vonChristian Ihle 02.03.2009

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Jaja, man kennt das ja. Von den Reichen, Schönen und Guten werden gerne Fake-Twitter-Accounts angelegt, um sich in deren Glanze zu sonnen. Da es kaum ein „Profil“ gibt, das ausgefüllt werden muss, ist es für Heerscharen von Kindsköpfen nicht allzu schwer, sich als Suhrkamp-Verlag oder hessischer Ministerpräsident in spe auszugeben.

Kein Wunder, dass die Gemeinde zunächst rätselte, ob die David-Lynch-Twitter-Page denn tatsächlich von ihm wäre. Doch Alter schützt vor Twitter nicht – Mr Lynch nahm kurzerhand per YouTube-Botschaft in gewohnt bizarrer Weise dazu Stellung:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=eruvQY5_jFU[/youtube]

(Christian Ihle)

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https://blogs.taz.de/david_lynch_meets_twitter/

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