Die geschwätzige Linke und der Trumpismus

Donald John Trump, 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Sphinx der politischen Theorie und Gottseibeiuns der demokratischen Linken. Der deutsche Bestseller-Autor Mathias Bröckers gehört keiner besonders nachdenklichen Fraktion dieser Linken an, und doch trifft er mit seiner neuesten Publikation den Nagel viel eher auf den Kopf als die versammelten akademische Bedenkenträger des Suhrkamp-Verlages.

Was die fünfzehn Nervenärzte der Gegenwart beim Suhrkamp über den Erzschurken und Leugner des Klimawandelns zu sagen haben, das pfeift das Grossfeuilleton jeden Tag von den Dachterrassen. Dass Trump »rassistisch« sei, ein übler »Rattenfänger«, ein »König Ubu im Weissen Haus« (Bruno Latour), ein »gehässiger Twitter-Troll« (Pankaj Mishra), dass der neue Präsident in seinem Amt finstere Pathologien entfesselt – was haben wir nicht schon alles gehört? Was hat uns der progressive Moralismus nicht schon alles zugemutet, und wird uns in Gestalt eines neuen Antiamerikanismus noch jahrelang weiter zumuten?

Ivan Krastev will in Trump »eine Revolte der Demokratie gegen den Liberalismus« erkannt haben. In der bindungslosen Welt erscheint dem kleinen Mann die Demokratie angeblich »als ein politisches Regime, das die Macht der Mehrheiten sichert«. In der Kritik der illegalen Massenmigration, die jede europäische Staatlichkeit aushöhlt, zeige sich kein Mangel an Solidarität, nein, sie sei vielmehr als ein »Zusammenstoss von Solidaritäten« zu verstehen – Internationalisten gegen Nativisten. Die Massenmigration hat nach Krastev in Europa »eine Konterrevolution« ausgelöst.

Bruno Latour gibt bei Suhrkamp die Kassandra: »Man muss kein Hellseher sein, um zu wissen, das das Ganze in einem Flammenmeer enden wird«.

Natürlich ist in der akademischen Analyse viel von den Ursachen der gegenwärtigen Weltkrise die Rede, sehr viel sogar. Man erkennt den Verlust der ökonomischer Souveränität der Nationalstaaten. Kulturelle Heterogenität, die Furcht vor dem Unbekannten, wird zum endemischen Merkmal des Zusammenlebens in Grossstädten erklärt. Dazu kommt der allgemeine Zwang zur Mobilität.

Paul Manson ist der Ansicht, der Westen mache gerade seine eigene Perestroika durch. Wir hören von der »Manipulation des Massenunbewussten«, dem für die Menschen schädlichen Mantra der Wettbewerbsfähigkeit, von einer abgehobenen politische Klasse (»Selbstabkoppelung der Politik-Politik«). Einzelne Autoren beklagen das Superoritätsgetue der Kulturlinken; andere bedauern gefährliche Entzivilisierung und regressive Modernisierung.

Die Ungleichheit sei nicht Folge der Rezension, sondern gerade ihre Ursache (César Rendueles). Der Leben verwandelt sich in eine Ware, die Bewusstseinsindustrie orientiere sich ausschliesslich kosmopolitisch, sie führe den Kulturkampf einer globalen Diskursgemeinschaft. Die Waren zirkulieren am Globus immer freien, während die Menschen durch Mauern getrennt werden (meiner Wahrnehmung nach ist es anders: die sichtbaren Mauern werden immer durchlässiger, die Menschen in Gambia essen holländische Zwiebel, weil die westafrikanischen Zwiebel mit den Preisen der Holländer nicht mithalten können; es sind also unsichtbare Vermögen, die die Menschen immer nachhaltiger voneinander trennen).

Vor dreissig Jahren hatte die Linke noch den Marxismus, um die komplexen Vorgänge der Weltökonomie und die dazugehörige Psyche zu verstehen. Heute werden von den Vordenkern hauptsächlich Theorien aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts herangezogen: Freuds Triebmodell, Antonio Gramsci, die Transformationsmechanik von Karl Polanyi, Norbert Elias, Erich Fromm, und aus jüngeren Jahren: Michael Walzers Überlegungen zur Weltinnenpolitik, Richard Sennett und der Havard-Ökonom Dani Rodik.

Mathias Bröckers – taz-Mitbegründer, Hanfprohibitionist und Verschwörungsanalytiker – setzt dieser linksakademischen Weltsicht durch masslose Übertreibung die Krone auf, er macht den neuen Präsidenten im Weissen Haus als »König Donald« kenntlich. Das ist ehrlicher, und behauptet auch nicht, der Aufstieg autoritärer Demagogen sei durch fleissige Begriffsarbeit und gute Ratschläge an die Sozialdemokratie zu bekämpfen.

