Archive for September, 2011

29.09.2011 von ernst volland
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Guttenberg wieder da, wo er herkommt.

von ernst volland

Nach BILD-Informationen wird Guttenberg als „Distinguished Statesman“ (herausragender Staatsmann) an die Spitze eines neuen transatlantischen Dialog-Forums berufen, das die europäisch-amerikanischen Beziehungen stärken und Antworten auf die weltweiten Machtverschiebungen finden soll. Dem in Washington ansässigen CSIS auch angeschlossen sind internationale Politiker wie Henry Kissinger. (Bild-online)



Leserkommentar Spiegel online:
„Wofür soll Guttenberg den “Fachkraft” sein? Dafür, den Kopierer zu betätigen?“

Als latenter Verschwörungstheroretiker meine ich, Guttenberg sollte einen Durchmarsch machen, bis zum Bundeskanzler. Das hat nicht geklappt. Klempner können im allgemeinen getürkte Doktorarbeiten nicht lesen. Worst Case. Macht nix. Frisch lackiert und Luftveränderung. Jetzt wird aus der Zentrale operiert.

10.09.2011 von ernst volland
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TT1. More questions than ever.

von ernst volland

Ernst Volland, TT1, 2008, Copyprint auf Fotopapier, 90 x 120 cm

09.09.2011 von ernst volland
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Zwei völlig unabhängige Vorgänge und doch sehr ähnlich

von ernst volland

08.09.2011 von ernst volland
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Mond und Sterne

von ernst volland

07.09.2011 von ernst volland
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Rudi Hurzlmeier

von ernst volland

Vor Jahren traf ich Rudi Hurzlmeier. Wir gingen mit Michael Etter, dem verstorbenen Herausgeber der Edition „Inkognito“ (dahinter verbirgt sich das beste Postkartenangebot an Humor und Satire in Deutschland) nach einem anstrengenden Tag auf der Frankfurter Buchmesse auf Einladung des großzügigen Postkartenverlegers in ein gutes Frankfurter Lokal. Etter brachte zwei Damen mit ins überfüllte Restaurant. Man stellte sich vor.
„N’Abend, Rudi Hurzlmeier .“
„Angenehm, Lalo Jodlbauer.“
„Da darf die Eva Maria Möslein nicht fehlen, guten Abend.“
Der erste von vielen Schmunzlern an diesem launigen Abend.
Jetzt hat WP Fahrenberg in seiner Reihe „Meister der komischen Kunst“, ein schönes farbiges Buch über Rudi Hurzlmeier veröffentlicht. Antje Kunstmann sei Dank. Mit einem Vorwort von Michael Skasa. Fester Einband 110 Seiten.