vonHans Cousto 02.05.2010

Drogerie

Aufklärung über Drogen – die legalen und illegalen Highs & Downs und die Politik, die damit gemacht wird.

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Der Rundbrief der Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin e.V. (DGS) erscheint nun seit sechs Jahren. Knapp 50 reguläre und Extraausgaben haben dem Rundbrief der DGS eine Verbreitung von über 2.600 Abonnements gesichert. Der Rundbrief hat sich in diesen sechs Jahren  zu einem  ausführlichen  Journal entwickelt  mit  Dutzenden von Hinweisen  zu online verfügbaren Publikationen rund um das Thema Drogen. Der Rundbrief zählt heute zu den besten Informationsplattformen im Bereich Drogen. Sehr empfehlenswert!

Nach dem Leittext gibt es jeweils Informationen aus der Gesellschaft für Suchtmedizin (DGS) und dann in Rubriken gegliedert Fachinformationen und Hinweise zu Artikeln aus der Presse. Die Rubriken sind wie folgt gegliedert: AntiSTigma, Bundesverband akzeptierender Drogenarbeit (AKZEPT), Deutsche Aidshilfe (DAH), Junkies – Ehemalige – Substituierte (JES), Bundesverband der Eltern und Angehörigen  für akzeptierende Drogenarbeit e.V., Stellenanzeigen, Industrienachrichten, Recht und Gesetz, Drogenpolitik, Prävention, Begleitkrankheiten, Substanzen, Substitutionsbehandlung, Gender, Einwanderung – fremdsprachige Informationen, Fort- und Weiterbildung, Kongresstermine, Schadensminderung (harm reduction), Internationales, War on Drugs, Neuerscheinungen, Service – Materialien – Links – Verschiedenes, Sex & Drugs & Rock ’n‘ Roll, aus dem Redaktionspapierkorb. In der letzten Rubrik findet man jeweils die skurilsten Presseberichte, so in der Maiausgabe (dgs-info, Ausgabe 38, Mai 2010) ein Hinweis zur Bild: »Hamburg. Polizei warnt vor Horror-Hasch. (Bild Hamburg, 13.04.2010)«. Dort wird berichtet, dass die Kiffer immer jünger werden, eine Feststellung, die man bereits vor mehr als 40 Jahren zu Zeiten der Änderung des Opiumgesetzes in das neue Betäubungsmittelgesetz in den Massenmedien und Berichten skuriler Experten lesen konnte.

Der Rundbrief (dgs-info) wird herausgegeben vom Vorstand der DGS – Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin und erscheint monatlich. Der Bezug ist kostenlos. Alle Rundbriefe sind im Archiv der DGS online im Internet verfügbar.

Verantwortlicher Redakteur: Hans-Günter Meyer-Thompson (Kathmandu/Nepal). Ständige Mitarbeiter: Ralf Gerlach (Münster), Mathias Häde (JES-Bielefeld), Inge Hönekopp (Mannheim), Ingo-Ilja Michels (Berlin), Robert Newman (New York), Newshawks von MAP.de, Max Plenert (Berlin), Ulrich W. Preuss (Halle/Saale), Dirk Schäffer (DAH, Berlin), Jörn Schroeder-Printzen (Potsdam), Rainer Ullmann (Hamburg), Georg Wurth (DHV, Berlin).

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kommentare

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  • Lieber Herr Politiker,
    ich leide seid 1990 an einem üblen Bandscheibenvorfall (mit Lähmungserscheinungen (Lendenwirbel / L5,meine Füße und Zehen
    sind Taub das heißt (Gleichgewichtsstörungen).Seid 1993 leide ich an Hepatitis C (Cronisch) Meine Medikamente (Valeron) machen stark Abhängig !!!! Canabis nicht !!!! Die Anschaffung ist Strafbar.
    Am Alkohol, der in jedem Laden (Geschäft) erhältlich ist (auch für Kinder)
    sterben täglich zigtausend von Menschen,das ist ein Verbrechen einer Regierung (Menschen absichtlich in den Absturz (Tod) zu schicken.
    Und warum verbieten mir (43 Jahre alt) irgend welche Menschen meinen Konsum oder eben besitz eines natürlichen Schmerzmittel.
    Demokratie ist die schlimmste Diktatur,denn es wird nie eine Demo
    in irgend einer weiße etwas erreichen (EGAL).

    Wie können Sie mir helfen ????????
    Lichtvolle Grüße
    Huber

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