Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Cannabis: Retter in der Not]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2014/08/21/cannabis-retter-in-der-not/ Hans Cousto Hans Cousto 21.08.2014 http://blogs.taz.de/drogerie/2014/08/21/cannabis-retter-in-der-not/ BfArM) tun sich schwer mit dieser Erkenntnis und behindern die Abgabe von Cannabisblüten an Patienten immer wieder aus Neue. Dies geschieht, obwohl Gerichte seit Jahren im Sinne der Patienten entschieden haben und dem Ministerium respektive dem BfArM rechtswidriges Verhalten attestierten. So urteilte das Bundesverwaltungsgerichtes bereits im Jahre 2005 (BVerwG 3 C 17.04): „Nach Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG hat jeder das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Dieser Bestimmung kommt im Wertehorizont des Grundgesetzes eine große Bedeutung zu. Leben und körperlicheweiter lesen]]> BfArM) tun sich schwer mit dieser Erkenntnis und behindern die Abgabe von Cannabisblüten an Patienten immer wieder aus Neue. Dies geschieht, obwohl Gerichte seit Jahren im Sinne der Patienten entschieden haben und dem Ministerium respektive dem BfArM rechtswidriges Verhalten attestierten. So urteilte das Bundesverwaltungsgerichtes bereits im Jahre 2005 (BVerwG 3 C 17.04): „Nach Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG hat jeder das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Dieser Bestimmung kommt im Wertehorizont des Grundgesetzes eine große Bedeutung zu. Leben und körperlicheweiter lesen]]> <![CDATA[Schwimm-EM 2014 in Berlin (5)]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/08/21/schwimm-em-2014-in-berlin-5/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 21.08.2014 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/08/21/schwimm-em-2014-in-berlin-5/ Final-Ergebnisse des 4. Wettkampf-Tages 200 m Brust Männer
Gold für  Marco Koch (DEU)              2:07.47 Min
Silber für Ross Murdoch (GBR)         2:07.77 Min
Bronze für Giedrius Titenis (LTU)      2:08.93 Min   800 m Freistil Frauen
Gold für Jazmin Carlin (GBR)                     8:15.54 Min
Silber für Mireia Belmonte Garcia (ESP)   8:21.22 Min
Bronze für Boglarka Kapas (HUN)              8:22.06 Min Sarah Koehler (DEU) auf Platz 7 mit 8:30.94 Min   200 m Lagen Frauen
Gold für Katinka Hosszú (HUN)     2:08.11 Min
Silber für Aimee Willmott (GBR)   2:11.44 Min
Bronze für Lisa Zaiser (AUT)         2:12.17 Min 100 m Rücken Frauen
Zweimal der erste… weiter lesen]]>
Final-Ergebnisse des 4. Wettkampf-Tages 200 m Brust Männer
Gold für  Marco Koch (DEU)              2:07.47 Min
Silber für Ross Murdoch (GBR)         2:07.77 Min
Bronze für Giedrius Titenis (LTU)      2:08.93 Min   800 m Freistil Frauen
Gold für Jazmin Carlin (GBR)                     8:15.54 Min
Silber für Mireia Belmonte Garcia (ESP)   8:21.22 Min
Bronze für Boglarka Kapas (HUN)              8:22.06 Min Sarah Koehler (DEU) auf Platz 7 mit 8:30.94 Min   200 m Lagen Frauen
Gold für Katinka Hosszú (HUN)     2:08.11 Min
Silber für Aimee Willmott (GBR)   2:11.44 Min
Bronze für Lisa Zaiser (AUT)         2:12.17 Min 100 m Rücken Frauen
Zweimal der erste… weiter lesen]]>
<![CDATA[Der Erste Weltkrieg als Museumsbesuch]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2014/08/21/der-erste-weltkrieg-als-museumsbesuch/ lottmann lottmann 21.08.2014 http://blogs.taz.de/lottmann/2014/08/21/der-erste-weltkrieg-als-museumsbesuch/ Es soll die große politische Lebenslüge der Österreicher zementiert werden, wonach der Erste Weltkrieg ein ganz und gar irrationales Phänomen gewesen sei – ein Sturm, ein Hurrican, ein Naturereignis, ein einziger Alptraum, eben die schiere Unvernunft. Nach 3.000 oder 30.000 Exponaten aus sieben Ausstellungen in drei Städten war auch ich nur noch fähig, die üblichen Klischeesätze vom „Wahnsinn des Krieges“, von der „Urkatastrophe Europas“, vom „unbeschreiblichen Elend der Zivilbevölkerung“ und so weiter zu denken (wenn man das denken nennen kann).
