Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Alle Jahre wieder: Amerika feiert den Krieg um Weihnachten]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2016/12/10/alle-jahre-wieder-amerika-feiert-den-krieg-um-weihnachten/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 10.12.2016 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2016/12/10/alle-jahre-wieder-amerika-feiert-den-krieg-um-weihnachten/ Weihnachten herum stattfinden, und die doch auch berücksichtigt werden sollen. Welche andere Feiertage? Eigentlich gibt es nur Hanukkah, ein Feiertag gänzlich ohne Baum, Lieder, Glühwein, oder Lebkuchen oder Bezug zur Jahreszeit. Und es gibt Kwanzaa. Kwanzaa wurde in den sechziger Jahren als All-Afrikanischer Feiertag von Maulana Karenga erfunden, einem Mitglied der Black Panthers, der später im Knast landete, weil er mehrere Frauen misshandelte. Kwanzaa wird, wenn überhaupt, von weißen Althippies gefeiert; Afro-Amerikaner finden weiter lesen]]> Weihnachten herum stattfinden, und die doch auch berücksichtigt werden sollen. Welche andere Feiertage? Eigentlich gibt es nur Hanukkah, ein Feiertag gänzlich ohne Baum, Lieder, Glühwein, oder Lebkuchen oder Bezug zur Jahreszeit. Und es gibt Kwanzaa. Kwanzaa wurde in den sechziger Jahren als All-Afrikanischer Feiertag von Maulana Karenga erfunden, einem Mitglied der Black Panthers, der später im Knast landete, weil er mehrere Frauen misshandelte. Kwanzaa wird, wenn überhaupt, von weißen Althippies gefeiert; Afro-Amerikaner finden weiter lesen]]> <![CDATA[Zum Jahreswechsel...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2016/12/10/zum-jahreswechsel/ Achmed Khammas Achmed Khammas 10.12.2016 http://blogs.taz.de/datenscheich/2016/12/10/zum-jahreswechsel/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Faserland revisited: Christian Kracht und Jan Küveler fahren noch einmal im alten ICE-Speisewagen durch DIE WELT]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2016/12/10/faserland-revisited-christian-kracht-und-jan-kueveler-fahren-noch-einmal-im-alten-ice-speisewagen-durch-die-welt/ lottmann lottmann 10.12.2016 http://blogs.taz.de/lottmann/2016/12/10/faserland-revisited-christian-kracht-und-jan-kueveler-fahren-noch-einmal-im-alten-ice-speisewagen-durch-die-welt/ Im Göttinger „Romantik Hotel Gebhards“ sitzt Christian Kracht im holzgetäfelten Separee der Georgia-Augusta- Stuben und erzählt, wie er einmal in… weiter lesen]]> Im Göttinger „Romantik Hotel Gebhards“ sitzt Christian Kracht im holzgetäfelten Separee der Georgia-Augusta- Stuben und erzählt, wie er einmal in… weiter lesen]]> <![CDATA[Rolle rückwärts]]> http://blogs.taz.de/lostineurope/2016/12/09/rolle-rueckwaerts/ ericbonse ericbonse 09.12.2016 http://blogs.taz.de/lostineurope/2016/12/09/rolle-rueckwaerts/ Rollback in der Flüchtlingspolitik komplett. Nach der CDU und ihrer Kanzlerin Merkel ist nun auch die EU-Kommission auf einen repressiven (und regressiven) Kurs eingeschwenkt.… weiter lesen]]> Rollback in der Flüchtlingspolitik komplett. Nach der CDU und ihrer Kanzlerin Merkel ist nun auch die EU-Kommission auf einen repressiven (und regressiven) Kurs eingeschwenkt.… weiter lesen]]> <![CDATA[Weihnachtsrausch (1)]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2016/12/09/weihnachtsrausch-1/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 09.12.2016 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2016/12/09/weihnachtsrausch-1/ Es ist neblig, wir sehen nicht, wie der Bär flattert. ***
Die spektakulärste Weihnachtsbeleuchtung kommt in diesem Jahr aus England. Im südwestlichen Londoner Stadtteil Kew liegen die Royal Botanic Gardens. Sie zählen zu den ältesten botanischen Gärten der Welt, der Garten wird seit 2013 in der Weihnachtszeit mit unzähligen Spotlights und Lichtspielen illuminiert. Diese Idee einer leuchtenden Märchenlandschaft hat der Botanische Garten Berlin übernommen und lädt ein zu einem anderthalb Kilometer langen Spaziergang mit zahlreichen Glanzpunkten: über eine Million Lichtpunkte und 23 Installationen sind zu bestaunen. Wer also Lust hat, sich in einen Weihnachtsrausch zu versetzen – natürlich auch mit Glühwein, Wurst und Zuckerwerk –, sollte sich aufmachen in den Christmas Garden Berlin. Da wir mit dem Bus M48 ankamen, standen wir in einer der zwei Schlangen am Eingang Unter den Eichen. Deshalb begann unser Spaziergang mit den Himmelsleuchten und nicht mit Sternengang und Sternenwald. Das ist aber Sternschnuppe,… weiter lesen]]>
Es ist neblig, wir sehen nicht, wie der Bär flattert. ***
Die spektakulärste Weihnachtsbeleuchtung kommt in diesem Jahr aus England. Im südwestlichen Londoner Stadtteil Kew liegen die Royal Botanic Gardens. Sie zählen zu den ältesten botanischen Gärten der Welt, der Garten wird seit 2013 in der Weihnachtszeit mit unzähligen Spotlights und Lichtspielen illuminiert. Diese Idee einer leuchtenden Märchenlandschaft hat der Botanische Garten Berlin übernommen und lädt ein zu einem anderthalb Kilometer langen Spaziergang mit zahlreichen Glanzpunkten: über eine Million Lichtpunkte und 23 Installationen sind zu bestaunen. Wer also Lust hat, sich in einen Weihnachtsrausch zu versetzen – natürlich auch mit Glühwein, Wurst und Zuckerwerk –, sollte sich aufmachen in den Christmas Garden Berlin. Da wir mit dem Bus M48 ankamen, standen wir in einer der zwei Schlangen am Eingang Unter den Eichen. Deshalb begann unser Spaziergang mit den Himmelsleuchten und nicht mit Sternengang und Sternenwald. Das ist aber Sternschnuppe,… weiter lesen]]>
