Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Die zweite Staffel ist da. Gesellschaft der Literaturfreunde veröffentlicht weitere Texte der Joachim Lottmann Gesamtausgabe]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2017/08/23/die-zweite-staffel-ist-da-gesellschaft-der-literaturfreunde-veroeffentlicht-weitere-texte-der-joachim-lottmann-gesamtausgabe/ lottmann lottmann 23.08.2017 http://blogs.taz.de/lottmann/2017/08/23/die-zweite-staffel-ist-da-gesellschaft-der-literaturfreunde-veroeffentlicht-weitere-texte-der-joachim-lottmann-gesamtausgabe/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[The Return Of The KLF (oder korrekter: Welcome To The Dark Ages mit den Justified Ancients Of Mu Mu)]]> http://blogs.taz.de/popblog/2017/08/23/the-return-of-the-klf-oder-korrekter-welcome-to-the-dark-ages-mit-den-justified-ancients-of-mu-mu/ Christian Ihle Christian Ihle 23.08.2017 http://blogs.taz.de/popblog/2017/08/23/the-return-of-the-klf-oder-korrekter-welcome-to-the-dark-ages-mit-den-justified-ancients-of-mu-mu/ hier und hier), dass sich eine Rückkehr von Bill Drummond & Jimmy Cauty aka The KLF aka The Justified Ancients Of Mu Mu aka The Timelords aka The K Foundation aka etc pp abzeichnet. Nun, 23 Jahre nachdem The KLF einen „Vertrag“ auf ein Auto geschrieben hatten, das dann von einer Klippe gestoßen wurde, kehren die beiden subversivsten Stars der Popgeschichte tatsächlich zurück:
Jimmy Cauty and Bill Drummond signed a contract with the rest of the world agreeing to end the K Foundation for a period of 23 years.
This postponement provides opportunity of sufficient length for an accurate and appropriately executed response to their ‚burning of a million quid‘. The K Foundation’s fate now lies irrevocably sealed in the imploded remains of a Nissan Bluebird nestling among the rocks 600 feet below Cape Wrath, Scotland
Das 23jährige Moratorium endet und… weiter lesen]]>
hier und hier), dass sich eine Rückkehr von Bill Drummond & Jimmy Cauty aka The KLF aka The Justified Ancients Of Mu Mu aka The Timelords aka The K Foundation aka etc pp abzeichnet. Nun, 23 Jahre nachdem The KLF einen „Vertrag“ auf ein Auto geschrieben hatten, das dann von einer Klippe gestoßen wurde, kehren die beiden subversivsten Stars der Popgeschichte tatsächlich zurück:
Jimmy Cauty and Bill Drummond signed a contract with the rest of the world agreeing to end the K Foundation for a period of 23 years.
This postponement provides opportunity of sufficient length for an accurate and appropriately executed response to their ‚burning of a million quid‘. The K Foundation’s fate now lies irrevocably sealed in the imploded remains of a Nissan Bluebird nestling among the rocks 600 feet below Cape Wrath, Scotland
Das 23jährige Moratorium endet und… weiter lesen]]>
<![CDATA[das gelbe Licht]]> http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/08/23/das-gelbe-licht/ richardnoebel richardnoebel 23.08.2017 http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/08/23/das-gelbe-licht/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Rostock: Mahnende Gedenkstücke]]> http://blogs.taz.de/meinland/2017/08/22/rostock-mahnende-gedenkstuecke/ taz.meinland taz.meinland 22.08.2017 http://blogs.taz.de/meinland/2017/08/22/rostock-mahnende-gedenkstuecke/ Zum 25. Jahrestag der rassistischen Angriffe auf AsylbewerberInnen in Rostock-Lichtenhagen: Engagierte aus Politik und Zivilgesellschaft wollen durch aufrichtiges Erinnern zur Wachsamkeit drängen. Das taz.meinland-Team lernte Heidemarie Beyer als engagierte Bürgerin bei unseren Veranstaltungen in Güstrow und Rühn kennen. Statt das Vorurteil einfach stehen zu lassen, mit dem wir aus Berlin nach Mecklenburg kamen – nämlich, dass in Güstrow das größte Problem die ReichsbürgerInnen seien – lud sie uns erneut ein und zeigte uns stattdessen ein engagiertes, aktives Mecklenburg. Auch zu Rostock-Lichtenhagen hat sie persönliche Bezüge und Erinnerungen. Zu dem Ortsteil im Nordwesten der Ostsee-Stadt, der seit den rassistischen Angriffen und Unruhen im August 1992 im kollektiven Gedächtnis Deutschlands ruht. Viele kritisieren seitdem das damalige Versagen der Politik, was vielleicht sogar mehr gewesen sei: gewolltes Wegschauen, um die Zustände eskalieren zu lassen. So konnten diese von Seiten der CDU als Verhandlungsmasse für parlamentarische Streits mit SPD und Grünen genutzt weiter lesen]]> Zum 25. Jahrestag der rassistischen Angriffe auf AsylbewerberInnen in Rostock-Lichtenhagen: Engagierte aus Politik und Zivilgesellschaft wollen durch aufrichtiges Erinnern zur Wachsamkeit drängen. Das taz.meinland-Team lernte Heidemarie Beyer als engagierte Bürgerin bei unseren Veranstaltungen in Güstrow und Rühn kennen. Statt das Vorurteil einfach stehen zu lassen, mit dem wir aus Berlin nach Mecklenburg kamen – nämlich, dass in Güstrow das größte Problem die ReichsbürgerInnen seien – lud sie uns erneut ein und zeigte uns stattdessen ein engagiertes, aktives Mecklenburg. Auch zu Rostock-Lichtenhagen hat sie persönliche Bezüge und Erinnerungen. Zu dem Ortsteil im Nordwesten der Ostsee-Stadt, der seit den rassistischen Angriffen und Unruhen im August 1992 im kollektiven Gedächtnis Deutschlands ruht. Viele kritisieren seitdem das damalige Versagen der Politik, was vielleicht sogar mehr gewesen sei: gewolltes Wegschauen, um die Zustände eskalieren zu lassen. So konnten diese von Seiten der CDU als Verhandlungsmasse für parlamentarische Streits mit SPD und Grünen genutzt weiter lesen]]> <![CDATA[Der King of Comedy tot]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2017/08/21/der-king-of-comedy-tot/ Meisterstein Meisterstein 21.08.2017 http://blogs.taz.de/videoblog/2017/08/21/der-king-of-comedy-tot/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Gebrauchte Dichter (31)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/08/21/gebrauchte-dichter-31/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 21.08.2017 http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/08/21/gebrauchte-dichter-31/ Doch uns ist gegeben,/auf keiner Stätte zu ruhn….
(Friedrich Hölderlin, aus: „Hyperions Schicksalslied“)   Hölderlin war in meinem Gartenhaus, las mir vor aus seinem „Hyperion“.
O auch ich bin noch ein Kind in der Freude. Hölderlin ist mein liebster Freund.