Niemand kommt noch auf die Idee, daß die handelnden Parteien sehr wohl logisch vorgingen. Sie hatten sehr konkrete Kriegsziele,… weiter lesen]]>
Es soll die große politische Lebenslüge der Österreicher zementiert werden, wonach der Erste Weltkrieg ein ganz und gar irrationales Phänomen gewesen sei – ein Sturm, ein Hurrican, ein Naturereignis, ein einziger Alptraum, eben die schiere Unvernunft. Nach 3.000 oder 30.000 Exponaten aus sieben Ausstellungen in drei Städten war auch ich nur noch fähig, die üblichen Klischeesätze vom „Wahnsinn des Krieges“, von der „Urkatastrophe Europas“, vom „unbeschreiblichen Elend der Zivilbevölkerung“ und so weiter zu denken (wenn man das denken nennen kann).
Niemand kommt noch auf die Idee, daß die handelnden Parteien sehr wohl logisch vorgingen. Sie hatten sehr konkrete Kriegsziele,… weiter lesen]]>
<![CDATA[My Favourite Records mit Charli XCX]]> http://blogs.taz.de/popblog/2014/08/21/my-favourite-records-mit-charli-xcx/ Christian Ihle Christian Ihle 21.08.2014 http://blogs.taz.de/popblog/2014/08/21/my-favourite-records-mit-charli-xcx/


Eigenartig, ist Charli doch als Songwriterin für einen der größten Pophits der letzten Jahre verantwortlich und hat den beiden Schwedinnen von Icona Pop “I Love It” auf den Leib geschrieben: Nummer 1 in den englischen und Nummer 3 in den deutschen Single-Charts war die Folge.



Auch Iggy Azaleas “Fancy”, ein Nummer-1-Hit in den USA, stammt aus der Feder von Charli XCX. Nun… weiter lesen]]>



Eigenartig, ist Charli doch als Songwriterin für einen der größten Pophits der letzten Jahre verantwortlich und hat den beiden Schwedinnen von Icona Pop “I Love It” auf den Leib geschrieben: Nummer 1 in den englischen und Nummer 3 in den deutschen Single-Charts war die Folge.



Auch Iggy Azaleas “Fancy”, ein Nummer-1-Hit in den USA, stammt aus der Feder von Charli XCX. Nun… weiter lesen]]>
<![CDATA[Cannabis als Medizin]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2014/08/21/cannabis-als-medizin/ Blogwart Blogwart 21.08.2014 http://blogs.taz.de/blogwart/2014/08/21/cannabis-als-medizin/ Petition an den Bundestag soll dieser unwürdige Zustand endlich geändert werden. ]]> Petition an den Bundestag soll dieser unwürdige Zustand endlich geändert werden. ]]> <![CDATA[Superheld Hanf...]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/08/20/superheld-hanf/ Achmed Khammas Achmed Khammas 20.08.2014 http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/08/20/superheld-hanf/ industrial-hemp Bei Superkondensatoren wird die Energie wie bei klassischen Kondensatoren im elektrischen Feld gespeichert. Dabei handelt es sich um ein elektrostatisches Prinzip – und nicht um einen chemischen oder elektrochemischen Vorgang. Der Vorteil: Hohe Energiemengen können sehr schnell aufgenommen und wieder abgegeben werden. Bislang wurde davon ausgegangen, daß sich die besten Supercaps aus Graphen herstellen lassen. Wissenschaftler der University of Alberta haben nun jedoch einen Prozeß entwickelt, mit dem sich das Material aus Hanffasern herstellen läßt – was wesentlich ökologischer … und auch sehr viel billiger ist (Quelle: hier). Wahrscheinlich lassen sich aus Hanf sogar Zeitmaschinen und Warp-Antriebe bauen, wenn man die entsprechenen Forschungsgelder nicht für andere Zwecke … verrauchen würde. ;-)   ]]> industrial-hemp Bei Superkondensatoren wird die Energie wie bei klassischen Kondensatoren im elektrischen Feld gespeichert. Dabei handelt es sich um ein elektrostatisches Prinzip – und nicht um einen chemischen oder elektrochemischen Vorgang. Der Vorteil: Hohe Energiemengen können sehr schnell aufgenommen und wieder abgegeben werden. Bislang wurde davon ausgegangen, daß sich die besten Supercaps aus Graphen herstellen lassen. Wissenschaftler der University of Alberta haben nun jedoch einen Prozeß entwickelt, mit dem sich das Material aus Hanffasern herstellen läßt – was wesentlich ökologischer … und auch sehr viel billiger ist (Quelle: hier). Wahrscheinlich lassen sich aus Hanf sogar Zeitmaschinen und Warp-Antriebe bauen, wenn man die entsprechenen Forschungsgelder nicht für andere Zwecke … verrauchen würde. ;-)   ]]> <![CDATA[these Frenglish words infiltrating our language!]