vonDaniel Erk 08.12.2009

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Wie Reuters berichtet, hat ein Richter im US-amerikanischen St. Petersburg, Florida, angeordnet, dass die Hakenkreuttätowierungen des Angeklagten John D. zu überdecken seien um die Jury, die im Falle dieses brutalen Mordes über Leben und Tod des Angeklagten zu entscheiden hat, nicht negativ zu beeinflussen. Ganz kurz: Auf diese Idee kam der Angeklagte nicht selbst? Und was hat das zu bedeuten, wenn ein mutmaßlicher Mörder bekennt, seine „Ehre sei Treue“? Oder ist das schon wieder zu differenziert gedacht und Hass und Stumpfsinn bleiben einfach immer Hass und Stumpfsinn, egal ob sie von oben angeordnet werden oder aus niederen Gründen gepflegten werden?

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