Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Words Of Wisdom: Kanye West]]> http://blogs.taz.de/popblog/2014/07/29/words-of-wisdom-kanye-west/ Christian Ihle Christian Ihle 29.07.2014 http://blogs.taz.de/popblog/2014/07/29/words-of-wisdom-kanye-west/ “I just want to be awesome, and I want to hang around my awesome friends and change the fucking world, and that’s exactly what I plan to do.” ]]> “I just want to be awesome, and I want to hang around my awesome friends and change the fucking world, and that’s exactly what I plan to do.” ]]> <![CDATA[Wir müssen draußen bleiben!]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/07/29/wir-mussen-drausen-bleiben/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 29.07.2014 http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/07/29/wir-mussen-drausen-bleiben/ Ich bin der arme Kunrad/und komm von nah und fern,/von Hartematt und Hungerrain/mit Spieß und Morgenstern. Ich will nicht länger sein der Knecht,/leibeigen, frönig, ohne Recht./Ein gleich Gesetz, das will ich han, vom Fürsten bis zum Bauersmann./Ich bin der arme Kunrad,/Spieß voran,/drauf und dran! Das  Theater Lindenhof. Wieder mal. Ob sie mit Schubert über den Melchinger Himmelberg zogen, mit Hölderlin durch Tübingens Gassen (1986), sie stürmten à la mode Molière die Öffentlichkeit, brachten Geschichte und Geschichten an ihre Orte zurück, erregten Aufsehen, rührten an, bewegten. Und jetzt: “Der arme Konrad” von Friedrich Wolf. Der Aufstand (1514) des gemeinen Mannes und seiner ebenfalls gemeinen Frau gegen das hundsgemeine Regime des Herzog Ulrich. Der revolutionäre Haufen der Lindenhöfler tobt auf der Tübinger Neckarinsel, gerad’ gegenüber von Hölderlins Turm – draußen also, v o r den Toren der Stadt, weil so eine grün regierte Neckarmetropole lässt beileibe nicht jeden hinein: “Nicht auf denweiter lesen]]> Ich bin der arme Kunrad/und komm von nah und fern,/von Hartematt und Hungerrain/mit Spieß und Morgenstern. Ich will nicht länger sein der Knecht,/leibeigen, frönig, ohne Recht./Ein gleich Gesetz, das will ich han, vom Fürsten bis zum Bauersmann./Ich bin der arme Kunrad,/Spieß voran,/drauf und dran! Das  Theater Lindenhof. Wieder mal. Ob sie mit Schubert über den Melchinger Himmelberg zogen, mit Hölderlin durch Tübingens Gassen (1986), sie stürmten à la mode Molière die Öffentlichkeit, brachten Geschichte und Geschichten an ihre Orte zurück, erregten Aufsehen, rührten an, bewegten. Und jetzt: “Der arme Konrad” von Friedrich Wolf. Der Aufstand (1514) des gemeinen Mannes und seiner ebenfalls gemeinen Frau gegen das hundsgemeine Regime des Herzog Ulrich. Der revolutionäre Haufen der Lindenhöfler tobt auf der Tübinger Neckarinsel, gerad’ gegenüber von Hölderlins Turm – draußen also, v o r den Toren der Stadt, weil so eine grün regierte Neckarmetropole lässt beileibe nicht jeden hinein: “Nicht auf denweiter lesen]]> <![CDATA[BEST WALKING INTO A BAR JOKE EVER]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2014/07/28/best-walking-into-a-bar-joke-ever/ jacintanandi jacintanandi 28.07.2014 http://blogs.taz.de/riotmama/2014/07/28/best-walking-into-a-bar-joke-ever/
I am a simple girl, with simple pleasures in life. I like lightbulb jokes. My favourite one is: “How many therapists does it take to change a lightbulb?” What do you think? Well, it is, of course: “Only one, but the lightbulb has to really want to change.” I also like jokes where people walk into bars. I don’t think you have these in German? Here’s some examples: A man walks into a bar. What does he say? Ouch. A horse walks into a bar. The barman says: Why the long face? A man walks into a bar. He says: Do you serve asparagus? The barman says: No, we don’t serve sparrows and my name’s not Gus. Well……Now I have heard THE BEST EVER WALKING INTO A BAR JOKE. It is a thing of beauty, like a perfect omelette or a fat, golden, pumpkiny baby gurgling with joy in… weiter lesen]]>

I am a simple girl, with simple pleasures in life. I like lightbulb jokes. My favourite one is: “How many therapists does it take to change a lightbulb?” What do you think? Well, it is, of course: “Only one, but the lightbulb has to really want to change.” I also like jokes where people walk into bars. I don’t think you have these in German? Here’s some examples: A man walks into a bar. What does he say? Ouch. A horse walks into a bar. The barman says: Why the long face? A man walks into a bar. He says: Do you serve asparagus? The barman says: No, we don’t serve sparrows and my name’s not Gus. Well……Now I have heard THE BEST EVER WALKING INTO A BAR JOKE. It is a thing of beauty, like a perfect omelette or a fat, golden, pumpkiny baby gurgling with joy in… weiter lesen]]>
<![CDATA[Stelle frei: ChefIn vom Dienst gesucht]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2014/07/28/stelle-frei-chefin-vom-dienst-gesucht-3/ hausblog hausblog 28.07.2014 http://blogs.taz.de/hausblog/2014/07/28/stelle-frei-chefin-vom-dienst-gesucht-3/ Berlin-Seiten auf taz.de. Er/Sie braucht ein zuverlässiges Gespür für Themensetzung, ein Händchen für das Redigieren von Texten und eine Vorstellung von Seitenaufbau. Der/die CvD arbeitet eng mit den RedakteurInnen, dem Layout und der Fotoredaktion zusammen. Die Betreuung von PraktikantInnen und ihren Texten ist genauso Teil des Alltagsgeschäfts wie die Zusammenarbeit mit freien AutorInnen. Regelmäßige Sonntagsdienste sind obligatorisch. Stressresistenz ist eine Grundvoraussetzung. Die genaue Aufteilung der Arbeiten am CvD-Tisch erfolgt nach Absprache. Wir bieten eine lebhafte und diskussionsfreudige Redaktion mit einer großen