vonDetlef Guertler 19.11.2009

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„Herbstens kommt das Grübeln“, schrieb André Mielke vor vier Herbsten in der Welt am Sonntag. Aber herbstens kommt nicht in den Duden. Der kennt logischerweise winters und sommers, und auch das Adverb frühjahrs: im Frühjahr; während des Frühjahrs. Aber herbstens – Fehlanzeige.

Dabei gibt es so viel, was herbstens kommt: Nebel, Stürme, Schnee, Grau, Halloween, Glühwein, um nur ein paar Highlights zu nennen. Sollten da die Jungs und Mädels von der Duden-Redaktion nicht ein Einsehen haben?

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