Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Photovoltaik & Bergbau: Sonne trifft auf Berggeschrey]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2015/07/05/photovoltaik-bergbau-sonne-trifft-auf-berggeschrey/ Christian Russau Christian Russau 05.07.2015 http://blogs.taz.de/latinorama/2015/07/05/photovoltaik-bergbau-sonne-trifft-auf-berggeschrey/ Lateinamerika Nachrichten, Ausgabe 493/494, Juli/August 2015 Sonne trifft auf Berggeschrey
Die Photovoltaik in Chile unterbietet herkömmliche Energiepreise – zum Wohlgefallen der Bergbaukonzerne Auch in Lateinamerika beginnt die Photovoltaik zu boomen, am meisten in Chile. Dort sollen Berechnungen zufolge dieses Jahr 800 Megawatt neu installiert werden. Dies wäre hundertmal mehr als dort noch im Jahre 2013 insgesamt installiert war. Es ist vor allem die Bergbauindustrie, die zunehmendweiter lesen]]>
Lateinamerika Nachrichten, Ausgabe 493/494, Juli/August 2015 Sonne trifft auf Berggeschrey
Die Photovoltaik in Chile unterbietet herkömmliche Energiepreise – zum Wohlgefallen der Bergbaukonzerne Auch in Lateinamerika beginnt die Photovoltaik zu boomen, am meisten in Chile. Dort sollen Berechnungen zufolge dieses Jahr 800 Megawatt neu installiert werden. Dies wäre hundertmal mehr als dort noch im Jahre 2013 insgesamt installiert war. Es ist vor allem die Bergbauindustrie, die zunehmendweiter lesen]]>
<![CDATA[How Traditional is Szymon Brodziak?]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2015/07/05/how-traditional-is-szymon-brodziak/ Fridey Mickel Fridey Mickel 05.07.2015 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2015/07/05/how-traditional-is-szymon-brodziak/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Cool bleiben...]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2015/07/05/cool-bleiben/ Meisterstein Meisterstein 05.07.2015 http://blogs.taz.de/videoblog/2015/07/05/cool-bleiben/ <![CDATA[Tjark Kunstreich – Der Homosexuelle als Aufklärer (3/3)]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2015/07/04/tjark-kunstreich-der-homosexuelle-als-aufklaerer-33/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 04.07.2015 http://blogs.taz.de/wienblog/2015/07/04/tjark-kunstreich-der-homosexuelle-als-aufklaerer-33/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ronja von Rönne gewinnt beim Bachmann Preis 2015 in Klagenfurt nach heftigen nächtlichen Debatten zwischen männlichen und weiblichen Jurymitgliedern]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2015/07/04/ronja-von-roenne-gewinnt-beim-bachmann-preis-2015-in-klagenfurt-nach-heftigen-naechtlichen-debatten-zwischen-maennlichen-und-weiblichen-jurymitgliedern/ lottmann lottmann 04.07.2015 http://blogs.taz.de/lottmann/2015/07/04/ronja-von-roenne-gewinnt-beim-bachmann-preis-2015-in-klagenfurt-nach-heftigen-naechtlichen-debatten-zwischen-maennlichen-und-weiblichen-jurymitgliedern/ Warum melde ich mich überhaupt hier zu Wort, nach all den Texten und Reportagen, die ich bereits früher über den Bachmann Preis geschrieben habe? Nach einem ganzen langen Roman zu dem Thema, der in diesen Tagen gerade die Bestsellerlisten stürmt (‚Happy End‘)? Nun, weil es so etwas wie Ronja von Rönne vorher nicht gab.
Werfen wir einfach einen Blick auf die anderen AutorInnen. Das Binnen-i kann man ruhig klein schreiben, denn es lesen inzwischen nur noch Frauen um die Wette. Frausein gehört jetzt zum Anforderungsprofil, wie auch das Ausbleiben jeglichen… weiter lesen]]>
Warum melde ich mich überhaupt hier zu Wort, nach all den Texten und Reportagen, die ich bereits früher über den Bachmann Preis geschrieben habe? Nach einem ganzen langen Roman zu dem Thema, der in diesen Tagen gerade die Bestsellerlisten stürmt (‚Happy End‘)? Nun, weil es so etwas wie Ronja von Rönne vorher nicht gab.
