Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[taz.fluchthilfe: Wir weiten unsere Berichterstattung aus]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2015/09/01/taz-fluchthilfe-wir-weiten-unsere-berichterstattung-aus/ manuelschubert manuelschubert 01.09.2015 http://blogs.taz.de/hausblog/2015/09/01/taz-fluchthilfe-wir-weiten-unsere-berichterstattung-aus/ „taz.fluchthilfe
Zehntausende Menschen kämpfen sich täglich über das Mittelmeer und den Balkan nach Europa, auf der Suche nach einer Zukunft in Sicherheit. Als Tageszeitung kann man sich darauf beschränken, dazu lediglich die aktuelle Nachrichtenlage abzuarbeiten. Oder man strebt danach, die Thematik umfassender aufzubereiten. Wir als taz tun dies bereits seit Langem, doch reicht das aus?
Wie wird sich Deutschland in Zukunft verändern? Schaffen wir es, diese Menschen nicht nur zu versorgen, sondern willkommen zu heißen?
Wir meinen, nein, denn die Situation ist zu außergewöhnlich. Ein Sonderteam von taz-RedakteurInnen aus allen Ressorts wird deshalb die „Flüchtlingsthematik“ ab sofort intensiv bearbeiten und für taz-LeserInnen täglich auf mindestens zwei taz-Seiten aufbereiten. Den schon vorhandenen Themenschwerpunkt auf taz.de weiten wir aus diesem Anlass ebenfalls aus. Wir fragen, wer sind diese… weiter lesen]]>
„taz.fluchthilfe
Zehntausende Menschen kämpfen sich täglich über das Mittelmeer und den Balkan nach Europa, auf der Suche nach einer Zukunft in Sicherheit. Als Tageszeitung kann man sich darauf beschränken, dazu lediglich die aktuelle Nachrichtenlage abzuarbeiten. Oder man strebt danach, die Thematik umfassender aufzubereiten. Wir als taz tun dies bereits seit Langem, doch reicht das aus?
Wie wird sich Deutschland in Zukunft verändern? Schaffen wir es, diese Menschen nicht nur zu versorgen, sondern willkommen zu heißen?
Wir meinen, nein, denn die Situation ist zu außergewöhnlich. Ein Sonderteam von taz-RedakteurInnen aus allen Ressorts wird deshalb die „Flüchtlingsthematik“ ab sofort intensiv bearbeiten und für taz-LeserInnen täglich auf mindestens zwei taz-Seiten aufbereiten. Den schon vorhandenen Themenschwerpunkt auf taz.de weiten wir aus diesem Anlass ebenfalls aus. Wir fragen, wer sind diese… weiter lesen]]>
<![CDATA[Spontaner Abschnitt]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2015/09/01/spontaner-abschnitt/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 01.09.2015 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2015/09/01/spontaner-abschnitt/ Der Bär flattert in östlicher Richtung.
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Die Friseursaison ist wieder eröffnet. Dieses Foto schickte uns Polyphem. Vielen Dank für das Foto.   Friseursalon Abschnitt spontan Ostercappeln. Foto Polyphem
Friseursalon in Ostercappeln. Foto: Polyphem (P / BK / JS) ]]>
Der Bär flattert in östlicher Richtung.
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Die Friseursaison ist wieder eröffnet. Dieses Foto schickte uns Polyphem. Vielen Dank für das Foto.   Friseursalon Abschnitt spontan Ostercappeln. Foto Polyphem
Friseursalon in Ostercappeln. Foto: Polyphem (P / BK / JS) ]]>
<![CDATA[Princess Diana I just wish she'd lived is all]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2015/08/31/princess-diana-i-just-wish-shed-lived-is-all/ jacintanandi jacintanandi 31.08.2015 http://blogs.taz.de/riotmama/2015/08/31/princess-diana-i-just-wish-shed-lived-is-all/ YouTube documentaries and tribute videos about Princess Diana, which he’s blatantly enjoyed a lot more than he thought he would. “Really interesting isn’t it?” I say. “The way the palace fought against her.” “Mum, I think generally all documentaries are kind of interesting.” “But documentaries about Diana are especially interesting.” “No, you just think that.” “Like, it’s just fascinating that such a beautiful, charismatic woman could still be so alone and so useless. She was so useless. She was so useless with men.” My son snorts LOUD, VERY LOUD. “Mum,” he says. “You just think whenever people think they love the Queen they’ve had the idea planted in their heads, like they’ve had their brains washed. But you think you loving Princess Diana is your true opinion in your true heart.” “Yes,” I say. “Also you… weiter lesen]]> YouTube documentaries and tribute videos about Princess Diana, which he’s blatantly enjoyed a lot more than he thought he would. “Really interesting isn’t it?” I say. “The way the palace fought against her.” “Mum, I think generally all documentaries are kind of interesting.” “But documentaries about Diana are especially interesting.” “No, you just think that.” “Like, it’s just fascinating that such a beautiful, charismatic woman could still be so alone and so useless. She was so useless. She was so useless with men.” My son snorts LOUD, VERY LOUD. “Mum,” he says. “You just think whenever people think they love the Queen they’ve had the idea planted in their heads, like they’ve had their brains washed. But you think you loving Princess Diana is your true opinion in your true heart.” “Yes,” I say. “Also you… weiter lesen]]> <![CDATA[Keine aktuellen Alben von Frauen im Jazz? Wie wär's mit diesen, Deutschlandfunk?!]