Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[EIN GANZER LANGER TAG MIT MICHEL HOUELLEBECQ: Wie der Schriftsteller Joachim Lottmann den französischen Literaturstar während der Frankfurter Buchmesse erlebte]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2017/10/18/ein-ganzer-langer-tag-mit-michel-houellebecq-wie-der-schriftsteller-joachim-lottmann-den-franzoesischen-literaturstar-waehrend-der-frankfurter-buchmesse-erlebte/ lottmann lottmann 18.10.2017 http://blogs.taz.de/lottmann/2017/10/18/ein-ganzer-langer-tag-mit-michel-houellebecq-wie-der-schriftsteller-joachim-lottmann-den-franzoesischen-literaturstar-waehrend-der-frankfurter-buchmesse-erlebte/ Ich… weiter lesen]]> Ich… weiter lesen]]> <![CDATA[Literatur: Magie der Freiheit]]> http://blogs.taz.de/stilbruch/2017/10/18/literatur-magie-der-freiheit/ Mesut Bayraktar Mesut Bayraktar 18.10.2017 http://blogs.taz.de/stilbruch/2017/10/18/literatur-magie-der-freiheit/ Hundert Jahre Einsamkeit von Gabriel G. Márquez gilt als Manifest des phantastischen Realismus. Was kennzeichnet diese Stiltechnik und warum ist der Roman eine Chiffre? Auf das vorliegende Buch, das einen epischen Titel trägt, ist die Auszeichnung mit dem Nobelpreis für Literatur zurückzuführen, den der 1928 in Aracataca geborene und 2014 in Mexiko-Stadt verstorbene, kolumbianische Schriftsteller, Gabriel García Márquez, 1982 erhalten hat. 1967 in Buenos Aires erstmalig erschienen, wurden seitdem bis zu 30 Millionen Exemplare verkauft. Der Roman genießt weltweit Anerkennung und ist in nahezu 35 Sprachen übersetzt. Noch dieses Jahr ist im deutschen Buchhandel eine Neuübersetzung im Kiepenheuer & Witsch Verlag erschienen. Das nennt man Welterfolg, das Vorstadium für die legitime Zugehörigkeit zum Kanon der Weltliteratur. Hundert Jahre Einsamkeit ist zwischenzeitlich Kulturerbe Kolumbiens geworden, darüber hinaus auch eine literarische Chiffre für das kämpferische und tragische Schicksal Lateinamerikas im Schatten der imperialistischen Barbarei vor allem aus Nordamerika. Weltweit sind Hundert Jahre weiter lesen]]> Hundert Jahre Einsamkeit von Gabriel G. Márquez gilt als Manifest des phantastischen Realismus. Was kennzeichnet diese Stiltechnik und warum ist der Roman eine Chiffre? Auf das vorliegende Buch, das einen epischen Titel trägt, ist die Auszeichnung mit dem Nobelpreis für Literatur zurückzuführen, den der 1928 in Aracataca geborene und 2014 in Mexiko-Stadt verstorbene, kolumbianische Schriftsteller, Gabriel García Márquez, 1982 erhalten hat. 1967 in Buenos Aires erstmalig erschienen, wurden seitdem bis zu 30 Millionen Exemplare verkauft. Der Roman genießt weltweit Anerkennung und ist in nahezu 35 Sprachen übersetzt. Noch dieses Jahr ist im deutschen Buchhandel eine Neuübersetzung im Kiepenheuer & Witsch Verlag erschienen. Das nennt man Welterfolg, das Vorstadium für die legitime Zugehörigkeit zum Kanon der Weltliteratur. Hundert Jahre Einsamkeit ist zwischenzeitlich Kulturerbe Kolumbiens geworden, darüber hinaus auch eine literarische Chiffre für das kämpferische und tragische Schicksal Lateinamerikas im Schatten der imperialistischen Barbarei vor allem aus Nordamerika. Weltweit sind Hundert Jahre weiter lesen]]> <![CDATA[Words Of Wisdom: Liam Gallagher über seine eigenen Frisuren]]> http://blogs.taz.de/popblog/2017/10/18/words-of-wisdom-liam-gallagher-ueber-seine-eigenen-frisuren/ Christian Ihle Christian Ihle 18.10.2017 http://blogs.taz.de/popblog/2017/10/18/words-of-wisdom-liam-gallagher-ueber-seine-eigenen-frisuren/ Aber auch durchaus selbstkritisch: „Not having that one.“ (aus dem New Musical Express)… weiter lesen]]> Aber auch durchaus selbstkritisch: „Not having that one.“ (aus dem New Musical Express)… weiter lesen]]> <![CDATA[KNIGGE FRAGE]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2017/10/18/knigge-frage/ jacintanandi jacintanandi 18.10.2017 http://blogs.taz.de/riotmama/2017/10/18/knigge-frage/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[bitte warten Sie]]> http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/10/18/bitte-warten-sie-2/ richardnoebel richardnoebel 18.10.2017 http://blogs.taz.de/richardnoebel/2017/10/18/bitte-warten-sie-2/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Kinderarbeitsforum La Paz: Zwischen Gesetz und Wirklichkeit]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2017/10/18/kinderarbeitsforum-la-paz-zwischen-gesetz-und-wirklichkeit/ Peter Strack Peter Strack 18.10.2017 http://blogs.taz.de/latinorama/2017/10/18/kinderarbeitsforum-la-paz-zwischen-gesetz-und-wirklichkeit/ „Das bolivianische Kinder- und Jugendgesetz ist gut“, meinte eine Kinderarbeiterin aus dem Bergwerkszentrum Llallagua, „aber es schadet uns. Denn niemand kennt das Gesetz richtig oder weiß es anzuwenden“. Und Juan David Katari Ticona, Präsident der Union arbeitender Kinder Boliviens, wusste von Föllen zu berichten, wo Personal der staatlichen Kinderrechtsbüros ihn um ein Exemplar des Gesetzes gebeten habe, als er seine Umsetzung eingefordert habe. „Haben sich die Kämpfe für das Gesetz überhaupt gelohnt?“,… weiter lesen]]> „Das bolivianische Kinder- und Jugendgesetz ist gut“, meinte eine Kinderarbeiterin aus dem Bergwerkszentrum Llallagua, „aber es schadet uns. Denn niemand kennt das Gesetz richtig oder weiß es anzuwenden“. Und Juan David Katari Ticona, Präsident der Union arbeitender Kinder Boliviens, wusste von Föllen zu berichten, wo Personal der staatlichen Kinderrechtsbüros ihn um ein Exemplar des Gesetzes gebeten habe, als er seine Umsetzung eingefordert habe. „Haben sich die Kämpfe für das Gesetz überhaupt gelohnt?