Werfen wir einfach einen Blick auf die anderen AutorInnen. Das Binnen-i kann man ruhig klein schreiben, denn es lesen inzwischen nur noch Frauen um die Wette. Frausein gehört jetzt zum Anforderungsprofil, wie auch das Ausbleiben jeglichen… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ines Pohl geht: Pressestimmen]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2015/07/03/ines-pohl-geht-pressestimmen/ manuelschubert manuelschubert 03.07.2015 http://blogs.taz.de/hausblog/2015/07/03/ines-pohl-geht-pressestimmen/ Deutsche Welle und ihren Weggang nach Washington D.C., von wo aus sie für die DW tätig sein wird. taz interne Geschehnisse (stellvertretend erinnert sei an die Kontroverse um Fördergelder für den taz.Neubau) lassen stets die medialen Wogen höher schlagen, so auch in dieser Sache. Die Welt schreibt in ihrem sehr fairen und lesenswerten Artikel u.a.: „Die Chefredakteurin der taz, Ines Pohl, verlässt das Land. Sie wechselt ins Washington-Büro der Deutschen Welle. Zum Neustart loben sich die Journalistin und ihr neuer Arbeitgeber gegenseitig. Intern kommt der Wechsel nicht vollkommen überraschend.“ SPIEGEL online meldet derweil: „Im Impressum der taz stand sie schon seit dem 1. Juli nicht mehr als Verantwortliche im Sinne des Pressegesetzes, nun ist es offiziell: Ines Pohl ist von dem Posten als… weiter lesen]]> Deutsche Welle und ihren Weggang nach Washington D.C., von wo aus sie für die DW tätig sein wird. taz interne Geschehnisse (stellvertretend erinnert sei an die Kontroverse um Fördergelder für den taz.Neubau) lassen stets die medialen Wogen höher schlagen, so auch in dieser Sache. Die Welt schreibt in ihrem sehr fairen und lesenswerten Artikel u.a.: „Die Chefredakteurin der taz, Ines Pohl, verlässt das Land. Sie wechselt ins Washington-Büro der Deutschen Welle. Zum Neustart loben sich die Journalistin und ihr neuer Arbeitgeber gegenseitig. Intern kommt der Wechsel nicht vollkommen überraschend.“ SPIEGEL online meldet derweil: „Im Impressum der taz stand sie schon seit dem 1. Juli nicht mehr als Verantwortliche im Sinne des Pressegesetzes, nun ist es offiziell: Ines Pohl ist von dem Posten als… weiter lesen]]> <![CDATA[Pädagogik im Tierpark]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2015/07/03/paedagogik-im-tierpark/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 03.07.2015 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2015/07/03/paedagogik-im-tierpark/ Der Bär flattert in westlicher Richtung.
*** Ab und zu bloggen wir Zitate aus antiquarischen Büchern. Dieses Mal zogen wir ein Buch aus dem »Reading Company«-Stapel, anlässlich des sechzigjährigen Jubiläums des Tierparks Friedrichsfelde. Reading-Company, Schröder & Kalender, Foto: Barbara Kalender *** Heinrich Dathe beginnt in seinem Buch ›Im Tierpark belauscht‹ mit der Anfangszeit: »Als wir 1954 den Park in Besitz nahmen, gab es dort keine Stockenten, trotz kleiner Tümpel. Ich musste sogar einige Enten ankaufen, damit sie in unserer Schausammlung vorhanden waren. Nach der Bevölkerung unserer Stelzvogelwiese und des Entenkanals mit Wassergeflügel zogen sich immer mehr Wildenten in den Park, besonders in den Wintermonaten, wenn ihre natürlichen Lebensräume unter Schnee und Eis verschwanden. Manchmal erscheinen bis zu 3000 Stück an den ›Fleischtöpfen‹, lies ›Körnertöpfen‹. Bis zu 1,5 Zentner Futter müssen wir an solchen Spitzentagen mehr füttern.« Seit der Eröffnung des Tierparks Friedrichsfelde hatte dieser mehr als 90 Millionen… weiter lesen]]>
Der Bär flattert in westlicher Richtung.