Nähe zum Berichtsobjekt. Die Stelle wird nach taz-Haustarif 5 bezahlt. Bewerbungen sollten umgehend, spätestens aber bis zum 10. August 2014 eingehen. Bewerbungen… weiter lesen]]> Berlin-Seiten auf taz.de. Er/Sie braucht ein zuverlässiges Gespür für Themensetzung, ein Händchen für das Redigieren von Texten und eine Vorstellung von Seitenaufbau. Der/die CvD arbeitet eng mit den RedakteurInnen, dem Layout und der Fotoredaktion zusammen. Die Betreuung von PraktikantInnen und ihren Texten ist genauso Teil des Alltagsgeschäfts wie die Zusammenarbeit mit freien AutorInnen. Regelmäßige Sonntagsdienste sind obligatorisch. Stressresistenz ist eine Grundvoraussetzung. Die genaue Aufteilung der Arbeiten am CvD-Tisch erfolgt nach Absprache. Wir bieten eine lebhafte und diskussionsfreudige Redaktion mit einer großen Nähe zum Berichtsobjekt. Die Stelle wird nach taz-Haustarif 5 bezahlt. Bewerbungen sollten umgehend, spätestens aber bis zum 10. August 2014 eingehen. Bewerbungen… weiter lesen]]> <![CDATA[Flußbadetage]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/07/26/flusbadetage/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 26.07.2014 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/07/26/flusbadetage/ Rinteln. 120 Menschen sprangen beim Europäischen Flußbadetag in die 17 Grad kalte Weser. Nicht einfach nur so, sondern um für mehr Gewässerschutz zu demonstrieren. Die WasseraktivistInnen legten eine Strecke von gut einem Kilometer schwimmend zurück oder ließen sich mit der Flußströmung treiben. Der jüngste Teilnehmer war sechs, der älteste 84 Jahre alt. In Hannoversch Münden (Niedersachsen) wollten die FlußbadlerInnen darüberhinaus die Weser als Badeort zurück erobern. Zeitgleich gab es in ganz Europa ähnliche Wasser-Demo-Aktionen.   Und der Chemie-Professor Andreas Fath will am 28. Juli eine längere Strecke als alle anderen FlußbadlerInnen schwimmen. 1230 Flusskilometer vom Tomasee in der Schweiz, der Quelle des Rheins, bis zur Mündung in den Niederlanden will er schwimmend zurücklegen. Vier Wochen wird… weiter lesen]]> Rinteln. 120 Menschen sprangen beim Europäischen Flußbadetag in die 17 Grad kalte Weser. Nicht einfach nur so, sondern um für mehr Gewässerschutz zu demonstrieren. Die WasseraktivistInnen legten eine Strecke von gut einem Kilometer schwimmend zurück oder ließen sich mit der Flußströmung treiben. Der jüngste Teilnehmer war sechs, der älteste 84 Jahre alt. In Hannoversch Münden (Niedersachsen) wollten die FlußbadlerInnen darüberhinaus die Weser als Badeort zurück erobern. Zeitgleich gab es in ganz Europa ähnliche Wasser-Demo-Aktionen.   Und der Chemie-Professor Andreas Fath will am 28. Juli eine längere Strecke als alle anderen FlußbadlerInnen schwimmen. 1230 Flusskilometer vom Tomasee in der Schweiz, der Quelle des Rheins, bis zur Mündung in den Niederlanden will er schwimmend zurücklegen. Vier Wochen wird… weiter lesen]]> <![CDATA[Heartfield/Volland III]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/07/25/heartfieldvolland-iii-2/ Ernst Volland Ernst Volland 25.07.2014 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/07/25/heartfieldvolland-iii-2/ 18 Heartfield Krieg
John Heartfield
Der Krieg, AIZ Nr. 29, 1933 „Ein Gemälde von Franz Stuck, zeitgemäß montiert von John Heartfield“.
Ernst Volland, “Der Geschmack von Freiheit und Abenteuer”. Plakat und Postkarte 1982 0308-015 028 ]]>
18 Heartfield Krieg
John Heartfield
Der Krieg, AIZ Nr. 29, 1933 „Ein Gemälde von Franz Stuck, zeitgemäß montiert von John Heartfield“.
Ernst Volland, “Der Geschmack von Freiheit und Abenteuer”. Plakat und Postkarte 1982 0308-015 028 ]]>
<![CDATA[Zivilcourage]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/07/25/zivilcourage/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 25.07.2014 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/07/25/zivilcourage/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Neues vom Speerwerfer]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/07/23/neues-vom-speerwerfer/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 23.07.2014 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/07/23/neues-vom-speerwerfer/ speerwerfer-2, Volkspark Schöneberg, Foto: Barbara Kalender Wer kann weiter?   *** (BK / JS) ]]> speerwerfer-2, Volkspark Schöneberg, Foto: Barbara Kalender Wer kann weiter?   *** (BK / JS) ]]> <![CDATA[#8.1 NACHTRAG Echte BILDER - Von Santa Fe bis Colorado Springs]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/07/22/8-nachtrag-echte-bilder-von-santa-fe-bis-nach-colorado-springs/ stefanvalentin stefanvalentin 22.07.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/07/22/8-nachtrag-echte-bilder-von-santa-fe-bis-nach-colorado-springs/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Power to the Bauer - Zurück zur bäuerlichen Landwirtschaft?]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/07/21/power-to-the-bauer-zuruck-zur-bauerlichen-landwirtschaft/ Helmut Höge Helmut Höge 21.07.2014 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/07/21/power-to-the-bauer-zuruck-zur-bauerlichen-landwirtschaft/   Lesender Milchbauer . Wegen der Ferienzeit kommen jetzt vermehrt Poller-Photos aus Urlaubsorten an, sie werden hier locker in den Text eingestreut…Zwar ist der Poller eine mittelmeerische Küstenstadterfindung (zunächst zum Schiffe antauen) – und wanderte von da aus dann in so ziemlich alle Städte der Welt (zur Verkehrsabgrenzung), aber nun werden auch die Dörfer abgepollert – während die Städte Entpollerungsprogramme auflegen. Diese gehen einher mit versenkbaren elektronischen Pollern – zur Verkehrslenkung.