Er ist ja nur wahnsinnig.
O ich möchte sie küssen, diese abgehärmten, zuckenden Lippen.
(Wilhelm Waiblinger, 1823) Leben, Dichtung und Wahnsinn. (Klöpfer&Meyer)weiter lesen]]>
Doch uns ist gegeben,/auf keiner Stätte zu ruhn….
(Friedrich Hölderlin, aus: „Hyperions Schicksalslied“)   Hölderlin war in meinem Gartenhaus, las mir vor aus seinem „Hyperion“.
O auch ich bin noch ein Kind in der Freude. Hölderlin ist mein liebster Freund.
Er ist ja nur wahnsinnig.
O ich möchte sie küssen, diese abgehärmten, zuckenden Lippen.
(Wilhelm Waiblinger, 1823) Leben, Dichtung und Wahnsinn. (Klöpfer&Meyer)weiter lesen]]>
<![CDATA[Schwimmen auf dem Strich]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2017/08/20/schwimmen-auf-dem-strich/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 20.08.2017 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2017/08/20/schwimmen-auf-dem-strich/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[long time, no blog]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2017/08/18/long-time-no-blog/ jacintanandi jacintanandi 18.08.2017 http://blogs.taz.de/riotmama/2017/08/18/long-time-no-blog/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Vom Geist der Utopie, oder: das richtige Leben im falschen.]]> http://blogs.taz.de/zeitlupe/2017/08/18/vom-geist-der-utopie-oder-das-richtige-leben-im-falschen/ oliverkrueger oliverkrueger 18.08.2017 http://blogs.taz.de/zeitlupe/2017/08/18/vom-geist-der-utopie-oder-das-richtige-leben-im-falschen/ Wolkenatlas. Die Zeit der großen utopischen Gesellschaftsentwürfe scheint vorbei zu sein. Von Francis Bacons Nova Atlantis (1627) bis zu Edward Bellamys Rückblick aus dem Jahre 2000 (1887) sehnten sich Menschen nach einer wertschätzenden Form des Zusammenlebens, die für jeden Einzelnen die Möglichkeit auf ein glückliches Leben bereithält. Was dies ausmacht, darüber gehen die Meinungen freilich auseinander. Wie der Soziologe Karl Mannheim zeigte, orientiert sich das konservative Denken stets an einer imaginierten, idealen Vergangenheit, in der Menschen harmonisch und als natürliche Gemeinschaft zusammenlebten. Aus dieser Sicht fand jeder Mann und jede Frau im organisch verstandenen Volk, in der Nation und der Familie Sinn und Orientierung. Das aktuelle Handeln ist im Konservatismus auf die Bewahrung oder Wiederherstellung dieser imaginierten Gemeinschaft vergangener Zeiten ausgerichtet. Wird dies nicht mehr als realistische Option wahrgenommen, so agieren das konservative Denken und sichtbarer noch… weiter lesen]]> Wolkenatlas. Die Zeit der großen utopischen Gesellschaftsentwürfe scheint vorbei zu sein. Von Francis Bacons Nova Atlantis (1627) bis zu Edward Bellamys Rückblick aus dem Jahre 2000 (1887) sehnten sich Menschen nach einer wertschätzenden Form des Zusammenlebens, die für jeden Einzelnen die Möglichkeit auf ein glückliches Leben bereithält. Was dies ausmacht, darüber gehen die Meinungen freilich auseinander. Wie der Soziologe Karl Mannheim zeigte, orientiert sich das konservative Denken stets an einer imaginierten, idealen Vergangenheit, in der Menschen harmonisch und als natürliche Gemeinschaft zusammenlebten. Aus dieser Sicht fand jeder Mann und jede Frau im organisch verstandenen Volk, in der Nation und der Familie Sinn und Orientierung. Das aktuelle Handeln ist im Konservatismus auf die Bewahrung oder Wiederherstellung dieser imaginierten Gemeinschaft vergangener Zeiten ausgerichtet. Wird dies nicht mehr als realistische Option wahrgenommen, so agieren das konservative Denken und sichtbarer noch… weiter lesen]]> <![CDATA[Old Man Trump]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/08/16/old-man-trump/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 16.08.2017 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/08/16/old-man-trump/ Der Bär hängt heute schlaff an der Fahnenstange.
*** Die Geister, die sein Vater Fred Trump rief, sind bei Donald angekommen. Tausende Nazis demonstrieren in Charlottesville. Ein Rechtsextremer raste mit dem Auto in eine Gruppe von Gegendemonstranten und tötete eine Frau. Amerikas Präsident Donald Trump nahm die Teilnehmer des rechten Aufmarsches in Schutz und gab den linken Gegendemonstranten die Mitschuld an den Gewaltakten. *** Im Dezember 1950 zog Woody Guthrie in ein Mietshaus der Booklyn ›Beach Haven Apartments‹. Sein Vermieter war der Multimillionär Fred Trump, der Vater von Donald, welcher ihn beerbte. Über Fred Trump urteilte Woody Guthrie: »Der alte Trump machte Millionen mit den Gelder der Bundesverwaltung – FHA, Federal Housing Administration), die nach dem Krieg den öffentlichen Wohnbau förderte.« Fred Trump vertrieb die Farbigen aus seinen Wohnungen und schuf scharfe Rassenverordnungen, er verbannte die bisherigen Mieter in Elendsviertel. So heizte Trump die Rassendiskriminierung weiter an. Während seiner… weiter lesen]]>
Der Bär hängt heute schlaff an der Fahnenstange.