“,… weiter lesen]]> <![CDATA[Rechte auf Buchmesse - Brücken der Verständigung]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/10/16/rechte-auf-buchmesse-bruecken-der-verstaendigung/ Heiko Werning Heiko Werning 16.10.2017 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2017/10/16/rechte-auf-buchmesse-bruecken-der-verstaendigung/ Reptilienfonds: Herr Boos, auch in diesem Jahr wurde wieder einige Kritik daran laut, dass auf der Frankfurter Buchmesse sehr kontroverse Aussteller ihre Neuheiten präsentieren dürfen … Boos: Ach, wissen Sie, so geht das doch jedes Jahr. Erst wurde gejammert, dass auch Manga-Comics mit dabei sind, dann, dass die Neuen Rechten kommen. Irgendwem passt immer irgendwas nicht. Was für ein Glück, dass es uns 1925 noch nicht gab. Da hätten sich die lieben Kollegen wahrscheinlich auch beschwert, wenn „Mein Kampf“ vorgestellt worden wäre. Dabei hat sich das ja nun wirklich ordentlich verkauft! Sonst immer schreien alle nach einer lebendigen Debatte in der deutschen Buchlandschaft, und kaum kommt mal ein bisschen Feuer rein, ist es auch wieder nicht recht. Reptilienfonds: Sicherlich. Aber schon 2017 wurde ja, nachdem es auf der Messe zu körperlichen Angriffen von Junge-Freiheit- weiter lesen]]> Reptilienfonds: Herr Boos, auch in diesem Jahr wurde wieder einige Kritik daran laut, dass auf der Frankfurter Buchmesse sehr kontroverse Aussteller ihre Neuheiten präsentieren dürfen … Boos: Ach, wissen Sie, so geht das doch jedes Jahr. Erst wurde gejammert, dass auch Manga-Comics mit dabei sind, dann, dass die Neuen Rechten kommen. Irgendwem passt immer irgendwas nicht. Was für ein Glück, dass es uns 1925 noch nicht gab. Da hätten sich die lieben Kollegen wahrscheinlich auch beschwert, wenn „Mein Kampf“ vorgestellt worden wäre. Dabei hat sich das ja nun wirklich ordentlich verkauft! Sonst immer schreien alle nach einer lebendigen Debatte in der deutschen Buchlandschaft, und kaum kommt mal ein bisschen Feuer rein, ist es auch wieder nicht recht. Reptilienfonds: Sicherlich. Aber schon 2017 wurde ja, nachdem es auf der Messe zu körperlichen Angriffen von Junge-Freiheit- weiter lesen]]> <![CDATA[Wiener Korrespondenzen (30)]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/10/16/wiener-korrespondenzen-30/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 16.10.2017 http://blogs.taz.de/spurensuche/2017/10/16/wiener-korrespondenzen-30/ das war nun wirklich nicht der „Große Rechtsruck“, von dem jetzt in den Medien geredet wird! Folgende Rechnung: ÖVP und FPÖ haben gemeinsam rund 13% dazugewonnen – sofern die Hochrechnungen stimmen, denn das endgültige Wahlergebnis mit den Wahlkarten gibt’s erst am Donnerstag. Aber weiter: Bei der letzten Nationalratswahl haben das „Team Stronach“ des Milliardärs Frank Stronach und das BZÖ des verstorbenen Jörg Haider gemeinsam etwas mehr als 9% der Stimmen erreicht. Die beiden Rechtsparteien haben sich mittlerweile aufgelöst. Es gibt sie schlicht nicht mehr. Die Stimmen waren also günstig zu haben und gingen wohl an ÖVP und FPÖ. Bleiben noch 4%. Deren Herkunft findet sich schnell. Seit Jahren pendeln Unzufriedene zwischen SPÖ und FPÖ hin und her. Ähnliches gilt für ÖVP und FPÖ. Die drei großen Parteien sind einander recht ähnlich. Die FPÖ bemüht sich zeitweilig um gemäßigte Töne, dann klingt sie wie die… weiter lesen]]> das war nun wirklich nicht der „Große Rechtsruck“, von dem jetzt in den Medien geredet wird! Folgende Rechnung: ÖVP und FPÖ haben gemeinsam rund 13% dazugewonnen – sofern die Hochrechnungen stimmen, denn das endgültige Wahlergebnis mit den Wahlkarten gibt’s erst am Donnerstag. Aber weiter: Bei der letzten Nationalratswahl haben das „Team Stronach“ des Milliardärs Frank Stronach und das BZÖ des verstorbenen Jörg Haider gemeinsam etwas mehr als 9% der Stimmen erreicht. Die beiden Rechtsparteien haben sich mittlerweile aufgelöst. Es gibt sie schlicht nicht mehr. Die Stimmen waren also günstig zu haben und gingen wohl an ÖVP und FPÖ. Bleiben noch 4%. Deren Herkunft findet sich schnell. Seit Jahren pendeln Unzufriedene zwischen SPÖ und FPÖ hin und her. Ähnliches gilt für ÖVP und FPÖ. Die drei großen Parteien sind einander recht ähnlich. Die FPÖ bemüht sich zeitweilig um gemäßigte Töne, dann klingt sie wie die… weiter lesen]]> <![CDATA[Auszeichnung: Migration Control erhält Otto-Brenner-Preis]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2017/10/16/auszeichnung-migration-control-erhaelt-otto-brenner-preis/ Blogwart Blogwart 16.10.2017 http://blogs.taz.de/hausblog/2017/10/16/auszeichnung-migration-control-erhaelt-otto-brenner-preis/ Wie versucht die EU, Menschen in Afrika davon abzuhalten, nach Europa zu kommen? Wer hilft ihr dabei? Und wer bezahlt da was? Auf diese Fragen gibt seit Mitte Dezember 2016 das taz-Projekt „Migration Control“ Antworten. Auf der Online-Plattform sind Dossiers zu den einzelnen Ländern zu finden sowie Reportagen, Statistiken und EU-Originaldokumente. Sonderausgabe der taz vom 16.12.2016 „In Afrika wird Migration als Chance gesehen, in Europa als Gefahr. Wir wollten mit diesem Projekt eines der dunkelsten Kapitel der EU-Geschichte aufdecken, die jetzt Afrika wieder nach ihren Vorstellungen formen will“, beschreibt taz-Auslandskorrespondentin Simone Schlindwein das Anliegen, das sie und ihre Kollegen Christian Jakob und Daniél Kretschmar mit der Website verfolgen. Für ihre Arbeit werden die taz-Journalist*innen nun mit dem Otto-Brenner-Preis in der