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2014/08/20/these-frenglish-words-infiltrating-our-language/ jacintanandi jacintanandi 20.08.2014 http://blogs.taz.de/riotmama/2014/08/20/these-frenglish-words-infiltrating-our-language/ <![CDATA[Was die Menschen alles wissen]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/08/18/was-die-menschen-alles-wissen/ Jakob Hein Jakob Hein 18.08.2014 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/08/18/was-die-menschen-alles-wissen/ Unsportlich und ungeschickt wie ich bin und immer war, gehört das Wissen zu einer meiner wichtigsten Kompetenzen. Kochen kann ich auch noch ganz gut und vermutlich fühle ich mich auf Bühnen wohler als der Bevölkerungsdurchschnitt. Aber Wissen war immer mein Ding. Ich weiß, dass die Wespen im August Proteine suchen, weil sie damit ihre Larven füttern. Ich weiß, wie Bertolt Brecht seinen Vornamen bekommen hat, welcher Religion sein Vater angehörte und wo dieser Vater arbeitete. Ich bin ein wandelndes Lexikon nützlichen und ebenso unnützen Wissens. Und wenn mich einer fragt, teile ich mein Wissen gern, und wenn mich keiner fragt auch. Nicht immer aber nicht nie. Aufgrund meiner Kenntnis der deutschen Alltagssprache ist mir bekannt, dass Besserwisser kein Kompliment ist, aber rein semantisch bin ich mit dieser Bezeichnung einverstanden. Das Wissen und vor allem das bessere Wissen haben mich Dinge erreichen lassen, die ich niemals für möglich gehalten… weiter lesen]]> Unsportlich und ungeschickt wie ich bin und immer war, gehört das Wissen zu einer meiner wichtigsten Kompetenzen. Kochen kann ich auch noch ganz gut und vermutlich fühle ich mich auf Bühnen wohler als der Bevölkerungsdurchschnitt. Aber Wissen war immer mein Ding. Ich weiß, dass die Wespen im August Proteine suchen, weil sie damit ihre Larven füttern. Ich weiß, wie Bertolt Brecht seinen Vornamen bekommen hat, welcher Religion sein Vater angehörte und wo dieser Vater arbeitete. Ich bin ein wandelndes Lexikon nützlichen und ebenso unnützen Wissens. Und wenn mich einer fragt, teile ich mein Wissen gern, und wenn mich keiner fragt auch. Nicht immer aber nicht nie. Aufgrund meiner Kenntnis der deutschen Alltagssprache ist mir bekannt, dass Besserwisser kein Kompliment ist, aber rein semantisch bin ich mit dieser Bezeichnung einverstanden. Das Wissen und vor allem das bessere Wissen haben mich Dinge erreichen lassen, die ich niemals für möglich gehalten… weiter lesen]]> <![CDATA[Abschied vom Sommer]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/08/18/abschied-vom-sommer/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 18.08.2014 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/08/18/abschied-vom-sommer/ Tomatensauce selbst zu kochen, sondern nahmen einen scharfen Ketchup. Die Marke nennen wir nicht,… weiter lesen]]> Tomatensauce selbst zu kochen, sondern nahmen einen scharfen Ketchup. Die Marke nennen wir nicht,… weiter lesen]]> <![CDATA[Taz-zahl-ich: Einnahmen im Juli]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2014/08/18/taz-zahl-ich-einnahmen-im-juli-2/ Ilija Matusko Ilija Matusko 18.08.2014 http://blogs.taz.de/hausblog/2014/08/18/taz-zahl-ich-einnahmen-im-juli-2/ taz-zahl-ich das Webportal der taz unterstützen! „Die Zeit der kostenlosen Online-Artikel geht zu Ende“, drohte kürzlich Die Welt auf ihrem Onlineportal. In den nächsten Jahren würden immer mehr Netzangebote auf sinkende Erlöse und schwindende Printauflagen mit Bezahlschranken reagieren. 2014 habe sich der Anteil von Zeitungen, die bestimmte Inhalte nur gegen Bezahlung freischalten im Vergleich zum Vorjahr bereits verdoppelt. Müssen wir uns also mit dem Gedanken anfreunden, dass Artikel hinter Schranken verschwinden und wir zukünftig vermehrt zur Kasse gebeten werden? Zumindest taz.de-LeserInnen müssen das nicht. Wir werden auch weiterhin alle Inhalte kostenlos und frei zugänglich anbieten, keine Form von Bezahlzwang einführen und wie bisher den NutzerInnen die Wahl überlassen, ob sie den Online-Journalismus der taz unterstützen möchten oder nicht.… weiter lesen]]> taz-zahl-ich das Webportal der taz unterstützen! „Die Zeit der kostenlosen Online-Artikel geht zu Ende“, drohte kürzlich Die Welt auf ihrem Onlineportal. In den nächsten Jahren würden immer mehr Netzangebote auf sinkende Erlöse und schwindende Printauflagen mit Bezahlschranken reagieren. 2014 habe sich der Anteil von Zeitungen, die bestimmte Inhalte nur gegen Bezahlung freischalten im Vergleich zum Vorjahr bereits verdoppelt. Müssen wir uns also mit dem Gedanken anfreunden, dass Artikel hinter Schranken verschwinden und wir zukünftig vermehrt zur Kasse gebeten werden? Zumindest taz.de-LeserInnen müssen das nicht. Wir werden auch weiterhin alle Inhalte kostenlos und frei zugänglich anbieten, keine Form von Bezahlzwang einführen und wie bisher den NutzerInnen die Wahl überlassen, ob sie den Online-Journalismus der taz unterstützen möchten oder nicht.… weiter lesen]]> <![CDATA[masters of war - revisited]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/08/18/masters-of-war-revisited/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 18.08.2014 http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/08/18/masters-of-war-revisited/ Come you masters of war/You that build the big guns/You that build the death planes/You that build all the bombs/You that hide behind walls/You that hide behind desks/I just want you to know/I can see through your masks. (Bob Dylan) Der Morgen tropft blutig auf die Fensterbank. Draußen verkauft jemand schwere Waffen. Das Verbandszeug wird knapp – man trägt wieder Drohne. Eine Mutter zerrt ihr Kind in die Fluchtspur.