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2015/08/31/keine-aktuellen-alben-von-frauen-im-jazz-wie-waers-mit-diesen-deutschlandfunk/ Franziska Buhre Franziska Buhre 31.08.2015 http://blogs.taz.de/mellowtown/2015/08/31/keine-aktuellen-alben-von-frauen-im-jazz-wie-waers-mit-diesen-deutschlandfunk/ JazzFacts: Der Grund, weshalb in der Sendung keine Alben von Frauen vorgestellt würden sei, dass es bei der Auswahl „einzig und allein um Aktualität, Besonderheit und Qualität“ gehe. Dieser Blog veröffentlicht hiermit eine Liste mit Jazz-Alben von Frauen, die 2015 erschienen sind, vom Debütalbum bis zu neuesten Veröffentlichungen berühmter Künstlerinnen. Soweit online über die Suchfunktion auf der Website des Deutschlandradios nachvollziebar wurden 2015 bislang Alben von Frauen vorgestellt, in JazzFacts: 5; in anderen Sendungen des Deutschlandfunks: 8 Diese Liste versammelt: Alben von Frauen im Jazz, die von Eigenveröffentlichungen, limitierten Editionen auf nicht-kommerziellen Labels, über Kollektiv-Veröffentlichungen und solchen engagierter, unabhängiger Labels in Deutschland und Europa, bis hin zu weltweit agierenden Major Labels reichen. Ich erhielt Hinweise von New… weiter lesen]]> JazzFacts: Der Grund, weshalb in der Sendung keine Alben von Frauen vorgestellt würden sei, dass es bei der Auswahl „einzig und allein um Aktualität, Besonderheit und Qualität“ gehe. Dieser Blog veröffentlicht hiermit eine Liste mit Jazz-Alben von Frauen, die 2015 erschienen sind, vom Debütalbum bis zu neuesten Veröffentlichungen berühmter Künstlerinnen. Soweit online über die Suchfunktion auf der Website des Deutschlandradios nachvollziebar wurden 2015 bislang Alben von Frauen vorgestellt, in JazzFacts: 5; in anderen Sendungen des Deutschlandfunks: 8 Diese Liste versammelt: Alben von Frauen im Jazz, die von Eigenveröffentlichungen, limitierten Editionen auf nicht-kommerziellen Labels, über Kollektiv-Veröffentlichungen und solchen engagierter, unabhängiger Labels in Deutschland und Europa, bis hin zu weltweit agierenden Major Labels reichen. Ich erhielt Hinweise von New… weiter lesen]]> <![CDATA[Das waren noch Zeiten...]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2015/08/31/das-waren-noch-zeiten/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 31.08.2015 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2015/08/31/das-waren-noch-zeiten/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Rising Stars, Falling Stars: Vaginal Davis und vier musikalische Kurzfilme aus den 60er]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2015/08/28/rising-stars-falling-stars-vaginal-davis-und-vier-musikalische-kurzfilme-aus-den-60er/ manuelschubert manuelschubert 28.08.2015 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2015/08/28/rising-stars-falling-stars-vaginal-davis-und-vier-musikalische-kurzfilme-aus-den-60er/ August-Ausgabe ihrer Filmshow im Kino Arsenal präsentiert Vaginal Davis vier musikalische Kurzfilme aus den 60ern. Das polnische Werk DWA KONCERTY, die beiden sowjetischen Filme KORTSILI und KOLGA, sowie die Pilotfolge der US-Fernsehshow SHINDIG – einer Art Vorläufer von Sendungen wie dem „Beatclub“ im deutschen Fernsehen. Im Podcast spricht Miss Davis jedoch zuallererst über ihre kommenden Projekte im Herbst und Winter 2015/16, darunter eine Interpretation von Mozarts „Die Zauberflöte“ in New York City. Die Musik des Podcast ist diesmal Mitschnitten der TV-Show SHINDIG entnommen, welche man zahlreich auf Youtube finden kann. Rising Stars, Falling Stars – Podcast 08/2015
Sprecher: Vaginal Davis, Manuel Schubert
Produktion: Manuel Schubert
⁠[⁠Englisch Talk & German Caption⁠] Rising Stars, Falling Stars – WE MUST HAVE MUSIC!
Kuratiert von Vaginal Davis &… weiter lesen]]>
August-Ausgabe ihrer Filmshow im Kino Arsenal präsentiert Vaginal Davis vier musikalische Kurzfilme aus den 60ern. Das polnische Werk DWA KONCERTY, die beiden sowjetischen Filme KORTSILI und KOLGA, sowie die Pilotfolge der US-Fernsehshow SHINDIG – einer Art Vorläufer von Sendungen wie dem „Beatclub“ im deutschen Fernsehen. Im Podcast spricht Miss Davis jedoch zuallererst über ihre kommenden Projekte im Herbst und Winter 2015/16, darunter eine Interpretation von Mozarts „Die Zauberflöte“ in New York City. Die Musik des Podcast ist diesmal Mitschnitten der TV-Show SHINDIG entnommen, welche man zahlreich auf Youtube finden kann. Rising Stars, Falling Stars – Podcast 08/2015
Sprecher: Vaginal Davis, Manuel Schubert
Produktion: Manuel Schubert
⁠[⁠Englisch Talk & German Caption⁠] Rising Stars, Falling Stars – WE MUST HAVE MUSIC!
Kuratiert von Vaginal Davis &… weiter lesen]]>
<![CDATA[Packistan]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2015/08/28/packistan/ Detlef Guertler Detlef Guertler 28.08.2015 http://blogs.taz.de/wortistik/2015/08/28/packistan/ <![CDATA[We want to help people have fun]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2015/08/28/we-want-to-help-people-have-fun/ Meisterstein Meisterstein 28.08.2015 http://blogs.taz.de/videoblog/2015/08/28/we-want-to-help-people-have-fun/ <![CDATA[Song der Woche: Isolation Berlin - Isolation Berlin]]> http://blogs.taz.de/popblog/2015/08/27/song-der-woche-isolation-berlin-isolation-berlin/ Christian Ihle Christian Ihle 27.08.2015 http://blogs.taz.de/popblog/2015/08/27/song-der-woche-isolation-berlin-isolation-berlin/


Vor einigen Monaten wurde ihre “Körper EP” auf dem Staatsakt-Label veröffentlicht und der große Höhepunkt dieses Minialbums ist Schluß- und Titelsong “Isolation Berlin” – ärger kann man nicht in der Gosse liegen, um die Sternen anzusingen.