Kategorie „Multimedia“ ausgezeichnet, dotiert mit 2.000 Euro. Der Preis wird seit… weiter lesen]]> Wie versucht die EU, Menschen in Afrika davon abzuhalten, nach Europa zu kommen? Wer hilft ihr dabei? Und wer bezahlt da was? Auf diese Fragen gibt seit Mitte Dezember 2016 das taz-Projekt „Migration Control“ Antworten. Auf der Online-Plattform sind Dossiers zu den einzelnen Ländern zu finden sowie Reportagen, Statistiken und EU-Originaldokumente. Sonderausgabe der taz vom 16.12.2016 „In Afrika wird Migration als Chance gesehen, in Europa als Gefahr. Wir wollten mit diesem Projekt eines der dunkelsten Kapitel der EU-Geschichte aufdecken, die jetzt Afrika wieder nach ihren Vorstellungen formen will“, beschreibt taz-Auslandskorrespondentin Simone Schlindwein das Anliegen, das sie und ihre Kollegen Christian Jakob und Daniél Kretschmar mit der Website verfolgen. Für ihre Arbeit werden die taz-Journalist*innen nun mit dem Otto-Brenner-Preis in der Kategorie „Multimedia“ ausgezeichnet, dotiert mit 2.000 Euro. Der Preis wird seit… weiter lesen]]> <![CDATA[Frankfurter Würstchen]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2017/10/15/frankfurter-wuerstchen/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 15.10.2017 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2017/10/15/frankfurter-wuerstchen/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Abschlussgedicht: mitspielen]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2017/10/15/abschlussgedicht-mitspielen/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 15.10.2017 http://blogs.taz.de/buchmesse/2017/10/15/abschlussgedicht-mitspielen/ wer spielt in dem stück mit und wer sagt sich: nee
wer kennt die maschine und weiß wie sie klingt
wer weiß dass im dunkeln man mehr mit sich ringt
wer weiß dass man nichts sieht im scheinwerferlicht
und wer, was man sagt, wenn die regel zerbricht? da unten am ufer ist rattengebell,
sie kennen kein dunkel, sie kennen nur: schnell
und schlau wie lektoren
und grau wie ein brot
kaum sind sie geboren
schon riechen sie: tod.
taxifahrer, höllenreiter,
bring mich bis zum wein,
es geht weiter, immer weiter,
so soll‘s sein. ]]>
wer spielt in dem stück mit und wer sagt sich: nee
wer kennt die maschine und weiß wie sie klingt
wer weiß dass im dunkeln man mehr mit sich ringt
wer weiß dass man nichts sieht im scheinwerferlicht
und wer, was man sagt, wenn die regel zerbricht? da unten am ufer ist rattengebell,
sie kennen kein dunkel, sie kennen nur: schnell
und schlau wie lektoren
und grau wie ein brot
kaum sind sie geboren
schon riechen sie: tod.
taxifahrer, höllenreiter,
bring mich bis zum wein,
es geht weiter, immer weiter,
so soll‘s sein. ]]>
<![CDATA[Ist die Grünen-Agenda museumsreif? (5/5)]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2017/10/13/ist-die-gruenen-agenda-museumsreif-55/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 13.10.2017 http://blogs.taz.de/wienblog/2017/10/13/ist-die-gruenen-agenda-museumsreif-55/ In drei Tagen wählt Österreich. Wie in Deutschland ist ein deutlicher politischer Rechtsruck zu erwarten, den sich SPÖ und Grünen-Fraktion auf je eigene Weise verdient haben. Die SPÖ durch die jahrzehntelange Fixierung auf einen bürgerlichen Koalitionspartner, mit dem ihre Gewerkschafter auch in den Gremien der Sozialpartnerschaft zusammensitzen und mit dem man bequem die Posten und Pöstchen im Land nach Parteifarben aufteilen kann. Ideologisch begleitet wurde diese Politik der »Grossen Koalition« durch viel antifaschistisches Getöse, Symbolpolitik in Richtung der Freiheitlichen, die ihre Opferrolle im Spiel der Kräfte redlich zu nutzen verstanden haben. Die Grünen wiederum verdienen sich einen Denkzettel durch Mechanismen, die einen Generationswechsel innerhalb des eigenen Funktionärsapparates schwer machen und eine Reihe von Eisenärschen in unangreifbare Positionen gespült hat, was nach der Niederlage im Parlament noch zu einer Niederlage im Wiener Landtag führen wird, wo in der Fraktion – ausser mit dem ehemaligen Bundessprecher Christoph Chorherr – kein einziger Sympathieträger weiter lesen]]> In drei Tagen wählt Österreich. Wie in Deutschland ist ein deutlicher politischer Rechtsruck zu erwarten, den sich SPÖ und Grünen-Fraktion auf je eigene Weise verdient haben. Die SPÖ durch die jahrzehntelange Fixierung auf einen bürgerlichen Koalitionspartner, mit dem ihre Gewerkschafter auch in den Gremien der Sozialpartnerschaft zusammensitzen und mit dem man bequem die Posten und Pöstchen im Land nach Parteifarben aufteilen kann. Ideologisch begleitet wurde diese Politik der »Grossen Koalition« durch viel antifaschistisches Getöse, Symbolpolitik in Richtung der Freiheitlichen, die ihre Opferrolle im Spiel der Kräfte redlich zu nutzen verstanden haben. Die Grünen wiederum verdienen sich einen Denkzettel durch Mechanismen, die einen Generationswechsel innerhalb des eigenen Funktionärsapparates schwer machen und eine Reihe von Eisenärschen in unangreifbare Positionen gespült hat, was nach der Niederlage im Parlament noch zu einer Niederlage im Wiener Landtag führen wird, wo in der Fraktion – ausser mit dem ehemaligen Bundessprecher Christoph Chorherr – kein einziger Sympathieträger weiter lesen]]> <![CDATA[Es geht um das Buch]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/10/12/es-geht-um-das-buch/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 12.10.2017 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2017/10/12/es-geht-um-das-buch/ Der Bär flattert in südöstlicher Richtung.