Manchmal weigern sich Sätze, in die Kälte dieser Tage geschrieben zu werden, stöhnen ein wenig, frösteln, streifen sich durchlöcherte Pullover über, nicken mir zu – voller Zweifel. Wir legen den alten Dylan auf, hören das Lied von den “Masters of War” und verfluchen die Herren so gut es geht: “And we hope that you die/And your death’ll come soon!”  Danach stehen die Sätze wieder frierend da und wissen nicht weiter. Ich kann ihnen nicht helfen und schreibe sie auf. “Frierendeweiter lesen]]>
Come you masters of war/You that build the big guns/You that build the death planes/You that build all the bombs/You that hide behind walls/You that hide behind desks/I just want you to know/I can see through your masks. (Bob Dylan) Der Morgen tropft blutig auf die Fensterbank. Draußen verkauft jemand schwere Waffen. Das Verbandszeug wird knapp – man trägt wieder Drohne. Eine Mutter zerrt ihr Kind in die Fluchtspur.
Manchmal weigern sich Sätze, in die Kälte dieser Tage geschrieben zu werden, stöhnen ein wenig, frösteln, streifen sich durchlöcherte Pullover über, nicken mir zu – voller Zweifel. Wir legen den alten Dylan auf, hören das Lied von den “Masters of War” und verfluchen die Herren so gut es geht: “And we hope that you die/And your death’ll come soon!”  Danach stehen die Sätze wieder frierend da und wissen nicht weiter. Ich kann ihnen nicht helfen und schreibe sie auf. “Frierendeweiter lesen]]>
<![CDATA[Peter Scholl-Latour ist tot]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2014/08/17/peter-scholl-latour-ist-tot/ Meisterstein Meisterstein 17.08.2014 http://blogs.taz.de/videoblog/2014/08/17/peter-scholl-latour-ist-tot/ <![CDATA[Infrastrukturabgabeneskalation]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2014/08/17/infrastrukturabgabeneskalation/ ökosex ökosex 17.08.2014 http://blogs.taz.de/oekosex/2014/08/17/infrastrukturabgabeneskalation/ 16.08.2014 | Samstag | Kolumne fairkehrt 4/2014

Infrastrukturabgabeneskalation

BMW lässt den Mini ab nächstem Jahr in den Niederlanden bauen. Die Küste von Zeeland in den Niederlanden ist bekanntlich das natürliche Habitat der Nordrhein-Westfalen. Hier liegt ihr angestammtes Heimatgewässer und hier spielen sie glücklich im Sand und essen ihre geliebten Fritten. Das ist richtig so, denn was sollen die Aachener an der Nordsee bei den Ostfriesen oder Schleswigern? Erstens ist das zu weit auch wegen CO2, und zweitens sprechen die Niederländer in Domburg und Vlissingen wahrscheinlich das gepflegtere Deutsch. Wer sich geografisch nicht so auskennt: Aus Bottrop, Oberhausen oder Mönchengladbach ist die niederländische Küste ein schöner Wochenendausflug. . .>>mehr ]]>
16.08.2014 | Samstag | Kolumne fairkehrt 4/2014

Infrastrukturabgabeneskalation

BMW lässt den Mini ab nächstem Jahr in den Niederlanden bauen. Die Küste von Zeeland in den Niederlanden ist bekanntlich das natürliche Habitat der Nordrhein-Westfalen. Hier liegt ihr angestammtes Heimatgewässer und hier spielen sie glücklich im Sand und essen ihre geliebten Fritten. Das ist richtig so, denn was sollen die Aachener an der Nordsee bei den Ostfriesen oder Schleswigern? Erstens ist das zu weit auch wegen CO2, und zweitens sprechen die Niederländer in Domburg und Vlissingen wahrscheinlich das gepflegtere Deutsch. Wer sich geografisch nicht so auskennt: Aus Bottrop, Oberhausen oder Mönchengladbach ist die niederländische Küste ein schöner Wochenendausflug. . .>>mehr ]]>
<![CDATA[New FDLR analysis: Endgame or bluff?]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/08/15/new-fdlr-analysis-endgame-or-bluff/ Dominic Johnson Dominic Johnson 15.08.2014 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/08/15/new-fdlr-analysis-endgame-or-bluff/ Dominic Johnson, Foreign Editor & Africa Editor of the German daily TAZ (die tageszeitung)
Simone Schlindwein, TAZ correspondent in the Great Lakes region.