*** Die Geister, die sein Vater Fred Trump rief, sind bei Donald angekommen. Tausende Nazis demonstrieren in Charlottesville. Ein Rechtsextremer raste mit dem Auto in eine Gruppe von Gegendemonstranten und tötete eine Frau. Amerikas Präsident Donald Trump nahm die Teilnehmer des rechten Aufmarsches in Schutz und gab den linken Gegendemonstranten die Mitschuld an den Gewaltakten. *** Im Dezember 1950 zog Woody Guthrie in ein Mietshaus der Booklyn ›Beach Haven Apartments‹. Sein Vermieter war der Multimillionär Fred Trump, der Vater von Donald, welcher ihn beerbte. Über Fred Trump urteilte Woody Guthrie: »Der alte Trump machte Millionen mit den Gelder der Bundesverwaltung – FHA, Federal Housing Administration), die nach dem Krieg den öffentlichen Wohnbau förderte.« Fred Trump vertrieb die Farbigen aus seinen Wohnungen und schuf scharfe Rassenverordnungen, er verbannte die bisherigen Mieter in Elendsviertel. So heizte Trump die Rassendiskriminierung weiter an. Während seiner… weiter lesen]]>
<![CDATA[taz.zahl ich: Einnahmen im Juli 2017]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2017/08/15/taz-zahl-ich-einnahmen-im-juli-2017/ taz.zahl ich-Team taz.zahl ich-Team 15.08.2017 http://blogs.taz.de/hausblog/2017/08/15/taz-zahl-ich-einnahmen-im-juli-2017/ taz.zahl ich hat 2017 einen tollen Lauf: Im Januar haben unsere UnterstützerInnen erstmals die 60.000 Euro-Grenze an monatlichen Einnahmen geknackt, im Juli haben wir gemeinsam 10.000 regelmäßige Beiträge gefeiert. Und auch die Zahlen für Juli markieren einen kleinen Meilenstein: Zum ersten Mal haben allein die Beiträge, die über einen regelmäßigen Bankeinzug beigesteuert werden, 60.000 Euro überschritten. Wir bedanken uns voller Freude bei den aktuell 10.421 regelmäßigen UnterstützerInnen und den unzähligen Menschen, die den taz-Journalismus im Netz mit einer Einmalzahlung unterstützt haben! Ein herzliches Willkommen geht an alle 461 Menschen, die sich im Juli dazu entschlossen haben, Teil der taz.zahl ich-Community zu sein! Sie alle zusammen haben taz.de im Juli mit insgesamt 68.601,03 Euro unterstützt. Der Juli in Zahlen Im Vergleich zum Vormonat sind die Julieinnahmen knapp 5.000 Euro höher (Juni: 63.683 Euro). Neben den oben erwähnten regelmäßigen Beiträgen über Lastschrifteinzug mit einem Plus von 3841,21 Euro haben sich die Zahlungen… weiter lesen]]> taz.zahl ich hat 2017 einen tollen Lauf: Im Januar haben unsere UnterstützerInnen erstmals die 60.000 Euro-Grenze an monatlichen Einnahmen geknackt, im Juli haben wir gemeinsam 10.000 regelmäßige Beiträge gefeiert. Und auch die Zahlen für Juli markieren einen kleinen Meilenstein: Zum ersten Mal haben allein die Beiträge, die über einen regelmäßigen Bankeinzug beigesteuert werden, 60.000 Euro überschritten. Wir bedanken uns voller Freude bei den aktuell 10.421 regelmäßigen UnterstützerInnen und den unzähligen Menschen, die den taz-Journalismus im Netz mit einer Einmalzahlung unterstützt haben! Ein herzliches Willkommen geht an alle 461 Menschen, die sich im Juli dazu entschlossen haben, Teil der taz.zahl ich-Community zu sein! Sie alle zusammen haben taz.de im Juli mit insgesamt 68.601,03 Euro unterstützt. Der Juli in Zahlen Im Vergleich zum Vormonat sind die Julieinnahmen knapp 5.000 Euro höher (Juni: 63.683 Euro). Neben den oben erwähnten regelmäßigen Beiträgen über Lastschrifteinzug mit einem Plus von 3841,21 Euro haben sich die Zahlungen… weiter lesen]]> <![CDATA[Robert E. Lee, Andrew Jackson und die Nazis in Charlottesville]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2017/08/13/robert-e-lee-andrew-jackson-und-die-nazis-in-charlottesville/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 13.08.2017 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2017/08/13/robert-e-lee-andrew-jackson-und-die-nazis-in-charlottesville/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Streit zwischen Angeklagtem und Richterin: Ich wollte Asyl und sitze nun vor Gericht]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/08/10/streit-zwischen-angeklagtem-und-richterin-ich-wollte-asyl-und-sitze-nun-vor-gericht/ annette hauschild annette hauschild 10.08.2017 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/08/10/streit-zwischen-angeklagtem-und-richterin-ich-wollte-asyl-und-sitze-nun-vor-gericht/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Literatur mondsüchtig...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/08/04/literatur-mondsuechtig/ Achmed Khammas Achmed Khammas 04.08.2017 http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/08/04/literatur-mondsuechtig/ Ausnahmsweise möchte ich diesmal meinen Senf zudem zu ein paar SF-Filmen geben, doch nur in aller Kürze. Passengers: ein nettes und beschauliches Filmchen, nach dem man gut schlafen kann. Arrival: Besonderes für SF-Feinschmecker ausgesprochen interessant und ‚kommunikativ‘ – und endlich gibt es auch mal wieder völlig neue Raumschiffe und ‚Antriebe‘ zu sehen. Valerian: Danke Luc, aber vieeeeel zu kurz (und 3D ist auch nicht nötig, echte Nerds machen das – viel günstiger – bei sich selbst … weiter lesen]]> Ausnahmsweise möchte ich diesmal meinen Senf zudem zu ein paar SF-Filmen geben, doch nur in aller Kürze. Passengers: ein nettes und beschauliches Filmchen, nach dem man gut schlafen kann. Arrival: Besonderes für SF-Feinschmecker ausgesprochen interessant und ‚kommunikativ‘ – und endlich gibt es auch mal wieder völlig neue Raumschiffe und ‚Antriebe‘ zu sehen. Valerian: Danke Luc, aber vieeeeel zu kurz (und 3D ist auch nicht nötig, echte Nerds machen das – viel günstiger – bei sich selbst … weiter lesen]]> <![CDATA[20 Jahre Hanfparade]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2017/08/04/20-jahre-hanfparade/ Hans Cousto Hans Cousto 04.08.2017 http://blogs.taz.de/drogerie/2017/08/04/20-jahre-hanfparade/ erste Hanfparade in Berlin. Und seit dem gab es jedes Jahr eine Hanfparade in Berlin, wobei die Geschichte der Hanfparade von diversen Höhen und Tiefen geprägt ist. Am Samstag, 12. August 2017, wird die 21. Hanfparade in Berlin starten, nicht nur, um diese zwanzigjährige Tradition zu feiern, sondern vor allem wie jedes Jahr um  für die Legalisierung von Cannabis als Rohstoff, Medizin und Genussmittel zu demonstrieren. Nachdem der Hanf über Jahrzehnte hinweg lang verboten und kriminalisiert worden war, beschlossen die Initiatoren der Hanfparade: „Uns reicht’s!