Während die Suhrkamp-Intelligenz konfus über Trumps Geschwätz herzieht, – und damit in gewisser Weise selbst dem Geschwätz verfällt, denn wo wird nicht auf geschwätzige Art über das Geschwätz der jeweils anderen gelästert –, schlägt Mathias Bröckers einen anderen Weg ein.

In König Donald greift er die Menschheit von wenigstens zwei verschiedenen Seiten an: Indem er seiner Untersuchung die Gestalt eines Märchens gibt, durchkreuzt Bröckers den akademischen Hochmut. Indem er, zweitens, überall unsichtbare Mächte walten sieht – böse Lobbys von Rüstungsfirmen und Ölkonzernen, Nachrichtendienste, Mafiaclans –, vermeidet er das bequeme Gefasel über »kulturelle Heterogenität« und »Regression«, das unsere politische Vorstellungskraft einschläfert und die Fake-Antworten vom »guten Leben« und der »Gemeinwohl-Ökonomie« geradezu herausfordert.

Der Durchschnittsmensch ist an Politik nicht interessiert und will die Welt in Individuen übersetzt bekommen. Das leisten die Medien, indem sie den Politikern hilft, mit ihren Phrasen auf die öffentliche Meinung Einfluss zu gewinnen. Kritiker wie Bröckers zerlegen diese vorfabrizierten Phrasen wieder und etabliert die Unzufriedenheit als Grundstimmung. Nach Meinung des Kritikers soll man nicht nur das Richtige denken, sondern sich auch weniger in das Spektakel der Meinungen und Spekulationen hineinziehen lassen.

Die zeitweillige Inkonsequenz bei den Büchern von Bröckers, der ja Reimgedichte schreibt und Hanf-Fachbücher, Populärwissenschaftliches, Aufdecker-Bücher und Conspiracy-Untersuchungen, ist ein Zeichen von hoher Vitalität. Hier tritt kein Autor mit einer Generalthese vor uns hin, die er karrieretechnisch in Seminarbeiträge zerlegt und dann häppchenweise zum Besten gibt.

Bröckers sucht unerschrocken und mit grosser Festigkeit nach einem Wahrheitsgehalt der politischen Kämpfe, von dem er zugleich sagt, dass es ihn so gar nicht geben kann. Politik ist ein Showkampf im Finanzcasino, ein unlogisches Eigendasein der Macht, ein Fluch über die Sterblichen. Und das Entscheidende bei Bröckers ist seine Fähigkeit zu glauben, dass das praktische Leben auf der Erde trotzdem lebenswert gemacht werden kann, und dass Humor und Diskussion dabei die Hauptrolle spielen.

Man wird bei der Lektüre von König Donald das Gefühl nicht los, dass die Verachtung des Autors für die US-amerikanischen Politik ihren eigentlichen Grund in dem Umstand hat, dass er zur Partei der Nichtwähler gehört, die nirgendwo am Ruder sind.

Man vergleiche diese selbstskeptische Haltung mit den Ansichten des indischen Essayisten Pankaj Mishra, einem dieser Modeautoren unter den linken Bonusmeilenfliegern. Der schmiedet seine Gegenwartsanalyse mit einem Holzhammer-Freudianismus, als wäre die Psychoanalystische Bewegung bei Wilhelm Reich stehengeblieben. Trump und Nigel Farage sind für ihn »absurdes politisches Theater in höchster Vollendung«, ihre Anhänger: Fanatiker und Rassisten ohne ein gefestigtes Selbst, das sich von den projizierten Ängsten, Wünschen und Zielen nicht unterscheidet.

Und wer trägt nach Mishra Schuld an der Misere? Na, die Aufklärung und ihr hyperrationales Ideal des Homo oeconomicus. Der Mensch sei aber kein mit einem freien Willen begabtes Subjekt. Er werde durch eine ganze Menge von Wünschen und Trieben gesteuert, so dass es die verblüffenden Revolutionen unserer Zeit erfoderlich machen, »das Denken wieder im Bereich der Triebe und Affekte zu verankert«.

Wie, bitte? Emotionales Denken als Rezept wider den Trumpismus? Linkspopulismus gegen Rechtspolulismus?

Gut, Mishra hat in Uttar Pradesh und Neu-Dehli studiert, wo man vermutlich noch nie etwas von den Theorien eines George Sorel gehört hat, dem Vordenker genau dieser Verankerung des Denkens in den Trieben, eines Ansatzes, der in Europa über den Nationalsyndikalismus schnurgerade hinein in den italienischen und den französischen Faschismus geführt hat.

Für den kryptoleninistischen Dauerschwätzer Slavoj Žižek besteht Trumps strategische Funktion darin, dafür zu sorgen, dass die Besitzlosen sich nicht selbst helfen können. Das Gute an diesem Feind sei, dass er den Liberalen jetzt mal richtig Angst macht. So einfach entfaltet sich die Welt heute in den Wärmestuben unserer Koryphen und Kapazunder, sprich: im Lektorat des Suhrkamp Verlages.