2014 Endgame or bluff -UN’s dilemma with the FDLRweiter lesen]]>
Dominic Johnson, Foreign Editor & Africa Editor of the German daily TAZ (die tageszeitung)
Simone Schlindwein, TAZ correspondent in the Great Lakes region.
2014 Endgame or bluff -UN’s dilemma with the FDLRweiter lesen]]>
<![CDATA[solitärisch]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2014/08/13/solitarisch/ Detlef Guertler Detlef Guertler 13.08.2014 http://blogs.taz.de/wortistik/2014/08/13/solitarisch/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Yogi-Jubiläum]]> http://blogs.taz.de/streetart/2014/08/11/yogi-jubilaum/ Caro Caro 11.08.2014 http://blogs.taz.de/streetart/2014/08/11/yogi-jubilaum/ DSC_0873 (Mittel) Zuerst gab es die Street-Yogis, diese netten kleinen Yoga-machenden-Korkmenschen auf Straßenschildern, dann deren ganz unauffällige Schwestern und Brüder (winzig kleine Yoga-Figuren, die nur der äußerst aufmerksame Betrachter zu Gesicht bekam), dann kamen die farbigen Yogis dazu und zwischendurch die aus Papier nebst Kollagen, nicht zu vergessen die Kastanien-Yogis und die JOY-Blumen…und die Ghosties (hab leider nie einen zu Gesicht bekommen), die Stonies und die organisch-pflanzlichen Yogis (wie werden die wohl offiziell genannt?!)….das Universum von JOY ist belebt, bunt und sehr weitreichend – nämlich bis in die noch so entferntesten (meine entfernteste Entdeckung war in den Tiefen von Steglitz) und gewagtesten Ecken (direkt vor’m Reichstag, unter den ungläubigen Augen der Wachpolizisten) Berlins! …und das nun schon seit 5 Jahren. Eine echte Bereicherung für die Stadt, finde ich. Aus Anlass des Jubiläums gibt es nun weiter lesen]]> DSC_0873 (Mittel) Zuerst gab es die Street-Yogis, diese netten kleinen Yoga-machenden-Korkmenschen auf Straßenschildern, dann deren ganz unauffällige Schwestern und Brüder (winzig kleine Yoga-Figuren, die nur der äußerst aufmerksame Betrachter zu Gesicht bekam), dann kamen die farbigen Yogis dazu und zwischendurch die aus Papier nebst Kollagen, nicht zu vergessen die Kastanien-Yogis und die JOY-Blumen…und die Ghosties (hab leider nie einen zu Gesicht bekommen), die Stonies und die organisch-pflanzlichen Yogis (wie werden die wohl offiziell genannt?!)….das Universum von JOY ist belebt, bunt und sehr weitreichend – nämlich bis in die noch so entferntesten (meine entfernteste Entdeckung war in den Tiefen von Steglitz) und gewagtesten Ecken (direkt vor’m Reichstag, unter den ungläubigen Augen der Wachpolizisten) Berlins! …und das nun schon seit 5 Jahren. Eine echte Bereicherung für die Stadt, finde ich. Aus Anlass des Jubiläums gibt es nun weiter lesen]]> <![CDATA[Alexander Nickl richtet den KD-L47 gegen sich selbst]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2014/08/09/alexander-nickl-richtet-den-kd-l47-gegen-sich-selbst/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 09.08.2014 http://blogs.taz.de/wienblog/2014/08/09/alexander-nickl-richtet-den-kd-l47-gegen-sich-selbst/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Wanderer der Erinnerung: Vergangenheitsbewältigung auf peruanisch]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2014/08/01/vergangenheitsbewaltigung-auf-peruanisch/ Hildegard Willer Hildegard Willer 01.08.2014 http://blogs.taz.de/latinorama/2014/08/01/vergangenheitsbewaltigung-auf-peruanisch/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[UNESCO Program at UN Obscures Controversy over ICANN]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/07/31/unesco-obscures-icann-controversy/ Ronda Hauben Ronda Hauben 31.07.2014 http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/07/31/unesco-obscures-icann-controversy/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Meine halbstündige Liebeserklärung an Kairo und seine Menschen]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2014/07/31/meine-halbstundige-liebeserklarung-an-kairo-und-seine-menschen/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 31.07.2014 http://blogs.taz.de/arabesken/2014/07/31/meine-halbstundige-liebeserklarung-an-kairo-und-seine-menschen/ Hier findet sich der Link zur Sendung.   ]]> Hier findet sich der Link zur Sendung.   ]]> <![CDATA[Heartfield/Volland III]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/07/25/heartfieldvolland-iii-2/ Ernst Volland Ernst Volland 25.07.2014 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/07/25/heartfieldvolland-iii-2/ 18 Heartfield Krieg
John Heartfield
Der Krieg, AIZ Nr. 29, 1933 „Ein Gemälde von Franz Stuck, zeitgemäß montiert von John Heartfield“.