“ und gründeten im Februar 1997 den Verein „Bündnis Hanfparade“. Dieser Verein hatte sich zum Ziel gesetzt, die Öffentlichkeit für den gemeinsamen Kampf um die Legalisierung der Hanfpflanze zu mobilisieren und die Freigabe von Hanf als Rohstoff, Medizin und Genussmittel voranzutreiben. Der Verein „Bündnis Hanfparade“ musste 2006 die Insolvenz beantragen… weiter lesen]]> erste Hanfparade in Berlin. Und seit dem gab es jedes Jahr eine Hanfparade in Berlin, wobei die Geschichte der Hanfparade von diversen Höhen und Tiefen geprägt ist. Am Samstag, 12. August 2017, wird die 21. Hanfparade in Berlin starten, nicht nur, um diese zwanzigjährige Tradition zu feiern, sondern vor allem wie jedes Jahr um  für die Legalisierung von Cannabis als Rohstoff, Medizin und Genussmittel zu demonstrieren. Nachdem der Hanf über Jahrzehnte hinweg lang verboten und kriminalisiert worden war, beschlossen die Initiatoren der Hanfparade: „Uns reicht’s!“ und gründeten im Februar 1997 den Verein „Bündnis Hanfparade“. Dieser Verein hatte sich zum Ziel gesetzt, die Öffentlichkeit für den gemeinsamen Kampf um die Legalisierung der Hanfpflanze zu mobilisieren und die Freigabe von Hanf als Rohstoff, Medizin und Genussmittel voranzutreiben. Der Verein „Bündnis Hanfparade“ musste 2006 die Insolvenz beantragen… weiter lesen]]> <![CDATA[Die ungrüne Insel]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2017/07/30/die-ungruene-insel/ Martin Unfried Martin Unfried 30.07.2017 http://blogs.taz.de/oekosex/2017/07/30/die-ungruene-insel/ 13.06.2017 | Dienstag | FUTURZWEI Nr. 1 | Magazin für Politik und Zukunft

Die ungrüne Insel

Im EU-Ausschuss der Regionen kämpft der britische Lokalpolitiker Andrew Cooper für eine bessere Umweltpolitik in Europa – was seinem Land aber nichts mehr bringt. An einem Montag am Frühjahrsende sitzt Andrew Cooper in Brüssel in einem Konferenzsaal des Ausschusses der Regionen und erstattet EU-Umweltkommissar Karmenu Vella Bericht, wie das offiziell heißt. In der Anhörung des Umweltausschusses geht um die Umsetzung europäischer Umweltpolitik. Das hört sich vielleicht nicht prickelnd an, ist aber zentral für die Zukunft. Es geht um die Frage, wie man sicherstellen kann, dass die Mitgliedstaaten die europäischen Standards im Bereich der Luftreinhaltung, bei der Wasserqualität oder beim Müllrecycling auch wirklich einhalten. Das tun sie nämlich derzeit nur bedingt, wie die vielen Vertragsverletzungsverfahren zeigen. Cooper, 52, hohe Stirn, freundliches Lächeln, ist offizieller Berichterstatter des Ausschusses der Regionen für eine effektivere nationale Umsetzung der… weiter lesen]]>
13.06.2017 | Dienstag | FUTURZWEI Nr. 1 | Magazin für Politik und Zukunft

Die ungrüne Insel

Im EU-Ausschuss der Regionen kämpft der britische Lokalpolitiker Andrew Cooper für eine bessere Umweltpolitik in Europa – was seinem Land aber nichts mehr bringt. An einem Montag am Frühjahrsende sitzt Andrew Cooper in Brüssel in einem Konferenzsaal des Ausschusses der Regionen und erstattet EU-Umweltkommissar Karmenu Vella Bericht, wie das offiziell heißt. In der Anhörung des Umweltausschusses geht um die Umsetzung europäischer Umweltpolitik. Das hört sich vielleicht nicht prickelnd an, ist aber zentral für die Zukunft. Es geht um die Frage, wie man sicherstellen kann, dass die Mitgliedstaaten die europäischen Standards im Bereich der Luftreinhaltung, bei der Wasserqualität oder beim Müllrecycling auch wirklich einhalten. Das tun sie nämlich derzeit nur bedingt, wie die vielen Vertragsverletzungsverfahren zeigen. Cooper, 52, hohe Stirn, freundliches Lächeln, ist offizieller Berichterstatter des Ausschusses der Regionen für eine effektivere nationale Umsetzung der… weiter lesen]]>
<![CDATA[Alles im Grünen Bereich]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/07/28/im-gruenen-bereichurban-gardening/ Helmut Höge Helmut Höge 28.07.2017 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/07/28/im-gruenen-bereichurban-gardening/ Steglitzerinnen auf der Internationalen Gartenausstellung (IGA) in Marzahn-Hellersdorf       Urban Gardening Der Garten, das war das Einzige, was mich vor dem Verrücktwerden bewahrt hat,“ schrieb der tschechische Künstler Ludvik Vaculik über die Zeit nach 1968; ähnlich äußerten sich auch die gärtnenden Schriftsteller Bohumil Hrabal, Vaclav Havel und Pavel Kohut nach dem Einmarsch der Armeen des Warschauer Pakts in Prag. . Bei mir ist es noch nicht so schlimm, aber ich nehme den Garten ebenfalls zunehmend ernster. Es handelt sich dabei konkret um zwei kleine Gärten, die der taz-Genossenschaft gehören – einer oben auf dem Dach und einer unten am Café. In einem weiteren Dachgarten der Zeitung stehen zwei Bienenkörbe; sie werden von einem Imker versorgt. Viele taz-Mitarbeiter haben einen Kleingarten – meist gepachtet, mindestens einen Balkon, auf dem sie einige Nutz- und Zier-Pflanzen pflegen, und nicht zu vergessen, die vielen Büropflanzen. In der taz befindet sich weiter lesen]]> Steglitzerinnen auf der Internationalen Gartenausstellung (IGA) in Marzahn-Hellersdorf       Urban Gardening Der Garten, das war das Einzige, was mich vor dem Verrücktwerden bewahrt hat,“ schrieb der tschechische Künstler Ludvik Vaculik über die Zeit nach 1968; ähnlich äußerten sich auch die gärtnenden Schriftsteller Bohumil Hrabal, Vaclav Havel und Pavel Kohut nach dem Einmarsch der Armeen des Warschauer Pakts in Prag. . Bei mir ist es noch nicht so schlimm, aber ich nehme den Garten ebenfalls zunehmend ernster. Es handelt sich dabei konkret um zwei kleine Gärten, die der taz-Genossenschaft gehören – einer oben auf dem Dach und einer unten am Café. In einem weiteren Dachgarten der Zeitung stehen zwei Bienenkörbe; sie werden von einem Imker versorgt. Viele taz-Mitarbeiter haben einen Kleingarten – meist gepachtet, mindestens einen Balkon, auf dem sie einige Nutz- und Zier-Pflanzen pflegen, und nicht zu vergessen, die vielen Büropflanzen. In der taz befindet sich weiter lesen]]> <![CDATA[VW do Brasil: Komplizen der Diktatur]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2017/07/27/vwdobrasil/ Gerhard Dilger Gerhard Dilger 27.07.2017 http://blogs.taz.de/latinorama/2017/07/27/vwdobrasil/ Eine Recherche von NDR, SWR und Süddeutscher Zeitung sorgt für neuen Wirbel um die Vorwürfe gegen Volkswagen in Brasilien. Während der zivil-militärischen Diktatur in Brasilien (1964 bis 1985) ermöglichte der deutsche Multi politische Verfolgung, Festnahmen und Folterungen der eigenen Arbeiter Von Laura Burzywoda, Rosalux São Paulo
