26.02.2010 von ernst volland
Müller Berlin.
7. 10. 2008
Islamische
Glaubensgemeinschaft Basel
Hicret Camii Moschee
Güterstr. 103
4053 Basel
Sehr geehrte Damen und Herren,
Meine Tochter Lara hat ohne Auftrag den Teufel gezeichnet und fragt mich, ob er wirklich so aussieht.
Ich bin eine allein erziehende Mutter und bin mit dieser Frage etwas überfordert.
Ich würde mich freuen, wenn Sie Lara einen Rat geben könnten.
Mit freundlichen Grüssen

Brief und Zeichnung von Ernst Volland
Von: h y
Gesendet: 12.10.08 22:16:54
An: Müller
Betreff: Ihr Brief
Sehr geehrte Frau Müller
Wir haben Ihren Brief erhalten, dafür danken wir Ihnen sehr.
Im islamischen Glauben ist der Teufel ein geistliches Wesen und überlicher Weise unsichtbar. Er wird deutlich beschrieben im Koran, sehen Sie bitte dort für weitere Details nach.
Er kann in Träumen und Gedanken vorkommen und dem Menschen Schlechtes einflüstern.
Es gibt… weiter lesen
25.02.2010 von ernst volland
Tanja Dückers las am letzten Sonntag in den Räumen der Orangerie, Kunstsammlungen Gera,
anlässlich der Ausstellung „Eingebrannte Bilder“ von Ernst Volland aus ihren Texten.
Die Ausstellung wird bis zum 14. März 2010 verlängert.


24.02.2010 von ernst volland
23.02.2010 von ernst volland
Der Kinski- Fotograf Beat Presser aus Basel, mutierte zum Kinski Double oder er ist schon immer ein Bruder von Klaus Kinski gewesen. Beat Presser besitzt die Körpergröße von Klaus Kinski, auch eine gewisse Ähnlichkeit ist nicht abzusprechen. Er ist aber weder sein jüngerer Bruder, noch spielt er den Doppelgänger. Eine direkte Ähnlichkeit existiert nicht, er wird vielmehr als ein Kinski Wesen wahrgenommen. Das ist natürlich Blödsinn. Dennoch vermuten viele nach einer Begegnung mit Beat Presser eine direkte Linie zu Kinski und äußern ihre Verblüffung mit Sätzen: „Der sieht ja aus wie Kinski!, „ Ist das der Bruder?
Bis zum 20. März zeigt Beat Presser in der Berliner Fasanenstraße einen Querschnitt seiner Fotografien in der Fotogalerie Johanna Breede. Es sind nicht nur Kinski -Fotos zu sehen, ebenso Portraits von Robert Frank und Rene Burri, Jewgeni Chaldej und Werner Herzog. Außerdem Reisefotos. Alles schwarz auf weiss.

22.02.2010 von ernst volland
Der Chef des Mossad.
„Seine Spezialität sei es, den Kopf eines Arabers von dessen Körper zu trennen, soll Ariel Scharon über seinen einstigen….“ So beginnt ein Portrait in der TAZ vom Wochenende, geschrieben von Susanne Kaul, TAZ- Korrespondentin.
Schon blöd, wenn man ein Araber ist.