Ernst Volland, “Der Geschmack von Freiheit und Abenteuer”. Plakat und Postkarte 1982 0308-015 028 ]]>
18 Heartfield Krieg
John Heartfield
Der Krieg, AIZ Nr. 29, 1933 „Ein Gemälde von Franz Stuck, zeitgemäß montiert von John Heartfield“.
Ernst Volland, “Der Geschmack von Freiheit und Abenteuer”. Plakat und Postkarte 1982 0308-015 028 ]]>
<![CDATA[Zivilcourage]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/07/25/zivilcourage/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 25.07.2014 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/07/25/zivilcourage/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[#8.1 NACHTRAG Echte BILDER - Von Santa Fe bis Colorado Springs]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/07/22/8-nachtrag-echte-bilder-von-santa-fe-bis-nach-colorado-springs/ stefanvalentin stefanvalentin 22.07.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/07/22/8-nachtrag-echte-bilder-von-santa-fe-bis-nach-colorado-springs/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Power to the Bauer - Zurück zur bäuerlichen Landwirtschaft?]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/07/21/power-to-the-bauer-zuruck-zur-bauerlichen-landwirtschaft/ Helmut Höge Helmut Höge 21.07.2014 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/07/21/power-to-the-bauer-zuruck-zur-bauerlichen-landwirtschaft/   Lesender Milchbauer . Wegen der Ferienzeit kommen jetzt vermehrt Poller-Photos aus Urlaubsorten an, sie werden hier locker in den Text eingestreut…Zwar ist der Poller eine mittelmeerische Küstenstadterfindung (zunächst zum Schiffe antauen) – und wanderte von da aus dann in so ziemlich alle Städte der Welt (zur Verkehrsabgrenzung), aber nun werden auch die Dörfer abgepollert – während die Städte Entpollerungsprogramme auflegen. Diese gehen einher mit versenkbaren elektronischen Pollern – zur Verkehrslenkung.
. akt-zwischen-pollern Rom: Akt zwischen zwei Pollern. Photo: Arteide.org . In Marx berühmten Fußnote über den Bauern mit Familie und Eigentum heißt es: “Die kleine Bauernwirthschaft und der unabhängige Handwerksbetrieb, die beide theils die Basis der feudalen Produktionsweise bilden, theils nach deren Auflösung neben dem kapitalistischen Betrieb erscheinen, bilden zugleich die ökonomische Grundlage der klassischen Gemeinwesen zu ihrer besten Zeit, nachdem sich das ursprünglich orientalische Gemeineigenthum aufgelöst, und bevorweiter lesen]]>
  Lesender Milchbauer . Wegen der Ferienzeit kommen jetzt vermehrt Poller-Photos aus Urlaubsorten an, sie werden hier locker in den Text eingestreut…Zwar ist der Poller eine mittelmeerische Küstenstadterfindung (zunächst zum Schiffe antauen) – und wanderte von da aus dann in so ziemlich alle Städte der Welt (zur Verkehrsabgrenzung), aber nun werden auch die Dörfer abgepollert – während die Städte Entpollerungsprogramme auflegen. Diese gehen einher mit versenkbaren elektronischen Pollern – zur Verkehrslenkung.