Sebastião Neto, Gabriel Dayoub und Milena Fonseca sitzen dicht gedrängt vor einem der Computer im Büro des gewerkschaftsnahen Forschungsinstituts IIEP (Intercâmbio, Informações, Estudos e Pesquisas – „Austausch, Informationen, Studien und Forschung“) in São Paulo. Endlich haben sie im hektischen Büroalltag eine freie Minute gefunden. Schnell wird noch ein Glas Wein ausgeschenkt, dann geht es los. Lúcio Bellentani, enger Freund und Mitstreiter der drei, taucht auf dem Bildschirm auf und erzählt von seinen traumatischen Erfahrungen im Folterzentrum DOPS. 1972 wurde Bellentani (Foto) festgenommen – und zwar an seinem Arbeitsplatz, im VW-Werk in São Bernardo do Campo, einer Nachbarstadt von São Paulo. Im Anschluss… weiter lesen]]>
Eine Recherche von NDR, SWR und Süddeutscher Zeitung sorgt für neuen Wirbel um die Vorwürfe gegen Volkswagen in Brasilien. Während der zivil-militärischen Diktatur in Brasilien (1964 bis 1985) ermöglichte der deutsche Multi politische Verfolgung, Festnahmen und Folterungen der eigenen Arbeiter Von Laura Burzywoda, Rosalux São Paulo
Sebastião Neto, Gabriel Dayoub und Milena Fonseca sitzen dicht gedrängt vor einem der Computer im Büro des gewerkschaftsnahen Forschungsinstituts IIEP (Intercâmbio, Informações, Estudos e Pesquisas – „Austausch, Informationen, Studien und Forschung“) in São Paulo. Endlich haben sie im hektischen Büroalltag eine freie Minute gefunden. Schnell wird noch ein Glas Wein ausgeschenkt, dann geht es los. Lúcio Bellentani, enger Freund und Mitstreiter der drei, taucht auf dem Bildschirm auf und erzählt von seinen traumatischen Erfahrungen im Folterzentrum DOPS. 1972 wurde Bellentani (Foto) festgenommen – und zwar an seinem Arbeitsplatz, im VW-Werk in São Bernardo do Campo, einer Nachbarstadt von São Paulo. Im Anschluss… weiter lesen]]>
<![CDATA[Let it go (41)]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2017/07/26/let-it-go-41/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 26.07.2017 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2017/07/26/let-it-go-41/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Hört doch mal aufs EU-Parlament!]]> http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/07/25/hoert-doch-mal-aufs-eu-parlament/ ericbonse ericbonse 25.07.2017 http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/07/25/hoert-doch-mal-aufs-eu-parlament/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Update: ungeniert/engagiert - Kunst aus den Straßen Berlins]]> http://blogs.taz.de/streetart/2017/07/22/update-ungeniertengagiert-kunst-aus-den-strassen-berlins/ Caro Caro 22.07.2017 http://blogs.taz.de/streetart/2017/07/22/update-ungeniertengagiert-kunst-aus-den-strassen-berlins/ Ausstellung „ungeniert/engagiert – Kunst aus den Straßen Berlins“ in der Kunsthalle Wilhelmshaven auf Hochtouren. Nun ist soweit alles fertig für die morgige Eröffnung! Hier noch ein Update über die Vorbereitungen… und ganz bald Fotos aus der fertigen Ausstellung. Aber am bestens kommt Ihr morgen persönlich zur Eröffnung der Ausstellung in Wilhelmshaven vorbei! Johannes Mundinger und Sophia Hirsch haben zuerst ihre Motive auf Papier gemalt und sie dann als Collage an die Wand gebracht. Hier wird inhaltlich auf Bilder von Männlichkeit eingegangen – zum Beispiel in der Graffitiszene und auf Schiffen. In Wilhelmshaven sind Kriegsschiffe sehr präsent, da die Flotte der Bundeswehr hier vor Anker liegt. Im übrigen wurde die Stadt erst vor circa 150 Jahren von den Preussen als Marinestützpunkt gebaut wurde. Welche Pläne Hitler hier verfolgt hat, kann man sich vorstellen. Bis heute gehören mehr als die Hälfte der Gebäude in der… weiter lesen]]> Ausstellung „ungeniert/engagiert – Kunst aus den Straßen Berlins“ in der Kunsthalle Wilhelmshaven auf Hochtouren. Nun ist soweit alles fertig für die morgige Eröffnung! Hier noch ein Update über die Vorbereitungen… und ganz bald Fotos aus der fertigen Ausstellung. Aber am bestens kommt Ihr morgen persönlich zur Eröffnung der Ausstellung in Wilhelmshaven vorbei! Johannes Mundinger und Sophia Hirsch haben zuerst ihre Motive auf Papier gemalt und sie dann als Collage an die Wand gebracht. Hier wird inhaltlich auf Bilder von Männlichkeit eingegangen – zum Beispiel in der Graffitiszene und auf Schiffen. In Wilhelmshaven sind Kriegsschiffe sehr präsent, da die Flotte der Bundeswehr hier vor Anker liegt. Im übrigen wurde die Stadt erst vor circa 150 Jahren von den Preussen als Marinestützpunkt gebaut wurde. Welche Pläne Hitler hier verfolgt hat, kann man sich vorstellen. Bis heute gehören mehr als die Hälfte der Gebäude in der… weiter lesen]]> <![CDATA[Kinshasa: "Die Nerven liegen blank"]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2017/07/16/kinshasa-die-nerven-liegen-blank/ Dominic Johnson Dominic Johnson 16.07.2017 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2017/07/16/kinshasa-die-nerven-liegen-blank/ http://lesoftonline.net/articles/nerfs-%C3%A0-vif hat es in sich. Nach dem Vorwurf, ein „Oppositionstrio“ sei im Begriff, eine „schwierige politische Großwetterlage“ auszubeuten, wird analysiert: „Die politische Debatte ist gefährlich aufgescheucht wie nie, mit den ausländischen Medien – Radio, Fernsehen, Agenturen, Webseiten – an Afrika klebend wie Blutsauger, wo man alles gefräßig konsumiert und mit jugendlicher Gier verschlingt, wo Investitionen fabelhafte Gewinnmargen bringen, während auf dem alten Kontinent Leser und Werbung verkümmern und die Medien unausweichlich in die Schließung treiben“. .… weiter lesen]]> http://lesoftonline.net/articles/nerfs-%C3%A0-vif hat es in sich. Nach dem Vorwurf, ein „Oppositionstrio“ sei im Begriff, eine „schwierige politische Großwetterlage“ auszubeuten, wird analysiert: „Die politische Debatte ist gefährlich aufgescheucht wie nie, mit den ausländischen Medien – Radio, Fernsehen, Agenturen, Webseiten – an Afrika klebend wie Blutsauger, wo man alles gefräßig konsumiert und mit jugendlicher Gier verschlingt, wo Investitionen fabelhafte Gewinnmargen bringen, während auf dem alten Kontinent Leser und Werbung verkümmern und die Medien unausweichlich in die Schließung treiben“. .