    . In Marx berühmten Fußnote über den Bauern mit Familie und Eigentum heißt es: “Die kleine Bauernwirthschaft und der unabhängige Handwerksbetrieb, die beide theils die Basis der feudalen Produktionsweise bilden, theils nach deren Auflösung neben dem kapitalistischen Betrieb erscheinen, bilden zugleich die ökonomische Grundlage der klassischen Gemeinwesen zu ihrer besten Zeit, nachdem sich das ursprünglich orientalische Gemeineigenthum aufgelöst, und bevor sich die Sklaverei der Produktion ernsthaft bemächtigt hat.” .… weiter lesen]]>
  Lesender Milchbauer . Wegen der Ferienzeit kommen jetzt vermehrt Poller-Photos aus Urlaubsorten an, sie werden hier locker in den Text eingestreut…Zwar ist der Poller eine mittelmeerische Küstenstadterfindung (zunächst zum Schiffe antauen) – und wanderte von da aus dann in so ziemlich alle Städte der Welt (zur Verkehrsabgrenzung), aber nun werden auch die Dörfer abgepollert – während die Städte Entpollerungsprogramme auflegen. Diese gehen einher mit versenkbaren elektronischen Pollern – zur Verkehrslenkung.
    . In Marx berühmten Fußnote über den Bauern mit Familie und Eigentum heißt es: “Die kleine Bauernwirthschaft und der unabhängige Handwerksbetrieb, die beide theils die Basis der feudalen Produktionsweise bilden, theils nach deren Auflösung neben dem kapitalistischen Betrieb erscheinen, bilden zugleich die ökonomische Grundlage der klassischen Gemeinwesen zu ihrer besten Zeit, nachdem sich das ursprünglich orientalische Gemeineigenthum aufgelöst, und bevor sich die Sklaverei der Produktion ernsthaft bemächtigt hat.” .… weiter lesen]]>
<![CDATA[Monty Python live (mostly) ]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2014/07/20/monty-python-live-mostly/ Meisterstein Meisterstein 20.07.2014 http://blogs.taz.de/videoblog/2014/07/20/monty-python-live-mostly/ One down, Five to go in der Londoner O2 Arena auf. Das Spektakel wird live wird auf dem Arte Concert Kanal übertragen. (Und auch in einigen Cinemaxxkinos, höre ich gerade.) Als Appetithäppchen soll hier der alte, gut abgehangene Communist Quiz Sketch dienen und last but not lost die ausgezeichnete BBC-Doku And Now For Something Rather Similar über die Wiedervereinigung der Trotteltruppe… ]]> One down, Five to go in der Londoner O2 Arena auf. Das Spektakel wird live wird auf dem Arte Concert Kanal übertragen. (Und auch in einigen Cinemaxxkinos, höre ich gerade.) Als Appetithäppchen soll hier der alte, gut abgehangene Communist Quiz Sketch dienen und last but not lost die ausgezeichnete BBC-Doku And Now For Something Rather Similar über die Wiedervereinigung der Trotteltruppe… ]]> <![CDATA[Abschied von João Ubaldo Ribeiro: Mit scharfer Feder]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2014/07/19/abschied-von-joao-ubaldo-ribeiro-mit-scharfer-feder/ Gerhard Dilger Gerhard Dilger 19.07.2014 http://blogs.taz.de/latinorama/2014/07/19/abschied-von-joao-ubaldo-ribeiro-mit-scharfer-feder/ Sargento Getúlio und Brasilien, Brasilien, ein Epos über die Entstehung der brasilianischen Identität.Diese Werke begründeten seinen Ruhm und wurden in den 1970ern und 80ern oft dem “magischen Realismus” zugeordnet. Doch schon in den 90ern trat er vor allem als bissiger Zeitungskolumnist in Erscheinung. In den letzten Jahren waren Ex-Präsident Lula da Silva und die Arbeiterpartei PT bevorzugte Zielscheiben seiner Kritik. Seine Beobachtungen als DAAD-Stipendiat erschienen in dem Sammelband Ein Brasilianer in Berlin (1994). Kostprobe:
Eins habe ich während meines Aufenthaltes hier in Berlin gelernt: Ich werde erst wieder in Deutschland antreten, nachdem ich einen Kurs über Amazonien belegt und mindestens eine grundlegende
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Sargento Getúlio und Brasilien, Brasilien, ein Epos über die Entstehung der brasilianischen Identität.Diese Werke begründeten seinen Ruhm und wurden in den 1970ern und 80ern oft dem “magischen Realismus” zugeordnet. Doch schon in den 90ern trat er vor allem als bissiger Zeitungskolumnist in Erscheinung. In den letzten Jahren waren Ex-Präsident Lula da Silva und die Arbeiterpartei PT bevorzugte Zielscheiben seiner Kritik. Seine Beobachtungen als DAAD-Stipendiat erschienen in dem Sammelband Ein Brasilianer in Berlin (1994). Kostprobe:
Eins habe ich während meines Aufenthaltes hier in Berlin gelernt: Ich werde erst wieder in Deutschland antreten, nachdem ich einen Kurs über Amazonien belegt und mindestens eine grundlegende