Eine U-Bahn-Fahrt nach Pankow, wieder zurück an den Zoo & dort mit’m Strick aufs Damenklo – weder Pathos noch Schmutz sind Isolation Berlin fremd und all das kulminiert aufs Eindringlichste in eben diesem Song. Sänger Tobias Bamborschke hat schön diese abgefuckte Rocknrollheit im Blut, die man sonst doch eher aus England kennt. Mehr Doherty war im deutschen Indierock selten. Live spielt die Band in der Zwischenzeit noch eine ganze Hand voll unveröffentlichter Stücke,… weiter lesen]]>



Vor einigen Monaten wurde ihre “Körper EP” auf dem Staatsakt-Label veröffentlicht und der große Höhepunkt dieses Minialbums ist Schluß- und Titelsong “Isolation Berlin” – ärger kann man nicht in der Gosse liegen, um die Sternen anzusingen.
Eine U-Bahn-Fahrt nach Pankow, wieder zurück an den Zoo & dort mit’m Strick aufs Damenklo – weder Pathos noch Schmutz sind Isolation Berlin fremd und all das kulminiert aufs Eindringlichste in eben diesem Song. Sänger Tobias Bamborschke hat schön diese abgefuckte Rocknrollheit im Blut, die man sonst doch eher aus England kennt. Mehr Doherty war im deutschen Indierock selten. Live spielt die Band in der Zwischenzeit noch eine ganze Hand voll unveröffentlichter Stücke,… weiter lesen]]>
<![CDATA[Gebrauchte Dichter (14)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2015/08/26/gebrauchte-dichter-14/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 26.08.2015 http://blogs.taz.de/spurensuche/2015/08/26/gebrauchte-dichter-14/ Und kein Heim, ein Exil soll das Land sein, das uns da aufnahm.
Unruhig sitzen wir so, möglichst nahe den Grenzen
Wartend des Tags der Rückkehr, jede kleinste Veränderung
Jenseits der Grenze beobachtend, jeden Ankömmling
Eifrig befragend, nichts vergessend und nichts aufgebend. Und auch verzeihend nichts, was geschah, nichts verzeihend.
Ach, die Stille der Stunde täuscht uns nicht! Wir hören die Schreie
Aus ihren Lagern bis hierher. Sind wir doch selber
Fast wie Gerüchte von Untaten, die da entkamen
Über die Grenzen. Jeder von uns
Der mit zerrissenen Schuhn durch die Menge geht
Zeugt von der Schande, die jetzt unser Land befleckt.
Aber keiner von uns
Wird hier bleiben. Das letzte Wort
Ist noch nicht gesprochen. aus: Bertolt Brecht,  “Über die Bezeichnung Emigranten” (1937)
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Und kein Heim, ein Exil soll das Land sein, das uns da aufnahm.
Unruhig sitzen wir so, möglichst nahe den Grenzen
Wartend des Tags der Rückkehr, jede kleinste Veränderung
Jenseits der Grenze beobachtend, jeden Ankömmling
Eifrig befragend, nichts vergessend und nichts aufgebend. Und auch verzeihend nichts, was geschah, nichts verzeihend.
Ach, die Stille der Stunde täuscht uns nicht! Wir hören die Schreie
Aus ihren Lagern bis hierher. Sind wir doch selber
Fast wie Gerüchte von Untaten, die da entkamen
Über die Grenzen. Jeder von uns
Der mit zerrissenen Schuhn durch die Menge geht
Zeugt von der Schande, die jetzt unser Land befleckt.
Aber keiner von uns
Wird hier bleiben. Das letzte Wort
Ist noch nicht gesprochen. aus: Bertolt Brecht,  “Über die Bezeichnung Emigranten” (1937)
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<![CDATA[Solidarische Ökonomie in Argentinien: Sin patrón]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2015/08/25/solidarische-oekonomie-in-argentinien-sin-patron/ Gerhard Dilger Gerhard Dilger 25.08.2015 http://blogs.taz.de/latinorama/2015/08/25/solidarische-oekonomie-in-argentinien-sin-patron/ Nach der Pleite von RR Donnelley übernahmen die Beschäftigten den Druckereibetrieb in Garín (13. August 2014)
Die Utopie fasziniert noch immer: Arbeiter übernehmen im Betrieb die Kontrolle, schmeißen den Chef raus, produzieren eigenständig, ohne Rücksicht auf Renditeerwartungen von Investoren und anonymen Märkten. In Argentinien wurde dies zur Wirklichkeit: Nach einer Dekade Neoliberalismus lag die Wirtschaft des Landes zur Jahrtausendwende am Boden, unzählige Unternehmen stellten die Produktion ein. Tausende Beschäftigte wollten das nicht hinnehmen, sie führten die Betriebe in Eigenregie weiter.
So beginnt die Rezension von Johannes Schulten in der jungen Welt.
Und heute? Auch fast 15 Jahre später existieren viele dieser Firmen noch immer: Etwa 13.000 Arbeiter sind in über 300 selbstverwalteten Firmen tätig. Und wie man im gerade erschienenen Reportageband »Sin Patrón. Herrenlos. Arbeiten ohne Chefs« erfährt, gibt es von Zeit zu Zeit sogar noch Zuwachs. Wie im Sommer 2014, als die Beschäftigten die insolvente US-Druckerei
weiter lesen]]>
Nach der Pleite von RR Donnelley übernahmen die Beschäftigten den Druckereibetrieb in Garín (13. August 2014)
Die Utopie fasziniert noch immer: Arbeiter übernehmen im Betrieb die Kontrolle, schmeißen den Chef raus, produzieren eigenständig, ohne Rücksicht auf Renditeerwartungen von Investoren und anonymen Märkten. In Argentinien wurde dies zur Wirklichkeit: Nach einer Dekade Neoliberalismus lag die Wirtschaft des Landes zur Jahrtausendwende am Boden, unzählige Unternehmen stellten die Produktion ein. Tausende Beschäftigte wollten das nicht hinnehmen, sie führten die Betriebe in Eigenregie weiter.
So beginnt die Rezension von Johannes Schulten in der jungen Welt.
