Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA["We Need an Internet of Citizens, of Netizens, not an Internet of Things" ]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2015/08/03/an-internet-of-citizens-of-netizens-not-an-internet-of-things/ Ronda Hauben Ronda Hauben 03.08.2015 http://blogs.taz.de/netizenblog/2015/08/03/an-internet-of-citizens-of-netizens-not-an-internet-of-things/ See http://unpan3.un.org/wsis10/nonpapersubmissions and http://workspace.unpan.org/sites/Internet/Documents/UNPAN94996.pdf ] B. Formal Input Some guiding questions for…submissions are listed below: 1. To what extent has progress been made on the vision of the people-centred, inclusive and developmentoriented Information Society in the ten years since the WSIS?
2. What are the challenges to the implementation of WSIS outcomes?
3. What should be the priorities in seeking to achieve WSIS outcomes and progress towards the Information Society, taking into account emerging trends?
4. What are general expectations from the WSIS + 10 High Level Meeting of the United Nations General Assembly?
5. What shape should the outcome document take? Submission for WSIS Review * 1.To what extend has progress been made on the vision of the people-centered, inclusive and developmentoriented… weiter lesen]]>
See http://unpan3.un.org/wsis10/nonpapersubmissions and http://workspace.unpan.org/sites/Internet/Documents/UNPAN94996.pdf ] B. Formal Input Some guiding questions for…submissions are listed below: 1. To what extent has progress been made on the vision of the people-centred, inclusive and developmentoriented Information Society in the ten years since the WSIS?
2. What are the challenges to the implementation of WSIS outcomes?
3. What should be the priorities in seeking to achieve WSIS outcomes and progress towards the Information Society, taking into account emerging trends?
4. What are general expectations from the WSIS + 10 High Level Meeting of the United Nations General Assembly?
5. What shape should the outcome document take? Submission for WSIS Review * 1.To what extend has progress been made on the vision of the people-centered, inclusive and developmentoriented… weiter lesen]]>
<![CDATA[Rüstungsunternehmer]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2015/08/03/ruestungsunternehmer/ Ernst Volland Ernst Volland 03.08.2015 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2015/08/03/ruestungsunternehmer/ Direktor ]]> Direktor ]]> <![CDATA[War Is Over!]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2015/08/03/war-is-over/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 03.08.2015 http://blogs.taz.de/spurensuche/2015/08/03/war-is-over/ WarIsOverHP1
…Das gefiel dem Kind mit dem frisch amputierten Bein und es rief: “Wenn es irgendwann keine Waffen und Minen mehr gibt, können doch alle anderen Kinder ihre Arme und Beine behalten!” Die grauen Herren von der Waffenlobby staunten ob solch einfacher Weisheit, und auf einmal ahnten sie, daß bei ihnen irgendetwas mörderisch schief läuft. Noch heute rätseln sie, was das sein könnte.… weiter lesen]]>
WarIsOverHP1
…Das gefiel dem Kind mit dem frisch amputierten Bein und es rief: “Wenn es irgendwann keine Waffen und Minen mehr gibt, können doch alle anderen Kinder ihre Arme und Beine behalten!” Die grauen Herren von der Waffenlobby staunten ob solch einfacher Weisheit, und auf einmal ahnten sie, daß bei ihnen irgendetwas mörderisch schief läuft. Noch heute rätseln sie, was das sein könnte.… weiter lesen]]>
<![CDATA[Schwimmweltmeisterschaften 2015]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2015/08/03/schwimmweltmeisterschaften-2015/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 03.08.2015 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2015/08/03/schwimmweltmeisterschaften-2015/ TV-Sendezeiten
Die Schwimmweltmeisterschaften werden im Fernsehen übertragen. Täglich  morgens und nachmittags in Eurosport. ARD und ZDF wechseln sich mit der Berichterstattung ab. DSV (Deutscher Schwimm-Verband)
WM-Infos Die Schwimm-WM 2015 auf swimsportnews
Zeitplan, TV-Übertragungen, News swim.de - Schwimmen ist mehr als Kacheln zählen
WM-Infos Schwimmweltmeisterschaften 2015 auf Wikipedia
Zeitplan und Ergebnisse   Wer von Euch noch interessante Websites zur Schwimm-WM 2015 in Kazan empfehlen möchte, mailt mir einfach die URL über die Kommentar-Funktion im Prinzenbad-Blogweiter lesen]]>
TV-Sendezeiten
Die Schwimmweltmeisterschaften werden im Fernsehen übertragen. Täglich  morgens und nachmittags in Eurosport. ARD und ZDF wechseln sich mit der Berichterstattung ab. DSV (Deutscher Schwimm-Verband)
WM-Infos Die Schwimm-WM 2015 auf swimsportnews
Zeitplan, TV-Übertragungen, News swim.de - Schwimmen ist mehr als Kacheln zählen
WM-Infos Schwimmweltmeisterschaften 2015 auf Wikipedia
Zeitplan und Ergebnisse   Wer von Euch noch interessante Websites zur Schwimm-WM 2015 in Kazan empfehlen möchte, mailt mir einfach die URL über die Kommentar-Funktion im Prinzenbad-Blogweiter lesen]]>
