Das Neueste in den tazblogs Aktuelles aus den tazblogs http://blogs.taz.de/ de <![CDATA[Outside and Inside the UN Contesting the UN Human Rights COI Report on North Korea ]]> http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/10/25/outside-and-inside-the-un/ Ronda Hauben Ronda Hauben 25.10.2014 http://blogs.taz.de/netizenblog/2014/10/25/outside-and-inside-the-un/ Demonstration across street from UN protesting against UN Human Rights report as unfairly targeting North Korea A small demonstration that took place across the street from the UN on Wednesday, October 22 was a sign of the problem represented by the Commission of Inquiry (COI) report by the UN Human Rights Council on North Korea. The COI report had been issued in March 2014. The demonstrators carried posters challenging the action by the UN. The posters portrayed the sentiment that the report and UN actions around the report represented an injustice. These posters included statements such as: “Stop Using N Korean Human Right as a Weapon for Another Korean War, “Stop Shameful Hypocrisy Pretending Human Rights Defender”, “Stop Psychological Warfare on the Korean Peninsula “, “Remember S. Korean National Security Law An Extreme Human Rights Violation !!!”, “Guantanamo Bay Detention Camp, Human Rights???”, “Human Rights, Why Only N.Korea???”, ”Mind Your Business in the U.S.A.???” The reason the issues raised by the demonstration are… weiter lesen]]> Demonstration across street from UN protesting against UN Human Rights report as unfairly targeting North Korea A small demonstration that took place across the street from the UN on Wednesday, October 22 was a sign of the problem represented by the Commission of Inquiry (COI) report by the UN Human Rights Council on North Korea. The COI report had been issued in March 2014. The demonstrators carried posters challenging the action by the UN. The posters portrayed the sentiment that the report and UN actions around the report represented an injustice. These posters included statements such as: “Stop Using N Korean Human Right as a Weapon for Another Korean War, “Stop Shameful Hypocrisy Pretending Human Rights Defender”, “Stop Psychological Warfare on the Korean Peninsula “, “Remember S. Korean National Security Law An Extreme Human Rights Violation !!!”, “Guantanamo Bay Detention Camp, Human Rights???”, “Human Rights, Why Only N.Korea???”, ”Mind Your Business in the U.S.A.???” The reason the issues raised by the demonstration are… weiter lesen]]> <![CDATA[„No a la baja“: Uruguay stimmt über die Senkung der Strafmündigkeit ab]]> http://blogs.taz.de/latinorama/2014/10/24/no-a-la-baja-uruguay-stimmt-ueber-die-senkung-der-strafmuendigkeit-ab/ Niklas Franzen Niklas Franzen 24.10.2014 http://blogs.taz.de/latinorama/2014/10/24/no-a-la-baja-uruguay-stimmt-ueber-die-senkung-der-strafmuendigkeit-ab/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Ein dreidimensionaler Stillstand]]> http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/10/24/ein-dreidimensionaler-stillstand/ Dominic Johnson Dominic Johnson 24.10.2014 http://blogs.taz.de/kongo-echo/2014/10/24/ein-dreidimensionaler-stillstand/ .
Seitdem hat Kinshasas politische Klasse den Großteil ihrer Zeit damit zugebracht, darüber zu spekulieren, wer denn wohl in diese Regierung hineinkommen könnte und welches Schicksal wem blühe. Eine mutige Öffnung in Richtung der radikalen Opposition um Etienne Tshisekedi, die seit der verunglückten Wahl von 2011 die staatlichen Institutionen boykottiert? Eine taktische Öffnung in Richtung der M23-Rebellen, die im Dezember 2013 nach einer deutlichen militärischen Niederlage Frieden mit der Regierung schlossen? Eine vorsichtige Öffnung in Richtung der Zivilgesellschaft, die Reformen und Transparenz anmahnt? Mit oder ohne… weiter lesen]]>
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Seitdem hat Kinshasas politische Klasse den Großteil ihrer Zeit damit zugebracht, darüber zu spekulieren, wer denn wohl in diese Regierung hineinkommen könnte und welches Schicksal wem blühe. Eine mutige Öffnung in Richtung der radikalen Opposition um Etienne Tshisekedi, die seit der verunglückten Wahl von 2011 die staatlichen Institutionen boykottiert? Eine taktische Öffnung in Richtung der M23-Rebellen, die im Dezember 2013 nach einer deutlichen militärischen Niederlage Frieden mit der Regierung schlossen? Eine vorsichtige Öffnung in Richtung der Zivilgesellschaft, die Reformen und Transparenz anmahnt? Mit oder ohne… weiter lesen]]>