***
Der Katalog der Kurt Wolff Stiftung erscheint seit 2006 jährlich. In der umfangreichen Broschüre werden in diesem Jahr 65 unabhängige Verlage und deren Programme vorgestellt. Die neueste Ausgabe wird regelmäßig anlässlich der Frankfurter Buchmesse präsentiert und ist dort (Halle 4. 1 / F 66) kostenlos erhältlich. ***

***
Dies ist eine der Seiten aus dem neuen Katalog ›Es geht um das Buch‹. Darin wird die Arbeit des MÄRZ Verlags auf fünf Seiten vorgestellt. Auf der 4. Umschlagseite haben Jakob Kirch und Karsten Dehler unseren Leitspruch zitiert: »Wir leben vom Mythos und nicht von der Stückzahl.« Jörg Sundermeier, Vorstandsmitglied der Stiftung und  Verleger des Verbrecher Verlags, schrieb den Text über den März Verlag. ***
(BK / JS)… weiter lesen]]>
Der Bär flattert in südöstlicher Richtung.
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Der Katalog der Kurt Wolff Stiftung erscheint seit 2006 jährlich. In der umfangreichen Broschüre werden in diesem Jahr 65 unabhängige Verlage und deren Programme vorgestellt. Die neueste Ausgabe wird regelmäßig anlässlich der Frankfurter Buchmesse präsentiert und ist dort (Halle 4. 1 / F 66) kostenlos erhältlich. ***

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Dies ist eine der Seiten aus dem neuen Katalog ›Es geht um das Buch‹. Darin wird die Arbeit des MÄRZ Verlags auf fünf Seiten vorgestellt. Auf der 4. Umschlagseite haben Jakob Kirch und Karsten Dehler unseren Leitspruch zitiert: »Wir leben vom Mythos und nicht von der Stückzahl.« Jörg Sundermeier, Vorstandsmitglied der Stiftung und  Verleger des Verbrecher Verlags, schrieb den Text über den März Verlag. ***
(BK / JS)… weiter lesen]]>
<![CDATA[Na, so was...!]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/10/11/na-so-was/ Achmed Khammas Achmed Khammas 11.10.2017 http://blogs.taz.de/datenscheich/2017/10/11/na-so-was/ Die Übersetzung: Der IRAN will den Krieg – schau her, wie nahe die ihr Land an unsere Militärbasen gesetzt haben!… weiter lesen]]> Die Übersetzung: Der IRAN will den Krieg – schau her, wie nahe die ihr Land an unsere Militärbasen gesetzt haben!… weiter lesen]]> <![CDATA[Oh wie schlimm wird Jamaika]]> http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/10/11/oh-wie-schlimm-wird-jamaika/ ericbonse ericbonse 11.10.2017 http://blogs.taz.de/lostineurope/2017/10/11/oh-wie-schlimm-wird-jamaika/ Die Junge Union und die FDP mag sie damit begeistern – für die EU ist es eine Zumutung. … weiter lesen]]> Die Junge Union und die FDP mag sie damit begeistern – für die EU ist es eine Zumutung. … weiter lesen]]> <![CDATA[Osteuropa-Workshop 04.10.2017: Auf der Brücke | На мосту]]> http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2017/10/11/osteuropa-workshop-04-10-2017-auf-der-bruecke-%d0%bd%d0%b0-%d0%bc%d0%be%d1%81%d1%82%d1%83/ taz-panter-stiftung taz-panter-stiftung 11.10.2017 http://blogs.taz.de/tazpanterstiftung/2017/10/11/osteuropa-workshop-04-10-2017-auf-der-bruecke-%d0%bd%d0%b0-%d0%bc%d0%be%d1%81%d1%82%d1%83/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Rose]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2017/10/08/rose/ Ernst Volland Ernst Volland 08.10.2017 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2017/10/08/rose/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Tierforschung aus Not bzw. Notwendigkeit]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/10/06/tier-schnipsel/ Helmut Höge Helmut Höge 06.10.2017 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2017/10/06/tier-schnipsel/ Es gibt rund 200 Millionen Hauskatzen weltweit, ein Viertel davon lebt in den USA, wo der 8.August als „Weltkatzentag“ gilt. Unter den Haustieren scheint es vor allem der Hund zu sein, der sich in die menschliche Parallelwelt gedanklich reinversetzt. Bei der Katze ist es umgekehrt der Mensch, sagt man. Es gibt jedenfalls mehr Bücher über Katzen als über Sozialhilfeempfänger. In Berlin, wo es keinen einzigen herrenlosen Hund, aber 30.000 herrenlose Katzen geben soll, wird sogar alljährlich ein Literaturpreis für den besten Katzenkrimi vergeben, und kürzlich fand in Kalifornien bereits das erste Filmfestival für Katzen-Videos statt. Die englische Schriftstellerin Doris Lessing besaß jahrzehntelang Katzen und veröffentlichte mehrere Bücher über sie. Sie sagt, dass sie inzwischen mehr über eine gestorbene Katze trauert als über einen gestorbenen Bekannten oder Verwandten, In einem ihrer Bücher heißt es: „Jeder aufmerksame, sorgsame Katzenbesitzer weiß mehr über Katzen als die Leute, die sie beruflich studieren. Ernsthafte … weiter lesen]]> Es gibt rund 200 Millionen Hauskatzen weltweit, ein Viertel davon lebt in den USA, wo der 8.August als „Weltkatzentag“ gilt. Unter den Haustieren scheint es vor allem der Hund zu sein, der sich in die menschliche Parallelwelt gedanklich reinversetzt. Bei der Katze ist es umgekehrt der Mensch, sagt man. Es gibt jedenfalls mehr Bücher über Katzen als über Sozialhilfeempfänger. In Berlin, wo es keinen einzigen herrenlosen Hund, aber 30.000 herrenlose Katzen geben soll, wird sogar alljährlich ein Literaturpreis für den besten Katzenkrimi vergeben, und kürzlich fand in Kalifornien bereits das erste Filmfestival für Katzen-Videos statt. Die englische Schriftstellerin Doris Lessing besaß jahrzehntelang Katzen und veröffentlichte mehrere Bücher über sie. Sie sagt, dass sie inzwischen mehr über eine gestorbene Katze trauert als über einen gestorbenen Bekannten oder Verwandten, In einem ihrer Bücher heißt es: „Jeder aufmerksame, sorgsame Katzenbesitzer weiß mehr über Katzen als die Leute, die sie beruflich studieren. Ernsthafte … weiter lesen]]> <![CDATA[Nur zwei Jahre für Werner Mauss]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/10/06/nur-zwei-jahre-fuer-werner-mauss/ annette hauschild annette hauschild 06.10.2017 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2017/10/06/nur-zwei-jahre-fuer-werner-mauss/ Zwei Jahre Haft auf Bewährung. Die Staatsanwaltschaft hatte über 6 Jahre gefordert. Das Urteil des Bochumer Gerichts löste Verwunderung aus – nicht nur bei den Journalisten und Prozessbeobachtern, die die Verhandlung verfolgt hatten – sondern insbesondere auch bei der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung war damit trotzdem nicht zufrieden – sie hatte Freispruch verlangt und überlegt nun in die Berufung zu gehen. Auch die Staatsanwaltschaft hat sich noch nicht entschieden, ob sie Rechtsmittel einlegen wird. Nun ist die Staatsanwaltschaft bekanntlich weisungsgebunden – dass heißt die Landespolitik kann deren Tun oder Lassen direkt beeinflussen. Bei einer Regierung von CDU und FDP liegt die Annahme nahe, dass der großzügige CDU-Spender Werner Mauss, der ja auch ideologisch ganz gut zu den meist konservativen Sicherheitspolitikern in der Union passt, von seinen dortigen Kameraden und langjährigen Förderern nicht hängen gelassen wird.
Für den Staat sprich das Land NRW hat sich der Prozess… weiter lesen]]>
Zwei Jahre Haft auf Bewährung. Die Staatsanwaltschaft hatte über 6 Jahre gefordert. Das Urteil des Bochumer Gerichts löste Verwunderung aus – nicht nur bei den Journalisten und Prozessbeobachtern, die die Verhandlung verfolgt hatten – sondern insbesondere auch bei der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung war damit trotzdem nicht zufrieden – sie hatte Freispruch verlangt und überlegt nun in die Berufung zu gehen. Auch die Staatsanwaltschaft hat sich noch nicht entschieden, ob sie Rechtsmittel einlegen wird. Nun ist die Staatsanwaltschaft bekanntlich weisungsgebunden – dass heißt die Landespolitik kann deren Tun oder Lassen direkt beeinflussen. Bei einer Regierung von CDU und FDP liegt die Annahme nahe, dass der großzügige CDU-Spender Werner Mauss, der ja auch ideologisch ganz gut zu den meist konservativen Sicherheitspolitikern in der Union passt, von seinen dortigen Kameraden und langjährigen Förderern nicht hängen gelassen wird.
Für den Staat sprich das Land NRW hat sich der Prozess… weiter lesen]]>
<![CDATA[Gebt das Hanf frei: Gift oder grüner Zukunftsträger?]]> http://blogs.taz.de/bewegung/2017/10/05/gebt-das-hanf-frei-gift-oder-gruener-zukunftstraeger/ Torben Becker Torben Becker 05.10.2017 http://blogs.taz.de/bewegung/2017/10/05/gebt-das-hanf-frei-gift-oder-gruener-zukunftstraeger/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Playboy tot.]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2017/09/29/playboy-tot/ Meisterstein Meisterstein 29.09.2017 http://blogs.taz.de/videoblog/2017/09/29/playboy-tot/ hier. weiter lesen]]> hier. weiter lesen]]> <![CDATA[Let it go (43)]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2017/09/29/let-it-go-43/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 29.09.2017 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2017/09/29/let-it-go-43/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Die CSU und der „Volkszorn”. Ein Blick in die Vergeltungslogik]]> http://blogs.taz.de/zeitlupe/2017/09/24/volkszorn-ein-blick-in-die-geschichte-der-vergeltungslogik/ oliverkrueger oliverkrueger 24.09.2017 http://blogs.taz.de/zeitlupe/2017/09/24/volkszorn-ein-blick-in-die-geschichte-der-vergeltungslogik/ Frauke Petrys Plädoyer für eine Rehabilitierung des Begriffes „völkisch“ gehört ebenso dazu. Mit dem heutigen Tag müssen wir uns darauf einstellen, dass diese bewussten Tabubrüche, Provokationen und Umdeutungen faschistischer… weiter lesen]]> Frauke Petrys Plädoyer für eine Rehabilitierung des Begriffes „völkisch“ gehört ebenso dazu. Mit dem heutigen Tag müssen wir uns darauf einstellen, dass diese bewussten Tabubrüche, Provokationen und Umdeutungen faschistischer… weiter lesen]]> <![CDATA[Drogenkrieg versus Drohnenkrieg]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2017/09/20/drogenkrieg-versus-drohnenkrieg/ Hans Cousto Hans Cousto 20.09.2017 http://blogs.taz.de/drogerie/2017/09/20/drogenkrieg-versus-drohnenkrieg/ Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte (Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen) ist einer der Grundtexte, mit dem am 26. August 1789 die Demokratie und Freiheit in Frankreich und in der Folge in ganz Europa begründet wurden. Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte beinhaltet eine Präambel und 17 Artikel. Sie enthalten die grundlegenden Bestimmungen über den Menschen, seine Rechte und die Nation. Sie erklärt, dass es natürliche und unveräußerliche Rechte wie Freiheit, Eigentum, Sicherheit und Widerstand gegen Unterdrückung geben muss. Jeder Mensch muss gleich sein, besonders vor dem Gesetz und dem Recht. Das Leitmotiv der Menschenrechte, das in Artikel 4 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte festgeschrieben wurde, lautet: „Die Freiheit besteht darin, alles tun zu dürfen, was einem anderen nicht schadet: Die Ausübung der natürlichen Rechte eines jeden Menschen hat also nur die Grenzen, die den anderen Mitgliedern der Gesellschaft den weiter lesen]]> Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte (Déclaration des Droits de l’Homme et du Citoyen) ist einer der Grundtexte, mit dem am 26. August 1789 die Demokratie und Freiheit in Frankreich und in der Folge in ganz Europa begründet wurden. Die Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte beinhaltet eine Präambel und 17 Artikel. Sie enthalten die grundlegenden Bestimmungen über den Menschen, seine Rechte und die Nation. Sie erklärt, dass es natürliche und unveräußerliche Rechte wie Freiheit, Eigentum, Sicherheit und Widerstand gegen Unterdrückung geben muss. Jeder Mensch muss gleich sein, besonders vor dem Gesetz und dem Recht. Das Leitmotiv der Menschenrechte, das in Artikel 4 der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte festgeschrieben wurde, lautet: „Die Freiheit besteht darin, alles tun zu dürfen, was einem anderen nicht schadet: Die Ausübung der natürlichen Rechte eines jeden Menschen hat also nur die Grenzen, die den anderen Mitgliedern der Gesellschaft den weiter lesen]]> <![CDATA[Badeschluss]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2017/09/18/badeschluss/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 18.09.2017 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2017/09/18/badeschluss/ Nun ist es leider wieder soweit: Ich verabschiede mich mit dem Prinzenbad-Blog  in die Wintersaison. Es ist Herbst und nun wird es Zeit, sich wieder auf die Hallenbäder und/oder Fitness-Clubs einzutakten. Gar nicht so einfach, dieser Wechsel von „draussen nach drinnen“. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Hallenbäder zur Zeit noch geschlossen sind (siehe Liste:… weiter lesen]]> Nun ist es leider wieder soweit: Ich verabschiede mich mit dem Prinzenbad-Blog  in die Wintersaison. Es ist Herbst und nun wird es Zeit, sich wieder auf die Hallenbäder und/oder Fitness-Clubs einzutakten. Gar nicht so einfach, dieser Wechsel von „draussen nach drinnen“. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Hallenbäder zur Zeit noch geschlossen sind (siehe Liste:… weiter lesen]]> <![CDATA[Elektrische Kommunikation]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2017/09/10/elektrische-kommunikation/ Martin Unfried Martin Unfried 10.09.2017 http://blogs.taz.de/oekosex/2017/09/10/elektrische-kommunikation/ 17.06.2017 | Samstag | Kolumne fairkehrt 3/2017

Elektrische Kommunikation

Kurzstrecke? Mit dem Auto? Wie vorgestern ist das denn?  

Diese Seite wird erstellt mit freundlicher Genehmigung Zeitschrift: fairkehr dem VCD-Magazin für Umwelt, Verkehr, Freizeit und Reisen

  Die gute Nachricht: Aachen wird ein Produktionsstandort der automobilen Zukunft. Und zwar mit der elektrischen Expertise der dortigen Technischen Hochschule RWTH. Wie jeder weiß, baut da die Post bereits den Streetscooter. Das ist ein elektrisches Zustellauto, das die Uni entwickelt und dann der gelben Post verkauft hat. Die Legende besagt: Die deutsche Auto­industrie war nicht in der Lage, das richtige Fahrzeug für Postboten zu konstruieren. Das Wunderbare: In Aachen bleibt es nicht beim elektrischen Postauto. Diese Woche bekam ich ein Angebot: Ich könne bereits heute einen elektrischen Kleinwagen bestellen, der ab 2018 ebenfalls in Aachen gebaut werde. Der „e.GO Life“ ist ebenfalls ein Spin-off der RWTH. Der Wagen soll nur 15?900 Euro… weiter lesen]]>
17.06.2017 | Samstag | Kolumne fairkehrt 3/2017

Elektrische Kommunikation

Kurzstrecke? Mit dem Auto? Wie vorgestern ist das denn?  

Diese Seite wird erstellt mit freundlicher Genehmigung Zeitschrift: fairkehr dem VCD-Magazin für Umwelt, Verkehr, Freizeit und Reisen

  Die gute Nachricht: Aachen wird ein Produktionsstandort der automobilen Zukunft. Und zwar mit der elektrischen Expertise der dortigen Technischen Hochschule RWTH. Wie jeder weiß, baut da die Post bereits den Streetscooter. Das ist ein elektrisches Zustellauto, das die Uni entwickelt und dann der gelben Post verkauft hat. Die Legende besagt: Die deutsche Auto­industrie war nicht in der Lage, das richtige Fahrzeug für Postboten zu konstruieren. Das Wunderbare: In Aachen bleibt es nicht beim elektrischen Postauto. Diese Woche bekam ich ein Angebot: Ich könne bereits heute einen elektrischen Kleinwagen bestellen, der ab 2018 ebenfalls in Aachen gebaut werde. Der „e.GO Life“ ist ebenfalls ein Spin-off der RWTH. Der Wagen soll nur 15?900 Euro… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ehe für alle]]> http://blogs.taz.de/streetart/2017/08/28/ehe-fuer-alle/ Caro Caro 28.08.2017 http://blogs.taz.de/streetart/2017/08/28/ehe-fuer-alle/ Welch schöne Kommunikation mit dem Kontext: „Hopeless“ steht schon lange an dieser Wand in der Schudomastr. in Berlin-Neukölln. Nun hat es einen gänzlich neuen Sinn erhalten. Aber so hoffnungslos ist das Thema ja nicht, da es schließlich eine Auseinandersetzung damit gibt.… weiter lesen]]> Welch schöne Kommunikation mit dem Kontext: „Hopeless“ steht schon lange an dieser Wand in der Schudomastr. in Berlin-Neukölln. Nun hat es einen gänzlich neuen Sinn erhalten. Aber so hoffnungslos ist das Thema ja nicht, da es schließlich eine Auseinandersetzung damit gibt.… weiter lesen]]> <![CDATA[Geschichten aus meinland: Vom Musikvideodreh zur Integrationsfrage]]> http://blogs.taz.de/meinland/2017/08/25/geschichten-aus-meinland-musikvideodreh/ taz.meinland taz.meinland 25.08.2017 http://blogs.taz.de/meinland/2017/08/25/geschichten-aus-meinland-musikvideodreh/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Kinshasa: "Die Nerven liegen blank"]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2017/07/16/kinshasa-die-nerven-liegen-blank/ Dominic Johnson Dominic Johnson 16.07.2017 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2017/07/16/kinshasa-die-nerven-liegen-blank/ http://lesoftonline.net/articles/nerfs-%C3%A0-vif hat es in sich. Nach dem Vorwurf, ein „Oppositionstrio“ sei im Begriff, eine „schwierige politische Großwetterlage“ auszubeuten, wird analysiert: „Die politische Debatte ist gefährlich aufgescheucht wie nie, mit den ausländischen Medien – Radio, Fernsehen, Agenturen, Webseiten – an Afrika klebend wie Blutsauger, wo man alles gefräßig konsumiert und mit jugendlicher Gier verschlingt, wo Investitionen fabelhafte Gewinnmargen bringen, während auf dem alten Kontinent Leser und Werbung verkümmern und die Medien unausweichlich in die Schließung treiben“. .