<![CDATA[Szenen ärztlicher Vorstellungen XI: Über]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2015/08/03/szenen-aerztlicher-vorstellungen-xi-ueber/ Jakob Hein Jakob Hein 03.08.2015 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2015/08/03/szenen-aerztlicher-vorstellungen-xi-ueber/ Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden? Überzahlung. Wie bitte? Das klang für mich einfach attraktiv: Überzahlung. Das wollte ich schon immer erreichen. So viele Leute jammern und klagen über ihr Gehalt. Aber ich wollte sagen können: “Ich bin – es ist vielleicht komisch das zu sagen – überzahlt”. Ich könnte morgen schon anfangen. Sie wissen schon, was Ihre Tätigkeit wäre? Ach, da findet man sich schon rein. Anzeigenquelle: Stellenanzeigen im Deutschen Ärzteblatt 20.Juli 2015 ]]> Wie sind Sie auf uns aufmerksam geworden? Überzahlung. Wie bitte? Das klang für mich einfach attraktiv: Überzahlung. Das wollte ich schon immer erreichen. So viele Leute jammern und klagen über ihr Gehalt. Aber ich wollte sagen können: “Ich bin – es ist vielleicht komisch das zu sagen – überzahlt”. Ich könnte morgen schon anfangen. Sie wissen schon, was Ihre Tätigkeit wäre? Ach, da findet man sich schon rein. Anzeigenquelle: Stellenanzeigen im Deutschen Ärzteblatt 20.Juli 2015 ]]> <![CDATA[400 Jahre altes Quecksilber vergiftet Huancavelica]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2015/08/03/400-jahre-altes-quecksilber-vergiftet-huancavelica/ Hildegard Willer Hildegard Willer 03.08.2015 http://blogs.taz.de/latinorama/2015/08/03/400-jahre-altes-quecksilber-vergiftet-huancavelica/ Eher zufällig wurde der Kolonialhistoriker Nicholas Robins zum Umwelthistoriker: als er in einer Chronik  über das sonderbare Gebahren eines Priesters im kolonialen Potosí las,  kam er darauf, dass dieses ein Symptom einer Quecksibervergiftung sein könnte.  Das Thema Quecksilber lässt ihn seitdem nicht mehr los.  Anhand von Quecksilber-Rückständen in Huancavelia wollte er die frühere Produktion in Huancavelica messen und untersuchte dazu 60 heute noch bewohnte Lehmhäuser auf ihren Quecksilbergehalt. Dabei stellte er Erschreckendes fest:  80% der Häuser wiesen auch heute noch Quecksilber-Werte weit über den erlaubten Grenzwerten der Weltgesundheitsorganisation auf.  Wie war dies möglich, wenn doch die letzte Quecksilbermine in Huancavelica schon in den 70-er Jahren des letzten Jahrhunderts stillgelegt worden war ? Die meisten der untersuchten Häuser hatten sich… weiter lesen]]> Eher zufällig wurde der Kolonialhistoriker Nicholas Robins zum Umwelthistoriker: als er in einer Chronik  über das sonderbare Gebahren eines Priesters im kolonialen Potosí las,  kam er darauf, dass dieses ein Symptom einer Quecksibervergiftung sein könnte.  Das Thema Quecksilber lässt ihn seitdem nicht mehr los.  Anhand von Quecksilber-Rückständen in Huancavelia wollte er die frühere Produktion in Huancavelica messen und untersuchte dazu 60 heute noch bewohnte Lehmhäuser auf ihren Quecksilbergehalt. Dabei stellte er Erschreckendes fest:  80% der Häuser wiesen auch heute noch Quecksilber-Werte weit über den erlaubten Grenzwerten der Weltgesundheitsorganisation auf.  Wie war dies möglich, wenn doch die letzte Quecksilbermine in Huancavelica schon in den 70-er Jahren des letzten Jahrhunderts stillgelegt worden war ? Die meisten der untersuchten Häuser hatten sich… weiter lesen]]> <![CDATA[taz.de-Analyse: Der Sommer ist verschoben]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2015/08/03/taz-de-analyse-der-sommer-ist-verschoben/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 03.08.2015 http://blogs.taz.de/hausblog/2015/08/03/taz-de-analyse-der-sommer-ist-verschoben/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Wildschweine und Prominente]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2015/08/02/wildschweine-und-prominente/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 02.08.2015 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2015/08/02/wildschweine-und-prominente/ Der Bär flattert in südöstlicher Richtung.
***
Nach Hans Arp im  Georg Kolbe Museum wollten wir den Prominentenfriedhof Heerstraße besuchen. Passend zum Sausuhlensee begrüßte uns ein Warnschild am schmiedeeisernen Tor. Die Tiere sind also noch immer unterwegs und nehmen keine Rücksicht auf die Totenruhe. 1-Wildschweingefahr, Prominentenfriedhof Heerstraße, tazblog Schröder & Kalender, Foto: Barbara Kalender
Wildschweingefahr! Alle Fotos: Barbara Kalender * * *
Hier sind also viele Prominente begraben, die Liste zählt etwa dreihundert Namen auf. Ohne Rücksicht auf Wichtigkeit und Stand wählen wir einfach 30 davon aus: Reinhard Baumgart, Schriftsteller und Literaturkritiker; Karl Bonhoeffer, Nervenarzt; Horst Buchholz, Schauspieler; Paul Cassirer (dessen Grabstein  Georg Kolbe gestaltet hat), Kunsthändler und Verleger; Christian Chruxin, Grafikdesigner; Tilla Durieux, Schauspielerin; Dietrich Fischer-Dieskau, Sänger und Dirigent; Max Jakob Friedländer, Kunsthistoriker; Curt Goetz, Schauspieler und Schriftsteller; George Grosz, Maler und Graphiker; Maximilian Harden, Publizist und Schriftsteller; Walter Höllerer, Schriftsteller; Felix Hollaender, Dramaturg und Theaterleiter; Arno Holz,… weiter lesen]]>
Der Bär flattert in südöstlicher Richtung.