Zygmunt Baumann verlangt in seinem Buchbeitrag nichts Geringeres als eine »kulturelle Revolution«, so als ob wir nicht seit dreissig Jahren mitten in solchen kulturellen Revolution drinnen sitzen, in den Revolutionen des Digitalen, der Informations- und der Biotechnologien.

Das Internet, lesen wir, sei die globalisierteste aller Infrastrukturen (Seite 263), es schafft eine Illusion der Nähe (28), ausgerechnet der Tod der Zensur bringt uns die postfaktische Politik (119), er verstärkt eine Welt ohne Bindungen (123), das Diktat des globalen Vergleichs (129), entfernt uns immer weiter vom herrschaftfreien Dialog (283).

Bruno Latour, der Bonusmeilen sammelt, um die einwanderungsfeindlichen Massenarbeitslosen mit Weltgeist zu beträufeln, predigt Wagemut. Dabei schürft er nach neuen Glücksstrecken am Boden des Kontinents: »Wir, die Europäer, befinden uns nun allesamt auf einer Wanderung zur Territorien, die es neu zu entdecken und neu zu besiedeln gibt«.

Das ist in meinen Augen keine Gesellschaftsanalyse, das ist der Räsonieren vor dem Wasserglas, ein intellektuelles Flanieren auf der schwimmende Insel im Meer ohne Anstrengung. Ich verlange ja keine grosse Sozialtheorie von den Köpfen meiner Zeit, die sich mit dem »Bewusstsein der Massen« oder der »Konstruktion von Situationen« beschäftigt, aber Gedächtnis wird man verlangen können, und die Realität als schlagende Währung.

Wie ratlos der Linksakademismus durch die unerforschten Materien tappt, das zeigt sich besonders deutlich an den Rezepten, die er zur Lösung der diagostizierten Krisen anbietet:

Paul Manson träumt von einer erneuerten und radikalisierten Sozialdemokratie, die der »aufgehobenen Arbeiterklasse« einfach mehr Geld anbietet, das sie durch die Besteuerung von Reichen einsammelt (168). Er will eine Industriepolitik betreiben, die Arbeitsplätze in die westliche Hemisphäre zurückbringt – aber nicht wie Triump durch die generelle Besteuerung von Importen; Manson will wichtige öffentliche Dienste wieder verstaatlichen und die Kapitalflucht in Steuerparadiese beenden (172). Weiters die Zuwanderung steuern und überwachen – was wohl kaum geht wird, ohne die vielgescholtenen Zäune und Mauern.

Für Ivan Krastev hingegen verlangt die Europäische Union die Ideen des Weltbürgers, das heisst die Fähigkeit seiner Bewohner, die Grenzen zu öffnen und dem globalen Dorf zuzustimmen (128). Und immer wieder hören wir von der Aufwertung reproduktiver Arbeit (243) und der Ermächtigung des Volkes, das der Diktatur der Märkte ein Ende setzen muss (248).

Der Brachialschwätzer Žižek will überhaupt »alle Formen von Identitätspolitik überwinden«. Die grösste Gefahr für die »wahre Linke« sieht er darin, dass sie sich auf die liberale Mitte einlassen könnte, um die von Rechtspopulisten verkörperte grosse Gefahr abzuwenden. Das liegt von der Sozialfaschismus-These zwischen den Weltkriegen, die den Hass der Kommunisten auf die Sozialdemokraten pflegte, nur Haarbreit entfernt.

Etliche Zeitdiagostiker träumen von einer Allianz des Südens: Podemos – Syriza – France Insoumise. Man will »transnationale Instanzen« herstellen, als hätten sich Völkerbund und UNO als Motoren des Weltfriedens bewährt. Wieder einmal wird eine »neue politische Internationale« ausgerufen, um das globale Kapital »im Zaum« zu halten – man sieht schon an den Sprachbildern, dass dieses Denken eher dem Kutschenzeitalter angehört als der Hölle prekärer Beschäftigungsverhältnisse.

Der belgische Archäologe David Van Reybrouck will die Demokratie vor dem Kampf zwischen Trollen und Lügnern retten und dringend neue Räume schaffen, in denen Bürger ungeachtet ihrer unterschiedlichen Überzeugungen on- und offline zusammenkommen. Konkret schlägt er vor, Partizipationsmodelle der irischen Politik mit dem Los auf Unionsebene zu erweitern und durch Multiple-Choice-Referenden zu ergänzen.