Und heute? Auch fast 15 Jahre später existieren viele dieser Firmen noch immer: Etwa 13.000 Arbeiter sind in über 300 selbstverwalteten Firmen tätig. Und wie man im gerade erschienenen Reportageband »Sin Patrón. Herrenlos. Arbeiten ohne Chefs« erfährt, gibt es von Zeit zu Zeit sogar noch Zuwachs. Wie im Sommer 2014, als die Beschäftigten die insolvente US-Druckerei
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<![CDATA[Wir hatten uns das anders vorgestellt: Brief an alle Migrationswilligen (derzeit Ausland)]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2015/08/23/wir-hatten-uns-das-anders-vorgestellt-brief-an-alle-migrationswilligen-derzeit-ausland/ Jakob Hein Jakob Hein 23.08.2015 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2015/08/23/wir-hatten-uns-das-anders-vorgestellt-brief-an-alle-migrationswilligen-derzeit-ausland/ Sehr geehrte Damen und Herren Migrationswillige, in letzter Zeit ist es immer häufiger zu Missverständnissen gekommen, die wir gern ebenso schnellstmöglich und langfristig lösen würden. Viele von Ihnen haben unser so genanntes Asylrecht so verstanden, dass wir hier in Deutschland bereit wären, politisch verfolgte Menschen aufzunehmen, ja dass politisch Verfolgte sogar das Recht hätten, hier in Deutschland beschützt zu werden. Nun, das ist so wie bei diesen Anfragen an Sender Jerewan: Einerseits, andererseits. Einerseits können und wollen wir das Grundgesetz nicht gern ändern. Darum lassen wir den Artikel mit dem Asyl drin. Andererseits ist das, was für einen Außenstehenden einfach klingt, juristisch oft sehr kompliziert und umgekehrt. Juristisch, Justiz – das sind Worte, die Sie natürlich nicht so kennen. Sie müssen sich das einfach als Spiel vorstellen. Aber das ist ein Spiel, in dem wir und nicht Sie die Regeln machen. Aber das kennenweiter lesen]]> Sehr geehrte Damen und Herren Migrationswillige, in letzter Zeit ist es immer häufiger zu Missverständnissen gekommen, die wir gern ebenso schnellstmöglich und langfristig lösen würden. Viele von Ihnen haben unser so genanntes Asylrecht so verstanden, dass wir hier in Deutschland bereit wären, politisch verfolgte Menschen aufzunehmen, ja dass politisch Verfolgte sogar das Recht hätten, hier in Deutschland beschützt zu werden. Nun, das ist so wie bei diesen Anfragen an Sender Jerewan: Einerseits, andererseits. Einerseits können und wollen wir das Grundgesetz nicht gern ändern. Darum lassen wir den Artikel mit dem Asyl drin. Andererseits ist das, was für einen Außenstehenden einfach klingt, juristisch oft sehr kompliziert und umgekehrt. Juristisch, Justiz – das sind Worte, die Sie natürlich nicht so kennen. Sie müssen sich das einfach als Spiel vorstellen. Aber das ist ein Spiel, in dem wir und nicht Sie die Regeln machen. Aber das kennenweiter lesen]]> <![CDATA[Wohnungen für Flüchtlinge auf dem Tempelhofer Feld!]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2015/08/23/wohnungen-fuer-fluechtlinge-auf-dem-tempelhofer-feld/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 23.08.2015 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2015/08/23/wohnungen-fuer-fluechtlinge-auf-dem-tempelhofer-feld/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Wenn sich Männer nicht mitgemeint fühlen]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2015/08/21/wenn-sich-maenner-nicht-mitgemeint-fuehlen/ Lalon Sander Lalon Sander 21.08.2015 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2015/08/21/wenn-sich-maenner-nicht-mitgemeint-fuehlen/ Binnen-I ist in der taz bereits lange eingeführt und es steht AutorInnen frei, ob sie es benutzen wollen. Neuerdings fragen wir uns, wie mit dem Gender Gap umzugehen ist, schreibt man Autor_Innen? Oder Autor_innen? Oder Autor*innen? Kann man das Sternchen einfach irgendwo hinsetzen? Immer wieder kommt in der Diskussion auf, dass mit all diesen Lösungen Texte unleserlicher werden und dass doch die männliche Form als Grundwort alle mitmeint und nicht nur die Männer. Der Argumentation kann ich meist nicht folgen, denn selbstverständlich schreiben wir die Apple-Geräte brandingkonform “iPad” und “iPhone” ohne dass jemand meint, damit sei die deutsche Sprache endgültig… weiter lesen]]> Binnen-I ist in der taz bereits lange eingeführt und es steht AutorInnen frei, ob sie es benutzen wollen. Neuerdings fragen wir uns, wie mit dem Gender Gap umzugehen ist, schreibt man Autor_Innen? Oder Autor_innen? Oder Autor*innen? Kann man das Sternchen einfach irgendwo hinsetzen? Immer wieder kommt in der Diskussion auf, dass mit all diesen Lösungen Texte unleserlicher werden und dass doch die männliche Form als Grundwort alle mitmeint und nicht nur die Männer. Der Argumentation kann ich meist nicht folgen, denn selbstverständlich schreiben wir die Apple-Geräte brandingkonform “iPad” und “iPhone” ohne dass jemand meint, damit sei die deutsche Sprache endgültig… weiter lesen]]> <![CDATA[ART TALk: Dima Drjuchin]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2015/08/20/art-talk-dima-drjuchin/ contextishalfthework contextishalfthework 20.08.2015 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2015/08/20/art-talk-dima-drjuchin/ This show is up now in Brooklyn NY VISION QUEST! Dima Drjuchin Solo Show Opening At The Cotton Candy Machine Video by Ethan Minsker ]]> This show is up now in Brooklyn NY VISION QUEST! Dima Drjuchin Solo Show Opening At The Cotton Candy Machine Video by Ethan Minsker ]]> <![CDATA[Tona-Ausstellung in Hamburg]]> http://blogs.taz.de/streetart/2015/08/18/tona-ausstellung-in-hamburg/ Caro Caro 18.08.2015 http://blogs.taz.de/streetart/2015/08/18/tona-ausstellung-in-hamburg/ TONA – JADU TONA – [blæk] [ˈmɛd͜ʃɪk] – *SOLOSHOW* Vernissage: Donnerstag 20. August 19:00 Uhr
Ausstellung: 21 August – 03. September 2015 ÖFFNUNGSZEITEN
Donnerstags: 18:30 – 21:30 Uhr
Freitags: 19:30 – 22:30 Uhr
Samstags: 20:00 – 23:00 Uhr
Sonntags: 16:00 – 19:00 Uhr
(Sonntag der 23.08. ab 17:00 Uhr) Kulturgold/Sichbar
Bartelsstr. 65
Sternschanze Hamburg Hier gehts zum fb-event.