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Nach Hans Arp im  Georg Kolbe Museum wollten wir den Prominentenfriedhof Heerstraße besuchen. Passend zum Sausuhlensee begrüßte uns ein Warnschild am schmiedeeisernen Tor. Die Tiere sind also noch immer unterwegs und nehmen keine Rücksicht auf die Totenruhe. 1-Wildschweingefahr, Prominentenfriedhof Heerstraße, tazblog Schröder & Kalender, Foto: Barbara Kalender
Wildschweingefahr! Alle Fotos: Barbara Kalender * * *
Hier sind also viele Prominente begraben, die Liste zählt etwa dreihundert Namen auf. Ohne Rücksicht auf Wichtigkeit und Stand wählen wir einfach 30 davon aus: Reinhard Baumgart, Schriftsteller und Literaturkritiker; Karl Bonhoeffer, Nervenarzt; Horst Buchholz, Schauspieler; Paul Cassirer (dessen Grabstein  Georg Kolbe gestaltet hat), Kunsthändler und Verleger; Christian Chruxin, Grafikdesigner; Tilla Durieux, Schauspielerin; Dietrich Fischer-Dieskau, Sänger und Dirigent; Max Jakob Friedländer, Kunsthistoriker; Curt Goetz, Schauspieler und Schriftsteller; George Grosz, Maler und Graphiker; Maximilian Harden, Publizist und Schriftsteller; Walter Höllerer, Schriftsteller; Felix Hollaender, Dramaturg und Theaterleiter; Arno Holz,… weiter lesen]]>
<![CDATA[Jazzfest Berlin 2015]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2015/08/01/jazzfest-berlin-2015/ Franziska Buhre Franziska Buhre 01.08.2015 http://blogs.taz.de/mellowtown/2015/08/01/jazzfest-berlin-2015/ Richard Williams Mr Williams, Sie haben verschiedene Jazzveranstaltungen in Berlin besucht. Was ist Ihnen am Publikum aufgefallen? Ich habe… weiter lesen]]> Richard Williams Mr Williams, Sie haben verschiedene Jazzveranstaltungen in Berlin besucht. Was ist Ihnen am Publikum aufgefallen? Ich habe… weiter lesen]]> <![CDATA[Kunst für alle - Ausstellung von BIMER in Kreuzberg]]> http://blogs.taz.de/streetart/2015/07/31/kunst-fuer-alle-ausstellung-von-bimer-in-kreuzberg/ Caro Caro 31.07.2015 http://blogs.taz.de/streetart/2015/07/31/kunst-fuer-alle-ausstellung-von-bimer-in-kreuzberg/ U-Bahnhöfen, Zäunen, Brücken, in Parks und an Kreuzungen – aufgehängt werden.… weiter lesen]]> U-Bahnhöfen, Zäunen, Brücken, in Parks und an Kreuzungen – aufgehängt werden.… weiter lesen]]> <![CDATA[Bus Stop]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2015/07/31/bus-stop/ Meisterstein Meisterstein 31.07.2015 http://blogs.taz.de/videoblog/2015/07/31/bus-stop/ <![CDATA[Schandfleck]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2015/07/31/schandfleck/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 31.07.2015 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2015/07/31/schandfleck/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[trenden]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2015/07/31/trenden/ Detlef Guertler Detlef Guertler 31.07.2015 http://blogs.taz.de/wortistik/2015/07/31/trenden/ “Du hast Twitter gewonnen, wenn deine IBAN trendet”, stellt User @drschaf trocken fest. Und Mathias Schindler (@presroi) wundert sich: “Und plötzlich ist man Teil einer (nicht im Netz geführten) Diskussion, seit wann “trenden” ein deutsches Verb ist.” In der Tat dürfte dieses Neuwort vielen heute das erste Mal aufgefallen sein, als sie sich daran beteiligten, den so ziemlich sperrigsten Hashtag des Jahres “trenden” zu lassen, also unter die aktuell meistgenutzten Hashtags im deutschen Twitter-Reich zu bringen: die IBAN-Kontonummer  – was mitten in der Nacht auf den 31. Juli auch geschafft wurde. Dieses “trenden” ist nicht nur ein neues Verb, sondern auch eine der originellsten Protest-Aktionen gegen die Mitteilung der Bundesanwaltschaft, gegen die Verantwortlichen des Blogs Netzpolitik wegen Landesverrat zu ermitteln. Das ist natürlich die so ziemlich dümmste Aktion, die je ein Generalbundesanwalt losgetreten hat, aber auch und gerade die dümmsten Aktionen müssen bekämpft… weiter lesen]]> “Du hast Twitter gewonnen, wenn deine IBAN trendet”, stellt User @drschaf trocken fest. Und Mathias Schindler (@presroi) wundert sich: “Und plötzlich ist man Teil einer (nicht im Netz geführten) Diskussion, seit wann “trenden” ein deutsches Verb ist.” In der Tat dürfte dieses Neuwort vielen heute das erste Mal aufgefallen sein, als sie sich daran beteiligten, den so ziemlich sperrigsten Hashtag des Jahres “trenden” zu lassen, also unter die aktuell meistgenutzten Hashtags im deutschen Twitter-Reich zu bringen: die IBAN-Kontonummer  – was mitten in der Nacht auf den 31. Juli auch geschafft wurde. Dieses “trenden” ist nicht nur ein neues Verb, sondern auch eine der originellsten Protest-Aktionen gegen die Mitteilung der Bundesanwaltschaft, gegen die Verantwortlichen des Blogs Netzpolitik wegen Landesverrat zu ermitteln. Das ist natürlich die so ziemlich dümmste Aktion, die je ein Generalbundesanwalt losgetreten hat, aber auch und gerade die dümmsten Aktionen müssen bekämpft… weiter lesen]]> <![CDATA[Schmähkritik (612): Chelsea-Trainer Jose Mourinho über Real-Madrid-Trainer Rafael Benitez]]> http://blogs.taz.de/popblog/2015/07/30/schmaehkritik-612-chelsea-trainer-jose-mourinho-ueber-real-madrid-trainer-rafael-benitez/ Christian Ihle Christian Ihle 30.07.2015 http://blogs.taz.de/popblog/2015/07/30/schmaehkritik-612-chelsea-trainer-jose-mourinho-ueber-real-madrid-trainer-rafael-benitez/

“The lady is a bit confused, with all respect. I’m not laughing, because her husband went to Chelsea to replace Roberto Di Matteo and he went to Real Madrid and replaced Carlo Ancelotti.
