vonSigrid Deitelhoff 19.06.2009

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Zur Zeit werden die nächtlichen Ausflüge in die Freibäder immer populärer, was mich angesichts der Temperaturen doch sehr verwundert. Die Folgen der Nachtschwimm-Aktionen sind nicht immer lustig.

So verlor eine 22 Jahre alte Frau in Bremen bei der nächtlichen Freibadaktion ihren Ringfinger. Beim Herunterspringen blieb sie mit dem Ring am Maschendrahtzaun hängen.
Die herbeigerufenen Polizeibeamten fanden den Finger und Rettungssanitäter brachten ihn mitsamt der jungen Frau ins Krankenhaus.

Und in Leipzig blieb ein „Nacht-Schwimmbadler“ am Drei-Meter-Turm hängen, als er vom Fünf-Meter-Turm sprang. Dabei erlitt er schwere Verletzungen, wie die Polizei am Donnerstag unter der Überschrift „Lass uns baden gehn“ mitteilte. Der alkoholisierte junge Mann hatte um 4 Uhr morgens mit einem Bekannten beschlossen, ein erfrischendes Bad zu nehmen. Auf beide kommt nun ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs zu.

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