*** Ab und zu bloggen wir Zitate aus antiquarischen Büchern. Dieses Mal zogen wir ein Buch aus dem »Reading Company«-Stapel, anlässlich des sechzigjährigen Jubiläums des Tierparks Friedrichsfelde. Reading-Company, Schröder & Kalender, Foto: Barbara Kalender *** Heinrich Dathe beginnt in seinem Buch ›Im Tierpark belauscht‹ mit der Anfangszeit: »Als wir 1954 den Park in Besitz nahmen, gab es dort keine Stockenten, trotz kleiner Tümpel. Ich musste sogar einige Enten ankaufen, damit sie in unserer Schausammlung vorhanden waren. Nach der Bevölkerung unserer Stelzvogelwiese und des Entenkanals mit Wassergeflügel zogen sich immer mehr Wildenten in den Park, besonders in den Wintermonaten, wenn ihre natürlichen Lebensräume unter Schnee und Eis verschwanden. Manchmal erscheinen bis zu 3000 Stück an den ›Fleischtöpfen‹, lies ›Körnertöpfen‹. Bis zu 1,5 Zentner Futter müssen wir an solchen Spitzentagen mehr füttern.« Seit der Eröffnung des Tierparks Friedrichsfelde hatte dieser mehr als 90 Millionen… weiter lesen]]>
<![CDATA[Spärliche Aufklärung nach tödlichem Unfall]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2015/07/02/spaerliche-aufklaerung-nach-toedlichem-unfall/ Hans Cousto Hans Cousto 02.07.2015 http://blogs.taz.de/drogerie/2015/07/02/spaerliche-aufklaerung-nach-toedlichem-unfall/ Pressemitteilung mit, dass eine 17-jährige nach dem Konsum von zwei Ecstasy-Tabletten verstorben sei. Eine Obduktion habe ergeben, dass der Konsum der Ecstasy-Tabletten ursächlich für ihren Tod gewesen sei. In Folge der weiteren Ermittlungen habe die Polizei bei einem mit Drogendelikten bereits in Erscheinung getretenen 17-jährigen in Lüneburg eine Durchsuchung durchgeführt und habe dort weitere Tabletten sichergestellt. Wie aus einer Meldung der Drogenberatungsstelle „Drug Scouts“ vom 2. Juli 2015 zu entnehmen ist, gab die Polizeidirektion Leipzig diesbezüglich eine Warnung heraus. Dort heißt es: „In Niedersachsen ist eine Jugendliche, die nach dem Rauchen von Marihuana eine Ecstasy-Tablette und eine Stunde später eine zweite konsumierte, verstorben.weiter lesen]]> Pressemitteilung mit, dass eine 17-jährige nach dem Konsum von zwei Ecstasy-Tabletten verstorben sei. Eine Obduktion habe ergeben, dass der Konsum der Ecstasy-Tabletten ursächlich für ihren Tod gewesen sei. In Folge der weiteren Ermittlungen habe die Polizei bei einem mit Drogendelikten bereits in Erscheinung getretenen 17-jährigen in Lüneburg eine Durchsuchung durchgeführt und habe dort weitere Tabletten sichergestellt. Wie aus einer Meldung der Drogenberatungsstelle „Drug Scouts“ vom 2. Juli 2015 zu entnehmen ist, gab die Polizeidirektion Leipzig diesbezüglich eine Warnung heraus. Dort heißt es: „In Niedersachsen ist eine Jugendliche, die nach dem Rauchen von Marihuana eine Ecstasy-Tablette und eine Stunde später eine zweite konsumierte, verstorben.weiter lesen]]> <![CDATA[Willie Dixon 100]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2015/07/01/willie-dixon-100/ Franziska Buhre Franziska Buhre 01.07.2015 http://blogs.taz.de/mellowtown/2015/07/01/willie-dixon-100/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Chronicles (4)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2015/07/01/chronicles-4/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 01.07.2015 http://blogs.taz.de/spurensuche/2015/07/01/chronicles-4/ <![CDATA[My Favourite Records mit Ash]]> http://blogs.taz.de/popblog/2015/07/01/my-favourite-records-mit-ash/ Christian Ihle Christian Ihle 01.07.2015 http://blogs.taz.de/popblog/2015/07/01/my-favourite-records-mit-ash/ Dass sie in unseren My Favourite Records auch noch “Ever Fallen In Love” als beste Punksingle benennen, bestätigt schön die alte Annahme, dass Ash so etwas wie die Buzzcocks der Brit-Pop-Ära waren: eine Hit-Maschine, die im Gegensatz zu den großen Playern (hier Clash und Pistols, dort Oasis oder Blur) vor allem über ihre Singles wirkten, weniger über die Langspielplatten.

Your three favourite Punk singles/songs?



Buzzcocks – ever fallen in love with someone you shouldn’t
The Clash – London Calling
The Ramones –… weiter lesen]]>
Dass sie in unseren My Favourite Records auch noch “Ever Fallen In Love” als beste Punksingle benennen, bestätigt schön die alte Annahme, dass Ash so etwas wie die Buzzcocks der Brit-Pop-Ära waren: eine Hit-Maschine, die im Gegensatz zu den großen Playern (hier Clash und Pistols, dort Oasis oder Blur) vor allem über ihre Singles wirkten, weniger über die Langspielplatten.

Your three favourite Punk singles/songs?



Buzzcocks – ever fallen in love with someone you shouldn’t
The Clash – London Calling
The Ramones –… weiter lesen]]>
<![CDATA[Things I've Heard People Say on the U8 Recently]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2015/06/29/things-ive-heard-people-say-on-the-u8-recently/ jacintanandi jacintanandi 29.06.2015 http://blogs.taz.de/riotmama/2015/06/29/things-ive-heard-people-say-on-the-u8-recently/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ein neues Wahlrecht für Kongo?]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2015/06/29/ein-neues-wahlrecht-fuer-kongo/ Dominic Johnson Dominic Johnson 29.06.2015 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2015/06/29/ein-neues-wahlrecht-fuer-kongo/ .
