Ich will wieder mehr lesen – Geschichten, die mich reinziehen! Und die mich vor allem von meinem Handy wegziehen.
Für diese Folge habe ich deshalb euch – und ein paar ehemalige Podcastgäst*innen – nach feministischen Romantipps für freie Sommertage gefragt. Also keiiiine Sachbücher, wirklich Geschichten, die einen in Beschlag nehmen – und zwar ohne dass wir unsere feministisch-intersektionalen Werte beiseite legen müssen. Die absolute Entspannung für Körper und Geist, so stelle ich mir das zumindest vor!
Und wie immer habt ihr natürlich abgeliefert…
In dieser Folge hören wir eure Sprachis und lesen uns sogar ein Stück durch New York, London, Mexiko, Georgien, die Türkei und alternative Gesellschaftsentwürfe. Die freien Tage können kommen!
Zur Folge:
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Shownotes zur Podcastfolge:
Gebrauchte Bücher gibt es auf https://www.justbooks.de
Ebooks und Hörbücher gibt es mit jedem öffentlichen Bib-Ausweis auf https://libbyapp.com
Elizabeth Gilbert: City of Girls (Fischer Verlag)
Maria-Christina Piwowarski: Der Literaturnewsletter
blauschwarzberlin Literaturpodcast
Rebecca Martin: Sommer und so (aki Verlag)
Dahlia de la Cerda: Reservoir Bitches (Scribe [eng] | CulurBooks Verlag [deu])
Nino Haratischwili: Das achte Leben (für Brilka) (Ullstein verlag)
Hörbuch von „Das achte Leben (für Brilka)“, gelesen von Julia Nachtmann
Fatma Aydemir: Dschinns (Hanser Verlag)
Yasmin Polat: Im Prinzip ist alles okay (GOYA Verlag) [bei Thalia]
Meine Rezension von „Im Prinzip alles okay“ auf Instagram
Melanie Raabe: Der längste Schlaf (btb Verlag)
Gerd Brantenberg: Die Töchter Egalias (Manifest Verlag)
Theaterstück „Planet Egalia“ am HAU von Christiane Rösinger
1000Dank an alle Sprachnachrichtler*innen!
Sounds von slip.stream
Coverdesign: Svenja Limke
Titelmusik: Louis Schwadron
Alle bisherigen Podcastfolgen rund um „Sterben als Feminist*in“, „Verbinden statt spalten“ mit Gilda Sahebi oder reproduktive Gerechtigkeit findest du hier: https://blogs.taz.de/feminismus/