Und hier gibt’s mehr von TONA zu sehen. ]]>
TONA – JADU TONA – [blæk] [ˈmɛd͜ʃɪk] – *SOLOSHOW* Vernissage: Donnerstag 20. August 19:00 Uhr
Ausstellung: 21 August – 03. September 2015 ÖFFNUNGSZEITEN
Donnerstags: 18:30 – 21:30 Uhr
Freitags: 19:30 – 22:30 Uhr
Samstags: 20:00 – 23:00 Uhr
Sonntags: 16:00 – 19:00 Uhr
(Sonntag der 23.08. ab 17:00 Uhr) Kulturgold/Sichbar
Bartelsstr. 65
Sternschanze Hamburg Hier gehts zum fb-event.
Und hier gibt’s mehr von TONA zu sehen. ]]>
<![CDATA[Gabe/Ware - Perlen vor die Säue]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2015/08/16/gabeware-perlen-vor-die-saeue/ Helmut Höge Helmut Höge 16.08.2015 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2015/08/16/gabeware-perlen-vor-die-saeue/  Das ist die Freiburger Biologiestudentin Ariane Siebert, die eine Perlmuschelzucht im Schwarzwald aufbauen will. Ihre früheren Kollegen im Institut meinen: “Was Ari sich vorgenommen hat, das schafft sie auch.” Das Photo zeigt die angehende Unternehmerin mit ihrer Schwiegermutter oberhalb des Schwarzwaldorfes, in dem sie ihr Projekt realisieren wird.   In den letzten Jahren sind mehrere dicke Abhandlungen über die “Gabe” erschienen – dies vor dem Horizont der “Ware” und der Produktion von Waren. Der Gabentausch geht entwicklungsgeschichtlich dem Warentausch voraus, heißt es. Der Soziologe Marcel Mauss schreibt in seiner berühmten Studie „Die Gabe“ (1923/24): “Erst unsere Gesellschaften haben, vor relativ kurzer Zeit, den Menschen zu einem ‘ökonomischen Tier’ gemacht…Es ist noch nicht lange her, seit er eine Maschine geworden ist – und gar eine Rechenmaschine.” Der “Primitive” rechnet nicht, das ist verbürgt. Marcel Maussweiter lesen]]>  Das ist die Freiburger Biologiestudentin Ariane Siebert, die eine Perlmuschelzucht im Schwarzwald aufbauen will. Ihre früheren Kollegen im Institut meinen: “Was Ari sich vorgenommen hat, das schafft sie auch.” Das Photo zeigt die angehende Unternehmerin mit ihrer Schwiegermutter oberhalb des Schwarzwaldorfes, in dem sie ihr Projekt realisieren wird.   In den letzten Jahren sind mehrere dicke Abhandlungen über die “Gabe” erschienen – dies vor dem Horizont der “Ware” und der Produktion von Waren. Der Gabentausch geht entwicklungsgeschichtlich dem Warentausch voraus, heißt es. Der Soziologe Marcel Mauss schreibt in seiner berühmten Studie „Die Gabe“ (1923/24): “Erst unsere Gesellschaften haben, vor relativ kurzer Zeit, den Menschen zu einem ‘ökonomischen Tier’ gemacht…Es ist noch nicht lange her, seit er eine Maschine geworden ist – und gar eine Rechenmaschine.” Der “Primitive” rechnet nicht, das ist verbürgt. Marcel Maussweiter lesen]]> <![CDATA[Soziologische Fahrradmarkentiefenanalyse]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2015/08/16/soziologische-fahrradmarkentiefenanalyse/ ökosex ökosex 16.08.2015 http://blogs.taz.de/oekosex/2015/08/16/soziologische-fahrradmarkentiefenanalyse/ 15.08.2015 | Samstag | Kolumne fairkehrt 4/2015

Soziologische Fahrradmarkentiefenanalyse

Hipster tragen Bart und teure Klamotten, fahren aber ohne Gepäckträger. Die letzten Tage war ich im siebten Bikesky, also im Himmel des Radelns, da, wo Porschefahrer und unsere Freunde des Motorradbrummbrumms gar nicht hinkommen. Es gibt im Leben, und ich schließe eine anregende nächtliche Diskussion mit Jürgen Habermas und Juliette Binoche mit ein, nichts Schöneres, als an einem sonnigen Sommertag mit dem Rad zwischen Neef und Ürzig zu fietsen, zwischen Treis und Aldegund, zwischen Lösnich und Traben. Ich liebe die Mosel, die Boote, die Weinberge, das Fachwerk und die massive Alterskohorte der über 70-Jährigen. Das ist das Erfrischende: Als junger Endvierziger fühle ich mich richtig knackig unter all den anderen Senioren, die gut gelaunt vorbeizischen mit ihren elektrisierten Rennmaschinen. Und ich winke ihnen verträumt nach auf meinem Koga…. >>mehr ]]>
15.08.2015 | Samstag | Kolumne fairkehrt 4/2015

Soziologische Fahrradmarkentiefenanalyse