“Certaines indiscrétions rapportent qu’il est possible que le Chef de l’Etat fasse à partir de Matadi, une importante communication à la Nation en rapport avec la situation politique de l’heure”, schreibt die Zeitung L’Observateur: “Der Staatschef könnte, gewissen Indiskretionen zufolge, aus Matadi eine wichtige Mitteilung an die Nation im Zusammenhang mit der aktuellen politischen Lage machen.”
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Um das zu verstehen, muss man sich den Kontext vor Augen rufen. Der Kongo befindet sich in der Phase der Vorbereitung einer Mammutserie von Wahlen, die diesen Oktober auf kommunaler Ebene beginnen und im November 2016 mit dem Präsidenten enden. Viele dazu wichtigen Dinge sind noch ungeklärt: eine Reihe… weiter lesen]]>
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“Certaines indiscrétions rapportent qu’il est possible que le Chef de l’Etat fasse à partir de Matadi, une importante communication à la Nation en rapport avec la situation politique de l’heure”, schreibt die Zeitung L’Observateur: “Der Staatschef könnte, gewissen Indiskretionen zufolge, aus Matadi eine wichtige Mitteilung an die Nation im Zusammenhang mit der aktuellen politischen Lage machen.”
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Um das zu verstehen, muss man sich den Kontext vor Augen rufen. Der Kongo befindet sich in der Phase der Vorbereitung einer Mammutserie von Wahlen, die diesen Oktober auf kommunaler Ebene beginnen und im November 2016 mit dem Präsidenten enden. Viele dazu wichtigen Dinge sind noch ungeklärt: eine Reihe… weiter lesen]]>
<![CDATA[Schülerregen in Berlin - ein Interview mit Stadträtin Sabine Smentek]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2015/06/29/schuelerregen-in-berlin-ein-interview-mit-stadtraetin-sabine-smentek/ Heiko Werning Heiko Werning 29.06.2015 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2015/06/29/schuelerregen-in-berlin-ein-interview-mit-stadtraetin-sabine-smentek/ Kurz vor den Sommerferien sind in Berlin plötzlich 1000 Schüler aufgetaucht, die auch noch in die Schule wollen. Allein in Berlin-Mitte sind es etwa 500. Eine eher überraschende Entdeckung, vor allem auch für die Schulen, die sie nun spontan aufnehmen sollen. Eltern, diese ewigen Nörgelbolzen, schimpfen deswegen wüst auf die zuständige Stadträtin ein. Der Reptilienfonds wollte es genauer wissen, hatte aber keine Lust, deswegen extra mit der Dame zu sprechen. Wir wissen ja sowieso, was die sagt. Das Ergebnis dieser umfassenden Bemühungen präsentieren wir Ihnen hier – im großen Reptilienfonds-Exklusiv-Interview: Reptilienfonds: Frau Smentek, Sie sind Bildungsstadträtin für die SPD im Bezirk Berlin-Mitte … Smentek: Informieren Sie sich doch bitte erst mal, bevor Sie Ihre Interviews führen! Bildungsstadträtin, ich bitte Sie! Das klingt ja wie im 20. Jahrhundert. Ich bin Stadträtin für Jugend, Schule, Sport und Facility Management im Bezirk Mitte von Berlin! Reptilienfonds: Facility Management, natürlich. Entschuldigung. Ich… weiter lesen]]> Kurz vor den Sommerferien sind in Berlin plötzlich 1000 Schüler aufgetaucht, die auch noch in die Schule wollen. Allein in Berlin-Mitte sind es etwa 500. Eine eher überraschende Entdeckung, vor allem auch für die Schulen, die sie nun spontan aufnehmen sollen. Eltern, diese ewigen Nörgelbolzen, schimpfen deswegen wüst auf die zuständige Stadträtin ein. Der Reptilienfonds wollte es genauer wissen, hatte aber keine Lust, deswegen extra mit der Dame zu sprechen. Wir wissen ja sowieso, was die sagt. Das Ergebnis dieser umfassenden Bemühungen präsentieren wir Ihnen hier – im großen Reptilienfonds-Exklusiv-Interview: Reptilienfonds: Frau Smentek, Sie sind Bildungsstadträtin für die SPD im Bezirk Berlin-Mitte … Smentek: Informieren Sie sich doch bitte erst mal, bevor Sie Ihre Interviews führen! Bildungsstadträtin, ich bitte Sie! Das klingt ja wie im 20. Jahrhundert. Ich bin Stadträtin für Jugend, Schule, Sport und Facility Management im Bezirk Mitte von Berlin! Reptilienfonds: Facility Management, natürlich. Entschuldigung. Ich… weiter lesen]]> <![CDATA[Riech-Erinnerungen]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2015/06/28/riech-erinnerungen/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 28.06.2015 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2015/06/28/riech-erinnerungen/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Amerikas Schattenkrieger im Radio]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2015/06/26/amerikas-schattenkrieger-im-radio/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 26.06.2015 