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<![CDATA[Monumente des Scheiterns]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2014/07/16/monumente-des-scheiterns/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 16.07.2014 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2014/07/16/monumente-des-scheiterns/ USA Today verpflichtet die eigenen JournalistInnen, einmal die Woche den Vertrieb ihrer Arbeit über Social-Media-Kanäle selbst durchzuführen. Was für ein perfides Spiel das doch ist… Meedia berichtet, dass die Zeitung den Social Media Tuesday ausgerufen habe. Jeden Dienstag sollen nun die MitarbeiterInnen so tun, als wären ihre eigenen Facebook- und Twitteraccounts der einzige Weg, auf dem ihre Arbeit das Publikum erreicht. Die Sprachregelung ist die, dass so der Umgang mit den Verbreitungskanälen geübt, der Kontakt mit den LeserInnen verstärkt und die JournalistInnen besser vermarktet werden. Klingt alles ganz toll. Schließlich müssen alle Redaktionen der Tatsache Rechnung tragen, dass die Startseite ihrer Zeitung im Netz, an die sie sich grad mühsam gewöhnt hatten, schon wieder an Bedeutung verliert. Viel wichtiger wird der Seiteneinstieg über Verlinkungen von aussen, z.B. Facebook. Insofern arbeiten wir alle an der Verbesserung unserer Filialen in der bunten Shoppingmall mit Likes und Shares – was bleibt… weiter lesen]]> USA Today verpflichtet die eigenen JournalistInnen, einmal die Woche den Vertrieb ihrer Arbeit über Social-Media-Kanäle selbst durchzuführen. Was für ein perfides Spiel das doch ist… Meedia berichtet, dass die Zeitung den Social Media Tuesday ausgerufen habe. Jeden Dienstag sollen nun die MitarbeiterInnen so tun, als wären ihre eigenen Facebook- und Twitteraccounts der einzige Weg, auf dem ihre Arbeit das Publikum erreicht. Die Sprachregelung ist die, dass so der Umgang mit den Verbreitungskanälen geübt, der Kontakt mit den LeserInnen verstärkt und die JournalistInnen besser vermarktet werden. Klingt alles ganz toll. Schließlich müssen alle Redaktionen der Tatsache Rechnung tragen, dass die Startseite ihrer Zeitung im Netz, an die sie sich grad mühsam gewöhnt hatten, schon wieder an Bedeutung verliert. Viel wichtiger wird der Seiteneinstieg über Verlinkungen von aussen, z.B. Facebook. Insofern arbeiten wir alle an der Verbesserung unserer Filialen in der bunten Shoppingmall mit Likes und Shares – was bleibt… weiter lesen]]> <![CDATA[Umfänglich gescheitert (epic fail) IV: Toilettenwächterautomat in Heathrow]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/07/15/umfanglich-gescheitert-epic-fail-iv-toilettenwachterautomat-in-heathrow/ Jakob Hein Jakob Hein 15.07.2014 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/07/15/umfanglich-gescheitert-epic-fail-iv-toilettenwachterautomat-in-heathrow/ Toilette sauberAngenommen, Sie waren nicht einverstanden mit den hygienischen Verhältnissen in der Toilette des Flughafens Heathrow, dann könnte das doch bedeuten, dass die Belastung mit krankheitsverursachenden Keimen dort hoch ist. Wasserhähne, Türklinken und Seifenspender – alles unzureichend vom Keim Tausender internationaler Fluggäste belastet. Warum sollten Sie dann den roten Knopf an diesem Automat drücken? Um die Keime auf Ihrem rechten Zeigefinger (oder womit auch immer Sie drücken wollen – die Zunge?) mit den Keimen all der Menschen abzugleichen, die ebenfalls unzufrieden mit den hygienischen Verhältnissen dort waren? Um sicherzugehen, dass sie auch die Keime von der Toilettenbrille der hintersten Zelle (die, bis zu der Sie es leider nicht mehr geschafft hatten) auch noch in die Heimat mitnehmen zu können? Denken Sie im Ernst, so ein Toilettenwächterautomat wird von den armen Menschen gereinigt, die dort für die Toiletten zuständig sind? Wenn überhaupt dann wird höchstens der grüne Knopf gesäubert, weil… weiter lesen]]> Toilette sauberAngenommen, Sie waren nicht einverstanden mit den hygienischen Verhältnissen in der Toilette des Flughafens Heathrow, dann könnte das doch bedeuten, dass die Belastung mit krankheitsverursachenden Keimen dort hoch ist. Wasserhähne, Türklinken und Seifenspender – alles unzureichend vom Keim Tausender internationaler Fluggäste belastet. Warum sollten Sie dann den roten Knopf an diesem Automat drücken? Um die Keime auf Ihrem rechten Zeigefinger (oder womit auch immer Sie drücken wollen – die Zunge?) mit den Keimen all der Menschen abzugleichen, die ebenfalls unzufrieden mit den hygienischen Verhältnissen dort waren? Um sicherzugehen, dass sie auch die Keime von der Toilettenbrille der hintersten Zelle (die, bis zu der Sie es leider nicht mehr geschafft hatten) auch noch in die Heimat mitnehmen zu können? Denken Sie im Ernst, so ein Toilettenwächterautomat wird von den armen Menschen gereinigt, die dort für die Toiletten zuständig sind? Wenn überhaupt dann wird höchstens der grüne Knopf gesäubert, weil… weiter lesen]]> <![CDATA[Postscript: DRC's tightened border regime]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/07/12/postscript-drcs-tightened-border-regime/ Dominic Johnson Dominic Johnson 12.07.2014 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/07/12/postscript-drcs-tightened-border-regime/ <![CDATA[Klapperstorch]]> http://blogs.taz.de/streetart/2014/07/11/klapperstorch/ Caro Caro 11.07.2014 http://blogs.taz.de/streetart/2014/07/11/klapperstorch/ <![CDATA[DIE ZEIT hat ihre Gründe / Warum der Erfolgsroman 'Endlich Kokain' erst im Herbst besprochen wird]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2014/07/08/die-zeit-hat-ihre-grunde-warum-der-erfolgsroman-endlich-kokain-erst-im-herbst-besprochen-wird/ lottmann lottmann 08.07.2014 http://blogs.taz.de/lottmann/2014/07/08/die-zeit-hat-ihre-grunde-warum-der-erfolgsroman-endlich-kokain-erst-im-herbst-besprochen-wird/ Und noch eine Nachbemerkung zu meinen letzten beiden Tagebucheinträgen: Natürlich sind nicht alle heutigen Texte talentfrei, tot und uninspiriert, ganz im Gegenteil. Mein Diktum bezog sich einzig auf die in Klagenfurt gelesenen sogenannten Texte. Diese stehen in einem direkten Zusammenhang mit den Juroren. Diese sind alleinverantwortlich für die Auswahl, und angenommen werden nur solche ‘Texte’, die sich sezieren lassen. Bekanntlich kann man nur Leichen sezieren, denn lebendige Körper würden ja lauthals aufschreien und sich voller Empörung wehren. Die toten Worthaufen, die von den Bachmann-Juroren seziert werden, sind eben genau diese bemühten, kalkulierten, staatlich geförderten, politisch korrekten Kunsthandwerksprodukte, die nicht leben und nicht atmen. Neun von zehn Autoren schreiben aber eben… weiter lesen]]> Und noch eine Nachbemerkung zu meinen letzten beiden Tagebucheinträgen: Natürlich sind nicht alle heutigen Texte talentfrei, tot und uninspiriert, ganz im Gegenteil. Mein Diktum bezog sich einzig auf die in Klagenfurt gelesenen sogenannten Texte. Diese stehen in einem direkten Zusammenhang mit den Juroren. Diese sind alleinverantwortlich für die Auswahl, und angenommen werden nur solche ‘Texte’, die sich sezieren lassen. Bekanntlich kann man nur Leichen sezieren, denn lebendige Körper würden ja lauthals aufschreien und sich voller Empörung wehren. Die toten Worthaufen, die von den Bachmann-Juroren seziert werden, sind eben genau diese bemühten, kalkulierten, staatlich geförderten, politisch korrekten Kunsthandwerksprodukte, die nicht leben und nicht atmen. Neun von zehn Autoren schreiben aber eben… weiter lesen]]> <![CDATA[Literatur golden...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/07/03/literatur-golden/ Achmed Khammas Achmed Khammas 03.07.2014 http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/07/03/literatur-golden/ Auf zu einer neuen Runde SF-Kurzrezensionen, die mit dem irren Buch Der Goldene Schwarm von Nick Harkaway (2012/2014) beginnt, das sich ein wenig in die Steampunk-Ecke schieben läßt, aber mitnichten darin verhaftet bleibt. Genauso wie die fraktale Technik in Form goldener, mechanischer Bienen, die einmal versehentlich freigesetzt, für ein ziemliches Chaos sorgen, das sich aufgrund der liebenswert gezeichneten Personen und Geschehnisse mit großem Genuß verfolgen läßt. Der goldene Schwarm Mindestens genauso sprachgewaltig und beeindruckend beschrieben wird die Zukunft in FUTU.RE von Dimitry Glukhovsky (2013/2014), der anscheinend ein besonderes Faible für Dystopien hat, wie man sie in seiner Metro 2033 Reihe schon ausgiebig (mit-)erleben durfte. Da die Menschen inzwischen unsterblich sind, haben sie den Planeten wie eine dicke Schimmelschicht überwuchert – und was sich daraus ergibt, geht im wortwörtlichen Sinne über jede Vorstellung hinaus. Nun nicht über die des Autors, der uns fast schon genüßlich in diesenweiter lesen]]> Auf zu einer neuen Runde SF-Kurzrezensionen, die mit dem irren Buch Der Goldene Schwarm von Nick Harkaway (2012/2014) beginnt, das sich ein wenig in die Steampunk-Ecke schieben läßt, aber mitnichten darin verhaftet bleibt. Genauso wie die fraktale Technik in Form goldener, mechanischer Bienen, die einmal versehentlich freigesetzt, für ein ziemliches Chaos sorgen, das sich aufgrund der liebenswert gezeichneten Personen und Geschehnisse mit großem Genuß verfolgen läßt. Der goldene Schwarm Mindestens genauso sprachgewaltig und beeindruckend beschrieben wird die Zukunft in FUTU.RE von Dimitry Glukhovsky (2013/2014), der anscheinend ein besonderes Faible für Dystopien hat, wie man sie in seiner Metro 2033 Reihe schon ausgiebig (mit-)erleben durfte. Da die Menschen inzwischen unsterblich sind, haben sie den Planeten wie eine dicke Schimmelschicht überwuchert – und was sich daraus ergibt, geht im wortwörtlichen Sinne über jede Vorstellung hinaus. Nun nicht über die des Autors, der uns fast schon genüßlich in diesenweiter lesen]]> <![CDATA[Die Zone von Kreuzberg]]> http://blogs.taz.de/m29/2014/07/01/die-zone-von-kreuzberg/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 01.07.2014 http://blogs.taz.de/m29/2014/07/01/die-zone-von-kreuzberg/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Heiteres aus den Wiener Öffis: Taschentücher, Odyseen]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2014/06/30/heiteres-aus-den-wiener-offis-taschentucher-odyseen/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 30.06.2014 http://blogs.taz.de/wienblog/2014/06/30/heiteres-aus-den-wiener-offis-taschentucher-odyseen/ U-Bahnlinie U1, eine junge Frau um die Zwanzig weint herzzerreißend. Die Fahrgäste beobachten sie peinlich berührt, bis ihr einer zaghaft ein Taschentuch reicht. Als sie kurz auflächelt, verkündet eine Stimme: »Gott sei Dank, sie lacht wieder!