Hipster tragen Bart und teure Klamotten, fahren aber ohne Gepäckträger. Die letzten Tage war ich im siebten Bikesky, also im Himmel des Radelns, da, wo Porschefahrer und unsere Freunde des Motorradbrummbrumms gar nicht hinkommen. Es gibt im Leben, und ich schließe eine anregende nächtliche Diskussion mit Jürgen Habermas und Juliette Binoche mit ein, nichts Schöneres, als an einem sonnigen Sommertag mit dem Rad zwischen Neef und Ürzig zu fietsen, zwischen Treis und Aldegund, zwischen Lösnich und Traben. Ich liebe die Mosel, die Boote, die Weinberge, das Fachwerk und die massive Alterskohorte der über 70-Jährigen. Das ist das Erfrischende: Als junger Endvierziger fühle ich mich richtig knackig unter all den anderen Senioren, die gut gelaunt vorbeizischen mit ihren elektrisierten Rennmaschinen. Und ich winke ihnen verträumt nach auf meinem Koga…. >>mehr ]]>
<![CDATA[Afrika im Gedicht – Kontinentalcharakter, Hamlet, Syphilisierung (4/6)]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2015/08/15/afrika-im-gedicht-kontinentalcharakter-hamlet-syphilisierung-46/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 15.08.2015 http://blogs.taz.de/wienblog/2015/08/15/afrika-im-gedicht-kontinentalcharakter-hamlet-syphilisierung-46/ Afrika als Weltreligion. Verträgt Lyrik eine solche Behandlung? Lässt sich in einer globalisierten Gesellschaft nach dem Kontinentalcharakter fragen wie einst nach dem von Völkern und Nationen? Was als wesenhaft afrikanisch gelten könnte, wird in den versammelten Gedichten selten direkt angesprochen. In einigen Fällen aber doch: * Ein ausgeweitetes System des Ausgleichs. * Dass der ganze Clan, die flexible Großfamilie, bei der Tür hereinstürmt und erwartet, dass die Hausfrau wohlwollend lächelt. * Mit der Kraft von Generationen zu lieben. * Naturkatastrophen. * Sich satt essen und dann weg zu schleichen. * Zaudern; denn vielleicht verliert die Ungeduld ja ihren Mut angesichts der eigenen Unschlüssigkeit. * Zuwarten, bis jemand nach einem fragt. Über diese Selbstzuschreibungen hinaus müsste nach der Lektüre das Anklagen als ein übergreifendes Charakteristikum Afrikas angesehen werden.… weiter lesen]]> Afrika als Weltreligion. Verträgt Lyrik eine solche Behandlung? Lässt sich in einer globalisierten Gesellschaft nach dem Kontinentalcharakter fragen wie einst nach dem von Völkern und Nationen? Was als wesenhaft afrikanisch gelten könnte, wird in den versammelten Gedichten selten direkt angesprochen. In einigen Fällen aber doch: * Ein ausgeweitetes System des Ausgleichs. * Dass der ganze Clan, die flexible Großfamilie, bei der Tür hereinstürmt und erwartet, dass die Hausfrau wohlwollend lächelt. * Mit der Kraft von Generationen zu lieben. * Naturkatastrophen. * Sich satt essen und dann weg zu schleichen. * Zaudern; denn vielleicht verliert die Ungeduld ja ihren Mut angesichts der eigenen Unschlüssigkeit. * Zuwarten, bis jemand nach einem fragt. Über diese Selbstzuschreibungen hinaus müsste nach der Lektüre das Anklagen als ein übergreifendes Charakteristikum Afrikas angesehen werden.… weiter lesen]]> <![CDATA["Träume ohne Farben". Brief des Fotojournalisten Shawkan aus dem ägyptischen Gefängnis]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/08/14/traeume-ohne-farben-brief-des-fotojournalisten-shawkan-aus-dem-aegyptischen-gefaengnis/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 14.08.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/08/14/traeume-ohne-farben-brief-des-fotojournalisten-shawkan-aus-dem-aegyptischen-gefaengnis/ as traurige Dokument meines Kollegen übersetzt, der genau vor zwei Jahren während seiner Arbeit festgenommen wurde, als er die blutige Auflösung des Protestlagers der Muslimbrüder  auf dem Rabaa-Platz in Kairo dokumentieren wollte.  Mehr zu seinem Fall erfährt man in diesem Text meiner Kollegin Julia Gerlach.  
    “Ich vermisse meine Kamera   Ich vermisse sie …. Ich vermisse den Grund für dessen, was mit mir geschehen wird. Ich vermisse sie zwischen meinen Händen zu halten und durch ihr Objektiv das Leben zu sehen. Ich vermisse sie am Abend wegzulegenund es nicht erwarten zu können sie am nächsten Morgen wieder zu treffen. Ich vermisse aufzuwachen, meine Augen zu öffnen und als erstes auf meine Kamera zu blicken –
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as traurige Dokument meines Kollegen übersetzt, der genau vor zwei Jahren während seiner Arbeit festgenommen wurde, als er die blutige Auflösung des Protestlagers der Muslimbrüder  auf dem Rabaa-Platz in Kairo dokumentieren wollte.  Mehr zu seinem Fall erfährt man in diesem Text meiner Kollegin Julia Gerlach.  