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2015/06/26/amerikas-schattenkrieger-im-radio/ http://www.piper.de/buecher/amerikas-schattenkrieger-isbn-978-3-492-05686-1   Und hier ist die Liste der Frequenzen: http://www.deutschlandradio.de/frequenzliste-deutschlandradio-kultur.213.de.html Das Gespräch ist auch als Podcast zu hören   ]]> http://www.piper.de/buecher/amerikas-schattenkrieger-isbn-978-3-492-05686-1   Und hier ist die Liste der Frequenzen: http://www.deutschlandradio.de/frequenzliste-deutschlandradio-kultur.213.de.html Das Gespräch ist auch als Podcast zu hören   ]]> <![CDATA[Neues von der Cuvrybrache]]> http://blogs.taz.de/streetart/2015/06/24/neues-von-der-cuvrybrache/ Caro Caro 24.06.2015 http://blogs.taz.de/streetart/2015/06/24/neues-von-der-cuvrybrache/ http://www.kreuzhainer.de/politik/die-unendliche-geschichte-der-cuvrybrache/) Im Dezember 2014 war die Wand an der Cuvrybrache geschwärzt worden. Leute aus dem Umfeld des italienischen Künstlers BLU hatten seine beiden Risenwandbilder in einem starken und symbolische Akt zerstört, damit… weiter lesen]]> http://www.kreuzhainer.de/politik/die-unendliche-geschichte-der-cuvrybrache/) Im Dezember 2014 war die Wand an der Cuvrybrache geschwärzt worden. Leute aus dem Umfeld des italienischen Künstlers BLU hatten seine beiden Risenwandbilder in einem starken und symbolische Akt zerstört, damit… weiter lesen]]> <![CDATA[Hunter]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2015/06/22/hunter/ Ernst Volland Ernst Volland 22.06.2015 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2015/06/22/hunter/ Horst Tomayer besaß ähnliche Qualitäten, allerdings nicht die Abgebrühtheit und in die Tiefe gehende Kenntnis literarisch, von der Intelligenz her konnte er mithalten. Tomayer verschoss sein Pulver in der Garderobe, on stage war dann nicht mehr so viel los, es war immer noch so viel, dass es ihm genügte. Will sagen, er ist nicht so durchgedrungen, war mit einer kleinen Fangemeinde zufrieden.
Doch was ist die USA in den 50er, 60er, 70er Jahren für ein gewaltiger Topos im Gegensatz zu einem westlichen Satellitenstaat wie die BRD. Hunter zerpflügte diesen Topos kreuz und quer, ebenso etliche Basen außerhalb, und er durchstreifte sie mit seiner unglaublichen Energie, die Wahrheit zu finden… weiter lesen]]>
Horst Tomayer besaß ähnliche Qualitäten, allerdings nicht die Abgebrühtheit und in die Tiefe gehende Kenntnis literarisch, von der Intelligenz her konnte er mithalten. Tomayer verschoss sein Pulver in der Garderobe, on stage war dann nicht mehr so viel los, es war immer noch so viel, dass es ihm genügte. Will sagen, er ist nicht so durchgedrungen, war mit einer kleinen Fangemeinde zufrieden.
Doch was ist die USA in den 50er, 60er, 70er Jahren für ein gewaltiger Topos im Gegensatz zu einem westlichen Satellitenstaat wie die BRD. Hunter zerpflügte diesen Topos kreuz und quer, ebenso etliche Basen außerhalb, und er durchstreifte sie mit seiner unglaublichen Energie, die Wahrheit zu finden… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Lachen wird es sein...]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2015/06/15/ein-lachen-wird-es-sein/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 15.06.2015 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2015/06/15/ein-lachen-wird-es-sein/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Die syrische Revolution im Geschichtsbuch 2030]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2015/06/12/die-syrische-revolution-im-geschichtsbuch-2030/ Achmed Khammas Achmed Khammas 12.06.2015 http://blogs.taz.de/datenscheich/2015/06/12/die-syrische-revolution-im-geschichtsbuch-2030/ <![CDATA[Case of the Mudubong Cargo Ship Detained in Mexico by the UNSC]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2015/06/10/mudubong-detained-by-unsc/ Ronda Hauben Ronda Hauben 10.06.2015 http://blogs.taz.de/netizenblog/2015/06/10/mudubong-detained-by-unsc/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ein bärtiges IS-Milchgesicht und zwei echte Helden]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/06/03/ein-baertiges-is-milchgesicht-und-zwei-echte-helden/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 03.06.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/06/03/ein-baertiges-is-milchgesicht-und-zwei-echte-helden/ Dammam Cousins (2) Das bei dem Anschlag nur vier Menschen ums Leben gekommen sind, ist diesen beiden beherzten jungen Cousins zu verdanken, die am Eingang der Moschee den als Frau in schwarzem Umhang verkleideten Attentäter weggedrängt und diese heldenhafte Tat mit ihrem Leben bezahlt haben. Auf diesem Video ist diese Szene kurz vor der Explosion festgehalten worden. Man kann sehen, wie jemand in einem schwarzen Umhang vom Tor der Moschee weggeschoben wird.   