28.09.2007 von Ernst Volland

82 dollars for the watch
An interview with Alberto Korda
Volland: How did you make the Che Photograph?
Korda: I took the picture during the commemoration of the sabotage incident on the freighter ‘La Cubre’ in the harbor of Havana. As a reminder: On March 5th 1960 there was a memorial service. I was working as a photo reporter for the daily paper ‘Revolucion’, ‘Movement of July 26th’. Afterwards I went to my photo lab, developed the film and made the contact sheets and saw that the pictures had turned out well, those of Che, too. During the memorial service Fidel Castro gave the eulogy and sitting at the back were the intellectuals Jean Paul Sartre and Simone de Bouvoir, to whom I said hello. My picture of Fidel Castro was on the cover the next day, as well as many other pictures of prominent guests… weiter lesen
24.09.2007 von Ernst Volland
Schäuble Will.
Schäuble, Wolfgang fliegt heute nach Washington, dieses konnte man in der Plauderstunde
bei Frau Will am Sonntag erfahren. Warum fliegt er? Ich vermute, um sich neue Speichen für
seinen Rollstuhl zu kaufen oder seiner Frau einen Brilli. Keiner fragte nach.
Schäuble, Wolfgang auf allen Kanälen in allen Magazinen und kein Ende.
Wer stoppt diesen Mann nebst seinem Kollegen Jung, Deutschlands Verteidigungsminister.
Seit 20 Jahren sind die Netto Löhne nicht mehr gestiegen und Schäuble, Wolfgang kauft sich
neue Speichen in Washington. Schäuble gehört zu einem Typus Untertan und
Oberlehrer, bei dem man früher nicht in den Unterricht gehen wollte. Ständig dieses
zerknautschte Gesicht anschauen zu müssen, auch das gequälte Kichern ist kein Aufheller,
käme einer Tortur gleich. Zwischenrufe verboten, sowieso.
Zur Erinnerung: Betrüblich anzusehen, wie Cohn- Bendit neben Schäuble bei Maischberger
zum gleichen Thema auf den Schoß von Schäuble kroch.
Politiker und Medien Arm in Arm bei der… weiter lesen
17.09.2007 von Ernst Volland
- Kardinal Meisner, Köln
- Schäuble, Berlin
Meisner:
Auf welchem Planeten und in welchem Jahrhundert
lebt ein deutscher Kardinal, der wie jüngst geschehen, in seiner Rede
den Begriff „entartet“ in einem künstlerischen Zusammenhang
verwendet, wird ihn doch zu Recht das ganze Feuilleton nebst
Bild Zeitung an die Wand stellen und
er nie und nimmer einen Verteidiger seiner Worte finden.
Hier stellt sich nicht die Frage ob ungeschickt, bewusst oder blöd, hier heißt
es nur si tacuisses.
Schäuble:
Ich habe mich drei Tage in London aufgehalten und bin an etwa
25000 Überwachungskameras vorbeigelaufen. Im täglichen Straßenverkehr
nervten etwa 35 Mal pro Tag Polizeiautos mit Blaulicht, die schwer bewaffnet
auftauchen können und dies auch tun, wann und wo sie wollen. Auf Bahnhöfen
und U- Bahnen erinnert eine Stimme aus Lautsprechern in regelmäßigen Abständen
alleinstehende Koffer zu beobachten, Orwells 1984 ist schon lange
präsent.
Bei der Kontrolle auf dem Flughafen in London muss… weiter lesen
11.09.2007 von Ernst Volland
Das Fenster im Dom zu Köln
Nach einer Laudatio auf den Stern Cartoonisten Til Mette
im beschaulichen Obernburg am Main und einem Rundgang
durch seine Ausstellung, führt der Weg nach Köln.
Man möchte doch einen Blick auf das neue Fenster im Kölner Dom
werfen.
Joachim Kardinal Meisner, der Mann an der Spitze des
katholischen Köln und Hausherr des Domes hat das richtersche Fenster
als „beliebig und unpassend“ kritisiert und ist
dafür von Teilen der Presse als Hinterwäldler mit antiquiertem
Kunstverstand angeprangert worden (19. Jahrhundert!).
Der Papst eine Leitfigur in den Medien (Spiegel Feuilletonchef: Vorbild)
und sein Kölner Statthalter nicht auf der Höhe der Zeit?
Der Kardinal wird die die Presse nicht los, obwohl er in einem
Artikel der letzten SonntagsFAZ einen positive Einschätzung
zum Beuyschen Werk offenbart.
Wie heute in der FAZ unter der Meldung
„Lichtscheu- Kennt der Kardinal die Domfenster?“, zu lesen ist:
„Offenbar (habe der Kardinal das… weiter lesen