… weiter lesen]]> <![CDATA[Spanien]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2017/07/16/spanien/ Ernst Volland Ernst Volland 16.07.2017 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2017/07/16/spanien/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Die geschwätzige Linke und der Trumpismus]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2017/06/30/die-geschwaetzige-linke-und-der-trumpismus/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 30.06.2017 http://blogs.taz.de/wienblog/2017/06/30/die-geschwaetzige-linke-und-der-trumpismus/ Donald John Trump, 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Sphinx der politischen Theorie und Gottseibeiuns der demokratischen Linken. Der deutsche Bestseller-Autor Mathias Bröckers gehört keiner besonders nachdenklichen Fraktion dieser Linken an, und doch trifft er mit seiner neuesten Publikation den Nagel viel eher auf den Kopf als die versammelten akademische Bedenkenträger des Suhrkamp-Verlages. Was die fünfzehn Nervenärzte der Gegenwart beim Suhrkamp über den Erzschurken und Leugner des Klimawandelns zu sagen haben, das pfeift das Grossfeuilleton jeden Tag von den Dachterrassen. Dass Trump »rassistisch« sei, ein übler »Rattenfänger«, ein »König Ubu im Weissen Haus« (Bruno Latour), ein »gehässiger Twitter-Troll« (Pankaj Mishra), dass der neue Präsident in seinem Amt finstere Pathologien entfesselt – was haben wir nicht schon alles gehört? Was hat uns der progressive Moralismus nicht schon alles zugemutet, und wird uns in Gestalt eines neuen Antiamerikanismus noch jahrelang weiter zumuten? Ivan Krastev will in Trump »eine Revolte der Demokratie weiter lesen]]> Donald John Trump, 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Sphinx der politischen Theorie und Gottseibeiuns der demokratischen Linken. Der deutsche Bestseller-Autor Mathias Bröckers gehört keiner besonders nachdenklichen Fraktion dieser Linken an, und doch trifft er mit seiner neuesten Publikation den Nagel viel eher auf den Kopf als die versammelten akademische Bedenkenträger des Suhrkamp-Verlages. Was die fünfzehn Nervenärzte der Gegenwart beim Suhrkamp über den Erzschurken und Leugner des Klimawandelns zu sagen haben, das pfeift das Grossfeuilleton jeden Tag von den Dachterrassen. Dass Trump »rassistisch« sei, ein übler »Rattenfänger«, ein »König Ubu im Weissen Haus« (Bruno Latour), ein »gehässiger Twitter-Troll« (Pankaj Mishra), dass der neue Präsident in seinem Amt finstere Pathologien entfesselt – was haben wir nicht schon alles gehört? Was hat uns der progressive Moralismus nicht schon alles zugemutet, und wird uns in Gestalt eines neuen Antiamerikanismus noch jahrelang weiter zumuten? Ivan Krastev will in Trump »eine Revolte der Demokratie weiter lesen]]> <![CDATA[Undressed, Unseen, and the Pool Party at Helmut Newton Foundation]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2017/06/27/undressed-unseen-and-the-pool-party-at-helmut-newton-foundation/ contextishalfthework contextishalfthework 27.06.2017 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2017/06/27/undressed-unseen-and-the-pool-party-at-helmut-newton-foundation/ Undressed The exhibition Undressed is truly unique from other typical photography exhibitions; with large-scale works expanding beyond frame-able size, Testino’s images wrap around the room and cover every centimeter of wall space like wallpaper. The models of his images… weiter lesen]]> Undressed The exhibition Undressed is truly unique from other typical photography exhibitions; with large-scale works expanding beyond frame-able size, Testino’s images wrap around the room and cover every centimeter of wall space like wallpaper. The models of his images… weiter lesen]]> <![CDATA[Kein sicherer Hafen für Erdogan-Flüchtlinge]]> http://blogs.taz.de/gr-blog/2017/06/23/kein-sicherer-hafen-fuer-erdogan-fluechtlinge/ Blogwart Blogwart 23.06.2017 http://blogs.taz.de/gr-blog/2017/06/23/kein-sicherer-hafen-fuer-erdogan-fluechtlinge/ Von Niels Kadritzke Die Griechen haben genug Probleme am Hals: Die wirtschaftliche und soziale Krise geht ins achte Jahr, die Flüchtlingskrise auf den Inseln ist Folge einer verfehlten und unsolidarischen EU-Politik, dazu kommen außenpolitische Spannungen mit der Türkei. Dass die Athener Regierung ihre Aufmerksamkeit vor allem auf den Ausweg aus der Krise konzentriert, ist verständlich. Am 15. Juni hat sie beim Eurogroup-Treffen in Luxemburg mit den Finanzministern eine Vereinbarung erreicht, die ein erster Schritt aus der Sackgasse der Sparpolitik sein könnte – vielleicht. Eine Analyse und Bewertung dieser Vereinbarung erscheint nächste Woche an dieser Stelle. Aufmerksamkeit verdient aber auch eine Entwicklung, die keine Schlagzeilen macht und deren Opfer türkische Flüchtlinge sind. In dieser Affäre spielt die Regierung Tsipras bislang eine so undurchsichtige Rolle, dass sie einige verstörende Fragen zu beantworten hat. Gegen die griechischen Behörden werden von nationalen wie internationalen Menschenrechtsorganisationen schwere Vorwürfe erhoben. Seit Mitte Mai sollen türkische Flüchtlinge,… weiter lesen]]> Von Niels Kadritzke Die Griechen haben genug Probleme am Hals: Die wirtschaftliche und soziale Krise geht ins achte Jahr, die Flüchtlingskrise auf den Inseln ist Folge einer verfehlten und unsolidarischen EU-Politik, dazu kommen außenpolitische Spannungen mit der Türkei. Dass die Athener Regierung ihre Aufmerksamkeit vor allem auf den Ausweg aus der Krise konzentriert, ist verständlich. Am 15. Juni hat sie beim Eurogroup-Treffen in Luxemburg mit den Finanzministern eine Vereinbarung erreicht, die ein erster Schritt aus der Sackgasse der Sparpolitik sein könnte – vielleicht. Eine Analyse und Bewertung dieser Vereinbarung erscheint nächste Woche an dieser Stelle. Aufmerksamkeit verdient aber auch eine Entwicklung, die keine Schlagzeilen macht und deren Opfer türkische Flüchtlinge sind. In dieser Affäre spielt die Regierung Tsipras bislang eine so undurchsichtige Rolle, dass sie einige verstörende Fragen zu beantworten hat. Gegen die griechischen Behörden werden von nationalen wie internationalen Menschenrechtsorganisationen schwere Vorwürfe erhoben. Seit Mitte Mai sollen türkische Flüchtlinge,… weiter lesen]]> <![CDATA[Afrika-Workshop 20.06.2017: Der Smalltalk wird schnell politisch]]> http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2017/06/21/afrika-workshop-20-06-2017-der-smalltalk-wird-schnell-politisch/ taz-panter-stiftung taz-panter-stiftung 21.06.2017 http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2017/06/21/afrika-workshop-20-06-2017-der-smalltalk-wird-schnell-politisch/ Endlich Berlin! Sie sprechen über den Klimawandel, der in manchen Regionen Afrikas immer deutlicher zu spüren ist und äußern ihre Ängste bezüglich der Politik Donald Trumps und Amerikas Ausstieg aus dem Pariser Vertrag.