<![CDATA[ÄrzteZeitung: Bewaffneter Dschihad zieht Kriminelle an]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2016/12/09/aerztezeitung-bewaffneter-dschihad-zieht-kriminelle-an/ annette hauschild annette hauschild 09.12.2016 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2016/12/09/aerztezeitung-bewaffneter-dschihad-zieht-kriminelle-an/ http://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/neurologie_psychiatrie/article/925250/terroristenanalyse-dschihad-kriminelle-anzieht.html… weiter lesen]]> http://www.aerztezeitung.de/medizin/fachbereiche/neurologie_psychiatrie/article/925250/terroristenanalyse-dschihad-kriminelle-anzieht.html… weiter lesen]]> <![CDATA[Wo die Zivilgesellschaft lebt: taz.meinland in Rühn, Mecklenburg]]> http://blogs.taz.de/meinland/2016/12/08/wo-die-zivilgesellschaft-lebt-taz-meinland-in-ruehn-mecklenburg/ blogwart blogwart 08.12.2016 http://blogs.taz.de/meinland/2016/12/08/wo-die-zivilgesellschaft-lebt-taz-meinland-in-ruehn-mecklenburg/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Musikbuch des Jahres: Ja, Panik - "Futur II"]]> http://blogs.taz.de/popblog/2016/12/08/musikbuch-des-jahres-ja-panik-futur-ii/ Christian Ihle Christian Ihle 08.12.2016 http://blogs.taz.de/popblog/2016/12/08/musikbuch-des-jahres-ja-panik-futur-ii/ Zur Rekapitulation veröffentlicht die Gruppe Ja, Panik nun ihr Buch „Futur II“, in dem sie auf spielerische Weise einen Blick zurück auf ein Jahrzehnt Band und Leben wirft. „Futur II“ könnte nicht weiter von einer normalen Bandbio entfernt sein: das Konzept sieht einen vierteiligen, verschränkten Aufbau vor, bei dem Fiktion in die Realität fließt und Dokumente mit Essays verschränkt werden. Die Geschichte geht wie folgt: Bassist Stefan Pabst wird ins Berliner „Archiv“ der Band geschickt, Schlagzeuger Sebastian Janata in die Wiener Abteilung. Das noch recht frische Bandmitglied Laura Landergott wiederum reist in der Weltgeschichte umher, alte Weggefährten und ehemalige Bandmitglieder besuchend. Alle drei schicken ihre Ergebnisse, Interviews und Recherchen an Bandleader Andreas Spechtl, der in einem nicht näher spezifizierten Ort „an den Rändern Europas“ alleine durch Straßen und Gassen… weiter lesen]]> Zur Rekapitulation veröffentlicht die Gruppe Ja, Panik nun ihr Buch „Futur II“, in dem sie auf spielerische Weise einen Blick zurück auf ein Jahrzehnt Band und Leben wirft. „Futur II“ könnte nicht weiter von einer normalen Bandbio entfernt sein: das Konzept sieht einen vierteiligen, verschränkten Aufbau vor, bei dem Fiktion in die Realität fließt und Dokumente mit Essays verschränkt werden. Die Geschichte geht wie folgt: Bassist Stefan Pabst wird ins Berliner „Archiv“ der Band geschickt, Schlagzeuger Sebastian Janata in die Wiener Abteilung. Das noch recht frische Bandmitglied Laura Landergott wiederum reist in der Weltgeschichte umher, alte Weggefährten und ehemalige Bandmitglieder besuchend. Alle drei schicken ihre Ergebnisse, Interviews und Recherchen an Bandleader Andreas Spechtl, der in einem nicht näher spezifizierten Ort „an den Rändern Europas“ alleine durch Straßen und Gassen… weiter lesen]]> <![CDATA[40 Jahre Taxi Driver]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2016/12/07/40-jahre-taxi-driver/ Meisterstein Meisterstein 07.12.2016 http://blogs.taz.de/videoblog/2016/12/07/40-jahre-taxi-driver/ hier und zum Jubiläum zeige ich da unten zwei lustige DeNiro Parodien.        … weiter lesen]]> hier und zum Jubiläum zeige ich da unten zwei lustige DeNiro Parodien.        … weiter lesen]]> <![CDATA[taz.neubau: Stützen für Stützenfreiheit, Bautagebuch 06.12.2016]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2016/12/06/taz-neubau-bautagebuch-06-12-2016/ manuelschubert manuelschubert 06.12.2016 http://blogs.taz.de/hausblog/2016/12/06/taz-neubau-bautagebuch-06-12-2016/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Young Kids on the blog (2)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2016/12/06/young-kids-on-the-blog-2/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 06.12.2016 http://blogs.taz.de/spurensuche/2016/12/06/young-kids-on-the-blog-2/ Als Erweiterung unseres Angebotes etablieren wir aktuell ein Team in der Region Mainz, das nach dem lizensierten Konzept der Multisystemischen Therapie (MST) arbeitet. Mit MST holen wir ein weltweit erfolgreich erprobtes Konzept erstmals nach Deutschland. (Evangelische Heimstiftung, Kirchheimbolanden) Es hat zwar ein wenig gedauert, macht aber nichts: Neue Entwicklungen, gerade in der Jugendhilfe, brauchen eben Zeit. Und ehrlich gesagt, als ich meine ersten MST-Sendungen für den Funk produzierte, hätte ich nicht geglaubt, dass die evangelischen Heimstifter aus dem pfälzischen Kirchheimbolanden es schaffen, tatsächlich ein Team zusammenzustellen, das als mobile Task-Force für die Intervention bei massiv problematischen und straffälligen Jugendlichen eingesetzt werden kann – rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, für einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten. Um so Heimeinweisung oder Jugendknast zu verhindern. Nun bin ich erstaunt: Hat alles geklappt, auch die Zusammenarbeit mit dem Mainzer Jugendamt. Seit Anfang Dezember ist das Team, nach intensiven Schulungen (s.