The only club where her husband replaced me was at Inter Milan, where in six months he destroyed the best team in Europe at the time.
And for her also to think about me and… weiter lesen]]>


“The lady is a bit confused, with all respect. I’m not laughing, because her husband went to Chelsea to replace Roberto Di Matteo and he went to Real Madrid and replaced Carlo Ancelotti.
The only club where her husband replaced me was at Inter Milan, where in six months he destroyed the best team in Europe at the time.
And for her also to think about me and… weiter lesen]]>
<![CDATA[Benamungen und Inbesitznahmungen]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2015/07/25/benamungen-und-inbesitznahmungen/ Helmut Höge Helmut Höge 25.07.2015 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2015/07/25/benamungen-und-inbesitznahmungen/ Anommatoptera hoegei, Gespenstschrecke, Fundort: Cordoba, Mexiko 1898. Wikipedia: “Die Gespenstschrecken oder Phasmiden (Phasmatodea, Syn. Phasmida) sind eine Ordnung pflanzenfressender Insekten. Bereits in der im Jahre 1758 erschienenen 10. Auflage von Carl von Linnés “Systema Naturae” wurden die ersten drei Arten zunächst unter dem Gattungsnamen Gryllus beschrieben. Zurzeit (Stand Anfang 2012) sind rund 3.030 Arten bekannt. Insbesondere seit Ende des 20. Jahrhunderts werden jährlich wieder mehrere Dutzend Arten entdeckt. Fast alle Vertreter leben in tropischen und subtropischen Gebieten, vor allem in der orientalischen Region. Charakteristisch für die Gespenstschrecken ist ihre im Vergleich zu allen anderen Insektenordnungen überdurchschnittliche Größe und die oft bizarre, an Pflanzenteile erinnernde Körperform. Den Namen Gespenstschrecken, vom wissenschaftlichen Namen Phasmatodea (griechisch: Phasma = Gespenst) abgeleitet, erhielten diese Insekten aufgrund ihres Aussehens. Je nach Körperform und Größe werden bestimmte Arten auch “Stabschrecken”, “Wandelnde Blätter” oder “Wandelnde Äste” genannt, wobei nur die Wandelnden Blätter eine taxonomische Einheit bilden, nämlichweiter lesen]]> Anommatoptera hoegei, Gespenstschrecke, Fundort: Cordoba, Mexiko 1898. Wikipedia: “Die Gespenstschrecken oder Phasmiden (Phasmatodea, Syn. Phasmida) sind eine Ordnung pflanzenfressender Insekten. Bereits in der im Jahre 1758 erschienenen 10. Auflage von Carl von Linnés “Systema Naturae” wurden die ersten drei Arten zunächst unter dem Gattungsnamen Gryllus beschrieben. Zurzeit (Stand Anfang 2012) sind rund 3.030 Arten bekannt. Insbesondere seit Ende des 20. Jahrhunderts werden jährlich wieder mehrere Dutzend Arten entdeckt. Fast alle Vertreter leben in tropischen und subtropischen Gebieten, vor allem in der orientalischen Region. Charakteristisch für die Gespenstschrecken ist ihre im Vergleich zu allen anderen Insektenordnungen überdurchschnittliche Größe und die oft bizarre, an Pflanzenteile erinnernde Körperform. Den Namen Gespenstschrecken, vom wissenschaftlichen Namen Phasmatodea (griechisch: Phasma = Gespenst) abgeleitet, erhielten diese Insekten aufgrund ihres Aussehens. Je nach Körperform und Größe werden bestimmte Arten auch “Stabschrecken”, “Wandelnde Blätter” oder “Wandelnde Äste” genannt, wobei nur die Wandelnden Blätter eine taxonomische Einheit bilden, nämlichweiter lesen]]> <![CDATA[Vom Schlawinertum in der Sommerhitze der Brotfabrik]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2015/07/24/vom-schlawinertum-in-der-sommerhitze-der-brotfabrik/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 24.07.2015 http://blogs.taz.de/wienblog/2015/07/24/vom-schlawinertum-in-der-sommerhitze-der-brotfabrik/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[what a cheeky cunt]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2015/07/24/what-a-cheeky-cunt/ jacintanandi jacintanandi 24.07.2015 http://blogs.taz.de/riotmama/2015/07/24/what-a-cheeky-cunt/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[American Dream: This Magic Day - music video]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2015/07/23/american-dream-this-magic-day-music-video/ contextishalfthework contextishalfthework 23.07.2015 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2015/07/23/american-dream-this-magic-day-music-video/ American Dream started as a dream pop duo formed in New York City in 2011, consisting of Corinne Callen (vocals, guitar, organ etc.) and Tommy Furar (guitar, bass, drum programming etc.). Callen’s chanteuse vocals and tremolo picking guitar style meet Furar’s groove driven playing in a combination that feels dreamy yet upbeat. Their songs tell of ‘hope’ focusing on soundscape all the while alluding to their allegiance to rock n’ roll. They have been described as somewhere between 90’s indie rock band Mazzy Star, Fleetwood Mac, and a 60’s girl group. The two met while sharing a bill at the legendary 11th St. Bar in the East Village of Manhattan and began writing songs and playing shows together, first as a duo and soon after with a full band. Last Summer, the band recorded… weiter lesen]]> American Dream started as a dream pop duo formed in New York City in 2011, consisting of Corinne Callen (vocals, guitar, organ etc.) and Tommy Furar (guitar, bass, drum programming etc.). Callen’s chanteuse vocals and tremolo picking guitar style meet Furar’s groove driven playing in a combination that feels dreamy yet upbeat. Their songs tell of ‘hope’ focusing on soundscape all the while alluding to their allegiance to rock n’ roll. They have been described as somewhere between 90’s indie rock band Mazzy Star, Fleetwood Mac, and a 60’s girl group. The two met while sharing a bill at the legendary 11th St. Bar in the East Village of Manhattan and began writing songs and playing shows together, first as a duo and soon after with a full band. Last Summer, the band recorded… weiter lesen]]> <![CDATA[Rising Stars, Falling Stars: Vaginal Davis & Michał Waszyńskis DER DIBUK]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2015/07/23/rising-stars-falling-stars-vaginal-davis-michal-waszynskis-der-dibuk/ manuelschubert manuelschubert 23.07.2015 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2015/07/23/rising-stars-falling-stars-vaginal-davis-michal-waszynskis-der-dibuk/ Seit September 2010 treffen sich die in Berlin lebende US-amerikanische Performancekünstlerin Vaginal Davis und der Filmblogger Manuel Schubert (filmanzeiger) allmonatlich zum Gespräch. Anlass ist die monatliche Filmshow RISING STARS FALLING STARS im Kino Arsenal, kuratiert von Vaginal Davis und Daniel Hendrickson. Es sind Gespräche, weniger über die Filme im Programm, sondern vielmehr über die Geschichten hinter den Filmen und über die Gerüchte und (Halb-)Wahrheiten Hollywoods, des Weltkinos, und über den Alltag zweier nicht-heterosexueller Menschen in Berlin.
Im Juli: DER DIBUK – THE DYBBUK
csm_Dybbuk_29a36e1ced
Ein Podcast als Ausflug ins Stetl
Vaginal Davis gibt einen Anfängerkurs in Jiddisch –
anlässlich des Films DER DIBUK von Michał Waszyńskis (POL 1937).
Ein Film als musikalische Fabel über gebrochene Versprechen, ungestillte Leidenschaften, vorzeitige Tode und spirituelle Besessenheit.
Sprecher: Vaginal Davis, Manuel Schubert
Produktion: Manuel Schubert
Laufzeit: 17:10 Minuten
⁠⁠Englisch… weiter lesen]]>
Seit September 2010 treffen sich die in Berlin lebende US-amerikanische Performancekünstlerin Vaginal Davis und der Filmblogger Manuel Schubert (filmanzeiger) allmonatlich zum Gespräch. Anlass ist die monatliche Filmshow RISING STARS FALLING STARS im Kino Arsenal, kuratiert von Vaginal Davis und Daniel Hendrickson. Es sind Gespräche, weniger über die Filme im Programm, sondern vielmehr über die Geschichten hinter den Filmen und über die Gerüchte und (Halb-)Wahrheiten Hollywoods, des Weltkinos, und über den Alltag zweier nicht-heterosexueller Menschen in Berlin.
Im Juli: DER DIBUK – THE DYBBUK
csm_Dybbuk_29a36e1ced
Ein Podcast als Ausflug ins Stetl
Vaginal Davis gibt einen Anfängerkurs in Jiddisch –
anlässlich des Films DER DIBUK von Michał Waszyńskis (POL 1937).
Ein Film als musikalische Fabel über gebrochene Versprechen, ungestillte Leidenschaften, vorzeitige Tode und spirituelle Besessenheit.
Sprecher: Vaginal Davis, Manuel Schubert
Produktion: Manuel Schubert
Laufzeit: 17:10 Minuten
⁠⁠Englisch… weiter lesen]]>
<![CDATA[Keine Faxen am Fax?! (AdG 18)]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2015/07/13/keine-faxen-am-fax-adg-18/ Achmed Khammas Achmed Khammas 13.07.2015 http://blogs.taz.de/datenscheich/2015/07/13/keine-faxen-am-fax-adg-18/ moderne Fax inzwischen fast schon wieder zu den antiken Elektronik-Geräten. Papier paßt jedenfalls gut zum Steampunk… ;-) Endlos FAX 1938   ]]> moderne Fax inzwischen fast schon wieder zu den antiken Elektronik-Geräten. Papier paßt jedenfalls gut zum Steampunk… ;-) Endlos FAX 1938   ]]> <![CDATA[Der Marshallplan, die CIA und Griechenland]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2015/07/13/der-marshallplan-die-cia-und-griechenland/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 13.07.2015 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2015/07/13/der-marshallplan-die-cia-und-griechenland/ Joseph Stiglitz in Newsweek schreibt, Deutschland bekam “the largest bailout and debt reduction in history and unconditional aid from the US in the Marshall Plan.” Davon kann natürlich gar keine Rede sein. Zunächst einmal gingen die Marshallplan-Gelder an ganz Europa — England bekam 3,3 Milliarden Dollar, Frankreich 2.3 Milliarden und Griechenland immerhin noch 376 Millionen. Österreich bekam sogar 467 Millionen. Irland — , das mit den Faschisten sympathisierte — erhielt 133 Millionen, und auch an andere neutrale Länder — die Türkei, Schweden,… weiter lesen]]> Joseph Stiglitz in Newsweek schreibt, Deutschland bekam “the largest bailout and debt reduction in history and unconditional aid from the US in the Marshall Plan.” Davon kann natürlich gar keine Rede sein. Zunächst einmal gingen die Marshallplan-Gelder an ganz Europa — England bekam 3,3 Milliarden Dollar, Frankreich 2.3 Milliarden und Griechenland immerhin noch 376 Millionen. Österreich bekam sogar 467 Millionen. Irland — , das mit den Faschisten sympathisierte — erhielt 133 Millionen, und auch an andere neutrale Länder — die Türkei, Schweden,… weiter lesen]]> <![CDATA[Die protektive Wirkung von Cannabidiol]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2015/07/13/die-protektive-wirkung-von-cannabidiol/ Hans Cousto Hans Cousto 13.07.2015 http://blogs.taz.de/drogerie/2015/07/13/die-protektive-wirkung-von-cannabidiol/ CBD) ist ein schwach psychoaktives Cannabinoid aus den weiblichen Hanfpflanzen. Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit. Die Konzentrationen von THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD verhalten sich in den Hanfpflanzen antiproportional zueinander. Beim Konsum von Hanfprodukten (Haschisch, Marihuana) bewirkt ein hoher CBD-Anteil und ein entsprechend niedriger THC-Anteil eine eher sedierende, ein niedriger CBD-Anteil und ein hoher THC-Anteil eine eher anregende Wirkung. Das Verhältnis von THC zu CBD, die THC-CBD-Ratio, gibt auskunft über die protektive Wirkung des CBD. Je größer dieser Wert ist, desto kleiner ist die protektive Wirkung des CBD. Haschisch Bis Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde in Europa weit mehr Haschisch geraucht als heute. Nur eine kleine Minderheit der Kiffer rauchte damals hierzulande Gras (Weed, Marihuana). In den USA wurde damals schon weit mehr Marihuana als Haschisch geraucht. Haschisch aus den klassischen Herkunftsländern (Afghanistan,… weiter lesen]]> CBD) ist ein schwach psychoaktives Cannabinoid aus den weiblichen Hanfpflanzen. Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit. Die Konzentrationen von THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD verhalten sich in den Hanfpflanzen antiproportional zueinander. Beim Konsum von Hanfprodukten (Haschisch, Marihuana) bewirkt ein hoher CBD-Anteil und ein entsprechend niedriger THC-Anteil eine eher sedierende, ein niedriger CBD-Anteil und ein hoher THC-Anteil eine eher anregende Wirkung. Das Verhältnis von THC zu CBD, die THC-CBD-Ratio, gibt auskunft über die protektive Wirkung des CBD. Je größer dieser Wert ist, desto kleiner ist die protektive Wirkung des CBD. Haschisch Bis Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts wurde in Europa weit mehr Haschisch geraucht als heute. Nur eine kleine Minderheit der Kiffer rauchte damals hierzulande Gras (Weed, Marihuana). In den USA wurde damals schon weit mehr Marihuana als Haschisch geraucht. Haschisch aus den klassischen Herkunftsländern (Afghanistan,… weiter lesen]]> <![CDATA[Klimaschiffbruch in Paris]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2015/07/11/klimaschiffbruch-in-paris/ ökosex ökosex 11.07.2015 http://blogs.taz.de/oekosex/2015/07/11/klimaschiffbruch-in-paris/ 13.06.2015 | Samstag | Kolumne fairkehrt 3/2015

Klimaschiffbruch in Paris

fairkehr-Autor Martin Unfried plant eine Frachtschiffreise nach Paris. Lange Zeit hatte ich Landratte keinen Schimmer, dass man auch weit weg vom Meer überall mit dem Schiff hinkommt. Bis ich einen lebensbejahenden Holländer kennenlernte, der in Leiden mit seiner Frau auf einem Boot lebt und nebenbei ein Freizeitkapitän ist. Seine Wohnung ist kein holländisches Hausboot, sondern ein echter alter Frachter. Der darf sogar in der historischen Altstadt von Leiden liegen, in super Lage, da der Kahn ein historisches Monument ist. Überraschenderweise war mein Kapitän mal mit diesem Denkmal in Maastricht zu Besuch und ankerte mit seinem Wohnzimmer an der Maas bei uns in der Innenstadt. Das war ziemlich cool, …. >>mehr ]]>
13.06.2015 | Samstag | Kolumne fairkehrt 3/2015

Klimaschiffbruch in Paris

fairkehr-Autor Martin Unfried plant eine Frachtschiffreise nach Paris. Lange Zeit hatte ich Landratte keinen Schimmer, dass man auch weit weg vom Meer überall mit dem Schiff hinkommt. Bis ich einen lebensbejahenden Holländer kennenlernte, der in Leiden mit seiner Frau auf einem Boot lebt und nebenbei ein Freizeitkapitän ist. Seine Wohnung ist kein holländisches Hausboot, sondern ein echter alter Frachter. Der darf sogar in der historischen Altstadt von Leiden liegen, in super Lage, da der Kahn ein historisches Monument ist. Überraschenderweise war mein Kapitän mal mit diesem Denkmal in Maastricht zu Besuch und ankerte mit seinem Wohnzimmer an der Maas bei uns in der Innenstadt. Das war ziemlich cool, …. >>mehr ]]>
<![CDATA[Ronja von Rönne gewinnt beim Bachmann Preis 2015 in Klagenfurt nach heftigen nächtlichen Debatten zwischen männlichen und weiblichen Jurymitgliedern]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2015/07/04/ronja-von-roenne-gewinnt-beim-bachmann-preis-2015-in-klagenfurt-nach-heftigen-naechtlichen-debatten-zwischen-maennlichen-und-weiblichen-jurymitgliedern/ lottmann lottmann 04.07.2015 http://blogs.taz.de/lottmann/2015/07/04/ronja-von-roenne-gewinnt-beim-bachmann-preis-2015-in-klagenfurt-nach-heftigen-naechtlichen-debatten-zwischen-maennlichen-und-weiblichen-jurymitgliedern/ Warum melde ich mich überhaupt hier zu Wort, nach all den Texten und Reportagen, die ich bereits früher über den Bachmann Preis geschrieben habe? Nach einem ganzen langen Roman zu dem Thema, der in diesen Tagen gerade die Bestsellerlisten stürmt (‚Happy End‘)? Nun, weil es so etwas wie Ronja von Rönne vorher nicht gab.