Bei einem Spaziergang zum Potsdamer Platz wundern sie sich darüber, wie ruhig und entspannt es im Zentrum Berlins zugeht. „Wo sind sie denn alle, die echten Berliner?“ will Jalal Al Makhfi wissen.
Wir versichern ihm, dass er im Laufe des Workshops noch den ein oder anderen Berliner aus nächster Nähe zu Gesicht bekommen wird. Und als Berlin unsere… weiter lesen]]>
Endlich Berlin! Sie sprechen über den Klimawandel, der in manchen Regionen Afrikas immer deutlicher zu spüren ist und äußern ihre Ängste bezüglich der Politik Donald Trumps und Amerikas Ausstieg aus dem Pariser Vertrag.
Bei einem Spaziergang zum Potsdamer Platz wundern sie sich darüber, wie ruhig und entspannt es im Zentrum Berlins zugeht. „Wo sind sie denn alle, die echten Berliner?“ will Jalal Al Makhfi wissen.
Wir versichern ihm, dass er im Laufe des Workshops noch den ein oder anderen Berliner aus nächster Nähe zu Gesicht bekommen wird. Und als Berlin unsere… weiter lesen]]>
<![CDATA[Oligo-Globalismus]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2017/06/06/oligo-globalismus/ Detlef Guertler Detlef Guertler 06.06.2017 http://blogs.taz.de/wortistik/2017/06/06/oligo-globalismus/ mal aufgeschrieben, wie dieser Plan aussehen könnte, wenn es ihn tatsächlich geben sollte. In 35 Tweets, die ich hier unten am Stück und ordentlich durchnummeriert anhänge – wenn auch unordentlich auf Englisch. In Deutsch erstmal nur soviel: Es handelt sich um eine Weltordnung, die nicht auf multilateralen Institutionen und von möglichst vielen Staaten unterzeichneten Abkommen basiert – nix UNO, nix NATO, nix Pariser Abkommen. Stattdessen beruht sie auf Deals, bilateralen Vereinbarungen, die zwischen den paar wirklich großen Kerlen per Handschlag getroffen werden. Fünf, sechs oder sieben von ihnen teilen sich die… weiter lesen]]> mal aufgeschrieben, wie dieser Plan aussehen könnte, wenn es ihn tatsächlich geben sollte. In 35 Tweets, die ich hier unten am Stück und ordentlich durchnummeriert anhänge – wenn auch unordentlich auf Englisch. In Deutsch erstmal nur soviel: Es handelt sich um eine Weltordnung, die nicht auf multilateralen Institutionen und von möglichst vielen Staaten unterzeichneten Abkommen basiert – nix UNO, nix NATO, nix Pariser Abkommen. Stattdessen beruht sie auf Deals, bilateralen Vereinbarungen, die zwischen den paar wirklich großen Kerlen per Handschlag getroffen werden. Fünf, sechs oder sieben von ihnen teilen sich die… weiter lesen]]> <![CDATA[In der Wohnung: Er will in mich eindringen]]> http://blogs.taz.de/heimweg/2017/05/23/wohnung/ heimweg heimweg 23.05.2017 http://blogs.taz.de/heimweg/2017/05/23/wohnung/ Vielen Dank, dass ihr den Menschen die Möglichkeit gebt, hier zu erzählen, was ihnen passiert ist. Meine Gedanken zu ordnen und aufzuschreiben, hat mir geholfen, klarer zu denken. Es ist drei Monate und ein paar Tage her. Bei meiner Suche nach anderen Menschen mit ähnlichen Erfahrungen wie meiner und nach Solidarität, damit ich nicht weiter in meinen (Selbst)zweifeln und wirren Gedanken versinke, bin ich auf diese Seite gestoßen. Hier habe ich von Erlebnissen gelesen, die meinem sehr ähneln, die mich traurig aber gleichzeitig auch mutig gemacht und den Wunsch geweckt haben, aufzuschreiben was mir an jenem Sonntagmorgen passiert ist. Ich studiere erst seit kurzem an dieser Universität in einem anderen Land, mehr als 10.000 Kilometer entfernt von zu Hause. Meine neuen MitbewohnerInnen und ich waren sofort auf einer Wellenlänge und haben die ersten Nächte bei Wein und Bier geredet und geredet, über alles und die Welt.
An diesem einen Samstag weiter lesen]]>
Vielen Dank, dass ihr den Menschen die Möglichkeit gebt, hier zu erzählen, was ihnen passiert ist. Meine Gedanken zu ordnen und aufzuschreiben, hat mir geholfen, klarer zu denken. Es ist drei Monate und ein paar Tage her. Bei meiner Suche nach anderen Menschen mit ähnlichen Erfahrungen wie meiner und nach Solidarität, damit ich nicht weiter in meinen (Selbst)zweifeln und wirren Gedanken versinke, bin ich auf diese Seite gestoßen. Hier habe ich von Erlebnissen gelesen, die meinem sehr ähneln, die mich traurig aber gleichzeitig auch mutig gemacht und den Wunsch geweckt haben, aufzuschreiben was mir an jenem Sonntagmorgen passiert ist. Ich studiere erst seit kurzem an dieser Universität in einem anderen Land, mehr als 10.000 Kilometer entfernt von zu Hause. Meine neuen MitbewohnerInnen und ich waren sofort auf einer Wellenlänge und haben die ersten Nächte bei Wein und Bier geredet und geredet, über alles und die Welt.