… weiter lesen]]> Als Erweiterung unseres Angebotes etablieren wir aktuell ein Team in der Region Mainz, das nach dem lizensierten Konzept der Multisystemischen Therapie (MST) arbeitet. Mit MST holen wir ein weltweit erfolgreich erprobtes Konzept erstmals nach Deutschland. (Evangelische Heimstiftung, Kirchheimbolanden) Es hat zwar ein wenig gedauert, macht aber nichts: Neue Entwicklungen, gerade in der Jugendhilfe, brauchen eben Zeit. Und ehrlich gesagt, als ich meine ersten MST-Sendungen für den Funk produzierte, hätte ich nicht geglaubt, dass die evangelischen Heimstifter aus dem pfälzischen Kirchheimbolanden es schaffen, tatsächlich ein Team zusammenzustellen, das als mobile Task-Force für die Intervention bei massiv problematischen und straffälligen Jugendlichen eingesetzt werden kann – rund um die Uhr, 24 Stunden am Tag, für einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten. Um so Heimeinweisung oder Jugendknast zu verhindern. Nun bin ich erstaunt: Hat alles geklappt, auch die Zusammenarbeit mit dem Mainzer Jugendamt. Seit Anfang Dezember ist das Team, nach intensiven Schulungen (s.… weiter lesen]]> <![CDATA[Nachfrage]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2016/12/05/nachfrage/ Ernst Volland Ernst Volland 05.12.2016 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2016/12/05/nachfrage/ hofer
TAZ, 1. Dezember 2016, S. 3
Frage: Wo ist Hofer? Wo ist die Schlange? Wo ist der Kopf?… weiter lesen]]>
hofer
TAZ, 1. Dezember 2016, S. 3
Frage: Wo ist Hofer? Wo ist die Schlange? Wo ist der Kopf?… weiter lesen]]>
<![CDATA[UN Security Council Passes Another Resolution Penalizing DPRK: Is It Time for a Different Approach?]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2016/12/04/diff-approach-dprk/ Ronda Hauben Ronda Hauben 04.12.2016 http://blogs.taz.de/netizenblog/2016/12/04/diff-approach-dprk/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Erzdiözese Wien gewährt 60.000 Ablässe mit Michelangelo]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2016/12/04/erzdioezese-wien-gewaehrt-60-000-ablaesse-mit-michelangelo/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 04.12.2016 http://blogs.taz.de/wienblog/2016/12/04/erzdioezese-wien-gewaehrt-60-000-ablaesse-mit-michelangelo/ Am heutigen Tag schliesst nach dreimonatiger Dauer die von Beginn an von scharfen Protesten begleitete Ausstellung »Michelangelos Sixtinische Kapelle in Wien« in der Votivkirche. Bereits im September haben Katholische Jugend (KJ) sowie die Evangelischen Kirchen A.B. und H.B. in Österreich gegen die Absicht der Erzdiözese Wien, den Ausstellungsbesuchern einen zeitlichen Erlass der Sündenstrafen zu gewähren, tiefe Besorgnis angemeldet. Ungeachtet dieser Einwände kostet ein Erwachsenticket unter der Woche sage und schreibe 17,50 Euro, am Wochenende sogar noch einen Euro mehr. Und immerhin 60.000 Besucher aus dem In- und Ausland strömten in den Alsergrund, um die pekuniäre göttliche Gnade zu erwerben. Für Vertreter der österreichischen Kulturglorifizierungsbemühungen à la Albertina, Belvedere oder KHM ist der Eintrittspreis dieser Michelangelo-Show durch das Gezeigte keinesfalls zu rechtfertigen. Das heilige Spektakel basiert auf einer Idee des deutsch-amerikanischen Themenpark-Millionärs Martin Biallas, der rund um die Welt schon Massen von zahlenden Besuchern durch den Kakao von Asterix und weiter lesen]]> Am heutigen Tag schliesst nach dreimonatiger Dauer die von Beginn an von scharfen Protesten begleitete Ausstellung »Michelangelos Sixtinische Kapelle in Wien« in der Votivkirche. Bereits im September haben Katholische Jugend (KJ) sowie die Evangelischen Kirchen A.B. und H.B. in Österreich gegen die Absicht der Erzdiözese Wien, den Ausstellungsbesuchern einen zeitlichen Erlass der Sündenstrafen zu gewähren, tiefe Besorgnis angemeldet. Ungeachtet dieser Einwände kostet ein Erwachsenticket unter der Woche sage und schreibe 17,50 Euro, am Wochenende sogar noch einen Euro mehr. Und immerhin 60.000 Besucher aus dem In- und Ausland strömten in den Alsergrund, um die pekuniäre göttliche Gnade zu erwerben. Für Vertreter der österreichischen Kulturglorifizierungsbemühungen à la Albertina, Belvedere oder KHM ist der Eintrittspreis dieser Michelangelo-Show durch das Gezeigte keinesfalls zu rechtfertigen. Das heilige Spektakel basiert auf einer Idee des deutsch-amerikanischen Themenpark-Millionärs Martin Biallas, der rund um die Welt schon Massen von zahlenden Besuchern durch den Kakao von Asterix und weiter lesen]]> <![CDATA[Letzter Bodensee-TATORT: Wofür es sich zu leben lohnt]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2016/12/03/letzter-bodensee-tatort-wofuer-es-sich-zu-leben-lohnt/ Heiko Werning Heiko Werning 03.12.2016 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2016/12/03/letzter-bodensee-tatort-wofuer-es-sich-zu-leben-lohnt/ Es sieht aus, wie nicht von dieser Welt, und der Betroffene ist es auch recht bald: Ein wie ein Schrein ausgestaltetes Ruderboot, mit Blumen und Fackeln ausgeschmückt, treibt auf den nächtlichen Bodensee in den Nebel hinaus. Darin liegt ganz ruhig ein regloser Mann mit zahllosen blutenden Wunden, der offenbar gerade im Sterben liegt. Das Boot als Styx-Entsprechung, der Mann ist auf dem Weg ins Reich der Toten. Seine