… weiter lesen]]>
du maschine
du tier
du geier du bist mir überlegen
in dem sinne
dass du mich auslachst
für meine pläne
und meinen orientierungssinn
und die müdigkeit
die du mir machst frankfurt,
du
kronleuchter unter den irrenhäusern
du
laubbläser unter den to-do-listen
du
arschbombe unter den metaphern fein fein ist alles
künstlich und gewollt
aufgebaut und abgezählt
silbertabletts auf euro-paletten
und ein gabelstapler voller sekt frankfurt
du
mischkalkulation
aus wahn und budget du zuhause     Und auch wie immer die Gedichte der letzten Messen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 PS: Die Postkarte auf dem Foto ist von @neinquarterly, den ich nie mochte, aber seit der Postkarte vielleicht schon.… weiter lesen]]>
<![CDATA[Die Sache mit der Berufsjugend]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2015/10/06/die-sache-mit-der-berufsjugend/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 06.10.2015 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2015/10/06/die-sache-mit-der-berufsjugend/ „Textsushi für die Generation YouTube“ und der andere bei dwdl „Hier ist bento, das Portal für junge Babos“, sind unterhaltsam, schwungvoll und meinungsstark. Dabei sind die, das möchte man anmerken, vielleicht gar nicht hämisch gemeint, sondern aus wirklichem Ärger geboren. Ärger über das intellektuell unterkomplexe Gemantsche, das Medienschaffende als Jugendangebot zu verkaufen suchen – denn: die beiden Autoren sind jeweils 18 Jahre alt, also im Zielgruppenalter von bento, ze.tt und BYou. Und anscheinend im Kopf ein wenig weiter als das, was Marketingspezialisten als alterstypischen Durchschnitt errechnet haben. Die Macher der Angebote sind… weiter lesen]]> „Textsushi für die Generation YouTube“ und der andere bei dwdl „Hier ist bento, das Portal für junge Babos“, sind unterhaltsam, schwungvoll und meinungsstark. Dabei sind die, das möchte man anmerken, vielleicht gar nicht hämisch gemeint, sondern aus wirklichem Ärger geboren. Ärger über das intellektuell unterkomplexe Gemantsche, das Medienschaffende als Jugendangebot zu verkaufen suchen – denn: die beiden Autoren sind jeweils 18 Jahre alt, also im Zielgruppenalter von bento, ze.tt und BYou. Und anscheinend im Kopf ein wenig weiter als das, was Marketingspezialisten als alterstypischen Durchschnitt errechnet haben. Die Macher der Angebote sind… weiter lesen]]> <![CDATA[Abschied von der Sommersaison 2015]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2015/09/20/abschied-von-der-sommersaison-2015/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 20.09.2015 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2015/09/20/abschied-von-der-sommersaison-2015/ P1160952 Wie auch immer…Wir hatten eine gute Prinzenbad-Saison. Nein, mehr als das! Und damit meine ich nicht nur diesen Jahrhundert-Sommer mit seinen heißen Temperaturen – das war m.E. fast schon zu viel des Guten… Nein, ich meine damit folgende Aspekte: Es… weiter lesen]]> P1160952 Wie auch immer…Wir hatten eine gute Prinzenbad-Saison. Nein, mehr als das! Und damit meine ich nicht nur diesen Jahrhundert-Sommer mit seinen heißen Temperaturen – das war m.E. fast schon zu viel des Guten… Nein, ich meine damit folgende Aspekte: Es… weiter lesen]]> <![CDATA[Das Wahlchaos scheint komplett]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2015/09/14/das-wahlchaos-scheint-komplett/ Dominic Johnson Dominic Johnson 14.09.2015 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2015/09/14/das-wahlchaos-scheint-komplett/ .
Im Januar hatten Pläne der Regierung von Präsident Joseph Kabila, eine Volkszählung abzuhalten und dann ein neues Wahlregister zu erstellen, was wegen des logistischen Aufwands eine Wahlverschiebung erzwungen hätte, Massenproteste hervorgerufen, deren Niederschlagung mehrere Dutzend Tote in Kinshasa und Goma forderte. Jetzt wirft die Opposition umgekehrt der Regierung vor, am alten Wahlregister festzuhalten, das schon bei den letzten Wahlen 2011 als hoffnungslos veraltet und irregulär kritisiert worden war. Eine Korrektur des Wahlregisters vor dem nächsten Wahltermin 2016 war danach auf Druck der internationalen Gemeinschaft als Bedingung der Anerkennung von Kabilas zweifelhaftem Wahlsieg ausgemacht worden.