An diesem einen Samstag weiter lesen]]>
<![CDATA[Stadttour: From Damaskus to Berlin Mitte]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2017/05/03/stadttour-from-damaskus-to-berlin-mitte/ tazlabteam tazlabteam 03.05.2017 http://blogs.taz.de/tazlab/2017/05/03/stadttour-from-damaskus-to-berlin-mitte/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Nationalismus, fangfrisch und preiswert]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2017/03/31/nationalismus-fangfrisch-und-preiswert/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 31.03.2017 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2017/03/31/nationalismus-fangfrisch-und-preiswert/ Unsere Heimat. – „Das sind nicht nur die Städte und Dörfer“, möchte da ich weitersingen, in Gedenken an dieses furchtbar klebrige Propagandalied aus der DDR, das in süßesten Tönen die landschaftlichen Vorzüge des mehr oder weniger zufällig bewohnten Raums anpreist (die Bäume, die Gräser, die Fische, pipapo), nur um in der unverhohlen militaristischen und (ich würde behaupten, gewollt) völkischen Coda zu enden: „Und wir lieben die Heimat, die schöne // und wir schützen sie, // weil sie dem Volke gehört, // weil sie unserem Volke gehört.“ Aber weiter: Zum würdigen Leben gehört mehr als nur soziale Gerechtigkeit. Hört, hört. Einfach mit einer Banalität einsteigen, der wohl niemand widersprechen würde, und dann wird der Hammer ausgepackt: Eine andere Bedingung ist die Identität. Obwohl, Hammer ist das eigentlich nur im Kontext des gesellschaftlichen Klimas, in dem… weiter lesen]]> Unsere Heimat. – „Das sind nicht nur die Städte und Dörfer“, möchte da ich weitersingen, in Gedenken an dieses furchtbar klebrige Propagandalied aus der DDR, das in süßesten Tönen die landschaftlichen Vorzüge des mehr oder weniger zufällig bewohnten Raums anpreist (die Bäume, die Gräser, die Fische, pipapo), nur um in der unverhohlen militaristischen und (ich würde behaupten, gewollt) völkischen Coda zu enden: „Und wir lieben die Heimat, die schöne // und wir schützen sie, // weil sie dem Volke gehört, // weil sie unserem Volke gehört.“ Aber weiter: Zum würdigen Leben gehört mehr als nur soziale Gerechtigkeit. Hört, hört. Einfach mit einer Banalität einsteigen, der wohl niemand widersprechen würde, und dann wird der Hammer ausgepackt: Eine andere Bedingung ist die Identität. Obwohl, Hammer ist das eigentlich nur im Kontext des gesellschaftlichen Klimas, in dem… weiter lesen]]> <![CDATA[Abschlussgedicht: Komische Elster]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2017/03/26/abschlussgedicht-komische-elster/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 26.03.2017 http://blogs.taz.de/buchmesse/2017/03/26/abschlussgedicht-komische-elster/ Rächerin halber Nächte
du hortest Papier
wie eine komische Elster
und Ladekabel zerfallen in deinem Glanz Du stellst um auf Sommerzeit
als hätten wir keine anderen Sorgen
Menschen laufen durch Glasrohre
wie kleine Aliens
mit ARD-Tüten Reclam, Kartoffelsalat, Reclam       Hier die Abschlussgedichte der letzten 9 Buchmessen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015 Leipzig 2016 Frankfurt 2016weiter lesen]]>
Rächerin halber Nächte
du hortest Papier
wie eine komische Elster
und Ladekabel zerfallen in deinem Glanz Du stellst um auf Sommerzeit
als hätten wir keine anderen Sorgen
Menschen laufen durch Glasrohre
wie kleine Aliens
mit ARD-Tüten Reclam, Kartoffelsalat, Reclam       Hier die Abschlussgedichte der letzten 9 Buchmessen: Frankfurt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014 Frankfurt 2014 Leipzig 2015 Frankfurt 2015 Leipzig 2016 Frankfurt 2016weiter lesen]]>
<![CDATA[Monsterhausen]]> http://blogs.taz.de/kartoffelgedanken/2017/03/03/monsterhausen/ Martin Kaul Martin Kaul 03.03.2017 http://blogs.taz.de/kartoffelgedanken/2017/03/03/monsterhausen/ In der Küche steht ein rotes, hohes Heptagon, auf dem eine Katze sitzt. Es ist diese hier: Shankar ist gar kein Monster. Malayka ist auch keines. Das Haus der Monster ist gar kein Monsterhaus, aber sie nennen es so. Sie sind die Männer, die sich abends verkleiden, die sich Masken schminken, also die schönsten Masken, die ich je gesehen habe, und die sich, zum Beispiel, Mangrovenästchen in die Bärte flechten. So schön sieht, zum Beispiel, Shankar aus, wenn sie verkleidet ist: So schön sieht, zum Beispiel,… weiter lesen]]> In der Küche steht ein rotes, hohes Heptagon, auf dem eine Katze sitzt. Es ist diese hier: Shankar ist gar kein Monster. Malayka ist auch keines. Das Haus der Monster ist gar kein Monsterhaus, aber sie nennen es so. Sie sind die Männer, die sich abends verkleiden, die sich Masken schminken, also die schönsten Masken, die ich je gesehen habe, und die sich, zum Beispiel, Mangrovenästchen in die Bärte flechten. So schön sieht, zum Beispiel, Shankar aus, wenn sie verkleidet ist: So schön sieht, zum Beispiel,… weiter lesen]]> <![CDATA[Einheitsdenkmal kommt doch noch: auf der Goldwaage]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/02/23/einheitsdenkmal-kommt-doch-noch-auf-der-goldwaage/ Heiko Werning Heiko Werning 23.02.2017 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/02/23/einheitsdenkmal-kommt-doch-noch-auf-der-goldwaage/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ein Hauch von Watergate.]]> http://blogs.taz.de/trumpland/2017/02/16/ein-hauch-von-watergate/ dorothea hahn dorothea hahn 16.02.2017 http://blogs.taz.de/trumpland/2017/02/16/ein-hauch-von-watergate/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Berlinale 2017 - Bulletin (3) – THE MISANDRISTS]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2017/02/15/berlinale-2017-bulletin-3-the-misandrists/ manuelschubert manuelschubert 15.02.2017 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2017/02/15/berlinale-2017-bulletin-3-the-misandrists/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ecuador’s President Rafael Correa Speaks at Ceremony Transferring G77 Presidency to Ecuador for 2017]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/01/30/correa-speaks-g77-presidency/ Ronda Hauben Ronda Hauben 30.01.2017 http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/01/30/correa-speaks-g77-presidency/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Richard Noebel]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Blogwart Blogwart 04.01.2017 http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> <![CDATA[Drei aus 171: Musik des Jahres 2016]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ Franziska Buhre Franziska Buhre 30.12.2016 http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> <![CDATA[IT is time for a concerted campaign for net neutrality]]> http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ mohitrao mohitrao 13.06.2016 http://blogs.taz.de/checkpointchutney/2016/06/13/it-is-time-for-a-concerted-campaign-for-net-neutrality/ op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
op-ed section of The Hindu  on Monday. Presented below is the unedited version. Also, since the public consultation process for net neutrality in Europe is underway, do visit the Save The Internet campaign to upload your comments. *** The echoes of millions of mails sent in an unexpectedly-successful campaign in India seem to have reached European shores.
As the European Union embarks on a public consultation process on “Net Neutrality”, the response of Indian citizens to Zero-rated apps – the concept of certain applications (Facebook’s Internet.org, for instance) being provided free to customers – has emerged as one of the talking points, and even a rallying point, for a similar campaign here. Starting June, the Body of European Regulators of Electronic Communications (BEREC) will launch a public consultation to interpret the new net neutrality law passed in October 2015. Activists have… weiter lesen]]>
<![CDATA[Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 24.12.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
– Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
<![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als „Dank“ für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad Tisou hatte… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt.… weiter lesen]]>