Die Männer, die schlimmeres verhindert haben, wurden in einen riesigen Trauermarsch zu Grabe getragen. Auf dieser Massendemonstration, wird denjenigen, die  größeres verhindert haben, die letzte Aufwartung gemacht.   Und… weiter lesen]]> Dammam Cousins (2) Das bei dem Anschlag nur vier Menschen ums Leben gekommen sind, ist diesen beiden beherzten jungen Cousins zu verdanken, die am Eingang der Moschee den als Frau in schwarzem Umhang verkleideten Attentäter weggedrängt und diese heldenhafte Tat mit ihrem Leben bezahlt haben. Auf diesem Video ist diese Szene kurz vor der Explosion festgehalten worden. Man kann sehen, wie jemand in einem schwarzen Umhang vom Tor der Moschee weggeschoben wird.   Die Männer, die schlimmeres verhindert haben, wurden in einen riesigen Trauermarsch zu Grabe getragen. Auf dieser Massendemonstration, wird denjenigen, die  größeres verhindert haben, die letzte Aufwartung gemacht.   Und… weiter lesen]]> <![CDATA[Lichtung - Schonung]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2015/06/03/lichtung-schonung/ Helmut Höge Helmut Höge 03.06.2015 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2015/06/03/lichtung-schonung/ Es geht um Rückbau/Renaturierung/Minuswachstum – kurz: um Degrowth, wie wir auf Plattdeutsch sagen. Alle Psalmen enden im Gloria“ (A. Pennacchi) Der friesische Soziologe Ferdinand Tönnies situierte sich gedanklich zwischen einer “Gemeinschaft“ [immer älter werdende Dorflinde] und der „Gesellschaft” [immer größer werdende Lichtung]. “Die Lichtung des Seins” – das ist eines der “Schlüsselworte” für Heidegger. Dazu heißt es in einer Interpretation: “‘Lichtung’ verweist auf ‘Licht’, ‘Licht’ auf ‘Sichtbarkeit’ und ‘Sehen’, auf jenes ‘Sehen der Phänomene’, das Heidegger untrennbar mit dem Sagen und dem Hören verknüpft.” Angesichts unserer immer mehr auf das Sichtbare ausgerichteten Gesellschaft sprach der Sozialphilosoph Ulrich Sonnemann von einer „Okulartyrannis“, gegen die es sich zu wehren gelte. In den wenigen noch real existierenden Gemeinschaften geschieht das “Sagen und Hören” meist unter einem (heiligen) Baum, in den modernen Gesellschaften auf einer “Lichtung”. Nun wird dort aber immer öfter um eine „Schonung“ gerungen. . weiter lesen]]> Es geht um Rückbau/Renaturierung/Minuswachstum – kurz: um Degrowth, wie wir auf Plattdeutsch sagen. Alle Psalmen enden im Gloria“ (A. Pennacchi) Der friesische Soziologe Ferdinand Tönnies situierte sich gedanklich zwischen einer “Gemeinschaft“ [immer älter werdende Dorflinde] und der „Gesellschaft” [immer größer werdende Lichtung]. “Die Lichtung des Seins” – das ist eines der “Schlüsselworte” für Heidegger. Dazu heißt es in einer Interpretation: “‘Lichtung’ verweist auf ‘Licht’, ‘Licht’ auf ‘Sichtbarkeit’ und ‘Sehen’, auf jenes ‘Sehen der Phänomene’, das Heidegger untrennbar mit dem Sagen und dem Hören verknüpft.” Angesichts unserer immer mehr auf das Sichtbare ausgerichteten Gesellschaft sprach der Sozialphilosoph Ulrich Sonnemann von einer „Okulartyrannis“, gegen die es sich zu wehren gelte. In den wenigen noch real existierenden Gemeinschaften geschieht das “Sagen und Hören” meist unter einem (heiligen) Baum, in den modernen Gesellschaften auf einer “Lichtung”. Nun wird dort aber immer öfter um eine „Schonung“ gerungen. . weiter lesen]]> <![CDATA[Faruk E.: erneutes Urteil ]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2015/05/21/faruk-e-erneutes-urteil/ annette hauschild annette hauschild 21.05.2015 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2015/05/21/faruk-e-erneutes-urteil/ <![CDATA[Endstation]]> http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 20.05.2015 http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen. Als ich… weiter lesen]]> Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen. Als ich… weiter lesen]]> <![CDATA[Diskussion um VULVA 3.0: Gefährliche Körper, bedrohliche Vulven]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2015/04/26/gefaehrliche-koerper-bedrohliche-vulven/ tazlabteam tazlabteam 26.04.2015 http://blogs.taz.de/tazlab/2015/04/26/gefaehrliche-koerper-bedrohliche-vulven/ „Pinkstinks“ und scharfe „Germany’s Next Topmodel“-Kritikerin, fügte in der anschließenden Nachbesprechung an, dass diese Frauen die operative „Angleichung“ oft als selbstbestimmten Akt empfänden. So ist es nicht zwingend ein Mann im Hintergrund, der Initiator der OP war, sondern oft geschehe die Entscheidung sogar gegen den Willen von Partnern oder auch Müttern.