Als Vorbild schwebt Van Reybrouck nichts geringeres als die athenische Demokratie vor, die einen substanziellen Teil ihrer Ämter durch Los-Entscheide besetzt hat. Tatsächlich könnte die Politik mit Hilfe eines zufällig ausgewählten Teils der Bevölkerung rascher Interessenschwerpunkte erkennen und Prioritätenlisten erstellen. Dass damit das Sicherheitsproblem des politischen Islam gelöst werden könnte, ist kaum anzunehmen. Doch öffentliche Sicherheit ist in einer historischen Situation, da die Terrorakte in Europa bereits hunderte Todesopfer gekostet haben, die Voraussetzung für Freiheit und Demokratie.

In Summe erinnern Suhrkamps Einfälle zur »geistigen Situation der Zeit« eher an dien »Grosse Akademie von Logado« in Jonathan Swifts zeitkritischem Roman Gullivers Reisen (1726), als an die Vorbilder von Jaspers und Habermas. In den fünfzehn Zimmern dieser neuen Akademie werken die Projektemacher daran, Sonnenstrahlen aus Gurken zu ziehen, menschliche Exkremente zurück in die ursprüngliche Nahrung zuverwandeln, Eis zu Schiesspulver auszuglühen und Häuser vom Dach ausgehend nach unten zu bauen.

Auch im Bröckers-Universum geht es um das Staunen, um die aufregende Suche nach brauchbaren Begriffen, die das Verständnis erhöhen. Doch bei Bröckers muss man Lachen können, und zwar nicht nur über die anderen, sondern auch über sich selbst. Die internationale Debatte über den Rechtspopulismus ist ja in ihren wesentlichen Teilen eine hilflose Reaktion von Leuten, denen Argumente gegen die neuen Propheten fehlen. Sie ist Ausdruck eines kalten, denunziatorischen Linkspopulismus, dem die Kraft zur Einsicht fehlt, dass der Nationalstaat das einzige rechtspolitische Objekt ist, in dem die menschliche Gesellschaft bisher zu Frieden und Wohlstand gefunden hat.

Der satirische Ansatz der König-Donald-Legende will gar keine Totalität aufschliessen, er will keine grossen Antworten auf Weltkrisen geben. Er will die Demokratie nicht neu erfinden und Europa konfliktpolitisch nicht in den Nahen Osten versetzen.

Bröckers betreibt einfach Ideologiekritik. Zu dem Zweck behauptet er das finstere Wirken von unsichtbaren Kräften in der Politik, die die akademischen Analytiker überhaupt nicht in Betracht ziehen. Donalds Familienkonzern treibt ja mit arabischen Ländern Geschäfte, die nicht vom US-Einreiseverbot betroffen sein sollen. Bei Bröckers bekennt sich der »Springteufel« im Weissen Haus offen zur weltpolizeilichen Verantwortung der »grössten Killernation der Welt« und erntet zugleich im Verborgenen wunderbaren Honig.

Reichstagsbrand und Russophilie, Handelskrieg und Teppichmesser – diese ganzen Verranntheiten der Aufklärungsliteratur, die einen leidenschaftlichen Unterhaltungswert haben, versetzt Bröckers in einen apokalyptischen Wirbel, in eine Sage von Schurken und Helden, um zu zeigen, dass die allgemeine Konfusionfähigkeit noch viel zu gering ist, um durch das neue Jahrtausend zu schreiten.

Was also ist »die geistige Situation der Zeit«? Ihre Wahrheit liegt sicher jenseits der idealistisch-moralisierenden Analysen der Akademiker, welche die Chancen einer radikaleren Linken herbeiwünschen, und sie liegt sicher diesseits der Verschwörungstheoretiker, die hinter jeder Rückfahrkamera einen US-Geheimdienst wittern. Der Wahrheits-Code der Gegenwart liegt so weit entfernt vom Handeln der neuen Klassen wie vom polemischen Rauch aus der Hanfpfeife.

So lese ich diese kleine Schrift von Bröckers: als Wunsch das gewöhnliche Leben lebenswert zu machen. Dazu gehört es, König Donald und die unsichtbaren Meister im Kampf um den Thron lieber aus den Augenwinkeln zu betrachten, von der Seite, aus der Ferne, und nie zu vergessen, dass die politische Realität eine hochkarätige, brutale, bewegende, düster-witzige und rasante Drama-Serie ist, die unsere Welt für den Durchschnittsmenschen in Sagen-Figuren übersetzt.

© Wolfgang Koch 2017

Heinrich Geiselberger (Hg.): Die grosse Regression. Eine internationale Debatte über die geistige Situation der Zeit, 15 Analysen, 313 Seiten, Suhrkamp Verlag Berlin 2017, ISBN 978-3-518-07291-2

Mathias Bröckers: König Donald, die unsichtbaren Meister und der Kampf um den Thron, 208 Seiten, Westend Verlag 2017, ISBN 978-3-86489-190-8

 

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