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Doch bis heute… weiter lesen]]>
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Im Januar hatten Pläne der Regierung von Präsident Joseph Kabila, eine Volkszählung abzuhalten und dann ein neues Wahlregister zu erstellen, was wegen des logistischen Aufwands eine Wahlverschiebung erzwungen hätte, Massenproteste hervorgerufen, deren Niederschlagung mehrere Dutzend Tote in Kinshasa und Goma forderte. Jetzt wirft die Opposition umgekehrt der Regierung vor, am alten Wahlregister festzuhalten, das schon bei den letzten Wahlen 2011 als hoffnungslos veraltet und irregulär kritisiert worden war. Eine Korrektur des Wahlregisters vor dem nächsten Wahltermin 2016 war danach auf Druck der internationalen Gemeinschaft als Bedingung der Anerkennung von Kabilas zweifelhaftem Wahlsieg ausgemacht worden.
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Doch bis heute… weiter lesen]]>
<![CDATA[Empatriotismus]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2015/09/06/empatriotismus/ Detlef Guertler Detlef Guertler 06.09.2015 http://blogs.taz.de/wortistik/2015/09/06/empatriotismus/ schrieb Tagesspiegel-Redakteur Matthias Meisner gestern Abend, angesichts der tatsächlich überall im Land zu sehenden Hilfs-Inititativen für die tausenden anreisenden Flüchtlinge. Zeit-Redakteur Jochen Bittner antwortete: „Nennen wir es Empatriotismus.“ Empatriotismus? Ja, die Kombination aus Empathie und Patriotismus ist schon verständlich: Empatrioten sind nicht einfach stolz auf ihr Land, sondern nur dann stolz auf ihr Land, wenn dessen Menschen Gutes tun – und dessen Regierung und Behörden möglichst auch. Aber Empatriotismus, das klingt nicht gut. Sagen Sie mal „Ich bin Empatriot.“ Möchten Sie das sein? Hm. Ich sehe eher die Gefahr, dass Empatriotismus zu einem Negativ-Begriff für Rechte werden könnte. Etwa: „Ich bin ja ein richtiger Patriot – ihr Empatrioten könnt nur stolz auf euer Land sein, wenn es euch zu Tränen rührt.“ Also: Nennen wir es nicht Empatriotismus.… weiter lesen]]> schrieb Tagesspiegel-Redakteur Matthias Meisner gestern Abend, angesichts der tatsächlich überall im Land zu sehenden Hilfs-Inititativen für die tausenden anreisenden Flüchtlinge. Zeit-Redakteur Jochen Bittner antwortete: „Nennen wir es Empatriotismus.“ Empatriotismus? Ja, die Kombination aus Empathie und Patriotismus ist schon verständlich: Empatrioten sind nicht einfach stolz auf ihr Land, sondern nur dann stolz auf ihr Land, wenn dessen Menschen Gutes tun – und dessen Regierung und Behörden möglichst auch. Aber Empatriotismus, das klingt nicht gut. Sagen Sie mal „Ich bin Empatriot.“ Möchten Sie das sein? Hm. Ich sehe eher die Gefahr, dass Empatriotismus zu einem Negativ-Begriff für Rechte werden könnte. Etwa: „Ich bin ja ein richtiger Patriot – ihr Empatrioten könnt nur stolz auf euer Land sein, wenn es euch zu Tränen rührt.“ Also: Nennen wir es nicht Empatriotismus.… weiter lesen]]> <![CDATA[Endstation]]> http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 20.05.2015 http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen.… weiter lesen]]> Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen.… weiter lesen]]> <![CDATA[New Kids On The Blog]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ Blogwart Blogwart 15.04.2015 http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ „Context is Half the Work“ is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared – The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy!… weiter lesen]]> „Context is Half the Work“ is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared – The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy!… weiter lesen]]> <![CDATA['He is a nice guy. Until he sees Jews']]> http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ zeev avrahami zeev avrahami 09.11.2014 http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Der Super-GAU]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ 24.10.2014 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigt – Recherche: Wie die taz weiter lesen]]> kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigt – Recherche: Wie die taz weiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
– Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
<![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin „Arch+“ erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft „Think Global, Build Social“ als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – „Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft“ -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin „Arch+“ erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft „Think Global, Build Social“ als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – „Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft“ -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: „aber ich sitze im Zug“. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als „früheres Regierungsmitglied“ zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen… weiter lesen]]> @tommatzzie: „aber ich sitze im Zug“. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als „früheres Regierungsmitglied“ zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]>