Werfen wir einfach einen Blick auf die anderen AutorInnen. Das Binnen-i kann man ruhig klein schreiben, denn es lesen inzwischen nur noch Frauen um die Wette. Frausein gehört jetzt zum Anforderungsprofil, wie auch das Ausbleiben jeglichen… weiter lesen]]>
Warum melde ich mich überhaupt hier zu Wort, nach all den Texten und Reportagen, die ich bereits früher über den Bachmann Preis geschrieben habe? Nach einem ganzen langen Roman zu dem Thema, der in diesen Tagen gerade die Bestsellerlisten stürmt (‚Happy End‘)? Nun, weil es so etwas wie Ronja von Rönne vorher nicht gab.
Werfen wir einfach einen Blick auf die anderen AutorInnen. Das Binnen-i kann man ruhig klein schreiben, denn es lesen inzwischen nur noch Frauen um die Wette. Frausein gehört jetzt zum Anforderungsprofil, wie auch das Ausbleiben jeglichen… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein neues Wahlrecht für Kongo?]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2015/06/29/ein-neues-wahlrecht-fuer-kongo/ Dominic Johnson Dominic Johnson 29.06.2015 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2015/06/29/ein-neues-wahlrecht-fuer-kongo/ .
“Certaines indiscrétions rapportent qu’il est possible que le Chef de l’Etat fasse à partir de Matadi, une importante communication à la Nation en rapport avec la situation politique de l’heure”, schreibt die Zeitung L’Observateur: “Der Staatschef könnte, gewissen Indiskretionen zufolge, aus Matadi eine wichtige Mitteilung an die Nation im Zusammenhang mit der aktuellen politischen Lage machen.”
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Um das zu verstehen, muss man sich den Kontext vor Augen rufen. Der Kongo befindet sich in der Phase der Vorbereitung einer Mammutserie von Wahlen, die diesen Oktober auf kommunaler Ebene beginnen und im November 2016 mit dem Präsidenten enden. Viele dazu wichtigen Dinge sind noch ungeklärt: eine Reihe… weiter lesen]]>
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“Certaines indiscrétions rapportent qu’il est possible que le Chef de l’Etat fasse à partir de Matadi, une importante communication à la Nation en rapport avec la situation politique de l’heure”, schreibt die Zeitung L’Observateur: “Der Staatschef könnte, gewissen Indiskretionen zufolge, aus Matadi eine wichtige Mitteilung an die Nation im Zusammenhang mit der aktuellen politischen Lage machen.”
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Um das zu verstehen, muss man sich den Kontext vor Augen rufen. Der Kongo befindet sich in der Phase der Vorbereitung einer Mammutserie von Wahlen, die diesen Oktober auf kommunaler Ebene beginnen und im November 2016 mit dem Präsidenten enden. Viele dazu wichtigen Dinge sind noch ungeklärt: eine Reihe… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein bärtiges IS-Milchgesicht und zwei echte Helden]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/06/03/ein-baertiges-is-milchgesicht-und-zwei-echte-helden/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 03.06.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/06/03/ein-baertiges-is-milchgesicht-und-zwei-echte-helden/ Dammam Cousins (2) Das bei dem Anschlag nur vier Menschen ums Leben gekommen sind, ist diesen beiden beherzten jungen Cousins zu verdanken, die am Eingang der Moschee den als Frau in schwarzem Umhang verkleideten Attentäter weggedrängt und diese heldenhafte Tat mit ihrem Leben bezahlt haben. Auf diesem Video ist diese Szene kurz vor der Explosion festgehalten worden. Man kann sehen, wie jemand in einem schwarzen Umhang vom Tor der Moschee weggeschoben wird.   Die Männer, die schlimmeres verhindert haben, wurden in einen riesigen Trauermarsch zu Grabe getragen. Auf dieser Massendemonstration, wird denjenigen, die  größeres verhindert haben, die letzte Aufwartung gemacht.   Und… weiter lesen]]> Dammam Cousins (2) Das bei dem Anschlag nur vier Menschen ums Leben gekommen sind, ist diesen beiden beherzten jungen Cousins zu verdanken, die am Eingang der Moschee den als Frau in schwarzem Umhang verkleideten Attentäter weggedrängt und diese heldenhafte Tat mit ihrem Leben bezahlt haben. Auf diesem Video ist diese Szene kurz vor der Explosion festgehalten worden. Man kann sehen, wie jemand in einem schwarzen Umhang vom Tor der Moschee weggeschoben wird.   Die Männer, die schlimmeres verhindert haben, wurden in einen riesigen Trauermarsch zu Grabe getragen. Auf dieser Massendemonstration, wird denjenigen, die  größeres verhindert haben, die letzte Aufwartung gemacht.   Und… weiter lesen]]> <![CDATA[Faruk E.: erneutes Urteil ]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2015/05/21/faruk-e-erneutes-urteil/ annette hauschild annette hauschild 21.05.2015 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2015/05/21/faruk-e-erneutes-urteil/ <![CDATA[Endstation]]> http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 20.05.2015 http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen. Als ich… weiter lesen]]> Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen. Als ich… weiter lesen]]> <![CDATA[Diskussion um VULVA 3.0: Gefährliche Körper, bedrohliche Vulven]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2015/04/26/gefaehrliche-koerper-bedrohliche-vulven/ tazlabteam tazlabteam 26.04.2015 http://blogs.taz.de/tazlab/2015/04/26/gefaehrliche-koerper-bedrohliche-vulven/ „Pinkstinks“ und scharfe „Germany’s Next Topmodel“-Kritikerin, fügte in der anschließenden Nachbesprechung an, dass diese Frauen die operative „Angleichung“ oft als selbstbestimmten Akt empfänden. So ist es nicht zwingend ein Mann im Hintergrund, der Initiator der OP war, sondern oft geschehe die Entscheidung sogar gegen den Willen von Partnern oder auch Müttern.