<![CDATA[Noch mehr Katzen-Content: Hier spricht der deutsche Tierschutz]]> http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/10/24/noch-mehr-katzen-content-hier-spricht-der-deutsche-tierschutz/ Heiko Werning Heiko Werning 24.10.2014 http://blogs.taz.de/reptilienfonds/2014/10/24/noch-mehr-katzen-content-hier-spricht-der-deutsche-tierschutz/ Mein Besinnungsaufsatz über das geplante Verbot der Jagd auf Katzen in Nordrhein-Westfalen hat die Herzen der Menschen erwärmt und viele schöne Reaktionen gezeitigt. Eine kleine subjektive Auswahl:   Harald Clarner Welcher blödsinnige Katzenhasser hat den diesen Schwachsinn geschrieben?   Uschi Träumt Vom Meer Erschießt nun Dank diesen Artikels irgendein Vollidiot, der des Lesens mächtig war & den Mist hier ernst nimmt, meine freilaufende Katze, werde ich die Veröffentlichung dieses Artikels und TAZ dafür verantwortlich machen! Man sollte die Redaktion ebenfalls zum Abschuss freigeben!   Sabine Schaetzle Werde jetzt von einem Abo der taz absehen!   Michael Rabolt Wir alle sind Kinder unseres Planeten, nur der Mensch hat das leider vergessen.   DDHecht Der Mensch ist das gefährlichste Raubtier und für die Ausrottung ganzer Arten verantwortlich. Sollte man da nicht erst einmal vor der eigenen Tür anfangen zu kehren, also bei den Lebewesen die von… weiter lesen]]> Mein Besinnungsaufsatz über das geplante Verbot der Jagd auf Katzen in Nordrhein-Westfalen hat die Herzen der Menschen erwärmt und viele schöne Reaktionen gezeitigt. Eine kleine subjektive Auswahl:   Harald Clarner Welcher blödsinnige Katzenhasser hat den diesen Schwachsinn geschrieben?   Uschi Träumt Vom Meer Erschießt nun Dank diesen Artikels irgendein Vollidiot, der des Lesens mächtig war & den Mist hier ernst nimmt, meine freilaufende Katze, werde ich die Veröffentlichung dieses Artikels und TAZ dafür verantwortlich machen! Man sollte die Redaktion ebenfalls zum Abschuss freigeben!   Sabine Schaetzle Werde jetzt von einem Abo der taz absehen!   Michael Rabolt Wir alle sind Kinder unseres Planeten, nur der Mensch hat das leider vergessen.   DDHecht Der Mensch ist das gefährlichste Raubtier und für die Ausrottung ganzer Arten verantwortlich. Sollte man da nicht erst einmal vor der eigenen Tür anfangen zu kehren, also bei den Lebewesen die von… weiter lesen]]> <![CDATA[Der Super-GAU]]> http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ Sebastian Heiser Sebastian Heiser 24.10.2014 http://blogs.taz.de/rechercheblog/2014/10/24/der-super-gau/ kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> kuehe2Von Sebastian Heiser Am 17. September 2013 wurden die Krisenstäbe von Bund und Ländern einberufen. Die mehr als 200 Mitarbeiter wussten, dass es nur eine Übung ist – aber sie sollten so tun, als müssten sie gerade eine reale Reaktorkatastrophe im AKW Emsland bewältigen: Wird die Bevölkerung evakuiert? Werden Jodtabletten verteilt? Welche Noverordnungen treten in Kraft? Und wann wird die Öffentlichkeit informiert? Bisher war nicht öffentlich bekannt, dass es die Übung überhaupt gab. Die taz veröffentlicht jetzt mehr als 1.000 Seiten mit internen Dokumenten. Sie zeigen, wie Behörden auf einen Super-GAU reagieren, Minute für Minute. Und sie belegen gravierende Mängel, verursacht durch Kommunikationsprobleme und unklare Zuständigkeiten – die bis heute, ein Jahr nach der Übung, noch nicht geklärt sind. – Das Protokoll: Was am Tag X passiert – Analyse: Warum das System zur Bewältigung eines Super-GAU nicht funktioniert – Fallbeispiel: Wie Berlin den Strahlenschutz vernachlässigtweiter lesen]]> <![CDATA[Bill Plympton im TV]]> http://blogs.taz.de/videoblog/2014/10/23/bill-plympton-im-tv/ Meisterstein Meisterstein 23.10.2014 http://blogs.taz.de/videoblog/2014/10/23/bill-plympton-im-tv/ <![CDATA[Mary Poppins – Das Musical völlig ohne Fehler]]> http://blogs.taz.de/wienblog/2014/10/23/mary-poppins-das-musical-voellig-ohne-fehler/ Wolfgang Koch Wolfgang Koch 23.10.2014 http://blogs.taz.de/wienblog/2014/10/23/mary-poppins-das-musical-voellig-ohne-fehler/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[#11 Unterm Rad - Die US als Park]]> http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ stefanvalentin stefanvalentin 22.10.2014 http://blogs.taz.de/usatour/2014/10/22/11-unterm-rad-die-us-als-park/ - Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
- Kilometer 10670/Miles 6630 – Strecke Asheville/North Carolina nach New York City/New York
Gesamtstrecke – 202 Reisetage, davon 46 verweilt
– von 201 Übernachtungen 24 in bezahlten Räumen, 10 Nächte beherbergt, die übrigen 167 draußen (selten bezahlt)
- Kosten: rund 28 Dollar pro Tag - Regen: im Westen so gut wie nicht (viereinhalb Monate), im Osten ab den Apalachen öfter Downscroll for Pictures. Fotos unterhalb des Textes, chronologisch angeordnet; leider ohne Titel wegen Aufwand. Good Day, lieber Leser! Es freut mich sehr, wenn ich Ihnen heute auf Wiedersehen sagen kann. Ich muß Ihnen dann nicht mehr schreiben. Ich hatte aber die große Freude, daß Sie sich interessiert haben für meine Zeilen aus den Vereinigten Staaten von Amerika (Nord). Ich habe sie nur für Sie geschrieben. Auch moderner Tourismus (Fahrrad) muß einmal enden. Zumal,… weiter lesen]]>
