Archive for Februar, 2013

26.02.2013 von ernst volland
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Genussvoll verzichten

von ernst volland

22.02.2013 von ernst volland
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Kinderkram

von ernst volland

21.02.2013 von ernst volland
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Wie man sich manchmal so fühlt.

von ernst volland

06.02.2013 von ernst volland
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23. Salon Undine

von ernst volland

SALON UNDINE

Der Salon Undine lädt alle Nachbarn aller Länder ein,
sich im Wasserturm Kreuzberg
in entspannter Atmosphäre über Gott und die Welt auszutauschen.

Dreiundzwanzigster Salon
am Dienstag, den 12. Februar, 19.30 Uhr im Wasserturm, Kopischstraße 7

Kunst Kiez Kommerz
Warum wird in unserem Kiez Kunst gekauft? Was fangen Kreuzberger mit der aktuellen Kunst an? Was ist das überhaupt? Ist das nicht eher etwas für unsere neueren Nachbarn mit Gentrifizierungshintergrund? Ähnliche Fragen erörtern wir mit zwei Galeristen aus unserer Nachbarschaft: Claudia Funke und Werner Tammen.
Der zweite Teil ist den großen Galerien gewidmet. Wer definiert Kunst – der Markt, der Sammler, der Produzent? Ernst Volland, Künstler und Enragé, liest dem weltweiten Kunstmarkt die Leviten. Bilder und Texte von Thomas Kapielski, ehemals Großbeerenstrasse, geben dem Abend einen lockeren Abschluß
Der beliebte Massenchor Kreuzberger Farbfilm, Abteilung Originalkunstwerke,
bereitet ein Originalkunstwerk vor—Welturaufführung!

Mit Erfrischungsgetränken vom… weiter lesen

04.02.2013 von ernst volland
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Politisierung des Blicks

von ernst volland

Politisierung des Blicks
Politische Bilder, sensible Blicke

Workshop
Mit Inga Schaub, Kulturwissenschaftlerin; Ernst Volland, Künstler, Kurator; Lena Crasemann, Kunsthistorikerin; Jonas Wilisch, Fotograf
Kultur/Medien
09.02.201312:00Uhr bis18:00Uhr
Vierte Welt, Berlin (Kottbusser Tor, Zugang über Außentreppe Adalbertstr. 96)

Susan Sontag beschreibt in „Das Leiden anderer betrachten“ die für die Moderne typische Erfahrung, dass wir durch die Fotografie zu Zuschauerinnen und Zuschauern von Gräueltaten werden, die sich an weit entfernten Schauplätzen abspielen. Aber wie und warum überhaupt kommen Bilder von Krieg und Elend auf die Titelseiten unserer Zeitungen und die Bildschirme unserer Fernseher und Computer? Was passiert, wenn ich diese Bilder betrachte? Wie kann ich mich einerseits öffnen, um sie auf mich wirken zu lassen, aber andererseits den Abstand einnehmen, den ich brauche, um über das Gesehene nachzudenken, es zu verarbeiten und vielleicht sogar zum Handeln bewegt zu werden? Der Werkstatttag bietet die Möglichkeit, sich diesen Fragen anhand von gemeinsamen… weiter lesen