irdische Hülle aber wird nicht von Hades in Empfang genommen, sondern von Major Matteo Lüthi auf der Schweizer Seite des Sees. Der hat eigentlich gerade andere Sorgen, weil er sich mit dem Mord an einem Anlagebetrüger herumschlagen muss, der mit seinen Machenschaften seine Opfer in Ruin oder Selbstmord trieb. Auch das deutsche Opfer ist nicht gerade ein Sympathieträger: Der feine Herr ist unschwer als, wie das heute heißt, „Rechtspopulist“ und damit als AfD-Politiker gezeichnet. Dem weint die liberal-humanistisch eingestellte Klara Blum zwar… weiter lesen]]> Es sieht aus, wie nicht von dieser Welt, und der Betroffene ist es auch recht bald: Ein wie ein Schrein ausgestaltetes Ruderboot, mit Blumen und Fackeln ausgeschmückt, treibt auf den nächtlichen Bodensee in den Nebel hinaus. Darin liegt ganz ruhig ein regloser Mann mit zahllosen blutenden Wunden, der offenbar gerade im Sterben liegt. Das Boot als Styx-Entsprechung, der Mann ist auf dem Weg ins Reich der Toten. Seine irdische Hülle aber wird nicht von Hades in Empfang genommen, sondern von Major Matteo Lüthi auf der Schweizer Seite des Sees. Der hat eigentlich gerade andere Sorgen, weil er sich mit dem Mord an einem Anlagebetrüger herumschlagen muss, der mit seinen Machenschaften seine Opfer in Ruin oder Selbstmord trieb. Auch das deutsche Opfer ist nicht gerade ein Sympathieträger: Der feine Herr ist unschwer als, wie das heute heißt, „Rechtspopulist“ und damit als AfD-Politiker gezeichnet. Dem weint die liberal-humanistisch eingestellte Klara Blum zwar… weiter lesen]]> <![CDATA[Drogenrituale als Weltkulturerbe]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2016/12/02/drogenrituale-als-weltkulturerbe/ Hans Cousto Hans Cousto 02.12.2016 http://blogs.taz.de/drogerie/2016/12/02/drogenrituale-als-weltkulturerbe/ Lavaux ist ein Weinbaugebiet im Kanton Waadt in der Schweiz am nordöstlichen Ufer des Genfersees. Das Weinbaugebiet erstreckt sich zwischen Lausanne und Vevey auf über 800 Hektaren, auf denen seit dem 12. Jahrhundert steile Terrassen angelegt worden sind. Im Westen grenzt das Lavaux an das Weinbaugebiet La Côte, im Osten an das Weinbaugebiet Chablais. Abbildung 1 zeigt die Weinberge von Dézaley von Épesses aus gesehen. Foto: Attila Terbócs, Multilizenz mit GNU Free Documentation License (GFDL) und Creative Commons CC-BY-SA-2.5.
Abbildung 1 zeigt die Weinberge von Dézaley von Épesses aus gesehen. Foto:… weiter lesen]]>
Lavaux ist ein Weinbaugebiet im Kanton Waadt in der Schweiz am nordöstlichen Ufer des Genfersees. Das Weinbaugebiet erstreckt sich zwischen Lausanne und Vevey auf über 800 Hektaren, auf denen seit dem 12. Jahrhundert steile Terrassen angelegt worden sind. Im Westen grenzt das Lavaux an das Weinbaugebiet La Côte, im Osten an das Weinbaugebiet Chablais. Abbildung 1 zeigt die Weinberge von Dézaley von Épesses aus gesehen. Foto: Attila Terbócs, Multilizenz mit GNU Free Documentation License (GFDL) und Creative Commons CC-BY-SA-2.5.
Abbildung 1 zeigt die Weinberge von Dézaley von Épesses aus gesehen. Foto:… weiter lesen]]>
<![CDATA[Einatmen - Ausatmen]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2016/11/30/einatmen-ausatmen/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 30.11.2016 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2016/11/30/einatmen-ausatmen/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Fidel Castro: Don Quijote von der Insel]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2016/11/27/fidel-castro-don-quijote-von-der-insel/ Gerhard Dilger Gerhard Dilger 27.11.2016 http://blogs.taz.de/latinorama/2016/11/27/fidel-castro-don-quijote-von-der-insel/ fidel-zigarre-1985-ap
Fidel Von Eduardo Galeano Seine Feinde sagen, dass er ein König ohne Krone war und Einheit mit Einstimmigkeit verwechselte. Und damit haben seine Feinde Recht. (…) Sie sagen nicht, dass trotz der Angriffe von außen und der Willkür im Innern, diese Insel, die so viel erlitten hat und doch hartnäckig fröhlich bleibt, die am wenigsten ungerechte Gesellschaft Lateinamerikas geschaffen hat. Und seine Feinde sagen nicht, dass diese Heldentat ein Werk der Opferbereitschaft seines Volkes war, aber auch des dickschädeligen Willens und des altmodischen Ehrgefühls dieses Herrn, der sich immer für die Verlierer schlug – wie sein berühmter Kollege von den Feldern Kastiliens.
Eduardo Galeano, Fast eine Weltgeschichte – Spiegelungen, Wuppertal 2009 Fidel Sus enemigos dicen que fue rey sin corona y que confundía la unidad con la unanimidad. Y en eso sus enemigos tienen razón. Sus enemigos dicen que si Napoleón hubiera tenido un diario como el “Granma“, ningún francés… weiter lesen]]>
fidel-zigarre-1985-ap
Fidel Von Eduardo Galeano Seine Feinde sagen, dass er ein König ohne Krone war und Einheit mit Einstimmigkeit verwechselte. Und damit haben seine Feinde Recht. (…) Sie sagen nicht, dass trotz der Angriffe von außen und der Willkür im Innern, diese Insel, die so viel erlitten hat und doch hartnäckig fröhlich bleibt, die am wenigsten ungerechte Gesellschaft Lateinamerikas geschaffen hat. Und seine Feinde sagen nicht, dass diese Heldentat ein Werk der Opferbereitschaft seines Volkes war, aber auch des dickschädeligen Willens und des altmodischen Ehrgefühls dieses Herrn, der sich immer für die Verlierer schlug – wie sein berühmter Kollege von den Feldern Kastiliens.