<![CDATA[Schmähkritik (592): Christian Petzold und sein Film "Phoenix"]]> http://blogs.taz.de/popblog/2014/10/22/schmaehkritik-592-christian-petzold-und-sein-film-phoenix/ Christian Ihle Christian Ihle 22.10.2014 http://blogs.taz.de/popblog/2014/10/22/schmaehkritik-592-christian-petzold-und-sein-film-phoenix/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Von Amis und Linken]]> http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/10/22/von-amis-und-linken/ Eva Schweitzer Eva Schweitzer 22.10.2014 http://blogs.taz.de/newyorkblog/2014/10/22/von-amis-und-linken/ New York Times, der ein Faible für deutsche Politik hat”. Der rief neulich an, bei ihr oder zumindest stellte sie sich vor, dass er das tat, und wollte wissen, “What’s the problem with The Linke?” Die Linke koaliert wohl demnächst in Thüringen mit der SPD und den Grünen, und das findet die CDU, oder ein CDUler, doof. Nicht nur doof, eine echte Schande. Das ist etwas, was offenbar außerhalb von Deutschland niemand begreift, insbesondere kein Ami. Klar, wir reden immerhin von Leuten, die Iran und Irak verwechseln oder (im Fall der New York Times) die Manhattan Bridge und die Brooklyn Bridge. Deswegen erklärt es Mely Kiyak, noch… weiter lesen]]> New York Times, der ein Faible für deutsche Politik hat”. Der rief neulich an, bei ihr oder zumindest stellte sie sich vor, dass er das tat, und wollte wissen, “What’s the problem with The Linke?” Die Linke koaliert wohl demnächst in Thüringen mit der SPD und den Grünen, und das findet die CDU, oder ein CDUler, doof. Nicht nur doof, eine echte Schande. Das ist etwas, was offenbar außerhalb von Deutschland niemand begreift, insbesondere kein Ami. Klar, wir reden immerhin von Leuten, die Iran und Irak verwechseln oder (im Fall der New York Times) die Manhattan Bridge und die Brooklyn Bridge. Deswegen erklärt es Mely Kiyak, noch… weiter lesen]]> <![CDATA[Another letter from Jerry (7): What Janis Joplin said to me....]]> http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/10/22/another-letter-from-jerry-7-what-janis-joplin-said-to-me/ Detlef Berentzen Detlef Berentzen 22.10.2014 http://blogs.taz.de/spurensuche/2014/10/22/another-letter-from-jerry-7-what-janis-joplin-said-to-me/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Die Stimmung schlägt um. Erste Verrisse von ENDLICH KOKAIN. Oliver Maria Schmitt in der 'Titanic': "Endlich alles wurscht"]]> http://blogs.taz.de/lottmann/2014/10/21/die-stimmung-schlaegt-um-erste-verrisse-von-endlich-kokain-oliver-maria-schmitt-in-der-titanic-endlich-alles-wurscht/ lottmann lottmann 21.10.2014 http://blogs.taz.de/lottmann/2014/10/21/die-stimmung-schlaegt-um-erste-verrisse-von-endlich-kokain-oliver-maria-schmitt-in-der-titanic-endlich-alles-wurscht/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Stelle frei: Anzeigen-AkquisiteurIn gesucht]]> http://blogs.taz.de/hausblog/2014/10/21/stelle-frei-anzeigen-akquisiteurin-gesucht-2/ hausblog hausblog 21.10.2014 http://blogs.taz.de/hausblog/2014/10/21/stelle-frei-anzeigen-akquisiteurin-gesucht-2/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Hard Day to be a Woman]]> http://blogs.taz.de/riotmama/2014/10/21/hard-day-to-be-a-woman/ jacintanandi jacintanandi 21.10.2014 http://blogs.taz.de/riotmama/2014/10/21/hard-day-to-be-a-woman/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Selbst die Hunde gähnten]]> http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/10/20/selbst-die-hunde-gaehnten/ Schröder & Kalender Schröder & Kalender 20.10.2014 http://blogs.taz.de/schroederkalender/2014/10/20/selbst-die-hunde-gaehnten/ So ist’s Ihnen doch recht, Frau Wagenknecht? Was verdienen Sie denn so im Monat? * * * © Erich Mühsam © Erich Mühsam * * * Gestern haben wir dann Briefe beantwortet, gingen im Volkspark spazieren, saßen danach in der Sonne und lasen: ich (BK) in Erich Mühsams ›Tagebücher Band 3 1912 bis 1914‹ und ich (JS) in Walter Kempowskis ›Sirius. Eine Art Tagebuch‹. Beide Bücher sind auf ihre Weise von schonungsloser Ehrlichkeit gegen sich selbst und stupendem lakonischen Humor. Walter Kempowski, Sirius 1. Februar 1983 Am Spätnachmittag Postmassen. Ein Jüngling schickt mir ein Romanmanuskript.… weiter lesen]]> So ist’s Ihnen doch recht, Frau Wagenknecht? Was verdienen Sie denn so im Monat? * * * © Erich Mühsam © Erich Mühsam * * * Gestern haben wir dann Briefe beantwortet, gingen im Volkspark spazieren, saßen danach in der Sonne und lasen: ich (BK) in Erich Mühsams ›Tagebücher Band 3 1912 bis 1914‹ und ich (JS) in Walter Kempowskis ›Sirius. Eine Art Tagebuch‹. Beide Bücher sind auf ihre Weise von schonungsloser Ehrlichkeit gegen sich selbst und stupendem lakonischen Humor. Walter Kempowski, Sirius 1. Februar 1983 Am Spätnachmittag Postmassen. Ein Jüngling schickt mir ein Romanmanuskript.