… weiter lesen]]> http://lesoftonline.net/articles/nerfs-%C3%A0-vif hat es in sich. Nach dem Vorwurf, ein „Oppositionstrio“ sei im Begriff, eine „schwierige politische Großwetterlage“ auszubeuten, wird analysiert: „Die politische Debatte ist gefährlich aufgescheucht wie nie, mit den ausländischen Medien – Radio, Fernsehen, Agenturen, Webseiten – an Afrika klebend wie Blutsauger, wo man alles gefräßig konsumiert und mit jugendlicher Gier verschlingt, wo Investitionen fabelhafte Gewinnmargen bringen, während auf dem alten Kontinent Leser und Werbung verkümmern und die Medien unausweichlich in die Schließung treiben“. .… weiter lesen]]> <![CDATA[Undressed, Unseen, and the Pool Party at Helmut Newton Foundation]]> http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2017/06/27/undressed-unseen-and-the-pool-party-at-helmut-newton-foundation/ contextishalfthework contextishalfthework 27.06.2017 http://blogs.taz.de/contextishalfthework/2017/06/27/undressed-unseen-and-the-pool-party-at-helmut-newton-foundation/ Undressed The exhibition Undressed is truly unique from other typical photography exhibitions; with large-scale works expanding beyond frame-able size, Testino’s images wrap around the room and cover every centimeter of wall space like wallpaper. The models of his images… weiter lesen]]> Undressed The exhibition Undressed is truly unique from other typical photography exhibitions; with large-scale works expanding beyond frame-able size, Testino’s images wrap around the room and cover every centimeter of wall space like wallpaper. The models of his images… weiter lesen]]> <![CDATA[Oligo-Globalismus]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2017/06/06/oligo-globalismus/ Detlef Guertler Detlef Guertler 06.06.2017 http://blogs.taz.de/wortistik/2017/06/06/oligo-globalismus/ mal aufgeschrieben, wie dieser Plan aussehen könnte, wenn es ihn tatsächlich geben sollte. In 35 Tweets, die ich hier unten am Stück und ordentlich durchnummeriert anhänge – wenn auch unordentlich auf Englisch. In Deutsch erstmal nur soviel: Es handelt sich um eine Weltordnung, die nicht auf multilateralen Institutionen und von möglichst vielen Staaten unterzeichneten Abkommen basiert – nix UNO, nix NATO, nix Pariser Abkommen. Stattdessen beruht sie auf Deals, bilateralen Vereinbarungen, die zwischen den paar wirklich großen Kerlen per Handschlag getroffen werden. Fünf, sechs oder sieben von ihnen teilen sich die… weiter lesen]]> mal aufgeschrieben, wie dieser Plan aussehen könnte, wenn es ihn tatsächlich geben sollte. In 35 Tweets, die ich hier unten am Stück und ordentlich durchnummeriert anhänge – wenn auch unordentlich auf Englisch. In Deutsch erstmal nur soviel: Es handelt sich um eine Weltordnung, die nicht auf multilateralen Institutionen und von möglichst vielen Staaten unterzeichneten Abkommen basiert – nix UNO, nix NATO, nix Pariser Abkommen. Stattdessen beruht sie auf Deals, bilateralen Vereinbarungen, die zwischen den paar wirklich großen Kerlen per Handschlag getroffen werden. Fünf, sechs oder sieben von ihnen teilen sich die… weiter lesen]]> <![CDATA[In der Wohnung: Er will in mich eindringen]]> http://blogs.taz.de/heimweg/2017/05/23/wohnung/ heimweg heimweg 23.05.2017 http://blogs.taz.de/heimweg/2017/05/23/wohnung/ Vielen Dank, dass ihr den Menschen die Möglichkeit gebt, hier zu erzählen, was ihnen passiert ist. Meine Gedanken zu ordnen und aufzuschreiben, hat mir geholfen, klarer zu denken. Es ist drei Monate und ein paar Tage her. Bei meiner Suche nach anderen Menschen mit ähnlichen Erfahrungen wie meiner und nach Solidarität, damit ich nicht weiter in meinen (Selbst)zweifeln und wirren Gedanken versinke, bin ich auf diese Seite gestoßen. Hier habe ich von Erlebnissen gelesen, die meinem sehr ähneln, die mich traurig aber gleichzeitig auch mutig gemacht und den Wunsch geweckt haben, aufzuschreiben was mir an jenem Sonntagmorgen passiert ist. Ich studiere erst seit kurzem an dieser Universität in einem anderen Land, mehr als 10.000 Kilometer entfernt von zu Hause. Meine neuen MitbewohnerInnen und ich waren sofort auf einer Wellenlänge und haben die ersten Nächte bei Wein und Bier geredet und geredet, über alles und die Welt.
An diesem einen Samstag weiter lesen]]>
Vielen Dank, dass ihr den Menschen die Möglichkeit gebt, hier zu erzählen, was ihnen passiert ist. Meine Gedanken zu ordnen und aufzuschreiben, hat mir geholfen, klarer zu denken. Es ist drei Monate und ein paar Tage her. Bei meiner Suche nach anderen Menschen mit ähnlichen Erfahrungen wie meiner und nach Solidarität, damit ich nicht weiter in meinen (Selbst)zweifeln und wirren Gedanken versinke, bin ich auf diese Seite gestoßen. Hier habe ich von Erlebnissen gelesen, die meinem sehr ähneln, die mich traurig aber gleichzeitig auch mutig gemacht und den Wunsch geweckt haben, aufzuschreiben was mir an jenem Sonntagmorgen passiert ist. Ich studiere erst seit kurzem an dieser Universität in einem anderen Land, mehr als 10.000 Kilometer entfernt von zu Hause. Meine neuen MitbewohnerInnen und ich waren sofort auf einer Wellenlänge und haben die ersten Nächte bei Wein und Bier geredet und geredet, über alles und die Welt.