Eduardo Galeano, Fast eine Weltgeschichte – Spiegelungen, Wuppertal 2009 Fidel Sus enemigos dicen que fue rey sin corona y que confundía la unidad con la unanimidad. Y en eso sus enemigos tienen razón. Sus enemigos dicen que si Napoleón hubiera tenido un diario como el “Granma“, ningún francés… weiter lesen]]>
<![CDATA[ANTI-ESTABLISHMENT]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2016/11/26/anti-establishment/ jacintanandi jacintanandi 26.11.2016 http://blogs.taz.de/riotmama/2016/11/26/anti-establishment/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Die Paywall einreißen. Dringend.]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/11/21/was-tun-wenns-brennt/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 21.11.2016 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2016/11/21/was-tun-wenns-brennt/ Beobachtung 1: Als am 15. April 2013 drei Menschen durch Bombenattentate auf dem Boston Marathon starben, entschied die Zeitung Boston Globe, ihr sonst kostenpflichtiges Angebot im Netz frei zugänglich zu machen. Als erste Nachrichtenquelle aus dem Chaos war das Medium über Tage die wichtigste Adresse für Menschen aus der Stadt (und Interessierte aus aller Welt), um über den Fortgang der dramatischen Ermittlungen informiert zu bleiben. Der Gedanke hinter der Öffnung des Angebots auf der Webseite ist so simpel, wie überzeugend: Wenn Medien sich als wesentliche Säule des Gemeinwesens verstehen, in allererster Linie berichten und überzeugen wollen, müssen sie in Momenten der Unsicherheit und gefühlter wie tatsächlicher Bedrohungen mit aller Macht daran arbeiten, Menschen mit gesicherten Fakten zu versorgen. Eventuell lebenswichtige Informationen hinter einer Paywall zu verbergen, liefe dem Aufklärungsanspruch und einer grundlegenden gesellschaftlichen… weiter lesen]]> Beobachtung 1: Als am 15. April 2013 drei Menschen durch Bombenattentate auf dem Boston Marathon starben, entschied die Zeitung Boston Globe, ihr sonst kostenpflichtiges Angebot im Netz frei zugänglich zu machen. Als erste Nachrichtenquelle aus dem Chaos war das Medium über Tage die wichtigste Adresse für Menschen aus der Stadt (und Interessierte aus aller Welt), um über den Fortgang der dramatischen Ermittlungen informiert zu bleiben. Der Gedanke hinter der Öffnung des Angebots auf der Webseite ist so simpel, wie überzeugend: Wenn Medien sich als wesentliche Säule des Gemeinwesens verstehen, in allererster Linie berichten und überzeugen wollen, müssen sie in Momenten der Unsicherheit und gefühlter wie tatsächlicher Bedrohungen mit aller Macht daran arbeiten, Menschen mit gesicherten Fakten zu versorgen. Eventuell lebenswichtige Informationen hinter einer Paywall zu verbergen, liefe dem Aufklärungsanspruch und einer grundlegenden gesellschaftlichen… weiter lesen]]> <![CDATA[Von Ökosex zum Heizungsverbot]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2016/11/20/von-oekosex-zum-heizungsverbot/ ökosex ökosex 20.11.2016 http://blogs.taz.de/oekosex/2016/11/20/von-oekosex-zum-heizungsverbot/ Von Ökosex zum Heizungsverbot Beim Brandschutz verlassen wir uns nicht darauf, ob Feuerlöscher und Brandschutztüren gerade sexy sind oder nicht. Als ich vor Jahren eine Kolumne in der Berliner Tageszeitung (“taz”) zu schreiben begann, nannten wir diese “Ökosex“. Haha. Das war damals noch reichlich absurd, denn das Image der Ökos war immer noch geprägt von Müsli, Schlabberpulli und Humorlosigkeit. Was also hatte sexy mit öko zu tun? Beim Konsum geht es bekanntlich nicht nur um Kosten, wie oft behauptet wird. Es geht vor allem auch um Produktgefühle. Beispiele… >>Mehr VG WORT Zählmarke für HTML Texteweiter lesen]]> Von Ökosex zum Heizungsverbot Beim Brandschutz verlassen wir uns nicht darauf, ob Feuerlöscher und Brandschutztüren gerade sexy sind oder nicht. Als ich vor Jahren eine Kolumne in der Berliner Tageszeitung (“taz”) zu schreiben begann, nannten wir diese “Ökosex“. Haha. Das war damals noch reichlich absurd, denn das Image der Ökos war immer noch geprägt von Müsli, Schlabberpulli und Humorlosigkeit. Was also hatte sexy mit öko zu tun? Beim Konsum geht es bekanntlich nicht nur um Kosten, wie oft behauptet wird. Es geht vor allem auch um Produktgefühle. Beispiele… >>Mehr VG WORT Zählmarke für HTML Texteweiter lesen]]> <![CDATA[Patrick King and Salon K]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2016/11/18/patrick-king-and-salonk/ Fridey Mickel Fridey Mickel 18.11.2016 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2016/11/18/patrick-king-and-salonk/ Seeing is believing’ and as for the project Salon K, the same holds true. Situated in a generous and regal apartment on Adenauerplatz, just off of the Ku’Damm Boulevard in West Berlin, one can expect an experience like the famous West Berlin Salons of the 1920s, where people come together for an elegant evening of performances based in both classical ballet movements and classical cabaret and variety. An evening spent there is as much experiential as it is performative; where through the removal of the fourth wall (usual in most such performances) allows the viewer to become part of the performance—not physically taking part in it, per se, but rather being allowed to experience the evening truly, while drinking in sophisticated conversation, not to mention an ample amount of champagne. The project is the brain child of choreographer Patrick King, who started training in classical ballet in… weiter lesen]]> Seeing is believing’ and as for the project Salon K, the same holds true. Situated in a generous and regal apartment on