In dieser Folge gibt’s kleine und große Aktionen, die du allein oder gemeinsam umsetzen kannst, um rauszukommen aus diesem Gefühl „alle anderen sind zu groß und mächtig und ich bin klitzeklein“. Oder einfach, um politischer Ernsthaftigkeit mit Humor zu begegnen: Weil du es kannst!
Und weil es die Kunstfreiheit gibt – was ziemlich praktisch sein kann.
Ich spreche mit der Aktionskünstlerin Cesy Leonard, Mitgründerin der Radikalen Töchter, über Aktionskunst als feministische Praxis: über legale Stressmethoden, Ideen zum Nachmachen, Humor als Überlebensstrategie und wie Wut uns zu dem Thema bringt, das wir bearbeiten wollen.
Wir teilen unzählige inspirierende Aktionen, reden aber auch darüber, warum standhaft bleiben manchmal schon genug sein kann.
Eine Folge für alle, die Bock haben, sich einzumischen – auf die kreative Art.
Zur Folge:
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Shownotes zur Podcastfolge:
Radikale Töchter: Offene Workshoptermine
Telegramgruppe Radikale Töchter
Cesy Leonard: MACHEN MACHT MUT – Gegen die Gleichgültigkeit
>Kostenfreie Lesung am 29.1. 18 Uhr in Berlin
Folge 45: Lea Bonasera im Interview (ehemals „Die letzte Generation“)
Aktionen von EXIT Deutschland:
https://www.exit-deutschland.de/meldungen/wunsiedel-macht-aus-nazimarsch-spendenlauf
https://www.exit-deutschland.de/projekte/?c=trojaner-t-shirt
Hans Fallada: Jeder stirbt für sich allein
Correctiv: Beispiel für die Beantwortung einer „Kleinen Anfrage“
taz: Hedwig Richter über „Reformen statt Revolutionen“
Folge 28 und 29 übers widerständig bleiben
https://www.feminismusmitvorsatz.de/28-selfcare
https://www.feminismusmitvorsatz.de/29-collective-care
Musik von slip.stream
Coverdesign: Svenja Limke
Titelmusik: Louis Schwadron