. akt-zwischen-pollern Rom: Akt zwischen zwei Pollern. Photo: Arteide.org . In Marx berühmten Fußnote über den Bauern mit Familie und Eigentum heißt es: “Die kleine Bauernwirthschaft und der unabhängige Handwerksbetrieb, die beide theils die Basis der feudalen Produktionsweise bilden, theils nach deren Auflösung neben dem kapitalistischen Betrieb erscheinen, bilden zugleich die ökonomische Grundlage der klassischen Gemeinwesen zu ihrer besten Zeit, nachdem sich das ursprünglich orientalische Gemeineigenthum aufgelöst, und bevorweiter lesen]]>
<![CDATA[Monumente des Scheiterns]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2014/07/16/monumente-des-scheiterns/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 16.07.2014 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2014/07/16/monumente-des-scheiterns/ USA Today verpflichtet die eigenen JournalistInnen, einmal die Woche den Vertrieb ihrer Arbeit über Social-Media-Kanäle selbst durchzuführen. Was für ein perfides Spiel das doch ist… Meedia berichtet, dass die Zeitung den Social Media Tuesday ausgerufen habe. Jeden Dienstag sollen nun die MitarbeiterInnen so tun, als wären ihre eigenen Facebook- und Twitteraccounts der einzige Weg, auf dem ihre Arbeit das Publikum erreicht. Die Sprachregelung ist die, dass so der Umgang mit den Verbreitungskanälen geübt, der Kontakt mit den LeserInnen verstärkt und die JournalistInnen besser vermarktet werden. Klingt alles ganz toll. Schließlich müssen alle Redaktionen der Tatsache Rechnung tragen, dass die Startseite ihrer Zeitung im Netz, an die sie sich grad mühsam gewöhnt hatten, schon wieder an Bedeutung verliert. Viel wichtiger wird der Seiteneinstieg über Verlinkungen von aussen, z.B. Facebook. Insofern arbeiten wir alle an der Verbesserung unserer Filialen in der bunten Shoppingmall mit Likes und Shares – was bleibt… weiter lesen]]> USA Today verpflichtet die eigenen JournalistInnen, einmal die Woche den Vertrieb ihrer Arbeit über Social-Media-Kanäle selbst durchzuführen. Was für ein perfides Spiel das doch ist… Meedia berichtet, dass die Zeitung den Social Media Tuesday ausgerufen habe. Jeden Dienstag sollen nun die MitarbeiterInnen so tun, als wären ihre eigenen Facebook- und Twitteraccounts der einzige Weg, auf dem ihre Arbeit das Publikum erreicht. Die Sprachregelung ist die, dass so der Umgang mit den Verbreitungskanälen geübt, der Kontakt mit den LeserInnen verstärkt und die JournalistInnen besser vermarktet werden. Klingt alles ganz toll. Schließlich müssen alle Redaktionen der Tatsache Rechnung tragen, dass die Startseite ihrer Zeitung im Netz, an die sie sich grad mühsam gewöhnt hatten, schon wieder an Bedeutung verliert. Viel wichtiger wird der Seiteneinstieg über Verlinkungen von aussen, z.B. Facebook. Insofern arbeiten wir alle an der Verbesserung unserer Filialen in der bunten Shoppingmall mit Likes und Shares – was bleibt… weiter lesen]]> <![CDATA[Die Zone von Kreuzberg]]> http://blogs.taz.de/m29/2014/07/01/die-zone-von-kreuzberg/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 01.07.2014 http://blogs.taz.de/m29/2014/07/01/die-zone-von-kreuzberg/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Brief an meine Leserin]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/06/27/brief-an-meine-leserin/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 27.06.2014 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/06/27/brief-an-meine-leserin/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> <![CDATA[Bildergalerie zum taz.lab 2014: Alle ReferentInnen, RednerInnen und SeminarleiterInnen]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2014/04/17/bildergalerie-zum-taz-lab-2014-alle-referentinnen-rednerinnen-und-seminarleiterinnen/ Nicola Schwarzmaier Nicola Schwarzmaier 17.04.2014 http://blogs.taz.de/tazlab/2014/04/17/bildergalerie-zum-taz-lab-2014-alle-referentinnen-rednerinnen-und-seminarleiterinnen/ <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> <![CDATA[Müde in Leipzig. (Ende)]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/03/16/mude-in-leipzig-ende/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 16.03.2014 http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/03/16/mude-in-leipzig-ende/ IMG_5942 Zum Abschluss, wie beim letzten, vorletzten und vorvorletzten Mal, wieder ein Gedicht. Ach, Leipzig
alle sind müde,
nur du nicht. Du machst Sonne, Regen, Wind,
heiß,
kalt,
Nacht,
alles was geht. Deine Messehallen
sind
wie ein Gewächshaus
oder vielleicht
eher wie ein
Terrarium und drinnen
krabbeln