Adenauerplatz, just off of the Ku’Damm Boulevard in West Berlin, one can expect an experience like the famous West Berlin Salons of the 1920s, where people come together for an elegant evening of performances based in both classical ballet movements and classical cabaret and variety. An evening spent there is as much experiential as it is performative; where through the removal of the fourth wall (usual in most such performances) allows the viewer to become part of the performance—not physically taking part in it, per se, but rather being allowed to experience the evening truly, while drinking in sophisticated conversation, not to mention an ample amount of champagne. The project is the brain child of choreographer Patrick King, who started training in classical ballet in… weiter lesen]]> <![CDATA[Cuvrybrache aktuell]]> http://blogs.taz.de/streetart/2016/11/08/cuvrybrache-aktuell/ Caro Caro 08.11.2016 http://blogs.taz.de/streetart/2016/11/08/cuvrybrache-aktuell/ k800_dsc_3709-kopie Mein Herz hat geblutet, als ich vor 2 Wochen gesehen habe, wie sie den Bauzaun aufgestellt haben und in den Tagen danach mehr und mehr Baustellenfahrzeuge anrückten. Nun ist es doch so weit – das Ende der Cuvrybrache an der Schlesischen Str. Ecke Cuvrystr. in Kreuzberg scheint eingeläutet. Aber es regt sich vielfältiger Widerstand und die Cuvrybrache ist nicht umsonst in Kreuzberg und hat schon so einige Male für absolute Überraschungen gesorgt! Ich gebe also die Hoffnung nicht auf und gebe die Fragen der auf den Bauzaun angeschlagenen Postern der Bizim-Kiez-Initiative weiter: „Wollen wir das?“ Und: „Und wo bist du?“ k800_dsc_3710-kopie Derweil ist der gesamte Wrangel-Kiez von Plakaten übersät, die fragen: „Cuvry-Brache bleibt?!“ Bei näherem Hinsehen merkt der_die geneigte Betrachter_in, dass es sich um ursprüngliche Grünen-Plakate der letzten Wahl zum Abgeordnetenhaus handelt, die neu gestaltet wurden…super coole Aktion! …war da Bimer am Werk? k800_dsc_3660-kopie Wer sich genauer informieren möchte, über die Kritik… weiter lesen]]> k800_dsc_3709-kopie Mein Herz hat geblutet, als ich vor 2 Wochen gesehen habe, wie sie den Bauzaun aufgestellt haben und in den Tagen danach mehr und mehr Baustellenfahrzeuge anrückten. Nun ist es doch so weit – das Ende der Cuvrybrache an der Schlesischen Str. Ecke Cuvrystr. in Kreuzberg scheint eingeläutet. Aber es regt sich vielfältiger Widerstand und die Cuvrybrache ist nicht umsonst in Kreuzberg und hat schon so einige Male für absolute Überraschungen gesorgt! Ich gebe also die Hoffnung nicht auf und gebe die Fragen der auf den Bauzaun angeschlagenen Postern der Bizim-Kiez-Initiative weiter: „Wollen wir das?“ Und: „Und wo bist du?“ k800_dsc_3710-kopie Derweil ist der gesamte Wrangel-Kiez von Plakaten übersät, die fragen: „Cuvry-Brache bleibt?!“ Bei näherem Hinsehen merkt der_die geneigte Betrachter_in, dass es sich um ursprüngliche Grünen-Plakate der letzten Wahl zum Abgeordnetenhaus handelt, die neu gestaltet wurden…super coole Aktion! …war da Bimer am Werk? k800_dsc_3660-kopie Wer sich genauer informieren möchte, über die Kritik… weiter lesen]]> <![CDATA[Pornfilmfestival Berlin 2016: SEX AND THE SILVER GAYS]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2016/10/28/pornfilmfestival-berlin-2016-sex-and-the-silver-gays/ manuelschubert manuelschubert 28.10.2016 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2016/10/28/pornfilmfestival-berlin-2016-sex-and-the-silver-gays/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Westtiergarten vs. Osttierpark (2)]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2016/10/28/westtiergarten-vs-osttierpark-2/ Helmut Höge Helmut Höge 28.10.2016 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2016/10/28/westtiergarten-vs-osttierpark-2/
Fortsetzung des vorangegangenen blog-eintrags. Ich mache meist nur einen Eintrag im Monat, aber der soll dann auch „tiefer“ als der Tag gedacht sein, auch sehr viel länger natürlich:   Der Ornithologe Oskar Heinroth starb ähnlich wie Dathe: Als Leiter des Aquariums im Zoologischen Garten in Charlottenburg mußte er mit ansehen, wie in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges auch noch „sein“ Aquariumgebäude durch eine Luftmine, die im Krokodilbecken explodierte, völlig zerstört wurde. „Lieber möchte ich mit allem untergehen“, sagte er seiner Frau – und starb (am 26. Mai 1945). Nach Katharina Heinroths Aufbauarbeit und Entlassung wurde der Veterinär Heinz-Georg Klös Zoo-Direktor, er bekam am Ende zum Dank eine üppig illustrierte Publikation im Schuber finanziert: „Die Arche Noah an der Spree“ (1994). Als Zoo-Biographie läßt sie, wenigstens vom Umfang und von den Archivdokumenten her, Nichts zu wünschen übrig – dafür weiter lesen]]>

Fortsetzung des vorangegangenen blog-eintrags. Ich mache meist nur einen Eintrag im Monat, aber der soll dann auch „tiefer“ als der Tag gedacht sein, auch sehr viel länger natürlich:   Der Ornithologe Oskar Heinroth starb ähnlich wie Dathe: Als Leiter des Aquariums im Zoologischen Garten in Charlottenburg mußte er mit ansehen, wie in den letzten Tagen des Zweiten Weltkrieges auch noch „sein“ Aquariumgebäude durch eine Luftmine, die im Krokodilbecken explodierte, völlig zerstört wurde. „Lieber möchte ich mit allem untergehen“, sagte er seiner Frau – und starb (am 26. Mai 1945). Nach Katharina Heinroths Aufbauarbeit und Entlassung wurde der Veterinär Heinz-Georg Klös Zoo-Direktor, er bekam am Ende zum Dank eine üppig illustrierte Publikation im Schuber finanziert: „Die Arche Noah an der Spree“ (1994). Als Zoo-Biographie läßt sie, wenigstens vom Umfang und von den Archivdokumenten her, Nichts zu wünschen übrig – dafür weiter lesen]]>
