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Das Böse sich vom Leib rasieren. Maybachufer. Berlin-Neukölln.
Ein eindrucksvolles neues Kunstwerk an DER Streetart-Mauer am Maybachufer: “Das Böse sich vom Leib rasieren“. Eine Freundin machte mich drauf aufmerksam, dass es interessant ist, wie der Blick nach unten links geht…dass das heißt, es handelt sich um eine Rückschau in die Vergangenheit. Während, wenn mensch nach rechts schaut, es sich um einen Blick in die Zukunft handelt. Ein bisschen gruselig ist dieses Bild schon, finde ich. Auf jeden Fall sehr persönlich und sehr nachdrücklich.

Das Böse sich vom Leib rasieren. Maybachufer. Berlin-Neukölln.
Ansonsten ist hier noch eine Gesamtschau DER Mauer zu sehen. Ganz rechts ist ein Schablonengraffiti von XOOOX (die Frau ganz rechts). Mir gefällt die kleine Szene oben links noch gut: da ist der Graffiti-Wurm von ÜF zu sehen, der von einer blauen Figur umarmt wird. Eine nette Ergänzung.
Seit ein paar Wochen schmückt eine kleine Reihe “knallbunter”-Schablonenbilder auf Holz mein Wohnumfeld:
“Knallbunt” mit Ballonmädchen. … weiter lesen
“Ich rauche fünfmal am Tag
und bin deutsch
Ich bete fünfmal am Tag
und bin deutsch
Ich trinke fünf Tassen Kaffee
und bin deutsch
Die “Deutsche Leitkultur” gibt es nicht,
wir alle gehören zum Wir!!!!” … weiter lesen
Dieses schwarz-weiße Graffiti ist schon sehr lange in der Pflügerstraße in Neukölln zu sehen. Ich finde diesen Style sehr schön. Bin mir nicht sicher, was da zu lesen ist… “free“? “freer“? Wellig ist es jedenfalls. Und es hat super gepasst, wie die Sonne stand, als ich das Foto gemacht hab…es ist fast wie am Strand.
Seit ein paar Tagen, naja jetzt vielleicht schon 2 Wochen, tauchen in Rixdorf immer mehr Zebras auf…
…viele von den Zebras sind per Schablone “old-school”-mäßig auf Paketaufkleber gesprüht…wie hier in der Böhmischen Straße.
In der Schudomastraße wurde die “Zebra-Zone” per Holzschild ausgewiesen. … weiter lesen