… weiter lesen]]> <![CDATA[Change (@ the bank)]]> http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/10/16/change-the-bank-2/ zeev avrahami zeev avrahami 16.10.2014 http://blogs.taz.de/oyveyberlin/2014/10/16/change-the-bank-2/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Aktuelle § 129a/129b - Strafverfahren in Düsseldorf]]> http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/10/16/aktuelle-strafverfahren-nach-%c2%a7-129a-undoder-129b-in-duesseldorf/ annette hauschild annette hauschild 16.10.2014 http://blogs.taz.de/terrorismusblog/2014/10/16/aktuelle-strafverfahren-nach-%c2%a7-129a-undoder-129b-in-duesseldorf/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[20 Jahre Drogeninfostände in Berliner Clubs]]> http://blogs.taz.de/drogerie/2014/10/14/20-jahre-drogeninfostaende-in-berliner-clubs/ Hans Cousto Hans Cousto 14.10.2014 http://blogs.taz.de/drogerie/2014/10/14/20-jahre-drogeninfostaende-in-berliner-clubs/ Eve & Rave« im Am­bientcafé Nautilus in Berlin-Kreuzberg statt. Die Anwesenden beschlossen, einen Verein mit dem Namen »Eve & Rave« zu gründen und billigten einstimmig die vorbereitete Satzung. Zweck des Vereins war die Förderung der Technokultur, der Bildung und der öffentlichen Gesundheitspflege sowie die Förderung von lebensweltspezifischen Präventions-, Selbsthilfe-, Therapie- und Arbeits­projekten zur gesundheitlichen Risikoreduzierung unter suchtgefährdeten Jugendlichen und drogen­experimentierenden Erwachsenen mit Konsumschwerpunkt im Bereich der Designerdrogen und psychedelischer Rauschsubstanzen. Flyer Nautilus
Das Am­bientcafé Nautilus in der Görlitzer Straße 71 war Mitte der 90er Jahre Treffpunkt für Psychonauten und Raver. Die Natilus war oft über mehrere Tage rund um die Uhr geöffnet und lud zum Chillen ein. Der Verein ist heute vakant. Die letzte Vollversammlung fand am 5. Juli 2000 im Café Sidney statt, wo ein… weiter lesen]]>
Eve & Rave« im Am­bientcafé Nautilus in Berlin-Kreuzberg statt. Die Anwesenden beschlossen, einen Verein mit dem Namen »Eve & Rave« zu gründen und billigten einstimmig die vorbereitete Satzung. Zweck des Vereins war die Förderung der Technokultur, der Bildung und der öffentlichen Gesundheitspflege sowie die Förderung von lebensweltspezifischen Präventions-, Selbsthilfe-, Therapie- und Arbeits­projekten zur gesundheitlichen Risikoreduzierung unter suchtgefährdeten Jugendlichen und drogen­experimentierenden Erwachsenen mit Konsumschwerpunkt im Bereich der Designerdrogen und psychedelischer Rauschsubstanzen. Flyer Nautilus
Das Am­bientcafé Nautilus in der Görlitzer Straße 71 war Mitte der 90er Jahre Treffpunkt für Psychonauten und Raver. Die Natilus war oft über mehrere Tage rund um die Uhr geöffnet und lud zum Chillen ein. Der Verein ist heute vakant. Die letzte Vollversammlung fand am 5. Juli 2000 im Café Sidney statt, wo ein… weiter lesen]]>
<![CDATA[neophil]]> http://blogs.taz.de/wortistik/2014/10/14/neophil/ Detlef Guertler Detlef Guertler 14.10.2014 http://blogs.taz.de/wortistik/2014/10/14/neophil/ behaupten, dass neophil das Synonym für neugierig wäre. Der nicht minder schlaue Helmut Höge behauptet, dass Neophilie für den krankhaften Versuch stände, jedes Substantiv durch Voranstellen von “neu” zu modernisieren: Neues Denken, Neue Bundesländer, Neues Wohnen, Neue TV-Intimität. Das wiederum ließ, so Höge bereits 2006, “den Philosophen natürlich keine Ruhe: Sie verkündeten erstens die “Neue Unübersichlichkeit” (Jürgen Habermas), zweitens die  “Neue Moderne” (Ulrich Beck), ja sogar drittens ein  “New Millenium” (Tony Blair) bzw. einen  kompletten “New Lifestyle” (Schwarzenegger), verbunden mit  einer   “New Caballa” (Madonna), aber auch einer “Neuen Armut” (Richard Sennett) sowie einer komplett “Neuen Erfahrung” (Die Wallerts). Spätestens an dieser Stelle gab es für die Kreativen kein Halten mehr: Erst schufen sie eine “Neue Literatur” (Morgenpost) – im Verein mit der “Neuen Lust am Lesen” (Börsenblatt) und einer “Neuen Unduldsamkeit” (Die Zeit).” Ich möchte an dieser Stelle beiden widersprechen. Neophilie als die… weiter lesen]]> behaupten, dass neophil das Synonym für neugierig wäre. Der nicht minder schlaue Helmut Höge behauptet, dass Neophilie für den krankhaften Versuch stände, jedes Substantiv durch Voranstellen von “neu” zu modernisieren: Neues Denken, Neue Bundesländer, Neues Wohnen, Neue TV-Intimität. Das wiederum ließ, so Höge bereits 2006, “den Philosophen natürlich keine Ruhe: Sie verkündeten erstens die “Neue Unübersichlichkeit” (Jürgen Habermas), zweitens die  “Neue Moderne” (Ulrich Beck), ja sogar drittens ein  “New Millenium” (Tony Blair) bzw. einen  kompletten “New Lifestyle” (Schwarzenegger), verbunden mit  einer   “New Caballa” (Madonna), aber auch einer “Neuen Armut” (Richard Sennett) sowie einer komplett “Neuen Erfahrung” (Die Wallerts). Spätestens an dieser Stelle gab es für die Kreativen kein Halten mehr: Erst schufen sie eine “Neue Literatur” (Morgenpost) – im Verein mit der “Neuen Lust am Lesen” (Börsenblatt) und einer “Neuen Unduldsamkeit” (Die Zeit).” Ich möchte an dieser Stelle beiden widersprechen. Neophilie als die… weiter lesen]]> <![CDATA[Abschlussgedicht: Große Geste. (Ende.)]]> http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/10/11/abschlussgedicht-grosse-geste-ende/ Margarete Stokowski Margarete Stokowski 11.10.2014 http://blogs.taz.de/buchmesse/2014/10/11/abschlussgedicht-grosse-geste-ende/ IMG_1843 Frankfurt, ey
hart ragt dein Silber in den Himmel
das kann man mögen
aber
nun aufgereihte Konkurrenz
bong
bong
bong oh hoppla
das passt ja
im Grunde
ganz gut wenn man sich
nur mal
umschaut Markt
Markt
Markt Haben sie eine Einladung?