<![CDATA[Abschluss-Gedicht: Mmmmh]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2016/10/22/abschluss-gedicht-mmmmh/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 22.10.2016 http://blogs.taz.de/buchmesse/2016/10/22/abschluss-gedicht-mmmmh/ mit
2 Büchern und 1 Helmut-Schmidt-Button
8 Taxiquittungen und 1 halbvollen Packung Aspirin Complex
4 Bahntickets und 4 Visitenkarten,
davon aber 1 von einem Ramen-Restaurant
mmmmh Frankfurt, es heißt „Messe-Stand“,
weil man viel rum steht
das verstehe jetzt erst
nach fünf Jahren Frankfurt, es heißt „Autoren zum Anfassen“,
so schreiben sie,
so sei das auf der Messe,
aber wäääh, wer bitte hat
sich diese Formulierung ausgedacht? Weh, weh, da ruft die verdammte Margret,
Ho, ho, meine arme Seele! Frankfurt, es heißt, Buchmesse sei immer gleich,
aber das stimmt nicht,
denn diesmal war es viel lustiger als letztes Mal,
zum Beispiel. Ich glaube, es lag an Bob Dylan.   — Hier die Abschlussgedichte der letzten 8 Buchmessen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015 Leipzig 2016  … weiter lesen]]>
mit
2 Büchern und 1 Helmut-Schmidt-Button
8 Taxiquittungen und 1 halbvollen Packung Aspirin Complex
4 Bahntickets und 4 Visitenkarten,
davon aber 1 von einem Ramen-Restaurant
mmmmh Frankfurt, es heißt „Messe-Stand“,
weil man viel rum steht
das verstehe jetzt erst
nach fünf Jahren Frankfurt, es heißt „Autoren zum Anfassen“,
so schreiben sie,
so sei das auf der Messe,
aber wäääh, wer bitte hat
sich diese Formulierung ausgedacht? Weh, weh, da ruft die verdammte Margret,
Ho, ho, meine arme Seele! Frankfurt, es heißt, Buchmesse sei immer gleich,
aber das stimmt nicht,
denn diesmal war es viel lustiger als letztes Mal,
zum Beispiel. Ich glaube, es lag an Bob Dylan.   — Hier die Abschlussgedichte der letzten 8 Buchmessen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015 Leipzig 2016  … weiter lesen]]>
<![CDATA[Im Schwimmbad: Er zieht den Vorhang auf und schaut mich an]]> http://blogs.taz.de/heimweg/2016/10/18/im-schwimmbad-er-zieht-den-vorhang-auf-und-schaut-mich-an/ heimweg heimweg 18.10.2016 http://blogs.taz.de/heimweg/2016/10/18/im-schwimmbad-er-zieht-den-vorhang-auf-und-schaut-mich-an/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Katholische Kirche fordert zweiten Dialog]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/10/18/katholische-kirche-fordert-zweiten-dialog/ Dominic Johnson Dominic Johnson 18.10.2016 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2016/10/18/katholische-kirche-fordert-zweiten-dialog/
  • – „L’État congolais veut gouverner par défi“
  • – „Une catastrophe sécuritaire se profile à l’horizon. Toutes les élements sont réunis pour une explosion dans le pays“
  • – „Il y a des extrémistes des deux côtés. Le risque de violence est telle qu’on ne peut pas baisser les bras. Pour les jeunes, c’est maintenant ou jamais. Ils n’ont pas d’avenir, ils sont prêts à tout casser“
  • – „Les enfants disent: ‚Nous sommes déjà morts‘. Ils sont prêts à tout“
  •   Die Wünsche: mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft, vor allem Europas.
    weiter lesen]]>
  • – „L’État congolais veut gouverner par défi“
  • – „Une catastrophe sécuritaire se profile à l’horizon. Toutes les élements sont réunis pour une explosion dans le pays“
  • – „Il y a des extrémistes des deux côtés. Le risque de violence est telle qu’on ne peut pas baisser les bras. Pour les jeunes, c’est maintenant ou jamais. Ils n’ont pas d’avenir, ils sont prêts à tout casser“
  • – „Les enfants disent: ‚Nous sommes déjà morts‘. Ils sont prêts à tout“
  •   Die Wünsche: mehr Engagement der internationalen Gemeinschaft, vor allem Europas.
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    <![CDATA[The spine of jazz. Richard Williams zum Jazzfest Berlin 2016]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/10/11/the-spine-of-jazz-richard-williams-zum-jazzfest-berlin-2016/ Franziska Buhre Franziska Buhre 11.10.2016 http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/10/11/the-spine-of-jazz-richard-williams-zum-jazzfest-berlin-2016/ Richard Williams: The African American contribution particularly to jazz is still the spine of jazz, it’s the core of jazz. It’s the core, the heartbeat and the conscience of the music as well. Obviously German, British, Russian musicians have just as much right to play jazz now. There is no doubt that jazz is an international music but what made it special originally and what continues to make it special in my view is specifically the African American contribution. I couldn’t envisage putting together a program that didn’t acknowledge that. There’s a certain focus on musicians from New York City and Chicago in the program.
    R.W.: Quite a lot of the musicians that I was interested in are living in Brooklyn. And it’s coincidence
    weiter lesen]]>
    Richard Williams: The African American contribution particularly to jazz is still the spine of jazz, it’s the core of jazz. It’s the core, the heartbeat and the conscience of the music as well. Obviously German, British, Russian musicians have just as much right to play jazz now. There is no doubt that jazz is an international music but what made it special originally and what continues to make it special in my view is specifically the African American contribution. I couldn’t envisage putting together a program that didn’t acknowledge that. There’s a certain focus on musicians from New York City and Chicago in the program.