Weibliche Sexualität scheint Männer noch immer
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„Pinkstinks“ und scharfe „Germany’s Next Topmodel“-Kritikerin, fügte in der anschließenden Nachbesprechung an, dass diese Frauen die operative „Angleichung“ oft als selbstbestimmten Akt empfänden. So ist es nicht zwingend ein Mann im Hintergrund, der Initiator der OP war, sondern oft geschehe die Entscheidung sogar gegen den Willen von Partnern oder auch Müttern.
Weibliche Sexualität scheint Männer noch immer
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<![CDATA[New Kids On The Blog]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ Blogwart Blogwart 15.04.2015 http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ “Context is Half the Work” is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared - The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy! ]]> “Context is Half the Work” is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared - The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy! ]]> <![CDATA[Kyklosofia]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2015/04/12/kyklosofia/ ökosex ökosex 12.04.2015 http://blogs.taz.de/oekosex/2015/04/12/kyklosofia/ 11.04.2015 | Samstag | Kolumne fairkehrt 2/2015

Κύκλοσοφία

Empfiehlt sich als Cyclosophie-Papst und Interviewpartner zu allen Fragen des Radverkehrs: fairkehrt-Autor Martin Unfried. Es ist nämlich so: Der Rollwiderstand, die Schwerkraft, der erste Hauptsatz der Thermodynamik, die Parkraumbewirtschaftung und die sozio-kulturelle Autodiktatur sind die ontologischen Feinde des ewigen Fahrradfriedens in Deutschland. Wer das leugnet, hat seinen Kant nicht verstanden!“, sagte ich neulich noch beim Abendbrot zu den Kindern auf Altgriechisch. Die nickten voller Bewunderung und lobten ihres Vaters Geisteskraft. Leider fehlt mir außer Haus das Forum, um dergleichen philosophische Probleme des Radverkehrs zu disputieren. Soll heißen:…. >>mehr ]]>
11.04.2015 | Samstag | Kolumne fairkehrt 2/2015

Κύκλοσοφία

Empfiehlt sich als Cyclosophie-Papst und Interviewpartner zu allen Fragen des Radverkehrs: fairkehrt-Autor Martin Unfried. Es ist nämlich so: Der Rollwiderstand, die Schwerkraft, der erste Hauptsatz der Thermodynamik, die Parkraumbewirtschaftung und die sozio-kulturelle Autodiktatur sind die ontologischen Feinde des ewigen Fahrradfriedens in Deutschland. Wer das leugnet, hat seinen Kant nicht verstanden!“, sagte ich neulich noch beim Abendbrot zu den Kindern auf Altgriechisch. Die nickten voller Bewunderung und lobten ihres Vaters Geisteskraft. Leider fehlt mir außer Haus das Forum, um dergleichen philosophische Probleme des Radverkehrs zu disputieren. Soll heißen:…. >>mehr ]]>
<![CDATA[Abschlussgedicht: Wildes Ding]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2015/03/15/abschlussgedicht-wildes-ding/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 15.03.2015 http://blogs.taz.de/buchmesse/2015/03/15/abschlussgedicht-wildes-ding/ Frankfurt 2012
Leipzig 2013
Frankfurt 2013
Leipzig 2014
Frankfurt 2014   leipzig
hey
du wildes ding
weißwein und
gin tonic manno
sagt ein mangamädchen
echt
das regt mich auf die leute sehn nicht wie viel mühe
man mit den kostümen hat
und dann kommen die
und rempeln
und ich hasse das jemand hat meinen schild geknickt leipzig
hey
wir zelebrieren
uns und unsere müdigkeit
und
ach ja
die bücher auch
auf die bücher trinken wir und wenn wir das
erledigt haben
zelebrieren wir
den suff und alle personalpronomen
die uns einfallen leipzig
hey
du kannst so bleiben
machste jut
und machste schön leipzig ich komm wieder.   viech   ]]>
Frankfurt 2012
Leipzig 2013
Frankfurt 2013
Leipzig 2014
Frankfurt 2014   leipzig
hey
du wildes ding
weißwein und
gin tonic manno
sagt ein mangamädchen
echt
das regt mich auf die leute sehn nicht wie viel mühe
man mit den kostümen hat
und dann kommen die
und rempeln
und ich hasse das jemand hat meinen schild geknickt leipzig
hey
wir zelebrieren
uns und unsere müdigkeit
und
ach ja
die bücher auch
auf die bücher trinken wir und wenn wir das
erledigt haben
zelebrieren wir
den suff und alle personalpronomen
die uns einfallen leipzig
hey
du kannst so bleiben
machste jut
und machste schön leipzig ich komm wieder.   viech   ]]>