    “Ich vermisse meine Kamera   Ich vermisse sie …. Ich vermisse den Grund für dessen, was mit mir geschehen wird. Ich vermisse sie zwischen meinen Händen zu halten und durch ihr Objektiv das Leben zu sehen. Ich vermisse sie am Abend wegzulegenund es nicht erwarten zu können sie am nächsten Morgen wieder zu treffen. Ich vermisse aufzuwachen, meine Augen zu öffnen und als erstes auf meine Kamera zu blicken –
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<![CDATA[Hanfparade in Absurdistan]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2015/08/14/hanfparade-in-absurdistan/ Hans Cousto Hans Cousto 14.08.2015 http://blogs.taz.de/drogerie/2015/08/14/hanfparade-in-absurdistan/ Hanfparade mit diversen Reden auf dem Washingtonplat beim Berliner Hauptbahnhof und zog dann mit etwa einem Dutzend Musikwagen zum Gesundheitsministerium zur ersten Zwischenkundgebung und in der Folge zum Berliner Dom zur zweiten Zwischenkundgebung um dann mit einem vielfältigen Programm auf der Straße des 17. Juni vor dem Brandenburger Tor den großen Abschluss zu zelebrieren. Die Bild berichtete, dass der Protestzug gemäß Polizeisprecher mit rund 5000 Menschen gestartet sei, die Berliner Zeitung berichtete hingegen, dass rund 7000 Menschen zur Parade gekommen waren und im Tagesspiegel stand, dass laut Polizei 8000 Menschen durch Berlin zogen und die Parade sich wie ein großes Straßenfest durch die Straßen der Hauptstadt schob. Auch das weiter lesen]]> Hanfparade mit diversen Reden auf dem Washingtonplat beim Berliner Hauptbahnhof und zog dann mit etwa einem Dutzend Musikwagen zum Gesundheitsministerium zur ersten Zwischenkundgebung und in der Folge zum Berliner Dom zur zweiten Zwischenkundgebung um dann mit einem vielfältigen Programm auf der Straße des 17. Juni vor dem Brandenburger Tor den großen Abschluss zu zelebrieren. Die Bild berichtete, dass der Protestzug gemäß Polizeisprecher mit rund 5000 Menschen gestartet sei, die Berliner Zeitung berichtete hingegen, dass rund 7000 Menschen zur Parade gekommen waren und im Tagesspiegel stand, dass laut Polizei 8000 Menschen durch Berlin zogen und die Parade sich wie ein großes Straßenfest durch die Straßen der Hauptstadt schob. Auch das weiter lesen]]> <![CDATA[Hiroshima, Nagasaki]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2015/08/13/hiroshima-nagasaki/ Ernst Volland Ernst Volland 13.08.2015 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2015/08/13/hiroshima-nagasaki/ a1 Ernst Volland, 2007. 6. August 1945. Buntstift auf kopiertem Papier Ernst Volland, 6. August 1945. Buntstift auf kopiertem Papier, 2005 Serie Eingebrannte Bilder
Ernst Volland. Aus der Serie Eingebrannte Bilder, 7. August 1945. 100 x 180 cm, 1997 Eingebrannte Bilder Ernst Volland, Naga2, 50 x 30 cm, 2001 ]]>
a1 Ernst Volland, 2007. 6. August 1945. Buntstift auf kopiertem Papier Ernst Volland, 6. August 1945. Buntstift auf kopiertem Papier, 2005 Serie Eingebrannte Bilder
Ernst Volland. Aus der Serie Eingebrannte Bilder, 7. August 1945. 100 x 180 cm, 1997 Eingebrannte Bilder Ernst Volland, Naga2, 50 x 30 cm, 2001 ]]>
<![CDATA[Bumm... Pfft...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2015/08/09/bumm-pfft/ Achmed Khammas Achmed Khammas 09.08.2015 http://blogs.taz.de/datenscheich/2015/08/09/bumm-pfft/ PFFT_1945 Quelle: Zeitung von 1945 ]]> PFFT_1945 Quelle: Zeitung von 1945 ]]> <![CDATA[Musical Captures the Spirit of the Comfort Women’s Struggle for Justice]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2015/08/05/comfort-womens-struggle-for-justice/ Ronda Hauben Ronda Hauben 05.08.2015 http://blogs.taz.de/netizenblog/2015/08/05/comfort-womens-struggle-for-justice/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Schandfleck]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2015/07/31/schandfleck/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 31.07.2015 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2015/07/31/schandfleck/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ronja von Rönne gewinnt beim Bachmann Preis 2015 in Klagenfurt nach heftigen nächtlichen Debatten zwischen männlichen und weiblichen Jurymitgliedern]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2015/07/04/ronja-von-roenne-gewinnt-beim-bachmann-preis-2015-in-klagenfurt-nach-heftigen-naechtlichen-debatten-zwischen-maennlichen-und-weiblichen-jurymitgliedern/ lottmann lottmann 04.07.2015 http://blogs.taz.de/lottmann/2015/07/04/ronja-von-roenne-gewinnt-beim-bachmann-preis-2015-in-klagenfurt-nach-heftigen-naechtlichen-debatten-zwischen-maennlichen-und-weiblichen-jurymitgliedern/ Warum melde ich mich überhaupt hier zu Wort, nach all den Texten und Reportagen, die ich bereits früher über den Bachmann Preis geschrieben habe? Nach einem ganzen langen Roman zu dem Thema, der in diesen Tagen gerade die Bestsellerlisten stürmt (‚Happy End‘)? Nun, weil es so etwas wie Ronja von Rönne vorher nicht gab.
Werfen wir einfach einen Blick auf die anderen AutorInnen. Das Binnen-i kann man ruhig klein schreiben, denn es lesen inzwischen nur noch Frauen um die Wette. Frausein gehört jetzt zum Anforderungsprofil, wie auch das Ausbleiben jeglichen… weiter lesen]]>
Warum melde ich mich überhaupt hier zu Wort, nach all den Texten und Reportagen, die ich bereits früher über den Bachmann Preis geschrieben habe? Nach einem ganzen langen Roman zu dem Thema, der in diesen Tagen gerade die Bestsellerlisten stürmt (‚Happy End‘)? Nun, weil es so etwas wie Ronja von Rönne vorher nicht gab.
Werfen wir einfach einen Blick auf die anderen AutorInnen. Das Binnen-i kann man ruhig klein schreiben, denn es lesen inzwischen nur noch Frauen um die Wette. Frausein gehört jetzt zum Anforderungsprofil, wie auch das Ausbleiben jeglichen… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein neues Wahlrecht für Kongo?]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2015/06/29/ein-neues-wahlrecht-fuer-kongo/ Dominic Johnson Dominic Johnson 29.06.2015 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2015/06/29/ein-neues-wahlrecht-fuer-kongo/ .
“Certaines indiscrétions rapportent qu’il est possible que le Chef de l’Etat fasse à partir de Matadi, une importante communication à la Nation en rapport avec la situation politique de l’heure”, schreibt die Zeitung L’Observateur: “Der Staatschef könnte, gewissen Indiskretionen zufolge, aus Matadi eine wichtige Mitteilung an die Nation im Zusammenhang mit der aktuellen politischen Lage machen.”
.
Um das zu verstehen, muss man sich den Kontext vor Augen rufen. Der Kongo befindet sich in der Phase der Vorbereitung einer Mammutserie von Wahlen, die diesen Oktober auf kommunaler Ebene beginnen und im November 2016 mit dem Präsidenten enden. Viele dazu wichtigen Dinge sind noch ungeklärt: eine Reihe… weiter lesen]]>
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“Certaines indiscrétions rapportent qu’il est possible que le Chef de l’Etat fasse à partir de Matadi, une importante communication à la Nation en rapport avec la situation politique de l’heure”, schreibt die Zeitung L’Observateur: “Der Staatschef könnte, gewissen Indiskretionen zufolge, aus Matadi eine wichtige Mitteilung an die Nation im Zusammenhang mit der aktuellen politischen Lage machen.”