    R.W.: Quite a lot of the musicians that I was interested in are living in Brooklyn. And it’s coincidence
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    <![CDATA[Bye, Bye und Tschüss]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/09/19/bye-bye-und-tschuess/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 19.09.2016 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2016/09/19/bye-bye-und-tschuess/ p1170641 Nun müssen wir leider wieder für eine lange Winterzeit Abschied nehmen vom Prinzenbad. Das haben wir gebührend „gefeiert“. Am letzten Tag der Saison gab es wieder eine wunderschöne Abschiedsparty mit Daggis und Matzes Köstlichkeiten. Ganz lieben Dank an Euch! Ihr wißt ja, Ihr seid die Seele vons Janze… Ohne Euch wäre… weiter lesen]]> p1170641 Nun müssen wir leider wieder für eine lange Winterzeit Abschied nehmen vom Prinzenbad. Das haben wir gebührend „gefeiert“. Am letzten Tag der Saison gab es wieder eine wunderschöne Abschiedsparty mit Daggis und Matzes Köstlichkeiten. Ganz lieben Dank an Euch! Ihr wißt ja, Ihr seid die Seele vons Janze… Ohne Euch wäre… weiter lesen]]> <![CDATA[Osteuropa-Workshop 16.09.2016: “Es muss hier jemand leben...” | “Хтось тут мусить жити...”]]> http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/09/16/osteuropa-workshop-16-09-2016-es-muss-hier-jemand-leben-%d1%85%d1%82%d0%be%d1%81%d1%8c-%d1%82%d1%83%d1%82-%d0%bc%d1%83%d1%81%d0%b8%d1%82%d1%8c-%d0%b6%d0%b8%d1%82%d0%b8/ taz-panter-stiftung taz-panter-stiftung 16.09.2016 http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2016/09/16/osteuropa-workshop-16-09-2016-es-muss-hier-jemand-leben-%d1%85%d1%82%d0%be%d1%81%d1%8c-%d1%82%d1%83%d1%82-%d0%bc%d1%83%d1%81%d0%b8%d1%82%d1%8c-%d0%b6%d0%b8%d1%82%d0%b8/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Lost in Europe]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2016/09/05/lost-in-europe/ Blogwart Blogwart 05.09.2016 http://blogs.taz.de/blogwart/2016/09/05/lost-in-europe/ Lost In Europe.… weiter lesen]]> Lost In Europe.… weiter lesen]]> <![CDATA[IT is time for a concerted campaign for net neutrality]]> http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ mohitrao mohitrao 13.06.2016 http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
    As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
    op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
    As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
    <![CDATA[taz.lab 2016: Alle Referierenden auf einen Blick]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2016/04/07/taz-lab-2016-alle-referierenden-auf-einen-blick/ tazlabteam tazlabteam 07.04.2016 http://blogs.taz.de/tazlab/2016/04/07/taz-lab-2016-alle-referierenden-auf-einen-blick/ Fotos: Esra Karakaya, John Nejmeh, Anna Mendoza, Isabel Lott, Heike Gerhold, Andreas Bull, Gareth Joswig








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    Fotos: Esra Karakaya, John Nejmeh, Anna Mendoza, Isabel Lott, Heike Gerhold, Andreas Bull, Gareth Joswig








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    <![CDATA[Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 24.12.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> <![CDATA[Empatriotismus]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2015/09/06/empatriotismus/ Detlef Guertler Detlef Guertler 06.09.2015 http://blogs.taz.de/wortistik/2015/09/06/empatriotismus/ schrieb Tagesspiegel-Redakteur Matthias Meisner gestern Abend, angesichts der tatsächlich überall im Land zu sehenden Hilfs-Inititativen für die tausenden anreisenden Flüchtlinge. Zeit-Redakteur Jochen Bittner antwortete: „Nennen wir es Empatriotismus.“ Empatriotismus? Ja, die Kombination aus Empathie und Patriotismus ist schon verständlich: Empatrioten sind nicht einfach stolz auf ihr Land, sondern nur dann stolz auf ihr Land, wenn dessen Menschen Gutes tun – und dessen Regierung und Behörden möglichst auch. Aber Empatriotismus, das klingt nicht gut. Sagen Sie mal „Ich bin Empatriot.“ Möchten Sie das sein? Hm. Ich sehe eher die Gefahr, dass Empatriotismus zu einem Negativ-Begriff für Rechte werden könnte. Etwa: „Ich bin ja ein richtiger Patriot – ihr Empatrioten könnt nur stolz auf euer Land sein, wenn es euch zu Tränen rührt.“ Also: Nennen wir es nicht Empatriotismus.… weiter lesen]]> schrieb Tagesspiegel-Redakteur Matthias Meisner gestern Abend, angesichts der tatsächlich überall im Land zu sehenden Hilfs-Inititativen für die tausenden anreisenden Flüchtlinge. Zeit-Redakteur Jochen Bittner antwortete: „Nennen wir es Empatriotismus.“ Empatriotismus? Ja, die Kombination aus Empathie und Patriotismus ist schon verständlich: Empatrioten sind nicht einfach stolz auf ihr Land, sondern nur dann stolz auf ihr Land, wenn dessen Menschen Gutes tun – und dessen Regierung und Behörden möglichst auch. Aber Empatriotismus, das klingt nicht gut. Sagen Sie mal „Ich bin Empatriot.“ Möchten Sie das sein? Hm. Ich sehe eher die Gefahr, dass Empatriotismus zu einem Negativ-Begriff für Rechte werden könnte. Etwa: „Ich bin ja ein richtiger Patriot – ihr Empatrioten könnt nur stolz auf euer Land sein, wenn es euch zu Tränen rührt.“ Also: Nennen wir es nicht Empatriotismus.… weiter lesen]]> <![CDATA[Endstation]]> http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 20.05.2015 http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen.… weiter lesen]]> Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen.… weiter lesen]]> <![CDATA['He is a nice guy. Until he sees Jews']]> http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ zeev avrahami zeev avrahami 09.11.2014 http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Der Super-GAU]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ 24.10.2014 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigt – Recherche: Wie die taz weiter lesen]]> kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigt – Recherche: Wie die taz weiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
    Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
    – von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
    – Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
    – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
    Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
    – von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
    – Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
    <![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in Kabul AN5Her colleague, AP executive editor Kathleen… weiter lesen]]> <![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: „aber ich sitze im Zug“. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als „früheres Regierungsmitglied“ zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen… weiter lesen]]> @tommatzzie: „aber ich sitze im Zug“. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als „früheres Regierungsmitglied“ zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]>