Posts Tagged ‘Ludwigshafen’

01.06.2012 von Detlef Berentzen
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IndianerNewz: Heldensommer in Ludwigshafen

von Detlef Berentzen

 

Es gibt nur Karl May und Hegel, alles dazwischen ist eine unreine Mischung.“(Ernst Bloch)

“Die Zeit heilt alle Wunder”, was verdammt schade ist und, klar doch,  ein immergrüner Song von “Wir sind Helden”. Die sind nun erst einmal abgetaucht, haben ihre dressierten Affen zum Teufel geschickt, aber man muss ja nur wollen und schon sind da wieder “Helden”, sogar einen ganzen Sommer lang. Bei Bloch. In Ludwigshafen. Ausgerechnet. Aber wie zu lesen steht, liegen die frühen statistischen Ursprünge der Indianer in der Pfalz und ohnehin kam Bloch bei der Betrachtung Richard Wagners nicht um den alten Karl May herum. … weiter lesen

24.08.2011 von Detlef Berentzen
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BlochNewz: Sophia trifft den Neschnem-Kopf!

von Detlef Berentzen

“Ich bin überzeugt davon, daß es eine Renaissance der Utopien gibt. Wir haben so viele Brennpunkte und ungeklärte Verhältnisse, daß es gilt, weit über den eigenen Horizont hinaus zu denken. Und das meint utopisches Denken.” (Klaus Kufeld)

Nicht wenige schauen derzeit auf unsere Republik und halten sie  für nicht akzeptabel, für schwer verbraucht. Wollen fort aus all der Enge, empören sich, üben sich hilfsweise in jenem utopischen Denken, von dem Klaus Kufeld, Leiter des Ludwigshafener Ernst-Bloch-Zentrums, spricht. Dort am Rhein hat die Utopie eine Heimat gefunden. Nicht nur abgelegt in Archiven, sondern gern auch schwer lebendig.

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02.11.2010 von Detlef Berentzen
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GoodNewz(76): Weiter! Denken!

von Detlef Berentzen

“Ich bin überzeugt davon, daß es eine Renaissance der Utopie gibt! In einer Zeit der zunehmenden Krisen, denke ich, braucht es eine solche Renaissance, weil es die Politik nicht geschafft hat, ein Stück Harmonie in die Gesellschaft zu bringen. Rechnet man die globalen Aspekte hinzu, so haben wir immens viele Brennpunkte und ungeklärte Verhältnisse, die es nötig machen, ganz weit über den eigenen Horizont hinauszudenken. Und eben das meint utopisches Denken!” (Klaus Kufeld, EBZ)

„Etwas treibt in uns, will weiter, hält es nicht bei sich aus, will aus sich heraus.“ Und gut so! Nicht über allen Wipfeln herrscht Ruh. In nicht wenigen Nischen und Winkeln des Landes exisitieren durchaus farbige Träume von Zukunf!, die nicht verloren gehen dürfen. Der utopische Denker Ernst Bloch war es, der die weltgeschichtliche Erzählung all der Hoffnungen, Süchte und Sehnsüchte zu einem philosophischen Prinzip verdichtete – zu einem Prinzip, das Antizipation, Grundrisse und Wunschbilder enthält, die uns Kraft geben zu widerstehen, auch die Kraft, uns neu zu erfinden.

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