Einen Marktwert?
Eine Würde? Es ist alles Markt
und was man oben füttert
kommt unten wieder raus
und schöner wird’s da nicht
auf seinem Weg. Mit großer Geste fischig sein
man kann es ja
mal ausprobieren die anderen merken dann
wie man selbst wer Halt sucht
hat schon verloren.   Andere Abschlussgedichte: Frankfrt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014     ]]>
IMG_1843 Frankfurt, ey
hart ragt dein Silber in den Himmel
das kann man mögen
aber
nun aufgereihte Konkurrenz
bong
bong
bong oh hoppla
das passt ja
im Grunde
ganz gut wenn man sich
nur mal
umschaut Markt
Markt
Markt Haben sie eine Einladung?
Einen Marktwert?
Eine Würde? Es ist alles Markt
und was man oben füttert
kommt unten wieder raus
und schöner wird’s da nicht
auf seinem Weg. Mit großer Geste fischig sein
man kann es ja
mal ausprobieren die anderen merken dann
wie man selbst wer Halt sucht
hat schon verloren.   Andere Abschlussgedichte: Frankfrt 2012 Leipzig 2013 Frankfurt 2013 Leipzig 2014     ]]>
<![CDATA[Der Türke, die Türken, das Türken... ]]> http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/10/02/der-turke-die-turken-das-turken/ Achmed Khammas Achmed Khammas 02.10.2014 http://blogs.taz.de/datenscheich/2014/10/02/der-turke-die-turken-das-turken/ Vorwand für ein direktes militärisches Eingreifen in den syrischen Bürgerkrieg finden könnte. Dabei werden unter anderem ein von türkischen Agenten durchgeführter False-Flag-Raketenangriff auf türkisches Territorium und die Verwüstung eines Grabmals debattiert.” Ah ja, … Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/41/41353/1.html   ]]> Vorwand für ein direktes militärisches Eingreifen in den syrischen Bürgerkrieg finden könnte. Dabei werden unter anderem ein von türkischen Agenten durchgeführter False-Flag-Raketenangriff auf türkisches Territorium und die Verwüstung eines Grabmals debattiert.” Ah ja, … Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/41/41353/1.html   ]]> <![CDATA[Heilige Haine/Bäume fällen]]> http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/10/01/heilige-hainegefallte-baume/ Helmut Höge Helmut Höge 01.10.2014 http://blogs.taz.de/hausmeisterblog/2014/10/01/heilige-hainegefallte-baume/ Baum besteht laut Wikipedia aus einer Wurzel, einem darauf emporsteigenden, hochgewachsenen Stamm und einer belaubten Krone. . Vor dem Hindu-Tempel in Neukölln wird ein “Ficus religiosa” gepflanzt, ein Feigenbaum. Die Inder haben ein besonderes Verhältnis zu Bäumen und (heiligen) Hainen. Um es näher kennen zu lernen, leistete die Tochter einer Freundin, Maya, ihr ökologisches Jahr am Fuß des Himalaja ab, wo sie sich am Widerstand von Waldbewohnern beteiligte, die sich gegen das Fällen “ihrer” Bäume wehrten. Zuletzt ketteten sie sich an die Bäume an. Ihre Mutter war von Mayas Widerstands-Schilderungen so begeistert, dass sie ihren Job in einer Werbeagentur kündigte und nach Indien zog. Sie ist jetzt in dem Alter und in einer ähnlichen Situation wie der indische Psychoanalytiker Sudhir Kakar, als der in seiner Autobiographie: “Die Seele der Anderen – Mein Leben zwischen Indien und dem Westen” schrieb: “Nach… weiter lesen]]> Baum besteht laut Wikipedia aus einer Wurzel, einem darauf emporsteigenden, hochgewachsenen Stamm und einer belaubten Krone. . Vor dem Hindu-Tempel in Neukölln wird ein “Ficus religiosa” gepflanzt, ein Feigenbaum. Die Inder haben ein besonderes Verhältnis zu Bäumen und (heiligen) Hainen. Um es näher kennen zu lernen, leistete die Tochter einer Freundin, Maya, ihr ökologisches Jahr am Fuß des Himalaja ab, wo sie sich am Widerstand von Waldbewohnern beteiligte, die sich gegen das Fällen “ihrer” Bäume wehrten. Zuletzt ketteten sie sich an die Bäume an. Ihre Mutter war von Mayas Widerstands-Schilderungen so begeistert, dass sie ihren Job in einer Werbeagentur kündigte und nach Indien zog. Sie ist jetzt in dem Alter und in einer ähnlichen Situation wie der indische Psychoanalytiker Sudhir Kakar, als der in seiner Autobiographie: “Die Seele der Anderen – Mein Leben zwischen Indien und dem Westen” schrieb: “Nach… weiter lesen]]> <![CDATA[Die heimliche Sehnsucht, von der Bahn geworfen zu werden]]> http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/09/30/die-heimliche-sehnsucht-von-der-bahn-geworfen-zu-werden/ Imma Luise Harms Imma Luise Harms 30.09.2014 http://blogs.taz.de/jottwehdeh/2014/09/30/die-heimliche-sehnsucht-von-der-bahn-geworfen-zu-werden/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[OZ ist tot]]> http://blogs.taz.de/streetart/2014/09/29/oz-ist-tot/ Caro Caro 29.09.2014 http://blogs.taz.de/streetart/2014/09/29/oz-ist-tot/ Nachruf auf reclaimyourcity gelesen und einen weiteren (sehr persönlichen) von Theo Bruns (Verleger bei Assoziation A von sowas wie einer Biografie über OZ). Ich habe dem nichts hinzuzufügen, außer: Schade. ]]> Nachruf auf reclaimyourcity gelesen und einen weiteren (sehr persönlichen) von Theo Bruns (Verleger bei Assoziation A von sowas wie einer Biografie über OZ). Ich habe dem nichts hinzuzufügen, außer: Schade. ]]> <![CDATA[Abschied von der Sommersaison 2014]]> http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/09/28/abschied-von-der-sommersaison-2014/ Sigrid Deitelhoff Sigrid Deitelhoff 28.09.2014 http://blogs.taz.de/prinzenbad/2014/09/28/abschied-von-der-sommersaison-2014/ P1130526 Das Wetter war an den letzten Freibad-Tagen super: Sonnig und warm. Es wird jetzt noch ein paar Tage so sommerlich bleiben. Auch das hat Tradition: Am Ende jeder Prinzenbad-Saison ist das Wetter meistens noch einmal richtig schön, so als wolle es uns den Abschied von der Freibad-Saison richtig schwer… weiter lesen]]> P1130526 Das Wetter war an den letzten Freibad-Tagen super: Sonnig und warm. Es wird jetzt noch ein paar Tage so sommerlich bleiben. Auch das hat Tradition: Am Ende jeder Prinzenbad-Saison ist das Wetter meistens noch einmal richtig schön, so als wolle es uns den Abschied von der Freibad-Saison richtig schwer… weiter lesen]]> <![CDATA[Sound-Collage: Der taz-Korrespondent bei der Frontvisite an der Grenze zum IS-Kalifat]]> http://blogs.taz.de/arabesken/2014/09/27/sound-collage-der-taz-korrespondent-bei-der-frontvisite-an-der-grenze-zum-is-kalifat/ Karim El-Gawhary Karim El-Gawhary 27.09.2014 http://blogs.taz.de/arabesken/2014/09/27/sound-collage-der-taz-korrespondent-bei-der-frontvisite-an-der-grenze-zum-is-kalifat/ weiter lesen]]> weiter lesen]]> <![CDATA[Zwei Verschleierte]]> http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/09/22/zwei-verschleierte/ Ernst Volland Ernst Volland 22.09.2014 http://blogs.taz.de/vollandsblog/2014/09/22/zwei-verschleierte/ 2 Verschleierte ]]> 2 Verschleierte ]]> <![CDATA[Nackte Lebensmittel]]> http://blogs.taz.de/m29/2014/09/22/nackte-lebensmittel/ Elisabeth Wirth Elisabeth Wirth 22.09.2014 http://blogs.taz.de/m29/2014/09/22/nackte-lebensmittel/ Die M29-Buslinie ist um eine Attraktion reicher. In Kreuzberg feierte vor einer Woche der Laden „Original Unverpackt“ seine Eröffnung. Ein Einkaufserfahrungsbericht.   Dicht an dicht gedrängt schoben sich die Kunden am Samstag vor einer Woche durch den hellen, hübsch gefliesten Laden im Tante-Emma-Look in der Wiener Straße 16, der mit seinem Konzept schon vor der Eröffnung für Furore gesorgt hatte. Wer einkaufen geht, trägt für gewöhnlich auch eine ganze Menge Verpackungsmüll nach Hause. Damit wollen die beiden Gründerinnen Sara Wolf und Milena Glimbovski von „Original Unverpackt“ Schluss machen. Trockene Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Hülsenfrüchte, Nüsse oder Schokolade füllt sich der Kunde aus sogenannten Bulk Bins selber ab. Tee und Gewürze kommen aus Schraubgläsern, Wein und Öle aus dem Fass, Milchprodukte und Marmelade werden im Mehrwegglas verkauft und sogar einige Kosmetikartikel finden sich im Sortiment. Doch wie praktikabel ist der Einkauf nackter Lebensmittel? Am Samstag wurde der kleine Supermarkt… weiter lesen]]> Die M29-Buslinie ist um eine Attraktion reicher. In Kreuzberg feierte vor einer Woche der Laden „Original Unverpackt“ seine Eröffnung. Ein Einkaufserfahrungsbericht.   Dicht an dicht gedrängt schoben sich die Kunden am Samstag vor einer Woche durch den hellen, hübsch gefliesten Laden im Tante-Emma-Look in der Wiener Straße 16, der mit seinem Konzept schon vor der Eröffnung für Furore gesorgt hatte. Wer einkaufen geht, trägt für gewöhnlich auch eine ganze Menge Verpackungsmüll nach Hause. Damit wollen die beiden Gründerinnen Sara Wolf und Milena Glimbovski von „Original Unverpackt“ Schluss machen. Trockene Lebensmittel wie Reis, Nudeln, Hülsenfrüchte, Nüsse oder Schokolade füllt sich der Kunde aus sogenannten Bulk Bins selber ab. Tee und Gewürze kommen aus Schraubgläsern, Wein und Öle aus dem Fass, Milchprodukte und Marmelade werden im Mehrwegglas verkauft und sogar einige Kosmetikartikel finden sich im Sortiment. Doch wie praktikabel ist der Einkauf nackter Lebensmittel? Am Samstag wurde der kleine Supermarkt… weiter lesen]]> <![CDATA[Cannabis als Medizin]]> http://blogs.taz.de/blogwart/2014/08/21/cannabis-als-medizin/ Blogwart Blogwart 21.08.2014 http://blogs.taz.de/blogwart/2014/08/21/cannabis-als-medizin/ Petition an den Bundestag soll dieser unwürdige Zustand endlich geändert werden. ]]> Petition an den Bundestag soll dieser unwürdige Zustand endlich geändert werden. ]]> <![CDATA[Infrastrukturabgabeneskalation]]> http://blogs.taz.de/oekosex/2014/08/17/infrastrukturabgabeneskalation/ ökosex ökosex 17.08.2014 http://blogs.taz.de/oekosex/2014/08/17/infrastrukturabgabeneskalation/ 16.08.2014 | Samstag | Kolumne fairkehrt 4/2014

Infrastrukturabgabeneskalation