« Noch ein Taschentuch. In einer U1-Garnitur sitzt ein Mann mit einer leicht verletzten Hand. An der offenen Wunde schimmert das Blut. Die gegenübersitzende Dame hält den Anblick nicht aus, zieht ein Taschentuch aus ihrer Handtasche und überreicht es dem Mann mit den Worten: »Bitte, ich steig eh gleich aus«. Eigenberechtigung. Zwei alkoholisierte Männer mittleren Alters stehen in der Tür der Bim am Tandlerplatz. Sie öffnen ihre Hosenlatze und pinkeln in hohen Bogen hinaus auf den Gehsteig. Der eine zum andern: »Wos is? Sollns sich ned beschwern, besser aussebrunzn als eine! Wenn ich Lulu muss, muss i lulu«. Homer 2009. Im Bus 68A auf der Fahrt von Urselbrunnengasse zum Reumannplatz. Zwei nervöse junge Männer… weiter lesen]]> U-Bahnlinie U1, eine junge Frau um die Zwanzig weint herzzerreißend. Die Fahrgäste beobachten sie peinlich berührt, bis ihr einer zaghaft ein Taschentuch reicht. Als sie kurz auflächelt, verkündet eine Stimme: »Gott sei Dank, sie lacht wieder!« Noch ein Taschentuch. In einer U1-Garnitur sitzt ein Mann mit einer leicht verletzten Hand. An der offenen Wunde schimmert das Blut. Die gegenübersitzende Dame hält den Anblick nicht aus, zieht ein Taschentuch aus ihrer Handtasche und überreicht es dem Mann mit den Worten: »Bitte, ich steig eh gleich aus«. Eigenberechtigung. Zwei alkoholisierte Männer mittleren Alters stehen in der Tür der Bim am Tandlerplatz. Sie öffnen ihre Hosenlatze und pinkeln in hohen Bogen hinaus auf den Gehsteig. Der eine zum andern: »Wos is? Sollns sich ned beschwern, besser aussebrunzn als eine! Wenn ich Lulu muss, muss i lulu«. Homer 2009. Im Bus 68A auf der Fahrt von Urselbrunnengasse zum Reumannplatz. Zwei nervöse junge Männer… weiter lesen]]> <![CDATA[Gänsehautentzündung]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2014/06/28/gansehautentzundung/ Detlef Guertler Detlef Guertler 28.06.2014 http://blogs.taz.de/wortistik/2014/06/28/gansehautentzundung/ Trending Topics bei Twitter Deutschland zählte. Der Begriff scheint Gefallen gefunden zu haben – insbesondere als Steigerungs-Begriff für die Gänsehaut, die heute schon bei jedem dahergelaufenen Krimi-Dinner routiniert produziert wird. So viel Spannung, wie zwischen Brasilien und Chile gerade herrscht, hat nach Ansischt der aktuellen Nutzer ganz offensichtlich einen eigenen Begriff verdient. Oder? ]]> Trending Topics bei Twitter Deutschland zählte. Der Begriff scheint Gefallen gefunden zu haben – insbesondere als Steigerungs-Begriff für die Gänsehaut, die heute schon bei jedem dahergelaufenen Krimi-Dinner routiniert produziert wird. So viel Spannung, wie zwischen Brasilien und Chile gerade herrscht, hat nach Ansischt der aktuellen Nutzer ganz offensichtlich einen eigenen Begriff verdient. Oder? ]]> <![CDATA[Brief an meine Leserin]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/06/27/brief-an-meine-leserin/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 27.06.2014 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/06/27/brief-an-meine-leserin/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Failure at the UN to Condemn Ukraine Attack on Embassy of the Russian Federation]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/06/25/failure-at-un-to-condemn-ukraine-attack-on-embassy/ Ronda Hauben Ronda Hauben 25.06.2014 http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/06/25/failure-at-un-to-condemn-ukraine-attack-on-embassy/ Vienna Convention on Consular Relations (1963) which describes the actions and standards of behavior expected of host countries with respect to such an attack on another nation’s Embassy. Article 31 of the Vienna Convention includes the obligation: “The… weiter lesen]]> Vienna Convention on Consular Relations (1963) which describes the actions and standards of behavior expected of host countries with respect to such an attack on another nation’s Embassy. Article 31 of the Vienna Convention includes the obligation: “The… weiter lesen]]> <![CDATA[Von Mellau bis ge Schoppernau]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2014/06/21/von-mellau-bis-ge-schoppernau/ ökosex ökosex 21.06.2014 http://blogs.taz.de/oekosex/2014/06/21/von-mellau-bis-ge-schoppernau/ 07.06.2014 | Samstag | Kolumne fairkehrt 3/2014

Von Mellau bis ge Schoppernau

Moderne Baukunst: Internationale Architekten gestalten Bushaltestellen aus Holz. “Wir verstehen Eure Wut!“ plakatierte die FPÖ in malerischer Vorarlberger Landschaft in der Nähe von Schoppernau. Das liegt übrigens in der Nähe von Bezau. Bezau wiederum ist nur fünf Kilometer von Bizau entfernt. Kurz vor der Europawahl war ich noch auf Reisen in meiner herrlichen Heimat Österreich. Nein, ich bin keiner, aber Österreich gehört für mich einfach dazu. Das hat zwei Gründe: Wie ein Amerikaner Colorado eben auch zu seiner Heimat zählt, fühle ich mich überall daheim, wo der Lissabonner EU-Vertrag gilt. Das zeichnet den Verfassungspatrioten aus. Und zweitens hat meine Liebe für Austria mit 1870 zu tun. Ich war als Württemberger entschieden gegen die kleindeutsche Lösung mit Preußen. Was habe ich mit den Piefkes zu tun? Da fühle ich mich… weiter lesen]]>
07.06.2014 | Samstag | Kolumne fairkehrt 3/2014

Von Mellau bis ge Schoppernau