Weibliche Sexualität scheint Männer noch immer
weiter lesen]]>
„Pinkstinks“ und scharfe „Germany’s Next Topmodel“-Kritikerin, fügte in der anschließenden Nachbesprechung an, dass diese Frauen die operative „Angleichung“ oft als selbstbestimmten Akt empfänden. So ist es nicht zwingend ein Mann im Hintergrund, der Initiator der OP war, sondern oft geschehe die Entscheidung sogar gegen den Willen von Partnern oder auch Müttern.
Weibliche Sexualität scheint Männer noch immer
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<![CDATA[New Kids On The Blog]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ Blogwart Blogwart 15.04.2015 http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ “Context is Half the Work” is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared - The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy! ]]> “Context is Half the Work” is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared - The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy! ]]> <![CDATA[Abschlussgedicht: Wildes Ding]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2015/03/15/abschlussgedicht-wildes-ding/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 15.03.2015 http://blogs.taz.de/buchmesse/2015/03/15/abschlussgedicht-wildes-ding/ Frankfurt 2012
Leipzig 2013
Frankfurt 2013
Leipzig 2014
Frankfurt 2014   leipzig
hey
du wildes ding
weißwein und
gin tonic manno
sagt ein mangamädchen
echt
das regt mich auf die leute sehn nicht wie viel mühe
man mit den kostümen hat
und dann kommen die
und rempeln
und ich hasse das jemand hat meinen schild geknickt leipzig
hey
wir zelebrieren
uns und unsere müdigkeit
und
ach ja
die bücher auch
auf die bücher trinken wir und wenn wir das
erledigt haben
zelebrieren wir
den suff und alle personalpronomen
die uns einfallen leipzig
hey
du kannst so bleiben
machste jut
und machste schön leipzig ich komm wieder.   viech   ]]>
Frankfurt 2012
Leipzig 2013
Frankfurt 2013
Leipzig 2014
Frankfurt 2014   leipzig
hey
du wildes ding
weißwein und
gin tonic manno
sagt ein mangamädchen
echt
das regt mich auf die leute sehn nicht wie viel mühe
man mit den kostümen hat
und dann kommen die
und rempeln
und ich hasse das jemand hat meinen schild geknickt leipzig
hey
wir zelebrieren
uns und unsere müdigkeit
und
ach ja
die bücher auch
auf die bücher trinken wir und wenn wir das
erledigt haben
zelebrieren wir
den suff und alle personalpronomen
die uns einfallen leipzig
hey
du kannst so bleiben
machste jut
und machste schön leipzig ich komm wieder.   viech   ]]>
<![CDATA[Verkappter Gotteskrieger aus der FAZ]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2015/01/21/verkappter-gotteskrieger-aus-der-faz/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 21.01.2015 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2015/01/21/verkappter-gotteskrieger-aus-der-faz/ Die Linke im Muff von tausend Jahren” über die Weigerung “der Linken” veröffentlicht, sich der Tatsache zu stellen, dass dschihadistischer Terror seine Wurzeln eben auch im Islam hat, mithin nicht so ohne weiteres von dieser ihm zugrunde liegenden Religion getrennt betrachtet werden könne. Mit großer Sachkenntnis, einer Fülle anekdotischer Einzelheiten und einem gewissen Furor macht Schirmbeck seine Ausführungen recht plausibel, Freunde und Bekannte teilen den Text auf Facebook und Twitter. Dass er alle Linken in einen Topf wirft: geschenkt. Das ist die FAZ, allzu große Differenzierung muss von dieser Seite nicht unbedingt erwartet werden, die vorgetragenen Argumente können trotzdem bedenkenswert sein. Einen Beleg für die These, dass “die Linke” sich bis heute dagegen sperre, “die Mauer zwischen Islam und Islamismus” einzureißen findet er in einem taz-Artikel vom November vergangen Jahres:
Als Nikolaus Schneider
weiter lesen]]>
Die Linke im Muff von tausend Jahren” über die Weigerung “der Linken” veröffentlicht, sich der Tatsache zu stellen, dass dschihadistischer Terror seine Wurzeln eben auch im Islam hat, mithin nicht so ohne weiteres von dieser ihm zugrunde liegenden Religion getrennt betrachtet werden könne. Mit großer Sachkenntnis, einer Fülle anekdotischer Einzelheiten und einem gewissen Furor macht Schirmbeck seine Ausführungen recht plausibel, Freunde und Bekannte teilen den Text auf Facebook und Twitter. Dass er alle Linken in einen Topf wirft: geschenkt. Das ist die FAZ, allzu große Differenzierung muss von dieser Seite nicht unbedingt erwartet werden, die vorgetragenen Argumente können trotzdem bedenkenswert sein. Einen Beleg für die These, dass “die Linke” sich bis heute dagegen sperre, “die Mauer zwischen Islam und Islamismus” einzureißen findet er in einem taz-Artikel vom November vergangen Jahres:
Als Nikolaus Schneider
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<![CDATA['He is a nice guy. Until he sees Jews']]> http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ zeev avrahami zeev avrahami 09.11.2014 http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Der Super-GAU]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ 24.10.2014 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ - Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
- Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
<![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]>