Dieses Foto von Hitler und Stalin, das mir die Fotoagentur „Voller Ernst“, www.voller-ernst.de, zur Verfügung gestellt hat, ist aus einem Konvolut von Fotos, das die Agentur in letzter Zeit erworben hat. Leider ist bei dieser Abbildung die fotografische Qualität ungenügend. Da jedoch nur ein Exemplar vorhanden ist, müssen wir uns mit dieser Qualität zufrieden geben. Umso interessanter erscheint die dargestellte Szene. Stalin und Hitler befinden sich in Ostsibirien, in der Nähe der Stadt Angarsk, an der mongolischen Grenze, im Jahr 1937. Das Foto ist auf der Rückseite mit dieser Jahreszahl datiert.

Archive for Dezember, 2009
War Hitler Stalinist?
Wie schon berichtet, hat die Fotoagentur „Voller Ernst“, www.voller-ernst.de, ein Konvolut äußerst interessanter Fotos aus den 30er Jahren erworben. Dabei ist die Frage aufgetaucht, ob durch diese neu entdeckten Fotos, der Blick auf Hitler korrigiert werden muss.
Abbildung von 1939. Stalin fährt mit Hitler spazieren. Stadt unbekannt.
Die Fotoagentur „Voller Ernst“ berichtet über einen Fotofund, der ungewöhnlich ist. Wie mir der Geschäftsführer der Fotoagentur „Voller Ernst“, Herr Heinz Krimmer in einer schriftlichen Information erklärte, hat die Agentur äußerst seltene Fotodokumente erworben, viele davon zeigen Adolf Hitler in einem anderen Licht. In unregelmäßigen Abständen werde ich in diesem Blog die interessantesten Fotos zeigen. War Hitler schwul?
Abbildung von 1930. www.voller-ernst.de
Ernst Volland wurde in den 70er Jahren als politisch engagierter Plakat-Künstler bekannt. Einige seiner Kunst-Happenings in Berlin erregten weite Medien-Aufmerksamkeit und ließen auch die Polizei nicht ruhen, die eine Ausstellung unter freiem Himmel zerstörte. Später entwickelte Volland andere Techniken, um Kunst und Öffentlichkeit zu verbinden und politisch wirksam zu bleiben. Er verfremdete Fotos des kollektiven Gedächtnisses mit politischen und gesellschaftlichen Themen durch Unschärfe und machte sie zu visuellen Rätseln. Die über Jahre hinweg entstandene Serie nannte er „Eingebrannte Bilder“. Daran schließen seit einigen Jahren grossformatige Bilder an, in denen Volland Fotos, etwa ein Luftbild des zerstörten Hiroshima oder Leichen nach einem Massaker und andere Bildinhalte, die nichts mit Kinderzeichnungen zu tun haben, mit Buntstiften bearbeitet. Buntstiftzeichnungen sind nicht Teil der Kunstgeschichte. Sie sind ein Übergang: von der graphischen schwarz/weiss-Welt der Bleistiftzeichnung zur Welt in Farbe, die wir kennen. Aber Buntstiftzeichnungen sind primitiv, zeigen nicht die komplizierte Welt der Gemälde, sondern… weiter lesen
Begrüßung zur Ausstellungseröffnung
“Begegnung mit Ernst Volland” am 11. Dezember 2009
Meine Damen, meine Herren, liebe Gäste und Freunde,
ich danke Ihnen allen, dass Sie heute Abend zur Eröffnung der Ausstellung “Begegnung mit Ernst Volland” in unsere Räumlichkeiten gekommen sind.…und das, trotz vorweihnachlichem Einkaufsstress!
Ich darf mich vorstellen, mein Name ist Bahman Saraie. Der Name “Saraie” bedeutet soviel wie “Heim” oder “Haus” oder „Schloss“, im übertragenen Sinne “der Welt hinzu gehörend”. Und in diesem Sinne möchte ich Sie ganz herzlich willkommen heißen. Und wie wir Iraner bei solchen Anlässen zu sagen pflegen: Betrachten Sie diese Räume als Ihr zu Hause, denn schließlich haben Sie das Licht in dieses Haus gebracht. Die Ausstrahlung Ihrer Anwesen-heit allein, wie ich nun feststelle, macht in der Tat die als provisorisch gedachte Beleuchtung dieser Räumlichkeiten völlig vergessen.
Wie Sie wissen, komme ich aus einem Land, das insbesondere in den letzten Jahren immer wieder für… weiter lesen
Zu Guttenberg, last exit
Guttenberg, last exit
Gut, last exit
last exit
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Will ein Unternehmen auf sich aufmerksam machen, stiftet es einen oder mehrere Preise, so auch Vodafone. Das britische Telekommunikationsunternehmen setzte im letzten Jahr 50,3 Milliarden Euro um, in Deutschland allein 9,4 Milliarden Euro. Der Gewinn vor Steuer beträgt 3,67 Milliarden Euro. Die Preise der Vodafone- Stiftung gehen in diesem Jahr an besonders leistungsfähige Lehrer, insgesamt werden siebenundzwanzig Lehrer ausgezeichnet. Der Hauptpreis in einer Höhe von 5000 Euro erhält eine Realschullehrerin, die ihre Schüler animierte, aus Sperrmüll Musikinstrumente zu basteln. Die Stiftung des Milliardenunternehmens Vodafone lobt Lehrerpreise im Gesamtwert von
23 000 Euro aus. Sicherlich ist eine der Intentionen, die Preise im Schulbereich zu vergeben, Lehrer und Schüler zu animieren, die Produkte des Unternehmens Vodafone zu kaufen oder näher an das Unternehmen zu binden.
Zur Erinnerung: Im Jahr 2002 kaufte Vodafone die Firma Mannesmann. Klaus Esser, der Verhandlungspartner von Mannesmann, bekam für seinen Deal mit Vodafone allein 30 Millionen… weiter lesen