Moderne Baukunst: Internationale Architekten gestalten Bushaltestellen aus Holz. “Wir verstehen Eure Wut!“ plakatierte die FPÖ in malerischer Vorarlberger Landschaft in der Nähe von Schoppernau. Das liegt übrigens in der Nähe von Bezau. Bezau wiederum ist nur fünf Kilometer von Bizau entfernt. Kurz vor der Europawahl war ich noch auf Reisen in meiner herrlichen Heimat Österreich. Nein, ich bin keiner, aber Österreich gehört für mich einfach dazu. Das hat zwei Gründe: Wie ein Amerikaner Colorado eben auch zu seiner Heimat zählt, fühle ich mich überall daheim, wo der Lissabonner EU-Vertrag gilt. Das zeichnet den Verfassungspatrioten aus. Und zweitens hat meine Liebe für Austria mit 1870 zu tun. Ich war als Württemberger entschieden gegen die kleindeutsche Lösung mit Preußen. Was habe ich mit den Piefkes zu tun? Da fühle ich mich… weiter lesen]]>
<![CDATA[Rauschkunde in Bild und Ton – Teil 6: Pyromania Arts]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2014/06/19/rauschkunde-in-bild-und-ton-teil-6-pyromania-arts/ Hans Cousto Hans Cousto 19.06.2014 http://blogs.taz.de/drogerie/2014/06/19/rauschkunde-in-bild-und-ton-teil-6-pyromania-arts/ Boris Nikolaus Hiesserer, der Betreiber von Pyromania Arts, ebenso wie seine Mentoren und die Wissenschaftler- bzw. Künstlerkollegen über die in diesem Videokanal berichtet wird, bewusst außerhalb kollektiver Gängigkeiten des Mainstreams und der üblichen Erfahrungswissenschaften. Die präsentierten Ausdrucksformen, Antworten und Visionen wollen nicht absolut gesetzt, sondern als Standortbestimmung zu Grundfragen unserer Existenz und als Diskussionsbeitrag zu einem neuen Weltbild verstanden werden. Boris Hiesserer Abbildung 1: Boris Nikolaus Hiesserer Boris Nikolaus Hiesserer, geboren im Jahr 1961, ist ein Kind der Babyboomer Generation. Eine in frühen Jugendjahren zutage tretende Immunkomplexerkrankung – bei der körpereigene Zellen vom Immunsystem als fremd eingestuft und attackiert wurden – und Ärzte postulierten, er würde mit 30 Jahren im Rollstuhl sitzen und den Rest seines Lebens der Gesellschaft zur Last fallen, machten die Suche von Boris nach möglichen Wegen neue Information in Zellen zu schleusen zur dringlichen Notwendigkeit.… weiter lesen]]> Boris Nikolaus Hiesserer, der Betreiber von Pyromania Arts, ebenso wie seine Mentoren und die Wissenschaftler- bzw. Künstlerkollegen über die in diesem Videokanal berichtet wird, bewusst außerhalb kollektiver Gängigkeiten des Mainstreams und der üblichen Erfahrungswissenschaften. Die präsentierten Ausdrucksformen, Antworten und Visionen wollen nicht absolut gesetzt, sondern als Standortbestimmung zu Grundfragen unserer Existenz und als Diskussionsbeitrag zu einem neuen Weltbild verstanden werden. Boris Hiesserer Abbildung 1: Boris Nikolaus Hiesserer Boris Nikolaus Hiesserer, geboren im Jahr 1961, ist ein Kind der Babyboomer Generation. Eine in frühen Jugendjahren zutage tretende Immunkomplexerkrankung – bei der körpereigene Zellen vom Immunsystem als fremd eingestuft und attackiert wurden – und Ärzte postulierten, er würde mit 30 Jahren im Rollstuhl sitzen und den Rest seines Lebens der Gesellschaft zur Last fallen, machten die Suche von Boris nach möglichen Wegen neue Information in Zellen zu schleusen zur dringlichen Notwendigkeit.… weiter lesen]]> <![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> <![CDATA[Bildergalerie zum taz.lab 2014: Alle ReferentInnen, RednerInnen und SeminarleiterInnen]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2014/04/17/bildergalerie-zum-taz-lab-2014-alle-referentinnen-rednerinnen-und-seminarleiterinnen/ Nicola Schwarzmaier Nicola Schwarzmaier 17.04.2014 http://blogs.taz.de/tazlab/2014/04/17/bildergalerie-zum-taz-lab-2014-alle-referentinnen-rednerinnen-und-seminarleiterinnen/ <![CDATA[Jetzt ist der Ball im Spielfeld der saudischen Mädchen. Endlich bekommen auch sie Sportunterricht]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2014/04/17/jetzt-ist-der-ball-im-spielfeld-der-saudischen-madchen-endlich-bekommen-auch-sie-sportunterricht/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 17.04.2014 http://blogs.taz.de/arabesken/2014/04/17/jetzt-ist-der-ball-im-spielfeld-der-saudischen-madchen-endlich-bekommen-auch-sie-sportunterricht/ Mädchensport Protest   Aber selbst dieser winzige Schritt ist diesen erzkonservativen Herren offensichtlich zu viel. Sie haben sich gestern vor dem Königshof versammelt, um gegen die „Verwestlichung“ ihres Landes zu demonstrieren und vor der „Gefahr“  zu warnen ,die von Mädchen-Sportunterricht für die Gesellschaft ausgeht.     Die Schülerin Onoud Bint Abdallah Schülerin @alanood337 twittert dagegen dazu:
„Ich hoffe, sie führen den Sportunterricht  noch vor meinem Schulabschluss ein“.
  Ein Artikel zu den konservativen Protesten auf Arabisch  Orginal-Tweet via @ahmad. ]]>
Mädchensport Protest   Aber selbst dieser winzige Schritt ist diesen erzkonservativen Herren offensichtlich zu viel. Sie haben sich gestern vor dem Königshof versammelt, um gegen die „Verwestlichung“ ihres Landes zu demonstrieren und vor der „Gefahr“  zu warnen ,die von Mädchen-Sportunterricht für die Gesellschaft ausgeht.     Die Schülerin Onoud Bint Abdallah Schülerin @alanood337 twittert dagegen dazu:
„Ich hoffe, sie führen den Sportunterricht  noch vor meinem Schulabschluss ein“.
