vonChristian Ihle 01.06.2011

taz Blogs


Willkommen auf der Blogplattform der taz-Community!

Mehr über diesen Blog

Bekanntermaßen hatte David Lynch in seinem End-90er-Film „Lost Highway“ die damals in den USA noch gänzlich unbekannten Rammstein an prominenter Stelle im Soundtrack platziert und so deren phänomenalen Erfolg in Amerika vorbereitet.

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=dSdQb9LGnv0[/youtube]
.

Rückblickend über den damaligen Rammstein-Einsatz vom britischen NME befragt, scheint Rammstein auch noch einen weiteren Zweck für Lynch beim Filmdreh erfüllt zu haben:

„It was great! People worked twice as fast!“

David Lynch hat im Übrigen dieses Jahr eine erstaunliche Single veröffentlicht. Auf der b-Seite „I Know“ findet man düsteren Bar-Blues, den man aus seinen Filmsoundtracks kennt, doch a-Seite „Good Day Today“ ist ein erstklassiger Dance-Track, der eigentlich wirklich nicht von einem 65-jährigen Filmregisseur produziert sein dürfte. Hats off:

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=IugOfDBWcGc[/youtube]
.

P.S.:

David Lynch: „With Angelo Badalamenti there’s an album called „Thought Gang“ we’re working on since the 90s.“

NME: „Ah, what kind of album will that be?“

David Lynch: „One with low sales.“

Anzeige

Dir hat der Beitrag gefallen? Teile ihn über Social Media. Du möchtest etwas dazu sagen? Weiter unten gelangst du zu den Kommentaren.

https://blogs.taz.de/dont_mention_the_war_24_david_lynch_ueber_rammstein/

aktuell auf taz.de

kommentare