19.02.2010 von ernst volland
Im Januar wurde ein Hamas – Führer in Dubai ermordet, und jetzt sprechen alle von den Killerkommandos des israelischen Geheimdienstes. ( Videos der Attentäter auf sämtlichen Kanälen, Spiegel online, Tagesspiegel usw ).
Prof. Dr. Wolfgang Krieger, Uni Marburg, Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften, Studium in Harvad und Oxford, Geheimdienstexperte und Berater des französischen Verteidigungsministeriums, vermutet die Täter unter rivalisierenden Palästinenser – Organisationen. Jedenfalls behauptet er das in einem ausführlichen Interview des Deutschlandfunks am Morgen des 19. Februar 2010.
Auszüge aus dem Curriculum Vitae auf der Homepage von Prof. Dr. Krieger
1977-1985 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität der Bundeswehr München
1980-1985 Lehraufträge an der Universität der Bundeswehr München.
1991-1992 Gastprofessor („Dulles Visiting Professor of International Affairs“) an der Princeton University, USA.
1993-1995 „Special Visiting Lecturer“ an der NATO Schule in Oberammergau..
2000-2006 Mitglied der DAAD- Auswahlkommission für die Gastlehrstühle in den USA.
2000-2006 Mitglied der… weiter lesen
18.02.2010 von ernst volland
In der Fürbringer, Ecke Zossener Strasse, Berlin Kreuzberg, sitzt morgens eine ältere Frau vor einem Lokal mit dem Namen Melodie. Sie trinkt aus einem Pappbecher, ich denke es ist Tee. Ab und zu kaut sie an einem Brötchen. Wir haben heute morgen vier Grad unter Null. Sie saß an diesem Campingtisch schon bei 10 Grad unter Null, immer mit einem Kopftuch, blauem Mantel und neugierigem Blick. Irgend jemand bringt sie aus einem verlassenen bulgarischen Dorf oder von einem russischen Bauernhof direkt an diese Straßenecke.
Am Abend treffe ich mich mit einem Weinkenner in Schöneberg. Ich bin auf die Sekunde pünktlich im kleinen Sushi Laden. Der Laden (ich schreibe Laden, meine jedoch einen Imbiss, in dem man auch sitzen kann, man könnte auch von einem kleinen japanischen Restaurant sprechen). Es ist niemand im Raum. Ich frage die junge Bedienung mit kurzen schwarzen Haaren, ob es der einzige Sushi Laden in… weiter lesen
17.02.2010 von ernst volland
16.2.10
L ist aus Moskau zurück, bleibt ein paar Tage in Berlin.
Wir treffen uns in einem Kreuzberger Cafe. Sie mag Moskau, arbeitet dort seit Jahren.. Gestern 14 Grad Minus in Moskau und ein eisiger Wind. Russland leidet unter der Bankenkrise, Verluste bis zu 80 %, auch bei Deutschen Unternehmen. Auf den ersten Blick ist in Moskau von der Krise nichts zu merken. Auf einem Empfang hat sie mit einem jungen Mann gesprochen, der für kurze Zeit in Moskau eingeladen war. Eine Tischbestellung in einem angesagten Club kostete Zehntausend Euro, nur die Bestellung, alles andere, Getränke Essen etc extra.
Im Kreuzberger Cafe bedient uns eine dunkelhaarige junge Frau, bei der wir ein Glas Wein und ein Pils bestellen. Unsere Bitte, etwas ähnliches wie Tapas zu bringen, wird nett abgewiesen, da nicht im Angebot. Von der gewünschten Portion Oliven rät sie auf Grund der mangelnden der Qualität ab. Ein… weiter lesen
12.02.2010 von ernst volland
Müller, Berlin.
18. 6. 2008
Dr. Schönborn, Kardinal
Stephansplatz 6
-
1070 Wien
Sehr geehrter Herr Kardinal Dr. Schönborn,
Meine Tochter Lara hat ohne Auftrag den Teufel gezeichnet und fragt mich, ob er wirklich so aussieht.
Ich bin eine allein erziehende Mutter und bin mit dieser Frage etwas überfordert.
Ich würde mich freuen, wenn Sie Lara einen Rat geben könnten.
Mit freundlichen Grüssen
Brief Müller von Ernst Volland, Zeichnung Teufel von Ernst Volland, with a little help from Olga.

Antwort per Email:
Gesendet: 30.06.08 15:46:44
An: Müller
Betreff: AZ 08/02408-fm
Liebe Frau Müller!
Hat Ihre Tochter Lara Ihnen gesagt, wie sie selber dazu kam, den Teufel zu malen? Beten Sie mit ihr? Ich bete für Sie beide! DerTeufel sieht sicher nicht so aus. Aber es gibt ihn. Wenn wir an Jesus glauben, brauchen wir den Teufel nicht zu fürchten!
Liebe Grüße
+ChristophKardinal Schönborn
11.02.2010 von ernst volland
Müller, Berlin.
18. 6. 2008
Kardinal Joachim Meisner
Domkloster 3
50667 Köln
Sehr geehrter Herr Kardinal Meisner,
Meine Tochter Lara hat ohne Auftrag den Teufel gezeichnet und fragt mich, ob er wirklich so aussieht.
Ich bin eine allein erziehende Mutter und bin mit dieser Frage etwas überfordert.
Ich würde mich freuen, wenn Sie Lara einen Rat geben könnten.
Mit freundlichen Grüssen
Müller
Brief Volland, Zeichnung Volland, with a little help from Olga.