<![CDATA[Ruxit]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2015/02/28/ruxit/ Detlef Guertler Detlef Guertler 28.02.2015 http://blogs.taz.de/wortistik/2015/02/28/ruxit/ Grexit (Griechenland raus aus dem Euro) und Brexit (Großbritannien raus aus der EU) haben es schon zu einem Wikipedia-Eintrag gebracht, der Dexit (Deutschland raus, woraus und wie auch immer) hingegen noch nicht. An dieser Stelle wurde neulich erst der Schäublexit vorgeschlagen, und von Josef Janning kommt jetzt der Ruxit. Wobei das Wort natürlich weder für Russlands Ausstieg aus der Eurozone noch aus der EU steht, sondern für den Abschied von Europa: “Vladimir Putin’s Russia has never really wanted to be of Europe, because the continent is now defined in political terms by the European Union … With the Ukraine war, Putin’s Russia also seems to have stopped wanting to be with Europe, because it feels its claim to remain a first-rate power has been disrespected. … Inweiter lesen]]> Grexit (Griechenland raus aus dem Euro) und Brexit (Großbritannien raus aus der EU) haben es schon zu einem Wikipedia-Eintrag gebracht, der Dexit (Deutschland raus, woraus und wie auch immer) hingegen noch nicht. An dieser Stelle wurde neulich erst der Schäublexit vorgeschlagen, und von Josef Janning kommt jetzt der Ruxit. Wobei das Wort natürlich weder für Russlands Ausstieg aus der Eurozone noch aus der EU steht, sondern für den Abschied von Europa: “Vladimir Putin’s Russia has never really wanted to be of Europe, because the continent is now defined in political terms by the European Union … With the Ukraine war, Putin’s Russia also seems to have stopped wanting to be with Europe, because it feels its claim to remain a first-rate power has been disrespected. … Inweiter lesen]]> <![CDATA[Verkappter Gotteskrieger aus der FAZ]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2015/01/21/verkappter-gotteskrieger-aus-der-faz/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 21.01.2015 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2015/01/21/verkappter-gotteskrieger-aus-der-faz/ Die Linke im Muff von tausend Jahren” über die Weigerung “der Linken” veröffentlicht, sich der Tatsache zu stellen, dass dschihadistischer Terror seine Wurzeln eben auch im Islam hat, mithin nicht so ohne weiteres von dieser ihm zugrunde liegenden Religion getrennt betrachtet werden könne. Mit großer Sachkenntnis, einer Fülle anekdotischer Einzelheiten und einem gewissen Furor macht Schirmbeck seine Ausführungen recht plausibel, Freunde und Bekannte teilen den Text auf Facebook und Twitter. Dass er alle Linken in einen Topf wirft: geschenkt. Das ist die FAZ, allzu große Differenzierung muss von dieser Seite nicht unbedingt erwartet werden, die vorgetragenen Argumente können trotzdem bedenkenswert sein. Einen Beleg für die These, dass “die Linke” sich bis heute dagegen sperre, “die Mauer zwischen Islam und Islamismus” einzureißen findet er in einem taz-Artikel vom November vergangen Jahres:
Als Nikolaus Schneider
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Die Linke im Muff von tausend Jahren” über die Weigerung “der Linken” veröffentlicht, sich der Tatsache zu stellen, dass dschihadistischer Terror seine Wurzeln eben auch im Islam hat, mithin nicht so ohne weiteres von dieser ihm zugrunde liegenden Religion getrennt betrachtet werden könne. Mit großer Sachkenntnis, einer Fülle anekdotischer Einzelheiten und einem gewissen Furor macht Schirmbeck seine Ausführungen recht plausibel, Freunde und Bekannte teilen den Text auf Facebook und Twitter. Dass er alle Linken in einen Topf wirft: geschenkt. Das ist die FAZ, allzu große Differenzierung muss von dieser Seite nicht unbedingt erwartet werden, die vorgetragenen Argumente können trotzdem bedenkenswert sein. Einen Beleg für die These, dass “die Linke” sich bis heute dagegen sperre, “die Mauer zwischen Islam und Islamismus” einzureißen findet er in einem taz-Artikel vom November vergangen Jahres:
Als Nikolaus Schneider
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<![CDATA['He is a nice guy. Until he sees Jews']]> http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ zeev avrahami zeev avrahami 09.11.2014 http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Der Super-GAU]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ 24.10.2014 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ - Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
- Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
<![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]>