BMW lässt den Mini ab nächstem Jahr in den Niederlanden bauen. Die Küste von Zeeland in den Niederlanden ist bekanntlich das natürliche Habitat der Nordrhein-Westfalen. Hier liegt ihr angestammtes Heimatgewässer und hier spielen sie glücklich im Sand und essen ihre geliebten Fritten. Das ist richtig so, denn was sollen die Aachener an der Nordsee bei den Ostfriesen oder Schleswigern? Erstens ist das zu weit auch wegen CO2, und zweitens sprechen die Niederländer in Domburg und Vlissingen wahrscheinlich das gepflegtere Deutsch. Wer sich geografisch nicht so auskennt: Aus Bottrop, Oberhausen oder Mönchengladbach ist die niederländische Küste ein schöner Wochenendausflug. . .>>mehr ]]>
16.08.2014 | Samstag | Kolumne fairkehrt 4/2014

Infrastrukturabgabeneskalation

BMW lässt den Mini ab nächstem Jahr in den Niederlanden bauen. Die Küste von Zeeland in den Niederlanden ist bekanntlich das natürliche Habitat der Nordrhein-Westfalen. Hier liegt ihr angestammtes Heimatgewässer und hier spielen sie glücklich im Sand und essen ihre geliebten Fritten. Das ist richtig so, denn was sollen die Aachener an der Nordsee bei den Ostfriesen oder Schleswigern? Erstens ist das zu weit auch wegen CO2, und zweitens sprechen die Niederländer in Domburg und Vlissingen wahrscheinlich das gepflegtere Deutsch. Wer sich geografisch nicht so auskennt: Aus Bottrop, Oberhausen oder Mönchengladbach ist die niederländische Küste ein schöner Wochenendausflug. . .>>mehr ]]>
<![CDATA[Monumente des Scheiterns]]> http://blogs.taz.de/onlinebunker/2014/07/16/monumente-des-scheiterns/ Daniél Kretschmar Daniél Kretschmar 16.07.2014 http://blogs.taz.de/onlinebunker/2014/07/16/monumente-des-scheiterns/ USA Today verpflichtet die eigenen JournalistInnen, einmal die Woche den Vertrieb ihrer Arbeit über Social-Media-Kanäle selbst durchzuführen. Was für ein perfides Spiel das doch ist… Meedia berichtet, dass die Zeitung den Social Media Tuesday ausgerufen habe. Jeden Dienstag sollen nun die MitarbeiterInnen so tun, als wären ihre eigenen Facebook- und Twitteraccounts der einzige Weg, auf dem ihre Arbeit das Publikum erreicht. Die Sprachregelung ist die, dass so der Umgang mit den Verbreitungskanälen geübt, der Kontakt mit den LeserInnen verstärkt und die JournalistInnen besser vermarktet werden. Klingt alles ganz toll. Schließlich müssen alle Redaktionen der Tatsache Rechnung tragen, dass die Startseite ihrer Zeitung im Netz, an die sie sich grad mühsam gewöhnt hatten, schon wieder an Bedeutung verliert. Viel wichtiger wird der Seiteneinstieg über Verlinkungen von aussen, z.B. Facebook. Insofern arbeiten wir alle an der Verbesserung unserer Filialen in der bunten Shoppingmall mit Likes und Shares – was bleibt… weiter lesen]]> USA Today verpflichtet die eigenen JournalistInnen, einmal die Woche den Vertrieb ihrer Arbeit über Social-Media-Kanäle selbst durchzuführen. Was für ein perfides Spiel das doch ist… Meedia berichtet, dass die Zeitung den Social Media Tuesday ausgerufen habe. Jeden Dienstag sollen nun die MitarbeiterInnen so tun, als wären ihre eigenen Facebook- und Twitteraccounts der einzige Weg, auf dem ihre Arbeit das Publikum erreicht. Die Sprachregelung ist die, dass so der Umgang mit den Verbreitungskanälen geübt, der Kontakt mit den LeserInnen verstärkt und die JournalistInnen besser vermarktet werden. Klingt alles ganz toll. Schließlich müssen alle Redaktionen der Tatsache Rechnung tragen, dass die Startseite ihrer Zeitung im Netz, an die sie sich grad mühsam gewöhnt hatten, schon wieder an Bedeutung verliert. Viel wichtiger wird der Seiteneinstieg über Verlinkungen von aussen, z.B. Facebook. Insofern arbeiten wir alle an der Verbesserung unserer Filialen in der bunten Shoppingmall mit Likes und Shares – was bleibt… weiter lesen]]> <![CDATA[Maueröffnung auf slowakisch-ukrainisch]]> http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ sabile sabile 29.04.2014 http://blogs.taz.de/eisernervorhang/2014/04/29/maueroffnung-auf-slowakisch-ukrainisch/ photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> photo_00378in die Slowakei kommen, denn hier sprechen die Menschn nicht mehr scharisch wie zehn Kilometer weiter nördlich, sondern schon ungarisch. Entstanden ist das geteilte Dorf nach dem 2. Weltkrieg, als die Tschechoslowakei als “Dank” für ihre Befreiung den östlichsten Teil des Landes an die Sowjetunion abtreten musste. In Cierna nad… weiter lesen]]> <![CDATA[Bildergalerie zum taz.lab 2014: Alle ReferentInnen, RednerInnen und SeminarleiterInnen]]> http://blogs.taz.de/tazlab/2014/04/17/bildergalerie-zum-taz-lab-2014-alle-referentinnen-rednerinnen-und-seminarleiterinnen/ Nicola Schwarzmaier Nicola Schwarzmaier 17.04.2014 http://blogs.taz.de/tazlab/2014/04/17/bildergalerie-zum-taz-lab-2014-alle-referentinnen-rednerinnen-und-seminarleiterinnen/ <![CDATA[Photo Guide April]]> http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ Astrid Proll Astrid Proll 15.04.2014 http://blogs.taz.de/photoguide/2014/04/15/photo-guide-april-3/ In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> In this month’s special edition of the best photojournalism , PG pays tribute to the German photographer Anja Niedringhaus. The Pulitzer Prize-winning photographer was killed April 4 th covering the presidential election in Afghanistan. She worked in the conflict areas of the Middle East, Afghanistan, Pakistan and Libya from where she always displayed compassionate and courageous photojournalism   AN3Anja Niedringhaus laughs as she attends an event at the 2004 Olympic Games in Athens AN15From one of the last set of photographs that Anja Niedringhaus filed from the Afghan elections; policemen secure the area as presidential candidate Ashraf Ghani Ahmadza arrives for a campaign rally at the stadium in Kabul AN6Also from her last week, an Afghan soldier and a policeman queue to receive their registration cards on the last day of voter registration for the upcoming presidential elections outside a school in… weiter lesen]]> <![CDATA[Arch+: Mehrwert durch Zeitlosigkeit ]]> http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Peter Voßwinkel Peter Voßwinkel 26.10.2013 http://blogs.taz.de/architektur/2013/10/26/arch-mehrwert-durch-zeitlosigkeit/ Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
Die taz würdigt in einem gelungenen Beitrag Arch+
Das Architekturmagazin “Arch+” erfindet sich immer wieder neu: mal Monografie, mal Katalog
Publizistisch bemerkenswert ist die aktuelle Ausgabe der renommierten Architekturzeitschrift Arch+. Wieder mal. Einerseits funktioniert das Themenheft “Think Global, Build Social” als reguläre Ausgabe des vierteljährlich erscheinenden Blattes, andererseits völlig losgelöst davon als Ausstellungskatalog und Arbeitsbuch zur gleichnamigen Ausstellung im Deutschen Architekturmuseum sowie im Architekturzentrum Wien. Dies ist nur das jüngste Beispiel für die Anpassung der Zeitschrift an eine veränderte Medienlandschaft. Seit Mitte der nuller Jahre gibt man bei Arch+ stetig das Profil einer klassischen Fachzeitschrift auf, ohne die inhaltliche Arbeit zu vernachlässigen. Mag Oberspringer Mathias Döpfner mit dem Selbstbewusstsein des Agendasetters die baldige Querfinanzierung journalistischer Arbeit prognostizieren – “Das frühere Randgeschäft wird das Kerngeschäft” -, hier wird eine alternative Route aus der Printkrise gesucht. Ausstellungen, Publikationen, Diskussionsveranstaltungen, Wettbewerbe – all diese Felder bespielt Arch+ inzwischen. Allerdings gehen diese Nebentätigkeiten immer direkt im Heft auf… weiter lesen]]>
<![CDATA[Ein Zug, zwei Spione, Twitter.]]> http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ dorothea hahn dorothea hahn 25.10.2013 http://blogs.taz.de/paris-washington/2013/10/25/ein-zug-zwei-spione-twitter/ @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> @tommatzzie: “aber ich sitze im Zug”. In einem späteren Eintrag zitiert er Michael Hayden, der seinen Gesprächspartnern am anderen Ende der Leitung sicherheitshalber noch einmal einschärft, dass sie ihn nicht namentlich nennen dürfen. Er möchte als “früheres Regierungsmitglied” zitiert werden. Bei Washingtoner Insidern, die Politik aus dem Hintergrund – bzw dem Hinterhalt – machen, kommt dergleichen häufig… weiter lesen]]> <![CDATA[Daily Dope (590)]]> http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ taz Leibesübungen taz Leibesübungen 29.11.2012 http://blogs.taz.de/dailydope/2012/11/29/daily-dope-590/ Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]> Pferde im Visier der Fahnder Pferde, aufgepasst, es wird ernst. Die Dopingfahnder kommen jetzt auch im Training und nehmen Pipi oder zapfen Blut. Das ist total neu. Bisher durften Pferde im Training schlucken, was der Fressnapf hergab. Aber damit ist jetzt Schluss. Schuld daran ist die Nationale Anti Doping Agentur (Nada), die sogenannte Medikationskontrollen auch im Training ansetzt. “Mit der Planung und Durchführung von Trainingskontrollen bei Pferden betreten wir Neuland”, sagt die Nada-Vorstandsvorsitzende Andrea Gotzmann. Man habe gemeinsam mit der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und dem Deutschen Olympiade Komitee für Reiterei (DOKR) ein “umfangreiches Standardwerk entwickelt, das (man höre und staune; d. Red.) weltweit einmalig ist”. Die Nada übernimmt ja bereits seit August 2010 die Wettkampfkontrollen der Reiter, nun kommen also auch die der Pferde im Training hinzu. Die FN teilt mit: “2011 wurden im Bundesgebiet im Rahmen des nationalen (1958 Proben) und internationalen (448) Medikationskontrollsystems insgesamt… weiter lesen]]>