lauter Menschen
hin und her und wenn man sich
an eine
dieser Wände lehnt,
die die Stände
voneinander trennen
und die dann
plötzlich wackeln
und klappern,
merkt man was für eine
billige
Konstruktion
das ist,
aber eine, die für vier Tage
doch ihren Zweck
erfüllt. ]]>
IMG_5942 Zum Abschluss, wie beim letzten, vorletzten und vorvorletzten Mal, wieder ein Gedicht. Ach, Leipzig
alle sind müde,
nur du nicht. Du machst Sonne, Regen, Wind,
heiß,
kalt,
Nacht,
alles was geht. Deine Messehallen
sind
wie ein Gewächshaus
oder vielleicht
eher wie ein
Terrarium und drinnen
krabbeln
lauter Menschen
hin und her und wenn man sich
an eine
dieser Wände lehnt,
die die Stände
voneinander trennen
und die dann
plötzlich wackeln
und klappern,
merkt man was für eine
billige
Konstruktion
das ist,
aber eine, die für vier Tage
doch ihren Zweck
erfüllt. ]]>
<![CDATA[Unterstützung und Nachahmer gesucht]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/01/04/spenden-erbeten/ annette hauschild annette hauschild 04.01.2014 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/01/04/spenden-erbeten/ http://www.exit-deutschland.de/Startseite/Startseite/-ZDK-Gesellschaft-Demokratische-Kultur-gGmbH-K107.htm Das Zentrum für demokratische Kultur gGmbH ist Träger für zwei Beratungsstellen - “Exit” für Aussteiger aus dem Rechtsextremismus und - “HAYAT” für Aussteiger aus dem Islamismus und Jihadismus und für Eltern und Angehörige von radikalisierten jungen Muslimen. Sie beraten Angehörige von Extremisten und gefährdeten Jugendlichen, Aussteigewillige, Kommunen, Behörden, Bürgerorganisationen und bieten auch Coaching an. Mittlerweile haben sie auch ein  Aussteigerprogramm für Linksextremisten aufgebaut. Geschäftsführer des ZdK ist der Kriminologe Bernd Wagner, Spezialist für Neonazismus, mit… weiter lesen]]> http://www.exit-deutschland.de/Startseite/Startseite/-ZDK-Gesellschaft-Demokratische-Kultur-gGmbH-K107.htm Das Zentrum für demokratische Kultur gGmbH ist Träger für zwei Beratungsstellen - “Exit” für Aussteiger aus dem Rechtsextremismus und - “HAYAT” für Aussteiger aus dem Islamismus und Jihadismus und für Eltern und Angehörige von radikalisierten jungen Muslimen. Sie beraten Angehörige von Extremisten und gefährdeten Jugendlichen, Aussteigewillige, Kommunen, Behörden, Bürgerorganisationen und bieten auch Coaching an. Mittlerweile haben sie auch ein  Aussteigerprogramm für Linksextremisten aufgebaut. Geschäftsführer des ZdK ist der Kriminologe Bernd Wagner, Spezialist für Neonazismus, mit… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> <![CDATA[Warum Vattenfalls Wärme die beste ist]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2013/05/08/warum-vattenfalls-waerme-die-beste-waerme-ist/ Sebastian Heiser Sebastian Heiser 08.05.2013 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2013/05/08/warum-vattenfalls-waerme-die-beste-waerme-ist/ Gesetzentwurf (PDF). Damit sind Blockheizkraftwerke gemeint, die einzelne Häuserblöcke mit Strom und Wärme versorgen. Die neun über Berlin verteilten Großkraftwerke von Vattenfall sind damit ausdrücklich nicht gemeint, sagte mir Energietisch-Sprecher Stefan Taschner. In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, warum der Energietisch irrt – und warum es in der Hauptstadt auf absehbare Zeit keine klimafreundlichere Wärme gibt als Fernwärme aus Vattenfalls modernen Gaskraftwerken.   Vergleichen wir dazu, wie viel Energie ich bei verschiedenen Systemen benötige, um 100 kwh Wärme zu erhalten – das entspricht der Heizungswärme, die ich im Durchschnitt bei einer Neubauwohnung innerhalb eines Jahres pro Quadratmeter benötige.   Beginnen wir mit einer Gasetagenheizung. Da gibt es inzwischen… weiter lesen]]> Gesetzentwurf (PDF). Damit sind Blockheizkraftwerke gemeint, die einzelne Häuserblöcke mit Strom und Wärme versorgen. Die neun über Berlin verteilten Großkraftwerke von Vattenfall sind damit ausdrücklich nicht gemeint, sagte mir Energietisch-Sprecher Stefan Taschner. In diesem Beitrag möchte ich aufzeigen, warum der Energietisch irrt – und warum es in der Hauptstadt auf absehbare Zeit keine klimafreundlichere Wärme gibt als Fernwärme aus Vattenfalls modernen Gaskraftwerken.   Vergleichen wir dazu, wie viel Energie ich bei verschiedenen Systemen benötige, um 100 kwh Wärme zu erhalten – das entspricht der Heizungswärme, die ich im Durchschnitt bei einer Neubauwohnung innerhalb eines Jahres pro Quadratmeter benötige.   Beginnen wir mit einer Gasetagenheizung. Da gibt es inzwischen… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]>