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Um das zu verstehen, muss man sich den Kontext vor Augen rufen. Der Kongo befindet sich in der Phase der Vorbereitung einer Mammutserie von Wahlen, die diesen Oktober auf kommunaler Ebene beginnen und im November 2016 mit dem Präsidenten enden. Viele dazu wichtigen Dinge sind noch ungeklärt: eine Reihe… weiter lesen]]>
<![CDATA[Faruk E.: erneutes Urteil ]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2015/05/21/faruk-e-erneutes-urteil/ annette hauschild annette hauschild 21.05.2015 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2015/05/21/faruk-e-erneutes-urteil/ <![CDATA[Endstation]]> http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 20.05.2015 http://blogs.taz.de/m29/2015/05/20/endstation/ Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen. Als ich… weiter lesen]]> Nach sieben Jahren verabschiedet sich der M29 Blog und geht auf eine letzte große Abschiedstour. Schwerfällig kommt der Bus angerollt. Vor uns liegen 16 km Strecke. Vom Hermannplatz bis zum Roseneck, von der ersten Station bis zur Endhaltestelle. Meine letzte offizielle Fahrt. Wir steigen ein. Unsere Kaffeebecher schmuggele ich elegant in einer weißen Papiertüte am Busfahrer vorbei. Kein bisschen verschlagen sehe ich dabei aus. Wir nehmen die schmale Treppe des Doppelstockers, von den Plätzen ganz vorne ist die Sicht frei. Die Sonne scheint. Perfektes Ausflugswetter und wir sind bestens vorbereitet für ein Frühstück im M29. Die Spuren des 1. Mai sind kaum noch zu sehen. Allein vereinzelte Absperrungsgitter in der Wiener Straße und Müll gleich hinterm Görlitzer Bahnhof. Der kleine Klamottenladen, in dem ich kurz nach dem Abitur ein paar Monate gejobbt habe, hat noch geschlossen. Am Moritzplatz ist ein weiteres Gebäude, die Erweiterung des Aufbau-Hauses, in die Höhe gewachsen. Als ich… weiter lesen]]> <![CDATA[Diskussion um VULVA 3.0: Gefährliche Körper, bedrohliche Vulven]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2015/04/26/gefaehrliche-koerper-bedrohliche-vulven/ tazlabteam tazlabteam 26.04.2015 http://blogs.taz.de/tazlab/2015/04/26/gefaehrliche-koerper-bedrohliche-vulven/ „Pinkstinks“ und scharfe „Germany’s Next Topmodel“-Kritikerin, fügte in der anschließenden Nachbesprechung an, dass diese Frauen die operative „Angleichung“ oft als selbstbestimmten Akt empfänden. So ist es nicht zwingend ein Mann im Hintergrund, der Initiator der OP war, sondern oft geschehe die Entscheidung sogar gegen den Willen von Partnern oder auch Müttern.
Weibliche Sexualität scheint Männer noch immer
weiter lesen]]>
„Pinkstinks“ und scharfe „Germany’s Next Topmodel“-Kritikerin, fügte in der anschließenden Nachbesprechung an, dass diese Frauen die operative „Angleichung“ oft als selbstbestimmten Akt empfänden. So ist es nicht zwingend ein Mann im Hintergrund, der Initiator der OP war, sondern oft geschehe die Entscheidung sogar gegen den Willen von Partnern oder auch Müttern.
Weibliche Sexualität scheint Männer noch immer
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<![CDATA[New Kids On The Blog]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ Blogwart Blogwart 15.04.2015 http://blogs.taz.de/blogwart/2015/04/15/new-kids-on-the-blog/ “Context is Half the Work” is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared - The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy! ]]> “Context is Half the Work” is the new art blog at taz.de. Fridey Mickel, Penny Rafferty and collaborators share a fascination with describing, discussing and understanding aesthetic and emotion in art and will blog here on a regular base. Their first postings just appeared - The Magic an Fantasy of Aleana Egan and The Spirtual Mashing of Zheng Guogu. Enjoy! ]]> <![CDATA[Abschlussgedicht: Wildes Ding]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2015/03/15/abschlussgedicht-wildes-ding/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 15.03.2015 http://blogs.taz.de/buchmesse/2015/03/15/abschlussgedicht-wildes-ding/ Frankfurt 2012
Leipzig 2013
Frankfurt 2013
Leipzig 2014
Frankfurt 2014   leipzig
hey
du wildes ding
weißwein und
gin tonic manno
sagt ein mangamädchen
echt
das regt mich auf die leute sehn nicht wie viel mühe
man mit den kostümen hat
und dann kommen die
und rempeln
und ich hasse das jemand hat meinen schild geknickt leipzig
hey
wir zelebrieren
uns und unsere müdigkeit
und
ach ja
die bücher auch
auf die bücher trinken wir und wenn wir das
erledigt haben
zelebrieren wir
den suff und alle personalpronomen
die uns einfallen leipzig
hey
du kannst so bleiben
machste jut
und machste schön leipzig ich komm wieder.   viech   ]]>
Frankfurt 2012
Leipzig 2013
Frankfurt 2013
Leipzig 2014
Frankfurt 2014   leipzig
hey
du wildes ding
weißwein und
gin tonic manno
sagt ein mangamädchen
echt
das regt mich auf die leute sehn nicht wie viel mühe
man mit den kostümen hat
und dann kommen die
und rempeln
und ich hasse das jemand hat meinen schild geknickt leipzig
hey
wir zelebrieren
uns und unsere müdigkeit
und
ach ja
die bücher auch
auf die bücher trinken wir und wenn wir das
erledigt haben
zelebrieren wir
den suff und alle personalpronomen
die uns einfallen leipzig
hey
du kannst so bleiben
machste jut
und machste schön leipzig ich komm wieder.   viech   ]]>
<![CDATA['He is a nice guy. Until he sees Jews']]> http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ zeev avrahami zeev avrahami 09.11.2014 http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/11/09/he-is-a-nice-guy-until-he-sees-jews/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Der Super-GAU]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ 24.10.2014 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ - Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
- Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
<![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]>