  Ein Artikel zu den konservativen Protesten auf Arabisch  Orginal-Tweet via @ahmad. ]]>
<![CDATA[Eine neuer Eiserner Vorhang ?]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2014/04/17/eine-neuer-eiserner-vorhang/ Blogwart Blogwart 17.04.2014 http://blogs.taz.de/blogwart/2014/04/17/eine-neuer-eiserner-vorhang/ Thema ihres Blogs. ]]> Thema ihres Blogs. ]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> <![CDATA[Müde in Leipzig. (Ende)]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/03/16/mude-in-leipzig-ende/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 16.03.2014 http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/03/16/mude-in-leipzig-ende/ IMG_5942 Zum Abschluss, wie beim letzten, vorletzten und vorvorletzten Mal, wieder ein Gedicht. Ach, Leipzig
alle sind müde,
nur du nicht. Du machst Sonne, Regen, Wind,
heiß,
kalt,
Nacht,
alles was geht. Deine Messehallen
sind
wie ein Gewächshaus
oder vielleicht
eher wie ein
Terrarium und drinnen
krabbeln
lauter Menschen
hin und her und wenn man sich
an eine
dieser Wände lehnt,
die die Stände
voneinander trennen
und die dann
plötzlich wackeln
und klappern,
merkt man was für eine
billige
Konstruktion
das ist,
aber eine, die für vier Tage
doch ihren Zweck
erfüllt. ]]>
IMG_5942 Zum Abschluss, wie beim letzten, vorletzten und vorvorletzten Mal, wieder ein Gedicht. Ach, Leipzig
alle sind müde,
nur du nicht. Du machst Sonne, Regen, Wind,
heiß,
kalt,
Nacht,
alles was geht. Deine Messehallen
sind
wie ein Gewächshaus
oder vielleicht
eher wie ein
Terrarium und drinnen
krabbeln
lauter Menschen
hin und her und wenn man sich
an eine
dieser Wände lehnt,
die die Stände
voneinander trennen
und die dann
plötzlich wackeln
und klappern,
merkt man was für eine
billige
Konstruktion
das ist,
aber eine, die für vier Tage
doch ihren Zweck
erfüllt. ]]>
<![CDATA[Unterstützung und Nachahmer gesucht]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/01/04/spenden-erbeten/ annette hauschild annette hauschild 04.01.2014 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/01/04/spenden-erbeten/ http://www.exit-deutschland.de/Startseite/Startseite/-ZDK-Gesellschaft-Demokratische-Kultur-gGmbH-K107.htm Das Zentrum für demokratische Kultur gGmbH ist Träger für zwei Beratungsstellen - “Exit” für Aussteiger aus dem Rechtsextremismus und - “HAYAT” für Aussteiger aus dem Islamismus und Jihadismus und für Eltern und Angehörige von radikalisierten jungen Muslimen. Sie beraten Angehörige von Extremisten und gefährdeten Jugendlichen, Aussteigewillige, Kommunen, Behörden, Bürgerorganisationen und bieten auch Coaching an. Mittlerweile haben sie auch ein  Aussteigerprogramm für Linksextremisten aufgebaut. Geschäftsführer des ZdK ist der Kriminologe Bernd Wagner, Spezialist für Neonazismus, mit… weiter lesen]]> http://www.exit-deutschland.de/Startseite/Startseite/-ZDK-Gesellschaft-Demokratische-Kultur-gGmbH-K107.htm Das Zentrum für demokratische Kultur gGmbH ist Träger für zwei Beratungsstellen - “Exit” für Aussteiger aus dem Rechtsextremismus und - “HAYAT” für Aussteiger aus dem Islamismus und Jihadismus und für Eltern und Angehörige von radikalisierten jungen Muslimen. Sie beraten Angehörige von Extremisten und gefährdeten Jugendlichen, Aussteigewillige, Kommunen, Behörden, Bürgerorganisationen und bieten auch Coaching an. Mittlerweile haben sie auch ein  Aussteigerprogramm für Linksextremisten aufgebaut. Geschäftsführer des ZdK ist der Kriminologe Bernd Wagner, Spezialist für Neonazismus, mit… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> <![CDATA[Warum Vattenfalls Wärme die beste ist]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2013/05/08/warum-vattenfalls-waerme-die-beste-waerme-ist/ Sebastian Heiser Sebastian Heiser 08.05.2013 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2013/05/08/warum-vattenfalls-waerme-die-beste-waerme-ist/ Gesetzentwurf (PDF). Damit sind Blockheizkraftwerke gemeint, die einzelne Häuserblöcke mit Strom und Wärme versorgen. Die neun über Berlin verteilten Großkraftwerke von Vattenfall sind damit ausdrücklich nicht gemeint, sagte mir Energietisch-Sprecher Stefan Taschner. In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, warum der Energietisch irrt – und warum es in der Hauptstadt auf absehbare Zeit keine klimafreundlichere Wärme gibt als Fernwärme aus Vattenfalls modernen Gaskraftwerken.   Vergleichen wir dazu, wie viel Energie ich bei verschiedenen Systemen benötige, um 100 kwh Wärme zu erhalten – das entspricht der Heizungswärme, die ich im Durchschnitt bei einer Neubauwohnung innerhalb eines Jahres pro Quadratmeter benötige.   Beginnen wir mit einer Gasetagenheizung. Da gibt es inzwischen… weiter lesen]]> Gesetzentwurf (PDF). Damit sind Blockheizkraftwerke gemeint, die einzelne Häuserblöcke mit Strom und Wärme versorgen. Die neun über Berlin verteilten Großkraftwerke von Vattenfall sind damit ausdrücklich nicht gemeint, sagte mir Energietisch-Sprecher Stefan Taschner. In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, warum der Energietisch irrt – und warum es in der Hauptstadt auf absehbare Zeit keine klimafreundlichere Wärme gibt als Fernwärme aus Vattenfalls modernen Gaskraftwerken.   Vergleichen wir dazu, wie viel Energie ich bei verschiedenen Systemen benötige, um 100 kwh Wärme zu erhalten – das entspricht der Heizungswärme, die ich im Durchschnitt bei einer Neubauwohnung innerhalb eines Jahres pro Quadratmeter benötige.   Beginnen wir mit einer Gasetagenheizung. Da gibt es inzwischen… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]>