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<![CDATA[Stadttour: From Damaskus to Berlin Mitte]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2017/05/03/stadttour-from-damaskus-to-berlin-mitte/ tazlabteam tazlabteam 03.05.2017 http://blogs.taz.de/tazlab/2017/05/03/stadttour-from-damaskus-to-berlin-mitte/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Nationalismus, fangfrisch und preiswert]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2017/03/31/nationalismus-fangfrisch-und-preiswert/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 31.03.2017 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2017/03/31/nationalismus-fangfrisch-und-preiswert/ Unsere Heimat. – „Das sind nicht nur die Städte und Dörfer“, möchte da ich weitersingen, in Gedenken an dieses furchtbar klebrige Propagandalied aus der DDR, das in süßesten Tönen die landschaftlichen Vorzüge des mehr oder weniger zufällig bewohnten Raums anpreist (die Bäume, die Gräser, die Fische, pipapo), nur um in der unverhohlen militaristischen und (ich würde behaupten, gewollt) völkischen Coda zu enden: „Und wir lieben die Heimat, die schöne // und wir schützen sie, // weil sie dem Volke gehört, // weil sie unserem Volke gehört.“ Aber weiter: Zum würdigen Leben gehört mehr als nur soziale Gerechtigkeit. Hört, hört. Einfach mit einer Banalität einsteigen, der wohl niemand widersprechen würde, und dann wird der Hammer ausgepackt: Eine andere Bedingung ist die Identität. Obwohl, Hammer ist das eigentlich nur im Kontext des gesellschaftlichen Klimas, in dem… weiter lesen]]> Unsere Heimat. – „Das sind nicht nur die Städte und Dörfer“, möchte da ich weitersingen, in Gedenken an dieses furchtbar klebrige Propagandalied aus der DDR, das in süßesten Tönen die landschaftlichen Vorzüge des mehr oder weniger zufällig bewohnten Raums anpreist (die Bäume, die Gräser, die Fische, pipapo), nur um in der unverhohlen militaristischen und (ich würde behaupten, gewollt) völkischen Coda zu enden: „Und wir lieben die Heimat, die schöne // und wir schützen sie, // weil sie dem Volke gehört, // weil sie unserem Volke gehört.“ Aber weiter: Zum würdigen Leben gehört mehr als nur soziale Gerechtigkeit. Hört, hört. Einfach mit einer Banalität einsteigen, der wohl niemand widersprechen würde, und dann wird der Hammer ausgepackt: Eine andere Bedingung ist die Identität. Obwohl, Hammer ist das eigentlich nur im Kontext des gesellschaftlichen Klimas, in dem… weiter lesen]]> <![CDATA[Berlinale 2017 - Bulletin (3) – THE MISANDRISTS]]> http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2017/02/15/berlinale-2017-bulletin-3-the-misandrists/ manuelschubert manuelschubert 15.02.2017 http://blogs.taz.de/filmanzeiger/2017/02/15/berlinale-2017-bulletin-3-the-misandrists/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ecuador’s President Rafael Correa Speaks at Ceremony Transferring G77 Presidency to Ecuador for 2017]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/01/30/correa-speaks-g77-presidency/ Ronda Hauben Ronda Hauben 30.01.2017 http://blogs.taz.de/netizenblog/2017/01/30/correa-speaks-g77-presidency/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Richard Noebel]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Blogwart Blogwart 04.01.2017 http://blogs.taz.de/blogwart/2017/01/04/richard-noebel/ Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> Richard Noebel jeden Tag „tageszeitung“ gemacht, im Sazz, im Layout, in der Produktion. Und ebenso lang, oder länger, schrieb er Lyrik – und das tut er auch jetzt noch, nachdem er sich von der taz in den „Ruhestand“ verabschiedet hat. Seit dem 1. Januar 2017 erscheint jeden Tag ein Satz auf seinem Blog son bisschen wispern.weiter lesen]]> <![CDATA[Drei aus 171: Musik des Jahres 2016]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ Franziska Buhre Franziska Buhre 30.12.2016 http://blogs.taz.de/mellowtown/2016/12/30/drei-aus-171-musik-des-jahres-2016/ http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> http://blogs.taz.de/mellowtown/files/2016/12/fan.mp3   Überraschungen des Jahres 3    Group A, CTM-Festival, Berghain/Berlin – das japanische Duo beherrscht den Krach im   Schattenreich vollendet ästhetisch, ein Genuss für Augen und Ohren. 2    Festival Wir sind die Roboter von Gamut Inc, Musikbrauerei/Berlin – von Drones umwabert in tiefer Versenkung auf eine komplizierte Anordnung aus blinkenden Apparaturen und Instrumenten blicken, während die Nerds nebenan an Maschinenmusik im Autobetriebs-Modus schrauben – großartig. 1    Wo der Landwehrkanal auf die Spree trifft gibt’s super Konzerte – haltet durch, liebe Macher_innen!   Instrumente des Jahres 3    Horn Sculptures von Mark Southerland, Kansas City/New Orleans – neben den sagenhaften Verschmelzungen von Schläuchen und Mundstücken, Trichtern und Korpussen… weiter lesen]]> <![CDATA[Eine etwas andere Weihnachtsgeschichte]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 24.12.2015 http://blogs.taz.de/arabesken/2015/12/24/eine-etwas-andere-weihnachtsgeschichte/ http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> http://tvthek.orf.at/program/Weihnachtsgeschichten/11222050/Weihnachtsgeschichten/11357108/Weihnachtsgeschichten/11379614 Gelesen hat die ORF Moderatorin Claudia Stöckl aus unserem Buch „Auf der Flucht“.   Buch Cover vom Webseite   Ich wünsche ein besinnliches Fest und eine große Portion Hoffnung. Karim El-Gawhary      … weiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ – Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>
– Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
– Kosten: rund 28 Dollar pro Tag – Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal, wenn den Weg ein Ziel vorgab. Letzteres die Stadt New York (im Staat New York). Hier… weiter lesen]]>